Sonneninsel Rügen GmbH gehört zu den besten Maklerunternehmen Auszeichnung als Bellevue Best Property Agent 2017 Herzlichen Glückwunsch

Sonneninsel Rügen GmbH seit 22 Jahren sehr erfolgreiches Immobilienunternehmen auf der Insel Rügen wurde ausgezeichnet als Bellevue Best Property Agent 2017

Sonneninsel Rügen GmbH gehört zu den besten Maklerunternehmen Auszeichnung als Bellevue Best Property Agent 2017 Herzlichen Glückwunsch

Das Qualitätssiegel in der Immobilienbranche: Sonneninsel Rügen GmbH Ihr Rügenspezialist aus Glowe als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2017 ausgezeichnet

Große Freude auf Insel Rügen für 22 Jahre erfolgreiches Arbeiten als familiengeführtes Immobilienunternehmen

Hamburg, Januar 2017

Diese Auszeichnung gilt als Ritterschlag: Seit 2006 zeichnet BELLEVUE – Europas größtes Immobilienmagazin – jedes Jahr empfehlenswerte Immobilienunternehmen aus Deutschland und aller Welt als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus. Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr, dem bereits zwölften seit Bestehen der Auszeichnung, erhalten haben, gehört die Firma Sonneninsel Rügen GmbH Ihr Rügenspezialist aus Glowe.

Als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister genießt die Auszeichnung BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS ein beachtliches Renommee – national und international. Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft jedes Jahr neu, welche Unternehmen das Siegel verdienen und ausgezeichnet werden. Zu den wichtigsten Kriterien gehören dabei Seriosität und Erfahrung, Marktkenntnis, objektive Beratung, Angebotsvielfalt und -qualität sowie After-Sales-Services.

Horst Stricker, Sonneninsel Rügen GmbH Ihr Rügenspezialist: Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind sehr stolz darauf, dass unsere Arbeit auf diese Weise so prominent gewürdigt wird. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere langjährige Arbeit, unsere breite Kompetenz und unseren besonderen Kundenservice.

Gerne verkaufen wir auch Ihre Immobilie auf der Insel Rügen. Wenn Sie eine besondere Immobilie auf der Insel Rügen suchen sind wir Ihr Ansprechpartner.

Wir verkaufen nicht nur sondern vermieten auch mit eigenem Reinigungsservice und Hausmeisterservice.

Kontakt: Sonneninsel Rügen GmbH Ihr Rügenspezialist Hauptstraße 24, 18551 Glowe, Deutschland Tel.: 0171-5662049, E-Mail: info@ruegenspezialist.de, www.ostseeparadies.de

Sonneninsel Rügen

Immobilienvertriebs GmbH

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Quelle: pr-gateway.de

FAQ: Fragen und Antworten zur Katarakt

Die Cataracta, auch als Grauer Star bekannt, trifft im Alter jeden von uns. Diese charakteristische Trübung der Augenlinsen wirft daher viele Fragen auf. Einige werden hier beantwortet.

FAQ: Fragen und Antworten zur Katarakt

Ist die Katarakt eine Krankheit?

Nein. Sie ist eine typische Alterserscheinung.

Kann die Katarakt behandelt werden?

Ja. Es gibt keine Medikamente, mit denen sich die Linsentrübung lindern oder gar aufhalten ließe. Es bleibt die Behandlung in Form der Operation am Grauen Star, bei der die getrübten natürlichen Augenlinsen durch künstliche Linsenimplantate, sogenannte Intraokularlinsen (IOL) ersetzt werden.

Muss die Katarakt OP mehrfach im Leben vorgenommen werden?

Nein. Im Normalfall halten die Kunstlinsen ein Leben lang.

Hat eine Operation an der Katarakt viele Risiken?

Nein, die Komplikationsrate ist aufgrund hoher Fallzahlen von rund 800.000 Operationen im Jahr mit ein bis drei Prozent sehr niedrig. Es verbleiben nur geringe allgemeine und spezifische Operationsrisiken.

Ist die Operation an der Katarakt schmerzhaft und kompliziert?

Für viele Augenärzte handelt es sich bei diesem Eingriff um tägliche Routine. Im Durchschnitt dauert die Operation gerade mal 20 Minuten pro Auge. Die meisten Eingriffe werden ambulant unter lokaler Tropfanästhesie durchgeführt. Schmerzen treten selten auf.

Was geschieht bei einer Operation am Grauen Star?

Der Operateur entfernt die natürliche und getrübte Augenlinse und setzt an deren Stelle die zuvor ausgewählte künstliche Linse ein.

Stehen verschiedene Intraokularlinsen zur Auswahl?

Ja, die Auswahl ist groß. Neben einer Standardlinse, die monofokal ausgerichtet ist, können Premiumlinsen weitere vorhandene Sehschwächen – neben dem Grauen Star – ausgleichen. Multifokale Linsen verhelfen zu gutem Sehen sowohl in der Nähe, als auch in die Ferne. Sehschwächen wie Alterssichtigkeit oder Hornhautverkrümmungen lassen sich mit diesen Linsen oft gleichzeitig mit der Beseitigung des Altersstars korrigieren. Die Freiheit von weiteren Sehhilfen wie einer Brille ist damit für viele Betroffene auch im Alter möglich. Premiumlinsen integrieren zudem weitere hilfreiche Funktionen, zum Beispiel verschiedene Filter wie einen Blaufilter als Sonnenschutz. Moderne Intraokularlinsen (IOL) können also mehr als Standardlinsen.

Wie finde ich die richtige künstliche Linse?

In der Regel beraten Augenärzte ausführlich zu den verschiedenen Linsentypen und finden mit Ihnen gemeinsam die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Kunstlinse.

Was bedeutet eine IOL für mich?

Sie bietet vor allem die Chance für mehr Lebensqualität und besseres Sehen im Alter.

Bildquelle: © lpictures – Fotolia.com

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
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Quelle: pr-gateway.de

Hämorrhoiden nach der Schwangerschaft schonend mit dem Laser behandeln

Jede zweite Frau klagt über Hämorrhoiden während und nach der Schwangerschaft – Nicht immer bilden sie sich nach der Geburt zurück – Schonende Lasertherapie LHP® der biolitec® bietet Alternative zu herkömmlichen Operationsverfahren

Hämorrhoiden nach der Schwangerschaft schonend mit dem Laser behandeln

Jena, 26. Januar 2017 – Fast jede zweite Frau klagt über Hämorrhoiden während und nach der Schwangerschaft. Der Medizin-Laserspezialist biolitec® hat jetzt zur Behandlung von Hämorrhoiden eine schonende und schmerzarme Alternative zu herkömmlichen Behandlungsmethoden entwickelt.

Laut einer litauischen Studie aus 2014 treten Hämorrhoiden und Fissuren häufig während der letzten drei Monate einer Schwangerschaft und während des ersten Monats nach der Geburt auf. Hierzu führen oft die folgenden Faktoren: Zum einen wird durch das zunehmende Gewicht des Kindes auf den Beckenboden und den Enddarm in diesem Bereich die Blutzirkulation beeinträchtigt. Zum anderen erweitern sich im Allgemeinen durch die Schwangerschaftshormone die Gefäße. Pressen während des Stuhlgangs aufgrund von Verstopfungen, unter denen Schwangere oft leiden, verstärkt den Druck auf den Enddarm noch. Zuletzt üben die Presswehen während der Endphase des Geburtsvorgangs einen enormen Druck auf den Enddarm aus. Es ist auch möglich, dass nicht erst die Schwangerschaft ein Hämorrhoidenleiden hervorruft, sondern dieses bereits unbemerkt vorhanden war und durch die Schwangerschaft verschlimmert wird. Nach der Geburt klingen Hämorrhoiden bei den meisten Frauen wieder ab. Normalisieren sie sich nach einigen Wochen jedoch nicht, sollten die Betroffenen einen Facharzt aufsuchen.

Hämorrhoiden sind kleine Blutgefäße in sackförmigen Hautausstülpungen, die sich ringförmig unter der Enddarmschleimhaut befinden. Zusammen mit dem Schließmuskel bewirken sie in gesundem Zustand einen vollständigen Verschluss des Darmausgangs. Jeder Mensch hat sie im Enddarm. Bei einer Entzündung vergrößern sie sich. Die Betroffenen haben Schmerzen beim Sitzen und während des Stuhlgangs. Beschwerden wie Jucken, Brennen und Nässen im Analbereich treten auf.

Je nach Ausprägung des Leidens werden vier Schweregrade unterschieden: Sind die Hämorrhoidalpolster nur leicht geschwollen (Grad 1) und wölben sie sich beim Stuhlgang kurz nach außen, gleiten dann aber von selbst wieder in den Enddarm zurück (Grad 2), sind sie mit der richtigen Pflege, einer ausgewogenen Ernährung, durch Vermeidung von Verstopfung und frühzeitigem Training gut behandelbar. Meisten verstärken sie sich so auch nicht. Müssen die Hämorrhoiden nach dem Stuhlgang mit der Hand wieder in den Enddarm zurückgeschoben werden (Grad 3) oder befinden sie sich ständig außerhalb des Enddarms (Grad 4), ist ein operativer Eingriff nötig. Dieser erfolgt meist stationär im Krankenhaus und kann eine längere Genesungszeit in Anspruch nehmen. Der Eingriff sollte selbstverständlich auf jeden Fall erst nach der Geburt bzw. nach dem Abstillen durchgeführt werden. Stillt die Mutter, muss sorgfältig abgewogen werden, ob und welche Narkose durchgeführt werden kann.

Bei der LHP®-Methode (LaserHemorrhoidoPlasty) von biolitec® wird die Hämorrhoide nicht entfernt. Durch einen sehr kleinen Einschnitt wird eine Laserfaser in die Hämorrhoide eingeführt. Die Laserstrahlung verschließt die Blutgefäße. Dadurch wird die Blutzufuhr geschwächt. Innerhalb von wenigen Tagen nach dem Eingriff gehen die Blutungen zurück und die Hämorrhoide schrumpft. Auf diese Weise sind keine Schnitte und Nähte notwendig und es entstehen keine offenen Wunden. Die Gefahr einer Infektion ist dadurch vermindert. Die empfindliche Analschleimhaut bleibt erhalten und der Schließmuskel wird nicht verletzt. Im Vergleich zu üblichen Operationsverfahren sind die Genesungszeit und die Schmerzen deutlich verringert.

Ausführliche Informationen zu den schonenden Lasertherapien der biolitec® erhalten Patienten und Interessierte auf der Webseite www.info-haemorrhoiden.de. Bei Fragen stehen Ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-haermorrhoiden.de sowie die biolitec®-Hotline 01805/010276 zur Verfügung. Zu Fragen der Kostenübernahme wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Krankenkasse.

Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH

Zum Unternehmen:

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
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Quelle: pr-gateway.de

acatech Mitglieder haben 35 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihre Reihen gewählt

acatech Mitglieder haben 35 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihre Reihen gewählt

(Mynewsdesk) acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hat 35 neue Mitglieder aufgenommen, darunter den Chemie-Nobelpreisträger Stefan Hell. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wurden auf der Mitgliederversammlung am 12. Oktober 2016 gewählt. Nun haben alle ihre Wahl angenommen. Die Wahl ist eine Auszeichnung ihrer wissenschaftlichen Leistung und ein Mandat: Die von Bund und Ländern geförderte Akademie berät Politik und Gesellschaft in technologiebezogenen Fragen.

Zu den neuen Mitgliedern zählen 15 Wissenschaftlerinnen und 20 Wissenschaftler. Sie stammen aus den Ingenieur- und Natur-, Geistes-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und arbeiten bei acatech in interdisziplinären Projekten mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. In diesen Projekten entstehen Handlungsoptionen und -empfehlungen für Politik und Gesellschaft. Die Themen reichen von Ressourcenfragen über die Energieversorgung, technologische Entwicklungen bis hin zu Fragen der Fachkräftesicherung und Technikkommunikation.

Neue ordentliche Mitglieder sind:

* Prof. Dr. med. Katrin Amunts, Direktorin des Cécile und Oskar Vogt-Instituts für Hirnforschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie Direktorin des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin am Forschungszentrum Jülich

* Prof. Dr. Susanne Beck, Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie an der Leibniz Universität Hannover

* Prof. Dr. Knut Blind, Leiter des Fachgebiets Innovationsökonomie an der Technischen Universität Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin

* Prof. Dr. Susanne Boll, Leiterin der Abteilung Medieninformatik und Multimedia-Systeme an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

* Prof. Dr. Emmanuelle Charpentier, Direktorin der Abteilung Regulation in der Infektionsbiologie am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin

* Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Jürgen Christ, Inhaber des Lehrstuhls für Materialkunde und Werkstoffprüfung an der Universität Siegen

* Prof. Dr. ir. Rik W. De Doncker, Leiter des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) und des E.ON Energy Research Centers der RWTH Aachen

* Prof. Dr.-lng. Andrzej Górak, Inhaber des Lehrstuhls für Fluidverfahrenstechnik an der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen an der Technischen Universität Dortmund

* Prof. Dr. Stefan Hell, Direktor am Max‐Planck‐Institut für biophysikalische Chemie Göttingen und Leiter der Abteilung „Optische Nanoskopie“ am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg

* Prof. Dr.-Ing. Albert Heuberger, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS sowie Inhaber des Lehrstuhls für Informationstechnik mit dem Schwerpunkt Kommunikationselektronik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

* Prof. Dr.-Ing. Joachim Hornegger, Präsident der Friedrich‐Alexander Universität Erlangen‐Nürnberg sowie Inhaber des Lehrstuhls für Informatik 5 Mustererkennung

* Prof. Dr. Nina Janich, Studiendekanin des Fachbereichs 2: Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften, Vertrauensdozentin der Studienstiftung des deutschen Volkes undProfessorin für Germanistische Linguistik an der Technischen Universität Darmstadt

* Prof. Dr. Charlotte Krawczyk, Leiterin der Sektion Oberflächennahe Geophysik am Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam

* Prof. Dr. rer. nat. Christoph Kutter, Leiter der Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien EMFT in München sowie Professor für Polytronische Systeme an der Universität der Bundeswehr München

* Prof. Dr. Olaf Köller, Geschäftsführender Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel

* Prof. Dr. Andreas Löschel,Inhaber des Lehrstuhls für Mikroökonomik, insb. Energie- und Ressourcenökonomik an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster

* Prof. Dr. Jochem Marotzke, Direktor und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg

* Prof. Dr.-Ing. Mira Mezini, Vizepräsidentin für Forschung und Innovation an der Technischen Universität Darmstadt

* Prof. Dr. rer. nat. Jörn Müller-Quade, Inhaber des Lehrstuhls für Kryptographie und Sicherheit am Karlsruher Institut für Technologie

* Prof. Dr. Dr. Holger Patzelt, Leiter des Entrepreneurship Research Instituts der Technischen UniversitätMünchen

* Prof. Dr. rer. nat. habil. Ursula van Rienen, Inhaberin des Lehrstuhls für Theoretische Elektrotechnik an der Universität Rostock

* Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Roßmann, Leiter des Instituts für Mensch-Maschine-Interaktion an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen

* Prof. Dr. Petra Rudolf, Inhaberin des Lehrstuhls für experimentelle Festkörperphysik, Zernike Institute for Advanced Materials, University of Groningen

* Prof. Dr. LL.M. Indra Spiecker genannt Döhmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Informationsrecht, Umweltrecht und Verwaltungswissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

* Prof. Dr.-Ing. habil. Katrin Sternberg, Vice President Research and Development, Front End of Innovation and Materials der Aesculap AG in Tuttlingen

* Prof. Dr. Georg Teutsch, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig

* Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin

* Prof. Dr. Dorothea Wagner, Inhaberin des Lehrstuhls für Algorithmik I, Institut für Theoretische Informatik am Karlsruher Institut für Technologie

* Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher, Präsident der Hochschule für Philosophie München

* Prof. Dr.-Ing. Rainer Waser, Leiter des Instituts für Werkstoffe der Elektrotechnik 2 an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen

* Prof. Dr. rer. pol. Isabell Welpe, Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre – Strategie und Organisation an der Technischen Universität München

* Prof. Dr.-Ing. Jens Peter Wulfsberg, Leiter des Laboratoriums Fertigungstechnik an der Helmut Schmidt Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg

* Prof. Dr. rer. nat. Matthias Wuttig, Inhaber des Lehrstuhls für Experimentalphysik I A und I, Physikalisches Institut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen

* Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia, Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaftspädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz

Als außerordentliches Mitglied wurde zugewählt:

* Prof. Dr.- Ing. Dr. h. c. mult. Friedrich-Wilhelm Wellmer, Präsident a.D. der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover

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acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Kapitalsuchende Unternehmen treffen auf potenzielle Business Angels

Kapital trifft Innovation: Der Investorenabend in der TechBase

Kapitalsuchende Unternehmen treffen auf potenzielle Business Angels

(NL/1694237035) Regensburg, 26. Januar 2017 Am 30. März 2017 findet der 6. Investorenabend Kapital trifft Innovation in der TechBase statt. Ausgewählte technologieorientierte Start-ups haben die Gelegenheit, privaten Investoren ihre Geschäftsidee vorzustellen und um eine Beteiligung zu werben. Veranstalter sind die Innovations- und Gründerzentren der Stadt Regensburg TechBase und BioPark zusammen mit BayStartUP. Unterstützt wird der Investorenabend außerdem von der Stadt Regensburg, der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim und der Bayern Kapital GmbH.

In diesem Jahr reiht sich die Veranstaltung in das Angebot der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO ein, die mit ihren Aktivitäten gezielt das Thema Digitalisierung voranbringen und das Gründer-Ökosystem in der Oberpfalz weiter ausbauen will. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die Vernetzung von Gründern mit potenziellen Geschäftspartnern, Mentoren und Investoren. In der Matching- und Informationsveranstaltung Kapital sucht Innovation bringen sich ausgewählte Start-ups gezielt in den Fokus von interessierten Investoren. Business Angels investieren in der Regel in der frühen Unternehmensphase nicht nur Kapital sondern vor allem auch Know-how. Damit sind sie ideale Partner speziell für innovative und technologiegetriebene Existenzgründungen, sagt Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH.

Auch Dieter Daminger, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Finanzreferent der Stadt Regensburg und Mitgeschäftsführer der BioPark GmbH, bekräftige die Bedeutung von privaten Investoren. In der Region gäbe es viele gute und erfolgversprechende Ideen junger Gründer. Besonders in der Startphase sei es für diese aber kaum möglich, das notwendige Kapital ausschließlich über Banken zu finanzieren. Mich würde es freuen, wenn wir mit dieser Veranstaltung wieder den einen oder anderen Privatinvestor überzeugen könnten, nicht nur in Immobilien sondern auch in Ideen zu investieren.

Umweltbürgermeister der Stadt Regensburg Jürgen Huber bringt noch ein anderes Stichwort ein: Nachhaltigkeit. Private Investoren tragen einen Großteil zum nachhaltigen unternehmerischen Erfolg der Start-ups bei. Mit ihrem Know-how und Erfahrungsschatz qualifizierten sie die Gründer auch im Hinblick auf unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung.

Ein wichtiger Partner des Investorenabends ist auch BayStartUP. Die Institution für Gründung, Finanzierung und Wachstum in Bayern verfügt über ein großes Businessangel-Netzwerk und konnte im vergangenen Jahr rund 68 Millionen Euro Seed- und Wachstumskapital an 54 Startups vermitteln. Im Vergleich zum Jahr davor sei dies eine deutliche Steigerung, so Dr. Alexander Becker von BayStartUP, und der Trend gehe weiter aufwärts.

Um noch mehr Investoren abseits der Ballungszentren für diese Anlageform zu begeistern, leiste der Investorenabend wertvolle Aufklärungsarbeit, so Yvonne Reisinger, Referentin für Gründung an der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim. Noch haben zu wenig mittelständische Unternehmen in unserer Region Erfahrung mit dieser Form der Gründerförderung. Sie wünschen sich mehr Informationen, gerade auch von erfahrenen Business Angels. Dafür ist der Investorenabend die ideale Plattform.

Der Investorenabend in der TechBase findet am 30. März 2017 statt. Die Teilnahme am Investorenabend ist kostenfrei, eine Bewerbung ist aber notwendig. Gründerteams können ihre Unternehmenspräsentationen bis 7. März 2017 einreichen.

Anmeldung per E-Mail unter kapital@techbase.de

Bewerbungsschluss für Start-ups: 7. März 2017

Anmeldeschluss für interessierte Investoren: 24. März 2017

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Niedrigzinsen und hohe Nachfrage beflügeln das Bauhauptgewerbe

Die Auftragseingänge im Wohnungsbau sind deutschlandweit dank steigender Genehmigungen kräftig gestiegen. In Köln sind so viele Wohnungen entstanden wie seit 15 Jahren nicht mehr.

Niedrigzinsen und hohe Nachfrage beflügeln das Bauhauptgewerbe

Die Auftragseingänge im Wohnungsbau sind kräftig gestiegen (plus 24,9 Prozent). Die Auftragsbücher der Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten sind gut gefüllt. So entstehen auch in Köln und im Umland vermehrt Neubauwohnungen. Spitzenreiter beim Wohnungsbau sind in Köln die Stadtbezirke Rodenkirchen gefolgt von Lindenthal und Kalk (Quelle: Kölner Statistik, Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln).

Dazu Inhaber der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe, Jürgen Hansch: Wir beobachten eine verstärkte Zunahme im Sektor Neubau. Wenn ich durch Köln fahre, sehe ich, dass eine Baulücke nach der anderen geschlossen wird. Und große Areale entstehen wie beispielsweise das Quartier Colonia in Kalk oder in Köln-Raderberg das Wohnquartier Raderberger Leben. Diese Neubau-Aktivitäten sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Denn in Ballungsräumen wie Köln fehlen nach wie vor Wohnungen. Die Immobilienwirtschaft geht davon aus, dass jedes Jahr 400.000 Wohnungen zusätzlich notwendig sind.

Preisindex Bestand überholt Neubau

Sieht man sich den Preisindex für Eigentumswohnungen in Köln von Dezember 2015 bis Dezember 2016 nach Bestand und Neubau an (Basis März 2007= Index 100), so haben die Preise für Bestandswohnungen im Juli 2016 die Neubaupreise überholt. Im Dezember 2016 lag der Preisindex für Bestandsimmobilien bei 177,5 und für den Neubau bei 172,7 (Quelle: statista.com). Dies ist ein sehr deutlicher Indikator.

Gewaltiges Potential schlummert

Nach Auffassung von Fachleuten schlummert ein gewaltiges, aber ungenutztes Potenzial in Gebäuden, die schon längst existieren: Allein durch die Aufstockung von Dächern könnten nach einer Studie der Technischen Universität Darmstadt mehr als 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen entstehen. Hier sind die einzelnen Kommunen gefordert. Mehr Baugenehmigungen und schnellere Verfahren, aber auch finanzielle Anreize seitens der Bundesregierung würden Bauinvestitionen fördern.

Investoren vorhanden

In unruhigen Zeiten investieren Kapitalanleger verstärkt in wertstabile, risikolose Werte. Das sogenannte Betongold gehört dazu. Diese Entwicklung ist zumindest ein guter Anschub für verstärkte Neubau-Aktivitäten. Zumal Immobilien auch als Altersvorsorge einen wertvollen Beitrag leisten und somit die Rentenproblematik entschärfen. Die Förderung von Wohnraum wäre seitens der Politik hier wieder ein Thema, welches aufzugreifen gilt.

Neubau vermieten und verwalten

Das Immobilienunternehmen Hansch Immobilien IVD bietet eine spezielle Dienstleistung für Kapitalanleger, die ihre Eigentumswohnung vermieten und zugleich verwalten lassen möchten. Verwaltung PLUS heißt dieser Service aus dem Produktprogramm HiPRO-IMMO®. Nach erfolgreicher Vermietung übernimmt die Verwaltung der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe die Mietverwaltung im Sondereigentum – ein Rund-um-Zufriedenheits-Paket für Mieter und Vermieter.

Interessierte Kapitalanleger können sich auf der Unternehmensseite des Immobiliendienstleister http://www.hansch-immobilien.koeln/eigentumswohnung-verwaltung/ darüber informieren.

Die Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe beobachtet kontinuierlich den Immobilienmarkt und veröffentlicht auf ihrer Homepage unter der Rubrik Compass die aktuellen Daten und Fakten zum Immobilienmarkt Köln und dem Rhein-Erft-Kreis.

HiPRO-IMMO® – das Markenzeichen. Qualität und perfekter Service für Ihre Immobilie.

Hansch Immobilien ist Mitglied im Berufsverband IVD.

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Hansch Immobilien IVD. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung und Verkauf.

Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.

Ihr Immobilienmakler im Großraum Köln.

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Innovative Laserserie QuixX auf dem Markt

Deutscher Laser-Experte Omicron präsentiert neue flexible Pikosekundenlaser

Innovative Laserserie QuixX auf dem Markt

Mit der innovativen “QuixX” Laserserie bietet der deutsche Laserexperte Omicron ab sofort einzigartige kompakte Lasermodule mit voll integrierter Treiberelektronik, hochpräziser Temperaturregelung und Strahlformungsoptik. Der Laser ist in der Lage, ultrakurze Pulse bis 50 Pikosekunden mit einstellbarer Pulsform ebenso wie Dauerstrich (CW) in Kombination mit schneller analoger Modulation zu emittieren. In beiden Betriebsarten ist zusätzlich digitales Gating / Shuttering im Megahertz-Bereich möglich.

Im Pikosekunden-Betrieb bietet QuixX einen Narrow-Pulse-Modus mit exakter Gaußscher Pulsform. Im Wide-Pulse-Modus ist der Laser in der Lage, längere Impulse bis zu einer Nano-Sekunde mit höheren Leistungsspitzen zu emittieren. Für noch mehr Flexibilität sorgt der so genannte Expert-Modus, der es dem Benutzer erlaubt, die Pulsform exakt an die Bedürfnisse der Anwendung anzupassen. Sowohl der CW- als auch der Pikosekunden-Betrieb bieten die Möglichkeit der Laserintensitäts- bzw. Peak-Power-Modulation mit bis zu drei Megahertz. Außerdem haben die Module eine elektronische Shutter-Funktion, die die Emission mit einer Bandbreite von mehr als 150 Kilohertz in vollem Umfang an- und ausschalten kann. Im gepulsten Modus kann die Wiederholrate entweder durch ein externes Synchronisationssignal ausgelöst oder durch den internen programmierbaren Frequenzgenerator mit bis zu 100 Megahertz erzeugt werden. Der Verzögerungsgenerator für den SYNC-Ausgang optimiert die Synchronisierung externer Geräte mit Verzögerungszeiten bis zu 28 Nanosekunden Puls-Sync-Delay mit zehn Pikosekunden Auflösung. Singlemode-Laserdioden mit bis zu 500 Milliwatt optischer Ausgangsleistung und Wellenlängen zwischen 375 und 2.090 Nanometer können für die QuixX Systeme verwendet werden. Die Laser der QuixX Serie werden als Freistrahl-Version sowie fasergekoppelt mit hoher Effizienz angeboten.

Die QuixX Module können über die RS-232 und USB-2.0-Schnittstellen optimal in neue oder bereits bestehende Anwendungen integriert werden. Für die einfache Nutzung ist eine komfortable Steuerungssoftware im Lieferumfang enthalten. Typische Anwendungen sind zeitkorrelierte Einzelphotonenzählung, Spektroskopie, Fluoreszenzmikroskopie einschließlich FRAP, TIRF, FLIM und STED, sowie die Verwendung als Seed- oder Pumplaser für Faserlaser und MOPA-Systeme.

Die Serienproduktion des neuen QuixX Pikosekundenlasers von Omicron hat bereits begonnen. Der neue Laser wird auf der Weltleitmesse “Photonics West” in San Francisco vom 30. Januar bis 2. Februar 2017 vorgestellt.

Weitere Informationen über die Omicron-Laserprodukte gibt es unter www.omicron-laser.de .

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Omicron entwickelt, konstruiert und produziert seit 1989 innovative Laser-Systeme. Das hochqualifizierte Team hat sich seitdem auf die Entwicklung individueller Kundenlösungen in den Anwendungsgebieten der Medizin, Forschung und Biotechnologie wie Mikroskopie und Durchflusszytometrie, Digital Imaging und optische Datenspeicherung sowie der Qualitätssicherung und Messtechnik spezialisiert. Entwicklung und Produktion entsprechen dabei sowohl den europäischen als auch den US-amerikanischen Richtlinien. Für individuelle Anforderungen steht eine breite Palette an Laserquellen im Bereich UV VIS/IR zur Verfügung. Dabei werden sowohl einzelne Lichtquellen als auch Systemlösungen angeboten. Omicron hat den Anspruch, in Sachen Produktentwicklung immer einen Schritt voraus zu sein und hat mit seinen zahlreichen Neuentwicklungen in der Laser-Technologie nicht nur Trends gesetzt, sondern auch international bereits für Furore gesorgt.

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Ab ins digitale Enterprise – mit REALTECH

REALTECH auf den DSAG-Technologietagen 2017

Ab ins digitale Enterprise - mit REALTECH

Walldorf, 26. Januar 2017 – Die IT kann und sollte sich als Treiber der digitalen Transformation im Unternehmen positionieren und dadurch Veränderungen von Geschäftsmodellen unterstützen. Wie das geht und welche digitalen Technologien SAP-Anwendern zur Verfügung stehen, zeigt der langjährige SAP-Partner REALTECH auf den DSAG-Technologietagen an Stand Nummer 31. Dort erwartet die Fachbesucher neben einer Verlosung von Service-Paketen zudem eine Premiere: REALTECH wird erstmals eine Beta-Version seiner neuen, browserbasierten Enterprise-Service-Management-Software REALTECH .4 präsentieren. Die DSAG-Technologietage finden in diesem Jahr unter dem Leitmotiv “Change = Chance: Heute ist morgen schon gestern” am 21. und 22. Februar 2017 im m:con Congress Center Rosengarten Mannheim statt.

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) sieht durch das Internet der Dinge und die Digitalisierung bewegte Zeiten auf CIOs und IT-Abteilungen zukommen. Laut der SAP-Anwendervereinigung bedarf es eines ERP der Zukunft, das neue Geschäftsmodelle und daraus resultierend auch neue Geschäftsprozesse unterstützt. Passend dazu präsentiert REALTECH unter dem Motto “Ab ins digitale Enterprise – mit REALTECH” Produkte und Lösungen, mittels derer Unternehmen ihre IT-Landschaften gezielt optimieren können.

SAP-Systeme vermessen, mit über 4.200 Referenzsystemen vergleichen und optimieren

Die REALTECH Assessment Services (RAS) helfen SAP-Anwenderunternehmen, ihre IT-Landschaften objektiv zu bewerten und zu optimieren: Die Unternehmen können ihre IT-Landschaften mit über 4.200 Referenzsystemen vergleichen. Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent sind möglich, Lizenzkosten lassen sich um bis zu 30 Prozent senken. Ein RAS Web-Monitor liefert zudem tagesaktuelle Auswertungen mit frei wählbaren Zeiträumen bei über 100 spezifischen Analysen – und das Ganze als webbasierte Oberfläche, die auch für Tablets optimiert ist. Auf den DSAG-Technologietagen verlost REALTECH drei SAP System Assessment Starter Service-Pakete im Wert von je 4.900 Euro.

vSIM, Easy Asset, SAP ITIM: Add-ons optimieren den SAP Solution Manager

REALTECH vSIM hebt Servicestrukturen auf eine völlig neue Ebene. Mit diesem Add-on können Anwenderunternehmen ihre Services sowie damit zusammenhängende Objekte und Relationen im SAP Solution Manager transparent darstellen und grafisch modellieren. Das Ergebnis ist ein zeitgemäßes, anwenderfreundliches und überaus effizientes Servicemanagement über das gesamte Unternehmen hinweg.

Mit dem Add-on REALTECH Easy Asset können Anwender beispielsweise Configuration Items direkt aus Microsoft Excel in den SAP Solution Manager importieren und von dort auch wieder exportieren. Massenänderungen an Configuration Items lassen sich so in kürzester Zeit durchführen. Eine Log-Funktion listet dabei alle Im- und Exporte auf. Die Anwendung bietet zudem die Möglichkeit, Configuration Items zu visualisieren, zu editieren und Verbindungen zwischen diesen zu knüpfen.

Das SAP IT Infrastructure Management (SAP ITIM) erweitert die Funktionalitäten des SAP Solution Manager ab Version 7.1 und Service Pack 5. SAP ITIM überwacht die gesamte Anwendungslandschaft sowie sämtliche Infrastrukturkomponenten. Herzstück der Anwendung ist die Configuration Management Database. Diese erkennt alle Infrastrukturkomponenten automatisch, bildet deren Konfigurationsstände und Verknüpfungen untereinander ab und dokumentiert darüber hinaus Performance-Daten.

REALTECH .4: Software-Suite für Enterprise Service Management

Teilnehmer der Technologietage können sich zudem über eine Premiere freuen, denn REALTECH zeigt in Mannheim erstmals eine Beta-Version seiner Enterprise-Service-Management-Suite REALTECH .4. Mit der browserbasierten Softwarelösung können Unternehmen Geschäfts- und Serviceprozesse digitalisieren. Sie unterstützt die wichtigsten ITIL-Prozesse. Ab dem 2. Quartal 2017 wird die Suite kostenlos als SaaS-Lösung im REALTECH-Store verfügbar sein.

REALTECH-Ansprechpartner auf den DSAG-Technologietagen 2017

Malte Sohns, Head of Product Management

Wolfgang Derks, Director Regional Sales & Partner Management

Alexander Frei, SAP Consultant

Sören Keuntje, SAP Consultant

Diese Pressemitteilung finden Sie auch auf der Website von REALTECH unter: http://www.realtech.com/press/4509/6/de/unternehmen/presse/REALTECH-auf-den-DSAG-Technologietagen-2017

Bildquelle: REALTECH Deutschland

REALTECH ist ein führender Lösungsanbieter für IT und Enterprise Service Management mit besonderem SAP-Know-how. Mit Softwareprodukten, Prozesswissen sowie Beratungs- und Umsetzungskompetenz aus einer Hand unterstützt das Technologieunternehmen seine Kunden bei der Entwicklung zur serviceorientierten Organisation. In der automatisierten Erfassung und Visualisierung von Daten setzt REALTECH Maßstäbe. Insbesondere der deutsche Mittelstand schätzt das hochwertige Angebot des Unternehmens und die vertrauensvolle Zusammenarbeit – von der Beratung über die Umsetzung bis hin zum effizienten Betrieb. Treiber der Digitalisierung wie Mobile, Cloud Computing, Big und Smart Data, Predictive Data Analytics und Industrie 4.0 fließen konsequent in die Softwareentwicklung und Projekte ein. Die börsennotierte REALTECH AG mit Firmensitz in Walldorf (Baden) ist weltweit tätig. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte das Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern einen Umsatz von 33,5 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter: www.realtech.de

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"Zusammenarbeit mit HKL läuft optimal"

HKL punktet mit Angebotsvielfalt und Flexibilität bei neuer Eisenbahnüberführung im Saarland.

"Zusammenarbeit mit HKL läuft optimal"

Saarbrücken, 26. Januar 2017 – Beim Bau der neuen Eisenbahnüberführung über den Mühlenbach im saarländischen Beckingen sind eine Vielzahl von Maschinen aus dem HKL MIETPARK im Einsatz. Die von der DB Netz AG beauftragte IHT GmbH (IHT) aus Bochum, langjähriger Spezialist im Ingenieur-, Hoch- und Tiefbau, forderte für das Projekt Bagger, Radlader, Raumsysteme und Fahrzeuge von HKL an. Deutschlands Branchenführer überzeugte durch seine Angebotsvielfalt und Flexibilität. Die Arbeiten starteten im März 2016 und werden voraussichtlich im Juni 2017 abgeschlossen.

Die 1856 errichtete und 1914 erweiterte Überführung wurde dem täglichen Schienenverkehr nicht mehr gerecht. Deswegen musste sie abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Um den laufenden Bahnverkehr dabei so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, wurden zunächst zwei Hilfsbrücken mit einer Spannweite von 16,80 Metern über der bestehenden Brücke errichtet. Danach wurde die alte Überführung abgerissen und die neue Brücke erbaut. Bei den Abrissarbeiten kamen verschiedene Maschinen von HKL zum Einsatz – unter anderem ein mit Abbruchhammer und Grabenräumschaufel ausgestatteter 10-Tonnen-Raupenbagger von Yanmar. Der SV100 ist der größte und stärkste kompakte Kurzheckbagger aus dem Hause Yanmar. Mit seitenverstellbarem Monoausleger, 9,3 Tonnen Einsatzgewicht und einem Heckschwenkradius von nur 1.330 Millimetern ist er gerade für das Arbeiten unter beengten Platzverhältnissen geeignet. Zudem ist ein einfacher Austausch der Arbeitswerkzeuge dank des mechanischen Schnellwechslers MS 08 jederzeit möglich. Unterstützt wurde die Maschine von einem 24-Tonnen-Raupenbagger und einem 18-Tonnen-Mobilbagger. Leistungsstarke Radlader mit 0,75 bis 2,1 Kubikmeter Schaufelinhalt entfernten das dabei anfallende Abbruchmaterial. Pritschenwagen übernahmen den Transport von Geräten und Mannschaft, während Kompressoren und Stromerzeuger für die nötige Power auf der Baustelle sorgten.

“Die Zusammenarbeit mit HKL läuft wirklich optimal. Ob bei regionalen oder überregionalen Einsätzen – wir bekommen immer, was wir brauchen”, sagt Jörg Siegel, Polier IHT. “Durch die Dichte des Centernetzes hat man nie lange Anfahrtswege. Außerdem können Maschinen und Geräte schnell vom nächsten Standort angefordert werden, sollten diese mal nicht verfügbar sein.”

Stefan Montag, Kundenberater Miete im HKL Center Kaiserslautern und Saarbrücken, ergänzt: “Bei dem Projekt werden Maschinen aus mehreren HKL Centern eingesetzt. Das setzt ein reibungsloses Zusammenspiel zwischen den einzelnen Standorten und gute Teamarbeit voraus. Beides funktioniert bei HKL einwandfrei. So können wir unsere Kunden immer zufriedenstellen.”

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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CeBIT 2017: Digitale Herausforderungen meistern mit Qlik

Qlik präsentiert Produktneuigkeiten seiner Visual Analytics Plattform rund um die Themen Connectivity, Geo-Analytics und Cloud

CeBIT 2017: Digitale Herausforderungen meistern mit Qlik

Düsseldorf, 26. Januar 2017 – Daten sind die wichtigste Ressource, um die digitalen Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Wie Unternehmen mit Business Intelligence das Potential ihrer Daten ideal ausschöpfen können, zeigt Qlik auf der diesjährigen CeBIT vom 20. – 24. März 2017. Im Fokus steht dabei das vielfältige Portfolio, darunter das neue Angebot Qlik Sense Cloud Business als Software-as-a-Service für den Mittelstand und die Kollaboration von Teams und ergänzende Angebote rund um Qlik Sense, QlikView und die Qlik Analytics Plattform. Für konkrete Anwendungsbeispiele sorgen die vier Partner auf dem Qlik-Messestand in Halle 5, Stand E16 innerhalb der BARC-Foren für BI und Big Data.

Neue Produkte: Kollaboration über die Cloud und erweiterte Geo-Analytic-Funktionen

Unter den erstmalig auf der CeBIT präsentierten Produktneuheiten befindet sich Qlik Sense Cloud Business – Visual Analytics als Software-as-a-Service. Das Angebot richtet sich vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Gruppen und Teams, die Datenanalysen und -visualisierungen in der Cloud erstellen, verwalten und teilen möchten. Technologische Grundlage ist die patentierte QIX-Engine, um die Skalierbarkeit und Performance der bewährten Qlik Visual Analytics-Plattform nun auch in einer kompletten Cloud-Umgebung verfügbar zu machen.

Außerdem greift Qlik in diesem Jahr auf der CeBIT eine drängende Frage vieler Unternehmen auf: Woher Daten nehmen, die die Firma selbst nicht hat? Qlik bietet seinen Kunden mit Qlik Data Market zuverlässige, erschwingliche und sofort einsatzbereite Daten aus externen Quellen. Diese kommen zum Einsatz, wenn beispielsweise unternehmensinterne Daten nicht ausreichen, um einen Kontext herstellen zu können. Ebenfalls neu in diesem Jahr sind die erweiterten Geo-Analytic-Funktionen seit der Übernahme von Idevio im Januar 2017. Raumbezogene Daten lassen sich nun besser einbeziehen und so umfassende, interaktive Geo-Visualisierungen erstellen. Die Einbindung interner und externer Daten ist durch die Qlik Connectors, darunter auch anwendungsspezifische Spezialkonnektoren wie der Qlik Data Concierge (QDC) für SAP BEx Systeme noch einfacher.

Für Fragen zu unterschiedlichen Schwerpunkten sowie Branchenexpertise stehen folgende Qlik-Partner zur Verfügung:

-cellent mittelstandsberatung GmbH

cellent zeigt auf der CeBIT SAP®-Datenanalysen mit templatebasiertem Ansatz aus ERP, BW und HANA. Durch die Partnerschaft mit Jedox lassen sich visuellen Datenanalysen mit Qlik durch leistungsstarke Planungsfunktionalitäten ergänzen. Die Kennzahlenvisualisierung im Qlik-Standard erfolgt dabei gemäß den Gestaltungsregeln von Hichert.

-EVACO GmbH

Spezialisiert auf anwendergesteuerte Business Intelligence-Lösungen stellt der Qlik Elite Solution Provider die programmierfreie Entwicklung optimierter Data Warehouse-Strukturen für Qlik vor. Gemeinsam mit TimeXtender präsentiert EVACO das Discovery Hub™, eine revolutionäre Plattform, die Data Governance und Self-Service-BI vereint.

-Mehrwerk AG

MEHRWERK setzt auf der CeBIT den Fokus auf SCM und Industrie 4.0 und die digitale Transformation in Marketing, Vertrieb, Service. Auf Basis von Ready-to-Run Applikationen (z.B. SAP® Sales- und Purchase-Cockpit) können für die Bereiche CRM, SCM oder auch Finance kundenindividuelle Analysen hochwertig und schnell umgesetzt werden.

-prisma informatik GmbH – Business Consulting für ERP-Systeme

Der ERP- und BI-Spezialist aus Nürnberg präsentiert die Verbindung zwischen Microsoft Dynamics und QlikView sowie Qlik Sense. Schwerpunkte sind dabei Self-Service-BI und Data Discovery mit QlikView und Qlik Sense sowie die direkte Integration in Dynamics NAV und CRM.

Neben dem Besuch des Qlik-Messestandes bietet insbesondere das BARC-Konferenzprogramm mit insgesamt drei Vorträgen von Qlik und seinem Partner EVACO einen guten Überblick über das Qlik-Produktportfolio. Dr. Stefan Jensen, Director PreSales DACH, Eastern Europe und Russia hält im Rahmen des BARC-Forums den Vortrag “Die Qlik Visual Analytics Plattform: Die Komplettlösung für alle BI-Anforderungen”. Jacob Anderson, Solution Specialist, Technical Pre-sales bei EVACO und TimeXtender zeigt am Donnerstag, 23. März von 13.30 – 14.00 Uhr in der Demo “Discovery Hub – Modern Data Warehouse: Governance in the age of self-service BI”, wie sich innerhalb von 30 Minuten ein modernes Data Warehouse ohne Scripting aufbauen lässt.

“Die CeBIT ist für uns ein wichtiges Forum, auf dem wir bereits seit vielen Jahren präsent sind. In diesem Jahr möchten wir die ganze Vielfalt unseres Portfolios demonstrieren, das schließt etablierte Produkte wie Qlik Sense und Qlik View sowie neue Angebote wie Qlik Sense Cloud Business mit ein”, sagt Robert Schmitz, General Manager Central und Eastern Europe bei Qlik. “Das CeBIT Leitthema “d!economy – no limits ” befasst sich mit den Chancen ebenso wie den Herausforderungen der digitalen Transformation. Mit unseren Produkten ermöglichen wir vielen Unternehmen genau diesen Brückenschlag.”

Qlik® ist Anbieter der führenden Visual Analytics Plattform und Pionier für anwendergesteuerte Business Intelligence. Das Produktportfolio umfasst gleichermaßen cloudbasierte sowie lokal installierte Lösungen und reicht von Reporting und Self-Service Visual Analytics bis zu Guided und Embedded Analytics für kundenspezifische Analysen. Mit Qlik Sense®, QlikView® und Qlik® Cloud können Anwender unabhängig davon, woher die Daten stammen und wo sie abgespeichert sind, die Beziehungen zwischen den Daten untersuchen, die wiederum zu wertvollen Einsichten und zu guten Ideen führen. Qlik mit Hauptsitz in Radnor, Pennsylvania, hat Büros in über 100 Ländern und mehr als 40.000 Kunden weltweit.

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