Neuerscheinung: Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau

Nach dem Wasserschaden ist vor dem Schimmelschaden

Neuerscheinung: Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau

Alle 30 Sekunden platzt in Deutschland eine Wasserleitung, löst sich eine Dichtung oder eine Armatur leckt.* Meist wird das Ausmaß des Schadens unterschätzt: Zum einen wird die tatsächliche Ausbreitung des Wassers im Fußbodenaufbau nicht erkannt und zum anderen bildet sich während der Trocknung Schimmel: Offensichtlich an der Wand und regelmäßig verdeckt und somit nicht sichtbar im Fußboden – schließlich läuft Waser nach unten. Nach der Trocknung und nach Schönheitsreparaturen scheint das Problem gelöst. Doch der Fußbodenaufbau lässt sich zeitnah gar nicht vollständig trocknen, weshalb sich zwangsläufig auch dort Schimmel bilden muss. Das zeigen neue Forschungsergebnisse genauso wie die Erkenntnisse von fachkundigen Sachverständigen aus langjährigen praktischen Gutachtertätigkeiten.

Vorsicht statt Nachsicht

Wer versichert ist oder durch einen versicherten Schaden geschädigt wurde sieht sich scheinbar auf der sicheren Seite. “Als Geschädigter sollte man sich nie in die Hände der gegnerischen Haftpflichtversicherung begeben”, sagt der Bund der Versicherten. “Das ist der Gegner, der meint es nicht gut mit mir.” Viele Versicherer versuchen die Schäden in ihrem eigenen Interesse zu regulieren. Sie empfehlen Sanierungsunternehmen, die den Schaden billig, aber nicht unbedingt vollständig und fachgerecht abwickeln. Eine vermeintliche Lösung, die sich für den Versicherten als fatal erweisen kann: Regelmäßig werden dabei verdeckte, aber relevante Schimmelschäden “übersehen” oder beispielsweise mit Desinfektionsmitteln falsch saniert.

Für den Versicherten ist eine fachgerechte und vollständige Beseitigung aller Schäden aus gesundheitlichen und wirtschaftlichen Gründen aber wichtig. Fehlerhafte oder unvollständige Sanierungen gefährden die Gesundheit der Raumnutzer. Atemwegserkrankungen allergische und asthmatische Reaktionen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und erhöhte Infektanfälligkeit können die Folge sein. Eine Sanierung der Sanierung ist erforderlich und die verursacht enorme Folgekosten.

Finanzielle Einbußen beim Verkauf

Was viele nicht wissen: Beim Verkauf des Gebäudes oder der Wohnung drohen massive Einbußen, denn wer will schon einen Schimmelschaden kaufen? Wird das ehemalige Schadensereignis angegeben, sinkt der Wert des Hauses deutlich. Wird bei einer fehlerhaften oder unvollständigen Sanierung das Schadensereignis verschwiegen, drohen andere Fallstricke: Der neue Eigentümer kann die Zahlung von Schadensbeseitigungskosten oder die Rückabwicklung des Kaufes mit Erstattung aller entstandenen Kosten gerichtlich einklagen. Eine verhängnisvolle Situation, die man mit dem nötigen Fachwissen leicht hätte vermeiden können. Denn bei einem versicherten Schaden ist der ursprüngliche schadensfreie Zustand wieder herzustellen – und zwar vollumfänglich.

Wie kommt es zu den Fehlentscheidungen?

Warum wir uns bei Sanierungsfällen so oft falsch entscheiden und den Empfehlungen von Pseudo-Experten Glauben schenken, beschreibt Dr. Gerhard Führer im Fachbuch “Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau”. Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Schadstoffe in Innenräumen versteht es, komplexe biologische und bauphysikalische Sachverhalte praxisnah und verständlich zu erklären. Er deckt die vielfältigen Gründe für Sanierungsfehler auf und erläutert sie anhand zahlreicher Praxisbeispiele. Bezogen auf verschiedene Problemstellungen

wie z. B. Leitungswasserschäden, Hochwasser und Neubaufeuchte informiert Führer anschaulich worauf es bei einer fachgerechten Sanierung ankommt. Entstanden ist ein umfassender Ratgeber für alle, die sich gegen Falschsanierungen wappnen wollen, einen Umbau oder den Neubau eines Gebäudes planen.

Aus dem Inhalt

“Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau” beleuchtet die zunehmende Innenraumproblematik in Gebäuden. Experten gehen davon aus, dass jede 2. deutsche Wohnung einen Schimmelschaden haben könnte. In älteren Gebäuden sind zudem klassische Altlasten wie Holzschutzmittel, Formaldehyd und Faserbelastungen noch immer weit verbreitet.

Einerseits wird zur Energieeinsparung immer dichter gebaut, wodurch Feuchtigkeit als Grundlage für jedes Schimmelpilz-/ Bakterienwachstum und chemische Verbindungen nicht (mehr) ausreichend abgeführt werden. Andererseits wird immer schneller gebaut, wodurch den einzelnen Bauteilen immer weniger Trocknungs-/ Ausgasungszeit zugestanden wird.

Chemische Verbindungen, physikalische Faktoren, Schimmelpilze und Feuchtigkeit (als Grundlage für jede mikrobielle Aktivität) führen regelmäßig zu großen Schadenspotentialen, weshalb genauso regelmäßig Juristen mit dem Thema beschäftigt sind. Für diese wiederum stellt sich das Problem, darzulegen und notfalls auch zu beweisen, dass die Voraussetzungen für die Durchsetzung von Schadenersatz- und sonstigen Gewährleistungsansprüchen gegeben sind.

Die Themen

– Innenraumhygiene und Schadstoffthematik

– Gesundheitliche und wirtschaftliche Risiken durch Schadfaktoren in Innenräumen

– Feuchtigkeit als Grundlage für jede mikrobielle Aktivität

– Mikrobiologische Schadfaktoren, Untersuchungsmethoden und Sanierungsmöglichkeiten

– Spezielle mikrobiologische Gesichtspunkte

– Biologisch-chemische Überschneidungen

– Chemische Verbindungen in Innenräumen

– Schadfaktoren an Gebäuden und deren rechtliche Bedeutung

– Besondere Rechtsverhältnisse.

– Geltendmachung und Durchsetzung von Ansprüchen

Das Fachbuch “Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau” ist im Bundesanzeiger Verlag erschienen. Die Autoren sind Dr. rer. nat Gerhard Führer und Dr. jur. Bernd Kober. Das Buch hat 410 Seiten bei einem Format von 17 x 24 cm. Die ISBN lautet 978-3-8462-0691-1. Der Preis beträgt 56 EUR.

*) GDV, 2017

Autoren:

Dr. rer. nat. Gerhard Führer ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen am Institut peridomus in Himmelstadt bei Würzburg und Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich).

Dr. jur. Bernd Kober ist Rechtsanwalt und beschäftigt sich als Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht seit Jahren intensiv mit baurechtlichen Problemstellungen.

Bildquelle: Credits: Bundesanzeiger Verlag

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit “Innenraumchecks ” zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems in Österreich, hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung “Schimmelbildung in Gebäuden” und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

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Quelle: pr-gateway.de

Homöopathie setzt einen verantwortungsvollen Umgang voraus

Keine Therapie von der Stange – Homöopathie bezieht sich auf individuelle Symptomatik eines Patienten

Homöopathie setzt einen verantwortungsvollen Umgang voraus

Solange der Organismus zu einer Reaktion auf Arzneien in der Lage ist, können Homöopathika bei zahlreichen Krankheiten erfolgreich eingesetzt werden. Der Arzt entscheidet, wann er auf Homöopathie setzt. Patienten, die einen Arzt mit der Zusatzqualifikation ” Homöopathie” konsultieren, profitieren von einem Therapeuten, der sich Zeit für seine Patienten nimmt und aus einer großen Therapievielfalt die individuell passende Behandlung auswählt. Tatsächlich schneiden in Homöopathie qualifizierte Ärzte in der Bewertung der Patienten besonders gut ab. Patienten setzen immer häufiger auf die Homöopathie. Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung punkten Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie vor allem mit der patientenorientierten Erstanamnese und einer ganzheitlichen Betrachtungsweise.

Die Zusatzbezeichnung “Homöopathie” zeichnet einen Arzt aus

Die Zusatzbezeichnung “Homöopathie” ist eine Auszeichnung. Sie steht für ein integratives Behandlungsangebot, für hohe Qualifikation, individuelle patientenorientierte Ansprache statt ärztlicher Fließbandabfertigung und für eine ausführliche, ganzheitlich ausgerichtete Anamnese. In der Homöopathie ist also nicht nur die Behandlung mit Arzneien im Vordergrund, sondern auch ein besonderer Umgang mit dem Patienten. Patienten finden es gut, wenn sich ihnen ein Arzt zuwendet und ihnen mehrere Behandlungsoptionen anbieten kann. Das ist heute alles andere als eine Selbstverständlichkeit.

Welche Leistungen kann ein Patient von einem homöopathischen Arzt erwarten?

Homöopathische Arzneimittel setzen an der Krankheitsursache an und helfen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Dadurch werden nachhaltige Behandlungserfolge erzielt, ohne den Körper zu schädigen. Nebenwirkungen sind äußerst selten. Jedoch hat die Homöopathie wie jede andere Heilmethode auch ihre Grenzen. Ein homöopathisch ausgebildeter Arzt kennt diese und entscheidet im Einzelfall für die jeweils angemessene Methode – sei sie konventionell, homöopathisch oder eine Kombination beider Methoden. Die Zusatzbezeichnung “Homöopathie” ist geschützt. Sie setzt eine entsprechende Ausbildung voraus und wird durch die zuständige Ärztekammer verliehen. Gemäß Sozialgesetzbuch V ist die Homöopathie Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung, wenn die Krankenkasse eine entsprechende Zusatzleistung anbietet. Patienten können von einem Arzt mit der Zusatzbezeichnung “Homöopathie” folgende Leistungen erwarten:

– Erstanamnese,

– Folgeanamnese,

– Arzneimittelauswahl,

– homöopathische Analyse und Beratung.

Quelle:

https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Presse/imported/downloads/xcms_bst_dms_40127_40128_2.pdf, Stand: 15.3.2018.

Bildquelle: © doris oberfrank-list – Fotolia

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
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Quelle: pr-gateway.de

How long does a renewed ceramic brake disc last?

The service life of carbon ceramic brake discs is enormous, renewed discs should last over 100,000km

How long does a renewed ceramic brake disc last?

Motorsport fans, environmental politicians and activists and even ordinary motorists actually agree on this point: carbon ceramic brake discs are the future. Particulate matter is the subject of city centres. Ceramic brake discs in our vehicles could effectively counteract this problem. About one third of particulates is caused by tyres and conventional brakes. Ceramic brakes are capable of reducing brake abrasion by around 90 per cent. So far, innovative braking systems have been installed in racing cars, sports cars and sedans of the luxury class. Once you”ve experienced them, you won”t want to miss them. They are low-wear, largely maintenance-free and extremely trenchant. Carbon ceramic brake discs have become indispensable in motor racing.

Carbon ceramic reprocessing by REBRAKE returns ceramic brakes to mint condition

Even in the event that brake discs do wear down and need to be renewed, there is a highly efficient solution. With REBRAKE, FOXX-Automotive Components has established a process for ceramic brake discs that is not only reliable but also impressively powerful. With REBRAKE”s carbon ceramic reprocessing, worn ceramic brakes are simply restored to their original condition. The diameter, age or manufacturer of the brake disc does not matter. The service life of a restored ceramic brake disc is also comparable to that of a new brake disc.

Service life of a restored ceramic brake disc is comparable to a new one

The proven reprocessing procedure takes place in a multi-stage process. First, the brake disc is weighed and x-rayed to rule out damage to the basic structure. This is followed by a thorough cleaning. In the third step, the brake disc is face milled. The carbon ceramic disc is then impregnated with carbon polymers in a vacuum. Pyrolysis then takes place at over 1,000 degrees Celsius. The precise amount of polymer material is applied until the brake disc”s target weight is reached. A siliconizing process at 1,500 degrees Celsius and final sanding complete the procedure.

Rebrake is the specialists in refurbishing ceramic brakes. The company can used and worn ceramic brakes discs can be refurbished. REBRAKE gives refurbished brake discs the best properties.

Kontakt
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Wolfgang Dietz
Argelsrieder Feld 1a
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