Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose | Angst | Panikattacken

Hypnose bei Panikattacken | Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose | Angst | Panikattacken

Angst und Panikattacken können Angst und Panik bereiten, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Gemeint ist damit die Angst vor der Angst, die viele Betroffene erleben. Eine Angstattacke oder eine Panikattacke zu erleiden bedeutet für den Organismus einen hohen emotionalen Stress, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Schon dieser löst in seiner erlebten Unkontrollierbarkeit immer neue Angst- und Panikschübe aus. Diese werden jedoch nicht einfach vergessen, wenn der Anfall vorbei ist, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Es gibt auch eine Art Schmerzgedächtnis für psychische Verletzungen. Hier werden Erlebnisse gespeichert, und zwar derart, dass der Körper sich daran erinnert, was für ihn eine Gefahr dargestellt hat. Um sich zu schützen, produziert er bei ähnlich gelagerten zukünftigen Situationen auch wieder Stresshormone, die den Körper auf eine Flucht-Angriffs-Reaktion vorbereiten sollen.

Das könnte zunächst komisch klingen, gesteht der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse gerne zu. Wieso sollte es sich um Flucht und Angriff handeln, wenn es doch um Angst geht? Wieso nicht nur Flucht? Der Grund liegt darin, dass für beides das limbische System im Menschen in hohem Maße verantwortlich ist, das sowohl bei Flucht wie bei Angriff aktiviert wird und damit aber auch beide Verhaltenstendenzen auszulösen vermag. Das kann man im alltäglichen Leben beobachten, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, wenn eine scheinbar inadäquate Handlung vollzogen wird, also zum Beispiel dann, wenn jemand aus einer unterlegenen, aussichtslosen Position heraus, in der dem außenstehenden Beobachter nur die Flucht angemessen erscheint, unversehens zum Angriff übergeht. Oder umgekehrt, wenn statt des für den Beobachter naheliegenden Angriffs eine Fluchtreaktion erfolgt. Oder wenn beide sich abwechseln, also zum Beispiel erst eine Flucht erfolgt, um einer Bedrohung durch einen Angreifer zu entgehen, dann aber, wenn dieser von der Verfolgung ablässt, sich gegen ihn gewandt wird, also aus der Flucht ein Angriff wird.

Auch im direkten inneren Erleben während der Angst- und Panikreaktion zeigt sich aber oft Ähnliches, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Einerseits reagiert der Betroffene mit einer Fluchttendenz, es treibt ihn aus der Situation heraus. Andererseits melden sich oft auch, nicht selten unbewusst und versteckt, aggressive Impulse mit der Tendenz, den oder die Angreifer schädigen und / oder beherrschen beziehungsweise unterwerfen zu wollen. Der Mensch, der Angst und Panikattacken erlebt, ist also nicht notwendigerweise, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, ein “ängstlicher Mensch”. Ganz sicher aber ist er einer, der unter überforderndem emotionalen Stress steht. Aus diesem gilt es ihn zu befreien.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.

In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. phil. Elmar Basse – Hypnose Hamburg | Heilpraktiker für Psychotherapie
Elmar Basse
Colonnaden 5
20354 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
https://www.elmarbasse.de

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Neues Onlineportal zu Audit, Rechnungslegung und IT vorgestellt

Informationsportal Auditlinks.de bietet aktuelle Informationen aus dem Audit-Bereich

Neues Onlineportal zu Audit, Rechnungslegung und IT vorgestellt

Ab sofort bietet sich Fachkräften aus dem Rechnungs- und Steuerwesen, Wirtschaftsstudierenden, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und allen anderen Personen, die entsprechende Fachinformationen benötigen, eine neue Möglichkeit, sich umfassend rund um Themen wie Audit, Rechnungslegung und IT auf dem Laufenden zu halten.

Das nun vorgestellte Onlineportal www.Auditlinks.de sammelt, prüft und liefert nicht nur aktuelle Entwicklungen, Urteile und Nachrichten rund um das Thema Audit. Das Experten-Team hinter Auditlinks.de ermöglicht zudem einen umfassenden Überblick über rechnungslegungsbezogene Themen – und das deutlich über den Tellerrand klassischer Bilanzierungsthemen hinaus. Ob neue Gesetze, Rechnungslegungsstandards oder aktuelle Diskussionsthemen – mit Auditlinks.de bleiben interessierte User künftig in Sachen Jahresabschluss, Rechnungslegung, Audit und IT immer auf dem neuesten Stand.

Ergänzt werden die Fach- und Brancheninformationen um einschlägige Rechtsprechung, Entscheidungen der Finanzverwaltung, relevante Praxis-Tools und aktuelle Fachbeiträge. Alle zur Verfügung gestellten Informationen auf Auditlinks.de werden redaktionell von einem Experten-Team geprüft, um eine hohe Qualität des Wissensportals sicherzustellen.

Erfolgskonzept “Information Curation” geht in neue Runde

Dass entsprechende Informationsservices für viele Auditexperten, Fachjournalisten und andere Internetuser eine willkommene Gelegenheit bieten, sich schnell, einfach und sicher zu informieren, beweisen auch die beiden etablierten “Schwesterportale” von Auditlinks.de: Mit weit über 1.000 Newsletter-Abonnenten zählen Taxlinks.de und Vatlinks.de in ihren Bereichen seit mehreren Jahren zu den erfolgreichsten Fachinformationsangeboten im deutschsprachigen Raum.

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Aktuelles zu Audit, Rechnungslegung & IT: Auf Auditlinks.de führen wir aktuelle Entwicklungen, Urteile und Nachrichten rund um die Themen Audit, Rechnungslegung und IT für Sie zusammen. Ob neue Gesetze, Rechnungslegungsstandards oder aktuelle Entwicklungen – mit Auditlinks.de halten Sie sich stets auf dem Laufenden in Sachen Audit, Jahresabschluss, Rechnungslegung und IT. Durch die redaktionelle Vorauswahl unseres Experten-Teams erhalten Sie einen umfassenden Überblick über aktuelle jahresabschlussbezogene Themen – auch über den Tellerrand von klassischen Bilanzierungsthemen hinaus. Abonnieren Sie unseren kostenlosen Auditlinks-Newsletter!

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Holzbilderrahmen im angesagten Betonlook

Holzbilderrahmen im angesagten Betonlook

Die Marke Mira ist für ihren Erfindungsreichtum und Innovationskraft bekannt, immer treu nach unserem eigenen Prinzip “jeden Tag, den Bilderrahmen neu zu erfinden”. Wir freuen uns daher sehr, den neuen Wurf aus dem Hause Mira vorstellen zu können: Einen Bilderrahmen aus Holz mit Betonoptik. Das breite und markante Profil des Rahmens wirkt täuschend echt. Bis zum 29. Juli 2018 liefern wir im Übrigen die Rahmen sowie alle Artikel der Marke Mira versandkostenfrei.

Diese neue Serie an Bilderrahmen orientiert sich an der Industrieästhetik, die in vielen Kreisen zu einem beliebten Einrichtungsstil gehört. Charakteristisch für den Industrial-Look, der gerne mit riesigen Lofts der New Yorker Künstlerszene assoziiert wird, sind kahle, unverputzte Wände, sichtbare Leitungen und Lüftungsrohre. Die damit kombinierten Möbel bestehen aus Metall oder aus Massivholz und können gerne auch die einen oder anderen Schönheitsfehler haben. Was aus einer Wohnungsnot entstand, wurde zum Lifestyle. Auch in Europa findet dieser Stil viele Anhänger.

Für das eigene Zuhause ergeben sich allerdings nicht zu vernachlässigende Herausforderungen, mit den üblichen Gestaltungselementen einen überzeugenden Industrial Chic herzustellen. Eines gilt es auf jeden Fall, zu beachten: Weniger ist mehr. Dies bedeutet klare Formen, eine reduzierte Farbpalette und schlichte Verarbeitung. Genau das bietet der Holzbilderrahmen mit Betonoptik von Mira. In gewohnter Qualität präsentiert die Marke einen multifunktionalen Bilderrahmen, sorgfältig hergestellt aus hochwertigen Materialien. Die Oberflächengestaltung ist in ihrer Schlichtheit bezwingend.

Die Bilderrahmen ergänzen perfekt bereits existierende moderne Einrichtungen. Sie harmonieren mit den Arbeitsflächen aus Stein der Küchen, mit den robusten Esstischen aus Massivholz und allen stabilen, schlichten und funktionalen Möbeln aus Metall. Die Holzbilderrahmen mit Betonoptik eignen sich für die Rahmung von moderner Kunst, können aber auch interessante Effekte mit klassischeren Kunstwerken erzielen.

Mira bietet mit den neuen Bilderrahmen mit Betonästhetik das perfekte Gestaltungselement für Liebhaber des Industrie- und Fabrikstils. Die Rahmen vereinen die Vorteile einer eleganten, trendigen Optik mit denen des Materials Holz. Auf diese Weise bewahrt der Rahmen nämlich ein geringes Gewicht im Vergleich zu einem Bilderrahmen aus echtem Beton. Und auch im Preis spiegelt sich die Attraktivität dieser neuen Serie wieder. Für alle Schnellentschlossene gibt es zudem die Möglichkeit bis zum 29. Juli sich den Rahmen ohne zusätzliche Versandkosten zu sichern.

Hier geht’s zu den attraktiven Bilderrahmen

AllesRahmen.de ist ein Online-Shop der Firma artvera GmbH & Co. KG, Geschäftsführer ist Herr Detlef Winkelewski. Im größten Bilderrahmen-Shop der GmbH werden über 650.000 Bilderrahmen von vielen verschiedenen Herstellern zum günstigen Preis angeboten. Alurahmen, Holzrahmen, Barockrahmen, Kunststoffrahmen, Fotorahmen, Passepartouts und Digitalrahmen gehören zum Portfolio. Standardformate und Maßanfertigungen sind lieferbar. Zum großen Kundenstamm des Unternehmens gehören zahlreiche Geschäftskunden aus Kultur, Institutionen, Handel und Gewerbe.

Mit einem stationären Ladengeschäft in Berlin, einem Portal zur Bilderrahmen-Miete sowie 10 weiteren Online-Shops für Bilderrahmen ist die artvera GmbH & Co. KG einer der Vorreiter der Branche.

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On-Premise oder Cloud Computing – das ist (auch) eine Frage der Kosten

On-Premise oder Cloud Computing - das ist (auch) eine Frage der Kosten

Die Cloud kann teuer werden” titelte Anfang Juni heise.de und räumte damit auf mit der, insbesondere von Anbieterseite gerne verwendeten Aussage, der Bezug von IT-Systemen und Anwendungen als Cloud Service sei in der Regel günstiger als ein Betrieb im eigenen Unternehmen. Im IT-Jargon wird dies häufig als “Inhouse”- oder “On-Premise”-Betrieb bezeichnet.

Als Gründe für die “Kostenexplosion” beim Cloud Computing sehen die im heise.de Beitrag zitierten Gartner-Analysen darin, dass die “Flexibilität der Cloud-Nutzung zu einem Overkill bei der Nutzung führt.” Das heißt, wenn neue Cloud Services einfach und schnell per Mausklick gebucht werden können, nutzt der Anwender dies auch aus und vergisst dabei, dass mit jedem Mausklick auch die Kosten steigen. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, lautet deshalb der Rat der Marktforscher.

On-Premise vs. Cloud beim Einsatz von ZEP: Der Kostenvergleich

Auch bei der Entscheidung für ZEP – Zeiterfassung für Projekte stehen Unternehmen generell vor der Entscheidung, die Lösung im On-Premise-Betrieb oder als Cloud Service einzusetzen. Im ersten Fall erwerben sie dann eine entsprechende Lizenz von ZEP und installieren diese vor Ort im Unternehmen auf der firmeneigenen IT-Infrastruktur. Beim Betrieb als Cloud Service greifen die Mitarbeiter auf eine im Rechenzentrum von provantis installierte Instanz von ZEP zu. Für den Endanwender ändert sich dabei zuerst einmal nichts.

Denn unabhängig vom Betriebsmodell ist für ihn die Nutzung von ZEP jederzeit webbasiert möglich. Er greift über einen gängigen Browser oder die entsprechende App von seinem internetfähigen Endgerät (PC, Notebook, iPhone, Smartphone, Tablet, etc.) auf die Zeiterfassungslösung zu und erfasst dort seine Projektzeiten. Auch die für die Abrechnung der Projektzeiten verantwortlichen Mitarbeiter bzw. das Projektmanagement und die Geschäftsleitung beim Projekt-Controlling können webbasiert arbeiten und müssen keine Software auf ihrem PC oder Notebook installieren.

Kommen wir also zu den Kosten. Prinzipiell muss beim Kostenvergleich zwischen On-Premise-Betrieb und Cloud-Nutzung in zwei Kostenblöcke unterschieden werden: die direkten und die indirekten Kosten. Sie unterscheiden sich vor allem darin, dass die direkten Kosten in der Regel genau quantifizierbar sind, die indirekten Kosten sich dagegen nur schwer kalkulieren lassen, da sie hauptsächlich durch Kosteneinsparungen entstehen.

Bei den direkten, berechenbaren Kosten müssen die folgenden Kostenbestandteile verglichen werden:

On-Premise

– Anschaffungskosten Softwarelizenz

– Anschaffung und Betrieb IT-Infrastruktur (Server, Netzwerk, Internet-Anbindung, Datenspeicher, etc.)

– IT-Support (kann entweder intern erfolgen oder über einen Wartungsvertrag durch provantis übernommen werden)

Cloud Computing

– Monatliche Mietgebühr pro Mitarbeiter

Je nach Unternehmensgröße und -art wird bereits dieser Kostenvergleich in der Praxis für jedes Unternehmen sehr unterschiedlich ausfallen. Häufig stellen wir fest, dass Unternehmen bei der Kalkulation der On-Premise-Kosten gerne “schummeln”, nach dem Motto: “Die IT-Infrastruktur ist ja sowieso da!” Das mag zwar prinzipiell stimmen, allerdings steigt mit dem Erwerb einer neuen Softwareanwendung wie z.B. ZEP natürlich der Nutzungsgrad der vorhandenen IT, was in der Regel zumindest zu höheren Betriebs- und Verwaltungskosten führt. Unter Umständen sind auch Neuinvestitionen in zusätzliche Hardware erforderlich.

“Kannst Du mir mal kurz helfen!” – Selbst- und Freundschaftshilfen als Kostenblock

Der zweite Kostenblock, die indirekten Kosten, sind wie bereits erwähnt in der Praxis deutlich schwerer berechenbar und damit auch schwieriger zu vergleichen.

Sie bestehen z.B. aus der Entlastung der IT-Abteilung, die sich beim Cloud Computing-Betriebsmodell nicht um die Lösung kümmern muss – dafür ist der Cloud Service Provider verantwortlich – und die so gewonnene Zeit für wichtigere Aufgaben nutzen kann. Diesen Zeitgewinn allerdings in “Heller und Pfennig” zu berechnen, wird nicht immer ganz einfach sein. Ähnlich schwer quantifizierbar sind die so genannten Selbst- und Freundschaftshilfen, wenn der Mitarbeiter sich selbst durch die Bedienungsanleitung kämpft oder zum x-ten Mal den IT-Verantwortlichen mit der Frage nervt: “Kannst du bitte mal schnell schauen, da funktioniert etwas nicht …”. Beim Betrieb im Cloud Computing-Modell sind diese Aufgaben ganz klar geregelt: Die Verantwortung dafür liegt beim Provider, in unserem Fall beim ZEP-Supportteam.

Kostenexplosion bei ZEP nicht möglich

Dass es zu der eingangs beschriebenen “Kostenexplosion” kommt, ist bei der Cloud-Variante von ZEP kaum vorstellbar. Die Abrechnung pro Nutzer pro Monat impliziert ja, dass nur das bezahlt wird, was auch genutzt wird. Und tritt dann doch der Fall auf, dass weniger Nutzer benötigt werden, können die nicht genutzten Accounts zum Monatsende gekündigt werden.

Dies gilt auch für die Zusatzmodule für ZEP wie Faktura, Reisekostenabrechnung oder Projekt-Controlling. Eine größtmögliche Kostentransparenz ist also gewährleistet. Doch gilt natürlich auch hier: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Fazit: Aus der bisherigen Erfahrung lässt sich sagen, dass der Betrieb im Cloud Computing-Modell auch betriebswirtschaftlich sinnvoller ist, wenn ZEP über einen längeren Zeitraum genutzt wird. Darüber hinaus “stechen” natürlich die nicht-monetären Trümpfe wie der Vorteil, dass man sich nicht um den Betrieb kümmern muss und stets mit der aktuellen Softwareversion arbeiten kann, ohne sich über Update und Upgrades Gedanken zu machen. Die Tatsache, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen immer mehr in Richtung Cloud tendieren, zeigt sich auch bei der ZEP-Nutzung. Während sich in den “frühen Jahren” von ZEP On-Premise-Betrieb und Cloud Nutzung die Waage hielten, entscheiden sich Neukunden mittlerweile fast ausschließlich für die Cloud-Nutzung.

Dies bestätigt beispielsweise Sandra Gröning von der Firma PIM-Consult: “Als Beratungsunternehmen im IT-Umfeld gehören wir mittlerweile zur “Generation Cloud” und betreiben eigentlich alle unsere Software-Anwendungen in der Wolke.” Holger May von der Firma Tedesio ergänzt: “Wir haben im Vorfeld sehr wohl beide Betriebsmodelle durchdacht. Am Ende entschieden wir uns für den Cloud Service, da wir so ohne zusätzlichen Installations- und Implementierungsaufwand sowie zusätzliche Investitionen sofort ein fertiges Produkt nutzen konnten, das sämtliche Kriterien erfüllte. Individuelle Anpassungen waren dabei dennoch möglich.”

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 800 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

Kontakt
provantis IT Solutions GmbH
Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
+49 7156 / 43623-0
+49 7156 / 43623-11
presse@provantis.de
http://www.zep.de

Quelle: pr-gateway.de

Perfektes Duo: Secu Comfort und Secu Plus von DENIOS

Perfektes Duo: Secu Comfort und Secu Plus von DENIOS

Ein Fass transportieren ist schon schwer genug. Ein gefülltes Fass zu kippen ist als Einzelperson kaum möglich. Dies sind nur zwei Anwendungen für die DENIOS Fasshandling-Produkte “Secu”. Secu Comfort ist als Fasskarre ideal für den Transport. Mit dem Fasskipper Secu Plus ist nun ein ergonomischer Fasskipper ins Sortiment aufgenommen worden.

Secu Comfort: ergonomischer als gefordert

Die neue Fasskarre Secu Comfort ist für eine maximale Last von 350 kg ausgelegt. Der Anwender muss für diese Lasten lediglich einen Kraftaufwand von 200 Newton (entspricht ca. 20 kg) aufwenden. Ein ausgeklügeltes Hebelverfahren ermöglicht somit auch ungeübten und körperlich benachteiligten Personen das sichere Heben und Bewegen der Fasslast. Die Lastenhandhabungsverordnung und internationale Richtlinien (EN DIN 1005 oder ISO 11228-1) geben für häufiges Anheben, Ziehen oder Betätigen von Lasten einen Richtwert von 250 N vor, um Gesundheitsrisiken für den Anwender zu vermeiden. Die DENIOS Fasskarre Secu Comfort unterbietet diesen Wert bewusst und unterstützt somit aktiv das ergonomische Handling von Fässern am Arbeitsplatz.

Secu Plus: kippen leicht gemacht

Bei der Bedienung des Secu Plus bemerkt man gleich: das Produkt wurde als Ergänzung entwickelt. Die große verzinkte Plattform des Fasskippers ist ideal für die direkte Aufnahme aus dem Secu Comfort. 200- und 220-Liter Stahl- und Kunststoff-Fässer sind mit dem neuen DENIOS Produkt in eine waagerechte Position kippbar. Ein eigens konstruierter Abrollbügel macht dies auch als Einzelperson mühelos möglich. Optionale, integrierte Rollen ermöglichen das Drehen des Fasses, um Abfüllarbeiten direkt an Ort und Stelle durchführen zu können. Auch eine direkte Lagerung auf dem Fasskipper ist möglich. Zwei Lenkrollen mit Feststeller und zwei Bockrollen sorgen für festen Stand und maximale Mobilität mit der schweren Last. Wie auch Secu Comfort ist Secu Plus aus Stahl gefertigt und pulverbeschichtet. Dass die DENIOS Produkte füreinander gemacht sind, zeigt nicht nur die Farbe: sie können als Kombination im preisgünstigen Set erworben werden.

Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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Lobster: Major Release zu Lobster_scm

Supply Chain Management-Software on premise und als Cloud-Lösung – Nutzerfreundlichkeit erhöht

Lobster: Major Release zu Lobster_scm

“Software muss sich an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen – und die haben sich im App-Zeitalter drastisch geändert”, sagt Dr. Matthias Fellenberg, Leiter Projekt- und Produktmanagement der Lobster SCM GmbH, Pöcking. Mit dem neuen Release von Lobster_scm, das zum 01.08.2018 auf den Markt kommt, hat Lobster vor allem das Frontend seiner Supply Chain Management-Software komplett überarbeitet und mit HTML5-Technologie auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Lobster_scm ist als flexibler Baukasten konzipiert, um die spezifischen Geschäftsprozesse der Kunden zu unterstützen.

Zusammen mit Lobster_data, der Standardsoftware für Datenintegration, ermöglicht Lobster_scm ohne zu programmieren die digitale Integration entlang komplexer Prozessketten, bei der Partner und eigene Systeme datentechnisch eingebunden sind.

“Ziel der umfangreichen Neuerungen ist es vor allem, die Arbeit mit Lobster_scm noch einfacher zu gestalten”, erläutert Fellenberg. Lobster_scm 4.0 bringt einen graphischen Editor für die Maskengestaltung und erlaubt die Konfiguration der Logik-Bausteinen in Form von Ablaufdiagrammen. Fellenberg: “Für unsere Anwender bedeutet das: individuelles Anordnen von Arbeitsfenstern, Drag-and-Drop und schnelle Wechsel zwischen Übersicht und Detailansicht sind ab jetzt Standard. Die Arbeitsweise bei der Konfiguration durch den Kunden selbst wurde stark vereinfacht. Lobster_scm lässt sich also jederzeit individuell anpassen. Die Kundenlösungen können Schritt für Schritt aufgebaut werden, so dass ein agiles Projektvorgehen ideal unterstützt wird.”

Natürlich läuft Lobster_scm auf allen gängigen Browsern wie Mozilla Firefox, Microsoft Edge, Opera, Safari und Google Chrome.

Dank HTML5 kann Lobster_scm zudem problemlos mit unterschiedlichen Devices vom Standrechner über das Notebook bis zu Tablet und Smartphone genutzt werden. “Man kann also im Büro mit der Arbeit beginnen, dann das Haus verlassen und mit dem Tablet in der Bahn nahtlos weiterarbeiten und am Abend noch schnell vom Smartphone aus mittels Dashboards den letzten Arbeitsstand kontrollieren.”

Vernetzung, Digitalisierung, Prozessautomation und Nutzerfreundlichkeit sind die wesentlichen Themen, bei denen Lobster_scm in der neuen Version Mehrwert bietet.

Bildquelle: @ Lobster GmbH

Seit 2002 entwickelt Lobster Softwarelösungen für Unternehmen. Neben Lobster_data, der Standardsoftware für Datenintegration, bietet das Unternehmen mit Lobster_scm eine Lösung für die Optimierung von Logistikprozessen und mit Lobster_pim eine Lösung für die unternehmensweite Bereitstellung von Produktinformationen.

Aktuell betreut das Lobster-Team mit über 100 MitarbeiterInnen am Firmensitz in Pöcking am Starnberger See und in den Niederlassungen in Bielefeld und Chesterfield (UK) über 1.000 nationale und internationale Unternehmen verschiedenster Größen.

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82319 Starnberg
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Zahnarztpraxis Erftstadt Dr. med. dent. Julia Stappler

Zahnarztpraxis Erftstadt Dr. med. dent. Julia Stappler

In Ihrer Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Julia Stappler im Herzen des schönen Friesheims in Erftstadt –

Lechenich nahe der Stadt Köln, erwartet Sie in hellen Räumen und freundlicher

Atmosphäre, ein professionelles Team, dass sich um die perfekte Behandlung und

Zahnhygiene Ihrer Zähne sorgt.

Unser Anspruch liegt in der bestmöglichen zahnmedizinischen Versorgung, ganz

gleich ob es sich um Implantate, Zahnersatz, Paradontosebehandlung oder die

regelmäßige Prophylaxe handelt. Hierbei steht die Beratung,

Behandlung und Therapie im Vordergrund.

Kinder, sowie Angstpatienten werden hier behutsam an den regelmäßigen

Zahnarztbesuch herangeführt.

Neben der zahnmedizinischen Behandlung, die auf höchstem fachlichen Niveau durchgeführt wird, ist es mein persönlicher Anspruch, gemeinsam mit Ihnen das Beste für Ihre Zähne herauszufinden. Hierfür nehmen wir uns Zeit, um Sie und Ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen zu verstehen.

Angstpatienten:

Dr.Stappler AngstpatientenSie leiden unter einer ausgeprägten Zahnarztangst, haben schlimme Erfahrungen gemacht oder scheuen sich einfach, den ersten Schritt zum Zahnarzt zu gehen? Dann sind Sie hier in guten Händen.

In meiner langjährigen Zeit als Zahnärztin habe ich vielen Angstpatienten die Panik nehmen können und verspreche auch Ihnen, dass Sie Schritt für Schritt wieder Vertrauen in die Zahnheilkunde aufbauen werden. Der erste Gang zum Zahnarzt ist oft der Schwerste – sind Sie diesen einmal gegangen, ist schon ein großes Stück des Weges geschafft und wir werden uns gemeinsam und in Ihrem Tempo an Ihre Mundgesundheit heranbegeben. Hierbei haben Sie mein persönliches Versprechen, dass nichts passiert, was Sie überfordert oder Ihnen das Gefühl des Ausgeliefertseins vermittelt. Sollten Sie sich dennoch nicht zutrauen, die Behandlung durchzuhalten, berate ich Sie gerne über eine Behandlung in Vollnarkose.

Kinder:

Ich bin selbst Mutter und freue mich über jeden Besuch von Kindern in der Praxis! Hier wird den Kleinen wie Größeren mit viel Einfühlungsvermögen und Freude der Gang zum Zahnarzt als etwas vermittelt, das nicht wehtun muss und auf dass sich viele sogar freuen. Unser fröhliches Pferd Lori braucht dringend Hilfe beim Zähneputzen! Hier dürfen die Kleinen aktiv werden und lernen dabei spielerisch die richtige Zahnputztechnik – aber Achtung: Lori spuckt Wasser, wenn sie zu übermütig wird!

Selbstverständlich kümmern wir uns aber auch um die richtige Mundhygiene der Kinder, und schützen die Zähne, indem wir sie auf Wunsch regelmäßig reinigen, versiegeln und fluoridieren. Und sollte es dennoch einmal zu einem Loch im Zahn gekommen sein, so ist auch dieses schnell und liebevoll wieder gefüllt.

Viele Erkrankungen ob chronisch oder akut liegen oft im Mund und hängen mit

der Gesundheit Ihrer Zähne zusammen. Krankheiten am einzelnen Zahn, mehreren

Zähnen und / oder dem Kiefer können Störfelder im ganzen Körper auslösen und zu

Kopfschmerzen, Nervenschmerzen oder Problemen mit Organen führen. Es ist unser Anspruch mit Ihnen gemeinsam herauszufinden, wo die Schmerzen

herkommen.

In Ihrer Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Julia Stappler im Herzen des schönen Friesheims in Erftstadt – Lechenich nahe der Stadt Köln, erwartet Sie in hellen Räumen und freundlicher Atmosphäre, ein professionelles Team, dass sich um die perfekte Behandlung und Zahnhygiene Ihrer Zähne sorgt.

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Zahnarztpraxis Erftstadt Dr. med. dent. Julia Stappler
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50374 Erftstadt Lechenich Friesheim
02235 75505
02235 465874
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Ralf Kaplan wird neuer Head of Procurement Fuels und PLUS Services bei UTA

Ralf Kaplan wird neuer Head of Procurement Fuels und PLUS Services bei UTA

– Beschaffungsexperte soll die Einkaufsprozesse weiter optimieren

– Bestehende Partnerschaften werden weiterentwickelt

Kleinostheim – 25. Juli. Die UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG (UTA) hat einen neuen Head of Procurement für die Geschäftsbereiche Fuels und PLUS Services ernannt: Ralf Kaplan ist ab dem 1. August 2018 in der UTA-Europazentrale in Kleinostheim für Einkauf und Beschaffung zuständig. “Mit ihm haben wir einen erfahrenen Experten gewinnen können, der unsere Partnerschaften mit Lieferanten sowie unsere Einkaufsprozesse und -strukturen sukzessive weiterentwickeln wird”, erklärt Volker Huber, CEO bei UTA.

Der 51-jährige Diplom-Ingenieur Ralf Kaplan hat in den vergangenen zwei Jahren als Purchasing Director Europe Branded beim internationalen Verpackungskonzern Multi Packaging Solutions die Beschaffungsaktivitäten für 15 Standorte in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Polen organisiert. Davor war er bei DS Smith Packaging in Mannheim für den Einkauf in der DACH-Region zuständig. Zwischen 2000 und 2013 wirkte er in mehreren Positionen bei der Schott AG in Mainz. Zuletzt hatte er bei dem Glashersteller als Director Corporate Purchasing Raw Materials die Verantwortung für die weltweite Beschaffung von Rohstoffen inne.

Als neuer Head of Procurement Fuels und PLUS Services bei UTA berichtet Ralf Kaplan direkt an CEO Volker Huber. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Entwicklung bestehender Partnerschaften, aber auch die Suche nach neuen Lieferanten und Dienstleistern. “Um auch weiterhin innovative Services anbieten zu können, brauchen wir ein zuverlässiges, gleichzeitig aber auch flexibles Netzwerk”, so Volker Huber. “Ralf Kaplan ist mit seiner fast 20-jährigen Erfahrung im Beschaffungsmanagement dafür genau der richtige Mann. Damit wird er auch einen signifikanten Mehrwert im Thema Fleet & Mobility innerhalb der gesamten Edenred Gruppe generieren.” Zudem wird Kaplan bei der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie mitwirken.

UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG (UTA) zählt zu den führenden Anbietern von Tank- und Servicekarten in Europa. Über das UTA-Kartensystem können gewerbliche Kunden an über 55.000 Akzeptanzstellen in 40 europäischen Ländern markenunabhängig und bargeldlos tanken sowie weitere Leistungen der Unterwegsversorgung nutzen. Dazu zählen unter anderem die Mautabrechnung, Werkstattleistungen, Pannen- und Abschleppdienste sowie die Rückerstattung von Mehrwert- und Mineralölsteuer. Das Unternehmen, das 1963 von Heinrich Eckstein gegründet wurde, ist mehrheitlich im Besitz der Edenred SA (83 Prozent). Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Handelspartner. 2017 wurde ein Geschäftsvolumen von mehr als 26 Milliarden Euro generiert, davon 78% durch digitale Formate. Die Services von Edenred schaffen für 44 Millionen Arbeitnehmer, 770.000 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sowie 1,5 Millionen Handelspartner ein einzigartiges Netzwerk. Die Familie Eckstein hält 17 Prozent an UTA. UTA hat den renommierten Image-Award der Fachzeitschrift VerkehrsRundschau in der Kategorie “Tankkarten” gewonnen, der alle zwei Jahre auf Basis einer unabhängigen Marktstudie des Marktforschungsinstituts Kleffmann vergeben wird.

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UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG
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63801 Kleinostheim/Mai
+49 6027 509-106
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SILLY auf Ostsee-Open Air Tour in Binz auf Rügen

Kult-Rock zum Musiksommer Binz

Jetzt geht”s Loos, Anna! Genauer, am 12. August um 20 Uhr beim großen Musiksommer Binz Open Air Konzert auf dem Binzer Kurplatz, direkt an der Ostsee. Silly in Binz, das ist Ost-Rock vom Feinsten – mit Klassikern und aktuellen Songs, mit Texten, die alles andere als silly sind. Seit 40 Jahren steht die Berliner Rockband auf der Bühne und veröffentlichte 2006 mit “Wutfänger” ihr viertes gemeinsames Album seit dem Neustart mit der Frontfrau Anna Loos. Die “Wutfänger”-Open Air-Tour 2018 führt die Kultband endlich auch nach Binz, wo es in unmittelbarer Nähe zum Strand großartige Livemusik und einen einzigartigen Blick auf die Ostsee gibt. Tickets sind ab 20 Euro im Binzer Haus des Gastes oder online unter binz.de erhältlich. Restkarten sind gegebenenfalls an der Abendkasse vor Ort erhältlich.

Info & Kartenvorverkauf: Gemeinde Ostseebad Binz – Kurverwaltung, Heinrich-Heine-Straße 7, Tel. 038393-148148, www.binz.de

Kurverwaltung Ostseebad Binz mit Sitz im Haus des Gastes

Das Binzer Haus des Gastes liegt im historischen Ortskern des Ostseebades, etwa 100 Meter vom feinsandigen Ostseestrand und der Binzer Strandpromenade entfernt und bietet zur Entspannung vis-avis den Kurpark mit schattenspendenden Buchen und herrlicher Blütenpracht. Das Gebäude des Hauses des Gastes wurde 1897 als Warmbad gebaut und ist seit der Rekonstruktion im Jahr 2000 Sitz der Kurverwaltung in Binz auf Rügen mit Touristinformation, Veranstaltungsräumen, Büros und dem Hochzeitszimmer.

Kontakt
Gemeinde Ostseebad Binz Eigenbetrieb Kurverwaltung
Marike Behrens
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Travelport-Studie zum deutschen Geschäftsreisemarkt: Millennials setzen auf digitalisierte Prozesse, vertrauen aber weiterhin auf den menschlichen Fak

Travelport-Studie zum deutschen Geschäftsreisemarkt: Millennials setzen auf digitalisierte Prozesse, vertrauen aber weiterhin auf den menschlichen Fak

Millennials (Studienteilnehmer im Alter zwischen 18 und 34 Jahren) in Deutschland verändern die Welt der Geschäftsreise, indem sie deutlich stärker auf den Einsatz modernster digitaler Technologien dringen als ihre älteren Kollegen. Auf die Unterstützung durch kompetente, menschliche Reisemanager möchten sie im Bedarfsfall aber keinesfalls verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine globale Studie, die im Auftrag von Travelport, der führenden Travel Commerce Platform, durchgeführt wurde. Befragt wurden dazu mehr als 11.000 Reisende aus 19 Ländern, die in den zwölf Monaten vor der Erhebung mindestens einen Hin- und Rückflug unternommen hatten.

Zu den Erkenntnissen speziell für den deutschen Geschäftsreisemarkt gehören unter anderem:

1. Millennials wünschen sich auf allen von ihnen genutzten Endgeräten rund um die Uhr Zugriff auf ihre Buchungsinformationen. Rund ein Drittel (32%) sieht dies als wesentlich an, während nur 21% der Generation X (Studienteilnehmer im Alter zwischen 35 und 54 Jahren) dies für wichtig erachten.

2. 28% aller Millennials wünschen sich von ihrem Unternehmen den Einsatz datengetriebener Analysen, auf deren Basis personalisierte Reisevorschläge entwickelt werden. In der Generation X trifft dies nur auf 19% zu.

3. Für 30% der Millennials ist es undenkbar, vollkommen auf die Unterstützung durch menschliche Reiseexperten zu verzichten.

Klarer Trend zu “Bleisure”

Der Charakter der Geschäftsreise wandelt sich ebenfalls durch den Hang vieler jüngerer Geschäftsreisender das Dienstliche mit zusätzlicher Freizeit zu “Bleisure-Trips” zu verbinden. 48% der Millennials machen von dieser Option regelmäßig Gebrauch, während nur 39% der Generation X den Business Trip um private Urlaubstage verlängern. Bei der Planung nutzen die Millennials insbesondere Reiseseiten (90%) und Bewertungsportale (87%) im Internet und lassen sich zusätzlich von Bildern und Videos in den sozialen Medien inspirieren (77%). 65% der deutschen Millennials vertrauen sogar bereits auf sprachbasierte Suchtechnologien.

Bei der Buchung nutzt etwa jeder zweite junge Geschäftsreisende in Deutschland (48%) den PC oder Laptop. Je ein Viertel arbeitet entweder mit dem Smartphone (26%) oder dem Tablet (23%) – und damit deutlich mehr als in der Generation X (13% bzw. 16%). Auch unterwegs setzen Millennials auf digitale Helfer. Apps aus 16 verschiedenen Kategorien kommen hierbei zum Einsatz. Am wichtigsten sind Kartenanwendungen (81%), dicht gefolgt von Wetter-Apps, Instant Messengern und Entertainment-Apps (80%). Auch soziale Medien (78%), Reiseführer (76%) und Bewertungs-Apps (72%) machen deutlich, dass der Spaß für junge Business Traveller aus Deutschland unterwegs nicht zu kurz kommt.

“Wenn es um Geschäftsreisen geht, wollen die Millennials aus Deutschland ganz klar das Beste aus beiden Welten: Sie sind mit Internet und Smartphone groß geworden und setzen voll auf die Möglichkeiten der Digitalisierung. Zugleich ist für viele von ihnen der menschliche Ansprechpartner, sprich, der kompetente Travel Manager unverzichtbar”, resümiert Dieter Rumpel, Managing Director Germany, Austria & Switzerland von Travelport. “Digitale Technologien sind heutzutage längst kein nettes Beiwerk mehr, sondern absolut essenziell. Unternehmen, Geschäftsreisebüros und TMCs müssen sich auf die veränderten Bedürfnisse der jungen Generation von Reisenden einstellen, um weiterhin erfolgreich zu bleiben. Sie können wir mit langjährigem Know-how und “State of the art”-Technik tatkräftig unterstützen, etwa in den Bereichen Datenanalyse und Künstliche Intelligenz sowie bei der Entwicklung mobiler Apps.”

Travelport (NYSE: TVPT) ist ein Technologieunternehmen, welches das Verkaufen, Buchen und Managen von Reiseleistungen kontinuierlich optimiert. Über die Travel Commerce Platform stellt Travelport der globalen Reise- und Tourismusindustrie Vertriebs-, Technik-, Zahlungs- und weitere Lösungen zur Verfügung. Dazu verbindet das Unternehmen über seine eigene B2B-Reiseplattform führende Leistungsträger weltweit mit den Online- und Offline-Vertriebspartnern.

Travelport nimmt in den Bereichen Airline-Merchandising, Angebot und Vertrieb von Hotelleistungen, Mietfahrzeugen, mobile Lösungen und B2B-Bezahlsystemen für die Reiseindustrie eine führende Position ein. Für Fluggesellschaften übernimmt das Unternehmen zudem wichtige IT-Dienstleistungen, zum Beispiel Shopping, Ticketing, Departure Control und weitere Lösungen. Travelport ist in 180 Ländern und Regionen präsent, beschäftigt rund 4.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Nettoumsatz von über 2,4 Milliarden US-Dollar. Sitz der Unternehmenszentrale ist Langley in Großbritannien.

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