Rücktrittsforderungen am Kindertag gegen Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam

Rücktrittsforderungen am Kindertag gegen Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam

Der Kindertag, auch Weltkindertag, internationaler Kindertag oder internationaler Tag des Kindes genannt – ist ein in über 145 Staaten unseres Planeten begangener Tag, um auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder und speziell auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen. So sollte es sein – dachten sich von der SPD-Politik in Potsdam genervte Bürger und forderten in einer Umfrage vom heutigen 1. Juni 2017 – den Rücktritt – des seit mehr als 16 Jahren in Potsdam an der Macht agierenden Oberbürgermeisters Jann Jakobs (SPD) und dessen Sozialdezernenten Mike Schubert (SPD).

Angesprochen auf die nach Bürgermeinung – durch die Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert verursacht – “katastrophalen Verhältnisse” in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze, sagten Potsdamer Bürger klar und deutlich: “Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh”. Nun, in seiner Meinung ist der deutsche Bundesbürger – dank Artikel 5 des Grundgesetzes frei, vor allem – wenn es um mangelhafte Amtsführungen von Politikern gehen könnte, den Vätern des Grundgesetzes sei Dank.

Erinnert sei an dieser Stelle, im Herbst 1990 trat Regine Hildebrandt als Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen in die erste brandenburgische Landesregierung im Kabinett Stolpe I ein. Vor allem im Bundesland Brandenburg, aber auch weit über die brandenburgischen Landesgrenzen hinaus war Hildebrandt wegen ihres außergewöhnlich offenen, volksnahen, oft auch undiplomatischen Auftretens populär, was auch in dem Spitznamen “Mutter Courage (oft ergänzt durch: des Ostens)” zum Ausdruck kam. Für die Kleinsten in Brandenburg hatte Regine Hildebrandt – nicht nur am jährlichen Kindertag, stets ein offenes Ohr.

Im Gegensatz zu Oberbürgermeister Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert, hätte es von einer Regine Hildebrandt, zu fehlenden Kita-Plätzen – ein offenes Wort und vor allem eine persönliche Entschuldigung gegeben. Jakobs und Schubert hingegen lassen auf Nachfrage zur aktuellen Kita-Problematik, durch die Pressestelle in Potsdamer Rathaus, in moralisch fragwürdiger Weise – am 17. Mai 2017 – durch Pressesprecher Jan Brunzlow offiziell ausrichten: “Ergänzend zu Ihren Texten konnte ich heute folgenden, sehr sachlichen Text zum Thema Kindertagesbetreuung lesen…”, womit Brunzlow auf beschämende Art, auf 300.000 fehlende Kita-Plätze in Deutschland verweist. Im Potsdamer Rathaus, kontrolliert von der SPD, scheint man sich offenbar zu sagen: “…300.000 fehlende Kita-Plätze in Deutschland, da kommt es auf unsere 200 auch nicht mehr an?” Das gerade dieses Verhalten im Rathaus von Potsdam, im Besonderen am heutigen 1. Juni 2017, am Internationalen Kindertag, nicht nur moralisch ein Armutszeugnis darstellt, lässt für die SPD in Potsdam und Brandenburg nichts Gutes erahnen.

Verantwortlich für die aktuelle Kita-Misere in Potsdam – sind durch offensichtliche Fehlplanungen – Jann Jakobs und Mike Schubert. Ob unter diesen Vorzeichen, die SPD geeignet ist, im Herbst 2018 – erneut den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam zu stellen, ist ebenso fraglich – wie die Eignung der SPD in der Landesführung von Brandenburg. Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, ob die SPD sich zur anstehenden 19. Bundestagswahl, am 24. September 2017, dessen bewusst ist, muss bezweifelt werden! Ein geflügelter Spruch sagt: “…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber”, diesen Spruch sollte sich mit Hinblick auf Jann Jakobs, Mike Schubert und die 200 traurigen Kinder, ohne Kita-Platz in Potsdam – jeder Wähler vor Augen halten, wenn er glaubt, die SPD wählen zu müssen…

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Quelle: pr-gateway.de

Exhibition on Screen zeigt: "MICHELANGELO: Liebe und Tod"

Die wahre Geschichte eines visionären Meisters.

Exhibition on Screen zeigt: "MICHELANGELO: Liebe und Tod"

Seventh Art Productions präsentiert mit EXHIBITION ON SCREEN in 2017 die Kunstfilmreihe des preisgekrönten Regisseurs Phil Grabsky. Nehmen Sie Platz in der ersten Reihe vor den größten Kunstschätzen der Geschichte. Erleben Sie Kunst, wie Sie sie noch nie zuvor gesehen haben. Am 18. Juni 2017 kommt mit “MICHELANGELO – LIEBE UND TOD” die vierte und letzte große Dokumentation dieser Saison auf die Kinoleinwände in über 40 deutschen Städten.

MICHEALANGELO: Außerordentlich und wunderbar. Monumental. Sinnlich und provokativ. Ein Genie der Renaissance. Bildhauer, Maler, Architekt und Dichter. Die spektakulären Skulpturen und Gemälde von Michelangelo scheinen uns so vertraut zu sein, aber was wissen wir wirklich über dieses Renaissancegenie? Wer war dieser ehrgeizige und leidenschaftliche Mann?

Basierend auf der glorreichen Ausstellung in der National Gallery of London, bietet dieser Film eine vollständige und frische Sicht auf die Biografie von Michelangelo, der gemeinsam mit Leonardo da Vinci als einer der bedeutendsten Künstler der italienischen Hochrenaissance gilt.

Ein virtuoser Handwerker: Michelangelos Kunst ist in allem, was er berührt, deutlich. Schöne und vielfältige Werke wie die hoch aufragende Statue Davids, die tief bewegte Pietà in der päpstlichen Basilika St. Peter und seine Tour-de-force, die Sixtinische Kapelle, lassen uns heute noch atemlos staunen.

Über eine Zeitspanne von 89 Jahren nimmt uns die Dokumentation “Michelangelo – Liebe und Tod”, mit auf eine filmische Reise von den Druck- und Malräumen Europas durch die großen Kapellen und Museen von Florenz, Rom und den Vatikan, um das stürmische Leben von Michelangelo zu erkunden.

Wir sind auf der Suche nach einem besseren Verständnis dieser charismatischsten Figur, seiner Beziehung zu seinen Zeitgenossen und seinem wertvollen künstlerischen Erbe. Durch kompetente Kommentare und Michelangelos eigene Worte, ermöglicht dieser Film einen neuen Blick auf einen rätselhaften Mann, dessen Leben mit jedem seiner Werke und jedem Handgriff gefeiert

wurde.

Eine riesige künstlerische Kraft und universell geliebt: Entdecken Sie, warum Michelangelo ohne Zweifel einer der größten Künstler der Renaissance ist – und vielleicht aller Zeiten.

“Kalter Stein und Feuer sind solche Freunde …” Michelangelo Buonarotti

Informationen zum Film:

“Michelangelo – Liebe und Tod”

FSK: Ohne Altersbeschränkung

Laufzeit: 91 Minuten

Englisches Original mit deutschen Untertiteln

EXHIBITION ON SCREEN: Ein Fest für Kunstliebhaber und alle, die Kunst neu entdecken

wollen!

Informationen zu Kinos, Vorführzeiten und Ticketpreisen unter

www.exhibitiononscreen.com/de-de und facebook.com/exhibitiononscreen.deutsch

EXHIBITION ON SCREEN wird in Deutschland präsentiert von Starlounge GmbH, Berlin.

Starlounge GmbH ist ein Alternativ Content Verleih mit PR-Agentur, der seit vielen Jahren erfolgreich die Vermarktung von u.a. Extremsport- und Kunstfilmen in Europa durchführt. Als neues Geschäftsfeld sind Musikdokumentation und Art House Filme im Portfolio. Geschäftsführerin Lillemor Mallau ist außerdem als Beraterin für internationale Distributionsfirmen in diesem Bereich tätig.

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Quelle: pr-gateway.de

Seniorenmesse München: Die Help-Akademie blickt zurück

Nach einer erfolgreichen Messe in München, der Seniorenmesse DIE66, blickt Help zurück auf eine große Resonanz

Seniorenmesse München: Die Help-Akademie blickt zurück

Auf der diesjährigen Seniorenmesse München war die Akademie Help mit einem Informationsstand für die Ausbildung zu Seniorenassistenten auf hohem Niveau vertreten. Die in diesem Jahr große Zahl an Besuchern gibt er Messegesellschaft Recht, das Thema Senioren und deren Bedürfnisse ist ein Thema, das großes Interesse in der Bevölkerung weckt. Daher hat die Akademie Help sich auf dieser Messe präsentiert und damit die Öffentlichkeit auf das Help-Ausbildungskonzept aufmerksam gemacht.

Auch für die fertig ausgebildeten und Help-zertifizieren Senioren-Assistentinnen und Senioren-Assistenten war dies eine gute Möglichkeit, sich ihren künftigen Klienten zu präsentieren. Die Inhaberin und Akademieleiterin Ursula Mayr sowie ihre persönliche Assistentin Gabi Rolle-Lindner standen den Interessieren künftigen Studierenden für diese Erwachsenen-Fortbildung mit großer Begeisterung zu Informationsgesprächen zur Verfügung. Über viele künftige Kooperationen aus Politik, Pflege, Reha, kirchlichen Organisationen oder mit Schirmherrn aus dem Schauspiel- und Musik-Business wurden Gespräche und erste Verhandlungen geführt. Die Akademie Help wird sich künftig noch stärker der gezielten Erwachsenen-Fortbildung sowie der Existenzgründung im Alter widmen. Das Interesse an diesem Engagement ist groß und es wird zunehmend zu einem sozialpolitischen Thema.

Auch die Presse war an der Help-Seniorenassistenten-Ausbildung interessiert. Es gab gleich drei Medienvertreter, die zu diesem Thema berichten möchten und werden. Letztlich hält die Akademieleiterin Ursula Mayr auch Vorträge zum Thema Betreuung im Alter, so auf der Messe in München. Dies hat ein solch großes Interesse geweckt, dass auch Mitarbeiter von einem Wettbewerber aus Norddeutschland , der lange nicht gleichwertig qualifiziert und umfangreich ausbildet, sich hier informieren ließen.

Die Help Akademie ist darüber erfreut, ihre ausgewogenen Ausbildungs-Konzepte scheinen dort auf großes Interesse zu stoßen.

Akademie zur Ausbildung von Senioren-Assistenten

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Quelle: pr-gateway.de

Trend Bikepacking – die Grundausstattung für das Abenteuer

Trend Bikepacking - die Grundausstattung für das Abenteuer

(pd-f/gf) Bei einem Microadventure oder Bikepacking braucht man keine große Streckenplanung, denn das Abenteuer in der Natur startet direkt vor der Haustür. Wichtig ist hingegen die Wahl der passenden Ausrüstung. Freilich kann man auf Dachboden und im Keller die Ausrüstung aus Jugendzeiten bei den Pfadfindern zusammensuchen. Das schont erst einmal das Budget, bringt aber auch den Standard in Sachen Komfort, Gewicht und Funktionalität aus der Vergangenheit mit sich. Deshalb lohnt ein Blick auf aktuelle Camping- und Outdoor-Ausrüstung. Es gibt sogar bereits Dinge, die speziell für Microadventures mit dem Rad entwickelt wurden. Bikepacker Gunnar Fehlau zählt für den pressedienst-fahrrad die elementare Grundausrüstung auf, die er bei jedem Radabenteuer dabei hat.

1. Große Taschen

Die Taschen sind der augenfälligste Unterschied zwischen dem Bikepacking und klassischen Radreisen. Der Bikepacker schnürt sein Taschen-Set direkt am Rahmen fest und verzichtet auch gerne auf einen Gepäckträger. Ich freue mich sehr, dass Bikepacking-Taschen auch in wasserdichter Ortlieb-Qualität zu bekommen sind. Das “Seat-Pack” mit Ventil lässt sich einfach straff und steif am Rad befestigen und das “Accessory-Pack” ist eine Offenbarung in Sachen Ordnung und schnellem Zugriff.

2. Kleine Taschen

Die kleinen Taschen für Oberrohr und Cockpit sind für den Bikepacker das, was vielen eine Handtasche in der Stadt ist: Mann oder Frau hat sie immer dabei. Ein Pionier ist aus meiner Sicht immer noch einer der Platzhirsche: Revelate Designs. Eine Fahrt ohne “Jerrycan” (fürs Werkzeug), “Gastank” (Snacks) und “Mountain Feedbag” (Kamera, Handy, Ministativ) ist für mich schlicht undenkbar. Die Taschen sorgen für schnellen Zugriff. Am Boden des Feedbags liegt ein kleiner, wasserdichter Packsack zusammengerollt bereit, um bei Wetterumbruch die Technik zu schützen.

3. Lager-Jacke

Selbst im Hochsommer habe ich immer eine Jacke dabei, spätestens nach der Fahrt brauche ich sie im Lager. Früher habe ich auf Daunen gesetzt. Nun bin ich mit Primaloft unterwegs, denn diese Kunstfaser ist weniger witterungssensibel und lässt sich auch auf dem Rad tragen. Das ist ein gewichtssparender Doppelnutzen. Zurzeit trage ich eine “Men’s Minaki Jacket” von Vaude. Clever: Das langgezogene Heck der Jacke wärmt die Nieren beim Radeln und am Lagerfeuer.

4. Lager-Hose

Was für die Lager-Jacke gilt, trifft auch auf die Hose zu. Sie ist immer dabei und sollte auf dem Rad und im Lager einsetzbar sein. Auch hier halten Kunstfasern Einzug. Die Parallelen zur Jacke gehen sehr weit. Mein Favorit stammt vom gleichen Hersteller und aus der gleichen Serie: “Men’s Minaki Shorts II”. Die neuste Generation hat Lüftungsnetze mit Reißverschlüssen an den Beinen, sehr praktisch in den Bergen! Jacke wie Hose verpacke ich im Sommer im “Seat-Pack”; in kühleren Jahreszeiten kommen sie zuvorderst ins “Handlebar-Pack” von Ortlieb. So sind sie bei einem Temperaturumschwung schnell griffbereit, ohne dass nach dem Entnehmen die komplette Tasche nochmals festgezurrt werden muss.

5. Schlafsack

Der “Passion Three” von Yeti ist seit fast zehn Jahren eine Konstante in meiner Packliste. Er ist mit knapp über 500 Gramm äußerst leicht und liefert kombiniert mit Radkleidung und Biwaksack oder Inlay Behaglichkeit bis Richtung Gefrierpunkt.

6. Isomatte

Isomatten haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen: Sie sind viel leichter, kleiner und bequemer geworden. Dafür braucht man viel Atem beim Aufpumpen oder bedient sich eines Pumpsacks. Dieser ist in jedem Falle zu empfehlen, da so kein Speichel ins Ventil gelangt und dort bei Minustemperaturen gefriert. Ich habe zwei Modelle im Einsatz. Im Sommer bin ich mit einer “NeoAir Xlite” von Therm-a-Rest unterwegs und im Winter bette ich mich auf einer mit Primaloft gefütterten “Norrsken Large” von Vaude. Schlafsack und Isomatte verstaue ich platzsparend in Fahrtrichtung ausgerichtet im “Seat-Pack”. Kleiner Trick: Ich benutze für den Schlafsack einen alten Isomatten-Packsack. Der hat einen kleineren Durchmesser, ist aber dafür länger. So passen Matte und Schlafsack besser in die Trichterform und die “Seat-Pack” lässt sich einfacher schwingungsstabil festschnallen.

7. Schlauchtuch

Ein Schlauchtuch ist Helmmütze, Halstuch, Schlafmütze und Kopfkissenbezug (einfach die Lager-Jacke hineinrollen) in einem. Das erklärt, warum ich meistens zwei Stück dabei habe … wer will auf einem Kopfkissen schon auf warme Ohren verzichten? Meine beiden Begleiter gab es als Werbegeschenke zur Eurobike.

8. Stirnlampe

Meine Stirnlampe hat mittlerweile Aussetzer, ein namenloser Notkauf in einem Trekkingladen mitten in den Vogesen. Auf dem Wunschzettel steht nun die “Novalite” von Edelrid: Leicht, klein, stabil und bezahlbar. Die Batterien sind kompatibel mit meinem GPS-Gerät, was die Ersatzteilversorgung einfach macht. Sie hat auch genug Leuchtkraft, um als Notbeleuchtung auf dem Rad zu fungieren.

9. Grillrost & Feuerstarter

Lagerfeuer und Grillen gehören für mich zu einem richtigen Abenteuer einfach dazu. Der Rost kommt von “Rutalocura” aus den USA und ist dank Titan federleicht. Auf Steine oder dicke Hölzer gelegt, ist es der perfekte Bikepacker-Grill. Zum Transport am Rad packe ich den Grill in eine Ziplock-Tüte und dann als ersten Gegenstand in die “Frame-Pack” genannte Rahmentasche von Ortlieb. Ich habe stets noch feine Stahlwolle dabei, die dient aufgezupft als Feuerstarter und zum Reinigen des Grills. Wenn Zeit und Muße es zulassen, wird das Feuer ohne Streichhölzer entfacht. Dafür habe ich den “Ultimate Fire Starter” von Vargo dabei.

10. Gutes Messer

Sie sind an Multitools und Fahrradwerkzeugen, gehören aber eigentlich zwischen eigene Schalen: Kein Multitool hat eine wirklich gute Klinge, deshalb keine Tour ohne separates, hochwertiges Messer. In meiner Rahmentasche verschwindet stets eines der “556″-Serie von Benchmade. Es gibt Unternehmen, die haben diese hochwertigen Messer spendabel als Werbegeschenk mit Firmenlabel aufgelegt und wenn man dann zur richtigen Zeit am richtigen Platz ist … Danke nochmals!

11. Erste-Hilfe-Set

Erste-Hilfe-Sets hat man dabei und ist stets sehr zufrieden, wenn man sie anschließend zuhause unbenutzt wieder ins Regal legt. So soll es sein, dennoch bitte niemals ohne. Mein Begleiter ist das “First Aid Kit Bike Essential” von Vaude. Was genau drin ist, habe ich vergessen, da ich es länger nicht gebraucht habe … sehr gut! Mit einem Gummi habe ich noch einen Not-Biwak-Sack (“Biwak LW”, ebenfalls Vaude) ans Set befestigt.

12. Kabelbinder & Gaffa-Tape

Ein Sortiment von rund einem Dutzend Kabelbindern wiegt nicht viel und kann bei allerlei Improvisationsmaßnahmen guter Helfer sein. Gleiches gilt für ein paar Meter Gaffa-Tape (mein Favorit ist Gorilla-Tape), die ich um meine Mini-Pumpe gewickelt habe.

Zu diesen Dingen gesellen sich noch Radbekleidung, Kulturzeug, Werkzeug fürs Rad und Verpflegung samt Getränken und schon kann das Abenteuer starten. Wann beginnst Du?

Bildquelle: www.ortlieb.com | Russ Roca | pd-f

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
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Quelle: pr-gateway.de

Ringler Research interviewt Ronald Stoeferle von der Incrementum AG über seine neue Publikation, In Gold we Trust und über seine Rolle bei Tudor Gold.

(Mynewsdesk) Interview mit Ronald-Peter Stöferle, Managing Partner und Fonds-Manager bei Incrementum AG durch Ringler Research am 01. Juni 2017

Wir freuen uns Ihnen heute ein Interview mit Herrn Ronald-Peter Stöferle, Managing Partner und Fonds Manager bei Incrementum AG präsentieren zu können. Der Interviewer Carsten Ringler von Ringler Consulting and Research GmbH besitzt keine Aktien der besprochen Tudor Gold Corp. Er erhielt für die Vorbereitung und Verbreitung dieses Interviews eine Aufwandsentschädigung.

Über Incrementum AG:

Die Incrementum AG ist eine unabhängige Investment- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mit Sitz in Lichtenstein. Die Investitionsphilosophie wird von der “Österreichischen Schule der Nationalökonomie” beeinflusst. Incrementum AG veröffentlicht jährlich die bekannte Publikation “In Gold we Trust”. Die Publikation wurde im Jahr 2016 mehr als 1,5 Millionen Mal heruntergeladen.

Weitere Informationen über die Incrementum AG finden Sie unter: www.incrementum.li

Über Ringler Research:

Ringler Research ist eine Marke von Ringler Consulting and Research GmbH mit Sitz in Deutschland. Unsere Research-Botique bietet vielfältige Consulting-Dienstleistungen für Bergbauunternehmen und institutionelle Kapitalmarktteilnehmer an. Dazu gehört das Erstellen von bankunabhängigen Researchberichten, Fachartikeln und Interviews, die über eine Vielzahl von Kanälen hunderttausenden Kapitalmarktteilnehmern zur Verfügung gestellt werden.

Mehr Informationen über Ringler Research finden Sie unter: http://mining-research.de/

Über Tudor Gold:

Tudor Gold ist ein bedeutendes Explorationsunternehmen mit Fokus auf Projekte im ‘Golden Triangle’, dass im kanadischen Bundesstaat British Columbia liegt. Im ‚Golden Triangle‘ sind mehrere ehemals produzierende Minen sowie große Mineralvorkommen beheimatet, die in der Zukunft möglicherweise weiterentwickelt werden. Das Unternehmen hat einen Eigentumsanteil in Höhe von 60% an den Konzessionsgebieten ‘Electrum’ und ‘Treaty Creek’ und ist bei diesen beiden Projekten auch gleichzeitig „Operator“. Desweiteren besitzt Tudor Gold eine 100% ige Beteiligung an den ‘Mackie-, Eskay North-, Orion-, Fairweather-, Delta- und High-North- Konzessionsgebieten’, die sich ebenfalls alle im ‘Golden Triangle’ befinden.

Walter Storm ist der CEO des Unternehmens. Herr Storm wurde in Kanada durch die Gründungsfinanzierung von Osisko Mining bekannt. Osisko Mining ist ein großer Goldproduzent in Quebec, der unter anderem durch eine deutsche Holding (Eurasia) finanziert wurde, in der Herr Storm eine Mehrheitsbeteiligung inne hatte und als Vorsitzender des Aufsichtsrats fungierte. Während der Amtszeit von Herrn Storm finanzierte Eurasia nicht nur die Gründung von Osisko Mining im Jahr 2004, sondern half dem Unternehmen auch, eine Weltklasse-Goldmine zu werden, die eine Marktkapitalisierung von ca. 4,50 Milliarden CAD erreichte. Schließlich wurde Osisko im Jahr 2014 als einer der erfolgreichsten Goldproduzenten in Kanada verkauft.

Tudor Gold ist an der Kanadischen Wertpapierbörse (TSXV: TUD) und an der Frankfurter Wertpapierbörse (Kürzel: TUC) notiert.

Mehr Informationen über Tudor Gold finden Sie unter: http://www.tudor-gold.com

1)

Carsten Ringler:

Hallo Ronni, herzlich willkommen zu unserem Interview über Eure neue Publikation “In Gold we Trust 2017″, die heute veröffentlicht wurde. Könntest Du bitte unseren Lesern ein wenig über Deinen Hintergrund und aktuelle Position bei der Incrementum AG erzählen?

Ronald-Peter Stöferle:

Hallo Carsten, danke für das Interview. Nach meinem Universitätsstudium habe ich in der Researchabteilung der ‘Erste Group’ in Österreich angefangen und den Öl- und Gassektor analysiert.Als privater Investor investierte ich sehr früh in eine damals winzige Aktie namens Osisko Exploration, die sich am Ende für mich als 40 Bagger herausgestellt hat. Das hat mein Interesse an Gold und dem Bergbau im Allgemeinen geweckt. So habe ich im Jahr 2007 den ersten Report “In Gold we Trust” veröffentlicht. Nach 6 Jahren bei der Erste Group wurde ich im Jahr 2013 Gründungspartner der liechtensteinischer Incrementum AG, einer Vermögensverwaltungsgesellschaft mit mehreren eigenen Fonds.

2)

Carsten Ringler:

Zuerst, herzlichen Glückwunsch zu Eurer neuen Publikation. Ich habe gelesen, dass der Bericht im vergangenen Jahr mehr als 1,5 Millionen Mal heruntergeladen wurde. Dieser Bericht wird in der Goldgemeinde oft als “die jährliche Goldbibel” genannt – ein Muss für alle, die in dem Sektor involviert sind. Was ist die Absicht Deiner jährlich veröffentlichten Publikation?

Ronald-Peter Stöferle:

Wie Du und viele Leser unseres Jahresberichts wissen, bin ich ein starker Anhänger und Unterstützer der “Österreichischen Schule der Nationalökonomie”. Indem wir die Menschen über den kurzlebigen Charakter unseres gegenwärtigen Geldsystems informieren, versuchen wir, die Gesellschaft ein wenig positiv zu beeinflussen und unseren Investoren Lösungen für unterschiedlichste Szenarien anzubieten.

Im Goldreport möchten wir eine “ganzheitliche” Einschätzung über den Goldsektor und seiner wichtigsten Einflussfaktoren, einschließlich der Realzinsen, Opportunitätskosten, Schulden, Zentralbankpolitik etc., vorstellen. Und last but not least sollte das Lesen des Reports auch Spaß machen. Deshalb fügen wir immer Dutzende von Zitaten hinzu – auch von Rocky Balboa und Homer Simpson – wir haben auch einige eher ungewöhnliche Charts, wie zum Beispiel das Gold-Bier-Verhältnis eingebaut.

3)

Carsten Ringler:

Du bist als ein starker Befürworter der “Österreichischen Schule der Nationalökonomie” bekannt. Kannst Du uns etwas über die Verbindung zwischen der österreichischen Schule und dem Gold erzählen?

Ronald-Peter Stöferle:

Ja, ich bin eigentlich auch der Co-Autor eines sehr erfolgreichen Buches über Austrian Investing. Die englische Übersetzung ist in den USA sehr gefragt. Es ist eine aktualisierte, verbesserte und detailliertere Version der deutschen Version.

In der aktuellen Phase unseres Finanzsystems haben Investoren einen entscheidenden Vorteil, wenn sie die österreichische Schule der Nationalökonomie verstehen. ‘Austrians’ konzentrieren sich ja unter anderem auf das Verständnis unseres Geldsystems und die Konsequenzen der Schulden- und Geldpolitik sowie das Zusammenspiel von Inflation und Deflation. Dies ist heutzutage essentiell, denn meiner Meinung befinden wir uns nicht in einer zyklischen Krise, sondern in einer systemischen Krise. Einer Krise unseres Geldsystems. In unserem Research- und Investmentprozess versuchen wir deshalb, in erster Linie das große Bild zu verstehen. Wenn man die (monetäre) Geschichte kennt und versteht, wird man schnell zu dem Schluss kommen, dass Gold historisch die beste Absicherung gegen übermäßige Inflation war. Gold war und bleibt eine hervorragende Säule als Wertspeicher und Tauschmittel. Diese Qualitäten werden wahrscheinlich wiederentdeckt werden, spätestens wenn Papierwährungen einen allgemeinen Vertrauensverlust erleiden. In unserem neuen Report zeigen wir auch ein exklusives Interview mit Dr. Judy Shelton, einer Wirtschaftsberaterin von Donald Trump. Mrs. Shelton ist definitiv eine Befürworterin von „sound money“ – sie hat einige sehr interessante Gedanken und Anregungen.

4)

Carsten Ringler:

Hast du irgendwelche großen Überraschungen erlebt, als du den Bericht zusammen mit deinem Team vorbereitet hast?

Ronald-Peter Stöferle:

Nun, um Dir einen Einblick auf die Arbeit zu geben. Gemeinsam mit meinem Team verbringen wir fast 10.000 Stunden für Recherche und um den Report zu schreiben. Es ist immer sehr anstrengend, aber immer noch aufregend, dieses Thema zu vertiefen. Ich denke, die wichtigsten Erkenntnisse finden sich im Kapitel über die De-Dollarisierung, Graue Schwäne, Bergbau-Aktien und über die technische Analyse. Aber auch die theoretischeren Kapitel über den aufkommenden Populismus, die wahre Wurzel der Ungleichgewichte, Bargeldverbote und über die Portfolioeigenschaften von Gold sind definitiv wieder lesenswert.

Mir scheint es wirklich so, dass wir in einem Zeitalter des fortgeschrittenen monetären Surrealismus leben. Allein im ersten Quartal 2017 schufen die größten Zentralbanken die Summe von fast 1.000 Mrd. US-Dollar in Form von Zentralbankgeld ‘aus dem Nichts’ und kauften Finanzinstrumente mit diesen Geldern. Nur um diese Summe in den Kontext zu stellen: Mit dem Geld könnte sich jeder Mensch auf diesem Planeten je eine Gold-Dukaten (1/10 Unze) kaufen. Das ist wirklich monetärer Wahnsinn, aber die Marktteilnehmer sind selbstgefälliger denn je.

5)

Carsten Ringler:

Es sieht so aus, dass die Korrektur des Bullenmarktes seit den Highs in 2011 im Dezember 2015 endete.

Was war der große Performance-Treiber im Jahr 2016 für Gold und die Unternehmen in dem Sektor?

Ronald-Peter Stöferle:

Es gibt ein Sprichwort: “Der Markt ist ein Schmerzmaximierer”. Während sich die Grundlagen des Bergbausektors bereits im Zeitraum 2014-2015 stabilisierten, war Anfang 2016 die Zeit der endgültigen Kapitulation. Damals zeigten die Edelmetallaktien die schlimmsten rollierenden 5 und 10 Jahres Performances seit 90 Jahren. Während des endgültigen Einbruchs fielen sie im Vergleich zum S&P 500 Index im Verhältnis (Ratio) auf ein Allzeit-Tief, und ihr Preis-Buch-Verhältnis lag auf dem niedrigsten Niveau seit 40 Jahren. Die folgende Grafik zeigt, dass der vorangehende Bärenmarkt ein historisch einzigartiges Ereignis war.

Ich denke wegen der “kreativen Zerstörung” in dem Sektor, die Mehrheit der Goldminenfirmen befindet sich nun auf einer solideren fundamentalen Basis. Die Bemühungen zur Verbesserung des operativen Geschäfts haben die Produzenten schlanker gemacht, sie haben ihre Schuldenlast reduziert und so sichergestellt, dass sie in größerem Maße von einer Rallye von Goldpreisen profitieren werden. Ich denke, dass wir bereits in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres eine kleine Vorschau auf das asymmetrische Renditepotenzial des Sektors gesehen haben, als die Goldaktien um über 180% anstiegen, während Gold “nur” einen Gewinn von 28% erzielte.

Source: Incrementum AG, TheDailyGold.com, BGMI

6)

Carsten Ringler:

Ihr habt in Eurer Goldstudie ein Kapitel über die Bewertung von Edelmetallaktien bzw. Bergbauaktien im Allgemeinen gegenüber anderen Assetklassen geschrieben. Was war Deine Haupterkenntnis in diesem Zusammenhang?

Ronald-Peter Stöferle:

Es hat sich im Sektor sehr viel Positives getan. Die Miner konnten ihre operativen Förderkosten senken und im Jahr 2016 Cashflows generieren. Im vergangenen Jahr erzielten die Goldbergbauunternehmen im HUI-Index freie Cashflows in Höhe von USD 4,8 Mrd., was den bisherigen Rekordhoch von 2011 übertraf. Als ich den Bericht vorbereitete, war ich immer noch sehr überrascht, wie klein der Goldsektor verglichen mit anderen Investmentklassen ist. Zum Beispiel liegt die Marktkapitalisierung aller Edelmetall-Unternehmen im HUI Gold Bugs Index nur bei 99 Mrd. USD. Dieser Betrag entspricht nur ca. 0,4% der Marktkapitalisierung aller Unternehmen, die im S&P 500 Index enthalten sind.

Um Dir eine andere Nummer zu geben: Die Marktkapitalisierung von Apple allein übersteigt die der 16 Unternehmen im Index um 720%. Ein weiteres interessantes Zahlenspiel: Verwendet man den Bargeldbestand von Apple, liese sich damit der gesamte Gold Bug Index 2,5 Mal kaufen. Oder alternativ 6.500 Tonnen Gold – in diesem Szenario wäre die Gesellschaft der zweitgrößte Goldhalter der Welt.

Verhältnis (Ratio) des Philadelphia Gold and Silver Index (XAU) vs. S&P 500

Source: Bloomberg, Incrementum AG

7)

Carsten Ringler:

Ronni, ihr verwaltet bei Incrementum diverse eigene Fondsprodukte, die unter anderem auch in den Edelmetallsektor investieren. Welche Investmentkriterien gelten für alle Fondsprodukte? Auf was achtet ihr bei der Titelauswahl?

Ronald-Peter Stöferle:

Unser Fokus liegt auf konservativ geführte Unternehmen, die nicht nur Wachstums um jeden Preis auf der Agenda haben, sondern bei denen stattdessen die Interessen der Aktionäre im Vordergrund stehen. Aus einer Bewertungsperspektive zählen die Wachstumsraten der freien Cashflows, die Goldreserven pro Aktie und das Ergebniswachstum pro Aktie zu den wichtigsten Finanzkennzahlen. Oft müssen diese über breitere Zeitrahmen beurteilt werden als nur der Blick auf die Quartalszahlen, da das Bergbaugeschäft relativ großen Schwankungen unterliegt, die auf saisonalen Faktoren, Kapitalkostenzyklen usw. basieren. Man sollte versuchen, nicht in Unternehmen zu investieren, die ihre bestehenden Aktionäre kontinuierlich über Kapitalerhöhungen verwässern – besonders, wenn man sich gegen die Inflationspolitik der Zentralbanken absichern will.

In unserem Investitionsprozess konzentrieren wir uns derzeit auf Projektentwickler und aufstrebende Produzenten. Basierend auf der Annahme, dass der Bullenmarkt in Gold wieder an Fahrt aufgenommen hat, erwarten wir, dass die Gold-Silber-Ratio mittelfristig von ihrem derzeitigen erhöhten Niveau fallen wird. In einem solchen Szenario könnten sich gerade bei den Silberproduzenten besonders vielversprechende Investitionsmöglichkeiten ergeben.

8)

Carsten Ringler:

Ich habe der Tudor Gold Pressemitteilung vom 7. März 2017 entnommen, dass Du einen Beratervertrag bei dem kanadischen Unternehmen angenommen hast. Was genau macht Tudor Gold und warum hast du das Angebot akzeptiert?

Ronald-Peter Stöferle:

Ja, ich freue mich sehr über meine Rolle im Team. Tudor Gold ist ein sehr vielversprechendes Gold-Explorationsunternehmen, das in der legendären Region “Golden Triangle” in British Columbia, Kanada, aktiv ist. Die Konzessionsgebiete befinden sich neben Seabridge Gold und Pretium Resources. Das Unternehmen wird von einem sehr erfahrenen Management-Team geführt. Der Präsident und CEO von Tudor ist Walter Storm mit mehr als 50 Jahren globaler Geschäftserfahrung. Ich kenne ihn seit vielen Jahren, und er ist einer der größten in der Branche.

Er finanzierte auch die Inbetriebnahme dessen, was Osisko Mining wurde. Ich habe größtes Vertrauen in das Management-Team und Tudor ist in einer attraktiven Region aktiv, die das Potenzial hat, dass eine wirtschaftliche Goldressource gefunden werden könnte. Darüber hinaus ist Tudor Gold natürlich auch ein Übernahmekandidat, jedoch ist die Aktionärsstruktur extrem eng. Deshalb muss der Preis “richtig” sein, da Walter Storm fast 80% des Unternehmens hält. Wie bereits erwähnt, ist Osisko grundsätzlich der Grund, warum ich mit dem Schreiben und dem Studium über Gold, Geldgeschichte und Bergbau-Aktien begonnen habe. Deshalb bin ich dankbar, dass ich ein Mitglied des Teams bei Tudor bin, weil sich hier der Kreis wieder schließt.

9)

Carsten Ringler:

Tudor scheint in einer vielversprechenden Region mit prominenten Nachbarn wie Pretium Resources und Seabridge Gold aktiv zu sein. Erwartest Du von Tudor in den kommenden Monaten die Bekanntgabe von Unternehmensnachrichten?

Ronald-Peter Stöferle:

Na sicher, Tudor Gold bereitet derzeit ein Explorationsprogramm auf ihrem “Treaty Creek” Projekt vor, das hoffentlich in den nächsten Wochen anlaufen wird. Über die Region “Golden Triangle” wird derzeit öfters in der Presse berichtet, da Pretium Resources vor zwei Wochen mit dem Beginn ihrer Goldproduktion begann. Und wir sollten nicht vergessen, dass der andere Nachbar – Seabridge – eines der größten unentwickelten Goldprojekte weltweit auf der Grundlage der Goldreserven kontrolliert. Das KSM-Projekt hat Reserven von 29 Millionen Unzen Gold und 10 Milliarden Pfund Kupfer. Da kommt mir das alte Sprichtwort „Ein guter Nachbar ist ein edel Kleinod“ (Karl Simrock) in den Sinn.

10)

Carsten Ringler:

Lassen wir uns einen Blick in die Kristallkugel werfen. Wie sehen Deine Preisprognosen für Gold innerhalb der nächsten 5 Jahre aus? Erwartest Du, dass der Goldpreis die ehemaligen Allzeithochs bei ca. 1.900 USD pro Unze wieder erreichen könnte?

Ronald-Peter Stöferle:

Haha, da musst Du Bericht schon komplett lesen, um eine Antwort auf diese Frage zu bekommen. Aber es sind ja auch “nur” 170 Seiten. Aber keine Sorgen, wir haben auch eine kompakte Version des Berichts vorbereitet.

11)

Carsten Ringler:

Gibt es noch etwas, das Du gerne hinzufügen möchtest? Wo kann die Publikation In Gold we Trust 2017 seitens interessierten Lesern heruntergeladen werden?

Ronald-Peter Stöferle:

Interessierte Leser können unsere Webseiten  https://ingoldwetrust.report/ und https://www.incrementum.li/ besuchen und dort die Publikation kostenlos herunterladen.

12)

Carsten Ringler:

Ausgezeichnet! Ich bedanke mich für Deine Einblicke und für das Interview.

Grundsätzlicher Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte (Stand 01.06.2017)

Ringler Consulting and Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens können jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen). Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen und einen wirtschaftlichen Vorteil für die Ringler Consulting and Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens mit sich bringen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Ringler-Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt.

Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations, Broker oder Investoren. Ringler Consulting and Research GmbH kann teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jede Werbemitteilung nach bestem Wissen und Gewissen sowie fachmännischen Standards erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen.

Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Bei den in dieser Werbemitteilung enthaltenen Informationen handelt es sich nicht um eine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung unterliegt weder allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen noch einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.

Erklärung über zusätzliche Angaben (Stand 01.06.2017)

Angaben über Ersteller und Verantwortliche:

Carsten Ringler, Geschäftsführer der Ringler Consulting and Research GmbH

Zusätzliche Angaben

Involvierte Firmen in diesem Interview sind Incrementum AG und Tudor Gold Corp. Das Interview wurde beiden Firmen vor Weitergabe oder Veröffentlichung zugänglich gemacht.

Es bestehen derzeit keine Planungen bzw. es steht kein spezifischer Tag fest, an dem die Veröffentlichung eine Aktualisierung einer Werbemitteilung oder ein neues Interview vorgesehen ist.

Zuständige Aufsichtsbehörde:

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt

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Quelle: pr-gateway.de

Umzugshelfer GMC AG

Für Kunden geht der Service der GMC AG über die Bereitstellung von Büroräumen hinaus

Rieta de Soet und die GMC Global Management Consultants AG bieten seit über 20 Jahren Bürokomplettlösungen an. Diese Dienstleistung beinhaltet auch einen Umzugsservice für die Kunden der GMC in die unterschiedlichsten Länder oder aber auch innerhalb der gleichen Stadt.

Die Global Management Consultants AG hilft ihren Kunden sich räumlich zu verändern, nicht nur bezüglich der Büroräume sondern auch im Bezug auf eine eigene Wohnung. Vielleicht möchten Sie sich vergrößern, näher am See wohnen oder brauchen einfach nur einen Tapetenwechsel. Egal was Ihre Bedürfnisse sind, die GMC Global Management Consultants AG unterstützt Sie nicht nur dabei, sondern leitet die Unternehmung. Die GMC AG übernimmt quasi die Rolle des Immobilienmaklers und sucht für den Kunden, die perfekte Immobilie, so Rieta de Soet. Es wird solange gesucht, bis das passende Objekt gefunden wird.

“Unser Relocation Service plant, organisiert und begleitet den Umzug von allen Teilen der Welt in die Schweiz und umgekehrt”, so Dr. Fabian de Soet. Und der Service wird gerne von den Kunden in Anspruch genommen.

Rieta de Soet erklärt weiter, dass auf Wunsch von dem Relocation Team sämtliche mit dem Wohnsitzwechsel zusammenhängenden Arbeiten erledigt werden. Dazu gehört auch die Suche nach einer geeigneten Schule für die Kinder, die Registrierung des Autos und die Suche nach Sportclubs. Behördengänge werden übernommen und das Radio und TV meldet die GMC AG ebenfalls an.

Des Weiteren bekommen die Kunden auf Wunsch eine kleine Einführung, die sie über die Besonderheiten der neuen Heimat aufklären soll. Auch sonstige Wünsche, die mit dem Umzug in Verbindung stehen, werden gerne vom Relocation Team der GMC AG übernommen, sodass sich der Kunde in Ruhe zurück lehnen kann. Auch nach der Abwicklung des Umzugs steht die GMC AG nach wie vor für Ratschläge bereit.

Ein Umzug ist meist nicht nur lästig und viel Arbeit, es ist oft auch eine große Umstellung sich an eine neue Umgebung zu gewöhnen. Die GMC AG sieht es als ihre Aufgabe an, ihren Kunden zu ermöglichen sich möglichst schnell einzuleben.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Quelle: pr-gateway.de

Joachim Woyke und Andreas Meyer geben MEGALON ein Gesicht

Die Gesichter hinter MEGALON waren bisher weitgehend unbekannt – das hat sich jedoch geändert.

Hamburg, 01.06.2017 – Die MEGALON Group Holding GmbH aus Hamburg steuert über vier eigenständige Tochtergesellschaften umfangreiche Projekte. Das Portfolio der Unternehmensgruppe umfasst Dialogmarketingkampagnen, Softwareentwicklung, Business Process Outsourcing (BPO) und Abwicklung von elektronischen Transaktionen. Darüber hinaus engagiert sich der Konzern als Gründer und Investor für Start-ups und expandierende Unternehmen. Vor Kurzem ging die Holding mit einem Webseiten Relaunch online – MEGALON erhielt ein neues Gesicht.

“Der Erfolg von MEGALON liegt in der Bündelung der Kompetenzen unserer Töchter. Diesen Erfolg möchten wir ausbauen – mit weiteren Gründungen und Investitionen in die Entwicklung neuer Sprösslinge. Als Markenbotschafter wollen wir mit künftigen Partnern in einen direkten Dialog treten. Auf der neuen Webseite zeigen wir daher wer wir sind und was wir können”, so Joachim Woyke, Geschäftsführer und Gesellschafter der Holding.

Andreas Meyer, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter, ergänzt: “Zur DNA des Erfolges gehört ganz klar, Worten auch Taten folgen zu lassen. Die Tonalität der Webseite und die Fotos der Geschäftsleitung transportieren Passion, Vision und Soft-Skills – und zwar veritabel. Wenn ein künftiger Partner sich hier angesprochen fühlt, haben wir bereits einen Teil unserer Mission erfüllt. Neue, spannende Geschäftsideen und Konzepte umzusetzen, in zukunftssicheres Wachstum zu investieren und Erfahrung zur Verfügung zu stellen – das ist für uns Antrieb und Leidenschaft zugleich.”

Die Gesellschaften der MEGALON GROUP Holding GmbH agieren weltweit mit innovativen Ideen und Konzepten. Sie bedienen von der Neukundenwerbung, über das Bestandskunden- und Produktmanagement, bis hin zur Systementwicklung sowie dem Systemhosting sämtliche Bereiche der Wertschöpfungskette. Die Projekte stammen aus nahezu allen Ressorts der Wirtschaft und Industrie.

Sie haben eine neue Herausforderung oder Geschäftsidee? Dann sollten Sie das Unternehmen kennenlernen!

Ansprechpartner / Pressekontakt:

MEGALON GROUP Holding GmbH

Joachim Woyke, Andreas Meyer

Astraturm

Zirkusweg 2

D-20359 Hamburg

Tel.: +49 (0) 40 / 734 435 540

Fax: +49 (0) 40 / 734 435 549

E-Mail: info@megalonholding.com

Web: www.megalonholding.com

Die Gesellschaften der MEGALON GROUP Holding GmbH agieren weltweit mit innovativen Ideen und Konzepten. Sie bedienen von der Neukundenwerbung, über das Bestandskunden- und Produktmanagement, die Systementwicklung und das Systemhosting sämtliche Bereiche der Wertschöpfungskette. Die Projekte stammen aus nahezu allen Ressorts der Wirtschaft und Industrie.

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Quelle: pr-gateway.de

Das prämierte Spülsystem AquaBlade® überzeugt im Vergleichstest

Das prämierte Spülsystem AquaBlade® überzeugt im Vergleichstest

(NL/2448400076) – Sauber: Innovative Spültechnologie von Ideal Standard definiert Toilettenhygiene neu

– Effizient: Der lückenlose, kraftvolle Wasserstrom spült nahezu 100 Prozent der Fläche unter dem Spülkanal

– Hygienisch: Rund 60 Prozent weniger Spritzwasser als bei vergleichbaren Modellen

Die neuartige AquaBlade®-Spültechnologie von Ideal Standard ermöglicht einen bisher unerreichten Hygienestandard. AquaBlade® nutzt eine innovative Microslot-Technologie, die das Spülwasser in einem lückenlosen Wasserstrom vom oberen Rand in die Toilettenschüssel leitet, zwei Düsen verleihen dem Spülvorgang zusätzliche Kraft selbst bei geringen Wassermengen. Nahezu 100 Prozent der Fläche unter dem Spülkanal werden auf diese Weise gespült und bleiben sauber. Durch die glatte, nur leicht gewölbte Oberfläche ohne überstehenden Spülrand ist das WC nicht nur deutlich hygienischer, sondern auch einfacher zu reinigen.

AquaBlade® wurde bereits mehrfach ausgezeichnet beispielweise mit dem Innovationspreis Architektur Technik der Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur, dem IF Design Award 2015, dem Red Dot Design Award und dem German Design Award. Nun stellte das unabhängige Testinstitut Lucideon die Technologie auf den Prüfstand und AquaBlade® überzeugte erneut im Vergleich. Das Institut untersuchte die Wirksamkeit der Spülung insbesondere in Hinblick auf das Wachstum von Bakterien und das Auftreten von Spritzwasser.

Für den Produkttest wurde ein AquaBlade®-WC aus der Serie Connect mit einem vergleichbaren spülrandlosen WC eines anderen Markenherstellers verglichen. Die Innenflächen der WCs waren in verschiedene Versuchs-Quadranten aufgeteilt und gleichmäßig mit Bakterien kontaminiert. Alle WCs sind über fünf Tage einem festen Spülzyklus ausgesetzt gewesen im gleichen Testlabor unter den gleichen Rahmenbedingungen.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Zahl der Bakterien auf allen gespülten Flächen deutlich reduziert wurde. Und hier liegt laut der Testergebnisse die Stärke der WCs mit AquaBlade®-Technologie: Nahezu 100 Prozent der Fläche unter dem Spülkanal und somit eine größere Fläche als bei den Vergleichsmodellen werden gespült und bleiben so sauber.

Die vollständige Glasierung des Wasserkanals der AquaBlade®-WCs ist ein weiterer Faktor, der dazu beiträgt, dass sich Bakterien hier kaum vermehren können. Auch der hohe Wasserdruck leistet hier einen wichtigen Beitrag.

Ein anderer, nicht zu unterschätzender Hygienefaktor ist das Spritzwasser. Weil sich über das Spritzwasser Bakterien und Viren in der Luft sowie dem näheren Umfeld mühelos verbreiten können, wurden zwei Spritztests durchgeführt. Im ersten Test mit geschlossenem Toilettendeckel zeigten sich bereits starke Unterschiede. Generell ist die Menge des Spritzwassers rund 60 Prozent geringer als bei vergleichbaren randlosen WCs. Die wenigen Spritzer, die bei den AquaBlade®-WCs auftraten, kamen zudem ausschließlich aus dem Spülwasser und nicht durch hochspritzendes Ablaufwasser. Beim Vergleichsprodukt entsprangen jedoch bis zu 21 Prozent der Spritzer aus dem Wasser der Schüssel.

Der zweite Spritztest mit geöffnetem Deckel zeigte ähnliche Ergebnisse. Im Schnitt traten hier bei den WCs, die mit AquaBlade®-Technologie ausgestattet waren, nur 6,75 Spritzer auf. Bei den Vergleichsmodellen mit durchschnittlich 13,75 Spritzern wurde rund doppelt so viel Spritzwasser erzeugt.

Ermöglicht werden diese hervorragenden Testergebnisse durch das neuartige Kanalsystem, das das Spülwasser in einem lückenlosen Wasserstrom vom oberen Rand in die Toilettenschüssel leitet. Dieser gleichmäßige und kontrollierte Spülprozess sorgt nicht nur für signifikant weniger Spritzwasser, er macht den Spülvorgang auch um 25 Prozent geräuschärmer als bei herkömmlichen Spülsystemen.

Wir freuen uns sehr über diese positiven Testergebnisse. Die Untersuchungsreihe beweist einmal mehr, dass AquaBlade® neue Maßstäbe setzt. AquaBlade® ist eine wirkliche Innovation und ein Meilenstein in der Geschichte der wasserspülenden Toilette, sagt Francesca Cheli, Group Product Director EMEA. Mit der AquaBlade®-Technologie zeigen wir auch, dass ein leistungsstarkes Spülsystem durchaus schön sein kann. Eine aktuelle Studie veranschaulicht die Beliebtheit dieser Form: 80 Prozent der Befragten bevorzugen das Design von AquaBlade® gegenüber herkömmlichen Modellen.

Die AquaBlade®-Technologie wurde von Ideal Standard erstmals auf der ISH 2015 vorgestellt. AquaBlade® ist für zahlreiche Komplettbadserien und Produkte von Ideal Standard verfügbar. Hierzu zählen Wand- und Stand-WCs, so wie die Serien Connect, Connect Air, DEA und Tonic II.

Über Lucideon

Lucideon ist ein international führender Anbieter für die Entwicklung, Kommerzialisierung und Prüfung von Werkstoffen. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden durch die Bereitstellung von Knowhow und innovativen Lösungen bei der Optimierung von Materialien, Produkten und Prozessen, um so einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen und die Profitabilität zu steigern. Mit Büros und Laboren in Großbritannien, den USA und Fernost, bietet Lucideon Lösungen für Hochtechnologie-Sektoren wie der Keramik-Industrie, dem Gesundheitswesen, der Luft- und Raumfahrtindustrie und dem Energiesektor.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.lucideon.com

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude, sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
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Snom komplettiert IPTAM-PBX-Interoperabilität und stellt Major-Firmware-Update vor

Snom komplettiert IPTAM-PBX-Interoperabilität und stellt Major-Firmware-Update vor

Berlin, 01. Juni 2017 – Der Berliner IP-Telefonie-Spezialist Snom, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert, ist nun mit der Softwarelösung IPTAM PBX des deutschen Entwicklers IPTAM aus Aachen interoperabel. Zudem kündigt die Premiummarke Snom ihr erstes großes Firmware-Update in diesem Jahr an.

Nach umfangreichen Tests ist nun die komplette Produktpalette der IP-Telefone von Snom mit der Softwarelösung IPTAM PBX interoperabel. Besonders hervorzuheben sind die automatische Konfiguration und die Umsetzung diverser Systemtelefoneigenschaften. So können Rufumleitungen der IPTAM-Telefonanlage vom Snom-Telefon aus konfiguriert, Ruflisten angezeigt und die Chef-Sekretarin-(Bitte-nicht-Storen)-Funktion sowie Zweitanrufe gesteuert werden. Selbstverständlich sind auch auf der Anlage hinterlegte zentrale Telefonbücher auf den Geräten verfügbar.

“Nutzer von Snom IP-Telefonen können sich nun mit der IPTAM PBX komplett zuhause fühlen und haben Zugang zu allen innovativen Features, die die IPTAM-Softwarelösung bietet”, kommentiert Karsten Wemheuer, CEO von IPTAM. “Die Snom-Tisch-Telefone und deren mobile DECT-Lösungen arbeiten nun nahtlos mit unserer PBX, im Zusammenspiel erhalten Nutzer eine komplette moderne IP-Telefonanlage.”

Major-Firmware-Update

Nach umfangreichen Tests hat Snom darüber hinaus ein Major-Firmware-Update für die Telefonreihen 3XX und 7XX veröffentlicht. Die neue Firmware 8.9.3.60 beinhaltet zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Stabilität, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität.

Zu den Highlights des Updates gehört das neue Snom Icon Interface. Das Interface wurde vom Design-Team aus Berlin entwickelt, um die Nutzung der Funktionstasten unter dem Display intuitiver zu machen und textlastige Menüs durch selbsterklärende Symbole zu ersetzen, die weltweit verstanden werden.

“Das Beste an den neuen Icons ist nicht nur, dass sie leicht zu verstehen und zu nutzen sind, sondern dass sie an spezifische Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden können”, erläutert Robert Chmiel, Industrial Designer bei Snom. “Hotels können beispielsweise mit einem leicht erkennbaren Icon bei jedem Telefon von Snom eine Direktwahl zur Rezeption oder zum Zimmerservice hinzufügen.”

Die jüngste Firmware von Snom sowie eine detaillierte Übersicht der Features und Funktionen kann hier heruntergeladen werden: http://wiki.snom.com/Firmware

Über Snom:

Das deutsche multinationale Unternehmen Snom wurde 1997 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Es gilt als weltweit führende Marke im Bereich professioneller VoIP-Businesstelefonie. Snom ist nun eine indirekte Untergesellschaft von VTech und unterhält Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros im Vereinigten Königreich, in Frankreich, in Italien, in Spanien und in Taiwan.

Die Planung und Umsetzung der Marke Snom unter deutscher Flagge genießt weltweit einen hervorragenden Ruf und steht für Robustheit, höchste Qualität und eine Vielzahl an Funktionen der Businesstelefone, die exklusiv für qualifizierte und zertifizierte Installationsfirmen von IT-Netzen und Telefonanlagen entwickelt werden. Alle Produkte aus dem Hause Snom sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen auf SIP-Standard. Snom kann weltweit auf mehr als 4 Millionen Installationen zurückblicken. Die Snom-Produkte werden von den Handelspartnern über ein weltweites Netz mit mehr als 25.000 Wiederverkäufern vertrieben.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite www.snom.com Mehr Informationen über VTech finden Sie unter www.vtech.com

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