Ferienwohnung mit Meerblick kaufen direkt an der Ostsee

Residenz Bollwark mit neuen exklusiven Ferienwohnungen in begehrter Lage an der Ostsee!

Ferienwohnung mit Meerblick kaufen direkt an der Ostsee

Die Residenz Bollwark liegt auf einer vom Wasser (Schleimündung, Ostsee, Yachthafen) umgebenen Halbinselspitze im OstseeResort Olpenitz. Die Straßenbezeichnung (Auf der Ostsee) bezeichnet die attraktive Objektlage und ist somit sehr wörtlich zu nehmen. Die Ferienwohnungen (2- und 3-Zimmer von 55 – 106 m²) sind modern, behaglich und komfortabel ausgestattet und bieten einen traumhaften Blick auf die Ostsee oder über den Yachthafen. Alle Wohnungen verfügen über einen WLAN Internetzugang und SAT-TV. Sie können eine Ferienwohnung mit Meerblich bereits ab 180.000 € netto erwerben (Nettopreis bei Ferienvermietung).

Exklusive Ferienwohnungen mit Meerblick massiv gebaut Stein auf Stein:

Rundum-Sorglos-Paket

Finanzierungsservice

Umfassende Kundeninformation bereits während der Bauzeit

Einrichtungsvermittlung mit erfahrenem Inneneinrichter

Eigene Verwaltung nach WEG

Buchhaltung und Abrechnung aller Gemeinschaftskosten

Erarbeitung von Wirtschaftsplänen

Durchsetzung und Überwachung von Garantieleistungen

Einsatz und Beaufsichtigung des Hausmeisters

Planung, Organisation und Durchführung von Eigentümerversammlungen

Vermietungsservice

Auswahl, Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Reiseveranstaltern (TUI, Erholungswerk Post, ITS etc.)

Bestandspflege Stammkunden

Werbung von Neukunden

Beratung/Reservierung/Buchung

Kontrolle und Einzug der Reisepreise

Kontingentverwaltung Reiseveranstalter

Kalkulation der Preise

Erstellung von Werbemitteln

Abrechnungserstellung mit den Eigentümern

Seit 1982 erfolgreich in der Ferienvermietung tätig (jährlich über 70.000 Feriengäste)

Gesamte Abwicklung, Abrechnung, Schlüsselübergabe, Gästebetreuung, Endreinigung

Vermietungsbüro direkt vor Ort

Schlüsselübergabe

Betreuung der Gäste

Überwachung der An- und Abreise mit Wohnungskontrolle

Organisation und Überwachung der Endreinigung der Wohnung nach Gastabreise

Organisation von Kleinreparaturen in den Wohnungen

Für das Interieur der hellen und großzügig geschnittenen Wohneinheiten stehen erfahrene Inneneinrichter zur Verfügung. Diese sorgen für aufeinander abgestimmte Farben. Bodenbeläge, Möbel und Wohntextilien bilden eine harmonische Einheit. Einige Ferienwohnungen sind zusätzlich mit einer Sauna ausgestattet.

Zu jeder Wohnung gehört ein Stellplatz – entweder in der Tiefgarage oder im Außenbereich. Über einen Lift sind auch die Wohnungen in den oberen Stockwerken bequem zu erreichen. Eine Rezeption vor Ort ermöglicht ein stressfreies Ankommen. Gerne kümmert sich das erfahrene Team um alle Fragen und Anliegen der Eigentümer und Gäste und gibt Tipps zur abwechslungsreichen Urlaubsgestaltung in der Region. Für Aktivurlauber ist ein geräumiger Fahrradkeller vorhanden. Insbesondere Eigentümer und Feriengäste, die einen längeren Aufenthalt an der Ostsee (Schleimündung) genießen, schätzen die Möglichkeit, eine Münz-Waschmaschine sowie einen Münz-Trockner nutzen zu können.

Informationen unter http://www.ostsee-olpenitz.de/objekte/ferienwohnung-residenz-bollwark/

Ferienimmobilien an Nord- und Ostsee in begehrter Lage, Rendite und Sicherheit!

Kontakt
CVM GmbH
Stefanie Lorenzen
Heie-Juuler-Wäi 1
25920 Risum-Lindholm
04661 941305
04661 941306
info@ostsee-olpenitz.de
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Quelle: pr-gateway.de

Neujahrswünsche

Das Jahr 2019 wartet nun schon in den Startlöchern. Sowohl als Privatperson als auch als Unternehmen sollte man rückblickend dankbar für das Jahr 2018 sein und freudig auf das neue Jahr blicken, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting.

Ein neues Jahr bzw. auch ein neues Geschäftsjahr, sollte gleichzeitig neue Wege und neue Chancen aufzeigen, die man dann auch dankend ergreifen sollte.

Insbesondere für Unternehmen ist es ratsam, sich mit seinen Mitarbeitern zusammenzusetzen und sich einen Plan für das neue Jahr zu überlegen und wie man die Ziele gemeinsam am besten erreichen kann.

In diesem Sinne wünschen Rieta de Soet und die Mitarbeiter der De Soet Consulting einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge es ein erfolgreiches, gesundes und friedliches sein.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
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Quelle: pr-gateway.de

DFV Hotel Frankfurt-Oberursel mit 5 % p.a. monatlicher Auszahlung

Begehrte Lage in Frankfurt-Oberursel mit hoher Kaufkraft!

DFV Hotel Frankfurt-Oberursel mit 5 % p.a. monatlicher Auszahlung

Erfolgreicher Vertriebsstart für den DFV „The Rilano Frankfurt-Oberursel“ der IMMAC Group, die mit diesem Angebot die erfolgreiche Hotel-Serie fortsetzt. Wie bei IMMAC als Spezialist für Betreiber-Immobilien üblich, hat der wirtschaftliche Erfolg des Betreibers oberste Priorität. Daher wurde mit Übernahme des Objekts, das zuvor von Mövenpick bereits erfolgreich geführt wurde, für den neuen Betreiber eine deutlich komfortablere Pacht vereinbart. In einem komplett modernisierten Gebäude mit erheblich niedrigeren Monatspachten sind beste Voraussetzungen für einen nachhaltigen Erfolg geschaffen worden, der für den AIF die Einnahmesicherheit optimiert.

Hotels sind für Anleger eine attraktive Investitionsmöglichkeit, da sie im Vergleich zu anderen Gewerbeimmobilien eine ganze Reihe von Vorteilen bieten. Mit einer Hotelimmobilie können Sie Ihr Portfolio diversifizieren und sich langfristig stabile Erträge von einem einzigen Mieter sichern. Darüber hinaus wartet diese Anlageform mit einer langen Erfolgsgeschichte in Sachen hoher Renditen auf.

DFV „The Rilano Frankfurt-Oberursel“:

4-Sterne Business- und Tagungshotel „The Rilano Frankfurt-Oberursel“

Begehrte Lage in der Metropolregion Rhein-Main

Stadt Oberursel mit hoher Kaufkraft bei Frankfurt am Main

Konservative Kalkulation

Inflationsausgleich Ihres investierten Kapitals durch indexierten Pachtvertrag

Langfristiger unkündbarer Pachtvertrag bis Dezember 2037 zzgl. Verlängerungsoption

Kein Nachvermietungsrisiko während der gesamten Laufzeit

Top – Rendite und wertstabile Vermögensanlage

Erfahrener Betreiber Rilano Group München

Sofort monatliche Auszahlung 5 % p.a. zuzüglich Wertentwicklung des Anlagekapitals

Erfahrenes Management

Mindestbeteiligung EUR 20.000,-

Geplante Laufzeit bis 2033 mit progn. Mittelrückfluss i.H.v. 180,23 % (vor Steuern)

Bestnoten der Analysten 5-Sterne „sehr gut“

Zeichnen mit Bestkonditionen!

Weitere Informationen und Unterlagen anfordern unter http://www.Hotelfonds.eu

Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch und alles Gute für 2019!

Die CVM Unternehmensgruppe bietet seit mehr als 30 Jahren innovative Investments. Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

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Jetzt kostenlos schlau machen!

Jetzt kostenlos schlau machen!

Neuer Lloyd´s Register – Infodienst ab sofort verfügbar. Topaktuell, fundiert.

Sie benötigen Infos über Zertifizierung, Training, Business Improvement Services, Managementsysteme? Lassen Sie sich ab sofort über die wichtigsten Entwicklungen im Bereich der Normen, des Qualitäts – und Umweltmanagements, der Prozessoptimierung und – digitalisierung informieren. Nutzen Sie die Chancen, die sich Ihnen durch frühzeitige und umfassende Information bieten. Gerade in einer Zeit des wirtschaftlichen Umbruchs, der neuen wirtschaftlichen Entwicklungen sind Informationen der Schlüssel zum Erfolg. Lloyd´s Register informiert Sie mit dem neuen LRQA – Infodienst über die wichtigsten Fakten und Entwicklungen.

Jetzt bestellen unter:

http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx

In Kürze erscheint der neue, kostenfreie und topaktuelle Infodienst über Managementsysteme, Training, Zertifizierung und Business Improvement – Services. Energie, Qualität und Umwelt, Effizienz, Prozesse und Digitalisierung sind Themen der Zukunft

Melden Sie sich einfach kostenfrei an unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx

oder : Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com

oder +49 (0)221 96757700

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Quelle: pr-gateway.de

So trickst man Ihre Mitarbeiter aus. Handeln Sie jetzt!

So trickst man Ihre Mitarbeiter aus. Handeln Sie jetzt!

Die häufigsten Methoden, mit denen Ihre Mitarbeiter gehackt werden und wie man sie verhindert.

Ein Leben ohne Internet und Datenkonnektivität ist nur noch schwer vorstellbar, sind wir von diesen Dingen doch sehr abhängig. Untersuchungen zeigen, dass wir durchschnittlich 6,7 Stunden am Tag online sind, und mit der raschen Verbreitung des Internets der Dinge wird es immer schwieriger, mit der Masse an Daten und Informationen Schritt zu halten.

Kleine Unternehmen sind für Cyberkriminelle „Big Business“ 50 % aller Cyberangriffe richten sich gegen kleine Unternehmen. Hacker machen sich die gängige Vorstellung zu Nutze, dass kleine Unternehmen in Sachen Cyberabwehr nicht auf dem gleichen Niveau liegen wie große Organisationen.

Entgegen der landläufigen Meinung sind kleine Unternehmen nicht weniger anfällig für Cyberangriffe als große Organisationen; auf sie entfallen fast 50 % aller Attacken. Bedenken wir, dass Mitarbeiter in 56% der Zeit sensible Geschäftsdaten auf ihren Laptops, Smartphones und Tablets bei sich tragen, so wird schnell klar, dass die Einführung von Cyber Security Maßnahmen zum Schutz der Widerstandsfähigkeit des Unternehmens unerlässlich ist.

Einen formalen Rahmen für die unternehmensweite Implementierung bildet die ISO 27001, die international führende Norm für ISMS (Managementsysteme für Informationssicherheit). Sie bietet Organisationen ein Best-Practice-Gerüst zur Identifizierung, Analyse und Implementierung von Kontrollen, mit denen Risiken hinsichtlich Informationssicherheit gemanagt und die Integrität geschäftskritischer Daten sichergestellt werden. Bereits vor einer Zertifizierung Ihres Unternehmens nach der ISO 27001 macht es Sinn, eine Kultur der „Cyber Awareness“ innerhalb des Unternehmens bei Ihren Mitarbeitern zu etablieren. Hier sind die fünf häufigsten Methoden, mit denen Mitarbeiter gehackt werden, sowie einfache Vorgehensweisen, wie Sie dies verhindern können und durch deren Umsetzung die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens gegen die Bedrohung durch Cyberangriffe gestärkt wird. Die Bedeutung einer ISO 27001-Zertifizierung für Ihr Unternehmen Wenn Informationssicherheitssysteme nicht ordnungsgemäß verwaltet und gepflegt werden, laufen Unternehmen Gefahr, ernsthafte finanzielle Schäden und Reputationsverluste zu erleiden. Die ISO 27001 trägt dazu bei, dass Ihre Organisation über die richtigen Kontrollen verfügt, um das Risiko schwerer Bedrohungen der Datensicherheit zu reduzieren und die Ausnutzung jeglicher Systemschwächen zu vermeiden.

1. Email-Phishing

Phishing ist eine der häufigsten Methoden, die von Cyberkriminellen verwendet wird, um Menschen online zu schaden. Betrüger versuchen, über Emails an sensible persönliche Informationen zu gelangen und Schadsoftware auf Geräten zu installieren.

Je nach anvisiertem Opfer werden verschiedene Arten von Email-Phishing-Angriffen verwendet:

Phishing im großen Stil

Die Angreifer werfen ein breites Netz aus, in der Hoffnung, dass sich möglichst viele Opfer darin verfangen.

Spear Phishing

Maßgeschneiderte Angriffe, die unter Nutzung persönlicher Daten auf eine bestimmte Gruppe oder einzelne Personen gerichtet sind.

Whaling („Walfang“)

Eine Form des Spear-Phishing, die auf Führungskräfte innerhalb einer Organisation (z.B. CEOs oder CFOs) abzielt.

Ebenfalls gibt es das Voice Phishing (oder Vishing), bei dem finanzielle oder persönliche Details über das Telefon erfragt werden. Eine gängige Masche der Betrüger ist hierbei, sich als Mitarbeiter einer Behörde auszugeben und so das Opfer einzuschüchtern. Nicht selten sind es automatisierte Anrufe. Eine weitere Methode ist das SMS-Phishing (oder Smishing), bei der Betrüger Textnachrichten verwenden, um Menschen dazu zu verleiten, private Informationen preiszugeben oder ihre Smartphones mit Malware zu infizieren.

2. Phishing in sozialen Medien

Social Media bildet den perfekten Nährboden für Cyberkriminelle. Frühere Berichte schätzten die jährlichen Kosten der Internetkriminalität allein in den USA auf 100 Milliarden US-Dollar.

Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir in sozialen Medien mit einem trügerischen Gefühl von Privatsphäre und Vertrautheit agieren, wenn wir mit Menschen kommunizieren, die wir bereits kennen. Wenn in Ihrem Unternehmen Teams einen großen Teil Ihrer Arbeit in sozialen Netzwerken verbringen, z. B. der Kundenservice, das Digitalmarketing oder die Unternehmenskommunikation, müssen diese potenziell schädliche Beiträge identifizieren können. Die Auswirkungen, wenn Betrüger die Marke Ihrer Organisation nutzen, um echten Kunden zu schaden, können extrem schädlich sein. Nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch das Image bzw. die Reputation betreffend.

3. Öffentliche WLAN-Hotspots

Öffentliche WLAN-Netzwerke gibt es überall – in Cafes, Hotels, Flughäfen und anderen öffentlichen Bereichen. Auch „cyberaffine“ Mitarbeiter können aufgrund der Notwendigkeit, ständig online sein zu müssen, zum Opfer werden und eine Verbindung zu unsicheren WLAN-Netzwerken aufbauen.

Daten, die über ein ungesichertes öffentliches WLAN-Netzwerk übertragen werden, können leicht von jemand anderem im selben Netzwerk gehackt werden. Nach dem ersten Zugriff können Angreifer auf Geräte aus der Ferne zugreifen – auf persönliche Fotos oder auf streng vertrauliche E-Mails von Ihrem CFO. Wenn Hacker an Passwörter gelangen, nutzen sie diese, um auf andere Konten zuzugreifen, einschließlich Social Media Profile, von denen aus sie schwerere Verstöße wie Online-Identitätsdiebstahl begehen.

4. Online-Transaktionen, Mobile Apps und Software-Downloads

Wir neigen zu der Annahme, dass „harmlose“ Online-Aktivitäten wie das Herunterladen von Software, Zahlungsvorgänge und der Zugriff auf arbeitsbezogene Daten auf unseren Smartphones keine Sicherheitsrisiken darstellen.

Oft sind sich die Mitarbeiter dieser Risiken nicht bewusst und installieren Malware versehentlich auf Firmengeräten oder ermöglichen Hackern und Cyberkriminellen unbeabsichtigt Zugang zu Firmennetzwerken.

5. Betrügerische Mitarbeiter

Ebenfalls neigen wir dazu, nachlässig zu werden, wenn es um die Geräte an unserem Arbeitsplatz geht. Wir vertrauen unseren Kollegen, müssen uns aber in Zeiten von Cyber-Spionage der theoretischen Möglichkeit bewusst sein, dass wir ein Büro mit einem Mitarbeiter teilen könnten, der versucht, die IT-Systeme des Unternehmens zu gefährden.

Wie Sie Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen schützen

74% der Unternehmen glauben, dass die eigenen Mitarbeiter in Bezug auf Cyber Security die größte Schwachstelle darstellen. Wenn auch Sie dies erkannt haben und Ihre Mitarbeiter mit den richtigen Werkzeugen ausstatten, dann erhöhen sich die Chancen Ihres Unternehmens, widerstandsfähig zu bleiben und somit sich sich selbst und die digitalen Ressourcen zu schützen.

Beachten Sie diese grundlegenden Tipps zur Stärkung der Cyber-Resilience:

Ordnen Sie ein grundlegendes Training zur Informationssicherheit an. Stellen Sie sicher, dass jeder Ihrer Mitarbeiter ein grundlegendes Verständnis hinsichtlich Informationssicherheit und ihrer Bedeutung für das Unternehmen hat. Bestandteil des Trainings sollte die Erläuterung einfacher Vorgehensweisen sein, die in ihren Alltag passen, z.B. die Geräte beim Verlassen des Arbeitsplatzes sperren, niemals fremde USB-Geräte an Laptops anschließen sowie die Identifizierung von Online-PhishingAktivitäten. Ein einfaches Mantra zur Bekämpfung von E-Mail-Phishing lautet z. B. „Im Zweifelsfall weg damit!“ („When in doubt, throw it out!“). Schulungen sind wichtig, sollten aber niemals die alleinige Maßnahme gegen substanzielle Cyberrisiken sein.

Seien Sie sich bewusst, dass niemand sicher ist.Wenn Sie verstanden haben, dass jeder Mitarbeiter ein potenzielles Angriffsziel darstellt, dann ist das schon die halbe Miete. Helfen Sie Ihren Mitarbeitern, die realen Gefahren eines Cyberangriffs zu erkennen und ernst zu nehmen und fassen Sie diese einfach und verständlich zusammen.

Implementieren Sie einen Datensicherungszeitplan. Wenn Sie kritische Daten oft genug und auf externen Netzwerken sichern, sind die Chancen höher, dass im Falle eines Cyberangriffs eine aktuelle Kopie in Reichweite ist und die Daten von der Ursache des Lecks getrennt gehalten werden.

Verschlüsseln Sie so viel wie möglich. Das Speichern von Daten in einem verschlüsselten Format ist mittlerweile so einfach wie der Kauf eines vorverschlüsselten USB-Speichergerätes. Auch in vielen Versionen von Windows ist eine Verschlüsselung integriert, und es gibt viele kostenlose Verschlüsselungs-Tools.

Passen Sie die Zugriffsberechtigungen der Mitarbeiter an. Nicht selten nimmt ein Hacker eine absichtliche Infiltration vor, indem er als Teilzeitmitarbeiter oder auf einer niedrigen Ebene eingestellt wird. Richten Sie also die Zugriffsberechtigungen an der jeweiligen Ebene aus. Richtet sich der Hackerangriff nun an einen Mitarbeiter mit leitender Funktion, dann kann die Beschränkung seines Einflusses auf andere Teile des Systems dazu beitragen, das Ausmaß des Schadens gering zu halten. Kurz gesagt: Geben Sie Ihren Mitarbeitern lediglich Zugang zu den Systemen und Daten, die sie tatsächlich verwenden bzw. bearbeiten.

Geben Sie nie Ihr Passwort weiter Jeder Mitarbeiter, der auf ein System zugreift, sollte über eindeutige Anmeldeinformationen verfügen. Dieses Vorgehen ermöglicht es nicht nur, die Aktivitäten der Mitarbeiter im Falle einer Sicherheitsverletzung zu überprüfen, sondern ermutigt auch dazu, Passwörter besser zu schützen. Es gibt wirklich keinen Grund, jemand anderem Ihr Passwort zu verraten. Und wenn Sie es doch tun, stellen Sie sicher, dass es so schnell wie möglich geändert wird.

Implementieren Sie eine Passwort-Richtlinie. Komplexe Passwörter sind wichtig, führen aber oft dazu, dass Mitarbeiter sie aufschreiben oder in verschiedenen Variationen wiederverwenden. Eine einfache Methode ist es, an einen Satz wie „Thomas ist der beste Papa auf der ganzen Welt“ zu denken und diesen abgekürzt als Passwort zu verwenden -> TidbPadgW!. Ziehen Sie für extrem sensible Systeme stärkere Formen der Authentifizierung wie Biometrie oder MultiFaktor-Authentifizierung in Betracht.

Beachten Sie die dunkle Seite der sozialen Medien Phishing in sozialen Medien kann für Organisationen ein Albtraum sein. Identitätsdiebstahl im Internet hat ernsthafte Konsequenzen und ein einziges gefälschtes Profil kann einen über Jahrzehnte aufgebauten Markenwert zerstören. Implementieren Sie entsprechende Maßnahmen, um die Einhaltung tolerierbarer Sicherheitsschwellen sicherzustellen und vermitteln Sie den Mitarbeitern, wie sie betrügerische Phishing-Versuche auf den verschiedenen Social Media-Kanälen identifizieren können.

Installieren Sie Sicherheitssoftware. Dies versteht sich eigentlich von selbst, kann aber nicht oft genug wiederholt werden. Alle digitalen Geräte, einschließlich Tablets und Smartphones, die vertrauliche Informationen enthalten oder die mit anderen Geräten verbunden sind, die diese enthalten, benötigen Sicherheitssoftware. Es gibt online diverse gängige und preiswerte Pakete, die unter anderem Antiviren-, Firewall- und Anti-Spam-Software sowie andere nützliche Technologien enthalten. Diese sollten auf „Auto-Update“ gesetzt werden, um sicherzustellen, dass die Programme ständig und automatisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Durch diese Vorgehensweise sorgen Sie dafür, dass Ihre Sicherheitssoftware stets aktuelle Abwehrmechanismen gegen neue Cyber-Bedrohungen und zunehmend fortschrittliche Malware umfasst.

Kreuz-Kontamination über persönliche Geräte ist eine reale Gefahr Mitarbeiter, die über ihre privaten Laptops oder Smartphones auf Unternehmenssysteme zugreifen, riskieren eine Kreuz-Kontamination. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern erlauben, eigene Geräte für berufsbezogene Aktivitäten zu verwenden, stellen Sie die Sicherheit dieser Geräte durch die Nutzung entsprechender Technologien sicher.

Ziehen Sie eine ISO 27001-Zertifizierung in Betracht. Unterschätzen Sie nicht den Wert, den eine Fachkraft für Informationssicherheit für Ihr Unternehmen haben kann. Die Kosten für die Einstellung eines Experten werden sich schnell amortisieren. Sie sparen Zeit, Geld und Ärger. Die Frage ist nämlich nicht ob, sondern wann Ihre Organisation zu einer Zielscheibe wird. Unabhängige Third-Party-Anbieter wie LRQA können Sie bei der Entwicklung eines Konzeptes zur Sicherstellung der Netzsicherheit im gesamten Unternehmen unterstützen. Kleine Unternehmen machen einen kostspieligen Fehler, indem sie davon ausgehen, dass ihre Daten im Vergleich zu größeren Organisationen von geringerer Bedeutung sind. Hacker nutzen dies aus, was erklärt, warum kleine Unternehmen so häufig betroffen sind. Mit einem systematischen Ansatz wird Ihre Organisation in der Lage sein, entsprechende Risiken zu antizipieren und zu verhindern, sowie im Falle des Auftretens eines tatsächlichen Problems besser mit diesem umzugehen. Die weitverbreitetste Möglichkeit hierfür ist die ISO 27001-Zertifizierung. Einfach ausgedrückt ist die ISO 27001 die weltweit einheitliche Sprache, wenn es darum geht, informationsbezogene Risiken zu beurteilen, zu bearbeiten und zu managen.

Einige Vorteile der ISO 27001-Zertifizierung:

Als einzige auditierbare internationale Norm, die die Anforderungen eines ISMS spezifiziert, stellt die ISO 27001 die Einhaltung gesetzlicher, vertraglicher und regulatorischer Anforderungen sicher

Flexibilität der Integration von ISO 27001 mit anderen wichtigen Managementsystemen wie ISO 9001 und ISO 14001 durch gemeinsame High Level Struktur

Management-Framework für alle Organisationen, unabhängig von Größe, Branche oder Standort

Erlangung von Wettbewerbsvorteilen und damit einer besseren Marktposition

Kostenminimierung sowie Schutz vor finanziellen Verlusten im Zusammenhang mit Datenverletzungen

Verbesserte „Cyber Awareness“ in der gesamten Organisation, indem Cyberrisiken im Tagesgeschäft der Mitarbeiter klar benannt werden

Weitere Informationen können Sie kostenfrei anfordern unter: info@lrqa.de oder unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s Register bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyds Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Quelle: pr-gateway.de

Früher in Rente gehen

Früher in Rente gehen

Wer nicht bis 67 Jahre arbeiten möchte, sollte frühzeitig die Finanzierung seiner Rente planen. Denn beantragen Sie die Rente vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter, müssen Sie lebenslange Rentenabschläge in Kauf nehmen. Bei der Planung kommt es zum einen darauf an, wie viele Jahre früher Sie den Ruhestand genießen wollen, und zum anderen, wie viel Zeit Ihnen bis dahin noch bleibt. Diesen Zeitraum sollten Sie für die Ansparung nutzen.

Welche Abschläge kommen auf Sie zu?

Jeder Monat, den Sie in Rente gehen, bevor Sie 67 Jahre alt sind, kostet Sie einen Abschlag in Höhe von 0,3 Prozent. Das sind 3,6 Prozent im Jahr. Bei einem monatlichen Rentenanspruch von beispielsweise 1000 Euro kommen Sie bei einem Renteneintritt mit 63 Jahren auf einen Abschlag von 14,4 Prozent und damit 144 Euro weniger im Monat.

Mit 64 Jahren sind es 108 Euro, mit 65 Jahren 72 Euro und mit 66 Jahren 36 Euro im Monat, die Sie privat ausgleichen müssen. Auf ein Jahr umgerechnet fehlen Ihnen bei einer Rente in Höhe von 1000 Euro und einem Renteneintritt mit 66 Jahren 432 Euro, mit 65 Jahren 864 Euro, mit 64 Jahren 1296 Euro und mit 63 Jahren 1728 Euro jährlich.

Ein weiterer Aspekt sind die fehlenden Beitragszahlungen für die Restjahre. Zusätzlich zu den Abschlägen haben Sie schließlich auch weniger Rentenpunkte erreicht, wenn Sie nicht bis zum Alter von 67 Jahren in die Rentenkasse einzahlen. An die Rentenversicherung eine Ausgleichszahlung zu leisten, ist hier eine mögliche Lösung.

Diese kann bereits ab dem 50. Lebensjahr veranlasst werden. Die Ausgleichszahlungen sind allerdings hoch. Sie können aber in Teilzahlungen und sonderausgabenabzugsfähig überwiesen werden. Dabei können (Stand 2018) 86 Prozent – maximal 23 712 Euro bei Alleinstehenden und 47 424 Euro bei Verheirateten – jährlich steuerlich geltend gemacht werden. Die Zahlungen dürfen sogar noch bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze geleistet werden. Für einen früheren Rentenbeginn müssen Sie bei der sogenannten Flexi-Rente allerdings mindestens 35 Jahre lang in der gesetzlichen Rentenkasse versichert gewesen sein. Dies ist Voraussetzung.

Wie Sie mit dem NDAC-Aktienfonds früher in Rente gehen

Wie viel Geld Sie für einen früheren Renteneintritt privat ansparen müssen, kommt auf Ihre individuelle Situation an. Einerseits sind die Ausgleichszahlungen zu bedenken, andererseits die Abschläge. Drittens muss die Restlebenszeit eingeschätzt werden, damit das Geld bis zum Ende reicht. Hierfür sollten Sie neben der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen die individuelle Lebenszeit Ihrer nächsten Vorfahren heranziehen: In manchen Familien werden die Menschen nämlich überdurchschnittlich alt.

Sie haben zwei Finanzierungsmöglichkeiten: Entweder Sie kalkulieren mit einem Kapitalentnahmeplan, der Sie für alle Jahre versorgt und am Ende aufgebraucht ist. Oder Ihnen reichen die Zinseinkünfte, ohne das Kapital selbst zu entnehmen. Realistisch ist aller Wahrscheinlichkeit nach aber eine Kombination beider Varianten. Planen Sie Ihre Kalkulation sorgfältig. Machen Sie sich dazu eventuell eine (Excel)-Tabelle zur besseren Übersicht. Multiplizieren Sie die Rentenabschläge eines Jahres mit mindestens 25 bis 30 Jahren, und erkundigen Sie sich bei der Rentenauskunft über die Höhe Ihrer Ausgleichszahlung.

Aktien sind erwiesenermaßen die beste Geldanlage, um langfristig Vermögen aufzubauen. Wir beim Niedersächsischen Aktienclub bevorzugen aus folgendem Grund unseren selbst aufgelegten Aktienfonds gegenüber der Geldanlage in ETFs: Unser Anlage-Team wählt unsere Depotwerte sorgfältig aus und reagiert flexibel auf die aktuelle Wirtschafts- und Börsenlage. ETF-Fonds wären uns zu einengend.

Sie bieten zu wenig Wahlmöglichkeiten und Spielraum. Wir möchten nicht jedes Unternehmen eines Index in unserem Depot führen, sondern individuell renditestarke Werte auswählen dürfen. Turbulenzen an der Börse lassen sich dadurch erfahrungsgemäß auch besser bewältigen. Planen Sie beispielsweise einen früheren Renteneinstieg im Alter von 65 Jahren, könnten Sie einen Sparplan durchaus noch im Alter von 50 Jahren mit einer Einzahlung in Höhe von 200 Euro starten. Sie werden damit dann noch so viel Vermögen erzielen, dass Sie mit der Aktienrente die Ausgleichszahlung leisten sowie den Rentenabschlag ausgleichen können (bei 8 Prozent Wertentwicklung circa 108 000 Euro). Oder Sie wollen gar in 10 Jahren in den Ruhestand und können monatlich 500 Euro sparen. Dann können Sie mit unserem Sparplan noch auf knapp 94 000 Euro kommen und Ihr Ziel erreichen. Dies sind nur zwei Beispiele, wie Sie mit uns einen früheren Renteneintritt realisieren können.

Schritt 1: Lassen Sie sich bei der Rentenstelle berechnen, wie viel Geld Sie benötigen.

Schritt 2: Kontaktieren Sie uns und bringen Sie die anvisierten Zahlen mit.

Schritt 3: Wir erstellen mit Ihnen Ihren ganz persönlichen Rentensparplan!

Bildquelle: https://pixabay.com/de/see-baum-bank-menschen-alter-3778907/

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Gemeinsam mehr erreichen – Geld anlegen im Aktienclub

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Niedersächsische Aktienclub
Torsten Arends
Gudesstraße 3-5
29525 Uelzen
+ (0) 581 97369600
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https://www.ndac.de

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Quelle: pr-gateway.de

ProReal Deutschland 6 nur noch kurze Zeit verfügbar

Kurze Laufzeit, breite Diversifikation, besonderes Sicherheitsprofil!

ProReal Deutschland 6 nur noch kurze Zeit verfügbar

Über den ProReal Deutschland 6 beteiligen Sie sich an der Finanzierung mehrerer Wohnungsbauvorhaben in deutschen Metropolen. Sie profitieren von kurzen Investitionsphasen bis Baufertigstellung. Das Investitionsportfolio des aktuellen ProReal Deutschland 6 besteht bereits aus 15 attraktiven Neubauvorhaben. Der Mutterkonzern ISARIA Wohnbau AG hat selbst über 65 Millionen Euro in das Portfolio investiert. Zusätzlich erklärt das Unternehmen für das Engagement einen Rangrücktritt hinter die ProReal Gelder. Mit dem eigenen Investment und der Rangrücktrittserklärung unterstreicht die ISARIA das große Vertrauen in die Projekte und die gleichgerichtete Interessenslage mit den Anlegern. Das Sicherheitsprofil wird somit signifikant erhöht. Als Risikopuffer fungieren nunmehr die breite Diversifikation an sich, nachgewiesene stille Reserven in den Bauvorhaben von über 150 Mio. Euro sowie das beschriebene Eigenengagement des Mutterkonzerns.

Die Highlights auf einen Blick:

Laufzeit: 3 Jahre

Verzinsung: 6,0% p.a. ab 01.01.2019 (laufende Verzinsung)

Zinszahlungen: halbjährliche Abschlagszahlungen

Diversifikation über derzeit 15 attraktive Wohnungsbauvorhaben

Hohes Eigeninvestment des Mutterkonzerns von über 65 Millionen Euro

Externe Mittelverwendungskontrolle

Noch besteht die Möglichkeit, in den aktuellen Kurzläufer ProReal Deutschland 6 zu investieren. Dank des optimierten Sicherheitskonzeptes ist die Nachfrage ungebrochen. Insgesamt haben Anleger im Jahr 2018 über EUR 75 Millionen in die ProReal Deutschland Serie investiert.

Diversifikation: Derzeit befinden sich 15 Zielinvestments (München, Hamburg, Stuttgart) im Portfolio.

Risikopuffer: Die Zielinvestments weisen zudem hohe stille Reserven auf (insgesamt über 150 Millionen Euro).

Eigenengagement: Die ISARIA Wohnbau AG investiert aktuell selbst über 65 Millionen Euro in den ProReal Deutschland.

Rangrücktritt: Der Mutterkonzern stellt sich zusätzlich mit einem erklärten Rangrücktritt hinter die Anleger der ProReal-Gelder.

6 % p.a. Verzinsung bereits ab Januar 2019, halbjährliche Auszahlung, 3 Jahre Laufzeit.

Bestnoten der Analysten TKL 5-Sterne sehr gut.

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Quelle: pr-gateway.de

SVT GmbH – ISO 45001 – Das Interview zur neuen Norm

SVT GmbH - ISO 45001 - Das Interview zur neuen Norm

SVT GmbH – erste ISO 45001- Zertifizierung durch Lloyd´s Register in Deutschland

Ein Erfahrungsbericht – Interview mit Peter Braun, SVT und Harald Baumhoff, Lloyd´s Register

„Mit einem Arbeitsschutzmanagement

nach ISO 45001 wird belegt, dass Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Unternehmen höchste internationale Standards erfüllt.“ Peter Braun, EHS – Manager, SVT – GmbH, Schwelm

Die zur GESCO-Gruppe gehörende SVT GmbH ist einer der weltweit

führenden Hersteller von Verladeeinrichtungen für flüssige und gasförmige Medien. Mehr als 40 Jahre Erfahrung in Konstruktion, Fertigung und Wartung sowie tausende weltweit installierter Verladeeinrichtungen begründen den Ruf von SVT als zuverlässiger und innovativer Partner für seine Kunden.

Nach wie vor konstruiert, fertigt und montiert SVT nur in Deutschland – alle Schlüsselkomponenten wie Drehgelenke Sicherheitstrennkupplungen,

Steuerungssysteme und Anschlusskupplungen werden von SVT in Deutschland konstruiert, gefertigt und getestet. SVT entwickelt – basierend auf langjährigem

Know-how – Geräte, die führend sind auf dem Gebiet der neuesten Technologien in der Verladetechnik, des Umweltschutzes und der Sicherheit des Bedienpersonals.

Guten Tag, meine Herren, Sie haben es geschafft! Gratuliere! SVT ist das erste von

Lloyd´s Register in Deutschland zertifizierte Unternehmen, das die Zertifizierung nach

der neuen Norm ISO 45001 erfolgreich absolviert hat.

Herr Braun: Wieso haben Sie sich

entschieden das Unternehmen nach ISO 45001 zertifizieren zu lassen?

Peter Braun: Die ISO 45001 wurde als die neue zentrale Norm im Bereich

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz entwickelt. SVT ist ein Unternehmen, in dem der

Arbeitsschutz einen sehr hohen Stellenwert hat. Wir sehen hier die absolute

Notwendigkeit unsere Mitarbeiter im Arbeitsprozess vor potentiellen Gefahren zu

schützen. Das ist Teil unserer Unternehmenskultur. Wir waren bereits in der

Vergangenheit OHSAS zertifiziert und die ISO 45001 ist jetzt ein weiterer Meilenstein in

unserem Bemühen die Arbeitssicherheit zu steigern.

….und deswegen wollten Sie die ersten sein?

Peter Braun: Ja, wir wollen hiermit ein Zeichen setzen. Aber natürlich ist auch etwas Ehrgeiz dabei…

Worin unterscheidet sich denn die neue ISO 45001 von der bisherigen OHSAS?

Peter Braun: Die ISO 45001 ist wesentlich aussagekräftiger als die OHSAS.

Zu ihren besonderen Merkmalen gehört, dass sie die Verantwortung der obersten

Hierarchieebene betont und Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu einer Aufgabe für alle Führungskräfte erklärt.

Ebenso durchgängige Prozesse vorsieht, um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in

den Abläufen zu etablieren.

Hierbei sind die Beschäftigte mit einzubeziehen und Mitarbeiter mit und ohne

Leitungsfunktion und ihre Vertreter werden als eine der wichtigsten „interessierten

Parteien“ gesehen.

Mit einem Arbeitsschutzmanagement nach ISO 45001 wird belegt, dass Arbeitssicherheit

und Gesundheitsschutz im Unternehmen höchste internationale Standards erfüllt.

Ebenso wird die Verantwortung der obersten Hierarchieebene betont und

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu einer Aufgabe für alle Führungskräfte erklärt,

die durchgängige Prozesse vorsieht, um sie in den Abläufen zu etablieren.

Und was ich als sehr wichtig erachte: Fremdfirmen werden in die Betrachtung

eingeschlossen. In Zeiten der globalen Supply-Chains ist das ein unverzichtbarer Ansatz,

um die Sicherheit allumfassend zu gewährleisten.

Harald Baumhoff: Wichtig ist auch, dass sowohl die oberste Leitung und die

Arbeitnehmer in diesen Prozess integriert sind. In Deutschland ist das hinsichtlich der

Arbeitnehmer fast immer der Betriebsrat. Auch in der OHSAS mussten die Mitarbeiter

bereits einbezogen werden, z.B. bei der Gefährdungsermittlung und Risikobewertung

sowie der Untersuchung von Vorfällen und Festlegung der Arbeitssicherheits- und

Gesundheitsschutzpolitik. In der ISO 45001 wurde aber die Beteiligung der Beschäftigten

noch ausgeweitet, z.B. sollen Mitarbeiter auch bzgl. der Erstellung des internen

Auditprogramms konsultiert werden.

Peter Braun: Ja, das wird unter anderem im ASA-Ausschuss koordiniert.

(Arbeitsschutzausschuss). Hier werden auch die Erfordernisse hinsichtlich der

gesetzlichen Regelungen besprochen. In den letzten Jahren hat sich eine Annäherung der ausländischen und deutschen Vorschriften herauskristallisiert. Das ist sehr positiv, denn wenn die ISO 45001 weltweit angewandt wird, weiß jede nationale Behörde schon im Vorfeld, welche grundlegenden Sachverhalte bereits berücksichtigt wurden. Das ist ein enormer Vorteil, denn dann muss man sich nur noch um die nationalen Besonderheiten kümmern und das vereinfacht enorm und ist auch wesentlich praxisnäher.

Harald Baumhoff: Ja, das Unternehmen hat durch den Einsatz der ISO 45001 in der Praxis wesentliche Vorteile. Es ist eine Investition, die sich rechnet.

Peter Braun: Ja, das sehe ich auch so und man sollte auch nicht vergessen, dass die

Rechtssicherheit des Unternehmens gestärkt wird. Dieser Aspekt ist bei einem solchen

Gebiet nicht zu vernachlässigen.

Was waren Ihre Erfahrungen im Umsetzungsprozess? Wo sahen Sie die

Herausforderungen?

Peter Braun: Nun, wir haben frühzeitig begonnen und wir haben uns sehr intensiv vorbereitet.

Aber es war auch Neuland für uns, denn die Norm ist ja brandneu und wir konnten nicht

auf externe Erfahrungen zurückgreifen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Wir

haben permanenten Kontakt zu Lloyd´s Register gehalten, begünstigt auch durch die

räumliche Nähe und haben den FDIS als Basis genommen. Mit dem FDIS haben wir dann

im Vorfeld die Prozesse optimiert.

Harald Baumhoff: ….und die Planung war auch sehr gut vorbereitet. So haben wir sichergestellt, dass es zu einem zeitnahen Termin kam.

Peter Braun: Natürlich, alles musste aufeinander abgestimmt sein, denn Prozesse in einem Unternehmen dieser Größenordnung ist eine komplexe Angelegenheit. Frau Maczey, Technical Manager im Hause Lloyd´s Register, war für uns auch eine große

Unterstützung, denn gerade bei einer neuen Norm, bei der nur der FDIS vorhanden ist,

gibt es noch Interpretationsspielräume.

Harald Baumhoff: Klar ist aber auch, dass Zertifizierung etwas anderes ist als Beratung und da steht das Unternehmen selbst in der Verantwortung sich mit dem Thema umfassend zu beschäftigen.

Peter Braun: Ja, aber der regelmäßige Kontakt zu seinem Zertifizierungsunternehmen ist für Unternehmen wichtig. Nicht umsonst arbeiten wir mit Lloyd´s Register seit über 20

Jahren zusammen. Das ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal.

Harald Baumhoff: Das ist richtig. SVT ist ein internationales Unternehmen, das sich auf internationale Märkte einstellen muss und den Anforderungen an einen Global Player gerecht werden muss. Natürlich freut es uns als Zertifizierungsunternehmen, wenn ein Unternehmen wie SVT, das auch so sieht und aktiv vorangeht.

Wo sehen Sie die Herausforderungen für die Zukunft?

Harald Baumhoff: Wie gesagt wurde, sind Fremdfirmen ein wichtiger neuer Fokus bei der

Zertifizierung. Hier gilt es die Fremdfirmen aktiv mit einzubeziehen. Es werden Baustellen besucht, Fremdfirmen unter die Lupe genommen.

Peter Braun: Es wurde ein Fremdfirmenmanagement integriert und eine Fremdfirmenrichtlinie erstellt.

Harald Baumhoff: Das heißt Verhaltensrichtlinien für Fremdfirmen.

Peter Braun: Ja, sie wurde im Vorfeld, erstellt, überarbeitet. Deswegen haben wir das Thema heute im Griff.

Wie wird so etwas gesteuert?

Peter Braun: Wir steuern das Thema grundsätzlich Kennzahl – gesteuert. Wir definieren

Kennzahlen, Erwartungen an Kennzahlen, Optimierungsmöglichkeiten von Kennzahlen.

Aber diese Art der Herangehensweise ist für uns nicht neu. Wir sind nach verschiedenen

ISO – Normen zertifiziert und nutzen diese Erfahrung in den neuen Prozessen. Das Gute

daran ist die zunehmende Angleichung der verschiedenen ISO – Normen. Dadurch wird

natürlich der übertragbare Nutzen noch grösser und der Aufwand sinkt. Grundsätzlich

muss man ein solches Fremdfirmensystem immer wieder überprüfen und optimieren.

Auch Fragebögen, die regelmäßig ausgewertet werden, setzen wir dazu ein.

Wir danken für das Gespräch.

Das Interview wurde geführt mit Herrn Peter Braun, EHS – Manager, Finanzen & Administration, SVT – GmbH, und Harald Baumhoff, Lead Auditor, Lloyd´s Register

Sie interessieren sich für Managementsysteme? Besuchen Sie uns am 22. 11.18, DASA – Ausstellung in Dortmund. Lloyd’s Register Business Assurance präsentiert: Managementsysteme 2018

Ort: Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund Veranstaltungsort: DASA Arbeitswelt Ausstellung

Information und Anmeldung unter: http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Kurzbeschreibung

„Mit einem Arbeitsschutzmanagement

nach ISO 45001 wird

belegt, dass Arbeitssicherheit

und Gesundheitsschutz

im Unternehmen höchste internationale

Standards erfüllt.“ Peter Braun, EHS – Manager, SVT – GmbH, Schwelm

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Quelle: pr-gateway.de

Manchmal lohnt es sich genauer hinzuschauen

Manchmal lohnt es sich genauer hinzuschauen

Manchmal lohnt es sich, etwas genauer hinzuschauen

Über Lloyd´s Register

Unsere Leistungen

Lloyd`s Register Managementsysteme ist ein weltweit tätiges unabhängiges Dienstleistungsunternehmen. Unsere Leistungen umfassen Zertifizierung, 2nd-Party-Auditierung und Training im Bereich Managementsysteme nach internationalen Normen beispielsweise in den Bereichen Qualität, Umwelt, Energie, und Arbeitssicherheit.

Lloyd´s Register auditiert und zertifiziert Branchen von der Metall- und Maschinenbauindustrie über die Automobil- und Luftfahrtbranche bis hin zu den Bereichen Chemie und Lebensmittel. Lloyd´s Register-Auditoren prüfen, ob Ihr Managementsystem den Anforderungen der jeweiligen Norm entspricht. Praxisorientiert und immer in Bezug auf Ihre Geschäftsziele und die Interessen Ihrer Stakeholder. Nach erfolgreicher Auditierung erhalten Sie das Lloyd´s Register-Zertifikat mit entsprechender Akkreditierung (DAkkS, UKAS oder IATF, etc.).

Auf Ihren Wunsch hin prüfen wir in 2nd-Party-Audits, ob Ihre Lieferanten den Anforderungen Ihres Unternehmens gerecht werden oder bereiten Ihre Mitarbeiter in unseren Trainings als interne Auditoren auf neue Normen vor.

Unser Ansatz

Lloyd´s Register setzt ausschließlich Auditoren ein, die entsprechende Branchenkenntnisse haben. Dabei legen wir besonders großen Wert darauf, dass bei der Auditierung die gesamte Prozesskette Ihres Unternehmens betrachtet wird. Neben unseren Auditoren erhalten Sie als Lloyd´s Register-Kunde Ihren persönlichen Kundenbetreuer, der Ihnen über die gesamte Zertifizierungszeit bei Lloyd´s Register für die Terminvergabe der Audittage sowie für vertragliche Fragen zur Verfügung steht.

Unser Ziel

Die langfristige Steigerung Ihrer Unternehmensleistung ist unser Hauptanliegen. Mit der regelmäßigen Auditierung ihres Managementsystems zeigen wir Ihnen optimierungsbedürftige Merkmale innerhalb Ihrer Prozesslandschaft auf. Die Behebung dieser Schwachstellen trägt dazu bei, Ihre Prozesse kontinuierlich zu verbessern und reduziert letztendlich die Firmenrisiken. Das stabilisiert das Unternehmen und unterstützt Ihren dauerhaften Erfolg am Markt.

Unparteiisch und wirtschaftlich unabhängig

Unsere Kunden schätzen die Integrität unserer Dienstleistung. Mögliche Interessenkonflikte bei unseren Dienstleistungen werden zuverlässig erkannt, um sicherzustellen, dass Unabhängigkeit, Unparteilichkeit, Objektivität und Vertraulichkeit unseres Handelns gewahrt bleiben.

Als Teil dieser Verpflichtung hat die Unternehmensleitung von Lloyd´s Register ein unabhängiges beratendes Gremium eingerichtet. Das Lloyd´s Register Technical and Advisory Board übernimmt die Rolle eines unparteiischen Ausschusses.

Ist die Unparteilichkeit an irgend einer Stelle gefährdet, arbeiten wir an der Beseitigung oder Reduzierung des Risikos und dokumentieren dies. Die Daten werden dem Lloyd´s Register Technical and Advisory Board zur Verfügung gestellt und fließen in die regelmäßige Bewertung der Unabhängigkeit der Prozesse von Lloyd´s Register mit ein.

Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein Unternehmen ohne Aktionäre. Durch seine stiftungsähnliche Struktur werden Gewinne der Gruppe gemäß englischem Charity-Recht eingesetzt bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s Register wirtschaftlich unabhängig.

Sie möchten einen Überblick über unsere Leistungen? Laden Sie sich einfach unsere Leistungsübersicht herunter: Download: http://bit.ly/2AuXZYl

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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PRINTAS Werbekalender – Werbefläche auch für besondere Anlässe

PRINTAS Werbekalender - Werbefläche auch für besondere Anlässe

Die optimale Nutzung der Werbefläche auf dem Kalender von PRINTAS

Monatskalender, Tisch- und Wandkalender gehören zu den bewährten Werbemitteln. Kalender sind täglich im Blickfeld und bieten mit einer individuellen Gestaltung der Werbeflächen zahlreiche Möglichkeiten. Firmenlogo, Slogan und Kontaktdaten sind Standard beim Druck, aber die Werbefläche des Kalenders kann noch viel mehr! Nutzen Sie die Fläche, wenn in Ihrem Unternehmen besondere Ereignisse stattfinden. Eine extra große Werbefläche eignet sich perfekt, um auf wichtige Anlässe aufmerksam zu machen. Bei PRINTAS bestellen Sie Ihre Werbekalender nach Ihren Wünschen. Sie bestimmen damit auch, welche Inhalte auf die Werbefläche gedruckt werden.

Werbefläche das ganze Jahr über gezielt einsetzen

Bilder und Texte wirken auf eine besondere Art und Weise. Beim ersten Betrachten werden die Inhalte und Aussagen bewusst wahrgenommen. Gut sind Bilder, die Emotionen auslösen, und kurze, einprägsame Texte. Darüber hinaus sind die Werbebotschaften auf einem Kalender dauerhaft präsent – das Unterbewusstsein wird angesprochen und die Inhalte bleiben im Gedächtnis. Die richtige Schriftart, Schriftgröße und ein Design in den Firmenfarben unterstützen den Werbeeffekt.

Diese Eigenschaften kommen mit gekonnt gestalteten Werbeflächen gut zur Geltung. Wenn in Unternehmen, Institutionen und Vereinen besondere Anlässe anstehen, ist die Werbefläche genau das richtige Medium. Dabei kann es sich um jahreszeitliche Events handeln, aber auch um Messen und Ausstellungen, Sonderaktionen oder ein Firmenjubiläum. Große Werbeflächen und die Verwendung besonderer Materialien machen den Kalender von PRINTAS zum Werbeträger, der zwölf Monate lang aktiv ist!

Werbefläche individuell gestalten und gezielt werben

PRINTAS ist auf die Produktion von Kalendern spezialisiert und bietet eine umfangreiche Produktpalette mit vielen Varianten. Wer sich für Kalender mit großer Werbefläche entscheidet, hat einen enormen zusätzlichen Werbenutzen. Machen Sie damit auf spezielle Ereignisse in Ihrem Unternehmen aufmerksam, wecken Sie das Interesse von Kunden und Geschäftspartnern! PRINTAS bietet außerdem einen professionellen Gestaltungsservice – die ideale Lösung, wenn Ihre Zeit knapp bemessen ist oder konkrete Ideen fehlen.

PRINTAS-Kalender mit einer extra großen Werbefläche sind in mehreren Ausführungen erhältlich. Alle Kalender bieten einen hohen Informationsgehalt und sind wichtige Planungsinstrumente. Mit Inhalten und Texten auf der Werbefläche, die auf die Zielgruppe abgestimmt sind, sind Monatskalender für jedes Unternehmen unverzichtbar. Mit der täglichen Nutzung sind Kalender dauerhafte Übermittler von Werbebotschaften.

„Werbung, die hängen bleibt“ – seit Jahrzehnten ist der PRINTAS Kalenderverlag auf die Herstellung hochwertiger, individueller Monatskalender für Firmenkunden spezialisiert. In seinem Ursprung geht PRINTAS auf den von der Schriftstellerin Irmgard Heilmann 1953 in Hamburg gegründeten Heilmann-Verlag zurück. 1954 erschien hier zum ersten Mal der beliebte und bis heute erscheinende Bildkalender „Hamburg – Rund um die Alster“. Die Entwicklung, Fertigung und der weltweite Vertrieb wurden von Beginn an vom Unternehmensstandort Hamburg aus geleitet und koordiniert.

Durch die Erschließung neuer Märkte und den ständigen Ausbau neuer Konzepte hat sich das Angebot im Lauf der Jahre zunehmend erweitert. Auf dem internationalen Markt für Werbekalender ist PRINTAS ebenfalls fest vertreten: Aktuell liefert PRINTAS in 53 Länder.

Der Dialog mit den Kunden sowie das Streben nach stetiger Verbesserung und Innovation machen den Erfolg von PRINTAS aus. Die Weiterbildung der Mitarbeiter und kontinuierliche Ablauf-Optimierung sind wichtige Bestandteile des Leitbildes. Seit Gründung des Unternehmens pflegt PRINTAS ein überdurchschnittlich hohes Qualitäts- und Serviceniveau.

PRINTAS fertigt ausschließlich in Deutschland und gewährleistet so die Umsetzung der Unternehmensideale und Qualitätsstandards bei jedem Schritt der Produktionskette. PRINTAS steht für Werbung, die hängen bleibt!

Für Rückfragen rufen Sie gern an.

Kontakt
PRINTAS Kalenderverlag GmbH
Dirk Stolzke
Borsteler Chaussee 49
22453 Hamburg
040 – 88 88 84 84
040 – 88 88 84 99
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