Chöre sollten um die Nachwuchsförderung bemüht sein

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Handelsblatt Media Group und pressrelations bringen innovativen Themenradar auf den Markt

FirstSignals® identifiziert strategisch wichtige Themen, bevor sie zu Trends werden

Handelsblatt Media Group und pressrelations bringen innovativen Themenradar auf den Markt

Der internationale Medienbeobachter pressrelations bringt zusammen mit der Handelsblatt Media Group ein neues Analyse-Produkt für eine differenzierte und effektive Content-Planung in den Markt. In Kombination aus automatisiertem Text-Mining und der Leistung erfahrener Daten-Analysten erkennt FirstSignals® die ersten schwachen Signale eines gerade erst entstehenden Trends im medialen Raum. Dieser neue methodische Ansatz der Themenfrüherkennung sowie Prüfung und Einordnung potenzieller Trends findet bereits Anwendung in den Chefredaktionen der WirtschaftsWoche, des Handelsblatts und der Eventplanung von Euroforum.

„Relevanz von Content und Reputation von Unternehmen gewinnen mit dem Setzen der richtigen Themen zum richtigen Zeitpunkt. Wir haben FirstSignals® mit unseren eigenen Medien erfolgreich im Einsatz und wollen es nun gemeinsam dem Markt zugänglich machen, um die Wirkung der Content-Kampagnen von Unternehmern zu steigern. Ein Produkt, das es so im Markt nicht gibt“, sagt Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group.

Die Entwicklung von FirstSignals® – anfangs noch GlobeScan genannt – startete bereits 2014 im Auftrag von Euroforum. Ziel des Pilotprojekts war es, spannende und progressive Themen und Experten für Business Events zu entdecken. Um im nächsten Schritt alle Entscheidungsträger im Hause der Handelsblatt Media Group bei der strategischen Themenplanung unterstützen zu können, wurden die spezifischen Kundenbedürfnisse und Anforderungen an das neue Medienanalyse-Format gemeinsam evaluiert. Das Ergebnis ist ein Reporting, welches noch vor den branchenüblichen Trend-Analysen ansetzt.

„FirstSignals® ermöglicht unseren Kunden die Entwicklung innovativer, zielgruppenrelevanter und von ihren Wettbewerbern klar unterscheidbarer Inhalte“, erklärt Oliver Heyden, Leiter Business Development bei pressrelations. „Eine sehr frühe und fundierte Positionierung bei neuen Themen und Debatten bietet die Chance, Themenführerschaft zu übernehmen und die mediale Sichtbarkeit und Reputation maßgeblich zu steigern.“ Der Monitoring- und Analyse-Dienstleister werde damit dem wachsenden Bedürfnis von Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen gerecht, als Erste strategisch wichtige Themen zu erkennen, um künftige Trends für sich zu nutzen.

Im Rahmen des Produkt-Launches lädt die Handelsblatt Media Group zusammen mit pressrelations zu einem Themenabend am 29.11.2018 ein. Unter dem Motto „Explore the Unknown – Themenfindung in Zeiten von Content Marketing, Dataismus und „always-on““ werden ausgewählte Experten über die verschiedenen Facetten des Themenmanagements im Zusammenhang mit Big Data diskutieren.

Handelsblatt Media Group

Die Handelsblatt Media Group GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Düsseldorf ist eine Gruppe von Medienunternehmen mit rund 1.000 Mitarbeiter/innen. Mit Entscheider-Medien wie Handelsblatt und WirtschaftsWoche erreicht sie täglich mehr als zwei Millionen Leserinnen und Leser.

pressrelations GmbH

Die 2001 gegründete pressrelations GmbH mit Hauptsitz in Düsseldorf ist ein internationaler Dienstleister für crossmediale Monitoring- und Analyse-Services. Das Unternehmen verbindet in-house entwickelte Technologie mit der Expertise seiner News Manager, Analysten und Berater. Auf dieser Basis liefert pressrelations über 300 Kunden praxisnahe Insights und Handlungsempfehlungen zur Planung, Steuerung und Evaluation ihrer Kommunikationsarbeit.

Die 2001 gegründete pressrelations GmbH mit Hauptsitz in Düsseldorf ist ein internationaler Dienstleister für crossmediale Monitoring- und Analyse-Services. Das Unternehmen verbindet in-house entwickelte Technologie mit der Expertise seiner News Manager, Analysten und Berater. Auf dieser Basis liefert pressrelations über 500 Kunden praxisnahe Insights und Handlungsempfehlungen zur Planung, Steuerung und Evaluation ihrer Kommunikationsarbeit.

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SeniorenLebenshilfe in Berlin – Wir helfen älteren Menschen zu Hause

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Bioenergiefassade 2.0

Optimiertes Glasfassadensystem mit integrierten Photobioreaktoren

Bioenergiefassade 2.0

Berlin/Düsseldorf, den 22. Oktober 2018 – Zur Messe Glasstec stellt das Forschungsteam FABIG – ein Verbundprojekt der Technischen Universität Dresden, Arup Deutschland GmbH, SSC GmbH, Pazdera AG und ADCO Technik GmbH – die neue Generation der Bioenergiefassade vor. Ästhetisch und technologisch weiterentwickelt, eröffnet sie neue Möglichkeiten der architektonischen Gestaltung. Das Funktionsprinzip ist weltweit einmalig: In den von einer Nährstofflösung durchströmten Glasfassadenelementen werden Mikroalgen kultiviert und so Wärme und Biomasse gewonnen. Mit dem BIQ-Haus in Hamburg war bereits 2013 bewiesen worden, dass dieses Fassaden- und Energiekonzept funktioniert. Das Pilotprojekt anlässlich der IBA hatte damals weltweit für Schlagzeilen gesorgt.

Schlanker, leichter, flexibler einsetzbar

Während beim BIQ die Rahmen der Glaselemente noch geklemmt waren und die Bioreaktoren außenliegend realisiert wurden, sind die Glaselemente der Bioenergiefassade geklebt und die Reaktoren in die thermische Hülle eingebunden. Die gesamte Konstruktion wird dadurch schlanker, leichter und gestalterisch flexibler einsetzbar. „Uns ging es nicht nur darum, die Bioenergiefassade technologisch zu optimieren, sondern auch den Gestaltungsspielraum für Architekten und Planer zu erweitern“, erläutert Dr.-Ing. Jan Wurm, Leiter Research & Innovation bei Arup. „Wir wollen die Bioenergiefassade als skalierbares Element zur Fassadengestaltung etablieren, um geschlossene Stoffkreisläufe auf Gebäude- und Stadtteilebene umzusetzen.“

Erweiterter Gestaltungsspielraum für Architekten

Drei Fassadenelemente erweitern den Gestaltungsspielraum: Bei der transluzenten Variante ist die Grünfärbung des Bioreaktors von innen sichtbar, bei der opaken von außen. Das transparente Fassadenelement gewährleistet ungestörte Durchsicht. Changierende Farben bei unterschiedlichem Lichteinfall sowie aufsteigende Gasblasen lassen die Glaselemente lebendig erscheinen. „Die Bioenergiefassade verleiht Gebäuden einen hohen ästhetischen Wert“, ist Jan Wurm überzeugt. Eine vierte Option ergibt sich durch die Montage der Glaselemente vor einer gedämmten Wand.

Verbesserte Photobioreaktoren

Der Zusatznutzen der Bioenergiefassade ergibt sich aus der Verknüpfung von Ästhetik mit biologischen und technischen Kreisläufen. „Vereinfacht ausgedrückt, sind die Glaselemente der Bioenergiefassade Teile einer solarthermischen Anlage, mit der zusätzlich Mikroalgen zur Erzeugung von Biomasse und zur Absorption von CO2 gezüchtet werden“, erläutert Timo Sengewald, Energieexperte bei Arup. „Mit einer thermischen Effizienz von 38 Prozent und einer Konversionseffizienz der Biomasse von 8 Prozent ist die Bioenergiefassade mit herkömmlichen solaren Systemen vergleichbar.“ Um die Bedingungen für das Algenwachstum in den Reaktoren zu verbessern und gleichzeitig den Aufbau der Glaselemente zu optimieren, wurden Computational-Fluid-Dynamics (CFD) Simulationen angewendet, die die Strömungs- und Mischungsvorgänge innerhalb der Bioreaktoren abbilden. Außerdem verbesserten die Entwickler die Ausbildung der Bioreaktoren und die Integration der haustechnischen Systemkomponenten in marktübliche Fassadensysteme. Durch Verklebung der Elemente konnte das Gesamtgewicht bei deutlich vergrößerten Maximalabmessungen wesentlich reduziert werden. Die Funktion und die Wirtschaftlichkeit der Anlage werden über ein Betreiberkonzept sichergestellt. Die geernteten Algen werden in der Lebensmittel- oder Pharmaindustrie verwendet.

Die Bioenergiefassade wird als Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden und den Projektpartnern Arup Deutschland GmbH, SSC GmbH, Pazdera AG und ADCO Technik realisiert. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und soll im April 2019 mit der Erstellung eines Prototypen im Maßstab 1:1 abgeschlossen werden.

Bildquelle: Arup

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 14.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 270 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
03088591092
cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

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Reichsgraf von Ingelheim gewinnt 4 Goldmedaillen der Berliner Wein Trophy 2018

Reichsgraf von Ingelheim gewinnt 4 Goldmedaillen der Berliner Wein Trophy 2018

22.10.2018, Nackenheim an der Rheinfront. Die Gewinner der Berliner Wein Trophy 2018 stehen fest. Die stolze Bilanz: Reichsgraf von Ingelheim räumt 4 Goldmedaillen ab!

Die Berliner Wein Trophy macht sich als wichtigste und größte internationale Weinverkostung Deutschlands einen Namen. Einmal im Jahr trifft eine namhafte Expertenjury aufeinander, um mehr als 5.000 ausgewählte Weine zu probieren. Die edlen Tropfen werden mit Punkten versehen und bestenfalls mit Medaillen gekürt. Wettbewerbe wie diese sind für Reichsgraf von Ingelheim – auch als Echter von und zu Mespelbrunn Weingut und Weinkellerei GmbH bekannt – ein besonderer Anreiz, die eigenen Weinkreationen zu präsentieren.

Für Geschäftsführer Manfred Sonnen nimmt der Kampf um die Auszeichnungen einen besonderen Stellenwert ein. „Qualität ist für uns selbstverständlich. Deshalb stellen wir jedes Jahr einige unserer Weine bei Prämierungen an. Die Auszeichnungen und Medaillen, die wir dabei erhalten, zeigen uns auf, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.“ Der Weinkenner betont, wie wichtig es ihm und seinem Winzer-Team ist, sich keineswegs auf seiner Weintradition auszuruhen. Vielmehr betrachtet er es als eine „Verpflichtung, jedes Jahr wieder hervorragende Weine zu erzeugen, die schmecken.“

Garant für guten Geschmack

Wer bei der Berliner Wein Trophy eine Goldmedaille erhält, erfreut sich an einer Auszeichnung von Weltruf. Diese Prämierung ist ein Garant für guten Geschmack. Die Jury wählt ausschließlich Spitzenweine aus, die Weinkenner-Herzen höher schlagen lassen. Einer dieser edlen Tropfen ist der 2017 „Niersteiner Pfaffenkappe“, (Ölberg) – ein Riesling vom Roten Hang, der als milde Auslese zartgelb im Glas schimmert. Dieser Weißwein becirct mit feinsten Aromen von Zitronengras und Mirabellen. Der Gaumen erlebt einen angenehm fruchtigen Geschmack mit spritzig-eleganter Süße. Die 2016er „Niersteiner Pfaffenkappe“ ist ein feinherber Kabinett Sauvignon Blanc, dessen erfrischende Zitronenaromen an eine geschmackvolle Mischung aus Mandarinen, Limetten, Kräutern sowie einer dezenten Blumen-Note erinnern. Langsam geht der harmonisch-fruchtige Geschmack ins lange softe Finale über.

Weine der Spitzenklasse

Auszeichnungen für Weine wie diese erfreuen das Winzer-Team des Weinbergs und Weinkellers bei Reichsgraf von Ingelheim ganz besonders. Dennoch ruhen sich die Weinspezialisten niemals auf ihren Lorbeeren aus. Für jeden neuen Jahrgang gilt: jede Traube und jeder Wein erhalten all die Aufmerksamkeit und Behandlung, die sie benötigen. Durch diese Philosophie entstehen Weine der Spitzenklasse.

Weitere Informationen zu den Weinen von Reichsgraf von Ingelheim unter:

www.reichsgraf-von-ingelheim.de

www.xing.com/companies/reichsgrafvoningelheim

www.linkedin.com/company/reichsgraf-von-ingelheim

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Bildquelle: ©Reichsgraf von Ingelheim

Reichsgraf von Ingelheim ist ein traditionelles Weingut und Weinkellerei, das am Fuße des Rothenberg im wunderschönen Nackenheim gelegen ist. In dieser Winzerei werden die vielfach ausgezeichneten Gutsweine in modernen Stahltanks und traditionellen Holzfässern hergestellt. Das Weingut ist unter der Leitung von Geschäftsführer Manfred Sonnen in bester Weinlage in Rheinhessen zu Hause.

Kontakt
Reichsgraf von Ingelheim genannt Echter von und zu Mespelbrunn Weingut und Weinkellerei GmbH
Babette Herzog
Carl-Zuckmayer-Straße 18
55299 Nackenheim an der Rheinfront
06135925521
06135925522
info@reichsgraf-von-ingelheim.de
https://www.reichsgraf-von-ingelheim.de/

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