Festplatten Datenrettung Saarbrücken

Festplatten Datenrettung Saarbrücken

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Saarbrücken

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)

-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht

-Feuchtigkeitsschaden

-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)

-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Saarbruecken.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert

DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

Quelle: pr-gateway.de

Immobilien: Die Alarmglocken schrillen

Die Bundesbank sendete vor wenigen Tagen deutliche Warnsignale aus. Sie sieht dunkle Wolken am Horizont für Immobilen heraufziehen.

Immobilien: Die Alarmglocken schrillen

Aktienkurse nebst ihren Über- und Untertreibungen kann man verfolgen. Täglich, stündlich, minütlich. Die Börse und das Internet machen das möglich.

Die Über- oder Untertreibungen an den Immobilienmärkten sind da schon schwerer einzuschätzen. Da ist man auf viele Daten aus vielen Quellen und die Analysen von anerkannten Instituten und auch auf die Erkenntnisse der Bundesbank angewiesen.

Warnsignale

Und die Bundesbank sendete vor wenigen Tagen deutliche Warnsignale aus. Für Dr. Andreas Dombret, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, steht die Ampel auf Gelb. Er sieht dunkle Wolken am Horizont heraufziehen. Für Banken und Sparkassen könne der deutsche Immobilienmarkt zu einer ernst zu nehmenden Gefahr werden.

Wörtlich sagte Dombret in seiner Rede beim 39. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte: “kennen Sie dieses unbehagliche Gefühl: Man hat einen Fehler gemacht, aber nicht irgendeinen; nein, man hätte ihn vermeiden können; weil man ihn so ähnlich schon einmal gemacht hatte. Fehler machen klug, heißt es. Schade nur, dass sie nicht weniger vergesslich machen.

Vergessen wir auch gerade wieder einen Fehler, der uns eigentlich klüger machen sollte? Machen wir gerade wieder den gleichen Fehler wie vor 2008? Verkennen wir, dass sich auf den Immobilienmärkten Risiken zusammenbrauen?”

Auf die sich selbst gestellte Frage, ob wir schon in einer Immobilienblase sind, antwortete Dombret, dass bei einem Blick in die Städte zunehmend die Alarmglocken läuten müssten: In den 127 Städten des Indikators der Bundesbank wären die Preise seit 2010 um fast 50 Prozent gestiegen; in den sieben Großstädten wären es gar mehr als 60 Prozent gewesen. Und besorgniserregend sei dabei, dass die Preise 2016 zuletzt schneller als noch 2015 zugelegt hätten.

Indikatoren bei Kreditvolumen und Vergabestandards deuteten auf eine erhöhte Risikobereitschaft der Geldhäuser hin.

Vor allem bei der Immobilienpreis-Entwicklung in den Großstädten komme es zu besorgniserregenden Übertreibungen. Dem Notenbanker zufolge gehen Banken wegen der Minizinsen zunehmend Risiken ein. Außerdem gebe es mehr Wettbewerb um ertragreiche Geschäfte. Es gäbe Frühwarnindikatoren, die auf eine erhöhte Risikonahme der Kreditinstitute hindeuten. All dies veranlasst die Bundesbank, dem Wohnimmobilienmarkt in Deutschland große Aufmerksamkeit zu schenken.

Verschuldung der Haushalte

Schaut man außerdem auf eine Studie, die die Verschuldung der Haushalte offenlegt, läßt das Ergebnis aufhorchen: Die Verschuldung der Haushalte mit ausstehenden Immobilienkrediten ist sowohl absolut als auch relativ zum Einkommen gestiegen.

Dabei ist der Schuldendienst eines Haushalts im Verhältnis zum Einkommen im Durchschnitt gleich geblieben. Das heißt: obwohl die Immobilienpreise und die Kreditvolumina steigen, steigt der Schuldendienst der betroffenen Haushalte nicht. Daraus könne man folgern, dass die erhöhte Verschuldung durch ein höheres Einkommen, aber vor allem durch das niedrige Zinsniveau getragen werden kann. Und genau das könne eine Quelle für eine Immobilienblase sein.

Nebenwirkungen der Niedrigzinsen

Eine ganze Reihe von Nebenwirkungen der niedrigen Zinsen könne die Risikonahme bei Immobilienengagements anheizen und so zu einer Blase beitragen.

Zunächst könnten Niedrigzinsen die Immobiliennachfrage und damit die Häuserpreise erhöhen. Haushalte wollen vermehrt Wohneigentum kaufen, unter anderem weil andere Anlagen für die Altersvorsorge geringere Renditen abwerfen; auch größere Anleger sehen in Immobilien attraktive Anlageobjekte. Die gestiegenen Preise führen zu einem höheren Wert der Immobilie als Sicherheit; dies wiederum erhöht die mögliche Kreditsumme.

Und durch den höheren Wert der Sicherheiten und das niedrige Zinsniveau werden auch tatsächlich mehr Kredite mit höheren Volumina genommen bzw. vergeben.

Das ist genau das Spielchen, das derzeit bei Banken läuft: Höherer Wert der Immobilie ermöglicht höheren Kredit. Wobei der höhere Wert schlicht eine Einschätzung ist.

Eine weitere besonders schwerwiegende Nebenwirkung sei, dass die lang anhaltenden niedrigen Zinsen die Erträge von Kreditinstituten senken. Je länger dies anhält, desto eher müssen Institute gegensteuern. Das gelte insbesondere in Deutschland, wo es sehr viele zinsabhängige Geschäftsmodelle gibt. Auch deshalb fände zum Teil eine bedenkliche Form der Gegensteuerung statt, die mit dem Schlagwort “search for yield” umschrieben wird: Institute gehen höhere Risiken ein, um sinkende Margen bei risikoarmen Geschäften auszugleichen. Dies geschieht zum Beispiel durch längere Zinsbindungsfristen oder Geschäfte mit riskanteren Adressen.

Die zunehmende Risikobereitschaft führe schließlich dazu, dass die Kreditinstitute in einen erhöhten Wettbewerb um rentierliche Engagements eintreten – ein boomender Immobilienmarkt kann da gerade recht kommen. Und dies kann gefährliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine dieser Konsequenzen ist die zunehmende Anhäufung von Zinsänderungsrisiken in den Anlagebüchern der Banken und Sparkassen. Die Zinsbindungsfristen von Immobilienkrediten sind mittlerweile deutlich länger geworden, auch weil die Häuslebauer die niedrigen Zinsen für einen langen Zeitraum festschreiben.

Die Sorgen der Bundesbank

Der Bundesbank bereiten die Nebenwirkungen steigender Zinsänderungsrisiken zunehmend Sorgen. Mittlerweile hat fast die Hälfte aller Institute deutlich erhöhte Zinsänderungsrisiken – und das lässt aufhorchen.

Das sind mahnende und ernste Worte der Bundesbank. Jeder Investor sollte genau hinhören. Die Angst vor einer Blase, deren Platzen die Banken und die gesamte Wirtschaft mit in den Abgrund reißen könnte, ist unübersehbar. So deutlich hat sich bisher kein Mitglied der Bundesbank geäußert. Nicht vergessen darf man dabei, dass 88 % aller Immobilienkredite in Deutschland Wohnimmobilienkredite sind (Stand Dezember 2015; siehe https://www.bundesbank.de/Navigation/EN/Statistics).

Deshalb gilt: immobilien erwerben nur noch mit dem Ratgeber von Thomas Trepnau! Dann schützen Sie sich vor unangenehmen Überraschungen. Allerdings haben auch die Preise für Gewerbeimmobilien sowie das Volumen an Gewerbeimmobilienkrediten zugelegt. Eine geplatzte Immobilienblase wäre die MOAB (mother of all bombs) an den Finanzmärkten.

(Quellen: 39. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte).

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Quelle: pr-gateway.de

Das eigene Buch veröffentlichen mit Ernst Crameri

Ein eigenes Buch schreiben, nach wie vor der Traum von so vielen Menschen

Das eigene Buch veröffentlichen mit Ernst Crameri

Ein eigenes Buch schreiben, nach wie vor der Traum von so vielen Menschen. Ein Bruchteil setzt es letztlich um, weil es zu so vielen Hindernissen, auf dem Weg zu einem eigenen Buch kommt. Von der Idee zur Verwirklichung ist wahrlich ein langer Weg, mit sehr vielen Stolperfallen. Der Anfang ist in der Regel der Wunsch auch ein Buch zu schreiben. Nur bei ganz wenigen Menschen ist es so ausgeprägt, dass von Anfang an der Titel und auch die Umsetzung feststeht.

Es geht mit der Titelfindung los und dann gleich mit der Überprüfung, ob es diesen Titel bereits schon auf dem Markt gibt, ob eventuell gegen Markenrechte verstoßen wird. Danach folgt die Recherche zum Buchinhalt und das Loslegen. Festlegen des Covers, schreiben des Covertextes und der einzelnen Untertitel. Die große Frage, wie geht man gegen immer wiederkehrende Schreibblockaden im Alltag vor?

Fremdverlag oder besser im Eigenverlag? Viele Fragen, die auftauchen und für jemanden, der damit noch nichts zu tun hat, ein oft sehr schwieriges Unterfangen. Eigene ISBN-Nr. wenn ja, wie viele? Nach dem Buchschreiben ist vor dem Buch schreiben, denn jetzt geht es in die entsprechende Vermarktung hinein. Dies ist auch erforderlich, wenn ein renommierter Verlag das Buch verlegt.

Social Media als ein ganz großes und wichtiges Instrument, um eine eigene Fangemeinde aufzubauen. Letztlich auch für den Verkauf der Bücher und Influenzer zu mobilisieren.

Ernst Crameri als zigfacher Buchautor ist dieser Frage immer wieder nachgegangen und nach vielen Nachfragen, doch sein Wissen in Form eines Seminars zur Verfügung zu stellen. Dies tat er vor sechs Jahren, einmal im Jahr findet das Seminar “Wie schreibe ich mit Erfolg Bücher statt!” Im Seminar wird von Grund auf alles gelehrt, was es braucht, um mit Erfolg nicht nur ein Buch, sondern zig Bücher zu schreiben und sie erfolgreich im Markt zu platzieren.

Im Seminar werden alle Aspekte von A bis Z durchgegangen. Das heißt, von der Titelfindung bis hin zum fertigen Produkt. Alle Stolpersteine werden angeschaut, um entsprechend als zukünftiger Autor gewappnet zu sein. Die ganze Marketingmaschinerie wird analysiert und für jeden Teilnehmer den idealen Weg erarbeitet. Nach den vieri Tagen hat jeder sein fast fertiges Buch in der Hand und muss nur noch die Texte eingeben. Der prominenteste Teilnehmer ist der Südtiroler Koch Markus Holzer, der mit seinem Buch “Pasta on the rocks” ein wahres Meisterwerk über Pasta geschrieben hat. Dank der Marketingexpertise hat er es zum berühmtesten Fernsehkoch Italiens geschafft. Auch in Deutschland wird er auf der Höhe von Johann Lafer und vieler seiner Kollegen gehandelt.

Ein eigenes Buch als beste Publicity, sich als Experte zu positionieren. Hier gibt es weitere Infos http://bit.ly/2qcBgFR rund um das Thema.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten

– Naturkosmetik-Schönheitsfarm

– Lehrgänge u. Seminare im Management

– Erfolgs-Coaching

– Bücherverlag

Geschäftsführerin:

Gisela Nehrbaß

Registergericht: Ludwigshafen

HRB 12098

Steuernummer: 31/659/0458/6

USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.cramerishop.com

Quelle: pr-gateway.de

Deutsches Kinderhilfswerk: Mehr Spielstraßen wagen

Deutsches Kinderhilfswerk: Mehr Spielstraßen wagen

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum heutigen Weltspieltag, deutschlandweit die Einrichtung von verkehrsberuhigten Bereichen, sogenannten “Spielstraßen”, in Wohngebieten zu erleichtern. Dazu sollten Bundesregierung und Bundestag baldmöglichst eine entsprechende Initiative zur Änderung der Straßenverkehrsordnung ergreifen. Außerdem schlägt der Verband eine Diskussion darüber vor, ob es zukünftig einmal im Jahr einen autofreien Sonntag geben soll, an dem Kinder überall in der Stadt und auf den Straßen spielen können. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes hatte für beide Forderungen breite Zustimmungsraten in der Bevölkerung ergeben.

“Die bisherige Rechtslage erschwert vielen Kommunen die Einrichtung von Spielstraßen. So dürfen Geh- und Fahrwege baulich nicht voneinander abgetrennt sein. Außerdem muss klar sein, dass in diesem Bereich die Aufenthaltsfunktion überwiegt. Durch diese Vorgaben fehlen vielen Kommunen die finanziellen Mittel, um Straßen in Spielstraßen umzuwandeln”, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. “Verkehrsberuhigte Bereiche und Spielstraßen verdrängen zwar nicht den Autoverkehr aus den Innenstädten, schaffen aber mehr Spielraum für Kinder und damit mehr Lebensqualität im Wohnumfeld”, so Hofmann weiter.

Der Weltspieltag steht in diesem Jahr unter dem Motto “Spiel! Platz ist überall!”. Damit will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im “Bündnis Recht auf Spiel” darauf aufmerksam machen, dass Kinder und Jugendliche ein Recht darauf haben, zu spielen und sich möglichst im gesamten Stadtraum frei zu bewegen. Dazu sollen in möglichst vielen Kommunen riesige Kreidebilder mitten in den Städten und Gemeinden entstehen. Alle Kinder und ihre Eltern sind dazu aufgerufen, ihre vielfältigen Wunschvorstellungen von einer bespielbaren Stadt malerisch – gerne auf dem Marktplatz oder direkt vor dem Rathaus – zu verdeutlichen. Die Schirmherrschaft über den Weltspieltag 2017 hat die Kinderkommission des Deutschen Bundestages übernommen, Botschafter ist der Fernsehmoderator und Autor Ralph Caspers.

“Kinder müssen Kinder sein dürfen. Dafür brauchen sie Freiräume zum Spielen, Toben und Entdecken. Das gehört zum Kind-sein einfach dazu. Wer die Welt spielerisch entdeckt, entwickelt Kreativität und Empathie. Davon kann eine Gesellschaft nie genug haben. Kinder haben ein Recht auf Spielen, egal ob in den Städten oder auf dem Land. Für die Umsetzung dieses Rechtes muss die Politik sorgen. Ein kinderfreundliches Klima zu schaffen, geht uns alle an”, sagt Beate Walter-Rosenheimer, Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages.

“Zum Glück sind Kinder sehr erfindungsreich. Wenn man ihnen bunte Stifte und einen Schubs in Richtung weißer Wand gibt, dann wissen sie genau, was zu tun ist. Was das spielerische Zweckentfremden von städtischer Architektur angeht, habe ich großes Vertrauen in die Kreativität junger Menschen”, unterstreicht Ralph Caspers, Botschafter des Weltspieltages.

Der Weltspieltag 2017 wird im deutschsprachigen Raum zum zehnten Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine witzige, beispielgebende und öffentlichkeitswirksame Spielaktion durchzuführen. Die Partner der im letzten Jahr mehr als 300 Aktionen sind vor Ort für die Durchführung ihrer Veranstaltung selbst verantwortlich. Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt umfangreiche Aktionsmaterialien zum Weltspieltag zur Verfügung. Eine Übersicht über verschiedene Aktionen zum Weltspieltag findet sich unter www.weltspieltag.de

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

Quelle: pr-gateway.de

Grauer Star: Welche Intraokularlinsen kommen für mich infrage?

Intraokulare Kunstlinsen (IOL) verfügen über eine bestimmte Brechkraft, werden in das Auge eingesetzt, zentriert und verankert und halten dabei ein Leben lang

Grauer Star: Welche Intraokularlinsen kommen für mich infrage?

Intraokularlinsen werden im Rahmen der Katarakt-Operation an Stelle der entfernten trüben Augenlinse in das Auge eingesetzt, zentriert und dann mit elastischen Bügeln im Kapselsack fest verankert. Die klaren Kunstlinsen bestehen aus einem sehr beständigen, weichen Material. In der Regel werden Acrylate und Silikone für diese High-Tech-Produkte verwendet. Sie halten ein Leben lang, nachdem sie eingerollt oder gefaltet über eine winzig kleine Öffnung in das Auge eingebracht werden.

Operation am Grauen Star mit beständigen Intraokularlinsen

Den Augenärzten stehen Kunstlinsen mit unterschiedlich starker Brechkraft zur Verfügung. Die Wahl der Kunstlinse hängt ganz von der individuellen Ausgangssituation und den Bedürfnissen des Patienten ab:

– Will der Patient nach dem Eingriff in der Nähe scharf sehen oder lieber in der Ferne?

– Welche Kunstlinsen kommen überhaupt in Betracht? Gibt es Begleiterkrankungen, die die Wahl der Kunstlinse einschränken?

– Wünscht sich der Patient ein Leben ohne Sehhilfe?

– Liegt eine Hornhautverkrümmung vor?

– Sollen neben dem Grauen Star weitere Sehfehler behoben werden?

Moderne Kunstlinsen mit Zusatznutzen stehen für ganz unterschiedliche Bedürfnisse zur Verfügung. Multifokallinsen verfügen über mehrere Brennpunkte an der Oberfläche und ermöglichen somit scharfes Sehen in der Nähe und Ferne, je nach Optikdesign auch im Zwischenbereich. Auch gibt es Linsen, die eine Hornhautverkrümmung, medizinisch Astigmatismus, ausgleichen können. Kunstlinsen mit einem Farbfilter verfügen über einen Schutz vor bestimmten Netzhauterkrankungen. Mit zunehmendem Lebensalter verringert sich der Schutz durch das Sehpigment (Lutein) der Netzhaut. Mit den sogenannten “Blaufilterlinsen” können Netzhaut und Makula vor den schädigenden Anteilen des blauen Lichts geschützt werden.

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Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

Quelle: pr-gateway.de