Hannover Messe: Vorträge zur Erfüllung der ISO 50001 und ISO 50003 von econ solutions

Hannover Messe: Vorträge zur Erfüllung der ISO 50001 und ISO 50003 von econ solutions

Auf der Hannover Messe informiert die zur Mannheimer MVV-Gruppe gehörende econ solutions GmbH Besucher, wie sie mit Energie-Monitoring die gestiegenen ISO-Anforderungen erfüllen können.

Ein Energiemanagement, das lediglich Energie- und Produktionsdaten erfasst, reicht weder für die Steigerung der innerbetrieblichen Energieeffizienz noch für die Umsetzung eines Energiemanagements konform zur ISO 50001 und ISO 50003. Im Vortrag von econ solutions erfahren Besucher, wie sie ein System aufbauen können, das alle aktuellen Anforderungen erfüllt, Energie- und Produktionsdaten intelligent zusammenführt und wertvolle Kennzahlen generiert. Beispiele aus der Praxis zeigen, wie einfach Unternehmen aus vielen Branchen Ansatzpunkte für verschiedene Optimierungen gefunden haben.

Den Vortrag “Energie-Monitoring als Instrument zum Nachweis von Effizienzsteigerungen” hält Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions, am

– Dienstag, 24.04.2018, 10:00-10:30 Uhr

– Mittwoch, 25.04.2018, 14:30-15:00 Uhr

– Donnerstag, 26.04.2018, 15:30-16:00 Uhr

im Digital Energy Forum, Halle 12, Stand D45.

Auf dem Gemeinschaftsstand Digital Energy (Halle 12, Stand D45) präsentiert econ solutions die Energiemanagement-Lösungen mit neuen Features, mit denen Energiemanager und Produktionsleiter noch besser unterstützt werden. Maschinen- und Anlagenbauer können das Messgerät in neue oder bestehende Maschinen und Anlagen integrieren, um ihren Kunden einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Der Fokus des Messeauftritts liegt auf den Kernkomponenten der Lösungen: der webbasierten Energiemanagement-Software econ3 und dem Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie dem mobilen Messkoffer econ case.

Bildquelle: econ solutions GmbH

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.

Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.

econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Quelle: pr-gateway.de

SOLVIT macht Vorschläge zur Optimierung der Energiemarktkommunikation

(NL/7229583130) Das Verfahren des elektronischen Datenaustauschs in der Energiewirtschaft bedarf einer grundlegenden Modernisierung, sagt Benjamin Klink, Geschäftsführer der SOLVIT GmbH. Um die Diskussion darüber anzustoßen, hat das Unternehmen ein Impulspapier an den Bundesverband der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (bdew) geschickt. Es trägt den Titel Verbesserung der Datenkommunikation im deutschen Energiemarkt und macht auf Basis einer detaillierten Problemanalyse konkrete Vorschläge zur Optimierung.

Als Prozessdienstleister für Energielieferanten, der sich täglich mit den Haken und Ösen der geltenden Marktkommunikationspraxis auseinandersetzt, kennt sich SOLVIT im Thema bestens aus. Drei Kernprobleme haben die Flensburger im heute verlangten Kommunikationsschema identifiziert:

– Das Datenaustauschformat UN/EDIFACT an sich: Unter anderem ist es für Mensch und Maschine nicht optimal lesbar, erfordert in vielen Detailprozessen besondere Vorgehensweisen und beinhaltet logische Inkonsistenzen.

– Probleme bei Verwaltung und Austausch von Kommunikationsadressen und Zertifikaten, weil diese dezentral gespeichert werden und manuell sowie unstandardisiert kommuniziert werden.

– Unpraktische Übertragungswege und Protokolle: Ein besonderer Schwachpunkt ist der Informationsaustausch per Mail, weil er asynchron verläuft und unzuverlässig ist.

All dies hat zur Konsequenz, dass bei der Marktkommunikation, die eigentlich hochautomatisiert ablaufen sollte, in erheblichem Ausmaß manuelle Eingriffe erforderlich sind, die unnötig Arbeitszeit und Geld kosten, beklagt Klink. Deshalb hat SOLVIT konkrete Vorschläge erarbeitet, deren Umsetzung Abhilfe verspricht.

Neues Datenformat, zentrale Marktpartnerdatenplattform, Abkehr vom Mailversand

So schlägt der Flensburger Prozessdienstleister vor, beim Datenformat auf den weltweit bekannten und genutzten Standard XML/XSD umzusteigen, der klare Vorteile hinsichtlich Praktikabilität und Flexibilität auf sich vereine. Das Problem mit der dezentralen Speicherung von Marktpartnerinformationen sei einfach zu lösen, indem eine zentrale, für alle Marktpartner zugängliche Plattform bzw. ein Informationssystem geschaffen würde. Außerdem plädiert SOLVIT für eine Abkehr vom Mailversand als Übertragungsweg und für die Schaffung bzw. Verwendung eines synchronen, offenen Standards mit klarem Protokoll.

Mit unserem Impulspapier möchten wir den fachlichen Austausch über eine Energiemarktkommunikation anstoßen und befruchten, die heutigen Automatisierungserwartungen und Funktionsanforderungen entspricht, betont SOLVIT-Geschäftsführer Klink. Wir sehen es als äußerst wichtig an, dass eine ernsthafte Diskussion auf Basis unserer Kritik am Status quo in Gang gesetzt wird und wir im Sinne aller Beteiligten im Energiemarkt versuchen, das wohl unbestrittene Ziel von hoher Automatisierung und weitgehender Barrierefreiheit beim elektronischen Datenaustausch besser zu verwirklichen, als es derzeit der Fall ist.

Interessierte können das Impulspapier auf der Homepage der SOLVIT GmbH ( www.solvit.de/impulspapier-marktkommunikation.pdf) herunterladen.

Über SOLVIT

Die SOLVIT GmbH ist ein innovatives Dienstleistungsunternehmen aus Flensburg, das seit vielen Jahren für Strom- und Gaslieferanten individuell passende Full-Service-Leistungen in der 1:1-Marktkommunikation erbringt. Ob beispielsweise Kundenwechsel, Abrechnung, Kommunikation, Information oder Kündigung alle hierfür nötigen Kompetenzen werden zur Verfügung gestellt. Langjährige Erfahrung in der Energiewirt-schaft, fundiertes Branchen-Know-how sowie schnelle, anpassungsfähige und fortschrittliche Software-Entwicklung sind dafür die Basis. SOLVIT ist ein Lösungsfinder, der gerne eigene und neue Wege geht und den Status quo hinterfragt, um den Kunden stets das Leistungsoptimum zu bieten. Die von SOLVIT angebo-tenen Dienstleistungsprodukte basieren auf einer weitestgehend selbst entwickelten Systemlandschaft.

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Quelle: pr-gateway.de

UDI auf der Green World Tour München

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen.

UDI auf der Green World Tour München

(NL/1566119599) Veranstaltungshinweis:

Green World Tour München

Freitag, 6.4. von 11:00 bis 19:00 Uhr

Samstag, 7.4. von 10:00 bis 18:00 Uhr

Reithalle München, Heßstr. 132, 80797 München

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien. Die Green World Tour Messen haben es sich zum Ziel gesetzt, dass diese neue Lebensart nicht nur ein Trend bleibt. Sie bringen nachhaltige Produkte, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in die Mitte der Gesellschaft und schließen Informationslücken.

Auf den jeweils zweitägigen regionalen Messe-Events sind Privatpersonen und Gewerbetreibende eingeladen, sich rund um das Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Schwerpunkte sind Lifestyle & Konsum, Mobilität & Logistik, Bauen & Sanieren, Geldanlagen & Versicherungen, Studium & Karriere sowie Gewerbe & Wissenschaft. Im Rahmen des Vortragsprogramms können sich die Besucher zu neuesten technologischen Entwicklungen, innovativen Konsumalternativen und auch zur gesellschaftlichen Diskussion informieren. Das ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass sich die Menschen, die Wirtschaft und auch die Wissenschaft längst mehr und mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt.

Das Unternehmen ist zum ersten Mal mit von der Partie. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und es geht immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich, so Georg Hetz weiter.

Vorträge zum Thema Grünes Geld

Der geprüfte Finanzanlagenfachmann Michael Ellinger hält am Freitag um 12:30 Uhr (Saal 2) einen Vortrag zum Thema: Keine Kohle für die Kohle. Grünes Geld saubere Rendite. Am Samstag referiert er um 14:30 Uhr (Saal 2) über: Green Buildings mehr als eine Geldanlage!

Die UDI-Gruppe aus Nürnberg

Dem Einsatz der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Kleine, grüne Überraschungen erwarten die ersten Besucher am Stand der UDI. Weitere Infos dazu unter: https://www.udi.de/veranstaltungen/veranstaltungen-mit-udi/

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Quelle: pr-gateway.de

Baselworld 2018 ist eröffnet

Größte Uhren- und Schmuckmesse Baselworld öffnet die Tore

Baselworld 2018 ist eröffnet

Das lange Warten hat ein Ende. Pünktlich wurde die diesjährige Uhren- und Schmuckmesse in Basel durch die Bundesrätin Doris Leuthard eröffnet. Die Weltgrößte Messe der Uhren- und Schmuckindustrie welche vom 22.03. bis zum 27.03.2018 stattfindet ist somit im Gegensatz zu den Vorjahren um 2 Tage verkürzt.

Das ist allerdings nicht das einzige was bei der Baselworld in diesem Jahr anders ist. Die Weltleitmesse der Branche und zugleich Konjunkturbarometer ist stark geschrumpft. Von den sonst üblichen 1200 bis 1400 Aussteller sind es diesmal nur rund 700 die an der Baseler Messe teilnehmen.

Wie im letzten Jahr treffen wir den CEO von Watch Catalogs aus dem b2c Network und fragten Ihn zu seiner Meinung: “Nun; die messe ist ja gerade einmal eröffnet worden und daher natürlich auch noch viel zu früh etwas zu sagen. Das was wir allerdings bei unserem kurzen Rundgang sehen, ist der diesjährige Trend der Branche den wir bereits auf dem SIHH Uhrensalon in Genf Anfang des Jahres beobachtet haben.”

“Slim ist in – und Retro Uhren sind es was den Markt dieses Jahr wohl prägen. Die Marken entdecken ihre Klassiker neu und statten sie mit moderner Technik aus. Zudem sehen wir dass sich immer mehr Hersteller in Richtung Smartwatch bewegen. Was den Secondhand-Markt betrifft, den viele Aussteller mittlerweile vermehrt ins Visier nehmen, sehe ich allerdings etwas skeptischer als die Branche.”

Wie sich die diesjährige Baselworld entwickeln wird, ist diesmal im Vorfeld nicht abzusehen. Was allerdings fest steht ist der nunmehr immer Gebetsmühlenartig wiederholte Werbeslogan der Macher das die Baselworld weniger Ort für Geschäftsabschlüsse als Marketing- und Kommunikationstreffpunkt für Prestigemarken sein möchte bzw. sich dahingehend wandeln möchte.

Die Presse Agentur Zedda ist seit 2008 eine unabhängige, Inhabergeführte Presseagentur für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit internationalem Hintergrund.

Langjährige Erfahrung als freier Journalist, “Ghostwriter”, als Pressesprecher, Marketingleiter und PR-Berater für Führungskräfte und Vorstände.

Kompetent und fundiert schreiben wir für verschiedene Zielgruppen.

Als PR + Presseagentur nutzen wir die angesagten Themencluster Luxus, Kunst, Mode, Beauty, Travel etc. für unkonventionelle Pressetermine, Fotocalls, Events, Modenschauen, Ausstellungen, Produktpräsentationen, Pressereisen oder Promis und besetzen damit das gesamte moderne PR Portfolio – für viele gute Clippings. Wir arbeiten im Westen: in Dortmund inmitten einer großen Metropolregion mit 18 Millionen Menschen.

Wir bieten kreative Lösungen für Kunden auf der ganzen Welt und produzieren Gesprächsstoff, der Menschen bewegt.

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Quelle: pr-gateway.de

Wege zu neuer Wert- und Sinn-Philosophie

Wege zu neuer Wert- und Sinn-Philosophie

Seit Jahrhunderten beschäftigt sich die Menschheit mit der Suche nach dem Sinn ihrer Handlungen, der sich stets den vorherrschenden Wertideologien anpasst. Der Ideologie des Pragmatismus zufolge ist die heutige Welt in Ordnung, solange es in ihr “pragmatisch” zugeht – also zweckorientiert im Sinne kapitalistisch-neoliberaler Wertschöpfungsziele. Das im GRIN Verlag erschienene Buch “Person und Materie. Vom Pragmatismus zum Demokratischen Öko-Sozialismus” positioniert sich gegen den westlich-kapitalistischen Mainstream und dessen ideologische Basis des Pragmatismus. Sein Autor Dr. Klaus Robra schafft eine Synthese aus Personalismus und Materialismus und entwickelt neue Konzepte und Möglichkeiten der Sinn- und Wertefindung.

Sowohl ideologisch als auch historisch-politisch übt Robra in “Person und Materie” intensive Kritik an Modeströmungen wie dem Neopragmatismus und dem Neuen Realismus. Soziale Ungleichheiten und fortschreitende Umweltzerstörung – beide Problematiken thematisiert er als Folge einer neoliberalen Globalisierung.

Das neue Konzept eines Demokratischen Öko-Sozialismus

Zu Beginn gibt der Autor eine detaillierte Einführung in den Ursprung des Pragmatismus und seiner Terminologie. Danach untersucht er den Neuen Realismus als Konkurrenzmodell aus unterschiedlichen Perspektiven. Der zweite Teil des Buches widmet sich dem Personalen Materialismus, wobei Robra bei der Sinn- und Wertesuche stets den Bezug zur konkreten Lebenswirklichkeit herstellt. Als Lösungsansatz entwickelt er schließlich ein demokratisches, öko-sozialistisches Konzept. Dieses sieht eine Optimierung des Sozialstaates hin zum noch nie dagewesenen, wahren Sozialismus vor – und soll der gesamtgesellschaftlichen Emanzipation näherkommen.

Das Buch “Person und Materie. Vom Pragmatismus zum Demokratischen Öko-Sozialismus” ist Pflichtlektüre für alle politisch und philosophisch Interessierten. Es richtet sich vor allem an diejenigen, die auf der Suche nach Lösungen der sozialen Frage, realistischen Alternativen und konkreten Zukunftsvisionen sind.

Über den Autor

Dr. Klaus Robra, geboren 1942, studierte Philosophie und Romanistik in Bonn, Tübingen und Paris, unter anderem als Schüler von Ernst Bloch. Er engagierte sich schon früh als Mitglied im Sozialistischen Deutschen Studentenbund und nahm aktiv am politischen Geschehen der 68er-Bewegung teil. Als Experte auf dem Gebiet der Philosophie war er jahrelang als Lehrbeauftragter an Schulen und Hochschulen tätig und verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze.

Das Buch ist im August 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-6685-2837-6).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/375344

Kostenlose Rezensionsexemplare für die Presse sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Degussa würdigt 275. Geburtstag der "Dresdner Frauenkirche" mit Thaler aus Gold und Silber

Degussa würdigt 275. Geburtstag der "Dresdner Frauenkirche" mit Thaler aus Gold und Silber

Frankfurt am Main, 22. März 2018: Die Degussa Goldhandel GmbH feiert den 275. Geburtstag der berühmten Dresdner Frauenkirche mit einer Thaler-Serie aus Gold und Silber. Das Motiv der limitierten Stücke zeigt das markanteste Bauwerk der Dresdner Stadtsilhouette in der Zeit nach der Fertigstellung im Jahre 1743.

Dem prägenden Monumentalbau des Dresdner Neumarkts, der von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut wurde und als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus gilt, wird damit ein numismatisches Denkmal gesetzt. Gleichzeitig wird der bewegenden Geschichte der evangelisch-lutherischen Frauenkirche gedacht, die im Zweiten Weltkrieg schwere Beschädigungen erlitten hatte und von 1994 bis 2005 zum Großteil durch private Spenden wiederaufgebaut wurde. Das durch britische Spenden finanzierte goldene Turmkreuz beispielsweise, gefertigt vom Sohn eines Piloten, der Dresden einst bombardierte, versinnbildlicht auf ganz besondere Weise die Kraft der Versöhnung.

Dabei ist das Münz-Motiv des Degussa-Thalers an das Gemälde “Der Neumarkt in Dresden vom Jüdischen Friedhof aus mit Frauenkirche und Altstädter Wache” (1749 – 1751) des venezianischen Rokoko-Malers Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, angelehnt, der für seine realistischen und stimmungsvollen Stadtbilder bekannt ist. Die Frauenkirche und der Neumarkt stehen im Zentrum der Prägung. Im Vordergrund ist das rege Treiben auf dem Platz in der Inneren Altstadt, der historische Stadtkern der sächsischen Landeshauptstadt, zu erkennen. Die fein herausgearbeiteten prachtvollen Gebäudefassaden, die lebendigen Personengruppen sowie der atmosphärische Marktplatz ergeben ein filigranes Gesamtbild, das diesem bedeutenden Ort auch visuell gerecht wird.

Auch preislich zeigt sich der Degussa-Thaler interessant. So wird er als Ein-Unze-Thaler in Gold auf 200 Exemplare limitiert für knapp 1.470 Euro in einer eleganten Holzschatulle erhältlich sein. Der Ein-Unze-Silber-Thaler im Antik-Finish wird für circa 35 Euro angeboten und auf 500 Stück begrenzt sein und die Variante in Ein-Unze-Feinsilber wird 4.500 Mal ausgegeben und unter 24 Euro kosten. Die Halbe-Unze Silber ist auf 5.000 Stück limitiert und für nur rund 17 Euro erhältlich.

Der neue Degussa-Thaler “275 Jahre Dresdner Frauenkirche” ist in allen Niederlassungen sowie im Degussa Online-Shop unter www.goldgeschenke.de erhältlich.

Die begehrte Thaler-Serie der Degussa wird dieses Jahr im April mit dem Thaler “Luftbrücke Berlin 1948″ und im September mit dem “Weihnachtsthaler Nürnberg” in Gold und Silber komplettiert. Die Thaler sind traditionell jeweils einem regionalen Weihnachtsmotiv oder Jubiläen gewidmet, die prägnante historische Ereignisse und Entwicklungen markieren.

Bildquelle: Degussa Goldhandel

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz im Privatkundenbereich von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf knapp 160 Mitarbeiter in 2017.

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Wachstumsmärkte Ost: Hannover Messe 2018

Auf dem OWC 100 Forum am 25.04.2018 vorgestellt

Wachstumsmärkte Ost: Hannover Messe 2018

BERLIN, 22 März 2018. Osteuropa boomt – sowohl die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) als auch die Raiffeisen Bank International verzeichnen einen breiten Aufschwung und prognostizieren für 2018 ein Wachstum von 3 bis 4 Prozent. Diesem Trend folgend, widmet sich die neue Publikation Wachstumsmärkte Ost den Geschäftschancen und Rahmenbedingungen für deutsche Mittelständler in den wichtigsten Wachstumsmärkten Osteuropas und Zentralasiens.

Von Erfahrungsberichten, rechtlichen Rahmenbedingungen und Erfolgsrezepten über wirtschaftliche Eckdaten und Wachstumsausblicke bis hin zu den größten Herausforderungen: die Publikation Wachstumsmärkte Ost wird zehn Märkte auf ca. 120 Seiten ausführlich vorstellen. In Praxisgesprächen berichten vor Ort aktive Mittelständler über ihre Erfolgsrezepte, Gründe für die Standortwahl und die größten Herausforderungen im Ost-Geschäft.

In Zusammenarbeit mit dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. und dem Osteuropaverein der deutschen Wirtschaft e.V. bildet diese Erstausgabe einen einzigartigen Leitfaden über Geschäftschancen und Rahmenbedingungen für deutsche Mittelständler mit Schwerpunkt Russland, Ukraine, Kasachstan, Usbekistan, Polen, Rumänien, Ungarn, Serbien, Georgien und Litauen.

Sie möchten Ihr Unternehmen mit einer Anzeige in diesem Leitfaden präsentieren? Melden Sie sich noch bis zum 26. März bei uns für Ihr individuelles Angebot.

Die Publikation wird anlässlich der Hannover Messe am 25. April 2018 veröffentlicht und auf dem OWC 100 Forum vorgestellt. 100 Fragen & Antworten ist die erfolgreiche Reihe des OWC-Verlags mit kurzen Antworten bekannter Berater auf die aktuellsten Fragen zu Export und Direktinvestitionen in Russland, Osteuropa, Iran und China.

Auf der Hannover Messe werden im Rahmen der aktuellen OWC-Publikationen die Schwerpunktländer aus der Berichterstattung in kompakten Panels präsentiert. Fragen können durch das Publikum vor Ort, per Video-Zuschaltung wie auch über das Internet gestellt werden:

ChinaContact Panel

Greater China

IranContact Panel

Iran

Wachstumsmärkte Ost Panel

Russland, Ukraine, Kasachstan, Usbekistan, Polen, Rumänien, Ungarn, Serbien, Georgien und Litauen

In jeweils 45-minütigen Panels beantworten vier Experten auf den Punkt Geschäftsfragen deutscher Unternehmer zu dem jeweiligen Land. Die Fragen wurden im Vorfeld vom Verlag gesammelt oder können direkt aus dem Messepublikum gestellt werden. Zwischen den Panels gibt es ein kurzes Get-together, bei dem die Referenten mit den Besuchern in individuelle Gespräche übergehen können.

Möchten Sie kostenlos an dem Forum und der Hannover Messe teilnehmen oder sogar als Länderexperte dem Publikum Rede und Antwort stehen? Alle wichtigen Details erhalten Sie hier – oder melden Sie sich unter marketing@owc.de.

1955 gegründet, informiert der OWC Verlag für Außenwirtschaft seit über 60 Jahren verlässlich und fundiert über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen der globalen Märkte mit den Schwerpunkten Ost- und Mitteleuropa und Asien. Mit seinen Publikationen OstContact, ChinaContact und IranContact ist er der Partner für die Entscheidungsträger der Außenwirtschaft. Der Verlag unterhält Büros in Peking und Moskau und verfügt über Korrespondenten in Russland, Polen, Kasachstan, der Ukraine und Belarus.

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Was hilft im Umgang mit Suchtkranken?

Angehörige Suchtkranker brauchen Unterstützung

Überfordert, machtlos, allein gelassen. So fühlen sich viele Angehörige von Suchtkranken. Sie sind Umständen ausgeliefert, die sie weder verstehen noch verursacht haben und finden weder angemessene Unterstützung noch klare Verhaltensvorgaben. Die Kompetenz der verfügbaren Informationsquellen wie Zeitungen oder das Internet kann nicht überprüft werden, vor allem können Hilfsangebote für Angehörige nicht pauschalisiert werden. Da ihre Rolle im Suchtkontext darüber hinaus sehr undifferenziert bewertet wird, fehlt es vor allem an individueller Betreuung von Angehörigen. Die Therapeuten der My Way Betty Ford Klinik haben es sich zur Aufgabe gemacht, über Abhängigkeit und den Umgang mit der Sucht aufzuklären und die Öffentlichkeit für diese Krankheit zu sensibilisieren.

Es ist bekannt, dass die Angehörigen Suchtkranker durch die Suchterkrankung häufig stark beeinträchtigt sind und überdurchschnittlich häufig an stressbedingten Erkrankungen wie Depressionen, Ängsten und psychosomatischen Störungen leiden. Gerade deshalb muss man auf ihre Situation ebenso individuell eingehen wie auf die der Suchtkranken selbst. Wo Suchtkranke unterschiedliche Hilfsangebote in Anspruch nehmen können, suchen ihre Partner, Eltern, Kinder bisher oft vergeblich Hilfe.

Praktische Lebenshilfe für Betroffene ist aus den genannten Gründen schwierig. Das meist irrationale Verhalten der Suchtkranken ist für Angehörige nicht oder nur schwer nachvollziehbar. In vielen Fällen haben die Suchtkranken in ihrem Leben bereits viel erreicht – und scheitern dann an ihrer Sucht. Sie verlieren die Kontrolle über ihr Leben und reißen die Angehörigen mit in diesen Strudel.

In der My Way Betty Ford Klinik nutzt nur ein Teil der Patienten die Möglichkeit eines Angehörigengesprächs. Dies überrascht angesichts des großen Informations- und Beratungsbedarfs, den auch Angehörige haben. Häufig sind es allerdings die Patienten selbst, die das Einbeziehen ihrer Partner oder ihrer Familie abblocken. Die Verhaltenstipps der Therapeuten der Betty Ford Klinik beziehen sich sowohl auf den Umgang mit den Abhängigen vor und nach einer Suchttherapie als auch auf Empfehlungen für die Angehörigen selbst. Grundsätzlich gilt, dass ein Abhängiger nicht zum Entzug gezwungen werden kann. Viele Suchtkranke haben kein Krankheitsverständnis, unterschätzen also ihren Zustand beziehungsweise überschätzen ihre eigene Fähigkeit zur Abstinenz. Die Erkenntnis der Abhängigkeit sowie die Entscheidung zu einer Therapie müssen von den Betroffenen selbst ausgehen. Angehörige haben kaum eine Chance, hier Druck aufzubauen. Selbstverständlich sollten sie bei akuter Gefahr – zum Beispiel im Fall der drohenden Überdosis oder eines zu befürchtenden Suizids – Polizei und Notarzt verständigen. Davon abgesehen bleibt ihnen jedoch höchstens der Gang zum Hausarzt oder zu einer Suchthilfeeinrichtung vor Ort, um sich beraten zu lassen.

Während eines Klinikaufenthalts entwickeln die Patienten mit ihrem Therapeuten bereits Szenarien für die Rückkehr in den Alltag. Angehörige werden hier einbezogen und können bei diesen Vorbereitungen helfen, indem sie das häusliche Umfeld von jeglichen suchtauslösenden Substanzen befreien. Gerade Alkoholikern kann es auch helfen, wenn ihre Partner nach dem Entzug ebenfalls aufhören, Alkohol zu trinken. Doch auch dies ist, wie so vieles, von Fall zu Fall unterschiedlich.

Kommunikation ist ein wichtiges Instrument in der Aufarbeitung der Sucht. Kein Alkoholiker ist einfach so Alkoholiker, kein Suchtkranker ist einfach nur süchtig. Die Droge ist ein Symptom, dahinter steckt immer eine weitere, tiefer sitzende Ursache. Häufig dreht es sich dabei um alte, fest sitzende Überzeugungen, um Muster in der Familie, um Stress aus dem gelernten Verhaltensrepertoire heraus. Doch die Wurzel des Übels kann auch im täglichen Miteinander verborgen liegen. Eine wichtige Regel, die alle Angehörigen von Suchtkranken befolgen sollten, ist daher, miteinander zu reden. Angehörige sind in jedem Fall gut beraten, Fragen zum Suchtverhalten und zu den Auslösern zu stellen, immer wieder aufmerksam zuzuhören und auch unangenehme Antworten auszuhalten. Die Erfahrung zeigt, dass Angehörige sich oft zu schnell mit bequemen Antworten zufrieden geben. Wenn der Vater bereits Alkoholiker war oder der Suchtkranke als Kind geschlagen wurde, scheint die Erklärung für die Sucht offensichtlich zu sein. Mit den aktuellen Gründen, die aus den Erklärungen der Abhängigen herauszuhören sind, wollen Angehörige oft nicht konfrontiert werden. Statt Fragen zu stellen und andere Kanäle für den suchtauslösenden Stress zu finden, konfrontieren gerade Ehe- und Lebenspartner die Suchtkranken deshalb häufig mit ihren Forderungen. Das treibt die Spirale des Scheiterns und der Sucht immer weiter.

Im häuslichen Miteinander sind es vor allem die unbewussten Muster, die das Suchtverhalten triggern. In ihrer Überforderung und Sorge um den Suchtkranken handeln Angehörige daher meist intuitiv. Von der Vollversorgung bei der Drogenbeschaffung bis hin zur kompletten Ablehnung sind quasi alle Verhaltensnuancen zu finden. Deshalb sollten auch Angehörige sehr ernsthaft über eine eigene Psychotherapie nachdenken. Ratsam ist es auch, wo möglich an den Veranstaltungen von Selbsthilfegruppen teilzunehmen, die ihre suchtgefährdeten Angehörigen besuchen. Der Besuch von Al-Anon-Gruppen, den Selbsthilfegruppen von Angehörigen Alkoholkranker, hilft einigen Betroffenen und kann durch das sich Mitteilen auch vorübergehend entlasten. Das sollten alle Betroffenen für sich selbst ausprobieren und entscheiden. Die Suchttherapie auf den Suchtkranken zu beschränken, greift jedoch zu kurz.

Die My Way Betty Ford Klinik in Bad Brückenau ist die führende Sucht- und Entzugsklinik in Deutschland. Mit ihrem intensiven, in Deutschland einmaligen Therapieprogramm wendet sich die Klinik an Privatpatienten und Selbstzahler. Für die Patienten stehen 36 Einzelzimmer zur Verfügung. Diskretion ist an der Klinik oberstes Gebot. Das Kompetenzteam der Klinik hat sich dem Ziel verschrieben, ihre Patienten in eine neue Leistungsfähigkeit ohne Suchtmittel zu begleiten. Die Therapeuten verfügen über langjährige Erfahrung in der Suchttherapie und bieten seit Jahren Fortbildungen für weiterbehandelnde Ärzte an. Vor dem Hintergrund dieser Kenntnisse hat sich die Klinikleitung entschlossen, verstärkt die Aufklärung rund um die Themen Abhängigkeit, Entgiftung und Entzug in der Öffentlichkeit zu unterstützen und für dieses Krankheitsbild zu sensibilisieren.

Die My Way Betty Ford Klinik wurde Anfang 2006 eröffnet und erlangte schnell große Bekanntheit in ganz Deutschland. Das zugrundeliegende Therapiekonzept orientiert sich an den erfolgreichen Therapieformen aus den USA, wie sie am Betty Ford Center, Kalifornien, angewendet werden.

Kontakt
My Way Betty Ford Klinik® GmbH & Co. KG
Dr. Uta Hessbrüggen
Heinrich-von-Bibra Str. 35
97769 Bad Brückenau
0711 / 50 44 91 99
info@phasenpruefer.com
http://www.MyWayBettyFord.com

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Industrial Biotechnology Forum 2018

Industrial Biotechnology Forum 2018

(Mynewsdesk) München, 22.03.2018 – Am 13. und 14. März 2018 fand letzte Woche bereits zum zweiten Mal die wissenschaftliche Konferenz “Industrial Biotechnology Forum” (IBF) in Garching bei München statt. Etwa 150 Teilnehmer aus Akademie und Industrie, sowie Vertreter aus der Politik fanden sich an der TUM-Fakultät für Maschinenwesen in Garching zusammen, um die neusten Entwicklungen in der Industriellen Biotechnologie zu erfahren und sich auszutauschen. Das IBF ist eine gemeinsame Veranstaltung der IBB Netzwerk GmbH und der Technischen Universität München. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der stellvertretenden Bayerischen Ministerpräsidentin und Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Illse Aigner sowie des Staatssekretärs Franz Josef Pschierer im gleichen Ministerium.

Das hochkarätige Aufgebot von internationalen Experten aus Akademie und Industrie sprach zu den Themengebieten „Enzyme Catalysis“, „Metabolic Engineering“, „Synthetic Biotechnology“, „Bioprocess Engineering / Upscaling“, „Bioinformatic Trends in Biotechnology“ und „Bioseparation Engineering“.

Neben dem Vortragsprogramm bot die Posterausstellung Gelegenheit für den wissenschaftlichen aber auch geselligen Austausch rund um die 33 präsentierten Poster. Diese wurden durch eine Jury aus dem wissenschaftlichen Komitee bewertet und am zweiten Tag drei davon prämiert. Ebenso fanden „Elevator Pitches“ statt, bei denen Firmen die Gelegenheit hatten, sich kurz und prägnant dem interessierten Publikum vorzustellen.

Thermo Fisher Scientific leistete als Platin-Sponsor einen entscheidenden Beitrag zur tatkräftigen Unterstützung des IBF. Als weitere Sponsoren traten Jennewein Biotechnologie, die Südzucker Gruppe und BCNP Consultants auf. Aussteller wie ANiMOX, DIE ZEIT academics, Frontiers, Avestin Europe, das nova-Institut, PreSens Precision Sensing, Thermo Fisher Scientific und TRACE Analytics, präsentierten ihre Produkte bzw. Dienstleistungen.

Weitere Höhepunkte der Konferenz waren die Einladung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie zum Abendempfang sowie die geführten Touren durch das TUM-Technikum für Industrielle Biotechnologie.

Wir danken an dieser Stelle allen, die zum IBF 2018 beigetragen haben, insbesondere dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, allen Rednern, unseren Sponsoren und Partnern und der TU-München!

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Die IBB Netzwerk GmbH ist ein Netzwerk- und Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und Nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke MoDiPro und UseCO2 sowie der verstetigten Kooperationsnetzwerke Waste2Value und BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Weitere Informationen unter www.ibbnetzwerk-gmbh.com: http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/

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TelePark gewinnt Digitalen Gesundheitspreis: Forschungsprojekt für Parkinsonpatienten ausgezeichnet

TelePark gewinnt Digitalen Gesundheitspreis:  Forschungsprojekt für Parkinsonpatienten ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Leipzig/Berlin, 22. März 2018 – Das Forschungsprojekt TelePark zur Unterstützung von Parkinsonpatienten hat beim Digitalen Gesundheitspreis den zweiten Platz belegt und erhält 15.000 Euro. U.a. sollen dabei Bewegungsdaten der Patienten erfasst und ausgewertet werden, um Komplikationen frühzeitig zu erkennen. TelePark konnte sich gegen 80 weitere Projektteams und Unternehmen durchsetzen. Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis wurde von Novartis und Sandoz/Hexal ausgeschrieben.

Zum ersten Mal wurde der Digitale Gesundheitspreis ausgeschrieben, der von nun an jedes Jahr vergeben werden soll. Eine Jury aus hochkarätigen Experten des Gesundheitswesens kürte die drei Gewinner. Gleich bei der ersten Teilnahme war das Institut für Angewandte Informatik ( InfAI) aus Leipzig als Teil des Konsortiums des Forschungsprojekts TelePark ein Gewinner. Das Projekt ist eine Kooperation mit der intecsoft Medical GmbH & Co. KG, der Technischen Universität Chemnitz und der Technischen Universität Dresden, die die Leitung inne hat.

TelePark vernetzt Patienten mit fortgeschrittenem Parkinson-Syndrom und Parkinsonspezialisten mittels Telemedizin und soll so engmaschigere Kontrollen bei der Behandlung der betroffenen Patienten ermöglichen. Mit dem Fortschritt der Krankheit bedarf es einer immer häufigeren Überprüfung des Gesundheitszustandes, da sich dieser von Tag zu Tag schnell ändern kann. Für die Patienten ist jedoch nur ein Termin bei einem Spezialisten etwa alle sechs Monate vorgesehen. Allein im Universitätsklinikum Dresden kommen fast 60% der Parkinsonpatienten als Notfall in die Klinik. Das ist für eine chronische Erkrankung viel zu hoch.

Daher will das Projekt mithilfe moderner Sensorik (über eine Gangsocke, Bewegungssensoren am Arm und das Smartphone) Daten aus dem Alltag der Patienten sammeln und Komplikationen früh erkennen. Die Patienten erhalten außerdem zusätzliche Betreuungsangebote: Sie können Videositzungen vereinbaren, bekommen einen Medikamentenplan und Übungsempfehlungen.

“Digitale Technologien, wie moderne Sensorik und künstliche Intelligenz, ermöglichen uns heute genaue Messungen und Analysen aus dem Alltag der Patienten, ohne sie dabei zu beeinträchtigen. Es ist unser Ziel, daraus einen Mehrwert für die Betreuung von Patienten zu ziehen. Die Nutzung dieser Technologien wird in Zukunft maßgeblich zur Versorgungsqualität beitragen.”, sagt Prof. Dr. Karol Kozak, der für das Projekt TelePark am InfAI verantwortlich ist.

Das InfAI entwickelt für die gesammelten Daten eine Plattform zum Patientenmanagement. In einer Studie soll die Wirksamkeit der Methode untersucht werden. Telepark soll voraussichtlich Ende 2020 abgeschlossen werden.

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Das Institut für Angewandte Informatik e.V. (InfAI) wurde 2006 zum Zweck der Förderung von Wissenschaft und industrienaher Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Informatik und Wirtschaftsinformatik gegründet. Das Institut ist ein anerkanntes An-Institut der Universität Leipzig und hat sich zu einem der größten und drittmittelstärksten Forschungs- und Transferinstitute der Universität entwickelt. Der Fokus des InfAI liegt dabei auf den Bereichen Big Data / Smart Data, Logistik, Data Analytics, Biomedizinische und technische Daten- und Prozessmodellierung, Energiewirtschaft und Dienstleistungsforschung. In diesen Bereichen arbeitet das Institut zusammen mit namhaften Unternehmen, wie beispielsweise Siemens, Daimler, BMW, SAP, T-Systems, Heidelberger Druckmaschinen, Software AG, ERGO Versicherungen und Mercateo. www.infai.org: http://www.infai.org/

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