Energievertriebe im Dornröschenschlaf?

Trotz riesigem Potenzial ist die Wechselquote in Deutschland bescheiden

Energievertriebe im Dornröschenschlaf?

Der Energiemarkt in Deutschland ist ein Wachstumsmarkt. Von den rund 41 Millionen Haushalten in Deutschland haben bisher ca. 21 % ihrer Energieanbieter gewechselt. Satte 34 % beziehen ihre Energie zum Grundversorgungstarif. Weitere 45 % beziehen ebenfalls noch beim Grundversorger, dies jedoch zu einem günstigeren Tarif. Je nach Standpunkt kann man beim Betrachten der nüchternen Zahlen zu der Erkenntnis kommen das entweder nichts geht oder sich ein riesiger Markt auftut. Wer unternehmerisch denkt und handelt wird wahrscheinlich zu letzterer Kenntnis tendieren. Trotz der massiven Präsenz der großen Vergleichsrechnerportale ist offensichtlich mehr als ein Drittel der Bevölkerung nicht dazu zu bewegen über einen simplen Tarifwechsel zum Teil erhebliche Jahresbeträge einzusparen. Das zeigt, dass bei einer solchen nicht ganz alltäglichen Materie, die reine Medienpräsenz nicht ausreicht um in das Bewusstsein der Menschen vorzudringen. Hier ist also die Arbeit von Beratern gefragt. Ähnlich wie in der Finanzdienstleistungsbranche bedarf es den Anstoß durch einen Fachberater um sich endlich zum Wechsel des Energieversorgers durchzubringen. Bei diesen Voraussetzungen sollte man davon ausgehen dass am deutschen Energiemarkt eine Goldgräberstimmung vorherrscht. Leider sprechen die Tatsachen eine andere Sprache. Zahlreiche Vertriebsunternehmen die sich auf die Energiebranche spezialisiert haben, verzeichnen rückläufige Auftragszahlen. TeQuWare GmbH betreut als Anbieter von Spezialsoftware zahlreiche Vertriebsunternehmen im Energiebereich und hat daher einen tiefen Einblick in die aktuelle Marktsituation. “Mit dem Untergang der großen Billigstromanbieter hat in den letzten Jahren auch die Aktivität der Vertriebsunternehmen nachgelassen. Der Grund hierfür ist sicherlich in der nicht mehr ganz so attraktiven Preisgestaltung der verbleibenden Anbieter am Markt zu suchen.” Erklärt der Geschäftsführer des Berliner Softwareherstellers. “Hinzu kommt dass ein Energieanbieter der mit niedrigen Preisen Markt punkten möchte, knapp kalkulieren muss. Somit fallen auch die Vermittlungsprovisionen nicht mehr so üppig aus wie noch vor ein paar Jahren.”

Einige Vertriebsunternehmen versuchen das zu kompensieren indem sie sich verstärkt dem Großkundengeschäft zuwenden. Hier sind noch vergleichsweise hohe Provisionen zu erzielen. Allerdings sind potentielle Kunden hart umkämpft. Warum allerdings das Privatkundengeschäft so stark hinter seinen Möglichkeiten zurück bleibt sich schwer erklären. Marktpotenzial ist jedenfalls groß genug. “Wir unterstützen Vertriebsunternehmen im Energiebereich nach Leibeskräften…” Die TeQuWare GmbH bietet ein Rundum-Sorglos-Paket mit dem Vertriebsunternehmen für verschiedene Energieversorgungsunternehmen Verträge vermitteln können. Zum Paket gehört unter anderem auch ein online Vergleichsrechner der die Tarifauswahl für die Vertriebspartner stark vereinfacht. Es ist also an der Zeit den Markt wieder etwas zu beleben. An technischer Unterstützung und der geeigneten Vertriebssoftware fehlt es jedenfalls nicht.

Die TeQuWare GmbH entwickelt seit 1999 Softwaresysteme im kaufmännischen und technischen Bereich. Neben CRM-Systemen und Software zur Vertriebsunterstützung für MLM Vertriebe (MLM-Software) entwickelt und vertreibt der Berliner Softwarehersteller unter anderem Anwendungen für die Zerstörungsfreie Prüfung und die Energiewirtschaft.

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Fashion-Shops: Mobile überholt Desktop

AnalyticaA legt aktuellen Online Fashion Report für das dritte Quartal vor

Fashion-Shops: Mobile überholt Desktop

Mit einem jährlichen Umsatz von rund 15 Milliarden Euro ist die Modebranche in Deutschland das umsatzstärkste Segment im Web. Im aktuellen Quartalsbericht der AnalyticaA bilden Besucher mit Smartphones und Tablets erstmals die Mehrheit.

Während der Besucheranteil der Tablet-Nutzer mit 16 Prozent konstant bleibt, steigt der Anteil der Smartphone-Nutzer auf jetzt 37 Prozent im dritten Quartal an. Das ist ein Zuwachs von drei Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Besuche über Desktop machen damit zum ersten Mal weniger als 50 Prozent des Gesamttraffics aus. Das ist eines der Ergebnisse des regelmäßig erhobenen Online Fashion Reports der Onlinemarketing-Agentur AnalyticaA, der aktuell die Daten von 44 Online-Fashionstores auswertet.

Mobile boomt, Umsätze noch ausbaufähig

Während die Zahl der Besucher mit mobilen Endgeräten stetig steigt, hinken die mobilen Umsätze weiter hinterher. So erzielt Desktop immer noch 62% des Gesamtumsatzes, während Smartphone und Tablet jeweils nur 19% generieren. Auch was die Conversion-Rate betrifft, ist Mobile nach wie vor weit hinter Desktop. So kommt es bei Smartphone-Nutzern nur in 0,93% der Fälle zu einem Abschluss, während bei Desktop 2,38% der Besucher einen Einkauf tätigen.

Paid und Organic bleiben wichtigste Trafficquellen

Mit einem Anteil von 36% am Gesamttraffic ist Suchmaschinenwerbung nach wie vor die wichtigste Trafficquelle der untersuchten Online-Fashion-Shops. Organischer Traffic, also der Teil der Besucher, der über die kostenfreien Suchmaschinen-Ergebnisse zu den Online-Shops findet, rangiert auf Platz 2. Während der Trafficanteil für Paid Search konstant bleibt, steigt der Anteil des organischen Traffics leicht von 24 auf 25 Prozent. Mit einer Conversion-Rate von 2,32% besitzt Paid Search nach Referral (Backlinks, darunter auch Affiliate-Links) zudem die zweitbeste Conversion-Rate und kann diese im dritten Quartal noch einmal um 0,2% steigern.

Drei Städte bringen fast 20 Prozent des Traffics

Aus drei deutschen Großstädten erhalten die untersuchten Fashion-Webshops 19,85% ihres Traffics. Spitzenreiter ist wie schon im vorherigen Fashion-Report die bayerische Metropole München mit 8,35% der Besucher, gefolgt von Berlin (6,85%) und Hamburg (4,65%). Was die Bundesländer betrifft, rangiert Bayern wie im Vorquartal mit einem Besucheranteil von 24,6% klar auf Platz eins. Aus dem bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland, Nordrhein-Westfalen, stammen 22% der Besucher. Immerhin noch 11,6% der Besucher kommen aus Baden-Württemberg.

Über AnalyticaA

Als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telecommunication und weitere.

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KLEINES AMONDO JAHRESTREFFEN ZOMBIES WELCOME

KLEINES AMONDO JAHRESTREFFEN  ZOMBIES WELCOME

(Mynewsdesk) AMONDO lud über Halloween zum „kleinen Jahrestreffen“ in eine ganz besondere Location ein: dem BaseCamp Bonn. Jennifer Klatt von TUI Cruises, Anne-Katrin Polzer von Aldiana und Alexander Schulten von ANEX Tour, vermittelten neuestes Wissen in kurzweiligen Workshops. Später am Abend gaben sich Zombies, Vampire und dunkle Geschöpfe ein Stelldichein und legten sich ins Zeug, um den Kostümwettbewerb zu gewinnen.

Die knapp 60 mobilen Reiseberater feierten sich und Halloween zwischen Wohnwagen, ausrangierten Gondeln und Liegewagenwaggons der deutschen Bahn in gewohnt ausgelassener Stimmung. „Die Location hatte schon was Besonderes und war für den Halloweenabend top geeignet. Das schöne Wetter am Mittwoch bot den idealen Rahmen zu einer informativen Stadtführung durch Bonn und einem kulinarischen Abstecher in Bonns‘ ältestes Gasthaus „em Höttche“. Nach einem deftigen Mittagessen traten die Teilnehmer wieder in alle Himmelsrichtungen ihre Heimreise an.“, so GF Achim Steinebach. Man werde sich auf die Umsetzung der leidigen Pauschalreiserichtlinie vorbereiten und den mobilen Partnern und angeschlossenen Touristikern eine Lösung präsentieren. AMONDO hat eigens hierfür eine Veranstalterversicherung inklusive Sicherungsschein abgeschlossen. Wir werden in Zukunft mehr und mehr eigene Reisen für unsere Partner auflegen, die den mobilen Partnern exklusive Angebote und höhere Erträge garantieren.

Das nächste Jahrestreffen findet auf der Amadeus Silver vom 23.11. bis 25.11.2018 statt. AMONDO blickt nun schon auf 16 erfolgreiche Jahre zurück und wird weiter an der bewährten Strategie festhalten, ein stimmiges Konzept für haupt- und nebenberufliche Reisevermittler mit und ohne touristischem Hintergrund anzubieten und das europaweit.

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AMONDO GmbH: http://www.amondo.info/home.html wurde 2003 mit Sitz in Bonn gegründet und rangiert inzwischen unter Deutschlands Marktführern im mobilen Reisevertrieb. Unter dem Dach von AMONDO sind mehr als 1000 selbstständige mobile Reiseberater aktiv. Kernerfolgspunkte von AMONDO sind effiziente Verwaltungsstrukturen, Unabhängigkeit gegenüber touristischen Leistungsträgern und daraus resultierend Unabhängigkeit im Reisepreisvergleich; ein ausgewogenes Portfolio hochwertiger Anbieter und Spezialisten runden neben einem exzellent geschulten Vertrieb das System ab. AMONDO lebt und fördert die Gemeinschaft und die Vielfalt: http://www.amondo.info/amondo/unsere-reiseberater.html der angeschlossenen Reiseberater.

Geschäftsführer ist der erfahrene Touristikprofi Achim Steinebach.

Aktion: Interessenten am Beruf des selbstständigen mobilen Reiseberaters können das System momentan 3 Monate kostenlos und unverbindlich testen. Auch Quereinsteiger: http://www.amondo.info/starten/voraussetzungen.html sind herzlich willkommen und können am kostenlosen internen Schulungsprogramm teilnehmen oder als AMONDO Reiseberater vergünstigt einen entsprechenden IHK Lehrgang: http://www.amondo.info/informationen/fortbildung.html absolvieren.

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Noch viel Luft nach oben bei Connected Services im Fahrzeug

Die P3 Connected Car Experience Days in Berlin zeigen, dass die User Experience im vernetzten Fahrzeug noch lange nicht die Erwartungen der Nutzer erfüllt.

Noch viel Luft nach oben bei Connected Services im Fahrzeug

Die Services im Connected Car sind noch reines Patchwork. Die derzeitigen Angebote sind nicht gesamtheitlich konzipiert, nicht zuverlässig genug und nicht wirklich durchgängig. Kurz: Sie erzeugen keine echte Nutzenbegeisterung. In der Relativbewertung bietet BMW das beste Kundenerlebnis. Dies ist im Kern das Ergebnis der P3 Connected Car Experience Days, die erstmals vom 25. bis 27. Oktober in Berlin stattfanden. Wie die User Experience im vernetzen Fahrzeug ist, konnten die 120 Besucher der Veranstaltung eigenständig, live und individuell in 10 Leadfahrzeugen mit voller Ausstattung aller Peripheriegeräte testen. An dem 3-tägigen Event nahmen Mitarbeiter von acht Fahrzeugherstellern sowie Medienvertreter und Studenten teil. Die Teilnehmer waren sich weitestgehend einig: Zwar überzeugen einzelne Services, begeisternd ist das Nutzererlebnis aber noch lange nicht.

“Unsere Tests haben gezeigt, dass die Hersteller zwar auf einem guten Weg sind, jedoch immer noch zu sehr Technik- und Feature-getrieben denken. Ein durchgängiges Gesamterlebnis der Services über alle Touchpoints hinweg bietet noch keines der Fahrzeuge”, erklärt Tino Müller, Leiter des P3 Kompetenzcenters Connected Mobility und ergänzt: “Auch der Frage nach dem wahren Kundenmehrwert wird noch nicht konsequent nachgegangen. Die bloße Ansammlung von vielen Features führt jedenfalls nicht zur Kundenbegeisterung. Da ist bei allen Herstellern noch viel Luft nach oben.”

Im Vorfeld des Events hatte der international führende Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen P3 in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin eine Studie durchgeführt, im Fokus das Kundenerlebnis. Die Connected Services im Fahrzeug wurden untersucht in den Kategorien Entertainment, Remote App, Apple CarPlay, Personalization, Voice Control, Registration, Communication, End-to-End Navigation und Innovation. Hersteller, die in einer der Kategorien mit ihren Services besonders gut abschnitten, erhielten den P3 Connected Services Award. Die Ergebnisse wurden im Rahmen des P3 Connected Car Experience Days vorgestellt und konnten von den Teilnehmern anhand des eigenen Erlebnisses überprüft werden.

BMW überzeugte eindeutig am meisten und erhielt Awards in sieben von zehn Kategorien. Dies sahen die Besucher ähnlich. Nach den Live-Tests vor Ort wurden sie nach ihren eigenen Favoriten befragt – auch hier lag BMW deutlich vorn.

Das Set-up der P3 Connected Car Experience Days war einzigartig und überzeugte auf ganzer Linie: Zehn Leadfahrzeuge samt voller Konnektivitätsausstattung – von der Mercedes-Benz S-Klasse bis zum Tesla Model S – standen live zum Testen und Vergleichen bereit. Dazu eine Vielzahl von Peripheriegeräten wie die Apple Watch, der Amazon Echo Dot und der Flic Button, die gleichermaßen und, sofern vom OEM unterstützt, für jedes Fahrzeug zur Verfügung standen, um die User Experience über alle Touchpoints hinweg abzubilden.

Christoph Thompson von Strategy Connected Services Renault-Nissan Allianz bestätigt: “Das Event war extrem gut organisiert. Es hat die richtige Umgebung geschaffen, um einen guten Überblick über den Connected-Car Markt zu erhalten.”

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und die Besucher zeigten sich begeistert von Event und Kompetenz der P3-Experten vor Ort. Die nächsten P3 Connected Car Experience Days sind bereits für das kommende Jahr geplant.

Bildquelle: @P3

P3 ( www.p3-group.com) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.500 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 350 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Bereich Automotive berät P3 hinsichtlich digitaler Prozesse, Strategien und neuer Technologien und implementiert und testet komplette Elektroniksysteme und digitale Dienste. P3 ist Partner global agierender Autohersteller in Europa, USA, Mexiko, Australien und Asien.

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Änderungskündigung des Arbeitgebers: Sinn und Zweck und Abgrenzung zur Weisung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, uns Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Änderungskündigung des Arbeitgebers: Sinn und Zweck und Abgrenzung zur Weisung

Was ist eine Änderungskündigung? Eine Definition der Änderungskündigung kann man dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG) in § 2 entnehmen. Es handelt sich demnach um eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses verbunden mit dem Angebot an den Arbeitnehmer, dieses – und das ist entscheidend – zu geänderten Bedingungen fortzusetzen.

Wozu eine Änderungskündigung? Will der Arbeitgeber die Beschäftigungsbedingungen eines Arbeitnehmers verändern, der Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz genießt, kann er dies grundsätzlich nur tun, wenn der Arbeitnehmer dem auch zustimmt. Einvernehmliche vertragliche Veränderungen (Änderungsvereinbarungen) sind natürlich immer möglich. Oftmals wird ein Mitarbeiter aber nicht daran interessiert sein, z. B. auf eine andere Position versetzt zu werden. Da es sich bei dem Arbeitsverhältnis aber um ein Dauerschuldverhältnis handelt, das über eine sehr lange Zeit bestehen kann, ergibt sich für Arbeitgeber das Interesse, auf veränderte Bedürfnisse im Betrieb zu reagieren und deshalb Arbeitnehmer ggf. in veränderter Weise einzusetzen. Das ermöglicht das Instrument der Änderungskündigung.

Wo liegt der Unterschied zu einer Weisung? Eine weitere Möglichkeit für den Arbeitgeber, einseitige Vorgaben im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis zu machen, ist sein Weisungsrecht oder Direktionsrecht. Dies hat er jedoch in verhältnismäßiger Weise auszuüben und darf keine willkürlichen Weisungen geben. Das schließt z. B. schon aus, einseitig seine Hauptleistungspflicht, die Zahlung des Arbeitsentgeltes, zu verändern und schlicht in Form einer Weisung die Vergütung des Arbeitnehmers herabzusetzen.

Veränderte Arbeitsbedingungen durch Weisung? Eine Veränderung der Arbeitsbedingungen des Arbeitnehmers kann aber in Form einer Weisung zulässig sein. Dafür kommt es entscheidend auf die Regelungen im Arbeitsvertag an. Wenn die Beschreibung der vertraglichen Tätigkeit des Arbeitnehmers offen formuliert ist, kann ihm ggf. per Weisung eine andere Tätigkeit zugewiesen werden, die ebenfalls noch unter die Beschreibung fällt. Zudem finden sich in vielen Arbeitsverträgen Klauseln, nach denen sich der Arbeitnehmer bereit erklärt, auch vergleichbare Tätigkeiten zu übernehmen. In diesen Fällen wäre eine entsprechende Weisung grundsätzlich zulässig, wenn sie in verhältnismäßiger Weise ergeht.

Änderungskündigung gerichtlich voll überprüfbar: Gehen die vom Arbeitgeber gewünschten Änderung über den zulässigen Inhalt des Direktionsrechts hinaus und lässt sich der Arbeitnehmer auch nicht auf eine einvernehmliche Änderung ein, bleibt nur noch das Mittel der Änderungskündigung. Sofern das Kündigungsschutzgesetz Anwendung findet und der Arbeitnehmer also Kündigungsschutz hat, ist die Änderungskündigung gerichtlich voll überprüfbar. Das bedeutet, Arbeitnehmer können sie im Wege der Kündigungsschutzklage angreifen.

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

30.10.2017

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FML fördert Hamburger Crowdfunding Musikprojekt von Simon Grey

Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg unterstützt 2017 im Rahmen ihres diesjährigen sozialen Engagements die Crowdfunding Kampagne des in Hamburg lebenden Jazz Musikers Simon Grey.

FML fördert Hamburger Crowdfunding Musikprojekt von Simon Grey

Hamburg (02. November 2017) – “Musik ist Herzenssache und wir wollen darum dieses Jahr einen ganz besonderen Künstler unterstützen”, so FML Geschäftsführer Ralf Marquardt. Als begeisterter Musikliebhaber waren Marquardt und seine FML-Kollegen und Kolleginnen sofort begeistert von der Aktion, die bereits prominente Unterstützer hat. Darunter Grammy-Award Winner Michael League (Snarky Puppy), RC Williams (Erykah Badu) und Jazz-Legende Herbie Hancock.

Ziel des Engagements ist es, anspruchsvollen Musikprojekten Kapital zu verschaffen, um somit die kulturelle Vielfalt und musikalische Kreativität zu fördern. Unter www.simongrey.com oder www.facebook.com/simongreymusic können Musikfans das Projekt unterstützen und selbst fördern. Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG wünscht sich, dass mehr Musikliebhaber in Deutschland diese neue Finanzierungsform nutzen. Wer das gleich tun möchte geht am besten auf: www.pledgemusic.com/simongrey

Warum es so wichtig ist das Crowdfunding von Künstlern zu unterstützen!

Die Art & Weise wie Musik entsteht, produziert und vermarktet wird unterliegt einem starken Wandel. Technologische Entwicklungen und Marktverschiebungen haben zu spürbaren, negativen Veränderungen geführt. Darunter die steigende Zahl illegaler Raubkopien und Streamingdienste, die bei den Plattenfirmen zu Umsatzeinbußen führen. “Das nimmt der Musikindustrie die Möglichkeit breitgefächert in Musiker oder Bandprojekte zu investieren, was wiederum zu einer trivialen Musiklandschaft führt – Nischenbereiche wie Jazz und dessen Künstler bleiben dann auf der Strecke”, so Marquardt. Denn: “Bei anspruchsvoller, handgemachter Musik mit hochkarätigen Musikern und aufwändigen Arrangements fallen immer noch hohe Produktionskosten an. Das sind u.a. Studiomiete, Toningenieur- und Musikergagen, Honorare für Mix & Mastering sowie die Vorfinanzierung von Tonträgern wie CD oder LP”, weiß Marquardt. Die Lösung: Crowdfunding!

Crowdfunding lautet die Lösung für aufwendige und anspruchsvolle Musik-Projekte!

In den USA und England hat sich das Crowdfunding – auf deutsch auch “Schwarmfinanzierung” oder Gruppenfinanzierungbereit – seit längerem etabliert. Mit dieser Methode der Finanzierung lassen sich Projekte, Produkte, die Umsetzung von Geschäftsideen und vieles andere mit Eigenkapital oder dem Eigenkapital ähnlichen Mitteln realisieren. “Die Kapitalgeber sind eine Vielzahl von Personen – in der Regel Internetnutzer, da zum Crowdfunding meist im World Wide Web aufgerufen wird”, weiß Marquardt.

Druckfähiges Bildmaterial zur honorarfreien Veröffentlichung finden Sie unter:

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Bildquelle: FML/Simon Grey

Über FML

Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg ist eine inhaber-geführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät, um damit zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden beizutragen. Getreu dem Motto FML – “Flexibler mit Leasing” bietet das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene, persönliche Beratung sowie langjährige Branchenkompetenz. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, IT- und Kommunikationstechnik, Hafen- und Schiffsausrüstung, Energie & Umwelttechnik, Raumlösungen (Inneneinrichtung sowie mobile Hallen und Lager) und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility). Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt wurde 1989 gegründet.

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Kündigung wegen Aufnahme der Lebensgefährtin in die Wohnung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, zum Urteil des Landgerichts Berlin vom 16.05.2017 – 67 S 119/17.

Kündigung wegen Aufnahme der Lebensgefährtin in die Wohnung

Mieter nimmt Lebensgefährtin ohne Kenntnis des Vermieters auf

In einem aktuellen Beschluss hat das Landgericht Berlin zum Fall eines Mieters Stellung bezogen, der seine Lebensgefährtin bei sich in die Wohnung aufgenommen hat. Das Mietverhältnis mit dem Vermieter bestand zu diesem Zeitpunkt bereits über viele Jahre, ohne dass es zu Beanstandungen gekommen wäre. Die Vermieterin hatte der Mieter allerdings weder um Erlaubnis gebeten noch hatte er sie überhaupt über die Aufnahme informiert. Als sie nun davon erfuhr, sprach sie eine fristlose, hilfsweise ordentliche Kündigung aus.

Kündigung unwirksam

Sowohl die fristlose,wie auch die hilfsweise ordentlich erklärte Kündigung waren jedoch nach Ansicht des Landgerichts Berlin unwirksam. Die Aufnahme der Lebensgefährtin in die Wohnung ohne Anzeige bzw. Genehmigung des Vermieters rechtfertige eine Kündigung jedenfalls dann nicht, wenn das Mietverhältnis zwischen den Parteien zuvor über viele Jahre ohne Probleme bestand (vgl. Landgericht Berlin, Urteil vom 16.05.2017 – 67 S 119/17).

Das LG Berlin

Bei einem langjährig unbeanstandet geführten Wohnraummietverhältnis ist der Vermieter weder zum Ausspruch einer außerordentlichen noch einer ordentlichen Kündigung berechtigt, wenn der Mieter seine Lebensgefährtin in die Mietsache aufnimmt, ohne zuvor beim Vermieter um die Genehmigung der teilweisen (Dritt-)Überlassung nachgesucht oder die Aufnahme angezeigt zu haben (Landgericht Berlin, Urteil vom 16.05.2017 – 67 S 119/17).

Anspruch auf Genehmigung des Mieters

Hintergrund der Entscheidung dürfte gewesen sein, dass ein Vermieter seine Zustimmung zur Aufnahme der Lebensgefährtin ohnehin nicht hätte versagen dürfen, da der Mieter daran ein berechtigtes Interesse hat. Sofern durch die Aufnahme also keine Überbelegung der Wohnung eintritt, hat der Mieter einen Anspruch auf die Zustimmung des Vermieters. Der Verstoß hat demnach allein darin gelegen, dass der Mieter vorliegend nicht zuvor gefragt hatte. Das wiederum beeinträchtigt die Interessen des Vermieters nicht in einem Maße, das zur Kündigung berechtigen könnte. Ob das bei einem Mietverhältnis, das nicht zuvor beanstandungsfrei bestand, im Hinblick auf die Kündigungsmöglichkeit des Vermieters anders zu beurteilen gewesen wäre, bleibt fraglich.

Tipps für Mieter bei Kündigung des Vermieters

Wenn bei Mietern eine Kündigung des Vermieters eingeht, ist das erst einmal noch kein Grund, panisch zu werden. Eine Kündigung bedeutet nicht, dass der Vermieter Sie direkt auf die Straße setzen kann. Mieter müssen allerdings wichtige Fristen beachten, innerhalb derer auf die Kündigung reagiert werden muss. Handelt es sich um eine Kündigung wegen Zahlungsverzugs, kann diese unter Umständen durch eine rechtzeitige Nachzahlung unwirksam gemacht werden. Im Fall einer Eigenbedarfskündigung laufen Fristen für einen Widerspruch.

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck hilft

Haben Sie eine Kündigung oder eine Räumungsklage erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Abwehr der Kündigung, bzw. der Räumungsklage. Fachanwalt Bredereck publiziert regelmäßig zu allen Fragen rund um das Mietrecht. Er hält außerdem Vorträge zum Mietrecht, zum Beispiel für die Donau-Universität Krems.

26.10.2017

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congstar startet TV- und Online-Kampagne zur Allnet Flat Plus

Spot “Wäre doch alles so einfach wie bei congstar!” betont Flexibilität

congstar startet TV- und Online-Kampagne zur Allnet Flat Plus

Köln, 27. Oktober 2017. Mit der Allnet Flat Plus bietet congstar seit Jahren allen Vielsurfern und Vieltelefonierern einen leistungsstarken und flexiblen Mobilfunktarif an. Zum 2. Oktober hat der Kölner Mobilfunkanbieter den Tarif aufgewertet und das Datenvolumen auf 4 GB sowie die Surfgeschwindigkeit auf 42 Mbit/s verdoppelt – und das für maximal 24 Monate. Bei Buchung der Allnet Flat Plus über www.congstar.de und im Telekom Shop (ab dem 31.10.), kostet der Tarif im Aktionszeitraum sogar nur 25 Euro pro Monat. Der Vorteil gilt sowohl bei Buchung der Laufzeit- als auch der attraktiven Flex-Variante; beide Tarifvarianten von congstar unterscheiden sich somit nur noch im Bereitstellungspreis voneinander. Die reichweitenstarke TV- und Online-Kampagne rückt die Flex-Variante in den Fokus und spricht damit Zielgruppen an, die auch in ihrem mobilen Lifestyle flexibel bleiben wollen.

congstar WG steht für Flexibilität beim mobilen Lifestyle

Im maximal 30-sekündigen TV-Spot kommen zwei junge Frauen mit Einkaufstüten in ihre WG zurück und finden ihren Mitbewohner umgeben von Essensresten und herumliegenden Wäschestücken auf der Couch vor. Die Frauen sind schockiert und aus dem Off sagt der Sprecher mit lässiger Stimme: “Wäre es nicht toll, wenn alles so einfach wäre wie bei congstar? Dann könntet ihr Timo einfach Ende des Monats kündigen…”. In ihrer Fantasie verschwindet Timo samt Essenresten und der auf dem Boden verstreuten Klamotten. Auf das Stichwort “Und mit der Allnet Flat Plus könntet ihr zum Beispiel eure Lieblings-Musik hören… wäre das nicht schön?!” beginnen die Frauen im Wohnzimmer zu tanzen. Der Mitbewohner erscheint wieder, ahnt, worüber sie nachdenken und beginnt schnell und unter den amüsierten Blicken der beiden Frauen, das Chaos zu beseitigen. Aus dem Off hört der Zuschauer: “Ohne Socken, ohne Vertragsbindung… dafür mit schnellem Internet zum Surfen – die congstar Allnet Flat Plus mit 4 GB für 25 Euro im Monat.”

Zusätzlich wird die neue congstar Musik-Option TIDAL Premium über einen 5-sekündigen TagOn beworben. Durch die Kooperation von congstar und dem Musikstreaming-Anbieter TIDAL haben Kunden der congstar Smart, Allnet Flat und Allnet Flat Plus Tarife sowie Kunden der congstar Prepaid Smart, Surf und Allnet Pakete zum Sonderpreis von nur 8,99 Euro im Monat Zugriff auf mehr als 50 Millionen Songs und 175.000 Videos – monatlich kündbar und in den ersten sechs Monaten sogar kostenlos.

Volle Flexibilität und WG-Spirit

Die Botschaften passen zum beworbenen Produktportfolio: Der Kunde erhält mit der Allnet Flat Plus einen attraktiven Postpaid-Tarif, der sich einfach an die Situation des Nutzers anpassen lässt. Der Mobilfunktarif ist damit besonders für Menschen geeignet, die flexibel und ungebunden bleiben möchten. congstar spricht damit eine breite Zielgruppe an, wobei die WG im TV-Spot stellvertretend für ihr Lebensgefühl steht. Mit der beworbenen Allnet Flat Plus in der monatlich kündbaren Flex-Variante für nur 25 Euro im Monat trägt congstar dem Bedürfnis nach größtmöglicher Flexibilität im Mobilfunkmarkt Rechnung – und setzt im Spot auf den typischen congstar Look. “Unsere neue Kampagne “Wäre doch alles so einfach wie bei congstar!” knüpft an die Tradition unserer bisherigen Kampagnen an und spricht durch die Verbindung von Humor mit Alltagssituationen eine breite Zielgruppe an, die auch in ihrem mobilen Lifestyle flexibel bleiben will. Das alles wird natürlich wieder im typischen congstar Look präsentiert”, so Sonja Schuster, congstar Leiterin für Marke und Kommunikation.

Reichweitenstarke Vermarktung und weitere WG-Geschichten

Die Kampagne zur congstar Allnet Flat Plus wird in unterschiedlichen Kanälen gespielt. Der TV-Spot wird ab kommendem Montag sechs Wochen lang in reichweitenstarken Formaten, die unter anderem auf RTL, PRO 7, SAT 1, VOX und Kabel 1 laufen, ausgestrahlt. Um auch die netzaffinere Zielgruppe zu erreichen, wird der Spot auf relevanten Online-Plattformen zu sehen sein. Daneben wird congstar die Kampagne zusätzlich auf seinen Social-Media-Kanälen bewerben. Zudem ist geplant, weitere Geschichten aus der Kampagnen-WG auf der congstar Website zu erzählen. Das digitale Pendant der sympathischen Wohngemeinschaft wird dazu den Nutzern auf einer Microsite noch mehr Entertainment liefern und Tipps geben.

GWA-Auszeichnung “Effie” in Bronze für congstar in der Kategorie “Evergreen”

Der Gesamtverband der Kommunikationsagenturen GWA e.V. hat congstar für den Aufstieg vom Discounter zu einer der wertvollsten Marken in Deutschland in nur 10 Jahren in der Kategorie “Evergreen” mit dem Effie in Bronze ausgezeichnet. In der Begründung heißt es, dass congstar und der langjährigen Werbeagentur DDB mit einer stringenten Marketingstrategie und der Kampagne “Du willst es. Du kriegst es.” ein Spagat zwischen Markenqualität und Preis-Leistungs-Führerschaft gelungen ist.

Leistungsstarkes Upgrade der Allnet Flat Plus

Mit der Allnet Flat Plus erhalten Vielsurfer und Vieltelefonierer einen umfangreichen Postpaid-Tarif, der von congstar zum 2. Oktober ein deutliches Leistungsupdate erhalten hat. Zum Preis von 30 Euro pro Monat beinhaltet der Tarif bei Buchung bis zum 31.12.2017 neben einer Telefon-Flatrate und einer SMS-Flat nun ein monatliches Highspeed-Datenvolumen von 4 GB statt wie bisher 2 GB. Auch die Surfgeschwindigkeit wurde verdoppelt und beträgt jetzt 42 Mbit/s – doppelt so schnell wie bisher. Das Leistungsplus gilt maximal 24 Monate. Besonders attraktiv: Wer die Allnet Flat Plus online oder im Telekom Shop im Aktionszeitraum überbucht, erhält den Tarif sogar zum Preis von 25 Euro pro Monat. Den Vorteil gibt es sowohl bei Buchung der Laufzeit- als auch der monatlich kündbaren Flex-Variante. Auch Bestandskunden profitieren von der Aufwertung. Sie müssen einmalig die Option Datenturbo freischalten und nutzen diese Leistung dann ebenfalls 24 Monate lang ohne Aufpreis.

Unter www.congstar.de/handytarife/smart-allnet-flat-tarife/allnet-flat-plus/ gibt es alle weiteren Informationen zur Allnet Flat Plus von congstar.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2016 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel “Marke des Jahres 2016″ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2017 das Siegel “Fairster Mobilfunkanbieter”. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2017 bereits zum sechsten Mal in Folge zum “Mobilfunkanbieter des Jahres”. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und PENNY MOBIL. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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Interfaces zur Qualitätssicherung von BOBE

Vielfältige Lösungen für die Qualitätssicherung und Messdatenerfassung

Messmittelinterfaces dienen allgemein der Erfassung von Messwerten gängiger Messmittel sowie deren Weiterverarbeitung am Computer im Rahmen von qualitätssichernden Maßnahmen. BOBE Industrie-Elektronik ist auf die Entwicklung und Fertigung dieser Interfaces (auch: Schnittstellen) spezialisiert. Diese stellen, etwa via USB-Schnittstelle oder Funkbox, eine Verbindung zwischen Messmittel und PC her. Anwender haben dabei die Möglichkeit, die Messwerte zum Zwecke der Weiterverarbeitung an komplexe CAQ-/SPC-Programme oder gängige Tabellenkalkulationsprogramme wie Microsoft Excel zu übertragen.

Softwarebasierte und softwareneutrale Schnittstellen

Grundlegend muss man zwischen softwarebasierten und softwareneutralen Interfaces unterscheiden. Erstere benötigen eine Software für eine effektive Anwendung. Oftmals sind dies spezielle Treiber-, CAQ- oder SPC-Programme. Bei dieser Variante ist auch die Steuerung mittels PC möglich. Softwareneutrale Schnittstellen benötigen keine speziellen Programme, können dafür aber auch nicht mittels PC angesteuert werden. Sie werden an den USB-Port des Computers angeschlossen und geben sich diesem als Human Interface Device (HID) zu erkennen. Das Messsignal wird von den Interface- bzw. USB-Boxen in einen Tastaturcode umgewandelt. Dieser entspricht einer Eingabe der Daten von Hand.

Diverse Modelle bei BOBE

Die Auswahl verschiedener Schnittstellen bei BOBE Industrie-Elektronik ist vielfältig. Neben softwareneutralen Lösungen wie der T-Box oder der softwarebasierten M-Box handelt es sich bei der K-Box um eine Schnittstelle, die beide unterschiedlichen Interfacevarianten in sich vereint. Ausführliche Informationen über die einzelnen Produkte von BOBE erhalten Interessenten auf der Website des Unternehmens aus dem ostwestfälischen Lage.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei BOBE Industrie-Elektronik, Lage/Lippe, Telefon: +49 (0) 52 32 / 9 51 08 – 0, http://www.bobe-i-e.de

BOBE Industrie-Elektronik entwickelt und fertigt schwerpunktmäßig Interfaces zur Messdatenerfassung, Datenübertragung sowie Qualitätssicherung. Zum einen bietet das Sortiment softwarebasierte, zum anderen softwareneutrale Interfaces. Mittels Funk, COM-Port oder USB-Schnittstelle werden die Daten in der Regel übertragen und USB-Boxen sowie Funkboxen stellen die Grundlage der Messdatenerfassung dar. BOBE Industrie-Elektronik, persönlich geführt von Dieter Bobe, ist auf Datenübertragungssysteme und computerunterstützte Qualitätssicherung spezialisiert.

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Saisonstart für "Sicher im Schnee" 2017/18

Felix Neureuther und Kooperationspartner unterstützen die INTERSPORT-Initiative

Saisonstart für "Sicher im Schnee" 2017/18

Heilbronn, 02. November 2017. Der Startschuss für die kommende Wintersportsaison ist gefallen. Die Skigebiete präparieren fleißig ihre Pisten und öffnen ihre Liftanlagen. Viele Wintersportfans können es kaum abwarten, die weißen Hänge hinunterzugleiten. Für alle Wintersportfans hält die Initiative “Sicher im Schnee” diesen Winter wieder zahlreiche Tipps bereit, damit das alpine Vergnügen zum unfallfreien Fahrspaß wird. Zusätzlichen Support erhält die INTERSPORT-Kampagne von Ski-Profi und Weltcupsieger Felix Neureuther sowie von den Kooperationspartnern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO. Felix Neureuther richtet gemeinsam mit der Initiative “Sicher im Schnee” vom 21. bis 23. März 2018 wieder ein Schülercamp aus, für das sich Klassen bis zum 31. Januar 2018 bewerben können.

Starkes Team: Felix Neureuther und “Sicher im Schnee”

Seit 2014 ist Felix Neureuther das Gesicht der Initiative “Sicher im Schnee”. Auf sportlicher Ebene bereitet er sich aktuell auf die Olympischen Spiele 2018 vor, aber als ausgebildeter Skilehrer weiß Felix Neureuther auch um die Risiken seines Sports abseits der Rennstrecke: “Was ich jedem Skifahrer rate, ist, sich vor dem Winterurlaub noch einmal mit den FIS-Pistenregeln vertraut zu machen. Das ist auch keine komplizierte Übung. Im Gegenteil: Diese Regeln sorgen dafür, dass sowohl Anfänger als auch Profis Spaß auf der Piste haben und ohne Angst fahren können.” Dass das Sicherheitsbewusstsein unter den Wintersportlern in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist, zeigt die aktuelle ASU-Unfallstatistik. Demnach ist die Anzahl der Verletzten durch Skiunfälle seit 1979/80 um fast 59 Prozent gesunken. Dieses Ergebnis lässt sich nicht nur auf eine zunehmend sichere Fahrweise, sondern auch auf die Ausrüstung der Wintersportler zurückführen.

Wintersport beginnt mit der Ausrüstung

Passende Ausrüstung ist das A und O für sicheren Wintersport. Dabei gilt es die einzelnen Ausrüstungsgegenstände von Kopf bis Fuß auf den Fahrer einzustellen. In diesem Jahr liegen vor allem Helme mit Visier voll im Trend. Worauf es bei der Auswahl des Visierhelms ankommt, weiß Ski-Ass Felix Neureuther: “So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so individuell sollte auch die Wahl des richtigen Visierhelms ausfallen. Das Visier muss zur Gesichtsform passen und gut mit der Nase und den Wangen abschließen.” Technische Innovationen wie der Visierhelm sowie die Weiterentwicklung von Protektoren und Ski-Bindungen tragen maßgeblich zur Sicherheit der Wintersportler bei. Die Initiative “Sicher im Schnee” beleuchtet das Themenfeld rund um die korrekte Ausrüstung – unterstützt von den renommierten Herstellern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO.

Gemeinsam für den Wintersport

Die von INTERSPORT und DSV aktiv gegründete Kampagne “Sicher im Schnee” legt mit starken Kooperationspartnern den Grundstein für eine sichere Wintersportsaison 2017/18. Zudem steht ihr auch die Initiative “Dein Winter. Dein Sport.” zur Seite. Gemeinsam haben es sich die beiden Initiativen zum Ziel gemacht, mehr Menschen für den Wintersport zu begeistern. Dabei stehen neben der Sicherheit vor allem der Fahrspaß und die Bewegung im Vordergrund. “Sicher im Schnee”-Botschafter Felix Neureuther ergänzt: “Mir ist wichtig, dass möglichst viele diesen Sport mit Spaß genießen können und unverletzt durch einen spannenden Winter kommen. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich.”

Kleine Skifahrer im Mittelpunkt

Die Nachwuchsfahrer liegen Profi-Rennläufer Felix Neureuther und den Initiativen “Sicher im Schnee” sowie “Dein Winter. Dein Sport.” besonders am Herzen. Um den Kids das Skifahren näherzubringen, startet das Felix Neureuther Schulcamp im kommenden Jahr bereits in die dritte Runde. Schulklassen haben deutschlandweit die Möglichkeit, sich bis zum 31. Januar 2018 zu bewerben und einen Tag auf der Piste mit Felix Neureuther zu verbringen. Aber nicht nur die kleinen Skifahrer sind hochmotiviert bei der Sache, auch Slalom-Spezialist Felix Neureuther hat große Freude an dem Engagement: “Das Schulcamp macht einfach unheimlich viel Spaß, weil man damit Jugendliche super an den Sport heranführen kann. Die Kids sind mit so einer Begeisterung dabei. Einfach richtig cool.”

Für das Felix Neureuther Schulcamp können sich Klassen unter folgendem Link bewerben: http://www.intersport.de/schulcamp

Bildquelle: INTERSPORT

Über “Sicher im Schnee”:

“Sicher im Schnee” ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von “Sicher im Schnee” ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund

Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.

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