Digitalisierung der Fertigung in Österreich – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Linz mit Vortrag von Mondi und Shire

Digitalisierung der Fertigung in Österreich - wie machen das eigentlich die Anderen?

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Linz, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Jürgen Bachner, dem Operations Director Mondi Release Liner Plants und von DI Christian Bugl, dem Head of Site Engineering & Team von Shire hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:

-Praxisbeispiele aus der Fertigung in Österreich

-Live Präsentationen der Firmen Shire und Mondi zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur

-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse

-Austausch mit Kollegen und Experten

-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle

Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Sandoz, BASF, RHI Magnesita, Baxalta, Kemira, dynea, Allnex und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.

Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_Linz

Praxisseminar für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

wann: 5. Juni 2018 von 10 – 17 Uhr

wo: Hotel Courtyard – Marriott, Linz, Europaplatz 2, A-4020 Linz

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_linz/begin

Besuchen Sie uns in Linz und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:

Beispiele für Produktionsoptimierung in verschiedenen Branchen: https://osisoft.com/solutions/

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OSIsoft hilft Menschen dabei, ihre Welt durch Daten positiver zu gestalten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.com

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Die Wirtschaft hat gesprochen: Mandat erhält den Publikumspreis beim "Innovator des Jahres 2018"

Die Wirtschaft hat gesprochen: Mandat erhält den Publikumspreis beim "Innovator des Jahres 2018"

Dortmund, 14. Mai 2018

Am 9. Mai war es soweit: 18 Unternehmen bekamen im Wirtschaftsclub Düsseldorf von Die Deutsche Wirtschaft den “Innovator des Jahres 2018″ verliehen. Der Ehrenpreis ging dieses Jahr an TV-Ikone Judith Williams. Es wurde ein Fest mit vielen Höhepunkten.

Mit Fug und Recht kann der Preis “Innovator des Jahres” als größter Publikumspreis der deutschen Wirtschaft bezeichnet werden: Rund 80.000 Unternehmer waren eingeladen, abzustimmen. Mit sage und schreibe 10.341 Votings von Unternehmern wurde in diesem Jahr eine neue Rekordmarke bei den Stimmen gesetzt.

Am Ende standen 18 “Innovatoren des Jahres” in sechs Kategorien – und dazu jeweils ein Publikumspreis pro Kategorie. 200 Unternehmer wollten live dabei sein, als die berühmten Umschläge mit den Ergebnissen geöffnet wurden – hinzu kamen viele hundert, die die parallele Liveberichterstattung auf Facebook verfolgten.

NRW-Wirtschaftsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart leitete mit einer ebenso fundierten wie kritischen Rede in die Veranstaltung ein: Innovation und Digitalisierung seien untrennbar miteinander verknüpft und Deutschland müsse dringend daran arbeiten, vor allem den digitalen Fortschritt stärker voranzutreiben. Es gehe dabei vor allem um die Köpfe, die mit ihren Ideen in den Unternehmen oder ihrem Gründermut für eine eigene Firma neue Geschäftsmodelle entwickeln. Bildung sei daher die Hauptaufgabe, der sich unser Land mehr als zuvor stellen müsste, so der Minister. Die ausgezeichneten Unternehmen hätten eines gemein: sie sind im Deutschen Mittelstand allesamt Treiber innovativer Projekte in den unterschiedlichen Branchen.

Tänzerisch durch das Unternehmerleben: Ehrenpreis an Judith Williams

Der erstmals in diesem Jahr durch die Redaktion verliehene Ehrenpreis ging an die Unternehmerin und TV-Ikone Judith Williams (“Höhle der Löwen”, “Let”s Dance”). In einer fulminanten Laudatio beschrieb Professor Dr. Ulrike Detmers, Gesellschafterin und Mitglied der Geschäftsführung der Gütersloher Mestemacher-Gruppe, die Lebensstationen und den unternehmerischen Geist von Judith Williams: “Ihr Lebensstil ist von Optimismus ,Never give up” und unbändiger unternehmerischer Aktivität geprägt. Sie, liebe Frau Williams, zeigen uns amerikanischen Pragmatismus – diese typisch amerikanische Einstellung, bei der das Augenmerk stärker auf praktisches Handeln ausgerichtet ist als auf Theoretisieren.”

Begeisterung im Publikum auch bei der anschließenden spontanen Dankesrede Judith Williams’, als sie vom Spirit des Unternehmer-Seins berichtete, der sich gerade dann zeige, wenn man Rückschläge in neue Erfolge umzuwandeln aufgefordert sei. Judith Williams, die trotz der laufenden Dreharbeiten zur aktuellen Show “Let’s Dance” mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler Alexander-Klaus Stecher, nach Düsseldorf zum Festakt kam, beschrieb auch die verblüffende Verbindung, die ihr zwischen dem Tanzen und dem Unternehmer-Sein bewusst wurde: nämlich in seinem inneren Punkt eine Haltung zu finden, die innen offen und flexibel für äußeren Impulse mache und eine Verbindung überhaupt erst ermöglicht.

Ehrenpreis an Judith Williams: Die Begründung der Redaktion

“Geehrt wird Judith Williams für ihre eigene beeindruckende und vorbildhafte Erfolgsgeschichte als Unternehmerin, sowie für ihren Beitrag zur Förderung von Gründermut und Unternehmergeist. Judith Williams steht für die Grundvoraussetzungen des Unternehmer-Seins: die Kraft, Rückschläge in den Mut zu verwandeln, neue Wege einzuschlagen, und mit Leidenschaft und vollem Herzen für eine Sache zu brennen. Unternehmer sind immer auch die obersten Repräsentanten ihrer Produkte oder Lösungen. Judith Williams ist ein Musterbeispiel dafür, mit der ganzen Persönlichkeit für seine Sache zu stehen. Unter der beherzten Nutzung neuer medialen Kanäle ist sie dabei selbst zur Marke geworden. In ihrer Funktion als Investor in der TV-Startup-Show “Höhle der Löwen” hat sie ihre Popularität dazu eingesetzt, den heute so dringend benötigten Unternehmergeist und Gründermut in breiten Bevölkerungsschichten zu wecken. Judith Williams erhält den Ehrenpreis “Innovator des Jahres” 2018 von Die Deutsche Wirtschaft.”

Ebenso ausgezeichnet in der Kategorie “Beratung” wurde die Mandat Managementberatung aus Dortmund

Von innen heraus wachsen, darum geht es Prof. Dr. Guido Quelle und seinem Team. Den Publikumspreis in der Kategorie “Beratung” nahm Professor Dr. Guido Quelle von der Mandat Managementberatung persönlich entgegen. Seine Ansätze, ein gesundes Wachstum im Mittelstand zu schaffen, hatten die Leser überzeugt. Christine Walker (PLU Unternehmensberatung) erhielt den Innovator des Jahres für Ihre Leistungen in der Optimierung von Chef-Büros. Dritter im Bunde war Gerd W. Kichniawy, der als USA-Experte mit der gatc LP bereits zahlreichen deutschen Mittelständlern den Sprung in den US-Markt ebnete. Nominiert wurden die Dortmunder für die Begleitung von hunderten Unternehmen und die Stärkung der dahinterstehenden Unternehmer auf ihrem Wachstumskurs. Innovation als Quelle für zukünftiges, intelligentes Wachstum setze sich durch und begeisterte die Teilnehmer der Abstimmung.

Weitere Informationen:

im Web www.mandat.de

bei Twitter https://twitter.com/guidoquelle

auf Xing https://www.xing.com/profile/Guido_Quelle/cv oder LinkedIn https://www.linkedin.com/in/guidoquelle/

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Gruppenfoto mit Prof. Dr. Guido Quelle (Copyright: Uwe Erensmann, @uepress) http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-prof-dr-guido-quelle/

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Bildquelle: Uwe Erensmann, @uepress

Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit 29 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 250 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 500 Projekten – gehören unter anderem ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

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Prof. Dr. Guido Quelle
Emil-Figge-Straße 80
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Quelle: pr-gateway.de

3. Seeon Summit

– 20 Top-Entscheider stellen sich dem Thema Arbeitswelt der Zukunft

3. Seeon Summit

Dortmund, 2. Mai 2018

20 Unternehmer und Unternehmrinnen aus Deutschland und Österreich trafen sich am 25. und 26. April im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg, um die eigene Innovativität und den daraus resultierenden ökonomischen Erfolg zu steigern. Der diesjährige 3. Seeon Summit führte sie unter dem Fokusthema “Arbeitswelt der Zukunft” zusammen und bot den 20 Teilnehmern faszinierende Einblicke in die Forschungsarbeit von Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg, Leiterin des Fachgebiets für Marketing und Personalmanagement an der Technischen Universität Darmstadt sowie Gründerin des Forschungsinstituts “leap in time” und ihrem Team und bot einen sehr fruchtbaren Rahmen, um in einem vertrauensvollen Kreis miteinander zu diskutieren und voneinander zu lernen. Zusammengeführt hat den Kreis die Dortmunder Mandat Managementberatung unter Führung von Prof. Dr. Guido Quelle, der 2011 das Unterenhmernetzwerk “Seeoner Gilde” ins Leben gerufen hat.

Anpassungsfähigkeit, Zukunftsorientierung, Neugierde und Integration: Erfolgsbausteine in der Arbeitswelt der Zukunft

In ihrem Vortrag fokussierte Stock-Homburg vier Handlungsfelder: Zukunftstrends antizipieren und agieren, neue Arbeitsformen erproben, Künstliche Intelligenz und Robotik in der Arbeitswelt von morgen integrieren sowie zukünftige Kompetenzen kennen und fördern und zeigte mit Hilfe eines humanoiden Roboters und zahlreichen Beispielen diverse Anwendungsfälle auf, in denen Menschen bereits heute Hand in Hand mit Robotern arbeiten und diese zunehmend diverse Service- und Hilfstätigkeiten übernehmen.

“Dass die technologische Entwicklung so schnell voranschreitet, war mir nicht bewusst. Ich frage mich, was ich als Vater und als Unternehmer heute tun kann, um meiner Verantwortung gerecht zu werden”, “es war interessant und motivierend, wir leben in einer extrem spannenden Zeit”, “natürlich wecken extreme Veränderungen auch Sorgen, aber die Chancen, betriebliche Abläufe und Zusammenarbeit neu gestalten zu können, überwiegen für mich”, so lauteten ausgewählte Eindrücke der Teilnehmer im Nachgang des Vortrags.

“Es liegt eine große gesellschaftliche Aufgabe vor uns – insbesondere auch im richtigen Umgang mit ethischen Fragestellungen. Wir – Gesellschaft, Politik und Unternehmertum – müssen gemeinsam ein Grundgerüst entwickeln, um diese Dinge zu entscheiden”, resümierte Prof. Dr. Guido Quelle, Wachstumsexperte und Gastgeber der Veranstaltung. “Einen Anfang, um sich mit diesen Themen, die unser aller Wirken beeinflussen werden auseinanderzusetzen, bieten Foren wie das unsere.”

Es wird nicht die neue Arbeitswelt geben

Expertin Ruth Stock-Homburg eröffnete unterschiedliche Perspektiven der Arbeitswelten und Möglichkeiten der Zukunft und gab eigene Einschätzungen preis – im Zentrum stehe aber schlussendlich der Mensch. “Die Unternehmer haben es selbst in der Hand, anpassungsfähig und erfolgreich zu bleiben. Agilität fängt im Kopf und im Herzen an”, so die ehemals jüngste BWL-Professorin Deutschlands.

Die Seeoner Gilde

Die Seeoner Gilde ist ein 2012 von Prof. Dr. Guido Quelle ins Leben gerufenes Unternehmernetzwerk das ausgewählte Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände zusammenbringt. Namensgeber ist das Kloster Seeon, der Veranstaltungsort des Internationalen Marken-Kolloquiums, welches 2012 das verbindende Element aller Mitglieder der Seeoner Gilde war. Seit 2004 hat sich das Internationale Marken-Kolloquium zu einer der herausragenden Veranstaltungen für “Marke”, “Strategie” und “Wachstum” im deutschsprachigen Raum entwickelt. Stets ist ein ausgewähltes Teilnehmerfeld von maximal 80 Unternehmern, Geschäftsführern, Vorständen und Senior-Führungskräften vor Ort. Seit 2012 steht das Internationale Marken-Kolloquium unter der Leitung der Dortmunder Mandat Managementberatung und ihres Geschäftsführers Prof. Dr. Guido Quelle.

Weitere Informationen:

im Web www.internationales-marken-kolloquium.de

bei Twitter https://twitter.com/MKolloquium

auf Facebook https://www.facebook.com/pages/Internationales-Marken-Kolloquium/388279751213173?fref=ts

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Fotos von Prof. Dr. Guido Quelle (Geschäftsführer, Mandat Managementberatung) und den diesjährigen Referenten (jeweils © Mandat Managementberatung) unter http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-internationales-marken-kolloquium/

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Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit 29 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 250 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 500 Projekten – gehören unter anderem ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

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HUAWEI bringt Augmented Reality auf das HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro

HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro unterstützen mit Google ARCore auch AR-Apps

Düsseldorf, 14. Mai 2018 – Die Augmented Reality wird auf den HUAWEI Smartphones der neuesten Generation gelebte Realität. Mit der aktuellen Software können Benutzer auf dem HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro die ARCore-App auf ihre Geräte herunterladen, was die Entwicklung und den Einsatz von AR-Apps auf der HUAWEI-Plattform ermöglicht.

Bereits zur Vorstellung der neuen P-Serie hat HUAWEI in Paris erstmals die Augmented Reality App “Porsche Mission E: AR” auf dem HUAWEI P20 vorgestellt. Die App gewährt dem Benutzer einen immersiven und realistischen Blick in kommende Modelle von Porsche und dessen Ausstattungsmöglichkeiten – sogar mit der Möglichkeit einer virtuellen Testfahrt.

Augmented-Reality-Apps vereinen die physische und digitale Welt auf dem Bildschirm und erschaffen eine Umgebung, in der sich beliebige Gegenstände, aber auch der Anwender selbst, in einer neuen digital erschaffenen Realität wiederfinden. Über die in Zusammenarbeit mit Google entwickelte ARCore-Anwendung ist eine stetig wachsende Zahl von aktuell über 60 spannenden AR-Apps für das HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro verfügbar. Dazu zählen etwa Guns of Boom, SpaceCraftAR von der NASA oder Curate von Sotherby”s International Realty.

ARCore nutzt die Sensoren des Smartphones, um virtuelle Welten und Grafiken nahtlos in die reale Welt einzufügen. Was früher noch immensen Entwicklungsbedarf der einzelnen App-Entwickler bedeutete, wird mit ARCore einfacher. ARCore erkennt beispielsweise automatisch die Lichtverhältnisse einer Umgebung und passt das simulierte Bild entsprechend an, sodass die Grenzen zwischen virtueller und echter Realität auf dem Bildschirm des Smartphones verschwimmen. Auch Oberflächen und Formen, wie etwa Möbel oder Tischplatten erkennt ARCore zuverlässig. So macht das System virtuelle Modelle im eigenen Wohnzimmer erlebbar.

ARCore ist ab sofort auf dem HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro verfügbar. Um die neue Plattform auf dem eigenen Gerät zu installieren, müssen die Anwender lediglich den Google Play Store öffnen und dort die “Google ARCore”-App installieren:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.ar.core&hl=de

Die Porsche Mission E: AR-App ist ebenfalls im Google Play Store verfügbar:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.porsche.missionear

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Greiner Bio-One acquires 3D Cell Culture Technology assets from Nano3D Biosciences, Inc.

Greiner Bio-One acquires 3D Cell Culture Technology assets from Nano3D Biosciences, Inc.

Frickenhausen, May 14, 2018 – Greiner Bio-One North America, Inc. has acquired 3D Cell Culture Technology previously owned by Nano3D Biosciences, Inc. As an international distributor of these products since 2016, Greiner Bio-One has now taken the initiative to become a premier provider of this technology worldwide. Magnetic 3D cell culture has become a disruptive technology in the research marketplace by offering an improved method for growing cells and driving results in new pathways to disease treatment and prevention.

Heinz Schmid, CEO of Greiner Bio-One BioScience commented on this strategic acquisition: “The potential for growth in the 3D cell culture market is amazingly vast with laboratories and research facilities utilising this new technology daily to find cures for disease and improve the existing cell culture methodology. The acquisition of a magnetic 3D cell culture technology is just one of Greiner Bio-One’s ongoing efforts to advance scientific research and improve health, while providing researchers access to the best products.”

Nano3D Biosciences, Inc. President and Chief Scientific Officer, Glauco Souza: “We are delighted to have completed this acquisition with Greiner Bio-One. The synergy between Nano3D’s technology and Greiner Bio-One’s innovation in tissue culture makes this an excellent match to further advance magnetic 3D cell culture.”

About 3D cell culture technology:

Magnetic 3D cell culture is an innovative technology that allows for the magnetisation of cells that can then be aggregated through levitation or bioprinted to form a structurally and biologically representative 3D model in vitro. This is a crucial improvement over previously used cell culture methods due to its ability to better recreate cell growth and behaviour as it would be found in the body.

The CELLSTAR cell culture vessels with cell-repellent surface from Greiner Bio-One are ideal for cultivating cells to form three-dimensional structures. Outstanding results can be achieved, particularly when they are used in combination with the technology from Nano3D Biosciences.

Watch our video about magnetic 3D bioprinting of spheroids:

https://youtu.be/3QacNpXAOyk

Bildquelle: Greiner Bio-One

150 years of Greiner!

In 2018, the Greiner Group is celebrating its 150th anniversary. What began in Nürtingen in 1868 with the foundation of a small general store by Carl Albert Greiner and his wife Emilie is today a globally successful family business with over 10,000 employees in 34 countries: https://www.youtube.com/watch?v=0F5DQhxatbs&feature=youtu.be

Greiner Bio-One International GmbH

Greiner Bio-One specialises in the development, production and distribution of high-quality plastic laboratory products. The company is a technology partner for hospitals, laboratories, universities, research institutes, and the diagnostic, pharmaceutical and biotechnology industries. Greiner Bio-One is split into three divisions – Preanalytics, BioScience and Sterilisation. IAs an Original Equipment Manufacturer (OEM), Greiner Bio-One provides individual solutions in the area of custom-made design developments and production processes for the life sciences and medical sectors. In 2017, Greiner Bio-One International GmbH generated a turnover of 473 million euros and had over 2,200 employees, 26 subsidiaries and numerous distribution partners in over 100 countries. Greiner Bio-One is part of Greiner Holding, which is based in Kremsmünster (Austria).

Greiner Bio-One BioScience Division

The BioScience division of Greiner Bio-One ranks among the leading providers of specialised products for the cultivation and analysis of cell and tissue cultures. Drawing on decades of experience with cryogenic sample storage, Greiner Bio-One also offers solutions for automated storage systems in biobanks. In addition, we continue to utilise our expertise in the development and production of microplates for high-throughput screening, thereby allowing extremely fast and efficient drug screening for both industrial and research applications. The entire development, manufacturing and sales operations are controlled from the German headquarters of the BioScience division in Frickenhausen.

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3D-Zellkultur-Technologie: Greiner Bio-One übernimmt Anteile von Nano3D Biosciences

Greiner Bio-One wird durch die Akquisition in den USA einer der weltweit führenden Anbieter für die Kultivierung von Zellen in dreidimensionalen Strukturen

3D-Zellkultur-Technologie: Greiner Bio-One übernimmt Anteile von Nano3D Biosciences

Frickenhausen, 14. Mai 2018 – Die Greiner Bio-One North America, Inc. hat die 3D-Zellkultur-Technologie-Sparte der Nano3D Biosciences, Inc., Houston, Texas, erworben. Die entsprechenden Produkte des kooperierenden US-amerikanischen Biotechnologie-Unternehmens hatte Greiner Bio-One bereits seit 2016 vertrieben. Durch die Übernahme wird Greiner Bio-One nun zu einem der weltweit führenden Anbieter im Bereich der sogenannten magnetischen 3D-Zellkultur, die in der Forschung erhebliche Bedeutung gewonnen hat. Die auf diese Weise optimierte Zellkultivierung ist zum Wegbereiter für neue Präventionsstrategien und Therapien von Krankheiten geworden.

Heinz Schmid, Geschäftsführer der Greiner Bio-One BioScience, begründet die strategische Entscheidung so: “Das Wachstumspotenzial im Bereich der 3D-Zellkultur ist außerordentlich groß. Labore und Forschungseinrichtungen wenden diese neue Technologie täglich an, um neue Behandlungsmethoden und Therapieformen zu entwickeln und bestehende Technologien für das Zellwachstum zu verbessern. Der Erwerb eines Anbieters für magnetische 3D-Zellkultur ist ein wichtiger Schritt unserer Strategie, der Forschung stets beste und modernste Technologien für den medizinischen Fortschritt zur Verfügung zu stellen.”

Glauco Souza, Präsident und wissenschaftlicher Leiter von Nano3D Biosciences, Inc.: “Wir sind hocherfreut über die Kooperation mit Greiner Bio-One, denn die Technologie von Nano3D und die Innovationsstrategie von Greiner Bio-One im Bereich der Gewebekulturen ergänzen einander hervorragend. Die hieraus entstehenden Synergieeffekte werden die magnetische 3D-Zellkultur schnell und umfassend voranbringen.”

3D-Zellkultur und CELLSTAR

Die innovative 3D-Zellkulturtechnologie ermöglicht es, Zellen über eine Magnetisierung schwebend miteinander zu verbinden oder als strukturelles und biologisches in-vitro-Modell zu drucken. Dies bedeutet eine entscheidende Verbesserung zur herkömmlichen Methode der Zellkultivierung, da die dreidimensionalen Strukturen dem Zellwachstum und dem Verhalten von Zellen im Körper besser und realitätsgetreuer entsprechen. Die CELLSTAR Zellkultur-Gefäße mit zellabweisender Oberfläche von Greiner Bio-One sind die perfekte Ergänzung, um Zellen in dreidimensionalen Strukturen mittels der Nano3D-Technologie zu kultivieren.

Video-Link zum Thema “Magnetic 3D bioprinting of spheroids”:

https://youtu.be/3QacNpXAOyk

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150 Jahre Greiner!

2018 feiert die Greiner Gruppe ihr 150-jähriges Bestehen. Was 1868 in Nürtingen mit der Gründung einer kleinen Gemischtwarenhandlung durch Carl Albert Greiner und seine Frau Emilie begann, ist heute ein global erfolgreiches Familienunternehmen mit über 10.000 Mitarbeitern in 34 Ländern: https://www.youtube.com/watch?v=0F5DQhxatbs&feature=youtu.be

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Greiner Bio-One ist auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Qualitätsprodukten aus Kunststoff für den Laborbedarf spezialisiert. Das Unternehmen ist Technologie-Partner für Krankenhäuser, Labore, Universitäten, Forschungseinrichtungen, die diagnostische und pharmazeutische Industrie sowie die Biotechnologie. Greiner Bio-One ist in drei Geschäftssparten untergliedert: Preanalytics, BioScience und Sterilisation. Als Original Equipment Manufacturer (OEM) übernimmt Greiner Bio-One individuelle, kundenspezifische Designentwicklungen und Fertigungsprozesse für die Bereiche Lifesciences und Medizin. 2017 erzielte die Greiner Bio-One International GmbH mit über 2.200 Mitarbeitern, 26 Niederlassungen und zahlreichen Vertriebspartnern in mehr als 100 Ländern einen Umsatz von 473 Millionen Euro. Greiner Bio-One ist Teil der Greiner Holding mit Sitz in Kremsmünster (Österreich).

Greiner Bio-One BioScience Division

Die BioScience Division von Greiner Bio-One zählt zu den führenden Anbietern von Spezialprodukten für die Kultivierung und Analyse von Zell- und Gewebekulturen. Basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung mit Gefrierlagerung von Proben, bietet Greiner Bio-One auch Lösungen für automatisierte Lagersysteme in Biobanken an. Darüber hinaus entwickelt und produziert sie Microplatten für das Hochdurchsatz-Screening, die der Industrie und Forschung schnellste und effizienteste Wirkstoffprüfungen ermöglichen. Die deutsche Unternehmenszentrale der BioScience Division mit Sitz in Frickenhausen steuert die gesamte Entwicklung und Herstellung sowie den Vertrieb.

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Rohrbearbeitung: Vom Zweimann-Betrieb zum Weltmarkführer

Seit 30 Jahren prägt transfluid den Fortschritt in der Rohrbearbeitung

Rohrbearbeitung: Vom Zweimann-Betrieb zum Weltmarkführer

Beim 1. April denken die meisten wahrscheinlich an spektakuläre Geschichten, die sich am Ende als frei erfundener Scherz herausstellen. Nicht so Gerd Nöker und Ludger Bludau. Denn die beiden wissen: Auch die Geschichte ihres Unternehmens begann an einem 1. April – und ist jetzt, 30 Jahre später, erfolgreicher denn je. Die Rede ist von transfluid: 1988 als Zwei-Mann-Betrieb im sauerländischen Schmallenberg gegründet, ist die heutige GmbH als Lösungsfinder international gefragter Partner für die Herstellung von Rohrbiege- und Rohrbearbeitungsmaschinen – seit 2013 sogar Weltmarktführer für die CNC-gesteuerte rollierende Rohrumformung. Nur noch wenig erinnert an die bescheidenen Anfänge auf 125 Quadratmetern. Doch in einem bleibt sich transfluid seit nunmehr drei Jahrzehnten treu: dem eigenen Anspruch, für seine Kunden den Fortschritt in der Rohrbearbeitung aktiv voranzutreiben.

Der Zukunft immer ein Stück voraus

Wer 2018 bei transfluid durch die großzügigen Fertigungshallen geht, trifft auf vollautomatisierte Fertigungszellen und Roboter, die effizient und präzise als Biege- und Umformsysteme im Einsatz sind. “Als wir 1988 loslegten, spielte das Internet noch keine Rolle und wohl kaum jemand hat geahnt, in welch einem gewaltigem Ausmaß die Digitalisierung innerhalb kürzester Zeit ganze Branchen umwälzt – darunter natürlich auch die Rohrbearbeitung”, so Unternehmensgründer Gerd Nöker. Doch schon die erste Entwicklung, die transfluid im Gründungsjahr – damals noch als Nöker & Bludau oHG – auf den weltweiten Markt brachte, war eine kleine Sensation. Immerhin war die manuelle Biegemaschine für kleine Serien bis zur Rohrgröße 16 mm die erste ihrer Art und ist als unerreichter Dauerbrenner t bend MB 642 immer noch für den Einsatz vor Ort weltweit gefragt.

Die Lösung für Rohre

Heute sind mehr als 12.000 Maschinen im Markt und bringen weltweit Rohre in Bestform. Ob Umformen, Biegen, Trennen oder oder Vernetzung dieser Maschine zur automatischen Zelle: transfluid ist “Die Lösung für Rohre”. Und mit ihrer traditionellen technischen Kreativität entwickeln die Experten natürlich auch vollautomatisierte Lösungen, ebenfalls individuell abgestimmt auf die Anforderungen ihrer Kunden. Die stammen aus den unterschiedlichsten Branchen: Der Anlagen- und Maschinenbau zählt genauso dazu wie die Automobil- und Energieindustrie, der Schiffbau und viele mehr. “Genau das macht unsere Arbeit auch nach 30 Jahren so spannend. Wir haben immer wieder die Chance, gemeinsam mit unseren Kunden an neuen Herausforderungen zu wachsen und so die Grenzen der Rohrbearbeitung neu zu definieren”, unterstreicht Ludger Bludau. Mehr Effizienz, Flexibilität und optimierte Prozesse: Dafür sorgt transfluid auch mit intelligenter Software, in der die Experten all ihr Know-how bündeln. Ergänzt wird das umfassende Portfolio um eine große Auswahl an Lager- und Gebrauchtmaschinen, die schnell geliefert werden können und somit eine Hilfe bei alltäglichen Herausforderungen bieten.

Starkes Team und unternehmerische Weitsicht

So viele Ideen brauchen natürlich Raum – und den hat sich transfluid im Laufe der Zeit kontinuierlich geschaffen. 1991 fand das Unternehmen sein neues Zuhause am heutigen Standort Schmallenberg. Achtmal wurde seitdem gebaut. Und die Geschäftsführung ist von zwei auf stolze fünf Köpfe gewachsen. Seit 2008 verstärken Benedikt Hümmler, Burkhard Tigges und Stefanie Flaeper das Gründer-Duo Bludau und Nöker. Mit vereinten Kräften und strategischer Weitsicht halten die Fünf das Unternehmen auf Erfolgskurs – unterstützt von einem engagierten und starken Team. Bemerkenswert: Noch heute sind bei transfluid in Schmallenberg zehn Mitarbeiter beschäftigt, die das Unternehmen seit seinen Anfängen kennen.

Weltmarktführer lädt zum Wissensaustausch

Dass transfluid mit seinen Technologien international führend am Markt ist, wurde 2013 auf besondere Weise bestätigt. Mit dem neu entwickelten Verfahren der CNC-gesteuerten, inkrementellen Rohrumformung wird das Unternehmen seitdem im “Verzeichnis der Weltmarktführer” der südwestfälischen Industrie- und Handelskammern präsentiert. Hochkomplexe Umformgeometrien sind durch das neuartige rollierende Verfahren ebenso möglich wie Umformungen mit sehr engen Toleranzen, scharfkantiger Rillenstruktur und polierten Oberflächen. Das Umformverfahren ermöglicht eine weitgehend werkzeugunabhängige Anpassung der Umformung. “Diese Anerkennung macht uns natürlich stolz, denn sie ist das Ergebnis intensiver Entwicklungsarbeit in die viel von unserem Know-how geflossen ist”, so Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei transfluid. “Wichtig ist uns aber auch, solches Wissen im Sinne fortschrittlicher Neuentwicklungen zu teilen.” Regelmäßig lädt deshalb das Unternehmen im Rahmen seiner Innovation days zum offenen Erfahrungs- und Gedankenaustausch ein. Experten treffen sich einmal im Jahr im Sauerland, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und gemeinsam über Herausforderungen in der Rohrbearbeitung zu diskutieren. Dabei ist eines sicher: Auch in den nächsten 30 Jahren wird transfluid neue Wege beschreiten.

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Bildquelle: transfluid

transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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Buchveröffentlichung Ralf Thains DER FREDDY

Pott-Geschichten frei Schnauze

Buchveröffentlichung  Ralf Thains DER FREDDY

DER FREDDY, Titel und Erzähler in Ralf Thains neuem Buch, kommt wie ein Relikt aus dem alten Ruhrgebiet daher. In reinstem Ruhrpott-Sprech erzählt er die gesammelten Kuriositäten seines Lebens – gestern und heute. Ohne Rücksicht auf Interpunktion, Satzstellung oder Grammatik haut er dem Leser die Banalitäten des Alltags und seine ungefilterte Meinung um die Ohren. Und wird bei dem ein oder anderen Thema fast schon zum Pott-Philosoph. Hier gibt es sie noch, die skurillen Typen des Ruhrgebiets, die für jeden Moment des Lebens eine Erklärung haben. Kaum ein Ereignis in Freddys Welt, das es nicht zum besprechen lohnt. DER FREDDY weiß, “Wie dat mitte Werbung is”, kennt die Tricks der “Bezahlsenders” und auch das Kaufverhalten bei Leberwurst ist Teil seines Repertoires.

Mit Witz und Blick für die kleinen Dinge des Lebens, holt er den Leser in seine Welt.

DER FREDDY hat natürlich eine astreine Pott-Biografie: 1950 in Castrop-Rauxel geboren und aufgewachsen, beginnt er seine berufliche Laufbahn als Lehrling im kaufmännischen Bereich auf Zeche Erin in Castrop-Rauxel und arbeitet anschließend in einem Kunststoffwerk in Castrop-Rauxel als Assistent der Geschäftsleitung.

Wie viele andere in seinem Alter, hatte DER FREDDY in den 60er Jahren auch eine Beatband: “Freddy an The Coalminers”. Mit der Musik-Geschichte und den damit verbundenen Ereignissen beginnt der erste Teil von Ralf Thains “DER FREDDY” mit dem Titel: “Ane(c)kdoten”. Weitere Bände sind in Arbeit.

DER FREDDY ist der neue Held des Autors Ralf Thain, dem Autor von “Ruhrpottlümmel”, “2. Reihe rechts. Gleich neben dem Drummer (Erinnerungen eines Rock’n’Roll-Bassiten)”, “Travelling Band” und dem zweiten Teil vom Ruhrpottlümmel “Der Hotte – Vom Rotzlöffel zum Twen”.

Bezug: In allen Buchhandlungen, auf allen bekannten Internet-Plattformen, direkt beim Verlag: https://www.tredition.de oder über die Autorenseite: https://www.ralf-thain.com

ISBN 978-3-7469-2936-1 Paperback

ISBN 978-3-7469-2937-8 Hardcover

ISBN 978-3-7469-2938-5 eBook

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Mandy Schwarz mit neuer Single CASANOVA ab 17.5.2018

Der Mann für alle Fälle: Mal der Spezialist für dies und das, mal im Handwerklichen, mal als Hilfe für schwere Lasten, und dann wieder der Allrounder im Freundeskreis.

Mandy Schwarz mit neuer Single CASANOVA ab 17.5.2018

Wir kennen ihn, den Mann für alle Fälle: Mal der Spezialist für dies und das, mal im Handwerklichen, mal als Hilfe für schwere Lasten, und dann wieder der Allrounder im Freundeskreis. Wer wollte auf ihn verzichten?

Aber da gibt es eben noch den anderen, den Geniesser der weiblichen Schönheit und Reize, den Unentschlossenen, den Freiheits-liebenden. Auch hier gilt, wer wollte es ihm verübeln? Männer? Kaum, mit Ausnahme derer, die vor lauter Neid über ihn herziehen, weil er das hat und geniesst, wovon sie nur träumen können. Und die Frauen? Naja, wer von ihnen ist nicht schon einem Casanova begegnen? Und war das wirklich so schlimm?

Ja es stimmt, er ist erst mal nicht für die Ewigkeit der Partnerschaft gemacht, für Treue schon, bis zur Nächsten. Und doch ist er nicht nur Mann, sondern auch nur Mensch. So wie Einer immer wieder neue berufliche Herausforderungen sucht, so macht sich der Casanova auf die Suche nach Erlebnissen und immer neuen Abenteuern, und wer weiss, vielleicht sogar auf die Suche nach der Richtigen!

Vielleicht weil er sich (und manchmal wohl auch seine Angebetete…) belügt, vielleicht auch weil er ehrlich genug ist mit sich selber, geht er keine feste Bindung ein, man(n) weiss es nicht genau. Aber jede Reise, mag sie noch so lange gedauert haben, geht einmal zu Ende und ankommen gilt dann auch für den Casanova. Mandy Schwarz erzählt uns in diesem Song von einer Frau die weiss, dass er – genau er, der Richtige ist für sie! Das braucht Mut, aber starke Frauen haben den ja, in rauen Mengen!

Mandy Schwarz im Web: https://www.mandyschwarz.de

Facebook: https://www.facebook.com/Mandy-Schwarz-1874846906065836/

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Angela Prescher – Der Frühling und die Liebe: Zwei vom selben Schlag!

Auch wenn man an allen Ecken und Enden hört, dass sich das Wetter zeitlich verschoben hätte, und ob”s nun stimmt oder nicht: Der nächste Frühling kommt bestimmt.

Angela Prescher - Der Frühling und die Liebe: Zwei vom selben Schlag!

Der Frühling und die Liebe: Zwei vom selben Schlag!

Auch wenn man an allen Ecken und Enden hört, dass sich das Wetter zeitlich verschoben hätte, und ob”s nun stimmt oder nicht: Der nächste Frühling kommt bestimmt, soviel ist sicher. Und nun ist es wieder soweit. Endlich! Wir hören frühmorgens wieder die Vögel zwitschern, es wird früher hell und die milde Luft tagsüber scheint uns auch auf vielerlei Arten zu besänftigen und macht uns einfach ein bisschen mehr happy. Klar, dass sich sowas spürbar auf die Dosis an Glückshormonen in uns auswirkt.

Und genau davon erzählt uns Angela in diesem Song. Denn der Frühling und verliebt zu sein gehören nicht nur in Film, Roman und Songs zusammen, sie sind auch im realen Leben eng miteinander verbunden; als würde man sich nur im Frühling verlieben. Natürlich begegnet uns die Liebe das ganze Jahr über, aber in keiner anderen Jahreszeit überwältigt sie uns so sehr, wie im Frühling. Dann passt einfach alles, die Hormone und das Wetter tanzen in unseren Herzen von Walzer bis Rock”n”Roll jeden Takt vom Herzbeat rauf und runter.

Der Frühling und die Liebe, ein unzertrennbares und farbiges Erlebnis für unsere Seele, das sogar den hintersten und letzten Stubenhocker mindestens ins Grüne lockt. Angela Prescher präsentiert uns auf erfrischende Weise mit diesem blumigen Frühlingshit eine alte Geschichte, topmodern verpackt.

Angela Prescher im Web: http://www.angelaprescher.de

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