Aussergewöhnlicher Motivationsgeber ist die Tim Taylor Group

Aussergewöhnlicher Motivationsgeber ist die Tim Taylor Group

Donnybrook, Dublin, 15.06.2018 – Was braucht ein Unternehmen, um dauerhaft über Jahrzehnte erfolgreich zu sein? Eine gute Geschäftsidee, kompetente Führungskräfte und leistungsstarke Mitarbeiter. Bei einem Franchise Unternehmen gehören leistungsstarke Franchisenehmer natürlich auch noch dazu. Leistungsstärke allein reicht jedoch bei weitem nicht aus, um die Produktivität in einem Unternehmen zu steigern. Das klappt nur mit ausreichender Mitarbeitermotivation und Motivation der Franchisenehmer. Motivation ist ein aktiver, langfristiger Prozess und sollte eine Daueraufgabe in der Führungs- und Unternehmenskultur sein.

TTPCG ® ist weltweit ein einmaliges Unternehmen

Tim Taylor Partner Computer Group ® wurde 1981 gegründet und war damals schon eine einmalige Partnervermittlung, welche Menschen mittels eines wissenschaftlichen Computer Systems zusammenführte. Als der Europa Vertrieb noch in den Händen eines britischen Franchisenehmers lag, der aus einer alten Villa in der Henry Street im irischen Limerick City die Geschicke der US Partnervermittlung in Europa lenkte, wurden die in den USA zuvor von Tim Taylor eingeführten Bonusaktionen nun auch in Europa eingeführt. TTPCG ® Mitglieder, welche die kleine Gebühr für die Nutzung der Dienste von TTPCG ® schnell bezahlen, werden dafür mit wertvollen Bonusprämien belohnt. Mitarbeiter der vielleicht aussergewöhnlichsten Partnervermittlung der Welt werden seit der Unternehmensgründung mit besonderen Features motiviert. Dies sichert Erfolge und ist in Japan zum Beispiel noch wesentlich wichtiger als in den anderen Ländern, in denen die Dienste Tim Taylor Group ® genutzt werden können. Motivierte Mitarbeiter und Franchisenehmer bringen sich ein, schöpfen ihr Potenzial voll aus, nehmen Herausforderungen an und brennen für ihre Aufgabe, aber vor allen Dingen denken sie mit.

Seinen Franchisenehmern schenkt die Tim Taylor Group Reisen

Die Franchisegebühren sind für alle vom Tim Taylor Konzern gebotenen Leistungen sehr klein, weil der Sprung in die Selbstständigkeit jedem motivierten Menschen möglich sein soll. Die Leistungen für Franchisenehmer hinter den Marken der Tim Taylor Group sind so vielfältig, dass notorische Zweifler dies nicht glauben wollen. Schon beim ersten erfolgreich beratenen Mitglied gibt es eine Auswahl attraktiver Reisen. Wer daran zweifelt, kann sich von Tim Taylors Partner Computer Marketing Team gerne TTPCG ® Franchisenehmer nennen lassen und diese kontakten.

Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Grösseres erblicken als die Stadt Rom

Dies dachte sich auch der TTPCG ® Franchisenehmer Rolf Lüdicke und seine Frau Sabine aus Hockenheim in Deutschland. Rom, die Hauptstadt Italiens, ist eine kosmopolitische Grossstadt, die fast 3.000 Jahre Kunstgeschichte, Architektur und Kultur von Weltrang vorweisen kann. Antike Ruinen wie das Forum und das Kolosseum zeugen von der einstigen Macht des Römischen Reiches. Die Vatikanstadt, Sitz der römisch-katholischen Kirche, ist Standort des Petersdoms und der Vatikanischen Museen, in denen Meisterwerke wie die Fresken Michelangelos in der Sixtinischen Kapelle beheimatet sind. Für die angenehme Zusammenarbeit mit TTPCG ® ihres Mannes wünschte sich die Ehefrau von Rolf eine Flugreise nach Rom.

Aber lassen wir das Ehepaar Lüdicke selbst berichten

Nach einem kurzen Flug von Frankfurt aus landeten wir am Montagmorgen auf dem Rom Ciampino Airport. Kurze Zeit später checkten wir im zentralen und ruhig gelegenen Hotel Villa Gloria in Rom ein. Hübsche, klimatisierte, renovierte Altbauzimmer in einer römischen Villa mit Charme, dazu nur wenige Gehminuten von der Strassenbahn entfernt. Mit nur wenigen Stationen am Piazza de Popolo von dem aus sowohl zu Fuss, wie auch mit der Metro ins Zentrum gefahren werden kann. Am Ankunftstag besuchten wir die Engelsburg. Einst als Mausoleum für den Kaiser Hadrian gedacht und später zur Burg umgebaut. Von dort sind wir über eine der zahlreichen alten schön verzierten Brücken über den Tiber gelangt. Man gelangt durch ein Gewirr von kleinen Gassen und pompösen Piazza zu vielen weiteren Sehenswürdigkeiten, wie den Tivoli Brunnen und die Spanische Treppe. In einer wirklich kleinen Seitengasse wurden wir angelockt vom Duft der aufgehängten Schinken, dort in der einheimischen kleinen Bar fanden wir unser kulinarisches Highlight für diesen Tag. Auf einem originellen Holzbrett angerichtet, lagen saftiger gekochter Schinken, original ein sehr toller Parmaschinken, original italienische Salami, toller Mozzarella und italienischer Schnittkäse, mit einem leckeren marinierten Roastbeef, garniert mit frischen Oliven, Melone und Trauben. Dazu servierte man uns ein lauwarmes italienisches Brot mit einem sagenhaften Pinot Grigio. Dieser war sehr erfrischend, da es in Rom an diesem Tag sehr warm war. Das Ziel am nächsten Tag war der Vatikan, Dank des dazu gebuchten Roma Passes hatten wir keine Wartezeit und konnten direkt mit dem Besuch beginnen. In den zahlreichen verschiedenen Museen konnten wir kostbare Statuen, viele schöne Wandteppiche und Bilder bestaunen. Die gesamte Räume, Hallen und Decken waren grandios und sehr beeindruckend, wenn man überlegt, welche technische Mittel diese Menschen vor 2000 Jahren zur Verfügung hatten. Kein Vergleich mit einem heutigen High Tech Unternehmen wie die Tim Taylor Partner Computer Group.

Am Ende der Vatikanbesichtigung stand der Besuch der Sixtinischen Kapelle an, die uns sehr überwältigte. Malereien von Michelangelo sind einfach unbeschreiblich! Man muss sie einfach mal gesehen haben. Eine kurze Wegstrecke entfernt lag der Petersdom, der natürlich auch besichtigt werden musste. Da war unser Eindruck genauso überwältigend, von der Grösse und Prunk der damaligen Zeit. Am Abend durfte natürlich die Kostprobe einer originalen Pizza nicht fehlen.

Am nächsten Tag die nächste grosse Sehenswürdigkeit

Das Kolosseum, bis heute ein architektonisches Meisterwerk. Man kann sich auch noch nach so langer Zeit die Menschen, Gladiatoren und die wilden Tiere noch recht gut vorstellen. Man braucht dazu nur ein klein wenig Phantasie. Direkt daneben befindet sich die Ausgrabungsstätte Forum Romanum und die Palatin Gärten. Der original Strassenbelag mit römischen Pflaster fordert seinen Tribut und wir mussten eine kleine Pause einlegen. Erst am Abend lockte es uns aus unserem klimatisierten Zimmer wieder nach draussen, die Temperatur war inzwischen gefallen und sehr angenehm für einen abendlichen Bummel. Viele kleine Geschäfte, Gelaterias und Restaurants laden ein. Endlich kamen wir in den Genuss, hausgemachte Pasta und einen leckeren Chianti zu probieren. Den Abschluss der Reise am letzten Tag bildete eine Stadtrundfahrt. Am Abend brachte uns die Airline Crew wieder sicher nach Frankfurt zurück.

Das Fazit von Sabine und Rolf lautet: Rom ist unbedingt eine Reise wert.

Schon die Buchung ihrer Romreise war für das Ehepaar Lüdicke spannend zu verfolgen. Wie ein Schweizer Uhrwerk liefen die Planung und die Buchung über ein Büro der Tim Taylor Group in New-York und von den USA aus über Irland ab. Das Ehepaar Lüdicke bedankt sich besonders bei Eric Anderson und Roy McGinley, in deren Hände die Planung der Reise gemeinsam mit einem Reiseveranstalter lag. So schrieb Herr Lüdicke wörtlich:

“Sehr geehrter Herr Eric Anderson, meine Frau und ich möchten uns noch einmal recht herzlich bei Ihnen (Auswahl des Hotels) und der TTPCG ® für den tollen Gutschein nach Rom bedanken. Das Hotel war sehr gut ausgesucht, sehr ruhig, saubere Zimmer, wenige Gehminuten von der Strassenbahn, und das Frühstücksbüffet war auch sehr reichlich. Eine Städtetour ist niemals eine Erholungstour sondern Stress pur, aber wir wollten das so, wir haben sehr viel besichtigt. So macht es wirklich sehr viel Spass, ein Teil der Tim Taylor Group zu sein, einem Unternehmen, das wirklich einmalig in allen Leistungen ist.”

Sie können jederzeit den TTPCG-Center Manager Rolf Lüdicke persönlich kennenlernen. Gerne schwärmt er nicht nur von seiner Rom Reise, sondern ist von seinem Franchisegeber begeistert.

Vielleicht wird dies zu Ihrer Chance, Franchisenehmer der Erfolgsmarke TTPCG ® zu werden.

Sie haben einen Pressebericht des Autors Cathal O’Reilly care of PARTNER COMPUTER MARKETING LIMITED Donnybrook Dublin Ireland gelesen. Vielen Dank dafür!

TTPCM Ltd. mit Hauptsitz in Irland macht PR mit Blitz und Donner für die Taylor Group ® USA.

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Quelle: pr-gateway.de

Die digitale Zukunft des Do-it-yourself

Auf dem diesjährigen “DIY-Summit” in Barcelona beraten Experten aus aller Welt, wie die Heimwerkerwelt digital revolutioniert werden kann.

Die digitale Zukunft des Do-it-yourself

Die Welt shoppt online. Ob Reisen, Haushaltsgerät oder Dienstleistungen – alles lässt sich über das Internet bestellen. Nur ein Sektor scheint noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen zu sein: die Heimwerkerbranche.

Dabei zeigen internationale Verbraucherstudien, dass Do-it-yourself Fans nicht mehr in großen, anonymen Märkten einkaufen wollen, in denen sie von deckenhohen Lagerregalen umgeben sind. Besonders junge Menschen, die sich für Nachhaltigkeit und DIY begeistern, suchen ein flexibles, innovatives Einkaufserlebnis – etwas, das traditionelle Baumärkte ihnen einfach nicht bieten. Das macht die Heimwerkerbranche zu einem der Märkte mit dem größten digitalen Potential überhaupt.

Wie die Zukunft des digitalen Baumarktes aussehen könnte, was Verbraucher suchen und welche Chancen das für Händler bringt, sind Themen, die während des “DYI-Summits” in Barcelona behandelt werden. Experten aus aller Welt diskutieren dort unter anderem, wie Online-Baumärkte revolutioniert werden können. Denn: wer den digitalen Trends nicht folgt, bleibt auf der Strecke.

Das weiß auch Christian Raisson, einer der Keynote-Sprecher und Mitbegründer von ManoMano, Europas größten Onlineanbieter für DIY-Bedarf. Von Anfang an arbeitete ManoMano mit eCommerce Akteuren in einer Win-Win-Beziehung zusammen. “Unser Ziel ist es nicht, die größte Anzahl von Partnern zu haben, sondern die besten Lieferanten und Händler in Europa. Daher sind wir sehr selektiv bei der Wahl unserer Partner. Wir wollen schnell wachsen, was nur möglich ist, wenn unsere Partner so schnell wachsen wie wir”, so Christian Raisson.

“Wir fördern langfristige Strategien und die Zusammenarbeit mit unseren Verkufspartnern. Dank dieser Partnerschaft und der IT-Intelligenz, die wir in die Branche gebracht haben, haben wir starke Beziehungen zu unseren Partnern geknüpft und können uns stolz mit den großen Anbietern vergleichen. Manchmal bekommt man den Eindruck, die großen Einzelhändlern und Generalisten wollen den Markt töten. Unser Ziel ist es, Märkte zusammen zu bringen”.

Die digitale Auswertung der Einkäufe ermöglichte es ManoMano von Vornherein, seinen über zwei Millionen Kunden das zu bieten, was sie wirklich wollen. Entsprechend sind die mehr als 2 Millionen Produkte (in Deutschland sind es rund 400.000) der entsprechenden Zulieferer handverlesen: “Unsere Partner wissen jetzt genau, wo sie ihre Produkte verkaufen können, welcher Preis der rentabelste ist, wann sie bestimmte Produkte auf dem Markt anbieten sollten. Diese Art von Daten können sie nicht – oder nur sehr schwerlich – in traditionellen, großen Baumärkten sammeln”, so Raisson.

Doch auch Algorithmen ersetzen keine Kundenbetreuung – gerade die ist auch im Online-Bereich unerlässlich. So kann sich jeder Kunde bei ManoMano auf Experten verlassen, welche die besten Lösungen für seine individuellen Ansprüche finden. “Einen Dämmschutz oder einen Swimmingpool kann man einfach nicht so verkaufen wie Bücher oder Smartphones”, ist das Credo von Christian Raisson. Heimwerker, ob Anfänger oder Vollprofi, möchten persönliche, kompetente Beratung – gern auch von zu Hause aus.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 2 Millionen referenzierten Produkten. In Deutschland hat ManoMano seit Start bereits rund 400.000 Produkte im Angebot.

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Angesagte Fanartikel für die Fanmeile zur Fußball WM

Angesagte Fanartikel für die Fanmeile zur Fußball WM

Sind Sie schon heiß auf die Fanmeile zu Fußball WM. Liegen die passenden Fanartikel schon bereit und warten nur darauf, unsere Nationalmannschaft beim Public Viewing lautstark zu unterstützen? Nein? Dann sind sie bei Adizz ® an der richtigen Adresse, wenn es um angesagte Fanartikel geht. Adizz ® liefert Ihnen noch kurzfristig und ohne Mindestmenge Fanartikel für die Fanmeile zur Fußball WM, denn gemeinsam ist Fußball gucken noch schöner als allein vorm Fernseher.

Tauchen Sie auf den Fanmeilen und beim Public Viewing in Momente voller Emotionen, Glücksgefühle und frenetischem Torjubel ein. Gemeinsam lässt es sich einfach besser Feiern, Freuen und Mitfiebern. So bieten auch zur WM in Russland zahlreiche Biergärten, Restaurants und andere Locations die Möglichkeit gemeinsamen die Spiele zu verfolgen.

Ganz gewiss werden unsere Nationalspieler unter der Leitung von Joachim Löw alles daran setzen, ihren Titel zu verteidigen. Jetzt sind alle Spieler heiß darauf, sich den fünften Stern auf der Brust zu holen. Mit großer Sicherheit stehen uns vom 14. Juni bis zum 15. Juli spannende Stunden bei der Fußball WM in Russland bevor.

Wann finden die Spiele der deutschen Nationalmannschaft statt?

Während der Gruppenphase trifft Deutschland in Gruppe F auf Mexico, Schweden und Südkorea. Der jeweils Gruppenerste und Gruppenzweite qualifiziert sich für die Finalrunde, in welcher es ab dem Achtelfinale im KO-Modus weitergeht.

Die Vorrundenspiele der Deutschen finden wie folgt statt:

– Deutschland – Mexiko am Sonntag, den 17. Juni um 17 Uhr

– Deutschland – Schweden, am Samstag, den 23. Juni um 20 Uhr

– Südkorea – Deutschland am Mittwoch, den 27. Juni um 16 Uhr

Für den perfekten Look in schwarz-rot-gold gibt es bei Adizz ® zahlreiche Fanartikel. Diese gehören für ein richtiges Fußballfest einfach dazu. Sie stärken das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt. So wird die Fangemeinschaft auf der Fanmeile oder beim Public Viewing schnell zu einer großen Familie.

Feiern Sie entspannt mit anderen Fußballfans und genießen Sie gemeinsam die Erfolge unserer Nationalmannschaft. Adizz ® liefert Ihnen dazu die passenden Fanartikel. Zeigen Sie Flagge mit außergewöhnlichen Autofahnen und schwarz-rot-golden Hüten. Diese schützen Sie zudem vor zu viel Sonne. Dekorieren Sie sich mit Tattoos, Schminke oder einer Federboa. Für den Torjubel und zum Anfeuern hält Adizz ® zahlreiche Tröten, Rasseln und andere akustische Fanartikel für Fußballfans bereit. Natürlich alles in den Farben unserer Nationalelf.

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Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Neben der Vereinbarung eines Aufhebungsvertrages können Arbeitgeber den Arbeitnehmern auch kündigen. Möchte man als Arbeitgeber/in einem/einer Mitarbeiter/in kündigen, sind zahlreiche gesetzliche Vorschriften zu beachten, sowie die Vereinbarungen im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag.

Gründe. Bei einer ordentlichen Kündigung durch den/die Arbeitgeber/in ist zu beachten, dass die Kündigung einen Grund enthalten muss. Bei einer ordentlichen Kündigung kann die Kündigung betriebsbedingt, personenbedingt oder verhaltensbedingt erfolgen. Der Kündigungsgrund muss im Kündigungsschreiben enthalten sein.

Schriftform. Eine Kündigung muss gemäß § 623 BGB schriftlich erfolgen. Das heißt, die Kündigung muss von einem/einer Kündigungsberechtigten im Original unterschrieben werden. Eine mündliche Kündigung oder eine Kündigung die per E-Mail, SMS, WhatsApp, Fax o. Ä. ausgesprochen wurde, erfüllt nicht das Formerfordernis und ist daher unwirksam.

Kündigungsberechtigt. Wer Kündigungsberechtigt ist, ist abhängig von der Rechtsform des/der Arbeitgebers/in. Grundsätzlich sind nur die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft kündigungsberechtigt, also zum Beispiel Geschäftsführer, Inhaber, Gesellschafter o. Ä. Jedoch kann die Kündigung auch durch einen/einer Vertreter/in erfolgen, sofern eine Vollmachtsurkunde im Original der Kündigung beiliegt. Eine Ausnahme besteht für die für den/die Arbeitnehmer/in zuständige Personalleitung, sofern der/die Arbeitnehmer/in wissen kann, wer die Personalleitung ist.

Fristen. Die gesetzlichen Kündigungsfristen sind in § 622 BGB geregelt. Die Länge der Frist ist abhängig von der Dauer und der Art des Arbeitsverhältnisses. In der Regel kann der/die Arbeitgeber/in den/die Arbeitnehmer/in mit einer Frist von vier Wochen zum 15. oder Ende eines Kalendermonats kündigen. Ab einer Beschäftigungsdauer von zwei Jahren erhöht sich die Kündigungsfrist in regelmäßigen Abständen bis zu sieben Monate. Neben den gesetzlichen Kündigungsfristen können im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag auch längere Kündigungsfristen vereinbart worden sein. In diesem Fall könnten die vertraglichen Fristen zu beachten sein. Ferner gelten für zum Beispiel Arbeitnehmer in der Probezeit oder Aushilfen andere Kündigungsfristen.

Zugang. In der Praxis bestreiten Arbeitnehmer nicht selten den Erhalt der Kündigung. Deshalb sollte der Zugang der Kündigung nachgewiesen werden können.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitgeber: Wenn Sie eine/n Arbeitnehmer/in entlassen müssen, sprechen Sie immer zuerst mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Der Ausspruch einer unwirksamen Kündigung kann sehr zeitaufwändige und kostspielige Folgen haben, wie zum Beispiel die Kündigungsschutzklage des/der Arbeitnehmers/in, dem/der Sie gekündigt haben.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

19.04.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Fristlose Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Fristlose Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Ein Arbeitsverhältnis kann von der Arbeitgeberseite, aber auch von der Arbeitnehmerseite jederzeit fristlos gekündigt werden. Der Ausspruch einer fristlosen Kündigung von Arbeitgebern sollte gut überlegt sein, da das Gericht in der Praxis bei den meisten fristlosen Kündigungen gegen die Wirksamkeit entscheidet. Die Voraussetzungen der fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses sind in § 626 BGB geregelt.

Definition. Eine fristlose bzw. außerordentliche Kündigung ist im arbeitsrechtlichen Sinne eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist wegen eines wichtigen Grundes. Als wichtiger Grund gilt das Vorliegen von Tatsachen aufgrund derer es dem/der Kündigenden nicht zugemutet werden kann, das Arbeitsverhältnis bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zu der vereinbarten Beendigung des Arbeitsverhältnisses fortzusetzen. Dabei sind alle Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen und die Interessen beider Vertragsteile abzuwägen.

Frist. Da es sich hier um eine fristlose Kündigung handelt, ist keine Kündigungsfrist beim Ausspruch einer fristlosen Kündigung zu beachten. Lediglich ist zu beachten, dass die fristlose Kündigung nur bis spätestens zwei Wochen nach Kenntnis der maßgebenden Tatsachen zulässig ist.

Gründe. Für den Arbeitgeber können verschiedene Gründe in Betracht kommen. Die häufigsten Gründe für Arbeitgeber, die fristlose Kündigung auszusprechen, sind u. a. eine beharrliche Arbeitsverweigerung, Diebstahl, eine direkte Beleidigung des/der Arbeitgebers/in, die Weitergabe von Betriebsgeheimnissen, eigenmächtiger Urlaubsantritt bzw. die Drohung, sich krankschreiben zu lassen, wenn der gewünschte Urlaub nicht gewährt wird, Mobbing, Konkurrenztätigkeit, private Telefonate/Internet-Nutzung während der Arbeitszeit auf Kosten des/der Arbeitgebers/in, Drogenkonsum, etc.

Form. Die fristlose Kündigung hat in Schriftform zu erfolgen, das heißt, sie muss im Original von der kündigungsberechtigten Person unterschrieben sein. Für die Wirksamkeit der Kündigung ist der Zugang bei dem/der Arbeitnehmer/in notwendig. Der Kündigungsgrund muss in der fristlosen Kündigung nicht zwingend enthalten sein. Jedoch kann die gekündigte Person gemäß § 626 Abs. 2 BGB verlangen, dass ihr die Kündigungsgründe schriftlich mitgeteilt werden.

Vorherige Abmahnung. Eine fristlose Kündigung sollte in der Regel als letzter Weg betrachtet werden. Mit einer Abmahnung können Arbeitgeber die vertragswidrige Leistung von Arbeitnehmern beanstanden. Sollte der/die abgemahnte Arbeitnehmer/in trotz einer Abmahnung seine/ihre Arbeitsweise nicht ändern, kann eine fristlose Kündigung in Betracht gezogen werden. Eine fristlose Kündigung ohne eine vorherige Abmahnung ist nur zulässig, wenn der Pflichtverstoß im Vertrauensbereich geschehen ist.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitgeber: Wenn Sie eine/n Arbeitnehmer/in entlassen müssen, sprechen Sie immer zuerst mit einem Anwalt für Arbeitsrecht oder Fachanwalt für Arbeitsrecht vor der Kündigung. Der Ausspruch einer unwirksamen Kündigung kann sehr zeitaufwändige und kostspielige Folgen haben, wie zum Beispiel die Kündigungsschutzklage des/der Arbeitnehmers/in dem/der Sie gekündigt haben.

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 € zuzüglich MwSt. Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

19.04.2018

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Warum verhaltensbedingte Kündigungen scheitern: Die drei häufigsten Gründe

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Warum verhaltensbedingte Kündigungen scheitern: Die drei häufigsten Gründe

Will der Chef einem Mitarbeiter kündigen, heißt es oft, er habe seine arbeitsvertragliche Pflicht verletzt. Der Chef begründet die Kündigung in dem Fall mit einem bestimmten Verhalten des Arbeitnehmers, man nennt das dann “verhaltensbedingte Kündigung”. Viele Arbeitnehmer wehren sich dagegen mit einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht, häufig mit Erfolg. Denn immer wieder scheitern Arbeitgeber an denselben Voraussetzungen. Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck nennt die 3 häufigsten Gründe, derentwegen verhaltensbedingte Kündigungen vor dem Arbeitsgericht scheitern.

1. Der Arbeitgeber kann die behauptete Pflichtverletzung vor dem Arbeitsgericht nicht beweisen. Ein Arbeitsverhältnis darf aufgrund arbeitsrechtlicher Vorschriften regelmäßig nur dann verhaltensbedingt gekündigt werden, wenn der Arbeitnehmer die Pflichten aus seinem Arbeitsverhältnis verletzt, beispielsweise: er missachtet Sicherheitsbestimmungen, begeht grobe fachliche Fehler bei der Arbeit, missachtet Datenschutzbestimmungen, schreibt falsche Zeiten in seinen Arbeitszeitnachweis. Diese Vorwürfe muss der Arbeitgeber vor dem Arbeitsgericht beweisen: Jede behauptete Tatsache muss man dem Richter nachvollziehbar darlegen und notfalls mit Zeugen, Urkunden oder einem Sachverständigen beweisen.

2. Die Abmahnung entspricht nicht den gesetzlichen Voraussetzungen, oder sie fehlt völlig. Das Arbeitsrecht schreibt vor: Verhaltensbedingte Kündigungen sind regelmäßig nur dann wirksam, wenn es vorher eine Abmahnung gegeben hat. Nur wenn dem Arbeitnehmer vorher eine “letzte Chance” bekommen hat, darf er wegen eines arbeitsvertraglichen Pflichtverstoßes gekündigt werden. Kann der Arbeitgeber dem Richter keine Abmahnung vorzeigen, ist die verhaltensbedingte Kündigung regelmäßig unwirksam. Wenn es eine Abmahnung gibt, ist sie häufig so formuliert, dass sie den gesetzlichen Vorgaben oder den Vorgaben der Arbeitsgerichte nicht entspricht.

3. Der Arbeitgeber hat die Betriebsratsanhörung unterlassen. Auch daran scheitern verhaltensbedingte Kündigungen oft. In vielen Fällen schreiben arbeitsrechtliche Gesetze nämlich eine Betriebsratsanhörung vor, bevor einem Arbeitnehmer wegen seines Pflichtverstoßes gekündigt werden kann.

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30.04.2018

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ALIBABA.COM (EUROPE) LIMITED UND NEW ELEMENTS GMBH (GERMANY) GEBEN PARTNERSCHAFT FÜR ALIBABA CLOUD ZERTIFIZIERTE TRAININGS UND ZERTIFIZIERUNG BEKANNT

NEW ELEMENTS ERSTES ALIBABA CLOUD ZERTIFIZIERTES TRAININGSCENTER

ALIBABA.COM (EUROPE) LIMITED UND NEW ELEMENTS GMBH (GERMANY) GEBEN PARTNERSCHAFT FÜR ALIBABA CLOUD ZERTIFIZIERTE TRAININGS UND ZERTIFIZIERUNG BEKANNT

(NL/2731898450) Nürnberg 15.06.2018 Die New Elements GmbH mit ihrer digitalen Lernplattform QUALIERO unterstützt alle Arten von Trainingsformaten. Lernen – jederzeit, überall, gemeinsam.

Qualiero.com ist eine innovative, zukunftsorientierte Bildungsplattform. Sie vereint Expertencommunity, Learning Space und digitale Training Services und bündelt Mitarbeiterentwicklung und -qualifizierung transparent an einem Ort. Durch die Eingabe eines Trainingsziels kann jederzeit die Bedarfsübersicht, der Lernstatus und der automatisch erstellte Lernpfad aufgerufen werden. Persönliche Benachrichtigungen helfen dabei, auf dem neuesten Stand zu bleiben und die gesetzten Lernziele leichter zu erreichen.

Die New Elements GmbH mit ihrem Education Center IT-Schulungen.com ist ein führender Bildungspartner für Schulungen und Workshops in den Bereichen Management, Business und IT für Aus- und Weiterbildung, wert- und strategiekonformer Bildungspartner mit einem umfassenden Portfolio und Kompetenz in Digitalisierung, verfügt über ein eigenes Digitales Labor und Partnerschaften und bietet Managed Training Services sowie Consulting & Software Development an. Mit 6.000 erfolgreich abgeschlossenen Trainingsanfragen pro Jahr, 2.200 Garantieterminen jährlich und über 2.000 Business- und IT-Trainings- und Zertifizierungsleistungen ist die New Elements GmbH ein starker Partner für Alibaba, um Cloud-bezogene Trainings und Zertifizierungen anbieten zu können.

Alibaba.com (Europe) Limited und New Elements GmbH (Germany) gaben heute die Verfügbarkeit von Alibaba Cloud Certified Trainings- und Zertifizierungsdiensten für Weiterzubildende bekannt. New Elements GmbH ist das erste Alibaba Cloud Training Center in Deutschland.

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As the cloud computing arm and business unit of Alibaba Group (NYSE: BABA), Alibaba Cloud provides a comprehensive suite of global cloud computing services to power both our international customers online businesses and Alibaba Groups own e-commerce ecosystem. Alibaba Clouds international operations are registered and headquartered in Singapore, and the company has international teams stationed in Dubai, Frankfurt, Hong Kong, London, New York, Paris, San Mateo, Seoul, Singapore, Sydney and Tokyo.

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New Elements GmbH

New Elements GmbH ist Consulting- und Software-Unternehmen im Bereich IT-Management. Das Nürnberger Unternehmen zählt zu einem der führenden Anbieter rund um die Informationstechnologien Big Data und Datenanalyse, Cloudtechnologien und Digitale Transformation. New Elements ist zugleich Betreiber eines der innovativsten Education Center im deutschsprachigen Raum: it-schulungen.com

Sitz: Nürnberg – Gründung: 2005 – Geschäftsführer: Atasoy Altinci, Michael Deinhard

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IT-Schulungen.com, das Schulungsportal der New Elements GmbH mit Sitz in Nürnberg und über 26 Partnerstandorten in Deutschland, Österreich, Schweiz, ist einer der führenden, herstellerunabhängigen Anbieter für Seminare zu IT Management Business.

Seit über 15 Jahren ist IT-Schulungen.com Bildungspartner für Unternehmen und Behörden. Jährlich über 7.000 Schulungsanfragen sind ein Beweis der Qualität des Portfolios und der Zufriedenheit unserer Kunden.

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Qualiero ist das neue Lernportal der New Elements GmbH für organisierten und optimierten Wissenstransfer und Wissensorganisation. Qualiero ist eine komplette Lernwelt, Soziales Medium für Wissensaustausch, Expertenforum ein umfassendes Social Learning Portal. Und Qualiero Corporate Academy kann noch mehr: es bietet Unternehmen ein komplettes Planungs- und Organisationsinstrument für die eigene Weiterbildungsstrategie und Personalentwicklung.

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Kündigung wegen eines neuen Jobs: Das müssen Arbeitnehmer beachten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung wegen eines neuen Jobs: Das müssen Arbeitnehmer beachten

Die Eigenkündigung des Arbeitsvertrages ist meist eine schwerwiegende Entscheidung, der ein i. d. R. langer Prozess vorausgegangen ist. Die Eigenkündigung ist aufgrund der derzeitigen hervorragenden Arbeitsmarktsituation absolut keine Seltenheit. In vielen Berufsgruppen bekommen Arbeitnehmer gute, neue, verlockende Jobangebote, die Arbeitnehmer eine Eigenkündigung in Erwägung ziehen lassen könnten.

Neuer Arbeitgeber. Wenn man das Arbeitsverhältnis wegen eines neuen Jobangebotes kündigen möchte, üben die neuen Arbeitgeber häufig Druck aus, damit die Arbeitnehmer so schnell wie möglich anfangen. Arbeitnehmer sollten hier genau prüfen wann sie frühestmöglich das aktuelle Arbeitsverhältnis beenden können. Im Falle einer Nichteinhaltung der Kündigungsfristen könnten sie sich ansonsten schadenersatzpflichtig machen.

Frist. Oft sind die Kündigungsfristen im Arbeitsvertrag geregelt. Sollte dazu nichts im Arbeitsvertrag geregelt sein, gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen. Die gesetzliche Kündigungsfrist für Arbeitnehmer ist in § 622 BGB geregelt. Demnach haben Arbeitnehmer eine Frist von vier Wochen einzuhalten. Die Kündigung ist zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats möglich.

Berechnungsbeispiel: Der/die Arbeitnehmer/in möchte am 10.05. kündigen, zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Nach den gesetzlichen Vorschriften ist eine ordentliche Kündigung somit frühestens zum 15.06. möglich.

Maßgeblich ist für die Fristberechnung der Zugang bei der anderen Vertragspartei. Das heißt, die Kündigung ist nur zum 15.06. möglich, wenn diese dem/der Arbeitgeber/in spätestens vier Wochen (28 Tage) vorher zugeht.

Form. Die Kündigung muss gemäß § 623 BGB schriftlich erfolgen, das heißt, dass die Kündigung vom Arbeitnehmer persönlich im Original zu unterschreiben ist. Eine mündliche Kündigung oder eine Kündigung per Fax, E-Mail, WhatsApp, SMS etc. wäre unwirksam. Ratsam ist es, die Kündigung persönlich abzugeben und sich den Erhalt schriftlich bestätigen zu lassen oder die Kündigung per Boten zustellen lassen.

Schadenersatzansprüche des/der Arbeitgeber/in könnten entstehen, wenn der/die Arbeitnehmer/in die Kündigung nicht einhält. In der Praxis machen Arbeitgeber Schadenersatzansprüche aber sehr selten geltend, da Arbeitgeber in diesem Fall vor Gericht in der Beweispflicht sind, das heißt, sie müssen genau beweisen, welcher Schaden wie entstanden ist. Trotzdem sollten Arbeitnehmer sich genau überlegen, ob sie die Kündigungsfrist nicht einhalten wollen. Diese Art von Verhalten ist von Arbeitgebern sehr ungerne gesehen und spricht sich bei Arbeitgebern schnell rum. Ein besserer Eindruck bei potenziellen neuen Arbeitgebern entsteht, wenn man sich Zeit erbittet, die derzeitige Arbeit ordentlich zu Ende zu bringen.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitnehmer: Wenn Sie eine Kündigung aussprechen möchten, sprechen Sie immer zuerst mit einem Anwalt für Arbeitsrecht oder Fachanwalt für Arbeitsrecht vor der Kündigung. Der Ausspruch einer unwirksamen Kündigung kann sehr nervenaufreibende, zeitaufwändige und kostspielige Folgen haben. Lassen Sich weder von Ihren derzeitigen Arbeitgebern noch zukünftigen Arbeitgebern unter Druck setzen! Ein Jobwechsel kann eine starke Veränderung bedeuten und sollte daher gut durchdacht und abgesichert sein. Suchen Sie sich einen erfahrenen Experten im Arbeitsrecht, am besten einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

19.04.2018

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Arbeitnehmer-Kündigung? Was stattdessen ratsam ist

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Arbeitnehmer-Kündigung? Was stattdessen ratsam ist

Wertschätzung, Lob, Vertrauen und Sicherheit – das wünschen sich Arbeitnehmer am Arbeitsplatz. Wer sich durch die Führungsebenen gut behandelt fühlt, bleibt seinem Arbeitgeber regelmäßig treu. Allerdings trifft man eher selten auf diesen modernen Führungsstil. Im Gegenteil: Eine Studie über die wichtigsten Kündigungsgründe bei einer Arbeitnehmer-Kündigung analysiert das Karriere-Portal Xing so: Ein Großteil der Arbeitnehmer in Deutschland hat das Gefühl, dass ihr Chef sie mit Angst und Druck führt. Viele fühlen sich deshalb nicht wohl am Arbeitsplatz und liebäugeln mit der Eigenkündigung. (Xing Magazin online, Artikel vom 23.04.2018) Warum eine Arbeitnehmer-Kündigung meistens keine gute Idee ist und was man stattdessen tun sollte, erklärt Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Im Arbeitsverhältnis gilt dasselbe wie in einer Liebesbeziehung: Fast nie fühlt sich nur der eine Partner unwohl. Wer widerwillig zur Arbeit geht, kann damit rechnen, dass auch der Arbeitgeber unzufrieden ist. Zieht der Arbeitnehmer die Eigenkündigung in Betracht, wird der Arbeitgeber wahrscheinlich früher oder später über eine arbeitgeberseitige Kündigung nachdenken. Verlässt der Arbeitnehmer jetzt freiwillig das Arbeitsverhältnis, ist das in mehrerer Hinsicht schlecht für ihn.

Denn: Wer selbst kündigt, verzichtet, und zwar erstens regelmäßig auf 12 Wochen Arbeitslosengeld. Die Bundesagentur für Arbeit verhängt im Fall einer Eigenkündigung regelmäßig eine Sperrzeit auf den Bezug des Arbeitslosengeldes. Man verzichtet auch auf eine Abfindung, mit der man fast immer rechnen kann, wenn der Arbeitgeber aus haltlosen Gründen kündigt. Voraussetzung für die Abfindung ist in diesen Fällen eine Kündigungsschutzklage – dazu gleich mehr. Man verzichtet zudem regelmäßig darauf, Geld vom Arbeitgeber aufgrund seiner Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis zu erhalten, beispielsweise wegen Urlaubs, Überstunden, Sonderzahlungen, Sachleistungen und vielem mehr. Und was häufig unter den Tisch fällt: Der Arbeitnehmer, der selbst kündigt, erhält meistens kein gutes Arbeitszeugnis. Mit diesen Nachteilen muss der Arbeitnehmer rechnen, wenn er seine Eigenkündigung beim Arbeitgeber einreicht. Wie sollte er stattdessen vorgehen?

Eine Abfindung sichern und Nachteile beim Arbeitslosengend vermeiden: Das erreicht man regelmäßig, wenn man gegen die Kündigung des Arbeitgebers mit einem erfahrenen Arbeitsrechts-Experten Kündigungsschutzklage einreicht innerhalb der gesetzlichen 3-Wochen-Frist. In vielen Fällen wartet der Arbeitgeber nämlich nur ab mit seiner Kündigung; schließlich spart er regelmäßig sehr viel Geld, wenn der Mitarbeiter selbst kündigt. Lässt der Arbeitnehmer seine Eigenkündigung im Schrank, zieht der Arbeitgeber früher oder später selbst die Reißleine, meistens folgt dann die betriebsbedingte Kündigung.

Steht die Kündigung, wie so oft, auf tönernen Füßen, wird sich der Arbeitgeber regelmäßig einigen mit seinem ehemaligen Arbeitnehmer, und zwar auf eine Abfindungszahlung in einem gerichtlich protokollierten Abfindungsvergleich. Regelmäßig lassen sich dann auch die arbeitsvertraglichen Ansprüche des Arbeitnehmers durchsetzen. Ein gutes bis sehr gutes Arbeitszeugnis wird dann regelmäßig auch erteilt.

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30.04.2018

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Richtungsentscheidung der Kultusministerkonferenz zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin

Wartezeit soll ersatzlos wegfallen

Richtungsentscheidung der Kultusministerkonferenz zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin

Richtungsentscheidung der Kultusministerkonferenz zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin – Wartezeit soll ersatzlos wegfallen

Die Kultusministerkonferenz hat am 15.06.2018 die Eckpunkte eines zwischen den Ländern zu schließenden Staatsvertrags zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin verabschiedet. Das Verfahren soll in Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 19.12.2017 wie folgt neu geregelt werden:

Die Abiturbestenquote bleibt!

Dabei soll ein Anteil von mindestens 20 % (bisher 20 %) der nach Abzug von Vorabquoten zur Verfügung stehenden Studienplätze an die Abiturbesten vergeben werden. Für eine Übergangszeit wird die geforderte annähernde Vergleichbarkeit der Abiturnoten aller Länder über einen Ausgleichsmechanismus (Prozentrangverfahren) sichergestellt. Dieser Ausgleichsmechanismus soll wegfallen, sobald die annähernde Vergleichbarkeit aufgrund politischer Maßnahmen im Schulbereich hergestellt ist.

Die Wartezeitquote fällt weg!

Um den Belangen der Langzeit- oder Altwartenden Rechnung zu tragen, werden Möglichkeiten der Bonierung von Wartezeit und die Berücksichtigung der in der Wartezeit erworbenen Qualifikationen und Kompetenzen in anderen Quoten geprüft. Von einer Übergangsfrist für “besonders schutzwürdige Altwarter” ist bei der Kultusministerkonferenz nicht die Rede. Einzelheiten der Bonierung müssen erst noch erarbeitet werden.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) gibt es Veränderungen!

Für die Auswahlentscheidungen der Hochschulen (AdH) sollen neben der Abiturnote mindestens zwei weitere eignungsbasierte Kriterien herangezogen werden. Welche das sind und wie diese Kriterien zu gewichten sind, wollen die Ministerinnen und Minister noch in diesem Jahr auf der Grundlage des Entwurfs des Staatsvertrags – der von einer Arbeitsgruppe der KMK earbeitet wird – entscheiden.

Da die Programmierung dieses neuen, verfassungsgemäßen Verfahrens in der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist (31.12.2019) nicht vollständig zu leisten ist, wird es auf dem Weg zur Vollversion eine Übergangslösung geben, die wesentliche Elemente des neuen Verfahrens enthält, jedoch Prozesse nicht unterstützen kann, die eine Dateninteraktion mit den Hochschulen erfordern. Diese Übergangslösung, die ab dem Sommersemester 2020 gelten soll und für die die Minister den Programmierungsauftrag erteilt haben, sieht deshalb vor, für den Zeitraum von einem Jahr auf die Anwendung solcher Auswahlkriterien zu verzichten, die einen Datenaustausch zwischen den EDV-Plattformen der Hochschulen und dem Bewerberportal der Stiftung für Hochschulzulassung nach Bewerbungsschluss erfordern.

Wie das gehen soll und welche Quoten hierfür bestimmt werden, ist noch nicht festgelegt.

Wir werden das Verfahren kritisch begleiten und Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten, insbesondere auch über die noch für den 15.06.2018 geplante Pressekonferenz.

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