Elektronische Checklisten für Industrie 4.0: Noch mehr Daten austauschen

Die Checklisten-Software lässt sich jetzt nicht nur an beliebige Datensysteme anbinden. Anwender können auch deutlich mehr Stammdaten in ihre elektronischen Checklisten integrieren als bisher.

Elektronische Checklisten für Industrie 4.0: Noch mehr Daten austauschen

Die New Solutions GmbH, ein mittelständischer Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf dem “Shopfloor”, hat die Möglichkeiten des elektronischen Datenaustauschs bei seinem Standardprogramm Checkware erheblich erweitert: Die Checklisten-Software lässt sich jetzt nicht nur an beliebige Datensysteme anbinden. Anwender können auch deutlich mehr Stammdaten in ihre elektronischen Checklisten integrieren als bisher. Außerdem: Die App-Version ist nun auch im Windows Store verfügbar.

“Elektronische Checklisten kommen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der Umsetzung von Industrie-4.0-Initiativen in Produktion und Qualitätsmanagement immer mehr zum Einsatz. Daher haben wir unser Standard-Checklisten-Programm Checkware um neueste Anforderungen aus industrienahen Bereichen wie Produktion und Qualitätsmanagement ergänzt”, erläutert Christian Ehrenschwendtner, Geschäftsführer der New Solutions GmbH. New Solutions verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung mit elektronischen Checklisten in der Industrie.

Anbindung an beliebige Datensysteme

Mit dem neuen Modul Checkware Connector kann das Checklisten-Programm nun an beliebige Datensysteme angebunden werden, darunter SAP- / ERP-Systeme, Manufacturing Execution Systeme (MES) und Qualitätsmanagement (QM)-Systeme. Dabei unterstützt der Checkware Connector Funktionen wie das Anfordern von Daten, das Anstoßen von Workflows, die Übergabe von Daten an andere Systeme o.ä. Vorteil für die Anwender: Informationen können nun direkt aus anderen Systemen per Mausklick oder Fingerzeig integriert werden. Vorher mussten sie, zum Beispiel fest in die Checkliste eingebaut oder beim Ausfüllen von Hand eingetragen werden.

Checkware Connector für die Anbindung von Datensystemen an die Checklisten-Software.

Mehr Stammdaten synchronisieren und auswählen

Zusätzliche Systeme bedeutet auch mehr Daten. Deshalb hat New Solutions die Auswahl- und Synchronisationsmöglichkeiten seiner elektronischen Checklisten erweitert. Anwender können nun zum Beispiel auch Auftragsnummern, Produktbezeichnungen oder Chargennummern mit den genannten Systemen synchronisieren.

Zusätzliche Formularelemente

Da Anwender Formulare und Checklisten in der Regel selbst erstellen, wurde auch der Checkware Designer erweitert. Die neue Version ist nicht nur übersichtlicher und nahezu selbsterklärend, sondern bietet mehr Formatierungsmöglichkeiten, so dass Anwender ihre Checklisten ansprechender gestalten können. Die benötigten Formularelemente lassen sich durch “Drag-and-Drop” in dem Arbeitsblatt platzieren und für unterschiedliche Gerätegrößen optimieren.

App-Version jetzt auch im Windows Store

Checkware ist auch für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets optimiert. Mit der App-Version können Anwender ihre digitalen Checklisten sowohl online als auch offline an ihrem Smartphone oder Tablet PC ausfüllen. Eine neue Version der Checkware App 4.0 ist ab sofort auch im Windows Store verfügbar. Bislang konnten Anwender sie nur im App Store von Apple und im Google Play Store kostenfrei herunterladen. Interessenten können dort auch eine kostenlose Demo-Version der App testen.

Weitere Infos auf der Produktseite: https://www.checkware.net/

Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich die New Solutions GmbH zu einem führenden Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von produktionsnahen Prozessen entwickelt. Mit dem digitalen Schichtbuch “Finito” bietet das Unternehmen eine modulare, webbasierte und somit werks- und unternehmensübergreifende Schichtbuchlösung an. Darüber hinaus bietet das Unternehmen mit “Checkware” eine Softwarelösung für elektronische Checklisten und Formulare an. “Synoset”, eine Software zur ganzheitlich Verwaltung von technischen Assets für mittelstandständische Unternehmen bis hin zur Großindustrie rundet das Lösungsportfolio ab. Zudem bietet New Solutions Wartungs- und individuelle Beratungsleistungen an. Zu den langjährigen Kunden zählen führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Total, Lanxess, Evonik oder OMV).

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Quelle: pr-gateway.de

Kündigung: Lohnt es sich, zu einem Anwalt zu gehen?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung: Lohnt es sich, zu einem Anwalt zu gehen?

Vor dem Arbeitsgericht gibt es keinen “Anwaltszwang.” Gegen eine Kündigung kann man sich auch allein mit einer Kündigungsschutzklage wehren. Doch macht das Sinn? Und: Wann lohnt es sich, die Klage von einem Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht führen zu lassen? Antworten hat Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Bei Kündigungsschutzklagen geht es um sehr viel. Der Arbeitgeber riskiert die Nachzahlung mehrerer Monatsgehälter und Sozialversicherungsbeiträge mitsamt dem Arbeitgeberanteil. Kommt es zur Berufung oder zur Revision, kann daraus gut und gerne ein 6-stelliger Betrag werden. Einigt man sich vor Gericht auf eine Abfindung, kann ein prozesserfahrener Arbeitsrechtler hohe Summen erreichen, oder im Fall des Arbeitgebervertreters eben auch verhindern.

Hinzu kommt: Zwingt das Arbeitsgericht den Arbeitgeber zur Wiedereinstellung des Mitarbeiters, belastet das regelmäßig die Arbeitsatmosphäre vor allem in nicht so großen Unternehmen. Arbeitgeber haben also Grund genug, sich von Top-Kräften vertreten zu lassen. Das sind entweder fähige und gewiefte Personaler oder erfahrene und auf Kündigungsschutzklagen spezialisierte Fachanwälte für Arbeitsrecht. Arbeitnehmer müssen dem etwas entgegensetzen, wenn sie mit ihrer Klage Erfolg haben wollen!

Wenn die Kündigungsschutzklage ausreichend Aussicht auf Erfolg hat, lohnt es sich für den Arbeitnehmer fast immer, einen Anwalt zu beauftragen. Die Kosten, die der Anwalt in Rechnung stellt, sind gesetzlich normiert in einer anwaltlichen Gebührentabelle, nach der fast alle Anwälte im Arbeitsrecht abrechnen. Die Anwaltskosten berechnen sich nach dem Streitwert der Klage: Je höher das Gehalt des gekündigten Mitarbeiters, desto höher der Streitwert und damit die Anwaltsgebühr. Und da sich Abfindungen regelmäßig auch am Gehalt orientieren, kann man sagen: Je höher die Abfindung, die erreicht werden kann, desto mehr kostet es, einen Anwalt mit der Klage zu beauftragen. Allerdings: Die Anwaltskosten steigen nicht proportional zu dem möglichen Abfindungsergebnis – sie steigen deutlich langsamer. Rechenbeispiele finden Sie auf meiner Website http://kuendigung-anwalt.de/prozesskosten

Stellt der Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht für das gesamte Verfahren Gebühren von 2.000-2.500 EUR in Rechnung, lohnt sich das allemal, wenn er beispielsweise eine Abfindung von 25.000 EUR aushandelt, und darüber hinaus die Anordnung einer Sperrzeit auf den Bezug des Arbeitslosengeldes verhindert, Nebenansprüche in den gerichtlichen Abfindungsvergleich aufnimmt, die Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld verhindert, und für ein sehr gutes Arbeitszeugnis sorgt. Anwaltliches Geschick und kluge Verhandlungstaktik sind in den hart geführten Abfindungsverhandlungen vor dem Arbeitsgericht Gold wert. Allein erreicht ein Arbeitnehmer regelmäßig deutlich schlechtere Verhandlungsergebnisse.

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Rufen Sie mich noch heute an unter 030.40004999 und erfahren Sie von mir, ob sich eine Kündigungsschutzklage mit oder ohne Anwalt für Sie lohnt. Meine telefonische Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich! Ihre Fragen beantworte ich gern!

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:

Rechtsanwalt Alexander Bredereck

Fachanwalt für Arbeitsrecht

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Kündigungshotline: 0176.21133283

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Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung, hier erfahren Sie mehr über Prozess- und Anwaltskosten einer Kündigungsschutzklage

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

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Alles mit einem Klick und einer Düse: Der neue Akku-Staubsauger Rowenta Air Force All-in-One 460

Der neue kabellose Akku-Staubsauger von Rowenta ist jederzeit einsatzbereit ohne Umstecken der Zubehörteile durch integrierte Möbelbürsten.

Alles mit einem Klick und einer Düse: Der neue Akku-Staubsauger Rowenta Air Force All-in-One 460

Mit dem neuen Akku-Staubsauger Air Force All-in-One 460 von Rowenta wird die Bodenpflege einzigartig zeitsparend und komfortabel. “Jeder weiß, wie mühsam es sein kann, beim Staubsaugen das Gerät mehrmals umzustecken und von Etage zu Etage zu tragen”, so Joshua No, Produkt-Manager bei Rowenta: “Besonders wenn man schnell einige Krümel vom Boden und Tisch saugen möchte, wünscht man sich ein Gerät, das sofort zur Hand ist. Der kabellose Air Force All-in-One 460 bietet dafür die perfekte Lösung”.

Wie der Modellname “All-in-One” schon sagt: Jede Oberfläche, ob Boden, Decke oder schwer erreichbare Stellen, kann mit der gleichen Düse gesaugt werden. Mit einem Klick wandelt sich der Akku-Staubsauger dank der integrierten Möbelbürsten flink in einen Handstaubsauger, sodass nahtlos auch Polstermöbel, Tische und Regale abgesaugt werden können. Das Suchen sowie das Ein- und Ausstecken von zusätzlichen Düsen ist damit überflüssig.

Zusätzlich zu der Standard-Möbelbürste werden auch eine extra-weiche, eine extra-harte und eine Textilbürste mitgeliefert. Diese Bürsten können so kombiniert werden, dass sie perfekt auf die individuellen Sauggewohnheiten abgestimmt sind. Wer beispielsweise viele empfindliche Möbel besitzt, kann direkt am Handteil die extra-weiche Möbelbürste einstecken und am Ende des Verlängerungsrohres die extra-harte Bürste für hartnäckigen oder verkrusteten Schmutz.

Einzigartig bei Rowenta: Mit der Universaldüse muss man sich beim Kauf eines Akku-Staubsaugers nicht mehr festlegen und sich für das Modell mit der Hartboden- oder das mit der Teppichdüse entscheiden. Die Universaldüse wurde mit dem Ziel entwickelt, sowohl auf Hartböden wie Laminat und Fliesen als auch auf Teppichböden beste Reinigungsleistungen zu erbringen. Die integrierte Bürste rotiert mit bis zu 6500 Umdrehungen pro Minute und erreicht so auch tiefsitzenden Schmutz in Teppichen zuverlässig. Dank der hellen LED-Beleuchtung an der Front hat man auch in der Dämmerung und in dunklen Ecken beste Sicht.

Auch mit Ergonomie und Komfort kann der Rowenta Air Force All-in-One 460 punkten. Der Rowenta Air Force All-in-One 460 und bis zu zwei Zubehörteile können bequem in der mitgelieferten Wandhalterung aufbewahrt werden und sind so in jeder Situation schnell zur Hand. Mit dem zweiten Griff am Handteil kann bei Bedarf die zweite Hand zur Hilfe genommen werden, um mühelos an Möbelkanten oder über Kopf zu saugen. So werden auch schwierige Stellen an der Decke ohne Probleme erreicht. Der Air Force All-in-One 460 verfügt über einen Permanent-Einschaltknopf, der nur einmal gedrückt werden muss. Danach kann der Sauger mit Einsatz der Bodendüse 20 Minuten in Dauerbetrieb bleiben, auf der Boost-Stufe sind 12 Minuten möglich. Der Staubbehälter mit einem Volumen von 0,4 Litern lässt sich mit einem Klick vollständig lösen und dann einfach leeren. So wird der Staubkontakt minimiert. Mit nur 3 Stunden maximaler Ladezeit gehört der Air Force All-in-One 460 zu den Geräten mit den kürzesten Ladezeiten auf dem Markt.

Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH

Die 1909 in Deutschland gegründete Marke Rowenta erfüllt die Ansprüche nach Hochleistungsprodukten im anspruchsvollen Design. Das Design stellt die Funktion des Produktes in den Mittelpunkt und trägt so dem alltäglichen Wohlbefinden des Anwenders Rechnung.

Rowenta bietet eine breite Produktpalette: Bügeleisen, Dampfbügelstationen, Staubsauger, Luftreiniger, Ventilatoren, Haarstyling-Geräte und vieles mehr.

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Quelle: pr-gateway.de

Bundestag lässt bei den Tschechen neue App programmieren

Die tschechische Firma Ackee hat die Ausschreibung für die Programmierung der neuen Bundestags App gewonnen. Vor allem schneller soll sie werden.

Bundestag lässt bei den Tschechen neue App programmieren

Die neue mobile App programmieren die Experten des tschechischen Unternehmens Ackee für den deutschen Bundestag. Besonders das UX Design-Konzept hat die Entscheider im Bundestag überzeugt. Die neue App löst die Vorgängerversion ab, die rund 850.000-mal heruntergeladen wurde, aber nicht mehr zeitgemäß ist. Wer erfahren will, was im Bundestag läuft, der kann sich ab Sommer über die neue App informieren.

Beim App Programmieren zählen Ladezeiten und UX Design

Die neue Bundestags App wird neben aktuellen Nachrichten und Livestreams von Sitzungen Informationen über Ausschüsse und Abgeordnete enthalten sowie ein Archiv mit Artikeln. Beim App Programmieren legen die Experten von Ackee vor allem auf Benutzerfreundlichkeit wert. Dies zeigt sich beim Design: bei der gut lesbaren Typographie, der reduzierten Farbwahl und den selbsterklärenden Navigationselementen. Trotz des modernen Designs der App wird das Verfassungsorgan würdevoll präsentiert.

Native App Programmierung für iOS und Android

Die App Programmierung erfolgt nativ. Deshalb nutzt die neue App keine Webviews mehr. Webviews sind Fenster zu Webseiten. Sie bieten in der Regel keine vernünftige User Experience und funktionieren offline nicht. Durch die native App Programmierung kann die App zukünftig vollkommen unabhängig von der Website des Bundestags genutzt werden und enthält trotzdem alle aktuellen Informationen.

Wichtigster Faktor beim App Programmieren wird die Beschleunigung sein. Listen und Bilder sollen mit der neuen App zukünftig wesentlich schneller geladen werden. Die App Programmierung erfolgt sowohl für iOS und als auch für Android. Außerdem wird sie mit allen zeitgemäßen Tablets und Smartphones kompatibel sein. “Wir vereinfachen die Navigation, eliminieren die Ladebalken, machen die App schneller und geben ihr einen modernen 2018-Look”, sagt Josef Gattermayer, CEO der deutschen Ackee-Niederlassung in Berlin zu den Prioritäten bei der App Programmierung.

Das Projektmanagement für die neue Bundestags App erfolgt über die Ackee Niederlassung in Berlin. Im Sommer 2018 wird die neue mobile App die alte ablösen.

Ackee wurde 2012 von Absolventen der Tschechischen Universität in Prag gegründet. Nach nur fünf Jahren ist Ackee heute eines der führenden Technologieunternehmen im Bereich der mobilen App Entwicklung in Tschechien. Zu den Kunden gehören T-Mobile, Skoda Auto, Tapito sowie das Unicorn Startup Delivery Hero. Neben mobilen Apps designt und entwickelt Ackee auch Webseiten und verarbeitet Big Data. Seit 2017 ist Ackee mit einer Niederlassung für App Entwicklung in Berlin vertreten. Mehr Informationen gibt es hier: www.ackee.de

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Süße Versuchungen am Wegesrand

Genießen auf der Radroute Historische Stadtkerne NRW

Süße Versuchungen am Wegesrand

“Pferdeäppel”, “Bullenauge”, “Schlürschluck” und mehr: Entlang der 390 Kilometer langen Radroute Historische Stadtkerne durch das Münsterland und Südwestfalen lauern süße Versuchungen am Wegesrand. Denn hinter Fachwerkgiebeln und historischen Bürgerhausfassaden kreieren traditionsreiche Handwerksbetriebe ortstypische Köstlichkeiten, für die es sich allemal lohnt, vom Fahrrad zu steigen.

So wie gleich zu Beginn der Tour in Warendorf: Die Stadt des Pferdes sollten Besucher nicht verlassen, ohne die original Pferdeäppel probiert zu haben – handgerollte Schokoladentrüffel in Vollmilch und Zartbitter, serviert auf Stroh gebettet im Einmachglas! Genüsslich gestärkt führt die Route weiter nach Rheda-Wiedenbrück, das nicht nur durch sein fantastisches Fachwerk und den Flora-Westfalica-Park besticht, sondern außerdem Heimat des süßen Marillenlikörs mit Namen Schlürschluck ist.

Bullenauge und Burgberg

Über die Stadt der schönen Giebel, Rietberg, wird Lippstadt erreicht. Auch die dortige Confiserie Peters gilt als “Ort der Versuchung”, reich an feinsten Pralinen und Frischschokoladen. Geschichte “atmen” und dem “Bullenauge” zuzwinkern heißt es in Soest, berühmt für sein einmaliges Grünsandstein-Ensemble – und das “Bullenauge”: den mit einem Schuss Sahne kunstvoll versetzten Edelmokkalikör. Wie sehr man sich in Südwestfalen auf Süßes versteht, unterstreichen die Wallfahrtsstadt Werl mit ihren bekannten DreiMeister-Pralinen und das facettenreiche Werne, wo das preisgekrönte “Cafe Konditorei Telgmann” zu Hause ist.

Wem nach so viel Süßem der Sinn nach Deftigem steht, wird im Tourenverlauf über die Domstadt Münster, das geschichtsträchtige Steinfurt und Tecklenburg zurück nach Warendorf ein Freund der münsterländischen Küche werden. Kleiner Tipp: Der liebevoll gepflegte Weinberg in Tecklenburg bringt einen charaktervollen roten “Philosophen” und den weissen “Burgberg” hervor.

Bildquelle: Stadt Warendorf

Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig. Ob eines von vielen Urlaubsangeboten, Tipps und Informationen für Fahrradtouren im gesamten Münsterland, Adressen von Restaurants und Gaststätten, Tipps zum Einkaufen, eine Orientierung über Freizeitaktivitäten oder Informationen zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten – die Tourist-Information ist der richtige Ansprechpartner!

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Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

In München sorgen Touristen aus nicht-EU Ländern für 23 Prozent des deutschen Tax-Free-Shopping-Umsatzes. Das ergibt eine aktuelle Studie des weltweit führenden Mehrwertsteuerrückerstatters Global Blue. Die Stadt an der Isar ist damit in Deutschland die beliebteste Shopping-City für Touristen. Mehrere Millionen Euro wurden hier von Non-EU Besuchern in den letzten fünf Jahren für Kleidung, Handtaschen, Uhren und andere Luxusgüter ausgegeben – und das alleine von Reisenden, die nach München kommen.

Vor diesem Hintergrund eröffnete Global Blue jetzt seine erste VIP-Lounge an der bei Luxus-Shoppern so beliebten Maximilianstraße. “München ist ein hervorragender Standort für unsere Lounge. Vor allem Gäste aus China, Russland und der Schweiz kaufen Produkte von Luxusmarken gerne in Deutschland”, sagt Ronald Christen, COO Central Europe von Global Blue. Mehr als die Hälfte des gesamten Global Blue Tax-Free-Umsatzes in Deutschland wird durch Touristen aus diesen Ländern erwirtschaftet.

Besonders beliebt bei Touristen in München, aber auch in anderen Städten Deutschlands, sind Modemarken. Zudem finden vor allem Uhren und Schmuck ihren Weg in die Shopping-Bags der Touristen. Da lohnt sich eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer, die Global Blue für ihre Kunden übernimmt.

Internationale Touristen aus Nicht-EU Ländern profitieren dabei ab sofort nicht nur vom Tax-Free Service von Global Blue am Münchner Flughafen und in den Erstattungsbüros in den Kaufhäusern Oberpollinger, Karstadt und Galeria Kaufhof, sondern auch auf Münchens erster Adresse für Luxusshopping. Mitten auf der Maximilianstraße finden die Gäste in der exklusiven Lounge einen Ort der Ruhe und Entspannung, genießen ein Getränk und lassen ihre Tax-Free Erstattung vom Global Blue Team vorbereiten. Sie bekommen die Mehrwertsteuer direkt in der Lounge zurück erstattet und können das Geld nach Belieben sofort wieder in den Shops auf der Maximilianstraße ausgeben.

“Davon profitieren nicht nur die internationalen Kunden, sondern auch die lokale Wirtschaft in München. Denn bei der Abwicklung am Flughafen, steht die Abreise kurz bevor – das Geld fliegt dann mit ins Ausland und bleibt nicht in München”, erklärt Ronald Christen. “Die Münchner Maximilianstraße ist Aushängeschild für das Luxusshopping in der Stadt. Marken wie Gucci, Cartier, Chopard, Van Cleef & Arpels, Wempe, Hugo Boss, Bulgari und Luis Vuitton sind hier mit ihren Shops vertreten. Ihnen bieten wir in unserer neuen VIP-Lounge zielgruppenfokussierte Werbemöglichkeiten in Vitrinen, Screens und mit dem Branding kompletter Räume.”

Die Müncher Lounge, die am 12. April 2018 eröffnet wurde, ist das Pilotprojekt der VIP-Lounges in Deutschland. In den kommenden Jahren sollen weitere folgen.

Über Global Blue

Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.

Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

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Waldorflehrer werden

Studieninformationstag am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule

Waldorflehrer werden

Studieninformationstag am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule

Die Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität informiert am Samstag, 5. Mai 2018 von 14:00 Uhr bis 17:30 über die Studiengänge der Waldorfpädagogik und Heilpädagogik.

Die Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag zur Waldorfpädagogik von Albert Schmelzer, Professor für Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Waldorfpädagogik und Interkulturalität. Anschließend können die Räumlichkeiten der Hochschule bei einer Führung besichtigt werden, um 15:45 Uhr finden Beratungen zu allen Studiengängen und Weiterbildungen statt. Parallel können sich Interessierte bei einem offenen Markt über die Wahlfächer oder den Studienschwerpunkt Inklusive Pädagogik informieren. Mitarbeiter und Studierende beraten während der gesamten Veranstaltung zu Fragen rund um das Studium.

Zwei Schwerpunkte in Lehre und Forschung des Instituts für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität in Mannheim sind Inklusive Pädagogik und Interkulturalität. “Heute gehören Inklusion und Diversität zu den pädagogischen Schlüsselbegriffen, beispielsweise im Umgang mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und verschiedenen Erstsprachen oder Familienstrukturen”, erklärt Albert Schmelzer.

Es gibt unterschiedliche Wege zum Beruf des Waldorflehrers. Interessenten mit einem ersten Hochschulabschluss können in den zweijährigen Master-Studiengang zum Klassenlehrer einsteigen. Der Klassenlehrer an Waldorfschulen führt seine Klasse durch die ersten acht Schuljahre und unterrichtet sie dabei in allen Hauptfächern. Der Master-Studiengang Waldorfpädagogik wird mit zwei Schwerpunkten angeboten: Klassenlehrer mit Wahlfach oder Klassenlehrer mit Inklusiver Pädagogik.

Studieninteressierte mit Abitur oder Fachhochschulreife können durch einen Bachelor-Studiengang (z.B. B.A. Waldorfpädagogik oder B.A. Heilpädagogik) die Zulassungsvoraussetzung für den Masterstudiengang erwerben. Für Interessierte mit anderen Vorqualifikationen stellen die Weiterbildungen der Akademie für Waldorfpädagogik, die auch am Studieninformationstag vertreten ist, eine Möglichkeit dar, sich für den Beruf des Waldorflehrers zu qualifizieren.

Weitere Informationen zum Studieninformationstag und dem Studienangebot unter www.alanus.edu/institut-waldorf

Studieninformationstag

Samstag, 5.5.2018, 14:00 – 17:30 Uhr

Zielstr. 28, 68169 Mannheim

Programm:

14:00 Vortrag: Kurzdarstellung der Studiengänge und Weiterbildungen

15:00 Hausführung

15:45 Studienberatungen für alle Studiengänge

14:45 – 17:30 Offener Markt (Fachlehrer-/Wahlfachberatung, Studierendenvertretung)

Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität, Mannheim

Das Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität am Studienzentrum der Alanus Hochschule in Mannheim qualifiziert in verschiedenen Studiengängen für pädagogische und heilpädagogische Aufgaben in anthroposophisch orientierten Einrichtungen. Darüber hinaus entwickelt das Institut pädagogische Fragestellungen kontinuierlich weiter und leistet durch seine Forschung Beiträge zum wissenschaftlichen Diskurs.

Das Institut ist an den Fachbereich Bildungswissenschaft der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft angebunden, der besonderen Wert auf den Dialog von Waldorfpädagogik mit klassischer Erziehungswissenschaft sowie auf die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden legt.

Kontakt
Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität
Valerie Andermann
Am Exerzierplatz 21
68167 Mannheim
0621-4844010
valerie.andermann@alanus.edu
http://www.institut-waldorf.de

Quelle: pr-gateway.de

Saisonstart Abenteuerwald Feenweltchen

Ab 20. April 2018 wieder täglich geöffnet

Saisonstart Abenteuerwald Feenweltchen

Ab Freitag, dem 20. April 2018, lädt der Abenteuerwald Feenweltchen wieder täglich ein, die Welt der Feen und Naturgeister zu entdecken. “Nicht nur die Kinder, auch Eltern und Großeltern haben hier sichtlich Spaß”, sagt Yvonne Wagner, Geschäftsführerin der Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH. Während die Erwachsenen viel über Feenpflanzen erfahren, können die Kleinen im Trollhaus toben, das Feenwipfelschloss erklimmen oder im Blumenschlösschen tanzen. Alles was man für die Erkundung braucht, sind Fantasie und Zeit zum Träumen.

2007 öffnete der Abenteuerfreizeitwald oberhalb der Saalfelder Feengrotten erstmals seine magische Feenpforte. Seitdem erwarten die Besucher vier magische Reiche – den Garten der Feenpflanzen, den Hain der Lichtelfen und das Reich der Dunkelgeister; zuletzt entstanden die Elfenwiese mit Blumenschlösschen, Feentanzplatz und Schmetterlingsgarten. Mit knapp 63.000 Besuchern verzeichnete der Abenteuerwald im letzten Jahr einen Rekord seit seiner Eröffnung.

“Wir stecken in den letzten Vorbereitungen für die diesjährige Saison. Auch in diesem Jahr finden die Gäste wieder einzigartigen Ort vor. Neben Kindergruppen aus ganz Thüringen kommen immer mehr Großeltern mit Enkeln zu uns. Es hat sich herumgesprochen, dass hier Groß und Klein einen einzigartigen Ort erleben können”, so Yvonne Wagner. “Hier können sie die Natur erkunden, an gemütlichen Plätzen Geschichten lauschen oder einfach die Seele baumeln lassen.”

Höhepunkt der Feensaison ist auch in diesem Jahr wieder das Saalfelder Feenfest am 23. und 24. Juni. Dann verwandelt sich der gesamte Feengrottenpark in eine magische Feenwelt mit hunderten Elfen und Trollen. Zahlreiche Bastelangebote und Aktionsstände laden zum Mitmachen ein.

“Neu in diesem Jahr ist unser Feenomenaler Nachmittag. Wir haben dieses Angebot speziell für Kinder entwickelt, deren Geburtstag nicht in der Öffnungszeit von Mai bis Oktober liegt.” Zusammen mit einer zauberhaften Fee erkunden die Kinder und Eltern die magischen Reiche. Verkleidet als Elfe oder kleiner Troll macht dies ganz besonders Spaß. Spannende Aufgaben und eine kleine Kräuterkunde gehören ebenso dazu wie das gemeinsame Kaffeetrinken mit einem Feenküchlein und Feenbrause.

Und für alle, die vom Abenteuerwald nicht genug bekommen können, gibt es für 35 Euro die attraktive Jahreskarte. Diese ermöglicht dem Inhaber und einem Begleiter der Wahl (Mama, Papa, Oma, Onkel etc.) den Besuch innerhalb von 12 Monaten so oft wie möglich.

Alle Informationen und Tickets unter www.feengrotten.de

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
http://www.feengrotten.de

Quelle: pr-gateway.de

Zuverlässige Überwachung der Hygienemaßnahmen in Trinkwasseranlagen

Moderne Sanitär-Automation für die Trinkwasserhygiene mit dem Hycleen Automation System

Zuverlässige Überwachung der Hygienemaßnahmen in Trinkwasseranlagen

Das neue Hycleen Automation System von Georg Fischer (GF) gewährleistet einen optimalen hydraulischen Abgleich des gesamten Trinkwassernetzes. Durch die automatische Spülfunktion wird eine einwandfreie Trinkwasserqualität an allen Zapfstellen sichergestellt. Über ein zentrales Steuerungsgerät am Einbauort, den Hycleen Automation Master, lassen sich die eingebauten Regel- und Spülventile unkompliziert programmieren, bedienen und auswerten. Der Master ist mit den Controllern verbunden, die die einzelnen Ventile und Sensoren präzise steuern. Das System verfügt über ein intuitives Bedienkonzept sowie automatische Spül-, Überwachungs- und Berichtsfunktionen.

Schutz vor Krankheitserregern

In größeren Warmwasser-Verteilsystemen wie Krankenhäusern, Hotels und Altenheimen können Stagnation, raue Rohroberflächen und Temperaturen unter 50 Grad Celsius die Bildung von Biofilmen und damit die Vermehrung von Legionellen begünstigen. Die gilt auch für große Gebäudekomplexe mit schwankendem Wasserverbrauch wie öffentliche Gebäude und Schulen. Bei der Prävention der krankheitserregenden Bakterien spielen ausreichend hohe Temperaturen und ein optimaler Abgleich aller Warmwasser-zirkulationsleitungen eine zentrale Rolle. Das neue Hycleen Automation System unterstützt Planer, Installateure und Objektbetreiber bei der Sicherstellung einer hohen Trinkwasserqualität. Durch hydraulische Abgleiche und automatische Spülungen der Trinkwasserinstallation verhindert das System biologische Verunreinigungen und die Vermehrung von Krankheitserregern.

Einfache und bequeme Steuerung aller Ventile über einen Master

Der zentrale Hycleen Automation Master steuert bis zu 50 Ventile und Sensoren im Trinkwassersystem. In die Ventile eingebaute Sensoren für Temperatur liefern hierfür die nötigen Messwerte, unterstützen aber auch weitere Anwendungen wie die kontinuierliche Temperaturüberwachung. Neben den bereits vorinstallierten Anwendungen können Nutzer ohne Programmieraufwand weitere Programme abhängig von der Zeit, den Sensorwerten sowie externen Daten hinzufügen. Diese dienen beispielsweise der Automatisierung der Trinkwasserhygiene. Der Master verfügt über einen Touchscreen mit übersichtlicher und intuitiv bedienbarer Oberfläche. Bei Stromausfall fährt der Master alle Ventile in eine sichere Position.

Konstante Temperatur durch hydraulischen Abgleich

Die Zirkulationsregler mit Temperatursensor öffnen und schließen selbstständig und regeln den Durchfluss in Abhängigkeit zur Wassertemperatur. Steigt die Mediumtemperatur über den vorprogrammierten Sollwert, schließt der Zirkulationsregler bis auf die Mindestdurchflussmenge. Fällt die Temperatur unter den Sollwert, öffnet sich der Zirkulationsregler wieder. Durch den permanenten Abgleich in allen Strängen wird eine konstant hohe Wassertemperatur über 55 Grad erreicht. Dadurch wird einer Keimbildung entgegengewirkt. Um die Ablagerung von Stoffen wie Kalk zu vermeiden, kann beispielsweise einmal pro Nacht automatisch ein Reinigungsprozess gestartet werden. Alle Ventile öffnen und schließen sich komplett und fahren danach in die ursprüngliche Stellung zurück. Die dauerhafte Überwachung der Grenztemperaturen und der automatische Reinigungsprozess erhöhen die Betriebssicherheit zusätzlich.

Die Georg Fischer GmbH ist ein Unternehmensbereich der Georg Fischer AG Gruppe, zu der auch GF Automotive und GF Machining Solutions gehören. Das 1802 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Schaffhausen, Schweiz, und beliefert Kunden in über 100 Ländern. An mehr als 30 Standorten in Europa, Asien und Nord- und Südamerika entwickelt und produziert GF Piping Systems Produkte für den sicheren Transport von Flüssigkeiten und Gasen in der Industrie, Versorgung und Haustechnik. Im Jahr 2015 hat GF Piping Systems einen Umsatz von 1,42 Milliarden CHF erwirtschaftet und mehr als 6.000 Mitarbeiter weltweit beschäftigt.

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3 Fakten zum neuen Teil 3 der Leitern-Norm DIN EN 131

die Sie kennen sollten…

3 Fakten zum neuen Teil 3 der Leitern-Norm DIN EN 131

Nach erfolgreicher Einführung der Normteile DIN EN 131-1 und 131-2 steht nun der dritte Teil der Leitern-Norm zur Umsetzung an. KRAUSE, Traditionshersteller für Steigtechnik, bietet dazu wie schon zu den ersten beiden Teilen, einen umfangreichen Service. Auf einer speziellen Themenseite im Internet stehen viele Informationen, Download-Dokumente, ein Erklärvideo und ein kostenloser Update-Service zur Verfügung. Die Spezialisten für sicheres Arbeiten in der Höhe unterstützen Unternehmen darüber hinaus bei der Auswahl der richtigen Leiter. Auch für die Prüfung und die eventuell notwendige Nachrüstung von Bestandsleitern bietet KRAUSE hilfreiche Informationen. In diesem Artikel stellen die hessischen Steigtechnik-Experten darüber hinaus die 3 wichtigsten Fakten zum neuen Normteil 131-3 dar:

1.Neue Piktogramme für die verschiedenen Leitern-Typen

Ziel dieser Norm-Überarbeitung ist die einheitliche und bessere Kennzeichnung der Leitern. Diese erfolgt mit neuen, ISO 3864-1 kompatiblen Sicherheitszeichen, und Sicherheitssymbolen. Mit Inkrafttreten der Norm wird die Kennzeichnung der Leitern um zusätzliche Piktogramme erweitert. Die angebrachten Piktogramme richten sich nach dem jeweiligen Leitern-Typ, wie zum Beispiel Schiebeleitern, Mehrzweckleitern, Stehleitern etc. Die Kennzeichnung der Leitern nach “professional use” und “domestic use” aus Normteil DIN EN 131-2 wird ebenfalls mit in die DIN-Piktogramme aufgenommen. So ist die Unterscheidung ob eine Leiter für den privaten Bereich Zuhause, oder für den professionellen Einsatz im Gewerbe geeignet ist deutlich einfacher und einheitlicher.

2.Gebrauchs- und Bedienungsanleitungen für den jeweiligen Leitern-Typ:

Neben den neuen Piktogrammen muss zusätzlich eine, dem Leitern-Typ entsprechende, Gebrauchs- und Bedienungsanleitung in Papierform mitgeliefert werden. Diese ist darüber hinaus in den Sprachen aller Länder zu verfassen, in der die Leiter vertrieben wird. Sie muss Vorgaben zum Lieferumfang, zur Wartung, zur korrekten Lagerung und zu den zu prüfenden Bestandteilen der Leiter enthalten.So wird die richtige Nutzung der Leiter an allen möglichen Destinationen sichergestellt.

3.Ab wann tritt der Normteil in Kraft?

Der neue Normteil wurde zum 01.03.2018 veröffentlicht und muss von allen Herstellern bis zum 01.09.2018 umgesetzt werden. Alle Abonnenten des KRAUSE-Update-Service werden über den weiteren Verlauf der Umstellung regelmäßig auf dem Laufenden gehalten. Alle Informationen und die entsprechende Anmeldemöglichkeit für den Updateservice rund um die DIN EN 131 finden Sie unter: www.krause-systems.de/neuenorm

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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