Gerflor Senso Lock – Das Plus macht den Unterschied

Mit Nutzungsklasse 42 und XL Dielen ist Gerflor Senso Plus besonders

Gerflor Senso Lock - Das Plus macht den Unterschied

Gerflor Senso Lock Plus ist ein Vinyl-Designbelag mit Klicksystem und authentischen Dekoren (Optik und Haptik). Mit dem Lock-System und den XL-Dielen (Holzdekore) lässt er sich noch einfacher und schneller verlegen. Mit Senso Lock Plus Design-Boden von Gerflor ist eine schwimmende Verlegung auf den meisten Untergründen möglich. Durch die starke Nutzschicht von 0,55 mm ist dieser Designboden für die hohen Beanspruchungen eines gewerblichen Einsatzes geeignet. Gerflor Senso Lock Plus besitzt leicht abgeschrägte Kanten für eine noch authentischere Raumwirkung. So wirkt der Bodenbelag noch lebendiger und wärmer. Gerflor Senso Lock Plus von Gerflor ist frei von Lösemitteln, Formaldehyd und Blei und zu 100 % recycelbar.

Gerflor Senso Lock Plus ist die teuerste Senso-Kollektion und unterscheided sich in ihren Eigenschaften zu den weiteren Kollektionen von Gerflor in dieser Linie. So bietet Senso Lock Plus eine Nutzungsklasse von 33 ( gewerblich höchst beanspruchbar) bzw. 42 (industriell hoch beanspruchbar). Diese wird durch eine starke Nutzschicht von 0,55 Millimetern und einem sicheren Klicksystem (von Gerflor Lock-System genannt) erreicht. Für die Anwendung im privaten Bereich gewährt Gerflor folgerichtig eine erweiterte Garantie von 15 Jahren. Der Boden ist mit für 5 mm Stärke für Renovierung direkt auf alte Fliesen und Dielen geeignet. Somit steht der Renovierung von Bad und Küche nichts im Wege. Bei größeren Unebenheiten sollte eine ausgleichende Dämmunterlage verwendet werden. Gerflor bietet eine extra für seine Designbeläge mit Klicksystem ausgelegte “Acoustic Unterlage” an. Diese hat den Vorteil, den Trittschall nochmals um 15 dB zu reduzieren. Bei fachlich korrekter schwimmender Verlegung wird der zu verlegende Raum zu optimal von daneben und darunter liegenden Räumen akustisch entkoppelt.

Hervorzuheben sind die Dekore der Senso Kollektionen. Gerflor betreibt eine eigene Design-Abteilung, ein leistungsfähiges, hauseigenes Design-Studio. Umfassende Trend-Analysen. Kontinuierliche Innovationen, um Oberflächen, Vergütungen und Designs noch realistischer zu gestalten, sind das Ziel und spiegeln sich in den hervorragenden Dekoren. Neben dem Dauerbrenner “Pecan”, ein rustikales graubraunes Holzdekor, sind Designer-Dekore in Fischgrät-Optik Teil der Kollektion. Auch das helle Dekor “Sunny White” verkauft sich bestens. Insgesamt heben sich die Dekore in Ihrer Optik und Haptik von denen der Mitbewerber positiv ab, der Eindruck ist authentisch und wird durch die umseitige 4-V Fuge noch verstärkt.

Bildquelle: @ Gerflor

allfloors ist ein herstellerunabhängiges und händlerunabhängiges Portal für Bodenbeläge aller Art. Damit kann allfloors Ihnen die besten Fußboden-Produkte zu einem attraktiven und fairen Preis anbieten. Unsere Fachberater mit langjähriger Erfahrung (Produkt, Produktverarbeitung) beraten Sie umfassend über Bodenbelag-Produkte, notwendige Nebenprodukte (wie zum Beispiel Dämm-Material, Leisten etc.) und erstellen Ihnen auf Wunsch ein Komplettangebot (ab 20m²).

Firmenkontakt
allfloors.de – mbb- Ihr Bodenausstatter GmbH
Maik Möller
OdF-Platz 2
16775 Löwenberger Land
033094-7198710
shop@allfloors.de
https://www.allfloors.de

Pressekontakt
allfloors.de – mbb – Ihr Bodenausstatter GmbH
Maik Möller
OdF-Platz 2
16775 Löwenberger Land
033094 71 98 710
shop@allfloors.de
https://www.allfloors.de

Quelle: pr-gateway.de

Wäschetrockner und Kühlgeräte verursachen die meisten Brände

Neue Brandursachenstatistik des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung

Wäschetrockner und Kühlgeräte verursachen die meisten Brände

Etwa ein Drittel aller Brände in Gebäuden entsteht durch Elektrizität. Mit großem Abstand ist dies die häufigste Brandursache, wie die Statistiken des Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) aus den Jahren 2012 bis 2017 zeigen. Die meisten Brände wurden in den vergangenen Jahren durch Wäschetrockner verursacht. Platz zwei belegen Kühl- und Gefriergeräte. Danach folgen Geschirrspüler und Waschmaschinen.

Die Nummer fünf der elektrotechnischen Brandverursacher sind Mehrfachsteckdosenleisten. Fernsehgeräte hingegen verschwinden langsam aus dem Ranking der Brandursachenermittler. “Sie standen bis vor ein paar Jahren noch ganz weit oben. Aber dabei handelte es sich überwiegend um Röhrenfernseher, und die gibt es mittlerweile in immer weniger Haushalten”, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Institutes.

“Elektrogroßgeräte stehen in dieser Liste immer auf den ersten Plätzen”, so Drews. Bei der sogenannten “weißen Ware” treffen, neben ihrer weiten Verbreitung, verschiedene Risiken zusammen: Die Geräte werden mit Netzspannung – in Deutschland also mit 230 Volt – betrieben und haben Heizeinrichtungen, im Betrieb gibt es Erschütterungen und im Geräteinneren ist Feuchtigkeit vorhanden. Diese Faktoren begünstigen die Entstehung von Kurzschlüssen und Kontaktfehlern.

Bei einem Kurzschluss mit Lichtbogenüberschlag treten Temperaturen von mehreren Tausend Grad Celsius auf. “Einen kleinen Lichtbogen sehen Sie manchmal, wenn Sie einen Stecker in die Steckdose stecken. Dann tritt er allerdings nur so kurz auf, dass die Materialien es problemlos aushalten”, erklärt Drews. Beim Lichtbogen durch einen Kurzschluss können hingegen brennbare Materialien entzündet werden. Bauteile oder Leitungsisolationen können zudem in Brand geraten, wenn es durch einen sogenannten “Wackelkontakt” oder einen Fehler in den Steuerungs- und Regelungseinrichtungen von Geräten zu einer starken lokalen Erwärmung kommt.

Im Vorfeld gibt es meist keine Warnsignale, die man erkennen könnte. Elektrogeräte sollten darum nur dann betrieben werden, wenn im Brandfall jemand eingreifen kann – also nicht nachts und nicht, während niemand zu Hause ist. Bei Kleingeräten wie Kaffeemaschinen oder Wasserkochern rät das IFS, den Stecker zu ziehen, wenn sie nicht gebraucht werden.

Um Brände durch Steckdosenleisten zu verhindern, kann man eine Menge tun. Denn hier sind die Hauptgründe für Brandentstehungen die Überlastung durch den Anschluss von zu großen Verbrauchern und mechanische Schäden durch einen allzu groben Umgang.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
http://www.ifs-ev.org

Quelle: pr-gateway.de

Studie: Forderungsverluste deutscher Unternehmen sinken

Unternehmen müssen in Deutschland trotz positiver Entwicklung mehr als 100 Milliarden Euro abschreiben / 19 Prozent der Firmen beugen nicht vor /

Studie: Forderungsverluste deutscher Unternehmen sinken

Deutsche Unternehmen berichten von sinkenden Forderungsverlusten. Im Durchschnitt mussten 1,8 Prozent der Forderungen aus dem Jahresumsatz 2017 als uneinbringlich abgeschrieben werden, weil keine Zahlungen mehr zu erwarten sind. 2018 gab es damit einen weiterer Rückgang, nach 2,5 Prozent und 3,7 in den Vorjahren. Auch in Europa waren die Forderungsverluste ebenfalls rückläufig und lagen mit 1,69 Prozent auf ähnlichem Niveau. Das sind Ergebnisse des von intrum – Europas führender Unternehmensgruppe für Kreditmanagement-Services – veröffentlichten European Payment Report 2018 (EPR), bei dem europaweit 9.607 Unternehmen befragt wurden.

“Die Zahlen sind ein starkes Signal einer stabilen ökonomischen Entwicklung in Deutschland und ein erfreuliches Ergebnis des European Payment Report 2018″, unterstreicht Florian Wöretshofer, Managing Director und CEO der Intrum Deutschland GmbH. Allerdings sei jeder abgeschriebene Euro einer zuviel. In Deutschland gibt es über drei Millionen steuerpflichtige Unternehmen mit einem kumulierten Jahresumsatz von über sechs Billionen Euro. “1,8 Prozent bedeutet, das deutsche Unternehmen auf rund 100 Milliarden Euro Einnahmen verzichten mussten”, so Wöretshofer. Dazu kämen viele 100 Milliarden Euro, die zu spät gezahlt würden. Das ausbleibende oder verzögerte Umsätze negative Konsequenzen für die Unternehmen haben, liegt auf der Hand.

Trotz der positiven Entwicklung aller Kennzahlen, müssen Unternehmen die fehlende Liquidität erst einmal verkraften und weitere Vorsichtsmaßnahmen einführen. So geben immerhin 8 Prozent an, dass die fehlende Liquidität existenzbedrohend für sie sein könnte. 19 Prozent der deutschen Unternehmen leiden unter Liquiditätsengpässen und sehen hier einen mittleren bis hohen Auslöser beim Zahlungsverhalten der Kunden. 12 Prozent sind der Meinung, dass auch das Unternehmenswachstum insgesamt behindert wird. Der Einfluss auf Streichungen von Arbeitsplätzen hat sich wesentlich verbessert und liegt nur noch bei zwei Prozent, doch immerhin sind Einstellungsstopps bei fünf Prozent der Unternehmen auf fehlende Zahlungen zurückzuführen. “Dies zeigt, dass wir alle weiter für Sofortzahlungen arbeiten müssen, da dies die Verwundbarkeit von kleinen und mittleren Unternehmen verringert”, sagt Mikael Ericson, CEO von Intrum.

55 Prozent der Unternehmen in Deutschland sagen, dass sie gebeten wurden, längere Zahlungsfristen zu akzeptieren, als ihnen lieb war. 74 Prozent der Anfragen kamen dabei von kleinen bis mittelständischen Unternehmen, 30 Prozent sogar von großen, mukltinationalen Companies. Fast die Hälfte (48 Prozent) der angefragten Unternehmen geben dabei zu, diese Forderungen akzeptiert zu haben.

Überraschend ist nach wie vor, das 19 Prozent der Unternehmen in Deutschland keinerlei Instrumente einsetzen, um Zahlungsausfälle zu vermeiden. 46 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Vorauszahlungen, 34 Prozent professionelle Unterstützung durch Inkasso-Unternehmen, sechs Prozent Factoring. “Da kann insgesamt wesentlich mehr vorgebeugt werden. Unterm Strich brauchen wir faire Zahlungsbedingungen für Anbieter und Kunden. Das ist ein wichtiger Bestandteil einer so genannten guten Wirtschaft”, sagt Florian Wöretshofer.

Über den European Payment Report 2018 von Intrum

Der European Payment Report 2018 basiert auf einer Umfrage, die zwischen dem 24. Januar und dem 23. März 2018 in 29 europäischen Ländern gleichzeitig durchgeführt wurde. In dem Bericht wertet Intrum die Daten von insgesamt 9.607 Unternehmen in Europa aus, um Einblicke in das Zahlungsverhalten und in die finanzielle Solidität europäischer Unternehmen zu erhalten. Befragt wurden im Rahmen der Umfrage Personen, die in ihrer Funktion als Finanzvorstand, CFO, Head of Credits, Business-Controller oder Ähnliches fungieren.

Der ungekürzte European Payment Report 2018 wird am 28. Mai in 29 europäischen Ländern vorgestellt. Sie können ein Exemplar gerne anfordern: https://www.intrum.de/business-losungen/analysen-wissen/european-payment-report/european-payment-report/

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte

Nationaler Kontakt:

Jürgen Sonder, Geschäftsführer und Chief Commercial Officer

Intrum Justitia GmbH

E-Mail:PressestelleDE@intrum.com

Internationaler Kontakt:

Annika Billberg, Communications Director

E-Mail: a.billberg@intrum.com

Intrum ist der branchenführende Anbieter von Credit Management Services. Das Unternehmen ist in 24 Ländern Europas vertreten. Intrum unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung des Cashflows und der langfristigen Rentabilität sowie bei der Betreuung seiner Kunden. Eines der vorrangigen Ziele des Unternehmens besteht darin, Einzelpersonen und Unternehmen die notwendige Unterstützung zu leisten, um schuldenfrei zu werden. Intrum beschäftigt über 8.000 engagierte, einfühlsame Fachkräfte, die rund 80.000 Unternehmen in ganz Europa betreuen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen einen Pro-forma-Umsatz von 1,262 Mrd. Euro . Intrum hat seinen Hauptsitz im schwedischen Stock-holm; die Aktie von Intrum ist an der Nasdaq-Börse Stockholm notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.intrum.com

Kontakt
Intrum Deutschland GmbH
Tanja Walter
Donnersbergstraße 1
64646 Heppenheim
061 51/ 816 0
t.walter@intrum.com
http://www.intrum.de

Quelle: pr-gateway.de

Ferienhaus Ferienwohnung Strandhaus Reethaus Insel Rügen

Urlaub MIT hUND

Ferienhaus Ferienwohnung Strandhaus Reethaus Insel Rügen

Wenn Sie Meeresblick mögen – TraumMeeresblick – eigener Strandzugang Saunalandschaft mit finnischer Sauna Infrarotsauna, Fitnessraum,Waschsalon, Balkon zum Meer bis 4 Personen. Oder suchen Sie ein Reethaus mit herrl Wasserblick – zb Reethaus Deichgraf in erster Reihe mit atemberaubendem Wasserblick drei Schlafzimmer oder Deichhaus No 1 direkt auf dem Deich. Sauna und Waschmaschine Wlan.Reethaus Strandvogt toller Wasserblick Wlan drei Schlafziimmer zwei Bäder.Reethaus Santa Maria 5 Betten wenige Schritte zum Ostseestrand. Reethaus Störtebeker eingezäunt direkt am Meer.Reethaus am Meer Insel Rügen Glowe mit Sauna Kamin Waschmaschine zwei Bäder zwei Schlafzimmer.

Reethäuser direkt am Meer eingezäunt für Urlaub mit Hund bestens geeignet. Strandhäuser mit Sauna Kamin Waschmaschine Whirlpool Terrasse (geschlossen) nur ca 400 m zum Ostseebadestrand

Meeresblick Panorama Wohnung Dünenresidenz Juliusruh mit eigenem Strandzugang herrl Wasserblick Saunalandschaft (finnische Sauna Infrarotsauna) Fitnessraum wlan

Besuchen Sie uns auf unserer Homepage www.ostseeparadies.de

Vermietung Verkauf Hausmeisterservice Reinigungsservice

Sonneninsel Rügen GmbH

seit 1995

Sonneninsel Rügen

Immobilienvertriebs GmbH

Wir haben die besten Lagen !

www.immoblienfranchise.info

www.duenenresidenz-juliusruh-loft.de

www.leuchtturm-ruegen-strand-loft.de

www.ostseeparadies.de

www.ruegen-events.de

Kontakt
Sonneninsel Rügen GmbH
Horst Stricker
Hauptstr. 24
18551 Glowe
01715662049
info@ostseeparadies.de
http://www.ostseeparadies.de

Quelle: pr-gateway.de

Happy Birthday einteilige Fertiggarage

Die Erfindung aus dem Hause ZAPF wird 50

Happy Birthday einteilige Fertiggarage

Die einteilige Betonfertiggarage feiert in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag. Entwickelt hat sie Werner Zapf jr. Im Jahr 1968 meldete er dafür das Patent an und präsentierte sie auf der Oberfrankenausstellung in Bayreuth.

Bei der Betonfertiggarage wie wir sie heute kennen, wird der Garagenkörper in einer großen Schalung in einem Stück gegossen. Nach dem Aushärten des Betons, wird die Garage innen und außen gestrichen, das Tor sowie die gewünschte Zusatzausstattung werden montiert und danach kann die Autoherberge auch schon ihren Weg zum neuen Besitzer antreten. Erfinder dieses Herstellungsverfahrens war Werner Zapf jr., der die ZAPF GmbH von 1966 bis 1999 leitete und enorm prägte. “Während dieser Zeit baute er das Unternehmen nicht nur weiter aus, sondern etablierte ZAPF als einen der führenden Betonfertiggaragenhersteller in Deutschland”, weiß Emmanuel Thomas, der heute gemeinsam mit Jörg Günther die Geschäfte der ZAPF GmbH führt.

Die einteilige Fertiggarage als Meilenstein

Die Geschichte der Garage ist mit der des Automobils eng verknüpft. Dieses entwickelte sich im vergangenen Jahrhundert vom absoluten Luxusgut zu einem Gefährt, welches sich auch die breite Bevölkerung leisten kann. Und so wurde es ab den 50er bzw. 60erJahren langsam gängig, neue Wohnhäuser und Gebäude mit dazugehörigen Garagen zu planen. Während dieser Zeit vollzieht sich auch bei ZAPF ein Wandel: Das Unternehmen verlagert seinen Schwerpunkt weg vom Betonwerk und vom Hoch- und Tiefbau hin zur Herstellung von Betonfertigteilen – für Industriegebäude und Brücken, aber auch für Häuser und Garagen. Bereits 1961 präsentiert ZAPF eine Betonfertiggarage auf der Oberfrankenausstellung. Allerdings war diese noch aus mehreren Einzelteilen gefertigt, die bei der Aufstellung zusammengefügt wurden. “Die Entwicklung der monolithischen Fertiggarage 1968 war schließlich ein Meilenstein”, sagt Emmanuel Thomas, “denn Produktion, Transport und Aufstellung konnten dadurch wesentlich effizienter und somit auch kostengünstiger gestaltet werden. Dadurch wurde eine Garage für noch mehr Menschen erschwinglich.”

Größer, moderner, komfortabler

Während vor 50 Jahren noch ganz klar die Funktion als Schutz des Pkws absolut im Vordergrund stand, sind Garagen heute viel mehr als ein überdachter, abschließbarer Parkplatz für nur ein Auto: Der Trend geht seit Längerem hin zur Breitraumgarage, in der zwei Autos geparkt werden können und zudem noch Platz für Fahrräder oder die Sportaussrüstung ist. Damit dient die Garage teilweise auch als Ersatz für die kostenintensive Unterkellerung des Eigenheims und ist ein wichtiger Faktor, wenn es um den Wert von Haus und Grundstück geht. Zudem spielen der Parkkomfort und die Optik eine viel größere Rolle. “Mittlerweile rüsten wir den überwiegenden Teil unserer Neugaragen mit modernen Sektionaltoren und elektrischem Torantrieb aus”, so der ZAPF-Geschäftsführer. “Auch Smarthome, also vernetzte Technik, wodurch sich beispielsweise das Tor, die Lüftung oder das Licht über eine Smartphone-App steuern lassen, hat in die Garage Einzug gehalten und selbst eine integrierte Tankstelle für Elektrofahrzeuge bieten wir heute an.” Die Zeit seit der ersten einteiligen Fertiggarage ist nicht stehen geblieben und man darf gespannt sein, was Fertiggaragen dann zum 100. Geburtstag alles können.

Bildquelle: @ ZAPF GmbH

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

Firmenkontakt
ZAPF GmbH
Estella Kempgens
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
0921 601-0
e.kempgens@zapf-gmbh.de
http://www.garagen-welt.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Heidi Sandner
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 7593559
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/

Quelle: pr-gateway.de

PLM Innovation Forum von TechniaTranscat

München als Zentrum für Elektro-Mobilität

PLM Innovation Forum von TechniaTranscat

TechniaTranscat lädt ein: am 4. Juli findet das PLM Innovation Forum mit dem Schwerpunkt Elektrofahrzeuge in München statt. Ausgewiesene Experten und renommierte Sprecher werden zu verschiedenen Aspekten des Themas referieren, dass heute aktueller denn je ist.

Die Automobilbranche und TechniaTranscat arbeiten schon lange zusammen. Schon seit vielen Jahren verbinden enge Kooperationen mit OEMs und verschiedenen Zulieferern das Unternehmen mit dem Automotive-Bereich. Viele Software-Lösungen wie CAVA oder Q-Checker sind in gemeinsamen Projekten entstanden und werden nun schon seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt – inzwischen auch im Bereich Elektro-Fahrzeuge.

Als CATIA Systems-, SIMULIA- und DYMOLA-Spezialist hilft TechniaTranscat den Unternehmen, die stetig zunehmende Komplexität der Produktentwicklung interdisziplinär zu beherrschen. Insbesondere bei der Entwicklung effizienter Batteriesysteme, dem Herzstück eines jeden Elektro-Fahrzeugs, müssen die verschiedensten Disziplinen möglichst störungsfrei und effizient unter einen Hut gebracht werden. CATIA Systems oder DYMOLA sind als Multi-Engineering-Lösung dabei der Schlüssel zu effizientem Arbeiten.

Vor diesem Hintergrund initiiert TechniaTranscat das PLM Innovation Forum Elektrofahrzeuge. Renommierte Experten und ausgewählte Sprecher werden dort zu den Herausforderungen und Chancen referieren, Diskussionen anstoßen und einen Raum für branchenübergreifenden Austausch und Networking bieten.

Weitere Informationen zu Anmeldung sind hier zu finden:

http://go.techniatranscat.com/plm-if-elektrofahrzeuge-2018

Bildquelle: info-center@techniatranscat.com

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. Unsere 470 Experten für ENOVIA®, CATIA®, SIMULIA® und DELMIA® teilen gerne Ihr Branchenwissen aus Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Maschinen- und Anlagenbau, Life Sciences, Konsumindustrie, Einzelhandel und Hightech. Als die #1 Knowledge Company im Bereich PLM helfen wir Ihnen, Ihr Geschäft zu optimieren und Ihre Visionen in konkreten Nutzen umzusetzen.

Mit unseren 520 Mitarbeitern – in ganz Europa, Indien und Nordamerika – sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben bestens aufgestellt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

Firmenkontakt
TechniaTranscat GmbH
Anne Janson
Am Sandfeld 11c
76149 Karlsruhe
07 21 / 9 70 43 – 22
lerch@wyynot.de
http://www.techniatranscat.com

Pressekontakt
wyynot GmbH
Gabriele Lerch
Rüppurrer Str. 4
76137 Karlsruhe
0721-6271007-74
lerch@wyynot.de
http://www.wyynot.de

Quelle: pr-gateway.de

Fraunhofer IGD: Eurographics Gold Medal für Prof. Fellner

Fraunhofer IGD: Eurographics Gold Medal für Prof. Fellner

Höchste Auszeichnung: Die Eurographics Gold Medal 2018 geht an Prof. Dieter W. Fellner, Institutsleiter des Fraunhofer IGD und Professor an der TU Darmstadt.

Für seine außerordentliche Karriere und seine Verdienste um das Fortschreiten der Computergraphik wurde Prof. Dr. techn. Dieter W. Fellner geehrt und ausgezeichnet. Doch nicht nur für seine Forschung vergab die internationale Forschungsorganisation für Computergraphik die Gold Medal an Fellner: Auch seine seit Jahren währende Führungsrolle innerhalb der Eurographics Association wurde gewürdigt.

Fellner ist seit Oktober 2006 Professor für Informatik an der TU Darmstadt und Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD. Der gebürtige Österreicher ist überdies hinaus immer noch mit seinem Studienort Graz verbunden, wo er sein Studium der Technischen Mathematik 1981 mit Diplom, 1984 mit Doktorat und 1988 mit Habilitation abschloss. 2005 gründete er an der Technischen Universität Graz das Institut für ComputerGraphik und WissensVisualisierung und leitet dieses bis heute. Außerdem ist er seit 2008 Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH und Vorstandsmitglied der in 2017 neu gegründeten Fraunhofer Singapore.

Die Eurographics Gold Medal ehrt als höchste Auszeichnung diejenigen Mitglieder des Verbandes, die die Ziele der Eurographics in herausragender Weise unterstützen, sei dies durch bahnbrechende Forschungsergebnisse, ausgezeichnete Lehre oder die erfolgreiche Ausübung einer Funktion innerhalb der Eurographics.

Weiterführende Informationen: www.eg.org/wp/eurographics-awards-programme/the-eurographics-gold-medal

Bildquelle: ©Roy Borghouts / Eurographics Association

.Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die “Smart City” und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der “personalisierten Medizin”.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Quelle: pr-gateway.de

Professionelle und hochwertige Heizfolien nach kundenspezifischen Vorgaben

Die Individuallösung

Professionelle und hochwertige Heizfolien nach kundenspezifischen Vorgaben

Zum Beispiel für die Entwicklung neuer medizinischer Geräte und Komponenten, in denen Heizlösungen geplant sind, bietet die uwe electronic ein breites Sortiment an standardisierten Heizfolien an. In der ersten Entwicklungsphase neuer Produkte werden in der Industrie aus Zeitgründen von den Entwicklern zunächst für Testzwecke meist lagerhaltige Heizfolien benötigt. Hier kann die uwe electronic mit einer Vielzahl von Heizfolientypen in unterschiedlichen Standardgrößen und Leistungsklassen unterstützen.

Als Trägermaterial für Heizfolien stehen für unterschiedliche Anwendungsfälle unterschiedlich geartete Materialien zur Verfügung. Im kostengünstigen Bereich werden meist Polyesterheizfolien eingesetzt. Für höhere Temperaturen und Leistungen verwendet man Kapton oder Silikon. Professionelle Heizfolien werden in der Regel zur einfachen Montage mit einem Selbstklebefilm versehen.

Durch das umfangreiche Standardfolienprogramm stehen dem Entwickler in der Konzeptphase Zwischenlösungen mit kurzen Lieferzeiten und ohne Mindestabnahmemengen zur Verfügung. In der weiteren Entwicklungsphase unterstützt uwe electonic ihre Kunden auch gerne bei der Erstellung von kundenspezifischen Heizfolien.

Bei kundenindividuellen Entwicklungen sind vielfältige Anforderungen zu klären. Hierfür steht eine detaillierte Checkliste zur Verfügung, in der alle relevanten Faktoren abgefragt und aufgenommen werden. Selbstverständlich kann in diesem Projektstadium ausführliche Beratung des Produktmanagers der uwe electronic erbracht werden. Nach der Definition der Anforderungen erhalten Kunden ein entsprechendes Angebot für Musterstückzahlen zu Testzwecken sowie Entwicklungskosten. Aber auch Preise für Serienfertigung können zu Kalkulationszwecken aufgezeigt werden.

Eine Freigabezeichnung, die bei Bestellung zur Verfügung gestellt wird, beinhaltet alle relevanten Details für die kundenspezifische Heizfolien-Lösung, damit zu jedem Zeitpunkt die korrekte Folie bereitgestellt werden kann.

Ausführliche Informationen unter: https://www.uweelectronic.de/de/temperaturmanagement-2/heizfolien.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

Kontakt
uwe electronic GmbH
Dominik Gehlen
Inselkammerstrasse 10
82008 Unterhaching
08944119015
info@uweelectronic.de
http://www.uweelectronic.de

Quelle: pr-gateway.de

AGRAVIS: Ausbildungs-Gütesiegel "Best place to learn"

AGRAVIS: Ausbildungs-Gütesiegel "Best place to learn"

Die AGRAVIS Raiffeisen AG zählt zu den Top-Ausbildungsunternehmen und erhält das Gütesiegel “Best place to learn”. Das anerkannte und anspruchsvolle Zertifikat für die betriebliche Ausbildung erhalten Unternehmen, die unter Beweis gestellt haben, dass sie höchste Standards bei der betrieblichen Ausbildung erfüllen.

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers sowie AGRAVIS-Personalchefin Uta Löffler nahmen das Zertifikat aus den Händen von Niels Köstring, dem Geschäftsführer der Aubi-Plus GmbH, entgegen. Im Vorfeld hatte dieses Unternehmen dafür in der Zeit vom 12. bis zum 25. März zirka 600 derzeitige und ehemalige Auszubildende sowie Ausbilder zu den Arbeits- und Lernbedingungen innerhalb der AGRAVIS befragt.

“Wir sind stolz und freuen uns, dass wir nach Auswertung aller Befragungsgruppen das Gütesiegel erhalten. Wir danken unseren Mitarbeitern für das positive Feedback. Im Wettbewerb um motivierte Talente ist es für uns wichtig, als attraktiver Arbeitgeber und qualifizierter Ausbildungsbetrieb bekannt zu sein. Genauso wichtig ist es intern auch für uns, eine fundierte Standortbestimmung unserer Ausbildung mit allen Stärken und Entwicklungsfeldern der direkt mit Ausbildung beteiligten Mitarbeiter zu erhalten, um kontinuierlich und gezielt unsere Ausbildung weiter zu verbessern”, sagten AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers und Personalchefin Uta Löffler bei der Zertifikatsübergabe in der Unternehmenszentrale in Münster.

Das in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen konzipierte Qualitätssiegel “Best place to learn” stellt die hohe produktive Lernzeit, das Lernen in Geschäftsprozessen sowie das selbstständige Arbeiten und Lernen der Auszubildenden in den Vordergrund des Qualitätsverständnisses.

Die hohe Qualität der Ausbildung in der AGRAVIS-Gruppe ist beständig auch an regionalen, landes- und bundesweiten Bestenehrungen ablesbar. Als Arbeitgeber genießt das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen große Wertschätzung und wurde Anfang 2018 zum fünften Mal als “Deutschlands Top-Arbeitgeber” ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt das AGRAVIS-Traineeprogramm wiederholt für seine besondere Qualität ein Siegel der Absolventa GmbH. Im Konzern gibt es ein Betriebliches Gesundheitsmanagement und es werden regelmäßig Azubiprojekte wie aktuell das AGRAVIS-Start-up Junges Gemüse angeboten, in dem die Auszubildenden in Eigenregie arbeiten und somit unternehmerisches Handeln und Denken erlernen.

Alle Infos zur Ausbildung bei AGRAVIS im Azubi-Portal.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Quelle: pr-gateway.de

Kindergeburtstage Dortmund – Feuerwehr Feuerland bekommt neue Sitzpolster

Karl der Feuerwehrmann mit neuen Party Sitzen für die kleinen bei Feuerwehr Feuerland

Kindergeburtstage Dortmund - Feuerwehr Feuerland bekommt neue Sitzpolster

Dortmund, Mai 2018: Längst ist Karl der Feuerwehrmann kein Geheimtipp mehr, wenn es um das Thema Kindergeburtstage mit Lerneffekt geht. Angefangen hat das ganze in 2011/2012 als Brandinspektor Sprigade, der mittlerweile seit 41 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund-Bodelschwingh ist, seine Kindergeburtstage ins Leben rief.

Er hat sich auf Grund der vielen bundesweiten Brandverletzungen von Kindern und Erwachsenen (400 im Jahr tödlich) zur Aufgabe gestellt, hier mit Brandschutzpräventionen entgegenzusteuern. Gerade für die “Kleinen” ist der Brandschutz wichtig um Basiswissen über die Gefahren des Feuers, Verhalten im Brandfall, Rauchausbreitung, oder das Absetzen eines Notrufs.

Längst ist Karl der Feuerwehrmann, wie die Kinder Ihn alle liebevoll nennen, zum Synonym geworden wenn es um das Thema Kinder und Brandschutz geht. Nicht nur aus Dortmund, sondern mittlerweile aus ganz NRW reisen die Eltern mit ihren Kindern nach “Feuerwehr Feuerland” um mit ihnen den Kindergeburtstag zu feiern. Lerneffekt mit einem unvergesslichen Spaß – das ist es wohl, warum immer mehr Familien auf das Angebot des Feuerwehrmanns aus Dortmund zurückgreifen.

Das neuste Highlight bei seinen Kindergeburtstagen ist nun die Sitzgelegenheit für die kleinen. Über einen Netzwerkpartner erfuhr Herr Sprigade von den Sitzpolstern die ganz einfach auf jeden Getränkekasten gesetzt werden können.

Der so genannte “Party Sitz” ist nicht nur stylisch ausgefallen. Der ca. 10cm hohe Schaumblock aus formstabilem Schaum und einen Bezug aus pflegeleichtem Kunstleder ermöglicht einen exklusiven Sitzkomfort. Der Party Sitz / die Bierkasten-Sitzauflage passt auf jede handelsübliche 20 x 0,5l Malzbierkiste und minimal modifiziert auch auf jede Cola Kiste.

Das edle Kunstleder ist nicht nur angenehm weich, sondern wurde auch speziell für Karl den Feuerwehrmann von Feuerwehr Feuerland aus Dortmund bedruckt.

Die Partysitze kommen bei den kleinen so gut an, dass Herr Sprigade mittlerweile viele Anfragen von den Kids und deren Eltern erhalten hat, ob man seine tollen Sitzauflagen auch kaufen kann. “Da haben wir eigentlich nie drüber nachgedacht als wir die Sitzpolster bestellt hatten. Wir wollten nur ein wenig ausgefallene Party Sitze für die kleinen haben. Das freut uns natürlich sehr dass unsere Idee so gut ankommt und wir überlegen natürlich ob wir noch einige als Merchandising Artikel drucken lassen” So Herr Sprigade.

Auch Party Sitz Inhaber Martin Kringe vom Kringe Management Network freut sich riesig über den großen Zuspruch der Bierkastensitze. “Mittlerweile greifen immer mehr Firmen auf unsere attraktiven Sitzpolster zurück. Leicht, bequem, einfach zu verstauen und natürlich eine ausgefallene und kostengünstige Idee als Werbeträger.” So Herr Kringe den wir bei unseren Besuch auf Feuerwehr Feuerland trafen.

Die Presse Agentur Zedda ist seit 2008 eine unabhängige, Inhabergeführte Presseagentur für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit internationalem Hintergrund.

Langjährige Erfahrung als freier Journalist, “Ghostwriter”, als Pressesprecher, Marketingleiter und PR-Berater für Führungskräfte und Vorstände.

Kompetent und fundiert schreiben wir für verschiedene Zielgruppen.

Als PR + Presseagentur nutzen wir die angesagten Themencluster Luxus, Kunst, Mode, Beauty, Travel etc. für unkonventionelle Pressetermine, Fotocalls, Events, Modenschauen, Ausstellungen, Produktpräsentationen, Pressereisen oder Promis und besetzen damit das gesamte moderne PR Portfolio – für viele gute Clippings. Wir arbeiten im Westen: in Dortmund inmitten einer großen Metropolregion mit 18 Millionen Menschen.

Wir bieten kreative Lösungen für Kunden auf der ganzen Welt und produzieren Gesprächsstoff, der Menschen bewegt.

Kontakt
Agentur Michele Zedda
Michele Zedda
In der Heide 22
44267 Dortmund
023043390933
info@8seconds.eu
http://www.8seconds.eu

Quelle: pr-gateway.de