Qlik Luminaries 2018: akquinet"s Konrad Mattheis and Alexander Nagler Honored as BI Innovators and Qlik Experts

Qlik Luminaries 2018: akquinet"s Konrad Mattheis and Alexander Nagler Honored as BI Innovators and Qlik Experts

Konrad Mattheis and Alexander Nagler, both Business Intelligence specialists at akquinet, have been recognized by Qlik as Luminaries in their class of 2018.

Qlik, a leading global data analytics vendor, bestows the title of Luminary annually to a small number of individuals from leading customers and partners with leading edge product knowledge and new, innovative ways to use, implement, and represent Qlik solutions.

“We are very proud to have two of our colleagues recognized as part of this elite group of Qlik customers, partners and enthusiasts” says Michael Walther, Managing Director at akquinet. “In addition, we are extremely excited to have secured this award for the third year running and to continue providing our customers with innovative add-ons and custom Qlik solutions”, Walther added.

akquinet is well known for technologically advanced extensions for the Qlik Sense platform including Sense Excel, a tool for creating Qlik-based analytics utilizing a standard Excel front-end as well as Sense Excel Reporting, an automated enterprise report delivery offering. In addition, the Qlik Elite Solution Provider has created the Qlik Sense application barrier-free – a module which provides web-based data analysis and delivery solutions to employees with visual impairments.

Those interested will be able to personally meet the Luminaries at the upcoming “Don”t Stay at the Surface, Follow us into the Deep” training event which takes place this March 16th-18th at Lingfield Park Resort near Gatwick Airport. Further information about this event can be found at http://www.sensedeepdive.com/

Bildquelle: @Qlik

About akquinet AG

akquinet AG is a privately held, internationally active and steadily growing IT consultancy firm of over 800 associates with corporate headquarters in Hamburg and subsidiary branches in Germany, Poland and Austria. From a broad technological foundation, akquinet helps companies make their IT processes faster, simpler and more secure. The company specialises in the implementation of ERP and BI systems and the development of custom software solutions utilizing the Java, SAP, QlikView, Qlik Sense and Microsoft platforms. Vertical focus includes mechanical and systems engineering, insurance, public sector, the social economy and logistics with many years of experience and certified solution offerings in these areas. akquinet also operates TÜV-IT-certified computing centres in Hamburg, Itzehoe and Norderstedt on an integrated basis and is a Microsoft Gold Partner, SAP Partner and an Elite Solution Provider for QlikView and Qlik Sense.

Firmenkontakt
akquinet
Michael Walther
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
+49 40 881732617‬
michael.walther@akquinet.com
http://www.akquinet.com

Pressekontakt
marketing & public relations on demand
Andrea Fischedick
Brahmsstrasse 7
63225 Langen
+49 1705408419
fischedick@mupod.de
http://www.mupod.de

Quelle: pr-gateway.de

Kurator Heinz Playner präsentiert Neue Kunstausstellung im MAMAG Museum

Scharfe Kurven, scharfe Kunst

Kurator Heinz Playner präsentiert Neue Kunstausstellung im MAMAG Museum

22. Februar 2018

Blindenmarkt / Schloss Hubertendorf

Das MAMAG Modern Art Museum im Schloss Hubertendorf sorgt für ein schönes Kunsterlebnis. Bis 20. September 2018 zeigt das Museum Kunstwerke internationaler Künstler in der Ausstellung “Explosion der Visionen”.

Jedes Kunstwerk eines Künstlers ist die Explosion seiner Visionen. Mit der Ausstellung möchte Kurator Heinz Playner das Publikum auf die innere Welt der Künstler aufmerksam zu machen.

Auf der Vernissage am 21. Februar 2018 unterhielten sich zahlreiche Besucher mit der in Russland geborenen und in Österreich lebenden Pop Art Künstlerin Tanja Playner und Anita Tiwary aus Indien.

Der Kern der Arbeiten der Künstlerin Anita Tiwary besteht darin, den Zuschauern Metaphern der Grenzenlosigkeit zu geben, die Natur und Geist vereinen, um unmittelbar Sinn, Welteinblick und Wahrheit zu schaffen. Sie beobachtet, vereinfacht und abstrahiert, um ihre Konzepte zu verwirklichen.

Die Pop Art Künstlerin Tanja Playner sprach über das Hauptthema ihrer Arbeiten – Liebe. In ihren Arbeiten spricht sie über die Liebe, die nicht kompliziert ist und nicht enttäuscht. Schwarz-weisse Körper, scharfe Kurven und bunte Kontraste sind in Playner”s Werken garantiert. “Wir leben in der Zeit die sich sehr schnell verändert, aber die Wichtigkeit der Gefühle und der Liebe bleibt, auch wenn das nicht jeder offen zeigt. Besonders in den Zeiten der Digitalisierung merke ich die Sehnsucht der Menschen nach Liebe und wie vom ersten Blick so unwichtige Sachen doch sehr wichtig sind. Deswegen ist einer meinen letzten Kunstwerke entstanden. In diesem Werk geht es um grenzlose digitale Welt aber auch über grenzlose Liebe. Es wird viel zu viel negatives im Netz verbreitet. Damit machen wir die Welt nicht besser. Im Gegensatz damit verbreiten Menschen Negativität. Ich möchte mit diesem Kunstwerk sowie mit meiner Kunst die Menschen erinnern, dass die Liebe das wichtigste auf der Welt ist. Deswegen heisst auch das Werk – “Let”s spread the LOVE”“ – sagt Pop Art Künstlerin Tanja Playner.

Die Ausstellung “Explosion der Visionen” ist bis zum 20. September 2018 im MAMAG Modern Art Museum nach Terminvereinbarung zu besichtigen.

www.mamag-museum.com

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

Firmenkontakt
PAKS Gallery
Heinz Playner
Schlossallee 32
3372 Blindenmarkt
+43 664 2142 885
management@paks-gallery.com
http://www.paks-gallery.com

Pressekontakt
MAMAG Modern Art Museum and Gallery GmbH
Heinz Playner
Schlossallee 32
3372 Blindenmarkt
+43 664 2142 885
management@paks-gallery.com
http://www.paks-gallery.com

Quelle: pr-gateway.de

Qlik Luminaries 2018: Konrad Mattheis und Alexander Nagler als BI-Innovatoren und Qlik-Experten ausgezeichnet

Qlik Luminaries 2018: Konrad Mattheis und Alexander Nagler als BI-Innovatoren und Qlik-Experten ausgezeichnet

Hamburg, 22. Februar 2018. Konrad Mattheis und Alexander Nagler, BI-Spezialisten der akquinet, sind als Qlik Luminaries 2018 ausgezeichnet worden.

Mit der Auszeichnung ehrt der Data Analytics-Anbieter Kunden und Partner, die immer auf dem neuesten Stand sind und neue, innovative Wege finden, Qlik-Lösungen zu nutzen, zu implementieren und über sie zu sprechen.

“Das gleich zwei Kollegen in diese internationale Qlik-Gemeinde von Kunden, Partnern und Enthusiasten aufgenommen wurden, macht uns sehr stolz. Noch dazu konnten wir uns diese Auszeichnung zum dritten Mal in Folge sichern”, sagt Michael Walther, Geschäftsführer bei der akquinet. “Der Preis spornt uns an, auch weiterhin mit innovativen Add-ons und passgenauen Lösungen unsere Kunden zu überzeugen.”

akquinet ist bekannt für technologisch ausgereifte Qlik-Sense-Erweiterungen. Zu den von akquinet entwickelten Add-ons gehören Sense Excel für die Erstellung Qlik-basierter Analysen und Reports unter Verwendung des Standard-Excel-Frontends und Sense Excel Reporting für die automatisierte unternehmensweite Reporting-Bereitstellung. Ebenso hat der Qlik Elite Solution Provider die Anwendung Qlik Sense barrierefrei erstellt- mittels des Moduls können Unternehmen Mitarbeitern mit Seheinschränkungen barrierefreie webbasierte Lösungen für die Analyse und Bereitstellung von Daten verfügbar machen.

Persönlich erleben können BI-Interessierte die Luminaries im Rahmen der dreitägigen Fortbildung Sense Deep Dive, die unter dem Motto “Don”t stay at the surface, follow us into the deep” vom 16. bis 18.03.2018 im Lingfield Park Resort in London stattfindet. Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten sind unter http://www.sensedeepdive.com/ abrufbar.

Bildquelle: @Qlik

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Technologieübergreifend hilft sie Unternehmen dabei, ihre IT-Prozesse schneller, einfacher und sicherer zu gestalten. Schwerpunkte sind die Einführung von ERP- und BI-Systemen sowie die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP, QlikView, Qlik Sense sowie Microsoft. Über 800 Spezialisten sind in der Zentrale sowie in Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich tätig. Im Maschinen- und Anlagenbau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor, in der Sozialwirtschaft und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. Ihre TÜV-IT-zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. AKQUINET ist Microsoft Gold-Partner, SAP Partner sowie Elite Solution Provider für QlikView und Qlik Sense. Die akquinet AG ist ein nicht-börsennotiertes und unabhängiges Unternehmen. Mehr unter www.akquinet.de

Firmenkontakt
akquinet
Michael Walther
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
+49 40 881732617
michael.walther@akquinet.de
http://www.akquinet.de

Pressekontakt
marketing & public relations on demand
Andrea Fischedick
Brahmsstraße 7
63225 Langen
+49 6103 2021885
fischedick@mupod.de
http://www.mupod.de

Quelle: pr-gateway.de

Rollende Innovation: HUAWEI stellt von Smartphone gesteuertes Fahrzeug vor

Auf dem MWC 2018 steuert das HUAWEI Mate10 Pro ein selbstfahrendes Auto und erkennt Hindernisse mit Hilfe seiner KI-Technologie

Düsseldorf, 21. Februar 2018 – HUAWEI zeigt als erster Hersteller von Mobilgeräten ein Fahrzeug, das mittels eines Smartphones, basierend auf künstlicher Intelligenz, gesteuert wird. Das Projekt “RoadReader” geht über die Grenzen der Objekterkennung hinaus und nutzt die gesamte Lernfähigkeit, Geschwindigkeit und Leistung des HUAWEI Mate10 Pro.

Im Gegensatz zu anderen führerlosen Fahrzeugen, die Hindernisse nur sehen, hat HUAWEI einen Porsche Panamera in ein intelligentes Auto verwandelt, das seine Umgebung nicht nur erkennt, sondern auch versteht. Das Fahrzeug unterscheidet zwischen tausenden verschiedenen Objekten – etwa zwischen Hund und Katze, einem Ball oder einem Fahrrad. So lernt es, situationsabhängig zu handeln und entsprechende Fahrmanöver durchzuführen.

Das Projekt “RoadReader” von HUAWEI setzt auf die KI-Fähigkeiten des HUAWEI Mate10 Pro, die in der Fotografie eingesetzt werden. Das Smartphone nutzt die künstliche Intelligenz, um Objekte wie Katzen, Hunde, Lebensmittel oder andere Motive zu erkennen. So kann das Smartphone seine Kameraeinstellungen der Situation angemessen gestalten und ermöglicht dadurch Aufnahmen in Profiqualität.

Die meisten autonomen Fahrzeuge nutzen derzeit die Rechenleistung eigens entwickelter Chipsets von Drittanbietern. HUAWEI setzt jedoch auf die aus dem eigenen Haus stammende Technologie. Das HUAWEI Mate10 Pro zeigt dabei seine Leistung und Funktionalität auf dem Niveau moderner selbstfahrender Fahrzeuge.

“Im Bereich der Objekterkennung ist unser Smartphone bereits weit entwickelt. Wir wollten sehen, ob wir dem Smartphone nicht nur beibringen können, innerhalb kürzester Zeit ein Fahrzeug zu steuern, sondern auch seine KI-Fähigkeiten zu nutzen, um Objekte zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren”, erläutert Andrew Garrihy, Chief Marketing Officer von HUAWEI Western Europe. “Wenn unsere Technologie in der Lage ist, diesen Meilenstein in nur fünf Wochen zu erreichen – was kann sie dann noch möglich machen?”

HUAWEI zeigt das “RoadReader”-Projekt und die Fähigkeiten des Fahrzeugs vom 26. bis 27. Februar 2018 im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona.

Weitere Informationen zum Projekt “RoadReader” finden Sie unter: https://youtu.be/Zj1ewsjL4Yc

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

Firmenkontakt
HUAWEI TECHNOLOGIES
Kathrin Widmayr
Hansaallee 205
40549 Düsseldorf
+ 49 162 2047631
Kathrin.Widmayr@huawei.com
http://www.huawei.com/de/

Pressekontakt
Hill+Knowlton Strategies
Nicole Stück
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main
+ 49 (0) 69 9736218
HUAWEI.PR@hkstrategies.com
http://www.hkstrategies.de

Quelle: pr-gateway.de

Aagon empfiehlt: Security beginnt mit Wissen

Client-Management-Experte spricht auf der secIT in Hannover

Aagon empfiehlt: Security beginnt mit Wissen

Soest, 22. Februar 2018: Der Termin ist gesetzt: Branchen-Insider reservieren seit drei Jahrzehnten Anfang März einige Tage für die CeBIT. Doch 2018 ist alles anders – die CeBIT findet erstmalig im Juni statt. Die dadurch entstandene, für IT-Profis ungewohnte Messe-Lücke im März schließt der Heise Verlag mit der secIT. Der brandneue Event zum Thema IT-Security deckt ein breites Repertoire sicherheitsrelevanter Themen auf hohem Niveau ab. Bei dieser Premiere darf das Softwarehaus Aagon natürlich nicht fehlen, denn IT-Sicherheit steht hier ganz oben auf der Agenda.

Aagon, der Client-Management- und Client-Automation-Spezialist aus Soest, lädt auf der secIT (6.-7. März in Hannover) zu einem hochkarätigen Workshop zum Thema “Security beginnt mit Wissen” ein. Der Aagon-Experte Stephan Oesten veranschaulicht dabei, wie sich Schwachstellen- und Patchmanagement ebenso wie alle anderen relevanten Sicherheitsaspekte mit Hilfe von cleverem Client Management umfassend realisieren lassen. Er zeigt dabei konkrete Lösungen auf, die die IT entlasten und Zuverlässigkeit schaffen. Termin für diesen interessanten Workshop ist der 6. März um 10 Uhr.

Weitere Highlights rund um die ACMP Suite von Aagon – zu sehen auf dem Stand 11 in der Niedersachsenhalle – sind:

Preview auf die ACMP Management Console für Avira; Risiken ins Fadenkreuz nehmen mit dem ACMP Schwachenstellenmanagement; ungenutzte Software aufspüren und Kosten sparen mit ACMP Application Usage Tracking; umfassendes Lizenzmanagement sowie die zentrale Verwaltung des Microsoft Security Centers.

Mehr Informationen zur secIT und zur Anmeldung für den Workshop gibt es hier: http://aagon.de/l/secIT2018

Über Aagon:

Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen ,Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

Firmenkontakt
Aagon GmbH
Alexander Stühl
Lange Wende 33
59494 Soest
02921 789 200
astuehl@aagon.com
http://www.aagon.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Elke von Harsdorf
Rindermarkt 7
80331 München
089 189087 333
evh@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Quelle: pr-gateway.de

(An-)Spannung wegen Grundsatzurteil zu Dieselfahrverboten

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat Fahrverbots-Entscheidung vertagt / Fuhrparkverband hofft auf weitsichtiges Urteil / “Verunsicherung bleibt” / BVF für Nachrüstung mit Kostenbeteiligung der Autoindustrie

(An-)Spannung wegen Grundsatzurteil zu Dieselfahrverboten

“Fuhrparkbetreiber, die noch Diesel-Fahrzeuge mit Euro 5-Norm oder älter fahren, sind weiterhin angespannt”, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Schließlich geht es darum, ob das Gericht Fahrverbote faktisch für prinzipiell zuständig erklären. “Ob Städte und Kommunen solche aussprechen und wie das zu kontrollieren ist, das steht auf einem anderen Blatt”, so Prinzing. Der Verband setzt sich sehr für alternative Antriebe ein, doch solange es für die Bedürfnisse der Fuhrparkbetreiber insbesondere bei Langstrecken noch keine echten Alternativ-Motorisierungen gibt, so lange wären Fahrverbote das falsche Mittel. Der Wille auf emissionsärmere Fahrzeuge zu setzen ist bei den Unternehmen vorhanden, doch die Machbarkeit stimmt noch nicht.

Firmenfuhrparks sind zum Großteil mit verbrauchsärmeren Dieselfahrzeugen ausgestattet. Und deren Einsatz findet oft in den Innenstädten statt. Darunter noch viele Fahrzeuge mit EURO 5-Norm, so dass einige Unternehmen einen Großteil ihrer Fuhrparks nicht mehr einsetzen könnten. Damit wäre die Belieferung des Handels und der Unternehmen in den Innenstädten genauso gefährdet, wie die Nachfrage nach Produkten und Arbeitsplätzen. Alleine in Berlin gibt es rund 650.000 Pendler, 80 Prozent mit Dieselfahrzeugen, die zu ihrem Arbeitsplatz fahren und in den Städten Umsatz machen. Auch kommunale oder öffentliche Fuhrparks mit Müllfahrzeugen, Krankenwagen oder Feuerwehrfahrzeugen wären betroffen und damit der Beginn der Diskussion über Ausnahmeregelungen.

Technische Lösungen und Maßnahmen seitens der Städte, die den Verkehr besser fließen lassen, sind Fahrverboten vorzuziehen. “Hier sehen wir vor allem die Fahrzeughersteller ganz klar in der Pflicht. Es sollten für eine dauerhafte Schadstoffreduzierung saubere und emissionsarme Fahrzeuge entwickelt und vermarktet werden”, sagt der BVF-Vorsitzende. Alternativen zum Diesel gibt es, sind aber derzeit aus unterschiedlichen Gründen nicht für alle Einsatzzwecke zu nutzen. Zum Beispiel für Langstreckeneinsätze. Fast unbeachtet sind zum Beispiel Erdgasfahrzeuge. Sie haben neben deutlich geringeren Emissionen klare wirtschaftliche Vorteile gegenüber dem Diesel (geringere Kfz-Steuer, bis zu 50 Prozent weniger Kraftstoffkosten) und sie sind in der Anschaffung nahezu auf gleichem Preisniveau wie Dieselfahrzeuge. Eine Fixierung der Politik auf Elektro-Fahrzeuge war der völlig falsche Weg, was durch Aussagen im Koalitionsvertrag nun auch Richtung technologieunabhängiger Förderung revidiert wurde. “Wir brauchen Fahrzeuge, die den Anforderungen der gewerblichen Fuhrparkbetreiber gerecht werden und umweltschonend sind”, unterstreicht Prinzing.

Das bedeutet, dass in Forschung und Entwicklung investiert werden soll, statt sich auf ältere Fahrzeugtypen zu konzentrieren. Doch der Fuhrparkverband setzt sich auch für eine technische Umrüstung der Dieselfahrzeuge ein, zumindest dort, wo es möglich ist. Nachrüstungen von E5 auf E6 sollen die Probleme beseitigen. “Allerdings zeigt das Gewährleistungsrecht aus unserer Sicht für sämtliche Nachbesserungen und den entstehenden Aufwand erhebliche Lücken”, so Prinzing. Die Umrüstung zu fördern, hat nun auch eine Expertenkommission der Regierung empfohlen. Technisch ist hier wohl einiges machbar, ob und wer es bezahlt ist offen. Diverse Medien berichten aktuell, dass sich die Förderung “neben öffentlichen Mitteln auch aus finanziellen Beiträgen der Automobilhersteller speisen” könnte. Was gerne vergessen wird: Fuhrparkbetreiber tragen auch im Zuge einer vermeintlich kostenfreien technischen Umrüstung einen hohen Aufwand. Jeder Fuhrparkprofi weiß, dass Transaktionskosten ein Ärgernis sind. Zusätzliche Verwaltungskosten und Arbeitsausfall belasten den Eigentümer/Besitzer von Fahrzeugen, nicht den Verursacher. Eventuelle Probleme im Nachgang und weiterer Nachbesserungsbedarf, fehlende klare Statements zur Handhabung von Herstellern und der Politik führen zu weiterer Verunsicherung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Firmenkontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.
Axel Schäfer
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

Pressekontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

Quelle: pr-gateway.de

Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Brennholz oder Kaminbriketts? Wer als Verbraucher wissen will, welcher Brennstoff am günstigsten ist, muss viel rechnen. Das Problem: Er vergleicht gewissermaßen “Äpfel mit Birnen”.

Brennholz: Viele Faktoren bestimmen den Preis

Gerade der Preis für Brennholz erschließt sich nicht auf Anhieb, denn hier sind gleich drei Maßeinheiten im Spiel: Schüttraummeter, Raummeter und Festmeter. Der Schüttraummeter entspricht einer lose geschütteten Holzmenge von einem Kubikmeter. Bei einem Raummeter ist das Holz auf einen Kubikmeter gestapelt. Ein Festmeter bezeichnet einen Kubikmeter Holz ohne Zwischenräume. Ein Kubikmeter entspricht dem Volumen eines Würfels mit einem Meter Kantenlänge.

Mehr noch: Holz ist nicht gleich Holz. Zum einen muss es gespalten, gestapelt und an einem trocknen, luftigen Ort für rund zwei Jahre abgelagert werden, damit es eine Restfeuchte von unter 20 Prozent hat. Erst dann darf es als Brennholz verwendet werden. Zum anderen haben Hölzer einen unterschiedlichen Brennwert. So haben Weichhölzer, wie Tanne und Fichte, weit weniger Energie als Harthölzer wie Buche oder Eiche.

Kaminbriketts: Genormter Brennstoff in gleichbleibender Qualität

All das braucht man beim Brikett nicht zu beachten. Erhältlich in praktischen Kilopaketen werden Kaminbriketts aus speziell aufbereiteter Braunkohle ohne Verwendung von Bindemitteln gepresst. Sie sind von konstant hoher Qualität und sofort einsetzbar. Der Wochenbedarf findet direkt neben dem Ofen seinen Platz, größere Mengen können einfach im Keller oder in der Garage gestapelt werden. Einmal entzündet, zeichnen sie sich durch ein langanhaltendes, ruhig flackerndes Flammenspiel aus. Und wegen ihres hohen Heizwertes müssen die kompakten Kaminbriketts nicht so häufig wie Scheitholz nachgelegt werden.

Brennholz oder Kaminbriketts – was ist günstiger?

Ob Raummeter oder Kilogramm, ob Brennholz oder Kaminbriketts – der Heizwert macht die Brennstoffe vergleichbar. So hat ein Raummeter Weichholz den Energiegehalt von ca. 275 Kilogramm Kaminbriketts und Hartholz hat den Heizwert von rund 345 Kilogramm Kaminbriketts. Auf dieser Grundlage ergibt sich folgender Vergleich: Kostet der Raummeter Kaminholz aus Buche rund 100 Euro, dürfen 345 kg Kaminbriketts dasselbe kosten. Umgerechnet auf das 10-kg Paket sind das 2,90 Euro. Liegt der Preis darunter, ist das Heizen mit Kaminbriketts besonders preisgünstig. So wie bei der Marke “UNION”. Fazit: Rechnen lohnt sich!

Weitere Informationen zum Heizen mit Kaminbriketts unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Die Basis bildet Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

Unsere Kunden sind Betreiber von Prozessfeuerungsanlagen im Bereich Steine und Erden, Energieversorgungsunternehmen, kommunale wie industrielle Energieerzeuger und -verwender für Sonderkohlenstoffe in Chemie, Metallurgie und Umweltschutz.

Den Privathaushalt beliefern wir ganzjährig mit einem Festbrennstoffsortiment, bestehend aus Briketts, Koks, Kohle, Holzprodukten, Grillkohle sowie verschiedenen Steine- und Erden-Produkten.

Firmenkontakt
Rheinbraun Brennstoff GmbH
Dr. Volker Schulz
Ludwigstrasse 1
50226 Frechen
+49 (0)221 42 58 12
+49 (0)221 42 49 88 0
info@dr-schulz-pr.de
http://www.union-original.com

Pressekontakt
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937 Köln
+49 (0)221 42 58 12
+49 (0)221 42 49 88 0
info@dr-schulz-pr.de
http://www.dr-schulz-pr.info

Quelle: pr-gateway.de

Planen – Kaufen – Installieren: Mit Sechs Schritten zum heimischen Kaminfeuer

Planen - Kaufen - Installieren: Mit Sechs Schritten zum heimischen Kaminfeuer

– Rund jeder vierte Haushalt verfügt bereits über die besondere Atmosphäre und angenehme Wärme eines knisternden Kaminfeuers. Insgesamt zehn Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine beleben die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Und auch in diesem Jahr werden voraussichtlich etwa 300.000 Heizkamine modernisiert oder neu errichtet. Da die Anschaffung einer modernen Feuerstätte grundsätzlich sorgfältig geplant sein sollte, hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. die wesentlichen Schritte kurz zusammengefasst.

1. Der erste Weg führt zum Schornsteinfeger

Erster Ansprechpartner sollte der zuständige, bevollmächtige Bezirksschornsteinfeger sein. Er kann sagen, ob ein vorhandener Schornstein für den Anschluss einer Feuerstätte geeignet ist oder ob er saniert bzw. erneuert werden muss. Er weiß auch darüber Bescheid, in welchen Wohngebieten eine Feuerstätte erlaubt ist und wo es eventuell Einschränkungen bei der Auswahl der Brennstoffe gibt. Beim Einbau der Geräte in Mietwohnungen muss zudem der Eigentümer zustimmen.

2. Über 1.000 Geräte stehen zur Auswahl

In Deutschland bieten rund 50 Hersteller über 1.000 unterschiedliche Geräte und Varianten an. Es lohnt also, einen Blick auf die zahlreichen Internetauftritte der Hersteller zu werfen. Hier werden die Geräte ausführlich vorgestellt. Zudem werden Geräte in großer Auswahl in Kaminstudios, beim Fachhandel und in Baumärkten angeboten. Nur wer sich seiner Sache sicher ist, sollte auf das Internet als Bezugsquelle zurückgreifen. Hier geht ein womöglich günstigerer Preis zu Lasten kompetenter Beratung und umfassendem Service.

3. Heizleistung muss stimmen

Besonders wichtig: Beim Kauf sollte bewusst ein Ofen gewählt werden, der nicht nur zum Wohnstil passt, sondern auch richtige Heizleistung für die Raumgröße hat. Hierfür ist der Fachhandwerker vor Ort der ideale Ansprechpartner. Er berechnet anhand bestimmter Parameter wie Raumgröße und Dämmstandard die optimale Heizleistung des Ofens. Ohne fachliche Beratung werden oft überdimensionierte Geräte gekauft, die den Raum überheizen. Hier gilt: Mehr Heizleistung ist nicht immer besser!

4. Einbau durch den Fachmann

Der Einbau bzw. die Installation einer Feuerstätte gehört zu den eher anspruchsvollen Arbeiten und erfordert einige Fachkenntnisse. Zudem erfordert das Schaffen einer Anschlussöffnung an den Schornstein sehr viel Geschick, hier kann großer Schaden angerichtet werden. Daher sollte eine Feuerstätte von einem Fachbetrieb installiert werden. Er wird die verbindlichen Anleitungen der Hersteller zum Einbau der Feuerstätte ebenso beachten wie die detaillierten Bestimmungen zum Brandschutz.

5. Nach dem Einbau: Der Schornsteinfeger erteilt die offizielle Betriebserlaubnis

Ist die Feuerstätte an den Schornstein angeschlossen, überprüft der zuständige Schornsteinfeger die sichere Abführung der Abgase und die Einhaltung sicherheitstechnischer Vorgaben wie zum Beispiel die Abstände der Feuerstätte zu brennbaren Bauteilen oder Einrichtungsgegenständen. Ist alles in Ordnung, erteilt er die offizielle Betriebserlaubnis.

6. Nur zugelassene Brennstoffe verwenden

Fertig getrocknetes Kaminholz, Holzpellets sowie Holz- und Braunkohlenbriketts sind sowohl im Brennstoff-Fachhandel als auch in zahlreichen Verbraucher- und Baumärkten erhältlich. Wer größere Mengen an Holz benötigt, wendet sich am besten an örtliche Forstwirte oder seine Kommune. Diese bieten Holz in verschiedenen Verarbeitungsstufen an. Angefangen von Holzstämmen am Polter über gespaltene, große Holzscheite bis hin zum ofenfertigen Kaminholz.

Besonders wichtig für eine optimale Verbrennung: Frisch geschlagenes Holz muss an einem belüfteten, möglichst sonnigen und vor Regen geschützten Ort gestapelt und – je nach Scheitgröße und Holzart – rund zwei Jahre getrocknet werden. Erst danach erreicht es die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent und kann als Brennholz genutzt werden.

Weitere Informationen zu Anschaffung, Einbau und Betrieb moderner Feuerstätten unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

Firmenkontakt
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Daniel Jung
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
+49 (0)69 25 62 68 0
+49 (0)69 25 62 68 100
info@hki-online.de
http://www.ratgeber-ofen.de

Pressekontakt
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937 Köln
+49 (0)221 42 58 12
+49 (0)221 42 49 88 0
info@dr-schulz-pr.de
http://www.dr-schulz-pr.info

Quelle: pr-gateway.de

Panasonic AU-EVA1 Produktionskamera bekommt Firmware Upgrade

Panasonic kündigt ein Firmware Upgrade für die AU-EVA1 Produktionskamera an, das neben vielen weiteren Verbesserungen, die Aufnahme per ALL-I Codecs und die Ausgabe im RAW-Format beinhaltet

Panasonic AU-EVA1 Produktionskamera bekommt Firmware Upgrade

Wiesbaden. 22.02.2018 – Das ab Ende März 2018 erhältliche kostenlose Upgrade sorgt dafür, dass die Panasonic Kamera mit Super 35mm Sensor dann Panasonic ALL-Intra Codecs*, RAW-Ausgabe**, Zeitraffer-Aufzeichnung sowie einen neuen HD 422 Interlaced Codec*** für Anwendungen im TV-Bereich unterstützt.

Darüber hinaus ist mit dem Firmware Upgrade die Remote-Steuerung der Kamera auch mit kabelgebundenen Controllern von Drittanbietern möglich. Fokus- und Blendensteuerung für verschiedene Objektivoptionen sowie eine Zoomsteuerung für den Canon Compact Cine Servo Zoom stehen zur Verfügung.

Zusätzlich werden sechs Sigma ART-Objektive**** unterstützt.

Das Klonen von LCD-Signalen auf HDMI sowie zusätzliche Anzeigen auf dem Home-Bildschirm verbessern die Kontrolle der Kamera. Um den Workflow zu steigern, fügt das Upgrade auch die Möglichkeit hinzu, zusätzliche Daten für RAW wie Timecode, RAC Flag und auch VANC-Metadaten über SDI auszugeben.

Seit dem Verkaufsstart Ende 2017 wird die AU-EVA1 intensiv bei Independent-Filmproduktionen, Werbespots, Dokumentarfilmen und Live-Events eingesetzt. Sie verfügt über einen nativen EF-Mount und optional über einen Drittanbieter-PL-Mount. Dank der kompakten Form eignet sie sich ideal für Gimbal- und Drohnenanwendungen, während die von der VariCam übernommene Colour Science und die dualen nativen ISO Einstellungen sie zu einer großartigen B-Kamera für größere Produktionen machen, bei denen die VariCam zum Einsatz kommt.

*Nach dem Upgrade verfügt die Kamera über eine größere Auswahl an Codecs, inklusive:

– ALL-Intra Codecs 422 10bits

– 4K / UHD bis zu 30p @400Mbps

– 2K / HD bis zu 60p @200Mbps

– 2K / HD bis zu 30p @100Mbps

– ALL-Intra Codecs für High Framerate

– 4K / UHD 30p @400Mbps

– 2K / HD 120p @400Mbps

**RAW Ausgabe bei 6G SDI wird mit folgenden Auflösungen und Frameraten unterstützt:

– 5.7K RAW bis zu 30p

– CROP 4K RAW bis zu 60p

– CROP 2K RAW bis zu 120p

***Interlaced Recording Format

– FHD (1920×1080) – ALL-Intra 100Mbps 10-bit 422 @59.94i/50i

– FHD (1920×1080) – LongGOP 50Mbps 10-bit 422 @59.94i/50i

****Zusätzliche Sigma ART Objektive werden unterstützt:

– 12-24 F4 DG HSM

– 24-70 F2.8 DG OS HSM

– 14mm F1.8 DG HSM

– 30mm F1.4 DC HSM

– 85mm F1.4 DG HSM

– 135mm F1.8 DG HSM

Panasonic ist ein international führender Hersteller von professionellen Broadcast- und Videolösungen. Branchenspezialisten loben die hervorragende Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Wiederbeschreibbarkeit der Panasonic Lösungen. Panasonic’s professionelles Broadcast-Produktsortiment beinhaltet neben den Studiokameras AK-UC3000 und der AK-HC5000, professionelle Live Switcher und Remote Kameras für Broadcaster. Mit der neuen AG-AC30 bietet Panasonic zudem einen kompakten Camcorder, der die Bedürfnisse professioneller Kameraleute bei Vor-Ort-Aufnahmen abdeckt. Um einem größeren Kreis professioneller Anwender den Umstieg auf 4K zu ermöglichen, führte Panasonic zudem die UX Serie mit den Modellen AG-UX180 und AG-UX90 ein. Professionelle Filmkameras der VariCam-Serie, wie die VariCam 35 und VariCam LT, begeistern Filmschaffende in der ganzen Welt.

Weitere Informationen zu Panasonic Broadcast Produkten finden Sie unter http://business.panasonic.de/broadcast-und-proav

Bildquelle: Panasonic

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe

im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.

Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

Firmenkontakt
Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)
Margarita Zoussevitch
Winsbergring 15
22525 Hamburg
+49 (0)40 8549 2835
margarita.zoussevitch@eu.panasonic.com
http://business.panasonic.de/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Christian Fabricius
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 9938 8731
christian_fabricius@hbi.de
http://www.hbi.de

Quelle: pr-gateway.de

Trainer und Coachs aus aller Welt treffen sich in Knüllwald

Jahreskonferenz der EAHAE International im Hotel Sonneck und auf dem Zeidlerhof

Trainer und Coachs aus aller Welt treffen sich in Knüllwald

Pferde sind exzellente Katalysatoren für die Persönlichkeitsentwicklung. HorseDream setzt sie seit mehr als 20 Jahren in der Führungskräfteentwicklung, im Teamtraining und im Coaching ein. Das Unternehmen ist zum sechsten Mal Gast für Trainer und Coachs aus aller Welt, die auf Basis des HorseDream Konzepts arbeiten und in der EAHAE International Association for Horse Assisted Education organisiert sind. Die letzten beiden Konferenzen fanden in den USA und in Ungarn statt.

Der internationale Dachverband für pferdegestützte Aus- und Weiterbildung hat mehr als 300 Mitglieder in mehr als 35 Ländern. Seit 2005 findet einmal jährlich eine Konferenz statt, bei der es um inhaltliche Aspekte des Trainings und um die Kooperation der Mitglieder geht.

Ein Hauptthema dieses Jahres ist die Frage nach Führung in der Zukunft. Welche Fähigkeiten werden von Führungskräften vor allem erwartet und wie kann pferdegestützte Weiterbildung helfen, diese Anforderungen zu erfüllen?.

Vor der Konferenz findet ein Train the Trainer Seminar statt, das von Gerhard J. Krebs, HorseDream Gründer und EAHAE Präsident, geleitet wird. Unterstützt wird er dabei von Olga Platonova aus Moskau (HorseDream Russia). Ein weiteres Highlight ist der Führungsworkshop am Donnerstag vor dem Konferenzwochenende mit Jackie Lowe Stevenson aus Ohio/USA.

Die Konferenz selbst findet vom 23.-25. März statt. Die Teilnahme kostet rund eintausend Euro. Wer das Gesamtprogramm vom 20. bis zum 30. März bucht, zahlt gut siebentausend Euro. Auf der Internetseite der EAHAE findet man alle Informationen und kann sich zu den einzelnen Ereignissen – auch als Zuschauer – anmelden.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

Quelle: pr-gateway.de