Siegener Agentur PSV legt noch eine Schippe drauf

Spatenstich mit Bürgermeister zum Baustart des neuen Gebäudes von PSV Marketing

Siegener Agentur PSV legt noch eine Schippe drauf

Siegen. Gemeinsam Hand anlegen war heute im Leimbachtal angesagt. Zusammen griffen am Morgen der Siegener Bürgermeister Steffen Mues, Stephan Hundhausen, Geschäftsführer der W. Hundhausen Bauunternehmung GmbH, Architekt Dietmar Winkel und Bauherr Frank Hüttemann, Inhaber von PSV, zu den Schaufeln. Damit startete jetzt offiziell das beeindruckende Bauvorhaben. Für die 45 Mitarbeiter der Siegener Kommunikationsagentur entsteht auf der Martinshardt der neue Schaffensraum für vernetztes und kollaboratives Arbeiten. Schon 2019 soll das Kreativdomizil bezogen werden, das jetzt mit 1.500 Quadratmetern Fläche entsteht.

Rund 2,5 Millionen Euro investiert das mittelständische Unternehmen in den neuen Meilenstein, der mit seinem futuristischen Design deutlich Zeichen setzt, wohin die Reise geht: konsequent nach vorne und dabei den Fortschritt in der Region mit anschieben. Das betonte Agenturchef Frank Hüttemann beim Spatenstich: “Klassische Werbedienstleistungen wie vor zwei Jahrzehnten sind überholt. Wir sind heute strategische Berater für Markenführung im digitalen Zeitalter. Und diesen Weg sind wir gemeinsam mit unseren Kunden in den vergangenen Jahren konsequent gegangen. Das ist ein kontinuierlicher Prozess, unsere eigene Transformation, wenn man so will. Und jetzt brauchen wir als Partner für unsere Kunden und als Team noch mehr Entfaltungsraum für unsere Stärken und die Möglichkeit, noch agiler an die Arbeit zu gehen.”

Auch Bürgermeister Steffen Mues freut sich über das Bauprojekt: “Wir verfügen mit PSV über ein starkes und regional sehr engagiertes Unternehmen, das ortsnah Arbeitsplätze bietet und auf Wachstumskurs ist. Davon bin ich überzeugt und davon profitieren die Menschen hier in Siegen. Und nicht zuletzt zeugt dieses Projekt auch von der Attraktivität des Industrie- und Gewerbeparks Oberes Leimbachtal / Martinshardt.”

Den Vorwärtsdrang von PSV hat Architekt Dietmar Winkel mit markanten Konturen auf das neue Firmengebäude übertragen. Das Prinzip von PSV, nach vorne zu denken und Impulse für den Fortschritt zu geben, wirkt so auch über die Architektur. Damit werden auf der Martinshardt, wo sich schon einige junge Unternehmen aus verschiedenen Branchen angesiedelt haben, neue Akzente gesetzt. Im nächsten Jahr startet dann die B2B- Marketingagentur PSV am neuen Standort durch, um mit der eigenen Transformation neue Wege für den digitalen Wandel im Mittelstand aufzuzeigen.

Bildquelle: PSV

PSV MARKETING – die stärkste Agenur im B2B. Wetten?

Die inhabergeführte B2B-Marketing-Agentur mit Standort in Siegen ist seit 1994 am Markt. Ihr Schwerpunkt liegt in der Entwicklung und Umsetzung starker Kommunikationskonzepte für den B2B Mittelstand. Dafür verbindet das Team rund um Geschäftsführer Frank Hüttemann Expertenwissen in den Bereichen Strategie (Markenaufbau / Markenführung), Kreation / Grafik, Online Marketing, Social Media, Public Relations (PR) und Pressearbeit, Messe, Film und 3D.

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Quelle: pr-gateway.de

Neuer Schacht: Bigge Energie sichert Wasserversorgung

Moderne Kunststofflösung ersetzt 60 Jahre alten Ziegelbau

Neuer Schacht: Bigge Energie sichert Wasserversorgung

An nur einem Tag installierte der heimische Energie- und Wasserversorger Bigge Energie im Sommer ein voluminöses Kunststoffbauteil in der Erde, damit das Wasser für Neu-Listernohl, Erlen und das Industriegebiet Kraghammer weiterhin sicher fließen kann. Der neue Kunststoffschacht in Attendorn-Merklinghausen ersetzt ein etwa 60 Jahre altes Schachtbauwerk aus Ziegelsteinen, in dem sich die Armaturen nicht mehr warten ließen.

Im neuen Schacht stehen jetzt Regel-, Filter- und Absperrarmaturen zur Verfügung, die eine Druckreduzierung von 10 bar auf 5 bar ermöglichen. Das sichert auch zukünftig, dass das Versorgungsgebiet konstant mit dem benötigten Wasserdruck versorgt werden kann.

Ingo Ehrhardt, Geschäftsführer bei Bigge Energie, und Jörg Immekus, Leiter des Fachbereichs Netzbetrieb Gas, Wasser, Wärme, schauten persönlich vorbei, um sich vom gelungenen Einbau zu überzeugen. “Wir haben hier gut vorgeplant und der komplett vorgefertigte Schacht konnte so am Tag der Lieferung reibungslos montiert und an das Rohrsystem angeschlossen werden. Es freut uns, dass alles so hervorragend geklappt hat, und wir die Wasserversorgung für die beiden Orte und das Industriegebiet für die Zukunft weiter optimal sichern können”, so Ingo Ehrhardt.

In der Region versorgt Bigge Energie mit seinen beiden Wasserverteilungsanlagen in Olpe und Attendorn mehr als 40.000 Menschen mit etwa 2,2 Mio. m3 frischem Trinkwasser im Jahr.

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BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.

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Junge Talente starten bei transfluid

Beim Schmallenberger Hightech-Maschinenbauer geht für 11 Azubis die Ausbildung los

Junge Talente starten bei transfluid

Schmallenberg. Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen. Nachwuchssorgen kennt die transfluid Maschinenbau GmbH in Schmallenberg nicht. Das international tätige Unternehmen produziert Lösungen für Rohre in Form von Rohrbearbeitungs- und Rohrbiegemaschinen und begrüßt in diesem Jahr elf neue Auszubildende in acht unterschiedlichen Ausbildungsberufen: Mathis Schulte und David Klöß (Industriemechaniker), Florian Schulte, Sharif Osseiran-Bludau und Alena Luig (Industriekaufmann/-frau), Thomas Vogt und Niklas Dahlmann (Elektroniker für Betriebstechnik), Elias Feldmann (Fachkraft für Metalltechnik), Jonas Kremer (Elektroniker für Automatisierungstechnik), Erik Selbach (Zerspanungsmechaniker) und Joe Geißler (Mechatroniker).

An ihrem ersten Tag bekamen die Auszubildenden eine Führung durch die Produktionshallen und die Verwaltungsgebäude und erhielten so einen ersten Eindruck von ihrem Arbeitgeber. “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch und wünschen euch einen guten Start”, beendete Geschäftsführer Burkhard Tigges seine Begrüßungsrunde und entließ die Auszubildenden in ihre entsprechenden Fachabteilungen.

Bildquelle: transfluid

transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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Omega-3-Fettsäuren: essenzielle Feuerlöscher im Körper

Omega-3-Fettsäuren: essenzielle Feuerlöscher im Körper

Fette haben im Körper verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Sie unterstützen die Immunabwehr, helfen bei der Aufnahme der fettlöslichen Vitamine, wirken Entzündungsprozessen entgegen und halten das Hormongleichgewicht aufrecht. Außerdem dienen sie den Körperzellen als Baustoff. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren, die Bestandteil der Zellmembranen sind, kann das Gehirn gut gebrauchen. Sie sind pure Nervennahrung, denn sie sind für die Bildung der Nervenzellen wichtig. Das erklärt, warum Walnüsse vom Aussehen dem Gehirn ähnlich sind und zu den besten Quellen für Omega-3-Fettsäuren zählen.

Omega-3-Fettsäuren gehören wie die Omega-6-Fettsäuren zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie sind empfindlich und sollten behutsam behandelt und zügig aufgebraucht werden, da sie schnell auf Hitze, Licht und Sauerstoff ansprechen und leicht oxidieren. In der Natur schützen sie sich durch ihren Reichtum an Vitamin E gegen freie Radikale, welches ihnen als Antioxidans dient. Daher sind Nüsse und Samen sichere Quellen, weil die Fettsäuren hier vor Luft und Licht gut abgeschirmt vorliegen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind essenziell. Das bedeutet, dass der Körper sie zum Leben braucht, sie jedoch nicht selbst bilden kann. Daher ist es wichtig, sie täglich aufzunehmen.

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren dienen nicht nur den Zellen als Baustoff und beruhigen die Nerven, sondern haben noch andere Qualitäten. Sie

– fördern die geistige Leistungsfähigkeit,

– stärken die Immunabwehr, da sie an der Bildung der körpereigenen Abwehrzellen beteiligt sind und die Darmschleimhaut pflegen,

– machen glücklich, weil sie zu den Zutaten gehören, die für die Herstellung des Glückshormons Serotonin notwendig sind,

– schützen die Erbsubstanz und verlangsamen den Alterungsprozess,

– sind entzündungshemmend; sie wirken wie ein Feuerlöscher und stoppen die vielfältigen Entzündungsherde im Darm, in den Gelenken, Gefäßen oder der Haut,

– verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und machen die roten Blutkörperchen elastisch; dadurch gelangen Nährstoffe und Sauerstoff auch in die kleinsten Gefäße und können jede einzelne Zelle versorgen,

– erweitern die Blutgefäße und senken einen erhöhten Blutdruck,

– senken die Blutfette, verringern die Thrombosegefahr, schützen das Herz und reduzieren das Demenz-Risiko,

– vermindern Aggressionen und bei Kindern Hyperaktivität,

– unterstützen die Augengesundheit.

Die besten Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind Fische. Denn hier liegen die Fettsäuren in guter Bioverfügbarkeit vor. Insbesondere die fettreichen Kaltwasserfische wie Lachs, Makrele, Hering, Thunfisch und Sardinen zählen hierzu. Jedoch sind nur wild lebende Fische gute Quellen, weil diese in ihrer natürlichen Umgebung leben und sich von Algen ernähren. Denn es sind die Omega-3-Fettsäuren aus den Algen, die der Fisch in seinem Körper speichert. Fische, die in Zuchtfarmen aufwachsen, können dieses nicht, weil sie vorwiegend mit Getreide und Fischmehl gefüttert werden.

Das Gleiche gilt für Freilandtiere wie Kuh, Rind, Schwein, Ziege oder Schaf. Steht den Tieren natürliches Futter zur Verfügung, können sie die Omega-3-Fettsäuren aus Gräsern und Kräutern an ihre Produkte weitergegeben. Auch Wildfleisch und das Eigelb vom Freilandgeflügel gehören dazu.

Ebenso sind Omega-3-Fettsäuren in verschiedenen Pflanzenölen enthalten. Da ihre Bioverfügbarkeit eingeschränkt ist, kann der Körper sie nicht im vollen Umfang nutzen. Deshalb ist es sinnvoll, den fehlenden Bedarf durch Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Insbesondere Krillöl besitzt eine hohe Bioverfügbarkeit. Krill ist eine kleine Krebsart, die vor allem im Antarktischen Ozean lebt und sich vorrangig von Algen ernährt. Krillöl wird leicht verdaut und führt nicht zu unangenehmem Aufstoßen, wie dies bei Fischölkapseln oft der Fall ist. Außerdem gibt es mittlerweile Öle, die aus Mikroalgen gewonnen werden. Bei beiden Alternativen ist es gut, sich für die Bio-Varianten zu entscheiden, weil diese auf Schadstoffe geprüft werden. Und das sind die besten pflanzlichen Lieferanten:

– Leinöl aus Leinsamen ca. 65 %

– Chiaöl aus Chiasamen (Mexiko, Zentral- und Südamerika) ca. 64 %

– Perillaöl aus der Perillapflanze (Ost- und Südostasien) ca. 60 %

– Sacha-Inchi-Öl aus der Sacha-Inchi-Pflanze (Südamerika) ca. 48 %

– Leindotteröl aus dem Samen der Leindotterpflanze ca. 38 %

– Hanföl aus Hanfsamen ca. 17 %

– Walnussöl ca. 13 %

– Algen, Walnüsse, Chia- und Hanfsamen sowie grünes Blattgemüse

Öle mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren sprechen leicht auf äußere Einflüsse an und vertragen selbst niedrige Brattemperaturen nicht. Daher sind sie zum Kochen, Braten und Backen ungeeignet; lassen sich jedoch bei Tisch warmen Speisen wie Kartoffel- oder Gemüsegerichte zugeben. Es sind die perfekten Öle für die kalte Küche. Sie verfeinern jeden Salat und geben Quarkgerichten eine aromatische Note. Auch im Müsli oder Joghurt sind sie lecker.

Omega-3-Öle sollten möglichst schnell innerhalb von acht bis zehn Wochen aufgebraucht werden, denn ist die Flasche einmal offen, wird das Öl schnell ranzig. Das gelingt gut, wenn immer nur eine kleine Flasche gekauft wird. Zudem sollte das Öl nach Gebrauch stets zügig verschlossen und dunkel im Kühlschrank aufbewahrt werden. Einige Produkte werden in einem Umkarton oder einer dunklen Glasflasche verkauft. Beide Verpackungen schützen das Öl vor Licht, wenn es noch im Ladenregal steht.

Omega-6-Fettsäuren

Omega-6-Fettsäuren sind in der heutigen Ernährung besonders stark vertreten. Vor allem Distelöl, Sonnenblumenöl, Kürbiskernöl, Maiskeimöl, Sojaöl und Weizenkeimöl besitzen hohe Mengen. Zahlreich sind Omega-6-Fettsäuren auch im Getreide und einigen Nüssen und Kernen, insbesondere in Paranüssen, Kürbis- und Sonnenblumenkernen zu finden. Auch Fleischprodukte von Masttieren aus konventioneller Haltung sowie Fische aus Fischzucht enthalten aufgrund ihrer Fütterung viele Omega-6-Fettsäuren.

Öle mit einem hohen Anteil an Omega-6-Fettsäuren sind hitzeempfindlich und vertragen Temperaturen über 130 Grad nicht, weil sich sonst schädliche Transfette bilden. Der gesundheitliche Nutzen dieser Fettsäuren hängt vom Ernährungsverhalten ab. Werden, wie durch die heutige Ernährungsweise begünstigt, unverhältnismäßig hohe Mengen verzehrt, unterdrücken sie die guten Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren und schädigen den Körper, indem sie

– das Immunsystem schwächen und Allergien begünstigen,

– Entzündungen wie Rheuma und entzündliche Hautkrankheiten fördern,

– das Blut verdicken, die Blutgefäße verengen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen unterstützten,

– das Diabetesrisiko erhöhen.

Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren: Das Verhältnis entscheidet

Damit die Omega-3-Fettsäuren ihre guten Eigenschaften auch voll ausspielen können, dürfen sie sich von den Omega-6-Fettsäuren nicht unterdrücken lassen. Das klappt nur im richtigen Verhältnis – dem Verhältnis, wie sie auch im Körper vorliegen und das liegt bei 4:1. Denn wichtiger als die absolute Verzehrmenge ist ihr Verhältnis zueinander. Wenn viermal so viele Omega-6-Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden, ist das ideal. Dann verstehen sich die beiden und unterstützen sich gegenseitig. Gewinnen die Omega-6-Fettsäuren jedoch die Oberhand, verstärkt sich das entzündliche Geschehen im Körper, da die Omega-3-Fettsäuren die überschießenden Reaktionen der Immunzellen nicht mehr ausreichend verhindern können.

Aufgrund der heutigen Ernährungsweise liegt das Verhältnis bei 16:1 und höher. Das ist ein klarer Überschuss zugunsten der Omega-6-Fettsäuren und ein Nachteil für die Gesundheit. Doch warum sind die Omega-6-Fettsäuren in der heutigen Ernährung so stark vertreten?

Die Werbung macht viele der omega-6-reichen Öle schmackhaft. Gerade das mit seinen mehrfach ungesättigten Fettsäuren oft beworbene Sonnenblumenöl sowie verschiedene Margarinen sind schlecht. So liegt das Verhältnis beim Sonnenblumenöl bei 120:1 und eine herkömmliche Margarine kann bis zu 80-mal mehr Omega-6-Fettsäuren als Omega-3-Fettsäuren besitzen. Äußerst schlecht ist Distelöl mit 150:1 und auch das oft verwendete Maiskeimöl steht mit von 50:1 eher ungünstig da.

Ebenso enthalten die meisten Schoko- und Nusscremes, Fertigprodukte wie Dressings, Soßen, Mayonnaisen, Pestos, Gemüsedips, Nudelsalate und Pizzen sowie Backwaren und Frittiertes in der Regel übermäßig viele Omega-6-Fettsäuren; besonders in Form von Sonnenblumenöl. Zudem werden diese empfindlichen Fettsäuren bei der Herstellung stark erhitzt und verarbeitet, was ebenfalls gegen ihre Verwendung spricht, weil auch hierbei Transfette entstehen. Überdies besteht Getreide hauptsächlich aus diesen Fettsäuren. Hier liegt das Verhältnis bei ungefähr 15:1.

Über die Autorin:

Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.

Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.

ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten

Hier gibt weiteren Informationen zum Buch

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Quelle: pr-gateway.de

Interviewbuch "Die Weisheit der 100-Jährigen" erschienen

Buch “Die Weisheit der 100-Jährigen. 7 Fragen an die ältesten Menschen Deutschlands.” von Rei Gesing bei Solibro erschienen

Interviewbuch "Die Weisheit der 100-Jährigen" erschienen

Was haben Hundertjährige zu erzählen? Ganz viel. Ein so langes Leben bringt einen großen Schatz an Erfahrungen mit sich. Rei Gesing hat mit “Methusalems” aus ganz Deutschland gesprochen und ihnen die großen Fragen des Lebens gestellt.

Entstanden sind einzigartige Gespräche über Glück, Träume und den Sinn des Lebens, die nachdenken lassen – über das, was im Leben wirklich wichtig ist. Denn wer etwa die Frage nach dem Sinn des Lebens ergründen möchte, findet kaum bessere Gesprächspartner als Menschen, die selbst schon über mehr als 99 Jahre Lebenserfahrung verfügen. “ln unseren hektischen und angespannten Zeiten nehmen diese Menschen eine ganz besondere Rolle ein: Sie müssen niemandem mehr “etwas beweisen’, sondern können schonungslos ehrlich auf ihr Leben zurückblicken”, sagt Autor Rei Gesing. Er ist daher durch ganz Deutschland gereist und hat 36 Hochbetagte von 99 bis 112 interviewt, darunter auch die kürzlich verstorbene älteste Deutsche Edelgard Huber von Gersdorff.

Von ihnen wollte der Autor wissen, was sie in ihren Augen richtiggemacht haben, was ihnen Gück bescherte, aber auch, wie sie Stress bewältigt haben und was ihnen Kraft gegeben hat.

Bebildert ist das Buch mit Zeichnungen des Grafikers Andre Kröker, der alle betagten Gesprächspartner Gesings porträtiert hat. Darüber hinaus entwarf die international bekannte Typografin Gudrun Zapf von Hesse, die auch als Interviewpartnerin im Buch zu Wort kommt, eigens zu ihrem 100. Geburtstag eine neue Schriftart (“Hesse Antiqua”), die in den Kapitelüberschriften des Buchs verwendet wird.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:

Rei Gesing: Die Weisheit der 100-Jährigen. 7 Fragen an die ältesten Menschen Deutschlands. Mit einem Vorwort von Simone Rethel-Heesters

Solibro Verlag 1. Aufl. 2018 [MonoLit Bd. 1] ISBN 978-3-96079-061-7

Hardcover; 21 x 21 cm; mit 41 Zeichnungen von André Kröker und 36 Fotos, 160 Seiten, 30,00 Euro (D); 30,90 (A), 39,00 (CH); Originalausgabe

PRESSEMATERIAL

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Oxycholesterin und Transfette: warum sie ungesund sind

Oxycholesterin und Transfette:  warum sie ungesund sind

Gute und schlechte Fette sind Begriffe, die immer wieder auftauchen. Doch was genau ist damit gemeint? Gute Fette sind naturbelassene Fette. Sie besitzen ihre ursprünglichen Strukturen und sind gesund. Schlechte Fette hingegen haben durch ihre Weiterverarbeitung ihre ursprünglichen Strukturen verloren und sind dadurch ungesund geworden. Zu ihnen gehören Oxycholesterine und Transfette.

Cholesterin

Cholesterin in seiner natürlich reinen Form ist gesund und wird vom Körper gebraucht, deshalb schafft er es auch ganz gut, 80-90 Prozent seines Bedarfs selbst herzustellen. Den fehlenden Rest gleicht er über die Ernährung aus. Cholesterin ist in allen tierischen Fetten von Natur aus enthalten. Pflanzliche Fette sind cholesterinfrei.

Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz im Blut, die für die Isolierung der Nervenzellen, die Verdauung und die Herstellung einiger Hormone unentbehrlich ist. Eine Überladung über die Ernährung ist bei einem gesunden Menschen kaum möglich, weil der Darm nur eine begrenzte Menge aufnehmen kann. Zudem wird die körpereigene Produktion automatisch gedrosselt, wenn zu viel aufgenommen wurde. Deshalb beeinflusst der Verzehr cholesterinreicher Lebensmittel den Cholesterinspiegel nur gering. Daher gefährdet das morgendliche Frühstücksei die Gesundheit nicht. Im Gegenteil: Es hat die Eigenschaft, die Aufnahme des Cholesterins zu blockieren.

Allerdings gibt es auch ungesundes Cholesterin und dieses ist an der Entstehung von Arteriosklerose, der Verkalkung der Blutgefäße beteiligt. Es wird dann ungesund, wenn

– sich der Anteil des schlechten LDL-Cholesterins durch den Verzehr von weiterverarbeiteten Fetten im Blut erhöht. Denn das schlechte LDL hat die Eigenschaft, das Cholesterin zu den Organen zu bringen und sich in den Blutgefäßen als Fett abzulagern. Das gute HDL-Cholesterin hingegen nimmt das schlechte LDL auf und transportiert es zur Leber, damit es ausgeschieden werden kann. Daher ist ein hoher HDL-Spiegel in einem gewissen Maß in der Lage, einen erhöhten Gesamtcholesterinspiegel auszugleichen.

– es mit Sauerstoff reagiert und zum Oxycholesterin wird.

Oxycholesterin – das aggressive Cholesterin

Oxycholesterin ist die ranzige Variante des Cholesterins, die durch freie Radikale verursacht wird. Es ist aggressiv und schädigt die Blutgefäße. Zwar wird es vom Immunsystem als Fremdstoff schnell erkannt, weil es eine andere Struktur als das ursprüngliche Cholesterin besitzt, jedoch fühlen sich die Abwehrzellen überfordert und reagieren dementsprechend stark. Sie verwandeln sich in sogenannte Schaumzellen, docken an die Wände der Blutgefäße an, stülpen sich über das oxidierte Cholesterin und nehmen es auf. Dabei werden sie immer größer, sodass sie nach einiger Zeit platzen und das auslaufende Cholesterin die Gefäßwände verklebt und verhärtet. Hierdurch steigt das Risiko für

– Arteriosklerose, Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen, da verhärtete Gefäße zugleich unelastisch sind,

– Herzerkrankungen und Schlaganfälle, weil die verhärteten Gefäßwände einreißen können und die Reparaturarbeiten Blutgerinnsel hervorrufen, die die Gefäße verstopfen.

Oxycholesterin entsteht vor allem bei der industriellen Lebensmittelverarbeitung. Dabei lassen bestimmte Herstellungsmethoden das Cholesterin oxidieren. Hierzu zählt die sogenannte Sprühtrocknung, bei der cholesterinhaltige Lebensmittel mit heißer Luft zu Pulver vernebelt und getrocknet werden. Die vielen, feinen umherwirbelnden Tröpfchen aus Milch, Sahne oder Eiern bieten dem Luftsauerstoff eine große Oberfläche, sodass das Cholesterin besonders leicht oxidiert. Derartige Pulver sind in Milchschokolade, Eis, Kuchen, Gebäck, Puddingpulver, Babynahrung und den sogenannten Frischei-Produkten wie Mayonnaisen, Nudeln und Spätzle zu finden. Eine andere Variante sind Sprühfette, die in zahlreichen Fertigsuppen und Fertiggerichten eingesetzt werden.

Oxycholesterin ist an den Bezeichnungen Milchpulver, Sahnepulver, Eipulver und eben Sprühfette erkennen.

Aber auch im häuslichen Bereich gibt es für die freien Radikale genug Gelegenheit, das Cholesterin zu schädigen, und zwar überall dort, wo cholesterinreiche Lebensmittel gebacken, gebraten und frittiert werden. Ebenso gehören die Lebensmittel dazu, die länger der Luft ausgesetzt sind. Das trifft besonders für klein geschnittene oder geriebene Fleisch- und Milchprodukte zu. Denn Gulasch, Hackfleisch oder geriebener Käse bieten dem Sauerstoff eine große Angriffsfläche.

Außerdem entsteht Oxycholesterin auch im Körper. Denn das schlechte LDL-Cholesterin ist genauso anfällig für Sauerstoff und kann daher ebenso leicht oxidieren. Daher bedeutet ein hoher LDL-Spiegel zugleich ein hohes Oxidationspotenzial und verdoppelt somit die Gefahr für Arteriosklerose.

Transfette – getarnte Übeltäter

Auch Transfette entstehen durch industrielle Verarbeitungsmethoden. Sie sind im Gegensatz zum Oxycholesterin jedoch getarnte Übeltäter, da sie in ihrer Struktur den gesunden Fettsäuren sehr ähnlich sind. Deshalb werden sie von den Abwehrzellen nicht als schlechte Fettsäuren erkannt und lassen sich unbemerkt überall dort einbauen, wo ansonsten die gesunden Fettsäuren benötigt werden.

Transfette sind gehärtete Fette, die in eine feste und meist noch streichfähige Form gebracht werden und dadurch vieles vereinfachen. Sie verbessern die maschinelle Herstellung von Backwaren oder die Streichfähigkeit von Margarinen. Außerdem verlängern sie durch ihre veränderte Struktur die Haltbarkeit der Lebensmittel und lassen sie unempfindlicher gegen Hitze und Tiefkühlkälte werden. Besonders betroffen sind Fertiggerichte, frittierte und panierte Lebensmittel, Margarinen und andere Bratfettmischungen sowie Blätterteigprodukte und fetthaltige Backwaren wie Berliner, luftige Croissants, Kuchen und Kekse. Ebenso machen sie auch vor Müsliriegeln, Frühstücksflocken, Fertigpizzen und Chips nicht halt und werden außerdem gerne in Imbissbuden und Restaurants zum Braten und Frittieren verwendet. Darüber hinaus kann sich durch die vielfältigen Mixturen und Verarbeitungsprozesse auch das Oxycholesterin in den Transfetten verbergen.

Die gute Tarnung der Transfette hat weitreichende Auswirkungen, denn sie

– nehmen den Zellen ihre Beweglichkeit und beeinträchtigen somit auch die Gehirnleistung, da auch die Gehirnzellen starr und unbeweglich werden. Somit begünstigen sie auch Demenzerkrankungen.

– schwächen den Darm und hemmen die Verstoffwechselung der Fette. Sie machen süchtig nach mehr Fett und Zucker und tragen daher in mehrfacher Weise zu Übergewicht bei.

– behindern die körpereigene Entgiftung.

– erhöhen das schlechte LDL-Cholesterin und räumen somit den freien Radikalen noch mehr Spielraum ein, Oxycholesterin zu verursachen.

– führen zu Arteriosklerose, da sie die Blutgefäße verkleben und somit das Risiko von Herzkrankheiten, Schlaganfällen und Bluthochdruck erhöhen.

– fördern Entzündungen und hemmen die guten Eigenschaften der Omega-3-Fettsäuren.

– können möglicherweise krebserregend sein.

Mitte 2008 haben die Staaten New York und Philadelphia (USA) Transfette per Gesetz in Restaurants, Imbissstuben, Lokalen, Cafes und Konditoreien verboten. Ab 2018 soll dieses Verbot dann für die gesamte USA und generell für alle Lebensmittel gelten. In Deutschland hingegen gibt es nicht einmal einen Grenzwert. Hier besteht nur eine Kennzeichnungspflicht und die gilt nur für bestimmte Produkte, die der Diätverordnung unterliegen. Dazu gehören Säuglingsnahrung und Produkte für Menschen mit Darm- und Stoffwechselkrankheiten. Ob die Fette, die die Transfette ersetzen, jedoch gesünder sind, ist fraglich. Denn diese enthalten oft andere Stoffe und richten andere Schäden an. Die beste Lösung wird wohl sein, industriell hergestellte Lebensmittel, wenn überhaupt, nur sparsam zu verwenden.

Transfette verbergen sich hinter den Bezeichnungen gehärtete Fette oder teilweise gehärtete Fette, hydrierte Fette oder teilhydrierte Fette. Bioläden und Reformhäuser lehnen den Einsatz dieser schlechten Fette generell ab und kommen gänzlich ohne sie aus; ob im Müsliriegel, in der Margarine oder im leckeren Croissant. Die gewünschte Konsistenz wird mit Kokosfett oder Palmenkernfett erreicht. Auf diese Weise bleiben auch Bio-Margarinen selbst bei Zimmertemperatur fest und schön streichfähig.

Wie beim Oxycholesterin können Transfette auch zu Hause entstehen, und zwar dann, wenn Öle verwendet werden, deren Fettsäuren empfindlich sind und besonders leicht auf äußere Einflüsse ansprechen. Vor allem die ungesättigten Fettsäuren verhalten sich sehr reaktionsfreudig und springen schnell auf Hitze, Licht und Sauerstoff an. Daher sind diese Öle auch vorwiegend für die kalte Küche geeignet und bedürfen einer sorgfältigen Lagerung, damit sie nicht oxidieren. Hierzu gehören Öle, die reich an Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren sind.

Über die Autorin:

Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.

Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.

ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten

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