Kommunikation der Digitalisierung auf der ACHEMA 2018

hl-studios ermöglicht Eintauchen in die Prozessindustrie auf der internationalen Leitmesse, der ACHEMA in Frankfurt

Kommunikation der Digitalisierung auf der ACHEMA 2018

Wie kommuniziert man in einer Welt, die von Daten und komplexen Themen geprägt ist? Antworten auf diese Frage gibt hl-studios, Agentur für Industriekommunikation, von 11. bis 15. Juni 2018 auf der ACHEMA, der internationalen Leitmesse der Prozessindustrie. In sieben Projekten für den Kunden Siemens demonstriert der Dienstleister, wie sich die Kommunikation der Digitalisierung anfühlt. Und lässt vermeintlich Undurchdringbares klar und verständlich werden.

“Die Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung lässt den Kunden eintauchen – in Themen, die immer virtueller, immer komplexer, immer vielschichtiger werden”, erklärt Katja Littow, Leitung Strategie und Creative Director bei hl-studios. “Denn nur wer eintaucht und ganzheitlich erlebt, kann hier mit neuen Erkenntnissen wieder auftauchen”, fährt Littow fort. Anhand von sieben Projekten zeigt hl-studios auf der ACHEMA, wie das in der Realität aussehen kann.

Auf Tauchgang mit dem Digital Twin

Messeinszenierungen wie der dreidimensionale digitale Zwilling einer Pumpenanwendung ermöglichen es den Besuchern, in technische Tiefen abzutauchen – um die Dinge selbst zu erkunden und auszuprobieren. In diesem Fall kann der Besucher den Digital Twin eigenhändig bedienen. Dazu nutzt er eine “Leitwarte” und echte Steuerungssoftware von Siemens. Ein weiterer Clou: Alles, was der Besucher sehen und ansteuern kann, speist sich aus echten Prozessdaten. Auf diese Weise lassen sich unterschiedlichste Prozessszenarien live auf der Messe, an einem physikalisch korrekten Modell einer Anlage, simulieren. Individuell und spielerisch können sich die Besucher den Mehrwert der Siemens-Produkte erschließen, Wissen verinnerlichen und reproduzierbar mit nach Hause nehmen.

Im Konsens mit immersiver Kommunikation

Ein umfassendes 360°-Verständnis zu erzeugen, ist für hl-studios zentrales Element der immersiven Kommunikation, ein Kommunikationsansatz, den die Agentur auf Basis eigener Erfahrungen und Erkenntnissen selbst entwickelt hat. Weitere strategische Anker des Ansatzes sind die maximale Selbstbestimmung der Zielgruppe, die Skalierbarkeit der Inhalte – und wohldosierte Grenzüberschreitung in der Kommunikationsweise. Dass der immersive Kommunikationsansatz von hl-studios Zukunft hat, zeigte bereits die Resonanz auf die Messeprojekte, die hl-studios im Rahmen der Hannover Messe konzipiert und realisiert hat.

Sie wollen mehr?

Wie genau immersive Kommunikation funktioniert, was sie beinhaltet und warum sie so wichtig ist, finden Sie im anhängenden Fachartikel.

https://www.hl-studios.de/pdf/standortplan_achema_2018.pdf

Was Experten aus der Kommunikationsbranche dazu sagen – und wie sie die Zukunft sehen – demnächst in unserem Expertentalk.

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, Oled-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Quelle: pr-gateway.de

Stylisch beim Workout mit Sportswear von Daniela Katzenberger

Uncle Sam-Kollektion für Samtpfoten und taffe Kämpferinnen bei Lidl

Stylisch beim Workout mit Sportswear von Daniela Katzenberger

Stylisch beim Workout mit Sportswear von Daniela Katzenberger

Uncle Sam-Kollektion für Samtpfoten und taffe Kämpferinnen bei Lidl

Die perfekte Partnerschaft: Am Puls der Zeit, das ist Sportswear von Uncle Sam – und Pulsantreiberin jederzeit ist TV-Star Daniela Katzenberger. Nach einer Vielzahl von TV-Formaten, mehreren Bestsellern, eigener App und eigenem Print-Magazin ist die quirlige Kult-Blondine nun mit ihrem aktuellen Projekt am Start: “Ich bin mega stolz auf meine erste Home and Sports Kollektion für Damen bei dem Label Uncle Sam!”

Stylisch sollte jedes Stück sein, cool, sportlich, aber auch bequem. Das betont “die Katze”, die ebenso selbstverständlich mit Lipgloss und High-Heels oder auch Wuschelmähne am Bad-Hair-Day vor die Kameras tritt. Jetzt zieht sie einfach die Kapuze ihres selbst entworfenen Uncle Sam Ladies Sweat Jackets darüber und sprintet dank der schwarzen oder pinken Uncle Sam Sneaker fix ins Gym. “Sport fängt für mich mit dem Outfit an”, erzählt Daniela, “denn das bestimmt darüber, wie ich mich fühle und ob ich motiviert bin”.

Deshalb ließ sie sich schnell entflammen für diese authentische Uncle Sam-Kollektion und hat all ihre Vorlieben eingebracht. “Der American Lifestyle von Uncle Sam gefällt mir. Und der Anspruch, etwas anzubieten, das im Alltag genauso gut funktioniert wie beim Workout.” Folglich verstand man sich sofort. Und schon ging es los: “Für mich waren während der Planung die Fragen wichtig, was ich selbst gerne anziehe, was ich stylisch und cool finde, was sportlich ist und auch beim Spielen mit Sophia super aussieht.”, berichtet die Katze. Oder so ausgedrückt: Was gestaltet den geschmeidigen Sprung vom Sofa hin zum Workout so richtig lustvoll? Und bietet auch im Alltag maximalen Komfort sowie Style?

Die Uncle Sam-Garments dieser Kollektion verhelfen jedenfalls sowohl Samtpfoten als auch taffen Ladies zum perfekten Outfit und sind echte Hingucker: Ganz gleich, ob T-Shirt, Tank Top, Tights oder Bodypants – natürlich mit viel Pink, aber nicht nur. “Wenn du dich cool anziehst, bist du ganz anders drauf! Das war mein Ziel für diese Kollektion – genau wie eine Top-Qualität zum fairen Preis.”, freut sich Daniela Katzenberger.

Am 25.06.2018 startet der Verkauf bei Lidl. Dann heißt es für Frauen mit Jagdinstinkt: anschleichen und zugreifen! Doch schon vorher lädt Daniela Katzenberger alle Fans und Interessierten ein, die extra für die Kollektion erstellte Microsite www.DKUS.fashion zu besuchen. Hier gibt das Making Of spannende Einblicke, ein exklusives Gewinnspiel verspricht tolle Preise und vor allem: Bilder der Kollektion heizen die Vorfreude an.

“WEARever you go”

Für Spaß an Sport und Action mit Freunden: Uncle Sam ist eine authentische Marke für authentische Frauen und Männer, die sich zuhause, unterwegs und im Gym vom US-amerikanischen Lifestyle inspirieren lassen, beste Qualität zum günstigen Preis lieben – und stylische Produkte: Sportbekleidung, Wäsche, Schuhe, Accessoires sowie Fitnessgeräte. Das 1986 gegründete Unternehmen gehört dem Kölner Unternehmer Michael Geiss.

Kontakt:

UNCLE SAM GmbH

Aachener Straße 1053-1055

50858 Köln

E-Mail: kontakt@unclesam-online.de

Telefon: 0221/ 500 67 825

“WEARever you go”

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Quelle: pr-gateway.de

renditetip.com: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst

Neue Internet-Plattform gibt kostenlos Tipps

renditetip.com: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst

Die jüngsten Veröffentlichungen über Pleiten, Firmenzusammenbrüche und Betrügereien haben gezeigt: Kapitalanleger, Investoren und Sparer haben es nicht leicht. Dubiose Anbieter und kriminelle Netzwerke locken den Anlegern das Geld aus Tasche. Gleichzeitig klagen Finanzvertriebe und Vermögensverwalter über mangelnde Angebote und eine seit Jahren andauernde Schwäche bei Produktgebern. Immobilien, Container, Lebensversicherungen, Gold, Diamanten, Genossenschaften und andere Anlagemöglichkeiten haben gezeigt, dass die Anleger in den meisten Fällen gutes Geld schlechtem hinterher werfen.

Das muss nicht sein: In den USA gibt es längst eine funktionierende Struktur von Renditemanagern, die fernab der üblichen Trampelpfade jährliche Renditen von bis zu 30 Prozent für ihre Mandanten erwirtschaften. Mit modernen, zeitgerechten und schlauen Beteiligungen, Finanzierungsmodellen und Sicherheiten, die es im deutschsprachigen Anlagemarkt bis heute nicht gibt.

Mehr als 25.000 Kunden und Mandanten wurden allein im Jahr 2017 erfolgreich durch das RenditeTip-Netzwerk betreut und von qualifizierten Renditemanagern begleitet. Diese verwalten zusammen mit dem Anleger das Portfolio. Online können Anleger zu jeder Tages- und Nachtzeit den Stand ihrer aktuellen Beteiligungen einsehen und prüfen.

Jeder Kunde wird kategorisiert: Der konservative Anleger kann eine jährliche Rendite von mehr als drei Prozent erwirtschaften, der “sichere” Anleger kommt auf mehr als acht Prozent, selbstbewusste Investoren erwirtschaften mehr als 12 Prozent, risikofreudige Investoren kommen auf mehr als 20 Prozent und “Spieler” auf mehr als 30 Prozent.

Möglich werden diese Renditen durch direkte Beteiligungen in den entsprechenden Märkten und Unternehmen und den Handel am Börsenplatz Wall Street.

Eines der führenden Unternehmen für moderne Renditeangebote öffnet sein Rendite-Netzwerk jetzt auch für den deutschsprachigen Raum. Anfang Juni wurde das Internetportal renditetip.com veröffentlicht: transparent und kompetent, kostenlos und unabhängig.

Renditemanager erarbeiten mit Anlegern und Investoren zunächst drei wesentliche Lösungswege:

Welche Rendite will der Anleger und Investor tatsächlich erwirtschaften? Was für ein Renditetyp ist er?

Wann möchte er über sein Geld und seine Rendite verfügen?

Der Anleger und Investor bestimmt, wann, wo und wieviel Geld er benötigt und wie er es ausbezahlt haben möchte.

Denn ganz nebenbei gibt es noch eine ganz andere wundervolle Nachricht: Erwirtschaftete Erträge können im steuerfreundlichen Amerika nahezu steuerfrei ausgeschüttet und verwendet werden. Und: Die Renditen werden im regulierten Markt erwirtschaftet.

Mehr Information: www.renditetip.com

Aktuelle Informationen und Tipps rund um die Rendite. Wieviel Rendite kann mit einer Investition, Anlage oder Beteiligung tatsächlich verdient werden? Kann man die Höhe der Rendite tatsächlich selbst bestimmen? Man kann. Das Mitt von RenditeTip: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst.

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JPM RenditeTip
Selestina Lopez
Broad Street 30
10004 New York City
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renditetip@protonmail.com
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Quelle: pr-gateway.de

NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

Partnerschaft mit österreichischem Distributor eröffnet neue Märkte für den deutschen IT-Sicherheits-Experten

NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

München, 07. Juni 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt eine neue Vertriebspartnerschaft an. Der österreichische Value Add Distributor NESTEC IT-Solutions ist neuer Partner und vertreibt die DriveLock-Lösung mit allen Modulen in Österreich, Südtirol und dem ostadriatischen Raum.

NESTEC hat seinen Hauptsitz im österreichischen St. Florian bei Linz und einen weiteren Standort in Zagreb, Kroatien. Das Unternehmen bietet Fachhandelspartnern nicht nur die DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence an, sondern darüber hinaus auch den kompletten Service von Support- und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security.

Die DriveLock Lösung steht sowohl On-Premise als auch als Managed Endpoint Protection aus der Cloud zur Verfügung. NESTEC stellt DriveLock klassisch mit Lizensierungs- oder Lizenzoptionen auf Abonnementbasis bereit. Das Angebot umfasst dabei alle verfügbaren DriveLock Module, inklusive Smart AppGuard, Smart DeviceGuard, Analytics & Forensics, Verschlüsselung, Security Awareness sowie File und Disk Protection.

DriveLock schützt Systeme und Geräte effektiv vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erfüllt die Richtlinien der EU-Datenschutz-Grundverordnung und viele weitere Compliance-Richtlinien. Dabei wird Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung ohne Backdoor mit hoher Skalierbarkeit zur Verfügung gestellt. Dank Artificial Intelligence lernt die DriveLock-Lösung eigenständig dazu. So erlaubt das Predictive Whitelisting im Modul Smart AppGuard nur die Ausführung bekannter Anwendungen und dies auch erst nach gründlicher Sicherheitsprüfung anhand hochkomplexer Algorithmen. DriveLock Smart DeviceGuard kontrolliert den Zugriff externer Geräte und Wechseldatenträger, damit keine Schadsoftware über diese Geräte eindringen kann. Mit dem Modul Security Awareness wird das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern geschult, um die Gefahr von internen Bedrohungen, wie das versehentliche Einschleppen von Malware durch infizierte USB-Sticks, zu minimieren.

Alexander Scharf, Geschäftsführer NESTEC IT-Solutions, zu der neuen Partnerschaft: “Cybersicherheit ist und bleibt ein sehr wichtiges Thema für alle Branchen, Organisationen und Unternehmen. Mit der Aufnahme der DriveLock-Lösung in unser Portfolio bieten wir Kunden umfassende IT-Sicherheit, die individuell konfigurierbar, kostengünstig und datenschutzkonform ist.”

“Wir sind sehr erfreut, diese Partnerschaft bekannt zu geben. Mit NESTEC haben wir einen exzellenten Vertriebspartner mit viel Erfahrung im Bereich Security dazu gewonnen. Durch die Zusammenarbeit mit NESTEC stärken wir unsere Position in Österreich, Südtirol und Ost-Adria”, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über NESTEC Scharf IT-Solutions OG

NESTEC (nestec.at) ist ein 2002 gegründeter Value Add Distributor mit Schwerpunkt Security und Messaging mit Standorten in St.Florian bei Linz und Zagreb, Kroatien. Neben Distribution und Fachhandelsbetreuung für zahlreiche namhafte internationale Herstellergrössen, unter anderem GFI Software & Kerio, ALTARO, ESET, Thycotic, ThreatTrack Security, Cyberoam (by Sophos), ClueBiz, totemo, Parallels Software, Nitrokey, Anydesk, Otris und myfactory bietet NESTEC dem Fachhandel auch eigene Mehrwertleistungen wie Support, Trainings und Salesconsulting sowie weitere zahlreiche meist kostenfreie ValueAdd-Leistungen.

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Alexander Scharf

+43 (0) 7223 80703

a.scharf@nestec.at

Bildquelle: DriveLock SE, NESTEC IT-Solutions

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und “ohne Backdoor”. www.drivelock.de

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Die sieben Tore der App Security

Die sieben Tore der App Security

(NL/2177070595) Dr. App diagnostiziert die wichtigsten Sicherheitsschwachstellen bei der Entwicklung und Nutzung von mobilen Enterprise Apps. Wie beim Fußball kommt es auf eine robuste Verteidigungsstrategie an.

Sie nutzen Apps in Ihrem Unternehmen oder planen deren Einsatz ¬ und sind sich manchmal nicht sicher in puncto Sicherheit? In der Tat hat das Thema viele Facetten und es gibt ebenso viele Einfallstore für Missbrauch und Manipulation. Mögliche Schwachstellen liegen entlang des gesamten Entwicklungs- und Nutzungsprozesses einer App, wobei Android-Apps stärker gefährdet sind als die iOS-basierten Versionen. Sieben kritische Zonen beleuchtet mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid, aka Dr. App (https://doktor-app.com), und zeigt, wie sich Risiken minimieren lassen. Seine grundsätzliche Empfehlung lautet: Vorbeugen ist besser als heilen. Also am besten gleich bei der App-Entwicklung an die Sicherheitsaspekte denken, die User aufklären, regelmäßige Sicherheits-Checks durchführen und den ganzen Prozess im Auge behalten.

Sicherheit im Entwicklungsprozess

Code sichern

Bereits bei der App-Entwicklung sollte man den Source Code einer App gegen Reverse Engineering zu schützen. Reverse Engi-neering bedeutet, dass ein Software-Produkt oder ein System vom Ende zum Beginn hin analysiert wird. Im positiven Sinn lässt sich dieses Verfahren zur Fehleranalyse oder Qualitätsprüfung nutzen. Allerdings können auf diesem Weg Apps missbräuchlich ausspioniert und nachgebaut werden. Eine Methode, um geistiges Eigentum in diesem Bereich zu schützen, ist die Obfuskierung des Source Codes. Dabei wird der Programm-code oder der Quelltext bewusst komplett oder partiell verändert, sodass ein Duplizieren unwahrscheinlich bis unmöglich wird. Außerdem ist der Source Code sicher vor unberechtigtem Zugriff zu speichern. Dies gilt sowohl bei lokaler Speicherung als auch bei der Nutzung eines Cloud Services.

Datenschutzkonformität

Gerade vor dem Hintergrund der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sollten Sie die Datenschutzkonformität Ihrer Apps rechtssicher gewährleisten können. Denn auch im Datenschutz gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, und zwar den Anbieter. In erster Linie ist er für die Einhaltung der datenschutz-rechtlichen Vorgaben verantwortlich, auch wenn die App von einem Dienstleister entwickelt wurde. Deshalb sollten Sie bereits in einer frühen Entwicklungsphase die Grundprinzipien des Datenschutzes im Blick behalten. Zum Beispiel den Zweckbindungsgrundsatz, nach dem nur auf Daten zugegriffen werden darf, die für den im Voraus bestimmten Zweck notwendig sind. Das Impressum muss den Anforderungen an Telemediendienste entsprechen. Die Datenschutzerklärung muss den Nutzer über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten informieren. Überdies muss auch während der App-Nutzung eine gut lesbare Datenschutzerklärung jederzeit abrufbar sein eine Verlinkung zu einer Website reicht nicht aus. Die Liste der Vorgaben ist lang. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte bietet beispielsweise der Düsseldorfer Kreis unter folgendem Link an: https://www.datenschutz-bayern.de/technik/orient/OH_Apps.pdf

Rechtssicherheit

Eng mit der Datenschutzkonformität hängt die Rechtssicherheit zusammen. Sie als Anbieter sind dafür verantwortlich, dass die App den jeweils gültigen rechtlichen Vorschriften entspricht. Dabei ist nicht nur die deutsche Gesetzeslage zu berücksichtigen sondern die Situation in jedem Markt, in dem die App vertrieben beziehungsweise genutzt wird. Andernfalls droht die Gefahr, dass Apple oder Google die Veröffentlichung ablehnen oder Bußgelder und Abmahnungen von Wett-bewerbern. Auch die Nutzungsrechte für Bild-, Video- und Textmaterial sind zu klären. Bei der Namensgebung der App sollten Sie gründlich recherchieren und sicherstellen, dass der Name nicht bereits geschützt ist oder verwendet wird. Den Namen Ihrer App lassen Sie in jedem Fall schützen. Professionelle App-Entwickler sind in der Regel mit diesen und vielen anderen Fallstricken vertraut.

Aber nicht nur bei der Entwicklung sondern auch bei der Nutzung von Apps gibt es vielfältige Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen.

Sicherheit bei der Nutzung

Gerät sichern

Die App-Sicherheit im Nutzungsprozess beginnt beim Gerät und damit beim User. Er ist verantwortlich dafür, sein Gerät vor Diebstahl, Beschädigung oder Verlust zu schützen. Genauso wichtig ist es, einem unberechtigten Zugriff so gut wie möglich vorzubeugen. Das beginnt bereits bei der Verriegelung durch ein sicheres Passwort und der Verschlüsselung von Passwörtern. Auch regelmäßige Software-Updates und der Einsatz von Virenscannern sorgen für mehr Sicherheit. Unternehmen, die Apps auf mobilen Endgeräten einsetzen, sollten ihre Mitarbeiter über diese Verantwortlichkeiten ausführlich informieren.

Daten sichern

Neben der Sicherung der Geräte ist die Sicherung der Daten ein zentraler Aspekt der App Security. Ein Buzzword, das in diesem Zusammenhang oft fällt, ist BYOD (Bring your own device), also der Einsatz von auch privat genutzten Laptops, Tablets oder Smartphones innerhalb des Firmennetzwerks. Er bringt sicherheits-technisch einige Herausforderungen mit sich unabhängig davon, ob Mitarbeiter ihre eigenen Geräte mitbringen oder Firmengeräte im privaten Umfeld nutzen. Hier empfiehlt sich ein möglichst sicheres Betriebssystem in Kombination mit einer MDM (Mobile Device Management)-Software. Mit dieser Software lassen sich die Geräte zentral vom Unternehmen aus verwalten. Bei Diebstahl oder Verlust ist eine Sperrung oder die Löschung kritischer Daten via Fernzugang möglich. Der Einsatz von Programmen wie Samsung Knox erlaubt es überdies, geschäftliche und private Inhalte separat und gesichert auf einem Gerät abzulegen.

Server sichern

Ein Großteil der Apps nutzt eine Client-Server-Architektur. Dabei werden Daten von einem Server heruntergeladen und/oder auf einem solchen gespeichert. App-Sicherheit ist damit auch eine Frage der Server-Sicherheit. Regelmäßige Sicherheitsupdates und Backups sind hier ebenso unverzichtbar wie eine vernünftige Verwaltung von Zugriffsrechten. So wird die Gefahr gebannt, dass durch unbeabsichtigte Aktivitäten Schaden entsteht. Auch die Datei-Berechtigungen sollten Sie möglichst niedrigschwellig halten. Darüber hinaus ist Server Monitoring angesagt: Die verantwortlichen Fachleute sollten kontinuierlich ein Auge darauf haben, ob und von wem Programme geändert werden. Auch ungewöhnliche Aktivitäten wie steigende CPU-Belastung, ein Zuwachs beim Traffic oder ähnliches können auf Missbrauchsversuche hinweisen. Mit speziellen Hackertools einen Testangriff auf seinem Server zu simulieren, ist in Deutschland nicht erlaubt. Die Zusammenarbeit mit entsprechenden Spezialisten ist jedoch möglich.

Kommunikation sichern

Last but not least gilt es, die Kommunikation zwischen App und externen Devices beziehungsweise dem Server wirkungsvoll zu sichern. Auf jeden Fall empfiehlt sich die ausschließliche Nutzung verschlüsselter Verbindungen, zum Beispiel über VPN-Tunnels. Hier ist in Unternehmen auch eine gründliche Aufklärung der App-Nutzer gefragt: Vorsicht an öffentlichen Hotspots ist geboten. Überdies schaltet man WLAN- und Bluetooth-Verbindungen am besten aus, wenn man sie gerade nicht nutzt. Sensible Apps lassen sich auf Smart Devices auch mit einem Passwort schützen und verbergen. Um (fast) keine Spuren im Netz zu hinterlassen, kann man über den sogenannten privaten Surfmodus ins Internet gehen.

Das Fazit von Dr. App: Dies ist nur ein kleiner Überblick über die App-Sicherungsmöglichkeiten entlang der gesamten Prozesskette. Um die Sicherheit beim Einsatz von Business Apps in Unternehmen zu optimieren, empfiehlt es sich, von Anfang an mit einem erfahrenen App-Entwicklungspartner zusammen-zuarbeiten. Er wird bereits bei der Entwicklung Sicherheit und Datenschutz im Blick haben, regelmäßige Sicherheits-Checks und die Information der User anregen und den ganzen Prozess prüfen. Gern können Sie sich bei diesbezüglichen Fragen auch an Dr. App wenden.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Quelle: pr-gateway.de

Quanta Cloud Technology erweitert mithilfe der NVIDIA HGX-2 Plattform sein Angebot an AI Cloud-Lösungen

Quanta Cloud Technology erweitert mithilfe der NVIDIA HGX-2 Plattform sein Angebot an AI Cloud-Lösungen

Lösungsanbieter bietet dank NVIDIA HGX-2 Server Plattform leistungsstarkes AI- und HPC-System

San Jose (USA)/Düsseldorf, 07. Juni 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein weltweiter Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, arbeitet bei der Entwicklung der nächsten Generation seiner hochperformanten Computing-Plattform mit dem Mikroelektronik- und IT-Anbieter NVIDIA zusammen. Dazu wird QCT die NVIDIA® HGX2 Cloud Server Plattform integrieren. Ziel des Unternehmens ist es, die marktweit besten Leistungsdaten zu erzielen und so den Anforderungen zukünftiger Artificial Intelligence (AI)- und High-Performance-Computing Lösungen gerecht zu werden.

Die NVIDIA HGX-2-Serverplattform verfügt über 16 NVIDIA Tesla® V100 32 GB Tensor Core-GPUs (Graphical Processor Units), die über NVIDIA NVSwitch ™ Interconnect Fabric miteinander verbunden sind. Sie ermöglichen AI Trainings- und Inferenzmodelle mit einem Durchsatz von 2,4 TB (Terabyte) pro Sekunde. Die HGX-2 Plattform ist mühelos imstande, die ständig zunehmende Komplexität und Größe von AI-Modellen zu verarbeiten und bietet auch bei härtesten Workloads eine ansprechende Rechenleistung.

“Als führender Cloud Enabler ist QCT auf die Entwicklung zukunftsorientierter Lösungen für eine Vielzahl innovativer Cloud-Anwendungen spezialisiert. Aufgrund des Aufkommens einer Vielzahl von AI-Anwendungen arbeitet QCT eng mit NVIDIA zusammen, um sicherzustellen, dass unsere Kunden von den neuesten und besten GPU-Technologien profitieren”, erläutert Mike Yang, Präsident von QCT. “Wir freuen uns sehr, als HGX-2-Launch-Partner unser Portfolio für GPU-Computing-Lösungen mit dieser zukunftsweisenden Lösung AI-basierter Cloud Anwendungen zu erweitern.”

Die HGX-2 Plattform erweitert QCTs umfangreiche Palette an Accelerated Computing Plattformen. Das QCT Portfolio bietet eine Reihe an Lösungen, die für ein breites Spektrum an Anforderungen in diesem Bereich geeignet sind:

– QuantaGrid D52G-4U, eine der SCX-E3 GPU-Accelerated Server-Plattformen von NVIDIA, ist ein leistungsstarkes Accelerated System, das mehrere unterschiedliche Topologien zur Optimierung verschiedener Workloads unterstützt. Die Plattform ist entweder mit 8-facher SXM2-Modulunterstützung oder als PCIe-Version für bis zu 20 Accelerators einfacher Breite verfügbar.

– QuantaGrid JG4080 ist ein Begleitmodell zur D52G-4U Plattform und ebenfalls Teil der SCX-E3-Produktfamilie. Mit Ausnahme des CPU Schlitten bietet es die gleichen guten Konfigurationseigenschaften wie die D52G-4U Plattform. Das Modell ist mit SXM2-Unterstützung oder PCIe-Konfigurationen verfügbar und ermöglicht Verbindungen zu mehreren Hosts. Das ermöglicht eine flexible Feinabstimmung des Setups für spezielle Workloads.

– Der QuantaGrid D52BV-2U, ein Server der SCX-E2 Klasse, ist ein kompakter PCIe-Server mit 4 GPUs in einem 2U-Formfaktor für Workloads, die ein höheres Verhältnis von CPU zu GPU erfordern.

– QuantaGrid Q72D-2U, ein SCX-E1 Server, ist ein äußerst vielseitiger PCIe-Quad-Socket-Server mit 48 DIMM-Speichersteckplätzen und 2 Steckplätzen für GPUs.

QCT engagiert sich uneingeschränkt für das Open Computing Project (OCP), eine von Facebook gegründete Initiative für ein offenes Hardware-Konzept. Deshalb hat QCT mehrere IT-Designs wie Big Basin und Big Sur für Einsatzbereiche wie AI/Deep Learning, Inferenz- sowie Trainingsmodelle optimiert.

QCT präsentiert seine neuesten HGX-2-basierten Technologien noch bis zum 09. Juni 2018 auf der Computex 2018 in Taipeh. Interessenten finden das Unternehmen im Taipei International Convention Center (TICC) in Raum 101C.

Weitere Informationen über die GPU Produktfamilie von QCT sowie Bildmaterial finden Sie unter https://www.qct.io/

Sie finden QCT auch auf Facebook und Twitter – hier erhalten Sie ebenfalls die neuesten Informationen und Produktankündigungen.

Bildquelle: © QCT

Über Quanta Cloud Technology (QCT)

Quanta Cloud Technology (QCT) ist ein globaler Anbieter für Datencenter-Lösungen. In seinen Anwendungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software verschiedener führender Anbieter, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Datencentern meistern zu können. QCT betreut Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.

Die Produktpalette umfasst Hyper-converged und softwaredefinierte Lösungen für Datencenter sowie Server, Storage, Switches und integrierte Racks mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und betreut modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.

QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.QCT.io

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QCT – Quanta Cloud Technology
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Hamborner Straße 55
40472 Düsseldorf
+49 (0)2405-4083-1161
anna.strerath@qct.io
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Quelle: pr-gateway.de

Tischfußball! Die 10. Osnabrücker Stadtmeisterschaften vermelden Anmelderekord

Jubiläumsturnier am 9. Juni 2018 im Haus der Jugend

Tischfußball! Die 10. Osnabrücker Stadtmeisterschaften vermelden Anmelderekord

Kaum ein Sport hat sich in den letzten Jahren so professionalisiert wie der Tischfußball. Wie auch beim Dartsport und Tischbillard steigen die Spieler- und Zuschauerzahlen von Jahr zu Jahr. Auch Osnabrück surft beim Tischkickern auf dieser Welle der Begeisterung mit.

Am 9. Juni 2018 werden im Haus der Jugend die 10. Osnabrücker Tischfußball Stadtmeisterschaften im offenen Doppel ausgetragen. Veranstaltet wird dieses Event von den OSC Mavericks, der Tischfußballabteilung des Osnabrücker Sportclubs, in Zusammenarbeit mit der Osna-Liga. An 20 Tischen treten ab 11:45 Uhr über 100 Teams im offenen Doppel an. Besonders erfreulich ist, dass im Jubiläumsjahr auch die ersten Stadtmeisterschaften im Damendoppel ausgetragen werden. Sowohl Herren und Damen spielen ein DTFB Challenger Turnier und spielen die Vorrunde nach Schweizer System aus.

Nach zehn Jahren blicken die Veranstalter mit Stolz auf die Entwicklung ihres Lieblingssports zurück. Die ersten Osnabrücker Stadtmeisterschaften starteten im Jahr 2009 mit 30 Teams eher spartanisch und haben sich von Jahr zu Jahr immer weiter professionalisiert. Heute wird an Leonhart Pro Profitischen gespielt, die schummrige Kneipenbeleuchtung musste einer perfekten Ausleuchtung weichen und es gibt sogar eine Zuschauertribüne für die Finalspiele. Mit der Werbeagentur kiwi und Bedford Wurst & Fleischwaren sind auch zwei Osnabrücker Unternehmen als Hauptsponsoren mit dabei. Das Organisationsteam freut sich auf den Turniertag und wird den über 200 tischfußballbegeisterten Teilnehmern ein optimales Spielerlebnis bieten.

Tischfussball erfreut sich auf der ganzen Welt großer Beliebtheit. Was für viele lockerer Freizeitvertreib in der Kneipe oder im Jugendzentren ist, erfordert von einigen tausend Turnierspielern/innen sportliche Höchstleistung. Spitzenspieler/innen trainieren täglich mehrere Stunden, um in den verschieden Ligen auf nationaler und internationaler Ebene mithalten zu können. Der Internationale Tischfussballverband ITSF und der Deutsche Tischfussballbund DTFB haben 2012 die Anerkennung des Tischfussballsports an. Mit der Eröffnung der Sportabteilung Tischfußball, den OSC-Mavericks ging der OSC bereits 2006 einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Seit 2009 findet eine Enge Kooperation mit der Osna-Liga (Tischfußball Bezirksliga) statt und die OSC-Mavericks stellen regelmäßig die erste osnabrücker Mannschaft für das Landesliga-Turnier des NTFV im Tischfußball-Bundesleistungszentrum in Hannover.

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Osnabrücker Sportclub/ MTV 1849 – OTV 1861 – OSC 1849 e.V. (kurz: OSC) – OSC Mavericks
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paysafecard kooperiert mit Google

…und ermöglicht Millionen Kunden erstmals Online Shopping

paysafecard, einer der globalen Marktführer bei Online-Prepaid-Zahlungsmitteln und Teil der Paysafe Group, kooperiert jetzt mit Google. Google Play akzeptiert paysafecard als neueste Zahlungsmethode und öffnet damit Millionen von Kunden die Tür ins digitale Zeitalter.

Ab sofort können Kunden online mit paysafecard im Google Play Store bezahlen, die keinen Zugang zu Kreditkarten oder Online Banking haben bzw. ihre Finanzdaten aus Sicherheitsgründen nicht für ihre Zahlungen im Internet angeben möchten. paysafecard ermöglicht es Nutzern einfach und schnell mittels einer 16-stelligen PIN online wie mit Bargeld zu bezahlen.

“Diese großartige Partnerschaft ist einer der wichtigsten Schritte unserer Unternehmensgeschichte und dem endgültigen Durchbruch gingen intensive gemeinsame Vorbereitungen und Engagement voraus, um den Usern paysafecard als neueste Bezahlmethode zu erschließen. Jeder kennt Google und die Zusammenarbeit ist daher nicht nur ein bedeutsamer Erfolg für uns, sondern auch für alle jetzigen und zukünftigen Kunden”, sagt Udo Müller, CEO von paysafecard. “Unser selbsterstellter Marktbericht Lost In Transaction II zeigt, dass immer mehr User ihre persönlichen Kontodaten im Internet nicht preisgeben wollen, da mehr als die Hälfte der Verbraucher denkt, dass Betrug ein unvermeidlicher Teil des Online-Einkaufs ist. Daher kommt die Entscheidung, ihnen im Google Play Store die Zahlung mit paysafecard anzubieten, genau zum richtigen Zeitpunkt und wird bei beiden Partnern für enorme Wachstumsimpulse sorgen.”

Der internationale Rollout der Partnerschaft startet in Polen, und das aus gutem Grund: Mehr als eine Million User pro Jahr nutzen paysafecard hier. Generell ist paysafecard derzeit in 46 Ländern erhältlich. Weltweit stehen mehr als 600.000 Verkaufsstellen zur Verfügung, davon rund 40.000 in Polen.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

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Quelle: pr-gateway.de

DSGVO: BSI zertifizierte hardwareverschlüsselte USB-Sticks Elite200 von Kanguru verfügbar

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Geben Sie Hackern keine Chance.

DSGVO: BSI zertifizierte hardwareverschlüsselte USB-Sticks Elite200 von Kanguru verfügbar

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeichnete zwei Kanguru Defender USB-Sticks mit dem BSI-Zertifikat und Common Criteria Stufe EAL2+ aus. Mit FIPS- und BSI-Zertifikat besitzen die hardwareverschlüsselten USB-Sticks die beiden höchsten Akkreditierungen und gelten als sicherste Flash-Datenspeicher der Welt. BSI-zertifizierte USB-Sticks Kanguru Defender Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können.

BSI zertifizierte USB-Sticks und verfügbare Größen

Die beiden USB-Stick”s Kanguru Defender Elite200 und Kanguru Defender 2000 sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und in den Grössen 8GB, 16GB, 32GB verfügbar (BSI Zertifikat BSI-DSZ-CC-0772-2014).

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Stick”s sind weiterhin Common Criteria und FIPS 140-2 zertifiziert. Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite200 verfügt über einen physischen Schreibschutz, der Kanguru Defender 2000 über einen Softwareschreibschutz der Mittels eines Programms auch in ein CDROM überführt werden kann.

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich BSI-Zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick”s

Die USB-Stick”s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit. Auch diese zusätzlichen Komponenten sind vom BSI zertifiziert.

Weiterführende Links

Webseite der OPTIMAL: http://www.optimal.de

Zertifikat des BSI: https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Zertifikate_CC/CC/Sonstiges/0772.html

ONLINE-Shop: https://shop.optimal.de/

FIPS, BSI & Common Criteria – was sich dahinter verbirgt:

http://www.optimal.de/produkte/kanguru/fips-bsi-common-criteria-was-sich-dahinter-verbirgt.html

Video: https://player.vimeo.com/video/124389024

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Workflow und Client Management, Dokumentenmanagement und Sicherheit. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, um die Geschäftsprozesse von Unternehmen zu optimieren. Dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontakt
OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co KG
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Dennewartstrasse 27
52068 Aachen
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Quelle: pr-gateway.de

Künstliche Intelligenz und Robotic Process Automation – der nächste Schritt auf dem Weg der Digitalen Transformation

ABBYY trifft auf dem AI & RPA World Summit 2018 in Berlin internationale Experten für künstliche Intelligenz und Robotic Process Automation, um zu diskutieren, wie Unternehmen die Digitale Transformation mit intelligenten Technologien meistern.

Künstliche Intelligenz und Robotic Process Automation - der nächste Schritt auf dem Weg der Digitalen Transformation

München, Deutschland (07. Juni 2018) – ABBYY®, ein globaler Anbieter von Lösungen und Services für Content Intelligence, nimmt als Sponsor vom 12.-14. Juni 2018 im Hotel Palace Berlin am AI & Robotic Process Automation World Summit 2018 teil. Auch dieses Jahr treffen sich wieder AI & RPA Experten aus über 40 Unternehmen – wie Siemens, Western Union, Telekom oder Bosch -, um ihre digitalen Visionen und Strategien vorzustellen, durch die sie bis zu 30 FTEs (Vollzeitäquivalenz) einsparen konnten. ABBYY tauscht sich in Berlin mit anderen Unternehmen aus und präsentiert neue und intelligente Lösungen zur End-to-End-Prozessautomatisierung.

“RPA- und AI-Lösungen werden den Automatisierungsgrad in traditionellen Büroberufen weiter steigen lassen”, sagt Markus Pichler, VP Global Partnerships and Alliances bei ABBYY. “Die Nachfrage nach Fachkräften wird dadurch aber sicherlich auch zukünftig nicht gemindert. Viel mehr werden monotone und repetitive Aufgaben mehr und mehr von Robotern erledigt werden, während sich gut ausgebildete Fachkräfte wieder ihren Kernaufgaben widmen können.”

Technologien für Künstliche Intelligenz (KI), Robotic Process Automation (RPA) sowie Machine Learning eröffnen Unternehmen völlig neue Möglichkeiten, Mitarbeiter von repetitiven Aufgaben zu entlasten. Unstrukturierte Daten aus Geschäftskommunikation können ohne menschliches Eingreifen in nutzbare Informationen umgewandelt werden. Durch intelligente Datenextraktion basierend auf KI und Machine Learning identifizieren Intelligent-Capture-Lösungen relevante Informationen und stellen sie für die Weiterverarbeitung zur Verfügung. Sogar komplexe Dokumente wie Verträge können mittels Natural Language Processing semantisch analysiert und automatisiert weiterverarbeitet werden. Durch die Automatisierung dieser Geschäftsprozesse sparen Unternehmen nicht nur Geld. Mit den neuen Lösungen beschleunigen sie ihre Prozesse und machen sie weniger fehleranfällig sowie transparenter. Transaktionen können in Echtzeit überwacht werden, SLAs werden sicher eingehalten und Audits werden erfolgreich abgeschlossen.

ABBYY ist ein globaler Anbieter von Lösungen und Services für Content Intelligence. Wir bieten ein breites Spektrum an KI-basierten Technologien und Lösungen, die Geschäftsdokumente und andere Inhalte in nutzbare Informationen umwandeln. ABBYY hilft Unternehmen – wie Banken, Versicherungen, Logistikanbietern, Organisationen aus dem Gesundheitswesen und anderen Branchen – die Digitale Transformation zu meistern. ABBYY Technologien werden von einigen der größten internationalen Firmen, öffentlichen Institutionen und Behörden, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie mehr als 50 Millionen Einzelanwendern genutzt.

ABBYY ist weltweit präsent, mit globalen Standorten in Europa (München, Deutschland), Russland (Moskau) und Nordamerika (Milpitas, Kalifornien). Wir unterhalten außerdem regionale Niederlassungen in Australien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, der Ukraine, Japan, Taiwan und Zypern. Mehr als 1.000 Angestellte weltweit entwickeln und vermarkten unsere Technologien und Lösungen.

Weitere Informationen finden Sie im Web unter www.ABBYY.com

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