Ausgezeichnete Innovation: beyerdynamic LAGOON ANC erhält CES Innovation Award

beyerdynamic erhält den CES 2019 Innovation Award für die einzigartige Kombination von Active Noise Cancelling und MOSAYC Klang-Personalisierung im LAGOON ANC

Ausgezeichnete Innovation: beyerdynamic LAGOON ANC erhält CES Innovation Award

Heilbronn, 7. Januar 2019 – Innovation made in Germany! Der Heilbronner Hersteller beyerdynamic gewinnt zum zweiten Mal in Folge den CES Innovation Award. Nach dem Aventho wireless 2018 zeichnet die Consumer Electronics Show jetzt den neuen LAGOON ANC aus. Die Jury zeigte sich überzeugt von der Kombination aus erstklassigem Active Noise Cancelling und innovativer MOSAYC Klang-Personalisierung by Mimi Defined™. Besucher können den LAGOON ANC und weitere Highlights von beyerdynamic auf der CES an Stand 20654 in South Hall 1 live erleben.

Zweiter CES Innovation Award in Folge für beyerdynamic

Jedes Jahr vergibt die amerikanische Fachmesse für Unterhaltungselektronik Consumer Electronics Show CES den Innovation Award für besonders herausragende Neuheiten. Im letzten Jahr wurde beyerdynamic bereits gemeinsam mit Mimi Hearing Technologies für den Aventho wireless und die integrierte MOSAYC Klang-Personalisierung by Mimi Defined™ ausgezeichnet. Der CES 2019 Innovation Award geht wieder an die Ingenieure von beyerdynamic nach Heilbronn, diesmal für den neuen Kopfhörer LAGOON ANC.

Entspannte Stille, individueller Sound: LAGOON ANC

Die Auszeichnung des beyerdynamic LAGOON ANC mit dem CES 2019 Innovation Award folgt aus der Kombination zweier Technologien. Er markiert den Beginn einer Revolution im kabellosen Musikgenuss, indem er auf weltweit einzigartige Weise modernstes Active Noise Cancelling mit der innovativen MOSAYC Klang-Personalisierung by Mimi Defined™ verbindet. So begeistert der LAGOON ANC mit absoluter Stille und einem herausragenden Klang, der herkömmlichen ANC-Kopfhörern weit überlegen ist und sich zusätzlich den individuellen Bedürfnissen des Besitzers anpasst. Doch auch mit weiteren Qualitäten überzeugt der neue ohrumschließende Wireless-Kopfhörer: mit der hohen Ingenieurskunst und Funktionalität ebenso wie mit dem ästhetischen Design, das in den beiden Farbkonzepten Traveller (Schwarz/Blau) und Explorer (Grau/Braun) zur Geltung kommt. Eine Besonderheit ist auch das innenseitig integrierte Light Guide System, das den Status der Bluetooth®-Verbindung und die Seitenzuordnung ebenso eindeutig wie dezent anzeigt.

beyerdynamic und LAGOON ANC auf der CES 2019

Auf der CES 2019 vom 8. bis 11. Januar stellt beyerdynamic den Preisträger LAGOON ANC vor. Besucher finden beyerdynamic im Las Vegas Convention Center in Las Vegas, USA, an Stand 20654 in South Hall 1. beyerdynamic nimmt außerdem an den Show Stoppers teil, die am 8. Januar 2019 im Lafite Ballroom des Wynn Hotel von 18 bis 22 Uhr stattfinden.

Mehr als 90 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Audio-Elektronik

Die beyerdynamic GmbH & Co. KG, Heilbronn, steht für innovative Audio-Produkte mit höchster Klangqualität und wegweisender Technik. Zwei Unternehmensbereiche – Consumer Audio und Pro Audio & Installed Systems – liefern maßgeschneiderte Lösungen für professionelle und private Anwender. Sämtliche Produkte werden dabei in Deutschland entwickelt und überwiegend in Handarbeit gefertigt – vom HiFi Kopfhörer über Bühnenmikrofone bis zur Konferenz- und Dolmetscheranlage.

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Neu: TCPOS iCore integriert Retail-Prozesse

Wie Einzelhändler vom Kern aus profitabel wachsen

Neu: TCPOS iCore integriert Retail-Prozesse

TCPOS präsentiert auf der EuroCIS 2019 in Düsseldorf auf dem gemeinsamen Messestand mit seiner Muttergesellschaft Zucchetti, die Lösung iCore, die vom Kernstück – dem Point-of-Sale – ausgehend, die gesamte Retail-IT mit mobilen und stationären Lösungen wie Kiosken, Self-Checkouts, ERP, HR, und Zutrittssystemen, integriert.

Der TCPOS iCore ist der Kern, von dem aus Einzelhändler kundenorientiert wachsen können. Als Point-of-Sale ist dieser Nucleus der Taktgeber für die Retail-IT. Das Ziel: Die Prozesse durch omnifunktionale Technologien zu optimieren: Point-of-Sale, Kioske, Self-Checkouts, Kunden, ERP, ESL, stationärer und Online-Shop kommunizieren und kooperieren direkt online über den iCore miteinander. Verkaufs- und Logistikprozesse zwischen Filialen im selben Unternehmen werden in Echtzeit online miteinander verzahnt, um den Verkauf und die Customer Experience effizienter und flexibler zu gestalten.

Digitale Lösungen verändern die Customer Journey und eröffnen dem Einzelhandel neue Wettbewerbschancen und die Möglichkeit, den Kundenservice zu verbessern. Die stationären und mobilen Systeme optimal zu integrieren und die steigenden Datenvolumen zu analysieren, um sie effektiv zu nutzen, erfordert intelligente IT-Infrastrukturen und IT-Lösungen. Der TCPOS iCore mit seinem 360° Lösungsportfolio integriert diese Anforderungen auf allen Kanälen.

„Die stationäre Kasse ist immer noch der wichtigste Touchpoint zum Kunden. Doch wandelt der Point-of-Sale sich zu einem „Point-of-Interaction“, erklärt Dirk Schwindling, CEO der Zucchetti GmbH. „Die klassische PC-Kasse wird zunehmend durch mobile POS-Systeme, Self-Checkout-Systeme und Self-Order-Kioske sowie webbasierte Bestellsysteme ergänzt oder ersetzt. Dabei ändert sich an der Logik der Transaktion selbst jedoch nichts. Unser icore POS-Ansatz unterstützt diese Transformation oder Entmaterialisierung der Kasse -während die geräte- und kanalunabhängige POS-Engine unverändert bleibt.“

Innerhalb der iCore-Lösung können sämtliche aktiven Daten, wie Transaktionen, Bestellungen und Kundenverhalten sowie die passiven Daten, z.B. Alter, Geschlecht, Bewegungsprofile und Wetter abhängig von der Realtime-Front-End-Infrastruktur verwendet werden. Das ermöglicht die Steuerung von „intelligenten Aktionen“, die auf den Einkaufswagen der Kunden, Alter, Geschlecht oder Wetter abgestimmt sind. So wandeln sich „Big Data in „Smart Data“.

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TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf die maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch skalierbare, anpassungsfähige und zukunftsorientierte Lösungen unterstützt TPOS seine Kunden effektiv, ihren Anforderungen gerecht zu werden. TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano in der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group.

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Gute Performance: Speicheröfen aus Guss bieten viel Leistung auf wenig Raum

Guss und Schamotte verwöhnen mit stundenlanger Wärme

Gute Performance: Speicheröfen aus Guss bieten viel Leistung auf wenig Raum

Waren Computer in den 1980er Jahren noch klobige Geräte mit geringer Leistung, sind sie heute effizienter und schicker denn je. Dabei wurden sie mit der Zeit nicht nur kompakter, sie verfügen inzwischen auch über ein hohes Maß an Bedienkomfort. Ermöglicht haben das immer leistungsstärkere Speicher auf immer weniger Raum. Ganz ähnlich verhält es sich bei modernen Kaminöfen. Auch hier hat der technische Fortschritt wahre Quantensprünge vollbracht. So bieten etwa die Speicheröfen aus dem Hause LEDA neben einer bequemen Handhabung und hohem Wohnkomfort, eine Menge Leistung und viel Effizienz.

Ihre Funktionsweise ist dabei so genial wie einfach: Im Inneren der Speicheröfen ist ein massiver Kern verbaut, bestehend aus Schamotte oder Gusseisen. Dieser nimmt die Hitze des Feuers während des Abbrandes auf und gibt sie nach und nach an den Aufstellraum ab. Selbst nachdem die Flammen erloschen sind. Das macht die Öfen zu wahren Dauerwärmespendern. Durch die zusätzliche Speichermasse lässt sich die Wärmeabgabe des Ofens optimieren und die Energie effizienter nutzen. Mehr noch: Es schont die Umwelt und kann die Zentralheizung insbesondere an kühlen Herbst- und Wintertagen entlasten.

Guss und Schamotte verwöhnen mit stundenlanger Wärme

Für einen Kaminofen wie den schlanken COLONA, der aus 13 einzelnen Gussringen gefertigt und mit einem 290-kg-Schamotte-Speicherkern ausgestattet ist, bedeutet das bis zu zehn Stunden länger wohltuende, milde Strahlungswärme – wohldosiert und Schritt für Schritt. Bei den Modellen COLONA lite und NOVIA Plus sorgen hingegen Speichereinlagen aus massivem Gusseisen für ein Mehr an Wärme.

Guss ist ein Material, das traditionell im Ofenbau Verwendung findet und für seine außerordentliche Hitzebelastbarkeit sowie Speicherfähigkeiten bekannt ist. Durch seine spezifische Dichte ist es hinsichtlich seines Könnens extrem kompakt, sodass viel Speicherleistung auf engstem Raum verfügbar ist. Perfekt für hochgedämmte Häuser und gut isolierte Wohnungen, da die zeitverzögerte Wärmeabgabe ein Überhitzen des Raumes verhindert. Speicheröfen sind also immer dort optimal, wo es auch nach dem Kaminabend noch kuschelig warm bleiben soll – klingt nach einer guten Performance. Und das bei allen drei Öfen mit der Energieeffizienzklasse A+. Mehr Informationen und Inspirationen unter www.leda.de

LEDA Werk GmbH & Co. KG – Viele Kompetenzen aus einem Guss

Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

LEDA verfügt über lange Erfahrung, vertieftes Wissen und vor allem hohe, kundenorientierte Flexibilität in Konstruktion, Design und Herstellung innovativer Bauteile aus Eisenwerkstoffen. Eine stabile Basis, um hochwertige Produkte und Systemlösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedarfe zu schaffen. Sei es in der Fertigung von Einzelstücken, in der Serienfertigung oder beim Bau hochwertiger Kachelofen-Heizeinsätze, Kamineinsätze und -öfen: LEDA steht für perfekte Lösungen.

Wir sind ein führender Hersteller von Gussprodukten für HEIZTECHNIK und INDUSTRIEGUSS, der zu ihrer Profitabilität beitragen möchte.

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Sachwerte-Plattform moneywell.de startet "ImmoZins Nr. 01"

Anleger erhalten 3,75 % Jahreszins für Beteiligung an Münchner Wohnprojekt

Sachwerte-Plattform moneywell.de startet "ImmoZins Nr. 01"

Ab sofort können sich Anleger an der Verwirklichung eines Wohnprojekts in Münchner Toplage beteiligen. Der „ImmoZins Nr. 01“ bietet ab 100 Euro Mindestinvestition und bei einer Laufzeit von nur einem Jahr 3,75 % Verzinsung.

Über die Sachwerte-Plattform www.moneywell.de sollen bis zur Jahresmitte 2019 insgesamt 1,7 Millionen Euro eingeworben werden. Bereits einige Tage nach dem Start des „ImmoZins Nr. 01“ sind mehr als 700.000 Euro investiert. Deshalb „werden wir das Angebot voraussichtlich viel früher als geplant schließen müssen“, erklärt Moneywell-Geschäftsführer Esko Fritz.

Mit dem über das Investment-Netzwerk moneywell.de eingeworbene Kapital soll ein knapp 900 Quadratmeter großes und brach liegendes Grundstück im Münchner Stadtteil Neuperlach erworben und zu einem abwechslungsreichen und lebendigen Areal mit Serviced Apartments entwickelt werden. „Dank des unverbaubaren Blickes auf einen benachbarten Park sowie der guten Verkehrsanbindung und erstklassigen Infrastruktur eine Top-Wohnlage in München und ein sehr chancenreiches Investment“, ist Moneywell-Geschäftsführer Esko Fritz überzeugt.

Insbesondere die Entwicklung von Wohnimmobilien in München dürfte hier für ein lohnendes Investment sprechen. So platzt die bayrische Landeshauptstadt fast aus allen Nähten. Dem aktuellen Demografiebericht der Stadtverwaltung München zufolge soll die Einwohnerzahl bis zum Jahr 2035 um 300.000 auf dann 1,85 Millionen Menschen zulegen. Das Forschungsinstitut empirica ermittelte kürzlich bei frei am Markt angebotenen Wohnungen eine monatliche Kaltmiete je Quadratmeter von im Schnitt rund 16 Euro. „Mit unserem „ImmoZins Nr. 01″ können vor allem Privatanleger zumindest indirekt vom ungebremsten Immobilienboom in München profitieren“, sagt Moneywell-Geschäftsführer Esko Fritz.

Moneywell ist die führende deutsche Crowdinvesting-Plattform für Mittelstands- und Sachwertinvestments. Bereits mit vergleichsweise kleinen Beträgen können Privatpersonen in erfolgreiche deutsche Unternehmen und in lukrative Sachwerte investieren und sich so attraktive Erträge sichern. Bei Moneywell verbinden sich langjährige Unternehmensführungserfahrung und Beratungskompetenz in den Bereichen Finanzierung, Investitionsrechnung, Business-Planung und Unternehmensentwicklung. Sowohl interne Teammitglieder als auch externe Partner verfügen über einen exzellenten Track-Record und über viele Jahre Erfahrung im Finanzsektor. Ein engmaschiges Netzwerk sichert einerseits den notwendigen Wissensvorsprung und ermöglicht andererseits den permanenten Zugang zu attraktiven Anlageprojekten.

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Bahn frei für Mustang Schuhe in Übergrößen bei schuhplus für Herbst-Winter 2019-2020

Bahn frei für Mustang Schuhe in Übergrößen bei schuhplus für Herbst-Winter 2019-2020

Jetzt im Januar zeigt sich der Winter von seiner schönsten „herbstlichen“ Seite – zumindest hier im Norden, wo es stürmt und regnet, während der Süden allerdings mit kritischen Schneemassen zu kämpfen hat. Während sich die meisten Menschen auf warme Temperaturen freuen, plant schuhplus bereits die Wintersaison 2019-2020: Und den Anfang macht Firmenchef Kay Zimmer mit Mustang – die ultimative Lifestyle-Schuhmarke in großen Größen bei schuhplus für Damen und Herren. Gemeinsam mit Repräsentant Robert Schmidt wurden heute am schuhplus-Firmensitz in Dörverden die ersten Kollektionen an Mustang Schuhe in Übergrößen zusammengestellt – und soviel kann verraten werden: Auch in der nächsten kalten Jahreszeit können sich die schuhplus-Kunden auf atemberaubende, frische und top-modische Modelle freuen.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
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Quelle: pr-gateway.de

Mineralwasser-Absatz 2018

Verbraucher wissen Naturprodukt Mineralwasser zu schätzen

Mineralwasser-Absatz 2018

Der Absatz von Mineral- und Heilwasser der deutschen Mineralbrunnen erreichte im Jahr 2018 mit rund 11,7 Milliarden Litern einen neuen Spitzenwert und erzielte damit ein Plus von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch der Gesamtabsatz der Branche, der sich aus den Werten zu Mineralwasser, Heilwasser und Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken berechnet, entwickelte sich positiv und stieg um 5,1 Prozent auf insgesamt 15,2 Milliarden Liter. Die Angaben beruhen auf einer ersten Hochrechnung des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM).

VDM-Geschäftsführer Udo Kremer kommentiert das erfreuliche Ergebnis: „Die hohe Nachfrage nach Mineral- und Heilwasser unterstreicht das Bedürfnis der Verbraucher nach einem hochwertigen und erfrischenden Naturprodukt gerade auch bei lang anhaltenden Hitzeperioden. Bei der Abfüllung aus den Quellen achten die rund 200 überwiegend kleinen und mittleren Mineralbrunnen-Betriebe in Deutschland stets auf die nachhaltige Bewirtschaftung der Ressourcen.“ Auch beim Einsatz der Getränkeverpackungen, die zur Sicherung der hohen Produktqualität von Mineralwasser gesetzlich vorgeschrieben sind, hat das Prinzip der Nachhaltigkeit große Bedeutung. „In Deutschland verfügen wir sowohl im Mehrweg- als auch im Einwegbereich über ein hervorragend funktionierendes Pfandsystem, das ein weltweites Vorbild für die Rückführung und Verwertung von Getränkeflaschen ist“, erläutert Kremer.

Die beliebteste Mineralwasser-Sorte war im Jahr 2018 Mineralwasser mit wenig Kohlensäure („Medium“) mit einem Absatz von rund 5,1 Milliarden Litern, gefolgt von Mineralwasser mit Kohlensäure („Sprudel“ bzw. „Classic“) mit einer Abfüllmenge von 4,2 Milliarden Litern. Den größten Zuwachs in Höhe von 15,4 Prozent konnte Mineralwasser mit Aroma verzeichnen, gefolgt von Mineralwasser ohne Kohlensäure mit einem Zuwachs von 13,9 Prozent. Ebenfalls zu den Gewinnern zählte Heilwasser mit einem Abfüllvolumen von 81Millionen Litern und einem Zuwachs von 2,8 Prozent.

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser stieg im Jahr 2018 auf 150,5 Liter (144,3 Liter im Jahr 2017).

Neben Mineral- und Heilwasser haben die deutschen Mineralbrunnen 2018 rund 3,6 Milliarden Liter Erfrischungsgetränke abgefüllt (+ 4,4 Prozent). Hierzu zählen Schorlen, Limonaden, Brausen und Wellnessgetränke auf Mineralwasser-Basis.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Mineralbrunnenbranche. Die zu einem großen Teil mittelständisch geprägten deutschen Mineralbrunnen füllen über 500 verschiedene Mineral- und 34 Heilwässer sowie zahlreiche Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 12.500 Arbeitnehmern sind sie wichtige Arbeitgeber der Ernährungsindustrie.

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Sieben IT-Prognosen für 2019

Sieben IT-Prognosen für 2019

1.Skills Gap

Die Talente im Bereich Data Science werden auch 2019 knapp bleiben, und die Nachfrage nach Datenwissenschaftlern und Datenanalysten weiter steigen. Bei exponentiell zunehmenden Datenmengen wird auch die Herausforderung, große Datenmengen richtig zu verwalten und zu nutzen, immer grösser. Daten sind für den Geschäftsbetrieb von entscheidender Bedeutung und werden gar zu einem Schwerpunkt der Geschäftsstrategie und -planung.

Im kommenden Jahr werden sich Unternehmen bewusst, wie wichtig Daten für ihr Kundenverständnis und den übergreifenden Erfolg des Unternehmens tatsächlich sind. Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) werden in der Lage sein, umsetzbare Erkenntnisse zu liefern und Analytics für Unternehmen, die anspruchsvolle digitale Kunden zufriedenstellen wollen, entwickeln sich zum Schlüsselfaktor. Die Fähigkeit, diese Erkenntnisse effizient zu nutzen und die Daten richtige zu analysieren, wird von nahezu unschätzbarem Wert sein.

Diese neuen Technologien stellen Manager vor eine weitere Herausforderung: Wie kann man das Unternehmen im Bereich der Datenanalyse schulen? Neben den technischen sind auch betriebswirtschaftliche Fähigkeiten gefragt, um zu verstehen wie Daten eingesetzt werden können, um für das Unternehmen maximalen Nutzen zu schaffen. Sie können versuchen, ihre Mitarbeiter entsprechend zu schulen, sofern sie mit einem sehr wahrscheinlichen Return on Investment rechnen können. Da es für Unternehmen jedoch einfacher ist, neue Talente einzustellen, wird sich der Kampf um talentierte Datenanalysten im kommenden Jahr sehr wahrscheinlich weiter verschärfen.

2.Performance Monitoring

Unternehmen beginnen erst jetzt zu erkennen, wie wichtig es ist, den digitalen Fußabdruck ihrer aktuellen und potenziellen Kunden zu verstehen. Damit werden im Jahr 2019 die Datenwissenschaft und prädiktive Analytics zu den wichtigsten Triebkräften für den Kundenerfolg.

Es wird eine Vielzahl an KI- und ML-Anwendungen geben, die beträchtliche Datenmengen sammeln und ein detailliertes Verständnis dieser Anwendungen erforderlich machen. Das aktuell nur oberflächliche Verständnis hindert Unternehmen daran, ein wirklich nahtloses und optimales Kundenerlebnis zu bieten. Dies wird im kommenden Jahr nicht mehr der Fall sein: Datenwissenschaftliche Technologien und prädiktive Analytik werden Einzug in den Mainstream halten, wodurch Unternehmen die Vorteile von aufkommenden Technologien wie ML voll werden ausschöpfen können.

3.Verstärkte Kundenzentrierung

Die digitale Transformation konzentrierte sich ursprünglich auf die Einführung neuer Technologielösungen. Im kommenden Jahr wird sich dies jedoch verändern: Mit der weiteren Verbreitung von Data Science und Data Analytics werden Kunden zunehmend personalisierte Dienste verlangen und erwarten. Von Telekommunikationsleistungen, über Hypotheken oder Kleidung bis hin zum Lebensmitteleinkauf: Die digitalen Verbraucher erwarten, dass Waren und Dienstleistungen speziell auf ihren Geschmack und ihre persönliche Erfahrung zugeschnitten sind.

Im kommenden Jahr werden Unternehmen, die in der Lage sind, den Verbrauchern durch den Einsatz von Advanced Data Analytics, ML und KI ein maßgeschneidertes Erlebnis zu bieten, große Vorteile geniessen. Der Einsatz neuer Technologien wie Blockchain wird zusätzlich dazu beitragen, den Grad der Personalisierung zu erhöhen.

4.IoT

Das kommende Jahr wird für IoT von großer Bedeutung sein. Hersteller werden die dringend benötigte integrierte Sicherheit von IoT Geräten stark verbessern und nicht wie bis anhin auf wichtige Sicherheitsvorkehrungen verzichten, nur um die Produktionskosten niedrig zu halten. Da sich die Öffentlichkeit der Sicherheitsrisiken von IoT noch nicht vollständig bewusst ist, wird es keinen massiven Rückgang der IoT-Akzeptanz geben, auch wenn die neuen Sicherheitsmaßnahmen die Kosten von IoT nach oben treiben.

Gleichzeitig werden die publik gewordenen Datenschutzverletzungen und die Umsetzung der DSGVO-Vorschriften verstärkt zu einem Umdenken in Sachen IoT führen. Da Unternehmen erkennen, dass die Vermeidung von Sicherheitslücken im IoT-Bereich keine einfache Aufgabe ist und dass ihnen die Beweislast für die Einhaltung der DSGVO-Regelungen obliegt, werden die meisten Unternehmen versuchen, die Anzahl möglicher Geldbußen zu minimieren.

Positiv zu bewerten ist, dass diese Herausforderungen innovative Lösungen und Weiterentwicklungen hervorbringen könnten, die dazu beitragen zukünftige Bedrohungen zu bekämpfen und anderen Technologien wie ML zu einem weiteren Entwicklungsschub zu verhelfen.

5.IT-Ausfälle und digitale Belastbarkeit

Ausfälle werden weiterhin alle Branchen betreffen, insbesondere den Finanzsektor und den Einzelhandel. Unternehmen brauchen eine bessere und durchgehende Sichtbarkeit in ihren Netzwerken. Tools für die digitale Sichtbarkeit können ähnlich einem Kernspintomographen, die gesamte Softwarearchitektur eines Unternehmens durchleuchten und potenzielle Schwachstellen frühzeitig diagnostizieren.

Sobald Unternehmen ihre allgemeine Sichtbarkeit verbessert haben, werden sie in der Lage sein, adäquaten Schritte zu gehen, um ihre Widerstandsfähigkeit proaktiv zu verbessern und sicherzustellen, dass Kunden in den kommenden Jahren weniger von IT-Ausfällen betroffen sein werden.

6.Der Finanzsektor – weg von Legacy-Systemen

Der Finanzsektor hat in Sachen digitale Transformation schwierige Zeiten hinter sich. 2018 wurden viele Finanzinstitute mit Legacy-Software durchsetzt: Dadurch sind Infrastrukturänderungen zu einem risikoreichen und kostspieligen Vorgang geworden. Finanzunternehmen müssen sich unbedingt von solchen Legacy-Systemen lösen und flexiblere Infrastrukturen einführen, indem sie mit innovativen Fintech-Unternehmen zusammenarbeiten.

Heute bieten Banken und Finanzinstitute immer mehr digitale Dienstleistungen an und versuchen sich mit hochagilen Fintechs wettbewerbsfähiger zu machen – entscheidend wird jedoch sein, dass sie ein zufriedenstellendes und nahtloses Kundenerlebnis anbieten können. Dazu bedarf es besserer Sichtbarkeit und Leistung – auch am „Rande“ des Netzwerks. Der Finanzdienstleistungssektor wird SD-WAN- und Sichtbarkeitslösungen einsetzen müssen, um Netzwerkleistungen durchgehend zu überwachen, Produkte schnell auf den Markt zu bringen und Dienstleistungen anzupassen, um den nötigen Übergang von Legacy- zu agiler Software zu unterstützen.

7.Zusammenarbeit von CFOs und digitalen Finanzteams

Finanzteams werden sich im kommenden Jahr drastisch verändern und anpassen müssen. Die zunehmende Attraktivität von Fintech-Unternehmen für Kunden und Talente wird es erfordern, dass sich traditionelle Banken anpassen und agiler werden. Daher müssen Finanzteams ihre Skills im Bereich der Datenanalyse verbessern müssen. Datenwissenschaftler werden zu Schlüsselfiguren in jedem Finanzteam und Talente aus den Bereichen prädiktive Analytics, KI und ML werden in der Finanzbranche immer notwendiger.

Darüber hinaus werden sich Finanzteams auch im kommenden Jahr weiter wandeln, und CFOs werden sich zunehmend auf Daten beziehungsweise ihre Datenanalysten verlassen. CIOs und CFOs werden daher enger denn je zusammenarbeiten und die erfolgreichsten Unternehmen keine Datensilos mehr haben.

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Bio im Vending Automaten Bereich: Bioprodukte aus den Flavura Lebensmittelautomaten, Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten, Warenautomaten

Flavura aus Berlin (www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten und Warenautomaten für Bioprodukte.

Bio im Vending Automaten Bereich: Bioprodukte aus den Flavura Lebensmittelautomaten, Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten, Warenautomaten

Hofeigene Bioprodukte und Biolebensmittel außerhalb des Hofladens oder der regulären Öffnungszeiten zu verkaufen, diese Möglichkeit bieten die Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten und Warenautomaten von Flavura.

Unabhängig von Ladenöffnungszeiten können die Bioprodukte über die Lebensmittelautomaten verkauft werden. Als Aufstellstandorte eignet sich der Hofladen selbst, um rund um die Uhr die Bioprodukte anzubieten, aber auch Standorte in der lokalen Umgebung, wie an Schulen oder in Firmen. Die Verkaufsautomaten für Bioprodukte können mit frischen Lebensmitteln wie Milch, leckerem Joghurt, Quark, Eier, Käse, Wurstwaren oder abgepackten und frisch belegten Brötchen befüllt werden.

Wird der Verkaufsautomat für Bioprodukte an gut frequentierter Stelle aufgestellt und regelmäßig mit frischen Biolebensmitteln befüllt, dann können Biobauern dadurch schnell und einfach zusätzliche Kunden und Umsatz generieren.

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Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von hochwertigen Kaffeeautomaten und Vending Automaten wie Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen & Kaffeevollautomaten, Schankanlagen, Milchshake Automaten, Shaker & Frappe-Bars), Eisautomaten & Eismaschinen, Verpflegungsautomaten, Foodautomaten & Snackautomaten, Verkaufsautomaten & Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Kaffee, Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln.

Flavura beliefert beispielsweise Fitnessstudios, EMS Training Studios, Kampfsportschulen, Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Restaurants, Kantinen und Mensen, Bäckereien, Catering, Tankstellen, Schwimmbäder, Schwimmhallen und Freibäder, Thermen und Thermalbäder, Ferienparks und Freizeitparks, Campingplatz, Golfplatz, Spa & Wellness Einrichtungen, Saunen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater, Firmen, Wiederverkäufer und den B2C-Handel.

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Die letzten vier Jahre waren die Wärmsten aller Zeiten – Zudem steigen die CO2-Werte weiter

2018 ist das vierte Jahr in einer Reihe von außergewöhnlich warmen Jahren laut Daten des Copernicus Climate Change Service (C3S). Außerdem steigt die atmosphärische CO2-Konzentration stetig an

Die letzten vier Jahre waren die Wärmsten aller Zeiten - Zudem steigen die CO2-Werte weiter

Reading, 07.01.2018 – 2018 ist das vierte Jahr in einer Reihe von außergewöhnlich warmen Jahren. Das belegen Daten des Copernicus Climate Change Service (C3S). Gemeinsam mit dem Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS) meldet C3S außerdem einen kontinuierlichen Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration

C3S und CAMS sind Services von Copernicus, dem Erdbeobachtungsprogramm der EU, und werden vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) implementiert. Ihre Daten verschaffen einen ersten globalen Überblick über die Temperaturen und CO2-Werte des Jahres 2018. Die vorläufigen Prognosen der WMO (Weltorganisation für Meteorologie) und dem Global Carbon Project (GCP) werden durch die Copernicus Messungen jetzt bestätigt.

Der C3S-Datensatz zeigt für das Jahr 2018 eine globale Durchschnittstemperatur der Luft an der Erdoberfläche von 14,7°C, nur 0,2°C niedriger als 2016, dem bislang wärmsten Jahr der Wetteraufzeichnungen. Die Daten belegen außerdem:

-Die letzten vier Jahre waren die wärmsten vier Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. 2018 war dabei knapp nach dem drittwärmsten Jahr 2015 das viertwärmste Jahr

-2018 war über 0,4°C wärmer als der Durchschnitt in den Jahren 1981-2010

-Die durchschnittliche Temperatur der letzten fünf Jahre lag 1,1°C über dem vorindustriellen Durschnitt (nach IPCC-Definition)

-In Europa lagen die jährlichen Temperaturen nur weniger als 0,1°C unter denen der zwei wärmsten Jahre der Wetteraufzeichnungen, 2014 und 2015

Außerdem zeigen Satellitenmessungen der globalen atmosphärischen CO2 Konzentrationen:

-Der CO2-Wert ist im Jahr 2018 weiter gestiegen und hat sich um 2,5 +/- 0,8 ppm/Jahr erhöht

„Der Copernicus Climate Change Service liefert hochqualitative Daten über Klima-Messgrößen wie Lufttemperatur, See-Eisdecke und hydrologischen Werten wie beispielsweise Niederschlag“, sagt Jean-Noel Thepaut, Leiter des Copernicus Climate Change Service (C3S). „2018 haben wir erneut ein sehr warmes Jahr erlebt, das Viertwärmste, das je gemessen wurde. Drastische Klimaereignisse wie der warme und trockene Sommer in großen Teilen Europas oder die steigende Temperatur in der Arktisregion sind beunruhigende Zeichen für uns alle. Nur wenn wir uns gemeinsam bemühen, können wir etwas bewegen und unseren Planeten für zukünftige Generationen erhalten.“

C3S liefert ersten Datensatz zu globalen Temperaturen 2018

Die C3S Temperaturdaten sind der erste vollständige Datensatz für 2018, der sowohl jährliche Abweichungen als auch global gemittelte Bereiche beinhaltet. C3S ist in der Lage diesen globalen Überblick so schnell bereitzustellen, da es ein operativer Service ist, der täglich Millionen von Land-, See-, Luft- und Satellitenmessungen verarbeitet. Diese Beobachtungen werden in ein Rechenmodell zusammengeführt, ähnlich wie bei Wettervorhersagen. Der große Vorteil für Nutzer dieser Daten sind die daraus entstehenden, zuverlässigen Schätzungen von Temperaturen zu jeder gewünschten Zeit und an jedem gewünschten Ort – sogar in wenig-überwachten Gebieten, wie den Polarregionen.

Die Copernicus C3S Daten zeigen, dass die Lufttemperaturen an der Oberfläche mehr als 0,4°C höher waren als der Langzeitdurschnitt in der Zeitspanne von 1981-2010. Die auffälligsten Wärmeunterschiede verglichen mit dem Langzeitdurchschnitt wurden in der Arktis aufgezeichnet, besonders in und nördlich der Beringstraße zwischen USA und Russland und um Spitzbergen. Nahezu alle Landgebiete, insbesondere Europa, der Mittlere Osten und der Westen der USA, waren wärmer als der Durchschnitt. Im Gegensatz dazu erlebten der Nordosten Nordamerikas und einige Gebiete in Zentralrussland und -asien unterdurchschnittliche Jahrestemperaturen.

Abgesehen von den relativ kalten Monaten Februar und März war im letzten Jahr in Europa jeder einzelne Monat überdurchschnittlich warm. Beginnend mit dem Ende des Frühlings und weit bis in den Herbst, mancherorts sogar bis in den Winter, erlebte Nord- und Zentraleuropa Witterungsbedingungen die durchgehend wärmer und trockener waren als der Durschnitt.

Ein zuverlässiges Bild durch kombinierte Datensätze

Die für den C3S Datensatz benutzte Methode wird durch weitere Datensätzen ergänzt, die bodengestützte Langzeitmessungen verwerten. Die Datensätze unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Darstellung der Polarregionen und der Temperaturen über den Ozeanen. Durch die Kombination der Datensätze wird ein detailgetreuer Überblick generiert. Die Analyse zeigt, dass die globale Temperatur der Luft an der Erdoberfläche alle fünf bis sechs Jahre seit Mitte der 1970er Jahre um durchschnittlich 0,1°C gestiegen ist und dass die letzten fünf Jahre schätzungsweise 1,1°C über dem Temperaturdurschnitt der vorindustriellen Ära lagen.

Nach C3S wird auch die WMO ihre verschiedenen Temperaturdatensätze kombinieren und im „State of the Climate 2018“ veröffentlichen. Die Stellungnahme wird im März 2019 erwartet und aller Voraussicht nach die C3S Ergebnisse bestätigen.

CO2-Konzentrationen steigen weiter

Die Analyse von Satellitendaten zeigt, dass die Konzentrationen von Kohlenstoffdioxid weltweit über die letzten Jahre weiterhin stetig gestiegen sind, auch im Jahr 2018. Das ergibt eine Kombination von zwei Datensätzen, die für C3S und CAMS erstellt wurden.

Während sich Reports der WMO und des Global Carbon Projects auf Messungen an der Erdoberfläche stützen, basiert der CO2-Datensatz von Copernicus auf Satellitendaten. Die dabei gemessene Größe ist die durchschnittliche CO2-Konzentration einer gesamten Luftsäule über einem gegebenen Ort, genannt XCO2. Da höher gelegene atmosphärische Schichten, wie die Stratosphäre, normalerweise weniger CO2 beinhalten, sind die XCO2 Werte üblicherweise etwas geringer als die CO2 Werte, die Nahe der Erdoberfläche gemessen werden. Deshalb sind satellitenbasierte XCO2-Werte ähnlich aber nicht identisch mit Schätzungen, die auf Oberflächenbeobachtungen beruhen.

Die geschätzte jährliche durchschnittliche XCO2-Wachstumsrate für 2018 ist 2,5 +/- 0,8 ppm/Jahr. Damit ist sie größer als die Wachstumsrate für 2017, die bei 2,1 +/- 0,5 ppm/Jahr lag, aber geringer als die von 2015 mit 3,0 +/- 0,4 ppm/Jahr. 2015 war ein Jahr mit einem starken El Nioo, wodurch die Landvegetation atmosphärisches CO2 im schwächen Maße als sonst aufnahm, sowie mit starken CO2-Emissionen bedingt durch Waldbrände, beispielsweise in Indonesien.

Pariser Abkommen: IPCC unterstreicht absolute Dringlichkeit

Im Einklang mit dem 2015 vereinbarten Pariser Abkommen über den Klimawandel planen die beteiligten Länder alle fünf Jahre eine Bewertung des Status Quo. Der jüngste Spezialreport „Globale Erwärmung von 1.5°C“ des Weltklimarates (eng. Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) unterstreicht weiter die Dringlichkeit effektive Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels durchzuführen. Der Copernicus Climate Change Service und der Copernicus Atmosphere Monitoring Service tragen signifikant zu diesen Bemühungen bei, indem sie schnelle und exakte Informationen über die globale Temperatur und CO2-Werte liefern.

Monatliches Klima-Update

Zusätzlich zu den jährlichen Temperaturdaten veröffentlicht C3S zu Beginn jeden Monats eine kurze Klima Bekanntmachung über beobachtete Veränderungen in der globalen Temperatur der Luft, See-Eisdecke und hydrologischen Werten. Das neueste Klima-Update von Dezember ist jetzt verfügbar:

Dezember 2018: Globale Durchschnittstemperatur der Luft

-Weltweit lagen die Temperaturen nur 0.5°C über dem durchschnittlichen Dezember im Vergleichszeitraum 1981-2010

-Kanada, der Atlantische Teil der Arktis und Nordrussland erlebten Temperaturen weit über dem Durschnitt

-Temperaturen weit unter dem Durschnitt wurden in großen Teilen Südrusslands, Zentralasiens und China gemessen

-Australia erlebte außergewöhnlich heiße und trockene Bedingungen

-In Europe waren die Temperaturen allgemein überdurchschnittlich hoch, aber im südlichen Balkan und Griechenland lagen die Temperaturen unter dem Durschnitt.

Weitere Informationen und hochauflösende Grafiken finden Sie hier: https://climate.copernicus.eu/climate-bulletins

Über die Daten – Globale Durchschnittstemperatur

Die Graphen und zitierten Werte stammen aus dem Datensatz von ECMWF Copernicus Climate Change Service“s ERA-Interim. Der Temperaturgraph basiert auf ERA-Interim und vier anderen Datensätzen: JRA-55, erzeugt von der Japan Meteorological Agency (JMA), GISTEMP, erzeugt von der US National Aeronautics and Space Administration (NASA), HadCRUT4, erzeugt von dem Met Office Hadley Centre in Zusammenarbeit mit der Climatic Research Unit der Universität von East Anglia, und NOAAGlobalTemp, erzeugt von US National Oceanic and Atmopsheric Administration (NOAA). Die ERA-Interim und JRA-55 Datensätze laufen bis Ende 2018, die anderen Datensätze sind momentan nur bis Ende November 2018 verfügbar. Die Daten wurden geprüft und weiterverarbeitet wie in einer durch Experten überprüften Veröffentlichung beschrieben (doi: 10.1002/qj.2949).

Alle Grafiken wurden so angepasst, dass sie dieselbe Durchschnittstemperatur für 1981-2010 wie ERA-Interim haben. Für JRA-55 bedeutete dies eine Temperatursenkung von 0.1°C. Die anderen Datensätze wurden ursprünglich nur als Werte relativ zu Bezugszeiträumen definiert. HadCRUT4 ist ein Gesamtwert, der 100 mögliche Realisationen hat. Der Halbwert und die Reichweite sind eingezeichnet. Der Gesamtwert berücksichtigt nicht den Unsicherheitsfaktor, der mit begrenzter geographischer Beobachtung einhergeht, was vor allem in den frühen Jahrzenten beträchtlich ist.

1981-2010 wurde von der WMO definiert als jüngster 30jähriger Bezugszeitraum, um klimatologische Durchschnitte zu berechnen. Es ist der erste Zeitraum bei dem Satellitenbeobachtungen von Schlüsselindikatoren wie Temperaturen an der Meeresoberfläche und See-Eisdecke verfügbar sind, um globale meteorologische Reanalysen, wie beispielsweise ERA-Interim, durchzuführen.

Man geht davon aus, dass die klimatologische Durchschnittstemperatur für den vorindustriellen Zeitraum 0.63°C geringer ist als der Durschnitt von 1981-2010. Dies geht einher mit dem, was im IPCC „Globale Erwärmung von 1.5°C“ Report gezeigt wird, welcher den Anstieg von der vorindustriellen Ära (festgelegt als Zeitraum von 1850-1900) bis zum 20jährigen Zeitraum 1986-2005 auf „0.63°C (0.06°C 5-95% Reichweite, allein basierend auf Messunsicherheiten)“ schätzt. Die Jahresdurchschnittstemperatur zwischen den Jahren 1981-2010 und 1986-2005 ist für die Datensätze, die hier dargestellt werden, nicht relevant (-0.009°C bis +0.004°C).

Über die Daten – Kohlenstoffdioxidkonzentrationen

Copernicus präsentiert monatlich die globalen Durchschnittswerte des atmosphärischen Kohlenstoffdioxids (CO2), gemessen mit Satelliten-Sensoren. CO2-Konzentrationen, die von Satelliten gemessenen wurden, stehen für ein gemitteltes CO2-Mischverhältnis im Säulendurchschnitt, auch XCO2 genannt. Der Jahresdurchschnitt in der Grafik ist durch Berechnung der monatlichen Werte ermittelt worden.

Die Daten von 2003-2017 sind das zusammengeführte Produkt von Daten des „C3S XCO2 data derived from satellite sensors“ Report, veröffentlicht vom Copernicus Climate Change Service. Die hochqualitativen C3S-Klimadatenaufzeichnungen entstanden durch die Zusammenführung von einzelnen Satellitendatensätzen der Satelliteninstrumente SCIAMACHY/ENVISAT und TANSO-FTS/GOSAT, indem sie generierte Produkte von C3S und ESA GHG-CCI (in Europa), NASA (USA) und NIES (Japan) nutzten. Dieses fusionierte Produkt, welches im Obs4MIPs-Format verfügbar ist (s. die Obs4MIPs Webseite: https://esgf-node.llnl.gov/projects/obs4mips/), wird jedes Jahr um ein Weiteres ergänzt. Das Jahr 2018 wird Ende 2019 verfügbar sein. Für weitere Details vgl. Buchwitz et al., 2018 ( https://www.atmos-chem-phys.net/18/17355/2018/ und/oder https://doi.org/10.1007/s42423-018-0004-6).

Die Daten für 2018 sind ein vorläufiges Produkt der „CAMS XCO2 data derived from satellite sensors“ Daten, die vom Copernicus Atmosphere Monitoring Service produziert wurden. Dieser Datensatz wurde erzeugt mit TANSO-FTS/GOSAT. Für weitere Details vgl. Heymann et al., 2015 ( https://www.atmos-meas-tech.net/8/2961/2015/amt-8-2961-2015.html).

Die durchschnittlichen Jahreswachstumsraten von XCO2 wurden errechnet mit der Buchwitz Methode, vgl. Buchwitz et al., 2018 ( https://www.atmos-chem-phys.net/18/17355/2018/).

Bildquelle: @Copernicus Climate Change Service

Copernicus is the European Commission“s flagship Earth observation programme. It delivers freely accessible operational data and information services which provide users with reliable and up-to-date information related to environmental issues.

C3S is implemented by ECMWF on behalf of the European Commission. ECMWF also implements the Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS). ECMWF is an independent intergovernmental organisation, producing and disseminating numerical weather predictions to its 34 Member and Co-operating States.

The Copernicus Climate Change Service website can be found at https://climate.copernicus.eu/

The Copernicus Atmosphere Monitoring Service website can be found at

http://atmosphere.copernicus.eu/

The ECMWF website can be found at https://www.ecmwf.int/

Kontakt
Copernicus Communication
Silke Zollinger
Shinfield Park 1
RG2 9AX Reading
+44 (0)118 9499 778
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http://climate.copernicus.eu

Quelle: pr-gateway.de

Staatliche Förderprogramme für Bauherren: Hamburger Bauunternehmen unterstützt bei der Beantragung

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Der Weg zum Traumhaus ist nicht immer leicht, denn ein Hausbauprojekt stellt für jeden Bauherrn in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung dar. Insbesondere bei der Finanzierung des Eigenheims gilt es, alle finanziellen Optionen ganz genau auszuloten. Neben den aktuell sehr attraktiven Konditionen für Hypothekendarlehen gibt es wichtige staatliche Förderprogramme, die bei der Finanzierung einen wichtigen Beitrag leisten können. Interessierte Bauherren finden bei Bund, Ländern und Kommunen ganz unterschiedliche Anreizprogramme. Nicht jedes Programm passt auf jedes Bauprojekt und jeden Bauherrn. Jedoch aufgrund der Vielfalt der Förderprogramme ist nahezu für Alle etwas dabei. So bieten beispielsweise einige Kommunen Prämien an, wenn sich junge Familien in deren Gemeindebezirk ansiedeln. Besonders interessant und von vielen Bauherren genutzt sind die Förderprogramme der KfW-Bank. Hierbei wird das energieeffiziente Bauen und die Bildung von Wohneigentum unterstützt.

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