825 km Anreise

Rüsselsheimer Volksbank feiert 86. Seniorenparty

825 km Anreise

Traditionell feierte die Rüsselsheimer Volksbank mit über 300 Mitgliedern ihre 86. Seniorenparty im Adlersaal in Rüsselsheim. Mitglieder ab 65, 70 und 75 Jahren, ab dem 76. Lebensjahr in jährlicher Folge, werden zu diesem Event eingeladen.

Mit einem bunten Programm, bei Kaffee, Kuchen und Wein, feierten die Senioren ihren Geburtstag. Mit 97 Jahren war Elisabeth Henrich die älteste Teilnehmerin. Auch die Teilnehmer bis einschließlich 91 Jahre wurden stellvertretend vom Moderator Timo Schmuck, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing der Rüsselsheimer Volksbank, persönlich mit einem voluminösen Blumenstrauß geehrt.

Besonders stolz ist die Volksbank auf die Anwesenheit von Lazli Medgyesi. Dieser reiste extra aus dem österreichischen Klagenfurth über 825 km zur Seniorenparty an. Das war der Volksbank natürlich eine extra Flasche Rotwein wert.

Das Programm startete mit der Musikklasse der Immanuel-Kant-Schule, die ihr Können unter frenetischem Beifall unter Beweis stellte. Nach dem gemeinsamen Singen, geleitet von Rüdiger Schmidt, zeigte der Zauberer Matthias Drechsel sein Können. Den krönenden Abschluß bildete der Rüsselsheimer Shanty-Chor – seit über 10 Jahren das Schlußprogramm der Party. Mit ihren Shantys begeisterten der Chor die Gäste und lud zum Mitsingen und -schunkeln ein.

Die Rüsselsheimer Volksbank legt großen Wert auf Kundennähe und veranstaltet viele Events für Mitglieder.

Mehr Infos unter www.R-Volksbank.de/veranstaltung.

Die Volksbank Rüsselsheim ist der Partner für Finanzangelegenheiten in der Region. Im Vordergrund steht der persönliche Kontakt zum Kunden, um die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen optimal zu bedienen. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank eG
Timo Schmuck
Bahnhofstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/857-218
timo.schmuck@R-Volksbank.de
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Quelle: pr-gateway.de

Online-Shopping für das Frühstück.

Ofenfrische Brötchen und Backwaren online geshoppt und das Frühstück ist perfekt organisiert.

Online-Shopping für das Frühstück.

Noch vor 20 Jahren undenkbar, wird heute ganz selbstverständlich mit dem Tablet, Laptop oder dem Smartphone durch virtuelle Läden gesurft und geshoppt.

Online-Shopping ist “in” und immer mehr Kunden haben in den vergangenen Jahren das Angebot des Online-Shoppings für sich entdeckt.

Des einen Freud ist des anderen Leid: Umsätze, die Kunden im Internet tätigen, fehlen in den Kassen standortgebundener Händler und von Kataloghändlern. Wurden in der jüngsten Vergangenheit hauptsächlich Mode und Elektronikartikel online gekauft, hat sich das Feld der Onlinekäufer weiter ausgedehnt. Sogar bei den täglich benötigten Lebensmitteln bahnt sich das Online-Geschäft seinen Weg. Nach der Arbeit noch in den Supermarkt hetzen, sich in die lange Warteschlange vor den Kassen einreihen um danach die schweren Einkaufstüten nach Hause zu schleppen, ist vielen ein Greul. Dann doch lieber die notwendigen Dinge digital bestellen und sich den Einkaufskorb nach Hause schicken lassen.

Auf diesem Weg kann sogar bereits das Frühstück organisiert werden: In dem Kundenportal der Morgengold Frühstücksdienste können Backwaren, wie Brötchen, Brote, Brezeln, Croissants und süße Stückchen ausgesucht und für das Frühstück am Morgen bestellt werden.

Die gelieferten Backwaren und Brötchen sind von zuverlässiger Qualität, da die Morgengold Frühstücksdienste ausschließlich mit Bäckerei-Handwerksbetrieben, bei denen die traditionelle Herstellung von Backwaren und Brötchen noch gepflegt wird, zusammenarbeiten.

Damit das Frühstück pünktlich beginnen kann, sind die Service-Fahrer der www.morgengold.de Frühstücksdienste bereits in den frühen Morgenstunden in den jeweiligen Backstuben vor Ort, nehmen die ofenfrischen Backwaren und Brötchen direkt entgegen und bringen sie auf dem schnellsten Weg an ihre Bestimmungsorte. Bequemer kann das Frühstück eigentlich nicht organisiert werden.

Die Brötchen online bei den Morgengold Frühstücksdiensten zu bestellen, ist die modernste, die bequemste, die zeitsparendste Art des Einkaufs für das tägliche Frühstück. Dabei wird dennoch die Tradition des Backhandwerks gepflegt und unterstützt. Eine tolle Kombination, die für jeden, der gerne ein Frühstück einnimmt, sehr schnell nicht mehr wegzudenken ist.

Backwaren und Brötchen bis an die Haustür geliefert zu bekommen und definitiv kein Leid, sondern eine große Freud.

Morgengold bringt Ihnen Brot, Brötchen, Brezeln und vieles mehr ofenfrisch direkt an Ihre Haustür. 1979 in Augsburg gegründet und seit 1991 im Franchise betrieben, ist Morgengold Frühstücksdienste Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An sieben Tagen in der Woche liefert Morgengold sämtliche Backwaren pünktlich zum Frühstück an die Haustür. Modernste EDV und die konsequente Nutzung neuer Medien ermöglichen eine Neu- oder Umbestellung noch bis (teilweise) 17 Uhr des Vortages. Sämtliche Produkte werden von lokalen Bäckereien bezogen und von selbstständigen Unternehmern, sogenannten Franchise-Nehmern und deren Mitarbeiter, ausgeliefert.

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Quelle: pr-gateway.de

Das ökologische Fahrrad

Das ökologische Fahrrad

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, zeigt sein grünes Image und tut etwas für die Umwelt. Und auch bei der Produktion von Fahrrädern und Zubehör sind nachhaltige Lösungen ein stetig wachsender Faktor. Der pressedienst-fahrrad zeigt ausgewählte Unternehmen, die sich für einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen stark machen.

(pd-f/tg) Streng genommen ist das Fahrrad nicht ökologisch. Denn die Ökologie im eigentlichen Sinne erforscht die Beziehungen von Lebewesen untereinander und mit ihrer unbelebten Umwelt. Doch der Begriff steht synonym für den Umweltschutz. Und in diesem Zusammenhang ist Fahrradfahren im täglichen Gebrauch nach dem Zu-Fuß-Gehen die umweltverträglichste Form der Fortbewegung. Der umweltschonende Charakter wird durch eine ökologische Produktion von Fahrrädern und Zubehör noch verstärkt. Unternehmen aus der Fahrradbranche achten mehr und mehr darauf, sich für den Umweltschutz zu engagieren. Das beginnt bereits mit einfachen Schritten, wie das Beispiel von Busch & Müller zeigt. Der Beleuchtungshersteller nutzt gesammeltes Regenwasser für den Kühlungsprozess seiner Kunststoffspritzerei. Das heiße Wasser wird anschließend für die Fußbodenheizung genutzt, weiteres Regenwasser zur Toilettenspülung verwendet. “In unserem kompletten 5.000-Quadratmeter-Neubau wird also Wasser verwendet, das eh schon da ist”, so Marketing-Manager Sebastian Göttling.

Ein Fahrrad aus Bambus

Warum die Rahmen nicht komplett aus nachwachsenden Rohstoffen bauen, dachten sich die Gründer der jungen Fahrradmarke My Boo. Das Kieler Unternehmen verkauft Fahrräder aus Bambus. Diese werden in Ghana per Hand gefertigt und anschließend nach Deutschland verschifft. Von der Qualität unterscheidet sich der natürliche Rohstoff kaum von den gängigen Fahrrädern aus Aluminium oder Carbon, erklärt PR-Manager Felix Habke. “Der Vorteil von Bambus ist jedoch, dass das Rahmenmaterial schnell und einfach nachwächst. Binnen ca. zwei Jahren sind die Bambusrohre so weit, dass sie zum Rahmenbau verwendet werden können”. Obwohl Bambus theoretisch auch in Deutschland angebaut werden könnte und somit die Transportwege entfallen würden, wird die Produktion in Afrika nicht in Frage gestellt. “Wir unterstützen zusätzlich soziale Projekte in Ghana und zahlen so einen Anteil an die dortige Dorfgemeinschaft zurück, indem wir z. B. den Bau einer Schule finanzieren. Nicht nur ökologische Nachhaltigkeit, sondern auch soziale Nachhaltigkeit ist für uns wichtig”, bekräftigt Habke.

Umweltfreundlicher Produktlebenszyklus

Durch die enge Verbindung mit den Arbeitern in Ghana sind die Kieler über die ökologische Herkunft des Rahmenmaterials gut informiert. Schwieriger wird hingegen eine Überprüfung, wenn große Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit vielen Zulieferern angewiesen sind. Eine nachhaltige Produktion ist jedoch für den Bekleidungsspezialisten Vaude aus Tettnang ein erklärtes Ziel und ein wesentlicher Faktor der Firmenphilosophie. Mit dem “Green-Shape”-Label bietet Vaude deshalb funktionelle, umweltfreundliche Produkte aus nachhaltigen Materialien an. Um das Label zu erhalten, muss ein Produkt ressourcenschonend hergestellt sein: Der Ausschluss von PFC ist dabei ebenso wichtig wie der Einsatz von umweltfreundlichem, bestmöglich sogar recyceltem Material. Doch Green Shape ist noch mehr: Es steht für die Einhaltung von fairen Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette. Zulieferer sowie Produktionspartner in Asien werden nach strengen Kriterien der Fair Wear Foundation ausgewählt und regelmäßig überprüft. Vaude ist stolz auf diesen Weg und weitet ihn stetig aus. “In der aktuellen Bekleidungskollektion Sommer 2017 stellen wir bereits 88 Prozent des Sortiments nach unseren strengen Vorgaben für ein Green-Shape-Produkt besonders umweltfreundlich her”, erklärt PR-Managerin Stephanie Herrling. Umweltschutz, ressourcenschonende Herstellung und Arbeiterrechte gehen bei Green Shape Hand in Hand.

Haltbarkeit der Produkte verlängern

“Reparieren statt wegwerfen”, ist außerdem ein großes Thema bei Vaude, das in ähnlicher Weise auch beim Taschenhersteller Ortlieb in Heilsbronn Anklang findet. “Hochwertige Produkte leben länger, sind im Einsatz überlegen und schonen Ressourcen. Noch dazu machen sie den Kunden glücklicher”, erklärt PR-Manager Peter Kühn. Der Taschenhersteller fertigt komplett in Deutschland, bezieht seine Rohstoffe und Materialien von Partnern vor Ort und achtet bei der Wahl der Zulieferer auf die Einhaltung ökologischer und sozialer Standards. “Über 70 Prozent des Materials für unsere Produkte stammt aus Deutschland. Das hat den Vorteil, dass es hierzulande sehr hohe Sozial- und Umweltstandards gibt. Außerdem werden die Transportwege emmissionsarm gehalten und wir können die Lieferkette besser nachvollziehen”, so Kühn. Sowohl Vaude als auch Ortlieb legen ihr Engagement in sogenannten Nachhaltigkeitsberichten offen, die auf den Einklang mit anerkannten branchenspezifischen nationalen sowie internationalen Standards verweisen.

Produktion auf kurzem Weg

Dass solche Ideen auch bei Fahrradkomponenten funktionieren können, beweist das baden-württembergische Unternehmen Pinion. Die Zentralgetriebeschaltungen aus Denkendorf bei Stuttgart sind äußerst wartungsarm und zeichnen sich durch eine extrem lange Haltbarkeit aus. Zudem werden sie in Deutschland gefertigt. Wo zugelieferte Bestandteile nötig sind, werden diese aus der näheren Umgebung bezogen, wodurch auch hier die Umweltbelastung durch den Transport gering gehalten werden. Zudem ist die Einhaltung von Umweltstandards bei der Produktion in Deutschland höher und kann besser kontrolliert werden. “Das Fahrradfahren steht für eine ökologische Trendwende. Es ist deshalb aus unserer Sicht sinnvoller, auch bei der Produktion auf regionale Produkte ohne lange Transportwege zu setzen”, begründet Andrea Escher von Pinion den Schritt. Der Hersteller setzt seit seinem Bestehen auf deutsche Zulieferer, ist bislang jedoch einer von wenigen Fahrradteilelieferanten, die diesen Weg gehen. Viele Wettbewerber lassen ihre Rahmen und Teile aus Kostengründen bei Produktionspartnern in Kambodscha, China oder Taiwan fertigen.

Fahrradfertigung wieder in Europa

Deshalb kam im letzten Jahr die Ankündigung großer, namhafter Fahrradproduzenten, einen Teil der Fertigung von Asien wieder zurück nach Europa zu holen, etwas überraschend. Portugal und Osteuropa rücken vermehrt in den Mittelpunkt des Interesses. Der große Vorteil für die Unternehmen liegt in erster Linie in den kürzeren Lieferzeiten. Ein Containerschiff aus Asien ist rund vier bis sechs Wochen unterwegs. Durch eine marktnahe Produktion kann man flexibler reagieren, wie das Beispiel von Faltradlegende Brompton zeigt. “Brompton produziert seit seinen Anfangsjahren direkt in London. Das Unternehmen ist stolz auf seine britischen Wurzeln”, erklärt Henning Voss vom Importeur Voss Spezial-Rad. Für den Brompton-Partner ist es ein logischer Schritt, dass der Faltradbau gerade in einer europäischen Metropole stattfindet. “Dadurch können Nachlieferungen schneller erledigt werden und Europa ist einfach der momentan stärkste Markt, obwohl die Produkte auch weltweit gefragt werden”, so Voss.

Recycling statt Neugewinnung

Dabei machen lange Transportwege bei der Ökobilanz nur einen marginalen Teil der Gesamtrechnung des CO2-Ausstosses aus. Viel stärker fällt die Materialherstellung ins Gewicht, wie beim Reifenhersteller Schwalbe. Beim Marktführer bestehen die Reifenschläuche aus widerstandsfähigem Butyl-Kautschuk, dessen Herstellung äußerst aufwendig ist. Deshalb hat Schwalbe ein spezielles Recyclingverfahren für Schläuche entwickelt. Für die Umsetzung wurde am Werk in Indonesien ein eigenes Devulkanisationsverfahren erstellt, das die Rohstoffe aus alten Schläuchen wieder nutzbar macht. Die gebrauchten Schläuche werden von Fahrradfahrern beim Fachhändler abgeben, der sie dann an Schwalbe weiterleitet. Dass die Produkte anschließend von Deutschland nach Indonesien und wieder zurück per Schiffscontainer gefahren werden, wirke sich laut Hersteller auf die Energiebilanz positiver aus als die Fertigung neuen Butyls. “Die Energiebilanz ist unter Einbeziehung aller Transportwege sogar äußerst positiv. Das Recycling braucht nur ein Fünftel der Energie im Vergleich zur Neuherstellung”, erklärt Marketingleiterin Doris Klytta.

Ein ähnlicher Kreislauf soll in Zukunft europaweit flächendeckend für alte und gebrauchte Akkus von E-Bikes installiert werden. Bislang wird die Rücknahme in den EU-Ländern verschieden gehandhabt. Eine gemeinsame Lösung liegt aber im Interesse vieler Marktteilnehmer. Als Problem erweist sich jedoch der Verbraucher, der noch zu häufig Elektroschrott über den Hausmüll entsorgt. Bei E-Bike-Akkus handelt es sich um ein Gefahrengut, das fachgerecht entsorgt werden muss bzw. wieder aufbereitet wird. Die verwendeten Seltenen Erden sind kaum umweltverträglich zu fördern und auch in naher Zukunft erschöpft. Deshalb ist ein aufwendiger Recyclingprozess notwendig. Zudem sollen zukünftige Akkus leichter werden, aber auch eine höhere Kapazität bekommen. Die Bundesregierung möchte außerdem durch Subventionen Unternehmen zur Zellfertigung in Deutschland anregen. Bislang werden rund 90 Prozent der E-Bike-Zellen in Asien gefertigt.

Material anders genutzt

Wie sinnvolles Recycling bereits funktioniert, zeigt Fahrer Berlin. Das Unternehmen fertigt Accessoires wie Schutzhüllen, Hosenbänder oder Taschen für Radfahrer. “Wir setzen dabei auf recyceltes Material von Lkw-Planen, Werbebannern oder Bootsabdeckungen. Dadurch entstehen einzigartige, individuelle Produkte”, erklärt Firmengründer Joachim Leffler. Um zusätzlich Transportkosten einzusparen, findet ein Großteil der Fertigung in der Nähe von Berlin statt. Die Nachfrage hätte über die Jahre hinweg immer stärker zugelegt: “Das zeigt, dass recycelte Produkte von den Leuten gewünscht werden”, so Leffler.

Das ökologische Fahrrad ist also kein Wunschdenken, sondern Wirklichkeit. Viele Firmen reagieren und achten bei der Produktion auf nachhaltige Verfahren. Und auch jeder Radfahrer kann selbst bei Kleinigkeiten die Umweltverträglichkeit berücksichtigen: Einfach bei der Radtour seinen Müll wieder mitnehmen und nicht einfach im Wald oder auf dem Berg liegen lassen. Oder zum Fahrradputzen auf einen biologisch abbaubaren Reiniger setzen, z. B. von Pedro”s. Ein kleiner Schritt für einen selbst, aber bereits ein Zeichen an die Umwelt.

Bildquelle: www.vaude.com | pd-f

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Quelle: pr-gateway.de

Hansch Immobilien führt ein neues Provisionssystem für die Vermietung ein

Der Kölner Immobilienmakler Hansch Immobilien IVD verabschiedet sich von pauschalen Provisionen für die Vermietung. Mit dem neuen Preissystem entscheiden zukünftig die Vermieter, welche Leistungen sie in Anspruch nehmen.

Hansch Immobilien führt ein neues Provisionssystem für die Vermietung ein

Der Kölner Immobilienmakler Jürgen Hansch nennt sein Preissystem “Best Price”. Vermieter haben jetzt bei Hansch Immobilien die Möglichkeit selbst zu entscheiden, was ihnen wichtig ist. Das Preissystem besteht aus vier Modulen: Basic, Präsentation, Besichtigungen sowie Vertrag und Übergabe. Die Module werden auf der Unternehmensseite des Maklers im Detail vorgestellt und können per Mail oder telefonisch über die 24-Stunden-7-Tage-Hotline angefragt werden. Daraufhin erhält der Vermieter ein individuelles auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Festpreis-Angebot für die Vermietung seiner Immobilie.

Warum das Kölner Immobilienunternehmen dieses neue Provisionsmodell anbietet, beantwortet der Inhaber Jürgen Hansch, Immobilienmakler und Hausverwalter.

Klassische Provisionen, Festpreise, Online-Angebote – warum jetzt noch ein neues Modell?

Jürgen Hansch: Der Wohnungsmarkt hat sich stark verändert. Online-Anbieter locken seit Einführung des Bestellerprinzips mit “Schotten-Preise”. Regionale Maklerkollegen reduzieren den Faktor – wie auch wir mit zuletzt 1,19 Monatskaltmieten. Manche bieten Festpreise. Und andere nehmen fast die gleiche Provision wie zuvor und kompensieren das oft mit zusätzlichen Technik-Highlights wie 360-Grad-Touren und vieles andere mehr.

Wir haben uns gefragt: Was braucht der Kunde wirklich? Braucht er für die Vermietung generell alle Technik-Highlights? Und natürlich die entscheidende Frage: Was ist der Vermieter bereit dafür zu bezahlen?

Eine durchgeführte Online-Befragung brachte interessante Ergebnisse

Jürgen Hansch: In den Gesprächen mit unseren Kunden und Interessenten haben wir auf unsere Fragen viele Antworten erhalten. Das genügte uns aber nicht. In einer darauffolgenden Online-Befragung, die nicht den Anspruch erhebt im statistischen Sinne repräsentativ zu sein, konnten wir aber zumindest Trends erkennen. Auch war sehr deutlich: Es gibt nicht nur den einen Vermieter! Für uns war klar: Weg von einer Pauschale hin zu mehr Individualität.

Was unterscheidet das Best Price-Modell von der herkömmlichen Vorgehensweise?

Jürgen Hansch: Ich will versuchen, dass mit wenigen Sätzen zu erläutern. Jede Immobilie ist individuell genauso wie sein Eigentümer. Für hochpreisige und gehobene Immobilien ist der Aufwand viel höher. In diesem Fall sind auch Maßnahmen wie “Home-Staging” gerechtfertigt. Die Zielgruppe ist anspruchsvoller und zahlt auch mehr Miete.

Im Marktsegment bis 1.000 Euro Kaltmiete ist die Nachfrage in Ballungsräumen enorm hoch. Inserieren wir eine Wohnung erhalten wir in den ersten zwei Tagen hundert Anfragen. Soll heißen: Der Aufwand das Produkt “Mietimmobilie” zu präsentieren kann geringer gehalten werden. Dafür braucht der Markt keine 3D-Brille und kein Video.

Aber nicht nur das Objekt ist individuell. Auch die Anforderungen der Vermieter an einen Immobilienmakler. Ein Beispiel: Der Vermieter hat aus der letzten Vermietung qualitativ gute Fotos, die wir eventuell nur noch bearbeiten müssen. Warum soll er für Fotoaufnahmen bezahlen?

Auch gibt es Vermieter, die ihre Besichtigungen oder die Schlüsselübergabe selbst übernehmen. Meist Eigentümer, die in ihrem Haus wohnen. Diese Zielgruppe möchte das ein Immobilienmakler die Präsentation der Immobilie, das Management der Anfragen und die Vorauswahl der Mietinteressenten übernimmt. Dafür haben wir eine Hotline. Dieses erfahrene Team ist schon allein wegen unserer Hausverwaltung 24 Stunden und 7 Tage die Woche erreichbar.

Sie sehen, dass diese individuellen Bedürfnisse nicht mit einer Pauschale zu erfüllen sind.

Wie funktioniert das Best Price-Modell?

Jürgen Hansch: Auf unserer Unternehmensseite sind die Module im Einzelnen vorgestellt – ohne Preise. Vermieter haben zwei Möglichkeiten. Sie können sich von uns beraten lassen und vereinbaren einen Rückruf-Termin. Oder sie senden uns das integrierte Mail-Formular mit ihrer individuellen Auswahl. Daraufhin erhalten die Interessenten von uns ein konkretes Angebot, welches sie auf dem Markt vergleichen können.

Spart der Kunde wirklich und wie finanziert sich das Preismodell?

Jürgen Hansch: Der Kunde spart allein durch den Wegfall von Leistungen, die er gar nicht beauftragen möchte. Darüber hinaus haben wir als Unternehmen den Workflow optimiert. Diese Kostenvorteile geben wir an den Kunden weiter. Ich möchte aber betonen, dass wir nicht mit dem Anspruch von Online-Dienstleistern wetteifern. Wir sind und bleiben ein Immobilienmakler in der Region und für die Region mit regionalen Marktkenntnissen.

Mit dem Best Price-Modell bietet Hansch Immobilien eine faire und leistungsgerechte Alternative für die Vermietung von Wohnraum. Mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis wie wir meinen, aber nicht zu einem Dumping-Preis. Denn Qualität und Service können auch wir nicht verschenken.

Das neue Best Price-Modell der Hansch Immobilien IVD können interessierte Vermieter auf der Unternehmensseite kennen lernen: https://www.hansch-immobilien.koeln/vermieten/

Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung, Verkauf und für die Verwaltung von Immobilien.

Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.

Ihr Immobilienmakler und Hausverwalter im Großraum Köln.

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Free Press – Free Laugh -. Free Deniz!

Ein Statement für die Pressefreiheit und eine offene Lesung von Texten inhaftierter Journalisten und Schriftsteller!

Free Press - Free Laugh -. Free Deniz!

(NL/6657682612) Jetzt muss gehandelt werden! Jetzt muss ein Aufschrei erfolgen! Jetzt muss die Freiheit von Mensch und Sprache verteidigt werden! Jetzt!

Der Journalist Deniz Yücel ist seit dem 14. Februar 2017 in türkischer Haft. Allein 2017 wurden bisher 8 Journalisten getötet, 193 sitzen in Haft, davon 150 in der Türkei! Die Freiheit des Wortes ist aber auch in demokratischen Staaten in Gefahr. In den USA werden Journalisten von Präsident Trump als Lieferanten von Fake News gebrandmarkt, in Deutschland von der PEGIDA als Lügenpresse diffamiert, in Polen hat die nationalkonservative Regierung das öffentliche Fernsehen unter ihre Kontrolle gebracht und über 220 Journalisten entlassen, in Spanien beschränkt ein neues Gesetz die Rechte von Journalisten Informationen zu enthalten, um nur einige Beispiele zu nennen. Entsprechend schlimmer sind die Verhältnisse in autokratischen Staaten und Diktaturen.

Die freie und unabhängige Berichterstattung ist von vielen Seiten bedroht, die ein Interesse daran haben, die Wahrheit unter einen Teppich aus Gefängnis, Folter und Tod zu kehren, einzig damit die Machenschaften von Despoten, Populisten und Faschisten keinen Weg in den kritischen öffentlichen Fokus finden.

MARIANNE BLUM und GUIDO ROHM rufen daher zu einem Sit-in und einer offenen Lesung im Museumscafé auf, um dort gemeinsam mit Ihnen – ein Zeichen gegen Zensur und für die Pressefreiheit zu setzen. Moderiert von den Künstlern werden von Gästen, Unterstützern und vielleicht auch von Ihnen Texte inhaftierter Journalisten und Schriftsteller gelesen, umrahmt von kleinen musikalischen Beiträgen.

Kommen Sie zahlreich, bringen Sie sich ein, werden Sie selbst zu einer Flagge für die Freiheit!

Der Abend steht unter der Schirmherrschaft des Fuldaer Bundestagsabgeordneten Michael Brand (CDU), der auch selbst einen Text lesen und von der aktuellen Situation berichten wird. Er engagiert sich als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe für die Freilassung von Deniz Yücel und vieler anderer inhaftierter Journalisten. Dazu hat er eine Parlamentspatenschaft für den inhaftierten Korrespondenten der Tageszeitung Die Welt übernommen.

Samstag, 20.05.2017, 19 Uhr

MUSEUMSCAFÉ

Jesuitenplatz 2, 36037 Fulda

Eintritt: frei!

Info: 0661-240029 und frage@marianneblum.de

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Mannheimer Maimarktturnier glänzt mit dem NÜRNBERGER BURG-POKAL

Mannheim / Nürnberg. Wenn am kommenden Freitag der Mannheimer Maimarkt in das zweite Turnierwochenende startet, gehört der NÜRNBERGER BURG-POKAL einfach dazu. Der Wettbewerb ist die wichtigste Prüfung junger Dressurpferde und fester Bestandteil der Veranstaltung in der Metropolregion Rhein-Neckar.

Dabei geht es im Dressurviereck um den Sieg in der am Sonntag ausgetragenen Qualifikation und dem damit verbundenen Einzug ins Finale der Serie. Ausgetragen wird dies Ende des Jahres in der Festhalle zu Frankfurt. Die erste Ausscheidung bei Horses & Dreams in Hagen am Teutoburger Wald entschied die Schwedin Malin Nilsson mit dem Wallach Foreign Affairs für sich.

Die Quadratestadt zieht alljährlich nationale und internationale Top-Reiter an und wer in Mannheim gewinnt, hat auch stets im Finale gut ausgesehen. 2016 konnte die mehrfache Deutsche Meisterin Helen Langehanenberg mit Suppenkasper die Qualifikation für sich entscheiden und wurde in Frankfurt Sechste. Im Jahr davor waren Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider und Santiago erfolgreich und entschieden dann das Finale für sich. Auch Isabell Werth, erfolgreichste Dressurreiterin der Gegenwart, konnte bereits in Mannheim gewinnen. Zuletzt fügte die Rheinbergerin beim Weltcup-Finale ihrer sportlichen Vita einen weiteren Meilenstein hinzu, den Sieg im Gesamtweltcup; erritten mit Weihegold, dem Siegerpferd im Finale um den NÜRNBERGER BURG-POKAL 2013. Alle drei Reiterinnen sind auch in diesem Mai mit ihrem Nachwuchs vertreten und führen das Starterfeld an.

Eine erste Übersicht über die Qualität des Starterfeldes gibt es am Samstag, wenn sich die zwölf besten Paare der Einlaufprüfung die Teilnahme an der Qualifikation sichern, die sonntags ausgetragen wird. Der gastgebende Reiterverein richtet zum bereits 19. Mal den NÜRNBERGER BURG-POKAL aus, seit 2004 besteht die Partnerschaft ununterbrochen fort.

Für die NÜRNBERGER Versicherung ist der Maimarkt ein optimales Präsentationsfeld: Vertriebsdirektor Klaus Feilen und die Agentur Char und Steiger unter der Leitung von Harald Steiger begleiten das Turnier ebenfalls seit 2004 und sind von der Atmosphäre angetan: “Die Menschen aus Stadt und Region begeistern sich für dieses Turnier und wir können wertvolle Kontakte knüpfen”, sind sich beide einig.

Hans-Peter Schmidt, Initiator der Prüfungsreihe, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), hatte einst die Idee zu diesem Wettbewerb, der 1992 erstmalig durchgeführt, wurde. Aktuell gilt sie als bedeutendste Maßnahme zur Nachwuchsförderung im weltweiten Maßstab.

Für Hans-Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherung steht das harmonische Miteinander von Reiter und Pferd im Vordergrund. Dieses Verständnis ist Basis für das Motto, unter dem das Unternehmen im Pferdesport aktiv ist: “Reiten heißt Partner sein”.

Weitere Informationen unter www.nuernbergerburgpokal.de

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017

Standorte und Termine

Malin NilssonForeign Affair 74,976%

Mannheim / Maimarktturnier 29.04. – 09.05.

Redefin / Pferdefestival Redefin 12.05. – 14.05.

Lübeck Reitertage Lübeck 19.05. – 21.05.

München-Riem / Pferd International 25.05. – 28.05.

Balve / Deutsche Meisterschaft 08.06. – 11.06.

Berlin / Bonhomme 15.06. – 18.06.

Bettenrode 06.07. – 09.07.

Neu-Anspach /Dressurfestival Wintermühle 27.07. – 30.07.

Schenefeld 25.08. – 28.08.

Donaueschingen / CHI Donaueschingen 14.09. – 17.09.

Nürnberg / Faszination Pferd 31.10. – 05.11.

Finale Frankfurt 14.12. – 17.12.

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe ist seit über zwei Jahrzehnten im Pferdesport mit der Dressurserie NÜRNBERGER BURG-POKAL vertreten. Zahlreiche Welt- und Europameister sowie Olympiasieger sind aus diesem Wettbewerb hervorgegangen.

Kontakt
NÜRNBERGER BURG-POKAL mh public relations
Michael Heinen
Industriestr. 2
26810 Westoverledingen
04955 934360
04955 9343625
heinen-presse@t-online.de
http://www.nuernbergerburgpokal.de

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Kassensoftware für zukunftssicher aufgestellte Kassensysteme im Handel

Mit dem intelligenten Kassensystem von TaylorCom lassen sich alle relevanten Anwendungsbereiche steuern

Kassensoftware für zukunftssicher aufgestellte Kassensysteme im Handel

Mit “winlager” liefert Softwareentwickler TaylorCom für den Einzelhandel ein umfassendes Kassensystem, das mit Kassensoftware, Lagersoftware, Warenwirtschaft,

Buchhaltung und Zeiterfassung eine All-in-one-Lösung bietet – und dabei alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Da es in jüngster Vergangenheit an Ladenkassen immer wieder zu Unregelmäßigkeiten beim täglichen Bargeldverkehr kam, sah sich die Finanzbehörde zum Handeln aufgefordert.

So geraten nun KMUs wie Bäckereien, Einzelhändler und Gastronomiebetriebe, die Ihr Geschäft überwiegend bar abwickeln, verstärkt in den Fokus der Finanzbehörde.

Auch kleine und mittelständische Unternehmen sind sich dessen bewusst, dass in Zeiten von Internet und digitaler Erfassung den elektronischen Kassensystemen die Zukunft gehört.

Umso verständlicher ist der Wunsch nach einem finanzamtskonformen Kassensystem, das zudem die Geschäftsvorfälle gut abbilden und buchhalterisch erledigen kann.

Genau hier setzt Softwareentwickler TaylorCom mit seinem “winlager”-Kassensystem an.

Die Software besteht aus mehreren Komponenten, die im Zusammenspiel mit ebenfalls erhältlichen Peripheriegeräten ein effizientes Arbeiten an Point-of-Sales sowie im Lager bei z. B. Inventurarbeiten ermöglichen.

Die gesetzlichen Anforderungen müssen erfüllt sein

Damit es beim Zahlungsverkehr an der Ladenkasse zu keinen Manipulationen kommt und Geschäftsvorfälle auch über einen längeren Zeitraum hinweg nachvollzogen werden können,

muss das Kassensystem bzw. die Software den “Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen” (GDPdU) entsprechen.

Das bedeutet, im Kassensystem wird jede Buchung detailliert und nachvollziehbar sowie jeder Bericht nummeriert und reproduzierbar über einen Zeitraum von 10 Jahren gespeichert.

Jede Änderung bzw. das Löschen von Dateien wird inhaltlich protokolliert.

Das gilt ebenfalls für Artikelattribute wie Rabatte, Gutscheine, Happy Hour, Verluste, etc.

Für Gastronomen bedeutet dies, dass den Finanzbehörden künftig alle Einzeldaten zu jedem Geschäftsvorfall elektronisch und unveränderlich

auf einem externen Datenträger wie SD-Speicherkarte oder USB-Stick zur Verfügung gestellt werden müssen.

Mit “winlager” sichern Unternehmer Ihre Daten finanzamtskonform gleichzeitig auf Festplatte, externe Datenträger und FTP.

Die “Werkzeuge” für den reibungslosen Geschäftsbetrieb

Die Namensgebung kommt beim Kassenprogramm “QuickKasse” nicht von ungefähr, denn die Menüführung gestaltet sich einfach, schnell und intuitiv.

Ohnehin wird das Arbeiten mit dem Kassenprogramm den meisten von gängigen Textverarbeitungsprogrammen und Windows bekannt sein.

So erscheinen die Funktionstasten (F1 – F12) am unteren Bildschirmrand und geben Auskunft über den zugrunde liegenden Geschäftsvorfall.

Über den Touchscreen kann schnell ein Bon ausgedruckt oder die Artikelsuche aktiviert werden. Favoritenlisten ermöglichen den Schnellzugriff auf einzelne Artikel.

Auch ein entsprechender Rabatt auf Bon bzw. Artikel ist schnell eingepflegt. Gleich neben den Funktionstasten befindet sich der “Parkplatz”, auf dem bis

zu 20 begonnene Vorgänge vorübergehend geparkt werden können. Mit QuickKasse lassen sich zudem schnell Kassenabrechnungen,

Kassenabschlüsse und Berichte wie Gewinn- und Verlustrechung anfertigen. Seine ganzen Vorzüge spielt das Kassenprogramm in Verbindung mit “Lager3000″ aus.

Das Kassensoftware “Bundle” für den kompletten Geschäftsbetrieb

Über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Kassensystemen, Lagersoftware, Zeiterfassung und Warenwirtschaft führten schließlich zum Erfolgs-”Bundle” aus QuickKasse und Lager3000.

Das meistverkaufte Produkt der Softwareschmiede verbindet die Vorzüge einer elektronischen Kasse mit einer effizienten Verwaltung der Warenwirtschaft.

Ein schneller Wechsel zur entsprechenden Eingabemaske und ohne Umwege werden z. B. Stammdaten angelegt

(Kunden, Artikel, Warengruppen, Lagerorte, Preisgruppen, Kostenstellen, Kostenträger) – Artikel verwaltet (ggf. über Datenimport) – Lieferantenbestellungen getätigt – Lagerbereiche definiert und Lagerbewegungen protokolliert –

auf Mindestbestände hingewiesen und Journale angelegt. Die einfachste Definition des kompletten Lagers mit nur einer Maske.

Umfangreiche Statistiken informieren transparent über Stärken und Schwachstellen des betrieblichen Ablaufs.

Mittels Kassen- und Inventur-Laserscanner wird die Software zum “Mega Bundle”, da durch Peripheriegeräte ein sehr weitreichendes Einsatzgebiet ermöglicht wird (stationär und mobil).

Das Kassensystem “winlager” von TaylorCom ist praktisch auf jedem Windows-PC lauffähig.

Die Anbindung an Fremdsysteme über Standardschnittstellen für Stammdaten und Bewegungsdaten (CSV-Dateien) ist gegeben. Einrichtung und Einweisung erfolgen über die kostenlose Fernwartung.

Eine besondere Erwähnung sind die kostenlosen Online Updates, Kompatibilität zu späteren Ergänzungen sowie die benutzerfreundliche Kassenoberfläche und intuitive Bedienung wert.

Nähere Informationen stehen unter www.winlager.de zur Verfügung.

Die Ideenschmiede TaylorCom hat eine Kassensoftware entwickelt mit der sich neben den üblichen

Kassenvorgängen auch das Lager, die Warenwirtschaft und Zeiterfassung steuern lassen. Besonders zu erwähnen sind die

einfache Installation auf praktisch jedem Windows-PC, die Benutzerfreundlichkeit sowie kostenlose Online Updates und Fernwartung.

Da es in der Vergangenheit bei Stichproben immer wieder zu Unstimmigkeiten kam, plant die Bundesregierung aktuellen Berichten zufolge neue Standards für Ladenkassen einzuführen.

Der Wunsch nach einem fehlerfrei funktionierenden, einfach zu bedienenden und dennoch umfassenden Kassensystem ist im

gewerblichen Handel demnach groß. Genau hier setzt das Entwicklerteam von TaylorCom an und bietet seinen Kunden ein Kassensystem an, das nicht nur alle anfallenden

Vorgänge an der Kasse abbildet, sondern auch als Lagersoftware verwendet und für die Zeiterfassung und Warenwirtschaft genutzt werden kann.

Das Kassensystem erfüllt alle rechtlichen Anforderungen der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU).

Wer der Präsentationswebsite www.winlager.de einen Besuch abstattet, bekommt einen guten Einblick vom Funktionsumfang des ausgeklügelten Kassensystems.

“QuickKasse” – schnell installiert, kompatibel und benutzerfreundlich

Der Name QuickKasse ist bei dem neu entwickelten Kassensystem Programm. Schnell ist die Kassensoftware auf einem Windows-PC installiert und einsatzbereit.

Basis für die Datenbank- und Softwareentwicklung sind relationale Datenbanken in MySQL. Wobei das Team von TaylorCom das Standard SQL als Grundstein für die Entwicklung nutzt,

um dann für seine Kunden individuelle mySQL Softwareoberflächen aufzusetzen und das SQL verschiedenen Datenbanksystemen anzupassen.

Soweit diese Systeme weitestgehend SQL konform sind, stellt das Portieren keinerlei Probleme dar.

Das umfangreiche Kassensystem ist netzwerkfähig oder auch für den Einzelplatz geeignet.

Die Datenbank umfasst unter anderem Stammdaten zu den einzelnen Lieferanten, den Kundenstamm sowie die History aller

Bewegungen wie Rechnungen, Wareneingänge, Warenausgänge (Umsätze). Die gute Konnektivität zeigt sich in

hochwertiger Zusatzausstattung wie Scanner und Bondrucker. Inventuren werden mit dem Mobilscanner deutlich erleichtert.

Kassenprogramm, Lagersoftware und Co.

Obwohl TaylorCom seinen Kunden eine intensive Einweisung anbietet, sind die Funktionen von QuickKasse so gut wie immer selbsterklärend. Man merkt dem Kassensystem an,

dass den Entwicklern die Benutzerfreundlichkeit oberstes Gebot war. Die wichtigsten Artikelmerkmale lassen sind mit einem Blick erfassen.

Dank des übersichtlichen Menüs findet sich der Benutzer schnell zurecht.

Ein neuer Artikel ist ebenso einfach und schnell erfasst, wie ein bestehender bearbeitet.

Mittels Suchfunktion, die sich über die eigens vergebene Artikelnummer oder die aussagekräftige EAN bewerkstelligen lässt,

ist der Wunschartikel schnell herausgefiltert. Beliebig viele Artikel, Warengruppen, Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter lassen sich anlegen.

Für Letztere lassen sich individuelle Berechtigungen festlegen.

In der Standardansicht fallen einem intuitiv die Funktionstasten ins Auge.

Mit nur einem “Touch” lassen sich beispielsweise Bons drucken, Rabatte auf Artikel vergeben oder Artikel bearbeiten. In seiner Funktion als

Lagersoftware macht QuickKasse Bestellvorschläge und sorgt so für einen definierten Lagerbestand.

Da dem bargeldlosen Zahlungsverkehr eine immer größere Bedeutung zukommt, geht QuickKasse mit verschiedenen Zahlungsarten auch darauf ein.

Software Kassen als Alternative zur Registrierkasse

Alles, was dazu nötig ist, um von den vielen Vorteilen der Software Kassen zu profitieren, ist bei QuickKasse ein PC mit installiertem 32/64 Bit Windows.

Das Kassensystem lässt sich individuell an die entsprechende Branche wie z. B. die Gastronomie anpassen.

Die Einrichtung (Datenimport, Rechnungen, Design der Bons, etc.) der Kassensoftware und Lagersoftware erfolgt über

die kostenlose Fernwartung. Ebenso kostenlos sind die regelmäßigen Updates, die das Kassensystem immer auf dem neusten Stand halten.

Betriebliche Funktionen wie Einkauf,

Lagerführung und das Erstellen von Angeboten, Kostenvoranschlägen, Aufträgen,

Lieferscheinen und Rechnungen rücken dabei in den Mittelpunkt. Für die tägliche und monatliche Umsatzauswertung stellt QuickKasse umfassende Reportings zur Verfügung.

In Verbindung mit Peripheriegeräten wie dem Mobilscanner lässt sich immens viel Zeit einsparen und Arbeiten wie die Inventur fallen deutlich leichter. Im Vergleich zur Registrierkasse und im Hinblick

auf die vielen Vorteile werden Computer Kassen wie QuickKasse ihren Siegeszug auch in Zukunft fortsetzen. Nähere Informationen stehen auf www.winlager.de zur Verfügung.

TaylorCom ist in der Branche bereits seit Jahren als Spezialist für Lagersoftware,

Warenwirtschaft, Kassensoftware und Zeiterfassung bekannt.

Kernstück der selbstgeschneiderten Produkte

ist das Programm Lager 3000 & QuickKasse, das mit allen Windows-Versionen bestens

zusammenarbeitet und besonders einfach zu bedienen ist.

Unser Slogan heißt:

“Installieren und sofort loslegen. Software muss nicht kompliziert sein.”

Dabei schätzen unsere Kunden besonders die hohe Zuverlässigkeit unserer Produkte. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen uns immer wieder, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Doch wir werden uns nicht mit dem Erreichten zufrieden geben und auch zukünftig gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden an der stetigen Weiterentwicklung unserer Produktpalette arbeiten. So gewährleisten wir optimalen Nutzen und den dauerhaften Schutz der Investitionen unserer Kunden.

Neue Ideen setzen wir schnell und kompetent in die Tat um. Unsere Research Labs suchen ständig

nach neuen Herausforderungen und treiben die Entwicklung neuer Technologien beständig voran. Beispielhaft hierfür sind die nach neuesten mathematischen Erkenntnissen entwickelten Optimierungsstrategien.

Wir stehen zur Marke “Made in Germany” und zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Unsere Produkte werden zu 100 Prozent in Deutschland entwickelt und unterliegen unseren strengen Qualitätsnormen, denn Kundenzufriedenheit hat bei uns die die höchste Priorität.

Kontakt
Taylorcom Softwarentwicklung Ltd.
Mike Taylor
Hummelweg 6
32549 Bad Oeynhausen
005731-9815480
info@winlager.de
http://www.winlager.de

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Muttertag – Auch Delfinmütter leisten Großartiges

Am 14. Mai ist Muttertag – der Tag, an dem die Leistungen der Mütter – leider viel zu selten – besonders gewürdigt werden. Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) will an diesem Tag an die Mütter aus dem Reich der Delfine erinnern, die maßgeblich zum Populationserhalt beitragen. Auch sie leisten schier Unglaubliches und sind dabei noch vielen Gefahren ausgesetzt.

Delfinmütter haben es schwer

Delfine vermehren sich langsam und bekommen in der Regel nur ein Kind: 12 Monate wächst das Junge im Mutterleib heran, bis es das Licht der Welt erblickt. Dann wird etwa ein Jahr lang gesäugt, es folgen 2 bis 5 Jahre, in denen sich die Mutter bemüht, den Nachwuchs auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten. Doch viele Gefahren lauern im Meer, kaum dass das Kleine seinen ersten Atemzug genommen hat. Die meisten davon sind menschengemacht, denn der größte (und nahezu einzige) Feind der Delfine ist der Mensch.

Viele Jungtiere sterben

Im Mittelmeer oder im Ärmelkanal ist die Muttermilch stark mit Giftstoffen belastet, was zu einer hohen Jungensterblichkeit im ersten Lebensjahr führt. Ein traumatisches Erlebnis für jede Mutter.

In der industriellen Fischerei sterben unzählige Mütter und Jungtiere als Beifang. Bei grausamen Jagden auf Delfine, wie auf den Färöern oder in Japan, werden auch Delfinmütter, egal ob trächtig oder mit Nachwuchs und Jungtiere brutal ermordet. Abgesehen vom unvorstellbaren Tierleid werden auf diese Weise ganze Populationen in ihrem Bestand gefährdet.

Mit einer Patenschaft Delfinmütter schützen

Mit ihren Projekten und Kampagnen setzt sich die GRD für bedrohe Delfinpopulationen und den Erhalt ihrer Lebensräume ein. Für einige dieser Projekte bietet die GRD symbolische Patenschaften für individuelle Delfine an. Darunter befinden sich etliche Delfinmütter und ihre Jungtiere:

“Crta” oder “Ypsilon” in der kroatischen Adria, “Bo” aus den mosambikanischen Küstengewässern, die bereits zwei Kleine aufgezogen hat, oder die 18 Jahre alte “Ferdinand-Destiny” aus dem Roten Meer, die im letzten Juli erneut Mutter wurde.

Delfinpatenschaften online: Delfine mit einer Patenschaft schützen

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

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Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
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Kornwegerstr. 37
81375 München
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Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrike Kirsch
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81375 München
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Die 5 größten Irrtümer beim Thema Sterbegeld

Solidar Sterbekasse klärt auf

Die 5 größten Irrtümer beim Thema Sterbegeld

Über die Vor- und Nachteile der Sterbegeldversicherung wird in vielen Fachartikeln diskutiert. Eine objektive Analyse zu diesem Thema ist kaum zu finden. Das macht es für interessierte Privatpersonen nicht einfach, sich einen Überblick zum Thema Sterbegeld zu verschaffen. Die Vorteile der Hinterbliebenenvorsorge sind häufig beleuchtet worden. Was sind die fünf größten Irrtümer, die über diese Vorsorgeform immer wieder zu lesen sind?

1.Sterbegeldversicherungen sind zu teuer und lohnen sich nicht.

In dieser Betrachtung werden die eingezahlten Beiträge addiert und mit der abgeschlossenen Versicherungssumme verglichen. Dabei wird festgestellt, dass bei älteren Menschen, die sich für eine Sterbegeldversicherung entscheiden, die eingezahlten Beiträge höher sein können als die Versicherungssumme. Hierbei wird jedoch folgendes vergessen. Bei dieser Vorsorge handelt es sich nicht um einen Sparplan sondern um eine Versicherung. Wenn Menschen bereits wenige Jahre nach Abschluss der Versicherung sterben, wird die volle Summe ausgezahlt, obwohl erst relativ wenig in die Versicherung eingezahlt wurde. Insofern finanzieren die Menschen die ein langes Leben haben, das Sterbegeld der nur kürzer lebenden Menschen mit. Doch ist das ein “schlechtes Geschäft” für die lang lebenden Menschen, wie von den Kritikern unterstellt wird? Nein, zu berücksichtigen sind die Überschussbeteiligungen, die umso größer sind, je älter der Versicherte wird. Zumindest bei einer gut wirtschaftenden Sterbekasse beträgt das ausgezahlte Sterbegeld häufig mindestens das Doppelte der eingezahlten Beiträge. Hier lohnt es sich genau hinzuschauen. Es gibt Anbieter von Sterbegeldversicherungen, die Gewinnbeteiligungen ihrer Kunden im kleingedruckten kategorisch ausschließen. Das ist in der Tat unwirtschaftlich für den Kunden. Eine Sterbegeldversicherung bei einer der großen Sterbekassen wie der SOLIDAR lohnt sich auf jeden Fall.

2.Das Sparbuch ist die bessere Alternative

Dieser immer wieder von Verbraucherschützern verbreitete Irrtum berücksichtigt nicht, dass mindestens jede dritte Person zum Zeitpunkt des Todes pflegebedürftig ist. Pflegegeld wird nur gezahlt, wenn vorher das eigene Sparvermögen aufgebraucht wurde. Eine Sterbegeldversicherung gehört jedoch zum Schonvermögen, und ist vor dem Zugriff der Sozialbehörden sicher. Voraussetzung ist jedoch eine entsprechend vereinbarte Zweckbindung. Hierzu beraten Sterbekassen gerne.

3.Sterbegeld wird von den Krankenkassen bezahlt

Auch dieser Irrtum hält sich hartnäckig. Nach mehreren Kürzungen wurde das Sterbegeld in 2004 endgültig aus dem Katalog der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen.

4.Besser eine Risikolebensversicherung abschließen

Wer diesem Ratschlag folgt, tut seinen Hinterbliebenen keinen Gefallen. Risikolebensversicherungen enden zu einem vereinbarten Datum, meist mit Erreichen des 65. oder 70. Geburtstags. Eine Zahlung gibt es nur, wenn man vorher verstirbt. Die meisten Menschen werden jedoch älter und haben dann keinen Versicherungsschutz mehr.

5.Sterbegeldversicherungen sind nicht mehr zeitgemäß

Häufig hört man: ” So etwas hatte mein Opa, für mich kommt das nicht in Frage”. Das Thema des eigenen Todes wird gerne verdrängt. Doch früher oder später ist jeder Mensch davon betroffen. Es sollte eine Ehrensache sein, dieses Thema nicht ungeregelt auf die nächste Generation abzuwälzen.

Die Kritikpunkte an der Sterbegeldversicherung greifen also nicht. Verbraucherschützer und Kritiker werfen alle Anbieter von Sterbegeld undifferenziert in einen Topf. Dabei wird vergessen, dass es mit den Sterbekassen hervorragende und spezialisierte Anbieter gibt, bei denen diese Kritikpunkte nicht greifen. Allerdings machen Sterbekassen keine Werbung wie die großen Versicherungskonzerne und sind daher nicht so bekannt. Gut informierte Verbraucher sollten sich mit den Angeboten der Sterbekassen beschäftigen und sich dort beraten lassen. Meist kann man dort für wenig Geld die ganze Familie absichern.

Einen Vorteil hat die Sterbegeldversicherung auf jeden Fall: Am Ende erfolgt mit 100% Sicherheit die Auszahlung des Sterbegeldes. Bei guten Sterbekassen beträgt die Auszahlung meist das Doppelte der eingezahlten Beiträge.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund

90.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.

Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Kontakt
SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Klaus Reimann
Alleestr. 119
44793 Bochum
0234964420
info@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

Quelle: pr-gateway.de

Führungskräfte Chemie: Generalanwalt des EuGH stärkt deutsche Mitbestimmung

In seinen Schlussanträgen hat der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH) das deutsche Modell der Unternehmensmitbestimmung bestätigt.

(Mynewsdesk) Dass nur die im Inland beschäftigten Arbeitnehmer die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat wählen könnten, ist europarechtskonform. „Die Mitbestimmung in Deutschland wird dadurch nachhaltig gestärkt“, so VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch in einer ersten Stellungnahme. „Sie hat eine große Zukunft. Das hat Generalanwalt Henrik Saugmandsgaard Øe mit seinen Schlussanträgen vor dem EuGH deutlich gemacht und damit ein klares Signal nach ganz Europa gesendet.“ Es sei davon auszugehen, dass sich der Gerichtshof den Schlussanträgen des Generalanwalts anschließen werde. Demnach verstößt das deutsche Mitbestimmungsgesetz nicht gegen das EU-Recht. „Aufsichtsräte deutscher Unternehmen mit ihrem über Jahrzehnte sorgfältig austarierten Kräfteverhältnis zwischen Anteilseignern und Arbeitnehmervertretern sind in ihrer Struktur rechtmäßig.“ Der drohende Kardinalumbau in den Aufsichtsräten wäre damit weitgehend vom Tisch.

„Tiefgreifende Veränderungen am deutschen Mitbestimmungsmodell würden letztlich zulasten der Arbeitnehmervertretungen gehen “, erläutert Kronisch den Hintergrund. Die Partizipation der Arbeitnehmer sei elementar für ihre Identifikation mit ihren Unternehmen. Vertreter aller Arbeitnehmergruppen säßen dabei gemeinsam in einem Boot. „Auch die Arbeitgeber profitieren von der Mitbestimmung“, hebt Kronisch hervor. „Mitbestimmung sorgt für eine bessere Corporate Governance und für bessere wirtschaftliche Ergebnisse.“ Nicht zuletzt dank der Mitbestimmung haben sich deutsche Unternehmen in der Finanz- und Wirtschaftskrise so robust und widerstandsfähig gezeigt, so der VAA-Hauptgeschäftsführer.

Im konkreten Fall hatte ein Aktionär des Reiseveranstalters TUI gegen die Zusammensetzung des Aufsichtsrats geklagt. Ihm zufolge dürfe das Gremium nur aus Vertretern der Anteilseigner bestehen, weil die Arbeitnehmerbank aufgrund der Nichtberücksichtigung von Arbeitnehmern im Ausland fehlerhaft zustande gekommen sei. Das zuständige Gericht hatte den Fall dem EuGH zur Prüfung vorgelegt. Nach der nun vorliegenden Meinung des Generalanwalts werden durch das deutsche Mitbestimmungsgesetz weder ausländische Mitarbeiter benachteiligt noch wird deren Freizügigkeit innerhalb der EU eingeschränkt.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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VAA Führungskräfte Chemie
Klaus Bernhard Hofmann
Mohrenstraße 11
17 50670
+49 221 160010
klaus.hofmann@vaa.de
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