Kürzere Tage, längere Nächte: Die Einbruchssaison hat begonnen

„Sichere Fenster verderben Meister Ede das Geschäft“

Kürzere Tage, längere Nächte: Die Einbruchssaison hat begonnen

Sichere Fenster und Türen verderben Langfingern das Geschäft und schützen Hab und Gut wirksam vor einem unberechtigten Zugriff. Darauf weist Boris Petlitschka Geschäftsführer von der Firma Ru-Pe Sonnenschutz und Bauelemente GmbH aus Berlin hin. „Alte „Häuseraugen“ sind oft innerhalb weniger Sekunden geöffnet. Neue Exemplare mit widerstandsfähigen Komponenten bieten je nach Ausstattung hohe Sicherheitsreserven“, erklärt Petlitschka. Diese sind auch dringend nötig: Laut polizeilicher Kriminalstatistik gab es 2012 insgesamt rund 144.117 Einbrüche und Einbruchsversuche in Häuser und Wohnungen, das sind rund 8,7 Prozent mehr als im Vorjahr. „Bei gut 39,1 Prozent dieser Fälle blieb es beim Versuch – ein wichtiger Hinweis darauf, dass sich die aus-gesuchten Tatorte in vielen Fällen als zu gut gesichert herausstellten“, so Petlitschka.

Wer ein allein stehendes, schlecht einsehbares Einfamilienhaus oder eine Stadtwohnung im Erdgeschoss beziehungsweise in einem eher anonymen Mehrfamilienhaus sein eigen nennt, kennt dieses ungute Gefühl: Habe ich vor der Fahrt zur Arbeit alle Fenster und Türen richtig zugemacht? Kann ich angesichts steigender Einbruchszahlen beruhigt in den Urlaub fahren? „Übertreiben sollte man die Sorgen um die Sicherheit von Haus und Wohnung nicht. Aber schon der Einbau besser gesicherter Fenster und Türen oder die Aufrüstung älterer Versionen sorgt bei der Abwesenheit von Zuhause für ein beruhigendes Gefühl“, erklärt Petlitschka.

Fenster müssen sicher sein – Türen allerdings auch

Bei Fenstern und Fenstertüren beginnt das Thema Sicherheit: Sie müssen stabil und belastbar sein. Wichtig sind die ordentliche Befestigung der Scheibe im Fensterflügel, hochwertige Beschläge und widerstandsfähige Schließeinrichtungen. „Dazu kommt die Montage des Fensters im Mauerwerk. Sie muss nach den gültigen Regeln der Technik erfolgen“, bekräftigt Petlitschka. Auf einige wesentliche Punkte sollten Bauherren oder Modernisierer achten: Wenn Fenster mit dem Rahmen verschraubte Schließbleche, aufhebelsichere Pilzkopfzapfen in mehreren Ecken und einen drehgehemmten Griff mit Aufbohrschutz besitzen, gelten sie als sicher. Wie sicher sie letztendlich sind, richtet sich dabei nach der Zugriffszeit und dem verwendeten Werkzeug. „Im Grundsatz geht es um die Zeit: Je länger der Einbrecher braucht, umso größer ist das Risiko, entdeckt zu werden. Er wendet sich dann lieber einem Objekt zu, in das er leichter eindringen kann“, erklärt Petlitschka. Wer mehr Sicherheit braucht und Werte zu schützen hat, sollte sich nach der sogenannten „Resistance Class“ richten (früher WK für Widerstandsklasse). Für den Privatgebrauch würden sich dann Fenster und Fenstertüren mindestens der Resistance Class 2 -kurz RC 2- anbieten. Wem dies noch nicht genügt, kann höhere Sicherheitsklassen wählen oder sollte auf zusätzliche elektronische Helfer zurückgreifen: Dazu zählt die Einbindung in ein modernes Alarmanlagensystem, das sowohl die Gewaltanwendung von außen, als auch versehentlich offen gelassene Fenster und Fenstertüren meldet. Auch die Haustür sollte beim Thema Sicherheit nicht außer Acht gelassen werden. Hier helfen stabile Materialien, aufbohrsichere Schlösser und massive Sicherheitsverriegelungen sowie verdeckt liegende Drehbänder und automatisch verriegelnde Mehrfachschlösser. „Auch hier ist für den besseren Schutz eine Einbruchhemmung nach RC 2 zu empfehlen“, erklärt Petlitschka. Zu den zusätzlich erhältlichen elektronischen Helfern zählen eine umfassende Audio- und Videoüberwachung sowie Zutrittskontrollen mittels eines Fingerprint-Systems, einer Fernbedienung oder eines Transponders.

Der Expertenrat: „Welche Maßnahmen zum Einbruchschutz im Einzelfall in Frage kommen, wissen die Mitarbeiter kriminalpolizeilicher Beratungsstellen und die Berater qualifizierter Fensterfachbetriebe. Letztere erkennt man unter anderem am Vor-liegen des RAL-Gütezeichens für Fenster, Haustüren, Fassaden, Wintergärten und deren fachgerechte Montage. Förderprogramme und steuerliche Vergünstigungen machen das Projekt „Einbruchschutz“ gut finanzierbar.“

Die Firma Ru-Pe Sonnenschutz und Bauelemente GmbH ist seit 40 Jahren in der gehobenen Modernisierung im Bereich Fenster, Haustüren, Rollläden, Markisen und vielem mehr, von Privathaushalten und Geschäften tätig. Ein besonderes Augenmerk legt Sie seit einigen Jahren auf den Bereich Einbruchschutz. Mit der Firma Gayko als Hersteller innovativer Produkte im Fenster und Tür Bereich, hat Sie einen starken Partner für den Berliner Markt an ihrer Seite.

Kontakt
Ru-Pe Sonnenschutz und Bauelemente GmbH
Boris Petlitschka
Haynauer Straße 74
12249 Berlin
030/81003430
Info@rupe-fenster.de
http://www.rupe-fenster.de

Quelle: pr-gateway.de

JFD Brokers schließt Übernahme der ACON Actienbank AG ab

JFD Brokers schließt Übernahme der ACON Actienbank AG ab

Limassol, 06. November 2018 – Rund 11 Monate nach dem Beginn der Verhandlungen, konnte der internationale Finanzdienstleister JFD Brokers den Kauf der ACON Actienbank AG abschließen. Sowohl die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als auch die Bundesbank willigten in die Akquisition ein. Mit der Übernahme setzt der Multi-Asset-Broker und Portfolio-Manager JFD Brokers seinen Wachstumskurs in den Bereichen Investmentbanking, Trading und Advisory Services konsequent fort und erschließt neue Zielmärkte in Süd-Ost-Asien und Lateinamerika.

In den sechs Jahren seit Bestehen von JFD Brokers, hat der Finanzdienstleister ein erstaunliches Wachstum hingelegt. Gegründet als „Just Fair und Direct“-Broker, der die wachsenden Ansprüche und Wünsche eines jeden Daytraders erfüllt, konnte sich der Multi-Asset-Broker in verschiedenen Bereichen vom Forex-Handel und dem digitalem Asset-Management über den Aktienhandel mit direktem Börsenzugang bis hin zu Investment Advisory Services als feste Größe etablieren. Mit der Übernahme der ACON Actienbank AG setzt das Unternehmen aus Limassol seine Erfolgsgeschichte fort und nennt nun eine Teilbanklizenz sein Eigen. Während die Branche weiter mit Umsatzrückgängen zu kämpfen hat, setzt das Team um Gründer Lars Gottwik weiter auf Expansion und baut sein Angebot immer stärker aus.

Ein Kauf dieser Größenordnung ist in der Branche nicht alltäglich, insbesondere, wenn man das Alter und die Größe des kaufenden Unternehmens JFD Brokers betrachtet, doch Gründer und Vorstand Lars Gottwik gibt sich selbstbewusst: „Die Tatsache, dass die ACON Actienbank AG mit ihren Mitgliedschaften an der Deutschen Börse, der Wiener Börse und anderen regionalen Börsen in Deutschland nun zur JFD Gruppe gehört, freut uns sehr und ist ein weiterer Meilenstein in unserer jungen Firmengeschichte. Es wird allerdings bei weitem nicht der letzte Schritt sein, denn wir sehen in der Übernahme ein gewaltiges Wachstumspotenzial, das wir nun nutzen wollen. Auch die Tür zur Fintech-Welt steht uns nun offen, mit der wir die Bedürfnisse der jungen Generation nach einfachen, schnellen und verfügbaren Finanzdienstleistungen mit den Bedürfnissen der Unternehmen nach innovativen Kapitallösungen auf einen Nenner bringen können. Darüber hinaus festigen wir mit der Übernahme der ACON Actienbank AG unsere Markstellung in Europa und erschließen neue Zielmärkte in Süd-Ost-Asien sowie Lateinamerika.“

Auch der Vorstand der ACON Actienbank AG, Dr. Michael Hasenstab, zeigt sich erfreut über den erfolgreichen Abschluss der Verträge: „Wir freuen uns, dass wir ein integraler Bestandteil der JFD Gruppe werden. Für uns ist der Kauf eine absolute Win-win-Situation: Wir profitieren von den internationalen Geschäftsbeziehungen von JFD Brokers und bringen dafür unsere langjährige Erfahrung im Investmentbanking und den Bereichen Designated Sponsoring, Institutional Sales Trading und Kundenhandel mit ein. Darüber hinaus verfügen wir über wertvolles Wissen in der Beratung von institutionellen Kunden in Bezug auf M&A sowie Kreditfinanzierung.“

Bereits heute gehört JFD Brokers zu den 30 größten CFD- und Forex-Brokern weltweit und ist mit zahlreichen nationalen wie internationalen Awards ausgezeichnet. Über die Höhe des Kaufpreises haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Über JFD Brokers:

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100 Prozent DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

Über die ACON Actienbank AG

Die 2006 in Deutschland gegründete ACON Actienbank verfügt über Niederlassungen in München, Frankfurt, Berlin und London und unterstützt mittelständische Unternehmen mit maßgeschneiderten Lösungen für ihre finanziellen Bedürfnisse in allen Geschäftsphasen. Als Finanzdienstleister konnte sich die ACON Actienbank bereits einen soliden Ruf als vertrauenswürdiger und kompetenter Partner für mehr als 300 Kunden etablieren und hat in dieser Funktion bereits mehr als 500 Projekte am deutschen Kapitalmarkt realisiert. Das erfahrene Team bietet produktunabhängige, kompetente Beratung und Unterstützung bei der kompletten Strukturierung und Abwicklung von Kapitalmarkttransaktionen in allen Segmenten. Sein Dealing Desk bietet professionelle Unterstützung auf dem Gebiet des Designated Sponsoring sowie beim Trading für institutionelle und private Kunden.

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

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Quelle: pr-gateway.de

In-House, Managed Service, Cloud: Welches IT-Betriebsmodell passt am besten?

In-House, Managed Service, Cloud: Welches IT-Betriebsmodell passt am besten?

In-House-Betrieb, Managed Service, Hosting, (private, hybrid, public) Cloud: Die Vielfalt an unterschiedlichen IT-Betriebsmodellen kennt mittlerweile (fast) keine Grenzen mehr und stellt viele Unternehmen vor die Herausforderung, sich aus der Fülle an Möglichkeiten die für ihre Anforderungen an eine leistungsfähige, zuverlässige und flexible IT-Umgebung beste Alternative herauszusuchen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen stoßen dabei an ihre Grenzen. Erschwerend kommt dazu, dass es häufig die „eine beste Option“ überhaupt gar nicht gibt, sondern es darum geht, den optimalen Mix an IT-Betriebsmodellen zusammenzustellen.

In-House-Betrieb: Alles im Griff (?)

Der Betrieb der IT-Infrastruktur im eigenen Unternehmen ist sicher die häufigste Variante des IT-Betriebs. Die eigene IT steht im Keller oder im Server-Raum, um Installation und Betrieb kümmert sich ein (Teilzeit-) IT-Verantwortlicher – häufig mit Unterstützung durch einen externen (Teilzeit)-IT-Berater. Der Vorteil: Das Unternehmen verfügt über die volle Kontrolle über seine IT und hat (theoretisch) „alles im Griff“.

Der Nachteil: Das Unternehmen ist auch dafür verantwortlich, dass alles funktioniert, stets auf dem neuesten Stand ist (Patches, Updates, etc.) und das IT-System stets an die kontinuierlich steigenden Anforderungen der Benutzer angepasst wird.

Im Zuge der raschen Digitalisierung, dem Einstieg der so genannten „digital natives“ in die Berufswelt und einer immer höheren Komplexität einer über die Jahre gewachsenen IT-Infrastruktur stoßen gerade kleine und mittlere Unternehmen immer häufiger an ihre Grenzen. Dies gilt insbesondere in Branchen, in denen IT-Knowhow nicht zu den Kernkompetenzen der Mitarbeiter gehört.

Managed Services: Make or Buy

Und so haben Unternehmen bereits in der Vergangenheit versucht, beim Auf-/Ausbau und Betrieb ihrer IT jemanden ins Boot zu holen, der sich damit auskennt, und die Dienste so genannter Managed Service Provider in Anspruch genommen. Ein MSP bietet in der Regel an, die Verantwortung für die Bereitstellung vorab definierter Dienstleistungen für seine Kunden zu übernehmen, z.B. das regelmäßige Backup der Unternehmensdaten, den 1st-Level-IT-Support für die Mitarbeiter oder das Sicherstellen einer möglichst hohen IT-Sicherheit (Firewall, Virenscan, etc.).

Der Vorteil für das Anwenderunternehmen besteht natürlich darin, dass er Teile der Verantwortung an einen (hoffentlich) erfahrenen Experten auslagern kann und sich nicht selbst darum kümmern muss.

Auf der anderen Seite gibt er natürlich Kontrolle ab und muss sich darauf verlassen können, dass der MSP in dem ihm übertragenen IT-Bereich „alles im Griff hat“. Darüber hinaus muss natürlich geklärt sein, wie die Abstimmung und Koordination über die weiter In-House betriebene IT-Umgebung und den als Managed Service extern bezogenen IT-Dienstleistungen erfolgt.

Cloud Computing: Hype und Realität

Das Thema Cloud Computing gehört sicher zu den IT-Hype Themen des vergangenen Jahrzehnts. Schon früh lockten die ersten Cloud Computing-Anbieter mit dem Versprechen, IT ab sofort „aus der Steckdose“ anzubieten. Als Übertragungsmedium dient dabei aber natürlich nicht das Stromnetz, sondern die Internetverbindung. Getreu einem weiteren Motto „Anywhere, Anytime, Any Device“ sollen die Cloud Computing-Kunden unabhängig von Ort, Zeit und Endgerät jederzeit und überall in der Lage sein, via Internet auf ihre Daten und Anwendungen zuzugreifen. Bezahlt werden soll in der Regel „pay per use“, also nur das, was man auch genutzt hat.

Mittlerweile hat sich die Cloud auch hier in Deutschland als Alternative zum klassischen In-House-Betrieb etabliert. Gerade Freiberufler, Selbstständige und kleine Unternehmen sind so heute in der Lage, über entsprechende Cloud-Plattformen zusammenzuarbeiten, ohne dass sie selbst in eine eigene IT-Infrastruktur investieren müssen. Die technische und organisatorische Verantwortung für die Verfügbarkeit und Sicherheit dieser Plattformen liegt natürlich ausschließlich beim Betreiber. Dies kann insbesondere beim Thema Datenschutz und Datensicherheit eine Herausforderung sein, wenn der Cloud Service Provider Daten im Ausland speichert, die dort auf Grund rechtlicher (DSGVO) oder standesrechtlicher Vorgaben (Ärzte, Steuerberater, Rechtsanwälte, etc.) nicht gespeichert werden dürfen. Aber auch bei der Performance und Verfügbarkeit ist der Cloud Computing-Anwender vom Service Provider abhängig.

Darüber hinaus werden Unternehmen, die bereits über eine eigene IT verfügen, es kaum umsetzen, diese IT komplett in die Wolke zu verlagern. Das bereits beim Thema MSP erwähnte Abstimmungs- und Koordinationsproblem zwischen eigener IT und extern bezogenem Service besteht also auch hier.

Außerdem gibt es auch im Cloud Computing nicht „die eine Wolke“, sondern viele Betriebsmodell-Facetten (Private, Hybrid, Public Cloud) die es von Anwenderseite zu evaluieren gilt.

Die IT von der Stange? Gibt es nicht

Doch nicht nur die unterschiedlichen IT-Betriebsmodelle stellen Unternehmen vor eine Herausforderung, sondern auch die Anforderungen im eigenen Unternehmen selbst. Wie die Praxis zeigt, gibt es mittlerweile zwar vielfältige Standardlösungen in bestimmten IT-Bereichen (Hardware, Storage, Vernetzung, Software). Bei der sinnvollen Zusammenstellung und Orchestrierung dieser Standardkomponenten zu einem leistungsfähigen IT-Gesamtsystem stoßen standardisierte Konzepte häufig rasch an ihre Grenzen. Denn im Detail sind Unternehmen dann eben doch verschieden und verfügen über ganz spezifische Parameter (Branche, Größe, Geschäfts-, Vertriebsmodell, etc.) und Anforderungen (Sicherheit, Verfügbarkeit, Mobile Computing, etc.), die beim Erstellen eines IT-Betriebsmodellkonzepts zu berücksichtigen sind. Darüber hinaus gilt sowohl für die IT-Technologie, als auch für Unternehmen: „Das einzige, was konstant ist, ist der Wandel!“ Dies bedeutet, dass ein IT-Betriebsmodell, das heute noch sinnvoll erscheint, sich morgen schon als „Flaschenhals“ erweisen kann, da die Rahmenbedingungen sich geändert haben.

Worauf Sie bei der Auswahl des IT-Betriebsmodells achten sollten

Wenn Sie also vor der Herausforderung stehen, sich über ein IT-Betriebsmodell Gedanken zu machen, mit dem Sie flexibel auf alle Anforderungen des Marktes reagieren können, sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen und beantworten:

– Welche Bereiche des bestehenden IT-Betriebsmodells bereiten derzeit Sorgen, wo sind Anpassungen und Veränderungen kurzfristig unbedingt erforderlich?

– Welche Bereiche des IT-Systems möchte ich (weiter) In-House betreiben und wo kann ich mir eine Auslagerung an einen externen Dienstleister vorstellen?

– Bin ich in der Lage, die In-House betriebenen Bereich des IT-Systems auch zukünftig performant, flexibel und sicher zu betreiben (Knowhow, Kapazitäten) oder sollte ich nicht nach externer Unterstützung Ausschau halten?

– Verfügt der IT-Dienstleister über das Knowhow und die Erfahrung (Referenzen), um als kompetenter Partner bei Auf-/Ausbau und Betrieb des IT-Systems zu unterstützen?

Unterstützung durch ITSM – bei der Auswahl und beim Betrieb

„Für meine Kollegen und mich ist die IT nur einer von mehreren Aufgabenbereichen. Da ist es wichtig, sich auf einen Partner verlassen zu können, der immer auch ein Auge auf die IT wirft“, erklärt Jürgen Saalfrank, IT-Mitarbeiter der Firma Interback-Niederrhein und ITSM-Kunde. Vielen Unternehmen geht es da ähnlich und genau aus diesem Grund hat sich die ITSM auf die Beratung dieser meist mittelständischen Unternehmen fokussiert. Gemeinsam mit seinen Kunden erstellt das Unternehmen ein Anforderungsprofil für die IT, gleicht diese mit den unterschiedlichen Betriebsmodellformen ab und entwickelt daraus dann ein Betriebsmodellkonzept, das die Anforderungen optimal erfüllt. Bei der Umsetzung unterstützt ITSM dann entweder beim In-House-Betrieb oder beim externen Betrieb als Hoster und Dienstleister.

Gisbert Schadek, Vorstand der E&R AG, die das Local Cloud Hosting von ITSM nutzt, erklärt: „ITSM kümmert sich um die Verfügbarkeit und Wartung des Systems und ist für den Support verantwortlich. Dieser erfolgt nicht mehr wie früher von „9 bis 5“, sondern 24 x 7 rund um die Uhr. Unsere IT-Kosten sind deutlich gesunken. Darüber hinaus werden alle Leistungen von ITSM über eine monatliche Nutzungsgebühr abgerechnet, was die IT-Kosten für uns deutlich einfacher kalkulierbar macht und uns vor den früher so häufig auftretenden „versteckten Kosten“ bei Betrieb und Wartung einer eigenen IT-Infrastruktur schützt.“

ITSM ist ein 1998 gegründetes IT Systemhaus in Langenfeld, zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln. Als Ansprechpartner des Mittelstands für alle Fragen rund um die IT und Telekommunikation bietet das Unternehmen seine Produkte, Beratungen und Dienstleistungen ausschließlich für gewerbliche Kunden und Behörden an.

Weitere Informationen: www.itsm.de

Kontakt
ITSM GmbH
Malte Kögler
Elisabeth-Selbert-Straße 19a
40764 Langenfeld
+49 (0) 2173 10648-0
malte.koegler@itsm.de
http://www.itsm.de

Quelle: pr-gateway.de

Top oder Flop? Profitipps für erfolgreiche Events

Top oder Flop? Profitipps für erfolgreiche Events

Bei der Planung einer Veranstaltung gibt es mehr zu beachten als man denkt. Heinrich Kürzeder, Inhaber der Referentenagentur 5 Sterne Redner, stellt seit mehr als 20 Jahren außergewöhnliche Events auf die Beine und vermittelt faszinierende Redner für unvergessliche Momente. Als Veranstaltungsprofi kennt er die entscheidenden Kniffe, die ein Event zum Erfolg werden lassen – egal ob Messe, Tagung oder Unternehmensjubiläum.

Entscheidend ist es zunächst genügend Zeit einzuplanen, um alle Vorbereitungen in Ruhe treffen zu können. „Je nachdem ob ein Duzend oder mehrere Tausend Teilnehmer zu einer Veranstaltung eingeladen werden sollen, ist es ratsam zwischen drei und zwölf Monaten vor dem Event mit der Organisation zu beginnen.“, erklärt Heinrich Kürzeder. Nicht nur die begehrtesten Locations, auch die besten Redner, sind schnell ausgebucht. Kompromisse, wenn sie geschickt ausgewählt und gestaltet werden, können zwar auch begeistern, doch der Weg dorthin fordert extra Zeit und Nerven.

Im Idealfall ist man rechtzeitig dran, um Wunschspeaker und -location zu wählen. Hierbei gibt es noch etwas Wichtiges zu beachten: „Der Veranstaltungsort sollte im besten Fall zum Charakter des Events sowie auch zum Thema des Vortrages passen.“, rät der Inhaber von 5 Sterne Redner. Beispielsweise ist es ein besonderes Highlight die Teambuilding-Rede eines Profiseglers wie Dominik Neidhart an einem Gewässer stattfinden zu lassen oder die Keynote über Rhetorik von Winfried Bürzle in einem historischen Theatersaal. Bei der Suche nach geeigneten Locations hilft die Rednervermittlung gerne mit ihrer langjährigen Expertise weiter.

Aber es ist nicht nur die Location und der Showact, der entscheidend ist für den Erfolg eines Events. Teilnehmer erinnern sich vor allem auch an die netten, überraschenden oder hilfreichen Kleinigkeiten. Hier ist es ratsam Fragen wie folgende zu bedenken: Wie findet der Gast zur Location? Wie ist der Service? Was nimmt der Gast vom Event mit nach Hause? Heinrich Kürzeder beschreibt hierzu folgendes Beispiel: „Wenn auf einem Event ein Zukunftsforscher spricht, dann ist es eine originelle Idee Gummibärchen mit dem Logo des Gastgebers aus dem 3D-Drucker als Aufmerksamkeit auf den Tischen zu verteilen.“

Bei all den Möglichkeiten und Ideen, gehört es zu den Grundregeln guter Eventplanung das Budget genau zu kennen und nicht aus den Augen zu verlieren. Wer einen guten Speaker auf seiner Veranstaltung auftreten lassen möchte, muss mit 2.500 Euro aufwärts rechnen. Bekanntere Gastreferenten sind für Honorare um die 10.000 Euro buchbar. Wer einen Star oder prominenten Redner möchte, muss mit Spitzensätzen bis über 50.000 Euro rechnen. Zum Honorar hinzukommen immer noch Reisekosten und Mehrwertsteuer.

Genauso wichtig wie die Budgetplanung ist auch der Veranstaltungsablauf. Hier gibt Heinrich Kürzeder folgenden Profitipp: „Dauert ein Vortrag zu lange, leidet der Spannungsbogen, ist er zu kurz, der Inhalt.“ Ein gelungener Vortrag, der das Publikum erreicht und begeistert, dauert in etwa eine Stunde. Es gibt Vorträge, die sich bestens als Warm Upper zum Auftakt einer Veranstaltung eignen oder auch solche die sich ideal mit dem Mittagessen oder Abenddinner verbinden lassen. Neben der klassischen Keynote bieten viele Redner auch Showacts an.

Damit ein Event kein Flop wird, gibt es vieles für die Organisatoren zu beachten. Eine erfahrene Redneragentur oder ein Eventplaner können einem hier mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie bringen viel Erfahrung mit und kennen ihre Redner genau. In einem persönlichen Gespräch kann so die individuell beste Lösung gefunden werden – für unvergessliche und einzigartige Top-Events.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Die Source-to-Pay-Lösung von JAGGAER rückt mit den Top-Luxusmarken der Welt ins Rampenlicht

Die Source-to-Pay-Lösung von JAGGAER rückt mit den Top-Luxusmarken der Welt ins Rampenlicht

Wien, 6. November 2018: JAGGAER, das weltweit größte unabhängige Spend Management-Unternehmen verkündet, dass die bekanntesten Mode-, Luxus-und Beauty-Marken der Welt, die JAGGAER-Lösung nutzen. Louis Vitton, OTB (Only The Brave), OVS, Moncler Geox und viele andere, implementierten die Lösung um ihre Einkaufs- und Beschaffungsprozesse zu optimieren.

Nahezu 30 der weltweit führenden Luxusmarken, unter anderem aus den USA, Italien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Hongkong und den Vereinigten Arabischen Emiraten, vertrauen dem Lösungsexperten. Die Kundenliste umfasst 50 Prozent der größten und renommiertesten italienischen Modefirmen. Darunter auch eine von fünf, im Deloitte-Bericht „Global Powers of Luxury Goods“ 2017 genannten Top-Marken.

JAGGAERs branchenspezifische Spendmanagement-Lösung wurde gemeinsam mit der Luxus- und Beauty-Industry entwickelt, was auch die speziell dafür ausgerichteten Funktionen widerspiegeln. Dadurch konnten die Unternehmen ihre Effizienz steigern und die Lieferkette optimieren. Mithilfe der JAGGAER-Technologie wurden bereits über 21.000 branchenrelevante Lieferanten angebunden und freigegeben, über 5.700 Verträge verhandelt und Spend-Analysen, die in der Regel jährlich über 15 Millionen Euro ausmachen, durchgeführt.

Luxusmarken vertrauen auf JAGGAERs Lösung, aufgrund branchenspezifischer Funktionen und Features:

Risikomanagement, Compliance, Lieferantenaudits und Leistungsbewertung: Die Lieferketten der zunehmend international agierenden Modefirmen, die Lieferanten von lokalen Kleinhandwerkern bis hin zu dezentral organisierten Herstellern umfassen, erfordern starke und strukturierte Prozesse.

Tiefe ERP-Integration und Informationen aus externen Datenquellen ermöglichen einen 360° Überblick: Beschaffungsteams der Modeindustrie benötigen einen schnellen und einfachen Zugriff auf zertifizierte Lieferanteninformationen, einschließlich Finanz-, Nachhaltigkeits- und Reputationsdaten.

Gemeinsames Managen des gesamten Source-to-Pay-Zyklus: Units und Produktionsanlagen sind in der Bekleidungsindustrie oft dezentral organisiert. Daher wird eine digitale Plattform zur Unterstützung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit benötigen.

Schnelle Implementierung: Dank der langjährigen Expertise von JAGGAER und der eigens entwickelten, auf die Anforderungen der Branche abgestimmten Lösung, ist diese faktisch sofort einsatzbereit.

„Wir haben die JAGGAER-Plattform implementiert, um das internationale Wachstum des Konzerns zu unterstützen und die Entwicklung einer Corporate Identity zu fördern. Durch die Digitalisierung der Beschaffungsprozesse und der Vereinheitlichung der Compliance-Regeln in allen Ländern, ist es ein bisschen so, als würde man dieselbe Sprache sprechen und sich mit einer gemeinsamen Gruppe identifizieren“, Marco Ottelli Group controller, Facility e-indirect purchase officer of OTB (Only The Brave), international fashion group consisting of iconic brands as Diesel, Maison Margiela, Victor&Rolf, Marni und Paula Cademartori.

„Wir haben in das Verständnis der Luxusbranche investiert und unser Know-how wächst mit jeder neuen Marke und jedem High-End-Store, die unsere Produktpalette nutzen. Unsere Sourcing-, Vertrags- und Lieferantenmanagement-Lösungen sind auf die Nuancen dieser Branche abgestimmt und unsere Lösungen wurden vom Who-is-Who der globalen Modewelt validiert „, sagt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER.

ÜBER JAGGAER: DIE GLOBALE SPEND MANAGEMENT-LÖSUNG FÜR DEN DIREKTEN UND INDIREKTEN EINKAUF

JAGGAER ist das weltweit größte unabhängige Spend Management-Unternehmen, mit mehr als 2.000 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind und von Standorten in Nordamerika, Lateinamerika, ganz Europa, Großbritannien, Australien, Asien und den USA Mittlerer Osten betreut werden. JAGGAER bietet komplette SaaS-basierte indirekte und direkte E-Procurement-Lösungen mit erweiterten Spend Analytics, komplexem Sourcing, Lieferantenmanagement, Vertragsmanagement, Savings-Tracking und intelligenten Workflow-Funktionen. Wir sind seit mehr als zwei Jahrzehnten Wegbereiter für Spend-Lösungen und führen die Innovationskurve weiter, indem wir unseren Kunden zuhören und den Markt analysieren. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. Darüber hinaus hält JAGGAER 38 Patente – mehr als jede andere Spend Management Company. www.JAGGAER.com

Kontakt
JAGGAER Austria GmbH
Elisabeth Jaros
Wienerberg Straße 11
1100 Wien
+4318049080
ejaros@jaggaer.com
http://www.jaggaer.com

Quelle: pr-gateway.de

Das ist das wichtigste Marketing Werkzeug für garantierten Erfolg!

Das ist das wichtigste Marketing Werkzeug für garantierten Erfolg!

Beim Story Marketing handelt es sich um eine der wirkungsvollsten und effizientesten Arten der Kommunikation und des Marketings von Unternehmen. Damit stellt es das perfekte Mittel zur Gewinnung und Bindung von Kunden dar. Zudem eignet es sich optimal zur Bildung und Etablierung einer erfolgreichen und angesehen Marke.

Erfolgreiches Story Marketing umfasst eine klare Kommunikation in Form einer medialen Verbreitung sowie das dazugehörige Story Telling. Dazu eignen sich authentische Geschichten sowie professionelle und aussagekräftige Videos am besten.

Was ist Storytelling?

Primär geht es beim Story Telling darum, den Kunden die Person oder das Team hinter einer Marke sowie einem Produkt oder einer Dienstleistung zu zeigen. Dies wird durch gute und passende Geschichten gemacht und verspricht großen Erfolg in jeglichen Branchen. Ein sehr gutes Story Marketing macht Unternehmen und Marken stärker und erfolgreicher.

Zur optimalen Vermittlung des Story Tellings eignen sich Videos. Gerade als Social Media Content gibt es keine bessere Möglichkeit, als seine Marke mithilfe von passenden Videos aufzubauen und zu etablieren. Gerade in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen wird täglich länger Videomaterial im Internet, als Fernsehen geschaut.

Allein dieser Fakt spricht dafür, dass Videos sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Marketing Werkzeuge für Unternehmen entwickelt haben. Nicht ohne Grund nutzen große und erfolgreiche Unternehmen seit vielen Jahren online Videos zu Vermarktungs- sowie Werbezwecken. Videos stellen eine zeitgemäße Möglichkeit dar, mit seinen Kunden zu kommunizieren. Dabei schaffen Videos mit Story Telling Vertrauen und vor allem Nähe zur Zielgruppe.

Content is King, Video-Content ist King Kong

Videos, in denen nur Fakten und Unternehmenszahlen sowie Produkte und Dienstleistungen genannt und angepriesen werden, sind schon seit einigen Jahren nicht mehr zeitgemäß. Denn mittlerweile gibt es in nahezu allen Branchen unendlich viele Mitbewerber und Konkurrenzprodukte, wodurch Kunden eine freie Auswahl haben. Daher spielt, neben der ebenfalls immer wichtiger werdenden Nachhaltigkeit bei Produkten, das Vertrauen zu einem Unternehmen nun die größte Rolle.

Kunden müssen sich mit Ihrer Marke sowie Ihren Produkten und Dienstleistungen identifizieren können. Der Erwerb eines Produktes oder die Inanspruchnahme einer Dienstleistung muss zu etwas Besonderem werden. Um dies zu erreichen, bietet sich Story Marketing hervorragend an. Denn kennen Kunden erst einmal Ihre Geschichte sowie die Personen hinter Ihrer Marke, fällt die Identifikation deutlich leichter. Es wird Vertrauen und Authentizität sowie eine gute Bindung zwischen Marke und Kunde aufgebaut, die lange anhält.

„Den meisten Unternehmern, die ich kenne, geht es nicht ums schnelle Geldverdienen, sondern darum, etwas zu bewegen. Sie hatten eine Idee, die sie antrieb.“

Sir Richard Branson über Unternehmen und deren Antrieb.

Wie der britische Erfolgsunternehmer und Speaker Sir Richard Branson richtig sagt, steht hinter vielen Unternehmen und Marken mehr als nur der Antrieb, möglichst viel Geld zu verdienen. Produkte und Dienstleistungen basieren meistens auf Ideen und Motivationen sowie Überzeugungen von Menschen. Auch Steve Jobs sowie Elon Musk haben ihre Unternehmen mit einer Idee und einer Überzeugung gestartet und haben sie über die Jahre hinweg zu Multimillionen Dollar Unternehmen gemacht. Diese drei Menschen, die auch unsere Vorbilder sind, wollten etwas bewegen.

In nahezu jedem Unternehmen und hinter fast jeder Marke verbirgt sich solcher ein Antrieb, eine Idee oder Motivation. Diese gilt es mithilfe von Story Marketing und Story Telling nach außen zu kehren und Ihren Kunden zu zeigen. Denn damit Gewinnen und Binden Sie Kunden auf eine sehr authentische Art und Weise.

Machen Sie sich jetzt die Vorteile von erfolgversprechendem Story Marketing zunutze und profitieren Sie von professionellen und wirksamen Story Telling Videos und Content für Ihre Marke.

zum vollständigen Bericht und weiteren Informationen

Die Zwei Welten GmbH aus Moers ist eine Strategieberatung und Marketing Agentur. Wir helfen Unternehmen und Dienstleister die Chance des digitalen Wandels zu ergreifen.

Die Zwei Welten GmbH aus Moers ist eine Strategieberatung und Marketing Agentur. Wir helfen Unternehmen und Dienstleister die Chance des digitalen Wandels zu ergreifen. Hierfür ergänzen und unterstützen wir Ihre Vertriebs- und Marketingabteilung oder unterstützen Inhaber und Geschäftsführer Geschäftsführer bei der Strategieausarbeitung und -umsetzung. Unsere Expertise hilft Ihnen zeitgemäß zu kommunizieren, um nachhaltig mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen. Wir helfen Ihnen die richtigen Dinge, richtig zu tun – nachhaltig & langfristig!

Kontakt
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Andreas Schmitz
Planetenstr. 7
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https://www.zweiwelten-marketing.de

Quelle: pr-gateway.de

Mit Smartphone und Tablet spielend auf die Schule vorbereiten

Kinder auf die Schule vorbereiten mit E-Books, Kinder Apps und Lernspielen im Internet

Mit Smartphone und Tablet spielend auf die Schule vorbereiten

Kinder erwerben beim Spielen die Fähigkeiten und Fertigkeiten, die sie brauchen um schulfähig zu sein. Damit unsere Kinder in der Grundschule Erfolge beim Lernen in den Fächern Deutsch und Mathematik haben, müssen die Grundlagen in der Vorschule durch eine spielerische Herangehensweise gelegt werden. Viele Kinder haben bereits in der Grundschule Probleme mit dem Lesen und Rechnen lernen. Deshalb ist eine altersgerechte Vorbereitung während des Übergangs vom Kindergarten in die Schule die beste Vorbereitung auf den Schulalltag.

Gerade im letzten Jahr ihrer Kinder im Kindergarten fragen sich viele Eltern:

– Was bedeutet eigentlich Schulfähigkeit/ Schulreife für mein Kind?

– Wie kann ich mein Kind gut auf die Schule vorbereiten?

– Wer kann mir dabei helfen?

– Was passiert beim Einschulungstest?

Wichtig ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erzieherinnen und Erziehern. Sie kennen die Interessen, Stärken aber auch Schwächen ihrer Kinder am besten.

Gemeinsam können sie den Prozess des Überganges vom Kindergarten in die Schule gestalten.

KiGa-mobil hat sich darauf spezialisiert, Eltern, Erzieherinnen und Erzieher während des Überganges der Kinder vom Kindergarten in die Schule zu begleiten und zu unterstützen.

Zur Beantwortung der Frage „Ist mein Kind schulfähig?“ stehen auf der Website von KiGa-mobil vielfältige Materialien zur Verfügung. Die Checklisten zum Testen der Schulfähigkeit können kostenlos heruntergeladen werden. Sie geben Eltern, Erzieherinnen und Erzieher gute Tipps zu diesem Thema.

Hier erhalten die Eltern einen schnellen Überblick, welche sozialen, emotionalen, geistigen und körperlichen Fähigkeiten Vorschulkinder bis zum Schuleintritt erworben haben sollten.

Mit „Fit für die Schule – Für Vorschulkinder“ der E-Books Serie von Diplom-Pädagogin Gabriele Kirste, und der Kinder App „Edu Monkey“ können Eltern ihre Vorschulkinder zuhause, unterwegs und zwischendurch spielerisch mit Smartphone oder Tablet auf die Schule vorbereiten.

„Fit für die Schule – Für Vorschulkinder“ bietet in jedem E-Book altersgerechte Übungen zu verschiedenen mathematischen Schwerpunkten sowie ein Gedicht, einen Zungenbrecher, ein Lied und ein Märchen oder eine spannende Geschichte für die Sprachentwicklung. Alle Seiten sind liebevoll illustriert.

Auch in der Kinder App „EduMonkey“ für Kinder ab 4 Jahren werden sprachliche und mathematische Kenntnisse zur frühkindlichen Förderung vermittelt.

Die Geschichten und Märchen sind spannend erzählt und jede Seite liebevoll illustriert.

In den Texten sind Kenntnisse zu Farben und Formen, zum Zählen lernen und zum Erkennen von mehr, weniger, gleich viel und zum Vergleich von Größen und Mengen integriert.

Für jede Geschichte und jedes Märchen gibt es für die Kinder interaktive Übungen zur Überprüfung, ob die Kinder den Text verstanden haben.

Die E-Books für Kinder finden Sie auf der Webseite von KiGa-mobil oder unter dem Autorinnenprofil von Diplom- Pädagogin Gabriele Kirste bei Amazon und Thalia. Ausführliche Informationen zur Kinder App „Edu Monkey“ finden Sie auf der Seite www.edumonkey.de oder im App und Play Store.

Aber auch mit den kostenlosen Online-Memorys auf der Website von KiGa-mobil können Vorschulkinder und Kinder in der Grundschule spielerisch sprachliche und vormathematische Kenntnisse erwerben und lernen.

Das ist dann auch noch ein Spaß für die ganze Familie.

Lernspiele, Arbeitsblätter, E-Books und Apps für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule und ab der 1. Klasse in der Grundschule. Ein Angebot für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung der Vorschulkinder während des Überganges vom Kindergarten in die Schule, bis zum Ende der Grundschule. Checklisten zur Vorbereitung auf den Einschulungstest.

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Quelle: pr-gateway.de

ipanema2c erweitert Markenkreation.

Nermina Basic kommt als Junior Art Direktorin.

ipanema2c erweitert Markenkreation.

Die ipanema2c brand communication gmbh vergrößert ihr Kreationsteam. Nermina Basic kommt von der Schlasse Werbeagentur Erkrath und startet ab sofort als Junior Art Direktorin. „Nermina hat eine klare B2B-Expertise und einen scharfen Blick für markenprägende Kreation,“ erklärt Ralf Andereya, GF Konzept & Kreation. Die 29-jährige wird vor allem für Kunden tätig sein, bei denen es darum geht, erklärungsbedürftige Produkte zu kommunizieren. Mehr: www.ipanema2c.de

Nach Ihrem Abschluss an der FH Dortmund war die Kommunikationsdesignerin vorwiegend im rheinisch-bergischen Raum tätig. Dabei war sie an der Gestaltung vieler erfolgreicher Kampagnen für Business-to-Business-Kommunikation beteiligt. „Wichtig ist mir, die Komplexität einer Aufgabe wirklich zu verstehen, die wesentlichen Eckpunkte zu erkennen und diese möglichst einfach zu visualisieren,“ erklärt sie. „Dafür wird sie reichlich Gelegenheit bekommen. Denn als Agentur mit Markenfokus stehen wir für durchdachte, integrierte Konzepte und zielgerichtete Kreation“ freut sich auch Olaf Bruno Pahl, Geschäftsführer Strategie & Beratung bei der Wuppertaler ipanema2c brand communication gmbh über den Neuzugang.

Über ipanema2c brand communication GmbH

Die Wuppertaler Werbeagentur ipanema2c hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Von der Kombination aus Markenerfahrung und dem Selbstverständnis als Business Building Partner profitieren aktuell Kunden wie boxbar, DURIT Hartmetall, Medtronic, MEDION, Nobel Biocare, Samina, Schäfer-Shop, Sparda-Bank West, TeandM, Von Essen Bank, oder ZWILLING. Mehr: www.ipanema2c.de

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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Olaf Bruno Pahl
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Quelle: pr-gateway.de

Distec erweitert POS-Line um UHD-Monitor Brilan 4k 75"

Neuheiten auf der SPS IPC Drives: passiv gekühlter PC, Ultra-High-Definition, Xtra-Line im iPhone-Design und Monitor für 3D-Drucker von EOS

Distec erweitert POS-Line um UHD-Monitor Brilan 4k 75"

Die Distec GmbH – einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – präsentiert mit dem Brilan 4k 75″ ihren neuesten Monitor in Ultra-High-Definition am Stand 228 in Halle 8 auf der SPS IPC Drives vom 27. bis 29. November 2018 in Nürnberg. Der robuste UHD-Monitor bietet bei 75 Zoll eine Auflösung von 3.840 auf 2.160 Pixel sowie eine Leuchtdichte von 700cd/m2. „Damit eignet sich der neue UHD Brilan Monitor ausgezeichnet für den industriellen Einsatz in Informationsdisplays, als Kontrollmonitor in der Druckvorstufe und für Digital Signage“, erläutert Axel Schäfer, Head of Division Monitor Solutions der Distec GmbH.

PC-Box passiv gekühlt

Die neue passiv gekühlte PC-Box für POS-Line-Monitore von 32 bis 65 Zoll basiert auf dem Intel i5 der siebten Generation (Kaby Lake, 14nm, i5-7300U) mit einer TDP von 15W. Die integrierte, passive Kühlung und der Einsatz einer SSD erlauben es, das Monitorsystem auch bei hohen Umgebungstemperaturen unter Volllast zu betreiben. Das System ist für einen Dauerbetrieb 24/7 ausgelegt. Die flache PC-Box besitzt keine drehenden Teile und ist ausgesprochen servicefreundlich, da sie vom Monitor abgenommen werden kann. Sie lässt sich dadurch auch unabhängig vom Monitor konfigurieren und besticht durch die geringe Leistungsaufnahme. Für den PC garantiert Distec eine Verfügbarkeit von mindestens fünf Jahren.

Xtra-Line 27″ im eleganten Design mit Glasfront

Weiteres Highlight ist der Xtra-Line 27″-Monitor mit Touchdisplay und eleganter Glasfront. Die Marke Xtra-Line umfasst Monitore mit speziellen Eigenschaften und Designs. So haben alle Xtra-Line-Monitore ein robustes Metallgehäuse, VGA-, HDMI- und DP-Schnittstellen, eine sehr geringe Bautiefe und sind besonders für den Einbau unter beengten Platzverhältnissen geeignet. Zu den Einsatzbereichen gehören Wegeleitsysteme, Maschinen-Monitore und Digital Signage.

Kundenspezifischer Monitor in EOS 3D-Drucksystem

Für seine industriellen 3D-Drucksysteme hat EOS, weltweiter Technologie- und Qualitätsführer für Lösungen zur additiven Fertigung von Bauteilen aus Metallen und Kunststoffen, einen kundenspezifischen 21,5 Zoll-Monitor im Kunststoffgehäuse und mit PCAP-Touch und FHD-Auflösung von Distec entwickeln lassen. Das High-End-HMI beeindruckt durch ein großartiges Benutzererlebnis-Design. „Die Gestaltungsfreiheit ermöglicht eine nahtlose Integration in EOS-Maschinen“, ergänzt Axel Schäfer. „Die Montage- und Datenschnittstellen haben wir auf die Systeme von EOS zugeschnitten.“ Weitere Besonderheiten sind die integrierten Steuerknöpfe, das haltbare Gehäuse sowie die leicht zu reinigende Glasfront.

Über Distec

Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Fortec Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen Fortec Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:

Europa: Distec GmbH, Germering

UK und Benelux: Display Technology, Rochester

Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.

Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Distec GmbH
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82110 Germering
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Quelle: pr-gateway.de

Übernahme: RightNow übernimmt LegalTech-Startup Bahn-Buddy

Bahn-Kunden bekommen künftig Verspätungs-Prämie sofort ausgezahlt

Übernahme:  RightNow übernimmt LegalTech-Startup Bahn-Buddy

Zwei Jahre nach Gründung wechselt das LegalTech-Startup Bahn-Buddy den Besitzer: RightNow aus Düsseldorf – ein millionenfinanziertes Unternehmen zu dessen Mehrheits-beteiligungen auch Europas führendes Flugstornierungsportal Geld-für-Flug.de zählt – übernimmt mit sofortiger Wirkung vollständig das Stuttgarter Fahrgastrechte-Portal Bahn-Buddy. Damit erweitert RightNow zielgerichtet sein Produktportfolio im Travel- und Mobilitäts-Segment.

Mit dem Erwerb von Bahn-Buddy durch die RightNow Group erfolgt zugleich eine wesentliche Ausweitung des Angebots des Fahrgastrechte-Portals: Bisher hat Bahn-Buddy als reiner Dienstleister Bahn-Kunden darin unterstützt, den Entschädigungsprozess mit der Deutschen Bahn digital abzuwickeln. Zeitlich blieb der Entschädigungsprozess dabei so aufwendig wie im analogen Verfahren und dauerte oftmals mehrere Monate. Durch den Kauf von Bahn Buddy durch die RightNow Group war es möglich, den Dienstleister zu ei-nem digitalen Sofort-Auszahlungsmodell umzugestalten: Von nun an erhält der ver-spätungsgeschädigte Bahn-Kunde innerhalb weniger Stunden seinen Entschädigungsan-spruch ausgezahlt. Die bisherige Wartezeit entfällt durch die Serviceleistung von Bahn-Buddy künftig komplett. Der Kunde hat zudem mit der weiteren Abwicklung nichts mehr zu tun. Für diese Serviceleistung wird dem Kunden eine überschaubare Gebühr in Rech-nung gestellt. Bahn-Buddy ist damit der einzige Anbieter im Markt, welcher eine Sofort-Entschädigung für Bahn-Verspätungen anbietet.

Unter dem Dach der RightNow Group entsteht zurzeit Europas führender Anbieter im Bereich Konsumentenfactoring. Das Düsseldorfer Unternehmen ist darauf spezialisiert Ver-brauchern Rechtsansprüche abzukaufen, die diese selbst nicht oder nur sehr aufwendig durchsetzen könnten. Der Kunde kommt dabei stets in kürzester Zeit und mit geringstem Aufwand zu seinem Recht und erhält seinen Rechtsanspruch abzüglich eines individuellen Risikoabschlages innerhalb von nur 24 Stunden ausgezahlt.

„Thematisch stellt Bahn-Buddy eine hervorragende Ergänzung unseres bisherigen Produktportfolios dar und stärkt unsere Marktführer-Position im Bereich Konsumentenfactoring mit Mobilitätsfokus“, sagt RightNow-Mitgründer Torben Antretter.

Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Finanziell ist RightNow gut aufgestellt: Die Maschmeyer Group, der EPI Startup Fund aus Liechtenstein und meh-rere Business Angels sind an dem erfolgreichen LegalTech-Startup beteiligt. Zudem entwi-ckelt sich das operative Geschäft gut: „Alle Marken funktionieren nachhaltig profitabel“, sagt RightNow-Mitgründer Phillip Eischet.

„Auch in Zukunft werden wir unser Produktportfolio stetig weiter diversifizieren. Hierfür entwickeln wir weitere eigene Modelle, zusätzlich schauen wir uns zielgerichtet bestehende Unternehmen im Markt an“, erklären die Gründer von RightNow, Torben Antretter, Phillip Eischet und Benedikt Quarch.

RightNow GmbH

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Nicholas Liebrecht
Hüttenstraße 3
40215 Düsseldorf
0177-4482933
nicholas.liebrecht@geld-fuer-flug.de
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Quelle: pr-gateway.de