Meltdown and Spectre

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den zwei Schwachstellen in Prozessoren im Überblick

Meltdown and Spectre

München, 5. Januar 2018 – Nach den ersten Berichten über die bekannt gewordenen Schwachstellen in Mikroprozessoren, arbeiten die Chiphersteller Intel, AMD und ARM mit Hochdruck an einer industrieweiten Lösung. Mit täglich neuen Details und Meldungen von Seiten der Sicherheitsexperten und Unternehmen bleibt die Lage unübersichtlich. Digital Shadows hat die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.

Was sind Meltdown und Spectre?

Die Meltdown und Spectre getauften Sicherheitslücken ermöglichen es Angreifern, auf Systemspeicherinformationen im Kernel, dem privilegiertesten Bereich moderner Betriebssysteme, zuzugreifen. Der Kernel verwaltet Prozesse wie das Starten und Beenden von Anwenderprogrammen, Sicherheitseinstellungen, Speicherverwaltung und die Steuerung von Hardware wie Speicher- und Netzlaufwerken.

– Über einen Exploit von Meltdown ist das Umgehen des Mechanismus zwischen Betriebssystem und Anwendungen möglich. Dies kann dazu führen, dass Passwörter und andere sensible Daten, die im Arbeitsspeicher des Systems gespeichert sind, ungeschützt bleiben. Die Schwachstelle kann über CVE-2017-5754 nachverfolgt werden.

– Über Spectre lassen sich Angriffe starten, die die Isolierung zwischen den Anwendungen umgehen. Dabei wird das sogenannte “speculative execution” Chipverfahren ausgenutzt, das von so gut wie allen modernen Prozessoren zur Performance-Steigerung genutzt wird. Unter bestimmten Bedingungen lässt sich der Prozessor derart manipulieren, dass zurückkehrende Daten aus anderen Anwendungen sowie sensible Daten abgefangen werden. Der Exploit lässt sich über CVE-2017-5753 und CVE-2017-5715 nachverfolgen. Digital Shadows-Analysten testeten einen Proof-of-Concept-Code, auf den im Whitepaper von Spectre verwiesen wird und der korrekt funktionierte.

Wer ist betroffen?

Die Schwachstellen befinden sich in den grundlegendsten Funktionen von Computerprozessoren. Damit ist so gut wie jeder betroffen, der einen Computer nutzt – vom Heim-PC und Notebook über Smartphone und Tablet bis hin zu komplexen Systemen in Industrie und Verwaltung. Während Meltdown Experten zufolge “nur” Intel-Chips betrifft, ist Spectre in Mikroprozessoren von AMD und dem Chip-Entwickler ARM zu finden, womit auch mobile Geräte gefährdet sind. Auch Apple gab an, dass iPhones, iPads und Mac-Computer betroffen seien. Cloud-Umgebungen sind ebenfalls gefährdet, da potentielle Angreifer aus einem einzelnen Anwenderprozess “ausbrechen” können, um auf andere Prozesse zuzugreifen, die auf dem gemeinsam genutzten Server laufen.

Was sollten Anwender tun?

Eine Vielzahl an Anbietern, darunter auch Microsoft, Google, Android und Mozilla, haben bereits Advisories zur ihren betroffenen Produkten veröffentlicht. Digital Shadows hat eine Liste der jeweiligen Websites zusammengestellt. Generell raten sowohl die IT-Unternehmen als auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dringend zu einem schnellen Update von Geräten. Hier gibt es jedoch einiges zu beachten:

– Patches für Meltdown stehen zwar bereit; es gibt jedoch derzeit keinen speziellen Patch für Spectre, wobei nach US CERT mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Hardware-Fix nötigt ist, um die Auswirkungen vollständig abzumildern.

– Die Mitigation-Maßnahmen wirken sich auf die Systemleistung aus und verlangsamen Geräte. Daher empfiehlt es sich vorab einen Probelauf durchzuführen.

– Die Mitigation-Maßnahmen sowie Patches können Probleme mit anderen Anwendungen (z. B. : Endpoint Protection) nach sich ziehen.

Wie wurden die Schwachstellen entdeckt?

Die Sicherheitslücken wurden von mindestens drei verschiedenen Gruppen entdeckt (u. a. Google Project Zero, Cyberus Technology und der Technischen Universität Graz) und bereits im Juni 2017 offengelegt. Details zu den Schwachstellen tauchten jedoch erst am 3. Januar 2018 auf. Es scheint, dass die betroffenen Unternehmen die Nachrichten geheim halten wollten, bis entsprechende Fehlerbehebungen (Fixes) veröffentlicht werden konnten.

Welche Fragen sind noch offen?

– Wie einfach ist es, ein Exploit der Schwachstellen tatsächlich durchzuführen?

Berichte über tatsächlich getätigte Meltdown und Spectre-Angriffe gab es bislang keine. Während eine Analyse des Digital Shadows des Spectre-POC-Codes korrekt funktionierte, ist die Komplexität und Machbarkeit eines Spectre-Angriffs auf andere Geräte und Systeme über “speculative execution” noch unklar.

– Wie können potentielle Angreifer die Schwachstellen für Angriffe nutzen?

Die Exploit-Szenarien zählen zu den größten Unbekannten. Grundsätzlich lassen sich über Meltdown und Spectre sensible Daten wie Verschlüsselungs-Code und Passwörter abgreifen, die wiederum für künftige Angriffe genutzt werden können. Das betrifft auch IoT-Anwendungen, die zudem in der Regel seltener mit Updates versehen werden als Heim- oder Arbeitscomputer. Welche Folgen das Ausnutzen einer Sicherheitslücke für IoT-Geräte haben kann, demonstrierte das Mirai-Botnet im letzten Jahr.

– Wie können Cyberkriminelle noch auf anderer Weise von Meltdown und Spectre profitieren?

Digital Shadows hat auf einschlägigen Foren Diskussionen verfolgt, in denen angeblich Exploits bereits für 8.900 US-Dollar auf der Shadow Broker Plattform “Scylla Hacking Store” zum Verkauf stehen. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um den ersten von vielen Versuchen im Dark Web handelt, von dem momentanen Medienhype auch finanziell zu profitieren.

Weiterführende Informationen:

– Digital Shadows Blog Post “Meltdown and Spectre: The Story so far”

Über Digital Shadows

Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Quelle: pr-gateway.de

 

Das Sabbatjahr als Motivationskick für Mitarbeiter

Aktuelle Studie: Wie bewerten Unternehmen das Recht auf Auszeit?

Das Sabbatjahr als Motivationskick für Mitarbeiter

Mehrere Monate Auszeit nehmen um zu reisen, sich weiterzubilden oder sich um die Familie zu kümmern – davon träumen viele Arbeitnehmer. Dieser Wunsch könnte nun leichter Realität werden, denn die Politik diskutiert ein Gesetz, das jedem das Recht auf zwei Sabbatjahre im Laufe der Karriere einräumen würde. Aber wie reagieren die Arbeitgeber auf diesen Vorschlag? Die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung hat herausgefunden: erstaunlich gelassen. 82% der Personaler sind grundsätzlich offen für das Sabbatjahr, 26% rechnen sogar mit einem positiven Effekt für das Unternehmen. Sie versprechen sich vor allem motiviertere Mitarbeiter.

Laut dem Gesetzesvorschlag stünden jedem Arbeitnehmer gesetzlich zwei Berufsunterbrechungen von je maximal einem Jahr zu. Die Pausen sollen für diverse Aktivitäten wie zum Beispiel Auslandserfahrungen, persönliche berufliche Weiterentwicklung oder Familienzeit genutzt werden können. Während des Sabbaticals verzichten die Arbeitnehmer auf ihr Gehalt oder lassen sich angesparte Überstunden auszahlen.

56% der befragten Unternehmen stehen diesem Modell neutral gegenüber: Sie erwarten dadurch keine unmittelbaren Konsequenzen für ihren Personalstand. Am ehesten findet das Recht auf Auszeit Zuspruch im Verarbeitenden Gewerbe, wo 29% für den Vorschlag sind. Unter den Dienstleistern sind es 27%, der Handel ist mit 22% etwa skeptischer. In allen Branchen rechnen die Fürsprecher damit, dass die Angestellten voller Tatendrang zurückkehren und eventuell neue Kompetenzen – persönliche oder professionelle – in den Job einbringen. “Ein Angebot für ein Sabbatical kann für Arbeitnehmer eine zusätzliche Motivationsquelle sein und zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen, da es Vertrauen signalisiert. Die Studienergebnisse zeigen, dass viele Personalleiter dem Konzept offen gegenüber stehen”, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung

Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Quelle: pr-gateway.de

Bayern-Tag bei Rondo on Ice in Hanau: Eislaufen zum halben Preis

Shoppen und Schlittschuhlaufen / Rondo on Ice heißt Feiertagsbesucher aus dem Nachbarland willkommen / Attraktiver 2-für-1-Preis auf einer der schönsten Eisbahnen in Hessen

Bayern-Tag bei Rondo on Ice in Hanau: Eislaufen zum halben Preis

Den Dreikönigstag nutzen traditionell viele Franken und Bayern für einen Trip ins benachbarte Hessen. Das Rondo in Hanau-Steinheim heißt die Gäste aus dem Nachbarland mit einem besonders attraktiven Angebot willkommen: Einkaufen und Schlittschuhlaufen in einem der schönsten Nahversorgungszentren Deutschlands – und das zum halben Preis auf einer der schönsten Eisbahnen in Hessen.

Auf der 370 Quadratmeter großen Eisfläche auf dem See vor dem Rondo Steinheim (15 Geschäfte – Supermärkte, Discounter, Fachhändler, Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe sowie eine Elektrotankstelle) können Eislaufbegeisterte ihre Runden drehen. Wer keine Schlittschuhe hat, kann sich vor Ort welche ausleihen. Zum Dreikönigstag gilt für alle Gäste aus Bayern: Zwei fahren, nur einer zahlt Eintritt. Einfach Personalausweis mitbringen – und dem Wintervergnügen steht nichts mehr im Wege. Die Eisbahn säumen gemütliche Buden mit Würstchen, Crepes, gebrannten Mandeln, Glühwein oder Kinderpunsch.

Überblick Rondo on Ice: Öffnungszeiten: täglich von 14 bis 20 Uhr. In den hessischen Winterferien (bis 13.01.18) ist die Eisbahn täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Eintritt: 4,00 Euro pro Person, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahren zahlen 3,00 Euro.

Alle Informationen zu Events und Aktionen finden sich auf www.facebook.com/Rondo.Steinheim und auf www.rondo-steinheim.com

Das architektonisch einzigartige Nahversorgungszentrum im Hanauer Stadtteil Steinheim liegt verkehrsgünstig an der B45 und bildet das neue Südportal zur Stadt. Auf über 12.000 Quadratmetern gruppieren sich 15 Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe rund um einen See mit Springbrunnen und einer 12 Meter hohen Fontäne. Im Winter entsteht auf dem See eine Eisfläche, die zum Schlittschuhfahren und Eisstockschießen einlädt. Das Rondo Steinheim mit seinen rund 500 kostenlosen Parkplätzen entstand nach einer Bauzeit von weniger als einem Jahr auf dem Gelände eines früheren Möbelhauses, das über 10 Jahre lang brachlag. Errichtet wurde das neue Einkaufszentrum von dem auf Einzelhandelsunternehmen spezialisierten Immobilienentwickler Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Hanau. Planung und Ausführung lagen in der Verantwortung der Wuppertaler Rathke Architekten BDA.

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Quelle: pr-gateway.de

ILIFE bringt innovativen Saug- und Wischroboter V80 auf den deutschen Markt

Preis-Leistungs-Sieger erweitert erfolgreich seine Produktpalette

ILIFE bringt innovativen Saug- und Wischroboter V80 auf den deutschen Markt

Essen, 03.01.2018: Passend zum neuen Jahr bringt die ILIFE Robot Germany by Robovox Distributions GmbH mit Sitz im Ruhrgebiet endlich ein neues Saugroboter-Modell auf den deutschen Markt: den ILIFE V80 mit Navigation.

Der V80 ist ein Saug-Wisch-Roboter, der mit seiner kraftvollen Saugeinheit in Kombination mit den seitlichen Rotorbürsten zuverlässig Böden aller Art von Krümeln und Staub befreit. Durch einen Wechsel des Tanks wird der Sauger im Handumdrehen zum Wischer. Dieses Premium Modell ist mit 13 Gruppen von Infrarot- und Bumper-Sensoren sowie neuster Gyroskop-Sensorik ausgestattet. Ein neues Highlight ist die optimierte Bedienung. Über das LCD-Display auf der Oberfläche des Gerätes kann der Saug-Wisch-Roboter auch unabhängig von der Fernbedienung bedient werden. Ein großes Plus ist zudem der größte jemals bei einem Saugroboter verbaute Staubtank, der unglaubliche 750ml fasst.

Preislich liegt der hochwertige ILIFE Saugroboter bei nur 289,-EUR. Firmengründer Oktay Bal ist stolz: “Wir freuen uns, ein so hochwertiges und technisch innovatives Produkt zu einem so fairen Preis anbieten zu können. Der ILIFE V80 ist somit ebenso wie unsere weiteren ILIFE Modelle für quasi jede Kundengruppe erschwinglich.”

Die Technikwelt ist gespannt, welchen Clou ILIFE Robot Germany wohl im Jahr 2018 noch landen wird.

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Saugroboter, Wischroboter

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Quelle: pr-gateway.de

Milliarden PCs und Smartphones betroffen: Sicherheitslücke durch Intel-Chips

Milliarden PCs und Smartphones betroffen: Sicherheitslücke durch Intel-Chips

Kelkheim, 05. Januar 2018

Die neueste Cyberbedrohung betrifft so gut wie alle PCs, Smartphones und Server: Die Chips des größten Chip-Herstellers, Intel, ermöglichen aufgrund ihrer Funktionsweise, Hackern Passwörter und andere wichtige Informationen auszulesen – ohne dass der Nutzer es merkt. Von der Sicherheitslücke betroffen sind neben den Intel-Chips auch einige Prozessoren mit der Technologie des Chip-Designers Arm, der in Smartphones dominiert, und vermutlich auch einige des Intel-Konkurrenten AMD. Grund für die Sicherheitslücke ist eine Funktion, die die Chips schneller auf die Anfragen der Nutzer reagieren lässt.

Speculative execution heißt eine Funktion, die seit mehr als 20 Jahren genutzt wird, um Computer, Handys und Server schneller zu machen. Wenn der Chip gerade nicht genutzt wird, führt er Berechnungen aus, von denen er annimmt, dass der Nutzer sie später brauchen wird.

Im Prinzip eine sinnvolle Funktion: Daten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit früher oder später gebraucht werden, schon vor der eigentlichen Nutzung abzurufen, da der Chip so schneller reagieren kann. Aber genau das macht ihn anfällig für Angriffe. Das besonders Gefährliche an dieser Schwachstelle: In den Chips wird die Rechenarbeit des Computers erledigt, die Programme müssen dem Chip vertrauen.

Zwei mögliche Angriffsszenarien

Bis jetzt wird von zwei Angriffsszenarien ausgegangen: Meltdown und Spectre genannt. Bei Meltdown wird die Trennung zwischen den Programmen und dem Betriebssystem aufgehoben. So können Informationen aus dem Betriebssystem abgegriffen werden. Dies ist bisher nur bei Intel-Chips möglich.

Bei Spectre wird hingegen die Trennung zwischen den Programmen aufgehoben; so können andere Programme ausgespäht werden. Dies funktioniert bei Chips von Intel, von AMD und bei Chips mit Arm-Technologie. Laut Arm sind jedoch nur wenige Produktlinien betroffen.

Ob die Sicherheitslücke schon ausgenutzt wurde und es somit zu Meltdown- oder Spectre-Fällen gekommen ist, ist nicht bekannt. Denn ein Angriff auf den Chip würde in den Log-Dateien keine Spuren hinterlassen und ist somit nicht sichtbar zu machen. Intel geht davon aus, dass bisher jedoch nichts geschehen ist.

Sicherheitslücke ist seit dem Sommer bekannt

Die Sicherheitslücke war bereits im Juni entdeckt und verschiedenen Unternehmen bekannt gegeben, jedoch noch nicht an die Öffentlichkeit gebracht worden. So sollten Google, Microsoft und andere die Möglichkeit haben, ihre Server und Computer abzusichern. Eigentlich sollte auch nichts vor dem 9. Januar an die Öffentlichkeit gelangen, doch die erhöhte Update-Aktivität in den vergangenen Tagen war aufgefallen und erste Gerüchte über eine Sicherheitslücke kamen in Umlauf.

In den kommenden Tagen werden die Betriebssysteme Linux, Microsoft Windows, Apple (sowohl Mac OS als auch iOS) Patches erhalten. Diese machen die Rechner zwar etwas langsamer, dafür aber wieder sicherer.

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Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

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Quelle: pr-gateway.de

SHS stärkt Netzwerkaktivitäten in den USA – André Zimmermann übernimmt Verantwortung für internationales Business Development

Tübingen, 05.01.2018. André Zimmermann hat die Verantwortung für die internationalen Netzwerkaktivitäten des Tübinger Medizintechnikinvestors SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH übernommen. Der Schwerpunkt des internationalen Business Development von SHS liegt auf dem US-amerikanischen Healthcare-Markt. SHS beteiligt sich an Healthcare-Unternehmen im deutschsprachigen Raum und ist Spezialist für Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen.

Den Healthcare-Markt in den USA schätzt SHS als besonders attraktiv ein. “Der US-Markt ist sehr groß, dynamisch, offen für Innovationen und bietet unseren Portfolio-Unternehmen viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Ziel der Netzwerkerweiterung ist vor allem, unseren Portfolio-Unternehmen und auch allen künftigen Beteiligungen den Zugang zum US-Markt zu erleichtern, insbesondere in den Bereichen Medizintechnik und Diagnostik. Andre Zimmermann hat hier viel Erfahrung und große Expertise. Er wird dafür zuständig sein, unsere Kontakte in den USA weiter auszubauen”, kommentiert Hubertus Leonhardt, geschäftsführender Gesellschafter bei SHS. Präsenz auf dem US-Markt ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg eines Medizintechnikunternehmens. Damit der Markteintritt gelingt, ist vor allem der Zugang zu den richtigen Kontakten entscheidend. “Ich möchte dazu beitragen, dass die Unternehmen aus unserem Portfolio es noch leichter haben, in den USA erfolgreich zu sein. Dazu setzen wir auf unser bewährtes Netzwerk und bauen kontinuierlich neue Kontakte auf. Ich freue mich auf die neue Aufgabe”, sagt André Zimmermann, Partner bei SHS. Von Tübingen aus wird Zimmermann als Hauptansprechpartner und Kontaktpunkt vor allem für Multiplikatoren, Investoren und große US-Medizintechnik-Unternehmen fungieren und das SHS-Netzwerk in den USA stetig erweitern. Zimmermann wird die Aufgabe zusätzlich übernehmen und bleibt wie bisher für die Auswahl und Weiterentwicklung von Portfoliounternehmen sowie für Kooperationen mit Krankenkassen und Verbänden zuständig. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dresdner Bank, studierte und promovierte Zimmermann in Molekularbiologie und studierte gleichzeitig Wirtschaftswissenschaften. Er ist seit 2002 als Beteiligungsmanager bei SHS, seit 2010 ist er Partner.

In den USA liegt derzeit minimalinvasive Chirurgie oder Robotik in der Medizintechnik im Trend – ein Bereich, in dem SHS schon seit längerem aktiv ist. Beteiligt ist der Tübinger Investor etwa am Herzklappenreparaturspezialisten CoreMedic, am Roboterchirurgieunternehmen AOT sowie an Tyromotion, einem Spezialist für robotik- und computergestützte Rehabilitationsgeräte.

Ein Foto von André Zimmermann finden Sie hier.

Über die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH:

Die Tübinger SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement investiert in Medizintechnik- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. Dabei geht SHS sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen ein. Als erfahrener Brancheninvestor unterstützt die 1993 gegründete SHS das Wachstum ihrer Portfoliogesellschaften durch ein Netzwerk an Kooperationen, zum Beispiel bei der Einführung neuer Produkte, bei regulatorischen Themen oder beim Eintritt in weitere Märkte. Zu den deutschen und internationalen Investoren der SHS-Fonds gehören etwa der European Investment Fund, berufsständische Versorgungswerke, Pensionsfonds, Dachfonds, Family Offices, Unternehmer und das SHS-Managementteam. Derzeit investiert die AIFM-registrierte Gesellschaft aus der vierten Fondsgeneration, für die Anleger 125 Millionen Euro bereitgestellt haben. Das Eigenkapital-Investment beträgt bis zu 20 Millionen Euro. Transaktionen im mittleren zweistelligen Millionenbereich können gemeinsam mit einem Netzwerk von Ko-Investoren umgesetzt werden. Geschäftsführende Partner bei SHS sind Reinhilde Spatscheck, Dr. Bernhard Schirmers, Hubertus Leonhardt und Uwe Steinbacher.

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Führungskräfte Chemie warnen vor Innovationsstau durch schwierige Regierungsfindung

Im Vorfeld schwieriger Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD ruft der Führungskräfteverband Chemie VAA die Parteien zu zügigen und verantwortungsvollen Verhandlungen auf.

(Mynewsdesk) Dabei müsse das Innovationsklima in Deutschland stärker berücksichtigt werden als bisher. „In den Sondierungsgesprächen stehen viele Themen im medialen Rampenlicht“, so der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab. „Leider kommt dabei die Diskussion über die Basis unseres Wohlstandes, nämlich die Stärkung der Rahmenbedingungen für einen starken Industriestandort, viel zu kurz.“ Schon bald könne es in Deutschland zu einem echten Innovationsstau kommen, warnt Nachtrab. Zwar seien deutsche Unternehmen bei Forschung und Entwicklung immer noch konkurrenzfähig, ohne zusätzliche Investitionen könne das Innovationsumfeld der deutschen Wirtschaft jedoch schnell stagnieren. Der VAA-Vorsitzende erläutert: „Stagnation heißt Rückschritt, der wiederum zu schmerzlichen Verlusten im globalen Standortwettbewerb führt – auch für die Beschäftigungssituation von Fach- und Führungskräften.“

Nach Ansicht der Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie müssen die Zulassungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt und Finanzierungsmöglichkeiten verbessert werden. „Vor allem aber brauchen wir in Deutschland Chancengleichheit durch die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung, wie es sie in anderen EU-Mitgliedstaaten längst gibt“, betont Rainer Nachtrab.

In der Energiepolitik spricht sich der VAA für politische Rahmenbedingungen aus, die eine Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen Preisen sowohl für die Verbraucher als auch die Industrie sicherstellen. „Hier sollten alternative Finanzierungsmodelle der EEG-Umlage beispielsweise aus dem Bundeshaushalt offen diskutiert werden“, findet Nachtrab. Schließlich können Unternehmen aus energieintensiven Industrien durch mehr energiepolitische Planungssicherheit auch mehr Mittel in dringend benötigte technologische Forschung und in die Verbesserung der Innovationsinfrastruktur investieren.

Auch in der Bildung sieht Deutschlands größter Führungskräfteverband Nachholbedarf: „Der Umgang mit digitaler Technik muss zum Grundbaustein der Schul- und Hochschulbildung werden“, so der VAA-Vorsitzende Nachtrab. „Die praxisnahe Vermittlung von IT-Kompetenzen sollte fest in den Ausbildungs- und Studienplänen verankert werden.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Familienrecht im Wandel

ARAG Experten über Co-Eltern, Regenbogenfamilien und andere Familienformen

Familienrecht im Wandel

‘Vater, Mutter, Kind’ mag vielleicht noch immer ein beliebtes Spiel unter Kindern sein, aber in der realen Welt hat dieses traditionelle Familienbild längst ausgedient. Zu vielfältig sind die familiären Lebenswirklichkeiten mittlerweile mit Patchwork-, Regenbogen-, Pflegefamilien und Co. Dank moderner Reproduktionsmedizin klaffen zudem biologische und soziale Elternschaften zunehmend auseinander. Das Familienrecht hinkt dem seit Einführung der Ehe für alle nicht mehr hinterher und hat sich den alternativen Lebensformen angepasst. ARAG Experten geben im Folgenden einen Überblick über die aktuelle Situation.

Mehr Rechte für Stiefeltern

Rechtlich gesehen sind Stiefeltern und Stiefkinder nicht miteinander verwandt, sondern lediglich verschwägert. Zwar kann ein Stiefkind durch die so genannte Einbenennung unter bestimmten Voraussetzungen den Namen des Stiefelternteils annehmen, doch rechtlich hat dies nach Auskunft der ARAG Experten keine Auswirkungen. Auch erbrechtlich haben Stiefkinder keinen Anspruch an den verstorbenen Stiefelternteil. Heiraten Stief- und leiblicher Elternteil, hat der neue Ehegatte nur dann das “kleine Sorgerecht”, wenn der leibliche Elternteil vorher das alleinige Sorgerecht hatte. Dann darf der angeheiratete Partner bei alltäglichen und üblichen familiären Fragen im Einvernehmen mit dem leiblichen Elternteil entscheiden – wie etwa bei der Auswahl des Sportvereins oder wann das Kind abends ins Bett geht. Die Schulauswahl beispielsweise obliegt dagegen nur den leiblichen Eltern, die das Sorgerecht haben. Wer möchte, dass die eigenen Kinder und Stiefkinder rechtlich gleichgestellt sind, muss die Stiefkinder adoptieren. Dies ist in Deutschland für Ehepaare und für eingetragene Lebenspartner möglich.

Adoptiv- und Pflegefamilien

Leibliche Eltern, die ihr Kind zur Adoption freigeben, müssen auf all ihre Rechte, auch ihr Umgangsrecht, verzichten. Denn adoptierte Kinder sind rechtlich alleinige Kinder ihrer Adoptiveltern und nicht mehr mit ihren leiblichen Eltern verwandt. So entscheiden sich viele Eltern im Ernstfall eher für eine Pflegefamilie, denn Pflegeeltern erhalten nicht das Sorgerecht für das ihnen anvertraute Pflegekind. Sie dürfen lediglich in Angelegenheiten des täglichen Lebens entscheiden. Diskutiert wird derzeit ein geöffnetes Adoptionsarrangement, das den leiblichen Eltern einen kontrollierten Umgang oder eine Kontaktmöglichkeit zugesteht. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob es dem Kind so erleichtert werden kann, ein eigenes Selbstbild und eine eigene Identität zu entwickeln. Gleichzeitig wird auch darüber diskutiert, ob es in Härtefällen sinnvoll sein kann, Pflegeeltern auch gegen den Willen der leiblichen Eltern das volle Sorgerecht zu übertragen.

Regenbogenfamilien

Nach Schätzungen des deutschen Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) leben in etwa neun Prozent aller gleichgeschlechtlichen Partnerschaften bereits Kinder. Das sind rund 6.600. Ungefähr 40 Prozent dieser Kinder stammen aus früheren heterosexuellen Beziehungen oder Ehen. Sie können vom eingetragenen Lebenspartner schon seit 2013 durch die so genannte Sukzessivadoption relativ einfach adoptiert werden. Die “Ehe für alle” ermöglicht gleichgeschlechtlichen Paaren erstmals die gemeinsame Adoption eines Kindes und auch die Gründung einer Familie: Wird ein Kind in einer ehelichen Gemeinschaft geboren, so geht der Gesetzgeber davon aus, dass die Ehepartner auch die Eltern sind.

Samenspenden und Leihmütter

Der Wunsch bei homosexuellen Paaren nach eigenen Kindern ist hoch: Gut 36 Prozent aller kinderlosen Männer-Paare und rund 41 Prozent aller lesbischen Paare wünschen sich Nachwuchs. Während sich eine in einer homosexuellen Beziehung lebende Frau rein rechtlich der Samenspende bedienen darf, haben es homosexuelle Männer deutlich schwerer, eigene Kinder zu haben. Leihmütter sind in Deutschland nicht erlaubt. Wer sich daher im Ausland Hilfe sucht, hat es oft schwer, die gemeinsame Elternschaft in Deutschland anerkennen zu lassen. Hier könnte eine Reform für mehr Akzeptanz sorgen.

Mehr zum Thema unter:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/ehe-und-familie/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Quelle: pr-gateway.de

Volleyball-Star Lippmann: Jubel, Trubel, Kurzurlaub

Volleyball-Star Lippmann: Jubel, Trubel, Kurzurlaub

(Mynewsdesk) Volleyballerin Louisa Lippmann ist in aller Munde! Denn im Jahr 2017 hat sie für Aufsehen gesorgt. Im April gelang ihr mit dem SSC Palmberg Schwerin der Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Anschließend wurde sie zur wertvollsten Spielerin der Saison gekürt. Im Oktober holte sie sich mit Schwerin den Supercup. Die Krönung folgte im Dezember: Da wurde Lippmann zur Volleyballerin des Jahres gewählt. Vor dem ersten Heimspiel im neuen Jahr stellte sich die 23-Jährige zum Interview.

Frau Lippmann, herzlichen Glückwunsch! Seit Ende des Jahres ist es offiziell. Sie sind von den Lesern des Volleyball-Magazins zur Volleyballerin des Jahres gewählt worden. Damit werden Sie in einem Atemzug mit so großartigen Spielerinnen wie Angelina Grün (heute Hübner; Anm. der Red.) oder Margareta Kozuch genannt. Wie groß ist die Freude über diese Auszeichnung?

Louisa Lippmann: Das ist eine wahnsinnig große Ehre für mich. Schön, dass ich mich in diese Liste einreihen darf! Als ich die Nachricht erhielt, war die Freude riesig. Neben der Wahl zur ‚Most Valuable Playerin‘ der Saison war das mein Highlight des Jahres 2017.

Nachdem Sie mit dem Dresdner SC bereits zweimal Deutscher Meister wurden, wechselten Sie vor der Saison 2016/17 zum SSC Palmberg Schwerin – und sind wieder Deutscher Meister geworden. Würden Sie sagen, der Titel mit Schwerin war eine ganz besondere Sache für Sie?

Lippmann: Ich würde sagen, jede der drei Meisterschaften war etwas Besonderes. Aber der Titel mit dem SSC sorgt bei mir immer noch für besondere Gänsehaut, da mir Schwerin die Möglichkeit gegeben hat, zu zeigen, was ich kann.

Das Jahr 2017 endete für Sie und den SSC am 26. Dezember mit einem 3:0-Heimsieg gegen den Tabellenführer Allianz MTV Stuttgart. Wie lautet Ihr persönliches Fazit der letzten zwölf Monate?

Lippmann: Ich bin noch sehr enttäuscht, dass wir uns nicht wieder für das DVV-Pokalfinale qualifiziert haben, im Pokal hatten wir einfach nicht das nötige Quäntchen Glück. Dafür hatten wir eine unglaubliche Bundesligasaison mit dem Gewinn der Meisterschaft. Außerdem habe ich als Nationalspielerin an der Europameisterschaft teilgenommen. Mit dem Nationalteam haben wir uns direkt für die Weltmeisterschaft in Japan qualifiziert. Das war also schon ein ziemlich grandioses Jahr. So kann es weitergehen!

Am 6. Januar folgt nun das erste Bundesliga-Heimspiel 2018. Hatten Sie nach Weihnachten ein wenig frei und sind verreist?

Lippmann: Ich habe zusammen mit meinem Freund ganz viel Energie bei meiner Familie in Ostwestfalen getankt – und abgeschaltet, auch vom Volleyball. Und natürlich habe ich meinen geliebten Hund geknuddelt, den ich nicht so häufig sehe.

Inzwischen laufen die Vorbereitungen für das Heimspiel am Samstag auf Hochtouren, da sind die Roten Raben Vilsbiburg in der Palmberg Arena zu Gast. Werden Sie mit einem Sieg ins neue Jahr starten?

Lippmann: Natürlich ist das unser Ziel. Vilsbiburg ist allerdings auch ein sehr harter Gegner, der es uns nicht leicht machen wird. Aber wir wollen genau da weitermachen, wo wir am 26. Dezember aufgehört haben.

Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft ist für den SSC noch alles möglich. Wie schätzen Sie die Chance ein, den Titel erneut nach Mecklenburg-Vorpommern zu holen?

Lippmann: Wir wollen die Schale selbstverständlich in Schwerin behalten. Ich finde, sie macht sich hier sehr gut. Es wird ein sehr harter Kampf, da wir ja schließlich nicht die Einzigen sind, die die Meisterschaft feiern wollen. Aber gerade durch das Aus im Pokal liegt unser Fokus auf dem Titelgewinn.

Ihre sportlichen Ziele liegen somit auf der Hand. Was haben Sie sich aus privater Sicht für 2018 auf die Fahnen geschrieben?

Lippmann: Natürlich möchte ich den Sommer gerne für eine Reise nutzen. Da ich aber sehr viel Zeit bei der Nationalmannschaft verbringen werde, heißt die Devise ‚Kurzurlaub‘. Ich plane eine Städtereise, um mir eine kleine Auszeit zu gönnen. Priorität hat aber der Sport. Ich möchte als Spielerpersönlichkeit weiter reifen und am Ende der Saison jubelnd in der Palmberg Arena stehen, um die Meisterschaft zu feiern.

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Quelle: pr-gateway.de

GfG informiert: Gesetzesänderung bringt mehr Sicherheit

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Die Entscheidung ein eigenes Haus zubauen ist für viele Bauherren eine der wichtigsten Entscheidungen und größten Investitionen im Leben. Deshalb ist es wichtig, dass sowohl der Bau als auch die entstehen Kosten bestmöglich abgesichert sind.

Aus diesem Grund begrüßt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft das zum 1. Januar 2018 in Kraft tretende Vertragsrecht, welches den Verbraucherschutz deutlich verbessert. Bauherren bekommen bis zu 14 Tage vor der Vertragsunterschrift umfangreiche Unterlagen, in denen sämtliche Details zum Bauvorhaben wie die Pläne des Hauses, der Zeitaufwand und die Gesamtkosten genau beschrieben sind. Der Gesetzgeber hat hier ganz klare Vorgaben gemacht! Sollten nicht alle Unterlagen vollständig sein, kann der Bauherr sogar bis zu 12 Monate nach Baubeginn vom Vertrag zurücktreten.

Zudem muss eine Bürgschaft vorgelegt werden, die den Bau finanziell absichert. Für viele Bauunternehmen, die eine schlechte Liquidität oder Bonität haben, wird es wahrscheinlich schwer werden, Bürgschaften zu leisten. Die GfG ist ein solventes Unternehmen und sogar in der Lage, ihren Kunden eine Bürgschaft zu geben, welche sofort wirksam ist.

Gern informiert die GfG alle Bauherren über diese Veränderungen. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann sicher zu seinem neuen Zuhause kommen.

Die GfG – Spezialist für die Massivbauweise und modernes Wohnen aus dem Raum Hamburg – unterstützt dieses Gesetz, indem sie den Bauherren neben einer Bürgschaft auch eine Bauzeitgarantie, Festpreisgarantie und eine umfangreiche Beratung bietet. Vollständige Unterlagen sind auch häufig die Basis, die Kreditinstitute anfordern, bevor sie mit der Bearbeitung von Finanzierungsfragen beginnen.

Zudem gibt es bei der GfG den Bauherrenschutzbrief, welcher den Bauherrn auch bei Arbeitslosigkeit, Scheidung und beruflicher Versetzung finanziell schützt.

Auf diese Weise sichert die GfG ihre Bauprojekte in jeder Hinsicht und bauherrenfreundlich ab. Auf Grundlage dieses Sicherheitskonzeptes wurden bei der GfG bislang über 1.000 Häuser an zufriedene Kunden übergeben.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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