ZDF-Dreiteiler löst Boom bei Ungarn-Urlaub aus

Mehr Buchungen von NOVASOL-Ferienhäusern in Ungarn

Hamburg, Mai 2017 – Für die Urlauber der DDR war es das Sehnsuchtsziel schlechthin – ein Ungarn-Urlaub am Balaton, dem “Mallorca des Ostens”. Jetzt, ein Vierteljahrhundert nach der Wende, entdecken immer mehr Deutsche den größten Binnensee Europas neu: 80 Kilometer lang, 12 Kilometer breit. Und umgeben von Thermalquellen, Heilbädern, stattlichen Schlössern und mediterranen Hügellandschaften. Seit 2010 steigt die Zahl deutscher Ungarn-Urlauber konstant, allein 2016 kamen 32 Prozent mehr Gäste aus Deutschland* als im Vorjahr: Neben Budapest mit seinen barocken Prachtbauten und entspannten Kaffeehäusern entlang der Donau zieht es sie vor allem an die Strände und ins Hinterland der Plattensee-Region (“Plattensee” heißt der Balaton auf Deutsch übrigens, weil er so ungewöhnlich flach ist – und dank seiner “Plattheit” von durchschnittlich nur drei Metern Wassertiefe erfreulich schnell Badetemperatur annimmt.).

Die 80er: Der Urlaub am Balaton als Treffpunkt zwischen Ost und West

Gerade erinnerte auch das ZDF mit dem Dreiteiler “Honigfrauen” an die Blütezeit des Balaton-Tourismus in den 80er Jahren, als im Ungarn-Urlaub große Freiheit und kleine Preise – zumindest für Urlauber aus dem Westen – lockten. Als die weite Welt nach Puszta-Romantik und Palinka schmeckte und man auf Gastgeber traf, die um ein Vielfaches freundlicher und entspannter waren als die Menschen in der Heimat. Mit der Geschichte um zwei abenteuerlustige DDR-Schwestern im Ungarn-Urlaub trifft das ZDF offenbar einen Nerv der Zeit. Jedenfalls stiegen nach der Ausstrahlung der ersten Folge die Buchungen von Ferienhäusern in Ungarn sprunghaft an, berichtet der Ferienhausvermittler NOVASOL: “Die Serie um Liebe, Flucht, Verrat und das Glück eines Sommers am Balaton scheint eine Lawine von Gefühlen losgetreten zu haben”, so der Aufsichtsratsvorsitzende von NOVASOL, Bernd Muckenschnabel. “Millionen von Menschen erinnern sich an diesen magischen Ort der Freiheit hinter dem eisernen Vorhang, an Familientreffen mit der BRD-Verwandtschaft, an Ost-West-Romanzen mitten im Kalten Krieg.”

Ungarn zählt zu den günstigsten Urlaubsländern

Tatsächlich begann die deutsche Einheit schon lange vor 1989 hier am Balaton: Wer Freunde oder Verwandte aus dem Westen treffen wollte, verabredete sich zum gemeinsamen Urlaub in Ungarn. Deutsch-deutsche Begegnungen, die gibt es auch heute wieder rund ums “Meer der Ungarn”. Denn an den Balaton reisen längst nicht mehr nur ehemalige DDR-Bürger und ihre Kinder. Der Anstieg an Buchungen von Ferienhäusern in Ungarn bei NOVASOL zeigen, dass immer mehr neugierige Westbürger Urlaub in Ungarn reizvoll finden. Ungarn zählt zu den günstigsten Urlaubsländern in Europa. Gebucht werden mit Vorliebe top-moderne und schick eingerichtete Ferienhäuser. NOVASOL, als größter Ferienhausanbieter des Landes, bietet rund 600 Objekte, viele davon mit privaten Swimmingpools. “Ungarn entwickelt sich gerade vom Insider-Ziel zur Trend-Destination”, so Muckenschnabel: 2016 zählte die nationale Tourismusstatistik* rund 1,2 Millionen Reisende aus Deutschland – “für 2017 sehe ich eine nochmalige Steigerung im deutlich zweistelligen Bereich.”

Beispiele für Ferienhäuser in Ungarn:

An den grünen Hügeln des Nordufers erstreckt sich der Badeort Csopak. In einem üppigen Garten mit privatem, sichtgeschütztem Pool und großer Sonnenterrasse unmittelbar an den Weinbergen bietet dieses reetgedeckte Vier-Sterne-Ferienhaus einen herrlichen Panorama-Blick auf die Balaton-Halbinsel Tihány. Haustiere willkommen, WLAN gratis. Für vier Personen ab 410 Euro/Woche (Haus-Nr. UBN810).

Umgeben von Weinbergen und Wäldern verfügt das Fünf-Sterne-Ferienhaus über drei Schlaf- und zwei Badezimmer. Hell, modern und mit warmen Farbkontrasten hochwertig eingerichtet, liegt es auf einem 1.000 Quadratmeter großen Naturgrundstück. Fußbodenheizung, WLAN und Stromkosten inklusive. Für vier Personen ab 329 Euro/Woche (Haus-Nr. UBS005).

Ganz auf erholsamen Familienurlaub eingerichtet ist das frisch renovierte Vier-Sterne-Ferienhaus in Siofok, einem der beliebtesten Badeorte am Südufer des Balaton: Mit drei Schlaf- und zwei Badezimmern bietet es Platz für drei Generationen. Im weitläufigen Garten gibt es Spielgeräte, eine große Sonnenterrasse und einen Außenpool. Gute Reitmöglichkeiten in der Nähe. Für sechs Personen (plus Kleinkind) ab 239 Euro/Woche (Haus-Nr. UBS456).

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*) Quelle: Staatliches Statistikamt Ungarns, KSH. Tourismusdaten, März 2017

NOVASOL A/S und dansommer a/s gehören zur NOVASOL-Gruppe, die ihren Hauptsitz in Virum/Dänemark hat. Mit mehr als 44.000 privaten Urlaubsdomizilen in 29 europäischen Ländern ist die NOVASOL-Gruppe Europas größter Anbieter von Ferienhäusern und -apartments. Das Unternehmen beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in 15 europäischen Ländern sowie darüber hinaus 60 Büros europaweit. Die Zentrale der deutschen Niederlassung befindet sich in Hamburg, eine Außenstelle in Berlin. 2015 nutzten fast 2 Millionen Urlauber in Europa die Domizile der NOVASOL-Gruppe. Das Unternehmen gehört zu Wyndham Worldwide. Das Portfolio von NOVASOL und dansommer umfasst Ferienhäuser, Apartments und Stadtwohnungen in Dänemark, Schweden, Norwegen, Island, Finnland, Deutschland, Holland, Belgien, Luxemburg, Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Bulgarien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Großbritannien, Irland, Kroatien, Slowenien, Montenegro, Albanien, Griechenland, der Türkei und Zypern.

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Giant Krugerrand: Heavyweight Gold Coins for the Jubilee Year

Mega coins of gold weighing up to 1.6 kilograms and new silver and platinum Krugerrand coins

Giant Krugerrand: Heavyweight Gold Coins for the Jubilee Year

Johannesburg, South Africa, 10 May 2017 – On the occasion of its 50th anniversary, the world’s most popular and best-selling investment coin, the South African Krugerrand, has been manufactured for the first time in extraordinary weight units and in various precious metals. An impressive Krugerrand coin in 50-ounce weighing approximately 1.6 kilograms, is the flagship of the anniversary range of Krugerrands. This special coin is strictly limited to only 50 individual units, and will also be available as part of five highly exclusive anniversary sets. The pure material value of these special items amounts to EUR 57.987 Euro (as at 10 May 2017: day’s gold price at 36.241,93 EUR/ kg).

Also available for the first time in the gold Krugerrand range, is a special 5-ounce gold coin, limited to 500 pieces with a material value of more than EUR 5.000,-; a 1/20 ounce coin limited to 12,000 units and a 1/50 gold coin limited to 50,000 units. These new gold coins are in addition to the standard 1 ounce, one half ounce, one fourth ounce gold Krugerrands.

For the first time since 1967, the Krugerrand is now also available in metals other than gold: fine silver and fine platinum (also in limited quantities). These new coins are issued only in 1 ounce of either metal and are regarded as popular for collectors due to their limited quantities.

All Krugerrand coins in the jubilee year bear the characteristic design of the South African springbok on the front side, and the portrait of Paul Kruger as well as the country of origin in Afrikaans (“Suid Afrika”) and English (“South Africa”) on the back. The collectible Krugerrand coins all bear a special anniversary privy mark “1967-2017 50 Year Anniversary”, adding to their collectability.

Bildquelle: South African Mint

Rand Refinery and the South African Mint produce the bullion Krugerrand in South Africa. Rand Refinery has refined nearly 50,000 tons of gold, around one third of the gold ever produced worldwide. The Rand Refinery was founded in 1920 by the Chamber of Mines in Germiston, South Africa to process raw gold mined around Johannesburg, marketing it around the world. The firm now processes approximately all gold mined in South Africa and a substantial share of gold mined in the rest of Africa. In addition to the world-famous Krugerrand gold coin, the company sells gold ingots ranging from one gramme to one kilogramme in weight. In Europe, the best-known ingots are the “elephant ingots”, bars of fine gold with an elephant motif on the back. The Rand Refinery has been admitted to the London Bullion Market Association, and is also listed for good delivery on the New York Commodities Exchange (COMEX), the Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) and the Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC), amongst others.

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BHW Bausparkasse AG: Landgericht Hannover ordnet Rückabwicklung nach Widerruf an

BHW Bausparkasse AG: Landgericht Hannover ordnet Rückabwicklung nach Widerruf an

04.05.2017 – Das Landgericht Hannover verurteilt die BHW Bausparkasse AG zur Rückabwicklung von zwei Darlehensverträgen. Der vom Darlehensnehmer erklärte Widerruf ist danach wirksam. Das Urteil hat Signalwirkung für viele Verträge.

Darlehensverträge im Jahr 2008 abgeschlossen

Der von der Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte vertretene Darlehensnehmer schloss im Juli 2008 als Verbraucher zwei Darlehensverträge mit der BHW Bausparkasse AG. Beide Verträge enthielten eine Widerrufsbelehrung mit folgendem Inhalt:

“Jeder Darlehensnehmer/Gesamtschuldner kann seine auf den Abschluss dieses Vertrages gerichtete Willenserklärung auch ohne Begründung innerhalb einer Frist von zwei Wochen in Textform widerrufen. Die Frist beginnt einen Tag nachdem der/die Darlehensnehmer/Gesamtschuldner ein Exemplar der Widerrufsbelehrung erhalten hat/haben und eine Vertragsurkunde, der schriftliche Darlehensantrag oder eine Abschrift der Vertragsurkunde oder des Antrages ausgehändigt wurde. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs an die […]“

Widerruf im Juni 2016 erklärt

Im Juni 2016 widerrief der Darlehensnehmer seine auf Abschluss der Darlehensverträge gerichteten Willenserklärungen und forderte die BHW Bausparkasse AG zur Rückabwicklung auf, was seitens der Bausparkasse mit fadenscheinigen Ausreden verweigert wurde. Anstelle einer Rückabwicklung bot die BHW Bausparkasse AG lediglich eine Umschuldung zu vollkommen inakzeptablen Konditionen an. Dieses Angebot hat der Darlehensnehmer abgelehnt und die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte mit der weiteren Vertretung beauftragt.

Landgericht Hannover gibt der Widerrufsklage statt

Das Landgericht Hannover hat der sodann von Dr. Steinhübel Rechtsanwälte eingereichten, auf Rückabwicklung der Darlehensverträge gerichteten Klage mit Urteil vom 12.04.2017 (nicht rechtskräftig) stattgegeben und die BHW Bausparkasse AG entsprechend verurteilt. Dabei legt das Landgericht Hannover im Einzelnen dar, worin die Fehler der Widerrufsbelehrungen bestehen. Überdies stellt das Landgericht Hannover in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fest, dass der Widerruf nicht verwirkt und auch nicht rechtsmissbräuchlich sei, weil allein die Tatsache, dass der Darlehensnehmer den Darlehensvertrag jahrelang anstandslos bedient hat, nicht ausreicht, um ihm das Recht zum Widerruf abzusprechen.

Urteil mit Signalwirkung für viele Darlehensnehmer

Von dem Urteil des Landgerichts Hannover geht eine erhebliche Signalwirkung für viele Darlehensnehmer der BHW Bausparkasse AG aus, denen dieselbe oder eine ähnliche Widerrufsbelehrung erteilt wurde. Medienberichten zufolge soll die BHW Bausparkasse AG erst kürzlich vor dem Oberlandesgericht Celle die auf Rückabwicklung gerichtete Klageforderung eines Darlehensnehmers anerkannt haben, bei der um die Rechtmäßigkeit derselben Widerrufsbelehrung gestritten wurde. Dies lässt einzig den Schluss zu, dass auch das Oberlandesgericht Celle als zuständiges Berufungsgericht von der Fehlerhaftigkeit der auch hier maßgeblichen Widerrufsbelehrung ausgeht und im Übrigen keine Anhaltspunkte für eine Verwirkung oder rechtsmissbräuchliche Ausübung des Widerrufsrechts sieht.

Rückabwicklungsansprüche nach wie vor durchsetzbar

Diejenigen Darlehensnehmer, die ihren vor dem 10.06.2010 abgeschlossenen Darlehensvertrag wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung rechtzeitig vor dem 21.06.2016 widerrufen und sodann nach Zurückweisung des Widerrufs durch die BHW Bausparkasse AG nichts weiter unternommen haben, können die aus dem Widerruf resultierenden Ansprüche in vielen Fällen noch immer geltend machen. Dabei ergibt sich ein wesentlicher Vorteil daraus, dass dem Darlehensnehmer im Fall des Widerrufs ein Anspruch auf Nutzungsersatz zusteht, um den die noch offene Restvaluta zu kürzen ist.

Eine Widerrufsmöglichkeit besteht oftmals auch für solche Darlehensverträge, die nach dem 10.06.2010 abgeschlossen wurden. In vielen Fällen haben Banken und Bausparkassen ihre Kunden auch noch nach dem 10.06.2010 fehlerhaft über das Widerrufsrecht belehrt. Bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung beginnt die Widerrufsfrist nicht zu laufen.

Die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte steht Darlehensnehmern bei allen Fragen rund um das Thema Widerruf von Darlehensverträgen mit Rat und Tat zur Seite. Als kompetente Ansprechpartner stehen Ihnen Rechtsanwalt Peter-A. Berkemeier und Rechtsanwalt Felix Schönfleisch zur Verfügung.

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Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. “Schrottimmobilien” und (atypisch) stille Beteiligungen. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift “FOCUS” (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift “Capital”(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

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Ulrich Kelber besucht die AMONDO Zentrale und nimmt Einblick in einen Reisebüroalltag

Ulrich Kelber besucht die AMONDO Zentrale und nimmt Einblick in einen Reisebüroalltag

(Mynewsdesk) Alles begann mit einer frustrierten Mail und einem prompten Anruf aus dem Sekretariat Kelber als Reaktion. Die neue Pauschalreiserichtlinie beschäftigt die Touristikbranche und sorgt für Aufruhr. Die radikale Haltung der SPD zu diesem Thema macht die Aussicht auf die Zukunft nicht besser. Nach einem hitzigen Telefonat zwischen dem parlamentarischen Staatssekretär Ulrich Kelber und dem AMONDO Geschäftsführer Achim Steinebach fand man sich auf dem Level „Setzen wir uns doch mal zusammen und reden wir darüber“ wieder. Am 09.05.2017 nahm sich der für die Umsetzung der Pauschalreiserichtlinie verantwortliche Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete der SPD in Bonn, Ulrich Kelber, die Zeit für einen Besuch. Er wollte sich persönlich ein Bild von den Sorgen und Nöten machen, die die stationären und mobilen Reisevermittler durch die Umsetzung der Pauschalreiserichtlinie haben werden. Anhand von Fallbeispielen bemühte sich Achim Steinebach bei einem über einstündigen Gespräch in der Bonner AMONDO Zentrale, Herrn Kelber den unverhältnismäßigen bürokratischen Aufwand gekoppelt mit dem übergroßen Haftungsrisiko aufzuzeigen. Herr Kelber hatte nicht für alle aufgezeigten Fälle eine Lösung, das könne aber auch nicht Aufgabe der Regierung sein, so meinte er. Bei manchen Beispielen aber, wurde er nachdenklich und versprach, diese in Berlin vorzutragen.

Unter dem Strich fand ein Gespräch auf Augenhöhe statt. Weit ab von Berlin, weit ab von Verbänden und Funktionären auch für Herrn Kelber eine Bereicherung – so hofft zumindest Achim Steinebach.  

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AMONDO GmbH: http://www.amondo.info/home.html wurde 2003 mit Sitz in Bonn gegründet und rangiert inzwischen unter Deutschlands Marktführern im mobilen Reisevertrieb. Unter dem Dach von AMONDO sind mehr als 1000 selbstständige mobile Reiseberater aktiv. Kernerfolgspunkte von AMONDO sind effiziente Verwaltungsstrukturen, Unabhängigkeit gegenüber touristischen Leistungsträgern und daraus resultierend Unabhängigkeit im Reisepreisvergleich; ein ausgewogenes Portfolio hochwertiger Anbieter und Spezialisten runden neben einem exzellent geschulten Vertrieb das System ab. AMONDO lebt und fördert die Gemeinschaft und die Vielfalt: http://www.amondo.info/amondo/unsere-reiseberater.html der angeschlossenen Reiseberater.

Geschäftsführer sind die beiden erfahrenen Touristikprofis Gerd Hermann und Achim Steinebach.

Aktion: Interessenten am Beruf des selbstständigen mobilen Reiseberaters können das System momentan 3 Monate kostenlos und unverbindlich testen. Auch Quereinsteiger: http://www.amondo.info/starten/voraussetzungen.html sind herzlich willkommen und können am kostenlosen internen Schulungsprogramm teilnehmen oder als AMONDO Reiseberater vergünstigt einen entsprechenden IHK Lehrgang: http://www.amondo.info/informationen/fortbildung.html absolvieren.

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Wie funktioniert Osteopressur bei Rückenschmerzen?

Liebscher & Bracht Schmerzspezialisten haben mit der Osteopressur ein erfolgreiches Behandlungskonzept entwickelt

Wie funktioniert Osteopressur bei Rückenschmerzen?

Wer kennt ihn nicht – den Rückenschmerz? Schätzungen zufolge leiden in Deutschland rund 20 Millionen Menschen an chronischen oder immer wiederkehrenden Schmerzen. Rückenschmerzen zählen zu den am häufigsten auftretenden Schmerzzuständen. Statistisch gesehen leiden rund 70 Prozent der Deutschen unter Rückenschmerzen. Von chronischen Rückenschmerzen sind rund 20 Prozent der Frauen und 15 Prozent der Männer betroffen. Rückenschmerzen verursachen in Deutschland einen erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden, der mit rund 50 Milliarden Euro beziffert werden kann. Werden Rückenschmerzen konservativ behandelt, kommen zunächst Schmerzmittel zum Einsatz, die als Medikament oder mit einer Spritze verabreicht werden. Hilft auch das nicht, wird oftmals auch eine Operation empfohlen. Schmerzmittel bringen nur kurzfristig eine Linderung. Wer über einen längeren Zeitraum oder gar dauerhaft Schmerzmittel einnimmt, der riskiert schwerwiegende Nebenwirkungen. So können durch die Schmerzmittel Leber, Nieren oder auch der Magen angegriffen werden, was weitere Behandlungen nach sich ziehen kann.

Rund 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen

Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, büßen oft ganz erheblich an Lebensqualität ein. Nicht selten bestimmen die Schmerzen alle Bereiche des täglichen Lebens. Das soziale Umfeld kann schnell aus dem Gleichgewicht geraten. Und auch die Psyche leidet erheblich, wenn die Schmerzen unser Leben bestimmen. Für diese Menschen haben die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht eine Therapie entwickelt, die an die Ursachen der Schmerzen herangeht und dabei ohne Nebenwirkungen ist. Die Therapie orientiert sich an der Ursache von Rückenschmerz. Vielfach entstehen Rückenschmerzen aufgrund zu weniger oder zu einseitiger Bewegungen. Dieses muskuläre Ungleichgewicht führt zu Verkrampfungen und Verspannungen. Zu hohe Verspannungen und Verkürzungen verursachen Druck auf das Gewebe, auf die Nerven und Blutgefäße. Schlechte Durchblutung und Nervenleitfähigkeit sind die Folge. Der entstehende Schmerz ist als Alarmschmerz zu verstehen. Der Körper will uns vor Schädigungen schützen. Ignorieren wir diesen Alarmschmerz, können Schädigungen der Knorpel, Bänder und Entzündungen entstehen. Diese Schäden haben jedoch in 90 Prozent der Fälle nichts mit den Schmerzen zu tun.

Wie funktioniert die Rückenschmerz Therapie nach Liebscher & Bracht?

Bei der von Liebscher & Bracht entwickelten Osteopressur handelt es sich um eine manuelle Technik. Ziel der Therapie in Kombination mit Übungen zur Engpassdehnung ist es, die Spannungen in Muskeln zu lösen und die Faszien wieder flexibel zu trainieren. Die Osteopressur führt dazu, dass Spannungsmuster gelöscht werden. In der Regel reduziert sich der Schmerz schon deutlich in der ersten Behandlung bis auf einen geringen Restschmerz.

Bildquelle: © ALDECAstudio – Fotolia.com

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Riesen-Krügerrand: Schwergewichtige Goldmünzen zum Jubiläumsjahr

Riesige Goldmünzen mit bis zu 1,6 Kilogramm Gewicht und neue Krügerrand-Münzen aus Silber und Platin

Riesen-Krügerrand: Schwergewichtige Goldmünzen zum Jubiläumsjahr

Johannesburg, Südafrika, 10. Mai 2017 – Zum Anlass ihres 50. Jubiläums wurde die weltweit beliebteste und meistverkaufte Anlagemünze, der südafrikanische Krügerrand, erstmals in außergewöhnlichen Gewichtseinheiten und aus verschiedenen Edelmetallen hergestellt. Das Vorzeigestück im Jubiläumssortiment ist eine beeindruckende 50-Unzen-Krügerrand-Münze mit einem Gewicht von etwa 1,6 Kilogramm. Diese besondere Münze ist streng auf 50 Einzelstücke limitiert und wird auch als Teil von fünf höchst exklusiven Jubiläumssets erhältlich sein. Der reine Materialwert dieser besonderen Stücke liegt bei EUR 57.987 (Stand 10. Mai 2017: Tagesgoldpreis bei 36.241,93 EUR/ Kg).

Zudem sind auch eine besondere 5-Unzen-Goldmünze, limitiert auf 500 Stück mit einem Materialwert von über 5.000,- Euro, eine 1/20-Unzen-Münze, limitiert auf 12.000 Stück, sowie eine 1/50-Unzen-Goldmünze, limitiert auf 50.000 Stück, erstmals im Sortiment der goldenen Krügerrand-Münzen erhältlich. Diese neuen Goldmünzen ergänzen die herkömmlichen Krügerrand in einer Unze, einer halben Unze und einer Viertel Unze.

Neben Gold ist der Krügerrand zum ersten Mal seit 1967 in weiteren Edelmetallen erhältlich: nämlich Feinsilber und Feinplatin (ebenfalls in limitierten Stückzahlen). Diese neuen Münzen werden lediglich in der Gewichtsgröße von einer Unze des jeweiligen Metalls ausgegeben und gelten aufgrund ihrer limitierten Stückzahl besonders für Sammler als attraktiv.

Alle Krügerrand-Münzen tragen im Jubiläumsjahr das charakteristische Design mit dem südafrikanischen Springbock auf der Vorderseite und dem Portrait von Paul Kruger sowie dem Herkunftsland in Afrikaans (“Suid Afrika”) und Englisch (“South Africa”) auf der Rückseite. Alle Krügerrand-Sammelmünzen tragen die Prägung “1967-2017 50 Year Anniversary”, was zu ihrem Wert als Sammelstück beiträgt.

Bildquelle: South African Mint

Über Rand Refinery

Die Rand Refinery und die South African Mint stellen die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die “Elefanten-Barren”, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem “Good Delivery Status” notiert.

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Ein Meilenstein im Schaummittel-Nachschub – Interview mit Matthias Fritsch von der Berliner Feuerwehr zu den neuen eRC-Rollcontainern

Ein Meilenstein im Schaummittel-Nachschub - Interview mit Matthias Fritsch von der Berliner Feuerwehr zu den neuen eRC-Rollcontainern

(Mynewsdesk) Ein Meilenstein im Schaummittel-Nachschub

Interview mit Matthias Fritsch von der Berliner Feuerwehr zu den neuen „eRC“-Rollcontainern

Berlin/Günzburg (jm).

Die Berliner Feuerwehr geht neue Wege im Materialnachschub. Damit die CAFS-basierten Fahrzeuge der 35 Berufsfeuerwachen und 58 freiwillige Feuerwachen im Einsatzfall optimal mit Schaummittel versorgt werden können, hat der Zentrale Service der Berliner Feuerwehr die Schaummittellogistik komplett umstrukturiert. Herzstück des neuen Systems sind zwei neue innovative elektrisch angetriebene Rollcontainer, welche die Spezialisten des bayerischen Qualitätsherstellers Günzburger Steigtechnik entwickelt haben. Details zum Projekt verrät Brandamtsrat Matthias Fritsch vom Zentralen Service Fahrzeuge und Geräte der Berliner Feuerwehr.

Herr Fritsch, wie kam es zum Umdenken?

Fritsch: Die Berliner Feuerwehr hat in den vergangenen Jahren immer mehr auf das CAFS-basierte Löschverfahren umgestellt. Von den insgesamt 190 Löschfahrzeugen in unseren 35 Berufsfeuerwachen und 58 freiwillige Feuerwachen sind mittlerweile 55 Fahrzeuge für den CAFS-Angriff ausgestattet. In der Praxis bedeutet das, dass bei jedem Einsatz mindestens ein CAFS-Fahrzeug dabei ist. Das bedeutet aber auch, dass wir für diese Fahrzeuge dann auch den Materialnachschub sicherstellen müssen, denn die 100-Liter an Schaummittelkonzentrat sind im Falle des Falles bald aufgebraucht.

Wie hatten Sie den Nachschub bisher geregelt?

Fritsch: Wir hatten die Schaummittelkanister in einem Abrollbehälter und kamen damit natürlich an den Einsatzort. Die restlichen Meter bis zur Nachfüllstelle legten unsere Mitarbeiter dann allerdings mit der Sackkarre zurück. Diese Art des Nachschubs ist einfach nicht mehr zeitgemäß, so dass uns klar war, dass wir hier eine Veränderung brauchen. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass der Bedarf an Schaummitteln in Zukunft weiter steigern wird. Allein im Vergleich zum Jahr 2014 haben wir bei der Berliner Feuerwehr 30 % mehr an Schaummittel verbraucht als noch im Jahr 2014. Das zeigt ganz klar, wohin der Trend geht.

Wie kamen Sie auf die Günzburger Steigtechnik als Partner?

Fritsch: Bereits im Jahr 2015 hatte die Günzburger Steigtechnik ja auf der Interschutz ihre Off-Road-Option für ihre Rollcontainer vorgestellt. Das hat mir gezeigt, dass sich hier ein Hersteller wirklich Gedanken macht, wie Materialnachschub in der Praxis funktioniert. Nicht nur auf der asphaltierten Straße, sondern auch im unbefestigten Gelände. Daher habe ich das Unternehmen aktiv darauf angesprochen, dass wir einen Partner für eine Entwicklung brauchen, die es so noch nicht gibt. Denn eines war uns von vorneherein klar: Nur ,geländegängig‘, das war uns zu wenig. Wir suchten nach einer Lösung, bei der selbst Hindernisse wie Bordsteinkanten oder auch Schläuche problemlos überwunden werden können. Hier hat die Günzburger Steigtechnik wirklich hervorragende Arbeit geleistet und sich als innovativer Partner erwiesen. Denn jetzt haben wir eine vollumfängliche Lösung, die gerade auch unter ergonomischen Gesichtspunkten bedeutsam ist. Denn gerade auch in Hinblick auf die demografische Entwicklung im Bereich des Einsatzdienstes wollten wir sicherstellen, dass die körperliche Belastung für die Einsatzkräfte nicht zu-, sondern eher abnimmt. Unter diesem Aspekt ist die Entwicklung des eRC der Günzburger Steigtechnik ein echter Meilenstein.

Wie sieht der Schaummittelnachschub der Zukunft bei der Berliner Feuerwehr konkret aus?

Fritsch: Wir haben uns grundlegend Gedanken über die Schaummittellogistik gemacht und uns entschlossen, neue Wege zu gehen. Der Schaummittelnachschub wird in Berlin über den Technischen Dienst sichergestellt. Die beiden neuen elektrisch angetriebenen Schaummittel-Rollcontainer sind an zwei unterschiedlichen Orten stationiert und können im Bedarfsfall angefordert werden. Damit wir diese dann auch schnellstmöglich zum jeweiligen Fahrzeug bringen können, haben wir auch die Abrollbehälter, also die Transportfahrzeuge, umbauen lassen. Es war uns wichtig, dass die Schaummittelcontainer übers Heck abrollen können. Ein seitliches Abrollen kam nicht in Frage, weil an vielen Einsatzstellen einfach nicht der Platz zur seitlichen Entnahme vorhanden ist. Auf den neuen Schaummittelcontainern sind jeweils zehn Kanister mit je 20 Liter Schaummittel, die ohne Zeitverzug zur Einsatzstelle gebracht werden können. Auf dem Abrollbehälter finden sich 90 weitere Kanister, welche auf Auszügen gelagert werden.

Was sind die wichtigsten Vorteile der neuen elektrisch angetriebenen Rollcontainer?

Fritsch: Da gibt es eine ganze Reihe. Neu ist natürlich, dass der Nachschub von einem einzigen Feuerwehrmann bewerkstelligt werden kann, dank des elektrischen Antriebs sogar ohne großen Kraftaufwand. Die bisher zusätzlich im Nachschub gebunden Einsatzkräfte können sich auf andere Aufgaben wie zum Beispiel den Löschangriff konzentrieren. Die Tatsache, dass die e-Rollcontainer selbst Hindernisse mit einer Höhe von bis zu 25 cm überwinden ist wirklich sehr praxisgerecht. Denn so sind herumliegende Schläuche oder auch Bordsteinkanten kein Problem. Das erleichtert den Nachschubprozess erheblich. Und wenn die Einsatzkräfte dank der einfachen Bedienung nicht mehr Kanister schleppen müssen, sondern körperlich entlastet werden, dann ist das ein ganz entscheidender persönlicher Vorteil für jeden einzelnen. Durch den Elektroantrieb arbeiten die e-Rollcontainer zudem komplett emissionsfrei, also absolut abgasfrei. Weil der Antrieb der Räder innenliegend verbaut ist, sinkt außerdem die Verletzungsgefahr.

Ihre Rückfragen beantworten gern:

Bettina Sauter

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Bildunterschriften:

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Brandamtsrat Matthias Fritsch vom Zentralen Service Fahrzeuge und Geräte der Berliner Feuerwehr. Foto: Berliner Feuerwehr

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Revolution im Materialnachschub: Mit dem „eRC“ bringen Rettungskräfte im Einmannbetrieb bis zu einer Tonne an Schaummittel und Geräte von A nach B. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Punktet beim Rettungseinsatz auf ganzer Linie: Der neue elektrisch angetriebene Rollcontainer „eRC“ der Günzburger Steigtechnik. Foto: Günzburger Steigtechnik

erc_07.jpg bis erc_10.jpg

Für den „eRC“ sind auch unwegsames Gelände oder Hindernisse, wie Bordsteinkanten, kein Problem. Durch die in den Antriebsrädern verbaute Motorbremse besteht für die Einsatzkräfte keinerlei Gefahr – egal in welcher Situation. Sobald keine Spannung an der Bremse anliegt, schließt diese automatisch. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Auch enge Gassen können mit dem „eRC“ der Günzburger Steigtechnik problemlos passiert werden. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Autoankauf Offenbach am Main

Wer in Offenbach Am Main sein Altfahrzeug abstoßen möchte und bereits überlegt, ob er seinen Gerauchtwagen kostenpflichtig in die Schrottpresse gibt, der findet in Offenbach Am Main -Autoankauf die perfekte Alternative für sein altes oder auch defektes Fahrzeug.

Auch wenn der gebrauchte PKW kaum noch einen Wert hat, lohnt sich immer der Verkauf an Offenbach Am Main -Autoankauf, denn es werden Höchstpreise auch für defekte Fahrzeuge oder für Mängel Fahrzeuge sowie solche mit einem Unfallschaden gezahlt.

Damit stellt Offenbach Am Main -Autoankauf die perfekte Alternative gegenüber der Schrottpresse dar, denn für die Verschrottung des gebrauchten Fahrzeuges muss man sogar noch zahlen; von Offenbach Am Main – Autoankauf hingegen erhält man Geld in bar http://www.kfz-ankauf-offenbach.de/ .

Problemfahrzeug? Das Problem abgeben!

Selbst wenn der gebrauchte schon weit über 100.000 km auf dem Zählerstand hat oder wenn er einen Unfallschaden hat, zahlt Offenbach Am Main – Autoankauf absolute Höchstpreise für das defekte Fahrzeug.

Ebenfalls Fahrzeuge mit einem Getriebeschaden oder Motorschaden werden mit Maximalpreisen von Offenbach Am Main – Autoankauf vergütet – in bar: so macht man sein Problem flüssig und hat keinrlei Mühe oder Aufwand mit dem Abmelden des Fahrzeuges oder dem Abtransport des beschädigten Autos, da der Service von Offenbach Am Main -Autoankauf diese Leistungen kostenfrei beinhaltet.

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Wenn ein Auto defekt ist, dreht sich für viele Autobesitzer die Welt langsamer. Wenn jedoch ein Auto nicht nur defekt, sondern auch noch bewegungsuntüchtig ist, wissen viele keinerlei Rat mehr.

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Unsere Firma blickt auf mehr als 15 Jahre Erfahrung im Handel mit PKW zurück. Wir sind fokussiert auf PKW und LKW-Ankauf sowie auf den Ankauf von Mängelfahrzeugen: Motordefekt, Getriebedefekt, Unfallschaden. Unsere Kontakte zu ausländischen Händlern sind

ausgezeichnet und diese PKW werden ins ostereuropäische und afrikanische Ausland exportiert.

Kontakt
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51065 Köln
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Der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer Günzburger Steigtechnik präsentiert die Marktneuheit eRC

Der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer  Günzburger Steigtechnik präsentiert die Marktneuheit eRC

(Mynewsdesk) Der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer

Günzburger Steigtechnik präsentiert die Marktneuheit „eRC“

Günzburg (jm).

Revolution im Materialnachschub: Ab sofort können Rettungskräfte im Einmannbetrieb bis zu einer Tonne an Schaummittel, Geräten oder sonstigem Material von A nach B bringen – selbst in unwegsamem Gelände und über Hindernisse wie Bordsteinkanten oder Schläuche hinweg. Möglich macht es der neue vollelektrisch angetriebene Rollcontainer „eRC“ des bayerischen Qualitätsherstellers Günzburger Steigtechnik.

Die Off-Road- und treppengängige Marktneuheit ist durch den elektrischen Innenradantrieb nicht nur komplett emissionslos und besonders wartungsarm, durch den kraftvollen Antrieb mit einer Vorschubkraft von 900 Newton pro Antriebsrad kann sie selbst Hindernisse bis zu einer Höhe von 25 cm ohne Hilfsmittel überwinden. Der neue „eRC“ der Günzburger Steigtechnik ist der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer, er ist entweder als Transportversion für die Aufnahme von bestehenden Rollcontainern oder als eigenständig bestückter Rollcontainer mit Festaufbau erhältlich.

„Mit dem neuen ,eRC‘ ist uns eine bahnbrechende Weiterentwicklung gelungen. Bereits vor zwei Jahren haben wir mit der Vorstellung unseres geländegängigen Off-Road-Modells für Aufsehen gesorgt. Dass wir jetzt eine emissionslose elektrisch angetriebene Variante anbieten können, vereinfacht das Handling für die Einsatzkräfte ungemein. Denn wo bisher mehrere Männer schieben und ziehen mussten, kann jetzt eine Person alleine ganz ohne Kraftaufwand den Transport erledigen. Das klappt auf dem Kopfsteinpflaster in der Altstadt genauso wie auf dem unbefestigten Schotterweg auf dem Land“, sagt Ferdinand Munk, Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik. Wahlweise kann der neue eRC der Günzburger Steigtechnik nicht über die Steuerung an der Deichsel, sondern auch abgesetzt über die Remote Funk-Fernbedienung gesteuert werden.

Sicherheit durch Negativ-Bremse

Die schmutz- und spritzwassergeschützten Antriebsräder mit einem Durchmesser von 530 mm verfügen über einen innenliegenden elektrischen Nabenmotor und eine Negativ-Bremse. „Damit ist die Sicherheit der Einsatzkräfte immer gewährleistet. Sobald keine Spannung anliegt, greift die Motorbremse und der Container stoppt sofort“, so Munk. Bei der Konfiguration des eRC kann frei gewählt werden, ob der Rollcontrainer mit einem, zwei oder drei Antriebsrädern ausgestattet werden soll. Bereits die Kraft eines Antriebsrades reicht für die volle Mobilität bei einer Beladung von 750 kg.

Großes Plus der Neuheit aus Günzburg: Durch den innenliegenden Radantrieb minimiert sich im Einsatzfall die Verletzungsgefahr im Vergleich zu Antriebsvarianten mit außenliegenden Antriebskomponenten und bei Servicearbeiten lassen sich die Räder benutzerfreundlich als komplette Einheiten ab- und anmontieren.Da der neue eRC der Günzburger Steigtechnik dank seines elektrischen Antriebs komplett emissionslos arbeitet, kann er problemlos im Innenbereich eingesetzt werden und ist – ohne Anlaufzeit – sofort vollumfänglich einsatzbereit.

Damit der neue eRC der Günzburger Steigtechnik in allen Geländeformen gut vorankommt, setzt der bayerische Qualitätshersteller auf eine neuartige Radprofilierung: Mittig sind die 161 mm breiten Räder mit einem ca. 60 mm breiten Laufbelag ausgestattet, der für eine besonders hohe Laufruhe auf befestigen Untergründen sorgt. Der äußere Radbelag verfügt dagegen über eine besonders grobstollige Off-Road-Profilierung, die optimal beim Einsatz im Gelände greift.

Hochleistungs-Akku

Seine Power bekommt der eRC der Günzburger Steigtechnik über einen kraftvollen 48-Volt Lithium-Ionen-Akku mit einer Leistung von 1.400 Watt. Ein Schnellwechsel-Ersatzakku ist dabei immer an Bord und sorgt auch bei weiten Versorgungswegen für die Nachschubsicherheit. Über die Akkueinheit können auch Scheinwerfer, Blitzlichter oder andere elektrische Abnehmer gespeist werden, die Spannung kann wahlweise auf 24 oder 12 Volt skaliert werden.

Aus der Praxis für die Praxis

Beim neuen eRC der Günzburger Steigtechnik handelt es sich einmal mehr um eine Neuheit, die unter dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ entwickelt wurde. Projektpartner war die Berliner Feuerwehr, die eine innovative Lösung für die Optimierung des Schaummittelnachschubs für die CAFS-basierte Brandbekämpfung suchte. „Durch die Umstellung auf Druckluftschaum ist der Bedarf an Schaummitteln in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Gerade bei größeren Einsätzen war der herkömmliche Nachschub in Form des Kanistertransports mit Hilfe von Sackkarren einfach nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Brandamtsrat Matthias Fritsch vom Zentralen Service der Berliner Feuerwehr. Künftig setzt die Berliner Feuerwehr über ihren Technischen Dienst zwei „eRC“ der Günzburger Steigtechnik ein, die jeweils mit zehn Gebinden mit je 20 Liter Schaummittelkonzentrat bestückt sind. „Besonders wichtig war uns, dass die Rollcontainer über einen eigenen Antrieb verfügen, damit auch bei Großeinsätzen mit mehreren Einsatzfahrzeugen und vielen Schlauchleitungen der Nachschub gewährleistet ist“, so Fritsch.

Auf Basis der neuen „eRC“ der Günzburger Steigtechnik optimiert die Berliner Feuerwehr auch ihre Abrolleinheiten, in denen die eRC-Schaummittelcontainer an den Einsatzort gefahren werden. Damit auch in engen Gassen das Abrollen garantiert ist, werden die Anhänger so umgebaut, dass die „eRC“ nicht seitlich, sondern über das Heck abgesetzt werden können.

„Es freut mich,dass wir mit unserer Marktneuheit der Berliner Feuerwehr nachhaltig helfen können. Mit der Entwicklung des ,eRC‘ ist uns eine Innovation gelungen, die wegweisend für den Nachschub der Zukunft sein wird“, erklärt Ferdinand Munk, dem die hohe Service- und Beratungstiefe seines Unternehmens besonders wichtig ist.

Teil des Erfolgskonzepts der Günzburger Steigtechnik ist es, ihren Kunden aus dem Brand- und Rettungswesen sowie Katastrophenschutz die individuelle Fertigung von Rollcontainern als seriennahe Sonderkonstruktion anzubieten. „Wir können jeden Rollcontainer genau so planen und bestücken, wie es die Einsatzkräfte wünschen. So kann sichergestellt werden, dass die Einsatzfahrzeuge optimal ausgestattet werden“, sagt Munk, der auch in diesem Segment der Rettungstechnik konsequent auf Qualität „made in Germany“ setzt.

Das Serienprogramm der Rollcontainer umfasst über 25 unterschiedliche Modelle und ist sofort ab Lager lieferbar. Alle Infos zum neuen „eRC“ der Günzburger Steigtechnik gibt es im Internet unter www.steigtechnik.de/erc.

Über die Günzburger Steigtechnik:

Die Günzburger Steigtechnik GmbH ist Hersteller von Steigtechnik und Transportlogistik für den Brand-, Rettungs- und Katastropheneinsatz wie z.B. Steck- und Seilzugleitern, Rettungsplattformen, Rollcontainern und Feuerwehrkästen. Innovative Produkte wie etwa die Multifunktionsleiter oder die neue Generation der Rollcontainer werden konsequent unter dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ zusammen mit einsatzerfahrenen Fachleuten entwickelt. Die Günzburger Steigtechnik verfügt über eine lange Tradition in der Herstellung von Rettungstechnik und fertigte im Jahr 1899 ihre erste Feuerwehrleiter. Die Günzburger Steigtechnik setzt konsequent auf Qualität aus Deutschland. Als erstes Unternehmen überhaupt wurde der innovative Steigtechnikhersteller im Jahr 2010 vom TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis „Made in Germany“ ausgezeichnet. Auf alle Serienprodukte gewährt die Günzburger Steigtechnik eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren.

Seit über 100 Jahren ist das Unternehmen mit einem breiten Sortiment an Rettungstechnik starker Partner für Einsatzkräfte. Hier bietet das Unternehmen Steigtechnik und Transportlogistik für den Brand-, Rettungs- und Katastropheneinsatz an. Zum Sortiment zählen Feuerwehrleitern nach ÖNORM F4047 und DIN EN 1147, Rettungsplattformen und Rollcontainer in unterschiedlichen Ausführungen.

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Revolution im Materialnachschub: Mit dem „eRC“ bringen Rettungskräfte im Einmannbetrieb bis zu einer Tonne an Schaummittel und Geräte von A nach B. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Punktet beim Rettungseinsatz auf ganzer Linie: Der neue elektrisch angetriebene Rollcontainer „eRC“ der Günzburger Steigtechnik. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Für den „eRC“ sind auch unwegsames Gelände oder Hindernisse, wie Bordsteinkanten, kein Problem. Durch die in den Antriebsrädern verbaute Motorbremse besteht für die Einsatzkräfte keinerlei Gefahr – egal in welcher Situation. Sobald keine Spannung an der Bremse anliegt, schließt diese automatisch. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Auch enge Gassen können mit dem „eRC“ der Günzburger Steigtechnik problemlos passiert werden. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Die intelligente Radprofilierung garantiert eine besonders hohe Laufruhe auf befestigen Untergründen und greift auch optimal beim Einsatz im unwegsamen Gelände. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Schieben und ziehen war gestern: Mit dem „eRC“ kann jetzt eine Person den Transport erledigen – und das ganz ohne Kraftaufwand. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Wahlweise kann der neue eRC der Günzburger Steigtechnik nicht über die Steuerung an der Deichsel, sondern auch abgesetzt über die Remote Funk-Fernbedienung gesteuert werden. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Volle Power garantiert der E-Kanister mit einem kraftvolle 48-Volt Lithium-Ionen-Akku und ein Schnellwechsel-Ersatzakku. Foto: Günzburger Steigtechnik

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oder die neue Generation der Rollcontainer werden konsequent unter dem

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Fachleuten entwickelt. Die Günzburger Steigtechnik verfügt über eine

lange Tradition in der Herstellung von Rettungstechnik und fertigte im

Jahr 1899 ihre erste Feuerwehrleiter. Die Günzburger Steigtechnik setzt

konsequent auf Qualität aus Deutschland. Als erstes Unternehmen

überhaupt wurde der innovative Steigtechnikhersteller im Jahr 2010 vom

TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis Made in Germany

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Steigtechnik eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren.

Seit über 100

Jahren ist das Unternehmen mit einem breiten Sortiment an

Rettungstechnik starker Partner für Einsatzkräfte. Hier bietet das

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Vorteile für Musikschaffende im VDMplus

Ein Musik-Verband mit einem umfassenden Service.

Vorteile für Musikschaffende im VDMplus

Mitglied im Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) zu sein, ist für nahezu Alle sinnvoll, die im Musikbusiness tätig sind, da der VDM für alle Bereiche der Branche einen umfassenden Service bietet.

Musiker, Texter, Komponisten, Produzenten und Manager profitieren von der Mitgliedschaft im VDM ebenso wie Label, Musikverlage, Tonstudios und Veranstalter. Die Liste der national und international Musikschaffenden, die der VDM zum Erfolg begleitet hat, ist lang, doch der Verband ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus.

“Wir sind noch offen für neue Mitglieder. Wer sich nicht sicher ist, kann uns einfach anrufen, und wir besprechen, ob sich die Mitgliedschaft lohnt”, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender. Die Telefonnummer finde sich auf der Internetseite des VDM, auf der auch eine Informationsbroschüre kostenlos angefordert werden kann.

Und “kostenlos” sei ein gutes Stichwort, denn in der VDM-Mitgliedschaft seien vollständig alle Leistungen des Verbands gratis enthalten, erklärt Udo Starkens, Generalmanager des VDM. “Dazu zählen unter anderem Gründungs- und Kernseminare sowie Erfahrungsaustausch-Treffen der Mitglieder. Sehr praktisch sind auch die vielen Musterverträge, Formulare und Kalkulatoren, die wir unseren Mitgliedern kostenfrei zur Verfügung stellen”, nennt Starkens einige Beispiele für den Service des VDM.

Einmal dem Verband für sechs Monate angeschlossen, gebe der VDM den Musikschaffenden zudem acht umfangreiche vertrauliche Sammelordner gratis an die Hand, sagt Quirini. “Diese Ordner enthalten auf über 2000 Seiten das geballte Wissen über die Musikbranche, das wir seit mehr als vier Jahrzehnten gesammelt haben. Selbstverständlich werden die Ordner ständig aktualisiert, so dass unseren Mitgliedern keine neue Entwicklung entgeht”, führt der erfahrene Branchenkenner aus.

Quirini hebt hervor, dass während der gesamten Mitgliedschaft auch das Musikbusiness betreffende Rechtsauskünfte kostenlos sind, und Starkens ergänzt: “Das gilt natürlich auch für andere Auskünfte. Wir beraten und unterstützen unsere Mitglieder individuell in allen Belangen der Musikbranche, und der komplette VDM-Service ist in der Mitgliedschaft bereits inbegriffen.”

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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