Mit Yoga-Kurs in das neue Jahr starten

Am 16. Januar startet der neue Yoga-Kurs in der Salzgrotte Karlsruhe

Mit Yoga-Kurs in das neue Jahr starten

Yoga für Anfänger mit Vorkenntnissen und mit Entspannung als Schwerpunkt

Der Yoga-Kurs in der Salzgrotte Karlsruhe startet bereits zum dritten mal und ist für Anfänger mit Vorkenntnissen besonders gut geignet. Es sind insgesamt 10 Termine immer dienstags von 19:15 bis 20:45 Uhr vorgesehen. Die letzte Yoga-Sitzung finden am 10. April statt. Die abschließende Entspannungseinheit jedes Termins verläuft direkt in unserer Salzgrotte auf den bequemen Liegen. Somit profitieren die Teilnehmer nicht nur von Yoga sondern auch von der salzigen Luft der Salzgrotte. Der Kurs kostet 165€ und ist sehr beliebt. Viele Teilnehmer aus dem zweiten Kurs haben sich für den dritten Kurs angemeldet. Das spricht natürlich für die sehr gute Qualität der Arbeit unserer Yoga-Trainerin und das besondere Ambiente der Salzgrotte. Aktuell, am 4. Januar sind noch 5 Plätze frei. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt.

Kursinhalt

Im Kurs erlernen Sie einfache Yoga-Grundübungen, bestehend aus den drei Säulen des Yoga: Asanas (Yoga-Übungen), Pranayamas (Atemübungen) und Savasana (Ruhehaltung). Freuen Sie sich im Anschluss an die Übungen auf eine ausgedehnte Entspannungseinheit in der wohltuenden Atmosphäre der Salzgrotte.

Warum Yoga?

Die regelmäßige Yoga-Praxis bewirkt eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Mit Yoga fördern Sie nicht nur Ihre Gesundheit und Belastbarkeit. Durch regelmäßiges Entspannen sorgen Sie für mehr Gelassenheit im Alltag.

Was wird benötigt?

Warme Socken für die Entspannung, Yoga- oder Meditationskissen (falls vorhanden), Decken und Gymnastikmatten halten wir gerne für Sie bereit.

Anmeldung

Weitere Informationen und Anmeldung: http://salzatrium-karlsruhe.de/yoga-in-der-salzgrotte/

Salzgrotte Karlsruhe befindet sich im Stadtteil Grötzingen, gerade mal 9 km von Karlsruhe-Stadtmitte entfernt.

In den Räumlichkeiten der Salzgrotte befindet sich ein Kosmetikstudio und Massagestudio.

Auch ein Salz- und Kosmetikshop ist hier zu finden.

Kontakt
Salzgrotte Karlsruhe
Alexey Layer
Durlacher Str. 33
76229 Karlsruhe
0721
49973688
info@salzatrium-karlsruhe.de
http://salzatrium-karlsruhe.de

Quelle: pr-gateway.de

Sommerfeld besingt die "Wärmende Gefühle"

Sommerfeld besingt die "Wärmende Gefühle"

Das Duo Sommerfeld startet das neue Jahr gleich musikalisch mit “Wärmende Gefühle”. Eine neue tolle Single ist ihnen da gelungen.

Das Musikprojekt Sommerfeld besteht aus den beiden, in der Nähe von Hamburg lebenden, “Vollblutmusikern” Jörn Dieckmann und Hans-Dieter Krüger. Beide möchten mit ihrer positiven Einstellung zum Leben ihrer “jung gebliebenen Generation” und allen, die sich so angesprochen fühlen, viel Mut machen, immer ganz fest an eine gute Partnerschaft und Freundschaft zu glauben.

Sommerfeld: Schönheit, Zufriedenheit, Stimmung und gute Laune, Wärme, Ausgewogenheit, Vertrauen und Liebe. “Sommerfeld” lässt Platz für alle schönen Dinge des Lebens. Alles was wir mit unserer Musik zum Ausdruck bringen möchten.

“Sommerfeld” verhindert, von vorn herein, negative Gedanken. Und das ist das Wichtigste in unserem Leben!

Ihr neuer Titel “Wärmende Gefühle” zeichnet sich mit einer sehr eingängigen Melodie und einem markanten Gitarren-Sound aus, der in einen modernen Rhythmus eingebettet” ist.

Der neue Titel wurde mit der Unterstützung von TOP Studiomusikern im Marabu- Records Tonstudio aufgenommen. Für die Produktion und das Arrangement ist Horst Lemke verantwortlich.

Sommerfeld – Wärmende Gefühle 3:39 Minuten

Musik: Horst Lemke, Text: Jörn Dieckmann

Verlag: Marabu MV – ISRC: DEK091812701

Label: Marabu Records www.marabu-records.de

Label Code: 06761

Bildquelle: Marabu Records

Die HPS Entertainment und Sperbysmusikplantage ist der Spezialist für die komplette Online-Promotion im Internet. Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich in der Unterhaltungsbranche und machen Webwerbung für Künstler und Veranstaltungen. In diesem Rahmen veröffentlichen wir journalistische Pressetexte im Internet auf Presseportalen und Musikplattformen, in Auftrag und Eigenregie. Wir bewerben für Sie Ihre neue CD (Album oder Single) und Ihre Veranstaltung. Egal ob Rockfestival, Schützenfest oder Schlagerparty – wir bewerben jede Art von Veranstaltung im Netz. Ob Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Popschlager, Deutschpop, Deutschrock, Jazz, Reggae oder andere Musikrichtungen – wir machen Ihre Veranstaltung oder Ihr musikalisches Produkt im Internet breitflächig bekannt. Darüber hinaus gehört auch die Bemusterung von neuen Liedern bei einer großen Anzahl von Webradios, sowie lokalen Radiosendern im Deutschsprachigen Raum zu unseren Dienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen erstklassige Künstler für Ihr Event in Deutschland.

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12049 Berlin
030/65911004
hps-win@gmx.net
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Quelle: pr-gateway.de

Kündigungsgründe für Arbeitgeber: worauf kann eine Kündigung gestützt werden?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Kündigungsgründe für Arbeitgeber: worauf kann eine Kündigung gestützt werden?

Bei Kündigungsschutz ist Kündigungsgrund erforderlich: Findet das Kündigungsschutzgesetz Anwendung und genießt der Arbeitnehmer somit Kündigungsschutz, braucht der Arbeitgeber einen anerkannten Kündigungsgrund, wenn er diesen entlassen will. Er muss seinen Grund in der Kündigung selbst zwar in aller Regel nicht angeben. Kommt es jedoch in der Folge zum Kündigungsschutzprozess, weil der Arbeitnehmer gegen die Kündigung klagt, muss der Arbeitgeber dann seinen Grund ausführlich darlegen. Es gibt im Wesentlichen drei große Fallgruppen von anerkannten Kündigungsgründen.

Betriebsbedingte Kündigung: Eine betriebsbedingte Kündigung kommt in Betracht, wenn dringende betriebliche Gründe aus der Sphäre des Arbeitgebers eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses erforderlich machen. Dazu zählen Stellenabbau, Abteilungsschließungen, Umstrukturierungen, Auftragsrückgang oder auch Umstellungen bzw. Einstellungen der Produktion. Liegt ein solcher Grund vor, erfolgt in aller Regel eine ordentliche Kündigung. Ausnahmsweise, wenn eine solche nämlich z. B. durch Tarifvertrag ausgeschlossen ist, kommt auch eine außerordentliche betriebsbedingte Kündigung in Betracht, dann mit einer sozialen Auslauffrist, die im Prinzip die Einhaltung der Kündigungsfrist ersetzt.

Personenbedingte Kündigung: Die zweite große Fallgruppe an Kündigungsgründen stellt die sog. personenbedingte Kündigung dar. Hier wird die Kündigung auf Eigenschaften des Arbeitnehmers gestützt, auf die dieser keinen Einfluss hat. Dazu zählen etwa ein krankheitsbedingter Ausfall (krankheitsbedingte Kündigung) sowie auch der Verlust der Fahrerlaubnis bei Berufskraftfahrern. Bei der personenbedingten Kündigung ist in der Regel eine vorherige Abmahnung des Arbeitnehmers nicht erforderlich, da dieser auf den entsprechenden Kündigungsgrund gerade keinen Einfluss hat und ihn somit auch nicht abstellen kann.

Verhaltensbedingte Kündigung: Schließlich kommt eine Kündigung natürlich auch auf der Grundlage eines Verhaltens des Arbeitnehmers in Betracht, das vom Arbeitgeber beanstandet wird. Hier kommen alle möglichen Verstöße in Betracht, wie z. B. Verspätungen, unentschuldigtes Fehlen oder Straftaten zulasten des Arbeitgebers. Grundsätzlich müssen Arbeitgeber einen solchen Verhaltensverstoß des Arbeitnehmers zunächst abmahnen und können erst im Wiederholungsfall kündigen. Etwas anderes gilt bei besonders schwerwiegenden Pflichtverletzungen, bei denen es dem Arbeitgeber nicht zuzumuten ist, bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist am Arbeitsverhältnis festzuhalten. Dazu zählen insbesondere die genannten Straftaten zu seinen Lasten.

Kombination von Kündigungsgründen nicht zu empfehlen: Der Grund, auf den sich der Arbeitgeber bei seiner Kündigung stützen möchte, sollte zu einer der genannten Fallgruppen passen. Nicht zu empfehlen ist dagegen jedoch eine Kombination von verschiedenen Kündigungsgründen im Rahmen einer einzelnen Kündigung. Erfahrungsgemäß schmälert das die Glaubwürdigkeit des Arbeitgebers vor Gericht, da er so möglicherweise den Eindruck erweckt, den Arbeitnehmer unbedingt loswerden zu wollen, ohne wirklich einen stichhaltigen Grund dafür zu haben. Ratsam ist es deshalb, sich auf eine der genannten Kategorien festzulegen und den Grund dann (im Rahmen des Prozesses) möglichst überzeugend darzulegen.

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter der angegebenen Rufnummer an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages.

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 € zuzüglich MwSt. Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

02.01.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Mehrfach verspätete Mietzahlung als Kündigungsgrund für den Vermieter?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Mehrfach verspätete Mietzahlung als Kündigungsgrund für den Vermieter?

Zu den klassischen Streitfällen im Mietrecht zählt auch die Kündigung wegen Verspätungen bei der Mietzahlung. Nicht wenige Vermieter nehmen eine solche Verfehlung des Mieters gern zum Anlass, um das Mietverhältnis zu kündigen (und anschließend regelmäßig teurer wieder vermieten zu können). Doch rechtfertigt eine bzw. die wiederholt verspätete Zahlung der Miete eine Kündigung? Dazu ein aktueller Beschluss des Landgerichts Nürnberg-Fürth vom 17.03.2017 (Az.: 7 S 6617/16).

Kündigung wegen Zahlungsrückstandes: Gesetzlich geregelt ist die Kündigungsmöglichkeit für Vermieter in Fällen des Zahlungsrückstandes. Wenn der Mieter bei zwei aufeinanderfolgenden Terminen mit einem nicht unerheblichen Teil der Miete oder bei zwei nicht aufeinanderfolgenden Terminen mit zwei Mietzahlungen im Rückstand ist, droht ihm demnach die fristlose Kündigung. In Fällen, in denen der Mieter die Miete dagegen lediglich zu spät zahlt, wird ein solcher Zahlungsrückstand nicht bestehen.

Kündigung wegen verspäteter Mietzahlung: Deshalb stellt sich für Vermieter die Frage, ob auch die verspätete Zahlung der Miete als solche einen Kündigungsgrund darstellen kann. Grundsätzlich handelt es sich dabei um einen Pflichtenverstoß des Mieters. Eine Kündigung kommt jedoch deshalb in jedem Fall nur nach einer vorherigen Abmahnung in Betracht. Somit kann nur eine wiederholt unpünktliche Zahlung der Miete ein Kündigungsgrund sein. In einem Beschluss vom 17.03.2107 hat sich das Landgericht Nürnberg-Fürth mit einem solchen Fall beschäftigt (LG Nürnberg-Fürth, Beschluss vom 17.03.2017 – 7 S 6617/16).

Wiederholte Verspätung rechtfertigt Kündigung: Die Mieter hatten in diesem Fall trotz mehrfacher Erinnerungen und Abmahnungen durch den Vermieter immer wieder unpünktlich gezahlt. Schließlich kündigte der Vermieter das Mietverhältnis ordentlich und das wirksam, wie das Landgericht bestätigte. Wer also auf Mieterseite bereits eine Abmahnung wegen verspätetet Mietzahlung erhalten hat, lebt gefährlich. Man sollte dann unbedingt dafür sorgen, dass das Geld zukünftig pünktlich gezahlt wird. Dafür reicht es nach der aktuellen Rechtsprechung des BGH aus, dass der Mieter am dritten Werktag des Monats die Überweisung vornimmt. Etwaiges Fremdverschulden, wie z. B. verspätete Lohnzahlung des Arbeitgebers, taugt jedenfalls im Wiederholungsfall nicht als Entschuldigung für Mieter.

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck hilft: Haben Sie eine Kündigung oder eine Räumungsklage erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Abwehr der Kündigung, bzw. der Räumungsklage. Fachanwalt Bredereck publiziert regelmäßig zu allen Fragen rund um das Mietrecht. Er hält außerdem Vorträge zum Mietrecht, zum Beispiel für die Donau-Universität Krems.

02.01.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

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Müssen Arbeitnehmer Überstunden leisten?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Müssen Arbeitnehmer Überstunden leisten?

Viele Arbeitnehmer gehen in der Praxis davon aus, dass sie dazu verpflichtet sind, Überstunden zu leisten. Das ist aber ohne Weiteres gar nicht der Fall. Grundsätzlich gelten feste, in der Regel vertraglich geregelte Arbeitszeiten. Dennoch ist die Annahme von vielen Arbeitnehmern durchaus zutreffend.

Ausdrückliche Verpflichtung aus Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag: Die meisten Arbeitsverträge enthalten nämlich standardmäßig die Verpflichtung, Überstunden zu leisten. Die Pflicht kann sich außerdem auch aus anderen Quellen ergeben, wie etwa einer Betriebsvereinbarung oder einem Tarifvertrag. Hier sollten sich Arbeitnehmer also zunächst einmal genau informieren, ob einer der beschriebenen Fälle für sie gilt. Lehnen sie die Überstundenleistung nämlich unberechtigterweise ab, stellt das einen Pflichtenverstoß dar, der den Arbeitgeber zu einer Abmahnung und im Wiederholungsfalle ggf. sogar zur Kündigung berechtigen kann.

Verpflichtung auch in Notfällen möglich: Abgesehen von den beschriebenen Fällen kann eine Verpflichtung zur Überstundenleistung auch in besonderen Notfällen bestehen. Das ergibt sich aus der arbeitsvertraglichen Treuepflicht. Davon umfasst sind aber auch nur Fälle, die für den Arbeitgeber im regelmäßigen Betriebsablauf weder vorhersehbar noch planbar waren. Bei Bränden, Hochwasserlagen oder sonstigen vergleichbaren Situationen wird man von solchen Notfällen ausgehen können.

Überstunden nicht in unbegrenztem Umfang zulässig: In jedem Fall muss sich der Arbeitgeber bei der Anordnung der Überstunden an die Vorgaben aus dem Arbeitszeitgesetz bzw. die arbeits- oder tarifvertragliche Regelungen zur maximalen Arbeitszeit halten. Alles, was dabei hinsichtlich des Umfangs der Überstunden über die gesetzlichen Vorschriften hinausgeht, ist damit allein deswegen schon unwirksam. Doch auch hier gibt es wieder verschiedene Sonderregelungen für bestimmte Arbeitnehmergruppen und Ausnahmen zu beachten.

Im Zweifel besser Überstunden leisten: Sind sich Arbeitnehmer nun nicht sicher, ob sie in ihrem jeweiligen Fall zu den Überstunden verpflichtet sind, sollten sie diese im Zweifel besser ableisten und die Anordnung durch den Arbeitgeber hinterher, notfalls auch gerichtlich, überprüfen lassen. Hintergrund ist, wie bereits beschreiben, dass bei einer unberechtigten Verweigerung dem Arbeitnehmer eine Abmahnung oder im Extremfall gar die Kündigung drohen kann. Darauf sollte man es nicht ankommen lassen.

Vertretung von Arbeitnehmern bei der Geltendmachung von Überstunden: Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Geltendmachung von Vergütung für Überstunden gegen ihren Arbeitgeber außergerichtlich und gerichtlich. Das Thema ist heikel. Viele Klagen gehen allein wegen Missachtung der Darlegungs- und Beweislast verloren. Die Anforderungen des Bundesarbeitsgerichts hierzu sind sehr hoch. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Geltendmachung der Überstundenvergütung. Hierbei können Sie auch die Kosten, bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu dem zu erwartenden Erfolg klären. Wir haben einen Fragenkatalog entwickelt, mit dessen Hilfe eine präzise Abschätzung des Klagerisikos möglich ist.

27.12.2017

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Lawinenwarnung – Ihr Recht als Urlauber

ARAG Experten über die Rechte von Urlaubern bei Lawinengefahr

Lawinenwarnung - Ihr Recht als Urlauber

Sturm Burglind hat in weiten Teilen Mitteleuropas mit Windgeschwindigkeiten bis zu 200 km/h gewütet und in den Alpen viel Neuschnee gebracht. Viele Skigebiete mussten ihre Liftanlagen komplett stoppen oder zumindest teilweise schließen. Derzeit ist die Lawinengefahr in vielen Skigebieten sehr hoch; Tourengeher und Offpiste-Skifahrer sollten größte Vorsicht walten lassen. ARAG Experten erläutern die Rechte der Urlauber.

Nur Gefahrenstufe 5 ist höhere Gewalt

Wintersportler, die wegen der Lawinengefahr zum Rumsitzen verurteilt sind, haben nur dann eine Chance auf Rückerstattung der Reisekosten, wenn nachweislich ein Fall von höherer Gewalt vorliegt, zum Beispiel wenn die höchste Lawinenstufe (Stufe 5) angekündigt wurde. Dies entschied das Amtsgericht Herne schon vor einigen Jahren, und so ist es seitdem allgemein anerkannte Rechtspraxis (AG Herne, Az.: 2 C 175/99).

Anreise ist unmöglich

Kommen Reisende wegen gesperrter Straßen gar nicht erst zum Urlaubsort, können sie den Urlaub stornieren. Sind nachweisbar alle Zufahrtsstraßen blockiert, bekommen Urlauber ihren Reisepreis zurück. Um das zu beweisen, sollten sich Urlauber Zeitungsberichte oder Meldungen aus dem Internet aufbewahren, raten ARAG Experten. Schlechte Karten haben allerdings Urlauber, wenn sie für den Skiurlaub privat ein Zimmer in einer Pension oder eine Ferienwohnung gebucht haben. Bei einer Privatbuchung liegt Mietrecht vor und der angemietete Wohnraum muss bezahlt werden, unabhängig davon, ob dieser genutzt wird oder nicht.

Abreise kann sich verzögern

In der Vergangenheit waren des Öfteren schon Grenzübergänge zwischen den Alpenländern Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Italien gesperrt. Bei dem einen oder anderen Wintersportler kann das zu einer unfreiwilligen Verlängerung des Urlaubs führen. Da die meisten Skireisen mit eigener Anreise gebucht werden, haben Veranstalter in der Regel nicht die Pflicht, Kunden nach Hause zu befördern. Eingeschneite Urlauber können also nicht darauf pochen, mit dem Hubschrauber ausgeflogen zu werden, wenn alle Straßen gesperrt sind. Veranstalter von Busreisen müssen die Urlauber zwar wieder nach Hause transportieren – aber erst, sobald die Straßen frei sind. So lange müssen sich betroffene Urlauber also gedulden und unter Umständen entstehende Kosten für zusätzliche Übernachtungen und Verpflegung selbst tragen.

Download des Textes unter:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Ausspruch von Kündigungen durch den Arbeitgeber: wann ist die Abmahnung erforderlich?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Ausspruch von Kündigungen durch den Arbeitgeber: wann ist die Abmahnung erforderlich?

Erst einmal abmahnen oder direkt die Kündigung? Wann stellt sich diese Frage für Arbeitgeber? In welchen Fällen ist zunächst eine Abmahnung erforderlich, bevor wirksam gekündigt werden kann?

Verhaltensbedingte Verstöße des Arbeitgebers: In der Regel spielt die Frage nach einer vorherigen Abmahnung nur bei Kündigungen aus verhaltensbedingten Gründen eine Rolle. Verstößt der Arbeitnehmer demnach gegen Pflichten aus dem Arbeitsvertrag, muss der Arbeitgeber grundsätzlich zunächst mildere Mittel ausschöpfen als eine Kündigung. Dazu zählt auch die Abmahnung, durch die dem Arbeitnehmer ein konkreter Verstoß vor Augen geführt und für den Wiederholungsfall die Kündigung angedroht wird.

Schwerwiegende Pflichtverletzungen des Arbeitnehmers: Eine Ausnahme von diesem Grundsatz gilt bei besonders schwerwiegenden Pflichtverletzungen des Arbeitnehmers. Wenn dieser beispielsweise durch Straftaten (Diebstahl, Betrug etc.) den Arbeitgeber bzw. dessen Vermögen schädigt und damit das Vertrauensverhältnis zwischen beiden Parteien massiv beeinträchtigt, ist eine Abmahnung regelmäßig entbehrlich. Dem Arbeitgeber ist es dann, so die Rechtsprechung, nicht zuzumuten, bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist am Arbeitsverhältnis festzuhalten.

Keine Kündigung wegen abgemahnter Verletzung: Auf eine Pflichtverletzung, die der Arbeitgeber bereits abgemahnt hat, kann er keine Kündigung mehr stützen. Ist er deshalb der Meinung, dass der Verstoß des Arbeitnehmers so schwer wiegt, dass eine fristlose Kündigung gerechtfertigt ist, sollte er diese auch direkt aussprechen, ohne zuvor abzumahnen. In der Praxis erlebt man oft, dass Arbeitgeber zunächst abmahnen und dann bei einem späteren, geringfügigen Verstoß des Arbeitnehmers eine Kündigung “hinterherschieben”. Dieses Vorgehen hat in der Praxis oftmals wenig Aussicht auf Erfolg. Man sollte also bei einem hinreichend schweren Verstoß des Arbeitnehmers genau prüfen, ob auf diesen bereits die Kündigung gestützt werden kann und dies dann ggf. auch tun.

Betriebsbedingte oder personenbedingte Kündigungen: In den Fällen der betriebsbedingten oder personenbedingten Kündigung kommt dagegen eine vorherige Abmahnung grundsätzlich nicht in Betracht. Soll doch der Arbeitnehmer durch die Abmahnung dazu bewegt werden, ein gerügtes Verhalten zukünftig zu unterlassen. Das ergibt im Falle der Kündigung ausbetrieblichen Gründen schon Logisch keinen Sinn, da hier die Gründe in der Sphäre des Arbeitgebers liegen. Bei Gründen, die in der Person des Arbeitnehmers liegen (wie z. B. Krankheit), gilt ähnliches. Auf diese hat der Mitarbeiter nämlich in aller Regel keinen Einfluss, sodass auch eine Abmahnung nicht zielführend sein kann.

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter der angegebenen Telefonnummer an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages.

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 EUR zuzüglich MwSt. Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

27.12.2017

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Abgrenzung von Scheinselbständigkeit und Selbständigkeit: Hohes Honorar als Kriterium

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Abgrenzung von Scheinselbständigkeit und Selbständigkeit: Hohes Honorar als Kriterium

Das Thema Scheinselbständigkeit wird auch im neuen Jahr von massiver Bedeutung bleiben im Arbeitsrecht. Immer wieder beschäftigen hier Streitfälle die Gerichte, bei denen Statusfeststellungsverfahren oder Betriebsprüfungen zu dem Ergebnis kommen, dass vermeintlich freie Mitarbeiter tatsächlich als Scheinselbständige bzw. Arbeitnehmer beschäftigt werden. Dann wird um die Abgrenzung gestritten. Die Deutsche Rentenversicherung prüft hier in zunehmendem Umfang, liegt aber mit ihrer Einschätzung mitunter auch daneben.

Abgrenzungskriterien: Die Abgrenzung von Selbständigen und Scheinselbständigen gestaltet sich im Einzelfall oftmals durchaus schwierig. Von entscheidender Bedeutung ist regelmäßig, ob eine Weisungsgebundenheit des Beschäftigten besteht, sowie der Grad der Eingliederung in den Betrieb. Darüber hinaus kann im jeweiligen konkreten Fall aber auch anderen Kriterien eine entscheidende Bedeutung zukommen. So etwa auch dem Honorar, wie ein Urteil des Bundessozialgerichts aus dem vergangenen Jahr zeigt (Bundessozialgericht, Urteil vom 31.03.2017 – B 12 R 7/15 R).

Hohes Honorar spricht gegen Scheinselbständigkeit: In dem konkreten Fall ging es um einen Heilpädagogen, der als Honorarkraft im Rahmen der öffentlichen Jugendhilfe tätig war. Dieser wurde weitgehend weisungsfrei tätig und erhielt ein Honorar, das deutlich über dem fest Angestellter lag. Die Deutsche Rentenversicherung war zu der Einschätzung gekommen, dass der Betroffene als Beschäftigter der Sozialversicherungspflicht unterliege. Zu Unrecht, wie das Bundessozialgericht bestätigte.

Das BSG: Liegt das vereinbarte Honorar wie hier deutlich über dem Arbeitsentgelt eines vergleichbar eingesetzten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und lässt es dadurch Eigenvorsorge zu, ist dies jedoch ein gewichtiges Indiz für eine selbstständige Tätigkeit (BSG, Urteil vom 31.03.2017 – B 12 R 7/15 R).

Hohes Honorar allein als Abgrenzungskriterium nicht ausreichend: Das BSG stellt jedoch ebenfalls klar, dass die Höhe des Honorars allein nicht zur Abgrenzung ausreiche. Das BSG: Allerdings handelt es sich auch bei der Honorarhöhe nur um eines von uU vielen in der Gesamtwürdigung zu berücksichtigenden Indizien, weshalb weder an die Vergleichbarkeit der betrachteten Tätigkeiten noch an den Vergleich der hieraus jeweils erzielten Entgelte bzw Honorare überspannte Anforderungen gestellt werden dürfen (BSG, Urteil vom 31.03.2017 – B 12 R 7/15 R).

Fachanwalt Bredereck hilft: Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbständige und Arbeitnehmer (Scheinselbständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich, ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbständigkeit: Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Die nächsten Termine für Vorträge für die Haufe Akademie:

05.03.2018: Frankfurt a.M./Offenbach

18.06.2018: Hamburg

28.09.2018: München/Eching

Nähere Infos sowie die Anmeldung finden Sie unter: https://www.haufe-akademie.de/w1/27.92

04.01.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Metallische Beschichtung von 3D-Bauteile

Metallisierung von 3D-Bauteile

Metallische Beschichtung von 3D-Bauteile

Die Streitbürger Gehäusetechnik, ein Spezialist im Bereich “metallischer Beschichtungen” präsentiert seit kurzem eine Möglichkeit 3D-Bauteile vollmetallisch (Zn) zu beschichten.

Grundsätzlich sind die Möglichkeiten der metallischen Beschichtungen für 3D-Bauteile eingeschränkt, da diese aufgrund Ihrer Materialeigenschaft des Polymers nicht hitzebestätig sind und chemische Verfahren das Trägermaterial negativ verändern.

Durch eine mechanische Verbindung von Zink mittels des sogenannten “ZOF-Verfahrens” lassen sich 3D-Bauteile einfach beschichten.

Mittels der mechanischen Verkrallung von Zinkoxidmolekülen verbindet sich der Werkstoff (Zn) mit dem 3D-Bauteil heterogen auf unlösbare Art und Weise mit dem Trägermaterial.

Die durch die weitere Bearbeitung entstehende neue Zinkschicht entsteht und bildet am Ende der Bearbeitung eine vollmetallische homogene Oberfläche.

Exakt diese Eigenschaft der neuen Oberfläche ermöglicht eine vielfache Weiterbearbeitung des Werkstückes wie z.B. der Pulverbeschichtung, Lackierung und Galvanisierung.

Die Firma Streitbürger Gehäusetechnik sieht in den neu geschaffenen Möglichkeiten nicht nur im Bereich des Prototypenbaus und Konstruktionsentwürfen ein Anwendungsbereich.

Vielmehr zeichnet sich diese Art der metallischen Beschichtung auf 3D-Bauteilen als Serienreife Innovation für den schnell voranschreitenden Wachstumstrend der 3D-Drucke ab.

Die STB-Gehäusetechnik ist ein Spezialist im Bereich der Oberflächentechnik. Hauptanwendungsbereiche sind: EMV-Beschichtungen, Abschirmung diverser Trägermaterialien, metallisches beschichten.

Kontakt
STB-GH-TEC (UG)
Streitbürger Sven
Mühlenstr. 17
31600 Uchte
05763/ 9448471
05763/ 943761
office@stb-gh-tec.de
http://www.emv-schirmtechnik.de/

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