SPS_2017: Die Leichtigkeit des Digitalen erleben

Auf der SPS 2017 zeigt hl-studios, wie wunderbar leicht sich die Digitalisierung anfühlt

SPS_2017: Die Leichtigkeit des Digitalen erleben

Die Digitalisierung verändert die Welt. Sie erneuert, revolutioniert – und zwingt uns zum Umdenken. Eine Evolution, die auch ein Gefühl der Schwere und der Komplexität hinterlassen kann. Völlig unbegründet”, sagt hl-studios. Und demonstriert auf der Fachmesse SPS IPC Drives, wie leicht sich Digitalisierung anfühlen kann.

“Die Digitalisierung ist nicht für jeden rosarot. Sie hat zwei Gesichter”, erklärt Gregor Bruchmann, Verantwortlicher für Strategie und Beratung bei hl-studios, der Agentur für Industriekommunikation am Hauptstandort Erlangen. “Denn viele unserer Kunden blicken verunsichert ins digitale Zeitalter. Fühlen sich erschlagen von Big Data und der Vielzahl an Möglichkeiten, die die Digitalisierung bereithält. Das erleben wir immer wieder.” Deshalb hat es sich hl-studios zum Ziel gesetzt, dieses Gefühl zu widerlegen. “Wir möchten unseren Kunden zeigen, dass Digitalisierung nicht schwer, komplex und unnahbar ist. Sondern sich leicht anfühlt – und Spaß macht.”

Schwerelos mit dem CEG-Prinzip

Aber wie genau werden komplexe Themen leicht? Wie gelingt es, diesen Paradigmenwechsel zu erzeugen? “Nur, wenn man die Sache an der Basis anpackt”, erläutert Bruchmann. “Wenn man die Bedürfnisse der Kunden genau analysiert und dann eine konkrete Strategie definiert, die zum Change of Mind führt.” Diesen Weg geht hl-studios mit dem so genannten CEG-Prinzip. Eine Vorgehensweise, deren Ursprung bei hl-studios liegt. Das CEG-Prinzip beschreibt eine feste Methodik, die die Agentur der Planung und Realisierung aller Kommunikationsaktivitäten zu Grunde legt. Content-Editing, Effectualization und Gamification sind die drei tragenden Säulen des Prinzips. “Nur wenn unsere Kommunikationsaktivitäten diese drei Elemente enthalten, dann haben sie Hand und Fuß. Und vermitteln den Kunden – und auch uns – dieses Gefühl von Leichtigkeit”, resümiert Bruchmann.

Symbiose aus Content-Editing, Effectualization und Gamification

Das CEG-Prinzip steht für die Vermittlung von Wissen, Emotionen und Erlebnissen. Da der Wissenstransfer für hl-studios oberste Priorität hat, erfolgt zu Beginn jeder Kommunikationsmaßnahme das Content-Editing. Das bedeutet, dass fachlicversierte Experten den Content im Hinblick auf Relevanz, Verständlichkeit und Teilbarkeit prüfen und auf diese Weise filtern. Basierend auf diesem Funnel erarbeitet das Team die Kernbotschaft und eine in sich schlüssige Story. So kreiert die Agentur sowohl Content, der leicht und verständlich ist – als auch die Basis für die nachfolgende Umsetzung. “Im nächsten Step machen wir den Content greifbar”, erklärt Bruchmann weiter. “Und zwar, indem wir ihn in anhaltende Erlebnisse wenden. Effectualization nennen wir das.” Virtual Reality spielt hier eine wichtige Rolle. So transformieren beispielsweise oberflächliche Shows und langweilige PowerPoint-Präsentationen in Erlebnisse, die wirken und haften bleiben. “Je abstrakter die Inhalte, desto eingängiger müssen wir sie vermitteln”, erläutert der Strategieexperte. Er spricht aus eigener Erfahrung. Denn mit Spezialisten rund um neue Medien und integrierter Industriekommunikation begleitet er Global Player wie zum Beispiel Siemens, SAP und Novartis. Die dritte Säule des CEG-Prinzips ist die Gamification. Nach dem Motto “Wissen muss Spaß machen” ziehen virtuelle Spiele den Messebesucher in ihren Bann.

hl-studios auf der SPS: Sechszehn mal digitale Leichtigkeit

Wie das aussieht und sich anfühlt, demonstriert hl-studios auf der Industriemesse SPS IPC Drives. Mit sechszehn Projekten projiziert die Agentur ein Abbild von Industrie 4.0 auf den Siemens-Messestand. Spielerisch leicht, zum Anfassen und Ausprobieren. Attraktionen wie Pixel-Sense-Tische, Holo-Stelen oder nahezu schwebende LED-Kugeln adressieren die Sinne der Besucher – und nehmen sie mit auf eine unbeschwerte Reise ins Zeitalter der Digitalisierung. Eines der Highlights: die MindSphere Inszenierung von Siemens. Unter dem Motto “Everything speaks” ergreift Industry 4.0 persönlich das Wort und lässt seine technologischen Komponenten sprechen. Weiterer Höhepunkt ist die evosoft Goldlounge. Mit einer zweiteiligen Anwendung zeigt das Unternehmen, wie die digitale Transformation realisiert werden kann – und gibt am Schluss jedem Interessenten seine individuelle “Idea to go” mit.

Diese und weitere Messeinszenierungen von hl-studios können Besucher vom 28. bis zum 30. November hautnah erleben und erkunden – am Siemens-Messestand und in der evosoft Goldlounge, auf der SPS IPC Drives 2017 in Nürnberg.

Weitere Infos: https://www.hl-studios.de/#news

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Quelle: pr-gateway.de

Finanzierung einer Betriebsübernahme im Handwerk

imc- beratung: Auf Betriebsübernahmen spezialisiert

Finanzierung einer Betriebsübernahme im Handwerk

Wer als Selbständiger die Chance hat, einen erfolgreichen Betrieb zu übernehmen, umgeht den langwierigen und oft steinigen Weg von Unternehmensgründung und Aufbau. Dennoch gilt es gerade am Anfang, Herausforderungen unterschiedlichster Art zu meistern. Unter anderem will der Kauf der Firma abgewickelt werden. Dafür ist in der Regel ein Kredit erforderlich. Die Experten der imc-Unternehmensberatung helfen dabei, eine fundierte Finanzierung auf die Beine zu stellen. Dazu gehören auch die Erstellung eines durchdachten Businessplans und die Beantragung von Fördergeldern.

Gute Vorbereitung zahlt sich aus

Ist die Entscheidung für den Kauf eines Unternehmens gefallen, stehen die nächsten Schritte häufig umgehend an. Der Verkäufer setzt eine Frist, bis wann der Vorgang durchgeführt sein soll. Die Zahlung der vereinbarten Summe ist auf den Weg zu bringen. Nur selten dürften vorhandene Rücklagen ausreichen, um den Kaufpreis sofort zu zahlen. In dieser spannenden Phase vergisst der angehende Selbständige gerne, wie schwierig und langwierig die Beantragung einer Finanzierung sein kann. Die Experten der imc wissen, wie wichtig eine gute Vorbereitung bei einer Übernahme Handwerk Finanzierung ist. Sie unterstützen junge Existenzgründer dabei und helfen, die richtige Bank für eine langfristige Geschäftsbeziehung zu finden. Doch wie gehen die imc-Spezialisten dazu vor?

Der Businessplan als erster Baustein

Noch bevor das erste Gespräch mit einer interessierten Bank ansteht, ist ein Businessplan zu erstellen. Dabei handelt es sich um ein Dokument, in dem das Projekt genau beschrieben ist. Dazu wird die Marktlage analysiert, die Situation der Konkurrenz wird beleuchtet, die Chancen und Risiken werden ausgelotet, die Nachfrage wird geschätzt. Diese Informationen sind gut verständlich aufzubereiten, damit der Geldgeber die Argumentation schnell nachvollziehen kann. Die erfahrenen Finanzfachleute von imc achten schon in dieser frühen Phase darauf, Unstimmigkeiten zu identifizieren. Vor allem haben sie ein Auge auf Fragen, die auch die Bank später stellen wird. Bevor sie das Geld für den Kredit freigibt, will sie sicher sein, dass der Selbständige seinen Zahlungsverpflichtungen zuverlässig nachkommt. Deshalb bewertet sie die Bonität des Kreditnehmers und die Erfolgsaussichten seines Vorhabens. Die Finanzberater von imc werfen deshalb einen kritischen Blick auf das gesamte Projekt und hinterfragen alles, was später Anlass für unerwartete Herausforderungen sein könnte. So entsteht mit ihrer Hilfe Schritt für Schritt ein Businessplan, der der umfassenden Prüfung durch die Kreditabteilung einer erfahrenen Bank standhält.

Hilfe bei der Suche nach Fördermitteln

Für eine Übernahme Handwerk Finanzierung sind Fördergelder von großem Wert. Die imc-Fachleute unterscheiden rückzahlbare Gelder und Finanzmittel, die nicht an den Geldgeber zurückzuführen sind. Für beide Varianten gibt es auf nationaler und internationaler Ebene eine Fülle von Möglichkeiten. Für den Laien ist es nahezu unmöglich herauszufinden, welche Förderprogramme für sein Projekt geeignet sind. Auch für eine Finanzierung im handwerklichen Bereich stehen Gelder aus staatlichen Programmen zur Verfügung. Die imc beleuchtet Chancen und Risiken des Vorhabens und identifiziert dabei auch in Frage kommende Programme zur Förderung des Kaufs. Vor allem leisten sie Hilfestellung bei der frühzeitigen Beantragung und bei der Einhaltung der Fristen, denn viele Programme sind an bestimmte Vorlagefristen geknüpft. Damit für den geplanten Unternehmenskauf alles Gelder pünktlich zur Verfügung stehen, planen die Spezialisten der imc genügend zeitlichen Vorlauf bei der Anfrage nach Fördermitteln ein und berücksichtigen diesen Prozess auch im Businessplan.

Der Banktermin als letzte Hürde

Sobald der Businessplan erstellt ist und Klarheit bezüglich der möglichen Fördergelder besteht, ist die vorerst letzte Hürde zu überwinden. Das Gespräch mit der Bank will sorgfältig vorbereitet und kompetent geführt werden. Damit die Übernahme Handwerk Finanzierung schnell genehmigt wird, ist es ausschlaggebend, die Bank von der Tragfähigkeit des Konzepts zu überzeugen und alle Unklarheiten auszuräumen. Die Finanzexperten von imc stellen den Kontakt zu einem potenziellen Kreditinstitut her und begleiten ihren Kunden auch zum ersten Gespräch mit der Bank. Sie helfen dabei, alle Fragen kompetent und verständlich zu beantworten. Dem positiven Verlauf der Bonitätsprüfung und der Genehmigung der Finanzierung dürfte dann nichts mehr im Weg stehen. Nach der Auszahlung der beantragten Kredite und Fördermittel wird der Kauf abgewickelt, der angehende Unternehmer kann mit seiner jungen Firma durchstarten.

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PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

Gegen gute Inhalte hat rufschädigender Content keine Chance!

PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

KARLSRUHE. PrimSEO verfügt über viel Erfahrung im Content-Marketing und in der SEO (Suchmaschinenoptimierung). Diese Instrumente kommen hauptsächlich beim Reputationsmanagement zum Einsatz. “Der Aufbau des guten Rufs im Internet muss bestenfalls vorbeugend geschehen, nicht erst dann, wenn ein Reputationsschaden entstanden ist. Große Unternehmen bauten ihr Image schon immer durch langfristige Pressearbeit auf. PrimSEO übernimmt für verschiedenste Unternehmen, Organisationen und Personen das Content-Marketing, also die Platzierung und Steuerung von Inhalten im Internet“, so PrimSEO-Geschäftsführer Dr. Thomas Bippes in Baden-Baden bei Karlsruhe. Diese Inhalte müssen in vielen Fällen in Absprache mit dem Kunden neu geschaffen werden, ein wesentlicher Punkt beim Reputationsmanagement. Wenn sie im Netz stehen, brauchen sie gute Plätze in der Suchmaschine und in Social Networks. Das besorgt die Suchmaschinenoptimierung, für welche PrimSEO die entsprechende Expertise mitbringt.

Wie funktioniert gutes Online Reputationsmanagement?

Wirksames Reputationsmanagement ist ohne Content-Marketing und SEO undenkbar. Hierbei geht es neben den guten Inhalten auch um Konsistenz. Ein Reputationsschaden durch eine schlechte Nachricht ist in der Regel ein singuläres Ereignis: Irgendetwas ist schiefgegangen, doch die Öffentlichkeit nimmt es sehr stark wahr. Dieser Wahrnehmung kann der Aufbau einer positiven Reputation nur langfristig entgegenwirken – vorher und nachher. Eine Agentur wie PrimSEO wird daher immer langfristige Maßnahmen anstreben, um den guten Ruf der Kunden mit passendem Content nachhaltig im Gedächtnis der Öffentlichkeit zu verpflanzen. Das nutzt auch dann etwas, wenn ein wirklich starker Reputationsschaden entstanden ist. Davor kann sich niemand absolut schützen.

Reputationsmanagement nach einem Reputationsschaden: Welcher Content hilft?

Sollte es einen solchen Schaden geben, gilt es abzuwägen: Könnte ein Ignorieren helfen? Bei unbedeutenden Meldungen, die sich auf vorderen Seiten der Suchmaschine nicht halten können, wäre das die richtige Taktik, die allerdings leider zu selten funktioniert. Zwar ist “Ruhe bewahren” immer richtig, “Augen zu und durch” aber nicht unbedingt. Auf wirklich schlechte Nachrichten muss das Reputationsmanagement reagieren, sonst vergrößert sich der Schaden. Es gilt in solchen Fällen mit gut durchdachtem Content auf die negative Meldung zu reagieren. Fakten müssen geklärt werden. Noch wichtiger ist das vermittelte positive Bild des Unternehmens, selbst wenn ein Fehler einzugestehen ist.

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PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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