Gratulation zu 100.000 YouTube Klicks

Das YouTube-Video “Bildungseinkommen statt Bürgerversicherung” hat am 16.01.2018 100.000 Klicks innerhalb von 3 Wochen überschritten

Gratulation zu 100.000 YouTube Klicks

Essen, 16. Januar 2018****** Das Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen NiBB hat mit ihrem Video https://youtu.be/EDXwBvdlLLw “Bildungseinkommen statt Bürgerversicherung” sensationelle 100.000 Klicks innerhalb von 4 Wochen erzielt. Im neuesten Video https://youtu.be/tWuLWKXuP-g wird ergänzend dargestellt, warum die Mehrwertsteuer für die Bildungsfinanzierung zwecks Auszahlung eines Bildungseinkommens zu verwenden ist. Details dazu sind dem Buch “Der befreite Mensch”, Lau Verlag, Reinbek zu entnehmen.

In den Abendstunden des 16. 01. 2018 überschritt das YouTube-Video mit dem Titel “Bildungseinkommen statt Bürgerversicherung” die 100.000 Klickmarke. Es wurde am 19.12. 2017 eingestellt. Bis zum 28.12.2017 war nichts von einer bevorstehenden Klicksensation zu erkennen. Plötzlich am 28.12.2017 stiegen die Klickraten mit 2200 Klicks in einer Stunde an und kletterten auf bis zu 5.500 Klicks pro Tag im neuen Jahr an. Die Klickerfolge halten unvermindert an. Im Video wird erklärt, warum es in der bevorstehenden Welt der digitalen Automaten erforderlich ist, ein Bildungseinkommen einzuführen, um für die von Arbeit frei gestellten Menschen, ein geregeltes Einkommen bereit zu stellen.

Hans-Diedrich Kreft, der Initiator der Videoserie dazu: “Der momentanen deutschen Politik scheint es wie dem Kaiser ohne Kleider zu ergehen. Niemand merkt, dass die Politik in einer Scheinwelt lebt, in der sie den Klickerfolg des Videos und die dahintersteckende Botschaft nicht wahrnimmt. Den Kompromissergebnissen der Koalitionsverhandlungen fehlen die dringend erforderlichen, neuen Konzepte, um z. B. den Abstand zwischen Arm und Reich zu reduzieren, um Flüchtlingsströme dort zu vermeiden, wo sie entstehen, um Europa aus dem Schuldensumpf zu ziehen. Zu all dem gibt es in dem Buch “Der befreite Mensch” Vorschläge, die in den Videos aufgegriffen und erläutert werden.

Die gesamte FW-C Videoserie ist unter dem Link https://goo.gl/dwGN5E zu finden.

Hans-Diedrich Kreft, geb. 1943 in Hamburg, Dipl. Ing., ist erfolgreicher Erfinderunternehmer (u.a. Erfinder der SmartCard), Träger des Bundesverdienstkreuzes, der Rudolf-Diesel-Medaille in Gold und des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft sowie weiterer Auszeichnungen.

prtogo ist der Name für eine Kommunikationsberatung, die kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Selbständigen schnell und preiswert hilft, ihre Produkte und Dienstleistungen in der für sie relevanten Zielgruppe bekannt zu machen.

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Christine Westermann: Die Täler sind nicht mehr so tief.

Ihre Angst vor Abschieden saß tief. Nach dem Ende von “Zimmer frei” setzte sich Christine Westermann damit auseinander. Im Magazin Prinzip Apfelbaum spricht sie über ihre Erfahrungen, Glück und über das, was bleibt.

Christine Westermann: Die Täler sind nicht mehr so tief.

Berlin, 16. Januar 2018 – Der erste und vielleicht schwerste Abschied ihres Lebens sei der von ihrem Vater gewesen, erzählt Moderatorin und Autorin Christine Westermann in der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. “Ich war 13, als er unerwartet starb. Wie er mein Leben heute sehen würde, frage ich mich jetzt, wo ich auf der Zielgeraden meines Lebens bin.”

Schreibend gegen die Angst vor dem Abschied

Die Angst vor Abschieden sollte Christine Westermann ein Leben lang begleiten. Nach dem Ende der WDR-Sendung “Zimmer frei”, die sie 20 Jahre lang gemeinsam mit Götz Alsmann moderierte, setzte sie sich mit kleinen und großen Abschieden auseinander. Ihre Erfahrungen hat sie in ihrem neuen Buch “Manchmal ist es federleicht” verarbeitet. Das Schreiben habe geholfen, die Gedanken zu klären, resümiert Christine Westermann im Interview. “Am Ende dominierte das Gefühl der Dankbarkeit.” Im Rückblick auf ihr Leben fühlt sich Christine Westermann beschenkt. Das Gefühl, beschützt zu sein, habe sie sich von klein auf bewahrt und auch in schlechten Zeiten nie verloren. Keine Gipfel ohne Täler. Mit dem Älterwerden seien die Täler aber nicht mehr so tief.

Was bleibt, Christine Westermann?

Was einmal von ihr bleiben wird, weiß Christine Westermann nicht. “Mir sagen manchmal bei Lesungen sehr junge Frauen: Ich möchte gern mal so werden wie Sie. Ich bekomme rote Ohren und freue mich ungemein. Weil offensichtlich etwas von mir nach außen strahlt, was anderen Mut macht und Zuversicht gibt.” In einem ist sie aber sicher: Ihr Erbe möchte die Moderatorin und Autorin schon zu Lebzeiten unter die Leute verteilen. “Wenn Geld oder anderes jetzt gebraucht wird, warum soll ich damit warten, bis ich tot bin?”

Komplettes Interview mit Christine Westermann kostenfrei online lesen

Das ganze Interview mit Christine Westermann über Abschied, Glück und das, was bleibt, ist in der aktuellen Ausgabe zum Thema Glück im Online-Magazin Prinzip Apfelbaum erschienen.

magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/menschen/was-bleibt-christine-westermann/

Außerdem erfahren Leserinnen und Leser im aktuellen Online-Magazin unter anderem, warum Schenken glücklich macht, und wie man durch den Rückblick auf das Leben Zufriedenheit gewinnt. Dazu gibt es Rat und Service rund um die Themen Erbe und Engagement.

Über das Magazin “Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt”

Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative “Mein Erbe tut Gutes” nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage “Was bleibt?”. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge.

Über die Initiative “Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum”

Die Initiative “Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum” – eine im Herbst 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und “Das Prinzip Apfelbaum” einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie “Gemeinnütziges Vererben in Deutschland” zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Corinna Dietrich, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Initiative “Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum”, Oranienstraße 185, 10999 Berlin

Weitere Informationen und Bildmaterial unter

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Bildnachweis:

© Initiative “Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum” / Ben Knabe, Networks

Die Initiative “Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum” möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Wir bieten grundlegende Informationen und Orientierung, wie man mit einem Testament die Arbeit gemeinnütziger Organisationen wirkungsvoll unterstützen kann. Für individuelle Fragen vermitteln wir die richtigen Ansprechpartner. Und wir zeigen, wie Erbschaften und Vermächtnisse die erfolgreiche Arbeit gemeinnütziger Organisationen nachhaltig sichern.

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Mit der richtigen Basis hoch hinaus

125 Jahre Rolltreppe, das Trio unserer Einkaufswelt und warum der Einkaufswagen kein Limit kennt

Mit der richtigen Basis hoch hinaus

Unsere heutige Einkaufswelt basiert auf genialen Erfindungen. Die Geschichtsträchtigkeit wird mit den laufenden Jubiläen deutlich. Man nehme “80 Jahre Einkaufswagen” und “60 Jahre Supermarkt” – Geburtstage des vergangenen Jahres, die mit der Firma Wanzl und dem 1951 patentierte Einkaufswagenmodell Concentra zusammenhängen. Das Trio für die Grundinfrastruktur des Einkaufsprinzips Selbstbedienung wird mit der Innovation der Rolltreppe komplett. Diese Neuerung des US-amerikanischen Ingenieurs Jesse Wilford Reno feiert heute 125. Geburtstag. Die Voraussetzung für unbegrenzte Einkaufserlebnisse mit dem komfortablen Einkaufswagen über mehrere Stockwerke war die Entwicklung einer Rolltreppe ohne Treppenstufen. Vom Franzosen Eugene Henard, Architekt, visionärer Städteplaner und einer der Väter des Kreisverkehrs, stammt der erste Entwurf des Fahrsteigs für die Weltausstellung 1889 in Paris. Umgesetzt wurde die im wahrsten Sinne des Wortes bahnbrechende Erfindung 1893 zur Weltausstellung in Chicago.

Ineinander zahnende Erfindungen: Shoppingwelten in unbegrenzten Höhen dank original Wanzl-Fahrsteigrollen

Um den reibungslosen und sicheren Warentransport mit Einkaufswagen auf Fahrsteige zu garantieren, muss sowohl der Wagen als auch dessen Rollen speziellen Anforderungen gerecht werden: Grundlegend wichtig ist die Bremsfähigkeit der Rollen durch einen mechanischen Bremsvorgang. So wird die Sicherheit des Kunden gewährt, da der Wagen nicht ungebremst nach unten fahren kann. Die Original Wanzl-Fahrsteigrollen wurden auf der Basis langjähriger Erfahrungen entwickelt und bieten in Kombination mit Wanzl Einkaufs- und Transportwagen optimale Voraussetzungen für den reibungslosen und sicheren Etagenbetrieb – Shoppen auf allen Ebenen. Dabei erfüllen die Fahrsteigrollen Typ 1 bis 5 die unterschiedlichsten Ansprüche. Allen eigen ist das höchste Maß an Sicherheit und ein sehr gutes Lenkverhalten. Beim Fahren auf dem Fahrsteig tauchen die Laufscheiben bzw. Tastscheiben in die Fahrsteignuten ein. Die Bremsfähigkeit und das sichere Abbremsen der Fahrsteigrolle garantieren beispielsweise zwei außenliegende Bremsschuhe oder ein integrierter Bremsklotz. Alle sechs Monate sollten die Fahrsteigrollen fachmännisch gewartet werden, damit alle Sicherheitsanforderungen erfüllt sind. Eingesetzt werden die Original Wanzl-Fahrsteigrollen ebenfalls bei Gepäckwagen, die vor allem auf horizontalen Fahrsteige an Flughäfen zum Einsatz kommen. Ob hoch oder fern, Wanzl-Wagen meistern dank der richtigen Basis Höhen- und Kilometer, wie die unzähligen Meilen am internationalen Flughafen Bangkok Suvarnabhumi tagtäglich unter Beweis stellen.

WANZL: Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System

Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 16 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Das Papiertragetaschen Eldorado für Einzelhändler, Gastronomen und Werbetreibende

Die Pro DP Verpackungen bietet auf dem B2B Portal Pack4Food24.de eine riesige Auswahl an praktischen und umweltfreundlichen Tragetaschen aus Papier.

Das Papiertragetaschen Eldorado für Einzelhändler, Gastronomen und Werbetreibende

Papiertragetaschen sind nicht erst seit der freiwiliigen Selbstverpflichtung des Einzelhandels zur Verringerung des Plastiktütenverbrauchs in kaum einem Geschäft mehr wegzudenken. Aber es ist auch unbestreitbar, dass die praktischen Tragetaschen aus Papier durch diese Maßnahme noch einmal einen enormen Aufwind erhalten haben. Hauptgrund ist nicht zuletzt, dass die Kunden in der Breite nicht auf eine Tragetasche oder Einkaufstüte im Geschäft verzichten, und die Unternehmen natürlich diesen Service mit dem stückweiten Abschaffen der Kunststofftragetaschen nicht ersatzlos aufgeben wollen. Die Vorteile von Mehrweglösungen sind unbestreitbar, aber oftmals siegt die Bequemlichkeit oder Vergesslichkeit bei den Kunden, und man sucht im Geschäft dann doch wieder nach der schnellen Tragehilfe.

Papiertragetaschen haben sich mittlerweile zur Hauptalternative der mehr und mehr ausgemusterten Plastiktüten entwickelt, und das nicht nur aus Umweltaspekten. Die praktischen Papiertüten findet man in zahlreichen Größen, Variationen, Farben oder auch mit verschiedensten neutralen Motiven, passend für das eigene Unternehmensdesign oder auch einen speziellen Einsatzzweck, sei es z.B. in Bäckerei, Metzgerei, im Obst- und Gemüseverkauf, oder auch in den zahlreichen Facetten des Einzelhandels.

Selbst wenn man im riesigen Angebot welches Spezialisten wie die Pro DP Verpackungen oder Pack4Food24.de bieten nicht fündig wird, bieten diese auch die Möglichkeit seine Wunschtasche im eigenen Design bedrucken zu lassen.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.

Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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Pack4Food24.de – Der B2B Onlineshop für Gastronomie, Hotel & Einzelhandel
Dennis Bauer
Heidelbergweg 9
07580 Ronneburg
0800 / 7225 4 3663
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Pro DP Verpackungen – Der Profi für Gastronomie, Hotel und Einzelhandel
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07580 Ronneburg
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Zahngold rettet Menschenleben bei der Aktion Knochenmarkspende Bayern

Die Zahnärztinnen Michaela Fekl und Melanie Frauendorf spenden über 3.300 Euro für neue Lebensretter – aus altem Zahngold

Zahngold rettet Menschenleben bei der Aktion Knochenmarkspende Bayern

“Viele unserer Patienten spenden ihr Zahnaltgold und helfen damit das Leben von Leukämiepatienten zu retten!” freuen sich die beiden Zahnärztinnen Michaela Fekl und Dr. Melanie Frauendorf. Seit 2016 führen sie Am Bahnhof 9 in Erding eine gemeinschaftliche Praxis für Zahnheilkunde, die Michaela Fekl im Jahr 2014 von ihrem Vorgänger übernommen hatte. Schon in den Jahren 2014 und 2015 durfte sich die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern über eine großzügige Zahngoldspende der Praxis Fekl freuen. Damals betrug der Gegenwert des gespendeten Zahnaltgoldes stattliche 1.739,51 EUR.

Die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) freute sich riesig, dass die beiden Inhaberinnen der Gemeinschaftspraxis die Zahngoldspende zugunsten der AKB weiterführen wird. Patienten der Praxis Fekl/Dr. Frauendorf, die ihr Zahnaltgold spenden, unterstützen aktiv den Kampf gegen Leukämie. Flyer und Plakate informieren die Spender in der Praxis darüber, wie eine Zahngoldspende dazu beiträgt, Leukämiepatienten die Chance auf Heilung zu schenken, denn durch eine Stammzelltransplantation ist dies tatsächlich möglich. Allerdings muss der passende Stammzellspender gefunden werden. Leider wartet aber noch immer jeder zehnte Patient vergeblich auf seinen genetischen Zwilling.

Jährlich scheiden zudem tausende von Spendern aus der Datei der AKB aus, weil sie die gesetzlich festgelegte Altersgrenze erreichen oder selbst erkranken. Deshalb ist es immens wichtig, dass der bestehende Pool an Stammzellspendern weiter ausgebaut wird. Doch die Neuaufnahme von Stammzellspendern kostet viel Geld. 40 EUR muss die AKB für die Aufnahme jedes neuen Stammzellspenders aufwenden, die eine kostenintensive molekulargenetische Analyse der Gewebemerkmale umfasst. Diese Kosten werden weder vom Staat noch von den Krankenkassen getragen. Hierfür werden die Zahngoldspenden dringend benötigt, denn jeder neue Stammzellspender ist ein potenzieller Lebensretter.

Über zwei Jahre sammelte das Team der beiden Zahnärztinnen die Zahngoldspenden der Patienten. Im Oktober 2017 durfte die Stiftung AKB dann das wertvolle Spendenmaterial abholen. Das edelmetallhaltige Scheidgut wird per Werttransport an eine seriöse Scheideanstalt geliefert. Diese trennt die Edelmetalle, wie Gold, Silber, Platin und Palladium ab und analysiert deren Wert. Erfreulicherweise verzichtet die Scheideanstalt auf eine Bezahlung der Bearbeitungskosten und spendet diese ebenfalls. So kommt der Gegenwert der Zahngoldspenden zu 100 % der Stammzellspende zu Gute. In den beiden Jahren 2016 und 2017 kamen in der Praxis Fekl und Dr. Frauendorf sagenhafte 3.356,22 EUR zusammen. Freudestrahlend nahmen Frau Fekl und Frau Dr. Frauendorf die Dankesurkunde der Stiftung AKB entgegen. Sie bekräftigten, das Projekt weiterhin zu unterstützen: “Wir hoffen, viele Kollegen und Kolleginnen folgen unserem Beispiel und tragen ebenfalls dazu bei, dass Leukämiepatienten wieder gesund werden können!”

Allgemeine Informationen:

Stammzellen retten Leben! Jedes Jahr erkranken in Deutschland nach Schätzung des Robert Koch-Instituts Berlin rund 11.000 Menschen neu an Leukämie. Zwar haben sich bereits mehr als 31 Millionen Menschen in ein weltweit vernetztes Spenderregister aufnehmen lassen, jedoch gibt es für jeden zehnten Patienten noch immer keinen passenden Spender.

Für Gesunde sind nur wenige Tropfen Blut oder ein Wangenabstrich und ein paar Minuten Zeit notwendig, um sich typisieren zu lassen. Für Leukämiepatienten bringt jeder neu Registrierte die Chance, wieder ganz gesund zu werden. Typisieren lassen kann sich jeder zwischen 17 und 45 Jahren, der gesund und in körperlich guter Verfassung ist. Details zur Aufnahme als Stammzellspender finden Sie unter: https://www.akb.de/stammzellspende/blutstammzellspender-werden

Leukämie ist heilbar, wenn rechtzeitig der passende Spender gefunden wird.

Bei der Typisierung werden aus einer geringen Menge Blut oder aus den Zellen der Mundschleimhaut die Gewebemerkmale eines möglichen Spenders untersucht. Die Ergebnisse werden in anonymer Form von der Datenbank weltweit für Suchzentren zur Verfügung gestellt. Die Registrierung umfasst eine aufwendige molekulargenetische Gewebeuntersuchung und kostet pro Spender 40 Euro. Diese Kosten müssen aus Spendenmitteln bezahlt werden.

Für Spenden benutzen Sie bitte das Aktionskonto:

Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern

IBAN: DE67 7025 0150 0022 3946 88

Verwendungszweck: Zahngold

Für Ihre Spende ab 50 Euro erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenquittung. Bitte geben Sie dazu Ihre Adresse an.

Eine Stammzell- oder Knochenmarkspende hat nichts mit dem Rückenmark zu tun!

Eine Stammzellspende findet immer mit persönlicher Betreuung und einer umfassenden Aufklärung und Beratung durch die Ärzte und das Ambulanzteam der Stiftung AKB in Gauting bei München oder in München beim Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes statt.

Was sind die Kriterien für die Aufnahme in die weltweite Spenderdatei?

Spender sollten gesund und für die Aufnahme zwischen 17 und 45 Jahre alt sein. Die Voraussetzungen für die Aufnahme in die weltweit vernetzte Spenderdatei finden Sie unter: www.akb.de Der Spender verbleibt in der Datei bis er das 60. Lebensjahr vollendet hat.

Über die AKB

Insgesamt betreut die Stiftung AKB heute knapp 310.000 Spender aus Bayern, bislang wurden schon an die 4.000 Stammzellspenden vermittelt, täglich kommen

3-4 neue dazu. Werden auch Sie Blutspender und Lebensretter! Mehr Informationen unter www.akb.de und www.bayern-gegen-leukaemie.de

Insgesamt betreut die Stiftung AKB heute knapp 310.000 Spender aus Bayern, bislang wurden schon an die 4.000 Stammzellspenden vermittelt, täglich kommen 3-4 neue dazu. Werden auch Sie Blutspender und Lebensretter! Mehr Informationen unter www.akb.de und www.bayern-gegen-leukaemie.de

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Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern
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Robert-Koch-Allee 23
82131 Gauting
089 89 32 66 – 123
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Quelle: pr-gateway.de

Panasonic bekommt Avixa CTS Akkreditierung

Das AV-Schulungsprogramm von Panasonic Visual ist ab sofort von AVIXA akkreditiert. Professionelle AV-Anbieter und Verleihfirmen erhalten durch die Teilnahme an Panasonic Schulungen “Renewal Units” des Certified Technology Specialist™ (CTS) Program

Wiesbaden, 16.01.2018 – AVIXA, ehemals InfoComm International, verwaltet das CTS-Programm seit mehr als 30 Jahren mit mehr als 11.000 CTS-Inhabern. Inhaber eines CTS-Zertifikats sind als Technologiespezialisten in der Branche anerkannt. Teil des CTS-Programms sind kontinuierliche Fortbildungen.

CTS-Inhaber müssen daher regelmäßig Schulungen absolvieren, um ihr Zertifikat zu behalten. Ab November 2017 können nun CTS-Inhaber auch durch die Teilnahme an einer Panasonic Visual Schulung Punkte, so genannte “Renewal Units”, für das CTS Programm erwerben.

“Wir freuen uns, Panasonic als Renewal Units Anbieter in Europa willkommen zu heißen”, sagt Pamela Taggart, Senior Director of Development Europe bei AVIXA. “Der RU-Anbieterstatus unterstreicht, dass Panasonic hochqualitative, akkreditierte Trainings anbietet. CTS ist gefragt in Europa und es wird immer wichtiger, sich von der Konkurrenz abzuheben. CTS ist eine bewährte Referenz, die messbare Vorteile für Unternehmen und Personen in der AV-Branche mit sich bringt. Durch den RU-Anbieterstatus gewinnen Schulungen von Panasonic noch mehr an Wert.”

“Panasonic bietet den höchsten Standard von Schulungen im Visual-Bereich an”, sagt Siegmar Küll, Panasonic European Training Manager. “Unsere Schulungen helfen den Teilnehmern dabei, weiteren Mehrwert zu erschließen. Um an der Panasonic Visual Academy teilnehmen und CTS-Punkte sammeln zu können, müssen Panasonic Partner im Panasonic Partnerprogramm registriert sein. Dies bringt ihnen zahlreiche weitere Vorteile, wie etwa kostenlose Online-Schulungsmodule sowie umfassender Zugriff auf Produktinformationen und technischen Dateien.”

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://business.panasonic.de/visuelle-systeme

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe

im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.

Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Quelle: pr-gateway.de

Fjella gestaltet eine neue Schmuckwelt für Bergliebhaber

Die von Bergsüchtigen gegründete Lifestyle-Marke Fjella verbindet Schmuck mit Inspiration für Bergliebhaber.

Fjella gestaltet eine neue Schmuckwelt für Bergliebhaber

Berlin, 16.01.2018 – Die Berge liegen im Trend: Fast 60 Prozent der Deutschen gehen in ihrer Freizeit wandern, 7 Millionen sogar häufig (i). Über 14 Millionen Deutsche fahren Ski oder Snowboard (ii). Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie ihr Hobby vorwiegend in den Bergen ausüben und dort ihre Wochenenden und Urlaube verbringen. Wanderer, Kletterer und Wintersportler wollen ihre Verbundenheit mit den Bergen oft auch im Alltag ausdrücken. Outdoor-Marken haben diesen Trend erkannt und bieten zunehmend von der Natur inspirierte Produkte auch für den städtischen Alltag an (iii). Die neue Lifestyle-Marke Fjella begeistert auf diesem wachsenden Markt mit Accessoires für Bergliebhaber.

Glücklichmacher für Bergliebhaber

Mit ihrer Schmuckkollektion erschafft Fjella Glücklichmacher für Bergliebhaber. Die modernen und abwechslungsreichen Designs der ersten Kollektion sprechen vielfältige Persönlichkeiten und Stile an. Das Ziel von Fjella ist es, unter dem Slogan “Alltag aus. Berge ein.” kleine Auszeiten im Alltagsstress zu schaffen. Bergliebhaber können mit dem Schmuck in Beruf und Alltag ihre Liebe zu den Bergen zeigen und sich an glückliche Wander- oder Wintersportabenteuer erinnern. Von echten Bergliebhabern entwickelt, ist Fjella zudem viel mehr als nur ein Online Shop. Ein Blog inspiriert regelmäßig zu neuen Wandertouren oder Winterausflügen weltweit – mit authentischen Erlebnisberichten und persönlichen Empfehlungen der Gründerinnen.

Von Bergliebhabern für Bergliebhaber

Die Gründerinnen, Andrea Reichelt und Bettina Grötschel, sind zwei Schwestern aus Berlin. Sie sind selbst mit Leidenschaft in den Bergen unterwegs und entwickeln jedes Produkt mit Liebe zum Detail. Auf einer Weitwanderung von 3.000 km in Neuseeland, bei der Besteigung des Kilimanjaro, bei der Erkundung der Alpen zu Fuß oder auf Skiern haben die Gründerinnen sehr viel Bergerfahrung gesammelt. “Auf der Suche nach Freiheit, Natur und sportlicher Herausforderung lassen wir auf dem Weg zum Gipfel den Alltag und Stress hinter uns. Wandern macht uns glücklich. Mit unseren Schmuckstücken können sich alle Bergliebhaber dieses Gefühl für jeden Tag bewahren.”, so Bettina Grötschel, Marketingleiterin und Mitgründerin von Fjella.

Erhältlich ist die Fjella Kollektion online unter https://www.fjella.world

Bildmaterial und Videos für die redaktionelle Verwendung auf https://www.fjella.world/presse

Fjella Webseite

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i Quelle: Statista, Anzahl der Personen in Deutschland, die in der Freizeit wandern, nach Häufigkeit von 2013 bis 2017 (in Millionen), https://de.statista.com/statistik/daten/studie/171162/umfrage/haeufigkeit-von-wandern-in-der-freizeit/

ii Quelle: Statista, Anzahl der Skifahrer und Snowboarder in den wichtigsten Ski-Nationen in der Skisaison 2016/2017 (in Millionen), https://de.statista.com/statistik/daten/studie/247654/umfrage/die-herkunft-von-wintersportlern-nach-laendern-in-absoluten-zahlen/

iii Trendthema der führenden deutschen Outdoormesse, der Outdoor-Show Friedrichshafen, http://www.outdoor-show.de/od-de/die-outdoor/lifestyle.php

Fjella verbindet Schmuck mit Inspiration für Wanderer, Wintersportler und andere Bergliebhaber. Mit modernen Schmuckstücken als Erinnerung an Bergabenteuer und ihrem authentischen Wander- und Wintersportblog schafft Fjella Glücksmomente im Alltagsstress: “Alltag aus. Berge ein.”.

Die Gründerinnen, die beiden Schwestern Andrea Reichelt und Bettina Grötschel aus Berlin, sind selbst mit Leidenschaft in den Bergen unterwegs und entwickeln jedes Produkt mit Liebe zum Detail.

Kontakt
Fjella UG (haftungsbeschränkt)
Bettina Grötschel
An der Karlshorster Heide 41
10318 Berlin
015257147703
presse@fjella.world
https://www.fjella.world/

Quelle: pr-gateway.de

Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern: Zahngold rettet Menschenleben

Frau Dr. Günther spendet mit ihrer Zahnarztpraxis über 3.000 Euro für neue Lebensretter – aus altem Zahngold

Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern: Zahngold rettet Menschenleben

Als Dr. Brigitte Günther im Jahr 2016 die Zahnarztpraxis in der Josef-Kistler-Str. 16 in Germering von ihrer Vorgängerin übernahm, trat sie nicht nur die Praxisnachfolge, sondern im wahrsten Sinne des Wortes auch ein lebensrettendes Erbe an. Die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) freute sich riesig, dass die zukünftige Praxisinhaberin die Zahngoldspende zugunsten der AKB weiterführen wird.

Patienten der Praxis Dr. Günther, die ihr Zahnaltgold spenden, unterstützen aktiv den Kampf gegen Leukämie. Flyer und Plakate informieren die Spender in der Praxis darüber, wie eine Zahngoldspende dazu beiträgt, Leukämiepatienten die Chance auf Heilung zu schenken, denn durch eine Stammzelltransplantation ist dies tatsächlich möglich. Allerdings muss der passende Stammzellspender gefunden werden. Leider wartet aber noch immer jeder zehnte Patient vergeblich auf seinen genetischen Zwilling.

Jährlich scheiden zudem tausende von Spendern aus der Datei der AKB aus, weil sie die gesetzlich festgelegte Altersgrenze erreichen oder selbst erkranken. Deshalb ist es immens wichtig, dass der bestehende Pool an Stammzellspendern weiter ausgebaut wird. Doch die Neuaufnahme von Stammzellspendern kostet viel Geld. 40 EUR muss die AKB für die Aufnahme jedes neuen Stammzellspenders aufwenden, die eine kostenintensive molekulargenetische Analyse der Gewebemerkmale umfasst. Diese Kosten werden weder vom Staat noch von den Krankenkassen getragen. Hierfür werden die Zahngoldspenden dringend benötigt, denn jeder neue Stammzellspender ist ein potenzieller Lebensretter.

Über zwei Jahre sammelte das Team von Frau Dr. Günther die Zahngoldspenden der Patienten. Im November 2017 durfte die Stiftung AKB dann das wertvolle Spendenmaterial abholen. Eine Scheideanstalt trennt Edelmetalle, wie Gold, Silber, Platin und Palladium ab und analysiert deren Wert. Erfreulicherweise verzichtet die Scheideanstalt auf eine Bezahlung der Bearbeitungskosten und spendet diese ebenfalls. So kommt der Gegenwert der Zahngoldspenden zu 100 % der Stammzellspende zu Gute. In den beiden Jahren 2016 und 2017 kamen in der Praxis Dr. Günther stolze 3.014,38 EUR zusammen. Freudestrahlend überreichte Dr. Cornelia Kellermann von der AKB eine Dankesurkunde an Frau Dr. Günther, die ankündigte, das Projekt weiterhin zu unterstützen: “Ich hoffe, viele Kollegen und Kolleginnen folgen meinem Beispiel und tragen ebenfalls dazu bei, dass Leukämiepatienten wieder gesund werden können!”

Allgemeine Informationen:

Stammzellen retten Leben! Jedes Jahr erkranken in Deutschland nach Schätzung des Robert Koch-Instituts Berlin rund 11.000 Menschen neu an Leukämie. Zwar haben sich bereits mehr als 31 Millionen Menschen in ein weltweit vernetztes Spenderregister aufnehmen lassen, jedoch gibt es für jeden zehnten Patienten noch immer keinen passenden Spender. Für Gesunde sind nur wenige Tropfen Blut oder ein Wangenabstrich und ein paar Minuten Zeit notwendig, um sich typisieren zu lassen. Für Leukämiepatienten bringt jeder neu Registrierte die Chance, wieder ganz gesund zu werden. Typisieren lassen kann sich jeder zwischen 17 und 45 Jahren, der gesund und in körperlich guter Verfassung ist. Details zur Aufnahme als Stammzellspender finden Sie unter: https://www.akb.de/stammzellspende/blutstammzellspender-werden

Leukämie ist heilbar, wenn rechtzeitig der passende Spender gefunden wird.

Bei der Typisierung werden aus einer geringen Menge Blut oder aus den Zellen der Mundschleimhaut die Gewebemerkmale eines möglichen Spenders untersucht. Die Ergebnisse werden in anonymer Form von der Datenbank weltweit für Suchzentren zur Verfügung gestellt. Die Registrierung umfasst eine aufwendige molekulargenetische Gewebeuntersuchung und kostet pro Spender 40 Euro. Diese Kosten müssen aus Spendenmitteln bezahlt werden.

Für Spenden benutzen Sie bitte das Aktionskonto:

Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern

IBAN: DE67 7025 0150 0022 3946 88

Verwendungszweck: Zahngold

Für Ihre Spende ab 50 Euro erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenquittung. Bitte geben Sie dazu Ihre Adresse an.

Eine Stammzell- oder Knochenmarkspende hat nichts mit dem Rückenmark zu tun!

Eine Stammzellspende findet immer mit persönlicher Betreuung und einer umfassenden Aufklärung und Beratung durch die Ärzte und das Ambulanzteam der Stiftung AKB in Gauting bei München oder in München beim Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes statt.

Was sind die Kriterien für die Aufnahme in die weltweite Spenderdatei?

Spender sollten gesund und für die Aufnahme zwischen 17 und 45 Jahre alt sein. Die Voraussetzungen für die Aufnahme in die weltweit vernetzte Spenderdatei finden Sie unter: www.akb.de Der Spender verbleibt in der Datei bis er das 60. Lebensjahr vollendet hat.

Insgesamt betreut die Stiftung AKB heute knapp 310.000 Spender aus Bayern, bislang wurden schon an die 4.000 Stammzellspenden vermittelt, täglich kommen 3-4 neue dazu. Werden auch Sie Blutspender und Lebensretter! Mehr Informationen unter www.akb.de und www.bayern-gegen-leukaemie.de

Firmenkontakt
Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern
Cornelia Kellermann
Robert-Koch-Allee 23
82131 Gauting
089 89 32 66 – 123
ckellermann@akb.de
http://www.akb.de

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Vorsicht vor Abmahnungen – kleiner Warenkorb unsicher

Versandkosten und Mehrwertsteuer müssen auch im Mini-Warenkorb dargestellt werden

Vorsicht vor Abmahnungen - kleiner Warenkorb unsicher

Onlinehändler haben es auch nicht leicht – ständig stehen sie mit einem Bein in der Abmahnfalle. Es geht in unserem Beispiel um den kleinen Warenkorb in Onlineshops, also die Warenkorb-Vorschau, die vor allem auf mobilen Endgeräten in seiner Gewichtung dem normalen Warenkorb die Show stiehlt. In dieser meist animiert aufgeklappten Warenkorb-Ansicht sind in der Regel weder die Versandkosten veranschlagt, noch ist die Mehrwertsteuer ausgewiesen. Beides möchte der Gesetzgeber aber gern dort sehen. Für Betreiber von Shopware-Shops ist nun eine Lösung in Sicht.

Versandkosten und Mehrwertsteuer schon in der Warenkorb-Vorschau? Zumindest bei den fehlenden Versandkosten drängt sich jedem Shopbetreiber gleich eine Frage auf: Woher soll der kleine Warenkorb denn wissen, wohin die Ware geliefert werden soll, wo doch der Kunde zum Zeitpunkt des Aufrufens noch gar keine Lieferadresse angegeben hat? Dem Bundesgerichtshof scheint es egal, er ist davon überzeugt, dass ein Klick auf den Button “In den Warenkorb” bereits den Kaufprozess in Gang setzt. Und da muss nun mal deutlich gemacht werden, welche Versandkosten auf den Käufer zukommen und welchen Teil der Summe die Mehrwertsteuer bildet. Logisch ist das alles nicht – aber das tröstet Onlinehändler nicht, die etwa von der Wettbewerbszentrale Abmahnungen zu derartigen Punkten erhalten.

Vom Leben auf dem Pulverfass – Der kleine Warenkorb ist noch immer abmahngefährdet

Der Hintergrund: Der BGH (Bundesgerichtshof) hatte schon vor einiger Zeit entschieden, dass beim Aufrufen des Warenkorbes deutlich die Versandkosten veranschlagt werden müssen. Vor allem mit dem sogenannten “kleinen Warenkorb”, auch Mini-Warenkorb, Offcanvas-Warenkorb, Virtueller Warenkorb oder auch Ajax-Warenkorb, der ein zentrales Element vor allem auf Smartphones und Tablets darstellt, ist der Sachverhalt noch nicht eindeutig geklärt. Klar ist: der BGH vertritt die Auffassung (BGH, Urt. v. 4.10.2007 – I ZR 143/04), dass sowohl der Hinweis auf die möglichst konkreten Versandkosten, als auch die Ausweisung der Mehrwertsteuer im “echten” Warenkorb zu spät auftauche, da der Kaufprozess bereits im Gange sei. Nun ist der Mini-Warenkorb aber recht frisch auf dem rechtlichen Parkett – und die Onlinehändlergemeinde ist verunsichert.

Die Lösung – zumindest für Shopware-Nutzer

Zumindest Onlinehändler, die das Shopsystem “Shopware” nutzen, können sich dieser Abmahngefahr ohne hohe Entwicklerkosten entziehen. Mit dem Plugin “Abmahnschutz für den kleinen Warenkorb” können Shopbetreiber dafür sorgen, dass sowohl die Mehrwertsteuer ausgewiesen wird, als auch zumindest geschätzte Versandkosten schon im kleinen Warenkorb angezeigt werden. Geschätzt, wenn der Kunde nicht als Kunde angemeldet ist – hier werden die Kosten für den Versand innerhalb Deutschlands angezeigt mit dem Hinweis “Abweichungen je nach Lieferadresse möglich”. Ist der Kunde im Shop bereits angemeldet, erscheinen die korrekten Versandkosten. Mehr kann man technisch und moralisch nicht tun, um Abmahnungen vorzubeugen. Das Plugin ist im Shopware-Store unter http://store.shopware.com/detail/index/sArticle/164558 erhältlich.

Der Händlerbund hat dieses von der Berliner Agentur Shopventures eCommerce entwickelte Plugin geprüft und schreibt: “Mit diesem Plugin sind Onlinehändler rechtlich auf der sicheren Seite.” und empfiehlt es damit den Shopware-Shopbetreibern, um Abmahnungen vorzubeugen. Shopventures-Geschäftsführer Thorsten Baumann zur relativ späten Entwicklung des Plugins: “Wir haben das Plugin ursprünglich für einen Kunden entwickelt, der vom Händlerbund in einer Tiefenprüfung auf diesen Missstand hingewiesen wurde. Es war eine logische Konsequenz, diese Erweiterung nun allen Shopware-Nutzern zur Verfügung zu stellen.”

Das Plugin ist im offiziellen SHOPWARE-STORE verfügbar unter http://store.shopware.com/detail/index/sArticle/164558

Weitere Informationen zum Problem mit dem kleinen Warenkorb:

http://www.it-recht-kanzlei.de/versandkosten-warenkorb.html

https://www.onlinehaendler-news.de/recht/1182-versandkosten-sind-im-warenkorb-konkret-anzuweisen.html

Informationen zur Gesetzesgrundlage:

http://www.gesetze-im-internet.de/pangv/__1.html

Informationen zur Ausweisung der Mehrwertsteuer:

https://www.e-recht24.de/news/ecommerce/7581-achtung-onlinehaendler-muss-die-mwst-schon-im-warenkorb-angegeben-werden.html

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Unterstützung auf dem Weg zur Digitalisierung – Das Förderprogramm go-digital

Unterstützung auf dem Weg zur Digitalisierung - Das Förderprogramm go-digital

Die Digitalisierung gehört momentan zu einer der größten und aktuellsten Herausforderungen der globalen Wirtschaft. Dabei geht es darum, Wissen, Fortschritt und Vorsprung in Sachen Digitalisierung zu erreichen. Diese Aspekte werden in allen Branchen darüber entscheiden, ob sich Unternehmen im großen Wettbewerb durchsetzen können.

Auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Digitalisierung ein unausweichlicher Schritt in der heutigen Zeit. Um die Digitalisierung in Deutschland weiter voranzutreiben hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine neue Fördermaßnahme ins Leben gerufen, die speziell auf den Mittelstand und auf kleine Unternehmen zugeschnitten ist: Mit dem Förderprogramm go-digital sollen kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg zur Digitalisierung unterstützt werden. Die Fördermittel werden vom BMWi bereitgestellt.

Dabei bietet das Förderprogramm insgesamt drei Module, in welchen neue Projekte gefördert werden. In den Bereichen “Digitalisierte Geschäftsprozesse”, “Digitale Markterschließung” und “IT-Sicherheit” unterstützt go-digital bei der Optimierung von Prozessen und der Erschließung zusätzlicher Marktanteile und hilft im Bereich der IT-Sicherheit auf dem neuesten Stand zu sein. Die Leistungen werden von autorisierten Beratungsunternehmen durchgeführt, die spezielle Berater für verschiedene Module ausweisen und grundlegende Erfahrung mit kleinen und mittleren Unternehmen aufzeigen können. Auf diese Weise profitieren KMU von einer passgenauen Beratung, die sich an ihren konkreten Bedürfnissen orientiert.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die spot.consulting GmbH zu einem geeigneten Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital autorisiert. Sie kann ab jetzt für die Module “Digitalisierte Geschäftsprozesse” und “IT-Sicherheit” geförderte Beratungsleistungen anbieten. Die Konzepterstellung sowie die Umsetzung dieser Maßnahmen sind Gegenstand der Förderung.

Im Modul “Digitalisierte Geschäftsprozesse” wird beispielsweise die Beratung zur Einführung von e-Business-Software-Lösungen für Prozesse innerhalb des Unternehmens gefördert. Diese Lösungen können mit Schnittstellen zu Lieferanten, Kunden und anderen Marktteilnehmern in Verbindung gebracht werden. Auch Beratungen zu Teilprozessen werden vom Förderprogramm unterstützt. Beispiele für Geschäftsprozesse und deren Digitalisierung sind: Lagerhaltung, elektronische Zahlungsverfahren, Logistik, Versand- und Retourenmanagement.

Im Bereich der IT-Sicherheit geht es vor allem um die Risiko- und Sicherheitsanalyse der bestehenden oder neu geplanten betrieblichen informations- und kommunikationstechnischen Infrastruktur. Darüber hinaus können Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Sicherheitsmanagementsysteme gefördert werden. Das grundlegende Ziel besteht darin, wirtschaftliche Schäden zu vermeiden und Risiken durch erprobte IT-Sicherheitsmanagementsysteme zu vermindern.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.spotconsulting.de/go-digital

Die spot.consulting GmbH ist ein modernes IT-Beratungsunternehmen mit Firmensitz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Beratungsangebote fokussieren sich auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

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