Luxusklasse mit Höchstleistung: Das Porsche Design HUAWEI Mate10 startet in Deutschland durch

Die Premiumvariante des Smartphone KI-Vorreiters ist ab jetzt im Porsche Design Store und bei der Telekom verfügbar

Düsseldorf, 23. November 2017 – HUAWEI und Porsche Design führen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort und präsentieren mit dem Porsche Design HUAWEI Mate10 eine exklusive Variante aus der HUAWEI Mate-Serie. Das Smartphone begeistert durch außergewöhnliches Design und zahlreiche innovative Features.

Eleganz in Vollendung

Das Porsche Design HUAWEI Mate10 vereint Leistung mit Eleganz: Ein Mix aus gehärtetem 3D-Glas und Metall im Zusammenspiel mit der exklusiven Farbe Diamond Black macht das Smartphone zum absoluten Hingucker. Darüber hinaus liegt das schlanke Gehäuse dank seines ergonomisch geformten Designs perfekt in der Hand, während sich das 6-Zoll-FullView-7-Layer-Display mit einem Seitenverhältnis von 18:9 ideal in das Design einfügt.

Mehr Leistung durch Künstliche Intelligenz

Schaltzentrale des Porsche Design HUAWEI Mate10 ist der Kirin 970. HUAWEIs neues System-on-a-Chip (SoC) ist die erste mobile Computing-Plattform für Künstliche Intelligenz mit einer dedizierten Neural Processing Unit (NPU). Mit seiner Octa-Core CPU und einer GPU der nächsten Generation mit 12 Kernen ist er zu Höchstleistungen bereit. Das SoC erledigt eine Vielzahl der KI-Berechnungen lokal auf dem Smartphone und erspart eine Auslagerung in die Cloud. Ferner verfügt das Porsche Design HUAWEI Mate10 mit 6 GB RAM über ordentlich Rechenpower und die 256 GB ROM bieten den größten Stauraum aller Produkte der Mate10-Serie.

Zu wenig Leistung gehört mit dem Porsche Design Mate10 der Vergangenheit an: Der 4.000 mAh Akku liefert genug Power für bis zu zwei Tage. Außerdem hat das Smartphone die vom TÜV Rheinland zertifizierte Schnellladetechnologie HUAWEI Safe SuperCharge an Bord. Innerhalb von nur 30 Minuten ist eine Aufladung auf bis zu 58 Prozent möglich. Das smarte Energiemanagement analysiert zudem das Nutzerverhalten und verteilt Ressourcen intelligent, um die Akkulaufzeit zu maximieren.

Die einzigartige Dual-Kamera, die in Zusammenarbeit mit Leica entwickelt wurde, garantiert gestochen scharfe Bilder mit 12 MP RGB- und 20 MP Monochrom-Auflösung. Außerdem profitiert auch das Porsche Design HUAWEI Mate10 von dem neuen Dual-ISP (Image Signal Processor) für KI-gestützte intelligente Fotografie. Die Rückseite ziert ein vertikaler Streifen im Porsche Design-Stil, der die Leica Dual-Kamera sowie den Fingerabdrucksensor charmant zur Geltung bringt.

Android™ 8.0 und EMUI 8.0 bieten Leistung und Funktionalität, die der Individualität des Nutzers alle Möglichkeiten offenlässt. Auch Business-Anwender kommen auf ihre Kosten: Über eine Smart Splitscreen-Funktion wird der Bildschirm geteilt und es können zwei Anwendungen gleichzeitig genutzt werden. Ferner kann ein externer Bildschirm angeschlossen werden, um wahlweise das Display des Smartphones zu spiegeln oder es in einen Desktop-Computer umzuwandeln.

Preis und Verfügbarkeit

Das Porsche Design HUAWEI Mate10 ist ab sofort in den Porsche Design Stores verfügbar. Die UVP für das Porsche Design HUAWEI Mate10 liegt bei 1.395 Euro. Darüber hinaus wird es bei der Telekom zum Beispiel im Tarif Magenta Mobil L für 679,95 Euro erhältlich sein. Schnäppchenjäger aufgepasst: Während des Cyberweekends vom 24. – 26. November ist das Gerät bei der Telekom zum einmaligen Preis von 911 Euro erhältlich.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Quelle: pr-gateway.de

AfD: Berlin und die Schande der Gedenkstätte vom Breitscheidplatz

AfD: Berlin und die Schande der Gedenkstätte vom Breitscheidplatz

Berlins Tourismus ernährt fast eine Viertelmillion Berliner und bringt rund ein Zehntel der Wirtschaftsleistung der Stadt. Kein Wunder also, dass es keinem Politiker und schon gar keiner Wirtschaftssenatorin in den Sinn kommen sollte, diese vehement wichtige Einnahmequelle zuzuschütten. Das Interesse der Reisenden ist dabei eindeutig: Sie wollen in die Innenstadt, nahe an die Sehenswürdigkeiten, sie wollen Kultur, und sie wollen Party, die sie zu Hause nicht bekommen. Die Bezirke Mitte, in Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg profitieren vom Tourismus-Boom am meisten.

AfD-Politiker und Rechtsanwalt Falk Rodig sagt dazu gegenüber DEUTSCHE TAGESZEITUNG: “Es beschämend, dass die provisorische Gedenkstätte auf Berliner Breitscheidplatz – als Zeichen der Erinnerung an die Ermordeten des 19. Dezember 2016 im Herzen Berlins – regelrecht verkommt”.

Wir erinnern uns schmerzlich an den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt nahe der Gedächtniskirche, als der Flüchtling Anis Amri einen polnischen Lkw-Fahrer ermordete, dessen Lkw in seine Gewalt brachte und das tonnenschwere Fahrzeug in den mit hunderten Besuchern gefüllten Weihnachtsmarkt steuerte. Dabei starben elf Menschen auf grausame Weise, 55 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.

Diese provisorische Gedenkstätte der Opfer vom 19. Dezember 2017 verkommt. Dies zeigt leider einmal mehr, dass bitterer Alltag und Vergessen Einzug halten, sobald das Mediengeheul verstummt ist.

Berlins AfD-Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski sagt dazu: “Es ist unglaublich, wie weit fortgeschritten die Verwahrlosung Berlins ist. Und Rot-rot-grün schaut tatenlos zu. Ich schäme mich dafür, wie in unserer Stadt mit dem Andenken an die Opfer des islamistischen Terrors umgegangen wird. Berlin braucht endlich eine Offensive für Recht, Ordnung und Respekt. Dafür steht die AfD.”

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Quelle: pr-gateway.de

Trusted Shops Abmahnstudie 2017 stützt DIHK-Kritik: Abmahnvereine werden zum Problem für Online-Händler

Mehr als jeder zweite Online-Händler ist in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal abgemahnt worden – so ein Ergebnis der Studie “Abmahnungen im Online-Handel” von Trusted Shops. Damit stieg die Quote der Abmahnopfer in den vergangenen zwei Jahren jeweils um durchschnittlich vier Prozent. Die finanziellen Belastungen daraus zwingen Shop-Betreiber zunehmend in die Knie. Die Umfrageergebnisse bekräftigen die Kritik des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) an der gängigen Praxis der Abmahnvereine. Erst im Sommer beklagte DIHK-Chefjustiziar Wernicke den zunehmenden Abmahnmissbrauch.

Jeder zweite Online-Händler sieht Existenz bedroht

Die Ergebnisse der Abmahnstudie von Trusted Shops liegen nun das sechste Mal in Folge vor. Das Meinungs- und Stimmungsbild unter den Online-Händlern hat sich in den letzten zwölf Monaten nochmals verschlechtert. Grund hierfür sind die steigenden Abmahnungsfälle: 680 der 1.530 Online-Händler traf es in den vergangenen zwölf Monaten, ein Zuwachs von 4 Prozent im Vergleich zum Umfrageergebnis des Vorjahres.

Im Schnitt werden pro Abmahnung 1.300 Euro fällig – theoretisch: Bei den Befragten der diesjährigen Umfrage summierten sich die geforderten Kosten allerdings auf durchschnittlich 4.700 Euro. Das liegt daran, dass etliche Umfrageteilnehmer schon ein zweites Mal oder häufiger betroffen waren und zusätzlich Vertragsstrafen zahlen mussten. Die im Wiederholungsfall fälligen Vertragsstrafen fallen deutlich höher aus und summieren sich auf bis zu 9.000 Euro. Vor diesem Hintergrund ist es wenig verwunderlich, dass 51 Prozent der diesjährigen Befragten die gegenwärtige Abmahnpraxis als akut existenzgefährdend einstufen.

Abmahnvereine am Pranger: Studie untermauert DIHK-Kritik

Der Unmut richtet sich aber weniger gegen das Instrument der Abmahnung an sich. Im Fokus stehen vielmehr bestimmte Abmahnvereine: “Die gängige Praxis einiger Abmahnvereine dient weniger dem fairen Wettbewerb als vielmehr wirtschaftlichen Eigeninteressen”, so Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der Rechtsabteilung von Trusted Shops. “Den abgemahnten Online-Händlern fehlt meist jeglicher Vorsatz. Es werden bewusst einfachste Fehler abgemahnt, die für den Wettbewerb nicht relevant sind, aber im Tagesgeschäft immer wieder passieren können. Es geht ganz klar darum, mit Vertragsstrafen bei künftigen Verstößen Geld zu verdienen.”

Zwar mahnen Mitbewerber laut Trusted-Shop Abmahnstudie insgesamt am häufigsten ab (in 51 Prozent der Fälle), aber sämtliche nachfolgende Plätze im “Abmahn-Ranking” belegen Abmahnvereine. Ein einzelner Verein hat 22% aller Abmahnungen ausgesprochen, was innerhalb der Vereine sogar 59% entspricht. Die Ergebnisse untermauern die Forderung des DIHK an den Gesetzgeber, den Abmahnmissbrauch einzudämmen.

Achillesferse “Widerrufsrecht”

Ein Blick auf die häufigsten Abmahngründe zeigt, dass das Widerrufsrecht bei vielen Onlinehändlern eine offene Flanke darstellt: Fast ein Viertel (23 Prozent) aller Abmahnungen hatten Verstöße gegen das Widerrufsrecht zum Anlass – ein Plus von 6 Prozent im Vergleich zu den Trusted-Shops-Ergebnissen des Vorjahres. Dabei sind es meist Details, die beanstandet werden: Vielfach sind die Widerrufsbelehrungen unvollständig oder veraltet, eine Telefonnummer fehlt oder ist nur kostenpflichtig erreichbar, ein Muster-Widerrufsformular ist nicht vorhanden oder fehlerhaft.

“Dies zeigt, dass die Komplexität der Vorschriften im Online-Handel trotz Musterformulierungen des Gesetzgebers immer noch zu hoch ist. Es ist angebracht, insbesondere die zahlreichen Informationspflichten auf den Prüfstand zu stellen”, so Föhlisch weiter. Auch die Internethändler sehen in erster Linie den Gesetzgeber in der Pflicht, gegen den Abmahnmissbrauch vorzugehen. So führt die Forderung nach vereinfachten Gesetzen die Liste an (14 Prozent). Auch die Anwaltskosten für Abmahnungen solten nach Ansicht der Händler gesetzlich limitiert werden (13 Prozent). Gleich viele appellieren an die Gerichte, missbräuchliche Abmahnungen häufiger zurückzuweisen.

Details zur Trusted Shops-Umfrage:

– Durchführungszeitraum: 8. September bis 17. Oktober 2017

– Teilnehmer: 1.530 Befragte (Online-Händler)

– Methode: Online-Befragung

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein “Rundum-sicher-Paket” bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt “Locatrust” verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
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Quelle: pr-gateway.de

Käuferschutz im Vergleich – Das sollte man wissen!

Online-Shopping hat die Welt und vor allem den Handel revolutioniert, denn es ist bequem und sogar sicher. Das liegt vor allem am ausgeklügelten Käuferschutz der Kunden, der auch bei etwaigen Problemen absichert. Das gestrige Urteil des BGH zum Thema Käuferschutz hinterlässt aber nun viele Fragezeichen bei Käufern, droht es doch die Institution des Käuferschutzes zu erodieren. Viele Personen, die solch eine Versicherung für ihren Onlinekauf abgeschlossen haben, sind unsicher, wie ein abgeschlossener Käuferschutz überhaupt funktioniert und was er eigentlich schützt. Trusted Shops Experte Daniel Heller klärt auf, was man zu den verschiedenen Anbietern wissen muss.

Der PayPal Käuferschutz

Der PayPal Käuferschutz hilft Kunden, sobald ein gekaufter Artikel nicht zugestellt wird oder nicht der Produktbeschreibung entspricht. Dann kann ein Kunde das Problem bei PayPal melden, wo der Fall dann überprüft wird. Ist der Käuferschutzantrag berechtigt, erhält der Kunde den gesamten Kaufpreis sowie die Versandkosten zurück auf sein Konto. Jedoch gibt es auch Waren, die vom Käuferschutz ausgeschlossen sind, wie zum Beispiel Gutscheine, Fahrzeuge mit Motor, industrielle Maschinen und Artikel, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen, individuell gefertigt wurden oder persönlich abgeholt werden.

Käuferschutz von Klarna

Klarnas Käuferschutzrichtlinie ist eine Vereinbarung zwischen dem Kunden und Klarna. Sie garantiert Klarna-Nutzern ein gleichbleibendes Schutzniveau für alle Einkäufe, die mit Hilfe von Klarna bezahlt werden – egal ob mit Kreditkarte, Lastschrift oder per Sofortüberweisung.

Welche Sicherheit gibt der Klarna Käuferschutz?

Ein Kunde ist in der Lage sein Geld zurückzufordern, wenn…

– die bestellte Ware nicht geliefert wurde,

– die Ware fehlerhaft oder defekt ist,

– der Kunde seine Meinung innerhalb der Widerrufsfrist ändert (hier kann gegebenenfalls etwas vom Erstattungsbetrag abgezogen werden, wenn zum Beispiel vereinbart wurde, dass der Kunde die Kosten für die Rücksendung übernimmt oder der Wert der Ware gemindert wurde).

Der PayDirect Käuferschutz

Der Käuferschutz greift, wenn die erworbene Ware bis zum angegebenen Lieferdatum noch nicht an den Kunden versandt wurde. Nutzer können den Käuferschutz innerhalb von 30 Tagen ab Zahlung in Anspruch nehmen. Dazu müssen sich die PayDirect-Nutzer nur in den Kundenbereich einloggen und innerhalb der entsprechenden Bestellung die Funktion “Problem melden” und dann “Keine Ware erhalten” auswählen. Erbringt der Händler innerhalb einer zehntägigen Frist keinen Versandnachweis, transferiert PayDirect auf Wunsch das Geld zurück auf das Girokonto des Nutzers. Vom PayDirect-Käuferschutz ausgeschlossen sind Alkohol, Medikamente, Tabak, Beförderungsleistungen und Reisedokumente sowie digitale Güter (zum Beispiel Musikdownloads, Gutscheine, E-Books).

Amazon Payments Käuferschutz

Amazon ist wohl der bekannteste Online-Marktplatz in Europa und den Vereinigten Staaten. Das gigantische Angebot und die käuferfreundliche Zahlungsoption Amazon Payments sind die Hauptgründe dafür. Doch Kunden können den Amazon Check-Out nicht nur auf der eigenen Seite nutzen, sondern auch bei anderen Online-Shops, die mit dem Internet-Giganten kooperieren, und die A-bis-Z-Garantie nutzen.

Welche Sicherheit gibt der Käuferschutz von Amazon Payments?

Amazon will für die Sicherheit der Bestellungen einstehen, wenn man von Drittanbietern bei Amazon einkauft oder AmazonPay auf Websites von Drittanbietern nutzt. Der Käuferschutz von Amazon schützt die Nutzer bei einer verspäteten Lieferung, einem defekten oder falschen Artikel und einer fehlgeschlagenen Erstattung seitens des Händlers – bis zu einem Betrag von 2.500 Euro pro Bestellung. Bevor die Amazon A-bis-Z-Garantie beantragt werden kann, ist es laut Amazon unbedingt erforderlich, dass der Verkäufer kontaktiert wird und ihm zwei Werktage Zeit gewährt wird, um die Angelegenheit zu klären.

Der Trusted Shops Käuferschutz

Als unabhängige Vertrauensmarke bietet Trusted Shops Online-Shoppern automatisch bei jedem Einkauf in einem von den über 25.000 Shops mit Trusted Shops Gütesiegel einen umfassenden Käuferschutz an:

– Bei Nicht-Lieferung

– Bei Nicht-Erstattung

– Unabhängig von der gewählten Zahlungsart

– Automatisch bei jedem Kauf

– In jedem Shop mit Trusted Shops Gütesiegel

Das bedeutet für Kunden, dass sie in jedem Shop mit Gütesiegel automatisch sicher einkaufen. Mit Trusted Shops Basic (0,00 Euro pro Jahr) sind die Einkäufe automatisch bis 100 Euro pro Einkauf abgesichert und mit Trusted Shops PLUS (9,90 Euro pro Jahr) sogar bis 20.000 Euro pro Einkauf.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein “Rundum-sicher-Paket” bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt “Locatrust” verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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EasyKaufmann: die neue, einfache Softwarelösung für Startups und Kleinunternehmen

EasyKaufmann: die neue, einfache Softwarelösung für Startups und Kleinunternehmen

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Die kreativen Köpfe von EasyKaufmann entwickeln Softwarelösungen auf Basis neuester Technologien und greifen dabei auf einen Erfahrungsschatz aus über 30 Jahren Softwareentwicklung zurück. Durch diese Erfahrung wissen wir, wie wichtig es für Dein Unternehmen ist, Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu haben. Unsere Lösungen stehen für Qualität und sind durch ein gemeinsames Werteverständnis speziell für deutschsprachige Kleinunternehmer, Startups und Freiberufler konzipiert.

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8MAN eröffnet mit Parlamentarischen Abend Diskussion um Folgen der Datenschutz-Grundverordnung

Deutschland, Deine Daten

8MAN eröffnet mit Parlamentarischen Abend Diskussion um Folgen der Datenschutz-Grundverordnung

Unter dem Motto “Deutschland, Deine Daten” hat 8MAN am 21. November mit dem Partner CCF AG einen Parlamentarischen Abend im Deutschen Bundestag zur Datenschutz-Grundverordnung veranstaltet. Im Zentrum der Diskussion standen die Auswirkungen dieses Gesetzes besonders für den Mittelstand. Auf dem Podium debattierten die beiden Bundestagsabgeordneten Alexander Kulitz (FDP) und Philipp Amthor (CDU) gemeinsam mit Matthias Schulte-Huxel, CSO von 8MAN, und Dirk Franz, CEO des Systemhauses CCF AG, daher vor allem über die praktischen und wirtschaftlichen Folgen für die Unternehmen – und wie die Datenschutz-Grundverordnung im Verein mit dem Bundesdatenschutzgesetz zu bewerten ist.

Obwohl alle Teilnehmer im Grundsatz die Verordnung, das Gesetz und hohe Datenschutzstandards befürworteten, kritisierten sie die konkrete Ausgestaltung teilweise scharf. Im Grundansatz wurde die Verordnung zwar als vernünftig angesehen. Datenschutz könne damit sogar ein Standortvorteil sein. Er ist aber ein Standortnachteil für Deutschland, wenn die Anforderungen zu hoch sind – wie es jetzt der Fall ist. Die aktuelle Datenschutz-Grundverordnung sei daher ein Fiasko.

Im Verlauf der Diskussion ließen die Gesprächsteilnehmer mitunter kein gutes Haar an der Datenschutz-Grundverordnung. So wurden die vielen Widersprüche und Unklarheiten moniert und dass Unternehmen selbst bei gutem Willen unmöglich alles einhalten können. Zudem wurden die scharfen Sanktionen bemängelt, die eher zum amerikanischen Rechtssystem passten als zum Deutschen.

Matthias Schulte-Huxel von 8MAN sieht daneben noch großen Handlungsbedarf bei den Unternehmen selbst: “Der deutsche Mittelstand ist in keinster Weise auf diese Verordnung vorbereitet, ja er ist sogar überfordert. Den deutschen C-Level-Entscheidern wird erst jetzt das Ausmaß der DSGVO bewusst. Denn die rechtssichere und compliante Verwaltung von Berechtigungen hat nun ganz realwirtschaftliche Konsequenzen. Wir möchten mit unserer Aufklärungsarbeit ein Stück dazu beitragen, die Tragweite der Verordnung greifbar zu machen.” Matthias Schulte-Huxel kritisierte hierbei auch die Kommunikationspolitik der Bundesregierung und der Verantwortlichen für den Datenschutz: “Die Unternehmen wurden überhaupt nicht richtig adressiert. Es wurden vor allem Administratoren und Rechtsfachkräfte adressiert, nicht aber die Entscheider mit Budget- und Strategieverantwortung. Wir brauchen dringend mehr Aufmerksamkeit für das Thema, besonders auch von der Politik.”

Vor dem Hintergrund der teilweise pessimistischen Einschätzungen schien den Diskussionsteilnehmern nun Schadensbegrenzung angezeigt. Dirk Franz von der CCF AG, der vor professionellen Abmahnvereinen mit staatlichem, ideologischen oder kommerziellen Hintergrund warnte, forderte, die Grenze zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten in Deutschland von 10 auf 250 Mitarbeitern (die mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind) heraufzusetzen. Angesichts der großen Mängel der Datenschutzgrundverordnung gingen die Gesprächsteilnehmer davon aus, dass innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Gesetzesreform kommen müsse.

Release 9.0 sorgt für verbessertes Nutzererlebnis

Zugleich hat 8MAN einen neuen technologischen Sprung bei seiner Software gemacht und wird im Dezember 2017 das Release 9.0 für alle Nutzer offerieren. CEO Stephan Brack: “Das Release 9.0 macht die Anwendung von 8MAN für alle Nutzer komfortabler und schlanker. Mehr denn je ist es auch für Führungskräfte unerlässich, den Datenschutz aktiv zu managen.”

Weitere Informationen unter www.8man.com/de

8MAN ( www.8man.com) ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit sowie agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien.

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Quelle: pr-gateway.de

Erster deutscher Roboter-Anwalt berät bei Kündigung

Roboter-Anwalt aus Passau überprüft Kündigung und berät zu weiteren Schritten

Erster deutscher Roboter-Anwalt berät bei Kündigung

Über eine Million Menschen werden jedes Jahr in Deutschland von ihrem Arbeitgeber gekündigt. Doch nur jeder fünfte Betroffene macht von der Möglichkeit Gebrauch, die Rechtmäßigkeit der Kündigung überprüfen zu lassen. Die große Mehrheit schreckt dagegen vor weiteren Schritten zurück, da sie den Gang zum Anwalt scheuen und hohe Kosten fürchten. Die Passauer Rechtsanwaltskanzlei RATIS hat nun den ersten deutschen Roboter-Anwalt veröffentlicht, der diese Menschen online und kostenlos unterstützt.

Die Unterhaltung mit dem Roboter-Anwalt (“Chatbot”) findet dabei in einem einfachen Chat-Fenster auf der Webseite von RATIS ( www.ratis.de) oder über Facebook Messenger statt. Ähnlich wie im Gespräch mit einem Anwalt, stellt der Roboter-Anwalt dem Nutzer einige Fragen zu seiner Kündigung. Auf Grundlage der Antworten kann der Roboter-Anwalt die Rechtmäßigkeit der Kündigung bewerten. Darauf basierend schätzt der Roboter-Anwalt die Erfolgschancen eines Vorgehens gegen die Kündigung ein und berechnet die Höhe einer möglichen Abfindung.

Kostenlos und strenger Datenschutz

Die Benutzung des Roboter-Anwalts ist kostenlos und ohne Registrierung möglich. Die Übertragung der Daten erfolgt verschlüsselt und unterliegt den strengen Datenschutzbestimmungen für Rechtsanwaltskanzleien.

Bereits hunderten Menschen bei Flugverspätung geholfen

Bereits im April 2017 hatte RATIS eine erste Version des Roboter-Anwalts vorgestellt die sich auf das Thema Flugverspätung spezialisierte. Seitdem wurden bereits hunderte Flugpassagiere von dem Roboter-Anwalt beraten und haben mit seiner Hilfe Ihre Entschädigung eingefordert. Nun soll der Roboter-Anwalt auch Menschen nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber zur Seite stehen. “Mit dem Roboter-Anwalt wollen wir zeigen, was mit dem heutigen Stand der Technik auch bereits in Deutschland möglich ist. Wir arbeiten bereits an weiteren Themen zu denen der Roboter-Anwalt in Zukunft beraten soll”, so RATIS-Geschäftsführer Sven Galla.

Präsentation und Interview-Gelegenheit bei Konferenz Euroforum Legal Tech am 28.11. in Berlin

Offiziell wird der Roboter-Anwalt zum Thema Kündigungsschutz am 28.11. um 17:50 auf der Euroforum Legal Tech Konferenz in Berlin vorgestellt. RATIS-Geschäftsführer Sven Galla steht vor und nach der Präsentation gerne für Interviews sowie weitere Fragen zur Verfügung. Nähere Informationen zur Konferenz unter http://www.euroforum.de/legal-tech

Über RATIS

RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Anwaltskanzlei aus Passau und einer der Legal Tech Pioniere Deutschlands. RATIS bietet maßgeschneiderte Beratungsangebote für Menschen in konkreten Lebenslagen in denen juristischer Beistand erforderlich ist. RATIS erweitert seine Beratungsangebote für spezifische Lebenssituationen kontinuierlich, um seine Klienten bestmöglich zu unterstützen. RATIS ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein, die Kanzleiorganisation wurde vom TÜV nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Weitere Informationen, Pressefotos, etc. finden Sie unter www.ratis.de/chatbot

RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Anwaltskanzlei aus Passau und einer der Legal Tech Pioniere Deutschlands. RATIS bietet maßgeschneiderte Beratungsangebote für Menschen in konkreten Lebenslagen in denen juristischer Beistand erforderlich ist. RATIS erweitert seine Beratungsangebote für spezifische Lebenssituationen kontinuierlich, um seine Klienten bestmöglich zu unterstützen. RATIS ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein, die Kanzleiorganisation wurde vom TÜV nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

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Quelle: pr-gateway.de

Gebrauchte Plasmaschneidanlagen von Hezinger

Stuttgarter Hersteller bietet Gebrauchtmaschinen des eigenen Labels

Gebrauchte Plasmaschneidanlagen von Hezinger

Mit Hand- und maschinell geführten Plasmaschneidern von Hezinger werden in der Metallverarbeitung Werkstücke bis zu 200 mm Dicke getrennt. Der Maschinenbauer aus Stuttgart bietet neben dem individuellen Maschinenbau auch gebrauchte Maschinen der eigenen Marke, die aufgrund der optimierten Konstruktion eine ergonomische Bedienung und niedrige Betriebskosten versprechen.

Bei bis zu 3.000 Grad bringen Sie mit dem Plasmaschneider von Hezinger jedes Metall in Form. In Abhängigkeit von der Stromstärke können elektrisch leitende Werkstoffe mit bis zu 200 mm Werkstückdicke getrennt werden. Der Stuttgarter Maschinenbauer bietet bei seinen Anlagen flexible, ausbaubare Plasmaschneider, Plasmaschneidmaschinen, die automatisch wie auch manuell geführt werden können, bis hin zu CNC-geführten Plasmaanlagen.

Neben dem individuell konfigurierbarem Maschinenprogramm bietet Hezinger immer wieder gebrauchte Maschinen aus dem eigenen Programm. Je nach Angebot profitieren Unternehmen von hochwertigen Maschinen mit Gewährleistung und Service. Aktuelle Angebote sind online unter http://www.hezinger.de/maschinen-auf-lager/ einsehbar.

Bildquelle: @fotolia, Pixel-fix.de

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Smarter Schutz weltweit – auch ohne Internet: tapHOME schützt Ferienhaus in Südschweden

Smarter Schutz weltweit - auch ohne Internet: tapHOME schützt Ferienhaus in Südschweden

Einfach mal ausspannen, fernab der Zivilisation – ohne Internet oder WLAN. Das klingt fantastisch, wenn man nicht gerade Ferienhausbesitzer ist und bereits mit Einbrüchen im Urlaubsdomizil konfrontiert war. Dann nämlich präsentiert sich der eigentlich wohltuende Verzicht auf das world-wide-web als signifikanter Nachteil – zumindest wenn man eine smarte Alarmanlage installieren möchte. Andy H. aus Wilhelmshaven stand genau vor diesem Problem, als er sein Ferienhaus in der südschwedischen Region Småland vor ungebetenen Gästen schützen wollte. Die Lösung fand er schließlich bei der Firma tapHOME aus Unterhaching: Die Sicherheits-Spezialisten bieten ein smartes Alarmsystem an, das zum Betrieb lediglich eine Mobilfunkanbindung benötigt und somit auch ohne Internetanschluss zuverlässig weltweit Warnungen an seine Besitzer verschickt. So ist nun auch das Ferienhaus von Andy H. sicher geschützt und bleibt trotzdem eine internetfreie Oase der Ruhe in hektischen Zeiten.

Die Inhalte dieser Pressemeldung:

– Smarte Alarmanlage für Ferienhausbesitzer

– Ungebetene Gäste im Ferienhaus! Was tun?

– Smartes Alarmsystem – ohne WLAN oder Internet

– Jede Menge Komfort und Sicherheit mit tapHOME

– Schnell eingerichtet, flexibel erweiterbar

Ferienhausbesitzer kennen das Problem: Der geliebte Zufluchtsort – oftmals viele Stunden von zuhause entfernt – ist nicht nur beliebtes Urlaubsziel, sondern weckt auch schnell Begehrlichkeiten bei Einbrechern. Eine lokale Alarmanlage hat – gerade in abgeschiedenen Gebieten – nur begrenzte Wirkung: Bis der Schaden bemerkt wird, ist es oft viel zu spät. Deswegen setzen Ferienhausbesitzer wie Andy H. immer häufiger auf smarte Alarmsysteme, die weltweit Warnungen an ihre Besitzer verschicken. Herr H. sichert sein Ferienhaus in Südschweden seit kurzem mit tapHOME ALARM GSM und kann so im Ernstfall schnell die örtliche Polizei oder Feuerwehr verständigen.

Ungebetene Gäste im Ferienhaus! Was tun?

Schweden, speziell die Region Småland, ist ein beliebtes Urlaubsziel. Dementsprechend viele Ferienwohnungen und -häuser gibt es dort. Eines davon gehört Andy H. aus Wilhelmshaven und wird regelmäßig an Gäste vermietet. Leider hat das gepflegte Ferienhaus auch schon ungebetene Besucher angelockt: Es wurde dort bereits mehrfach eingebrochen. Ein klassisches Alarmsystem würde kaum Abhilfe schaffen, denn was nutzt ein lokaler Alarm in Südschweden, den keiner außer den Einbrechern hört? Ein smartes Alarmsystem, das auch über Distanz Warnungen verschicken kann, musste also her. Allerdings gab es da ein weiteres Problem: Die meisten dieser Produkte benötigen eine Internetverbindung, aber die gibt es in dem Ferienhaus in Südschweden nicht – schließlich kommen die Gäste dort zum Auspannen hin und nicht, um ständig online zu sein. Die Lösung fand Andy H. schließlich in Unterhaching.

Smartes Alarmsystem – ohne WLAN oder Internet

Die Firma tapHOME hat ihren Firmensitz nahe München und bietet ein Alarmsystem, das perfekt auf das Ferienhaus von Andy H. zugeschnitten ist: Die smarte Alarmanlage aus Deutschland warnt nicht nur lautstark lokal, sondern versendet auch weltweit Nachrichten an ihre Besitzer. Der Clou dabei: tapHOME ALARM GSM benötigt dafür weder WLAN noch Internet, sondern nutzt das Mobilfunknetz. Ein integriertes GSM Modul (Prepaid-SIM-Karte im Lieferumfang enthalten) stellt im Alarmfall sofort den Kontakt zum Besitzer her – per SMS und Telefonanruf. So kann Herr H. sogar über die Alarmzentrale mit den anwesenden Personen sprechen und schnell feststellen, ob gerade lediglich ein Verwalter nach dem Rechten sieht und die Blumen gießt, oder ob es sich tatsächlich um einen Einbruch handelt. In letzterem Fall kann H. dann schnell die örtliche Polizei verständigen. Selbst bei einem Stromausfall wird er benachrichtigt, denn die Zentrale verfügt über einen integrierten Akku für Notfälle. So ist ein wirkungsvoller Sabotageschutz ebenso gewährleistet wie eine schnelle Schadensbegrenzung bei einem “gewöhnlichen” Stromausfall.

Jede Menge Komfort und Sicherheit mit tapHOME

Die Feriengäste selbst profitieren ebenfalls von der erweiterten Sicherheit: Über ein Tastenfeld, welches H. zusätzlich installiert hat, können sie eigenständig die Alarmanlage ein- und ausschalten. So sind die Habseligkeiten der Gäste geschützt, während sie einkaufen oder auf einem Ausflug sind. Auf die gleiche Art können auch Verwalter oder Servicekräfte das Haus betreten, ohne einen Fehlalarm auszulösen. Reichlich Komfort und Sicherheit also, die Andy H. praktisch im Handumdrehen für sein Ferienhaus gewonnen hat. “Die Installation war wie versprochen innerhalb kürzester Zeit erledigt”, so der Wilhelmshavener. “Wir haben unser Ferienhaus jetzt mit insgesamt elf Tür-/Fenstersensoren und einem Bewegungsmelder gesichert. Von der Außensirene versprechen wir uns zusätzliche Abschreckung. Besonders gefreut hat uns, dass tapHOME auch Rauchmelder im Portfolio hat. So können wir im Brandfall schnell die örtliche Feuerwehr verständigen. Nach den Einbrüchen in der Vergangenheit haben wir jetzt endlich wieder ein viel besseres Gefühl, wenn wir aus der Ferne an unser Ferienhaus denken.”

Schnell eingerichtet, flexibel erweiterbar

Das Beispiel von Andy H. und seinem Haus in Småland zeigt anschaulich, wie schnell und einfach die Nachrüstung mit einem tapHOME ALARM GSM auch für Bestandsimmobilien funktioniert: Alle Komponenten des Systems – mit Ausnahme der Zentrale und der Außensirene – benötigen keinerlei Verkabelung, sondern können praktisch überall im Haus angebracht werden: Nach einer kurzen Kopplung halten sie dann per Funk Kontakt mit der Zentrale, die wiederum per Mobilfunknetz mit ihrem Besitzer in Verbindung steht. Alle Komponenten vom Bewegungsmelder bis zum Keypad sind dabei mit handelsüblichen Batterien ausgestattet, die einfach zu wechseln sind und in der Regel länger als ein Jahr halten.

Der Einstieg in ein tapHOME Alarmsystem ist dabei schon ab 149,95 Euro möglich. Zu dieser unverbindlichen Preisempfehlung bietet die Unterhachinger Firma ein Starterset bestehend aus Zentrale, Bewegungsmelder, Tür-/Fenstersensor und zwei Fernbedienungen an. Das System kann dann – auch nachträglich – jederzeit mit zusätzlichen Komponenten erweitert werden. Die unverbindlichen Preisempfehlungen betragen jeweils:

Tür-/Fenstersensor: 19,90 Euro

Bewegungsmelder: 29,95 Euro

Fernbedienung: 12,95 Euro

Keypad mit zwei RFID-Chips: 49,95 Euro

Zwei zusätzliche RFID-Chips: 14,95 Euro

Rauchmelder: 29,95 Euro

Außensirene: 79,95 Euro

12-Volt-Adapterkabel für den mobilen Betrieb: 9,95 Euro

Zusammenfassung

Produktbezeichnung

HOME ALARM GSM

Hersteller

tapHOME

Webseite

www.taphome.eu

Verfügbarkeit

Ab sofort

Bildmaterial

Produktbild

http://taphome.rtfm-pr.de/Case_Study_Schweden.jpg

Bilderpaket

http://taphome.rtfm-pr.de/Case_Study_Schweden.zip

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für “Jedermann”. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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Quelle: pr-gateway.de

Appsys erweitert MVR-64 Multiverter mit optionalem SRC-64 Sample-Rate-Konverter Modul für 64 Kanäle

Appsys erweitert MVR-64 Multiverter mit optionalem SRC-64 Sample-Rate-Konverter Modul für 64 Kanäle

Das neue SRC-64 Modul für den MVR-64 Multiverter von Appsys erweitert die Möglichkeiten des Formatkonverters um 64 Kanäle Sample-Rate-Umwandlung. Jede Schnittstelle des Multiverter, von ADAT über die verschiedenen MADI-Optionen bis hin zu AES50 und Dante/AES67, kann als Eingang oder Ausgang des SRC-64 genutzt werden. Der Konverter akzeptiert Frequenzen von 32 kHz bis 192 kHz und genügt höchsten Ansprüchen an die Signalqualität. Über das Menü des MVR-64 kann der SRC-64 bequem konfiguriert und bei Bedarf auch abgeschaltet werden, sodass dem Anwender alle Möglichkeiten offen stehen.

Die Inhalte dieser Pressemeldung:

– Appsys erweitert Multiverter um asynchrone Sample-Rate-Konvertierung

– SRC-64: 64-kanaliger Sample-Rate-Konverter

– Noch mehr Power für MVR-64 Multiverter

– Uneingeschränkte Erweiterung der Möglichkeiten

– Preis und Verfügbarkeit

Appsys präsentiert mit dem SRC-64 ein Erweiterungsmodul für den MVR-64 Multiverter. Mit der neuen Einheit beherrscht der Multiverter die asynchrone Sample-Rate-Wandlung von je 64 Ein- und Ausgangskanälen. Als interne Erweiterung belegt der SRC-64 dabei nicht die externe Erweiterungs-Schnittstelle.

SRC-64: 64-kanaliger Sample-Rate-Konverter

Der SRC-64 erlaubt die asynchrone Umwandlung der Abtastfrequenzen beliebiger Schnittstellen des MVR-64 Multiverter von Appsys. Jedes der Interfaces, von ADAT über MADI und AES50 bis hin zu AES67/Dante, kann dem Konvertermodul als Quelle oder Ausgabepunkt dienen. Dabei arbeitet der SRC-64 mit Frequenzen von 32 kHz bis 192 kHz und kann bis zu 64 Eingänge und 64 Ausgänge gleichzeitig betreiben. Durch die gleichzeitige Nutzung mehrerer Schnittstellen erlaubt die Erweiterung sogar bei 96 kHz Sampling Rate noch 64 Kanäle gleichzeitig. So lässt sich beispielsweise je ein 96 kHz Stream mit 32 Kanälen über MADI optisch und MADI koaxial empfangen, während nach der Konvertierung 64 Kanäle in 48 kHz über Dante ausgegeben werden. Mit einem Klirrfaktor von -133 dB bietet der SRC-64 darüber hinaus die bestmögliche Signalqualität.

Noch mehr Power für MVR-64 Multiverter

Das neue Modul erweitert den ohnehin bereits außergewöhnlich vielfältigen MVR-64 Multiverter um zusätzliche Optionen. Dabei ist der Formatkonverter ohnehin bereits flexibel wie ein Schweizer Taschenmesser: ADAT, MADI, AES50, AES67 und Dante stehen zur Verfügung. Zusätzlich zur Übersetzung zwischen diesen verschiedenen Formatwelten beherrscht der MVR-64 jetzt also auch die asynchrone Sample-Rate-Konvertierung in bester Qualität.

Uneingeschränkte Erweiterung der Möglichkeiten

Flexibilität ist die große Stärke des Multiverters. Aus diesem Grund steht es dem Anwender auch nach dem Upgrade mit dem SRC-64 frei, ob die Erweiterung im Einzelfall genutzt werden soll oder nicht. Mit wenigen Klicks lässt sich das Modul abschalten oder den gewünschten Ein- und Ausgängen zuweisen. Auch die Wahl der Clock steht dem Anwender frei: Jedes Quellsignal kann als Taktgeber dienen, ebenso die hochpräzise interne Clock. So erweitert der SRC-64 die Möglichkeiten des Multiverters, ohne die Funktionalität in irgendeiner Weise einzuschränken – durch den internen Einbau bleibt sogar der Extension-Slot frei. Die gesamte Steuerung läuft über die Menüstruktur des MVR-64, über das auch Presets gespeichert und aufgerufen werden können.

Preis und Verfügbarkeit

Das SRC-64 Erweiterungsmodul für den Appsys MVR-64 Multiverter wird in Deutschland exklusiv durch die Synthax GmbH vertrieben. Es ist ab sofort verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 891,31 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Die Synthax GmbH bietet die Nachrüstung für bestehende MVR-64 Multiverter an, alternativ können versierte Kunden den Einbau auch selbst vornehmen.

Zusammenfassung

Produkt

SRC-64

Hersteller

Appsys

Vertrieb

Synthax GmbH

Webseite

www.synthax.de

www.appsys.ch

Preis (UVP inkl. MwSt.)

891,31 Euro

Verfügbarkeit

Ab sofort

Bildmaterial

Produktbilder

www.synthax.de/downloads/presskits

Testgeräte

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Seit mehr als 20 Jahren vertreibt die Synthax GmbH hochwertige Audiotechnik bekannter Marken in den Ländern Zentraleuropas. Als exklusiver Vertrieb von vielfach prämierten Herstellern wie RME, Ultrasone, Lehmann Audio und Mogami hat sich Synthax sowohl im Pro-Audio- als auch im HiFi-Segment einen guten Namen gemacht. Alle Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz Nahe München verbindet die Leidenschaft für Musik und Technik. Diese Kompetenz und das Engagement sind die Grundlage für professionelle Beratung und hohe Kundenzufriedenheit. Moderne Logistik und ein großer Lagerbestand garantieren zudem kurze Lieferzeiten und machen Synthax zu einem verlässlichen Partner für renommierte Fachhändler und namhafte Unternehmen der Audio-Branche.

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