THIS EXHIBITION SHOULD NEVER END!

Die Ausstellung “Never Ending Stories” wird bis zum 4. März 2018 verlängert.

THIS EXHIBITION SHOULD NEVER END!

“This exhibition should never end!” trug eine begeisterte Besucherin ins Gästebuch des Kunstmuseums ein. Unendlichkeit kann das Museum zwar nicht ermöglichen – aber immerhin eine Verlängerung um zwei Wochen.

Ob Presse oder Publikum, die Ausstellung “Never Ending Stories” im Kunstmuseum Wolfsburg fasziniert und inspiriert. Die stetig steigende Nachfrage nach Führungen und Sonderveranstaltungen wie auch die begeisterten Publikums- und Pressereaktionen veranlassten das Haus, die vielen internationalen Leihgeber der Schau um eine Verlängerung zu ersuchen. Tatsächlich können nun alle Kino-, Installations- und Selbsterfahrungsräume, sämtliche immersiven Rauminstallationen – von Yayoi Kusamas trancehafter Lichtunenendlichkeit hin zu Gregor Schneiders ultimativem Raumloop “Bad” – noch bis zum 4. März 2018 erfahren werden.

“Direktor Ralf Beil schlägt kühn den ganz großen Bogen seit der Antike”, würdigt Jens Hinrichsen in der Kunstzeitschrift Monopol die breit angelegte, interdisziplinäre Recherche zum Phänomen der Endlosschleife. Thorsten Mack charakterisiert sie im NDR-Kulturjournal als “eine so bildstarke wie gedankenvolle Ausstellung, die einen mit sich selbst konfrontiert.” Und Joobin Bekhrad, BBC Online, resümiert: “Spanning multiple mediums, time periods and fields, the exhibition explores the concept of the loop on a hitherto unseen scale.”

Bild:

Yayoi Kusama

INFINITY MIRRORED ROOM – THE SOULS OF MILLIONS OF LIGHT YEARS AWAY, 2013

Sammlung HGN

© Yayoi Kusama. Courtesy of David Zwirner, New York; Ota Fine Arts, Tokyo / Singapore; Victoria Miro, London; YAYOI KUSAMA Inc.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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Quelle: pr-gateway.de

Lieder vom Fliegen: Fly me to the moon…

Der Traum vom Fliegen…..

Lieder vom Fliegen: Fly me to the moon...

Ich mochte schon immer Lieder vom Fliegen. Das älteste Lied meines Liederschatzes wird von Hans Albers gesungen: das Flieger-Lied.

Flieger, grüß mir die Sonne,

grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond.

Dein Leben, das ist ein Schweben

durch die Ferne, die keiner bewohnt!

Schneller und immer schneller

rast der Propeller wie dir’s grad gefällt!

Piloten ist nichts verboten,

drum gib Vollgas und flieg um die Welt!

Wikipedia schreibt dazu:

“Das Lied stammt aus dem im Jahr 1932 gedrehten UFA-Film F.P.1 antwortet nicht. Die Musik stammt von dem Arnold-Schönberg-Schüler Allan Gray und der Text von Walter Reisch. Das Lied wird in dem frühen Science-Fiction-Film von Hans Albers gesungen, der einen ‘Weltpiloten’ spielt, der zwischen den Kontinenten fliegt.”

Das nächste Lied “Dimanche à Orly” von Gilbert Becaud dreht sich um Sehnsucht und Entfremdung.

Je m’en vais l’dimanche à Orly.

Sur l’aeroport, on voit s’envoler

Des avions pour tous les pays.

Pour l’apres-midi… J’ai de quoi rever.

Je me sens des fourmis dans les idees

Quand je rentre chez moi la nuit tombee.

“Leaving on a jetplane” von John Denver handelt von der Liebe, der Sehnsucht und dem Wunsch zurückzukehren.

So kiss me and smile for me

Tell me that you’ll wait for me

Hold me like you’ll never let me go

Cause I’m leavin’ on a jet plane

Don’t know when I’ll be back again

Oh babe, I hate to go

“Fly Me to the Moon” stammt vom Komponisten und Songtexter Bart Howard. Es wurde von zahllosen Künstlern interpretiert. Am bekanntesten ist wohl die Version von Frank Sinatra. Ich schätze besonders die Version von Astrud Gilberto, die mit der Leichtigkeit eines Bossa Nova daherkommt. Wie “Leaving on a jetplane” ist “Fly me to the Moon” ein Liebeslied, inhaltlich aber ohne dessen Hauch von Melancholie. Im Grunde ist es kein Lied vom “Fliegen”, denn das “Fly me to the Moon” ist als Metapher zu verstehen.

Fly me to the moon

Let me play among the stars

Let me see what spring is like

On a Jupiter and Mars

In other words, hold my hand

In other words, darling, kiss me

Reinhardt Mey sieht in “Über den Wolken”im Fliegen des Drang des Menschen nach Freiheit – einen Drang, der einst schon Ikarus beseelte.

Über den Wolken

Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein

Alle Ängste, alle Sorgen

Sagt man

Blieben darunter verborgen

Und dann

Würde was uns groß und wichtig erscheint

Plötzlich nichtig und klein

Hans-Peter Oswald

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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award “als Best International Domain Registration Firm – Germany”. Beim “Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016″ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim “Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016″ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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1. Internationaler Speaker Slam München: Hermann Scherer plant Weltrekord

Über 50 Auftritte in fünf Stunden: Top-Speaker gibt Rednertalenten eine Bühne

1. Internationaler Speaker Slam München: Hermann Scherer plant Weltrekord

(Mastershausen/München) Neue Redner braucht das Land! Deswegen findet nach Frankfurt, Wien und New York jetzt der 1. Internationale Speaker Slam in München statt. Das von Speaker-Ikone Hermann Scherer ins Leben gerufene Event wartet mit interessanten Persönlichkeiten, talentierten Nachwuchs-Speakern und spannenden Themen auf, die alle Bereiche des Lebens abdecken. Scherers erklärtes Ziel: Am 2. Februar im Hilton Hotel München-Flughafen mit insgesamt 53 teilnehmenden Rednern den weltweit größten Speaker Slam zu veranstalten und damit einen neuen Weltrekord aufzustellen.

Poetry Slams sind inzwischen bekannt – doch was ist eigentlich ein Speaker Slam? Wortwörtlich übersetzt handelt es sich um einen “Rednerwettstreit”: Die Zuschauer erwartet ein spannender und abwechslungsreicher Vortragswettbewerb, bei dem die Teilnehmer ihr Herzensthema in eigens konzipierte Vorträgen innerhalb von nur fünf Minuten präsentieren. Fünf Minuten können auf der Bühne eine lange Zeit sein. Und Zeit genug, um einen guten Eindruck von den Fähigkeiten als Speaker zu vermitteln. Wer weiß zu überzeugen und Jury wie Publikum in der kurzen Zeit zu begeistern – wer verhaspelt sich oder verliert den roten Faden? Start des Speaker Slams ist um 17:30 Uhr, dann geht es fünf Stunden lang Schlag auf Schlag: Ohne Pause werden insgesamt 53 Redner nacheinander auf der Bühne ihr Können unter Beweis stellen. Slam as slam can!

Die Jury, bestehend aus Jörg Rositzke (Chefredakteur “Hamburg 1″), Nicole Schlösser (Manager New Business der Lufthansa Group), Martina Kapral (Redneragentur PotentialAG) sowie Prof. Frank Serr (Frank Serr Showservice International) werden anschließend den Gewinner ermitteln und prämieren. Gute Nerven werden belohnt: Den Siegern winkt eine Ausbildung bei der Scherer Academy in New York, ein Preis der Lufthansa, der Speaker-Slam Award und mit dem richtigen Thema auch noch ein Managementvertag einer Redneragentur. Initiator Hermann Scherer blickt gespannt auf das nahende Event: “Wir haben Sehnsucht nach neuen Rednern und Deutschland sucht den Super-Redner. Es hat noch nie einen Speaker Slam mit so vielen Rednern gegeben! Natürlich erfordert der Rekordversuch ein straffes Programm. Organisatorisch ist es eine echte Herausforderung, 53 Auftritte genau zu timen. Die Zuschauer werden ein Feuerwerk an Impulsen erleben, soviel ist sicher!”

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Hermann Scherer ist Autor, Business-Experte und Top-Speaker. Über 3.000 Vorträge vor rund einer Million Menschen in über 3.000 Unternehmen in 30 Ländern, 50 Bücher in 18 Sprachen, Forschung und Lehre an mehreren europäischen Universitäten, über 30 erfolgreiche Firmengründungen die meist zur Marktführerschaft führten, eine anhaltende Beratertätigkeit, immer neue Impulse und Inspiration für Welt und Wirtschaft – das ist Hermann Scherer: Er reflektiert, denkt quer sowie geradeaus, polarisiert, stellt in Frage, provoziert. Er “zählt zu den Besten seines Faches” (Süddeutsche Zeitung). www.hermanscherer.com

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Andreas Krebs und Paul Williams präsentieren Spitzentitel im KulturKaufhaus Dussmann in Berlin

Premierenlesung aus “Die Illusion der Unbesiegbarkeit – Warum Manager nicht klüger sind als die Incas vor 500 Jahren”

Andreas Krebs und Paul Williams präsentieren Spitzentitel im KulturKaufhaus Dussmann in Berlin

(Offenbach/Berlin) Am 22. Januar 2018 um 19 Uhr feierten die GABAL-Autoren Andreas Krebs und Paul Williams die Premiere ihres Erstlingswerks “Die Illusion der Unbesiegbarkeit” im KulturKaufhaus Dussmann in Berlin. Nach einer Begrüßung von Catherine von Fürstenberg-Dussmann, Vorsitzende des Stiftungsrates der Peter-Dussmann-Stiftung, lasen die Autoren aus ihrem Buch vor, das in diesem Jahr einer der Spitzentitel bei GABAL ist. Anschließend diskutierten die beiden international erfahrenen Manager im Gespräch mit Rüdiger Lentz, Executive Director des Aspen Institute Deutschland, über die wichtigsten Komponenten für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg – und die Gründe für oft rasante Abstürze. Dabei legten sie nicht nur die Faktoren frei, die dazu führen, den Untergang eines Unternehmens einzuläuten, sondern gaben auch konkrete Impulse, wie es Führungskräften heute gelingt, Organisationen langfristig auf Erfolgskurs zu halten.

Das ist in Zeiten von VUCA jedoch alles andere als leicht. Andreas Krebs, Experte für Leadership, Globalization und Entrepreneurship, dazu: “Nicht nur Marken wie Coca-Cola, die jahrzehntelang als Paradebeispiele für Wachstum gehypt wurden und nun in der Krise stecken, sondern auch ein Blick auf andere Unternehmen der Fortune 500-Listen des gleichnamigen US-Magazins demonstrieren: Das Credo “Einmal Spitzenreiter, immer Spitzenreiter” ist nicht mehr als eine hohle Phrase. In der Wirtschaft gibt es nur ein Gesetz, das Gültigkeit besitzt: Sicher ist, dass nichts sicher ist.”

Wie der Untertitel “Warum Manager nicht klüger sind als die Incas vor 500 Jahren” bereits andeutet, zeigten die beiden Autoren dabei überraschende Parallelen zu den Incas auf, die jahrhundertelang ein riesiges Reich regierten, bevor sie quasi über Nacht vom Erdboden verschwanden. Viele ihrer Fehler machen Unternehmen bis heute. Paul Williams, Experte für Leadership Coaching, Selbstmanagement, Management-Diagnostik und Organisationsentwicklung, machte dem Publikum aber früh klar: “Dies ist kein Buch über die Incas, aber ohne die Incas hätte es dieses Buch nie gegeben. Die Incas dienen uns dabei als Initialzündung, treten dann aber in den Hintergrund. Stattdessen schöpfen wir aus unserer eigenen Unternehmenspraxis und aus dem, was uns über 20 Gesprächspartner -Topmanager aus unterschiedlichsten Kontexten vom internationalen Konzern über erfolgreiche Familienunternehmen bis zu Start-ups, Beratungsunternehmen, öffentlich-rechtlichen Organisationen und NGOs – mit auf dem Weg gaben.”

Das Buch kam bei den Gästen vor allem deshalb so gut an, weil es eben nicht, wie so viele Managementbücher, Parallelen und Analogien auf Biegen und Brechen konstruiert, sondern es mittels Infotainment seine Leser sowohl informiert als auch unterhält. Die Geschäftsführerin des GABAL Verlags, Ursula Rosengart, dazu: “Die überaus positive Resonanz macht mehr als deutlich, dass die Autoren mit ihrem Thema den Nerv der Zeit getroffen haben und das Buch ein absolutes Highlight im Sumpf der immergleichen Managementliteratur darstellt, das seinesgleichen sucht.”

Die Illusion der Unbesiegbarkeit ist ab sofort im Handel erhältlich >>

Weitere Informationen zu Andreas Krebs und Paul Williams und ihrem neuen Titel “Die Illusion der Unbesiegbarkeit” finden Sie auf www.inca-inc.com/de. Mehr zum Informationsangebot des GABAL Verlags finden Sie auf www.gabal-verlag.de

Der GABAL Verlag gehört als zukunftsorientierter Wirtschaftsverlag zu den wichtigsten Anbietern von Büchern und Medien rund um die berufliche und private Aus- und Weiterbildung. Sein entschiedenes Ziel ist die leicht verständliche Vermittlung von Bildungsinhalten auf hohem Niveau. Mit renommierten Autoren und einem vielseitigen Programm setzt der Verlag Trends, reagiert auf aktuelle Veränderungen und Anforderungen in Wirtschaft, Beruf und Gesellschaft und stellt immer wieder unter Beweis, dass Wirtschaft alles ist, nur nicht langweilig. Von Büchern über Hörbücher und CD-ROMs bis hin zu Computer Based Trainings und Internet-Workshops – der GABAL Verlag bietet eine einzigartige Medienvielfalt, zugeschnitten auf die verschiedenen Bedürfnisse und Ansprüche seiner Kunden.

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Wende erreicht: ALBA MODA wächst wieder

Wende erreicht: ALBA MODA wächst wieder

Bad Salzuflen, 23.01.18 – Das abgelaufene Geschäftsjahr konnte zum 31.12.2017 mit einem Umsatzwachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr abgeschlossen werden. Damit ist nach Jahren der Stagnation die Wende bei ALBA MODA eingeläutet.

Das stärkste Wachstum wird durch die Neukundenakquise in den Onlinemarketing- und Social Media-Kanälen erreicht. Zudem bindet der Ausbau von Printwerbemitteln die bestehenden Kundinnen jetzt stärker an ALBA MODA als in den Vorsaisons. Die Investitionen in den Multichannel-Marketingmix sind aufgegangen. Auch im Jahr 2018 ist weiteres Wachstum geplant.

Nach der erfolgreichen Migration in die Pforzheimer K – Mail Order GmbH & Co. KG – auch bekannt als KLiNGEL Gruppe – hat sich ALBA MODA fest im Portfolio zur Bedienung der anspruchsvollen Kundin etabliert.

ALBA MODA steht für italienisches Lebensgefühl, Stil und feminine Eleganz. Perfekt aufeinander abgestimmte Outfits und dekorative Elemente verkörpern einen zeitlos eleganten, sinnlichen und sportiven Modestil.

Zukunftsorientiert setzt das ALBA MODA-Team rund um die Geschäftsführung bestehend aus Daniela Angerer (Produkt), Nina Ehrenberg (Multichannel) und Armin Bischoff (Geschäftsführer der KLiNGEL Gruppe) auf die strategische Ausrichtung vom klassischen Versandhändler hin zur vertikalen, digitalen Herstellermarke.

Dafür wurde in den letzten Monaten intensiv an der ALBA MODA-Markenstrategie gearbeitet, die in einem neuen, modernen Logo gipfelt, das im März 2018 erstmals vorgestellt wird. “Unser außergewöhnliches Produkt macht uns bei der am italienischem Stil orientierten Kundin zur Marke”, so Nina Ehrenberg. Deshalb zeigt sich die exklusive Markenkompetenz von ALBA MODA in einzigartigen Drucken und Mustern, die zukünftig die Kollektion weiter aufwerten werden.

Schneller getaktet werden die mit viel Liebe zum Detail kreierten Kollektions-Kapseln (Themen), um so die Kundinnen innerhalb einer Saison monatlich immer wieder neu zu begeistern. Daniela Angerer: “Unsere anspruchsvolle Kundin möchten wir mit modernen, femininen und vor allem qualitativ hochwertigen Kollektionen überzeugen. Dabei sind uns eine unverwechselbare Handschrift und eine optimale Passform sehr wichtig.”

Neu und modern ist auch der Außenauftritt: Neben der individuell inszenierten Fotografie für die anspruchsvollen Modemagazine wird zudem in die Online-Fotografie investiert, um auch dort den unverwechselbaren ALBA MODA-Stil zu prägen.

Die Digitalisierung nimmt in der Modebranche einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Deshalb wurde im November 2017 im Online-Shop www.albamoda.de ein neues, innovatives Fashion Frontend für eine markengerechtere Präsentation live gestellt. “Online muss man sich in der Mode heute entweder als breite Plattform oder als emotionale Marke positionieren – wir wollen eine starke Marke werden”, sagt Nina Ehrenberg. Die Markenpersönlichkeit von ALBA MODA wird deshalb online besser herausgearbeitet und plakativer dargestellt.

Mit der Digitalisierung gehen weitere Unternehmensmaßnahmen einher wie die Integration agiler Methodiken in den Teams. Damit gewinnt ALBA MODA an Dynamik und Flexibilität.

Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung ist ALBA MODA in der Mode-branche nun gut aufgestellt und wird den steigenden Herausforderungen gewachsen sein!

Über ALBA MODA

Alba Moda steht seit über 35 Jahren für italienisch inspirierte Mode mit modernem Anspruch. Ob klassisch im Beruf oder sportiv in der Freizeit, mit Alba Moda ist ein eleganter Auftritt garantiert. Eine große Liebe zu Details, schmückende und dekorative Elemente sowie die Umsetzung der Kollektion in perfekte Outfits, die stilvoll aufeinander abgestimmt sind, zeichnen den Modestil von ALBA MODA aus.

Das Angebot umfasst DOB, Accessoires, Schuhe und Bademode für die anspruchsvolle Kundin.

Das Unternehmen ist neben Deutschland auch in Österreich und in der Schweiz aktiv.

Kontakt
ALBA MODA GmbH
Marita Klawun
Daimlerstr. 13
32108 Bad Salzuflen
05222/920501
marita.klawun@albamoda.de
https://www.albamoda.de

Quelle: pr-gateway.de

Deine Idee Deine Arena

Gründer beweisen sich vor den Tigern der TechBase

Deine Idee  Deine Arena

(NL/4542399166) Regensburg, 23.1.2018 Acht Gründer haben sich am Abend in die Arena der Tiger der TechBase gewagt. Vor einer Jury aus Experten und Vorständen hatten sie die Möglichkeit, ihre Geschäfts- oder Produktidee vorzustellen und sich unmittelbares Feedback abzuholen. Neben einer überzeugenden Präsentation standen außerdem die rhetorischen Fähigkeiten der Gründer im Fokus. Tiger der TechBase findet einmal im Jahr im Rahmen der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO statt.

Zu den vorgestellten Ideen gehörten unter anderem eine Ausgründung aus dem SensorikApplikationsZentrum (SAPPZ) der OTH Regensburg mit einem hochspezialisierten Multi-Copter-System (unbemanntes Luftfahrzeug), eine Software zur Unterstützung bei Amazon-Verkäufen oder einem 3-D-Drucker zur präzisen Herstellung medizinischer Implantate. Die Gründer hatten jeweils drei Minuten Zeit, die fünfköpfige Jury von der eigenen Idee zu überzeugen. Der wichtigste Schritt zum Erfolg ist ein perfekt vorbereiteter Pitch. Viele Gründer unterschätzen die Tragweite einer solchen Präsentation, so Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH

Für Jurymitglied Jeannine Tieling ist dabei nicht nur der Inhalt ausschlaggebend: Nur wer selbst von seinen Besonderheiten und seinem Mehrwert für andere überzeugt ist, kann verständlich und überzeugend sagen, was er macht. Erst dann hat man eine Chance, dass die Botschaft einem abgekauft wird. Neben der selbständigen Kommunikationstrainerin gehörten außerdem der Jury an: Prof. Dr. Sean-Patrick Saßmannshausen, OTH Regensburg, Holger Ruban, CEO bei Conrad Electronic, Mathis Broelmann, Marketingleiter der Stadtwerke Regensburg und Manfred Pitzl, Vorstandsmitglied der Sparkasse Regensburg.

Die Tiger der TechBase ist Teil der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO und bietet Gründern eine Plattform, sich in Sachen vertriebliches Potenzial und Eigenmarketing zu verbessern. Die REWAG unterstützt die Veranstaltung als Hauptsponsor.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Barmer – "Fragwürdige Interessenlosigkeit bei schwerbehindertem Säugling"

Barmer - "Fragwürdige Interessenlosigkeit bei schwerbehindertem Säugling"

Nicht zum ersten Mal sieht sich die bundesdeutsche Krankenkasse BARMER massiver Kritik in Bezug von Heil- und Hilfsmitteln ausgesetzt. Erst kürzlich teilte Barmer-Chef Christoph Straub in einer Erklärung mit, bei der Ausschreibung für Beatmungs- und Atemtherapiegeräte seien alle wichtigen Qualitätsanforderungen verpflichtend festgeschrieben. Im Falle des von einer CASK-Gen-Mutation betroffenen Säugling, wird der BARMER aktuell nicht nur vorgeworfen, rigide Sparmaßnahmen bei therapeutischen Hausmitteln an den Tag zu legen. Auch die Kommunikation wird massiv durch Betroffene bemängelt.

Eltern bemängeln Verhalten der BARMER: “Eine fragwürdige Interessenlosigkeit bei unserem schwerbehindertem Säugling.” In einer Anfrage am heutigen Tage bei der Pressstelle der BARMER in Berlin ging der verantwortliche Mitarbeiter sogar soweit, ohne Rücksicht auf die betroffenen Eltern einfach aufzulegen, sagten die Eltern – anstatt erklärend Probleme zu beantworten, oder die Hilfe seiner Mitarbeiter anzubieten. Zu derartigem Verhalten sagte der betroffene Vater der schwerbehinderten H. (10 Monate): “Dieses Verhalten der BARMER ist nicht nur äußerst fraglich, sondern zeugt bei uns als Betroffenen, von einer absoluten Interessenlosigkeit!”

Weiter führen die Eltern aus, seit Wochen trotz mehrfacher Anfragen keinerlei Erklärungen der BARMER in Bezug auf Streichungen von Hilfsmittelkosten zu erhalten: “Man gewinnt bei der BARMER den Eindruck, dass es der Krankenkasse nicht um das Wohlergehen des Kindes geht, sondern eiskalt um rücksichtslosen Profit, auch Kosten von Behinderten.

Zur Vergegenwärtigung sei an dieser Stelle mitgeteilt: Die gesetzliche Krankenversicherung ist finanziell äußerst gut aufgestellt. Nach Recherchen von BERLINER TAGESZEITUNG haben die 113 Krankenkassen allein im ersten Quartal des abgelaufenen Jahres 2017 insgesamt ein Plus von 620 Millionen Euro erwirtschaftet. Damit wären ihre Rücklagen auf einen gigantischen Rekordwert von 16,5 Milliarden Euro gestiegen. Das waren satte 200 Millionen Euro mehr als im Vorjahresquartal 2016.

Nach jüngsten Informationen ermittelt die Aufsicht gegen einige große Ersatzkassen, die im Verdacht stehen, bei der Versorgung ihrer Versicherten mit Heil- und Hilfsmitteln zu sehr auf den Preis und zu wenig auf die Qualität zu schauen. “Gegenstand der aufsichtsrechtlichen Prüfung sind Verträge zur Versorgung mit Beatmungs-, Atemtherapiegeräten und zur Stomaversorgung”, sagte hierzu der Präsident des Bundesversicherungsamtes Frank Plate in einem Interview. Die Kassen versprechen sich davon erhebliche Einsparungen. Plate hält als Präsident des Bundesversicherungsamt die Ausschreibungen der BARMER für Beatmungsgeräte für “nicht zweckmäßig”.

Hierzu sagen aktuell Betroffene: “Die BARMER scheint offenbar nicht nur in Bezug auf Beatmungs- und Atemtherapiegeräten den Rotstift angesetzt zu haben, sondern auch bei therapeutischen Hilfsmitteln. Einen Eigenanteil bei einem behindertengerechten Reha-Buggy von Eltern für Säuglinge einzufordern ist – wie die nachlässige Handhabung in puncto Nachfragen – moralisch äußerst verwerflich! Im Falle unserer schwerbehinderten Tochter werden wir vor das Sozialgericht gehen und die BARMER verklagen. Ein entsprechendes Mandat haben wir Herrn Rechtsanwalt Falk Rodig aus Berlin erteilt.”

Hierzu ist sachlich festzustellen: Der Gang zum Sozialgericht ist für die Versicherten mit geringem Risiko verbunden. Denn Sie tragen grundsätzlich keine Gerichtskosten – selbst wenn Ihre Klage abgewiesen werden sollte. Sie müssen sich auch keinen Anwalt nehmen, obwohl ein professioneller Rechtsbeistand natürlich ratsam und hilfreich ist. Sofern Betroffene der Meinung sind, die BARMER, oder eine andere Krankenkasse würden unberechtigte Sparmaßnahmen an den Tag legen, steht der Gang zum Sozialgericht jederzeit offen, dies ist ein Bürgerrecht.

In einer ausführlichen Artikelreihe wird BERLINER TAGESZEITUNG, im Rechercheverbund mit Deutsche Tageszeitung, sich diesem Problem widmen, um festzustellen – ob und in welcher Weise die BARMER Sparmaßnahmen angesetzt hat und welchen Umfang diese haben. Einen entsprechend offizielle Anfrage wurde daher an das Bundesversicherungsamt, Referat II, Bonn, sowie an das Bundesgesundheitsministerium übermittelt.

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Mit Certus Software startklar für DSGVO-konforme zertifizierte Datenlöschungen

Certus Software bietet zertifiziert sichere Datenlöschung nach den Common Criteria EAL3+ / Zertifizierte Datenlöschung über ein EU-basiertes Cloud Management Tool / Unternehmenskritische Daten verlassen das Gebäude nicht (DLP)

Mit Certus Software startklar für DSGVO-konforme zertifizierte Datenlöschungen

Augsburg, 23.01.2018 – Am 25. Mai tritt in der EU die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Viele Unternehmen haben noch immer Schwierigkeiten, alle relevanten Maßnahmen fristgerecht umzusetzen. Unterstützung kommt von Certus Software: Der Augsburger Anbieter zertifizierter Datenlöschungen stellt eine Management-Plattform bereit, die Löschungen in der Cloud, offline, sowie mit Datenlöschungsmaschinen für ganze Festplatten erlaubt. Dank intuitiver Bedienung erfordert sie keinen großen Aufwand für Schulungen und Einführungen. Die einzige in Deutschland entwickelte und gehostete Cloud-basierte Verwaltungsoberfläche für zertifizierte Datenlöschungen erfüllt alle Anforderungen der DSGVO an Transparenz und Reporting.

Die Datenlöschumgebung Certus Software Certified Data Erasure deckt verschiedene Anwendungsbereiche von Speichermedien wie Festplatten aller Art vollständig ab: Sie löscht wahlweise über die Cloud, in einer LAN/PXE-Version für PCs und Laptops, oder als Hardware für ganze Storage-Systeme. Certus Software entwickelt die Lösung in der EU und hostet sie in der Cloud-Version in Deutschland – entsprechend fließt seine Expertise über die Anforderungen an zertifizierte Datenlöschungen europäischer Kunden in die Entwicklung des Cloud Management Dashboards ein.

Die Cloud-basierte Management-Funktionalität ermöglicht sichere, forensisch nachweisbare, umfassende und transparente Datenlöschergebnisse und Hardware-Auditing über alle Speicherplattformen hinweg. Dadurch können Datenschutzbeauftragte, Administratoren und Reseller sicher sein, dass unternehmenskritische Daten das Haus nicht verlassen und sie deren Verbleib revisionssicher nachweisen können: Jede Löschung zieht die Erstellung eines Zertifikats nach sich. Die Löschungs– und Verwaltungssoftware sorgt dabei für Transparenz und einen vollständigen Überblick über alle Prozesse. Das ist ein wichtiges Kriterium für die Einhaltung der DSGVO.

ISO 15408-zertifizierte Löschungen

Als nur eines von drei Unternehmen weltweit, und als einziges Unternehmen aus der EU, erbringt Certus Software nicht nur einen Nachweis über die erfolgte Löschung: Der gesamte Prozess und die Löschung selbst sind zertifiziert. Der Cloud-basierte Ansatz und der Datenlöschprozess entsprechen den strikten Anforderungen der IT-Sicherheit nach dem internationalen Common Criteria Recognition Arrangement (CCRA) Übereinkommen, (ISO 15408). Certus Software erfüllt den höchsten überprüften Sicherheitsmaßstab der EU für Datenlöschung (EAL3+).

“Es ist immer problematisch, wenn Speichermedien – Festplatten, USB-Sticks, Speicherkarten – das Haus verlassen oder Nutzer sie verkaufen oder Daten übertragen. Denn dann können Informationen ausgespäht oder unerkannt transferiert werden. Die von der DSGVO geforderte Nachweisbarkeit von Löschungen wäre damit nicht gegeben. Ein zertifizierter Lösch- und Überprüfungsvorgang, wie wir ihn mit unserem Datenlöschungsdienst bieten, ist unabdingbar: Nur so können Unternehmen das geistige Eigentum ihrer Mitarbeiter schützen”, sagt Ruud de Wildt, CEO der Certus Software Germany.

Sichere Cloud-basierte Löschung

Certus Software verfügt über ein einzigartiges Cloud-basiertes Verwaltungs-Tool. Mit TLS v.1.2-Protokoll, dem Nachfolger der SSL-Verschlüsselung, verschlüsselt die Software den Zugang und die Internetkonnektivität nach höchsten Standards. So lassen sich Informationen über Hardware und Löschungen sicher übertragen und abrufen.

Anpassbares Reporting

Im Berichts- und Belegwesen ermöglicht Certus eine hohe Flexibilität: Unterschiedliche exportierbare Berichtsformate wie XML, HTML, XLS und PDF und Optionen, benötigte Lösch- oder Hardware-Informationen zu finden, zu sortieren oder auszuwählen und zu exportieren vereinfachen das Reporting.

Bildquelle: Certus Software GmbH

Certus Software GmbH ist ein Anbieter von Datenlöschungsdienstleistungen und -software für Unternehmen jeder Größe mit Hauptsitz in Augsburg und einer R&D-Niederlassung in Iasi, Rumänien. Rund 25 Mitarbeiter betreuen fast 900 Kunden weltweit. Wir unterstützen Unternehmen dabei, rechtskonform zu handeln und ihre Kunden sowie sich selbst durch sichere Datenlöschung zu schützen. Weitere Informationen unter www.certus.software

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