PIZZA LECKER

PIZZA LECKER

Pizza lecker selber backen

Pizza ist lecker und beliebt bei Groß und Klein. Tolle Pizza-Rezepte gibt es bei einer neuen und fortschrittlichen Koch-Community.

Pizza lecker und schnell zubereitet

http://www.pizza-lecker.de

Pizza wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts vermutlich im süditalienischen Neapel erfunden. Die einfachste Pizza-Variante “Napoli” stellt die Basis für jede Pizza im italienischen Stil dar: ein dünner Hefeteig, bestrichen mit Tomatensauce und bestreut mit Käse. Damals wie heute ist Pizza lecker und beliebt bei Alt und Jung, bei Groß und Klein.

Mittlerweile hat das Gericht Pizza die ganze Welt erobert. In den Vereinigten Staaten von Amerika, wo sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts viele italienische Auswanderer niederließen, entwickelten sich ganz eigene Varianten in Schüssel- oder Pfannenform oder mit luftigen, dicken Böden. Welche Pizza die leckerste ist, hängt dabei ganz vom persönlichen Geschmack ab.

Pizza – ein leckeres und variables Party-Gericht

Sehr beliebt ist Pizza bei ungezwungenen Partys. Das ist einfach zu erklären. Gemeinsam mit Freunden lässt sich Pizza lecker und vielseitig mit viel Spaß belegen. Jeder kann sich seine Pizza nach seinem ganz individuellen Gusto belegen und jeder kommt auf seine Kosten. Die Zutaten wie der Teig und die Tomatensauce lassen sich oft ohne viel Aufwand gut vorbereiten. Der Spaß beim Ausrollen und gemeinsamen Belegen des köstlichen Hefebodens ist garantiert. Mit dem richtigen Rezept wird die Pizza lecker und der Abend gelingen.

Pizza lecker – Rezepte

Rezepte für eine Pizza, die lecker und knusprig allen das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt, findet man im Internet auf zahlreichen Rezept-Portalen. Diese funktionieren meist auf Community-Basis und ermöglichen Kochbegeisterten den Austausch von interessanten und tollen Rezepten. Das besondere an der zurzeit noch überwiegend werbefinanzierten Plattform ist, dass Menschen, die ihre Rezepte veröffentlichen, damit direkt Geld verdienen können.

Für die Zukunft soll neben der Verfeinerung der Auswahlmöglichkeiten in den Rezeptkategorien ein “Kühlschrankmodus” in die Seite integriert werden. Dabei gibt man an, was man gerade im Hause oder auf Vorrat hat und filtert nach leckeren Rezepten für das, was dein Kühlschrank so hergibt – eine gute Option, falls man es mal wieder nicht rechtzeitig vor Ladenschluss in den Supermarkt geschafft hat.

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Idee für Ihre Weihnachtsfeier

Schluss mit öder Weihnachtsfeier und langweiligen Geschenken

Idee für Ihre Weihnachtsfeier

Jedes Jahr kommt es wieder und doch immer wieder überraschend, unerwartet und schnell – Weihnachten.

Zeit, um in sich zu kehren, Zeit der Besinnlichkeit und nicht zuletzt die Zeit der vielen Feiern und der Geschenke. So kann es oft sein, dass diese “ruhige” Zeit schnell in Stress endet.

beautystyle in München ist ein Gesamtstudio www.beauty-style-muenchen.de , spezialisiert auf die Bereiche Beautycoaching, Farb-Typ-Imageberatung, Firmenseminare und Styling. Und eignet sich ideal als Location für Weihnachtsfeiern oder auch als Weihnachtsgeschenkidee für Mitarbeiter. Damit macht beautystyle Schluss mit unbrauchbaren Geschenken und öden Parties.

Wie wäre es dieses Jahr beispielsweise ergänzend zur Weihnachtsfeier mit einer teambildenden Stylingparty als Rahmenprogramm: https://beauty-style-muenchen.de/firmenevent-teambildung-beautyparty

Die Profis von beautystyle verraten Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen die geheimen Tipps und Tricks fürs perfekte Styling – ob für das tägliche Business, zu speziellen Events oder für die Freizeit. Die Stylingparty dauert ca. drei Stunden und wird mit einem Glas Prosecco und einem Vorher-/Nachherbild abgerundet. Zusammen in der Gruppe ein Incentives, dass Spaß bereitet und ihr Team zusammenschweißt.

Sie haben Fragen oder benötigen ein Angebot? Dann kommen Sie auf beautystyle zu unter: info@beauty-style-muenchen.de

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Die Beautyexpertin Andrea Reindl-Krüger gründete 1996 die Firma beautystyle Andrea Reindl. Hier findet man alles zum Thema Beauty unter einem Dach vereint: Farb-Typ-Imageberatung, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und Mode.

Welches Beautythema auch immer, beautystyle Andrea Reindl hat für alle Themen eine Antwort.

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Quelle: pr-gateway.de

Geschenkidee für Weihnachten

Verschenken Sie etwas Nachhaltiges

Geschenkidee für Weihnachten

Weihnachtsgeschenke sind für manche ein Buch mit sieben Siegeln. Aber warum eigentlich? Im Prinzip ist es doch ganz einfach. Aber warum einfach?

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass nachhaltige Geschenke langfristig mehr Freude bereiten als materielle Geschenke. Denn die verlieren rasch an Aufmerksamkeit und an Wert. Während Erlebnissen sich fest als Erinnerungen verankern.

Und was verschenken Sie zu Weihnachten?

Ein Farb-/Typberatung verändert das Leben nachhaltig. Der Beschenkte wird selbstsicherer, fühlt sich wohl in seiner Haut und weiß, was ihm steht, wirkt harmonischer, jünger und frischer.

Nicht zu vergessen ist auch der erste Eindruck – egal ob der Beschenkte Führungspersönlichkeit, Außendienstler, Haushalt-Managerin oder Mutter ist, denken Sie an den ersten ersten Eindruck. Das Auftreten zählt in diesem Augenblick, Ihre Fachkompetenz ist außergewöhnlich, doch wie sieht es mit Ihrer gesamten Erscheinung aus?

Die Farb- und Typberatung bei www.beauty-style-muenchen.de beinhaltet:

– Farbanalyse

– Make-up Beratung

– Frisurenberatung

– Brillenberatung

– Stilberatung

– Vorher-/Nachher-Bild

Preis EUR 499,-

Verschenken Sie dieses Weihnachten nachhaltige Freude!

Gleich Geschenkgutschein anfordern unter: info@beauty-style-muenchen.de

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Quelle: pr-gateway.de

Rasantes Wachstum in neuen Räumen

Der britische Sicherheitsanbieter Avecto wächst rasant. Das Unternehmen ist im Jahr 2015 auf dem deutschen Markt angekommen und hat seitdem die Zahl seiner Mitarbeiter von zwei auf 20 vervielfacht

Rasantes Wachstum in neuen Räumen

Bad Homburg, 28. November 2017: Der IT-Sicherheitshersteller Avecto plant die Verdoppelung seiner Mitarbeiterzahl in Deutschland. Dafür waren die Büros im Zentrum Bad Homburgs nicht groß genug und so zog es das Unternehmen aus der Innenstadt in den Ortsteil Ober-Eschbach. An einem von Deutschlands Top-Standorten für Hightechunternehmen arbeiten die Securityexperten nun bereits seit Ende Oktober in einer 600 Quadratmeter großen Büroetage. Die neuen Büroräume sind für bis zu 40 Mitarbeiter ausgelegt.

“Im Jahr 2014 hat ein englischsprachiger Mitarbeiter in seinem Büro in Manchester den deutschen Markt betreut”, erinnert sich Michael Frauen, Vice President Sales, Central & Eastern Europe, Avecto. “Im Jahr 2015 sind wir auf dem deutschen Markt gestartet und haben inzwischen fast alle großen Banken mit unserer Software ausgestattet. Aus unserem neuen Büro werden wir jetzt auch den gesamten Mittel- und Osteuropäischen Markt erobern.”

Avecto blickt auf eine echte Erfolgsgeschichte. Allein im vergangenen Geschäftsjahr ist der Betriebsgewinn des Unternehmens um rund 400 Prozent gewachsen. Dieser Erfolg beruht auf einem neuen Lösungsansatz. “Wir müssen nicht erkennen welcher Virus oder Trojaner angreift – wir machen die Systeme proaktiv sicher und brauchen somit auch keine regelmäßigen Updates über neue Bedrohungen”, erklärt Frauen. Die Kernfunktionen seien das proaktive Privilegien-Management sowie sogenannte Anwendungs-Whitelists.

Klar ist – Avectos Lösungen gehen weit über die Funktionen einer klassischen Anti-Virus-Lösung hinaus. Sie begründen den besonderen Erfolg des Unternehmens. In den neuen Räumen soll sich diese Entwicklung auch in der Mitarbeiterzahl manifestieren.

“Wir arbeiten heute in Deutschland mit 20 Kollegen – das sind vor allem Mitarbeiter im Sales und Presales”, erklärt Frauen. “Außerdem bieten wir ein Trainee-Programm für Hochschulabsolventen an. Wir sind immer auf der Suche nach IT-und Vertriebs-Experten. Denn bis 2019 werden wir unsere Mitarbeiterzahl verdoppeln.”

Ein weiterer Faktor der Erfolgsgeschichte ist, das Avectos Software Defendpoint nicht nur gegen Attacken von außen schützt. Defendpoint wird von Banken und Versicherungen als Grundlage für die Umsetzung unternehmensweiter, individueller Compliance-Richtlinien genutzt. Diese Richtlinien sind Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – “BaFin” – und für Finanzinstitute verbindlich. Laut Frauen seien sie aber auch für Krankenhäuser, Behörden oder für die Pharmaindustrie wichtig, um auf diese Weise die Organisationen zu schützen.

“Die großen, international aufgestellten Versicherungen und Banken aus Frankfurt konnten wir in den vergangenen Jahren gemeinsam mit unseren englischsprachigen Kollegen sehr gut betreuen”, ergänzt Frauen. “Um aber Krankenhäuser oder Behörden anzusprechen, ist es besonders wichtig, in Bad Homburg eine starke Präsenz zu haben. Diese Kunden wollen wir aus Deutschland heraus ansprechen und von hier aus mit ihnen in Kontakt bleiben.”

Über Avecto:

Avecto ist ein international agierendes Softwareunternehmen mit Niederlassungen in Manchester, Boston und Frankfurt, das auf Privilege Elevation and Delegation Management (PEDM) spezialisiert ist. Seit 2008 sind dank der Lösungen von Avecto über acht Millionen Benutzer in der Lage, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz ohne Administratorrechte auszuführen. Dies ermöglicht es namhaften Unternehmen weltweit, den Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerproduktivität zu meistern.

Defendpoint vereint Privilegien-Management und Anwendungssteuerung in einem einzigen schlanken Agenten für Windows- und macOS-Rechner, der sich sogar in Rechenzentren einsetzen lässt. Diese skalierbare Lösung unterstützt Organisationen rund um den Globus dabei, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen.

Aufgrund seiner von Unternehmer- und Innovationsgeist geprägten Organisationskultur rangiert Avecto laut der London Stock Exchange Group 2017 unter den inspirierendsten Unternehmen des Vereinigten Königreichs. Die Sunday Times nahm Avecto in die Liste der besten Arbeitgeber im Bereich Kleinunternehmen auf.

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Avecto Ltd.
Michael Frauen
Merkurhaus Bad Homburg, Hessenring 121/119
D-61348 Bad Homburg
+49 6172 7613012
germany@avecto.com
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CH48 2HZ Caldy
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Quelle: pr-gateway.de

Weihnachtsgeschenkidee

Überlassen Sie der/dem Beschenkten die Wahl – mit einem beautystyle Geschenkgutschein

Weihnachtsgeschenkidee

Einfach nur Gutscheine zu verschenken ist unpersönlich und öde? Das muss nicht sein! Mit einem beautystyle Geschenkgutschein für besondere Erlebnisse, Beratungen, Produkte, Bekleidung oder eine Kosmetikbehandlung bereitet man seinen Liebsten Freude, sondern erlaubt ihnen zudem eine persönliche Auswahl.

Geschenkgutscheine sind die perfekte Alternative für den Gabentisch. Sie begeistert durch drei Vorteile:

Gemeinschaftsgeschenk: Geld sammeln und gemeinsam mit anderen Freunden oder Familienmitgliedern schenken.

Vielfalt: Bei beautystlye hat der Beschenkte die Wahl aus einer großen Selektion an Dienstleistungen wie kosmetischen Behandlungen, Farb- und

Typberatung als auch Produkt-/Kleidereinkauf.

Zeit für sich: Oft gönnt man sich manche Dinge einfach nicht selbst – ein Gutschein ist daher eine gute Möglichkeit, wirklich Freude zu verschenken.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Gutschein für eine Jet Peel Behandlung?

Jet Peel ist DIE innovative Hautsensation für den absoluten Wow-Effekt und ist in der Lage, die Haut binnen kürzester Zeit optisch zu verjüngen. Das innovative Reinigungsverfahren bedient sich dabei einer Technik, die in der Luft- und Raumfahrttechnik ihren Ursprung hat. Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit von mehr als 700 Stundenkilometern wird die obere Hautschicht sanft abgetragen. Der leichte Massageeffekt wird als angenehm empfunden, die Behandlung ist vollkommen schmerzfrei.

Jet Peel: Gesicht, Hals & Dekollete

Lymphung, Reinigung, Fruchtsäurepeeling mit Glykolsäure, 3 Vitamin Seren, Maske, Abschlusspflege

Dauer: ca. 90 Minuten

Preis: EUR 199,-

Sie haben Fragen oder möchten einen Gutschein verschenken? Dann melden Sie sich bei www.beauty-style-muenchen.de

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Die Beautyexpertin Andrea Reindl-Krüger gründete 1996 die Firma beautystyle Andrea Reindl. Hier findet man alles zum Thema Beauty unter einem Dach vereint: Farb-Typ-Imageberatung, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und Mode.

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Werbung mit Zusatznutzen: Feinstaubfilter als Litfaßsäulen von Better-Air

Die Stadt Spittal/Drau in Österreich betreibt zwölf Stand-Feinstaubfilter, zwei werben für das Ensemble Porcia und den Sportberg Goldeck.

Werbung mit Zusatznutzen: Feinstaubfilter als Litfaßsäulen von Better-Air

Die in Spittal, in Österreich erfundene Feinstaub-Filtertechnik “greift immer mehr um sich”. Vor zwei Jahren hat die Stadtgemeinde Spittal die Filtertechnik “Greenbox” von Anton Kluges Firma “Better Air” auf zehn Kommunalfahrzeuge montieren lassen. Kluge entwickelte die Filtertechnik, die von der Technischen Universität Graz wissenschaftlich begleitet wurde, ständig weiter. Seine neueste Innovation in Sachen Feinstaubfilter sind Standgeräte mit Solarantrieb für die Lüfter, die die belastete Feinstaub-Luft durch die Filterschichten treiben. Zwölf dieser “Säulen” werden derzeit im Stadtgebiet Spittal aufgestellt. Optimale gesunde Luft ist das Ziel. Info: www.green-box.at

Zwei solche Geräte hat nun Günter Werginz, Vorstand und Geschäftsführer der Haselsteiner-Unternehmen, auf dem Gabor-Areal an der Villacher Straße in Betrieb genommen. Werginz: “Zum Schutz von Menschen und Umwelt fördert die Haselsteiner-Privatstiftung das europäische Aktionsprogramm, Saubere Luft”. Mit diesen Geräten wollen wir zur Verbesserung unserer Luftqualität beitragen und unterstützen die Erfindung eines Spittaler Unternehmens.”

Diese neuen Standgeräte dienen auch als Werbefläche. “Diese zwei Greenboxen dienen fünf Jahren lang als Werbung für das Ensemble Porcia und für unseren Sportberg Goldeck”, erklärte Stefanie Unterweger, im Marketing dieser beiden Einrichtungen tätig. Kluge freut sich, dass “wieder ein Schritt erfolgt ist, damit Spittal noch mehr zum Vorreiter in Sachen Feinstaubfilter wird”.

Autor: Helmut Stöflin – Redakteur Regionalbüro Spittal/Drau

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

Kontakt
Better AirGmbH
Anton Kluge
Am Bahndamm 8
9800 Spittal a.d. Drau
+43 4762-36200
office@green-box.at
http://www.green-box.at

Quelle: pr-gateway.de

PRINTAS 3-7 Monatskalender 2018 – Qualität zählt

PRINTAS 3-7 Monatskalender 2018 - Qualität zählt

Qualität setzt sich durch! Der 3-Monatskalender für 2018 von PRINTAS in Spitzenqualität

Wenn es um sinnvolle Werbemittel geht, ist das Beste gerade gut genug! Der renommierte Kalenderhersteller PRINTAS weiß ganz genau, worauf es bei Monatskalendern ankommt. Entscheidend ist nicht nur, dass der Kalender Auskunft über den laufenden und die kommenden Monate gibt. Das kann ein billig produzierter 3-Monatskalender auch. Wichtig ist vielmehr, dass ein qualitativ hochwertiger Kalender das ganze Jahr über im Einsatz ist und täglich gute Dienste leistet. Die stilvolle Gestaltung sorgt für einen angenehmen Blickfang, die exzellente Verarbeitung garantiert Stabilität und Haltbarkeit.

Monatskalender für drei bis sieben Monate

Der 3-Monatskalender ist eindeutig der Klassiker unter den Planungskalendern. Er liefert auf einen Blick die aktuellen Daten und Termine. Wochenenden, Sonn- und Feiertage sind farblich gekennzeichnet, sodass das Kalendarium eine ansprechende Struktur aufweist. Die gleichen Voraussetzungen erfüllen auch die Monatskalender für vier, fünf, sechs oder sieben Monate. Für welchen man sich entscheidet, ist teils branchenabhängig, teils aber auch eine Sache des persönlichen Geschmacks. Fest steht jedenfalls, dass sich sowohl die 3-Monatskalender als auch die Kalender für mehr Monate ideal als Werbegeschenke eignen – wenn die Qualität stimmt!

Bei PRINTAS steht Qualität an erster Stelle

Der hohe Anspruch, den das Unternehmen PRINTAS an die Kalenderproduktion stellt, erstreckt sich auf alle Bereiche. Sei es die Verwendung von hochwertigem Karton, der ausgezeichnete Druck, die schnelle Lieferung oder der allgemeine Service, den der Hersteller bietet, Kunden können darauf vertrauen, dass jeder 3-Monatskalender mit Fachkenntnis und Erfahrung hergestellt wird. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, die Kalendergestaltung selbst in die Hand zu nehmen. So entstehen Monatskalender, die individuell nach Kundenwunsch produziert werden. Wer die Gestaltung lieber komplett in professionelle Hände gibt, kann den komfortablen Gestaltungsservice in Anspruch nehmen.

Individuell bedruckbare Werbeflächen und Drucke in den Firmenfarben verleihen dem 3-Monatskalender, aber auch einem 4-Monatskalender oder 5-Monatskalender eine unverwechselbare Optik. Nutzen Sie das Know-how der Kalenderexperten, wenn Sie für 2018 stilvolle und hochwertige 6-Monatskalender und 7-Monatskalender suchen! PRINTAS druckt alle Kalender nach Ihren Vorstellungen und bietet auf Wunsch auch besondere Veredelungen an.

Qualität zählt bei der Auswahl Ihrer Werbemittel für das Jahr 2018.

Mit dem 3-Monatskalender haben Sie die Möglichkeit, ein deutliches Zeichen zu setzen. Denn Ihre Kunden spüren, dass für Sie Kalender als Werbemittel mehr sind als nur Mittel zum Zweck. Sie beweisen damit, dass Ihnen eine ausgezeichnete Qualität in jeder Hinsicht wichtig ist!

“Werbung, die hängen bleibt” – seit Jahrzehnten ist der PRINTAS Kalenderverlag auf die Herstellung hochwertiger, individueller Monatskalender für Firmenkunden spezialisiert. In seinem Ursprung geht PRINTAS auf den von der Schriftstellerin Irmgard Heilmann 1953 in Hamburg gegründeten Heilmann-Verlag zurück. 1954 erschien hier zum ersten Mal der beliebte und bis heute erscheinende Bildkalender “Hamburg – Rund um die Alster”. Die Entwicklung, Fertigung und der weltweite Vertrieb wurden von Beginn an vom Unternehmensstandort Hamburg aus geleitet und koordiniert.

Durch die Erschließung neuer Märkte und den ständigen Ausbau neuer Konzepte hat sich das Angebot im Lauf der Jahre zunehmend erweitert. Auf dem internationalen Markt für Werbekalender ist PRINTAS ebenfalls fest vertreten: Aktuell liefert PRINTAS in 53 Länder.

Der Dialog mit den Kunden sowie das Streben nach stetiger Verbesserung und Innovation machen den Erfolg von PRINTAS aus. Die Weiterbildung der Mitarbeiter und kontinuierliche Ablauf-Optimierung sind wichtige Bestandteile des Leitbildes. Seit Gründung des Unternehmens pflegt PRINTAS ein überdurchschnittlich hohes Qualitäts- und Serviceniveau.

PRINTAS fertigt ausschließlich in Deutschland und gewährleistet so die Umsetzung der Unternehmensideale und Qualitätsstandards bei jedem Schritt der Produktionskette. PRINTAS steht für Werbung, die hängen bleibt!

Für Rückfragen rufen Sie gern an.

Kontakt
PRINTAS Kalenderverlag GmbH
Dirk Stolzke
Borsteler Chaussee 49
22453 Hamburg
040 – 88 88 84 84
040 – 88 88 84 99
post@printas.com
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Quelle: pr-gateway.de

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Fachbeitrag in der Immobilienwirtschaft 09/2017 von Daniel Görs, Inhaber der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications: Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft.

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Die digitale Transformation ist längst in der Immobilienbranche angekommen. Trotzdem agieren viele Unternehmen immer noch zu zögerlich mit Blick auf die Digitalisierung. Dabei bietet insbesondere die digitale Kommunikation die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen – und die digital abgehängte Konkurrenz auf Abstand zu halten.

Wie gut sind die Unternehmen der Immobilienwirtschaft in der Digitalisierung aufgestellt? Eine Frage, die erst jüngst vom “Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft” der EBS Universität für Wirtschaft und Recht ernüchternd beantwortet wurde. “Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten”, heißt es dort. Einziger Lichtblick sei die Kommunikation; technologische Lösungen kommen “meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren”, so das Innovationsbarometer.

Intensivere Social Media und digitale Kommunikation im Rahmen der EXPO REAL

In welcher Form und in welchem Ausmaß die Immobilienwirtschaft in der Kommunikation tatsächlich auf das Digitale setzt, haben wir anhand zweier Analysen zur EXPO REAL ausgewertet. Anlässlich der EXPO REAL 2013 und der EXPO REAL 2016 wurde die Social-Media-Kommunikation der teilnehmenden Unternehmen rund um die größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa untersucht. Wer twittert, wer nutzt Facebook, wer arbeitet bei der Vernetzung der Social-Media-Aktivitäten mit Video- oder Bild-Plattformen wie Instagram? Und wo steckt Verbesserungspotenzial, was können die Immobilien-Unternehmen bei ihrem nächsten Messeauftritt besser machen?

Positiv fiel beim Vergleich der Studien auf, dass sich von 2013 zu 2016 schon viel getan hat. Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft nehmen die Herausforderung zumindest im Social-Media-Bereich an. Es wird zudem viel stärker als zuvor auf multimediale Inhalte gesetzt, die Möglichkeiten der Technik werden viel stärker als in den vergangenen Jahren genutzt. Dabei findet die Aktivität der Immobilienunternehmen hauptsächlich auf dem Micro-Blogging-Dienst Twitter statt. Facebook führt eher ein Schattendasein; gleiches gilt für in anderen Wirtschaftsbereichen bereits etablierten Diensten wie Snapchat. Insgesamt wirken die meisten Social-Media-Aktivitäten der auf der EXPO REAL jedoch noch stark nach neuen “Pflichtaufgaben”. Mehr Mut, neue Wege zu gehen, mehr Interaktion und Aktivität würde fast jedes Immobilien-Unternehmen bei der Präsentation in den sozialen Netzwerken weiterbringen. Für 2017 steht eine erweiterte Studie von Görs Communications an, die zusätzlich zur digitalen Kommunikation auch die Themen Innovation und digitale Transformation analysiert.

“Digital out of Home” Kommunikation für Büroimmobilien

Aber Social Media ist lediglich ein Aspekt der digitalen Immobilienkommunikation. Eine digitale Kommunikationsplattform, mit der Eigentümer und Asset Manager gezielt Mieter, Mitarbeiter und Besucher von Büroimmobilien mit Echtzeitnachrichten und individuell anpassbaren Gebäudeinformationen informieren können, hat Executive Channel Network (ECN) entwickelt und international etabliert. Das Unternehmen bietet sogenannte “Digital Out of Home Media”-Lösungen. Dabei handelt es sich um digitale Bildschirmnetwerke für die interne Gebäude-Kommunikation, die in den Eingangs-, Fahrstuhl- und Lobbybereichen von Bürogebäudekomplexen aufgestellt werden. Eigentümer und Asset-, Property- und Facility-Manager gewinnen dadurch die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen mittels Content Marketing System (CMS) zu bespielen. “Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Bürogebäude an und können gleichsam für zielgruppengerechte Werbung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden. Ein echter Mehrwert und eine Aufwertung für Büroimmobilien, ganz ohne Eigentümerinvestitionen und Installationsaufwand”, sagt Christian Praulich, Director Business Development Real Estate Germany. Ein digitales Geschäftsmodell, das sich von Australien aus nach England, Frankreich und seit 2016 auch in Deutschland etablierte. Weltweit sind die Executive Channel Network Bildschirmnetzwerklösungen bereits in mehr als 500 Landmark Büroimmobilienkomplexen installiert und erreichen wöchentlich mehr als 600.000 Menschen.

Nischenportale und Immobilienkommunikation 50Plus

Ein weiteres Beispiel für eine digitale Innovation ist das Internet-Startup WohnPortal Plus. Ein Online-Markplatz, der Angebot und Nachfrage aus dem Senioren- und Pflegebereich zusammenbringt – mit besonderem Fokus auf das barrierefreie Wohnen und den Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien. Im Gegensatz zu den großen allgemeinen Immobilienportalen setzt WohnPortal Plus bewusst auf den Austausch und die Vernetzung der Plattform-Nutzer, die meist der unterschätzten Altersgruppe 50Plus angehören (im Internet auch “Silver Surfer” genannt). Zusätzlich zu innovativen digitalen Diensten bietet das junge Unternehmen auch Experten “aus Fleisch und Blut” als regionale Koordinatoren, die ihre Expertise für die Nutzer vor Ort einbringen. “WohnPortal Plus erhält Werbe- und Anzeigeneinnahmen von Maklern, professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Immobilien-, Pflege- und Sozialbereich. Senioren- und Sozial-Immobilienanbieter, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu (Neu-)Kunden”, erklärt der Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus. Künftig werden weitere Portale und digitale Marktplätze wie WohnPortal Plus versuchen, mit neuen Geschäftsmodellen Nischen der Immobilienwirtschaft gezielt zu besetzen und mit zusätzlichen, spezialisierten innovativen Dienstleistungen den großen Immobilienportalen Konkurrenz zu machen und die Nutzer besser miteinander interagieren lassen (“Peer-to-Peer-Business”).

Innovationskultur und Innovationsmanagement

Es gibt also durchaus Unternehmen in der Immobilienwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben und entsprechend profitieren, wie Nina Defounga, Geschäftsführerin der Innovationsberatung TOM SPIKE, bestätigen kann. “Real Estate Geschäftsmodellinnovationen entstehen derzeit vor allem durch PropTechs und digitale Disruption. Diese setzen die etablierten Immobilienunternehmen unter Druck, selbst innovativ zu werden. Wer langfristig erfolgreich bleiben will, sollte daher seine Geschäftsmodelle, Produkte / Dienstleistungen und Prozesse auf ihre Digitalisierungsmöglichkeiten überprüfen und Trends wie Smart Homes, Buildings und Cities sowie Big Data im Auge behalten.” Die erfahrene Innovationsberaterin sieht ein aktuelles Dilemma in der Immobilienwirtschaft: Viele Start-Ups sind zwar von der Idee her äußert innovativ, jedoch fehlt es oftmals an der konsequenten Umsetzung unter Berücksichtigung der realen Randbedingungen der Immobilienmärkte. Vielen Big Playern der Immobilienwirtschaft hingegen geht es aufgrund des bereits lang anhaltenden Immobilienbooms so gut, dass sie keinen oder nur geringen Innovationsdruck verspüren und keine Innovations-Roadmap haben. So bleiben Innovationsberatung und Innovationsmanagement in der Immobilienbranche lediglich ein “Nice-to-Have”, aber kein “Must-Have”.

DOPE für die Immobilienwirtschaft

Im Internet und in der Marketingkommunikation geht es heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite. Dafür setzen erfolgreiche Immobilienunternehmen zunehmend auf digitales Contentmarketing und eine smarte Kombination der Medienformen Owned, Paid und Earned Media. “DOPE” steht deshalb für Digital Content, der über Owned, Paid und Earned Media optimal verbreitet wird. Dieses Modell beschreibt die jeweiligen Kanäle und wie diese zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Ein smartes Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe(n) ist es, Inhalte über eigene Medien / Kanäle, die “Owned Media”, kundzutun. Beispielsweise in Form eigener Blogs, Apps oder über die bunte Welt der Social Media / Social Networks. Der Owned Media Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings müssen der Aufwand und die notwendigen Ressourcen (Personal und Agentur) eingeplant werden. Es gilt der Leitsatz “Love it or leave it (alone)” – ob er den Content nutzt (oder nicht), entscheidet der User selbst. “Paid Media” entspricht der “klassischen” Werbung, auch digital wie Banner, sowie sämtliche gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles / Postings, “Paid Social” / “Social Media Werbung”. Allerdings erkennen viele Nutzer mittlerweile bezahlte Werbung – auch online. Pop-Up- und Ad-Blocker werden zunehmend genutzt. Deshalb entwickeln und bieten auch Verlage heute viel mehr als klassische Anzeigen und Banner: Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen. Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus. Stellt man sich geschickt an, entwickeln sich aus den Owned und Paid Media die äußerst wertvollen “Earned Media”. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, +1, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. “Quantität durch Qualität” ist deshalb bei Earned Media die Devise.

Fassen wir den DOPE Ansatz also bildlich zusammen: Digitaler Content ist unsere Umwelt. Owned Media ist unser Zuhause, wo wir tun und lassen können, was wir wollen. Bei Paid Media bezahlen wir für die Services und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wären dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub bei Freunden: Das kostet nichts oder wenig(er), aber wir müssen die Etikette vor Ort berücksichtigen und uns “benehmen”. So ist es auch im (Social) Web mit seiner “Netiquette” und seinen Spielregeln. Paid Media bilden für Immobilienunternehmen die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen, kosten aber (viel) Geld. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen eines modernen Content Marketings. Um also die bestmögliche “Delle ins Universum” zu hauen, sollten gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können. Den Bau- und Fahrplan hierfür bieten die Content Marketing Strategie sowie der Themen- und Redaktionsplan. Doch nüchtern betrachtet ist dieses Fundament bei den wenigsten Immobilienunternehmen vorhanden. Oder gibt es bei Ihnen bereits einen Head of Content, einen Innovationsmanager oder einen Digitalisierungsbeauftragten?

Im Blog der Public Relations (PR) und Werbeagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) finden Sie regelmäßig Fachartikel und Blogpostings rund um Marketing, Werbung, Social Media, Digitalisierung, Innovation, PR und Öffentlichkeitsarbeit: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG), Hamburg / Lübeck:

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Quelle: pr-gateway.de

Weltspartag: 3 Gründe, "e-Sparschweine" zu füttern

Weltspartag: 3 Gründe, "e-Sparschweine" zu füttern

Sparen ist nach wie vor ein sehr wichtiges Thema der Österreicher. Die Gründe haben sich auch 93 Jahre nach Einführung des Weltspartags kaum verändert: Vorsorge und Konsum. Was sich rapide verändert hat, sind die Möglichkeiten, Geld zu verwalten: Nicht nur Schuhe, Flugtickets oder Sushi lassen sich heutzutage einfach im Internet bestellen – auch Sparen kann online stattfinden. Wenn man den richtigen Anbieter gefunden hat, ist das sogar ganz einfach.

Amsterdam, 24 Oktober 2017 – Das Traumauto, die Wohnungsrenovierung oder die Kreuzfahrt – obwohl die Österreicher im Vorjahr mehr Einkommen zur Verfügung hatten, haben sie einen höheren Anteil davon beiseitegelegt. Die Sparquote stieg von 7,3 Prozent auf 8,2 Prozent, laut der Statistik Austria. Während “Betongold” in Form von Grundstücks- und Immobilienkäufen sowie Bausparverträge die beliebtesten Anlageformen der Österreicher sind, nutzten 2016 nur 18 Prozent Online-Sparkonten.

Online-Berührungsängste bei Finanzen

Warum sind online-Produkte noch so wenig beliebt bei den Österreichern, obwohl sie sonst die zahlreichen Online-Bestellmöglichkeiten, die Zeit und Nerven sparen können, nutzen? Flugtickets, um die Liebste zu überraschen, Schuhe-Shopping im Sale, oder gleich der komplette Wochenendeinkauf für die Familie… Beim Thema Finanzen tun sich allerdings noch viele Internetnutzer schwer. Ein Girokonto online zu verwalten geht gerade noch. Aber Sparen, Anlegen und Vorsorgen per Klick erledigen? Das ist für einige Internet-User noch neu. Stellt sich die Frage, warum das eigentlich so ist? Viele wissen, dass sie sich mit ihren Finanzen dringend mal beschäftigen müssten. Vor allem, weil die klassischen Sparformen gerade nur wenig Zinsen bringen. Aber dann erscheint das breite Angebot so kompliziert, unbequem und verwirrend – wie soll man sich im Dschungel der Finanzprodukte orientieren?

Einfach sparen mit Moneyou

Zum Weltspartag, der dieses Jahr am 30. Oktober stattfindet, lohnt sich ein Blick nach vorn auf neue, zeitgemäße Sparformen. Bei Online-Anbietern wie Moneyou gibt es moderne “Sparschweine” wie Tages- und Festgeld, die aus mindestens drei Gründen interessant sind: Sie bieten höhere Zinsen, lassen sich einfach managen und sind online jederzeit verfügbar. Sparer entscheiden selbst, wann, wie oft und wieviel sie beiseitelegen möchten – einfach per Mausklick. “Finanzanbieter müssen heute ihren Kunden alle Möglichkeiten bieten, ihre Finanzen einfach, schnell und unkompliziert zu regeln – jederzeit und überall”, so Gabi Helfenstein, Verkaufsleiterin für Österreich, zum Selbstverständnis der Online-Marke der niederländischen ABN AMRO Bank. Moneyou hat genau das, was modernes Banking auszeichnet: ein transparentes und einfach selbst zu managendes Angebot. Alle Schritte – vom Eröffnen eines Kontos bis zur Ausschüttung auf das Girokonto – lassen sich ganz einfach und immer nachvollziehbar mit wenigen Klicks online erledigen, ohne versteckte Klauseln oder Kleingedrucktes in Fachchinesisch. Denn gerade jüngeren Menschen ist der direkte Kontakt zum Bankberater nicht mehr wichtig – wenn denn alle Fragen im Internet oder unkompliziert via telefonischer Hotline beantwortet werden.

Sparen auf Ziel – und mit Spaß

Das Plus bei Moneyou? Bei dem Tagesgeld von Moneyou können Kunden unter einem Log-in bis zu 5 Konten anlegen – alle kostenlos. Alle Konten können mit einem Namen passend zum Sparziel oder Verwendungszweck versehen werden, damit der Sparer seinen Traum oder Wunsch im Blick behält. Leicht verständliche Grafiken und Erklärungen helfen bei der Übersicht über die Kontoentwicklung, und bringen zusätzlich Spaß beim Sparen!

Moneyou, eine Marke der niederländischen ABN AMRO Bank, bietet Tages- und Festgeld zu attraktiven Konditionen an. Leichte Verständlichkeit, Transparenz sowie eine moderne und papierlose Kommunikation stehen bei Moneyou im Fokus. Alle Moneyou Konten werden bei der ABN AMRO Bank N.V. in den Niederlanden geführt. Die Konten unterliegen der niederländischen Einlagensicherung, so dass pro Sparer bis zu 100.000 Euro garantiert sind. In den Niederlanden wurde die Marke Moneyou bereits 2001 eingeführt und konnte sich dort mit seiner wachsenden Produktpalette an leicht verständlichen Bankprodukten erfolgreich im Markt etablieren. Seit 2011 ist Moneyou in Deutschland aktiv und seit 2012 in Belgien. Seit September 2014 bietet Moneyou Tagesgeldkonten und Festgelder nach dem Cross-Border-Modell in Österreich an: Die Sparangebote werden von den Niederlanden aus angeboten – ohne eigene Niederlassung in Österreich. Daraus ergibt sich eine Besonderheit für österreichische Kunden in Bezug auf ihre Kontoführung in den Niederlanden: Zu versteuernde Kapitalerträge werden von Moneyou nicht automatisch einbehalten und abgeführt. Die Sparer müssen also selbst aktiv werden und erhaltene Zinserträge dem Finanzamt melden. Der Aufwand hierfür beschränkt sich in der Regel auf die Nennung einer einzigen Zahl in der jährlichen Steuererklärung. Eine entsprechende Anleitung und weitere Informationen werden auf der Webseite www.moneyou.at bereitgehalten.

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SYZYGY AG bestellt Frank Ladner zum neuen Vorstandsmitglied

SYZYGY AG bestellt Frank Ladner zum neuen Vorstandsmitglied

(Mynewsdesk) Zum 1. Januar 2018 wird Frank Ladner, Chief Technology Officer (CTO), bei der SYZYGY Gruppe zum Vorstandsmitglied berufen. Das Ressort Technologie wird damit auf Vorstandsebene angesiedelt und ausgebaut. Frank Ladner (46) kam im April 2017 zur SYZYGY Gruppe und hat seitdem als Bindeglied zwischen innovativer Technologie und Marketing agiert. Er war maßgeblich an Neukundengewinnen beteiligt und hat durch seine ausgewiesene Kompetenz und langjährige Erfahrung bestehendes Kundengeschäft stabilisiert und ausgebaut. Technologie ist im digitalen Zeitalter die Schlüsselkompetenz, um kreative und digital getriebene Marketinglösungen sowie neue Geschäftsmodelle und Softwarelösungen zu entwickeln und voranzutreiben.

Parallel zur Ernennung von Frank Ladner scheidet Andrew Stevens (COO) aus dem Vorstand der SYZYGY AG zum 31. Dezember 2017 aus. Da die Gruppe im laufenden Geschäftsjahr den Fokus deutlich stärker auf den Ausbau und die Entwicklung des deutschen Kernmarktes legt, haben Aufsichtsrat und Andrew Stevens im gegenseitigen Einvernehmen beschlossen, den Vorstandsvertrag nicht zu verlängern. Er gehörte dem Vorstand seit 2010 an und verantwortete das internationale Geschäft der Agenturgruppe. Seine Aufgaben in Großbritannien und den USA werden von Lars Lehne, Vorstandsvorsitzender der SYZYGY AG, übernommen. Frank Ladner wird in seiner neuen Funktion den polnischen Standort als „Technologie Hub“ ausbauen.

„Mit Frank Ladner im Vorstand ist die SYZYGY AG optimal für die erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Geschäfts aufgestellt.Frank gehört zu den profiliertesten Agenturtechnologen der Branche und wird uns inhaltlich deutlich bereichern. Smart eingesetzte Technologielösungen sind der Schlüssel zum Erfolg entlang der gesamten Wertschöpfungskette, mit Frank können wir übergreifende Lösungen für den Markt entwickeln.Ich freue mich sehr, mit Frank Ladner einen so kompetenten und emphatischen Kollegen im Vorstand zu haben. Gleichzeitig möchte ich mich persönlich und im Namen des Aufsichtsrates bei Andrew Stevens für seine großartige Arbeit und die Verdienste in den internationalen Märkten bedanken und wünsche ihm alles Gute für seine berufliche Zukunft“, kommentiert Lars Lehne, Vorstandsvorsitzender der SYZYGY AG.

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Als Technologie-, Kreativ- und Media-Dienstleister rund um digitales Marketing beschäftigt die 1995 gegründete SYZYGY Gruppe rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie ist mit Niederlassungen in Bad Homburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, London, New York und Warschau vertreten. 

Zur Agenturgruppe gehören neben der Hauptmarke SYZYGY und der Strategieberatung diffferent, die Performance Marketingagentur Catbird Seat, SYZYGY Media, das polnische Designstudio Ars Thanea sowie die auf Customer Experience spezialisierte Beratung USEEDS°. Zu den Kunden gehören renommierte Marken wie AMEX, Avis, BMW, comdirect, Commerzbank, Daimler, EnBW, IKEA, LOréal, Mazda, Miles & More, Nestlé, o2, Samsung, VW Group und Wempe

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