Funk-Türsprechanlage FSA-300 mit Video-Übertragung und Türöffnungsfunktion, 135°

Sehen, wer vor dem Eingang steht, auch ohne an die Tür gehen zu müssen

Funk-Türsprechanlage FSA-300 mit Video-Übertragung und Türöffnungsfunktion, 135°

Der moderne Tür-Spion: Ein Blick aufs Mobilteil genügt und man weiss, wer einem einen Besuch abstattet – ohne an die Tür zu gehen!

Clevere Gegensprech-Funktion dank Mikrofon und Lautsprecher. So lassen sich Hausierer sowie potentielle Einbrecher abschrecken. Familie, Freunde und Bekannte kann man herzlich willkommen heissen.

Die Besucher in Fotos festhalten: Ist man sich bezüglich eines Gastes vor der Tür unsicher? Einfach die Aufnahmetaste drücken und schon hat man bei Bedarf ein Foto zur Hand. Übrigens: Eine automatische Aufnahme lässt sich auch einstellen. So verpasst man keinen Besucher!

Besonders einfache Installation: Die Ausseneinheit von Somikon wird an die Tür geschraubt. Dank Batteriebetrieb braucht man keine Kabel zu verlegen. Jetzt nur noch mit dem Mobilteil koppeln und schon ist die mobile Video-Gegensprech-Anlage einsatzbereit!

– Türsprech-Einheit FSA-300 mit Klingelknopf, Kamera, Mikrofon und Lautsprecher

– Videoübertragung per Funk (2,4 GHz), bis zu 50 m Reichweite im Innenbereich

– Bildwinkel: 135° (Einheit um 30° nach rechts oder links geneigt anbringbar)

– 5 weisse LEDs für Ausleuchtung bei Nacht, Dämmerungssensor integriert

– Wetterfest: IP55

– Mobiler Empfänger mit LCD-Bildschirm, 8,9 cm / 3,5″ Bilddiagonale mit 320 x 240 Pixel Auflösung

– Einfache Bedienung über Steuerkreuz und 5 Tasten für Menü, Gespräch-Annahme und -Beendigung, Foto-Aufnahme (Format: JPEG) und Türöffner-Funktion (kompatible Türöffner-Einheit nicht enthalten)

– Einfache Installation auch für Laien

– Extras: automatische und manuelle Foto-Aufnahme während des Gesprächs, Uhrzeit und Datum, Ausseneinheit kompatibel mit allen gängigen Türschliess-Mechanismen

– Stromversorgung Mobilteil: NiMH-Akku mit 800 mAh (3,6 Volt)

– Stromversorgung Ladestation: 230-Volt-Netzteil

– Stromversorgung Aussenteil: 4 Batterien Typ AA / Mignon (bitte dazu bestellen) oder über 12-Volt-Klingeleinheit

– Masse Aussenteil: 49 x 200 x 39 mm, Gewicht: 265 g (mit Batterien)

– Masse Mobileinheit: 85 x 115 x 26 mm, Gewicht: 179 g (mit Akku)

– Masse Ladestation: 95 x 51 x 76 mm, Gewicht: 67

– Video-Türsprechanlage inklusive separatem Batteriefach, Video-Mobilteil mit Akku, Ladestation, Netzteil, Montagezubehör und deutscher Anleitung

Preis: CHF 219.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 359.95

Bestell-Nr. NX4396

Zur Funk-Türsprechanlage FSA-300 mit Video-Übertragung und Türöffnungsfunktion, 135°

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.

PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel (BS), Egerkingen (SO), Pratteln (BL) und Spreitenbach (AG) können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

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Grüssenhölzliweg 5
4133 Pratteln
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Quelle: pr-gateway.de

Digitaler Bluetooth-FM-Radiowecker mit QI Wireless Ladegerät (5 Watt)

Pünktlich geweckt werden und das Smartphone kabellos laden

Digitaler Bluetooth-FM-Radiowecker mit QI Wireless Ladegerät (5 Watt)

Die Zeit im Blick behalten und überall Radio hören. Das neues Uhrenradio von auvisio ist dank Akku ideal für unterwegs. Die Weckfunktion sorgt für pünktliches Aufstehen.

Das Smartphone kabellos laden: Das Qi-kompatibles Mobilgerät legt man zum Aufladen einfach auf den Lautsprecher. Dank elektromagnetischer Induktion wird der Akku mit neuer Energie versorgt.

Die Lieblings-Musik übertragen: Einfach das Uhrenradio per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet-PC verbinden. Alternativ lässt sich auch der MP3-Player einfach per 3,5-mm-Klinkenkabel anschliessen.

Komfortabel telefonieren und Anrufe vom Smartphone direkt an der Digitaluhr entgegen nehmen. Über das integrierte Mikrofon kann man mit freien Händen telefonieren.

– Digitaluhr mit Radio und Induktions-Ladefunktion

– Bluetooth 4.2 für kabellose Musik-Übertragung von Smartphone, Tablet-PC und Bluetooth-fähigen Audiogeräten, bis zu 10 m Reichweite

– AUX-Audio-Eingang für Anschluss von MP3-Player & Co. per 3,5-mm-Klinkenkabel

– Induktions-Ladefunktion für Qi-kompatible Geräte: z.B. für Samsung Galaxy S6, S7, S8, S8+, Note 5, 7, iPhone 8, 8 Plus, X, LG Optimus G Pro, Google Nexus 6, 7 (nur im Netzbetrieb)

– Lade-Leistung: 5 Watt

– Integriertes FM-Radio: UKW 87 – 108 MHz

– Automatische Sendersuche

– 14 Senderspeicher

– Ausgangsleistung (RMS): 3 Watt, Musik-Spitzenleistung: 6 Watt

– Frequenzbereich: 280 – 16.000 Hz

– Integriertes Mikrofon für Freisprech-Funktion, Anrufannahme direkt am Lautsprecher

– Integrierter Wecker: wecken per Signalton

– Grosses LCD-Display mit Anzeige von Uhrzeit, Modus, Akkustand

– Auto-Connect: verbindet sich automatisch mit Geräten, die schon einmal gekoppelt waren

– Einfache Bedienung mit 6 Tasten: Zeit- und Alarm-Einstellung, Anrufannahme, Modus, vor/lauter, zurück/leiser, Play/Pause

– Ein/Aus-Schalter

– Gehäuse in modernem Design mit Stoff-Bespannung

– Gummierte Füsse für rutschfesten Stand

– Anschlüsse: 3,5-mm-Klinkenbuchse (AUX), Micro-USB (zum Laden)

– Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 1.600 mAh für bis zu 6 Stunden Laufzeit bei 50 % Lautstärke, lädt per Micro-USB (USB-Netzteil bitte dazu bestellen)

– Masse: 117 x 68 x 78 mm, Gewicht: 180 g

– Uhrenradio inklusive Micro-USB-Kabel (50 cm), 3,5-mm-Klinkenkabel (50 cm) und deutscher Anleitung

Preis: CHF 34.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 59.95

Bestell-Nr. ZX1719

Zum digitalen Bluetooth-FM-Radiowecker mit QI Wireless Ladegerät (5 Watt)

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.

PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel (BS), Egerkingen (SO), Pratteln (BL) und Spreitenbach (AG) können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

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Gone too soon – Von früh verstorbenen Komponisten

Gone too soon - Von früh verstorbenen Komponisten

Unter Leitung von Lars Straehler-Pohl sorgt Das Kammerorchester am 17. März 2018 um 19 Uhr in der Alten Börse Marzahn (Zur Alten Börse 59/ 12681 Berlin) für musikalische Erinnerung an Crisostomo Arriaga, Norbert Burgmüller und Hans Rott.

“Das Leben kann man nicht verlängern, aber wir können es verdichten” sagte Roger Willemsen (1955-2016), auch im Nachhinein. Denn die jungen Komponisten, die zwischen dem 19. und 25. Lebensjahr starben, sind nicht vergessen, sondern nur einem kleinen Publikum bekannt. Zu Unrecht, findet Das Kammerorchester. und bringt sie wieder zur Aufführung am 17. März um 19 Uhr in der Alte Börse Marzahn (Zur Alten Börse 59/ 12681 Berlin). Die erschütternd schöne Musik, gewachsen aus komplexen Biografien und die Frage, wie mit der eigenen Lebenszeit umzugehen ist, stehen im Mittelpunkt eines akustisch-visuellen Abends. Deshalb gestaltet Das Kammerorchester. gemeinsam mit den Raum- und Lichtkünstlern Katrin Wittig, Benjamin Hohnheiser und Fritz Stötzner das Konzert “Gone too soon”. Das Programm besteht aus: HANS ROTT: Symphonie für Streichorchester, NORBERT BURGMÜLLER: Andante aus Sinfonie Nr. 2, JUAN CRISoSTOMO DE ARRIAGA: Sinfonía a gran orquestra

Mahler sagte, die Musikgeschichte wäre anders verlaufen

Hans Rott (1858-1884) feiert in diesem Jahr seinen 160. Geburtstag. Als Lieblingsschüler von Bruckner und Kommilitone von Mahler war er doch existenziell um die Anerkennung von Brahms bemüht. Die Mischung aus psychischer Disposition und Fokussierung auf Brahms kulminierten bei einer Zugfahrt und brachten ihn in ein Wiener Sanatorium. Nach mehreren Selbstmordversuchen starb er dort schließlich, wie sein Bruder, an Tuberkulose. Sein hinterlassenes Werk zeigt den Ansatz zu enormer Größe, ein Rausch zwischen Brahms, Bruckner, Wagner und Mahler. Wer nur die geringste Rührung bei Filmmusik empfindet oder mit der musikalischen Architektur von Pink Floyd sympathisiert, der wird Hans Rott lieben. Tiefer kann man kaum ins Leben greifen.

Norbert Burgmüller (1810-1836) war als Zeitgenosse Robert Schumanns und Felix Mendelssohn-Bartholdys Teil einer künstlerisch reichen Zeit, in den Nachwirkungen der Wiener Klassik und den Entwicklungen der frühen Romantik. Ähnlich wie sein älterer vor allem für seine Klaviermusik bekannter Bruder Friedrich Burgmüller (1806-1874) verfügte Nobert Burgmüller über ein weites Netzwerk zu Literaten und Musikern seiner Zeit. Mendelssohn-Bartholdy dirigierte 1883 Burgmüllers 1. Sinfonie in Leipzig. Dieser war es auch, der als Reaktion auf Burgmüllers frühen Tod den Trauermarsch a-Moll komponierte und zu dessen Beerdigung zur Uraufführung brachte. Burgmüller ertrank bei einem Kuraufenthalt wahrscheinlich in Folge eines epileptischen Anfalls und hinterließ neben Kammer-, Vokal- und Klaviermusik für die große sinfonische Besetzung vor allem ein Klavierkonzert, eine vollständige und eine unvollendet gebliebene Sinfonie, aus der das Kammerorchester den zweiten Satz gestaltet.

Der als spanischer Mozart apostrophierte Juan Crisostomo de Arriaga (1806-1826) kam als achtes von neun Kindern im Baskenland zur Welt. Der Bezug zu Mozart manifestiert sich nicht allein in der Musik, sondern auch in Arriagas Geburtsdatum. Exakt an Mozarts 50sten Geburtstag, dem 27. Januar 1806 wurde Arriaga geboren. Erstes musikalisches Wirken und Ausbildung fanden in Bilbao statt, mit 15 Jahren ging Arriaga zur weiteren musikalischen Ausbildung an die Pariser ecole Royale de Musique et Declamation. Neben der Hochachtung durch Cherubini genoss er den höchsten Respekt seiner Lehrer und Kommilitonen. Kurz vor seinem 20. Geburtstag starb der Zeit seines Lebens geschwächte Arriaga an Tuberkulose. Die Beisetzung in einem Gemeinschaftsgrab zeigt – wenn auch nicht untypisch für die Zeit – eine letzte Parallele zu Mozart, dem österreichischen Arriaga.

Hintergrund: Warum trägt ein Orchester, das sich neben kammerorchestral besetzter Musik ebenso groß besetzter Sinfonik und Oper widmet, den Namen “Das Kammerorchester.”? Der Name trägt dem Anspruch Rechnung, kammermusikalische Tugenden in jedem musizierten Programm zu leben. Dies bildet den Keim für einen lebendigen Klangkörper, dessen interner Slogan von Anfang an lautete: “Wir wollen nicht fette Stücke machen – wir wollen Stücke fett machen”. Das Kammerorchester hat sich Ende 2015 formiert und legt seitdem besonderes Augenmerk auf Konzerte, die gewohnte Formen der musikalischen Darbietung aufbrechen. Dazu gehört die Konzeption von Programmen, in denen die musikalischen Werke sinnhaft in einen übergeordneten Kontext einbettet sind. Dazu gehört ebenso die Wahl ungewöhnlicher Aufführungsorte sowie die Berührung mit anderen Formen künstlerischen Ausdrucks, zum Beispiel mit Literatur oder Tanz. Weitere Informationen und Kartenbestellung unter http://www.das-kammerorchester.de/ oder senden Sie uns eine Nachricht an: dreiklang@das-kammerorchester.de

Bildquelle: Das Kammerorchester.

Artcontact pr & marketing arbeitet seit 2009 unter Leitung von Uta Boroevics, Diplom Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikationswissenschaftlerin, in den Bereichen PR und Text.

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Quelle: pr-gateway.de

Schauspiel Chefetage – wie Katz‘ und Maus

Was es braucht, damit echte Kommunikation zwischen Chef und Assistenz den entscheidenden Mehrwert bringt, weiß Management Assistants’ Consultant Marit Zenk

Schauspiel Chefetage - wie Katz

Es gleicht einem Theaterstück, was sich jeden Tag in den Chefetagen abspielt, obwohl es für die Assistenz einen extremen Kraftakt bedeutet: Das Katz-und Mausspiel von Assistenz und Chef. “Ich erlebe es fast überall, dass Kommunikation zwischen Chef und Assistenz zwischen Tür und Angel stattfindet”, berichtet Management Assistants’ Consultant Marit Zenk und spricht damit ein Thema an, das viele Assistenzen aus ihrer täglichen Arbeit kennen. “Damit die Sekretärin jedoch einen guten Job machen kann, braucht es echte Kommunikation!”

Auf der einen Seite erwarten Chefs exzellente Arbeit. Auf der anderen Seite bekommt die Assistenz nicht alle notwendigen Informationen, die sie jedoch unbedingt benötigt, um Zusammenhänge erkennen und nutzen zu können. “Weiterhin ist es auch ein Unterschied, ob Unterlagen lediglich für “seine Aktentasche’ erstellt werden sollen oder ob sie einer wichtigen Präsentation dienen”, erklärt Zenk, die selbst viele Jahre lang Assistenz auf Top-Level in unterschiedlichen Unternehmen war.

Was braucht es nun, damit Chef und Assistenz optimal arbeiten können? “Aus meiner Erfahrung ist es unabdingbar, dass sich beide regelmäßig zusammensetzen, um Informationen auszutauschen”, erklärt die Management Assistants’ Consultant. “Solche Besprechungen dienen nicht nur dazu, dass die Assistenz Informationen und Aufgaben von ihrem Chef erhält, sondern auch dazu, dass sie ein Stimmungsbild abgeben kann. Damit fungiert sie als Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeiter”, hebt Zenk hervor. Auf diese Weise können Unstimmigkeiten aufgeklärt oder mögliche Konflikte vermieden werden.

Als Management Assistants’ Consultant unterstützt Zenk Chef und Assistenz dabei, ihre Zusammenarbeit zu perfektionieren.

In ihrer eigenen Zeit als Vorstandsassistenz hat sich die Management Assistants’ Consultant selbst Tricks einfallen lassen, um ihren Chef sprichwörtlich zu fassen zu bekommen. Wie es gelingen kann, dass beide Seiten diese wichtige Zeit für echte Kommunikation in den oft stressigen Alltag einbinden können, gibt Marit Zenk seit vielen Jahren weiter. “Chef und Assistenz sind nur dann ein Erfolgsteam, wenn sie permanent interagieren”, sagt Marit Zenk abschließend.

Mehr Informationen und Kontakt zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS’ CONSULTANT – finden Sie unter: www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS’ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.

Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

Kontakt
Marit Zenk: DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS\’ CONSULTANT
Marit Zenk
Marienthaler Str. 52 d
20535 Hamburg
+49 40 32533552
mail@marit-zenk.com
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Schauspiel Chefetage – wie Katz‘ und Maus

Was es braucht, damit echte Kommunikation zwischen Chef und Assistenz den entscheidenden Mehrwert bringt, weiß Management Assistants’ Consultant Marit Zenk

Schauspiel Chefetage - wie Katz

Es gleicht einem Theaterstück, was sich jeden Tag in den Chefetagen abspielt, obwohl es für die Assistenz einen extremen Kraftakt bedeutet: Das Katz-und Mausspiel von Assistenz und Chef. “Ich erlebe es fast überall, dass Kommunikation zwischen Chef und Assistenz zwischen Tür und Angel stattfindet”, berichtet Management Assistants’ Consultant Marit Zenk und spricht damit ein Thema an, das viele Assistenzen aus ihrer täglichen Arbeit kennen. “Damit die Sekretärin jedoch einen guten Job machen kann, braucht es echte Kommunikation!”

Auf der einen Seite erwarten Chefs exzellente Arbeit. Auf der anderen Seite bekommt die Assistenz nicht alle notwendigen Informationen, die sie jedoch unbedingt benötigt, um Zusammenhänge erkennen und nutzen zu können. “Weiterhin ist es auch ein Unterschied, ob Unterlagen lediglich für “seine Aktentasche’ erstellt werden sollen oder ob sie einer wichtigen Präsentation dienen”, erklärt Zenk, die selbst viele Jahre lang Assistenz auf Top-Level in unterschiedlichen Unternehmen war.

Was braucht es nun, damit Chef und Assistenz optimal arbeiten können? “Aus meiner Erfahrung ist es unabdingbar, dass sich beide regelmäßig zusammensetzen, um Informationen auszutauschen”, erklärt die Management Assistants’ Consultant. “Solche Besprechungen dienen nicht nur dazu, dass die Assistenz Informationen und Aufgaben von ihrem Chef erhält, sondern auch dazu, dass sie ein Stimmungsbild abgeben kann. Damit fungiert sie als Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeiter”, hebt Zenk hervor. Auf diese Weise können Unstimmigkeiten aufgeklärt oder mögliche Konflikte vermieden werden.

Als Management Assistants’ Consultant unterstützt Zenk Chef und Assistenz dabei, ihre Zusammenarbeit zu perfektionieren.

In ihrer eigenen Zeit als Vorstandsassistenz hat sich die Management Assistants’ Consultant selbst Tricks einfallen lassen, um ihren Chef sprichwörtlich zu fassen zu bekommen. Wie es gelingen kann, dass beide Seiten diese wichtige Zeit für echte Kommunikation in den oft stressigen Alltag einbinden können, gibt Marit Zenk seit vielen Jahren weiter. “Chef und Assistenz sind nur dann ein Erfolgsteam, wenn sie permanent interagieren”, sagt Marit Zenk abschließend.

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Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

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Schauspiel Chefetage – wie Katz‘ und Maus

Was es braucht, damit echte Kommunikation zwischen Chef und Assistenz den entscheidenden Mehrwert bringt, weiß Management Assistants’ Consultant Marit Zenk

Schauspiel Chefetage - wie Katz

Es gleicht einem Theaterstück, was sich jeden Tag in den Chefetagen abspielt, obwohl es für die Assistenz einen extremen Kraftakt bedeutet: Das Katz-und Mausspiel von Assistenz und Chef. “Ich erlebe es fast überall, dass Kommunikation zwischen Chef und Assistenz zwischen Tür und Angel stattfindet”, berichtet Management Assistants’ Consultant Marit Zenk und spricht damit ein Thema an, das viele Assistenzen aus ihrer täglichen Arbeit kennen. “Damit die Sekretärin jedoch einen guten Job machen kann, braucht es echte Kommunikation!”

Auf der einen Seite erwarten Chefs exzellente Arbeit. Auf der anderen Seite bekommt die Assistenz nicht alle notwendigen Informationen, die sie jedoch unbedingt benötigt, um Zusammenhänge erkennen und nutzen zu können. “Weiterhin ist es auch ein Unterschied, ob Unterlagen lediglich für “seine Aktentasche’ erstellt werden sollen oder ob sie einer wichtigen Präsentation dienen”, erklärt Zenk, die selbst viele Jahre lang Assistenz auf Top-Level in unterschiedlichen Unternehmen war.

Was braucht es nun, damit Chef und Assistenz optimal arbeiten können? “Aus meiner Erfahrung ist es unabdingbar, dass sich beide regelmäßig zusammensetzen, um Informationen auszutauschen”, erklärt die Management Assistants’ Consultant. “Solche Besprechungen dienen nicht nur dazu, dass die Assistenz Informationen und Aufgaben von ihrem Chef erhält, sondern auch dazu, dass sie ein Stimmungsbild abgeben kann. Damit fungiert sie als Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeiter”, hebt Zenk hervor. Auf diese Weise können Unstimmigkeiten aufgeklärt oder mögliche Konflikte vermieden werden.

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Auf der einen Seite erwarten Chefs exzellente Arbeit. Auf der anderen Seite bekommt die Assistenz nicht alle notwendigen Informationen, die sie jedoch unbedingt benötigt, um Zusammenhänge erkennen und nutzen zu können. “Weiterhin ist es auch ein Unterschied, ob Unterlagen lediglich für “seine Aktentasche’ erstellt werden sollen oder ob sie einer wichtigen Präsentation dienen”, erklärt Zenk, die selbst viele Jahre lang Assistenz auf Top-Level in unterschiedlichen Unternehmen war.

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Es gleicht einem Theaterstück, was sich jeden Tag in den Chefetagen abspielt, obwohl es für die Assistenz einen extremen Kraftakt bedeutet: Das Katz-und Mausspiel von Assistenz und Chef. “Ich erlebe es fast überall, dass Kommunikation zwischen Chef und Assistenz zwischen Tür und Angel stattfindet”, berichtet Management Assistants’ Consultant Marit Zenk und spricht damit ein Thema an, das viele Assistenzen aus ihrer täglichen Arbeit kennen. “Damit die Sekretärin jedoch einen guten Job machen kann, braucht es echte Kommunikation!”

Auf der einen Seite erwarten Chefs exzellente Arbeit. Auf der anderen Seite bekommt die Assistenz nicht alle notwendigen Informationen, die sie jedoch unbedingt benötigt, um Zusammenhänge erkennen und nutzen zu können. “Weiterhin ist es auch ein Unterschied, ob Unterlagen lediglich für “seine Aktentasche’ erstellt werden sollen oder ob sie einer wichtigen Präsentation dienen”, erklärt Zenk, die selbst viele Jahre lang Assistenz auf Top-Level in unterschiedlichen Unternehmen war.

Was braucht es nun, damit Chef und Assistenz optimal arbeiten können? “Aus meiner Erfahrung ist es unabdingbar, dass sich beide regelmäßig zusammensetzen, um Informationen auszutauschen”, erklärt die Management Assistants’ Consultant. “Solche Besprechungen dienen nicht nur dazu, dass die Assistenz Informationen und Aufgaben von ihrem Chef erhält, sondern auch dazu, dass sie ein Stimmungsbild abgeben kann. Damit fungiert sie als Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeiter”, hebt Zenk hervor. Auf diese Weise können Unstimmigkeiten aufgeklärt oder mögliche Konflikte vermieden werden.

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Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS’ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.

Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

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Schauspiel Chefetage – wie Katz‘ und Maus

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Schauspiel Chefetage - wie Katz

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Auf der einen Seite erwarten Chefs exzellente Arbeit. Auf der anderen Seite bekommt die Assistenz nicht alle notwendigen Informationen, die sie jedoch unbedingt benötigt, um Zusammenhänge erkennen und nutzen zu können. “Weiterhin ist es auch ein Unterschied, ob Unterlagen lediglich für “seine Aktentasche’ erstellt werden sollen oder ob sie einer wichtigen Präsentation dienen”, erklärt Zenk, die selbst viele Jahre lang Assistenz auf Top-Level in unterschiedlichen Unternehmen war.

Was braucht es nun, damit Chef und Assistenz optimal arbeiten können? “Aus meiner Erfahrung ist es unabdingbar, dass sich beide regelmäßig zusammensetzen, um Informationen auszutauschen”, erklärt die Management Assistants’ Consultant. “Solche Besprechungen dienen nicht nur dazu, dass die Assistenz Informationen und Aufgaben von ihrem Chef erhält, sondern auch dazu, dass sie ein Stimmungsbild abgeben kann. Damit fungiert sie als Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeiter”, hebt Zenk hervor. Auf diese Weise können Unstimmigkeiten aufgeklärt oder mögliche Konflikte vermieden werden.

Als Management Assistants’ Consultant unterstützt Zenk Chef und Assistenz dabei, ihre Zusammenarbeit zu perfektionieren.

In ihrer eigenen Zeit als Vorstandsassistenz hat sich die Management Assistants’ Consultant selbst Tricks einfallen lassen, um ihren Chef sprichwörtlich zu fassen zu bekommen. Wie es gelingen kann, dass beide Seiten diese wichtige Zeit für echte Kommunikation in den oft stressigen Alltag einbinden können, gibt Marit Zenk seit vielen Jahren weiter. “Chef und Assistenz sind nur dann ein Erfolgsteam, wenn sie permanent interagieren”, sagt Marit Zenk abschließend.

Mehr Informationen und Kontakt zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS’ CONSULTANT – finden Sie unter: www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS’ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.

Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

Kontakt
Marit Zenk: DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS\’ CONSULTANT
Marit Zenk
Marienthaler Str. 52 d
20535 Hamburg
+49 40 32533552
mail@marit-zenk.com
https://www.marit-zenk.com

Quelle: pr-gateway.de

Schauspiel Chefetage – wie Katz‘ und Maus

Was es braucht, damit echte Kommunikation zwischen Chef und Assistenz den entscheidenden Mehrwert bringt, weiß Management Assistants’ Consultant Marit Zenk

Schauspiel Chefetage - wie Katz

Es gleicht einem Theaterstück, was sich jeden Tag in den Chefetagen abspielt, obwohl es für die Assistenz einen extremen Kraftakt bedeutet: Das Katz-und Mausspiel von Assistenz und Chef. “Ich erlebe es fast überall, dass Kommunikation zwischen Chef und Assistenz zwischen Tür und Angel stattfindet”, berichtet Management Assistants’ Consultant Marit Zenk und spricht damit ein Thema an, das viele Assistenzen aus ihrer täglichen Arbeit kennen. “Damit die Sekretärin jedoch einen guten Job machen kann, braucht es echte Kommunikation!”

Auf der einen Seite erwarten Chefs exzellente Arbeit. Auf der anderen Seite bekommt die Assistenz nicht alle notwendigen Informationen, die sie jedoch unbedingt benötigt, um Zusammenhänge erkennen und nutzen zu können. “Weiterhin ist es auch ein Unterschied, ob Unterlagen lediglich für “seine Aktentasche’ erstellt werden sollen oder ob sie einer wichtigen Präsentation dienen”, erklärt Zenk, die selbst viele Jahre lang Assistenz auf Top-Level in unterschiedlichen Unternehmen war.

Was braucht es nun, damit Chef und Assistenz optimal arbeiten können? “Aus meiner Erfahrung ist es unabdingbar, dass sich beide regelmäßig zusammensetzen, um Informationen auszutauschen”, erklärt die Management Assistants’ Consultant. “Solche Besprechungen dienen nicht nur dazu, dass die Assistenz Informationen und Aufgaben von ihrem Chef erhält, sondern auch dazu, dass sie ein Stimmungsbild abgeben kann. Damit fungiert sie als Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeiter”, hebt Zenk hervor. Auf diese Weise können Unstimmigkeiten aufgeklärt oder mögliche Konflikte vermieden werden.

Als Management Assistants’ Consultant unterstützt Zenk Chef und Assistenz dabei, ihre Zusammenarbeit zu perfektionieren.

In ihrer eigenen Zeit als Vorstandsassistenz hat sich die Management Assistants’ Consultant selbst Tricks einfallen lassen, um ihren Chef sprichwörtlich zu fassen zu bekommen. Wie es gelingen kann, dass beide Seiten diese wichtige Zeit für echte Kommunikation in den oft stressigen Alltag einbinden können, gibt Marit Zenk seit vielen Jahren weiter. “Chef und Assistenz sind nur dann ein Erfolgsteam, wenn sie permanent interagieren”, sagt Marit Zenk abschließend.

Mehr Informationen und Kontakt zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS’ CONSULTANT – finden Sie unter: www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS’ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.

Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

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Marit Zenk
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