Automatica 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen und hat Neuigkeiten im Gepäck

Automatica 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen und hat Neuigkeiten im Gepäck

München – 09. Mai 2018 – Auf der automatica 2018 zeigt Universal Robots (UR) einmal mehr, wie einfache Automatisierung geht, um die Fabrik der Zukunft selbst bei kleinsten Unternehmen Realität werden zu lassen. In Halle B4 am Stand 303 präsentiert der Weltmarktführer für kollaborative Robotik das Ergebnis von zehn Jahren Weiterentwicklung und enger Zusammenarbeit mit seinen über 23.000 Kunden: Eine ausgefeilte, kollaborierende Roboter-Generation, die mit verschiedenen und schnell integrierbaren Komponenten auf individuellste Bedürfnisse angepasst werden kann.

Egal was es ist: Es lässt sich automatisieren

Unter diesem Motto zeigt Universal Robots was heute bereits möglich ist: “Wir präsentieren Messebesuchern an unserem Stand hautnah modernster Robotik-Lösungen, welche einfach und flexibel dank dem “Plug-and-Produce”-Prinzip entwickelt wurden. Egal ob Greifer, Sensoren oder Software – all jene Peripherieprodukte aus unserem UR+ Universium sind garantiert über Plug-and-Play mit dem “nackten” Roboterarm implementierbar. Die Vorteile dafür liegen auf der Hand: Kosten- und Zeitersparnis bei der Installation. Damit wird Automatisierung selbst für KMUs realisierbar”, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Wie der Weg zu einer automatisierten Fertigung in kleinen und mittelständischen Unternehmen konkret aussehen kann, beweist Universal Robots auch im Rahmen des automatica Forums (Halle A5, Stand 135): Robert Hofmann, Geschäftsführer der Hofmann Glastechnik GmbH und Helmut Schmid von Universal Robots geben in ihrem Fachvortrag am 20. Juni um 15 Uhr einen Einblick, wie der Familienbetrieb seine Effizienz und Produktionskapazitäten durch drei UR-Roboter um 50 Prozent steigerte.

Doch das ist nicht alles!

Der Pionier wird auf der automatica jedoch nicht nur über die aktuelle Produktpalette, vielfältige Applikationen und Herausforderungen am Markt sprechen. Welche Neuigkeiten die Dänen dieses Mal in petto haben, wird noch nicht verraten. In jedem Fall lohnt es, UR einen Besuch abzustatten, denn so viel ist sicher: Es wird wieder Robotik-Geschichte geschrieben.

Sie möchten sich jetzt schon ein Gesprächstermin mit einem Experten von UR auf der automatica 2018 sichern? Dann wenden Sie sich bitte an: universalrobots@maisberger.com.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Temperaturregler speziell für Kühl-/Heizbetrieb von Peltier-Anwendungen

Temperaturregler speziell für Kühl-/Heizbetrieb von Peltier-Anwendungen

uwe electronic, Hersteller von Kühlgeräten mit Peltiertechnologie, hat nun seinen Temperaturregler speziell für die Klimatisierung von Steuerschränken oder Klimakammern verbessert.

Während herkömmliche Regler mit mechanischen Relais bei hoher Schalthäufigkeit kurze Lebenszeiten haben, ist durch die Verwendung von integrierten MOSFET-Halbleiterrelais beim UETR-MOST-16A die Problematik des mechanischen Verschleißes behoben.

Es können nun Gleichströme bis 16A auch mit einem sehr kurzen Zyklus geschaltet werden. Dadurch ist bei dem 2-Punktregler eine Hysterese bis 0,1°C einstellbar. Der programmierbare Regelbereich reicht von -36°C bis 150°C.

Eine weitere neue Funktion des UETR-MOST-16A ist eine RS232/USB-Schnittstelle, mit der eine Datenverbindung zu einem PC hergestellt werden kann.

Mit Hilfe einer optionalen Software lassen sich so Temperaturmesswerte protokollieren und graphisch darstellen. Alle Informationen können selbstverständlich als digitale Daten gespreichert und weiterverarbeitet werden. Darüber hinaus können die eingestellten Regelparameter herausgelesen und in einer übersichtlichen Eingabemaske schnell und einfach verändert werden.

Der Temperaturregler besitzt neben zwei Lastausgängen auch zwei separate Ausgänge für die Lüfterversorgung an Kühlkörpern, damit individuell eine Nachlaufzeit programmierbar ist.

Alle diese Funktionen sind im Vergleich zu anderen Reglern, bei denen externe Lastrelais benötigt werden, in einem kleinen kompakten Gehäuse vereint. Eine durchsichtige Abdeckung schützt das Display vor Staub und unbeabsichtigter Verstellung der programmierten Parameter. Zum UETR-MOST-16A werden außerdem zwei Temperaturfühler mitgeliefert.

Ausführliche Informationen unter: http://www.uweelectronic.de/de/temperaturmanagement-2/temperaturregler/peltier-temperaturregler-uetr-most-16a.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

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Quelle: pr-gateway.de

Neue Impulse für Best Ager: Sprachkurse 50+ mit TravelWorks

Ab sofort bietet der Reiseveranstalter TravelWorks individuelle Sprachreisen für die Generation 50+ an

Neue Impulse für Best Ager: Sprachkurse 50+ mit TravelWorks

München, 9. Mai 2018 (js) – Der Sprachreiseanbieter TravelWorks ergänzt sein Repertoire um sein neues Best Ager Angebot: Ab sofort können Reisebegeisterte über 50 Jahren an individuellen Sprachkursen in verschiedenen europäischen Metropolen teilnehmen, auf Gleichgesinnte treffen und die landestypische Lebensart genießen. Wer also schon immer mal Spanisch lernen wollte oder sein Französisch auffrischen möchte, kann sich diesen Wunsch mit TravelWorks und einer organisierten Sprachreise mit ausgewogenem Praxis-und Theorieteil ganz einfach erfüllen. Und übrigens: die meisten TravelWorks Programme sind neuerdings auch für Vegetarier oder Veganer geeignet.

Mit TravelWorks europäische Traumziele erkunden

Dass Auslandsaufenthalte und Sprachkurse längst nicht mehr Abiturienten oder Studenten vorbehalten sind, beweist TravelWorks mit seinen neuesten Angeboten für die Best Ager Generation. Ob Sprachen auffrischen oder von Grund auf neu lernen: Für jedes Sprachniveau stehen passende Angebote für ein bis vier Wochen Aufenthalt, je nach Destination, bereit. À apropos Destination: Hier haben Reisefreunde die sprichwörtliche Qual der Wahl, denn innerhalb von Europa stehen zahlreiche Traumziele zur Auswahl. Wer also seine Englischkenntnisse aufpolieren will, kann zum Beispiel eine Reise ins englische ehemalige Römerkastell Chester planen. Für Italienliebhaber, die schon immer ihre Kommunikationsfähigkeiten über die gängige Bestellung von Pizza und Pasta hinaus verbessern wollten, empfiehlt sich beispielsweise der Aufenthalt im toskanischen Florenz oder in der Modestadt Mailand.

Das optimale Sprachtraining: Eine Mischung aus Theorie und Praxis

Die meisten 50+ Sprachreisen von TravelWorks setzen sich aus einem Kursteil am Vormittag mit Unterricht in Vokabel-und Grammatiktraining und einem Freizeitprogramm am Nachmittag sowie an den Wochenenden zusammen. Dabei stehen zum Beispiel klassisches Sightseeing auf dem Plan, Museumsbesuche sowie ortstypische Verkostungen. Ob Flamencostunden in Cádiz oder eine Weinprobe in Nizza – Teilnehmer erleben jede Destination mitsamt ihren kulturellen Besonderheiten.

Aufenthalt nach individuellen Bedürfnissen

Um Land und Leute inklusive typischer Lebensweisen näher kennenzulernen, bietet TravelWorks allen Teilnehmern die Option bei einer Gastfamilie zu wohnen. Diese werden vom Anbieter selbst sorgfältig ausgewählt und sind an die Strukturen der 50+ Generation angepasst. An den meisten Orten stehen ein Einzelzimmer mit Bad und Halbpension oder Küchennutzung zur Verfügung. Auch die Möglichkeit der Unterbringung in einem Appartement, in einer WG oder einem Hostel besteht. Darüber hinaus können Reisende bei fast allen 50+ Angeboten sowie bei vielen weiteren TravelWorks Programmen vegetarische beziehungsweise vegane Verpflegung – oft ohne Aufpreis – dazu buchen.

Einen Überblick über das Angebot Sprachreisen 50+ finden Sie hier:

https://www.travelworks.de/fileadmin/media/pdf/TravelWorks-Sprachreisen-50plus-2018.pdf

Bildquelle: TravelWorks

TravelWorks steht für Lernen, Arbeiten und Helfen im Ausland. Seit mehr als 25 Jahren ist die Organisation der Spezialist für Auslandsaufenthalte, die weit über Urlaub und Tourismus hinausgehen. 50 Mitarbeiter an den Standorten Münster, Hamburg, München, Wien und Lana in Südtirol organisieren für knapp 7.500 Reisende jährlich den passenden Auslandsaufenthalt. Neben klassischen Auslandsaufenthalten wie Work & Travel, Sprachreisen, Au Pair, Freiwilligenarbeit, Auslandspraktika oder High School Aufenthalten, bietet TravelWorks auch die Möglichkeit zu einem Kurzstudium im Ausland an. Doch nicht nur die junge Generation steht im Fokus. Seit 2018 spricht TravelWorks gezielt die Best Ager Generation an und erweitert seine Angebote um zahlreiche 50+ Sprachreisen im Ausland. Das Programm von TravelWorks berücksichtigt unterschiedliche Generationen, Lebenssituationen und die individuellen Ernährungsstile der Sprachschüler. So ist seit neuestem auf fast jeder Reise eine vegetarische und/oder vegane Verpflegung möglich. Weitere Informationen unter www.travelworks.de

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rindus GmbH bietet Software-Development in Spanien

Das Hamburger Unternehmen rekrutiert für deutsche Firmenkunden IT-Profis in einem Technologiepark in Málaga. Eine spannende Alternative zur mühsamen Fachkräftesuche in Deutschland.

rindus GmbH bietet Software-Development in Spanien

Die Verlagerung des Software-Developments ins Ausland ist zu einem milliardenschweren Markt geworden. Waren es früher oft Kostengründe, ist es heute immer häufiger der akute Fachkräftemangel in Deutschland, der Unternehmen auf die Idee bringt, IT-Profis im Ausland zu suchen. Dies kann in Asien und Südamerika sein – oder im europäischen Ausland, zum Beispiel in der Ukraine, Bulgarien, Polen oder Spanien. Wird das Auslagern der Software-Entwicklung sorgfältig geplant, lassen sich dadurch Kosten sparen und der Fachkräftemangel wird umgangen. Für Rolf C. Zipf ist das Alltag. Der Personalexperte sucht für seine Kunden spezialisierte IT-Profis für Software-Development in Spanien. Die Programmierer arbeiten dann parallel am deutschen Firmenstandort und in Málaga.

Die Kunden von rindus stehen oft vor folgendem Problem: Sie beschäftigen bislang für die Entwicklung von individueller Software – zum Beispiel für Webanwendungen oder für workflowbasierte Systeme – ein oder mehrere Teams. Dabei greifen sie auf eigene Mitarbeiter zurück, häufig aber auch auf Agenturen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigen die Unternehmen dann mehr Kapazität für die Softwareentwicklung, können die entsprechenden Mitarbeitenden aber an den vorhandenen Standorten entweder nicht gewinnen, oder sie können sie nicht managen. Und Agenturen sind einerseits oft zu teuer, andererseits stellen sie die Mitarbeitenden nicht langfristig zur Verfügung – damit geht in der Zusammenarbeit mit Agenturen das Know-how entsprechend verloren.

Für diese Unternehmen gewinnt rindus genau die Software-Development-Teams in Spanien, die diese für ihre Projekte benötigen, bindet sie eng in die Kundenorganisation ein und motiviert sie dauerhaft zu Spitzenleistungen. “Wir lösen das drängendste Problem unserer Kunden, die Verfügbarkeit von Spitzentalenten in der Softwareentwicklung, auf eine unkonventionelle Art”, beschreibt Geschäftsführer Rolf C. Zipf sein Vorgehen. Wie kann das Arbeiten an zwei weit entfernten Sandorten funktionieren? Die räumlich verteilten Teams für Software-Development in Spanien und Deutschland stehen im Prinzip vor denselben Herausforderungen wie ein Team, das am gleichen Ort arbeitet, weiß Zipf: Sie müssen sich gegenseitig vertrauen, und sie müssen das gemeinsame Ziel verstanden und verinnerlicht haben. “Die besondere Herausforderung besteht darin, dass die Bandbreite der Kommunikation geringer ist als bei Teams, die an einem Ort arbeiten. Schließlich gibt es keine gemeinsame Kaffeeküche oder Raucherecke, meist wird auch weniger intensiv kommuniziert, als wenn alle Teammitglieder um einen Tisch versammelt sitzen”. Für solche Fälle können Videokonferenzsysteme Abhilfe schaffen – sowie klare Kommunikationsregeln und Rollenverteilungen.

Für Spanien spricht zuallererst die Kultur, die in vielerlei Hinsicht große Überschneidungen mit der deutschen hat, vor allem im Hinblick auf organisationale Werte. In Spanien zählen Verlässlichkeit, Familie, Sicherheit und Beständigkeit, deshalb kann man auf eine hohe Loyalität und Belastbarkeit der Mitarbeitenden bauen. Wenn es um ausgelagerte Software-Development geht, ein nicht zu unterschätzender Faktor. Und Spanien als EU-Mitglied bietet darüber hinaus alle Vorteile im Hinblick auf wirtschaftliche Freizügigkeit und steuerliche Gesetze.

Dazu kommt: Spanien im Allgemeinen und Málaga im Besonderen bieten eine sehr hohe Lebensqualität, weshalb rindus auch Mitarbeitende aus dem Ausland für seine Teams auf der iberischen Halbinsel begeistern kann – der relevante Arbeitsmarkt ist damit sehr viel größer als der in Osteuropa. Nicht zu vergessen: Spanien ist in derselben Zeitzone, weshalb die Projektkommunikation synchron funktioniert. Man kann also Meetings haben, als würden die Teams alle an einem Ort sitzen. Das geht mit Indien oder Mexiko natürlich nicht.

In welchen Schritten läuft so eine Zusammenarbeit für Softwareentwicklung nun ab? Am Anfang steht für Rolf C. Zipf immer das Verständnis der Kundenorganisation: Er schaut sich genau an, wie die Software bei seinen Kunden produziert wird und welche Systeme im Einsatz sind, wie Prozesse ablaufen und wie kommuniziert wird. Dann wird festgelegt, welche Road Map in den nächsten 12, 18 oder 24 Monaten erreicht werden soll. “Wenn wir das verstanden haben, entwickeln wir einen Onboarding-Plan für die Mitarbeitenden und sorgen dafür, dass diese rasend schnell produktiv werden”, erklärt Zipf. “In der Regel können sie nach 14 Tagen den ersten Code committen. Dazu bringen wir die neuen Teammitglieder immer auch physisch in die Büros unserer Kunden. Und wir laden die Mitarbeitenden unserer Kunden auch nach Málaga ein, damit sich alle kennen lernen und dadurch vertrauensvoll zusammenarbeiten können. Und dann führen wir die Tech-Talente langfristig, durch zahlreiche Gespräche und Maßnahmen, so dass unser Kunde dauerhaft und langfristig auf genau diese Mitarbeitenden zählen kann”.

Über die rindus GmbH:

Die rindus GmbH unterhält Standorte in Hamburg und Málaga/Spanien. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Personalsuche von IT Professionals in Spanien. Im Rahmen von Offshoring- und Outsourcing-Projekten managet rindus die Zusammenarbeit zwischen spanischen Entwickler-Teams und deutschen Auftraggebern.

Die rindus GmbH ist ein spezialisiertes Unternehmen im Bereich der Personalsuche von IT-.Professionals. Die IT-Experten begleiten Unternehmen bei Nearshoring-Projekten, vor allem im Bereich der Softwareentwicklung.

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Rolf C. Zipf
Hongkongstr. 7
20457 Hamburg
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Virtuelle Teams für Softwareentwicklung: So funktioniert das Arbeiten aus der Ferne

Die Digitalisierung macht es möglich: IT-Professionals arbeiten heute an verteilten Standorten, oft sogar in verschiedenen Ländern. Worauf es dabei ankommt, erklärt Rolf C. Zipf, der für deutsche Kunden Software in Spanien entwickeln lässt.

Virtuelle Teams für Softwareentwicklung: So funktioniert das Arbeiten aus der Ferne

Stellen Sie sich vor, Sie haben trotz Fachkräftemangel das perfekte Team für Ihre Software-Projekte zusammengestellt. Die Herausforderung ist nur: Die 10 IT-Profis arbeiten an vier unterschiedlichen Standorten in zwei verschiedenen Ländern. Das bedeutet, durchdachte Wege der Steuerung vorzunehmen, um das Projekt zum Erfolg zu führen. Für Rolf C. Zipf ist das Alltag. Der Personalexperte stellt für seine Kunden virtuelle Teams für Softwareentwicklung zusammen: Die IT-Experten arbeiten parallel am deutschen Firmenstandort und in Spanien. Hier berichtet er von seinen Erfahrungen.

Herr Zipf, mit welchen Problemen kommen Kunden zu Ihnen?

Unsere Kunden beschäftigen für die Entwicklung ihrer Software oft ein oder mehrere Teams. Sie benötigen mehr Kapazität für die Softwareentwicklung, können die entsprechenden Mitarbeitenden an den vorhandenen Standorten aber entweder nicht generieren oder nicht managen. Dann kommen wir ins Spiel…

In einem Satz zusammengefasst: Was bieten Sie an?

Wir gewinnen für unsere Kunden genau die Softwareentwicklungs-Teams, die sie für ihre Projekte benötigen, binden sie eng in die Kundenorganisation ein und motivieren sie dauerhaft zu Spitzenleistungen. Wir lösen also das drängendste Problem unserer Kunden, die Verfügbarkeit von Spitzentalenten für das Software-Development, auf eine unkonventionelle Art. Da wir uns dabei agiler Management-Methoden bedienen, sprechen wir bei den IT-Experten oft von “Remote Scrum Teams”: örtlich verteilte Entwickler, die auf Basis von Scrum zusammenarbeiten.

Vor welchen Herausforderungen stehen Sie, wenn Sie für die Softwareentwicklung virtuelle Teams aufbauen und führen?

Im Grunde stehen die Mitarbeitenden an der Softwareentwicklung in virtuellen Teams vor denselben Herausforderungen wie ein Team, das an ein und demselben Ort arbeitet: sie müssen sich gegenseitig vertrauen, und sie müssen das gemeinsame Ziel verinnerlicht ha-ben. Die besondere Herausforderung besteht darin, dass die Bandbreite der Kommunikation geringer ist als bei Teams, die an einem Ort arbeiten: schließlich gibt es keine gemeinsame Kaffeeküche oder Raucherecke, meist wird auch weniger intensiv kommuniziert, als wenn alle Teammitglieder um einen Tisch versammelt sitzen. Leistungsfähige Videokonferenzsys-teme können hier ebenso Abhilfe schaffen wie klare Kommunikationsregeln und Rollenvertei-lungen.

Werfen wir in diesem Zusammenhang noch einen genaueren Blick auf Scrum. Was macht den Reiz aus, gerade beim Managen örtlich verteilter, virtueller Teams?

Scrum basiert einerseits auf dem Prinzip der Transparenz: jeder kennt das Ziel der gemein-samen Arbeit, jeder kennt die Hindernisse, die sich auf dem Weg ergeben. Und durch die permanente Auseinandersetzung mit Ziel, Standort und Hindernissen gibt es eine ständige Sichtbarkeit über den Fortschritt. Außerdem basiert Scrum auf dem Prinzip der Überprüfung, das heißt, es ist eine strukturierte Form des “Trial and Error”. Und ich bin überzeugt davon, dass nur Handeln Erkenntnis bringt: deshalb glaube ich auch nicht an umfangreiche Lasten-hefte, die auf Hunderten von Seiten beschreiben, was eine Software alles leisten soll – noch bevor die erste Zeile Code verfasst wurde. Viel besser ist es, die Anforderungen im Laufe des Software-Developments zu schärfen und zu präzisieren.

Wie vertraut, sind Ihre Auftraggeber mit Scrum und dem Gedanken, dass Teams in zwei verschiedenen Ländern arbeiten?

Die meisten unserer Kunden sind zwar recht vertraut mit dem Einsatz von Scrum, weil es ein weit verbreiteter Standard in der Softwareentwicklung ist. Mit dem räumlich verteilten Scrum haben viele aber noch keine konkreten Erfahrungen – und daher gibt es hier oft auch Vorur-teile. Letztlich braucht es das Vertrauen, dass auch räumlich verteilte Teams genauso schnell und effizient arbeiten können wie solche, die an einem Standort sitzen. Und für dieses Ver-trauen ist es hilfreich, wenn man auf einen Partner bauen kann, der seit Jahren nichts ande-res tut, als räumlich verteilte Teams zu gewinnen, zu organisieren und zu führen.

Sie haben durch das Organisieren von virtuellen Teams Erfahrungen mit dem Arbeiten aus der Ferne gesammelt. Wenn Unternehmen vor dieser Herausforderung stehen: Gibt es typische Fehler, die dabei gemacht werden und – wenn ja – wie lassen sie sich vermeiden?

Der häufigste Fehler ist es, virtuelle Teams als “extern” oder “remote” anzusehen, also die Organisation gedanklich in ein “Drinnen” und ein “Draußen” zu trennen. Das führt zu unpro-duktivem Abschottungsverhalten auf allen Seiten und zu destruktivem internem Wettbewerb. Und es verhindert, dass durch das verteilte Arbeiten zusätzliche “Bandbreite” genutzt werden kann. Am wirksamsten kann dem begegnet werden, indem das Management allen Organisa-tionsmitgliedern erklärt, weshalb das verteilte Arbeiten mit Digital Scrum Boards der richtige Weg ist, und welche Ziele dadurch erreicht werden können. Außerdem ist es absolut notwen-dig, dass die Einhaltung der Regeln, zum Beispiel die Teilnahme an der täglichen Kommuni-kation, eingefordert wird. Und schließlich ist es entscheidend, die erreichten Erfolge gebüh-rend an allen Standorten sichtbar zu machen und zu feiern. Nur so können alle Teammitglie-der auch emotional für die Sinnhaftigkeit der räumlich verteilten Arbeitens gewonnen werden.

Über den Autor:

Rolf C. Zipf ist Geschäftsführer der rindus GmbH mit Standorten in Hamburg und Málaga/Spanien. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Personalsuche von IT Professionals in Spanien. Im Rahmen von Offshoring- und Outsourcing-Projekten managet rindus die Zusammenarbeit zwischen spanischen Entwickler-Teams und deutschen Auftraggebern.

Die rindus GmbH ist ein spezialisiertes Unternehmen im Bereich der Personalsuche von IT-.Professionals. Die IT-Experten begleiten Unternehmen bei Nearshoring-Projekten, vor allem im Bereich der Softwareentwicklung.

Kontakt
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Rolf C. Zipf
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Datenschatz versus Datenschutz – oder die Quadratur des Kreises?

Veranstaltungshinweis: 17. FALK FORUM

Datenschatz versus Datenschutz - oder die Quadratur des Kreises?

Heidelberg, 9. Mai 2018 – Die mittelständische Wirtschafts-prüfungs-, Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft FALK sieht in Big Data den Datenschatz für die Zukunft. Gleichzeitig ist der Schutz dieser Daten von großer Bedeutung, aktuell steht überall die EU-Datenschutzgrundverordnung auf der Agenda. Diesem Spannungsfeld widmet sich das nächste FALK FORUM, das am 15. Mai 2018 in Heidelberg stattfindet.

Der Wert der Daten als zukünftiger Schatz für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle auf der einen Seite, verbunden mit den Erfordernissen eines wirksamen Datenschutzes auf der anderen Seite, stellt vor allem die mittelständischen Unternehmen vor große Herausforderungen. Insbesondere in Zeiten von Big Data und Datentransparenz ist es aus Sicht von FALK unabdingbar, sich mit dem Schutz der Unternehmensdaten als dem “Rohstoff” des 21. Jahrhunderts zu befassen.

Mit Wirkung zum 25. Mai 2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Es ist damit höchste Zeit, sich mit den rechtlichen Gegebenheiten zu befassen. “Wir wollen mit dem Thema einen Beitrag dazu leisten, die Herausforderungen der kommenden Jahre besser zu verstehen und gegebenenfalls wirksamer zu meistern”, erläutert Stephan Hilbig, Geschäftsführer der FALK GmbH & Co KG.

Vor diesem Hintergrund hat FALK das Programm so gestaltet, dass die Teilnehmer die Einsatzmöglichkeiten der bewusst und unbewusst vorhandenen Daten und deren Handhabung bzw. Verwaltung besser kennenlernen. Zudem will FALK das Bewusstsein für einen wirksamen Datenschutz unter rechtlichen und wirtschaftlichen Erwägungen schärfen, da dieser zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor in der Zukunft werden dürfte. Es referieren der Digitalisierungsberater Michael Neff, Mathias Cellarius und Ramin Mirza von SAP, die Business-Analytics-Experten Dr. Jörn Döring und Dr. Jörg Thienemann von Detect Value sowie der Datenschutzexperte Dr. Jonas Tritschler von FALK.

Das 17. FALK FORUM findet am Dienstag, 15. Mai 2018 von 16 bis 19 Uhr bei FALK, Im Breitspiel 21 in Heidelberg statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Interessenten können sich per E-Mail unter gianna.hoffarth.eckert@falk-co.de anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen zur Veranstaltung und das Programm unter www.falk-co.de/falkforum

FALK ist eine führende, unabhängige mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft in Deutschland. Seit über 80 Jahren prüfen, beraten und gestalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Qualität zu mittelstandstauglichen Konditionen. Das Leistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Digitalisierung & IT, Transaktionsberatung, International Services, Finanzbuchhaltung und Gehaltsabrechnungen, Beratung bei Sanierung & Insolvenz sowie Prüfung und Beratung von Vermögensstrukturen. Zu den Kunden zählen Unternehmen aller Branchen, aller Größen, regional, national und international. FALK ist an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Frankfurt am Main, Berlin, München, Osnabrück, Heppenheim, Speyer, Karlsruhe und Tauberbischofsheim sowie in Shanghai (China) vertreten. An den Standorten Frankfurt am Main, Heidelberg und Shanghai verfügt das Unternehmen über eigene China Desks. FALK ist Mitglied von PRAXITY, der weltweit größten internationalen Allianz von mittelständischen Wirtschaftsprüfungskanzleien, als Grundlage für eine qualifizierte, grenzüberschreitende Beratungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen mit 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 34 Millionen Euro Umsatz. Damit gehört FALK zu den Top 20 der Branche.

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Quelle: pr-gateway.de

GridGain® verstärkt Management Team und reagiert damit auf stetig wachsende Nachfrage

Tim Carley wird neuer Managing Director, EMEA

GridGain® verstärkt Management Team und reagiert damit auf stetig wachsende Nachfrage

Foster City Kalifornien/München, 09. Mai 2018 – GridGain Systems, Anbieter von In-Memory-Computing-Lösungen auf Basis von Apache® Ignite™, kündigt heute die Erweiterung seines Management-Teams an, um mit der steigenden Nachfrage Schritt zu halten. Tim Carley ist ab sofort neuer Managing Director EMEA und leitet den Vertrieb in der gesamten EMEA-Region.

Der in Frankreich ansässige Tim Carley arbeitete vor seinem Start bei Gridgain vier Jahre lang als Managing Director for EMEA bei Numerix. Er transformierte und diversifizierte Numerix in seiner Zeit von einem reinen Preisanalysten zu einer führenden Risikoanalysefirma. Mit einer wachstumsorientierten Business-Strategie begleitete er die Entwicklung einer neuen Risk-Management-Plattform. Seine erfolgreiche Diversifikationsstrategie führte zu 15 Großprojekten in nur 24 Monaten. Vor Numerix arbeitete Carley als Vice President of EMEA bei FRSGlobal. Dort steigerte er das Risikomanagementgeschäft um 50 Prozent. Darüber hinaus war Carley in verschiedenen Positionen für DataSynapse Inc., Sungard und Reuters tätig. Carley hat einen Bachelorabschluss in International Business Studies der ESSEC BBA in Paris, Frankreich.

“Anwendungen im Zusammenhang mit der digitalen Transformation, Omnichannel-Marketing oder behördlicher Compliance in Echtzeit generieren eine kontinuierlich wachsende Nachfrage nach hoher Rechenleistung und Skalierbarkeit, für die nur eine ganzheitliche In-Memory-Computing-Plattform als Antwort infrage kommt”, sagt Abe Kleinfeld, President und CEO von GridGain Systems. “Um die steigende Nachfrage zu befriedigen, wachsen wir sehr stark. Daher freuen wir uns sehr, Tim mit an Bord zu haben. Seine Erfahrung in wachsenden, großen Unternehmen ist sehr hilfreich, um unseren jetzigen Erfolg auch langfristig fortzusetzen.”

Laut Gartner´s Predicts 2018: In-Memory Computing Technologies Remain Pervasive as Adoption Grows* werden “ab 2019 75 Prozent der nativen Cloud-Anwendungsentwicklung In-Memory-Computing, oder Services, die In-Memory-Computing verwenden, nutzen, was der breiten Masse an Entwicklern ermöglichen wird, hoch-skalierbare/rechenintensive Anwendungen zu implementieren.” Weiter führt Gartner aus, dass “ab 2021 mindestens 25 Prozent aller großen und weltweiten Organisationen Plattformen adoptiert haben werden, die verschiedene In-Memory-Technologien kombinieren, um die Komplexität ihrer In-Memory-Computing-Infrastruktur zu reduzieren.” 2017 ist GridGain klar führend bei In-Memory-Computing-Technologien. Die Verkaufszahlen stiegen um 84 Prozent im Vergleich zu 2016 und die Belegschaft des Unternehmens wuchs um 73 Prozent.

*Gartner, “Predicts 2018: In-Memory Computing Technologies Remain Pervasive as Adoption Grows,” Fabrizio Biscotti et al, 22 December 2017.

Bildquelle: GridGain

Über GridGain® Systems

GridGain Systems revolutioniert den Echtzeit-Datenzugriff und die Datenverarbeitung, indem es eine In-Memory-Computing-Plattform auf Basis von Apache® Ignite™ anbietet. GridGain-Lösungen werden von globalen Unternehmen in den Bereichen Finanzen, Software, E-Commerce, Einzelhandel, Online-Business-Services, Gesundheitswesen, Telekommunikation und anderen wichtigen Branchen eingesetzt. Dazu gehören Kunden wie Barclays, ING, Sberbank, Finastra, IHS Markit, Workday und Huawei. GridGain bietet eine bislang nie dagewesene Geschwindigkeit und massive Skalierbarkeit für Legacy- und Greenfield-Anwendungen. Die auf einem verteilten Cluster von Commodity-Servern installierte GridGain-Software kann sich zwischen den Anwendungs- und Datenschichten (RDBMS, NoSQL und Apache® Hadoop®) implementiert werden und erfordert kein Rip-and-Replace der vorhandenen Datenbanken. Zudem kann sie als transaktionale In-Memory SQL-Datenbank eingesetzt werden. GridGain ist die umfassendste In-Memory-Computing-Plattform für hochvolumige ACID-Transaktionen, Echtzeitanalysen, Web-Scale-Anwendungen, kontinuierliches Lernen und HTAP. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.gridgain.com

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DGQA vergibt Qualitätssiegel für Arbeitsrechtler

DGQA vergibt Qualitätssiegel für Arbeitsrechtler

Wer einen Anwalt für Arbeitsrecht sucht, befindet sich häufig in einer Notlage. Die fortgesetzte Befristung eines Arbeitsvertrages, eine Abmahnung oder gar die Kündigung lösen zu Recht Ängste aus. In dieser Situation ist guter juristischer Beistand gefragt. Eine leichtere Orientierung möchte jetzt die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH (DGQA) bieten. Sie vergibt das Siegel “TOP Kanzlei für Arbeitsrecht”.

Mehr als 10.000 Fachanwälte für Arbeitsrecht gibt es in Deutschland. Das belegen die Statistiken der Bundesrechtsanwaltskammer. Umso wichtiger sind verlässliche Entscheidungshilfen für die Mandanten. Alle Kanzleien, die mit dem Gütesiegel der DGQA ausgezeichnet werden, durchlaufen dafür eine gründliche Qualitätsprüfung: Hierbei werden unter anderem die Qualifikation der Rechtsanwälte, die Erfahrung und die Art der Fälle unter die Lupe genommen. Aber auch die Vernetzung der Kanzlei und ihre Personalentwicklung fließen in das Urteil der DGQA ein. In Bezug auf die Spezialisierungen der geprüften Kanzleien orientiert sie die DGQA im Wesentlichen an der deutschen Fachanwaltsordnung.

Unabhängige Experten

Die Prüfung ist sehr umfangreich und wird von unabhängigen und erfahrenen Experten konzipiert. Voraussetzung für die Vergabe des Titels “TOP Kanzlei für Arbeitsrecht” sind Transparenz und gute Werte auf allen abgefragten Ebenen. Nur nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmer eine verbriefte Urkunde und dürfen das Siegel der DGQA in der Kommunikation mit den Mandanten verwenden. Damit ist das Siegel der DGQA aussagekräftiger und deutlich objektiver als Kanzlei-Bewertungen auf Internetseiten.

Weitere Informationen unter www.dgqa.de

Bildquelle: DGQA / Fotolia.com / Minerva Studio

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH wurde auf eine gemeinsame Initiative von Unternehmern und Verbrauchern gegründet. Es möchte mit der Verleihung von Gütesiegeln durch externe und fachlich fundierte Experten eine objektive Alternative zu subjektiven und schwer einzuschätzenden Kundenbewertungen zu bieten. Die DGQA bietet Zertifizierungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, darunter: Rechtsanwälte, Steuerberater und Handwerker. www.dgqa.de

Kontakt
DGQA – Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH
E. Fischer
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
030/61 08 20 720
info@dgqa.de
http://www.dgqa.de

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METTLER TOLEDO bündelt Vision Inspection-Kapazitäten am Standort Heppenheim

Zwingenberg, 9. Mai 2018 – METTLER TOLEDO verlagert mit Wirkung zum 14. Mai 2018 den Standort Zwingenberg in das benachbarte Heppenheim (Hessen). Das Unternehmen bündelt dadurch – mit Ausnahme der im sächsischen Oberlungwitz beheimateten Kamerafertigung – die Verwaltung und Produktion der strategischen Geschäftseinheit Vision Inspection an einem Standort.

METTLER TOLEDO PCE (Pharmacontrol Electronic GmbH) mit Sitz im hessischen Zwingenberg ist seit 2011 Teil der METTLER TOLEDO Gruppe. Das Unternehmen produziert und vertreibt Lösungen für die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie sowie Komplettsysteme zur Serialisierung und Aggregation. Bereits seit 2013 unterhält man einen Produktionsstandort in Heppenheim. PCE ist Teil der METTLER TOLEDO Division Produktinspektion, die zu den weltweit führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie zählt.

Andreas Bechthold, Geschäftsführer PCE, erklärt: “PCE befindet sich im weltweit boomenden Pharmamarkt weiter auf Wachstumskurs. Wir adressieren mit unseren Produkten und Services erfolgreich die Herausforderungen, vor denen heute Pharmahersteller und CMOs im Zuge der Umsetzung neuer Vorgaben zum Fälschungsschutz bei Medikamenten stehen. Mit dem Umzug des Standortes Zwingenberg bündeln wir nunmehr abteilungsübergreifend unsere Kompetenzen unter einem Dach. Wir schaffen damit gleichzeitig auch die räumlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen für unsere weiteren Wachstumsziele.”

Die neue Anschrift ab 14. Mai 2018 lautet:

Pharmacontrol Electronic GmbH

Harzstraße 1

64646 Heppenheim

Tel.: +49 (0) 6252 6736 – 0

Fax: +49 (0) 6252 6736 – 111

E-Mail: mtpce.info@mt.com

Hinweis für Redakteure, Mediaberater und Verlage: Bitte beachten Sie bei der Aktualisierung Ihrer Kontaktdaten die neue Rufnummer des Unternehmens. Die Durchwahlnummern Ihrer Ansprechpartner bleiben unverändert.

www.mt.com/pce

METTLER TOLEDO PCE produziert und vertreibt vielfältige Lösungen für die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie sowie Komplettsysteme zur Serialisierung und Aggregation. Das Unternehmen mit Sitz im hessischen Zwingenberg ist seit 2011 Teil der METTLER TOLEDO Gruppe. Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/pce

METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von METTLER TOLEDO Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, Safeline Röntgeninspektionssysteme und Metallsuchgeräte sowie CI-Vision optische Kontrollsysteme. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO finden Sie unter www.mt.com

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Quelle: pr-gateway.de

Panasonic erweitert sein Portfolio von 360° Überwachungskameras

Panasonic präsentiert vier neue Modelle von 360° Überwachungskameras für den Innen- und Außenbereich, die auch unter schwierigen Bedingungen Beweismaterial mit gestochen scharfer Bilderqualität und hoher Empfindlichkeit aufnehmen.

Panasonic erweitert sein Portfolio von 360° Überwachungskameras

Wiesbaden, 09.05.2018 – Die neuen 360° Netzwerkkameras von Panasonic sind mit einer Auflösung von 5 MP (WV-S4150 und WV-S4550L) und 9 MP (WV-X4171 und WV-X4571L) erhältlich und produzieren gestochen scharfe Videobilder mit geringer Verzerrung. Neben der Auflösung unterscheiden sich die Kameras auch nach ihrem Einsatzbereich: Für den Inneneinsatz sind WV-X4171 sowie WV-S4150 geeignet, für den Außeneinsatz WV-X4571 sowie WV-S4550L.

Zur Einsparung des anfallenden Bandbreitenbedarfs reduzieren die Überwachungskameras der i-PRO Extreme Reihe das Datenvolumen bei gleichbleibend hoher Videobildqualität. Dank innovativer Smart-Coding-Technologie mit einer Komprimierung besser als H.265 eignen sich die Kameras ideal für Einzelhändler, Finanzinstitute, Logistikunternehmen und zur Städteüberwachung. Zudem erfüllen die zusätzlich in beiden Auflösungen erhältlichen M-Versionen (WV-S4550LM und WV-X4571LM) alle Anforderungen für den Einsatz an Bord von beispielsweise Zügen und Bussen.

Alle Kameras verfügen über leistungsstarke und intelligente Funktionen wie Heatmapping, Personenzählung und People Masking (durch Moving Object Removal (MOR)).

Heatmapping analysiert Zonen mit hohem Verkehrsaufkommen und langer Verweildauer. Damit lässt sich die Kundenfrequenz im Sichtfeld der Kamera visualisieren. Somit sind die Kameras das optimale Instrument für Business-Intelligence-Anwendungen und dienen vor allem im Einzelhandelssektor und im Finanzbereich zur Steigerung der operativen Effizienz innerhalb der Geschäftsflächen. Die Personen- und Gegenstandsmaskierung mittels Moving Object Removal ermöglicht darüber hinaus eine Videoüberwachung, die den gesetzlichen Vorgaben zum Datenschutz entspricht.

Die für den Außeneinsatz entwickelten Modelle WV-S4550L und WV-X4571L bieten weiterhin höchste Haltbarkeit auch unter extrem anspruchsvollen Bedingungen: Ein elektronischer Entfeuchter und korrosionssichere Schrauben ermöglichen den Einsatz in schwierigsten Umgebungen, wie etwa bei schwankenden Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und plötzlichen Vibrationen.

Dank Panasonic´s intelligenter Infrarot-LED Technologie nehmen die Outdoor-Modelle bei Nacht oder in dunklen Bereichen Schwarz-Weiß-Bilder auf. Auch bei Dunkelheit und schwierigen Lichtverhältnissen ist somit kontinuierliche Überwachung sichergestellt. Zusätzlich bietet die WV-X4571L Auto Back Focus (ABF), um den Back Focus für klare und scharfe Bilder zu optimieren.

“Die beiden neuen Modellserien mit 5- bzw. 9 MP-Auflösung und neuester Smart-Coding-Technologie verringern den Bedarf an Speicherplatz und Netzwerkbandbreite signifikant, was zu branchenführend niedrigen Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) führt”, sagt Gerard Figols, Category Owner bei Panasonic Security. “Zudem kombinieren wir, wie bei allen i-PRO Extreme Kameras sehr zuverlässige Sicherheitszertifikate und Technologien zur Erkennung und Analyse von Cyberangriffen mit unserer hauseigenen Verschlüsselungstechnologie. So erreichen die Panasonic Überwachungskameras ein hohes und robustes Sicherheitslevel.”

Weitere Informationen zu Panasonic Sicherheitslösungen finden Sie unter http://business.panasonic.de/sicherheitslosungen/

Bildquelle: Panasonic

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe

im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.

Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Quelle: pr-gateway.de