Erbverzicht mit Folgen

Erbverzicht mit Folgen

Essen, 20. März 2018**** Der Erbverzicht ist ein erbrechtlicher Vertrag, den der Erblasser zu seinen Lebzeiten mit einem seiner künftigen gesetzlichen Erben abschließt, in dem sein Vertragspartner auf den Anfall seines künftigen Erbrechts verzichtet. Steuerberaterin Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, zertifizierte Testamentsvollstreckerin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass als Vertragspartner dabei nur die erbrechtlichen Verwandten, der Ehegatte oder der eingetragene Lebenspartner nach dem LPartG in Betracht kommen.

Die Beweggründe für einen Erbverzicht können sehr vielseitig sein, wie z.B.

-Verzicht gegen eine Abfindungszahlung,

-der Nachlass besteht hauptsächlich aus einem einzelnen Gegenstand, z. B. einem Grundstück,

-Beschränkung der gesetzlichen Erbfolge auf bestimmte Personen (z.B. nur eheliche Kinder),

-Überschuldung eines Erben,

-Persönliche oder zwischenmenschliche Motive usw.

“Voraussetzung für einen wirksamen Erbverzicht ist ein Vertrag zwischen dem Erblasser und dem Verzichtenden, welcher gem. § 2348 BGB der notariellen Beurkundung bedarf. Er kann nur zu Lebzeiten des Erblassers wirksam abgeschlossen werden. Entscheidet sich der Erbe jedoch erst nach Eintritt des Todesfalls gegen den Nachlass, handelt es sich gem. §§ 1942 ff. BGB um eine Ausschlagung”, erklärt Testamentsvollstreckerin Bettina M. Rau-Franz.

Mit dem Erbverzicht wird auch die gesetzliche Erbfolge geändert. So wird der Verzichtende bei der Pflichtteilsberechnung anderer Berechtigter nicht mehr mitgezählt. Dieser wird vielmehr so behandelt, als würde er zum Zeitpunkt des Erbfalls nicht mehr leben. Verzichtet also ein Abkömmling des Erblassers auf sein Erbrecht, so erhöht sich die Erbmasse der Übrigen um genau seinen Anteil. Daneben ist es aber auch gestattet, den Erbverzicht nur auf den Pflichtteil zu beschränken.

“Bei einem Erbverzicht sollte jedoch berücksichtigt werden, dass dieser sich auf den gesamten Stamm, also auch auf die eigenen vorhandenen sowie künftigen Abkömmlinge des Verzichtenden, auswirkt. Sie gehen nach dem Erbverzicht nämlich ebenfalls leer aus. Der Verzichtende beeinflusst somit auch gleichzeitig die erbrechtliche Position seiner eigenen Abkömmlinge, soweit gem. § 2349 BGB nichts anderes bestimmt wurde”, warnt Testamentsvollstreckerin Bettina M. Rau-Franz.

Zwar ist auch eine erneute Aufhebung des Erbverzichts bis zum Tode des Erblassers oder des Verzichtenden in Form notarieller Beurkundung möglich. “Dies ist aber mit einem zusätzlichen Aufwand sowie zusätzlichen Kosten verbunden und sollte ebenso wie der Erbverzicht selbst gut überlegt sein”, rät Bettina M. Rau-Franz.

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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Yanmar feiert 50. Minibagger-Jubiläum auf der Intermat

Der Kompaktmaschinenspezialist präsentiert die aktuellsten Entwicklungen und innovative Technologien.

Yanmar feiert 50. Minibagger-Jubiläum auf der Intermat

Reims/Paris, 20. März 2018 – Auf der diesjährigen Intermat (23.-28.04.18), internationale Fachmesse für Bau und Infrastruktur in Paris, feiert Yanmar Construction Equipment Europe (Yanmar CEE) den 50. Geburtstag seines ersten Minibaggers. Getreu dem Messemotto “Building tomorrow, today” weist der Kompaktmaschinenspezialist mit erweitertem Produktportfolio und einem neuen Datenmanagementsystem in die Zukunft. Yanmar präsentiert die neusten Modelle seiner Midi- und Minibagger, Radlader, Mobilbagger und Raupentransporter und SmartAssist Remote. Besucher können sich an Stand 5B F 035 über die zukunftsweisenden Maschinen und Technologien des japanischen Herstellers informieren.

Andreas Hactergal, Sales und Marketing Director Yanmar CEE, sagt: “Wir arbeiten stetig am technischen Fortschritt. Wir verbessern die bestehenden und entwickeln neue Modelle – immer mit hohem Anspruch an Technologie und Qualität. Für Yanmar ist klar, dass wir auf die Anforderungen von Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt mit innovativen Lösungen reagieren wollen. Wir freuen uns auf einen regen fachlichen Austausch dazu auf der Intermat.”

Neuer Midibagger SV60

Der SV60 ist der neuste Kurzheck-Midibagger von Yanmar. Die 5,7-Tonnen-Maschine erfüllt anspruchsvolle Anforderungen in puncto Komfort und Stabilität. Yanmar entwickelte sie nach seinem neuen Universal Design-Konzept, bei dem der Bediener im Mittelpunkt steht. Das Resultat: mehr Komfort und höhere Produktivität. Die Kabine bietet viel Raum, vergleichbar mit dem von 8- bis 10-Tonnen-Baggern. Steuerungen und Schalter sind ergonomisch angebracht und leicht zu erreichen. Zur Standardausrüstung gehört unter anderem ein luftgefederter Sitz. Dieser hat eine Kopfstütze und ist vollständig verstellbar – zur Reduktion von Verspannungen und Ermüdungserscheinungen. Zur Verbesserung der Sicht und für mehr Sicherheit auf der Baustelle besitzt der Bagger serienmäßig eine Rückfahrkamera und einen zusätzlichen Monitor.

Zudem ist der SV60 mit einem Yanmar-Motor der neusten Generation ausgestattet, mit 33,4 Kilowatt Leistung bei 2.200 Umdrehungen pro Minute. Er ist das Ergebnis der kontinuierlichen Bemühungen des Herstellers, Kraftstoffverbrauch und Emissionen mit technologischen Verbesserungen weiter zu reduzieren. Das ViPPS-Hydrauliksystem kumuliert die Strömung der separaten Pumpen, was zur optimalen Kombination von Geschwindigkeit, Kraft, Steuerungsverhalten und Balance führt. Alle Operationen können gleichmäßig und simultan ausgeführt werden, auch während der Fahrt. Die optimale Verteilung der Masse und das Design des Midibaggers resultieren in erhöhter Beladbarkeit und statischer Stabilität. Damit verfügt der SV60 über eine hohe Grableistung und höhere Produktivität unter schweren Bedingungen. Mit diesen Eigenschaften ist der neue Yanmar-Bagger das perfekte Werkzeug auf anspruchsvollen Baustellen.

Minibagger mit Nullheck

Yanmar zeigt auch die erneuerten vier Minibagger-Modelle von 2 bis 4 Tonnen mit Nullheck: ViO26-6, ViO27-6, ViO33-6 und ViO38-6. Die Produktreihe ViO-6 ist mit elektronisch gesteuertem TNV-Motor der neusten Generation ausgestattet. Dieser reduziert Emissionen, Geräuschpegel und Kraftstoffverbrauch nachhaltig. Charakteristisch für die Maschinen ist das Nullheck, bei dem weder das Heckgewicht noch die vorderen Überstände des Oberwagens über die Breite der Ketten hinausragen. Mit kompakten Abmessungen, sehr kleinem Wenderadius und geringem Transportgewicht sind die vier Modelle uneingeschränkt auch in beengten Räumen einsetzbar.

Kompakte Raupentransporter

Auch die kompakten Raupentransporter C30R-3 und C30R-3TV wurden für effektives Arbeiten auf beengten Baustellen optimiert. Die Mulde des Modells C30R-3 ist durch klappbare Seitenwände an drei Seiten kippbar. Die Trägermaschine C30R-3TV kann mit ihrem 180-Grad-drehbaren Rahmen das Material auch während der Fahrt entlang eines Grabens bei sehr naher Anfahrt der Baustelle abkippen. Beide Modelle können auch mit einer Last von 2.500 Kilogramm in bis zu 18 Sekunden um 360 Grad wenden. Mit der verbesserten Manövrierbarkeit und ihrer hohen Fahrgeschwindigkeit bewegt sich die Maschine schnell und wendig und erhöht damit Fahrkomfort sowie Produktivität.

Kraftvolle Mobilbagger und Radlader

Yanmar präsentiert zudem die kompakten Mobilbagger B75W, B95W und B110W. Ihr Fahrwerk kombiniert hohe Geländegängigkeit mit Antriebsstärke. Dank der 14 Grad Achspendlung sind die Mobilbagger sogar auf unebenem Untergrund absolut stabil. Vier unabhängige Hydraulikkreisläufe erlauben die exakte Steuerung der vielfältigen Anbaugeräte. Auch die vier ausgestellten Radladermodelle V70S, V80, V100, V120 sind für unzählige Anwendungen ausgelegt. Die Knicklenkung mit Einschlagwinkel von 40 Grad gewährleistet die gerade Bewegung der Schaufel auf die Ladung zu. Dadurch ist die Maschine selbst unter anspruchsvollen Bedingungen einfach steuerbar.

Neues Datenmanagementsystem

Das neue Datenmanagementsystem SmartAssist Remote kontrolliert die Leistung, den Standort, den Verbrauch und den Wartungsbedarf der Maschinen und liefert detaillierte Informationen über Zustand und Einsatz. Mithilfe des Tools können die Daten über Computer, Tablet oder Smartphone von jedem Ort aus eingesehen werden. Das erleichtert die tägliche Organisation und gestaltet die Arbeitsabläufe wirtschaftlich. Zudem alarmiert es bei ungewöhnlichen Aktivitäten – wie dem Verlassen eines definierten Bereichs oder der Aktivität außerhalb einer festgelegten Zeit. Das Entwenden einer Maschine lässt sich mit SmartAssist schnell nachverfolgen.

Yanmar Construction Equipment Europe baut und vertreibt kompakte Baumaschinen für den Straßen- und Tiefbau, den Galabau und die Landwirtschaft. Hauptsitz und Produktionsstätte befinden sich in Saint-Dizier, Nordost-Frankreich, die Vertriebszentrale für Europa im französischen Bezannes bei Reims. Das Unternehmen verfügt über ein Netz von über 170 Vertragshändlern und Importeuren aus ganz Europa.

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Quelle: pr-gateway.de

Aventho wireless: Kopfhörer-Innovation räumt Preise ab

Der Aventho wireless von beyerdynamic ist Seriensieger und Innovationspreisträger: Die Klang-Personalisierung läutet einen Generationenwechsel in der Kopfhörerwelt ein.

Aventho wireless: Kopfhörer-Innovation räumt Preise ab

Heilbronn, 20. März 2018 – Seit Jahrzehnten feilen die Heilbronner Audiospezialisten von beyerdynamic an jedem noch so kleinen Detail ihrer Produkte – weil es nichts gibt, das man nicht noch verbessern könnte. Ein vorläufiger Höhepunkt dieser konsequenten Weiterentwicklung ist der Aventho wireless: Ein Bluetooth-Kopfhörer mit der Tesla-Technologie von beyerdynamic und der dynamischen Klang-Personalisierung von Mimi Hearing Technologies. Dieser digitale Quantensprung revolutioniert die Kopfhörerwelt und hat die Fachpresse auf Anhieb begeistert. So erhielt der Aventho wireless unter anderem den diesjährigen Innovationspreis der AUDIO-Redaktion. Mit dieser begehrten Trophäe wird im Rahmen der Verleihung des “Goldenen Ohrs” in München jedes Jahr nur ein einziges Produkt prämiert. Ausschließlich technologische Meilensteine im Audiobereich verdienen sich diese Auszeichnung – und der Aventho wireless mit Klang-Personalisierung ist nichts weniger als das.

Die Fachpresse ist sich einig

“Sehr gut”, “überragend”, “der am besten klingende Bluetooth-Kopfhörer am Markt”, “einzigartig”, “Wow”, “beeindruckend”, “ein Highlight”, “sein Geld wert” – das sind nur einige Test-Fazits, die man derzeit in der deutschen Fachpresse über den Aventho wireless von beyerdynamic lesen kann. Auch die internationalen Medienvertreter sind begeistert. Mit einer sensationellen Durchschnittswertung von “Sehr gut (1,2)” bei 17 redaktionellen Tests ist er der derzeit beste ohraufliegende Bluetooth-Kopfhörer auf dem Onlineportal Testberichte.de. Kein Wunder, denn mit seiner einzigartigen Klang-Personalisierung und den herausragenden Tesla-Treibern definiert der geschlossene Midsize-Bluetooth-Kopfhörer aus Heilbronn den mobilen Musikgenuss völlig neu.

Perfekt auf den Hörer abgestimmt mit der Mimi Klang-Personalisierung

Durch die Klang-Personalisierungs-Technologie der Berliner Audio-Experten von Mimi Hearing Technologies wird der ohnehin schon exzellente Klang des Aventho wireless auf ein ganz neues Level gehoben. Mit der digitalen und dynamischen Personalisierungs-App MIY für iOS und Android wird der Kopfhörer optimal auf die persönliche Hörleistung seines Besitzers eingestellt. Nach einem sechsminütigen Hörtest wird ein individuelles Profil für den Nutzer berechnet und direkt im Kopfhörer abgespeichert. Das bedeutet: Einfach besser hören und überall seine Lieblingsmusik genießen können – unabhängig von der Audioquelle.

Besser hören, schonender hören – ein Leben lang

Das Ergebnis der Klang-Personalisierung verblüfft selbst eingefleischte Profis: Es lassen sich feinste Nuancen wahrnehmen, als hätte das Gehör eine Verjüngungskur erhalten – die Musik klingt wieder, wie sie klingen soll. Bei Bedarf wird der Aventho wireless per MIY App ganz einfach neu justiert, um Veränderungen im Hörvermögen auszugleichen. Führt man den Hörtest einmal jährlich durch, klingt der Aventho wireless immer so perfekt wie am ersten Tag. Gleichzeitig kann der Musikliebhaber per App sein tägliches Hörverhalten erfassen und bewusst sein Gehör schonen, ohne auf großartigen Sound verzichten zu müssen.

Weil das Auge “mithört”: Exzellentes Design trifft Tesla-Technologie

Das Design des Aventho wireless verbindet die zeitlose Eleganz der Vergangenheit mit der innovativen Technologie der Zukunft. Er punktet nicht zuletzt durch höchsten mobilen Tragekomfort, die Qualcomm® aptX™ HD und AAC Unterstützung sowie seine intuitive, in die rechte Ohrmuschel integrierte Touch-Bedienung. Die inzwischen geradezu legendäre Qualität der Tesla-Schallwandler aus der Heilbronner Audio-Schmiede sorgt auch beim Aventho wireless für eine unübertroffene Detailwiedergabe und breite Bühnendarstellung. Der Zuhörer wird mitten in seine Musik hinein versetzt und erlebt ein perfekt abgestimmtes Zusammenspiel aus satten Bässen, klaren Mitten und seidig-angenehmen Höhen. Diese technologische Basis im Zusammenspiel mit der einzigartigen Klang-Personalisierung macht den Aventho wireless zu einem innovativen Durchbruch, der die Welt der Kopfhörer revolutionieren wird.

Vordenker und Vorreiter: Innovationspreis für beyerdynamic

Das sahen auch die Experten der AUDIO-Redaktion so und verliehen im Rahmen der Preisverleihung “Das Goldene Ohr” in München den Innovationspreis 2018 an beyerdynamic. “Wir freuen uns, dass der Aventho wireless und seine Klang-Personalisierung Fachpresse und Nutzer derart begeistert”, sagt beyerdynamic Geschäftsführer Edgar van Velzen. “Mit diesem innovativen Paukenschlag läutet beyerdynamic die Revolution des audiophilen Musikgenusses ein: Die Kopfhörer-Zukunft ist individualisiert auf die Bedürfnisse des Trägers und bietet den perfekten Klang, egal ob daheim oder unterwegs.”

Mehr als 90 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Audio-Elektronik

Die beyerdynamic GmbH & Co. KG, Heilbronn, steht für innovative Audio-Produkte mit höchster Klangqualität und wegweisender Technik. Zwei Unternehmensbereiche – Consumer Audio und Pro Audio & Installed Systems – liefern maßgeschneiderte Lösungen für professionelle und private Anwender. Sämtliche Produkte werden dabei in Deutschland entwickelt und überwiegend in Handarbeit gefertigt – vom HiFi Kopfhörer über Bühnenmikrofone bis zur Konferenz- und Dolmetscheranlage.

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Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung: Gesunde Psyche als Standard

Gesundheitsfördernde Leitprinzipien helfen, Gefährdungsbeurteilungen professionell und erfolgreich durchzuführen und Mehrwert zu schaffen

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung: Gesunde Psyche als Standard

Der Wandel in Arbeit und Gesellschaft rückt psychische Belastungen und deren Folgen für die Arbeitsfähigkeit stärker in den Vordergrund. Seit 2013 ist psychische Belastung als Gefährdung der psychischen Gesundheit im Arbeitsschutzgesetz explizit verankert – angesichts der steigenden Zahl von Krankheitsausfällen oder Frühverrentungen aufgrund psychischer Ursachen hatte der Gesetzgeber reagiert. Nach den neuen Regelungen ist psychische Belastung durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes möglichst zu vermeiden beziehungsweise gering zu halten (§4 ArbSchG) und bei Gefährdungsbeurteilungen zu beachten (§5 ArbSchG). Für alle Arbeitgeber – vom Großkonzern, über Mittelständler, bis zum Kleinbetrieb – ist somit die regelmäßige fachkundige Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GBpsych) mit der Ableitung und nachhaltigen Umsetzung gezielter Maßnahmen sowie der Prüfung ihrer Wirksamkeit und der Dokumentation des Prozesses verpflichtend festgeschrieben.

Wird die GBpsych als partizipatives Change-Projekt verstanden, bietet sie die Chance, nicht nur Gefährdungen durch psychische Belastung zu reduzieren, sondern Arbeit gemeinsam mit den Beschäftigten gesundheits- und leistungsförderlich zu gestalten.

Doch trotz gesetzlicher Verankerung, verstärktem Fokus der Aufsichtsbehörden und einem – eigentlich selbstverständlichen – Eigeninteresse der Betriebe an einer nachhaltigen Umsetzung, stellt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Standortbestimmung “Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt” immer noch erhebliche Gestaltungs- und Umsetzungsdefizite auf der betrieblichen Ebene und einen unverändert großen Handlungsbedarf fest. In der Praxis zeigen sich mehrere Faktoren, die die Umsetzung der psychischen Gefährdungsbeurteilung im Unternehmen blockieren können.

Was die Umsetzung der psychischen Gefährdungsbeurteilung erschwert

Ein wesentliches Hindernis ist die Befürchtung seitens der Unternehmen, dass die Beurteilung psychischer Gefährdungen mit konfliktbeladenen Diskussionen und nur schwer zu erfüllenden Forderungen einhergeht – man quasi die Büchse der Pandora öffnet. Man fürchtet, die Kontrolle über den Prozess zu verlieren. Experten mit den erforderlichen Prozess- und Steuerungskompetenzen, die die GBpsych als Change-Projekt erfolgreich gestalten könnten, sind nicht vorhanden. Andere laufende Projekte und kurzfristige betriebswirtschaftliche Ziele kollidieren vermeintlich mit dem GBpsych-Projekt.

Nicht nur deshalb fehlt es daher vielfach an einer systematischen Planung und Umsetzung verschiedener Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen und einer strategischen Verzahnung etwa im Rahmen eines strategischen betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Anstelle von Synergieeffekten überwiegen Risiken und Nebenwirkungen.

Beurteilung der Belastungen erfordert fachübergreifendes Know-how

Viele Verantwortliche in Unternehmen sind schlichtweg überfordert. Dafür gibt es gute Gründe: Psychische Belastungen entziehen sich einer einfachen Messbarkeit. Arbeitsbedingte Belastungen treten meist zusammen mit anderen Belastungen auf. Die Wechselwirkung dieser Belastungen, individueller und situativer Schutzfaktoren führen zu einem sehr heterogenen Gesundheitsrisiko der Mitarbeiter.

Allgemeingültige oder einfach zu interpretierende Grenzwerte für einzelne Belastungsfaktoren zu bestimmen, kann daher sehr schwierig sein, insbesondere auch deshalb, weil es sich bei den im Rahmen einer GBpsych erfassten Belastungen und Beanspruchungen in der Regel um Querschnittsdaten handelt. Einfache Ursache-Wirkungs-Beziehungen gibt es selten. Eine “kochrezeptartige” Datenerhebung und -interpretation und eine darauf basierende Umsetzung von Standardmaßnahmen verspricht kaum Erfolg. Trotzdem müssen die Akteure vor Ort Kriterien festlegen, ab wann Handlungsbedarf besteht.

Durch die komplexen Verknüpfungen erfordern die Beurteilung der psychischen Belastungen, die Interpretation sowie die Maßnahmenentwicklung und -umsetzung fachübergreifendes und mehrperspektivisches Know-how. Der umfassende Blick auf Arbeitsbedingungen geht weit über den klassischen und eher technisch verstandenen Arbeitsschutz hinaus. Gerade kleine und mittlere Unternehmen verfügen in der Regel nicht über die internen Ressourcen zur Umsetzung sowie arbeitspsychologisches Wissen und Erfahrung. Internes Know-how muss aufgebaut und ausgewiesene Experten in den Prozess eingebunden und bei Bedarf durch externe Experten ergänzt werden. Jedes Verfahren, das im Rahmen einer GBpsych typischerweise zum Einsatz kommt, wie Mitarbeiterbefragung, Beobachtungsinterview und Analyseworkshop, stellt spezifische Anforderungen, die, wenn sie nicht beachtet werden, eine Messung erheblich verfälschen können.

So ist bei einer Mitarbeiterbefragung zu beachten, dass die gewonnene Stichprobe repräsentativ und die Auswertung für sinnvolle Einheiten möglich ist, also Beschäftigte mit möglichst ähnlichen Tätigkeiten zusammengefasst werden, um Aussagen über Belastungen und Ressourcen einer Berufs-/Tätigkeitsgruppe zu erhalten. Hierzu sollte geprüft werden, inwieweit Beschäftigte in ihren Urteilen übereinstimmen, wenn sie dieselben oder weitgehend ähnliche Tätigkeiten ausführen und ob verzerrende Antworttendenzen erkennbar sind.

Bei Beobachtungen ist zu klären, ob prototypische Belastungssituationen in dem begrenzten Beobachtungszeitraum auftreten und erfasst werden können (zum Beispiel Zeitdruck) oder einer Beobachtung eingeschränkt zugänglich sind (beispielsweise emotionale Belastungen). Werden Beobachtungen durch Interviewfragen ergänzt, können in solchen Beobachtungsinterviews die nicht beobachtbaren Aspekte erfragt werden. Interviews erfordern jedoch Gesprächspartner, die in der Lage und willens sind, über Belastungen in ihrem Arbeitsbereich zuverlässige Angaben zu machen.

Analyseworkshops, die hilfreiche Informationen generieren sollen, benötigen eine vertrauensvolle und offene Gesprächskultur und eine fachkundige Moderation, die unter anderem ungünstige Gruppendynamiken und Dominanz einzelner Meinungsführer minimieren und eine Fokussierung auf relevante Inhalte sicherstellen muss. Offene oder verdeckte Widerstände und Konflikte in der Organisation können im gesamten Prozess einer GBpsych ein großes Problem darstellen. Sind Führungskräfte oder Mitarbeiter nicht von dem Projekt GBpsych überzeugt oder haben sie Angst vor Einfluss-, Image- oder Statusverlust, ist der Erfolg des Projektes gefährdet. Darüber hinaus können auch einseitige oder als unfair erlebte Verantwortungszuschreibungen für Gesundheitsgefährdungen oder -beeinträchtigungen die Akzeptanz der Ergebnisse einer GBpsych reduzieren. Diese Faktoren können dazu führen, dass sich bei der Feststellung psychischer Belastungen sowie bei der Entwicklung und Umsetzung geeigneter Maßnahmen zu deren Reduktion zu viele Mitarbeiter und Führungskräfte nicht hinreichend beteiligen.

Kompetenzentwicklung für Gesundheitsmanager. Verständnis und Handlungssicherheit

Aktuell gibt es eine Vielzahl an Informations- und Weiterbildungsangeboten zum Thema bis hin zum bundesweit einheitlichen Zertifikatslehrgang zur nachhaltigen und prüfsicheren Umsetzung des Themas. Umfang und leider auch die Qualität der Formate sind dabei höchst unterschiedlich. Gütekriterium eines jeden Formates muss es sein Verständnis und Handlungssicherheit sicherzustellen, d.h. fit zu machen für eine rechtskonforme und praxistaugliche Planung und Umsetzung einer Gefährdungsbeurteilung. Optimal ist es, wenn die Struktur und zeitliche Abfolge eines Lehrgangs es den Teilnehmern ermöglichen ihr Wissen Schritt für Schritt direkt im Unternehmen umzusetzen.

Neben den Grundlagen für die Entstehung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz müssen die Rechtsgrundlagen und Grundsätze für die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung und die mögliche Vorgehensweise vermittelt werden. Die aktuellen Zahlen mit Blick auf der betriebs- und volkswirtschaftlichen Bedeutung des Themas, die aktuelle Sachlage hinsichtlich der rechtlichen Situation, der Stakeholder und Akteure müssen abgedeckt sein. Die konkreten Anforderungen was den Prozess, die Qualitätsdimensionen und die effiziente Umsetzung angeht müssen ebenso im Fokus stehen wie die Praxis, sprich ein Marktüberblick, die relevanten und vor allem wissenschaftlich validierten Tools und Produkte, Best-Practice-Beispiele und alle wichtigen Ansprechpartner.

Leitprinzipien für eine psychische Gefährdungsbeurteilung

Es zeigt sich, dass die GBpsych einen sehr bedeutenden Beitrag für ein nachhaltig wirksames BGM leisten kann und damit sowohl die Gesundheit der Mitarbeiter als auch die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen schützen, beziehungsweise stärken kann. Dies gilt allerdings nur, wenn der Prozess von Anfang an professionell geplant und durchgeführt wird. Die auf diesem Weg zu lösenden Herausforderungen sind dabei keineswegs trivial oder einfach zu bewältigen. Ein reines “Abarbeiten” einer GBpsych unter der Prämisse einer möglichst minimalistischen und kostengünstigen Erfüllung der gesetzlichen Mindestforderungen birgt ein hohes Risiko für diagnostische Fehlschlüsse, die Implementierung unwirksamer Interventionskonzepte und in der Folge unter anderem ein erhöhtes Risiko für kostenintensive Gesundheitsbeeinträchtigungen und Motivationsverluste aufseiten der Mitarbeiter sowie Konflikteskalationen.

Einen Orientierungsrahmen und Unterstützung im Prozess der psychischen Gefährdungsbeurteilung bieten gesundheitsförderliche (salutogene) Leitprinzipien. Diese Prinzipien stellen ein strategisches Investment in gesunde, leistungsfähige und motivierte Mitarbeitende und damit letztlich auch in die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens dar.

Orientierungsrahmen – Salutogene Leitprinzipien helfen bei der Durchführung

Fünf gesundheitsförderliche Prinzipien helfen, die psychische Gefährungsbeurteilung im Unternehmen von Anfang an richtig einzuführen und dauerhaft von einem gesunden Arbeitsklima zu profitieren.

Basis der Leitlinien ist das Verständnis der psychischen Gefährdungsbeurteilung als Kommunikationsprozess, dessen Erfolg auf der Einbeziehung aller Verantwortlichen, Interessengruppen und Multiplikatoren fußt. Effektiv umgesetzt erlaubt die psychische Gefährdungsbeurteilung mit einem fundierten Prozeßmangement, dem Einsatz valider Analyse-, Monitoring- & Controlling-Tools die nachhaltige Optimierung aller Interaktions-, Kommunikations-, Entwicklungsprozesse und -maßnahmen sowohl auf Organisations-, Team- als auch Individualebene. Die nachfolgenden Prinzipien bilden in diesem Sinne den Rahmen für die Vorgehensweise.

Maßnahmen dialogorientiert am Unternehmenskontext ausrichten

Diagnostik und Intervention im Rahmen einer GBpsych sollten sich stark am unternehmensspezifischen Kontext und den Bedürfnissen der Zielgruppe orientieren und unter Beteiligung der betroffenen Mitarbeitenden und externer Experten durchgeführt werden. Das gilt sowohl für vorbereitende Maßnahmen (Einführungsworkshops und Informationsveranstaltungen, Zusammensetzung des Steuerungsgremiums und entsprechenden Qualifizierungen) als auch für die Festlegung von Tätigkeiten oder Bereichen und der Ableitung von Maßnahmen bis hin zur Wirkungskontrolle.

Gemeinsame Verantwortung für eine salutogene Organisationsentwicklung

Führungskräfte auf sämtlichen Hierarchieebenen und Mitarbeitende sollten sich für die gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung gemeinsam verantwortlich fühlen. Gerade die Führungskräfte spielen für den nachhaltigen Erfolg einer GBpsych nicht nur als unterstützender Multiplikator eine zentrale Rolle. Die Umsetzung der abgeleiteten Maßnahmen steht und fällt mit der Akzeptanz und der aktiven Mitgestaltung durch die Führungskräfte auf allen Ebenen. Eine verbindliche und faire Aufgabenverteilung, klare Priorisierung, eine realistische Zeitplanung, eine rollenklare Zuweisung der Verantwortlichkeiten und eine transparente Kommunikation dieser Faktoren sind essenziell für das Gelingen.

Abgestimmte Verfahren und validierte Messungen

Für eine vertiefte GBpsych ist ein iterativer und integrativer Analyseprozess unter Beteiligung der Führungskräfte und Mitarbeiter erforderlich. Hierzu müssen auf Grundlage des einschlägigen Forschungsstandes, Hypothesen zu den Ursache-Wirkungsbeziehungen von Belastungen und Beanspruchungen in den betreffenden Arbeitsbereichen formuliert und mit Daten geprüft werden, die aus möglichst unterschiedlichen Quellen stammen.

Daten zur Belastungs- und Beanspruchungssituation können mithilfe von Interviews, Mitarbeiterbefragungen, Beobachtungen oder Workshops neu gewonnen werden. Auch bereits vorliegende Daten aus früheren Untersuchungen oder Prozessbeschreibungen des Qualitätsmanagements können gegebenenfalls genutzt werden. Um Ursache-Wirkungszusammenhänge aufzudecken und zuverlässige Schlussfolgerungen für zielführende Maßnahmen zu ziehen, sollten die genutzten Verfahren aufeinander abgestimmt sein. Sie sollten sowohl wissenschaftlich validierte Messinstrumente als auch dialogorientierte Methoden wie Workshops umfassen.

Eine Online-Erhebung, die beispielsweise durch Papierfragebögen für Mitarbeiter ohne PC-Zugang ergänzt wird, und die qualitative Vertiefung dieser Analyse im Rahmen von Fokusgruppen verlangen nach einem fundierten zentralen Ansatz – aus einer Hand. Auch alternative oder ergänzende Analyseworkshops müssen sich nahtlos einfügen. Die Qualität der Analyse und damit die Effizienz der Maßnahmen steht und fällt letztendlich mit der validen zentralen Zusammenführung der Ergebnisse und ihrer Darstellung in aussagefähigen und sprechenden Ergebnisberichten.

Berücksichtigung von verhaltens- und verhältnisorientierten Aspekten

Die GBpsych und darauf basierende Entwicklungskonzepte sollten ganzheitlich angelegt sein, also systematisch gesundheitsrelevante Interaktionsmuster und die sie verursachenden und aufrechterhaltenden Faktoren in den Blick nehmen. Dabei sollte zum einen die psychische Arbeitsbelastung in den von der GDA (Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie – eine Initiative von Bund, Ländern und der gesetzlichen Unfallversicherung) definierten Merkmalsbereichen Arbeitsaufgabe (zum Beispiel Ausmaß an Verantwortung), Arbeitsorganisation (Länge oder Lage der Arbeitszeit), soziales Umfeld (zum Beispiel Wertschätzung durch Vorgesetzte, Kollegen, Kunden) und Arbeitsbedingungen (wie etwa Klimabedingungen, ergonomische Gestaltung) abgebildet werden. Zum anderen muss aber auch die persönliche arbeitsbezogene Widerstandskraft der einzelnen Mitarbeiter Berücksichtigung finden. Zur Wirkungskontrolle bietet sich neben Befragungen und der wiederholten Durchführung einer GBpsych der Einsatz entsprechender Monitoring- und Controllingtools als Pulsmesser für das Unternehmen und als Benchmarker in der Zeitraumbetrachtung an.

Gesundheitsorientierung bei Personalauswahl und Stellenbesetzung

Verhältnis- und verhaltensorientierte Strategien sollten durch eine gesundheitsförderliche Personalauswahl beziehungsweise Stellenbesetzung (Person-Environment-Fit) zur Vermeidung gesundheitsgefährdender Person-Arbeitsplatz-Konstellationen ergänzt werden. Zudem sollte eine prospektive Arbeitsgestaltung bereits bei der Planung von Arbeitssystemen genutzt werden.

Die GBpsych als Start zur Veränderung

Eine psychische Gefährdungsbeurteilung ermöglicht den fundierten Einstieg in ein professionelles Change Management zur Umsetzung gesundheitsförderlicher neuer Strategien, Strukturen, Prozesse oder Verhaltensweisen.

Viele Veränderungsprojekte bleiben hinter den anfangs formulierten Erwartungen zurück, weil die psychologischen Voraussetzungen nicht angemessen berücksichtigt wurden. Widerstände können entstehen, wenn sich die Beschäftigten nicht ausreichend in den Prozess einbezogen fühlen oder ihre Rolle innerhalb des Gesamtvorhabens unklar ist. Darüber hinaus führt jede Veränderungsmaßnahme im Betrieb zwangsläufig zu einer veränderten Wahrnehmung von belastenden Faktoren innerhalb der betroffenen Bereiche. Auch verdeckte Konflikte können die Umsetzung erschweren. Die Aufgabe heißt, vorhandene Ängste und Vorbehalte aller Beteiligten bereits im Vorfeld in den Blick zu nehmen und, falls möglich, zu reduzieren. Regelmäßig eingesetzt kann die GBpsych wie ein vorsorgliches und begleitendes “Konfliktkostenradar” wirksam werden. Hierdurch können in allen Phasen Schwierigkeiten frühzeitig erkannt und im Sinne der Zielerreichung beeinflusst werden. Es kann im Prozess notwendig sein, vorhandene Konflikte zwischen den betrieblichen Akteuren bereits im Rahmen der Vorbereitung zumindest soweit zu bearbeiten, dass eine konstruktive Debatte über Gesundheitsgefährdungen und Veränderungsmöglichkeiten überhaupt möglich wird. Durch den strukturierten und systematischen Aufbau des GBpsych-Prozesses kann, neben der Erfüllung gesetzlicher Erfordernisse, insbesondere auch die Erreichung von Teilzielen bei Maßnahmen überprüft werden. Dies liefert im Zusammenhang mit einer konsequenten Dokumentation auch wertvolle Unterstützung für spätere Veränderungsvorhaben.

Fazit und Aufruf: Psychische Gefährdungsbeurteilung als Standard

Der Gesetzgeber hat mit der psychischen Gefährdungsbeurteilung und damit der Schaffung gesetzlicher Mindeststandards einen wertvollen Handlauf für alle zentralen Themen im Bereich der Organisationsentwicklung und des Personalmanagements geschaffen. Alle aktuellen Statistiken belegen, wie essenziell dieser Schritt für unsere Volkswirtschaft und jedes einzelne Unternehmen ist. Egal ob unter dem Aspekt der Arbeitgeberattraktivität, mit Blick auf die Krankheits- und Fehlzeiten oder jedem anderen verantwortungsvollen Blick auf unsere Unternehmen: nachhaltige betriebswirtschaftliche Mehrwerte und ebensolche Synergien sind nicht nur aus Controllingsicht belegbar. Wir sollten die psychische Gefährdungsbeurteilung als Standard begreifen, für den alle organisationalen Akteure eine gemeinsame Verantwortung tragen – ein Standard, den man auch über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus sinnvoll, aktiv und gewinnbringend für alle gestalten kann.

youCcom ist ein professionelle Dienstleistungs- und Produktsystem im nachhaltigen Gesundheitsmanagement, Konfliktmanagement und Potenzialmanagement. youCcom bildet die komplette Wertkette der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GBpsych) ab. Wir bieten Ihnen Beratung & Prozessbegleitung, alle Analysetools, Monitoring- & Controlling-Lösungen, das begleitende Marketing & die konsistente Kommunikation, alle zentralen Trainings, Aus- & Weiterbildungen und erfahrene Experten für die Maßnahmenumsetzung. youCcom ist in jeder Phase Ihr kompetenter Ansprechpartner.

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Eine Frage des guten Geschmacks: Bierverkostung und Qualitätsmanagement bei der Paulaner Brauerei

Eine Frage des guten Geschmacks: Bierverkostung und Qualitätsmanagement bei der Paulaner Brauerei

(Mynewsdesk) „Gut, besser, Paulaner“ – der bekannte Slogan der Paulaner Brauerei ist nicht nur ein Werbespruch, sondern eine Richtschnur für jeden Paulaner Mitarbeiter. Seit 1634 steht der Name Paulaner für höchste Qualität und Münchner Bierkultur. Eines der wichtigsten Schritte der Qualitätssicherung ist dabei die Bierverkostung. Seit kurzem findet diese in einem neuen, bestens ausgerüsteten Verkostungsraum in der Brauerei statt. Gestern wurde dieser erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Der Endverbraucher trinkt unser Bier nicht, weil es beispielsweise 28 Bittereinheiten, elf Prozent Stammwürze und eine Farbe von 17 hat. Worauf es ihm – und deshalb auch uns in letzter Instanz – ankommt, ist die Sensorik: Das Bier muss aussehen, schmecken, riechen, genau wie Paulaner Bier aussehen, schmecken, riechen soll“, erklärt Ulrich Schmidt, Leiter Verpackungs- und Qualitätsmanagement. Natürlich müssen die Messwerte stimmen, aber die Verkostung ist, trotz neuester Technik in der modernsten Brauerei Europas, das wichtigste Instrument zur Qualitätskontrolle bei Paulaner. Täglich werden die verschiedenen Biere deshalb auf unterschiedliche Merkmale hin getestet, die weit über den reinen Geschmack hinausgehen: Geruch, Farbe, Schaumbildung bis hin zu einzelnen Geschmacksnuancen der Rohstoffe, die sich im Bier entfalten sollen.

Verkostet werden die Biere natürlich von den Braumeistern, aber auch von internen Testern. Dafür schult das Unternehmen ausgewählte Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen und Abteilungen der Brauerei und bildet sie zum Verkoster aus. Denn obwohl jede Verkostung subjektiv ist, darf sie nicht willkürlich sein und muss auf soliden Erfahrungswerten beruhen. So wird beispielsweise das Erkennen bestimmter Geschmäcker trainiert. Die Verkoster müssen die sogenannten Grundgeschmäcker, süß, salzig, sauer, bitter und umami (letzteres kann als würzig oder deftig beschrieben werden) einwandfrei erkennen können. Dazu ist nicht jeder in der Lage, und nur, wer alle Anforderungen erfüllt, kann Paulaner Tester werden. Schließlich sollen die Paulaner Biere nicht nur immer gleich schmecken – sondern immer gleich gut. „Zufrieden sind wir erst, wenn der Kunde das Bier getrunken hat – und es ihm geschmeckt hat“, so Schmidt. “Gut, besser, Paulaner“ eben.

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Paulaner Brauerei

Gut, besser, Paulaner der bekannte Slogan der Paulaner Brauerei ist nicht nur ein Werbespruch, sondern eine Richtschnur für jeden Paulaner Mitarbeiter. Seit 1634 steht der Name Paulaner für höchste Qualität und Münchner Bierkultur. Die Paulaner Braumeister brauen in München das vielfältige Sortiment einer bayerischen Brauerei, von Klassikern wie Weißbier und Hellem über die Spezialitäten Salvator und Oktoberfestbier bis hin zu neuen Bier-Kreationen. Paulaner ist ein alteingesessener Münchner Familienbetrieb, der mittlerweile in über 80 Länder weltweit exportiert und sich zu einem global denkenden, modernen und erfolgreichen Markenunternehmen entwickelt hat. Mehr Informationen unter www.paulaner.de: http://www.paulaner.de/

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GFOS unterstützt neues Industrie 4.0 Projekt am HNBK

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen übernimmt Schirmherrschaft

GFOS unterstützt neues Industrie 4.0 Projekt am HNBK

Die GFOS und das Heinz-Nixdorf-Berufskolleg haben eine Bildungskooperation geschlossen. Innerhalb dieser Partnerschaft unterstützt die GFOS ein Praxisprojekt zum Thema Industrie 4.0, das Schülerinnen und Schüler des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs über 3 Jahre durchführen werden.

Im Rahmen des Projektes werden die wichtigen Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 für Schülerinnen und Schüler erlebbar und greifbar, indem eine automatische Fertigungsstraße am Beispiel einer Bonbon-Abfüllungsanlage konstruiert wird. Das Praxisprojekt reicht vom Bestellen der Bonbons in einer bestimmten Menge und Farbe per Smartphone über die Abfüllung bis hin zur Zustellung.

Die Fördersumme der GFOS beträgt 10.000 Euro jährlich, also 30.000 Euro gesamt.

Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS, erklärt sein Engagement: “Die Digitalisierung ist kein Trendthema, das morgen verschwindet – im Gegenteil. Vor dem Hintergrund von Themen wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und Machine Learning wird sich unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. So gehen Forscher aus dem Silicon Valley davon aus, dass die Künstliche Intelligenz die menschliche in 10 Jahren übertreffen wird. Daher ist es umso wichtiger, unsere jungen Fachkräfte von Morgen auf diese Themen vorzubereiten und sie bestmöglich auszubilden. Das Bildungsprojekt mit dem Heinz-Nixdorf-Berufskolleg trägt genau dazu bei. Daher freuen wir uns sehr, dass der Oberbürgermeister der Stadt Essen, Herr Thomas Kufen, dieses tolle Industrie 4.0 Projekt unterstützt und die Schirmherrschaft übernommen hat.”

Oberbürgermeister Thomas Kufen erklärt, warum er gern die Schirmherrschaft übernommen hat: “Das Praxisprojekt Industrie 4.0 ist eine tolle Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler, sich mit den Themen Informationstechnologie und Digitalisierung zu beschäftigen. Ganz praxisnah werden aktuelle Entwicklungen erlebbar, fördern das Verständnis und wecken Interesse. In unserer Stadt gibt es nicht nur einen sehr gut ausgebildeten Nachwuchs, sondern auch viele Entwicklungsmöglichkeiten auf Seiten der hier ansässigen Unternehmen. Ich bin sicher, dieses Schulprojekt trägt dazu bei, junge IT-Talente zu fördern und zu begeistern sowie den IT-Standort Essen bekannter zu machen.”

Jörg Gleißner, Leiter des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs, freut sich über die tollen Praxismöglichkeiten für seine Schülerinnen und Schüler. Schließlich bietet sich das Berufskolleg durch seinen thematischen Schwerpunkt geradezu für ein solches Projekt an.

“Industrie 4.0 bedeutet – digitale Transformation wird fassbar für die Generation der Zukunft. Diese wird heute ausgebildet. Mit einer anschaulichen Entwicklung von der Bestellung zum Produkt: Das ist Industrie 4.0. Gemeinsam mit unserem Partner GFOS schaffen wir die Voraussetzungen, dass Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs Informationstechnische Assistenten/-innen Programmiersprachen, Datenbanken und Geschäftsabläufe eigenständig gestalten und entwickeln. Unser gemeinsames verbindendes Ziel ist: Unterricht wird realitätsnah und motivierend”, so OStD Dipl.-Ing. Jörg Gleißner, Leiter des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs.

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen.

Mit der modularen Softwarefamilie GFOS können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich GFOS zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus.

1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. Bei weit über 3.000 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, visualisiert, kontrolliert und steuert GFOS alle Unternehmens-Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette. In 29 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung GFOS, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde.

Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

Kontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
0201613000
presse@gfos.com
http://www.gfos.com

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Fraunhofer SIT veröffentlicht Positionspapier zur Zukunft der Kryptografie

Next Generation Cryptography – Eberbacher Gespräch

Fraunhofer SIT veröffentlicht Positionspapier zur Zukunft der Kryptografie

Ob Online-Banking oder Blockchain – die meisten IT-Sicherheitsmechanismen für Daten und digitale Kommunikation beruhen auf Kryptografie. Quantencomputer und neue Angriffsmöglichkeiten bedrohen zahlreiche dieser IT-Sicherheitsmechanismen. Wie Wirtschaft und Gesellschaft die Cyberwelt in der Zukunft vor solch großen Bedrohungen schützen können, diskutierten Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik beim Eberbacher Gespräch “Next Generation Cryptography”. Das Fazit der Experten: Kryptografie muss dringend flexibler werden, um schnell auf technische Veränderungen reagieren zu können. Falls dies nicht umgehend geschieht, droht der Cyberwelt ein Supergau. Die Experten empfehlen deshalb Aufklärung, die Entwicklung von Praxishilfen sowie EU-Mindeststandards und einen EU-Expertenrat für Kryptografie. Der vollständige Bericht ist im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/eberbach-crypto kostenlos verfügbar.

In der heutigen digitalisierten und vernetzten Welt sehen sich Unternehmen und Privatpersonen, Politik und Gesellschaft täglich mit Herausforderungen durch Sicherheitslücken und Bedrohungen durch IT-Angriffe konfrontiert. Die Industrie liefert sich ein Wettrüsten mit Angreifern, die versuchen, kryptografische Schlüssel, Protokolle oder Implementierungen zu brechen. Systeme, die Kryptografie beispielsweise für Verschlüsselung und digitale Unterschriften nutzen, müssen deshalb ständig nachgerüstet und verbessert werden, um aktuellen Angriffen standhalten zu können. Heute weit verbreitete kryptografische Verfahren sind zudem einer ständigen Erosion ausgesetzt: Die Steigerung der Rechenleistung potenzieller Angreifer erzwingt eine regelmäßige Anpassung und Erhöhung von Schlüssel-Längen und Sicherheitsparametern. Zudem müssen veraltete Verfahren und Protokolle ersetzt werden, und in Extremfällen könnten einzelne kryptografische Verfahren über Nacht unsicher werden.

Dieser andauernde Wettlauf wird durch die Entwicklung von Quantencomputern entscheidend beeinflusst werden. Im Vergleich zu klassischen Computern werden Quantencomputer die erforderliche Zeit für Angriffe auf kryptografische Verfahren extrem verkürzen können. Bislang sind Quantencomputer vorwiegend ein Forschungsobjekt und die ersten kommerziellen Prototypen stellen noch keine Bedrohung für die heutige Kryptografie dar. Doch China und andere Länder investieren massiv in die Entwicklung von Quantencomputern, sodass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein ausreichend mächtiger Quantencomputer die heutige Kryptografie dramatisch verändern wird. Angreifer werden mit Hilfe eines Quantencomputers nicht nur einzelne Services oder Produkte unbrauchbar machen, sondern ganze kryptografische Algorithmen wie RSA, DSA, DH und ECC aushebeln können. Damit sind beispielsweise sämtliche Daten und digitale Unterschriften, die mit diesen Algorithmen geschützt werden, sofort unsicher – die Auswirkungen betreffen nicht nur einzelne Unternehmen, sondern große Teile von Wirtschaft und Gesellschaft.

Das Fraunhofer SIT hat IT-Sicherheitsexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Eberbacher Gespräch über “Next Generation Cryptography” eingeladen, um die kommenden Herausforderungen für IT-Sicherheitstechnologien zu diskutieren. Die Teilnehmer des Eberbacher Gesprächs haben sieben Empfehlungen an Wirtschaft und Politik ausgesprochen. Die Experten empfehlen, Mindeststandards für IT-Sicherheitslösungen in Wirtschaft und Industrie zu entwickeln, um mehr Business-IT-Sicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus soll ein “Handbuch für Kryptografie-Lösungen” dabei helfen, schneller und leichter sichere IT-Produkte zu entwickeln. Die USA sind bereits dabei, alternative kryptografische Verfahren zu standardisieren. Deshalb appellieren die Experten an EU-Entscheidungsträger, rechtzeitig in die Entwicklung neuer Kryptografie-Alternativen zu investieren und die Förderung von agiler Kryptografie strategisch anzugehen, um die zukünftige technologische Weltkarte aktiv mitzugestalten. Eine Empfehlung der Experten: Auch die Europäische Union sollte Standards für Kryptografie entwickeln. Zudem soll ein Rat von Krypto-Weisen ins Leben gerufen werden, der Empfehlungen entwickelt und politische Vertreter in Fragen zu Entwicklung und Standardisierung beraten kann. Darüber hinaus soll die breite Öffentlichkeit für IT-Sicherheitsfragen sensibilisiert und in Kryptografie ausgebildet werden.

Das vollständige Papier ist jetzt veröffentlicht worden und kann hier kostenlos heruntergeladen werden: www.sit.fraunhofer.de/eberbach-crypto

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

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Alle Gutscheine und Rabattcode bei Shoppingspout.de

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Glen Flora Dr 630
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+1 630-439-7055
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MIHAS in Kuala Lumpur showcases Halal products and services

The world”s largest halal trade show returns for its highly-anticipated 15th edition.

MIHAS in Kuala Lumpur showcases Halal products and services

Malaysia is once again setting itself up as a leading influencer and industry player in the global Halal economy by hosting the 15th Malaysia International Halal Showcase (MIHAS) from 4th to 7th April 2018 at Malaysia International Trade and Exhibition Centre (MITEC), Kuala Lumpur, Malaysia.

The highly anticipated signature event will bring together global Halal brands and gather leading industry players and thought leaders from around the world for four days of trade, networking and knowledge sharing.

Organised by Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE) under the patronage of Ministry of International Trade and Industry of Malaysia, MIHAS is the largest Halal trade event of its kind in the world. Whilst the exhibition logged its largest edition in 2017, recording 22,000 visitors from 80 countries, this year MIHAS is set to double in size. The exhibition features products and services across seven industry sectors: Food and Beverage, Pharmaceuticals, Cosmetics, Tourism, Finance, Logistics and E-commerce.

According to Ir. Dr. Mohd Shahreen Zainooreen Madros, Chief Executive Officer of MATRADE, “the overwhelming interest in MIHAS reflects the bullish sentiment of the global Halal industry. Of the 800 companies that are expected to participate this year, as high as 32% of exhibitors are new-to-market while the remaining 68% are repeat and long-term participants”.

“41 countries so far have registered interest to participate, representing 45% of the total occupancy of MIHAS 2018; the rest, of course, being Malaysian companies. I am happy to note that India are among the top 6 countries having the largest pavilion at MIHAS, alongside Thailand, Indonesia, Taiwan, Iran and China”, he added.

MIHAS has been a highly effective sourcing platform, steadily recording over USD 4 billion in cumulative trade for its participants. As the world”s largest Halal tradeshow, MIHAS will continue to lead and serve the industry by fostering business and investment in the Halal domain.

This year, buyers at the exhibition can expect to find the latest Halal product offerings and services across industry value chains. From Halal ingredients to semi-finished products and manufactured goods, to packaging and logistics, to Shariah-compliant financing and Takaful, MIHAS has become an indispensable annual one-stop centre for traders in this burgeoning economic sector.

Thomson Reuters in its latest State of The Global Islamic Economy Report predicts that the potential size of the Muslim market will reach USD 3.081 Trillion by 2022. Total Muslim spend across lifestyle sectors already represents nearly 12% of global expenditure. The number of exhibitors MIHAS has received this year is very promising.

It will be welcoming 10 countries which have not previously participated in MIHAS before with at least 40 countries participating as exhibitors.

MIHAS 2018 is also projected to double the number of participating exhibitors, from 612 booths to 1200 booths, making this year the most comprehensive and highly-anticipated edition of MIHAS for buyers that is expected to draw a very large crowd.

Malaysian manufacturers and distributors will comprise half of the participating companies, reflecting keen support and interest from local players as well as the international. This year, top foreign countries exhibiting are from Thailand, Indonesia, Taiwan, China and Philippines.

With these encouraging responses from local and international companies, it is evident more companies worldwide recognise the value of participating in MIHAS. This is supported by the fact that almost 70% of exhibitors are returning exhibitors. With the addition of newcomers in this year”s exhibition, MIHAS 2018 is also set to offer a wider range of products.

Visitors to MIHAS 2018 this year can expect a lot more than just a diverse international glimpse into Halal products and services. Alongside the exhibition is a multitude of programmes and engagements designed to keep buyers and traders alike informed on the latest developments and trends in the Halal industry by experts from around the world.

MIHAS programmes are jointly organised by MATRADE with various stakeholders that include JAKIM, the world”s leading Halal Accreditation and Certifying Body; Bank Negara Malaysia – Malaysia”s central bank; the Islamic Tourism Centre; the Malaysian Association of Travel and Tour Agents; and the Malaysia Retail Chain Association to name a few.

Issued by Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE)

Malaysia External Trade Promotion Corporation (MATRADE) is Malaysia”s national trade promotion agency under the Ministry of International Trade and Industry. MATRADE develops and promotes Malaysia”s global exports through 47 offices worldwide.

MATRADE organises the Malaysia International Halal Showcase (MIHAS).

Kontakt
MATRADE
Badrul Hilal
Platz der Einheit 1, 17. Etage 1
60327 Frankfurt
069247501510
frankfurt@matrade.gov.my
http://www.matrade.gov.my

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After Work Photo School: Start-up LensEvents initiiert LE Photo School, die LensEvents Fotoschule, für exklusive After Work Fotografie Praxisworkshops

Das Berliner Start-up LensEvents bietet auf seiner Plattform Fotokurse und Fotoworkshops für Fotografie-Anfänger, Hobby- sowie Berufsfotografen an. Neu: After Work Photo School “LE Photo School”, die Fotoschule von LensEvents

After Work Photo School: Start-up LensEvents initiiert LE Photo School, die LensEvents Fotoschule, für exklusive After Work Fotografie Praxisworkshops

Neu im Programm: die After Work Photo School “LE Photo School”. Sie offeriert als Fotoschule von LensEvents After Work Fotografieangebote und Intensivkurse an den Wochenenden in deutschen Großstädten.

LensEvents.de ist das neue Portal für Fotokurse, Fotoworkshops, Fotocoachings, Shootings, Fotowalks, Fototouren, Fotoreisen und Fotografie-Events.

“Als After Work Photo School starten wir jetzt die LE Photo School. Mit der Fotoschule von LensEvents erweitern wir unser Programm um exklusive After Work Fotografie Praxisworkshops und Intensivkurse an den Wochenenden in deutschen Großstädten”, erklärt Holger Ballwanz von LensEvents. “Los geht es in Düsseldorf mit Kursen zu den Themen Beauty- und Fashionfotografie, aber auch Akt- und Erotikfotografie. Berlin, Leipzig, Frankfurt am Main und der Großraum Paderborn – Detmold werden mit eigenen After Work Angeboten in Kürze folgen.”

+ + + Die Idee hinter der After Work Photo School ist so simpel, wie schlichtweg genial + + +

“Hunderttausende Menschen leben und arbeiten in der Woche in einer Großstadt, sind Wochenendpendler oder verbringen die meiste Zeit des Abends in ihrer Wohnung, ihrem Hotelzimmer oder arbeiten bis tief in die Nacht. Unsere Angebote für Fotografiebegeisterte knüpfen hier an. Sie richten sich beispielsweise an Sales Profis, Kurzurlauber, pendelnde Arbeiter oder Singles, die allein in ihrer Wohnung sitzen. Unsere Fotokurse und Fotoworkshops schließen direkt an die Arbeitszeit an und starten ab 18:00 Uhr. In kleinen Gruppen kann man mit Spaß und Freude von einem Profifotografen lernen, tolle Fotos zu machen und anschließend noch in lockerer Runde gemeinsam den Abend ausklingen lassen, vielleicht bei einem leckeren Glas Wein und hervorragender Pasta. So entstand die Idee der After Work Photo School. Der Ursprung der LE Photo School. Ticket buchen, vielleicht noch die Arbeitskollegen schnappen und zusammen einen tollen Abend mit Fotografie verbringen.”

+ + + Fakten zur LE Photo School – Die LensEvents Fotoschule + + +

– After Work Photo School mit exklusiven After Work Fotografie Praxisworkshops

– montags bis donnerstags ab 18:00 Uhr

– maximal 3 Teilnehmer

– Dauer: circa 3 Stunden

– persönliche Betreuung durch einen Profi-Fotografen

– im Loftstudio oder Fotostudio einer deutschen Großstadt

– anschließendes lockeres Zusammensitzen und gemeinsamer Erfahrungsaustausch, z.B. in einem Restaurant

– zum Festpreis

Ob Neueinsteiger oder alt-eingesessener Foto-Nerd; ob von Berufs wegen oder aus reinem Spaß – mit Lensevents kommt jeder Fotografiebegeisterte auf seine Kosten. LensEvents hat sich auf die Fahne geschrieben, für jedes Erfahrungslevel genau das Richtige zu bieten. Fotografen aus der ganzen Welt bieten verschiedene Kurse an, welche in erster Linie in der D-A-CH-Region stattfinden und sich auf eine kleine überschaubare Teilnehmerzahl beschränken, um den größtmöglichen Nutzen für die Teilnehmer erzielen zu können. Wer sich einer noch intensiveren Schulung widmen möchte, hat auch die Möglichkeit, ein privates 1-zu-1-Coaching zu buchen.

LensEvents setzt auf den Austausch von erfahrenen und wissensdurstigen Fotografen

Die Tricks und Kniffe der Fotografenprofis kennenlernen, gemeinsam Spaß haben, Neues entdecken, voneinander lernen und zusammen fotografieren, das ist das Motto des Berliner Start-ups. Die verschiedensten Fotografen bieten ein buntes Themenspektrum: Von Akt-, Landschafts- oder Produktfotografie über Workshops zur Beleuchtung, Bildgestaltung oder -bearbeitung deckt das Portfolio von LensEvents die gesamte Bandbreite der Fotografie ab.

Weitere Informationen:

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After Work Photo School: LE Photo School, die LensEvents Fotoschule

Die After Work Photo School “LE Photo School” ist die Fotoschule von LensEvents. Sie offeriert After Work Fotografieangebote und Intensivkurse an den Wochenenden in deutschen Großstädten.

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