Mumijo ist wie der gute Geist aus der Wunderlampe

Mumijo ist wie der gute Geist aus der Wunderlampe

Mumijo ist etwas Besonderes. Nein, das ist kein Hype, das ist Fakt.

Allein die Herkunft und die Entstehung sind so bemerkenswert und einzigartig, dass es sich – ohne Übertreibung – von jedem anderen Naturprodukt abhebt.

Wer hat“s erfunden?

Niemand geringeres als Aristoteles hat bereits davon erzählt und seine Nutzung als Naturheilmittel beschrieben. Wohlgemerkt vor 2500 Jahren …

Sehr spannend ist die Geschichte, wie Menschen Mumijo entdeckt haben. In früheren Zeiten haben sie beobachtet, wie wilde Tiere, sich in Höhlen mit Mumijo-Vorkommen zurückgezogen haben. Die Tiere hatten eine Gemeinsamkeit: sie waren verletzt und nutzten das Mumijo, um sich zu kurieren. Danach war es ein kurzer Weg in die Naturheilkunde der Bergvölker und auch in die Ayurvedische Medizin als ein Mittel für eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen.

Das macht Mumijo aus

Die Inhaltsstoffe des Mumijos sprechen für sich. Von zahlreichen Mineralstoffen, Spurenelementen über Aminosäuren bis hin zu wichtigen Vitaminen ist eine enorme Vielzahl an Stoffen mit Gesundheitseffekten enthalten. Zu beachten sind die spezielle Klasse der Humin- und Fulvosäuren (auch Fulvinsäuren genannt). Diese tun vor allem dem Darm gut. Sie wirken gegen Pilze, Bakterien und Viren (E. coli, Salmonella typhi, Staphylococcus, u.a.). Sie verbessern die Verdauung und die Regeneration des Darms. Sind also für SIBO, Candida, Dysbiose und verschiedenen Verdauungsbeschwerden angezeigt.

Die Natur nimmt sich Zeit

Mumijo bildet sich in den Hochlagen bestimmter Gebirge (Himalaya, Altaigebirge, Kaukasus, …) und zwar nur in Höhen von über 1500 m. Die Einheimischen schätzen das Mumijo sehr hoch im Wert, was unter anderem daran liegt, dass sie von der extrem langen Zeit von 1000 Jahren für seine Bildung ausgehen.

In großer Übereinstimmung sehen Forscher Mumijo als ein rein pflanzliches Produkt an. Diese kompakte dunkelbraune bis schwarze Substanz bildet sich aus Säften von Pflanzen, die vor vielen Jahren in diesen Regionen gewachsen sind. Außerdem sind intensive Sonneneinstrahlung, saubere Luft und Mineralien notwendig.

Apropos „reine Luft“: Das Faszinierende an Mumijo ist auch die Vorstellung, dass diese hochreine Substanz aus einer Zeit stammt in der die Welt noch sauber war. Selbst heutzutage sind die Pflanzen und Wasservorkommen in hochalpinen Regionen sehr viel unbelasteter als in tiefen Regionen. Das ist eine Erfahrung, die jeder macht, der gerne in den Bergen unterwegs ist.

Experten helfen Qualität aufzuspüren

Bei so einem exotischen Naturprodukt sollte man sich auf Experten verlassen können, die qualitativ gutes Mumijo erkennen können. Diese bestätigen, dass das Altaigebirge eine ausgesprochen herausragende Qualität an Mumijo hervorbringt.

Mehr Informationen gibt es bei den Mumijo-Angeboten auf ESOVita und auf dem aktuellen Beitrag zu Mumijo im ESOVita-Blog.

Seit über 20 Jahren versorgt Ronald Ivarsson und sein Team gesundheitsbewusste Verbraucher mit besonderen Produkten wie Astaxanthin, Hawaiian Spirulina, Chlorella und Krillöl. Allesamt sehr hilfreiche, wirksame und sichere Produkte für alle Altersgruppen, Ernährungsrichtungen, gesunde und weniger gesunde Menschen. Über die Internetshops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu gibt es Informationen, Produkte und Kontaktmöglichkeiten.

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Passion for People erhält das Siegel "Wirtschaftsmagnet"

Das Zertifikat für ganzheitliche und anhaltend erfolgreiche Unternehmensführung

Passion for People erhält das Siegel "Wirtschaftsmagnet"

Stuttgart / Lindau 23.10.2018 – Im Oktober 2018 wurde die Passion for People GmbH aus Stuttgart mit dem Siegel „Wirtschaftsmagnet“ ausgezeichnet. Das Siegel wird an besonders starke Unternehmen vergeben, die für eine ganzheitliche und anhaltend erfolgreiche Unternehmensführung stehen und dies in sieben Bereichen belegen konnten.

Die Unternehmer-Allianz Passion for People vereint 20 Personal- und Unternehmensberater unter einem Dach und ist als Personalberatung und HR-Lösungsanbieter auf die Begleitung schnell wachsender Unternehmen spezialisiert. Über einen „HRM as a Service“-Ansatz werden Unternehmen bei Potenzialanalysen, Employer Branding-Strategien, Onboarding-Konzepten, Executive u. Professional Search, sowie Coaching- und Personalentwicklungsprogrammen über einen festen Zeitraum begleitet.

So hat das Unternehmen beispielsweise zum Thema Client Experience konkrete Strategien entwickelt. Dazu gehört ein eigenes Life-Experience-Tracking-Modell, das alle Touchpoints mit dem Kunden erfasst und misst. Darüber hinaus setzt Passion for People viele Tools und Lösungen ein, um die Client Experience zu messen und zu verbessern – von einem Zufriedenheitsindex über die Customer Power bis hin zu einem Index für Kundenloyalität.

Ein Siegel sagt mehr als 1.000 Worte

Mit dem Siegel „Wirtschaftsmagnet“ können Unternehmen zeigen, dass sie in sieben Bereichen von betriebswirtschaftlicher Performance über Innovationskraft bis hin zu sozialer Verantwortung herausragend sind. „Das Siegel baut Vertrauen auf. Es bescheinigt dem Unternehmen eine besondere, magnetische Anziehungskraft, die so auf einfache Weise sichtbar wird.“, erläutert Christian Kalkbrenner, Geschäftsführer der Wirtschaftsmagnet GmbH, die Wirkungsweise des Siegels. „Statt seitenweiser Texte zeigt das Siegel auf einen Blick, dass die Passion for People GmbH zu den stärksten Unternehmen im Mittelstand zählt. Dritte fühlen sich sofort angesprochen und angezogen. Denn wer arbeitet nicht gerne bei oder mit einem Wirtschaftsmagneten?“

Passion for People ist aktuell das führende HR-Beratungs-Netzwerk in Deutschland. Eine Allianz aus HR-Experten betreut Startups, Joint Ventures sowie etablierte Unternehmen bei HR-Transformationsprozessen.

Das Lösungsportfolio umfasst ein komplettes skalierbares HR-Paket zur Unterstützung von Personalabteilungen vorwiegend wachstumsstarker Unternehmen.

Konkret beinhaltet das Angebot HR-Potenzialanalysen, Employer Branding-Strategien, Onboarding-Konzepte, Executive- u. Professional Search, sowie Coaching- und Personalentwicklungsprogramme.

Kontakt
Passion for People GmbH
Sabine Metzler
Wartbergstraße 8
70191 Stuttgart
0711 253594-14
sabine.metzler@passionforpeople.de
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Europäische Geflügelmärkte: Brasilien engagiert sich in Europa auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette

Brasilien, größter Geflügel- und Hähnchenexporteur

Im Laufe der Jahre hat sich Brasilien weltweit an die Spitze der Geflügelexportländer gesetzt. Bei der Produktion belegt das Land den zweiten Platz. Fast 160 Länder auf fünf Kontinenten importieren brasilianisches Geflügel, vor allem Hähnchenfleisch, um ihren Bedarf sicherzustellen.

Der brasilianische Geflügelsektor hat sich stetig entwickelt. Dabei hat er seine Fähigkeit bewiesen, die strengsten internationalen Lastenhefte zu erfüllen und somit eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Ein Beweis für die Sicherheit des Systems ist die Tatsache, dass Brasilien noch nie einen Fall von Vogelgrippe auf seinem Territorium registriert hat.

In Europa macht brasilianisches Hähnchenfleisch vier Prozent des gesamten Verbrauchs aus. Ein bescheidener, aber wesentlicher Beitrag, um die kontinuierliche Versorgung Europas sicherzustellen.

Eine integrierte und anerkannte Produktionsbranche

Der Geflügelsektor ist ein integraler Bestandteil des brasilianischen land-wirtschaftlichen Erbes. Rund 4,1 Millionen Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt von ihm ab. Der weitaus größte Teil der 13.058 Millionen Tonnen Geflügel wird in Familienbetrieben aufgezogen. Diese Züchter sind in 45 Kooperativen und Unternehmen organisiert, die die Vermarktung und Veredelung der Produktion übernehmen.

„Brasilien ist ein Land der Geflügelproduktion, das weltweit für sein Know-how und seine Leistungsfähigkeit anerkannt ist“, erklärt Francisco Turra, Präsident der brasilianischen Vereinigung für Tierisches Protein ABPA. „Alle Akteure der Branche haben sich nun zu einem innovativen Fortschrittsansatz verpflichtet, um den aktuellen Erwartungen der Verbraucher voll zu entsprechen.“

Ein ambitionierter Plan zur Antizipation gesellschaftlicher Anforderungen

Als einer der Hauptakteure in der weltweiten Geflügelfleisch-Versorgung entwickelt Brasilien derzeit einen neuen Aktionsplan. Dieser geht weit über die aktuellen Anforderungen an Lebensmittelsicherheit hinaus und soll die zukünftigen gesellschaftlichen Erwartungen antizipieren.

Die Branche möchte sich durch Qualitätskriterien und nachhaltige Entwicklung von ihren Mitbewerbern abheben. Denn gerade diese beiden Bereiche gehören zur DNA des brasilianischen Geflügelsektors und sollen in den kommenden Monaten weiter gestärkt werden.

Dieser Fortschrittplan ist auf drei Stufen aufgebaut:

Im November 2018 werden zunächst unabhängige Experten der französischen Beratungsgesellschaft Phyllum eine Studie über die europäischen Anforderungen durchführen. Besonders in Europa sind die Erwartungen der Verbraucher an die Lebensmittelsicherheit stark gestiegen. Die Studie soll all die Hauptanliegen der europäischen Verbraucher und Behörden ermitteln, die über die bisherigen Sicherheitsstandard hinausgehen.

Im Anschluss werden vor Ort alle Anlagen sowie Zucht- und Weiterverarbeitungspraktiken des brasilianischen Produktionssektors identifiziert, die in direktem Zusammenhang mit den bei der Analyse ermittelten Problemen stehen.

Schließlich wird ein unabhängiger wissenschaftlicher Ausschuss in Leben gerufen. Er soll die Akteure bei der Weiterentwicklung ihrer Praktiken unterstützen, um den gesellschaftlichen Erwartungen der Verbraucher gerecht zu werden.

Die brasilianische Geflügelbranche hat entschieden, diese Fortschrittsinitiative prioritär für den europäischen Markt zu ergreifen. Damit stellt sie erneut unter Beweis, dass sie die Anforderungen der Europäischen Union, einem der anspruchsvollsten Märkte der Welt, zu antizipieren vermag.

Hintergründe zum Betrugsfall 2017

Nachdem im März 2017 ein isolierter Betrugsfall aufgedeckt worden war, hat die gesamte Branche zusammen mit den Gesundheitsbehörden zahlreiche Korrektur- und Präventivmaßnahmen ergriffen. Unmittelbar nach Feststellung des Betrugs wurden 33 Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums, die in der Untersuchung identifiziert worden waren, aus dem Gesundheitskontrollsystem entfernt. Darüber hinaus wurden den drei verdächtigen Betrieben ihre Ausfuhrlizenzen entzogen.

Seitdem haben alle Branchenakteure und Behörden eine Reihe sehr strenger neuer Prozeduren eingeführt. Diese sollen fortan Korruptionsfälle beseitigen und verhindern. Das vom brasilianischen Ministerium initiierte und von der Branche unterstützte Programm „Agro + Integridade“ soll die Transparenz maximieren und so einen Vertrauensbeweis liefern.

Ein Beweis für das Vertrauen der Europäischen Union in das brasilianische Produktions- und Kontrollsystem ist die Tatsache, dass die Geflügelexporte in die EU nie ausgesetzt wurden und kontinuierlich weiter durchgeführt werden.

Geflügel, Schlüsselsektor der brasilianischen Landwirtschaftsexporte

-Exportwert 2017: 7,1 Milliarden USD (Fleischexporte insgesamt 15 Milliarden USD)

-Exportvolumen 2017: 4,32 Millionen Tonnen

-Geflügelexporte in fast 160 Länder (EU, Japan, China, Saudi-Arabien, Mexiko…)

Die brasilianische Vereinigung für Tierisches Protein ABPA ist der institutionelle Vertreter der brasilianischen Geflügel- und Schweinebauern mit über 130 Mitgliedsunternehmen und Organisationen.

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Der "Bodenkurs im Grünen" vermittelt Landwirten wichtige Grundlagen

Mit der Regenerativen Landwirtschaft konnten im Trockenjahr 2018 Ernteverluste reduziert werden

Der "Bodenkurs im Grünen" vermittelt Landwirten wichtige Grundlagen

220 Landwirte haben in diesem Jahr am „Bodenkurs im Grünen“ von Dietmar Näser, Grüne Brücke – Büro für Regenerative Landwirtschaft, und Friedrich Wenz, Friedrich Wenz GmbH, teilgenommen. Das sind rund 80 mehr als im vergangenem. Neben zwei Kursen in Deutschland gab es Angebote in Frankreich, Italien, der Schweiz, Norwegen und Dänemark. Das verdeutlicht die große Relevanz dieses Themas für die Betriebe über Ländergrenzen hinweg. „Gerade das Trockenjahr 2018 hat gezeigt, dass die regenerierenden Anbauverfahren der richtige Schritt für die Zukunft der Betriebe sind. Die Ernteverluste waren geringer als bei herkömmlich wirtschaftenden Landwirten. Die Beispiele der 14 gastgebenden Betriebe waren beeindruckend.“, erklärt Dietmar Näser und verweist damit auf die positiven Effekte.

Die Bodenkurse vermitteln praxisnah die Grundlagen der Regenerativen Landwirtschaft und zeigen am Beispiel der Praxispartner Empfehlungen für die eigenen Entscheidungen. Anbaumethoden, die den Humus regenerieren, sind einfach. Die Details sind jedoch entscheidend, denn Pflanzen und Bodenleben agieren als ein System. Damit sind Paradigmenwechsel verbunden. Es liegt am wahrnehmenden, beobachtenden und messenden Menschen, was und wie getan werden muss. Das Wissen darum und die Sensibilisierung sind Kernelemente der Ausbildung innerhalb des „Bodenkurs im Grünen“. „Wir hören von unseren Teilnehmern oft, dass es mit der Regenerativen Landwirtschaft wieder Spaß macht, Bauer zu sein.“, freut sich Friedrich Wenz und erläutert: „Die Regenerative Landwirtschaft verbindet Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit. Die Betriebe haben damit eine Perspektive.“

Im November, wenn die Feldarbeiten abgeschlossen sind, laden Friedrich Wenz und Dietmar Näser gemeinsam mit Gastreferenten aus Landwirtschaftsbetrieben zu Update-Tagungen an sieben Standorte ein. Sie werden die Entwicklungen und Erfahrungen des zu Ende gehenden Jahres vorstellen und damit ein wichtiges Update zum Wissen rund um die Regenerative Landwirtschaft geben.

2019 werden wieder zwei deutsche Bodenkurse und fünf Kurse in Nachbarländern angeboten. Sie beginnen mit dem Basismodul im Januar und Februar, dass die Grundlagen und Zusammenhänge des Humus regenerierenden Anbaus zeigt. Es folgen jeweils doppelte Praxistage zum Anbau auf bewachsenden Feldern im Frühjahr, zur Entwicklung hoher Erträge aus der Bodenfruchtbarkeit im Frühsommer und zum Boden ernähren und Gare aufbauen im Herbst. Die Praxistage finden bei ausgewählten Gastgeberbetrieben statt, so dass die Teilnehmer die Betriebe und Felder über die gesamte Vegetationsperiode hinweg sehen und erleben können. Die Betriebsleiter der Gastgeberbetriebe zeigen, wie sie die Entscheidungen vorbereiten und treffen. Die Termine der Bodenkurse 2019 werden in den nächsten Tagen auf den Internetseiten www.humusfarming.de und www.gruenebruecke.de veröffentlicht.

Termine der Update-Tagung zum „Bodenkurs im Grünen“ 2018:

05.11.2018: D-37213 Witzenhausen, Universität Kassel-Witzenhausen

06.11.2018: D-21244 Buchholz in der Nordheide

13.11.2018: D-64646 Heppenheim

14.11.2018: CH-8253 Diessenhofen

21.11.2018: A-4400 Steyr

22.11.2018: D-83071 Stephanskirchen

Anmeldung: E-Mail: academy@humusfarming.de, Telefon: 0049 7824 3712, Telefax: 0049 7824 664181

Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter

Dietmar Näser gilt mit seinem Unternehmen „Grüne Brücke“ als Vorreiter der Regenerativen Landwirtschaft. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die natürlichen Prozesse und die Bodenfruchtbarkeit jenseits konventioneller Düngung und Bodenbearbeitung. Seine von ihm und Friedrich Wenz entwickelte Methode sorgt für fruchtbare Böden als Grundlage für Produkte, die die Gesundheit von Mensch, Tier und der „Mutter Erde“ erhalten und fördern, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren. Zielstellung sind gute Erträge bei geringem Aufwand und einer Nachhaltigkeit für die Natur. In Zeiten des zunehmenden Preisverfalls für konventionelle landwirtschaftliche Produkte, der steigenden Kosten und der zunehmenden Umweltprobleme sind das wichtige Zukunftskriterien für jeden Erzeuger.

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Quelle: pr-gateway.de

Kostenfalle Online-Dating

Kostenlos ist nicht immer kostenlos

Kostenfalle Online-Dating

Oldenburg Oktober 2018: Online Dating erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mittlerweile gibt es beinahe unzählig viele verschiedene Plattformen, auf denen damit geworben wird, schnell einen passenden Partner oder eine passende Partnerin zu finden. Jedoch verbergen sich immer wieder versteckte Kosten in diesen Börsen.

Sogar Online Dating Plattformen, die scheinbar seriös wirken, können schnell zu einer Kostenfalle werden. Oft wird mit Preisnachlassen und Widerrufsfristen geworben. Bevor Du dich auf einer Online Dating Plattform anmeldest, solltest Du Dich genau die Geschäftsbedingungen informieren.

Partnervermittlungen

Bekannte Partnerbörsen wie Parship sind auf den ersten Blick eine kostenlose Singlebörse. Jedoch können die meisten Funktionen erst genutzt werden, wenn Du ein Abo abschließt. Die Anmeldung ist kostenlos, jedoch sind viele Grundfunktionen, wie das Versenden von Nachrichten, mit Kosten verbunden. Bei Elitepartner und Parship können ohne den Abschluss eines Abos weder Profilfotos gesehen noch Nachrichten gelesen werden. FriendScout ermöglicht es seinen Nutzern, die kein Abo abschließen, immerhin die Profilfotos der anderen Nutzer zu sehen.

Kostenfalle Online-Dating

Wie viel Du am Ende genau bezahlen muss, ist nicht klar ersichtlich. Bei der Anmeldung gibst Du zunächst Informationen über Deine persönlichen Interessen an. Erst nach diesem Prozess, weißen die Portale auf Kosten hin. Elitepartner wirbt immer wieder mit Preisvorteilen. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen ist, dass es diesen Preisnachlass meist erst gibt, wenn eine Jahresmitgliedschaft abgeschlossen wird. Du solltest Dich vor dem Abschluss eines Abos über dessen Laufzeit informieren. Denn diese Portale binden ihre Nutzer meist für ein halbes oder ein ganzes Jahr. Auch die Kündigungsfrist sollte beachtet werden, da diese oftmals mehrere Monate beträgt. Wer die Kündigungsfrist überschreitet, ist für ein weiteres Jahr an die Portale gebunden. Die Dating Apps wie Tinder oder Lovoo sind so gut wie kostenfrei. Allerdings werden dem Nutzer hier auch nicht so viele Leistungen geboten. Zwar können bei diesen Apps auch Premium Versionen abgeschlossen werden, jedoch können bereits bei der kostenlosen Version die meisten Funktionen genutzt werden. Die Apps und Abos lassen sich leicht per Klick kündigen.

Werteersatz als Kostenfalle

Obwohl Elitepartner und Parship mit zwei wöchigen Widerrufsfristen werben, solltest Du vorsichtig sein. Denn was viele Nutzer nicht wissen ist, dass beide Single Portale laut ihren AGB für die zwei wöchige Nutzung einen so genannten „angemessene Beitrag“ verlangen. Die Methode nennt sich Wertersatz. Das bedeutet, dass sogar für eine 14 tägige Benutzung bis zu 75% des kompletten Jahresbetrags fällig werden können. Dieser Wertersatz richtet sich danach, mit vielen Personen Du auf der Plattformen Kontakt hattest.

Es geht auch kostenlos – Beispiel für Norddeutschland

Verliebt im Norden.de ist ein Single Portal speziell für Nutzer im Norden. Hier ist kostenloses Dating möglich. Auch das Versenden und Empfangen von Nachrichten ist für Dich nicht mit Kosten verbunden. Das Portal bietet Dir eine werbefreie Variante, bei der auch Dein Profil verifiziert werden kann, für einmalig zehn Euro. Es gibt keine versteckten Kosten in den AGBs.

Online-Dating ist in der heutigen Zeit eine gute Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen. Allerdings solltest Du Dich zuvor unbedingt ausreichend über das jeweilige Portal informieren.

Bildquelle: Plexels

bo mediaconsult – mehr als nur SEO

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bo mediaconsult
Olav Brunssen
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Volvo FH hat die führende Position auf dem russischen LKW-Markt

Volvo FH hat die führende Position auf dem russischen LKW-Markt

Insgesamt wurden während der ersten acht Monate auf dem russischen LKW-Markt 44.000 Fahrzeuge realisiert, der Nettozuwachs im Vergleich zum Vorjahr ist 15%.

Die beliebteste Marke in diesem Bereich bleibt KAMAZ. KAMAZ-Fahrzeuge machen etwa ein Viertel aller Verkäufe aus. Es ist 4 % mehr als im letzten Jahr. Auf dem zweiten Platz befinden sich GAZ-Fahrzeuge, die seit Jahresbeginn 4600 Fahrzeugstücke realisiert. Der Nettozuwachs ist 9%. Den dritten Platz kommt zu Volvo Lastwagen. Der Hersteller verkaufte fast 4000 Fahrzeuge und erhielt einen Gewinn von 40%.

Das populärste KAMAZ-Modell ist 43118, bei GAZ – GAZon Next. Was Volvo betrifft, ist der FH das beliebteste Modell. 3200 Volvo FH wurden unter Kunden realisiert.

Bildquelle: @www.volvotrucks.com

alle-lkw.de ist ein internationaler LKW-Marktplatz, wo Sattelzugmaschinen, Anhänger, Auflieger, Kommunal- und Sonderfahrzeuge und andere Arten von Nutzfahrzeugen sowie Ersatzteile vorgestellt sind. Die Internetseite dient dazu, Nutzfahrzeuge bequem zu werben und sie schnell zu verkaufen. Der Katalog umfasst tausende Angebote von den europäischen Herstellern wie MAN, MERCEDES BENZ, SCANIA, VOLVO, RENAULT usw. Die einfache Suchnavigation der Webseite ermöglicht, ein zu allen Forderungen passendes Modell des Fahrzeuges problemlos auszuwählen.

Kontakt
SIA Truck1.eu
Tomas Mazurkiewicz
Krisjana Barona iela 130 k-3
LV-1012 Riga
+371 648 816 33
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Neue Mitglieder im Vorstand der Auma Obama Foundation Sauti Kuu

Otto Gies und Andreas Schneider-Neureither intensivieren die Stiftungsarbeit

Neue Mitglieder im Vorstand der Auma Obama Foundation Sauti Kuu

München, 24.10.2018 – Mit Otto Gies und Dr. Andreas Schneider-Neureither sind zwei erfahrene Wirtschaftsexperten und Unternehmer neu in den Stiftungsvorstand der Auma Obama Foundation Sauti Kuu berufen worden. Sie ergänzen den Vorstand der Stiftung in Deutschland um die Vorstandsvorsitzende Dr. Auma Obama und die Vorstände Willi Lemke und Ida Beerhalter.

„Ich freue mich sehr über die Ernennung und auf die Arbeit im Vorstand der Stiftung“, so Dr. Andreas Schneider-Neureither, Gründer und CEO der SNP SE. „Als mehrfacher Vater liegt mir das Wohl von Kindern, Jugendlichen und deren Familien stets besonders am Herzen und es ist eine große Ehre, Teil dieses wundervollen Projekts zu sein“. Das führt auch Otto Gies auf, der sich als Head of Business Incubator eines Großkonzerns auf seinen Reisen rund um die Welt ein Bild von den größer werdenden Herausforderungen für Gesellschaften in Nord und Süd gemacht hat. Er betont: „Mir ist es ein besonderes Anliegen, die Sauti Kuu-Stiftung mit ihren Programmen für Persönlichkeitsentwicklung, Sport und berufliche Ausbildung zu unterstützen. Denn Gesellschaften brauchen selbstbewusste und aufrechte Mitglieder, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern – in Kenia, in Deutschland, überall auf der Welt“.

Über Dr. Andreas Schneider-NeureitherÜber Otto Gies

Dr. Andreas Schneider-Neureither promovierte 1995 an der Universität Heidelberg in theoretischer Physik und Ökonomie. Während seines Studiums gründete er 1994 die SNP, die er bis heute leitet. Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit über 1.350 Mitarbeiter. SNP konzentriert sich auf die Transformation der geschäftskritischen und hochsensiblen Daten in den ERP Systemen. Andreas Schneider-Neureither ist Mitglied in mehreren Ausschüssen, z.B. der VHV GmbH (VHV Gruppe), und engagiert sich in mehreren regionalen sozialen Projekten.

Über Otto Gies

Otto Gies kann als ausgebildeter Jurist auf eine langjährige Karriere in der Industrie zurückblicken.

Er hat umfangreiche Management-Erfahrung in der Entwicklung und Organisation neuer Unternehmen und war u.a. verantwortlich für die Bereiche Internationales Vertragsrecht, Commercial Affairs, Sales & Marketing und Innovationmanagement. Derzeit ist Otto Gies Head of Business Incubator in einem Weltkonzern. Außerdem coacht er Nachwuchskräfte bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Über Dr. Auma Obama und die Sauti Kuu Foundation: Die von Dr. Auma Obama gegründete Auma Obama Foundation Sauti Kuu ist bestrebt, weltweit benachteiligten Kindern und Jugendlichen Perspektiven für ein selbstständiges Leben zu geben. Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – will als Stiftung Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien – insbesondere in ländlichen Gebieten und in den städtischen Slums – dabei helfen, die Stärke der eigenen Stimme und die Kraft des eigenen Potenzials zu erkennen und mit den Möglichkeiten, die sie vor Ort haben, etwas aus ihrem Leben zu machen.

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PM: LDM erhält German Design Award 2019

KYNO Strahler und Pendelleuchten überzeugen den Rat für Formgebung

PM: LDM erhält German Design Award 2019

Der German Design Award 2019 in der Kategorie Industrie-Design geht an die Leuchtenserie KYNO. Die Auszeichnung für Interior-Gestaltung wird somit zum vierten Mal an die Licht Design Manufaktur nach Pforzheim verliehen. LDM bleibt seiner Maxime treu – der Konzentration auf das Wesentliche – und überzeugt mit der Neuerscheinung KYNO durch eine puristische Formsprache. Die Strahler und Pendel-leuchten wurden als „innovative Spitzenleistung mit herausragender Designqualität“ vom Rat für Formgebung mit dem Prädikat Winner ausgezeichnet. Geschäftsführer Jürgen Glauner freut sich über den Designpreis: „Wir sind stolz, mit unseren Leuchten aus einem so hochkarätigen Umfeld hervorzustechen und arbeiten auch weiter daran, zu den Besten zu gehören.“

Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte sowie Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. LDM gewann die Auszeichnung für Formgebung bereits mit der Leuchtenserie WYNG (2017), der Deckenleuchte SPOTY SUN (2016) und der ECCOLED-Familie (2014).

In der KYNO-Serie werden hochwertigste LED-Chips verbaut, die zusammen mit speziell entwickelten Linsen eine individuelle Lichtatmosphäre erzeugen. Zudem lassen sich die KYNO-Leuchten drehen, schwenken, dimmen oder stufenlos im Abstrahlwinkel verändern. Mit sieben verschiedenen Oberflächenausführungen und individuell kombinierbaren Fokusringen bietet die KYNO-Familie die richtige Komposition für jeden Geschmack.

Bildquelle: @LDM

Die LDM GmbH ist eine Leuchten-Manufaktur, die für höchste Qualität und klare Strukturen steht. Dies findet sich nicht zuletzt auch in der Unternehmensphilosophie wieder. Der Spezialist für LED-Technik produziert seit 25 Jahren in Pforzheim Leuchten „Made in Germany“, die u.a. bereits mit dem Red Dot-Award ausgezeichnet wurden.

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Großer Deal: Bilendo ist Teil der neuen B2B-Plattform der Commerzbank

Bilendo ist Gründungsmitglied der neuen Commerzbank Plattform „UnternehmerPlus, die im Oktober 2018 an den Start geht

Großer Deal: Bilendo ist Teil der neuen B2B-Plattform der Commerzbank

Auf der Plattform „UnternehmerPlus“ werden innovative digitale Lösungen für Unternehmer angeboten, zum Beispiel aus den Bereichen Forderungsmanagement, Buchhaltung oder Factoring. Commerzbank Kunden gewinnen dadurch einen schnellen Überblick über innovative Software-Lösungen und attraktive Vorteile und Angebote der Partner von UnternehmerPlus. Die vorgestellten Tools helfen Unternehmenskunden bei der Digitalisierung und Optimierung manueller Prozesse. Alle auf der Plattform angebotenen Lösungen können direkt online gebucht werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir einer der ersten Commerzbank-Partner bei Unternehmer Plus sind. Unsere digitale Kreditmanagement Plattform kann jedes Unternehmen mit wenigen Klicks online buchen und sofort nutzen“, so Florian Kappert, Geschäftsführer Bilendo.

Bilendo gehört zum Fintech-Portfolio der Commerzbank, die mit 12,9 % an dem Münchener Unternehmen beteiligt ist. Neben Bilendo sind auch lexoffice (Automatisierung Buchhaltung) und FLEXPayment (Factoring) Teil der Plattform. Ein kontinuierlicher Ausbau des Angebots ist geplant und soll bereits im vierten Quartal 2018 mit weiteren Partnern erfolgen.

Bilendo – Forderungsmanagement & Banking aus einer Hand

Mit Bilendo können Unternehmen den gesamten Order-to-Cash-Prozess – von der Rechnung bis zum Inkasso – vollständig automatisieren und flexibel steuern. Das spart Zeit und Kosten und erhöht nachweislich die Zahlungsmoral der Kunden. Bilendo bietet Schnittstellen zu allen gängigen Buchhaltungssystemen wie LexOffice, easybill oder SevDesk. Außerdem kann Bilendo auch an Warenwirtschaftssysteme wie Sage, exact oder billbee und Zahlungsanbieter wie PayPal, figo oder stripe angebunden werden. Damit haben Unternehmen alle zu einer Forderung relevanten Informationen an einer Stelle.

Digitalisierung und Automatisierung des Forderungsmanagements ist nicht neu. Prozess-Flexibilität bei vollständiger Automatisierung ist jedoch eine echte Evolution. Die Kreditmanagement-Plattform Bilendo gibt Unternehmen die Möglichkeit, Prozesse im Mahnwesen über Workflows zu individualisieren, Inkasso-Unternehmen und Factoring-Anbieter zu steuern, den kompletten Beleg-Versand zu automatisieren. Die Kosten für Bilendo ergeben sich aus der Anzahl an neuen Forderungen pro Monat. Bilendo ist bereits ab 10 Rechnungen für monatlich 9 Euro erhältlich.

Über Bilendo

Die Bilendo GmbH wurde im April 2015 von Markus Haggenmiller, Jakob Beyer und Florian Kappert mit Sitz in München gegründet. Die drei Gründer und Geschäftsführer vertreten von Beginn an das Unternehmen im operativen Geschäft. Bilendo ist die moderne Kreditmanagement-Plattform zur Zentralisierung, Optimierung und Automatisierung betrieblicher Kreditrisikoprozesse. Der Service unter www.bilendo.de ist für alle Unternehmen sofort und ohne Eingriff in die bestehende IT-Infrastruktur nutzbar. Die Cloud-Software unterstützt alle Nutzer bei der Optimierung vom Outputmanagement, über die Debitorenbuchhaltung, dem Forderungsmanagement bis hin zum Inkasso-Prozess und vereint diese auf einer einzigen Plattform. Der Dienst setzt unmittelbar nach Rechnungsstellung an, importiert via Schnittstelle oder Belegerkennung alle erforderlichen Daten, gleicht eingehende Zahlungen der Geschäftskonten automatisch mit ausgehenden Rechnungen ab, verschickt die gewünschten Dokumente wie Rechnungen, Erinnerungen und Mahnungen per E-Mail sowie per Post und informiert mit nützlichen Reports über den Stand der Dinge. Auf Wunsch geschieht das alles vollautomatisch. Mehr Informationen unter www.bilendo.de

Bildquelle: @Commerzbank

Weitere Informationen finden Sie auch unter https://startup-communication.de/presseportal/kunde/bilendo/

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Bald bekommen wir unser Geld zurück … laut Politik

Welches Geld? Von wem? Wie viel und vor allen Dingen, wann? – Die Rede ist von Griechenland, das am 20.8.2018 den EU-Rettungsschirm ESM verlassen hat.

Bald bekommen wir unser Geld zurück ... laut Politik

Am 6.8.2018 wurde die letzte Tranche der Hilfszahlungen in Höhe von „nur noch“ 15 Milliarden Euro ausgezahlt. Davon sollen 9,5 Milliarden Euro zum Aufbau eines Kapitalpuffers für die Zeit nach Ende des internationalen Hilfsprogramms dienen. Der Rest soll zur Schuldentilgung verwendet werden.

Verhinderung der Staatspleite dauerte (vorerst) 8 Jahre

Griechenland und die Eurostaaten verbreiten angestrengt die Meldung, sie hätten das Klassenziel nun endlich erreicht. Aber ist dem wirklich so?

Griechenland wurde bekanntlich seit 2010 mit hohen internationalen Krediten, Schuldenschnitt im Frühjahr 2012 und Streckung der Kreditlaufzeiten vor der Pleite bewahrt.

Im Gegenzug musste Athen ein striktes und umfassendes Spar- und Reformprogramm umsetzen. Die Ironie des Schicksals wollte es, dass diese Reformen und Sparanstrengungen unter der Regierung der einstigen Populisten von Alexis Tsipras, der immerhin jetzt schon seit einer Legislaturperiode Premierminister ist, durchgesetzt werden mussten. Im laufenden dritten Hilfsprogramm standen theoretisch bis zu 86 Milliarden Euro zur Verfügung, rund 62 Milliarden Euro wurden davon dem ESM zufolge ausgezahlt.

Die restlichen 24 Milliarden werden wohl jetzt der Reserve für kommende Finanzkrisen zugeschlagen. Vielleicht bekommen wir es aber auch schon bald wieder, denn mit der letzten Auszahlung verfügt Griechenland laut ESM über einen Kapitalpuffer in Höhe von rund 24 Milliarden Euro. Damit könnte das Land sich im Worst-Case-Szenario etwa 22 Monate über Wasser halten, wenn es doch nicht so klappt mit dem Anleihegeschäft …

Ehrlich gesagt haben wir vom NDAC auch erhebliche Zweifel, dass sich Griechenland zu moderaten Zinsen am internationalen Markt Geld wird leihen können. Denn die erwartete Staatsverschuldung beträgt für 2018 immerhin 349,87 Milliarden Euro. Das bedeutet, in Athen befindet sich mit rund 180 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ein erheblicher Schuldenberg in den Büchern – und das bei nur 11,1 Millionen Einwohnern, die ein Bruttoinlandsprodukt von 200,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2017 erwirtschafteten.

Aber immerhin ist das Bruttoinlandsprodukt seit 2017 nach Jahren der Flaute wieder gestiegen. Den veröffentlichten Zahlen des staatlichen Statistikamtes Elstat zufolge legte das BIP im ersten Viertel des Jahres 2018 gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent zu. Im Vergleich zum vierten Quartal 2017, als das Wachstum nur 0,2 Prozent betrug, hat die griechische Wirtschaft damit deutlich an Dynamik gewonnen. Das Plus fiel in den ersten drei Monaten doppelt so hoch aus wie im Schnitt der Eurozone – ohne Zweifel, ein toller Erfolg für die Menschen in Griechenland.

Wäre eine Rückkehr zur Drachme besser gewesen?

Viele Fachleute waren bei Ausbruch der Griechenland-Krise der Meinung, dass das Land mit einer Rückkehr zur Drachme besser gefahren wäre, zumal die damals Regierenden sich den Beitritt zum Euro unter tatkräftiger Hilfe amerikanischer Investmentbanker mit geschönten Statistiken erschlichen haben.

Doch was wäre dadurch gewonnen worden?

Bei Wiedereinführung der alten Währung wäre die Drachme bei Bedarf abgewertet worden, und der Export wäre gestiegen. Nur fällt uns im Moment nicht so sehr viel ein, was Griechenland exportiert. Aber wir haben nachgeschlagen und fanden dabei neben Ouzo landestypische Lebensmittel wie Oliven, Feta, Öl, Trauben, Tomaten und Obst in Dosen etc. Zweitwichtigster Exportfaktor sind pharmazeutische Erzeugnisse. Jedes sechste Produkt aus Hellas sind Pillen und Salben. Die deutsche Industrie lässt sich von griechischen Unternehmen mit Halbwaren und Vorerzeugnissen beliefern, vor allem Blech, Ferrolegierungen oder Vorprodukte aus Alu und Kupfer. Anteil am Gesamtimport: rund 13 Prozent.

Und natürlich hätten ausländische Touristen einen günstigen Urlaub in Griechenland verbringen können. Aber das tun sie ja jetzt auch. Denn der Tourismus ist der größte Wirtschaftsfaktor für die Hellenen.

Die Auslandsschulden (Tilgung und Zinsen) aber wären in Euro in den Büchern geblieben und gestiegen, weil die Drachme an Wert verloren hätte. Und damit wäre niemandem geholfen gewesen. Außerdem wäre das Land als Mitglied der Europäischen Union auf noch stärkere Alimentierung durch die anderen EU-Staaten angewiesen gewesen.

Sollte man in Griechenland investieren?

Durch die von den Gläubigern durchgesetzten Privatisierungen tummeln sich bereits einige ausländische Investoren in Griechenland. Wen wundert’s da, dass die Chinesen hier besonders am Hafen von Piräus interessiert waren, stellt er doch einen wichtigen Bestandteil des Projektes 2025 (moderne Seidenstraße) dar.

Aber sonst gingen die Investitionen im ersten Vierteljahr gegenüber dem Vorquartal um 10,4 Prozent und im Jahresvergleich sogar um 28,1 Prozent zurück. Diese enttäuschende Entwicklung der Investitionen zeigt: Griechenlands Aufschwung fehlt es noch an Tiefe und Nachhaltigkeit. Und genau das, was mit zum Ausbruch der griechischen Finanzkrise geführt hat, gilt auch heute noch als größtes Investitionshemmnis: Hohe Besteuerung, mangelnde Rechtssicherheit und Korruption.

Fazit

Um die Eingangsfragen noch zu beantworten, ob, wann und wie viel Steuergeld wir wiedersehen werden, steht leider in den berühmten Sternen …

Wir raten jedenfalls, sein Geld anzulegen, aber nicht in Griechenland. Trotzdem wünschen den Menschen dort sehr bald ein auf stetigem Wirtschaftswachstum beruhendes besseres Leben.

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Quelle: pr-gateway.de