Turmgespräch des Mittelstandes: Deutscher Mittelstands-Bund diskutiert mit Experten und Unternehmern über die Folgen des Brexit

Turmgespräch des Mittelstandes: Deutscher Mittelstands-Bund diskutiert mit Experten und Unternehmern über die Folgen des Brexit

21. Juni 2018 – Heute findet das erste Turmgespräch des Mittelstandes zum Thema “Deal or no Deal – der Brexit und seine Folgen für Unternehmen in Deutschland und NRW” im Düsseldorfer Schlossturm statt. Rund 50 Experten und Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutieren über den aktuellen Verhandlungsstand, über mögliche Austrittszenarien und welche Verfahren und Regeln ab Ende März 2019 für deutsche Unternehmen gelten. Unter den Diskussionsgästen sind NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (MdL), der Europaabgeordnete und Sprecher des Mittelstandskreises der EVP-Fraktion, Dr. Markus Pieper, sowie Michael Schmidt, Präsident der britischen Handelskammer in Deutschland (BCCG). Für wissenschaftliche Impulse sorgt u. a. das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln).

Nur wenige Tage vor den parlamentarischen Sommerpausen in Brüssel und Berlin liefert Dr. Pieper detaillierte Einblicke in den Verhandlungslauf und erklärt die Erfolgsfaktoren der Europäischen Union. Er verwies insbesondere auf die positiven Aspekte eines gemeinsamen Wirtschaftsraums. Minister Henrik Wüst hebt die besondere Bedeutung der Handelspartnerschaft zwischen NRW und Großbritannien hervor. Für Nordrhein-Westfalen ist Großbritannien einer der wichtigsten Handelspartner. Im letzten Jahr 2017 wurden Waren im Wert von 13,4 Milliarden Euro exportiert. Im selben Zeitraum importierte Nordrhein-Westfalen Güter im Wert von neun Milliarden Euro. Der Präsident der Britischen Handelskammer in Deutschland, Michael Schmidt, hofft hingegen auf Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten.

Der Auftakt der Veranstaltungsreihe “Turmgespräche des Mittelstandes” beleuchtet die vielfältigen steuerlichen, rechtlichen und strategischen Herausforderungen des Brexit für deutsche Unternehmen. Eine Dokumentation der Ergebnisse der Diskussion wird für Unternehmer und Unternehmerinnen auf www.mittelstandsbund.de zur Verfügung gestellt. Dort können interessierte Leser auch das kostenlose E-Book “Brexit: Die Folgen des EU-Austritts des Vereinigten Königreichs” anfordern.

Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB), erklärt zu dem neuen Veranstaltungsformat: “Mit den Turmgesprächen schaffen wir eine Themenplattform für Unternehmer, auf der sie schnell und unkompliziert Orientierungswissen zu akuten Herausforderungen für ihr Unternehmen gewinnen. Dabei ist es uns wichtig, das Unternehmer direkt mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft konstruktiv und auf Augenhöhe diskutieren können. Und dies genau zu den Themen, die kleine und mittelständische Unternehmen wirklich betreffen.” Der DMB plant, die Turmgespräche in regelmäßigen Abständen zu wechselnden Themen durchzuführen. Das nächste Thema wird voraussichtlich “Unternehmensnachfolge” sein.

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch “Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!” vertritt der DMB die Interessen seiner rund 14.000 Mitgliedsunternehmen mit über 400.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl an Mehrwert- und Service-Leistungen, einen umfangreichen Informationsdienst für die Unternehmenspraxis sowie attraktive Rahmenverträge mit führenden Konzernen. Politische Hintergrundinformationen und themenbezogene Kompetenzcenter runden das Verbandsangebot ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de

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Neue Galerie "Etwas anders" – Siegerländer Orte

Verlag Buch-Juwel mit neuem Online-Bilder-Projekt/ Mundartliste erweitert

Neue Galerie "Etwas anders" - Siegerländer Orte

Siegerland. 21. Juni 2018 (DiaPrw). “Siegerländer Orte – Etwas anders” heißt das neue Online-Galerieprojekt des Siegener Verlags Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de). Im ersten Teil sind auf 14 Seiten 13 Räume bestückt. Zu sehen sind typische Bauwerke und Landschaften – aber in etwas anders gestalteten, dennoch erkennbaren Formen. Der Bilderreigen geht von Burbach bis Wilnsdorf.

Außerdem weist nun die umfangreiche Mundartliste wieder weitere Begriffe auf.

“Mal wieder etwas Neues” haben sich die Macher bei Buch-Juwel gedacht, als das Projekt “Etwas anders” zu Siegerländer Ortsansichten aus der Taufe gehoben wurde. Die klassischen Ortsilder aus dem Siegerland kennt nahezu jeder Heimatfreund. Deshalb sollte es einmal etwas Neueres sein. Die Foto-Gruppierungen zeigen sich teils in nicht alltäglichen Gestaltungen und mit Zusatzelementen, aber erkennbar. In Szene gesetzt wurden sie unter dem Label “wellSi-made”. Im ersten Teil sind Ansichten von Burbach, Freudenberg, Netphen, Siegen und Wilnsdorf entstanden. Die Galerie “Etwas anders” wird in den nächsten Wochen um einige Orte erweitert.

Mit Erläuterungen

Den vorgestellten Orten ist direkt im Titelkopf des jeweiligen Seitenraums die geläufige Mundartbezeichnung beigestellt. So wird zum Beispiel Burbach zu “Burwich”, Freudenberg zum “Flecke” und Siegen zu “Seeje” und “de Statt”.

Während in den Einzelräumen keine textlichen Erläuterungen zu finden sind, gibt es dennoch ausführliche Informationen zu den Abbildungen. “Wir wollen die Nutzer, die manche Örtlichkeiten nicht kennen, nicht ‘im Regen stehen’ lassen”, heißt es seitens des Verlags. Nach jeweils drei Räumen finden die Betrachter eine ausführliche Beschreibung zu den Bildnissen und teilweise Tipps zum Ort.

Die neue Galerie “Etwas anders” ergänzt die bisherigen verlagsseitigen “Sejerlänner Galerien” 1 und 2 mit insgesamt über 60 Räumen.

Alle Galerien sind ohne Anmeldung als Blättermagazin über die Seite “Magazine, Videos, Blogs” aufrufbar und können frei gelesen werden.

Liste Siegerländer Mundart

Siegerländer Mundart, “Sejerlänner Platt” genannt, hat viele Facetten. Eine mehrseitige umfangreiche Mundartliste mit jeweils direkter “Übersetzung” findet sich seit Jahren auf der Seite “Mundart” bei Buch-Juwel. Zum Aufruf der Seiten ist keine Anmeldung erforderlich. Sie können frei gelesen werden. In den vergangenen Wochen hat Autor Georg Hainer die Liste wieder um viele Begriffe ergänzt. So erfahren Leser zum Beispiel, dass “Genacht” in Hochdeutsch “Gute Nacht” bedeutet und mit “Ussewänn” die Außenwände eines Gebäudes gemeint sind. Die derzeit vierseitige Liste wird ständig ergänzt.

Ob Galerie, Mundart und anderes zum Siegerland: Mehr auf www.buch-juwel.de

Foto: Galerie-Raum 3 zeigt eine Kombnations-Ansicht von Freudenberg. (Repro: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie “Etwas anders – Siegerländer Orte”. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein “Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe” erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband “Jahreszeitenträume” als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.

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Steuererklärung für Kleinunternehmen oder Kleingewerbe einfach erklärt

Steuererklärung für kleine Betriebe leicht gemacht von selbststaendigkeit.de

Die Plattform selbststaendigkeit.de erläutert den Kleinunternehmern und Kleingewerbetreibenden, wie sie die Erleichterungen für Kleinbetriebe bei der Steuererklärung wahrnehmen können. Beispiele von Steuererklärungen mit Anlagen runden die Erläuterungen ab.

Kleinunternehmen oder Kleingewerbe

Das Steuerrecht, insbesondere das Recht der Umsatzsteuer, unterscheidet zwischen dem Kleinunternehmer und dem Kleingewerbetreibenden. Daraus können für beide unterschiedliche Anforderungen an die Steuererklärung erwachsen.

Kleinunternehmer können Gründer, Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Inhaber von Betrieben der Landwirtschaft und der Forstwirtschaft sein. § 19 UStG schreibt für Kleinunternehmer Umsatzgrenzen vor, die nicht überschritten werden dürfen; sonst entfällt die Eigenschaft des Kleinunternehmers. Die Grenzen betragen für das erste Jahr 17.500 Euro und für die Folgejahre jeweils 50.000 Euro. Kleinunternehmer brauchen keine Umsatzsteuer zu berechnen. Daher sind sie von der Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen und der Umsatzsteuererklärung befreit und sparen dadurch Verwaltungsaufwand ein.

Sobald die Gründung ein Gewerbebetrieb ist, muss geklärt werden, ob sie ein normales Gewerbe oder ein Kleingewerbe ist. Die Antwort gibt § 1Abs. 1 HGB (Handelsgesetzbuch), der die Eigenschaft eines Kaufmanns für ein Handelsgewerbe voraussetzt. Sofern “das Unternehmen nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert” (§ 1 Abs. 2 HGB), liegt ein Kleingewerbe vor. Es wird nicht ins Handelsregister eingetragen; bei Verträgen des Kleingewerbes gilt das BGB (Bürgerliche Gesetzbuch) und nicht das HGB als Rechtsgrundlage.

Die 5 Teile einer Steuererklärung

Im Grunde kann sich eine Steuerklärung aus fünf Teilen zusammensetzen, die allerdings nicht jeden Kleinunternehmer und Kleingewerbetreibenden betreffen müssen; denn die Pflicht zur Abgabe dieser Teilerklärungen richtet sich nach den jeweiligen Verhältnissen des Steuerpflichtigen. Er muss also nicht unbedingt alle fünf Erklärungen abgeben:

1.Einkommensteuererklärung

2.EÜR (Einnahmenüberschussrechnung)

3.Umsatzsteuererklärung

4.Gewerbesteuererklärung

5.Körperschaftssteuererklärung

Die Frist zur Abgabe der Steuererklärungen

Die Steuererklärungen müssen spätestens bis zu dem 31. Mai abgegeben werden, der auf das Geschäftsjahr folgt.

Für Steuererklärungen ab dem Geschäftsjahr 2018 ist laut Steuermodernisierungsgesetz der 31. Juli der späteste Termin zur Abgabe. Bei der elektronischen Abgabe von Steuerklärungen gilt dieser Termin in einigen Bundesländern bereits für das Geschäftsjahr 2017.

Sofern die Kleinunternehmer und Kleingewerbetreibenden Steuerberater mit der Abgabe ihrer Steuerklärungen mandatiert haben, ist der letzte Termin der 31. Dezember, der sich ab dem Geschäftsjahr 2018 auch für den Steuerberater um weitere zwei Monate verlängert.

Die Einkommensteuererklärung

Die Einkommensteuererklärung der Kleinunternehmer und Kleingewerbetreibenden schließt die persönliche Einkommensteuer ein. Die Einkunftsarten aus unternehmerischer Tätigkeit sind:

1.Einkünfte aus gewerblicher Tätigkeit (Anlage G)

2.Einkünfte aus selbstständiger und freiberuflicher Tätigkeit (Anlage S)

3.Einkünfte aus Landwirtschaft und Forstwirtschaft (Anlage L)

Sie werden in der Einkommensteuererklärung durch steuerlich relevante private Daten im Mantelbogen ergänzt sowie durch die privaten Anlagen, die keinen betrieblichen Charakter haben.

Die Umsatzsteuererklärung

Eine Umsatzsteuererklärung ist dann für Kleinunternehmer verpflichtend, wenn sie nicht von der Umsatzsteuer befreit sind oder trotz Umsatzsteuerbefreiung in ihrer Rechnung Umsatzsteuer berechnet haben. Im letzteren Fall wie auch bei einigen anderen Sonderregelungen zur Umsatzsteuererklärung muss auch die Anlage UR ausgefüllt werden.

Die Gewerbesteuererklärung

Nur Kleingewerbetreibende, also nicht die freiberuflich oder in der Landwirtschaft oder Forstwirtschaft Tätigen, müssen Gewerbesteuer entrichten. In vielen Fällen ist jedoch eine Befreiung möglich, wenn der Freibetrag in Höhe von 24.500 Euro nicht überschritten wird.

Fazit

Die Steuerklärungen für Kleinunternehmer und Kleingewerbetreibende sind nicht so kompliziert und aufwendig, wie häufig vermutet. Deshalb hat selbststaendigkeit.de eine Anleitung auf dem neuesten Stand heraus gegeben, wie Gründer, Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und in der Landwirtschaft Tätige einerseits und Kleingewerbetreibende anderseits die Erleichterungen zur Abgabe ihrer Steuererklärungen wahrnehmen können. Musterbeispiele mit Verweisen auf die beim Finanzamt einzureichenden Anlagen sorgen für den erforderlichen Bezug zur Praxis. Diese von selbststaendigkeit.de zusammengestellten Informationen sind für alle Kleinunternehmer und Kleingewerbetreibenden nützlich, selbst wenn sie einen Steuerberater mit der Abgabe ihrer Steuererklärungen mandatiert haben.

Selbststaendigkeit.de ist das Portal für Gründer, Unternehmer, Selbstständige, KMUs und alle, die sich für die berufliche Selbstständigkeit interessieren.

Unser Ziel ist es, Sie zu unterstützen – und zwar beim selbstständig werden und bleiben. Auf diese Weise wollen wir die Selbstständigkeit in Deutschland weiter fördern. Dafür bieten wir Existenzgründern, Unternehmern, Selbstständigen und KMUs News aus der Gründer- und Unternehmerszene, Know-How zur Existenzgründung, hilfreiches Wissen und Tipps für Selbstständige, ein Beraternetzwerk für Unternehmens-, Steuer- und Rechtsberater, interessante Rabatte für Existenzgründer, unseren Newsletter mit kostenlosen Tipps und Empfehlungen sowie vielfältige Werbemöglichkeiten.

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Kelvin- Federkontakte – uwe electronic bietet umfangreiches Portfolio

Equipment für die Vierleiter-Messtechnik

Kelvin- Federkontakte - uwe electronic bietet umfangreiches Portfolio

Die uwe electronic GmbH stellt im Segment Vierleitermesstechnik mit den Federkontakten UE53-P-100 und UE53-P-150 vielseitig verwendbare Kelvin-Kontakte für das Rastermaß 2.54/3.75 mm zur Verfügung. Diese Kontakte ermöglichen problemlos die Vierpunkt-Messung an den Anschlusspins von Flachsteckern, speziell bei kleinen Polabständen.

Dabei überzeugt diese konstruktive Ausführung eines Kelvin-Kontaktes durch folgende Vorteile. Der Kelvin-Kontakt lässt sich besonders schnell und anwenderfreundlich montieren. Des weiteren weist er sich durch geringe Steckkräfte sowie geringe Übergangswiderstände (20mOhm) aus. Es ist keine Gegenkraft notwendig. Hohe Spitzenströme sind möglich, aber auch bis zu 6-8 Ampere Dauerstrom. Bei hoher Steckzyklenzahl (ca. 100.000) zeigt der Kontakt einen geringen Verschleiß und fast keine Abriebspuren am Prüfling.

Mit Abmessungen beim UE53-P-100 von a = 2.10 mm und b = 1.80 mm (siehe Skizze) sowie beim UE53-P-150 von a = 3.30 mm und b = 2.95 mm sind beide Kelvin-Kontakte vielseitig einsetzbar. Einen weiteren Beitrag zur vielseitigen Nutzung leistet die maximale Auslenkung der Kontaktfahnen mit 0.50 – 0.80 mm beim UE53-P-100 und 0.80 – 1.30 mm beim UE53-P-150.

Eine etwas andere Konstruktion weisen die Kelvin-Kontakte UE53-P-085, UE53-P-090, UE53-P-095 sowie UE53-P-125 auf. Bei einer Gesamtlänge zwischen 20 mm und 27 mm halten diese Kelvin-Kontakte kurzfristig bis zu 10 Ampere Strom aus. Dabei sind sie in einem Rastermaß von 2.40 mm bis 2.54mm einsetzbar.

Weitere detaillierte Informationen finden Sie auch unter https://www.uweelectronic.de/de/prueftechnologie-kontakttechnologie/kontaktzangen-vierleitertechnik.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

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Handy-Bezahllösung im Kreis der besten Finanztechnologien der Welt

Blue Code gewinnt TCF Innovation Jam und wird in weltgrößtes Finanztechnologie-Portal aufgenommen

Handy-Bezahllösung im Kreis der besten Finanztechnologien der Welt

Nach dem Gewinn des “Innovation Jam” beim Temenos Community Forum (TCF) in Lissabon ist die europäische Mobile-Payment-Lösung Blue Code nun in den Temenos MarketPlace aufgenommen worden. Der Temenos MarketPlace ist die global größte Plattform für Finanztechnologie, die vom börsennotierten Schweizer Bankensoftware-Anbieter Temenos Group AG (SIX: TEMN) kuratiert wird. Temenos empfiehlt auf diesem Portal die besten Fintech-Lösungen aus aller Welt und stellt Banken aktuell mehr als 60 zertifizierte Anwendungen über ihr Kernbankensystem bereit. Damit haben künftig potenziell über 2.000 Finanzinstitute weltweit Zugang zum Blue Code-Zahlungsverfahren, um ihren Kunden das anonyme Bezahlen per iPhone oder Android-Smartphone zu ermöglichen.

Möglich geworden ist dieser Meilenstein für Blue Code durch den Gewinn des Jurypreises beim letzten “Innovation Jam”-Finale von Temenos in Lissabon. “Besonders die Aspekte Datenschutz und Anonymität beim Bezahlen per Smartphone haben die Jury beeindruckt, da sich Blue Code als europäische Alternative hierbei deutlich von US-amerikanischen Mitbewerbern abhebt”, erklärt Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG. “Wir speichern oder übertragen keine sensiblen Kundendaten, sondern generieren für jeden Bezahlvorgang einfach ein Token. Blue Code wickelt die Handy-Zahlung über die anonyme, eindeutige Benutzer-ID aus dem Kernbankensystem einer Bank ab. Das macht die Lösung extrem sicher und die Datenhoheit bleibt bei der Hausbank des Kunden.” Denn um Kunden auch via Smartphone innovative Finanz-Services zu bieten, ist es für Banken entscheidend, die Kontrolle über den mobilen Zahlungsprozess und die Kundendaten zu behalten.

Europe first: Warum Banken eine europäische Alternative für Mobile Payment brauchen

Europäische Banken sind jedoch gerade drauf und dran, das Mobile-Payment-Geschäft an außereuropäische Anbieter zu verlieren. “Meine früheren Start-ups waren in der Musik-Industrie aktiv, als Apple und Google zu den größten Musik-Vermarktern aufstiegen und neben einem Großteil der Gewinne auch die gesamte Customer Journey mitsamt der Nutzerdaten übernahmen”, erklärt Blue Code-CEO Christian Pirkner die Hintergründe. “Wir sehen ähnlich disruptive Entwicklungen bei Banken voraus: Damit sie künftig an der Wertschöpfung im mobilen Zahlungsverkehr teilhaben können, müssen sie Mobile Payment über ihre eigenen Banking-Apps ermöglichen – bevor ihnen Drittanbieter aus Übersee die Kunden wegnehmen. Unser europäisches Handy-Zahlungsverfahren Blue Code unterstützt Banken dabei, ihre eigene Mobile-Payment-Lösung in ihre Banking-App zu integrieren, damit sie diese Einnahmequelle erschließen können und keine Zahlungsinformationen aus der Hand geben müssen. Da unsere Lösung schon mit der 2018 umzusetzenden EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2) konform ist, Instant Payments unterstützt und sowohl mit Apples iPhone als auch mit Android-Smartphones funktioniert, sind wir für die Anforderungen der Banken bestens gerüstet. Zudem bieten wir in der App Value Added Services an, um mobiles Bezahlen noch attraktiver zu machen.”

Temenos MarketPlace beschleunigt internationale Expansion von Blue Code

Die Integration in das weitverbreitete Kernbankensystem T24 von Temenos und die Aufnahme in die weltgrößte Fintech-Plattform, den Temenos MarketPlace, vereinfacht nun die weitere Expansion von Blue Code über Österreich und Deutschland hinaus. Der Temenos MarketPlace stellt das Bindeglied zwischen Finanztechnologie-Anbietern und Banken rund um den Globus dar, die ihren Kunden neue Anwendungen, wie zum Beispiel bargeldloses Bezahlen über die Banking-App am Handy, anbieten möchten. Über 2.000 Finanzinstitute weltweit, darunter 41 der Top 50-Banken, vertrauen auf das Kernbankensystem von Temenos. “Der MarketPlace bietet Banken Zugang zu hochinnovativen und wertschöpfenden Lösungen, die in ihr Kernbankensystem vorintegriert sind. Was Blue Code als Anbieter für mobiles Bezahlen so einzigartig macht: Er steht auf der Seite der Banken und hilft ihnen dabei, ein hervorragendes Bezahlerlebnis zu bieten – wobei alle Zahlungsinformationen bei der Bank bleiben”, kommentiert Ben Robinson, Chief Strategy Officer bei Temenos, die Aufnahme von Blue Code in den Kreis der empfohlenen Finanztechnologien.

Weitere Informationen zu Blue Code im Temenos MarketPlace:

https://store.temenos.com/apps/159626#!overview

Die wichtigsten Informationen zu Blue Code finden Sie auch im YouTube-Video:

https://youtu.be/ndiFRPqFzvQ

Kostenloser Download der Bezahl-App Blue Code:

Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/2z33mN5

Für Android-Smartphones: http://bit.ly/2AHFrPF

Foto, Abdruck honorarfrei

– Foto 1: sitzend v.l.n.r. David Arnott (CEO Temenos), Mirko Oberholzer (CEO Corner Europe AG, ehem. Blue Code International AG), stehend v.l.n.r. Martin Hammerschmid (Business Development Blue Code International AG), Ben Robinson (Chief Strategy Officer Temenos & Head of Community MarketPlace) © Temenos Headquarters SA

Bildquelle: © Temenos Headquarters SA

Über Blue Code®

Blue Code ist eine europäische Mobile Payment-Lösung für Banken und Händler, die das schnelle, sichere und anonyme Bezahlen mit mobilen Endgeräten ermöglicht. Es werden dabei zu keiner Zeit persönliche Daten auf dem Smartphone (iOS und Android) gespeichert oder übertragen. Blue Code kann einfach in bestehende Apps der Banken, Drittanbieter-Apps wie z.B. mobile-pocket und Registrierkassen des Handels integriert werden. Für jeden Einkauf zeigt Blue Code eine einmalig nutzbare, vier Minuten gültige TAN auf dem Smartphone-Display an, die einen anonymen Zahlungsvorgang direkt vom Girokonto (aus Österreich oder Deutschland) auslöst. Die TAN wird auf dem Smartphone als blauer Strichcode und als numerischer Code dargestellt und ist unabhängig von der Übertragungstechnologie einsetzbar: An der Kasse wird der Blue Code gescannt, bei Automaten via Bluetooth übertragen und in Onlineshops eingetippt. Zudem ist die Verknüpfung mit Kundenkarten-Programmen des Händlers möglich, sodass der Payment & Loyalty-Prozess an der Kasse mit einem Scan abgewickelt werden kann. Blue Code wird als “Plugin” verstärkt in Banking- und Mobile Commerce-Apps von Drittanbietern – wie etwa mobile-pocket – integriert, um Usern dieser Apps auch anonymes Mobile Payment zu ermöglichen. 2016 startete Blue Code mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und KONSUM Dresden, mit der Sparkasse KölnBonn, der Kreissparkasse Köln, der Frankfurter Sparkasse, Sparkasse Siegen und der Nassauischen Sparkasse auch in Deutschland. Weitere Blue-Code-Initiativen mit bedeutenden Handelsunternehmen, u.a. Globus, in Deutschland starteten im Oktober 2017. Auch können Fußball-Fans des 1. FC Köln im Stadion und Wiesnbesucher auf dem Oktoberfest seit 2017 mobil bezahlen. Seit Kurzem wird die Blue Code-Zahlung bei den saarländischen Bädern Schwarzenberg, Dudweiler, Altenkessel und Fechingen sowie bei den Mensen der Uni Saarbrücken, der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und der Uniklinik Homburg angeboten.

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Hanseatic Bank und PaySol erhalten Zins-Award 2018 für Deutschland-Kreditkarte

Hanseatic Bank und PaySol erhalten Zins-Award 2018 für Deutschland-Kreditkarte

Hamburg, 21. Juni 2018 – Die Deutschland-Kreditkarte Classic wurde am 19. Juni in der Kategorie “Kostenlose Kreditkarte ohne Girokonto” mit dem Zins-Award 2018 ausgezeichnet. Als Kooperationsprodukt der Hanseatic Bank und PaySol, dem Initiator für Kartenprogramme, hatte die Kreditkarte die Jury mit besten Konditionen und einem attraktiven Servicepaket überzeugt. Bereits seit 2013 prämieren der Nachrichtensender n-tv, die unabhängige FMH Finanzberatung und das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) die besten Zinsangebote von Banken, Versicherern und Vermittlern.

Top-Anbieter der Finanzbranche

Für den Zins-Award 2018 analysierten n-tv, FMH und DISQ insgesamt 194 Finanzdienstleister in sechs unterschiedlichen Kategorien. Dabei standen sowohl die Zinskonditionen als auch der Service im Fokus. “Wir freuen uns, dass die Deutschland-Kreditkarte Classic die Jury nicht nur mit guten Konditionen, sondern auch mit unserem hervorragenden Service überzeugt hat. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unseren Kunden einen exzellenten Service und attraktive Finanzprodukte zu bieten”, sagt Michel Billon, Geschäftsführer der Hanseatic Bank. Auch der Kooperationspartner PaySol freut sich über die Verleihung des Zins-Awards 2018. “Die Auszeichnung zeigt einmal mehr, dass wir unseren Kunden ein tolles Produkt bieten, das ihren Bedürfnissen gerecht wird”, betont Olaf Kerner, Geschäftsführer von PaySol.

Viele Extras, die überzeugen

Die Deutschland-Kreditkarte Classic ist eine weltweit akzeptierte Visa Kreditkarte, für die dauerhaft keine Jahres- und Kontoführungsgebühren anfallen. Karteninhaber benötigen kein zusätzliches Girokonto, sondern können die Kreditkarte mit einem bereits bestehenden verknüpfen. Außerdem können offene Rechnungsbeträge wahlweise als Raten- oder Vollzahler via Lastschrift beglichen werden. Dabei fallen nach Kreditkartenerhalt bei Ratenzahlung in den ersten drei Monaten keine Zinsen an. Zusätzlich profitieren Inhaber der Deutschland-Kreditkarte Classic von bis zu 15 Prozent Cashback bei den teilnehmenden Onlineshops der Hanseatic Bank Vorteilswelt sowie von fünf Prozent Rabatt auf den Reisepreis beim Partner “Urlaubswelt”.

Die Deutschland-Kreditkarte Classic und deren Premiumvariante Deutschland-Kreditkarte Gold sind im Internet unter www.deutschland-kreditkarte.de erhältlich.

Bildunterschrift:

(v.li.) Rene Murowski, Teamleiter Onlinemarketing bei der Hanseatic Bank und Olaf Kerner, Geschäftsführer von PaySol, freuen sich über den Zins-Award 2018 in der Kategorie “Kostenlose Kreditkarte ohne Girokonto”.

Foto: Thomas Ecke / DISQ / n-tv / FMH

Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG

Als Privatbank mit Hauptsitz in Hamburg ist die Hanseatic Bank bundesweit tätig. Gegründet 1969 als Teilzahlungsbank, um das umfangreiche Warenfinanzierungsgeschäft für Kunden des Otto Versands abzuwickeln, wurde sie 1976 zur Vollbank umgewandelt. Im Jahr 2005 übernahm die französische Großbank Societe Generale 75 Prozent der Anteile an der Hanseatic Bank, 25 Prozent hält weiterhin die Otto Group. Die Hanseatic Bank hat sich mit den Bereichen Konsumentenkredite, Einlagen, Versicherungen und Factoring auf vier Geschäftsfelder spezialisiert. Besonders mit ihren innovativen Kreditkartenprodukten ermöglicht die Hanseatic Bank ihren Handelspartnern flexible Finanzierungsmodelle für jeden Vertriebsweg und zugleich ein wirksames Mittel zur Kundenbindung.

Weitere Informationen über die Hanseatic Bank erhalten Sie unter https://www.hanseaticbank.de.

Über die PaySol GmbH & Co KG

PaySol (2004 als Einzelunternehmen gegründet) ist ein führender Initiator von Zahlungskarten und Zahlungskonten. Das Leistungsspektrum von PaySol reicht dabei von der Entwicklung und technischen Umsetzung von Zahlungsprodukten bis hin zu deren Vermarktung und Markenbildung. Darüber hinaus betreibt PaySol Online-Fachportale zu Zahlungsthemen.

Weitere Informationen über PaySol erhalten Sie unter https://www.paysol.de.

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Gabi Westerteiger, Tel. (040) 6461-5372

Werner-Otto-Straße 1-7, 22179 Hamburg

Mail: gabi.westerteiger@corelations.de

Bildquelle: Thomas Ecke / DISQ / n-tv / FMH

Die PaySol GmbH & Co. KG (2004 als Einzelunternehmen gestartet) ist ein Initiator von Kartenprogrammen bei VISA und Mastercard, z.B. der bekannten Deutschland-Kreditkarte und des Global-Kontos.

Wir entwickeln Ideen für Finanzprodukte, und setzen diese zusammen mit Partnerbanken um.

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Paulaner WM-Bierbarometer sagt: Es gibt noch Hoffnung für die deutsche Fußballelf

Paulaner WM-Bierbarometer sagt: Es gibt noch Hoffnung für die deutsche Fußballelf

(Mynewsdesk) Nach der 0:1 Niederlage gegen Mexiko sehen die Fußballexperten und viele Fans schwarz für die Deutsche Nationalmannschaft. Doch es gibt Grund zur Hoffnung: Die Paulaner Bierstatistik in Form des WM-Bierbarometers sagt trotz schlechtem Start noch immer eine relativ gute Weltmeisterschaft für Deutschland voraus.

„Auch wir Braumeister bereiten uns vor jeder WM oder EM intensiv vor. Denn eins darf uns nicht passieren, dass uns das Bier während des Turniers ausgeht. Deswegen vergleichen wir immer die vergangenen Endrunden“, so Paulaner Braumeister Christian Dahncke. Dabei haben er und seine Kollegen etwas Erstaunliches festgestellt: Vergleicht man die Europameisterschaft 2012, die Weltmeisterschaft 2014 und die Europameisterschaft 2016 so ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Deutschland gewinnt, je mehr Paulaner Bier, egal ob alkoholhaltig oder alkoholfrei, in Gastronomie und Handel abgesetzt wird. „2014 haben wir richtig viel Bier im Vorfeld der einzelnen Deutschland Spiele verkauft und dort hat die Nationalmannschaft 2,7 Punkte pro Spiel im Schnitt geholt. 2016 dagegen waren wir deutlich hinter den Verkaufszahlen von der Weltmeisterschaft und Deutschland holte ebenfalls nur 1,7 Punkte pro Spiel. Genau dazwischen vom Absatz und den Punkten, die Deutschland damals holte (2,4 im Schnitt), liegt die WM 2012“, erklärt Dahncke.

Und wie ist der Trend 2018? Aktuell ist der Absatz der Paulaner Brauerei wieder so hoch wie bei der Europameisterschaft 2012. „Es besteht also weiter Grund zur Hoffnung, dass wir relativ weit kommen. Auch trotz der Niederlage gegen Mexiko. Für den Titel müssten wir noch ein bisschen mehr Paulaner trinken“, so Dahncke.

https://www.paulaner.de/bierbarometer

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Paulaner Brauerei Gruppe GmbH & Co. KGaA

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Paulaner Brauerei

Gut, besser, Paulaner der bekannte Slogan der Paulaner Brauerei ist nicht nur ein Werbespruch, sondern eine Richtschnur für jeden Paulaner Mitarbeiter. Seit 1634 steht der Name Paulaner für höchste Qualität und Münchner Bierkultur. Die Paulaner Braumeister brauen in München das vielfältige Sortiment einer bayerischen Brauerei, von Klassikern wie Weißbier und Hellem über die Spezialitäten Salvator und Oktoberfestbier bis hin zu neuen Bier-Kreationen. Paulaner ist ein alteingesessener Münchner Familienbetrieb, der mittlerweile in über 80 Länder weltweit exportiert und sich zu einem global denkenden, modernen und erfolgreichen Markenunternehmen entwickelt hat. Mehr Informationen unter www.paulaner.de: http://www.paulaner.de/

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Aus der Garage ins Dachgeschoss – Bonner Start-up etabliert sich als Digitalisierungsexperte für Regionales

Alpha9 Marketing als Agentur für Webdesign für klein- und mittelständische Unternehmen gestartet, hat sich längst zu einem Digitalisierungsexperten für regionale Kontakte entwickelt. Für das weitere Wachstums werden aktuell Mitarbeiter gesucht.

Aus der Garage ins Dachgeschoss - Bonner Start-up etabliert sich als Digitalisierungsexperte für Regionales

Bonn, 21.6.2018 Verfolgt man die Presse, könnte man meinen, Start-ups seien eine völlig neue Entwicklung, die aktuell über Land und Region schwappen. Das dem nicht so ist, zeigt das Team von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG. 2006 als Start-up von Fabian Brüssel gegründet, schreibt man inzwischen bereits das 12. erfolgreiche Geschäftsjahr in Folge und sucht aktuell aktiv neue Mitarbeiter, um das Wachstums begleiten zu können.

Das diese Entwicklung von Alpha9 Marketing bislang weitgehend im Verborgenen geschah, führt Brüssel vor allen Dingen darauf zurück, dass die aktuellen Gründungsinitiativen der Bundes- und Landesregierungen eine wahre Start-up Mania auslösen, die Start-ups momentan öffentlicher machen, als dies bislang der Fall war. Doch wie erfolgreich und langlebig die jeweiligen Geschäftsideen sein werden, wird die Zukunft zeigen.

Da sind Brüssel und seine 20 Kollegen bereits viele Schritte weiter. Das als “Garagenfirma” gestartete Unternehmen arbeitet tagtäglich daran, Anbieter und Nachfrager in einer Region zusammen zu bringen. Brüssel ist wie die meisten seiner Kollegen ein Digital Native, doch bedeutet dies eben nicht zwangsläufig, nur im Internet zu konsumieren und weltweit Bestellungen auszulösen.

“Natürlich lässt sich durch die weltweite Digitalisierung mit einem Knopfdruck nahezu jedes Produkt weltweit bestellen, aber ist das auch sinnvoll?”, fragt Brüssel. Genau da setzen die Digitalisierungsexperten an. “Unser Fokus ist die Region. Wir wollen regionale Suchanfragen bedienen und vor allen Dingen klein- und mittelständische Kunden miteinander vernetzen. “Dies haben wir immer schon gemacht. Begonnen haben wir als Internetagentur für klein- und mittelständische Unternehmen sowie als Suchmaschinenoptimierer”, erläutert das Team.

Angetreten sind die Digital Natives von Alpha9 Marketing vor allen Dingen, um zu zeigen, dass Regionalität und Digitalisierung kein Widerspruch sind, sondern Hand in Hand gehen. “Der regionale Anbieter wird nicht durchs Internet verdrängt, sondern schlichtweg besser gefunden, wenn er sich entsprechend im Netz aufstellt”, schließt Brüssel, der aktuell auf dem Sprung ist, Mitglied im ITK-Ausschuss der IHK Bonn Rhein-Sieg zu werden.

Um dieses erfolgreiche Geschäftsmodell weiter auszubauen, werden aktuell neue Mitarbeiter gesucht, denen Regionalität ebenso wichtig ist wie Digitalisierung.

Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.

auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.

Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.

Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Quelle: pr-gateway.de

Die Anti-Buchhaltungssoftware

Die Anti-Buchhaltungssoftware

Gründer-Shows im Fernsehen erfreuen sich großer Beliebtheit und innovative Startups finden in den Medien große Aufmerksamkeit. Gründen wurde wieder trendy. Richtig erfolgreich ist dabei jedoch nur etwa eines von zehn Startups.

Robert Wismet, Gründer des Softwarehauses Rowisoft, hat regelmäßig mit jungen Gründern zu tun. Er vertreibt betriebswirtschaftliche Software für kleine und mittlere Unternehmen. “Die meisten Gründer haben das Problem, dass sie sich irgendwann verlieren und sich nur noch um die Selbstverwaltung kümmern, statt um das eigene Geschäft”, so die Feststellung von Wismet. “Das ist auch der Grund dafür, warum viele Firmen mit wachsender Größe an Effizienz verlieren”, so Wismet weiter.

Die Gründer versuchen oftmals an allen Ecken Geld zu sparen, was im Grund genommen eine gute Idee ist. Doch zu oft wird auch an den falschen Stellen gespart und das Abgeben von Aufgaben an externe Dienstleister kann auch wirtschaftlich sinnvoller sein, als alles selbst zu erledigen.

Eines der Probleme, das Wismet anführt, ist die Buchhaltung. Statt diesen, zunächst einfach erscheinenden Bereich, auszulagern, entschließen sich viele Gründer dafür, das selbst in die Hand zu nehmen. Oftmals endet das darin, dass der Steuerberater am Jahresende viele Korrekturbuchungen durchführt, was bereits die Wirtschaftlichkeit der eigenen Bemühungen einschränkt.

Viel schlimmer jedoch ist, dass sich viele Gründer dadurch nicht mehr auf das eigene Kerngeschäft konzentriert. Wichtige Weiterentwicklungen und Innovationen fehlen, die Kundenakquise wird vernachlässigt.

Die neue Software edooli, die Wismets Softwarehaus entwickelt hat, soll deshalb genau an dieser Problemstelle ansetzen. Statt einem unübersichtlichen und schier endlos erscheinenden Funktionsumfang setzt der Hersteller auf Minimalismus, gepaart mit Automation, künstlicher Intelligenz und einfache Bedienbarkeit.

Den Bereich “Buchhaltung” klammert das Softwarehaus sogar gänzlich aus. Zumindest aus dem Bedienprogramm, das der Unternehmer nutzt. Stattdessen stellt der Hersteller für den Steuerberater ein eigenes Portal zur Verfügung, über welches der Steuerfachmann die passenden Buchungen zu den Rechnungen herunterladen kann, die der Unternehmer schreibt. Die Buchungssätze werden dabei automatisch anhand der vorliegenden Belege generiert und der Steuerberater kann für jeden seiner Mandanten individuelle Einstellungen festlegen, wie zum Beispiel die Zuordnung von Konten zu den einzelnen Kosten-Kategorien.

Die Software edooli ist eine cloudbasierte Software und wird sowohl in Deutschland hergestellt, als auch dort betrieben. Die Kosten fallen mit lediglich 4,90 EUR pro Monat nicht wirklich ins Gewicht. Der Hersteller, die Rowisoft GmbH, stellt über die Internetseite von edooli ( www.edooli.com) eine 30-Tage Demoversion zur Verfügung, über welche der volle Funktionsumfang, inklusive Steuerberaterportal, risikofrei getestet werden kann.

Weitere Informationen zur Software finden sich unter https://www.edooli.com

Die Rowisoft GmbH aus dem bayerischen Hahnbach entwickelt und vertreibt seit dem Jahr 2000 betriebswirtschaftliche Software für kleine und mittelständische Unternehmen. Das momentane Hauptprodukt, Rowisoft blue, wird deutschlandweit bei über 6500 Unternehmen eingesetzt und von den über 50 Vor-Ort-Partnern des Herstellers betreut. Mit der Entwicklung von neuen Produkten, wie z.B. edooli stellt Rowisoft mittlerweile auch cloudbasierte Software zur Verfügung – Software also, die ohne Installation vom Web-Browser aus bedient werden kann.

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Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018

Bauelemente-Distributionsmarkt (lt. FBDi) wächst trotz Bauteileknappheit

Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018

Der schlechten Liefersituation bei vielen elektronischen Bauelementen zum Trotz konnten die deutschen Distributoren auch im ersten Quartal 2018 weiter wachsen. Die im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen vermeldeten für den Zeitraum Januar bis März 2018 einen Umsatzanstieg im Vergleich zu Q1/2017 von 7% auf 978 Millionen Euro. Die Aufträge stiegen um 8% auf 1,09 Milliarden Euro. Mit 1,11 liegt die Book-to-Bill-Rate (Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz) weiterhin im “grünen” Bereich.

Bei den größeren Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 10,6% (auf 136 Millionen Euro) am stärksten, gefolgt von der Elektromechanik (7,1% auf 105 Millionen Euro) und den Halbleitern (6,5% auf 676 Millionen Euro). Stromversorgungen wuchsen um 14% auf knapp 30 Millionen Euro, die Umsätze mit Displays sanken um 5,5% auf 22 Millionen Euro. Keine oder nur marginale Änderungen ergaben sich in der Umsatzverteilung: Halbleiter 69,1%, Passive 13,9%, Elektromechanik 10,7%, Stromversorgungen 3%, der Rest summiert sich auf 3,3%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: “Die geringe Wachstumsrate im ersten Quartal 2018 hängt weitgehend damit zusammen, dass aufgrund der langen Lieferzeiten bei vielen Bauelementen Bestellungen und bestehende Aufträge nach hinten verschoben werden. Eine wesentliche Entspannung der Lieferzeiten, zum Beispiel bei sehr vielen passiven Bauelementen, ist derzeit nicht in Sicht. Nach unserer Einschätzung ist das erste Quartal ein guter Indikator für das Gesamtjahr 2018.”

“Die wirtschaftliche Lage der deutschen Elektronikindustrie”, so Steinberger weiter, “ist zwar weiterhin gut, die Innovationskraft ist hoch, es kann aber durchaus sein, dass sich die wirtschaftspolitischen Verwerfungen zwischen USA, Europa und China als Wachstumsbremse erweisen.”

Was die Komponentenindustrie speziell betrifft, so wüchsen nach Angaben von Marktforschern wie IC Insights die Investitionen in neue Produktionskapazitäten in 2018 auf über 100 Milliarden Dollar (nur Halbleiter), auch die Produktion bei Passiven Komponenten werde drastisch ausgeweitet. “Die meisten Marktteilnehmer sind sich jedoch einig, dass der Komponentenbedarf in einigen Schlüsselprodukten (Smartphones) weiterhin so rasant steigt, dass eine Entspannung frühestens in 2019 eintritt. Damit wird 2018 wohl ein Jahr werden, in dem Preiserhöhungen und lange Lieferzeiten den Ton angeben.”

Fachverband Bauelemente Distribution e.V.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):

Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.

Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2018):

Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic SE; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Glyn; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.

Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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