Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose | Eifersucht

Hypnose gegen Eifersucht bei Dr.phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose | Eifersucht

Eifersucht kann eine wahre Plage für die betroffenen Menschen sein, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Betroffen ist dabei nicht nur der eifersüchtige Mensch selbst, der oft genug ja durchaus unter seiner Eifersucht leidet, besonders unter deren Folgen, sondern auch all die anderen Menschen, die von der Eifersucht berührt werden. Daher ist es zwar menschlich verständlich, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, allerdings nicht immer ganz zu Ende gedacht, wenn Eifersucht verharmlosend dargestellt wird als etwas, was normal sei oder gar zur Liebe dazugehöre, nach dem Motto: Wenn der andere nicht eifersüchtig ist, liebt er mich nicht. Daraus folgt dann nämlich oft auch im Umkehrschluss, den anderen in seiner Liebe “bestärken” zu wollen, indem man ihn absichtlich eifersüchtig zu machen versucht. Zwar gibt es auch dazu einen passenden Spruch, so führt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse, aus, nämlich: “In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt.”

Wer dieses Verständnis von Liebe teilt (und es ist ja nicht verboten oder verwerflich), dem wird die Liebesbeziehung und das ganze Feld der Liebe auch wie ein Kampfplatz erscheinen, auf dem man für sich das Beste herauszuholen versucht, in dem man gewissermaßen in “Verhandlungen” mit dem anderen tritt und versucht, einen möglichst guten Deal für sich zu machen. Schwierig könnte es jedoch dann werden, so gibt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse zu verstehen, wenn im weiteren Verlauf einer Paarbeziehung, die über rein gelegentliche sexuelle Kontakte oder einen One-Night-Stand hinausgeht, auch Kooperationsbereitschaft und Vertrauen gefragt sind. Ein Leben gemeinsam zu gestalten könnte schwierig sein, wenn irgendwann mehr und mehr deutlich wird, dass einer den anderen zu manipulieren versucht, oder gar beide einander.

Denn ist es nicht eine Art von Manipulation, fragt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse, wenn der eine den anderen dazu zu bringen versucht, Eifersucht zu entwickeln? Manch einer möchte es vielleicht als eine Art “Notwehr” verstehen, wenn der Partner die eigenen Gefühle nicht hinreichend erwidert oder wenn er gar abtrünnig zu werden droht, sodass man ihn wieder ins Boot zu holen versucht. Doch aus dieser Art von Notwehr, so sie denn so verstanden wird, droht leicht ein dauerhafter Prozess zu werden, in dem man das gleiche oder ähnliche Mittel immer erneut anwendet, vielleicht auch in Variationen, die aber ein gemeinsames Grundthema behalten. Sobald einer von beiden innerlich gegen die Manipulation aufbegehrt, droht die Beziehung in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten, ohne dass der Ausweg aus der Problematik sich ohne Weiteres eröffnen würde. Hypnose in der Praxis für Hypnose Hamburg bei Dr. phil. Elmar Basse kann diesen Ausweg jedoch in vielen Fällen bieten.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.

In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. phil. Elmar Basse – Hypnose Hamburg | Heilpraktiker für Psychotherapie
Elmar Basse
Glockengießerwall 17
20095 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
http://www.elmarbasse.de

Quelle: pr-gateway.de

Neuer Politiker Typ K. Grabmann für eine bessere Zukunft

Höchste Zeit was zu ändern. Bürger mischen sich ein, um im JETZT was zu bewegen.

Neuer Politiker Typ  K. Grabmann für eine bessere Zukunft

Chance etwas zu verändern.

Im Wahlkreis 183 Frankfurt II ist Karlheinz Grabmann als neuer Politiker Typ aktiv. Keine Wahlplakate. Klare Aussagen “Ich bin für” dokumentieren dies auf seiner eigenen Webseite http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/ für alle Ministerien.

Aktuelles im Blog oder Social Media

Optimale Entscheidungshilfen zur Veränderung!

Wahlkampf “UFF DE GASS”

In allen Stadtteilen zu Fuß unterwegs oder an Wahlständen im Nordwestzentrum. Den politischen Austausch im direkten Gespräch führen.

Kandidaten Check

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/karl-heinz-grabmann

Mitmach Politik

Nach dem Wahlsieg können die Bürger im Wahlkreis 183 Frankfurt II mitbestimmen. Die Kommunikations-Plattform “BürgerVerbindung” wird zur repräsentativen Entscheidungshilfe

http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/buerger-verbindung-nach-der-wahl/

Wir sind die Bürger-Lobby!

Was sagen andere über Karlheinz Grabmann

Karlheinz, DU bist der Richtige für die Erschaffung eines NEUEN Gesundheitssystems! Bürger im Wahlkreis 183, das ist Eure Chance mitzuhelfen, dass endlich die alte Politik zu Grabe getragen wird! Karlheinz ist Euer neuer Mann. Wie sein Name es sagt! Ich drücke Dir die Daumen Karlheinz! Setze Dich bitte für die Medizin der Zukunft ein! Naturmedizin, Energiemedizin, Geistheilung, Weg mit den Chemie-Pillen die 2 Millionen Menschen jährlich umbringen. Impfopfer haben wir 1 Million jährlich und das ist nur die Dunkelziffer. Jeder geimpfte ist ein Opfer! Durch die große Umweltbelastung von Chemtrails, Elektrosmog, Düngemitteln und schrecklich vielem mehr wuchern die Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Du bist unser Mann, der das alles verändern kann! Geht zur Wahl! Anne Hübner

Politische Erfolge mit Begeisterung

Durch Lebenserfahrung und Kompetenz der Bürger und Karlheinz Grabmann, werden neue Potentiale freigesetzt. Die Entscheidungen haben Kraft und werden überzeugen. Regierungsverantwortliche können hier nicht NEIN sagen, sonst ist Ihr Mandat in Gefahr!

Erster Schritt zum politischen Wandel

Erststimme diesmal für Karlheinz Grabmann im Wahlkreis 183 Frankfurt II für den politischen Wandel. Wir brauchen Politiker wie Karlheinz Grabmann, die sich zu 100% für die Bürger-Interessen einsetzen.

Kontakt

http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/kontakt/

Bildquelle: Frankfurter Neue Presse Heike Lyding

FREIE WÄHLER FRANKFURT, über 60 Jahre alt, drittstärkste poliitsche Kraft in Hessen mit über 2.000 Mandatsträger. Eine Partei des Bürger-Willens.

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Karlheinz Grabmann Freie Wähler
Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt Main -Heddernheim
06947866149
kg@nebenjob-plus.de
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MDK Transparenzprüfung durch das Sozialgericht München als rechtswidrig eingestuft

Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen haben durch das Sozialgericht München in Sachen Transparenzprüfungen vollumfänglich Recht erhalten, die MDK-Vorgehensweise ist rechtswidrig.

MDK Transparenzprüfung durch das Sozialgericht München als rechtswidrig eingestuft

München – Eine nicht nachvollziehbare undemokratische und nebulöse rechtliche Situation im Bereich aller ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sorgt seit Jahren für Ärger. Durch den MDK und die Krankenkassen wird Druck auf die Betreiber von Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegediensten ausgeübt, ohne dass dazu gesetzliche Grundlagen erkennbar sind. Die Rechtslage ist seit Jahren eindeutig, aber der Gesetzgeber hat bisher ohne jede juristische Grundlage, privaten Organisationen wie dem MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) erlaubt, willkürlich zu kontrollieren und zu prüfen und die Grundrechte der pflegebedürftigen Menschen damit massiv missachtet

Deutlich erkennbar ist, dass die ARGEN (Arbeitsgemeinschaften), in diesem Fall die Arbeitsorganisationen der Krankenkassen, eben so wenig wie der MDK rechtliche legitimierte Subjekte sind. Es handelt sich in beiden Fällen nicht um Institutionen mit Behördenstatus. Dies verkennt der Gesetzgeber bewusst, um einen angeblichen Schutz, der schutzbedürftigen Bürger, im Gesamtpflegebereich zu schützen.

Viele öffentlich rechtliche Medienorgane und TV-Anstalten betrieben parallel dazu eine Hetze gegen Pflegedienste, da sie die Auffassung vertraten die Pflegeeinrichtungen würden allesamt ihre Arbeit am pflegebedürftigen Menschen nur unbefriedigt erledigen. Es wurde der Anschein erweckt dass die privaten Pflegedienste sich mit absurden Methoden der Kontrolle und Überprüfung entziehen wollten, doch kein Ton darüber dass die Prüfung durch den MDK keinerlei rechtliche Grundlage hat.

Natürlich ist vielen bekannt, dass es Pflegeinrichtungen gibt, im ambulanten wie im stationären Bereich, welche sich weder an die Qualitätsvorschriften halten, noch dafür sorgen, dass massive Pflegefehler unterbleiben. Es ist aber doch erstaunlich, dass auch der neue Bericht des MDS Deutschland über die Benotungen 2016 in allen Pflegeinrichtungen insgesamt doch im Durchschnitt mit “Gut” bis “Sehr gut” ausfallen. Dies ermöglicht den “Schwarzen Schafen” in der Pflegebranche doch erst recht, sich hinter diesen so guten Bewertungen zu verstecken, und begreifen gar nicht, dass die vorhandene Pflegequalität unbedingt verbessert werden müsste.

Warum sollten sich dann die Pflegedienste, welche sich insgesamt mit einer ausdrücklich sehr guten Pflegequalität seit Jahren auszeichnen, sich diesen MDK Transparenzprüfungen unterwerfen, wenn andererseits eine notwendige Transparenz im Prüfverhalten des MDK erkennbar nicht vorhanden ist, und jeder einzelne Prüfer nach Gutdünken hoheitlich gegen Pflegeeinrichtungen vorgehen kann und darf.

Es wurden diesen (Verweigerern der Transparenzprüfungen) Pflegediensten betrügerische, bösartige Absichten unterstellt und manches Medien-Format (z. B. Report Mainz) sprach davon, dass der betroffene Bürger, derjenige, der die Pflege erhält, instrumentalisiert wird. Denn nur durch die menschlichen Grundrechte (Verfassungsgrundrechte der BRD) und das Ablehnen der Einsichtnahme seiner persönlichen Daten, war es möglich den Besuch des MDK und den Transparenzbericht zu verhindern. Das Sozialgericht München hat sich nun aufgrund einer Klage durch Klaus Papke mit den Methoden des MDK genauestens befasst und stellte dabei fest, dass die ARGE Bayern und der MDK Bayern unrechtmäßig (rechtswidrig) handeln, und der pflegebedürftige Mensch das Recht hat, der Kontrolle, dem Betreten seiner Räume und der Erfassung von Daten zum Transparenzbericht zu widersprechen. Grundsätzlich darf der MDK ohne vorherige schriftliche Einverständniserklärung in keinem Falle die Räumlichkeiten der betroffenen Bürger betreten, (GG Art 13 Abs. 1-7). Alle anderen Durchführungen, ohne vorherige Unterrichtung durch einen Vertrauten, d. h. Einsicht in die Dokumentation, körperliche Untersuchungen, Befragung von Mitarbeitern über den Gesamtzustand usw., sind unzulässig. Die notwendige Überlegungszeit, ob der Pflegebedürftige sich die Prozedere überhaupt gefallen lassen möchte, wurde regelmäßig seit Jahren vom MDK missachtet.

Zu diesem Thema stellte sich Helma de Vries (nachstehend HdV) von der GAK GmbH https://www.gak-gmbh.de (Ganzheitliche Alten- und Krankenpflege) zum Interview zur Verfügung um aus Ihrer Sicht das Urteil des Sozialgerichtes zu kommentieren, (ZAROnews berichtete LINK).

ZN – Frau de Vries sind sie mit dem vorliegenden Urteil zufrieden?

HdV – Mit diesem Urteil bin ich im Moment sehr zufrieden. Klärt dieses Urteil doch endlich erst einmal die Rechtsposition der pflegebedürftigen Bürger. Es wird auch endlich klar zum Ausdruck gebracht, dass die Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen in Verbindung mit dem MDK keine rechtlich legitimierten Subjekte sind. Das bedeutet im Klartext, dass bei fehlender rechtlicher Beauftragung durch den Staat die gesamten Prüfungen ohne rechtliche Legitimation erfolgt sind. Zusätzlich muss sich jeder Pflegebetrieb fragen, warum diese Transparenzprüfungen nicht nach den geltenden Rechtsvorschriften durchgeführt werden. Die Verletzungen der Rechte der pflegebedürftigen Bürger bei Zulassen einer Transparenz Prüfungen können wegen Verletzung der Grundrechte der Patienten bzw. Versicherten erheblich sein.

Zufrieden mit dem Urteil müssen auch die Betreiber von Pflegeeinrichtungen sein, denn es bringt Klarheit und das vor allem für die Pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen die sich verunsichert fühlten, da suggeriert wurde die Überprüfungs-Zwangsmaßnahmen wären juristisch unbedenklich und richtig. Der Großteil aller deutschen Pflegeeinrichtungen macht einen guten Job und das ist bekannt und wurde immer wieder bewertet, die unrechtmäßigen Kontrollmethoden sind nun offensichtlich und richterlich überprüft, damit können die Hexenjagden der Medien, die Pfleger und Pflegebetriebe als arglistige Täuscher hinstellen wollten, erstmal Geschichte, denn die Betreiber hatten eben Recht und das Gericht hat dies bestätigt.

ZN – Was ist für Sie an den richterlichen Begründungen besonders wichtig?

HdV – Es ist erstaunlich, dass bisher weder ein Gericht noch der Staat bemerkt haben, dass diese ARGE Bayern sich einen Rechtsstatus angeeignet hat und hatte, den sie einfach noch nie hatte. Die Beauftragung des MDK, wegen Vereinfachung der Aufgaben nach dem SGB X § 88 Abs. 1 wird hier missbraucht. Diese Aufgabenübertragung ist nur Behörden gestattet. Die AOK Bayern ist Beauftragte der ARGE Bayern aber ohne Behördenstatus. Auch dies ergeht aus dem angegebenen Urteil. Insgesamt müssen aber noch andere Rechtsdetails geklärt werden, z. B. der Eintritt in private Räumlichkeiten, sprich Büros, welche nicht von den Bewohnern angemietet bzw. gemietet wurden.

Eine massiv wichtige Aussage finden wir unter Tatbestand 2 a, denn grundsätzlich geht der Staat in seinen Anordnungen der Prüfungen der Einrichtungen von vorherein von einem Verdacht aus, der sich in fast keinem Fall bestätigte. Diese MDK Transparenzprüfungen, haben als Rechtsbegründung durch den Gesetzgeber den angeblich rechtsstaatlichen Grundsatz des ” Schutzes für Leib und Leben” von Schutzbedürftigen. Diese Begründung wird vorgeschaltet, vor den Ansprüchen auf einen effektiven Rechtsschutz der Leistungserbringer. Dass durch diese Rechtsbegründungen durch den Gesetzgeber die ursprünglichen Rechtsansprüche, gerade dieser Schutzbedürftigen , erst recht nicht beachtet werden, sondern geradezu gröblichst verletzt werden, ist für den Gesetzgeber, der ARGE und dem MDK, sowie den bisherigen Gerichten, nicht beachtenswert gewesen. Doch nun steht fest dass diese Vorgehensweise rechtlich nicht in Ordnung ist, es gelten die Regeln des Grundgesetzes.

ZN – Sie sprechen von Grundrechten

HdV – Die Grundlagen unserer demokratischen Rechtsprechung gehen aus den Verfassungsrechten und seinen Inhalten hervor. Die Versammlung der Volksvertreter hat sich meiner Meinung nach von den Beratern der Bundesregierung, Vertreter von Krankenkassen, dahingehend, beeinflussen lassen, dass alle Pflegeleistungserbringer fehlerhaft, falsch, und nun auch noch betrügerisch arbeiten.

Das Gericht hat sich auf die verfassungsrechtliche Situation des Menschen gestützt, in diesem Fall in die persönlichen Rechte jedes Einzelnen, und in der vorliegenden Angelegenheit im Besonderen um Rechte von Menschen die selbst oft nicht mehr in der Lage sind diese Rechte einzufordern. Der Grundsatz, dass es sich um Verdachtsprüfungen handelt, unter der Missachtung von etlichen Verfassungsrechten der Leistungserbringer und der so genannten Schutzbedürftigen, welche aber auch noch Bürger dieses Landes sind, musste gesetztestreu verurteilt werden.

ZN – Der MDK und die ARGE sind private Institutionen wie kann da so etwas überhaupt zu Stande kommen?

HdV – Der Sicherstellungsauftrag der Krankenkassen ist maßgeblich dafür verantwortlich. Aus Sicht der Krankenkassen, ist es notwendig dass diese beschlossenen gesetzlichen Kontrollen unbedingt durchgeführt werden müssen. Dass hier die Leistungserbringer nicht mehr nach den Grundsätzen des GG Art.17 fallen (z. B. Die unbedingte Gleichheit vor dem Gesetz, die Ausübung der freien Meinung, die Ausübung des Berufes, die Unverletzlichkeit der Wohnungen, hier Büros, Betreten von Flächen ohne Ankündigung, und ähnliches), laut GG der BRD eine Einschränkung der Grundrechte. Dies hat die Regierung so beschlossen, weil die Informationen der Krankenkassenberater es derart darstellen als wären alle Leistungserbringer Betrüger, die zudem eine schlechte Pflege leisten.

Es handelt sich hierbei um rechtswidriges staatliches Handeln, um ein so genanntes staatliches Informationshandeln, und stellt einen Eingriff in die Grundrechte von Bürgern dar, wie Eindringen in private Räume auch Büros, Einsicht ohne Einwilligung in private Unterlagen, und vieles mehr. Noch dazu gibt es in all diesen Fällen keine Beweise eines Anfangsverdachtes, es gibt keinen Schadenseintritt an Personen. Und ungeachtet der Frage der Aufgabe des Schutzes von Bürgern, dürfen aus diesen Grundsätzen die Verfassungsrechte von unbescholtenen Dritten nicht durch die Einschaltung von rechtlich nicht legitimierten Subjekten beschnitten werden.Weiter heißt es im Urteilstext: ” Fehle es aber schon an einer Rechtsgrundlage für die Erhebung” so ist das gesamte Handeln rechtswidrig.

ZN – es ist erkennbar dass der Gesetzgeber Institutionen legitimierte die er rechtlich zu keiner Zeit dazu legitimiert werden konnten, sehen wir das richtig?

HdV – Das ist richtig. Doch hier muss noch weiter gegangen werden, denn fehlt es an der Delegation der Aufgaben, durch den Gesetzgeber an rechtlich nicht legitimierte Subjekte, in der bekannten Aufgabenstellung, muss an der Gesamtkonstruktion der MDK Transparenzprüfungen nicht nur gezweifelt werden, sondern diese können und müssen zurück gewiesen werden wegen grundsätzlich fehlender Rechtsstaatlichkeit. Es muss daher dieses Handeln des MDK im Auftrag der ARGE unter verfassungsrechtlichen Aspekten betrachtet werden und dass hat das Sozialgericht München getan.

Insgesamt muss gesagt werden, dass der Gesetzgeber etwas beschlossen hat, was für meine Begriffe so hätte niemals ausarten dürfen. Denn dann hätte er die einzelnen Arbeitsgemeinschaften der Krankenkassen in allen Bundesländern und auch den MDK mit einem Behördenstatus ausstatten müssen. Dies wäre zwar auch rechtswidrig gewesen. Es muss einfach gesagt werden, dass die Volksvertreter mit diesen Gesetzen auf Stimmenfang gegangen sind. Und dies rechtfertigt offensichtlich jedes Mittel, auch Gesetze, welche so niemals hätten verabschiedet werden dürfen.

Das Bewusstsein für demokratische Vorgänge ist in diesem Bereich ist in den vergangenen Jahren komplett verloren gegangen.

Ganz klar muss gesagt werden, dass zu allen Zeiten das Gesundheitsministerium von hohen Vertretern der Krankenkassen beraten wurden und werden. Das Interesse an Daten von Versicherten und natürlich auch von Leistungserbringern, ist enorm. Daher wurden das B-GM schlicht dahingehend beraten, u a auf Grund von angeblichem grundsätzlichem Fehlverhalten aller Pflegeleistungserbringer derartige Transparenzprüfungen durch zu führen sind.

ZN – Der Pflegebedürftigen haben bestimmte Rechte, wie wird das nun gehandhabt?

HdV – Wie diese Rechte nun von den einzelnen Einrichtungsbetreibern gehandhabt werden, ist mir nicht wirklich klar. Es müsste erst einmal das Urteil bekannt gemacht werden. Dann müssten die Ängste der Leistungserbringer vor den Abmahnungen und Drohungen der ARGE Bayern, bzw. aller ARGEN in Deutschland, verloren gehen. Wie groß diese sind, kann ich gut nach empfinden, denn auch ich wurde massiv mit Androhungen von Abmahnungen, bzw. Vertragskündigung bedroht durch die ARGE Bayern, gerade weil ich diese Prüfungen verweigert habe.

Das heißt die vertraglichen Pflichten der Einsichtnahme in die Qualitätsakten wurden nicht verweigert. Aber daran waren die Prüfer nie interessiert. Es geht auch so weit, dass einfach so eben mal eine anlassbezogene Prüfung mit massiven Anschuldigungen angeordnet wurde in meinem Unternehmen. Dass diese Anschuldigungen aus der Luft gegriffen waren, konnte nachgewiesen werden. Es wurde der Nachweis der anonymen Anzeige gefordert, entweder der Telefonnachweis oder das eingegangene Schreiben, irgendwie mussten ja diese Anschuldigungen bei der ARGE Bayern angekommen sein. Es wurden die Nachweise nicht geliefert, und die Abgabe einer schriftlichen eidesstattlichen Erklärung der ARGE Bayern wurde grundsätzlich verweigert. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Nach den Erfahrungen von über 15 Jahren Transparenzprüfungen kann einfach gesagt werden, dass die ARGE Bayern, in Verbindung mit dem MDK Bayern, sich ein eigenes unkontrolliertes Rechtssystem aufgebaut hat. Es muss auch gesagt werden, dass die einzelnen Einrichtungen gar nicht überlegt haben, was lassen wir uns gefallen, und was nicht. Dazu kamen die Verbände der Leistungserbringer, welche sich ebenfalls auf diese angeblichen Rechtsvorschriften eingelassen haben, und allen ausdrücklich mit auf den Pflegeweg gegeben haben, dass diese Prüfungen rechtmäßig und legal waren und so traurig es ist, auch heute noch diese Aussagen vertreten.

Das ist auch vom Gericht in Punkt C klar definiert worden und sehr wichtig. Der Eintritt in die allgemeinen Räumlichkeiten einer Einrichtung ohne vorherige Einwilligung des Eigentümers ist im Prinzip gegen das GG Art 13 Abs. 1-7. Wer sich in diesem Sinne nichts hat zu Schulden kommen lassen, darf wegen des angeblichen Schutzes von Dritten, so nicht überfallartig besucht werden. Auch hier gilt der effektive Rechtsschutz des Staates. Der Eintritt in die Wohnungen der Bewohner eines Heimes, denen zumindest ein Anteil des Raumes als gemietetes Objekt gehört, muss schriftlich vor Eintritt durch den MDK, diesem als Einwilligungserklärung vorliegen. Diese Einwilligung ist auch nicht unmittelbar vor Ort zu erheben, da eine wirksame Einwilligung nur nach ausdrücklicher neutraler Beratung erfolgen kann. Gerade pflegebedürftige Bürger haben einen Anspruch auf den Schutz vor derartigen Besuchen, welcher mit ihnen selber und direkt nichts zu tun hat, und der Angst und Unsicherheit hervor ruft. Zudem wird durch dieses Handeln des MDK das Vertrauensverhältnis zwischen den Einrichtungsträgern und den betroffenen Bürgern, sowie deren Angehörigen oder Betreuern insgesamt grundsätzlich belastet, bzw. verletzt.

ZN – Neutrale Berater sind weder der MDK noch die Einrichtung, wer dann?

HdV – Eine gute Frage. Nur vom Bürger benannte Vertraute dürften diese Beratungen durchführen. Schwierig dabei, der Bürger braucht ja auch Zeit, dass so ein Vertrauer erst einmal sich selber mit der Problematik befasst. Dann kommt dazu, dass der jeweilige MDK vor Ort z. B. Betreuer anruft, und erzählt denen, dass sie rechtlich verpflichtet wären, ihr Einverständnis zur Prüfung geben zu müssen, weil das Gesetz es so vorschreiben würde. Diese sind dann auch völlig überfordert, und sagen ja, obwohl damit dann auch massiv in die Rechte der Pflegebedürftigen eingegriffen wird. Das OLG Karlsruhe hat selbst Betreuern den Zutritt in die Wohnung eines Betreuten untersagt, wenn dieser das nicht möchte. Also wie kann dann ein Betreuer telefonisch oder per Fax ein Einverständnis ohne vorherige Zusage seines Betreuten aussprechen. Nur wenige Fälle müssen anders geregelt werden, beispielsweise wenn eine Demenz weit fortgeschritten ist. Aber auch diese Fälle sind problematisch, denn der mutmaßliche Wille müsste auch berücksichtig und bedacht werden. In sich sieht man nun die ganze Problematik der Unterrichtung über die Rechte eines Pflegebedürftigen, welche völlig ungeklärt sind.

Völlig rechtswidrig ist aber, dass der MDK in die Wohnungen der Pflegebedürftigen gehen darf, und wenn nötig, Unterschriften der Pflegebedürftigen im Bedarfsfall nachmalen darf!

Es ist einfach nicht fassbar, in wie weit die Rechtswidrigkeiten, betreffend der Einholung von Einverständnissen der Bürger durch den MDK noch erlaubt sind.

Dazu kommt, dass einzelne Datenschutzbeauftragte einfach gar nichts gegen diese MDK-Praktiken einzuwenden haben. Es liegt im Ermessen eines Mitarbeiters des MDK, zu beurteilen, wer nun ein Einverständnis unterschreiben kann und wer nicht. Dass ich hier vor Ort schon eine vorgefertigte Einwilligungserklärung liegen habe, ist der Beweis dafür dass hier durch den MDK ungestraft massive Eingriffe in die Rechte der Bürger vorgenommen werden. Dazu kommt, dass diese unrechtmäßig erworbenen Einverständniserklärungen nur schriftlich widerrufen werden können. Ansonsten zählen diese lebenslang, und dies erlaubt dem MDK jedes Mal wieder, ungefragt die Wohnung zu betreten.

Dass diese Pflegebedürftigen weder eine schriftliche Absage schreiben können, noch sich an die Inhalte der Einverständniserklärung erinnern können, ist klar. Kopien gibt es nicht, das heißt die Einwilligungen werden, wo auch immer, gesammelt. Ich denke, im Moment ist ganz Bayern unterhöhlt, da ja eigentlich der MDK diese Bunker überwachen muss, um sicher zu stellen, dass diese Daten auch wirklich Datenschutzrechtlich verwaltet werden. Aber dass derartige Einwilligungen schon in sich rechtswidrig erworben wurden, interessiert weder einen Staatsanwalt, noch die so genannten Volksvertreter. Und die Datenschützer, speisen mit Vertretern der Krankenkassen, und sind dann oft ganz schnell deren Meinung. Nachweise sind vorhanden, und können abgefragt werden.

ZN – Für die Bedürftigen und deren Angehörige ist das alles wohl schwer zu durchblicken?

Diese Betroffenen haben einfach in sehr vielen Fällen nur Angst. Die Angehörigen sind oft betroffen, da auch sie nicht verstehen, dass der Pflegedienst in derartiger Art und Weise überprüft wird. Es wird grundsätzlich das Vertrauen in den gewählten Pflegedienst auf eine harte Probe gestellt. Die Pflegebedürftigen selber sind völlig verunsichert. Müssen sie doch beispielsweise ihre Intimbereiche einem völlig Fremden zur Schau stellen, nur damit dieser erkennen kann, ob ein Pickel am Hintern den Nachweis von schlechter Pflege darstellt. Da baut sich ein völlig Fremder vor einem Bett auf und stellt Fragen, welche die Betroffenen erst einmal gar nicht verstehen. Es geht schlicht darum, dass eben die nötige Aufklärung gar nicht stattgefunden hat, und eine freie Willensbildung dementsprechend nicht vorhanden sein kann. Und von Würde kann gar nicht mehr die Rede sein.

HdV – Eine fehlerfreie Berichterstattung kann nur dann erfolgen, wenn eine fundierte, fehlerfreie und rechtsstaatlich Transparenzprüfung vorgenommen wurde.Dies bedeutet aber auch, dass vor dieser Prüfung erst mal ein begründeter Anlass, das heißt ein konkreter Verdacht vorhanden sein muss. Eine Prüfungsanordnung ohne einen Verdacht von Straftaten ist in unserem demokratischen System nicht möglich.

ZN – Sind nun die Pflegedienstbetreiber und Pflegediensteinrichtungen nicht mehr in der Schusslinie der ARGE und des MDK?

HdV – So sehe ich es im Moment nicht. Es werden sich, weder die ARGEN noch der MDK so einfach aus dem Geschäft drängen lassen oder gar zurückziehen. Denn mit diesen Prüfungen wird auch Geld verdient. Der gesamte Apparat mit den unzähligen Mitarbeitern ect. hat sich etabliert, und fühlt sich ja auch berechtigt, so zu handeln, wie seit jeher gehandelt wird.

Gäbe es keinen MDK mehr, wären für den Pflegearbeitsmarkt massiv viele Mitarbeiter für die Einrichtungen frei. Denken Sie an die unendlich vielen sensiblen gesammelten Versichertendaten. Wo werden diese gesammelt? Wer verwaltet diese Daten?

Werden diese nicht doch an Interessenten verkauft? Und denken Sie an diesen ungeheuren Moloch, der sich da inzwischen aufgebaut hat. Sicher ist, dass diese gesammelten Patientendaten bei Transparenzprüfungen eben nicht nur anonymisiert bleiben, sondern auch entanonymisiert werden können von den einzelnen Krankenkassen. Dies ist inzwischen bekannt und kann nachgewiesen werden. Also ein weiterer Betrug am Versicherten, denn dazu gibt er sein Einverständnis nicht, weil er diese Handlungsweise so nicht erklärt bekommt.

Die Pflegeinrichtungen und deren Personal sind in Deutschland gut ausgebildete Fachkräfte, seit Jahren gibt es fast ausnahmslos Bestnoten für die Pflegedienste, die Medien suchen bewusst nach den schwarzen Schafen und unumstritten ist es, wie in vielen Berufsgruppen, auch hier so, dass nicht alle den höchsten Standard an den Tag legen. Doch die Fakten sprechen für die Qualität in der Pflege und jeder seriöse Betreiber baut genau auf diese Qualitätsstandards.

Die ARGE Bayern und der MDK verfolgen ganz andere Ziele und dazu wollen sie die privaten Anbieter unter ihre Kontrolle bringen um personenbezogene Daten zu generieren und für die Zwecke der Krankenkassen nutzen. Die Regierung spielte dabei mit und so entstand diese unrechtsmäßige Konzeption. Dazu muss der Verbraucher, wissen dass die beauftragende ARGE Bayern rechtlich nicht legitimiert ist, da diese ebenfalls kein rechtsstaatlich legitimiertes Subjekt darstellt. Insgesamt ist daher die gesamte Organisation, einschließlich der Durchführungen in der seit Jahren durchgeführten Art der Transparenzprüfungen rechtswidrig.

ZN – Die BRD präsentiert sich allgemein als moderner Rechtsstaat, sind Sie da nicht enttäuscht wenn selbst Verfassungsrecht ausgehebelt wird und das noch dazu mit staatlicher Mitwirkung.

HdV – Ich fühle für mich, dass das Wort ” Enttäuschung” nicht ausreicht, um zu erklären, was in mir persönlich vor sich geht, wenn ich daran denke und weiß, dass massiv viel falsch läuft in unserem Staat, nur alleine in Bezug auf unsere pflegebedürftigen Bürger und uns als Pflegeleistungserbringer. Ich bin seit Jahren einfach mehr als fassungslos, und es fällt mir schwer zu begreifen, dass diese massiven Verletzungen, auch meiner Grundrechte, weder einen Politiker, Staatsanwalt, noch die Datenschützer auf den Plan ruft. Ich fühle mich als Demokratin, ich möchte auch demokratisch handeln, und erwarte von den Beauftragten in unserem Land, dass auch sie demokratisch handeln. Ich möchte unseren Volksvertretern in ihrem Handeln vertrauen. Nur muss eindeutig festgestellt werden, wenn Lobbyisten am Werke sind, dann geht ganz offensichtlich die Vernunft und auch das benötigte demokratischen Denken und Handeln einiger Politiker den Bach herunter. Und wenn ich an den Bayerischen Datenschutz denke, fällt mit eigentlich so gar nichts mehr dazu ein.

Es macht einen einfach fassungslos! Denn es stellt sich hier wirklich die Frage, warum hier kein Staatsanwalt hingeht, und zumindest den MDK Bayern strafrechtlich belangt, wegen bewusster, vielfacher Rechtsbrüche gegenüber zahlreichen Bürgern. Das Urteil besagt dabei eindeutig, dass die Prüfung nicht fehlerfrei gelaufen ist, und demnach rechtswidrig war. Es kann bis zu einer Klärung durch das Verfassungsgericht wohl nur helfen, wenn man zum gemeinsamen Boykott gegen alle MDK Transparenzprüfungen aufrufen würde, das könnte etwas über das Urteil hinaus bewirken. Doch die öffentlich rechtlichen Medien wären dann wieder ganz in Ihrem Element, wenn es darum geht Pflegedienste unrechtmäßig zu kritisieren und bewusst medienwirksam schlecht darzustellen.

ZN – Sie machen seit 30 Jahren Pflegebedürftigen das Leben leichter, was hat sie dabei am meisten berührt und geprägt?

HdV – Was mich persönlich berührt ist, dass ich auch bestimmt Menschen enttäuscht habe, weil es nicht immer möglich war das optimale und hundertprozentig Richtige zu tun und immer perfekt zu handeln. Geprägt hat mich vor allem in den letzten Jahren, dass die von meinem Team und mir betreuten Menschen oft massive und erdrückende Schicksale erlebt haben. Es ist manchmal gar nicht fassbar, was sich im Leben eines Menschen alles ereignen kann, und wie diese Lasten getragen werden können. Oft ist eine Hilfe der seelischen Leiden schwer möglich. Bemerkenswert finde ich an meinem Leben, dass sich Alter und altern in der heutigen Zeit als eine lebenswerte Zeit darstellen lässt, auch mit viel Lust und Fröhlichkeit am Leben. Aber auch hier muss gesagt werden, dass es mich unsagbar ärgert, dass Politiker auch wieder den Krankenkassen ermöglichen, sich an diesen alten und oft kranken Bürgern zu bereichern. Sie dürfen ungestraft notwendige medizinische Behandlungen ablehnen, und haben einfach die staatliche Erlaubnis, darüber zu bestimmen, dass wer arm ist, bekommt eben keine notwendigen Behandlungen.

Die Ablehnungsmentalität der Sachbearbeiter der Krankenkassen ist eine Demütigung für einen armen, kranken, alten Bürger. Haben sie doch ein Leben lang einbezahlt, und nun wird so einfach mal die notwendige Medikamentengabe abgelehnt. Und das auch wieder mit rechtswidrigen schriftlichen Begründungen. Das Handeln dieser Sachbearbeiter ist absolut rechtswidrig, der Staat hat Vorschriften erarbeitet, aber wer verfolgt schon die Durchsetzung der Rechte dieser Bürger. Sie können teilweise nicht mehr wählen, der Verstand macht ja sehr oft auch nicht mehr so richtig mit… Dies prägt und ärgert mich im Moment massiv.

HdV – Das eine Regierung, die keine Ahnung hat von den tagtäglichen Anforderungen, den alltäglichen Handlungen und den Gefühlen die damit einhergehen, Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und dabei so gut es geht auf die Bedürfnisse dieser liebenswerten oft leidenden Persönlichkeiten einzugehen. Dass diese Verantwortlichen im vollen Bewusstsein ihres Unrechts gegen die zu schützenden Menschen, Konzepte umsetzen die untragbar sind. Dabei privaten Konzernen eine außergewöhnliche Macht verleihen, die denen ad priori nicht zusteht und juristisch nicht möglich ist, weil es gegen verfassungsrechtliche Grundsätze verstößt. Das ärgert mich wirklich, es fällt mir zunehmend schwer an den Rechtsstaat zu glauben.

ZN – Danke für das informative Gespräch.

Das Urteil finden Sie unter: http://portal.pressrelations.de/presseservice_material/pressemitteilungen/pdf/pressrelations_615738_Sozialgericht-Muenchen-Rechtliche-Situation.pdf

ZAROnews – Robert Zach

ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK

Eine Initiative von Pflegedienstbetreibern für Transparenz im Patientenrecht, Pflegequalität und Gesetzegbung

Kontakt
ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK
Klaus Papke
Paul Egleder Weg 10-14, 10-14
83052 Bruckmühl
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Quelle: pr-gateway.de

Air Berlins Insolvenz und die Folgen für Fluggäste

ARAG Experten erläutern die Rechtslage

Air Berlins Insolvenz und die Folgen für Fluggäste

Air Berlin hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Nachdem der Hauptaktionär erklärt habe, keine weitere finanzielle Unterstützung zur Verfügung zu stellen, sei man “zu dem Ergebnis gekommen, dass für die Air Berlin PLC keine positive Fortbestehensprognose mehr besteht”, hieß es zur Begründung. Unerwartet kommt dieser Schritt allerdings nicht. Was das allerdings für Verbraucher bedeutet, erläutern ARAG Experten.

Vorerst geht der Flugbetrieb weiter

Dafür sorgt ein Übergangskredit über 150 Millionen Euro, den die Bundesregierung dem angeschlagenen Unternehmen gewährt hat. Ob das für Reisende allerdings ein Grund zur ungetrübten Freude ist, bleibt abzuwarten. Seitdem die Fluglinie in die finanzielle Schieflage geraten ist, kam es immer häufiger zu Verspätungen und Flugausfällen. Jedenfalls können Fluggäste bis auf weiteres ihre bei Air Berlin gebuchten und bezahlten Flüge antreten. Wird der Flugbetrieb dann irgendwann eingestellt, haben die Kunden, die bereits Flugticket selbst gekauft und bezahlt haben, relativ schlechte Karten.

Flug gebucht, Ticket bezahlt – und nun?

Wenn Air Berlin den Flugbetrieb früher oder später einstellen sollte, geht das zu Lasten der Kunden mit bezahltem Ticket. Denn grundsätzlich bleibt ihnen nur die Möglichkeit, die eigene Forderung gegenüber der insolventen Airline im späteren Insolvenzverfahren anzumelden. Es bleibt den geschädigten Kunden also nichts weiter übrig, als sich bei dem zuständigen Amtsgericht in die Insolvenztabelle eintragen zu lassen. Und hier ist der Kunde natürlich immer – was die Gläubigerschlange anbetrifft – derjenige, der ganz hinten steht. Erfahrungsgemäß ist das Geld, das der Kunde für das Ticket gezahlt hat, verloren.

Pauschalreisende sind besser dran

Wer eine Pauschalreise mit Flügen von Air Berlin gebucht hat, braucht sich hingegen keine Sorgen zu machen. Laut ARAG Experten wird rechtlich klar zwischen einer Flugbuchung und einem Reisepaket unterschieden. Im Paketpreis sind dann neben dem Flugticket meist noch die Unterbringung, Flughafentransfer und Verpflegung enthalten. Der maßgebliche Unterschied zur reinen Flugbuchung: Vertragspartner bei einer Pauschalreise ist der Reiseveranstalter und nicht die insolvente Fluggesellschaft. Bei Pauschalreisen gibt es außerdem die Sicherungsschein-Regelung: Der Kunde erhält ihn mit den Buchungsunterlagen. Nur mit der Herausgabe des Sicherungsscheines ist der Reiseveranstalter überhaupt in der Lage und berechtigt, Zahlungen auf den Reisepreis – auch eine Anzahlung beispielsweise – anzunehmen oder zu fordern. Startet die Pauschalreise dennoch aufgrund einer Airline-Insolvenz verspätet oder fällt sie ganz aus, kann der Kunde den Reisepreis entsprechend mindern und auch Schadensersatz bei möglichen Folgeschäden verlangen, so ARAG Experten.

Codesharing-Flüge

Bei Flügen mit sogenanntem Codesharing muss man differenzieren. Codesharing ist beispielsweise gegeben, wenn der Fluggast bei Gesellschaft X gebucht hat, der Flug aber mit der Partner-Airline Y durchgeführt werden sollte. Was passiert, wenn diese nun insolvent ist? Hier gilt: Die Fluggesellschaft, bei der der Flug gebucht worden ist, ist Vertragspartner! Hat nun eine Fluggesellschaft, die eine Teilstrecke ausführen soll, Insolvenz beantragt, muss der Vertragspartner dafür Sorge tragen, dass die Beförderungsleistung wie vereinbart erbracht wird. Ist dies nicht der Fall, muss der Ticketpreis erstattet werden. Ist der Vertragspartner pleite, ist es zweifelhaft, ob der Fluggast die Reise noch antreten kann.

Download des Textes unter:

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Full Service von Konzeption bis Postproduktion

Videoproduktion von Mountainmaster aus Wien

Bei der Wiener Videoproduktionsfirma Mountainmaster entstehen kundenspezifische Filme und Clips für unterschiedliche Zielgruppen. So werden beispielsweise maßgeschneiderte Imagevideos, Werbespots oder Produktfilme realisiert, die alle eine unterschiedliche Botschaft vermitteln. Eine Besonderheit des inhabergeführten österreichischen Unternehmens liegt im Full Service, der von der kreativen Entwicklung der Filmidee bis zur umfangreichen Postproduktion reicht.

Vorbereitung: Abstimmung mit Kundenwünschen und Möglichkeiten

Ein Team aus langjährig erfahrenen Experten im Videodreh entwickelt gemeinsam mit den Kunden ein Konzept, anhand dessen die folgenden Arbeiten ausgeführt werden. Im ersten Schritt wird ein ausführliches Gespräch rund um die Intention des beauftragten Bewegtbilds geführt. Daraufhin findet die Konzeption statt, in der Aspekte wie Format und Inhalt detailliert festgelegt werden.

Filmdreh, Nachbearbeitung und finales Video

Sind alle Parameter abgestimmt, beginnt der Filmdreh. Dieser wird mit einem eingespielten, routinierten Team und moderner Technik durchgeführt. Sobald die benötigten Aufnahmen abgeschlossen sind, wird das Material in der Postproduktion, also der ausführlichen digitalen Nachbearbeitung, zu einem in sich abgeschlossenen Video finalisiert. Neben dem Schnitt spielt hier auch die Vertonung und Aufbereitung von spezifischen Audioinhalten eine übergeordnete Rolle. Erst dann, wenn das Team von Mountainmaster alle notwendigen Arbeiten abgeschlossen hat, wird das Endprodukt den Kunden vorgestellt. Nach erfolgreicher Endabnahme findet die Übergabe des Films im zuvor vereinbarten Format statt.

Nähere Informationen zum Angebot von Mountainmaster erhalten Interessenten auf der Website des Anbieters.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Film- und Videoproduktion Mountainmaster, Wien, Telefon: +43(0)699 / 10 10 94 05, www.mountainmaster.at

Die Filmproduktionsfirma Mountainmaster in Wien ist spezialisiert auf die Film- und Videoproduktion in Österreich. Das Team um Inhaber Steffen Bergmeister setzt Werbefilme, Imagefilme, Reportagen und viele weitere Formate individuell für jeden einzelnen Kunden um. Zu den Leistungen gehören neben einer ausführlichen Beratung der Dreh, der Schnitt sowie die gesamte Postproduktion inklusive Farbkorrektur, Animation und Tonmischung.

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Suchen Sie den passenden Klostein – WC Stein?

Hier finden Sie Ihren passenden WC – Stein!

Suchen Sie den passenden Klostein - WC Stein?

Klosteine & WC-Steine

Die Wahl des richtigen Klostein ist nicht immer einfach. Die Produkte unterscheiden sich stark in ihrer Funktionsweise und ihrer Qualität.

Mit unserem Ratgebertext bieten wir Ihnen einen umfassenden Überblick in puncto WC Stein. Somit ist es im Anschluss möglich, eine deutlich bessere Wahl zu treffen.

Wird ein WC Stein überhaupt benötigt?

Es wurden etliche Klosteine getestet, doch nicht immer kam man zu dem Entschluss, dass es notwendig ist, diese in die Toilette zu hängen.

Aus diesem Grund gehen wir eher auf die Vor- sowie Nachteile von WC Steinen ein und zeigen auf, worauf bei diesen Produkten geachtet werden sollte.

Was ist ein Klostein überhaupt?

Ein WC Stein findet in vielen Ländern seine Anwendung. Dabei befindet sich das Produkt in einer Halterung, welche an den Beckenrand der Kloschlüssel angebracht wird. Somit ist es möglich, mit jeder Spülung etwas Reinigungsmittel in die Schüssel zu bringen. Klosteine sollen also für eine saubere und wohlriechende Toilette sorgen.

Man unterscheidet zwischen festen und flüssigen Klosteinen. Die Gerüche unterscheiden sich stark voneinander, sodass jeder seine individuelle Note küren kann.

Die Klostein Arten:

– Der feste Klostein (Wird in den Spülkasten gepackt und löst sich dort Schritt für Schritt auf)

– Der feste Klostein mit einem Plastikkörbchen unter dem Beckenrand der Toilette

– Der feste WC Stein mit mehreren Farben und Wirkstoffen

– Der halbflüssige WC Stein, welcher am Beckenrand eingehangen wird

– Der hälbflüssige WC Stein mit mehreren Wirkstoffen, Düften und Farben.

Achtung: Der WC Stein färbt das Wasser, um den Reinigungseffekt zu verstärken.

Es handelt sich dabei jedoch meist um Färbemittel, welche nichts mit den hygienischen Aspekten zu tun haben.

Hier die Inhaltsstoffe eines Klostein auf einem Blick:

– Tenside (Für die Schmutzlösung notwendig)

– Duft- sowie Farbstoffe

– Sulfate (Salze)

– Füllstoffe, damit die Abgabe der Reinigungsmittel dosiert werden kann

– Antibakterielle Stoffe

Interessant zu wissen sind jedoch die Inhaltsstoffe von einem WC Stein. Hier trifft man auf die unterschiedlichsten Produkte, sodass der Klostein im Vorfeld genau unter die Lupe genommen werden sollte.

Es sollte sichergestellt werden, dass von dem Produkt keine Umweltbelastung ausgeht. Hierbei weisen etliche Produkt große Mengen an Tensiden auf.

Einige Produkte enthielten sogar 30 Prozent und mehr Tenside. Die Oberflächenspannung des Wassers wird durch diesen Inhaltsstoff herabgesetzt. Dies sorgt dafür, dass sich der Schmutz im Becken deutlich leichter lösen kann.

Wissenswert: Tenside weisen eine gute reinigende Wirkung auf, jedoch bleiben Rückstände im Wasser, was der Umwelt schadet, da sie nur schwer biologisch abbaubar sind.

Es ist also entweder möglich, auf die entsprechenden Inhaltsstoffe des WC Steins zu achten oder andererseits den Geruch im Abfluss anders zu bekämpfen. Somit wäre es ein Leichtes, gänzlich auf den Klostein zu verzichten.

Neben der stetigen Verteilung von Reinigungsmitteln bietet ein Klostein weiterhin den Nachteil, dass er den Abfluss der Toilette verstopfen kann. Dies passiert, sobald sich der WC Stein während der Spülens löst.

Somit sollte stets die Halterung überprüft werden. Auch hier würde eine zusätzlich starke Umweltbelastung von dem WC Stein ausgehen.

Die Nachteile des WC Steins:

– Es geht eine Umweltbelastung von diesen Produkten aus.

– Reinigung wird kaum unterstützt, da die wichtigen Stellen nicht erreicht werden.

– Toilette und somit Abfluss können von Klostein samt Halterung verstopft werden.

Doch welche Alternativen gibt es zum Klostein?

Ganz klar sind Hausmittel von Nöten, egal ob WC Steine genutzt werden oder nicht. Aber auch die Klobürste sollte regelmäßig zum Einsatz kommen.

Der Toilettenbürstenhalter sowie die WC Bürste müssen regelmäßig gereinigt werden, um auch dort die Hygiene beibehalten zu können. Beim Klobürste reinigen sollte auch der Bürstenkopf nicht vergessen werden, denn dort liegt das Augenmerk.

Da sie sich in einem Ständer befindet, sollte auch dieser gründlich und regelmäßig gesäubert sowie desinfiziert werden.

Tipp: Auch wenn ein WC Stein verwendet wird, sollte die Toilettenbürste zum Einsatz kommen. Sehr empfehlenswert ist eine Silikon Klobürste, da sich dieses Modell leicht reinigen lässt. Hier erwirbt man am besten eine komplette WC Garnitur.

Ein Klostein hat den Abfluss verstopft – was nun?

Wenn man sich doch für die Verwendung eines Klosteins entschieden hat, so kann es natürlich passieren, dass sich dieser samt Halterung löst und das Rohr verstopft.

Mit einer WC Bürste kann dieses Problem keinesfalls gelöst werden. Auch mit einem Gummihandschuh erreicht man nicht immer die Halterung des Steins, um diese samt Klostein aus dem Abfluss zu ziehen.

Somit kommt eigentlich nur ein Sanitär Notdienst in Frage.

Diese beseitigen die Rohrverstopfung innerhalb weniger Minuten. Jedoch kann dies sehr teuer werden, aus diesem Grund ist es notwendig, die Halterung stets zu überprüfen und regelmäßig auszutauschen.

Es kann jedoch auch andere Gründe geben, warum ein Abschluss verstopft. Hierfür wird eine Abflussreinigung notwendig. Doch nicht immer helfen Reinigungsmittel ideal. Viele verstopfen den ohnehin bereits verstopften Abfluss nur noch mehr, sodass das Wasser beginnt, im Klobecken anzusteigen. Hier wird ein Notdienst benötigt.

Es kann gewählt werden zwischen einer Rohrreinigungsfirma, dem Klempner Berlin oder auch dem Klempner Notdienst. Je nach Standpunkt und Dringlichkeit ist es möglich, stets den passenden Ansprechpartner zu finden. Die Sanitärfirma kümmert sich um den Abfluss und weiteres vorhandenes Sanitär.

Wissenswert: Neben dem klassischen Klempner kann auch eine Kanalsanierung notwendig werden, sobald die unangenehmen Gerüche aus der Toilette nicht mehr aus den Rohren kommt.

Die Kanalreinigung ist die letzte Instanz, um wieder eine vollkommene Reinheit herstellen zu können. Somit glänzt nicht nur der Abfluss und die Toilette, sondern auch der Kanal.

Fazit:

Um die Toilette stets frisch und sauber zu erhalten, ist nicht unbedingt die Verwendung eines Klosteins notwendig. Wichtig ist, auf den Abfluss zu achten.

Dieser sollte durch die Verwendung unterschiedlicher Produkte niemals verstopft werden.

Weiterhin ist es notwendig, Seifenspender und die Bürstengarnitur regelmäßig zu reinigen, weil auch dort Bakterien auftreten können. Empfohlen wird eine WC Bürste Silikon.

Möchte man diese Klobürste reinigen, so erweist sich dies als sehr effizient. Wichtig ist aber auch, niemals den Abfluss zu vernachlässigen.

Quelle: https://abfluss-verstopft.specht-rohrreinigung-berlin.com/wc-stein-klostein/

Wir sind ein Kanal & Rohrreinigungsunternehmen in Berlin. Wir machen Ihren Abfluss wieder fit. Egal ob verstopftes Klo, Badewanne, Abfluss oder Kanal, wir machen es wieder Frei. Unsere Sanitärfirma reinigt es wieder.

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Quelle: pr-gateway.de

Nicht allein auf die Piste …

Skitrips für Singles – Winter 2017/18 jetzt buchbar – auch über Weihnachten und Silvester
News in den Dolomiten – Banff wieder dabei

Nicht allein auf die Piste ...

HAMBURG – 15. Aug. 2017. Skireisen für Alleinreisende sind ab sofort bei Sunwave online buchbar. Der Spezialist für Singleurlaub nimmt 2017/18, neben Klassikern in Österreich und der Schweiz, die Dolomiten neu ins Programm. Außerdem erlebt das Skiparadies Banff in den kanadischen Rockies ein Revival. Frühbucher erhalten dort bis zum 31. Oktober 50 Euro Rabatt. Typisch für alle Sunwave-Winterreisen ist das Konzept: keine Paare und Familien, passende Altersgruppen, gemeinsame Skikurse und Apres-Ski – dazu Hotels mit vielen Einzelzimmern. Erfahrene Reiseleiter machen den Solourlaub sicherer und sorgen für eine gute Gruppenatmosphäre. Termine gibt es auch über Weihnachten und Silvester.

Neue Tour ins Skigebiet Kronplatz – Skikurs und Freizeitprogramm inklusive

Die neue Dolomiten-Tour ins Skigebiet Kronplatz gibt es für drei Altersklassen und mit möglichst ausgewogenem Mix aus männlichen und weiblichen Teilnehmern. Für gemeinsamen Spaß am Abend sorgen u. a. Fackelwanderungen und Feuerzangenbowle. VIP-Shuttle ins Skigebiet, Skikurse, Guiding und Freizeitaktivitäten sind im Preis inbegriffen.

Acht Pistenregionen in Österreich – außerdem Zermatt in der Schweiz

In Österreich bietet der Veranstalter die Pistenregionen Bad Gastein und Hofgastein, Heiligenblut, Mittersill, Obertauern, Stubaital, Tuxertal und Zillertal an. In der Schweiz geht es in geführten Gruppen nach Zermatt.

Reiseleitung macht Solourlaub sicherer

Erfahrene Reiseleiter begleiten alle Touren. In den ersten Tagen steht qualifizierter Skiunterricht auf dem Programm, danach mehrere Tage Skiguiding in homogenen Leistungsgruppen. “Dadurch macht das Skifahren allen Gästen mehr Spaß, jeder kommt in puncto Anforderung auf seine Kosten,” unterstreicht Sunwave-Geschäftsführer Otto Witten. Der Veranstalter bietet seit über 30 Jahren Urlaub speziell für Alleinreisende an.Text 1.764 Z. inkl. Leerz.

PM und Fotos hochaufgelöst hier zum Download

Reisetermine und Preise 2017/18, z. B.

Italien/Südtirol, Kronplatz, in verschied. Altersgruppen, Dez. – März, 1 Wo ab 633,-, 5 Nächte ab 499,- Euro

Österreich, Bad Gastein, in verschied. Altersgruppen, Dez. – Feb.,

1 Wo ab 799,-, 5 Nächte ab 599,-, 4 Nächte ab 499,- Euro

Kanada, Banff, 35 bis 55 Jahre, März 2018, 8 Nächte ab 2.298 Euro

KURZPROFIL

Gemeinsam mehr erleben: im Urlaub Leute kennenlernen, sportlich aktiv sein, zusammen essen, etwas unternehmen oder relaxen. Das ist das Konzept von Sunwave Singlereisen. Der 1986 gegründete Veranstalter spricht Alleinreisende an, die gemeinsam mit anderen Singles ihrer Altersgruppe unterwegs sein möchten – ohne Paare und Familien. Menschen, die Lust auf eine ungezwungene Atmosphäre, nette Gespräche, Spaß in der Gruppe, aber auch individuellen Freiraum haben. Der Jahreskatalog von Sunwave enthält rund 50 Programme mit Reiseleitung weltweit: Ski- oder Strandurlaub, Städte- und Schiffsreisen, Ferntrips und Silvestertouren.

Alle Fotos honorarfrei ausschließlich mit Quellenangabe Sunwave Reisen

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The magic of a perfect connection. devolo auf der IFA 2017

The magic of a perfect connection. devolo auf der IFA 2017

Aachen, 15. August 2017 – Nur noch wenige Tage, dann ist es endlich wieder so weit: Die IFA öffnet ihre Pforten und lockt Besucher aus der ganzen Welt in die Metropole Berlin. devolo präsentiert unter dem Motto “The magic of a perfect connection” in Halle 6.2 am Stand 129 innovative Lösungen für das beste Whole Home WiFi, eine neue Gigabit Powerline-Generation für schnelles Internet aus der Steckdose und die nächsten großen Updates für devolo Home Control – das einfache Smart Home für mehr Komfort, Sicherheit und besseres Energiesparen. Mit diesen zukunftsweisenden Technologien untermauert devolo seine führende Position als ganzheitlicher Anbieter für das moderne Smart Home.

devolo Home Control: Neue Funktionen für noch mehr Komfort im Smart Home

Mit devolo Home Control hat die Aachener Firma neue Maßstäbe im Smart Home-Bereich gesetzt und zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten. Auf der IFA 2017 präsentiert devolo die nächsten großen Software-Updates. Zum Beispiel den neuen smarten Assistenten zur einfachen Einrichtung von Home Control und die neue Geofencing-Funktion der Home Control-App für noch mehr Komfort und Sicherheit. devolo zeigt, wie mit Home Control das Zuhause im Handumdrehen sowohl sicherer als auch komfortabler wird und effizientes Energiesparen mit smarter Technologie gelingt.

Das beste Whole Home WiFi-Kit: dLAN 1200+ WiFi ac Network Kit

WLAN im ganzen Haus – so schnell und so einfach wie nie zuvor: Mit dem dLAN 1200+ WiFi ac Network Kit präsentiert devolo auf der IFA ein neues Powerline-Kit für das beste Whole Home WiFi. Das neue Kit besteht aus insgesamt drei Powerline-Adaptern: Einer Base, die an den Router angeschlossen wird, und zwei dLAN 1200+ WiFi ac Adaptern, die das ganze Zuhause perfekt mit schnellem WLAN versorgen – vom Keller bis zum Dachboden. Das Besondere bei WLAN-Powerline-Adaptern von devolo: Die integrierte WiFi Move Technology erstellt in den eigenen vier Wänden ein einziges großes WLAN-Netz, damit sich alle Geräte immer mit dem stärksten WLAN-Hotspot automatisch verbinden. So können sich Nutzer mit Tablet, Smartphone und anderen mobilen WLAN-Geräten frei im ganzen Haus bewegen und überall die perfekte Internetverbindung für noch mehr Multimedia-Spaß genießen.

Für PCs und Streaming-Boxen: Schneller Gigabit-LAN-Anschluss

Mit dem dLAN 1200 triple+ erfüllt devolo zur IFA 2017 einen oft geäußerten Kundenwunsch: Ein dreifach-Powerline-Adapter mit der schnellsten, reichweitenstärksten und zuverlässigsten dLAN Technologie. devolo gönnt dem dLAN 1200 triple+ insgesamt drei Gigabit-Ports. So können jetzt noch mehr netzwerkfähige Geräte im Home-Office oder in der Multimedia-Ecke ganz einfach per LAN-Kabel mit einer schnellen Netzwerkanbindung versorgt werden – und das ganz ohne Bohren oder lästiges Kabelverlegen.

Einfach die Powerline-Adapter in eine freie Wandsteckdose einstecken und schnelles Internet an jeder Steckdose per Gigabit-Port genießen.

Die neue Gigabit-Generation ist am Start

Die neuen Modelle der dLAN 1000er-Serie setzen Standards in ihrer Klasse: Zuverlässig, flexibel und mit Gigabit-Speed über die Stromleitung. Dank der einzigartigen devolo range+ Technology bietet die neue dLAN 1000er-Serie mehr Reichweite und Leistung für einen blitzschnellen Internetzugangspunkt an jeder Steckdose – und das zu einem attraktiven Preis. Alle Adapter sind bereits vorkonfiguriert und sofort einsatzbereit: Einfach einstecken, Pairing-Knopf drücken und loslegen!

Alles unter Kontrolle mit der neuen devolo App für das beste Heimnetzwerk

Mit einer weiteren Neuheit macht die devolo AG alle Powerline-Adapter noch besser, komfortabler und vor allem leichter einzurichten. Auf der IFA 2017 können Besucher einen ersten Blick auf die kommende devolo App werfen. Modernes Design, schnelle Bedienung und viele weitere Verbesserungen in der Nutzerführung machen die Einrichtung eines starken Heimnetzwerks mit der devolo App künftig noch einfacher. Die kostenlose devolo App zur Einrichtung und Konfiguration des Heimnetzwerkes erscheint Anfang 2018.

devolo freut sich auf Ihren Besuch am devolo Stand (Nummer 129) in Halle 6.2. Zur Terminvereinbarung senden Journalisten bitte eine E-Mail an devolo@rtfm-pr.de.

Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. dLAN® ist eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung und Home Automation. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 25 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

Mit Home Control bietet devolo das einfache Smart Home zum Selbermachen. Die neue Produktwelt auf Basis des weltweiten Funkstandards Z-Wave® macht aus jedem Zuhause im Handumdrehen ein Smart Home und sorgt so für mehr Komfort, mehr Sicherheit und einfaches Energiesparen.

devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in eigene, patentierte Lösungen. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Baufinanzierung: Gewinnspiel der Rüsselsheimer Volksbank

Wollknäuel-Rallye durch die Innenstadt

Baufinanzierung: Gewinnspiel der Rüsselsheimer Volksbank

Rüsselsheim, den 15.8.17 – Noch bis 8. September 2017 läuft die große Wollknäuel-Rallye der Rüsselsheimer Volksbank zur Baufinanzierung. In vier Geschäften der Rüsselsheimer Innenstadt sind in einem Strickkörbchen jeweils zwei Buchstaben des Lösungswortes zu finden. Die Gewinner können sich über einen Tag im Europa-Park Rust für 4 Personen sowie über Einkaufsgutscheine im Wert von 100 Euro für die beteiligten Geschäfte freuen. Teilnahmekarten liegen auch in den Filialen der Rüsselsheimer Volksbank aus.

Mit der Wollknäuel-Rallye macht die Rüsselsheimer Volksbank auf ihre flexiblen Angebote zur Baufinanzierung aufmerksam. Unter dem Motto “Wir stricken mit Ihnen Ihre Baufinanzierung” bietet die örtliche Bank größtmögliche Gestaltungsfreiräume, variable Sondertilgungsoptionen und eine geringe Zinsbelastung. Für junge Paare und Familien gibt es Extra-Vorteile. Im Zusammenspiel mit der persönlichen Beratung findet sich so das passende

Finanzierungsmodell für jede Lebenssituation.

“Wir möchten zeigen, dass unsere Baufinanzierung mit vermeintlich günstigeren Angeboten mithalten kann”, erklärt Timo Schmuck, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing der Rüsselsheimer Volksbank. Die Nähe zum Wohnort und die persönliche Beratung, die auf Wunsch auch Rücklagenbildung, familiäre Absicherung und Altersvorsorge einschließt, sei bei einer so weitreichenden Entscheidung wie dem Bau oder Kauf einer Immobilie nicht zu unterschätzen.

“Die Idee der Wollknäuel-Rallye gefällt uns auch deshalb so gut, weil wir damit zusammen mit den teilnehmenden Geschäften einen Beitrag zur Belebung der Rüsselsheimer Innenstadt leisten können”, ergänzt Schmuck. Man hoffe, den frischen Schwung, den der Hessentag gebracht habe, weiterzutragen. Die Rüsselsheimer Volksbank hatte im Vernapark das bestens besuchte Weindorf betreut. An der Wollknäuel-Rallye beteiligen sich die Löwen-Apotheke, das Rüsselsheimer Kebap-Haus, Enza – Ihr Frisör und die Zwergenstube.

Mehr zum Gewinnspiel auf www.r-volksbank.de und www.facebook.com/RuesselsheimerVolksbank/

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Rüsselsheimer Volksbank
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Die "Green Belt" Initiative by Maleika – Der neue Kinofilm über Artenschutz in Afrika

Die "Green Belt" Initiative by Maleika - Der neue Kinofilm über Artenschutz in Afrika

Mit dem Kinofilm MALEIKA, der am 12.Oktober 2017 ins Kino kommt, wird die Initiative “Green Belt Botswana” ins Leben gerufen. Hinter der Initiative und dem Kinofilm steht der Regisseur, Künstler und UN-Dekade Botschafter für biologische Vielfalt Matto Barfuss. Er grundete 1998 den gemeinnutzigen Verein “Leben fur Geparden e.V.” und 2015 die Stiftung “Go wild Botswana Trust” in Botswana, die Trägerin des Projektes ist.

Der sudliche Wendekreis der Sonne, der sich rund 500 km durch das sudliche Botswana zieht, ist gepragt von Trockenheit und scheinbarer Trostlosigkeit. Dennoch leben dort Menschen und Tiere, die allesamt Experten im Uberleben sind. “Green Belt Botswana” wird im Laufe der nachsten 10 Jahre eine symbolische Baumlinie pflanzen. Dieses Landschaftskunstwerk ist ein Symbol gegen den Klimawandel und gegen das Artensterben. Deshalb wird das allmählich entstehende Kunstwerk durch zahlreiche konkrete Maßnahmen begleitet.

Bereits vor 15 Jahren entwickelte Barfuss ein Schulbuch für afrikanische Kinder, das ihnen ihre wilden Tiere und den Wert für ihre zukünftige Lebensqualität näher bringt. 55.000 Bücher wurden bisher verteilt und weitere werden entlang der “Green Belt”-Linie zum Einsatz kommen. Genauso kümmert sich Barfuss mit seiner Organisation darum, Farmer zu unterstützen, wenn sie Probleme mit den großen Raubkatzen haben. Bisher wurden 12 löwensichere Viehpferche gebaut.

“Farmer glauben sich gegen Schäden durch Raubkatzen an ihrem Viehbestand am besten durch das Auslegen von Giftködern schützen zu können”, berichtet Matto Barfuss. “Auf diese Art und Weise haben wir 95 % der Geier im südlichen Afrika verloren, und die Bestände der Raubkatzen gehen stetig nach unten. Unser Ansatz ist das Zuhören. Wir wollen, dass Menschen ihre wilden Tiere besser verstehen und sie als Zukunftswert betrachten.”

Nun wurden die ersten Bäume in die Kommunen gebracht und gepflanzt. In dem Gebiet leben vor allem San (Buschleute). Mit den ersten Bäumen gab es eine große Müllsammelaktion. Ebenso wird die Stiftung mit den San kleine Tourismuskonzepte umsetzen. Es geht um ein nachhaltiges Konzept. Saubere Natur und Artenvielfalt bedeuten Lebensqualität.

Das Gebiet ist übrigens gleichzeitig Drehort eines weiteren großen Kinoprojektes von Matto Barfuss.

Damit die Linie an Bäumen kräftig wächst, hofft Barfuss nun, dass sein Kinofilm MALEIKA große Aufmerksamkeit für Green Belt erzeugt. Der Kinofilm MALEIKA erzählt die unglaubliche Lebensgeschichte einer Gepardenmutter von 6 Kindern. Vier Jahre lang hat der engagierte Filmemacher die Raubtiere hautnah begleitet. Entstanden ist ein fesselnder Film samt atemberaubender Naturaufnahmen, der dem Zuschauer tiefe Einblicke in den unberechenbaren und zugleich atemberaubenden Alltag von Maleika – der Königin von Afrika – gewährt. Egal was passiert, gibt sie nie auf und liefert schon damit die berührendste Story, die die Natur je erzählte.

Die Initiative wird getragen von der Stiftung “Go wild Botswana Trust” und dem Verein “Leben fur Geparden e.V.” – www.geparden.de

Beide Organisationen betreiben ein Buro in Maun am Rande des Okavango Deltas. Die Stiftung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den zustandigen Ministerien in Botswana.

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Kontakt
Leben für Geparden e.V.
Matto Barfuss
Achertalstr. 13
77866 Rheinau
+49 (0)7844-911456
mail@matto-barfuss.de
http://www.maleika-fim.de

Quelle: pr-gateway.de