Zahnpflege bei Babys und Kindern: Darauf kommt es an

Gute Pflege von Klein auf – die Mund- und Zahnpflege sollte schon mit dem Durchbruch des ersten Milchzahns beginnen: Darauf sollten Sie achten.

Zahnpflege bei Babys und Kindern: Darauf kommt es an

Auch die Kleinsten verdienen das schönste Lächeln. Doch vielen Eltern ist leider nicht bewusst, wie wichtig die Mund- und Zahnhygiene insbesondere die Pflege der Milchzähne ist. Gesunde Milchzähne sind besonders für die Zerkleinerung der Nahrung aber auch für die frühkindliche Sprachentwicklung enorm wichtig. Die richtige und vor allem regelmäßige Zahnpflege beginnt also schon im Säuglingsalter.

Mindestens einmal täglich – so lautet die Devise der Zahnarztpraxis Münchenberg, wenn es um die Zahnpflege von Babys und Kleinkindern geht. Doch in vielen deutschen Familien wird gerade die regelmäßige Pflege der Zähne “mal ausgelassen”, oder die Eltern kümmern sich leider erst viel zu spät um die richtige Zahnpflege der kleinen Familienmitglieder. Die Folgen können Zahnschmerzen, entzündetes Zahnfleisch, schlechte Entwicklungen der zweiten Zähne oder Karies sein.

Im Alter von ungefähr sechs Monaten bekommen Babys ihre ersten Milchzähne. Ab diesem Zeitpunkt sollten Sie mit der Zahn- und Mundpflege anfangen. Hierzu sollten Sie eine spezielle Zahnbürste für Babys sowie eine geeignete Zahncreme benutzen und beim Putzen der kleinen Milchzähne kaum Druck ausüben. Sie können aber durchaus auch vor dem Durchbruch des ersten Zähnchens Ihr Baby auf das Zähneputzen vorbereiten, indem Sie mit einem feuchten Tuch oder einem Fingerling dezent über den Ober- und Unterkiefer Ihres Lieblings streichen. Mit ungefähr zwei Jahren sollte Ihr Kind die Zahnbürste selbstständig in der Hand halten können – wesentlich bei der Zahnpflege von Kindern ist, dass das Putzen Spaß macht. Führen Sie Ihr Kind deshalb spielerisch und kleinen aber nachhaltigen Tricks an das Ritual heran. Eine selbst ausgesuchte Zahnbürste oder eine motivierende Stopp- oder Sanduhr sind tolle Helferlein. Vor allem empfehlen wir aber das Zähneputzen zu einem gemeinsamen Ritual zu machen. Beim gemeinsamen Putzen haben die Kids meist deutlich mehr Spaß und merken, dass dieses Ritual wirklich wichtig ist, denn was die Eltern machen, wollen die Kleinen ja meist nachahmen.

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Die Zahnarztpraxis Münchenberg ist die innovative Praxis in Eberdingen-Nussdorf. Mit modernster Ausstattung und jahrzehntelangem Fachwissen in der Zahnmedizin sorgen sich fachkundige Zahnärzte in Zusammenarbeit mit einem professionell ausgebildeten Team um das Wohl und die Gesundheit Ihrer Zähne.

Die Pflege und der Erhalt steht dabei stets an erster Stelle – nutzen Sie hierzu die umfangreichen Prophylaxe-Möglichkeiten und natürlich den halbjährlichen “Zahncheck”.

Beim Thema Zahnersatz bietet die Zahnarztpraxis in Eberdingen-Nussdorf neben den klassischen Leistungen mit Cerec ein innovatives Verfahren ganz ohne “Provisorium”: Zahnersatz in nur einer Sitzung lautet hier die Devise.

Kontakt
Zahnarztpraxis Münchenberg
Beate Münchenberg
Engestraße 10
71735 Eberdingen-Nussdorf
070424644
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Quelle: pr-gateway.de

Nominations for the August Sander Award 2018

Portrait Photography Prize for young talent meets with international response

Nominations for the August Sander Award 2018

The response to the competition for the August Sander Award donated by Ulla Bartenbach and Prof. Dr. Kurt Bartenbach was excellent. Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur received more than 160 national and international contributions from artists under 40 years of age, including some from America, Austria, Brazil, Germany, Italy, Iran and the UK. Following intensive discussions among the members of the jury, a short list was drawn up from the numerous entries, and one of these photographers will be awarded the prize:

Hieronymus Ahrens (Germany): “City for the Blind”, 2016-2017

Michele Borzoni (Italy): “Workers byout”, 2017

Snezhana von Büdingen (Russia/Germany): “Begegnung mit Sofie”, 2017-2018

Dan Hirsch (Israel/Germany): “My Life as a Man, since 2009

Paul Kranzler (Austria): “Syndicate 18 / Youth Portraits”, 1993-2013

Masixole Ncevu (South Africa): “Isolation”, 2017

Francesco Neri (Italy): “Farmers, 2016-2018

Nelli Palomäki (Finland): “Shared”, since 2016

“The various thematic approaches have taken up questions of current political and social topics, presented life plans and biographical episodes and explored media-reflexive fields. In addition, the great majority of the works were of excellent artistic quality”, saw the jury, comprising Dr. Anja Bartenbach (from the donor family), Gabriele Conrath-Scholl (Die Photographische Samlung/SK Stiftung Kultur), Hans Eijkelboom (artist), Prof. Dr. Ursula Frohne (University of Münster) and Dr. Gabriele Hofer-Hagenauer (Landesgalerie Linz/Oberösterreichisches Landesmuseum).

April 24, 2018 we will announce the winner of the August Sander Award. The ceremony will take place September 6, 2018, in the context of the opening of the exhibition “August Sander – Master works. Photographs from People of the 20th Century” at Die Photographische Sammlung/Stiftung Kultur in Cologne.

Starting in 2018, the August Sander Award will be conferred every two years. The prize is designed to promote young, contemporary artistic approaches to objective and conceptual photography. The prize was named after August Sander (1876-1964) because Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur holds in its August Sander Archive the largest collection of original works by that artist anywhere in the world. In honor of Sander”s significant portrait photography, the photographic works submitted by the applicants should primarily revolve around the theme of portraying people.

Press images from the nominee”s series can be downloaded using the following link: http://bit.ly/2pN0Ra3

With its collection, the scholarly maintenance of its holdings, its research projects, and its exhibitions, all of which center around objective, documentary photography, Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur contributes to a wide range of regional, national, and international artistic and cultural offerings.The institution”s collection comprises more than 30,000 works by historical and contemporary photographers of various nationalities. A significant share of these-more than 10,500 negatives and 5,500 original prints-is part of the August Sander Archive, followed by negatives and prints from important series by the artist couple Bernd and Hilla Becher. These two photographic stances, are since 1992 and 1996, in terms of style and content decisive for the further development of the collection.

There are two to three exhibitions a year, most of them accomponied by publications compiled at Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur. Presentations are organized that are assembled from the institution”s own collection as well as displays of works that enter into a dialogue with it. The exchange with regional, national, and international institutions plays an important role, as evidenced by numerous collaborative exhibition projects and a lively circulation of loans.

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TTPCG ® Erfolge Dank einer passenden Unternehmenskultur

TTPCG ® Erfolge Dank einer passenden Unternehmenskultur

Los Angeles, 28.03.2018 – Unternehmenskultur ist nicht nur eine Worthülse. Unternehmenskultur ist viel mehr. Denn vom menschlichen Umgang in einer Firma hängt oft auch der geschäftliche Erfolg ab. Unternehmenskultur scheint wie eine magische Box in der Organisationsentwicklung. Sie scheint für alles verantwortlich, was nicht lösbar ist. Exemplarisch seien Mitarbeiter genannt, die sich nicht an Richtlinien und Prozesse halten oder keine Verantwortung übernehmen wollen, dann ist das gerne ein kulturelles Problem. Oft hört man dabei “das kann man nicht ändern”. Klügere Mitarbeiter sagen immerhin “das kann man nur langfristig ändern”.

Gibt es überhaupt eine Unternehmenskultur

Es gibt keine “gute” Unternehmenskultur! Höchstens eine “passende” Unternehmenskultur. Dazu gehört es auch in der Taylor Group Unternehmenskultur, Mitarbeiter und Franchisenehmer wachsen zu lassen. Bei Tim Taylor Partner Computer Group gibt es seit Anbeginn eine passende Unternehmenskultur und heute ist die schöne neue Arbeitswelt zu besichtigen. Es gibt Wunschgehälter und sogar schlafen ist erlaubt. Das Customer Team ist an jedem Tag 24 Stunden für Kunden und für Franchisenehmer hochmotiviert präsent. Für den höchsten Manager des Tim Taylor Customer Teams, Mara Riley, ist es vor allem wichtig, dass ihre Teammitglieder aus über 40 Nationen ihre Arbeit selbst gestalten können, ob in einem der um die Welt verstreuten Customer Centern der US-amerikanischen Aktiengesellschaft Tim Taylor Partner Computer Group oder im Home Office. Die Mitarbeiter können selbst wählen, welche Ressourcen und Strukturen sie brauchen, um selbst motiviert und gut arbeiten zu können, das schätzt die junge Managerin an den aussergewöhnlichen Arbeitskonzepten besonders. Sie glaubt auch, dass sich zukünftig einiges bewegen wird in der globalen Arbeitswelt: “Mitarbeiter in naher Zukunft werden mehr und mehr Selbstbestimmung und Partizipation einfordern und ich hoffe, dass grosse Unternehmen ihre Strukturen dahingehend öffnen werden.”

TTPCG ® – aussergewöhnlich anders als andere

Die Tim Taylor Partner Computer Group hat Partnervermittlung von Anfang an anders gemacht, stellt TTPCG Projektleiterin Heather Connick klar. Heather Connick ist zuständig für die Begleitung und Weiterentwicklung von Mitarbeitern und Team Gruppen. Sie kümmert sich intensiv darum, passende Wege und Lösungen für den Einzelnen und das Team zu suchen, weit losgelöst von starren Strukturen hin zum situativen und flexiblen Umgang mit Problemlösungswegen. Ein internes, von autonomen Computern gesteuertes Bewertungssystem zeigt auf, welche Mitarbeiter oder Franchisenehmer besonders motiviert die ihnen gestellten Herausforderungen annehmen. Dies gilt nicht nur für sämtliche Bereiche und Abteilungen der Tim Taylor Partner Computer Group, sondern auch für Tochtergesellschaften der weltweit führenden Partnervermittlung, welche die Realität perfekt mit der virtuellen Welt verbunden hat. Die Franchisenehmer der US-Marken Tim Taylor sind in dieses zukunftsweisende System eingebunden.

Ask-me-anything wichtig im Tim Taylor Team

Mitarbeiter aller Arbeitsgruppen, ob IT, Marketing, Leistungsabteilung, Customer Team oder Finanzen werden in viele Entscheidungen vernetzt mit eingebunden. So gibt es zum Beispiel Formate wie “Ask-me-anything”, in dem Mitarbeiter untereinander bei Meetings die wichtigsten Fragen nominieren, die dann von den jeweiligen Teamleitern beantwortet werden. Machen, worauf man Lust hat. Nach dem Sinn fragen. Prioritäten neu setzen und Bedürfnisse einfordern. Der Leitsatz “Future for today” passt auf den Tim Taylor Konzern seit Anbeginn in jeder Hinsicht. Die Unternehmenskultur ist bei TTPCG ® keine Worthülse, sondern passend in das Unternehmensziel integriert.

© Matthew Armstrong 2018 – Sie haben einen Pressebericht des Journalisten Matthew Armstrong, Highland Ave, Los Angeles, CA 90028 gelesen. Vielen Dank dafür, dass Sie den Pressebericht gelesen haben!

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Neuer Kursstart nach den Osterferien 2018

Jetzt Gesundheitskurs bei Tripada® Wuppertal besuchen

Neuer Kursstart nach den Osterferien 2018

Nach den Osterferien startet der neue Kurszeitraum für verschiedene Gesundheitskurse der Tripada Akademie für Gesundheit und Yoga® in Wuppertal. Die Kurse werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst, die Höhe von 75,00 € bis zu 100% hängt von der jeweiligen Kasse ab. Egal ob Entspannungskurse oder lieber etwas aktives – bei Tripada® kann jeder einen passenden Kurs finden. Folgende Gesundheitskurse können in der Tripada Akademie Wuppertal gebucht werden:

Tripada Yoga® Basic:

Montag, 18:00 – 19:30 Uhr ab dem 09.04.18

Dienstag, 09:30 – 11:00 Uhr ab dem 10.04.18

Mittwoch, 18:00 – 19:30 Uhr ab dem 11.04.18

Tripada Yoga® Basic Plus:

Montag, 20:00 – 21:30 Uhr ab dem 09.04.18

Donnerstag, 09:30 – 11:00 Uhr ab dem 12.04.18

Donnerstag, 18:00 – 19:30 Uhr ab dem 12.04.18

Donnerstag, 20:00 – 21:30 Uhr ab dem 12.04.18

Freitag, 18:00 – 19:30 Uhr ab dem 13.04.18

Kinderyoga:

Freitags, 16:45 – 17:45 Uhr ab dem 20.04.18. für Kinder von 10-13 Jahren

Pilates:

Dienstag, 11:30 – 12:30 Uhr ab dem 10.04.18

Donnerstag, 16:30 – 17:30 Uhr ab dem 12.04.18

Donnerstag, 20:00 – 21:30 Uhr ab dem 12.04.18

Freitag, 20:00 – 21:30 Uhr ab dem 13.04.18

Tai Chi:

Montag, 20:00 – 21:30 Uhr ab dem 09.04.18

Wirbelsäulengymnastik:

Freitag, 09:00 – 10:00 Uhr ab dem 13.04.18

Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung:

Mittwoch, 20:00 – 21:30 Uhr jeweils ab dem 11.04.18

Anmeldungen sind über das Büro der Tripada Akademie unter 0202/9798540 möglich oder die Kurse können auch gleich online auf der Webseite www.tripada-wuppertal.de gebucht werden.

Auf 460 qm Fläche bieten wir mit drei großen, schönen und stilvollen Kursräumen im Zentrum von Wuppertal verschiedene Kurse und Ausbildungen zu den Themen Yoga, Pilates, Taijiquan (auch Taichi oder Tai Chi), Qigong oder Qi Gong, Wirbelsäulengymnastik, Rauchfrei, Autogenes Training und Stressbewältigung an. Tripada und Tripada – Yoga sind eingetragene Marken und stehen für Qualität in der Gesundheitsförderung durch entsprechende Ausbildungen und Weiterbildungen der Kursleiter und eigene Kurskonzepte. Alle Kurse werden von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Alle Kurse, Ausbildungen und Fortbildungen sind als berufliche Weiterbildung und Ausbildung von der Bezirksregierung anerkannt. Neben ca. 30 wöchentlichen Kursen verschiedener Dozenten bieten wir im Bereich Ausbildung eine Yogalehrer – Ausbildung, eine Kinder – Yogalehrerausbildung, zahlreiche Fortbildungen für Yogalehrer sowie auf die Gesundheitsförderung zugeschnittene Ausbildungen in Taijiquan oder Taichi, Ausbildung Entspannungspädagogik, Ausbildung Autogenes Training, Ausbildung Progressive Muskelentspannung und Ausbildung Pilates an. Workshops und Seminare stehen zudem allen Interessenten offen. Weiter bieten wir betriebliche und schulische Gesundheitsförderung sowie Personal Training.

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Tripada Akademie für Gesundheit und Yoga
Hans Deutzmann
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42103 Wuppertal
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Quelle: pr-gateway.de

Trendstudie DevOps 2017: x-cellent-Geschäftsführer Georg Baumgartner im Gespräch

Trendstudie DevOps 2017:  x-cellent-Geschäftsführer Georg Baumgartner im Gespräch

Seit der Firmengründung 1998 ist die Firma x-cellent technologies erfolgreich als IT-Dienstleister in den Bereichen Banken und Versicherungen unterwegs. In der langjährigen Zusammenarbeit mit Kunden konnten viele Projekte erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Ende Februar hat das Unternehmen die Ergebnisse der erstmals durchgeführten Trendstudie DevOps 2017 vorgestellt.

Im nachfolgenden Interview nimmt Georg Baumgartner, Geschäftsführer x-cellent technologies GmbH, zu den Ergebnissen der Trendstudie DevOps 2017 Stellung.

Frage: Können Sie etwas über die Gründe sagen, die Sie veranlassten, eine Trendstudie zum Thema DevOps in Auftrag zu geben?

Baumgartner: Mit x-cellent sehen wir uns als Pionier der DevOps-Philosophie im regulierten Umfeld der Finanzbranche und haben bereits erfolgreich DevOps-Einführungsprojekte umgesetzt. Da es derzeit hauptsächlich internationale Studien zum Thema gibt, war es das Ziel der Trendstudie DevOps, im Gegensatz dazu einmal eine Einschätzung zum Thema mit regionalem Fokus auf den süddeutschen Raum zu erhalten – denn hier sind wir mit unseren Projekten größtenteils tätig.

Dabei interessierte uns insbesondere die Durchdringung des Themas DevOps nach Unternehmens-kategorien (Branchen, Firmengrößen). Darüber hinaus waren wir daran interessiert, mehr über die (ersten) Erfahrungen, aber auch Hindernisse im Zusammenhang mit dem Thema DevOps zu erfahren.

Frage: Das Thema IT-Automatisierung scheint in vielen Unternehmen mittlerweile sehr wichtig zu sein. Immerhin setzen 67 % der befragten Unternehmen schon heute Verfahren/Tools zur IT-Auto-matisierung ein. Wie bewerten Sie dieses Ergebnis?

Baumgartner: Dies ist für mich ein positives Signal, dass das Thema automatisierte Bereitstellung von Applikationen und IT-Infrastruktur in den Unternehmen angekommen ist. Immer mehr Unternehmen scheinen zu erkennen, dass sie wichtige Ziele wie z.B.

– beliebige und leichte Wiederholbarkeit von Deployments

– Nachvollziehbarkeit der Lieferungen und Änderungen

– hohe Geschwindigkeit von Deployments

– Wiederherstellbarkeit bekannter Zustände

– Transparenz für alle Prozessbeteiligten

mit den Vorteilen der IT-Automatisierung am besten umsetzen können.

Frage: DevOps als Verfahren zur Softwareentwicklung wird dagegen nur von etwas mehr als der Hälfte der Umfrageteilnehmer eingesetzt. Bestätigt dieses Ergebnis Ihre Erfahrung aus der Praxis?

Baumgartner: In gewisser Weise schon. Der eigentliche Effizienzgewinn durch Anwendung der DevOps-Philosophie erfolgt erst bei einem ganzheitlichen Ansatz auf den Ebenen Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling. Dies bedeutet jedoch häufig einen Paradigmenwechsel zwischen der Zusammenarbeit von Development- und Operations-Einheit. Es geht nicht nur um Automatisierung, sondern um entsprechend ausgerichtete Prozesse und Organisationsformen der Zusammenarbeit. In diesem Spannungsfeld gibt es derzeit häufig noch genügend Hindernisse und teilweise Ängste aus dem Weg zu räumen.

Frage: Haupthindernis für die Einführung von DevOps ist laut Umfrage fehlendes Knowhow im Unternehmen. Was raten Sie Unternehmen, die dieses Wissensdefizit beseitigen möchten?

Baumgartner: Dafür ist eine Reihe von Maßnahmen und Aktivitäten sinnvoll. So macht es beispiels-weise in der Anfangsphase Sinn, zuerst mit einem einfachen Piloten bzw. Prototypen zu starten, um die entsprechenden Technologien zu erlernen.

Darüber hinaus sollten Unternehmen auf jeden Fall auf Coaching-Angebote für die Begleitung der Einführung in Bezug auf Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling zurückgreifen.

Bei unseren eigenen Kundenprojekten zu containerisierten Infrastrukturen (mit Microservice-Architekturen) und entsprechender Delivery-Pipeline hat sich das Vorgehen mit gemeinsamen Workshops und aller involvierten Stakeholder bewährt. Hierzu zählen u.a.:

– Initialisierungs-Workshop zum IST-Stand und Zielbild

– Durchführung von Workshops zum Pipeline-Aufbau und Containerisierung von Applikatio-nen; als Katalysator hilft eine Hands-On Unterstützung beim Pipeline-Aufbau und -Design

– Durchführung von Prozess-Workshops mit Hands-On-Begleitung in der Umsetzung im Entwicklungs- und Release-Prozess

Frage: Welches Ergebnis aus der Umfrage hat Sie am meisten überrascht?

Baumgartner: Sicher die positive Entwicklung, dass bereits 56% der Teilnehmer DevOps einsetzen. Darüber hinaus das große Potential für Micro-Service-Architekturen und containerisierter Infrastru-ktur, das insbesondere in den Web-basierten-Applikationen mit einem Anteil von 67% steckt.

Und letztendlich der hohe Anteil von 73% bei Applikationen mit 24×7 Betrieb. Gerade hier kann der DevOps-Ansatz mit hoher Qualität, Stabilität und Robustheit von Applikations- und Systemlandschaft zu hoher Kundenzufriedenheit bei finanzierbaren Kosten führen.

Frage: Zum Abschluss bitte ein persönliches Fazit zu den Ergebnissen der Trendstudie DevOps 2017.

Baumgartner: Das Thema DevOps scheint in den Unternehmen angekommen zu sein: IT-Verantwortliche sowohl in der Entwicklung, also auch im Betrieb setzen sich damit auseinander. Der Schwerpunkt liegt sicher derzeit noch bei größeren Unternehmen. Doch auch kleine IT-Einheiten müssen effizienter werden, da dort in der Regel die Ressourcen fehlen. Es gibt aber sicher noch Überzeugungsarbeit hinsichtlich der Umsetzung in der Praxis zu leisten.

Vielen Dank für das Gespräch!

Der Ergebnisbericht der Trendstudie DevOps 2017 kann unter folgendem Link angefordert werden: https://www.x-cellent.com/trendstudie-devops-2017.html

Seit Firmengründung im Jahr 1998 unterstützt die Firma x-cellent technologies GmbH mit Sitz in München Unternehmen aus dem Banken- und Versicherungssektor als unabhängiger und kompetenter IT-Dienstleister. In der langjährigen Zusammenarbeit mit seinen Kunden konnte das Unternehmen viele Projekte erfolgreich zum Abschluss bringen und sich somit ein umfangreiches Know-how in diesen Fachgebieten aneignen.

Im Bereich DevOps sieht x-cellent sich als Pionier im regulierten Umfeld der Finanzbranche in Deutschland und konnte bereits erste DevOps-Einführungsprojekte erfolgreich umsetzen.

Kontakt
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81925 München
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Quelle: pr-gateway.de

1. Nürnberger Sicherheitskonferenz – 27. April 2018

Fachvorträge und Diskussionen mit Experten

1. Nürnberger Sicherheitskonferenz - 27. April 2018

Ein Treffen für alle:

Zum ersten Mal findet eine für jeden offene Sicherheitskonferenz rund um die private Sicherheitswirtschaft in Nürnberg statt.

Mit der Nürnberger Sicherheitskonferenz sollen alle diejenigen angesprochen sein, die

– die Sicherheitsbranche nach vorne bringen wollen.

– Interesse an aktuellen Themen der Sicherheitsbranche haben.

– sich mit anderen Interessierten vernetzen wollen.

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer genauso wie an alle anderen Sicherheitsinteressierten, die privat oder aber für die Branche insgesamt etwas erreichen möchten. In mehreren Fachvorträgen werden aktuelle Themen im Bereich der Security thematisiert. Dabei bleibt stets Zeit für Diskussionen und zu Gesprächen mit anderen Teilnehmern. Die Nürnberger Sicherheitskonferenz ist ein Treffen für alle – seien Sie mit dabei!

Referenten

Diese Experten sind bei der diesjährigen Nürnberger Sicherheitskonferenz mit spannenden Vorträgen dabei:

Daniel Ehricht (IT-Sicherheitsmanager) mit dem Vortrag “EU-Datenschutzgrundverordnung – Der neue Datenschutz ist mehr als nur ein Verfahrensverzeichnis”

Krystian Sarecki (Sicherheitsmanager) mit dem Vortrag “Die Bedeutung von Schulungs- und Securityawareness auf der Grundlage des Wirtschaftsgrundschutzes 2000-1″

Klaus Bouillon (Vorstand des BVMS) mit dem Vortrag “Braucht die Sicherheitsbranche einen zweiten Arbeitgeberverband?”

Prof. Marcel Kuhlmey (Risiko- und Krisenmanagement) mit dem Vortrag “Das Qualifikationsmodell in der Sicherheitswirtschaft”

Alexander Herrmann (Psychologe Universität Innsbruck) mit dem Vortrag “Uniformwirkung privater Sicherheitskräfte”

Nähere Informationen zur 1. Nürnberger Sicherheitskonferenz sowie Zeitplan, genaue Beschreibung der Vorträge etc. finden Sie hier:

http://www.nuernberger-sicherheitskonferenz.de

Gerne informieren wir Sie auch telefonisch

Tel: +49 911 205559-40

oder per E-Mail:

info@nuernberger-sicherheitskonferenz.de

Akademie für Sicherheit

Jörg Zitzmann

Äußere Sulzbacher Straße 37

90491 Nürnberg

http://www.akademiefuersicherheit.de

Bildquelle: © kasto – fotolia.com

Die Akademie für Sicherheit ist Ihr kompetenter Partner für die Aus- und Weiterbildung in der Wach- und Sicherheitsbranche. Erfahrene Dozenten bereiten Sie zielgerichtet auf Ihre Fortbildungsprüfung vor. Der Praxis- und Prüfungsbezug steht bei allen Lehrgängen an erster Stelle! Profitieren Sie von einer effizienten Vorbereitung und Kursangeboten, bei denen Ihr persönlicher Erfolg ganz klar im Vordergrund steht!

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Muttertag weltweit – Kuriose Bräuche in anderen Ländern

Weltweit ehren Menschen einmal im Jahr ihre Eltern. Einige Länder haben ganz eigene Traditionen und Gebräuche, um ihre Mütter zu feiern.

Muttertag weltweit - Kuriose Bräuche in anderen Ländern

Der Muttertag ist bei uns kein gesetzlicher Feiertag. Die Erfinderin des mittlerweile stark kommerzialisierten Festes war nach vorherrschender Meinung die US-Amerikanerin Anna Marie Jarvis. 1923 übernimmt der Verband der deutschen Floristen das Konzept aus den USA und etabliert es in Deutschland. Auch andere Länder greifen die Idee schnell auf.

Die meisten Staaten weltweit haben für den Muttertag mittlerweile die westlichen Sitten übernommen. Die typischen Geschenke sind Blumen und Schokolade oder gemeinsame Zeit mit der Familie. Doch in ein paar Ländern weichen die Gebräuche stärker von unseren ab. aovo Reisen hat sich ein paar der eigentümlichsten Traditionen genauer angesehen:

Großbritannien

In Großbritannien wurde der Muttertag von US-Soldaten während des 2. Weltkriegs eingeführt. Man verband das Konzept mit einem existierenden Feiertag, dem “Mothering Sunday”. Im Mittelalter besuchten Kinder aus ärmlichen Verhältnissen am 4. Sonntag der Fastenzeit ihre Familien und brachten selbstgepflückte Blumen und Kuchen (“Simmel Cake”) für ihre Mütter mit.

Heute wird der Tag überwiegend nach amerikanischem Vorbild mit Blumen und Pralinen gefeiert. Geblieben sind das Datum inmitten der Fastenzeit und der traditionelle Simmel Cake.

Griechenland

Der Ursprung des griechischen Muttertags liegt mit am weitesten zurück. Schon in vorchristlicher Zeit feierte man im Land der Helenen das Fest der Urmutter Rhea. Heutzutage feiern die Griechen, wie wir, am 2. Maisonntag. Einen Teil der alten Bräuche haben sie sich nichtsdestotrotz erhalten: Am Muttertag wird das gesamte Haus oder die Wohnung mit Blumen geschmückt. Die Familie frühstückt gemeinsam und teilt süßen Honigkuchen miteinander.

Serbien

In Serbien finden die Feiertage zu Ehren der Mütter, der Kinder sowie der Väter an drei aufeinanderfolgenden Sonntagen im Dezember statt. Der Tradition nach laufen alle Tage ähnlich ab. Am Morgen werden die jeweiligen Familienmitglieder im Bett gefesselt und müssen sich frei kaufen. Die Kinder verpflichten sich, den Tag über brav zu sein. Mütter bestechen ihre Familie mit Süßigkeiten und die Väter haben die Aufgabe, die Weihnachtsgeschenke zu verteilen.

Äthiopien

Wenn im Oktober die Regensaison zu Ende geht, trifft sich die ganze Familie für das 3-tägige Fest “Antrosht”. Die Töchter bringen Gemüse, Butter, Käse und Gewürze mit, während die Söhne Fleisch vom Rind oder Lamm besorgen. Mütter (und Töchter) tragen eine pflegende Buttermischung in ihren Gesichtern auf. Dann wird gemeinsam gegessen und es werden Geschichten erzählt. Die Väter singen Lieder für die Familie, zu denen die Frauen tanzen.

Japan

Der Muttertag in Japan heißt “Haha no Hi” und wird wie bei uns am 2. Maisonntag gefeiert. Während des 2. Weltkriegs war es verboten, den Tag zu zelebrieren, da er als zu Amerikanisch galt. Seit 1949 findet er aber wieder statt. Früher malten die Kinder Bilder ihrer Mütter, von denen die besten im ganzen Land gezeigt wurden. Mittlerweile ist der Feiertag stark verwestlicht. Kinder überreichen ihren Müttern – Schwiegermütter werden hier genauso beschenkt – typische Präsente wie Pralinen und andere Süßigkeiten mit den Worten “Oka-san arigato” (“Danke Mutter”). Üblich sind Restaurantbesuche, Massagen (professionelle oder persönliche), das Haus zu putzen und kleine Nelkengestecke. Traditionelle Farben sind Rot und Rosa, moderner sind Lila und Blau. Allerdings werden keine weißen Gestecke verschenkt, da Weiß in Japan als Farbe der Trauer gilt.

Indonesien

In wenigen Ländern wird der Muttertag derart hoch geachtet wie in Indonesien. Der Feiertag heißt “Hari Ibu” und findet am 22. Dezember statt. Der indonesische Muttertag dient vor allem dem Zweck, die Bedeutung der Frau für Familie und Staat herauszustellen. Neben den üblichen Präsenten in Form von Blumen und Schokolade gibt es von staatlicher Seite aus ein reichhaltiges Angebot an Seminaren und Workshops. Auf diese Weise erhalten Frauen die Chance, einen Einstieg ins Berufsleben zu finden.

Mongolei

Einen klassischen Muttertag gibt es in der Mongolei nicht. Im Rahmen eines Mutter-Kind-Tages am 1. Juni wird der Tag im Kreis der Familie verbracht, um gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen.

Generell stehen hier eher die Kinder als die Mütter im Zentrum der Aufmerksamkeit. Viele Bürger besuchen Waisenhäuser oder engagieren sich ehrenamtlich in Projekten für den Nachwuchs. Innerhalb der Familie erhalten die Kinder kleine Geschenke.

Egal, wie er gefeiert wird – weltweit zeigen Menschen ihren Müttern 1 Mal im Jahr, wie viel sie ihnen bedeuten und sagen Danke. Und darum geht es ja schließlich beim Muttertag.

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70 Prozent der Unternehmen in Deutschland von Erpresser-Malware betroffen

70 Prozent der Unternehmen in Deutschland von Erpresser-Malware betroffen

Angriffe mit Erpresser-Malware haben sich zu einem kostspieligen Massenphänomen entwickelt, wie eine vom Endpunktschutz-Spezialisten SentinelOne in Auftrag gegebene Studie nun offenbart. 70 Prozent und damit fast drei Viertel der Unternehmen in Deutschland wurden in den vergangenen zwölf Monaten demnach Opfer eines Ransomware-Angriffs. Der Großteil der Unternehmen wurde dabei im Durchschnitt sechsmal von Cyber-Erpressern attackiert. Dabei verursachten die Verschlüsselungs-Angriffe Kosten von durchschnittlich rund 750.000 Euro pro Unternehmen.

Die aktuelle Studie ist die Fortsetzung eines Ransomware-Surveys aus dem Jahr 2016. Der Vergleich der Ergebnisse zeigt dabei eine deutliche Zuspitzung der Bedrohungslage. Gaben 2016 “nur” rund die Hälfte der deutschen Unternehmen (51%) an, innerhalb eines Jahres Ransomware zum Opfer gefallen zu sein, ist dieser Wert in den letzten 15 Monaten um fast 20 Prozent angestiegen. Nicht verändert hat sich indes der Hauptfokus der Cyberkriminellen: Wie die Befragten mitteilten, haben es die Angreifer noch immer vornehmlich auf Mitarbeiterdaten abgesehen (2018: 49%; 2016: 57%).

Die Hauptschuld für das erfolgreiche Eindringen von Ransomware in die Unternehmenssysteme liegt laut aktueller Studie vor allem bei den Mitarbeitern – rund jeder zweite Befragte (44%) nennt hier Nachlässigkeit auf Seiten von Beschäftigen. Unterstützt wird dies durch die Tatsache, dass Phishing über E-Mail oder Social Media mit 76 Prozent als häufigstes Einfallstor für Cyber-Erpresser angegeben wurde. Aber auch im Einsatz unzureichender Antivirus-Lösungen, die die Verschlüsselungssoftware nicht stoppen konnten, sehen rund vier von zehn der Security-Verantwortlichen in Deutschland den Grund, warum ihr Unternehmen zum Ransomware-Opfer wurde.

Obwohl Sicherheitsexperten und auch die Polizei mittlerweile eindringlich vor der Zahlung des Lösegeldes abraten, gibt eine erhebliche Anzahl an Unternehmen den Forderungen der Cybererpresser noch immer nach. So zeigt der Report, dass fast drei von zehn Unternehmen in Deutschland (29%) die geforderten Lösegeldsummen immer bzw. einige Male bezahlt haben. Dass dies jedoch keine Garantie für eine unkomplizierte Entschlüsselung der Daten ist, mussten viele Unternehmen schmerzlich erfahren: 61 Prozent der Befragten gaben an, dass die Daten trotz Begleichung des geforderten Betrages verschlüsselt blieben und 32 Prozent erlebten, dass vertrauliche Daten nach der Lösegeldzahlung veröffentlicht wurden. Knapp die Hälfte der Betroffenen (45%) hat darüber hinaus nach dem ersten Geldtransfer weitere Lösegeldforderungen erhalten.

Aus Sicherheits-Sicht hatten die Ransomware-Angriffe aber auch positive Folgen: So haben 71 Prozent der Betroffenen ihre Ausgaben für IT-Sicherheit nach einem Angriff erhöht, 44 Prozent gaben an, fortan Maßnahmen zur Risikominderung fokussieren zu wollen. Generell sehen die deutschen Sicherheitsexperten positiv in die Zukunft. So sind 91 Prozent zuversichtlich, dass sie Ransomware-Angriffe fortan besser abwenden können. Ein Hauptgrund für diesen Optimismus dürfte dabei die Tatsache sein, dass sie traditionelle, signaturbasierte Antivirus-Lösungen durch fortschrittliche Endpunkttechnologie ersetzt haben.

“Dass die Zahl der Ransomware-Angriffe weiter gestiegen ist und in den letzten zwölf Monaten fast drei Viertel der deutschen Unternehmen Cyber-Erpressern zum Opfer gefallen sind, ist alarmierend”, kommentiert Alexander Kehl, Regional Sales Manager CEE bei SentinelOne. “IT-Verantwortliche müssen endlich aufwachen und eine Neuausrichtung ihrer Sicherheitsstrategie in die Wege leiten, wenn sie lästige Ausfälle, Datenverlust und damit verbundene Kosten – der Report spricht immerhin von rund 750.000 Euro pro Unternehmen – vermeiden wollen. Dabei sollten sie vor allem unzureichende AV-Lösungen, schlechte Backup-Prozesse und mangelhaft geschulte Mitarbeiter im Blick haben. Die aktuelle Bedrohungslage verlangt von jedem Unternehmen, in Sachen Endpunktschutz neue Wege zu gehen.”

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als “Visionär” im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Die Nominierten für den August-Sander-Preis

Nachwuchspreis für Porträtphotographie stieß auf internationale Resonanz | Jury tagte

Die Nominierten für den August-Sander-Preis

Die Resonanz auf die erste Ausschreibung des von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach gestifteten August-Sander-Preises für Porträtphotographie ist erfreulich groß gewesen: Über 160 Einsendungen von Künstler/-innen bis 40 Jahre aus dem In- und Ausland sind bei der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur eingegangen. Über Europa hinaus nahmen Interessierte etwa aus Amerika, Brasilien und dem Iran teil. Nach intensiven Diskussionen hat die Jury acht Werkreihen ausgewählt, aus denen der Preisträger/die Preisträgerin hervorgehen wird:

Hieronymus Ahrens (Deutschland): “City for the Blind”, 2016-2017

Michele Borzoni (Italien): “Workers Buyout”, 2017

Snezhana von Büdingen (Russland/Deutschland): “Begegnung mit Sofie”, 2017-2018

Dan Hirsch (Israel/Deutschland): “My Life as a Man”, seit 2009

Paul Kranzler (Österreich): “Syndicate 18 / Youth Portraits”, 1993-2013

Masixole Ncevu (Südafrika): “Isolation”, 2017

Francesco Neri (Italien): “Farmers”, 2016-2018

Nelli Palomäki (Finnland): “Shared”, seit 2016

“Die unterschiedlichen thematischen Ausrichtungen der eingereichten Konvolute haben zeitaktuelle Fragestellungen politischer und gesellschaftlicher Natur erörtert, Lebensentwürfe und biographische Episoden zum Ausdruck gebracht sowie medienreflexive Bereiche ausgelotet – dies alles nicht zuletzt in einer weitgehend hohen künstlerischen Qualität”, so befand das Auswahlgremium, bestehend aus Dr. Anja Bartenbach (Stifterfamilie), Gabriele Conrath-Scholl (Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur), Hans Eijkelboom (Künstler), Prof. Dr. Ursula Frohne (Universität Münster) und Dr. Gabriele Hofer-Hagenauer (Landesgalerie Linz / Oberösterreichisches Landesmuseum).

Am 24. April wird bekanntgegeben, wer gewonnen hat. Die feierliche Preisverleihung findet am 6. September im Rahmen der Ausstellungseröffnung “August Sander: Meisterwerke – Photographien aus Menschen des 20. Jahrhunderts” in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln statt.

Mit dem August-Sander-Preis, der fortan alle zwei Jahre ausgelobt werden soll, verbindet sich die Idee, junge zeitgenössische künstlerische Ansätze im Sinne der sachlich-konzeptuellen Photographie zu fördern. Die Namensgebung des Preises erklärt sich dadurch, dass Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur mit dem August Sander Archiv das weltweit größte Konvolut mit originalen Werken August Sanders (1876-1964) besitzt. Vor dem Hintergrund der bedeutenden Porträtphotographien von August Sander sollen sich die Bewerber/-innen vorrangig auf das Thema des menschlichen Porträts beziehen.

Pressebilder zu den nominierten Werkreihen können Sie unter folgendem Link herunterladen: http://bit.ly/2pN0Ra3

Presserückfragen unter (0221) 888 95 105

Das 1992 von der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn erworbene August Sander Archiv, das neben dem künstlerischen Nachlass auch die Bildrechte von August Sander umfasst, bildet den Grundstein der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur. Es ist das weltweit größte Konvolut mit originalen Werken des Photographen (1876-1964). Mit Blick auf Sanders sachliche und konzeptorientierte Photographie erweiterte sich die Sammlung um weitere seinem Ansatz verwandte Arbeiten anderer historisch wichtiger und zeitgenössischer Künstler. Schwerpunkte bilden so auch die Photographien von Bernd und Hilla Becher, von Karl Blossfeldt, von Jim Dine und vielen mehr. Die Ausstellungen orientieren sich programmatisch am Sammlungsbestand.

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Richtgeschwindigkeit: Rasen oder reisen?

Wer schneller als 130 Kilometer pro Stunde fährt, riskiert bei Unfall Mitschuld

Richtgeschwindigkeit: Rasen oder reisen?

Blinker setzen, Gas geben und mit 200 Stundenkilometern überholen: auf vielen deutschen Autobahnen kein Problem. Wer fährt, will schließlich ankommen und das möglichst schnell. Also freie Fahrt für freie Bürger? Immerhin gibt es viele deutsche Autobahnen, auf denen kein Schild die Geschwindigkeit vorschreibt.

Doch einfach Gas zu geben, birgt durchaus Tücken. Auf Autobahnen und autobahnähnlichen Straßen gilt, wie die HUK-COBURG mitteilt, eine Richtgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern – egal, ob dies durch das entsprechende Verkehrszeichen angezeigt wird oder nicht. Wer deutlich schneller fährt, begeht zwar weder eine Straftat noch eine Ordnungswidrigkeit, doch passiert ein Unfall, droht dem Fahrer meist eine Mithaftung von bis zu 30 Prozent. Grund: Wegen der hohen Geschwindigkeit erhöht sich die vom Auto ausgehende Betriebsgefahr.

Wer muss was beweisen?

Der Autofahrer, den sich die Rechtsprechung wünscht, hält sich an die Richtgeschwindigkeit. Dies gilt besonders für Nachtfahrten. Fährt jemand schneller und es kommt zum Unfall, liegt die Beweislast beim Schnellfahrer: Er muss beweisen, dass die Karambolage auch passiert wäre, wenn er sich an die Richtgeschwindigkeit gehalten hätte. Kann er das nicht, trifft ihn nach gängiger Rechtsauffassung automatisch ein Teil der Schuld. Welche Umstände zum Unfall führten, spielt dabei keine Rolle.

Bei Autobahnunfällen – speziell beim Fahrspurwechsel von rechts nach links – ist die Richtgeschwindigkeit besonders häufig ein Thema.

Mit weit über elf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2016 von fast sieben Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit 11,2 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2016 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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