Lobster_data: Datenintegration im Tablet-Style

Major Release: Intuitives Arbeiten wird Normalität

Lobster_data: Datenintegration im Tablet-Style

Desktop im Büro, Tablet im Flugzeug, Smartphone in der Besprechung und Notebook zu Hause – modernes Management erfordert ein hohes Maß an Flexibilität. Was für die Endgeräte gilt, gilt ebenso für die Software, die von unterschiedlichsten Devices aus nahtlos mit dem jeweils aktuellen Datenstand weiterarbeiten soll. “Wir haben das Thema Datenintegration mit dem aktuellen Release unserer Standardsoftware Lobster_data auf ein neues Niveau gehoben”, ist sich Steffen Brehme, Leiter Softwareentwicklung bei Lobster, sicher. “Unsere 1.000 Kunden entwickeln sich immer stärker zu agilen Unternehmen, die für schnelle Entscheidungen und präzise Prozesse die Unterstützung einer Standardsoftware benötigen, die einfach zu bedienen ist, mit einer klaren und logischen Struktur für Übersicht sorgt, alle Industriestandards beherrscht, Ressourcen schont und die effizient, stabil und mit hoher Geschwindigkeit von jedem Gerät und jedem Ort aus ihren Job macht. Diese Anforderungen haben wir mit dem neuen Lobster_data umgesetzt.”

Die große Freiheit

Das neue Release kommt komplett als HTML5-Frontend-Version mit allen Annehmlichkeiten für die Anwender. Groß- und Kleinziehen von Arbeitsfenstern, individuelles Anordnen, Anklicken mit einem Fingerzeig, schnelle Wechsel zwischen Übersicht und Detailansicht. Das bedeutet jederzeit individuelles Anpassen und vor allem Barrierefreiheit. Die sechs logischen Arbeitsschritte, um Daten von einem System in ein anderes zu transferieren, benötigen keine Programmierung von Schnittstellen, lediglich das entsprechende Fach-Know-how für den Mapping-Prozess. Lobster_data gibt es für den eigenen Server weiterhin on premise und komplett ohne eigene Installation als Cloud-Lösung: einfach den Browser öffnen und loslegen. Es versteht sich von selbst, dass Lobster_data mit HTML5 auf allen gängigen Browsern läuft, ganz egal ob Firefox, Internet Explorer, Microsoft Edge, Opera, Safari oder Google Chrome.

100 Filialen? Ein Lächeln. 1.000 Filialen? Ein Knopfdruck.

Damit die Nutzerfreundlichkeit noch weiter steigt, hat Lobster sein Software-Flaggschiff zudem Docker-fähig gemacht. Steffen Brehme: “Das hat zum Beispiel Vorteile beim Anschluss von vielen Filialen, die alle über unsere MFT-Lösung mit der gleichen Konfiguration starten. Die Konfiguration wird dann lediglich einmal erstellt und die neue Filiale wird durch Abruf des Docker-Containers automatisch mit der korrekten Konfiguration angebunden. Umfangreiche Programminstallationen entfallen, da das Frontend über den Webbrowser läuft und sofort einsatzbereit ist – ganz egal, ob es sich um 100 oder 1.000 Filialen handelt, der Aufwand ist für alle der gleiche und Lobster_data MFT startet mit einem Knopfdruck. Entsprechend einfach und ressourcenschonend sind Updates.”

Your own device: kein Problem

Die beiden größten Vorteile sehen die Lobster-Entwickler allerdings in der Entlastung des Anwenders und der Flexibilität bei den Endgeräten. Steffen Brehme: “Der Anwender installiert nichts mehr und ist auch nicht mehr für Updates (mit-)verantwortlich. Die Software läuft auf dem Server oder in der Cloud, während der Anwender immer vollkommen automatisch die aktuelle Version nutzt, die zudem Dank Container-Technologie auch bei Updates praktisch immer verfügbar bleibt.” So löst Lobster_data zudem das Problem um das Thema “Bring your own device”. “Da die Mitarbeiter nur noch über den Browser auf Lobster_data zugreifen, haben sie stets den aktuellen Arbeitsstand, egal von welchem Endgerät aus sie arbeiten”, erklärt der Lobster-Chefentwickler. “Teamarbeit an der gleichen Schnittstelle funktioniert damit ebenso einfach wie das Unterbrechen auf dem Desktop und das unmittelbare Fortsetzen auf dem Notebook, Smartphone oder Tablet.”

Bildquelle: Copyright: Lobster GmbH

Seit 2002 entwickelt Lobster Softwarelösungen für Unternehmen. Neben Lobster_data, der Standardsoftware für Datenintegration, bietet das Unternehmen mit Lobster_scm eine Lösung für die Optimierung von Logistikprozessen und mit Lobster_pim eine Lösung für die unternehmensweite Bereitstellung von Produktinformationen.

Aktuell betreut das Lobster-Team mit über 100 MitarbeiterInnen am Firmensitz in Pöcking am Starnberger See und in den Niederlassungen in Bielefeld und Chesterfield (UK) über 1.000 nationale und internationale Unternehmen verschiedenster Größen.

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ma 2018 Audio II: WDR mediagroup freut sich über Rekordhoch auf WDR 2

WDR 2 ist in Nordrhein-Westfalen der größte Gewinner der Media-Analyse ma 2018 Audio II: Der Sender erreicht mit einer

Bruttoreichweite von 1,101 Mio. Hörern** (+ 11,2 Prozent) in der werberelevanten Durchschnittsstunde und einer Tagesreichweite von 23,3 Prozent die höchsten Werte der vergangenen 20 Jahre. Auch im nationalen Vergleich gehört WDR 2 mit 3,74 Millionen* zu den Top Drei der meistgehörten Radiosender.

Tobias Lammert, Geschäftsbereichsleiter Marketing und Vertrieb erklärt: “Die heutigen Ergebnisse beweisen die Leistungsstärke unserer Angebote. Besonders freut mich, dass unsere Kombi “WDR Best of 14-49″ die 2 Millionen Marke geknackt hat und damit das reichweitenstärkste Radioangebot in NRW ist.”

Die WDRmg ist die kommerzielle Tochtergesellschaft des Westdeutschen Rundfunks(WDR) mit Sitz in Köln. Neben dem Kerngeschäft der Werbezeitenvermarktung, des Programmvertriebs und des Merchandisings umfasst ihr Portfolio unter anderem barrierefreie Mediendienste und umfangreiche IT- & Broadcast Services.

* Basis: Tagesreichweite, Mo.-Fr., deutschsprachige Bevölkerung 14+, BRD,

** Werte auf Basis der für den Werbemarkt relevanten Nutzungswahrscheinlichkeiten (p-Werte)

Durchschnittsstunde, 6-18 Uhr, Mo.-Fr., deutschsprachige Bevölkerung 14+, BRD

Detailinformationen siehe www.wdr-mediagroup.com oder www.reichweiten.de

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Staatssekretär Dr. Krings besucht Refresco

Weltweit größter unabhängiger Getränkeabfüller investiert weiter in den Standort Mönchengladbach

Staatssekretär Dr. Krings besucht Refresco

Ein imposanter Neubau mit neuen Sozialräumen für die Mitarbeiter sowie Kühl- und Tiefkühllager für Rohwaren, moderne Abfüllanlagen und eine leistungsfähige Logistik beweisen, dass Refresco am Standort Herrath weiter wachsen will. Darüber informierte sich Dr. Günter Krings, Staatssekretär im Bundesinnenministerium und direkt gewählter Bundestagsabgeordneter (CDU), im Werk, das 1954 von Krings Fruchtsaft an der Herrather Linde gegründet worden war. Fragen nach einer verwandtschaftlichen Beziehung zwischen Fruchtsaftabfüller und Staatssekretär löste Dr. Krings rasch auf. Diese hätten tatsächlich zu den Gründern des Unternehmens bestanden, aber “Anteile am Unternehmen oder andere wirtschaftliche Beziehungen waren damit natürlich nie verbunden” erklärte Krings.

Im Jahr 2000, so berichtete der Geschäftsführer von Refresco Deutschland Till Alvermann, stand der Produktionsstandort als eine der ersten wichtigen Akquisitionen der Refresco-Gruppe am Beginn eines stetigen Wachstums-Prozesses, der das Unternehmen zum weltweit größten unabhängigen Abfüller von Erfrischungsgetränken aller Art entwickelte. Heute füllt Refresco in rund 60 Werken in ganz Europa sowie in Nordamerika eine breite Palette von Getränken ab – immer mit dem Anspruch, bei allen Verbrauchern auf dem Tisch zu stehen.

Allein in Mönchengladbach-Herrath füllen die Mitarbeiter von Refresco jährlich fast eine halbe Milliarde Getränkeeinheiten ab. Der Schwerpunkt liegt auf Fruchtsäften, Nektaren, Fruchtsaftgetränken und Eistees in diversen Flaschen- und Kartonverpackungen. Darunter befinden sich auch Getränke, die nach den Prinzipien von Fairtrade, mit Rainforest Alliance zertifizierter Rohware oder mit nur mit Bio-Zutaten hergestellt werden.

Dr. Günter Krings testete im Entwicklungslabor auch Getränkeinnovationen, die Verbraucher erst im kommenden Frühjahr in den Verkaufsregalen des Einzelhandels finden werden. Denn das ist eine besondere Stärke von Refresco, wie Clemens Müller erläuterte, als Manufacturing Director technischer Leiter aller deutschen Werke. “Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir neue Getränke, die den Geschmack der Endverbraucher treffen.” Wie es im Zusammenhang mit fortlaufenden Investitionen in Maschinen und Anlagen um Arbeitsplätze stehe, wollte Dr. Krings bei seinem Rundgang durch das Werk wissen. Rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftige Refresco allein in Mönchengladbach, berichtete Geschäftsführer Till Alvermann. Und es würden ständig Maschinenführer, Schlosser, Elektriker, Mechatroniker, Staplerfahrer und Mitarbeiter in der Logistik gesucht. Darüber hinaus intensiviere das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Hochschule Niederrhein. Gerade in der Optimierung der komplexen Abfüllprozesse seien wissenschaftlich untermauerte Prozessanalysen und kontinuierliche Verbesserungen aller Abläufe ausschlaggebend für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens.

Über Refresco

Die Refresco Deutschland GmbH mit Hauptverwaltung in Mönchengladbach und Produktionsstandorten in Mönchengladbach-Herrath, Erftstadt, Grünsfeld und Calvörde beschäftigt rund 900 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Deutschland. Kerngeschäfte sind die Herstellung von Handelsmarken für den Lebensmittelhandel sowie das Co-Packing für viele Markenunternehmen. Refresco Deutschland ist Teil der Refresco Gruppe, dem weltweit größten unabhängigen Abfüllunternehmen von Erfrischungsgetränken und Fruchtsäften für den Einzelhandel sowie für Markenunternehmen mit Produktionsstätten in Europa, Nordamerika und Mexiko. Die Refresco Gruppe produziert jährlich ein Volumen von rund 12 Mrd. Litern und tätigt einen Umsatz von rund 3,6 Mrd. Euro. Refresco bietet seinen Kunden ein umfangreiches Produktsortiment: von Fruchtsäften, Nektaren und Eistees bis zu kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken und Mineralwässern. Neben individuellen Verpackungskonzepten – ganz gleich ob Karton, Dose oder PET-Flasche – wird auch eine große Vielfalt an Verpackungsgrößen angeboten. Die Refresco Gruppe hat ihren zentralen Firmensitz in Rotterdam, Niederlande, und beschäftigt weltweit rund 9.000 Mitarbeiter.

Bildtext

Im Entwicklungslabor der Refresco Deutschland GmbH: Staatssekretär Dr. Günter Krings MdB testet neue Direktsäfte und Fruchtnektare, die der weltweit größte unabhängiger Abfüller für Erfrischungsgetränke in Mönchengladbach-Herrath für den Einzelhandel abfüllt. V.l.: Katrin Laja, stellv. Vertriebsleiterin und Marketingleiterin, Geschäftsführer Till Alvermann, Werksleiter Carsten Mack, Dr. Günter Krings und Clemens Müller, Manufacturing Director bei Refresco Deutschland.

Foto: Refresco/Baum

Die Refresco Deutschland GmbH mit Hauptverwaltung in Mönchengladbach und fünf Produktionsstandorten in Mönchengladbach-Herrath, Erftstadt, Grünsfeld, Calvörde und Dachwig beschäftigt rund 800 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Deutschland. Kerngeschäft ist die Herstellung von Handelsmarken für den Lebensmittelhandel und Copacking für viele Markenunternehmen.

Refresco Deutschland ist Teil der internationalen Refresco Gerber-Holding. Mit Hauptsitz in Rotterdam, 27 Standorten in neun europäischen Ländern und einem Produktionsausstoß von rund sechs Milliarden Litern in 2014, ist Refresco einer der führenden Hersteller von Saft, Eistee, Fruchtsaftgetränken und carbonisierten Getränken in Europa.

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Oper für Alle – erstklassige Darbietung von Mozarts Musik am Centro

Oper für Alle - erstklassige Darbietung von Mozarts Musik am Centro

Mit der Oper im “Taschenbuchformat” präsentiert das Centro die Kurzfassung einer bekannten Oper – live, open air und bei freiem Eintritt. Das Ensemble wird von einem echten Supertalent angeführt!

Oberhausen, den 11.07.2018 – Wolfgang Amadeus Mozarts Klassiker der Musikgeschichte live erleben: das macht das Centro jetzt möglich – ohne Dresscode und bei freiem Eintritt. Klassikinteressierte und Neugierige sollten sich diesen Termin notieren: 13. Juli, 16.00 Uhr, Platz der guten Hoffnung am Centro. Aufgeführt wird in 75 Minuten ein brillant kombiniertes Arrangement von “Die Entführung aus dem Serail”. Das Ensemble des Stifterprojekts Oper im “Taschenbuchformat” gibt so vor allem Oper-Neulingen einen Einblick in klassische Musik und macht vielleicht Lust auf mehr. Sollte das Wetter an diesem Tag nicht mitspielen, wird die Oper in den Mitteldom ins Centro verlegt.

Sein Name ist Musik – seine Stimme noch viel mehr

Egal ob open air oder Mitteldom – musikalische Gänsehautmomente sind sicher, denn neben den vier Gesangssolisten, dem Streichquartett und der Cembola steht eine echte Berühmtheit auf der Bühne: Ricardo Marinello tritt als musikalischer Leiter und Conferencier auf und übernimmt die Rolle des Tenor. Aus über 30.000 Bewerbern gewann er 2007 die RTL-Show “Supertalent”. Er begeisterte nicht nur Dieter Bohlen, sondern sammelte auch Erfahrungen in renommierten deutschen Konzerthäusern und sang Filmmusik ein.

Hinter der Aktion steht die Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation aus München. Es handelt sich um Kurzfassungen bekannter Opern, die als klassische Straßenmusik charmant in Szene gesetzt und geistreich moderiert der breiten Bevölkerung vorgestellt werden. Weitere Informationen zur Oper im “Taschenbuchformat” gibt es unter www.centro.de

Bildquelle: Musik auf Räder

Europas größtes Freizeit- und Shoppingscenter

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Erdbeereis von Sterneköchin Léa Linster

Erdbeereis von Sterneköchin Léa Linster

Düsseldorf, 11. Juli 2018 – Fruchtig-süß, cremig und eiskalt – so schmeckt ein perfektes Erdbeereis. Gerade zur Sommerzeit darf das nicht fehlen. Doch die Eisdiele von nebenan muss nicht immer die erste Anlaufstelle für eine leckere Erfrischung sein. Köstliches Erdbeereis ist auch ganz einfach selber hergestellt. Das Rezept von Sterneköchin Lea Linster lässt keine Wünsche offen.

Zutaten für ca. 600g Erdbeereis

500g Erdbeeren aus Europa

3 bis 4 Esslöffel Zucker (je nach Geschmack)

Saft von einer halben Orange

Saft von einer halben Zitrone

100 g flüssige Schlagsahne

Die frischen Erdbeeren waschen, putzen und das Grün entfernen. Anschließend zusammen mit den anderen Zutaten in einen Mixer geben und pürieren. Alles gut vermengen und die Masse in die Eismaschine geben.

Wer keine Eismaschine besitzt, kann die Eismasse auch in eine Kuchen-Kastenform geben und über Nacht in die Tiefkühltruhe legen

Tipp: Das Rezept funktioniert auch prima ohne Sahne als leckeres Erdbeersorbet.

Erdbeeren aus Europa

Das Erdbeereis hält 2-3 Monate im Tiefkühlfach frisch. Erdbeerfreunde können aber noch im September für Nachschub sorgen. Zwar ist die deutsche Saison dann schon beendet, spanische Früchte der Sorte “Elsanta” sind aber immer noch in den deutschen Supermärkten erhältlich.

Bildquelle: @pixabay @silviarita

Die markenzeichen gruppe GmbH & Co. KG ist eine unabhängige Gesellschaft inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und Köln. Die Gruppe betreut mit rund 70 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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Arvato nimmt neue Maschine für Serialisierung von Pharmaverpackungen in Betrieb

Umfassende Lösung für sichere Umsetzung der EU-Richtlinie zum Fälschungsschutz von Arzneimitteln

Arvato nimmt neue Maschine für Serialisierung von Pharmaverpackungen in Betrieb

Gütersloh/Harsewinkel – Als Teil einer umfassenden Serialisierungslösung für seine Pharmakunden hat der Geschäftsbereich Healthcare von Arvato SCM Solutions jetzt eine neue Maschine zum Bedrucken und Versiegeln von Arzneimittelverpackungen in Betrieb genommen.

Damit gefälschte Arzneimittel nicht mehr in den Handel gelangen können, muss jedes verschreibungspflichtige Medikament in der Europäischen Union (EU) ab Februar 2019 einen serialisierten Data Matrix Code und eine Versiegelung tragen. Anhand dieses individuellen Erkennungsmerkmals lässt sich das Medikament zurückverfolgen und als Original verifizieren, da die entsprechenden Daten in einer zentralen EU-weiten Datenbank hinterlegt werden. Dabei erfolgt die Serialisierung durch ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Systeme – ein Prozess, der nur mit speziellen Maschinen, leistungsstarker IT und intelligenten Prozessen zu bewältigen ist.

“Das neue System druckt 2-D Data Matrix Codes auf bis zu 30 Schachteln pro Minute und ist für Größen von 15 Gramm bis zwei Kilogramm ausgelegt”, erklärt Dr. Caroline Strake, Head of Manufacturing Operations im Geschäftsbereich Healthcare bei Arvato SCM Solutions. “Für Produkte mit außergewöhnlichen Maßen oder Gewichten arbeiten wir momentan an einer individuellen Labeling-Lösung.” Dabei werden die Qualität der Bedruckung und Versiegelung sowie das Gewicht jeder einzelnen Packung ständig von einer integrierten Waage, einem Kamerasystem sowie verschiedenen Sensoren kontrolliert. “Das sogenannte Code-Grading, also die Beurteilung von Qualität und Güte des Data Matrix Codes, ist in entsprechenden ISO-Normen geregelt und kann durch Kontrollen im Produktionsprozess und einem separaten Verifizier-Gerät sichergestellt werden”, sagt Jens Wagner, verantwortlicher Projektmanager bei Arvato SCM Solutions.

Für die zuverlässige Zuordnung der Seriennummern lässt sich die Maschinen-Software über eine Schnittstelle mit der Corporate Serialization Database (CSDB) verknüpfen. Dabei handelt es sich um eine von Arvato selbstentwickelte IT-Komplettlösung, die die Seriennummern von den Herstellern empfängt oder sie in deren Auftrag generiert und zusammen mit dem Produktionsauftrag automatisch an die eigene Produktionslinie weiterleitet. Die Seriennummern werden nach der Bedruckung und Versiegelung der Verpackungen entweder an den Kunden zurückgemeldet oder in seinem Auftrag direkt über den EU-Hub in die nationalen Verifikationssysteme hochgeladen. Damit bietet Arvato SCM Solutions seinen Kunden die Möglichkeit, ihre Produkte kurzfristig und ohne hohe Investitionen gemäß den Anforderungen der Falsified Medicines Directive (FMD) innerhalb der EU serialisieren zu lassen und gleichzeitig den wachsenden globalen Anforderungen zum Fälschungsschutz von Arzneimitteln gerecht zu werden. Abhängig vom Volumen kann auch das gesamte Secondary Packaging inklusive Serialisierung und Aggregation übernommen werden.

Auswirkungen auf die Logistik

Auch für die Distribution der verschreibungspflichtigen Medikamente und die dahinter liegenden Prozesse ergeben sich weitreichende Änderungen durch die neue Direktive. Denn selbst wenn die Seriennummern der Medikamente erst bei Abgabe an den Patienten in der Apotheke ausgelesen und verifiziert werden, müssen die Data Matrix Codes auch in den vorgelagerten Stufen der Lieferkette erfasst werden, um das Statusmanagement in den nationalen Verifikationssystemen zu gewährleisten. Auch hier bietet Arvato SCM Solutions seinen Kunden entsprechende Logistikkonzepte, die sich an den FMD-Serialisierungsanforderungen orientieren und teilweise sogar darüber hinausgehen.

Bei der Entwicklung neuer Lösungen kann der Geschäftsbereich Healthcare auf die langjährige Erfahrung anderer Arvato-Geschäftsbereiche im Umgang mit serialisierten Produkten, eine leistungsstarke IT und etablierte Prozesse zurückgreifen. So ist Mitte Februar 2018 bereits ein internationaler Biotech-Hersteller im Rahmen eines Pilotprojekts mit dem “Light-Konzept” von Arvato live gegangen, das sich an den Vorgaben der EU-Richtlinie zum Fälschungsschutz orientiert und FMD-Compliance zu geringen Kosten ermöglicht. Für das dritte Quartal dieses Jahres ist der Start mit einem Pilotkunden geplant, für den das “Full-Konzept” realisiert wird. Dieses wird nicht nur den EU-Anforderungen gerecht, sondern entspricht auch außereuropäischen Anforderungen an den Umgang mit serialisierten Pharmaprodukten. “Damit bieten wir unseren Kunden ein leistungsfähiges Gesamtpaket, das die Prozesskette lückenlos abdeckt – von der Herstellung über das logistische Handling bis zum Status-Management im Verifikationssystem”, sagt Dr. Thorsten Winkelmann, Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Healthcare bei Arvato SCM Solutions.

Arvato SCM Solutions ist ein innovativer, international führender Anbieter von Leistungen im Bereich Supply Chain Management und

E-Commerce. In den Bereichen Automotive, Banks, Insurance, Consumer Products, Healthcare, Hightech, Entertainment, Publishing und Telecommunication trifft jeder Partner auf seinen Branchenspezialisten. Über 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich gemeinsam dafür ein, überall auf der Welt praktische und relevante Lösungen und Services bereitzustellen. Mithilfe neuester digitaler Technologien entwickelt, betreibt und optimiert Arvato komplexe globale Supply Chains und E-Commerce-Plattformen als strategischer Wachstumspartner seiner Kunden. Arvato SCM Solutions verbindet das Know-how seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den richtigen Technologien und passenden Geschäftsprozessen und steigert so messbar die Produktivität und Leistung seiner Partner.

Arvato SCM Solutions ist Teil von Arvato, einem führenden internationalen Dienstleistungsunternehmen. Rund 70.000 Arvato-Mitarbeiter in über 40 Ländern konzipieren und erstellen innovative Lösungen für Kunden aus aller Welt und eine breite Palette an Geschäftsprozessen. Diese umfassen Customer Relationship Management, Supply Chain Management, Finanz- und IT-Lösungen sowie Dienstleistungen im digitalen Marketing.

Arvato ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen von Bertelsmann.

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Gottlieb-Daimler-Str. 1
33428 Harsewinkel
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Bayernwerk startet Speicher-Pilotprojekt in Neusorg

Bayernwerk startet Speicher-Pilotprojekt in Neusorg

(Mynewsdesk) Netzbetreiber bringt gemeinsam mit Gemeinde regenerative Stromerzeugung und Verbrauch vor Ort in Einklang

Neusorg/Regensburg. Gegen den politischen Trend stellt Bayerns größter regionaler Netzbetreiber den Klimaschutz weiter in den Mittelpunkt: Gemeinsam mit Partner-Kommunen entwickelt das Bayernwerk individuelle Speicherlösungen, mit deren Hilfe die zunehmende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit der Nachfrage der Verbraucher vor Ort in Einklang gebracht werden kann. Vorreiter ist dabei die Gemeinde Neusorg (Landkreis Tirschenreuth, Oberpfalz), wo seit Freitag (6. Juli) eine Photovoltaikanlage, ein Batteriespeicher sowie Feuerwehrhaus und Straßenbeleuchtung als Abnehmer passgenau zusammenspielen.

„In unserer Gemeinde wird entsprechend dem allgemeinen Trend zunehmend vor Ort Energie erzeugt“, sagt Neusorgs Bürgermeister Peter König. Seit Jahren verlaufe der Trend weg von industriellen Großkraftwerken hin zu lokalen Erzeugungsanlagen, die Sonne, Wasser und Wind als Energiequelle nützen. „Doch erst mit einer kombinierten Speicherlösung können wir Erzeugung und Verbrauch in unserer Gemeinde näher zusammenbringen“, freut sich Bürgermeister König am Freitag in Neusorg.

Konkret werden in Neusorg die Photovoltaikanlage auf dem Dach des örtlichen Feuerwehrhauses mit einem Batteriespeicher und zwei Abnehmern, dem Feuerwehrhaus selbst und der lokalen Straßenbeleuchtung, kombiniert. Die Photovoltaikanlage verfügt über eine Leistung von maximal zehn Kilowatt, der Batteriespeicher über eine Kapazität von bis zu 10 Kilowattstunden. Mit Hilfe von intelligenten Stromzählern und Datenübertragungsgeräten überwacht das Bayernwerk die Speicher-Kombination aus der Ferne und entwickelt das System anhand der gemessenen Daten weiter.

Auf dem Weg zur Energiewende „dahoam“

„Unsere Speicherlösungen in Kombination mit Straßenbeleuchtung, Wärmeversorgung oder auch E-Ladeinfrastruktur sollen Kommunen dabei helfen, regional erzeugte Energie auch regional zu verbrauchen und dadurch die Umwelt zu schonen“, erklärt Ingo Schroers, Leiter Kommunalmanagement beim Bayernwerk. Schon heute transportiert der Netzbetreiber im Schnitt rund 65 Prozent regenerative Energie durch sein Netz. Doch dieses Angebot schwankt je nach Jahreszeit und Wetter.

„Energiespeicher können nicht nur Angebot und Nachfrage vor Ort zusammenbringen“, erklärt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz. „Speicherlösungen können auch lokale Strom- und Wärmekonzepte miteinander verknüpfen, sodass aus der Stromwende dahoam auch tatsächlich eine Energiewende wird“, sagt Bayernwerk-Netz-Geschäftsführer Hildebrand. Derzeit hat das Bayernwerk fast 8.000 Energiespeicher in sein Netz integriert.

In Neusorg soll künftig die auf dem Feuerwehrhausdach erzeugte Sonnenenergie im angeschlossenen Batteriespeicher vorgehalten werden und bei Bedarf an das örtliche Feuerwehrhaus und die lokale Straßenbeleuchtung zum Verbrauch freigegeben werden. Das Batteriespeichersystem und die innovative Straßenbeleuchtung sind dabei Bestandteil der laufenden Baumaßnahme zur Gestaltung des Dorfplatzes Weihermühle im Rahmen der Dorferneuerung Riglasreuth/Weihermühle. Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz fördert das Vorhaben mit einer 75-prozentigen Zuwendung.

„Die denkbaren Speicher-Kombinationen sind dabei nahezu unbegrenzt“, erklärt Bayernwerk-Kommunalverantwortlicher Ingo Schroers. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Partner-Kommunen passgenaue Speicherlösungen für die lokale Energiewende zu entwickeln“, sagt Schroers. Auch eine Förderung der Energieeinsparkonzepte und Energienutzungspläne der Kommunen durch das Bayerische Wirtschaftsministerium prüft das Bayernwerk aktuell.

Wirtschaftlicher und umweltschonender

Die Vorteile für Kommunen wie Neusorg liegen auf der Hand: „Neben einer nachweislich zunehmenden Wirtschaftlichkeit lokaler Strom- und Wärmekonzepte bringen Speicherlösungen auch eine spürbare CO2-Einsparung mit sich“, erläutert Bayernwerk-Netz-Geschäftsführer Wolfgang Hildebrand. Daneben arbeitet das Bayernwerk eng mit Universitäten und Hochschulen sowie regionalen Energieeffizienznetzwerken zusammen, die in die Weiterentwicklung der lokalen Speicherkonzepte eingebunden werden können.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Quelle: pr-gateway.de

Neue Website für den Deutschen Lotto- und Totoblock

Digitalagentur Neoskop kreiert responsive Website

Neue Website für den Deutschen Lotto- und Totoblock

Mit dem Relaunch von LOTTO.de – der offiziellen Serviceplattform der staatlich erlaubten Landes-lotteriegesellschaften des DLTB – realisierte die hannoversche Digitalagentur eine Plattform auf neuester technologischer Basis und stringent nutzerzentriertem Ansatz. Die Plattform, die federführend von der Toto-Lotto Niedersachsen GmbH betrieben wird, nimmt eine Verteilerfunktion für alle 16 Landeslotteriegesellschaften ein und spielt damit eine zentrale Rolle für die Online-Aktivitäten der Landeslotteriegesellschaften.

Das Designkonzept der neuen full-responsiven Plattform entwickelte Neoskop zunächst für mobile Endgeräte und anschließend für die Desktop und Tablet-Variante. Im Zuge dieses “Mobile First”-Anspruchs setzte die Digitalagentur die Plattform außerdem als Progressive Web App um, sodass viele Funktionen ab sofort auch offline verfügbar sind.

“Wir freuen uns, dass wir mit Neoskop eine Agentur an unserer Seite haben, dessen agiles Team innerhalb eines kurzen Projektzeitraums eine State of the Art-Plattform im Glücksspielmarkt geschaffen hat, die auf allen Devices hinweg ein deutlich verbessertes Nutzererlebnis bietet.” (Daniel Beye, Abteilungsleiter Internetvertrieb, Toto-Lotto Niedersachsen GmbH).

Das neue Designkonzept präsentiert zudem die Lotterien LOTTO 6aus49, Eurojackpot, GlücksSpirale oder KENO als eigenständige Marken unter dem Absender LOTTO.de. Das von Neoskop produzierte Video (https://youtu.be/X5vtFA69sfk) führt anschaulich durch die neue Website.

Hybrid-Headless CMS Magnolia: Das Beste aus beiden Welten

Neoskop setzte die neue Plattform mit dem Content Management System Magnolia um und verfolgte den innovativen Hybrid-Headless-Ansatz, der die Vorteile der Headless- und der klassischen CMS-Technologie vereint: sauber strukturierte Inhalte in der gewohnten WYSIWYG-Umgebung. Das Ergebnis: mehr Flexibilität und bessere Performance unter Berücksichtigung der Redakteursbedürfnisse. Ebenso innovativ gestaltete Neoskop die technische Infrastruktur, die auf der Container-Lösung Docker und dem Container Management System Kubernetes basiert.

Über den Deutschen Lotto- und Totoblock (DLTB):

Der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) ist die Gemeinschaft der 16 selbständigen Lotterie-gesellschaften in den Bundesländern. Die Gesellschaften des Deutschen Lotto- und Totoblocks führen die staatlichen Glücksspielangebote bundesweit nach gemeinsamen Grundsätzen durch. Sie verstehen sich als verlässliche, verantwortungsvolle Anbieter von staatlich genehmigten Lotterien und Wetten, die sich streng an den ordnungspolitischen Zielen des Spielerschutzes, der Spielsuchtprävention, der Lenkung des Spieltriebs in geordnete Bahnen, der Abwehr von Begleitkriminalität und der Förderung des Gemeinwohls orientieren. Den Vorsitz innerhalb des Deutschen Lotto- und Totoblocks übernimmt federführend für jeweils drei Jahre eine der Mitgliedsgesellschaften.

Hinweis: Spielteilnahme ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Weitere Informationen unter www.bzga.de

Über Neoskop:

Neoskop ist eine inhabergeführte Digitalagentur mit Sitz in Hannover. Zu den Kunden zählen unter anderem Hannoversche Lebensversicherung, VHV Versicherungen, Vaillant, Rossmann oder TÜV NORD. Das erfahrene Team entwickelt digitale Plattformen für die perfekte Brand Experience auf jedem Device und individuelle eCommerce-Lösungen für beratungsintensive und bedürfnis-orientierte Produkte. Das Team identifiziert den Kern eines Projekts und betrachtet ihn mit den Augen der Auftraggeber, ihrer Kunden und Multiplikatoren. So schafft es die Grundlage für digitalen Erfolg.

Kontakt:

Neoskop GmbH

Sarah Lehneke

Hanomaghof 4

30449 Hannover

lehneke@neoskop.de

+49 (0) 511 700 208 26

www.neoskop.de

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Quelle: pr-gateway.de

Hohe psychische Belastung durch Ohrgeräusche

Tinnitus: Unkontrollierbares und quälendes Pfeifen, Rauschen und Piepen im Ohr

Gelsenkirchen im Juli 2018. Unfassbar und doch wahr. Millionen Menschen leiden weltweit unter scheinbar unkontrollierbaren Ohrgeräuschen. Der Tinnitus, so werden diese Geräusche genannt, kann zu einer messbaren Minderung des Hörvermögens führen. Es rauscht, pfeift, klingelt oder piept im Ohr, obwohl es keine Lärmquelle in der realen Welt gibt. Und doch sind die Geräusche da! Tag und Nacht. Oft sind die Ohrgeräusche in Ruhephasen besonders quälend. Vor dem Schlafengehen erscheint das Piepen und Rauschen, Knistern und Klingeln oft noch lauter. Gerade dann, wenn man sich Ruhe wünscht. Den lauten Nachbarn können Sie um Ruhe bitten. Gegen Straßenlärm hilft ein gut isoliertes Fenster. Gegen die quälenden Geräusche im Ohr scheint nichts zu helfen. Die Unkontrollierbarkeit der Ohrgeräusche und ein individuell unterschiedlich hoher Leidensdruck können zu einer massiven psychischen Belastung werden. Doch auch körperliche (somatische) Folgen können den Tinnitus begleiten. Die Hörfähigkeit kann in einem Frequenzbereich gemindert sein.

Ursachen können psychisch oder somatisch sein

Für die Therapie und den Erfolg ist es wichtig, dass vor dem Beginn der Therapie abgeklärt wird, ob es eine somatische, also körperliche, Ursache für den Tinnitus gibt. Körperlich nachvollziehbare Ursachen können Lärm oder Erkrankungen des Ohres sein. Häufig tritt der Tinnitus nach lauter Musik oder einer Entzündung des Ohres auf und ist dann oftmals mit einer Minderung des Hörvermögens verbunden.

Das Pfeifen, Rauschen und Knistern kann auch ohne nachvollziehbare körperliche Ursache und ohne Minderung des Hörvermögens auftreten. In der Vorgeschichte der Betroffenen werden Situationen genannt, die von ihnen als “stressig” bewertet werden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um privaten oder beruflichen “Stress” handelt. Nicht nur akute Belastungssituationen können die Geräusche scheinbar auslösen oder verstärken, auch emotional belastende Konflikte in der Kinder- und Jugendzeit werden von Betroffenen als Auslöser angeführt. Auch wenn die Inhalte verdrängt wurden, können sie aus dem Unterbewusstsein heraus wirken.

Nach einem Hörsturz können die belastenden und scheinbar unkontrollierbaren Ohrgeräusche ebenfalls auftreten.

Wellness und Joggen können den Tinnitus verstärken

Einige Betroffene klagen, dass sogar angenehme Aktivitäten wie Joggen oder Wellness den Tinnitus verstärken würden. Tatsächlich ist dies möglich. Sport verändert den Blutdruck. Das Piepen, Klingeln und Pfeifen kann deshalb verstärkt werden. Zu wenig Schlaf und zu wenig Entspannung können sich, wie bei jeder anderen Erkrankung, auf den Tinnitus auswirken.

Dauerhafte Schädigung der Nervenzellen möglich

Auch wenn dem Tinnitus ein Hörsturz vorausging, können sich die Ohrgeräusche bessern. Schon nach wenigen Tagen ist oft eine Verbesserung des Hörvermögens zu verzeichnen. Dr. Weber, Hypnotherapeut, erklärt auf seiner Homepage die Entstehung des Tinnitus mit einer irreparablen Schädigung der Haarzellen im Ohr. Wenn die Nervenzellen im Ohr so geschädigt sind, dass sie sich nicht regenerieren und keine oder nur gestörte Signale an das Gehirn senden können, dann kann das Piepen, Knirschen und Pfeifen entstehen.

Studien belegen die Wirksamkeit der Hypnotherapie

Studien belegen die Wirksamkeit der Hypnose. Für andere Therapieformen liegen solche Beweise nicht vor. In der hypnotherapeutischen Sitzung und durch Selbsthypnose kann der Betroffene seine Ohrgeräusche erträglicher machen. Gehen dem Tinnitus keine körperlich nachvollziehbaren Ursachen voraus, dann können die belastenden Faktoren und Gefühle bearbeitet werden. Eine Verbesserung des Tinnitus ist möglich. Selbsthypnose unterstützt den Therapieprozess und festigt den Therapieerfolg.

Die erfahrene verhaltens- und hypnotherapeutisch arbeitende Heilpraktikerin für Psychotherapie Ute Herrmann erklärt, dass Betroffene mit der Hypnose Lösungsstrategien erarbeiten können. Es sei unwichtig, ob körperlich nachvollziehbare oder psychische Ursache dem Tinnitus zugrunde liegen, mit Hypnose könnten Betroffene oft ihr Leiden reduzieren oder auflösen.

Hilfe finden Betroffene bei dem VFP, Verband freier Psychotherapeuten, Herrn Dr. Weishaupt 0180/3210217 oder der psychologischen Beraterin und Hypnotherapeutin Frau Ute Herrmann, 0209/14971557.

Ute Herrmann ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin. Seit 1990 begleitet Frau Herrmann Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität durch professionelle Hypnose. Unterstützend wendet sie die Rational-Emotive-Verhaltenstherapie (REVT) an. Bei Trauma oder Angststörungen setzt Frau Herrmann auch die Eye-Movement-Desensibilisierung (EMDR) ein. Seit 2004 erstellt sie Gutachten für Familiengerichte in NRW und bildet zusätzlich als Dozentin künftige Gutachter für Familiengerichte aus.

Ute Herrmann ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin. Seit 1990

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Hypnose. Unterstützend wendet sie die Rational-Emotive-Verhaltenstherapie (REVT) an. Bei

Trauma oder Angststörungen setzt Frau Herrmann auch die Eye-Movement-Desensibilisierung

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zusätzlich als Dozentin künftige Gutachter für Familiengerichte aus.

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Neues Verfahren verbessert Haltbarkeit der Beschichtung auf Werkzeugen

Verbundwerkstoffen oder “Composites” gehört die Zukunft. In vielen Bereichen des Maschinenbaus ersetzen Verbund- oder Leichtbauwerkstoffe die herkömmlichen Bauteile aus Metall. Dies erfordert jedoch auch eine Weiterentwicklung der Werkzeuge.

Neues Verfahren verbessert Haltbarkeit der Beschichtung auf Werkzeugen

In der industriellen Produktion kommen zunehmend diamantbeschichtete Werkzeuge aus Hartmetall zum Einsatz. Problematisch ist bislang die Schichthaftung der Werkzeuge, insbesondere bei der Bearbeitung von Verbund- und Leichtbauwerkstoffen. Durch die dynamische Belastung beim Schneiden der Verbundwerkstoffe sind die Anforderungen an das Werkzeug wesentlich höher als bei der Verarbeitung von Werkstücken mit homogenem Gefüge.

Dr. Manuel Mee vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM hat in einem von der Baden Württemberg Stiftung geförderten Projekt eine neue Methode entwickelt, wie die Haftung der Diamantbeschichtung auf Hartmetallwerkzeugen verbessert werden kann, um einen deutlichen Gewinn bei den Standzeiten zu erzielen.

Bei dem für die Zerspanung dominierenden Werkstoff Hartmetall handelt es sich um einen Verbund aus dem sehr harten Wolframkarbid, der in einer metallischen Matrix gebunden wird und zumeist aus Cobalt besteht. Beim Beschichten mit Diamant beeinträchtigt jedoch letzteres die Adhäsion der Schicht auf dem Werkzeug. Bislang ist daher eine nasschemische Vorbehandlung üblich, um das Cobalt in einem oberflächennahen Bereich zu entfernen. Dieser Ansatz wirkt sich allerdings negativ auf die Bruchzähigkeit der Randzone aus. Insbesondere bei anisotropen Werkstoffen wie den kohlefaserverstärkten Kunststoffen führt dies zu dynamischen Belastungen und in Folge dessen zur Zerrüttung der Werkzeugoberfläche. Die Konsequenz ist ein frühzeitiger Ausfall, der sich durch ein Versagen der Schichthaftung äußert.

Dr. Manuel Mee entwickelte ein Verfahren, mit dem sich durch Verknüpfung unterschiedlicher ineinandergreifender Lösungsansätze die Problematik einer Destabilisierung der Werkzeugoberfläche gänzlich vermeiden lässt. Außerdem besteht die Möglichkeit das in dieser Weise hergestellte Werkzeug nach dem Verschleiß der Beschichtung wieder aufzubereiten. Dadurch sinkt der Materialbedarf. Das Verfahren wurde von Dr. Mee in seiner Dissertation beschrieben und hat dafür 2017 den Werkstoffmechanik-Preis der KSPG Automotive (inzwischen Rheinmetall Automotive) erhalten.

Ursprünglich wurde das Verfahren für Zerspanwerkzeuge entwickelt und kann mittlerweile auf diverse Werkzeuggruppen aus Hartmetall, insbesondere Stanz- und Umformwerkzeuge, übertragen werden. Damit ist die neue Methode für eine wesentlich größere Bandbreite einsetzbar. Die Werkstücke werden derzeit unter realen Bedingungen getestet.

Die Entwicklung wurde international patentrechtlich geschützt. Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH ist mit der weltweiten wirtschaftlichen Umsetzung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Unternehmen Möglichkeiten der Lizenzierung oder zum Kauf der Schutzrechte.

Für weitere Informationen: Innovationsmanager Dr. Frank Schlotter (schlotter@tlb.de)

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH ist eine Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt.

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