Rekordjahr: Gute Marken Online wächst um 88 Prozent

Der E-Commerce-Partner für die Fashionbranche steigert Umsatz über alle Vertriebskanäle.

Rekordjahr: Gute Marken Online wächst um 88 Prozent

München, 03. Juli 2018 Rasanter Umsatzsprung bei der Gute Marken Online GmbH: Der E-Commerce-Partner für die Fashionbranche wuchs im vergangenen Jahr um 88,6 %. Damit unterstreicht die Retailtochter der Fortuneglobe GmbH erneut ihren Ruf als eines der wachstumsstärksten Unternehmen der Online-Branche.

Für diesen Rekord-Umsatz sind wesentlich drei Faktoren ausschlaggebend. Erstens: neue Kunden. So launchte der auf Full-Service-Portal- und Marktplatzanbindungen spezialisierte Dienstleister im vergangenen Jahr neue Online-Shops für die Monolabels “Like it”, “NICOWA”, “ONE MORE STORY” und “Sandwich”. Für die niederländische Marke “Sandwich” platzierte Gute Marken Online hier erfolgreich einen dreisprachigen Online Shop in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. Zweiter Treiber für den Wachstumspush: Für Kunden wie “CODELLO”, “Nina von C” und “Via Appia” setzte das Unternehmen die bisherigen Online-Shops neu auf und konnte so die Performance und Konversion signifikant steigern. Und: Zu den für die Partnermarken bereits bestehenden Schnittstellen zu den Online Marktplätzen wie Amazon, Ebay, Otto und Zalando wurden in 2017 die Schnittstellen zu ABOUT YOU und der Klingel-Gruppe erfolgreich getestet und etabliert. Mit diesem Ausbau der Vertriebskanäle ermöglicht die Gute Marken Online GmbH neue Absatzwege und festigt ihre Positionierung als eines der führenden Marktplatzlösungen für den Modemittelstand. Aktuell arbeiten bereits 39 Marken aus der Fashion-Branche mit der Gute Marken Online GmbH.

Halbjahresbilanz 2018: Umsatz verdoppelt

Für das Jahr 2018 rechnen die Münchner erneut mit einem prozentual dreistelligen Umsatzwachstum. Schon im ersten Halbjahr dieses Jahres haben sich die Umsätze im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2017 um 104 % gesteigert. Neben steigenden Marktplatzumsätzen und den performanten Online Shops der bestehenden Partnermarken statteten die E-Commerce-Spezialisten die Marke “Angels Jeans” mit einen neuen Online Shop aus – zudem banden sie zahlreiche Brands wie u.a. “DACHSTEIN” und “Gerke My Pants” an die Marktplätze Klingel und Amazon an.

“Die meisten Premium-Modemarken werden digital nur von wenigen Personen gemanagt”, begründet Thorsten Höllger CEO der Gute Marken Online GmbH, den wachsenden Bedarf in der Mode-Branche. “Der steigendenden Komplexität und dem Wettbewerb mit den Milliarden-Unternehmen können mittelständische Modeunternehmen auf Dauer nicht alleine wirtschaftlich entgegentreten. Für wirtschaftlich denkende Marken ist die Verbund-Lösung der Gute Marken daher ideal”.

Platzierung im Gründerszene Wachstumsranking / IT-Innovationspreis

Die wirtschaftliche Performance ist inzwischen auch mit Auszeichnungen prämiert. Vor wenigen Monaten wurde Gute Marken Online beim “Wachstums-Ranking” der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und dem Magazin Gründerszene als einer der 50 wachstumsstärksten Unternehmen der Online-Branche ausgezeichnet. Zudem prämierte die Initiative Mittelstand vertreten durch die Jury vom Innovationspreis-IT, das Unternehmen als Best of 2018 in der Kategorie “E-BUSINESS”. Als Begründung führte die Jury die besonders innovative Lösung an, die “mittelständischen Unternehmen fit für eine erfolgreiche Zukunft” mache.

Über die Gute Marken Online GmbH

Die Gute Marken Online GmbH hat vor 6 Jahren das bekannte Geschäftsmodell “Zwischenhändler” digitalisiert und unterstützt seitdem mittelständischen Marken mit einem einfachen und umfassenden Einstieg in den schnell wachsende Onlinehandel und platziert Kollektionsware bei Amazon, eBay, About you, Otto, Klingel oder Zalando. Das Full-Service-Prinzip erlaubt Partnern, sich ganz auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und alle Online-Dienstleistungen – vom Datenmanagement über Kundenbetreuung bis hin zu Bezahlung und Versand – dem erfahrenen Team von Gute Marken Online zu überlassen.

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Berg-Sommer mal anders

Neun Alpen-Erlebnisse im The Chedi Andermatt

Berg-Sommer mal anders

München/Andermatt, Juli 2018: Der Berg ruft und die Sonne strahlt vor Glück, da nun endlich der Sommer kommt! Da heißt es wieder Wanderschuhe schnüren und Rucksack schultern. Oder die Berge einmal anders erleben? Die Krönung für einen Sommer, der lang in Erinnerung bleibt, sind die neun außergewöhnlichen Sommerangebote des Schweizer Luxushotels The Chedi Andermatt.

Mit viel PS: Mit Audi Supercars können Gäste am Steuer eines AUDI RS 5 Coupe oder AUDI TT RS Coupe durch die Urner und Zentralschweizer Alpen kurven. Mit hunderten Pferdestärken entlang des mehr als 2.000 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Gotthardpass fahren, sorgt für Adrenalin pur. Eine Spritztour durch endlose Serpentinen, atemberaubende Schluchten und malerischer Aussicht auf die Schweizer Alpen. Das Beste: Dieses Angebot gibt es als Add-On für jeden Hotelgast des The Chedi Andermatt vom 3. Juli bis 23. August 2018, ohne Aufpreis.

Mit dem Rad: Wer besonders sportlich ist, tritt bei der Alpine Active Bike Experience selbst in die Pedale und erkundet mit dem Mountainbike die Bergwelt. Die Fahrt geht entweder abenteuerlich, off-road durch unberührte Landschaft und kristallklare Luft. Oder mit dem The Chedi Andermatt Roadbook entlang empfohlener Routen, ganz nach Bikertyp. Kondition erfordert die weltberühmte Tremolastraße, das älteste Straßenbaudenkmal der Schweiz, welche spektakuläre Abschnitte mit 300 Höhenmetern überwindet. Als Vitaminkick vorab gibt es einen Smoothie. Belohnt wird die Anstrengung zurück im Hotel mit einer Massage im The Spa and Health Club und einem 4-Gang Gourmet-Dinner im The Restaurant.

Zu Fuß auf Kräuterkunde: Ganz ohne Wandern geht Berge nun auch nicht. Auf diesem Herbal Hike ab der Maighelshütte und mit lokalem Flora-Experten, wandert auch das Auge mit – auf der Suche nach Heidel- und Preiselbeeren, Silberdistel oder Schwarzkümmel, natürlich inklusive Kräuterkunde und Probieren. Zur Einkehr am Mittag bereitet die Vermigelhütte ein authentisches Berg-Mittagessen vor und lädt zur Verschnaufpause mit Aussicht auf das Alpenpanorama ein. Nach Rückkehr können Gäste im The Spa and Health Club entspannen.

Aber bitte mit Käse: Eine dufte Angelegenheit verspricht der Besuch beim Bergbauern. Die Anfahrt erfolgt bequem im Porsche, dann steht Make your own Alpine cheese auf dem Programm. Über dem Holzfeuer erwärmen Gäste frische Milch und stellen daraus gemeinsam mit dem Bauern ihren eigenen Alpkäse her. Bei einer Degustation kommt jeder Käseliebhaber auf seine Kosten. Nach mehrwöchiger Reifung wird der aromatische Alpkäse dem Gast nach Hause geschickt. So schmeckt der Urlaub in der Schweiz noch lange nach – daheim mit Wein und geteilt mit Freunden und Familie.

Roadtrip Deluxe: Sportwagen-Fans haben die Qual der Wahl: Ferrari 488 GTB, Porsche 911 Turbo S Cabriolet oder Maserati Gran Cabrio MC. Am Flughafen Zürich werden Gäste durch den Luxus-Autovermieter Edel & Stark in Empfang genommen. Dann geht es an fünf Tagen in einem der Flitzer von Zürich über Andermatt zum Comer See, wahlweise in umgekehrter Reihenfolge. Stilvoll logiert wird in edlen Suiten, eine Nacht im The Dolder Grand (Zürich) sowie je zwei Nächte im The Chedi Andermatt und im Il Sereno Lago di Como. Frühstück und je ein standesgemäßes Dinner in mehreren Gängen und Weinbegleitung sind in der Grand Touring Experience inklusive.

Weitere Pakete, Inklusivleistungen & Preise: www.thechediandermatt.com/de/Spezialangebote, www.thechediandermatt.com/de/Andermatt/Sommer

Buchung und weitere Informationen: reservations@chediandermatt.com, +41 41 888 74 88

Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Im Winter bietet das Ski-in/Ski-out Hotel via Unterführung mit Laufband einen direkten Zugang zum Skilift. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant, ausgezeichnet mit 15 GaultMillau Punkten, werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das mit einem Michelin-Stern und 16 GaultMillau Punkten dekorierte The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.

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Quelle: pr-gateway.de

Hauswartung und Reinigung in Winterthur und Umgebung

Hauswart und Reinigung

Hauswartung und Reinigung in Winterthur und Umgebung

Hauswart und ReinigungLiegenschaftsunterhalt vom Profi in Winterthur und der Ostschweiz

Hauswartung und Reinigung

rentahauswart – Ihr Reinigungs- und Hauswartprofi

Als kundenorientiertes Unternehmen aus Winterthur entwickeln wir zeitgemässe Konzepte, sichern den langfristigen Werterhalt Ihrer Immobilie und entlasten Sie von arbeits- und kostenintensiven Aufgaben.

Hauswartung in der Region Winterthur

Wir bieten umfassende Dienstleistungen, die fachgerecht auf das jeweilige Objekt und die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Ob Mehrfamilienhaus oder Bürogebäude, wir sind für Sie da. Durch ein kluges Personalmanagement treten keine Personalausfälle in Form von Urlaub oder Krankheit auf, das sichert kontinuierlich hohe Qualität und Zuverlässigkeit der Dienstleistung.

Hauswartvertretung in der Region Winterthur

Wir sind spezialisiert um schnell und unkompliziert einzuspringen. Ob Schulhaus oder Bürogebäude. Wir arbeiten gerne mit der öffentlichen Hand zusammen. Kontaktieren Sie uns.

Als kleine und flexible Firma betreuen wir Sie persönlich und fachkompetent währen der Abwesenheit Ihres Hauswartes. Wir springen kurzfristig ein und betreuen Ihre Liegenschaft. Ob Ferienvertretung, Unfallvertretung, Einsatz bei Todesfall oder einfach nur als temporäre Unterstützung.

Reinigung in der Region Winterthur

Getreu dem Motto “Wir sind besser als unser Mitwettbewerber!” liegt es uns daran, Sie von der Qualität unserer Leistungen strikt zu überzeugen. Letztlich gilt es, Ihr Vertrauen für uns zu gewinnen und eine Basis für eine einwandfreie Zusammenarbeit zu schaffen! Ob Baureinigung, Wohnungsreinigung oder Fensterreinigung.Wir sind für Sie da.

rentahauswart – Ihr Reinigungs- und Hauswartprofi

Als kundenorientiertes Unternehmen aus Winterthur entwickeln wir zeitgemässe Konzepte, sichern den langfristigen Werterhalt Ihrer Immobilie und entlasten Sie von arbeits- und kostenintensiven Aufgaben.

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Cloudera ist Microsoft Partner des Jahres 2018

Ausgezeichnet für herausragende Leistungen bei Open-Source-Implementierungen mit Daten und künstlicher Intelligenz auf Basis von Microsoft-Technologie.

Cloudera ist Microsoft Partner des Jahres 2018

München, Palo Alto (Kalifornien), 3. Juli 2018 – Cloudera, Inc. (NYSE: CLDR), die moderne, für die Cloud optimierte Plattform für Machine Learning und Analytik, hat den “Microsoft 2018 Global Partner of the Year Open Source Data & AI Award” gewonnen. Das Unternehmen wurde unter den weltweit führenden Microsoft-Partnern für seine herausragenden Leistungen im Bereich Innovation und Implementierung von Kundenlösungen auf Basis von Microsoft-Technologie ausgezeichnet.

Die Preise wurden in mehreren Kategorien vergeben, wobei die Gewinner aus mehr als 2.600 Teilnehmern aus 115 Ländern weltweit ausgewählt wurden. Cloudera wurde für herausragende Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Open Source Data & AI ausgezeichnet.

“Wir geben unseren Kunden die Möglichkeit, aus riesigen Datenmengen verwertbare Informationen zu gewinnen, um sich in der heutigen Data Economy zu differenzieren und wettbewerbsfähig zu sein”, erklärt Philippe Marinier, VP Business Development bei Cloudera. “Mit unserer Plattform können große Unternehmen Techniken wie Machine Learning, künstliche Intelligenz, Self-Service-Analysen und Stream-Processing nutzen, um den maximalen Wert aus ihren Daten zu ziehen. Wir freuen uns über die Anerkennung durch Microsoft, denn gemeinsam helfen wir Unternehmen bei der Nutzung von Daten auf dem Weg zur digitalen Transformation.”

“Unser Partner-Ökosystem ist entscheidend für die Bereitstellung von Lösungen zur Transformation. Die diesjährigen Gewinner haben bewiesen, dass sie zu den besten gehören”, sagte Gavriella Schuster, Corporate Vice President, One Commercial Partner, Microsoft Corp. “Wir freuen uns, Cloudera als Gewinner des Microsoft Global Partner of the Year Award 2018 auszuzeichnen.”

Die Microsoft Partner of the Year Awards zeichnen Microsoft-Partner aus, die im vergangenen Jahr herausragende Microsoft-basierte Lösungen entwickelt und geliefert haben. Cloudera unterstützt Microsoft Azure seit 2014 und hat sich im Laufe der Jahre als Gold-Partner im Microsoft Partner Network Programm kontinuierlich weiterentwickelt. Vor kurzem gab Cloudera die allgemeine Verfügbarkeit der Cloudera Altus Data Engineering Plattform als Service (PaaS) auf Microsoft Azure bekannt, um die Entwicklung und den Betrieb von Datenpipelines zu vereinfachen. Zusätzlich zu Altus on Azure können Business-Analysten Sensordaten über den Azure IoT (Internet of Things) Hub einlesen, Cloudera-verarbeitete Daten über PolyBase in Microsoft SQL Server überführen und mit Microsoft Power BI for Impala visualisieren. Durch diese Integration mit Microsoft bietet Cloudera Unternehmen maschinelle Lernwerkzeuge, die Data Analytics und Predictive Analytics auch im großen Umfeld unterstützen.

Über Cloudera

Bei Cloudera glauben wir, dass Daten morgen Dinge ermöglichen werden, die heute noch unmöglich sind. Wir versetzen Menschen in die Lage, komplexe Daten in klare, umsetzbare Erkenntnisse zu transformieren. Wir sind die moderne Plattform für Machine Learning und Analysen, optimiert für die Cloud. Die größten Unternehmen der Welt vertrauen Cloudera bei der Lösung ihrer herausforderndsten, geschäftlichen Probleme. Weitere Informationen finden Sie unter de.cloudera.com/.

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IT-Kessel.18: Strategien zum Schutz privilegierter Konten

IT-Kessel.18: Strategien zum Schutz privilegierter Konten

Warum privilegierte Unternehmens-Accounts bei Hackern hoch im Kurs stehen, wie Cyberkriminelle bei einem solchen Angriff vorgehen und welche Technologien wirksam vor dem Missbrauch sensibler Konten und ihrer Zugriffsdaten schützen, demonstriert Thycotic, der Spezialist für Privileged Account Management (PAM)-Lösungen, auf dem IT-Kessel.18 am 11. Juli in Ludwigsburg.

Thycotic-Experte vor Ort ist Enterprise Solution Specialist Henning Hanke, der den Teilnehmern in zwei Vorträgen erklärt, warum traditioneller Perimeterschutz allein der heutigen Bedrohungslandschaft nicht mehr gerecht wird und mit welchen Technologien Unternehmen ihre sensiblen Daten wirksam vor Kompromittierungen schützen können. Zudem veranschaulicht er, wie Cyberangriffe tatsächlich ablaufen, und zeigt IT-Verantwortlichen, wie sie Hinweise auf potenzielle Hackerattacken oder Insider-Manipulationen frühzeitig identifizieren können.

– 11.15 – 11.45 Uhr: Die Anatomie eines Hacks

– 14.30 – 15.00 Uhr: Privileged by nature: Weshalb klassische Security Perimeter nicht mehr ausreichen

IT-Kessel.18, die führende IT-Veranstaltung von Konica Minolta IT Solutions, bietet den Besuchern in über 25 Fachvorträgen spannende und praxisorientierte Einblicke in die neuesten Trends und Innovationen rund um die Themen Effizienz, Sicherheit und Datenschutz in der digitalisierten Arbeitswelt.

Thycotic ist der am schnellsten wachsende Anbieter von Privileged Account Management-Lösungen, die die wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens vor Cyber-Angriffen und Insider-Bedrohungen schützen. Thycotic sichert privilegierten Kontozugriff für mehr als 7.500 Unternehmen weltweit, einschließlich Fortune 500-Unternehmen. Die preisgekrönten Privilege Management Security-Lösungen von Thycotic minimieren das Risiko von Exploits privilegierter Berechtigungen, begrenzen die Benutzerrechte und kontrollieren Anwendungen auf Endgeräten und Servern. Thycotic wurde 1996 mit Hauptsitz in Washington D.C. und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien gegründet. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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‚The ISLANDER‘ – der Klassiker unter den Deckenventilatoren

Der Ventilator im Programm von Casa Bruno, der seit Jahren auf der Beliebtheitsskala von Interior Designern ganz oben steht, ist der ‘ISLANDER’.

Der ‘ISLANDER’ ist eines von Fanimations ältesten Designs, aber seit über 20 Jahren durch seine Vielseitigkeit in der Kombination, durch seine Eleganz und hohe Qualität unvermindert populär.

Sein zuverlässiger und potenter, jeoch ausgesprochen leiser Motor versteckt sich in einem schlichten Gehäuse. Die Flügel sind je nach gewünschtem Einrichtungsstil aus vielen Varianten wählbar, allerdings zählen Blätter aus echtem Palmblatt oder handgeflochtenem Naturbambus zu den beliebtesten und daher meistgekauften.

Nicht nur in privatem Ambiente sondern insbesondere in Restaurants sind dekorative Deckenventilatoren wie der ‘ISLANDER’ ein unverzichtbares Statement und tragen neben ihrer ansprechenden Optik auch zur Verbesserung des Raumklimas bei. Drei Geschwindigkeiten, ein leiser Lauf im Sommer-wie Winterbetrieb sowie die Möglichkeit, den Ventilator per Wandschalter, Kettenzug oder Fernbedienung zu betreiben machen den ‘ISLANDER’ vielseitig einsetzbar. Sollte einmal ein neuer Satz Flügel benötigt werden, ist auch die Lieferung von Ersatzblättern kein Problem.

Namhafte Restaurants und Hotels sind seit Jahren begeisterte und zufriedene Kunden von Casa Bruno.

Der ‘ISLANDER’ Deckenventilator – flüsterleise, zuverlässig, vielseitig und elegant!

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 70 Ventilatoren in der Ausstellung und weit mehr als 1000 Variationen am Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

Kunden sind Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.

Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.

Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

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Bundeswirtschaftsministerium und Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand geben grünes Licht für Verlängerung des Diagnostik-Netzwerkes BiomarkersNet

Das Anfang 2017 gegründete ZIM-Netzwerk BiomarkersNet setzt seine Arbeiten auch in den kommenden zwei Jahren fort. Durch die Zusammenarbeit innerhalb des ersten Jahres konnten Projektanträge mit einem Gesamtvolumen von über 4 Millionen Euro erarbeite

Bundeswirtschaftsministerium und Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand geben grünes Licht für Verlängerung des Diagnostik-Netzwerkes BiomarkersNet

Düsseldorf – Staatliche Förderung ist ein wesentlicher Baustein erfolgreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit in Deutschland und der EU. Unter dem Namen “BiomarkersNet” bündeln die Netzwerkmanager der SilverSky GmbH, Düsseldorf, die Kompetenzen von mittlerweile 22 kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Dänemark und den Niederlanden. Das BiomarkersNet ist ein vom Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördertes Kooperationsnetzwerk.

Für die Phase 2 des Netzwerkes “Infektionsdiagnostik und Detektion von Biomarkern bei inflammatorischen Erkrankungen” konnten vier weitere innovative Unternehmen bzw. Forschungseinrichtungen gewonnen werden: Die Molekulardiagnostikunternehmen Curetis GmbH und MetaSystems Indigo GmbH, das Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie (fzmb GmbH) sowie das niederländische Molekulardiagnostikunternehmen NYtor. “Wir freuen uns sehr, dass sich das Netzwerk erweitert und spannende Unternehmen für sich gewinnen kann”, berichtet Nina Neuert, Beraterin bei SilverSky LifeSciences und Netzwerkmanagerin. “Wir gehen davon aus, dass sich auch in diesem Jahr verschiedene Projektgruppen innerhalb des Netzwerkes bilden und wir gemeinsam Fördermittel für die Projekte generieren werden.”

Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung von Schnelldiagnostik-Verfahren für Infektionskrankheiten sowie die Detektion von Biomarkern, die zur Diagnose bei inflammatorischen Erkrankungen herangezogen werden. Gesteuert und organisatorisch betreut wird das Netzwerk von der SilverSky GmbH, um die anspruchsvolle Zielsetzung mit vielen verschiedenen Mitwirkenden zu erreichen. Sie unterstützt die Netzwerkpartner insbesondere bei der Akquise von öffentlichen Fördermitteln, wodurch erhöhte Chancen für die Bewilligung von F&E-Projektanträgen bestehen. “Durch die inhaltliche und die administrative Unterstützung des Netzwerkmanagements der SilverSky konnten wir unsere ursprüngliche Idee mit geringem Aufwand abrunden und ein neues Forschungsprojekt planen”, so Erk Gedig, Geschäftsführer der Xantec bioanalytics GmbH und Netzwerkpartner.

Darüber hinaus erhalten die Netzwerkpartner die Möglichkeit, kostenlos an Vortragsreihen sowie Workshops von renommierten Referenten teilzunehmen. Während des letzten Netzwerktreffens im Mai gab es beispielsweise einen spannenden Vortrag zum Thema “Diagnostik bei Tuberkulose” von PD Dr. Andreas Wieser von der Universität München. Zudem leistet SilverSky Unterstützung in den Bereichen Business Development sowie Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der einzelnen Netzwerkpartner.

SilverSky LifeSciences ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandanten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky LifeSciences wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeSciences-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrungen der Gründer verfolgt SilverSky LifeSciences einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung.

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Nina Neuert
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40223 Düsseldorf
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IMMOVATION – Weg frei für neues Wohnquartier in Dresden

IMMOVATION - Weg frei für neues Wohnquartier in Dresden

Dresden, 03.07.2018 | Direkt im Zentrum Dresdens plant die IMMOVATION-Unternehmensgruppe den Bau eines neuen Wohnquartiers. Der Dresdner Stadtrat hat mit dem einstimmigen Beschluss des Bebauungsplans Blüherpark West am 28. Juni 2018 den Weg für das Projekt “Lingner Altstadtgarten” freigemacht. Auf dem ehemaligen Areal der Robotron-Werke will die IMMOVATION in einem ersten Bauabschnitt rund 1.000 Wohnungen realisieren.

Das neue Wohngebiet im Stadtzentrum habe große Bedeutung für die Entwicklung Dresdens. Mit dem neuen Quartier entsteht nach der Planung der Architekten eine städtebauliche Brücke zwischen der Altstadt und der Parkanlage Großer Garten. Die eigens gegründete Immobilien-Projekt Lingner Altstadtgarten Dresden GmbH hat bereits die nötigen Vorarbeiten geleistet: Das ehemalige Robotron Bürogebäude an der St. Petersburger Straße sowie das frühere Rechenzentrum, sind bereits abgerissen und haben Platz für das geplante Stadtviertel gemacht. Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG, ist überzeugt, dass Dresden zu den Städten in Deutschland gehört, deren Bevölkerung weiter wachsen wird und die noch ein großes Entwicklungspotenzial haben. “Die Stadt braucht in den nächsten Jahren dringend neuen Wohnraum. Nachdem jetzt der Bebauungsplan beschlossen ist, können wir die nächsten Schritte zur Realisierung des Projektes in Angriff nehmen. Als erstes müssen vorhandene Fernwärme- und Telekommunikationsleitungen umgelegt werden, bevor die eigentlichen Tiefbauarbeiten beginnen können.”

Vielfältiges Wohnungsangebot und abwechslungsreiche Architektur

Die Nutzungs- und Gestaltungsvielfalt des neuen Wohnquartiers soll die Dresdner Innenstadt bereichern, so der Projektentwickler. “Vielfältig und lebendig” soll es werden, das neue Viertel im Zentrum Dresdens. Mit einer Mischung aus großen und kleinen Wohnungen wird das Wohnungsangebot breit gefächert sein: “Im Lingner Altstadtgarten sollen sich Familien mit Kindern ebenso zu Hause fühlen wie Studenten und Senioren” so Bergmann. Die IMMOVATION hat sich dazu verpflichtet, 15 Prozent des Wohnraums für den Bedarf dieser Zielgruppen zu entwickeln.

Jedes Gebäude wird seinen eigenen Charakter erhalten. Gebäudehöhen zwischen fünf und sieben Geschossen und Baukörper mit unterschiedlichen Fassaden sollen nach den Planungen für architektonische Vielfalt sorgen. Mit der Gestaltung der Gebäude hat die IMMOVATION drei Architekturbüros beauftragt: Nach einem Werkstattverfahren für die künftige Bebauung wurde Peter Kulka Architektur aus Dresden/Köln mit der Entwicklung des städtebaulichen Konzeptes für das Gesamtareal beauftragt. Die konkrete architektonische Gestaltung des ersten Bauabschnittes wird darüber hinaus auch von kister scheithauer gross architekten und stadtplaner aus Köln/Leipzig und Christoph Mäckler Architekten aus Frankfurt a.M. geplant.

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IMMOVATION-Unternehmensgruppe – Wertschöpfung mit Immobilien

Die Projektierung von Wohnimmobilien und Entwicklungsgrundstücken bildet den Kern der Unternehmensaktivitäten. Beispiele für Projekte der IMMOVATION-Unternehmensgruppe sind die Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim durch die Tochtergesellschaft IPSAK GmbH sowie die Konversion eines ehemaligen Kasernengeländes in Kassel. Mit dem Projekt “Lingner Altstadtgarten Dresden” hat die IMMOVATION-Unternehmensgruppe ein weiteres Großprojekt in Angriff genommen. Der Bau von bis zu 3.000 Wohnungen in der Landeshauptstadt Sachsens ist in drei Bauabschnitten geplant. Der aktuelle Bauabschnitt befindet sich zwischen der St.-Petersburger Straße, Lingnerallee und Zinzendorfstraße. Dieser Abschnitt ist nach Angaben des Projektentwicklers in vier Baufelder ungefähr gleicher Größe gegliedert, die nacheinander in den nächsten Jahren bebaut werden sollen.

Weitere Informationen: www.immovation-ag.de

Bildquelle: ©dresden-luftfoto.de /Konzept P. Kulka Architektur

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

Kontakt
IMMOVATION Immobilien Handels AG
Michael Sobeck
Druseltalstraße 31
34131 Kassel
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presse@immovation-ag.de
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Quelle: pr-gateway.de

IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) lehnt gegenwärtige Form des Gesetzesentwurfs zum Urheberrecht ab

– Aufruf an EU-Parlament zur Ablehnung am 05. Juli 2018

– Verband fürchtet Wettbewerbsnachteile für KMU sowie Einschränkungen bei KI-Nutzung und Meinungsfreiheit

Aachen/Brüssel 03. Juli 2018 – Am 20. Juni hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments (JURI) der europäischen Urheberrechtsreform zugestimmt, die große Auswirkungen auf alle Akteure der digitalen Welt, einschließlich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), haben kann. Jetzt kann der Entwurf am 05. Juli vom Europäischen Parlament gestoppt werden. Hierfür plädieren der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME). Das neue Gesetz zwingt die Plattformen zur kontinuierlichen Überwachung von Nutzeraktivitäten, um urheberrechtlich geschützte Inhalte entfernen zu können. Eine solche Verpflichtung würde für alle Plattformen gelten, unabhängig von ihrer Größe. Die beiden Mittelstandsverbände fürchten, dass die Reform kleinere Plattformen oder Startups in die Knie zwingt, die diese Auflagen nicht erfüllen können. Die Dominanz von Facebook und ähnlichen großen Plattformen würde dadurch erneut verstärkt.

“Das alte Urheberrecht stammt aus dem Jahr 2001 und muss definitiv überarbeitet werden. Daher unterstützen wir die Idee, die Urheberrechtsgesetzgebung zu reformieren und sie an unser digitales Zeitalter anzupassen. Wir halten jedoch den von JURI angenommenen Entwurf nicht für den richtigen Weg. Er wird sich negativ auf das KI-Ökosystem auswirken, indem er die Beteiligung digitaler Mittelstandsunternehmen einschränkt. Er wird zudem neue Belastungen wie obligatorische Upload-Filter mit sich bringen und den Wettbewerb gegen die Technologiekonzerne weiter erschweren. Schließlich schränkt er die Meinungsfreiheit im Internet ein”, kommentierte Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und von DIGITAL SME.

Neben einigen anderen Mängeln des Gesetzentwurfs sind vor allem drei Aspekte besorgniserregend:

1. Plattformen müssen “Upload-Filter” erstellen, die alle von Nutzern hochgeladenen Inhalte überwachen. Die Urheberrechtsreform wirkt sich auf Plattformen aus, die sich auf nutzergenerierte Inhalte stützen. Ein Beispiel dafür ist eine Online-Plattform, auf der junge Künstler ihre Bilder verkaufen. Die Plattform ist nun dazu verpflichtet, alle hochgeladenen Bilder kontinuierlich zu überwachen, um illegale Reproduktionen herauszufiltern. Dies stellt eine starke Belastung für die kleineren Plattformen dar, die nicht über genügend Ressourcen verfügen, um komplizierte Algorithmen zu entwickeln, die den hochgeladenen Inhalt automatisch analysieren. Auch schreckt es von der Bildung neuer Plattformen ab, die auf von Benutzern hochgeladenen Inhalten beruhen, so dass die Alternativen zu US-basierten Plattformen schwinden.

Hinzu kommt außerdem ein hohes Risiko, dass auch legale Inhalte durch die automatischen Filter entfernt werden, weil die entsprechenden Technologien noch nicht zuverlässig genug sind. So haben die Algorithmen beispielsweise Schwierigkeiten, Karikaturen, Parodien oder Memes auf Grundlage urheberrechtlich geschützter Kunstwerke zu erkennen, weil sie ähnliche Merkmale enthalten. Dies kann zu einer automatisierten Zensur führen und die Meinungsfreiheit im Internet erheblich einschränken.

2. Die europäische Entwicklung der künstlichen Intelligenz steht auf dem Spiel. Die vorgeschlagene Gesetzgebung beschränkt die Verwendung von Text und Data Mining (TDM), einer Methode zur Analyse von Big Data aus Online-Textquellen. TDM wird zum Beispiel eingesetzt, um intelligente Software für die Kundenbetreuung zu trainieren, indem Daten analysiert werden, die durch Umfragen, Tickets für Kundenbetreuung, Aktivitäten in sozialen Medien und sogar Aufzeichnungen von Kundenanrufen gesammelt wurden. Dem Gesetzesentwurf zufolge kann Text und Data Mining nur für nichtkommerzielle Forschungszwecke durchgeführt werden. So werden gewinnorientierte KMU entweder gar nicht zum Data Mining berechtigt sein oder müssen dafür Lizenzen kaufen.

Text und Data Mining ist eine der wichtigsten Techniken, um die Systeme künstlicher Intelligenz zu trainieren. Einschränkungen bei der Verwendung von TDM führen daher zu Barrieren für KMU bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Somit wird die Urheberrechtsreform in ihrer jetzigen Form die KI-Innovation verlangsamen und europäische Unternehmen benachteiligen, die mit Entwicklern künstlicher Intelligenz aus Nicht-EU-Ländern konkurrieren.

Ein weiterer Grund zur Besorgnis ist, dass die EU-Mitgliedstaaten berechtigt sind, Ausnahmen nach ihrem nationalen Recht zu schaffen. Ungleiche und konkurrierende Rechtsvorschriften der einzelnen Länder schaffen einen ungleichen Wettbewerb für KMU, da multinationale Konzerne den Vorteil haben, sich das Land mit den günstigsten Rechtsvorschriften für ihre Geschäftstätigkeit aussuchen zu können.

3. “Link-Steuer”. Das vorgeschlagene Gesetz will ein Urheberrecht für Textausschnitte von Nachrichten schaffen und Links zu Nachrichten verbieten, sofern keine Lizenzen dafür bezahlt werden, die sogenannte Link-Steuer. Die positive Absicht einer solchen Bereitstellung besteht darin, Einnahmen für europäische Verlage zu generieren, indem Internetplattformen wie Google gezwungen werden, angezeigte Textausschnitte zu bezahlen. Ähnliche Gesetze sind jedoch bereits als Leistungsschutzrecht in Deutschland und Spanien gescheitert, wo Google und anderen letztlich von den meisten großen Verlagen kostenlose Lizenzen angeboten wurden. Der BITMi hatte sich bereits 2012 deutlich gegen das Leistungsschutzrecht ausgesprochen.

Große Technologiekonzerne mögen wieder ein Schlupfloch finden, um nicht bezahlen zu müssen, aber kleine News-Apps oder Facebook-Konkurrenten werden das sicher nicht können. Sie werden auch nicht genügend Personal einstellen können, um jeden Link, den ihre Benutzer teilen, auf die Bedingungen ihrer Lizenzen zu kontrollieren. Darüber hinaus besteht die Befürchtung, dass Anbieter von Fake News kostenlose Lizenzen anbieten könnten, was ihre Inhalte noch schneller verbreiten würde.

Der vom JURI-Ausschuss verabschiedete Urheberrechts-Gesetzesentwurf soll nun mit dem Europäischen Parlament verhandelt werden. Der diesbezügliche Beschluss wird am 5. Juli in der Plenarsitzung des Parlaments bekannt gegeben. Mitglieder des Europäischen Parlaments haben das Recht, JURIs Entscheidung zu widersprechen und neu zu entscheiden. Einige Europaabgeordnete haben in den sozialen Medien bereits angekündigt, zu widersprechen. Die Abgeordneten, die ablehnen, werden die Möglichkeit haben, eine neue Abstimmung mit dem Ziel der Wiederaufnahme der Diskussionen zu fordern. Aufgrund der geäußerten Kritik ermutigen der Bundesverband IT-Mittelstand und die European DIGITAL SME Alliance das Europäische Parlament, den Entwurf im Plenum abzulehnen, den vorgeschlagenen Text sorgfältig zu überprüfen und neue Mittel zu finden, um die angestrebten Ziele zu erreichen und die Urheberrechte zu schützen.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:

https://www.digitalsme.eu/eu-copyright-reform-charging-tech-giants-or-putting-breaks-on-digital-smes/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Quelle: pr-gateway.de

Badespaß: Vom Baggersee bis zum Südseestrand

ARAG Experten über die Gefahren und Regeln beim Baden und Schwimmen

Badespaß vom Baggersee bis zum Südseestrand

Urlaub heißt für die meisten Deutschen “Sommer, Sonne, Sand und Meer”. Aber gerade in der Ferienlaune wird das Gefahrenpotenzial des Wassers in Natur und Schwimmbad manchmal unterschätzt. ARAG Experten haben darum einige Tipps und Gerichtsurteile für Schwimmer, Planscher und Badenixen zusammengestellt.

Badesee: Schwimmen erlaubt?

So verlockend es ist: Nicht jeder Baggersee darf zum Schwimmen genutzt werden. Viele Seen sind aus Gründen der Sicherheit oder des Naturschutzes für die Öffentlichkeit gesperrt. Das meist vorhandene Schild “Zutritt für Unbefugte verboten” sollte nach Ansicht der ARAG Experten unbedingt beachtet werden. Im Falle eines Verstoßes kann man nicht nur vom Gelände verwiesen werden, ein unbefugter Zutritt kann unter Umständen sogar strafrechtliche Konsequenzen haben.

Bademeister: Alles im Blick?

Bademeister sollen im Schwimmbad für einen sicheren Betriebsablauf sorgen. Dafür müssen sie einen optimalen Einsatzort haben, der eine schnelle Hilfe garantiert. Der Betreiber eines Bades kann schadensersatzpflichtig sein, falls nachgewiesen wird, dass standortbedingte Nachteile einen rettenden Zugriff verhindern. In diesem Zusammenhang verweisen ARAG Experten auf einen Unglücksfall, bei dem ein elfjähriger Junge nach einer Rutschpartie ins Wasser fast ertrunken wäre, da der Bademeisterplatz fast 35 Meter entfernt war. Dies ist deutlich zu weit, befanden Richter am Bundesgerichtshof und nahmen den Betreiber wegen verletzter Verkehrssicherungspflicht durch fehlerhafte Organisation der Aufsicht in Haftung (Bundesgerichtshof, Az.: VI ZR 158/99).

Schwimmbad: Auf der Treppe aufpassen!

Eine Kommune kann in einem öffentlichen Schwimmbad nicht jeden denkbaren Unfall ausschließen. Der konkrete Fall: Rutscht ein Besucher auf der Treppe ins Wasser aus und verletzt sich hierbei, kann meist kein Schadensersatz verlangt werden. Es reicht, wenn die Treppe mit einem geriffeltem Boden ausgestattet und ein Geländer vorhanden ist (LG Paderborn, Az.: 2 O 20/99). Auch für die Verletzung an einer Glasscherbe ist der Betreiber in der Regel nicht verantwortlich zu machen (OLG Düsseldorf, Az.: 18 U 168/86).

Retten – aber mit Bedacht

Wer anderen helfen will, kann einiges tun, um sich nicht selbst zu gefährden. So sollten Sie in Abstimmung mit anderen Anwesenden zuerst eine Rettungskette (Notruf, Rettungswacht) in Gang setzen. Unternehmen Sie Rettungsversuche dann möglichst nur mit anderen Menschen zusammen, am besten mit Auftriebskörpern und auch nur, wenn Sie sich dies körperlich zutrauen.

Kann Wasser zum Reisemangel werden?

Ein Badeverbot im Meer wegen der Gefahr von Haiangriffen stellt keinen Reisemangel dar. Im verhandelten Fall buchte ein Ehepaar für 4.462 Euro einen Pauschalurlaub auf der Seychelleninsel Praslin. Wegen eines Haiangriffs vor dem dort gelegenen Strand verhängten die örtlichen Sicherheitsbehörden für einzelne Strände der Seychellen ein Badeverbot. Dieses bestand auch noch, als das Ehepaar anreiste. Wegen des Badeverbots verlangte es vom Reiseveranstalter die Hälfte des Reisepreises als Entschädigung zurück. Das AG München hat die Klage abgewiesen, da ein Reisemangel nicht vorlag. Die Kläger hätten den Strand während ihrer Reisezeit nutzen können. Eine Verpflichtung, dem Reisenden ein ungefährdetes Schwimmen im Meer zu ermöglichen, trifft den Reiseveranstalter laut ARAG Experten nicht (AG München, Az.: 242 C 16069/12).

Hoher Seegang

Bei einer Schiffsreise geht es nicht immer gemütlich zu. ARAG Experten weisen darauf hin, dass sich Passagiere bei stürmischem Wetter auf Schaukelbewegungen einzustellen haben. Stürzen sie in einer solchen Situation, sind sie womöglich dafür selbst verantwortlich und können den Reiseveranstalter nicht belangen. Dies musste auch ein älterer Kreuzfahrer feststellen, der bei starkem Seegang im Bad seiner Kabine gefallen war und schwere Verletzungen erlitt. An besagtem Tag hatte die Schiffscrew die Reisenden mehrfach über Lautsprecher gemahnt, sich festzuhalten. Dass ein Duschvorhang nicht die geeignete Vorrichtung ist, bekam der Reiseteilnehmer deutlich zu spüren (LG Bremen, Az. 7 O 124/03).

Hohe Wellen

Reiseveranstalter haben keinen Einfluss auf Naturereignisse wie etwa schlechtes Wetter und sind insoweit nicht als Erbringer von Reiseleistungen tätig. Daher bekamen Seychellen-Urlauber keinen Cent zurück, als sie wegen stürmischen Wetters und zu hoher Wellen nicht baden und schnorcheln konnten (LG Hannover, Az.: 1 O 59/09). Das angerufene Gericht wies die Forderung des Klägers ab.

Grüne Haare durch Hotelpool

Eine Frau musste nach dem Schwimmen im Hotelpool feststellen, dass sich aufgrund des Chlorzusatzes ihre Haare grün verfärbt hatten. Zu Hause angekommen, machte sie prompt eine Reisepreisminderung geltend. Das angerufene Amtsgericht sprach ihr immerhin zehn Prozent zu, machte aber deutlich, dass der Schwimmerin ein Mitverschulden anzulasten sei, da sie keine Bademütze genutzt habe, erläutern ARAG Experten (AG Bad Homburg Az.: 2 C 109/97-10).

Download des Textes:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

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