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Wartezeit soll "ersatzlos" abgeschafft werden

Was aber ist mit den “Altbewerbern”? Dazu soll ein Rechtsgutachten (von wem, ist bisher nicht bekannt) eingeholt werden – Wir haben dazu ja unsere Auffassung in dem Fachaufsatz in der NVwZ eingebracht

Wartezeit soll "ersatzlos" abgeschafft werden

Wartezeit soll “ersatzlos” abgeschafft werden – Was aber ist mit den “Altbewerbern”? Dazu soll ein Rechtsgutachten (von wem, ist bisher nicht bekannt) eingeholt werden – Wir haben dazu ja unsere Auffassung in dem Fachaufsatz in der NVwZ eingebracht

In der “Zeit” vom 09.05.2018 hat der – stets bestens informierte – Wissenschaftsjournalist – Jan Martin Wiarda unter der Überschrift “Wer darf Arzt werden” einen Artikel über die sog. Eckpunkte veröffentlicht, die die höchsten Beamten – die sog. “Amtschefs” – der Kultusministerkonferenz Anfang Mai 2018 beschlossen haben:

Danach soll eine sog. “Talentquote” die Wartezeit ersetzen; die Abiturbestenquote soll mit – mindestens – 20 % erhalten bleiben, das Abitur jedoch vergleichbarer werden.

Zentrale Neuerung soll sein: Die sogenannte Wartezeitquote soll wegfallen. Sie reservierte bislang 20 % der Plätze für Schulabgänger ohne Topnoten, die sich ein Medizinstudium “erwarten” konnten. Als Ersatz könnte ein Mechanismus kommen, den die Kultusministerien “Talentquote” nennen. Sie soll herausragenden Bewerben unabhängig von ihrer Note die Chance geben, ihre Eignung nachzuweisen – über berufliche Vorerfahrungen oder Standardtests zum Beispiel. Die genauen Kriterien müssen hier noch festgelegt werden”.

Allerdings hat – dies könnte auch auf unsere im genannten Fachaufsatz eingehend dargelegt und begründete Auffassung zum Vertrauensschutz der “besonders schutzwürdigen Altwarter” zurückzuführen sein – die KMK ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, was der Wegfall der Wartezeit für welche Bewerber bedeutet. Wir hatten ja ein Übergangsverfahren angeregt, das – wie man hört – ohnehin kommen muss, weil das neue System bis zum Sommer 2020 nicht einsatzfähig ist:

Dem Vernehmen nach sind die Amtschefs “ernüchtert”, dass Technikprobleme politische Entscheidungen behindern. Denn wahrscheinlich muss der Staatsvertrag wegen der Software-Entwicklung eine Übergangslösung vorsehen – mit einem möglichst simplen Zulassungsverfahren, das eine schnell geschriebene Software bewältigen kann. Dann soll in einem zweiten Schritt, möglichst ab 2021 oder 2022, der große Neuanfang folgen. Wie diese Übergangslösung aussieht, ist derzeit völlig offen. Allerdings könnte darin den “besonders schutzwürdigen Altwartern” eine Quote zugewiesen werden – wie bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Das ist auch – im Interesse unser Mandanten und aus eigener rechtlicher Überzeugung – das Ziel, für das wir “schreiben”.

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FIDAL AG: Dividende als Ersatzzins

Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG macht gute Erfahrungen mit dem Fonds BKZ Euro Premium Income

FIDAL AG: Dividende als Ersatzzins

Warum engagiert sich die FIDAL AG im Segment aktiv gemangter Fonds? “Ganz einfach”, antwortet Dr. Thomas Heidel, Leiter Research beim Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL, das mit dem innovativen BKZ Euro Premium Income sein Portfolio im Bereich der Vermögensverwaltung erweitert hat. “Unser Ziel sind regelmäßige und kalkulierbare Erträge für unsere Kunden”, stellt der Finanzfachmann heraus. Und die sind in Zeiten von Niedrigzinsen mit klassischen konservativen Anlageformen nicht mehr zu erreichen. Im Gegenteil: Die Inflation trägt ihren Teil dazu bei, dass Vermögen auf dem Sparbuch dahinschmilzt und defacto verbraucht wird. “Aktienfonds sind in Zeiten von Niedrigzinsen eine interessante Anlagestrategie”, wertet Dr. Heidel.

FIDAL AG plädiert für Geldanlage in Aktienfonds

Wie funktioniert die Geldanlage in einem Aktienfond wie dem BKZ Euro Premium Income? Dr. Thomas Heidel erklärt, dass hierbei das Prinzip der Dividendennutzung als “Ersatzzins” zum Tragen komme. Dabei erzielt der Fonds über Stillhalterprämien zusätzliche Erlöse. Dr. Heidel hält es auch in Zeiten von Exchange Traded Funds (ETFs), also passiv gemangten Indexfonds für eine rationale Entscheidung, auf einen aktiv gesteuerten Fonds durch einen Fondsmanager zu setzen. “Wir wissen, dass bedingt durch die anhaltende Niedrigzinspolitik die Anleger verstärkt in die Aktienmärkte drängen. Knowhow über geeignete Anlageformen für private oder institutionelle Anleger ist das A und O. Die FIDAL AG verfügt über mittlerweile 20 Jahre Erfahrung und ein hauseigenes Research, das die Aktienmärkte tagesaktuell in den Blick nimmt”, stellt Dr. Heidel heraus.

FIDAL AG setzt auf die Vorteile von langfristigen Anlagen

Beispiel BKZ Euro Premium Income: In den vergangenen zwei Jahren hat der Fonds eine durchschnittliche Wertentwicklung von 4,6 Prozent pro Jahr erzielt. Für Anleger ist mit einem Investment in den Fonds auf lange Sicht ein überdurchschnittliches Renditepotential verbunden, das deutlich über dem Zinsmarktniveau liegt. Dazu kommt eine breite Streuung und internationale Ausrichtung des Fonds. Aktiv gemanagte Portfolios zeichnen sich zudem durch eine flexible Ausrichtung aus, die einen attraktiven Ausgleich zwischen Chancen und Risiken gewährleistet. “Der Aktienmarkt kennzeichnet sich derzeit durch ideale Bedingungen, die Dividende kann der neue Ersatzzins sein. Wer eine langfristige Anlageform sucht, findet in einer Fondsanlage attraktive Renditechancen”, ist Dr. Heidel überzeugt.

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Die FIDAL AG hat einen aktiv gemanagten Fonds als Instrumentarium. Die Anlageform wird individuell nach den Wünschen der Kunden ausgerichtet. Der FIDAL AG ist es wichtig, dass die Kunden mit tagesaktuellen und solidem Finanzwissen versorgt werden.

Kontakt
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0 800 – 228 700 0
0 180 5 – 535 900
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Krankengymnast (Balingen / Tübingen) hilft bei Knieschmerz

Der sogenannte vordere Knieschmerz tritt oftmals nach Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks auf

Krankengymnast (Balingen / Tübingen) hilft bei Knieschmerz

BALINGEN / TÜBINGEN. Jahr für Jahr werden in Deutschland 150.000 Kniegelenke eingesetzt – ein heutzutage sehr präziser, unkomplizierter und schonender Eingriff, der selten Komplikationen nach sich zieht. Die Nachsorge ist für Patienten immer eine Herausforderung, die sie mit einem guten Krankengymnasten gut bestehen. Studien zufolge sind rund ein Drittel der Betroffenen nach dem Eingriff nicht beschwerdefrei. Sie leiden oftmals unter vorderem Knieschmerz (medizinisch: peripatellares Schmerzsyndrom). Wie kann es dazu kommen?

Vorderer Knieschmerz (peripatellares Schmerzsyndrom): Wie kann es dazu kommen?

Adam Hypa, Physiotherapeut aus Balingen im Einzugsbereich der Städte Tübingen, Reutlingen und Villingen-Schwenningen, erklärt seinen Patienten Ursache und Wirkung. “Das künstliche Gelenk ist dem intakten natürlichen bestmöglich nachempfunden. Es wird fest verankert, verfügt über glatte Metallflächen und in der Regel einen Puffer aus Kunststoff, der die Funktion des Knorpels im Gelenk ersetzen soll. Selten erhalten Betroffene ein komplett neues Gelenk. In der Regel wird eine der beiden Seiten ersetzt. Muskeln, Sehnen, Nerven – der komplette Bewegungsapparat des Knies bleibt erhalten. Die Operation kann also den Aufbau des Kniegelenks verändern. Diese Veränderung kann Schmerzen verursachen.

Physiotherapie stärkt Zusammenspiel, damit künstliches Gelenk schmerzfrei funktioniert

Wer nach einer sogenannten Knie-TEP unter Beschwerden leidet, der muss wissen, dass der Körper in vielen Fällen Zeit braucht, bis das künstliche Gelenk ohne Beschwerden funktioniert. Das Zusammenspiel der neuen Gleitfläche, der Muskeln, Sehnen, Bänder muss oft über einen längeren Zeitraum trainiert werden. “Hier kommt die Physiotherapie ins Spiel. Bewegung, Stärkung der Muskulatur sind oft der Schlüssel zum Erfolg. Nicht immer ist gleich eine erneute Operation vonnöten”, meint Krankengymnast Adam Hypa aus Balingen / Tübingen.

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Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

Kontakt
Physiotherapeut Adam Hypa
Adam Hypa
Im Zwinger 17
72336 Balingen
07433 / 9984374
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http://www.adamphysio.de

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