Start your own business in the new year

De Soet Consulting will help you with your new years resolution

A new year is always an opportunity for new beginnings, a fresh start. A lot of people feel stuck in their job and wished they had the courage to start their own business, but all you need to do is take the first step, says Rieta de Soet, CEO of De Soet Consulting.

The first step could be to arrange a meeting at the De Soet Consulting Business Center, have a look at the offices and talk to Rieta de Soet about the possibilities.

The concept of a business center has become very popular and common the past few years – for a good reason. It is a good solution for short term and also long term offices, the offices are completely equipped with a perfect office infrastructure and high qualified employees.

This is a perfect solution if you want to expand your business to a different region, for example Switzerland. It is simple, uncomplicated and cheap. You don’t have any launching costs, no investments and a flexible term of lease. Rieta de Soet says, the availability of offices in a business center is a great benefit for companies coming from abroad, because they get all the help they need from the employees who speak the local language and know the country, culture and costums.

It is also a good solution for start-up companies. They get all the help and information they needs from an experienced and high qualified staff.

Furthermore De Soet Consulting offers an individual telephone service, backoffice, marketing service, translating services, conference rooms and helps building up your marketing organization.

Starting your own company always starts with the first step and then you can go from there.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Quelle: pr-gateway.de

Strafbare Handlung des Vermögensverwalters mit allen Mitteln verfolgen

Vor einigen Tagen sind Berichte einer auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei aus Frankfurt a. M. aufgetaucht, die sich mit der aktuellen Situation bei der PICAM GmbH und der PICCOR AG befassen. Der Rechtsanwalt, der sich in diesen Berichten präsentiert, ruft Kunden dazu auf, mittels eigenen Rechtsanwälten Strafanzeigen gegen Organe der PICAM GmbH und der PICCOR AG zu stellen beziehungsweise Sicherungsmaßnahmen über das im Vermögensverwaltungsmandat gesammelte Vermögen zu erlangen.

Es ist erschreckend, wie der Rechtsanwalt Schröder aus Frankfurt a.M. fachliche und sachliche Vorgänge vermischt, um einzig Mandatsakquise zu betreiben. So werden der geschäftsführende Gesellschafter der PICAM GmbH, Pascal Savelsbergh, und der Vorstandsvorsitzender der Swiss Finance Group AG, Thomas Entzeroth, zumindest mittelbar als “mutmaßliche Initiatoren der Piccor AG” bezeichnet, aus deren Kreisen kürzlich eine Verdachtsanzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft gegen den von der PICCOR AG beauftragten Vermögensverwalter erstattet worden ist.

Richtig ist: Weder Thomas Entzeroth noch Pascal Savelsbergh sind weder gesellschaftsrechtlich noch in irgendeiner Funktion mit der PICCOR AG verbunden. Es besteht einzig eine Vereinbarung über das Businessgetting zu Kundenvermögen im Vermögensverwaltungsmandat der PICCOR AG.

Richtig ist auch: Thomas Entzeroth hat, um das Vermögen der PICAM-Kunden bestmöglich zu schützen, diese Verdachtsanzeige – deren Wahrheitsgehalt der Rechtsanwalt anzweifelt – eingereicht. Mit Unterstützung eigener Rechtsanwälte und den Strafverfolgungsbehörden sind wir guter Dinge, eventuell noch bei der Vermögensverwaltungsgesellschaft vorhandene Gelder für unsere Kunden zu sichern.

Für unsere Kunden haben wir die Möglichkeit geschaffen, sich der Verdachtsanzeige anzuschließen, um die Wichtigkeit des Sachverhalts bei der Staatsanwaltschaft Berlin weiter hervorzuheben. Wenn ein Rechtsanwalt unsere Kunden davon abbringen möchte, so hat das den Zweck, Werbung für eigene Mandate zu betreiben. Die jeweiligen Erfolgsaussichten treten dabei in den Hintergrund. Das Verhalten der Vermögensverwaltungsgesellschaft rechtfertigt den Verdacht einer strafbaren Handlung, der wir mit aller Konsequenz und allen gebotenen Mitteln nachgehen müssen.

Da hilft es wenig, wenn Anwälte versuchen, aus rein finanziellen Gründen wertvoller Mandate diese Bemühungen zu konterkarieren. Die Erfahrung zeigt, dass eine konzertierte Aktion einer großen Anlegergemeinschaft die größten Chancen bringt, eine solche Angelegenheit zu Gunsten der Kunden zu regeln. In der Regel ist die Beauftragung eines eigenen Anwalts sehr teuer und steigert die Erfolgsaussichten in keiner Weise.

Thomas Entzeroth hat in enger Abstimmung mit der PICCOR AG sämtliche momentan greifbare Hebel in Bewegung gesetzt, um Licht in die Sache zu bringen. Alle Beteiligte haben sich einer transparenten Informationspolitik unterworfen und stehen an der und auf der Seite ihrer Anleger.

Über PICAM GmbH

Zweck der Anfang 2016 gegründeten PICAM GmbH ist der Vertrieb von Anteilen an Investmentfonds. Die PICAM GmbH arbeitet dabei als Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung mit renommierten, streng BaFin-regulierten Finanzunternehmen zusammen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der erfahrene Finanzexperte Pascal Savelsbergh. Infos unter: www.picam.de

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Quelle: pr-gateway.de

Besinnliche Weihnachtszeit und Feiertage

Auch Unternehmen sollten die Weihnachtszeit zum Nachdenken nutzen

Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Viele Unternehmen schließen machen Betriebsurlaub zwischen den Jahren und machen quasi eine Pause bevor das neue Geschäftsjahr beginnt. Diese Zeit sollte sowohl von Arbeitgebern, als auch Arbeitnehmern genutzt werden, um das vergangene Jahr zu reflektieren und auch das gemeinsame Gespräch zu suchen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug, Schweiz.

So sollte man darüber reden, was im vergangenen Jahr gut gelaufen ist und was man vielleicht im neuen Jahr verbessern könnte und eine allgemeine Bilanz darüber ziehen. Wichtig hierbei ist es, stets sachlich zu bleiben und sowohl positive als auch negative Aspekte (falls es welche gab) anzusprechen. Solche Gespräche helfen dem Unternehmen auf dem richtigen Kurs zu bleiben und sicherzustellen, dass alle auf demselben Stand sind. Außerdem kann man frisch in das neue Jahr starten.

Aber nicht nur die Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung sollte besprochen werden sondern auch das Unternehmensbild, welches im neuen Jahr nach außen transportiert werden soll. Man soll sich rückbesinnen auf die Werte. Die GMC AG zieht es in der Weihnachtszeit beispielsweise vor, anstatt einer teuren Weihnachtsfeier Geld an Ärzte ohne Grenzen zu spenden. So können viele Unternehmen sich daran ein Beispiel nehmen und planen, wie sie im neuen Jahr gemeinnützige Projekte unterstützen können.

Im allgemeinen ist die Weihnachtszeit ja eine Zeit der Besinnung, in der man sich bewusst macht, für was man dankbar sein kann, was man alles hat und wie man Menschen helfen kann, die weniger haben. Viel zu oft wird dies während des Jahres vergessen.

Rieta de Soet und ihr Team von der Global Management Consultants AG wünschen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Loyalty-Studie von netzwerk-handel und Ingenico: Deutsche Händler haben bei der Digitalisierung noch viel Nachholbedarf

Hamburg, 20. Dezember 2017__ Verbraucher von heute sind Omnichannel-Kunden. Sie kaufen selbstverständlich stationär und online ein. Händler, die ihre Kunden entlang der Customer Journey führen und begeistern wollen, müssen entsprechende kanalübergreifende Loyalty-Programme bereitstellen. Im deutschen Handel gibt es dafür schon herausragende Beispiele, gleichzeitig kommen jedoch viele Händler bei der Digitalisierung ihrer Loyalty-Programme noch nicht schnell genug voran. Das ist eines von zahlreichen Ergebnissen der umfangreichen Studie “Kundenbindungsprogramme im deutschen Handel”, die von netzwerk-handel in Zusammenarbeit mit Ingenico Marketing Solutions, einem der führenden Loyalty-Anbieter, erstellt wurde.

Nur sechs von zehn Omnichannel-Händlern bieten ihr Loyalty-Programm kanalübergreifend an

Vorab kann man sagen: Es liegt nicht an einer grundsätzlichen Digital-Scheu des deutschen Handels. Die meisten Händler, die ein eigenes Kundenbindungsprogramm betreiben, verkaufen bereits stationär und online. Diese Unternehmen kommen grundsätzlich auch in Frage für ein Loyalty-Programm, das kanalübergreifend angeboten wird. Doch von diesen 210 überregionalen Omnichannel-Händlern tun das nur knapp 62 Prozent.

Nur einer von zehn Händlern nutzt eine App für sein Loyalty-Programm

Als Königsweg des digitalen Loyalty-Programms gilt: Die Einbindung in einer eigenen App. Das kann in einem gesonderten Loyalty-Bereich in der Unternehmens-App erfolgen oder in einer reinen Loyalty-App. Beide Lösungen sind im Markt etwa gleich weit verbreitet. In beiden Varianten lässt sich die Kontaktfrequenz hoch halten, der Kunde hat sein Smartphone immer dabei. Gutscheine oder Rabatte lassen sich vom Kunden außerdem nicht nur unterwegs empfangen, sondern auch sofort einsetzen. Dennoch haben bisher lediglich rund zehn Prozent der Filialunternehmen ihr Loyalty-Programm in einer eigenen App eingebunden. Immerhin: Im Schnitt kommt jeden Monat ein weiterer großer Handelsfilialist dazu.

Es tut sich was bei den Kundenbindungsprogrammen

Auch wenn es noch Nachholbedarf gibt: Insgesamt ist der Markt der Kundenbindungsprogramme stark in Bewegung. Eine Reihe großer Handelsfilialisten hat aktuell neue Programme aufgelegt. Allein in den letzten Monaten kamen fünf neue Programme überregionaler Filialisten auf den Markt. Die Anbieter kommen aus den verschiedensten Bereichen und setzen auf ganz unterschiedliche digitale Ausrichtungen. Darüber hinaus werden ständig Relaunches bestehender Programme durchgeführt.

Jochen Freese, Geschäftsführer von Ingenico Marketing Solutions, sagt zu der aktuellen Marktsituation: “Handelsunternehmen stehen heute vor der Frage, wie sie Ihre Kunden entlang der Customer Journey führen können. Das geht nur über die Einbindung der Kunden an den verschiedensten Touchpoints. Die aktuelle Studie zu Kundenbindungsprogrammen zeigt, dass das Potenzial von Omnichannel-Loyalty-Programmen in Deutschland noch nicht voll ausgenutzt wird. Denn nur mit der Vernetzung aller Kanäle kann das Kaufverhalten über relevante Anreize effektiv gesteuert werden.”

Die von netzwerk-handel herausgegebene Studie “Kundenbindungsprogramme im deutschen Handel” enthält erstmals eine vollständige Erfassung der Loyalty-Programme aller bundesweiten und überregionalen Handelsfilialisten sowie weiterer regionaler Händler. Über 2.000 Händler aller Branchen wurden mit zahlreichen Details zu Unternehmen und Kundenbindungsprogrammen erfasst. Enthalten sind unter anderem Informationen zu Konditionen, Leistungsmerkmalen, Zahlungsfunktionen, Ausschlüssen, der Vorteilslogik, der Multi-Channel-Fähigkeit, Apps und Kooperationspartnern.

Die “Markt-Studie” hat einen Umfang von 190 Seiten und ist im PDF-Format und in Print erhältlich. Sie liefert alle relevanten Key Insights, ergänzt durch Leitfäden, Marktbetrachtungen und einen Blick in die Zukunft. Die zugehörige “Markt-Datenbank” im Excel-Format ermöglicht zudem eigene Wettbewerbs- und Marktanalysen. Die Studie kann direkt unter www.netzwerk-handel.net/handel-alle-branchen bezogen werden.

Über Ingenico Marketing Solutions

Die Ingenico Marketing Solutions GmbH, Teil von Ingenico Payment Services, ist ein führender europaweiter Anbieter für Kundenbindungskonzepte und bietet Omnichannel-Loyalty-Programme, mit oder ohne Zahlungsfunktion, Gutscheinkarten, ROI-orientierte Marketing Services und Data Analytics.

Weitere Informationen unter: www.ingenico.de/marketing-solutions

Über Ingenico Payment Services

Ingenico Payment Services bietet eine umfassende Auswahl an sicheren Bezahl- und Marketinglösungen und verhilft Händlern so dazu, Zahlungswege zusammenzuführen, ihr Angebot an Finanzdienstleistungen zu optimieren und ihre Kunden durch Loyalty-Konzepte langfristig an sich zu binden. Egal welcher Verkaufskanal, ob am POS, online oder mobil – mit 150 internationalen und lokalen Bezahlverfahren helfen wir Händlern dabei, Zahlungen zu verarbeiten und abzusichern, Beträge einzuziehen und digitale Transaktionen gegen Betrug zu schützen. Ingenico Payment Services ist Teil der Ingenico Group (Euronext: FR0000125346 – ING), dem Weltmarktführer für integrierte Payment-Lösungen über alle Zahlungskanäle hinweg.

Weitere Informationen unter: www.ingenico.de/payment-services und twitter.com/ingenico

Über netzwerk-handel

netzwerk-handel hat den Handels-POS im Fokus und verfügt über besondere Kompetenz im Bereich Kundenbindung. netzwerk-handel unterstützt Handelsunternehmen bei Relaunch und Feinjustierung von Kundenbindungsprogrammen und ist Partner des Handels mit Marktanalysen und der Schaffung von Marktzugängen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Konzeption und Erstellung von Studien und Marktdatenbanken.

Mehr Informationen unter: netzwerk-handel.net

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Quelle: pr-gateway.de

Neuer Algorithmus gegen Hautkrebs

Der japanische Technologiekonzern KYOCERA entwickelt jetzt mit der Universität Tsukuba eine KI-basierte Bilderkennung von Hautkrankheiten. Das innovative Forschungsprojekt soll bis 2020 zur Marktreife gebracht werden.

Neuer Algorithmus gegen Hautkrebs

Die automatisierte Bilderkennung macht in naher Zukunft einen großen Schritt nach vorn: Die Kyocera Communications Systems Co. Ltd (KCCS), Tochterunternehmen der Kyocera Corporation, arbeitet seit kurzem mit der japanischen Universität Tsukuba an einem innovativen KI-Tool, das Melanome und andere Hauterkrankungen erkennen kann. Um neue Digitalaufnahmen exakt analysieren zu können, wird sich der Algorithmus aus den Daten von mehr als 20.000 klinischen Aufnahmen speisen. Die KI-basierte Technologie soll bis 2020 marktfähig sein.

Der Hintergrund

Digitalbilder sind im Medizinsektor mittlerweile ein unverzichtbares Diagnosetool. Die genaue Diagnose hängt allerdings noch von den Kenntnissen und Erfahrungen des Mediziners ab. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz bringt eine höhere Treffsicherheit mit sich und gleichzeitig sehr gute Chancen für die frühe Erkennung und Behandlung von Hautkrebs – auch in Deutschland, wo die Zahl der Hautkrebs-Patienten zwischen 2010 und 2016 um 20,4 Prozent gestiegen ist (2010: 85.739, 2016: 103.245)*1,2, wie neue Daten des Statistischen Bundesamts belegen.

Das Forschungsprojekt

Das KCCS hat mit Professor Manabu Fujimoto und Assistenz-Professor Yasuhiro Fujisawa von der Abteilung für Dermatologie an der medizinischen Fakultät der Uni Tsukuba zwei renommierte Experten an der Seite. Das neue KI-basierte Bilderkennungssystem soll verschiedene Arten von Malignomen einschließlich Melanomen exakt unterscheiden können. Das Projekt profitiert von einer Datenbank mit rund 20.000 klinischen Bildern, die von der Abteilung für Dermatologie in den vergangenen 20 Jahren analysiert wurden. KCCS bringt einzigartige Kenntnisse über die KI-basierte Bildverarbeitung ein, die von einem Cloud-basierten Web-Service gesammelt wurden.

Die Kyocera Communications Systems Co. Ltd und die Universität Tsukuba treiben bis März 2018 die gemeinsame Forschung voran, um bis März 2020 eine kommerzielle Anwendung fertigzustellen. Mit der Synergie aus Ressourcen und Kenntnissen ist parallel ein KI-System geplant, das mehr als 2.000 unterschiedliche Hauterkrankungen erkennen kann.

Aufgaben:

KCCS: Entwicklung eines KI-basierten Bilderkennungssystems

Universität von Tsukuba: Bereitstellung einer Bilddatenbank, Bewertung der Genauigkeit und Anwendbarkeit des Systems

*1 https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/06/PD17_214_231pdf.pdf?__blob=publicationFile

*2 https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Gesundheit/VorsorgeRehabilitation/DiagnosedatenVorsorgeReha2120622167004.pdf?__blob=publicationFile

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der “Global 2000″-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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"Freie Medien sind ein lebendiger Teil einer freien Gesellschaft"

Internationale Journalismus-Konferenz in Lahore (Pakistan) beleuchtet Chancen und Risiken der Medien für die Zukunft/Journalistenzentrum Deutschland unterstützt als ausländischer Partner die Veranstaltung

“Freie Medien sind ein lebendiger Teil einer freien Gesellschaft”

Internationale Journalismus-Konferenz in Lahore (Pakistan) beleuchtet Chancen und Risiken der Medien für die Zukunft/Journalistenzentrum Deutschland unterstützt als ausländischer Partner die Veranstaltung

Hamburg/Lahore, den 20.12.2017

Mehr als 400 Teilnehmer und Referenten aus acht Nationen haben sich Anfang Dezember in Lahore (Pakistan) auf der International Journalism Conference (IJC) zu zahlreichen Themen rund um die Zukunft des Journalismus ausgetauscht. Das Journalistenzentrum Deutschland hat die Veranstaltung als ausländischer Partner unterstützt. “Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit der Foundation for Promotion of Academic Collaboration, kurz FPAC, zusammen, um in Pakistan und Südostasien den Austausch zwischen Journalisten und Studierenden aus dem Medienbereich zu fördern”, erklärt Shams Ul-Haq, Leiter des Bereichs Internationale Beziehungen des Journalistenzentrum Deutschland.

Aamir Rafique, Leiter der Konferenz und Generalsekretär der veranstaltenden FPAC, glaubt, dass der offene Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis den Teilnehmern geholfen hat, an einer starken und besseren Medienlandschaft mitzuarbeiten. “Freie Medien sind ein lebendiger Teil einer freien Gesellschaft”, sagte er. “Doch auch diese Freiheit muss permanent durch eine Selbstüberprüfung gewährleistet werden.” Zu den Themen, die auf der Konferenz zum Teil kontrovers diskutiert wurden, gehörten daher auch viele Aspekte aus den sozialen Netzwerken, die Auswirkungen der Internetnutzung von Jugendlichen oder wie sich die Werbung auf dem Handy auf das Konsumverhalten der Menschen auswirkt. Auch die Rolle der Medien auf die Darstellung einzelner Länder im jeweiligen Ausland oder die Auswirkungen digitaler Angebote auf die Erziehung von Kindern und Jugendlichen gehörten zu den Diskussionspunkten.

Die Internationale Journalismuskonferenz soll in absehbarer Zeit wiederholt werden. Ein genaues Datum steht noch nicht fest. Shams Ul-Haq zieht ein positives Resümee: “Die Mischung der Themen, aber auch die sehr heterogene Mischung der Teilnehmer zeigt, dass diese Plattform ein wichtiger Teil für den wissenschaftlich-praktischen Austausch in der Medienbranche darstellt.”

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten in Deutschland.

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Quelle: pr-gateway.de

"Erzählst Du mir was?" – Kultur-Geschichten im Waldgasthof Buchenhain

"Erzählst Du mir was?" - Kultur-Geschichten im Waldgasthof Buchenhain

München/Buchenhain Dezember 2017 – Der Waldgasthof Buchenhain verwandelt sich jeweils am 19.01.18, 23.02.18 und 16.03.18 in einen Nährboden aus Kultur und Geschichte. In bayerischer Mundart erzählt der gebürtige Münchner, Prof. Dr. Walter Stelzle, Kurioses aus dem Liebesleben König Ludwigs II. bis hin zu urigen Anekdoten aus der Geschichte des bayerischen Bieres.

Was ist dran, an den Gerüchten um die Geburt König Ludwigs II.? Lässt das Liebesleben des Märchenkönigs lange nach seinem Tod tief blicken? Welche Mythen birgt die Donau und was hat es mit Geschichten zum bayerischen Bier auf sich? Der ausgewiesene Geschichtenerzähler, Kommunikationsspezialist, Historiker, Journalist, Autor, Kulturliebhaber und überzeugter Altbayer trägt vor, was teils selbst erfunden ist und teils einer literarischen Vorlage entstammt. Das Besondere: Während die Gäste aufmerksam der einzigartigen Erzählkunst von Muck Stelzle lauschen, serviert das Team des Waldgasthof Buchenhain ein geschmackvolles Begleitmenü, dessen Zusammenstellung sich in der erzählten Geschichte widerspiegelt.

Zu folgenden Themen werden an drei Terminen im Waldgasthof die Ohren gespitzt und der Gaumen verwöhnt:

1. König Ludwig II., 19.01.18, Beginn 19:00 Uhr

Selleriecremesuppe mit Kresse

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Geschmorter Kalbstafelspitz in Spätburgunderjus mit Kohlrabi-Karottenstiften und Kartoffelplätzchen

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Espresso-Mascarponemousse mit Orangen-Minzesalat

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Das Menü inkl. Geschichte und Willkommenstrunk beträgt 45 Euro pro Person.

2. Donaugeschichten, 23.02.18, Beginn 19:00 Uhr

Blattsalatherzen in Orangendressing mit Speckkrusteln und Croutons

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Gedünstetes Welsfilet auf Wurzelgemüse mit Kartoffelschnee und Meerrettich

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Karamel-Maroni-Eis mit Zitrusfruchtsalat

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Das Menü inkl. Geschichte und Willkommenstrunk beträgt 45 Euro pro Person.

3. Geschichten des bayerischen Biers, 16.03.18, Beginn 19:00 Uhr

Bayerische Biersuppe mit Schnittlauch und Weißbrotcroutons

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Bierfleisch mit Semmelknödel und Marktgemüse

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Apfelkücherl in Bierteig und Vanillerahm

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Das Menü inkl. Geschichte und Willkommenstrunk beträgt 45 Euro pro Person.

In beschaulichem Ambiente, eingebettet zwischen hochgewachsenen Kastanienbäumen, bietet der Waldgasthof Buchenhain die optimale Kulisse für einen fesselnden Abend, dicht am Publikum, mit kulinarischem Genuss und spannenden Geschichten.

Um vorzeitige Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen unter https://www.hotelbuchenhain.de/events/

Bildquelle: (c)langemann.de

Allgemeine Informationen zum Waldgasthof Buchenhain

Der Waldgasthof Buchenhain liegt im Süden von München und umfasst ein traditionsreiches Hotel mit hauseigenem Biergarten. Vor circa einem Jahrhundert wurde der Betrieb erstmals als Sommerschankwirtschaft geführt. Im Jahr 1969 wurde unter Antonie Kastner, Tochter von Anton Ley, welcher im Jahr 1906 erstmals die Konzession für den Gaststättenbetrieb erhielt, das Hotel eröffnet. Der Waldgasthof wird seit 2011 erfolgreich von den Inhabern Rina den Dríjver und Stefan Kastner geleitet. Das Haus präsentiert sich im traditionell bayerischen Landhausstil und überzeugt mit gemütlich, charmant eingerichteten 41 Zimmern und einem Apartment. Die Küche des Gasthofes reicht von schmackhaften, regionalen Schmankerln bis hin zu aufwendig kreierten Gerichten des Küchenchefs Carsten Wiedecke. Das Qualitätssiegel “Ausgezeichnete Bayerische Küche” mit der Höchstanzahl der drei Rauten bestätigt dies. Ein exzellent sortierter Weinkeller mit Raritäten aus aller Welt befindet sich unter den einladend dekorierten Speiseräumen. Mit einer Gesamtkapazität von etwa 800 Plätzen thront vor dem Eingang des Gasthofes der allseits beliebte hauseigene Biergarten. Über das gesamte Jahr hinweg finden sowohl im Gasthof als auch im Biergarten verschiedenste Veranstaltungen von Live-Musik Abenden bis hin zu saisonbedingten Feierlichkeiten statt. Fester Bestandteil des Eventprogramms sind der Antikmarkt und das Oldtimertreffen, das Waldfest und der Christkindlmarkt. Gäste reisen von weit her, um neben der Qualität des Gasthofs auch die umliegende Natur, wie den Forstenrieder Park, das Fünf Seen Land oder das Isarhochufer zu genießen.

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Waldgasthof Buchenhain
Rina den Drijver
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82065 Baierbrunn
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Wo Schönheit geschaffen wird – Der Alpbacherhof****s

Wo Schönheit geschaffen wird - Der Alpbacherhof****s

München/Alpbach, Dezember 2017 – Weihnachten und Neujahr sind vorbei – Hand aufs Herz: Erholt sieht anders aus. Da Stress bekanntlich der Beauty-Killer No 1 ist, sollte sich spätestens nach dem Feiertagstrubel eine ordentliche Portion Auszeit gegönnt werden. Der Alpbacherhof****s ist mit seiner 1000 Quadratmeter großen Wellness & SPA Landschaft und der Vielzahl an professionellen Beautyanwendungen die optimale Adresse für Schönheitsanbeter.

Schönheit ist angesichts unterschiedlichster Trendentwicklungen und Neukreationen in unzähliger Weise auslegbar. So kann man mit “Wahre Schönheit kommt von innen” einmal die Charakterschiene fahren oder man legt mit “Schönheit liegt im Auge des Betrachters” den Fokus auf die Individualität. Im Alpbacherhof****s wird Schönheit nicht ausgelegt, sondern geschaffen. Das Gefühl vollkommener Schwerelosigkeit und innerer Ausgeglichenheit in Kombination mit Beauty-Anwendungen von Profi-Händen durchgeführt, lässt jeden Menschen in Anmut erstrahlen.

Das natürliche Ebenmaß aus den Alpen

Im Wellnessbereich des Alpbacherhof****s erfährt man am eigenen Leib die revitalisierenden Inhaltsstoffe der Alpienne-Wohlfühlprodukte und spürt im Handumdrehen die heilende sowie wohltuende Wirkung ausgesuchter Pflanzen und Öle aus dem Alpenraum. Hier verschmilzt jahrhundertealte Erfahrung mit modernen Kenntnissen der Wissenschaft. Alpienne-Produkte bestehen zu 100 % aus natürlichen Wirkstoffen aus dem Alpenraum und sind daher nicht parfümiert. Bei der Regeneration & Anti-Aging-Körperpackung umhüllen u.a. Bierhefe-Biotin, Johanniskrautextrakte, Rosengeranien und Olivenöl den Körper, sodass die Zellen sich regenerieren, das Hautbild verbessert und Cellulite vorgebeugt wird.

AROMAtherapie & DERMatologie

Da gesunde Haut das Aushängeschild von Schönheit ist, bietet der Alpbacherhof****s eine ganzheitliche Pflegeanwendung mit Aroma Derm inspired by M. Styx. Die naturkosmetischen Produkte nähren die Haut und versorgen sie mit Feuchtigkeit. Eine sehr wirksame Methode gegen Cellulite ist das Bodystyling für Bauch, Beine & Po. Die Behandlung wirkt entschlackend und straffend zugleich. Der Folienwickel mit Pflanzenextrakten und Aromaessenzen wird zudem individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Körpers angepasst.

Das “heilsame Erbe des Meeres”

Tiroler Steinöl hat durch seine einmalige Zusammensetzung und seinen hohen Gehalt an natürlich gebundenem Schwefel eine außerordentlich wohltuende und pflegende Wirkung auf den Menschen. Die im Ölstein vorkommenden Wirkstoffe – das “heilsame Erbe des Meeres” – stammen von vorzeitlichen Meerestieren und Pflanzen. Nach einer ausgiebigen Massage mit Tiroler Steinöl, einem Steinöl-Wickel sowie einem Steinöl-Vitalbad, bei dem verspannte Muskelgruppen gelockert werden und die Haut zart wird, kann man unweit entfernt vom Alpbacherhof die Produktionsstätte mit spannendem Museum erkunden.

Nutridermologie à la Ella Baché

In effizienten Schönheitsrezepturen vereint Ella Baché Wirkstoffe aus Natur, Biotechnologie und Ernährung. Die Haut erhält genau die Nährstoffe, die sie benötigt, um ihre natürliche Leuchtkraft und Gesundheit zu bewahren. Die Kosmetiklinie von Ella Bache verleiht sowohl Frau als auch Mann sofortige Frische und Vitalität. Bei der verjüngenden Behandlung Spirulines polstern 220 essentielle Vitamine, Nährstoffe und Spurenelemente der Spirulina-Alge Falten optisch auf und stellen die Jugendlichkeit der Haut wieder her.

Uneingeschränkte Schönheit

Die dekorative Kosmetikmarke Couleur Caramel ist ein Naturprodukt, welches anhand innovativer Spitzentechnologie nachhaltige Kosmetikprodukte zur Verfügung stellt. Die Inhaltsstoffe entstammen natürlichen Ursprungs und fairem Handel. Bei Couleur Caramel legt man höchsten Wert auf Qualität und gesellschaftliche Verantwortung. Mit den Produkten von Couleur Caramel unterstreicht das Kosmetik-Team des Alpbacherhofs die natürliche Schönheit jeder Frau.

Weitere Informationen zum Wellness- und Beautyangebot des Alpbacherhofs unter: https://www.alpbacherhof.at/de/wgj/wellness-und-beauty.html

Bildquelle: (c)Natur & SPA Resort Der Alpbacherhof

Allgemeine Informationen zum Natur & Spa Resort – Der Alpbacherhof****s

Das Natur und Spa Hotel Der Alpbacherhof****s ist ein 4-Sterne-Superior Haus im Herzen von Alpbach, im malerischen Alpbachtal und vereint Herzlichkeit mit moderner Tradition. Seit der Übernahme im Jahre 2008 setzt die Inhaberfamilie Margreiter auf Qualität, Bodenständigkeit und Tiroler Gemütlichkeit. Das familiengeführte Hotel zeichnet sich ebenfalls durch Leidenschaft und Klasse aus. Mit dem Umbau im Sommer 2016 hat das Hotel sein Angebot um traumhaft neue Zimmer und Suiten erweitert. Die neuartigen Wohnräume begeistern durch moderne Wohnatmosphäre. Alle Zimmer verfügen über Zirbenholz-Elemente, angenehme Stoffe und edle Accessoires. Darüber hinaus begeistert das Haus durch seinen großzügigen Natur-Spa und vereint auf 1.000 m² Fläche 11 Bade-, Relax-, und Sauna-Attraktionen, darunter eine Zirben-Bio-Sauna, ein Kräuterdampfbad und ein großzügiges Panoramahallenbad mit Schwimmschleuse zu dem ganzjährig beheizten Außenpool. In der Beauty- & Relaxlounge des Alpbacherhofs vereinen sich edles Design und die liebevolle Ausstattung des Hotels mit erlesenen Wellnessanwendungen. Das fachlich hochqualifizierte Team verwöhnt die Gäste mit einem vielfältigen Angebot von Behandlungen, Massagen, Kosmetikanwendungen und Wohlfühlpaketen, die auf die Elemente der Natur: Erde, Wasser, Luft und Feuer – abgestimmt sind. Getreu dem Motto von Familie Margreiter “Wer sein Zuhause liebt, teilt es gerne” findet sich Lebenslust und Charme in allen Elementen des Alpbacherhofs wieder.

Die Umgebung des Hotels lädt zum Aktivsein oder auch zum Verweilen ein. Wander- und Fahrradtouren können in verschiedenen Schwierigkeitsabstufungen gefunden werden und reichen von den grünen Grasbergen im Alpbachtal bis hin zum schroffen Gipfel im Rofan. Auch Schwimmer, Tennisspieler, Reiter, Paragleiter und Golfer werden in der Umgebung fündig. Alpbach – ein in Tradition eingebetteter Ort – wurde aufgrund des einheitlichen Baustils zum “schönsten Dorf Österreichs” gewählt sowie zum “schönsten Blumendorf Europas”. Wer den Urlaub weniger aktiv verbringen möchte, kann sich dem Natur-Spa widmen und sich von der im Zimmerpreis inkludierten -Verwöhnpension beeindrucken lassen. Kulinarisch setzt die Küchenbrigade des Hauses auf heimische Produkte und verzaubert seine Gäste mit einem schmackhaften Frühstücksbuffet, Leckereien für zwischendurch und einem 6-Gang-Gourmetmenü.

Und das Urlaubs-PLUS: Mit der Alpbachtal Seenland Card können alle Gäste des Hotels Alpbacherhof Badeseen, Museen, Bergbahnen und vieles mehr kostenlos nutzen.

Weitere Informationen unter www.alpbacherhof.at

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Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof****S
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Schmerzfrei Rad fahren – Die Satteleinstellung macht’s

Schmerzfrei Rad fahren - Die Satteleinstellung macht

Viele Radfahrer fahren mit einem falsch eingestellten Sattel. Und das verursacht Schmerzen. Der pressedienst-fahrrad erklärt Ursachen und Hintergründe und zeigt, wie Sie die richtige Einstellung für den Alltag finden.

(pd-f/tg) Die Sitzposition vieler Radfahrer ist ungesund und bereitet Schmerzen. Doch das ist leicht zu verhindern. “Ganz wichtig ist es, dass man sich persönlich auf dem Rad wohlfühlt und in der Praxis durch Ausprobieren zu seiner persönlichen Wunschposition kommt”, rät Stefan Stiener, Fahrradergonomie-Spezialist und Gründer des Fahrradherstellers Velotraum. Mit nur wenigen Handgriffen kann jeder Radfahrer eine bequeme, schmerzfreie Sattelposition erreichen, die zudem ein effizienteres Treten ermöglicht. Dabei handelt es sich nicht um Zauberei, sondern um ein paar Tipps, die man einfach zu Hause umsetzen kann. Die nachfolgenden Erklärungen richten sich deshalb in erster Linie an Alltags- und Gelegenheitsfahrer. Langstreckenradfahrer, Radfahrer mit chronischen Schmerzen oder auch sportliche Radler, egal ob Rennrad oder Mountainbike, sollten eine spezielle Ergonomieberatung bei einem spezialisierten Händler oder Hersteller in Betracht ziehen.

Schmerzursache eins: Sattel zu niedrig

Für Radeinsteiger und Gelegenheitsfahrer ist die Versuchung besonders groß, den Sattel zu tief einzustellen. Das verspricht Sicherheit, weil die Füße im Gefahrenfall schneller und sicherer am Boden sind. “Bei einer zu niedrigen Sattelposition wird das Knie zu stark angewinkelt. Dadurch erhöht sich der Druck auf die Gelenke, die Muskulatur ermüdet schneller”, erklärt Stiener. Selbst Schmerzen am Gesäß, der Wirbelsäule oder den Füßen können im zu niedrigen Sattel ihre Ursache haben.

Dennoch gilt: Eine zeitweise geringfügig niedriger eingestellte Sattelposition ist im Winter durchaus ratsam, da sie mehr Sicherheit bei Fahrten auf rutschigem Untergrund vermittelt.

Schmerzursache zwei: Sattel zu hoch

Weil sich die Kraftübertragung leichter anfühlt und die Sitzposition “sportlicher” wirkt, neigen vor allem ambitionierte Radfahrer dazu, den Sattel zu hoch zu justieren. So verschiebt sich der Druckpunkt beim Pedalieren von den Fußballen auf die Zehen bzw. Fußspitzen. Dabei werden Nervenbahnen eingeengt, was zu tauben Zehen führt. “Ein zu hoch eingestellter Sattel erhöht den Druck auf die Sitzknochen, da ein entscheidender Teil des Körpergewichts beim Treten nicht mehr durch die Beinmuskulatur getragen werden kann”, beschreibt Lara Cunico von Selle Royal das Problem. Durch ein verstärktes seitliches Abkippen des Beckens könne zudem die Bandscheibe sehr stark komprimiert werden. Im Alltag mit häufigen Stopps und Starts befördert ein größerer Sattelauszug Unsicherheitsgefühle, da der Abstand zum Boden vergrößert ist.

Schmerzpunkt drei: Sattelneigung

Um den Druck auf das Schambein zu verringern, neigen manche Radfahrer ihre Sattelspitze nach unten. Das geht allerdings zu Lasten der Rumpf- und Armmuskulatur. Man bekommt das Gefühl, vom Sattel zu rutschen. Rücken, Arme und Hände müssen zusätzliche Stützarbeit übernehmen: Schmerzen sind die häufige Folge. Kippt man den Sattel zu weit nach hinten, kann man mit Fuß- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen am Hüftbeuger rechnen. “Der Sattel sollte deshalb möglichst waagrecht auf dem Rad montiert sein und nur um Nuancen individuell geneigt werden”, erklärt Tom Specht vom Fahrradhersteller Winora.

Lösung: Sattel richtig einstellen

Wer sich nun auf die Suche nach der passenden Satteleinstellung begibt, braucht zwei Werkzeuge: eine Wasserwaage und einen Inbusschlüssel bzw. alternativ ein Multitool (z. B. “Multitool” von Schwalbe für 21,90 Euro oder “RAP-21″ von Lezyne für 34,95 Euro). Bevor die passende Sattelhöhe eingestellt wird, stellt man zuerst die Sattelneigung in die Waagrechte. Dazu löst man die Verschraubung des Sattels in der Sattelstütze, legt eine Wasserwaage auf den Sattel, richtet ihn aus und zieht ihn wieder fest. Um zu überprüfen, ob das Fahrrad gerade steht, legen Sie die Wasserwaage zuvor auf den Boden neben das Fahrrad.

Richtige Sattelhöhe bestimmen

Als nächstes wird die Sattelhöhe bestimmt: Als Richtwert für den Gelegenheitsradler eignet sich die sogenannte Fersenmethode, da sie ohne weitere Messgeräte auskommt. “Man braucht allerdings am besten einen Partner, der einen festhält, oder man lehnt sich gegen eine Wand”, gibt Specht als Tipp mit. Der Radfahrer setzt sich auf den Sattel und das Pedal steht am tiefsten Punkt. Die Ferse wird auf das Pedal gestellt und das Knie sollte nun durchgedrückt sein. Erreicht der Fahrer das Pedal nicht, muss der Sattel tiefer gestellt werden. Ist das Knie noch leicht gebeugt, muss man den Sattel höher stellen. Dafür wird die Schraube bzw. der Schnellspanner an der Sattelstütze geöffnet und die Sattelstütze nach Bedarf verschoben. “Sattelstützen mit einer aufgedruckten Skala sind hilfreich, um schnell die passende Einstellung zu finden”, weiß Tobias Erhard vom Komponentenspezialisten Sram. Wenn jetzt zusätzlich die Wirbelsäule zusammen mit der Beckenposition ein natürliches Hohlkreuz ergibt, sind Sie auf dem richtigen Weg. Haben Sie aber einen Rundrücken, steht das Becken falsch. Die Wirbelsäule kann nicht mehr “einfedern” und Schmerzen treten auf.

Richtige Sattelposition finden

Dann heißt es nachjustieren, z. B. bei der Sattelposition. Dafür wird die Tretkurbel waagrecht ausgerichtet. Der Radfahrer setzt sich auf das Rad und begibt sich in die optimale Pedalposition. “Der Fußballen steht dabei auf Höhe der Pedalachse, das Knie ist am tiefsten Punkt leicht angewinkelt”, erklärt Stiener. Im Idealfall sollte nun das Lot von der Kniescheibe durch die vordere Pedalachse verlaufen. “Ist dies nicht der Fall, muss der Sattel am Gestell wenige Millimeter nach vorne bzw. hinten verrückt werden”, rät Cunico. Die richtige Sattelhöhe ist für sie ein wesentliches Kriterium, um anschließend den passenden Sattel zu finden, falls bei Radfahren weiterhin Schmerzen auftreten. Abschließend die Sattelhöhe nochmals überprüfen und beim Verschieben und Festziehen die waagrechte Neigung des Sattels beibehalten sowie die Schrauben nach den Drehmomentangaben anziehen. Also weder zu fest noch zu locker. Nach diesen einfachen Handgriffen kann die Fahrt losgehen.

Bildquelle: www.pd-f.de / Arne Bischoff

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Wolfgang Nicklaus präsentiert sein Album "Mein Leben"

Mit “Mein Leben” präsentiert Wolfgang Nicklaus eine in Musik gegossene Autobiografie, in der sich auch viele Menschen außerhalb von Reinbek wiederfinden werden.

Wolfgang Nicklaus präsentiert sein Album "Mein Leben"

Freiheit, Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt und Leidenschaft: Die emotionalen Eckpfeiler des friedlichen und glücklichen Miteinanders werden auf der ganzen Welt in Millionen Liedern besungen. Auch im schleswig-holsteinischen Reinbek verabschieden sich in regelmäßigen Abständen musikalische Hoffnungsträger in die weite Welt hinaus.

Verantwortlich dafür ist Wolfgang Nicklaus. Der gebürtige Brandenburger hat in seinem Leben schon viel gesehen und erlebt. Aufgewachsen in der ehemaligen DDR erlag der Songwriter schon in Kindheitstagen dem Zauber von eingängigen Melodien und bezirzenden Songstrukturen.

Mit dem Piano und seiner Stimme im Gepäck flüchtete sich Wolfgang Nicklaus in Emotionswelten, in denen Gefühle wie Vertrauen, Liebe und Freiheit gegenpoligen Empfindungen wie Angst und Beklommenheit erfolgreich die Stirn boten.

Weder ein zweieinhalbjähriger Gefängnisaufenthalt (“staatsfeindliche Hetze”) noch die kräftezehrende “Übersiedlung” in die Bundesrepublik Deutschland brachten Wolfgang Nicklaus von seinem musikalischen Kurs ab. Selbstbewusster und fokussierter denn je folgte der Songwriter seinem Pfad – mit Erfolg.

Ein abgeschlossenes Klavierpädagogik- und Kompositionsstudium, diverse Kompositionsauszeichnungen und zahlreiche Live-Highlights: Im Spätherbst 2017 blickt Wolfgang Nicklaus auf eine spannende Laufbahn zurück, in der der Komponist, Arrangeur, Sänger und Liedermacher viele seiner Erfahrungen musikalisch festgehalten hat.

Mit der deutschen Musikagentur MMM Artist Management an seiner Seite, geleitet Wolfgang Nicklaus nun zwölf Songs ins Freie, die in puncto Spielfreude, Melodieverliebtheit und inhaltlicher Tiefe große Spuren hinterlassen.

Emotionsgeladene Zweisamkeitsmomente (“Mach dein Herz wieder auf”, “Du bist da”, “Du bist mein Seelenwärmer”), hinterfragende Gesellschaftskritik (“Geld regiert die Welt”, “Wind – Sonne – Wasser”) und freundschaftliches Genießen im Hier und Jetzt (“Freunde”, “Lass uns leben”): Zwischen melancholischen und lebensbejahenden Harmonien pendelnd bringt Wolfgang Nicklaus alltägliche und außergewöhnliche Gefühle und Emotionen auf den Punkt.

Mit “Mein Leben” präsentiert Wolfgang Nicklaus eine in Musik gegossene Autobiografie, in der sich auch viele Menschen außerhalb von Reinbek wiederfinden werden. So viel ist sicher.

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