Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff

Immer mehr Menschen wünschen sich eine sanfte Karpaltunnelsyndrom Therapie. curpal bietet eine Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff.

Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff

Fast jeder zehnte Deutsche zwischen 40 und 70 Jahren leidet am Karpaltunnelsyndrom, wobei Frauen rund fünfmal häufiger betroffen sind als Männer. Besonders Frauen wünschen sich eine Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff. Eine solche Karpaltunnelsyndrom Therapie ist jetzt auf dem Markt. 7 Dinge, die Sie wissen sollten.

1. Was ist das Karpaltunnelsyndrom und wie sieht eine wirksame Karpaltunnelsyndrom Therapie aus?

Beim Karpaltunnelsyndrom ist ein bestimmter Nerv im Handgelenksbereich eingeengt, wodurch es zu Missempfindungen und Schmerzen kommt. Wenn die Beschwerden anhaltend auftreten, wird operiert. Komplikationen sind nicht selten. Seit Kurzem gibt es eine sanfte Möglichkeit der Karpaltunnelsyndrom Behandlung, die den gleichen Effekt wie eine Operation hat: Eine wirksame Karpaltunnelsyndrom Therapie und die erste Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff.

2. Karpaltunnelsyndrom: Ohne Karpaltunnelsyndrom Therapie wird das Leiden chronisch.

Beim Karpaltunnelsyndrom kommt es zu einer Schädigung des Nervus medianus (Mittelnerv). Dieser Nerv verläuft zusammen mit verschiedenen Sehnen durch den Karpaltunnel. Der Medianus-Nerv ist für den Tast- und Empfindungssinn der Handinnenseite sowie für die Steuerung bestimmter Hand- und Fingermuskeln zuständig. Durch den Engpass im Karpaltunnel wird Druck auf den Nerv ausgeübt und der eingeklemmte Nerv beginnt zu schmerzen. Begleitet werden die Schmerzen durch Kribbeln, Taubheitsgefühle und Missempfindungen an Daumen, Zeige- und Mittelfinger, die ganze Hand fühlt sich pelzig und geschwollen an. Zusätzlich fallen Greifbewegungen schwerer, da sich der Daumenballen zurückbildet. Höchste Zeit für eine Karpaltunnelsyndrom Therapie.

3. Eine frühzeitige Karpaltunnelsyndrom Therapie verhindert die dauerhafte Schädigung des Medianus-Nervs.

Ist das Karpaltunnelsyndrom durch Tests und Messungen diagnostiziert, wird den Betroffenen vom Arzt eine Handgelenksschiene verordnet. Die verhindert das nächtliche Abknicken der Hand. Die Schiene bringt kurzfristige Erleichterung, ist aber keine wirksame Karpaltunnelsyndrom Therapie. Zwar glauben viele, die Schiene sei eine echte Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff. Allerdings lindert sie nur kurzfristig und wer sie tagsüber trägt, riskiert, dass sein Handgelenk aufgrund mangelnder Bewegung einsteift. Bessern sich die Beschwerden nicht, wird zur Operation geraten. Wer sich eine Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff wünscht, sollte hier kurz innehalten. Denn viele Menschen klagen nach der Operation über Komplikationen.

4. Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff – die neue Karpaltunnelsyndrom Therapie ist für viele Menschen die Lösung.

Seit Kurzem gibt es eine Möglichkeit, der Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff. Die neue Karpaltunnelsyndrom Therapie heißt curpal®. Diese Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff bewirkt dasselbe, was die Operation leistet: Es weitet den Karpaltunnel, was zu einer schnellen und spürbaren Linderung der Symptome führen kann. Diese Methode der mechanischen Dehnung ist in Deutschland neu, wohingegen sie in den USA seit Längerem angewandt wird. curpal® ist eine Weiterentwicklung des amerikanischen Geräts, das in den USA als Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff und als alternative Karpaltunnelsyndrom Therapie schon seit Jahren bekannt ist.

5. Die Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff – eine tägliche Karpaltunnelsyndrom Therapie, die Sie selbst durchführen.

Die Manschette des curpal-Systems ist geformt wie der Buchstabe C. Das Prinzip der neuen Karpaltunnelsyndrom Therapie besteht darin, dass die Hand in dieses C geschoben und mithilfe einer Handpumpe ein Luftpolsterkissen in dem Handstück von curpal® aufgeblasen wird. So entsteht eine Spannung in der Hand, die den Karpalkanal dehnt. Durch die Dehnung bekommt der im Karpalkanal verlaufende Nerv (Nervus medianus) mehr Raum, der Druck auf den Nerv nimmt ab und die Symptome des Nervendrucks, wie Kribbeln in den Fingern, Schmerzen in der Nacht oder Taubheit, lassen nach. Mit curpal® gelingt die Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff, eine wirksame Karpaltunnelsyndrom Therapie ohne das Tragen der lästigen Handgelenksschiene!

6. Die Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff – die neue Karpaltunnelsyndrom Therapie ist auf dem Vormarsch.

Curpal® ist seit Herbst 2016 auf dem Markt. Zu kurz für repräsentative Studien zur Wirkung. Zahlreiche Anwender bestätigen, dass der Behandlungserfolg bei einem beginnenden Karpaltunnelsyndrom nach wenigen Tagen spürbar ist: Ein Karpaltunnelsyndrom ohne Operation zu behandeln ist möglich! Je weiter das Karpaltunnelsyndrom fortgeschritten ist, desto länger dauert es, bis sich die Symptome bessern.

7. Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff – bei der neuen Karpaltunnelsyndrom Therapie heißt es Probieren geht über Studieren.

curpal® ist in Deutschland die erste Möglichkeit der Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff. Die Manschette weitet den Karpaltunnel, wodurch die Beschwerden rasch gelindert werden. Eine ebenso wirksame wie einfache Karpaltunnel Therapie. Für Menschen, die sich eine Karpaltunnelsyndrom Behandlung ohne chirurgischen Eingriff wünschen und die bereit sind, täglich ein paar Minuten für die Karpaltunnelsyndrom Therapie zu opfern, ist curpal® die richtige Lösung.

curpal® ist eine Entwicklung der Firma Curmed mit Sitz in Villingen-Schwenningen. Schwerpunkt von Curmed ist die Entwicklung medizintechnischer Lösungen. Mit curpal® ist eine einfache, effiziente und sanfte Behandlungsmethode zur Linderung des Karpaltunnelsyndroms gelungen.

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Digitaler Wissenstransfer im Unternehmensalltag

Unternehmensprozesse leben von jederzeit verfügbarer Information – Mobile Endgeräte, Augmented und Virtual Reality gewinnen an Bedeutung – Wertschöpfung durch optimierten Informationsfluss

München, 20. Februar 2019. Der digitale Wandel ist da. Jahrelang eher mit wenig konkreten Schlagworten öffentlich präsent, hält er jetzt Einzug in die Praxis der Unternehmen. Information ist der Schlüssel, der Prozesse beschleunigt, effizienter macht und hilft, neue Wertschöpfungspotenziale zu heben. Je punktgenauer sie verfügbar ist und je besser sie die Wahrnehmungsmuster der Menschen bedient, desto wirkmächtiger ist sie. Das Unternehmen Core Learning Production ist Spezialist auf diesem Gebiet.

Stellen Sie sich vor, Sie sind zum Beispiel für die Wartung und Instandhaltung von 20.000 Getränkeautomaten verantwortlich. Ihre Servicetechniker sind täglich unterwegs, um diese Automaten funktionsfähig zu halten oder zu reparieren. Viele davon stehen seit vielen Jahren. Sie funktionieren noch, sind aber mehrere Modellgenerationen alt. Ein Problem für den Servicetechniker, der sich mit neueren Modellen bestens auskennt, nicht jedoch mit allen Vorgängern.

Kein Problem mit Knowledge.Hub von Core Learning Production. Die Software für situativen Informationstransfer und nachhaltige Lernprozesse liefert vor Ort sämtliche relevanten Informationen, die der Techniker für seine Arbeit braucht.

Das geht bei Getränkeautomaten ebenso wie bei Geldautomaten, Kassensystemen, Fräsmaschinen oder ganzen Fertigungsstraßen: Der Techniker fokussiert den Automaten oder die Maschine einfach mit der Kamera seines Smartphones oder Tablets – das trainierte System erkennt anhand des Bildes den Gerätetyp und spielt Schaltpläne, Verkabelungsübersichten oder Reparaturanweisungen ein. Anwendungen dieser Art helfen bereits Hunderten von Servicetechnikern ihren Job zu machen.

Intelligente Vernetzung

Die intelligente Vernetzung von AR- und VR-Anwendungen mit Datenbankwissen gehört zum festen Repertoire der Core Learning Production. So lassen sich mit Knowledge.Hub für Schulungszwecke ganze Maschinenparks simulieren oder – für die Praxis – Predictive-Maintenance-Szenarien realisieren, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen: Nach Angabe beispielsweise eines Fehlercodes einer Maschine erhält der Servicetechniker vom System das gesamte dazu hinterlegte Wissen. Knowledge.Hub informiert ihn detailliert – sei es über das genaue Vorgehen beim aktuell erforderlichen Eingriff, sei es über eine technische Optimierungsmaßnahme oder über den demnächst anstehenden Austausch bestimmter Komponenten. So kann er beispielsweise entscheiden, ob er diesen Austausch sofort vornimmt, wenn er ohnehin gerade an der Maschine arbeitet.

Knowledge.Hub ist als Cloud-Lösung räumlich und zeitlich völlig unabhängig. Das System deckt alle Anforderungen und technologischen Möglichkeiten ab, die heute für einen optimalen Informationsfluss sorgen. Es

– verbindet Augmented und Virtual Reality und 360°-Videos mit der realen Welt.

– ordnet realen Gegenständen dank künstlicher Intelligenz Informationen so einfach zu wie noch nie.

– vermittelt Wissen in jeder gewünschten Situation – jederzeit, online und offline.

– stellt sämtliche Inhalte auf praktisch jedem Endgerät optimal dar.

– bietet alle relevanten Schnittstellen zu anderen Systemen.

– speichert Lernstände schnell, sauber und korrekt.

Übrigens: Knowledge.Hub bietet ergänzend auch die üblichen eLearning-Funktionalitäten. Hierfür entwickelt Core Learning Production auf Wunsch auch die Inhalte, die über den Knowledge.Hub vermittelt werden sollen, und bereitet sie medien- und anwendergerecht auf. Damit deckt das Unternehmen die technische wie die pädagogische Seite des Wissenstransfers ab – perfekt aufeinander abgestimmt und aus einer Hand.

Mehr Information: www.c-lp.de

Über Core Learning Production ( www.c-lp.de):

Core Learning Production ist der Betreiber von Knowledge.Hub, der State-of-the-Art Cloud-Lösung für den Transfer von Wissen. Die einzigartige Software bildet all das ab, wo andere Systeme ihre Schwächen zeigen: Online/offline, Full Responsive, Stand-Alone oder als Ergänzung zu bestehenden Systemen, Abbildung von AR, VR und 360°-Videos und vieles mehr. Um den Kunden ein umfassendes Leistungspaket anzubieten, entwickelt Core Learning Production außerdem für Knowledge.Hub zusammen mit Kunden die Inhalte und bereitet diese didaktisch auf. Mit den Möglichkeiten des digitalen Wissenstransfers unterstützt Core Learning Production seine Kunden dabei, Unternehmensprozesse zu optimieren und die digitale Transformation aktiv zu gestalten.

Zur Erfolgsbilanz von Core Learning Production gehören bis dato rund 1.300 Projekte in 22 Sprachen für mehr als 14 Millionen Nutzer aus 50 Ländern. Auf die digitale Trainingskompetenz des Unternehmens vertrauen Kunden wie Beiersdorf, Coca Cola, NEC, Otis, Siemens und viele weitere.

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Stolperfalle Firmenfeier – die Sache mit dem Unfallschutz

ARAG Experten über den Unterschied von Betriebsfest und Privatvergnügen

Stolperfalle Firmenfeier - die Sache mit dem Unfallschutz

Bald ist es wieder soweit: Fasching, Fastnacht, Karneval! Doch wer mit Kollegen feiert, ist nicht automatisch über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Es gibt konkrete Voraussetzungen, wann eine Firmenfeier rechtlich auch als solche eingestuft wird. Und es gibt zahlreiche Ausnahmen, die den Unfallschutz außer Kraft setzen, obwohl es sich offiziell um ein Betriebsfest handelt. Die ARAG Experten klären auf.

Voraussetzungen für den Versicherungsschutz

Es gibt vier wesentliche Voraussetzungen, damit eine Feier mit Kollegen rechtlich als Betriebsfest eingestuft wird und der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung greift. Erstens muss die Feier von der Unternehmensleitung veranstaltet oder zumindest ausdrücklich gebilligt werden. Dazu muss der Chef die Feier zwar nicht selbst organisieren, aber Planung und Durchführung muss vom Unternehmen getragen werden. Weiter muss die Feier den Zweck haben, das Betriebsklima zu stärken und die Verbundenheit der Beschäftigten zu fördern. Zudem müssen entweder der Chef oder ein von ihm Beauftragter auf der Feier anwesend sein. Als letzte Voraussetzung für den offiziellen Charakter eines Betriebsfestes müssen alle Mitarbeiter eingeladen sein. Bei großen Firmen kann es aber ausreichen, wenn der Leiter einer kleineren Organisationseinheit die Feier für deren Beschäftigte ausrichtet. Sind diese Punkte erfüllt, sind Unfälle abgesichert. Das gilt auch für den Hin- und Heimweg. Der Ort der Feier spielt für den Versicherungsschutz keine Rolle.

Geht der Chef, kann der Versicherungsschutz enden!

Spätestens, wenn der Chef nach Hause geht, kann dies das offizielle Ende der Firmenfeier bedeuten, wodurch auch der Versicherungsschutz endet. Der Versicherungsschutz kann aber auch schon vorher entfallen, wenn nur noch ein Mitarbeiter und sein Vorgesetzter anwesend sind. Denn dann handelt es sich unter Umständen nur noch um ein privates Zusammensein (Hessisches Landessozialgericht, Az.: L 3 U 71/06). Erklärt der Chef die Party für beendet, ist automatisch Schluss mit dem Versicherungsschutz. Selbst wenn alle Mitarbeiter noch anwesend sind und weiterfeiern, einschließlich des Chefs.

Alkohol hebt Versicherungsschutz auf

Starker Alkohol- oder Drogenkonsum kann zu einem Verlust des Unfallschutzes führen. Und zwar dann, wenn der Rauschzustand die wesentliche Ursache des Unfalls darstellt. Da die meisten Schäden auf dem Heimweg von der Firmenfeier passieren, empfehlen die ARAG Experten, ein Taxi zu nehmen oder eine private Mitfahrgelegenheit zu nutzen. Wer unbedingt mit dem eigenen Auto fahren möchte, sollte aber Umwege vermeiden. Denn versichert ist nur der direkte Weg nach Hause (Hessisches Landessozialgericht, Az.: L 3 139/05).

Eine Wanderung mit Kollegen

Wie sieht es mit dem Unfallversicherungsschutz aus, wenn als Betriebsfeier eine Wanderung organisiert wird? Nach Auskunft der ARAG Experten ist auch eine aktive betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung versichert. Voraussetzung: Sie muss allen Beschäftigten offen stehen und die Teamleitung muss anwesend sein (Bundessozialgericht, Az.: B 2 U 19/14 R). Bei einer Firmenfeier sind prinzipiell alle Tätigkeiten versichert, die dem Gesamtzweck der Veranstaltung dienen. Demzufolge sind nicht nur Essen, Trinken und Tanzen, sondern auch die Teilnahme an Wanderungen oder Spielen sowie der Auf- und Abbau versichert, wenn sie zum organisierten Programm gehören.

Mehr zum Thema unter:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Nazar Eventhouse Eningen: Bin ich jetzt im Fernsehen?

Nazar Eventhouse mit neuem Service für die Kunden

Nazar Eventhouse Eningen: Bin ich jetzt im Fernsehen?

Eningen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden immer wieder neue Dinge zur Präsentation. Im Nazar Eventhouse in der Eninger Arbachtalstraße 6 gibt es jetzt die Möglichkeit Kurzfilme, Videoshows im Haus und auch von außen sichtbar während Events, Kantinenbetrieb und 24h auf TV-Bildschirmen zu präsentieren. So können Unternehmenswerbe- und Imagefilme auf den Screens und auf einem speziellen Youtube Kanal im Internet gezeigt und die Firmenpräsentation durch einen Clip abgerundet werden. Auf insgesamt 5 Bildschirmen – 2 im Saal, 1 im Cafe und 2 von der Außenseite sichtbar – kann das Geschehen verfolgt werden.

Die Bildschirmpräsentationen müssen nicht unbedingt vorhanden sein. Das Geschäftsführer-Ehepaar Hosgör bietet ihren potentiellen Kunden auch an, die gewünschten Imagefilme beziehungsweise Videoclips mit ihrem Kreativteam zu erstellen. Statistiken zeigen TV- und Bildschirmwerbung erreicht bei den angesprochenen Menschen eine enorm hohe Akzeptanz. Mehr als 7000 Gäste können monatlich im Nazar Eventhouse angesprochen werden. Das hat die Überzeugung reifen lassen, dass es der beste Weg ist, die Präsentationen der Firmen, Praxen etc. aus dem Großraum Reutlingen hier auf einer modernen, vielgesehenen Plattform sinnvoll zu platzieren.

Und wer möchte kann seine Präsentation auch online bewundern lassen. Das TV Konzept in der Praxis beinhaltet auch die Veröffentlichung der Spots auf dem hauseigenen YouTube-Channel. Zusätzlich werden sie mit ergänzenden News auf der Nazar Homepage verankert. Die breite Streuung über die unterschiedlichen Internet und Social Media Kanäle garantiert eine breite Aufmerksamkeit für die Inhalte, beste Suchmaschinenergebnisse und gehört heute einfach zum guten Ton im Business. „Bewegte Bilder sind das ideale Medium, die Augen der Besucher zu fesseln und nachhaltig Aufmerksamkeit zu erregen.“ Das Credo der Macher des Eventhouse wird konstant bei den Events mit Leben gefüllt.

Genutzt wird der Nazar Eventhouse Service unter anderem bereits vom Weindirektimport „Il panino“ aus Reutlingen und APROS Consulting & Services aus Eningen, die öfters Veranstaltungen durchführen und von der Idee überzeugt sind. „Die Location ist für ein größeres Vereins-, Firmen- oder Privatevent ideal. Perfekt, so einen Ansprechpartner vor Ort zu haben.“, so Volker Feyerabend, Geschäftsführer der APROS Consulting & Services.

Das Team des Nazar Eventhouses ist mit dem Ohr am Markt und entwickelt immer wieder passende Ideen, um ihren Kunden die bestmöglichen Services bieten zu können. Der aktuelle Ausbau ihrer Dienstleistungen setzt sie einmal mehr an das obere Ende der Anbieter von Eventlocations. Solch komplexe Möglichkeiten, eine Location für Veranstaltungen bis zu 500 Gästen und die „Alles aus einer Hand“-Dienstleistung bieten nicht viele. Die Kunden können sich auf das Wesentliche konzentrieren und Hosgörs mit ihrem Team die Organisation und Durchführung des Events in Ruhe überlassen. Die Spezialisten wissen was sie tun. Die vielen positiven Reaktionen der Kundschaft zeigen, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Sie wissen, wie Veranstaltungen von Hochzeiten über Verlobungen bis zu Firmenevents, Schulbällen, Weihnachtsfeiern, Geburtstagen und weiteren Familienfeiern, oder Schulungen und Tagungen bis hin zu Vereinstreffen optimal organisiert werden.

Im Nazar Eventhouse wird der Kundschaft ein kompletter Rundum-Service geboten. Die neue Möglichkeit der TV-Bildschirmwerbung ist ein weiterer Schritt in die neue Zeit. „Werben, wo die Kunden sind!“ heißt es im neuen Flyer des Nazar Eventhouse. Wer es bisher noch nicht in Angriff genommen hat, kann mit dem neuen Angebot den Effekt testen, den bewegte Bilder auf die Menschen haben.

Immer wieder neue Ideen im Sinne der Menschen. Weiter so!

Weitere Informationen: www.nazar-eventhouse.de

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

Nazar-Eventhouse bietet Räumlichkeiten für private Feiern oder Firmenevents. Von der Raumanmietung bis zum Rundum-Sorglos-Paket ist alles möglich.

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Urlaub oder Dienstreise: Travelport-Studie zeigt Unterschiede im digitalen Nutzungsverhalten

Deutsche im internationalen Vergleich seltener online unterwegs – Urlauber buchen und recherchieren anders als Dienstreisende – Befragung von 19 auf 25 Länder ausgeweitet

Travelport, eine führende Travel Commerce Plattform, hat 16.200 Reisende aus 25 Ländern zu ihren Buchungs- und Reisegewohnheiten befragt. Die Studie untersucht das digitale Nutzungsverhalten im internationalen Vergleich und zeigt: Deutsche recherchieren intensiv und nutzen dabei mehrere Quellen on- und offline. Im internationalen Vergleich sind sie bei der digitalen Nutzung aber zurückhaltend – im Urlaub wie auch bei Dienstreisen.

Dazu Dieter Rumpel, Travelports Managing Director Germany, Austria & Switzerland: „Der Zahl von 22 Millionen Digital Natives stehen in Deutschland bereits 58 Millionen Smartphone-Nutzer gegenüber. Wir werden also über alle Altersgrenzen hinweg digitaler und mobiler. Im Gegensatz zu anderen Bereichen bleibt das Thema Urlaub aber für viele Deutsche Vertrauenssache – und hier setzen wir auf das persönliche Gespräch mit Experten und auf den Erfahrungsaustausch mit Bekannten.“ Die Digitalisierung werde aber auch im Tourismus weiter voranschreiten, so Rumpel weiter.

Deutschland: Geschäftsreisende onlineaffiner als Urlaubsreisende

Zusammenfassend zeigt sich, dass die Deutschen beim Thema Urlaub ein anderes Recherche- und Buchungsverhalten zeigen, als bei Geschäftsreisen. So werden Freizeitreisende mobiler und digitaler, je weiter die Reiseplanung voranschreitet: Bei der Recherche geben acht von zehn Befragten immer noch das Reisebüro oder den Veranstalter als wichtige Informationsquelle an. Werden Onlinelösungen in diesem Stadium genutzt, so sind das bei drei von vier Befragten Bewertungsportale und Preisvergleichsportale. Zum Smartphone greift in dieser Phase nur jeder Dritte. Während der Anreise sind bereits 46 Prozent auf ihr Smartphone angewiesen. Im Reiseland angekommen steigt der Wert dann auf 50 Prozent. 45 Prozent der Befragten nutzen dieses für die Planung von Aktivitäten vor Ort.

Geschäftsreisende setzen von Beginn an stärker auf digitale Lösungen als auf persönliche Beratung. So nennen bei der Recherche nur noch zwei von drei Befragten (64%) das Reisebüro oder den Veranstalter als wichtige Informationsquelle. Preisvergleichsportale (67%) und Bewertungsportale (62%) nehmen hier einen fast gleichwertigen Rang ein oder sind sogar etwas wichtiger. Während der Reise und im Hotel bleibt die digitale Nutzung wichtig, allerdings nicht beschränkt auf das Smartphone. So ist die Verwendung eines Laptops im Flugzeug und eine gute digitale Ausstattung im Hotel mit hochwertiger In-Room-Technologie für den Geschäftsreisen wesentlich wichtiger als für den Urlaubsreisenden. Alle Leistungen werden von rund der Hälfte aller Geschäftsreisenden als besonders relevant angesehen, bei den Freizeitreisenden ist das nur bei knapp jedem Dritten der Fall.

Einigkeit herrscht beim Thema kostenfreies Internet im Hotel: Hier geben 66 Prozent der Freizeit- und Dienstreisenden an, bei der Auswahl auf kostenfreies WiFi zu achten. Das sind zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Für 59 Prozent der Freizeitreisenden und 52 Prozent der Geschäftsreisenden kommt die Buchung eines Hotels, das gebührenpflichtiges Wifi anbietet, erst gar nicht in Frage. Die Onlinenutzung im Reiseland ist also für Freizeitreisende wie auch für Geschäftsreisende gleichermaßen wichtig – allerdings aus unterschiedlicher Motivation heraus und auf unterschiedlichen Endgeräten.

Fasst man Freizeit- und Dienstreisen zusammen, zeichnen sich die deutschen Reisenden durch Folgendes aus:

Planung einer Reise

– Jeder dritte Befragte gibt an, bei der Reise-Recherche zum Smartphone zu greifen. Jeder Vierte sucht und bucht – zumindest manchmal – alle Reisebausteine über das Smartphone.

– 75% der Befragten nutzen bei der Recherche Bewertungsportale wie TripAdvisor, für 45% sind diese Bewertungen dabei die wichtigste Entscheidungsgrundlage.

– 33% lassen sich bei ihrer Suche von Social-Media-Posts in Form von Fotos und Videos inspirieren.

– Ebenfalls 33% nutzen bereits Sprach-Suchmaschinen wie Apple Siri oder Amazon Alexa für ihre Recherche.

Buchung einer Reise

– Von allen Onlinebuchungen werden 72% über den PC abgewickelt, die restlichen 28% erfolgen mobil.

– Die Hälfte aller Befragten empfinden es als besonders wichtig, alle Reisedokumente zentral an einem Ort ablegen und verwalten zu können.

– Die separate Buchung einzelner Reisebausteine wird von jedem Dritten als besonders frustrierend angesehen.

Während der Reise

– 51% der Befragten sind der Meinung, dass elektronische Bordkarten das Reisen vereinfachen.

– 54% würden biometrische Daten von sich zur Verfügung stellen, wenn sie dadurch die Sicherheitskontrollen am Flughafen vereinfachen könnten.

– Während der Reise sind Apps zur Abfrage des Flugstatus (49%) und zum mobilen Check In (43%) am relevantesten.

Im Reiseland

– 50% der Befragten behaupten, am Zielort auf ihr Smartphone angewiesen zu sein.

– 45% nutzen mobile Apps, um Aktivitäten vor Ort zu suchen oder zu buchen.

– Digitale Zahlungsmittel wie Apple Pay oder Alipay werden von 29% der Befragten genutzt.

– Im Falle von Streiks oder Naturkatastrophen greift jeder Vierte auf Chat-Services wie WhatsApp oder WeChat als Kommunikationsplattform zu.

-Der Online-Check In ohne Rezeption und die Nutzung eines mobilen Zimmerschlüssels werden von 21% aller Befragten bevorzugt.

Globale Trends

Die voranschreitende Digitalisierung beeinflusst länderübergreifend das Verhalten von Freizeit- und Geschäftsreisenden. Von den 16.200 Befragten behaupteten 63 Prozent, ohne ihr Smartphone verloren zu sein. Auf die einzelnen Funktionen bezogen stehen Apps zur Planung und Buchung mit 69 Prozent ganz oben im Ranking. Ebenfalls 69 Prozent der Befragten bestätigen, dass die zentrale Verwaltung und Einsicht aller Reiseunterlagen an einem Ort für sie besonders relevant sei. Bei der Recherche vorab greifen 79 Prozent auf Bewertungsseiten wie TripAdvisor zurück. Für 67 Prozent der Befragten ist es zudem undenkbar, Hotels zu buchen, die für die WLAN-Nutzung eine Gebühr berechnen.

Die Länderergebnisse im Vergleich

Ein wichtiger Bestandteil der Travelport-Studie ist der bereits im letzten Jahr eingeführte Ländervergleich zu den digitalen Gewohnheiten von Reisenden, die „Digital Traveler League“-Tabelle. In ihr werden die Erkenntnisse aus der Befragung länderweise kumuliert und gegenübergestellt. Die Tabelle mit den 25 Ländern repräsentiert damit die zusammengefassten Ergebnisse aller wichtigen Indikatoren zum digitalen Nutzungsverhalten. An erster Stelle der „Digital Traveler League“ rangiert wie im Vorjahr Indien, gefolgt von Indonesien und Brasilien. Die USA rutscht auf Rang 16, Großbritannien landete vor Japan auf dem 23. Platz. Schlusslicht der Tabelle ist Deutschland.

Digital Traveler League“ 2018 (im Vergleich zu 2017):

1. Indien (1)

2. Indonesien (3)

3. Brasilien (4)

4. China (2)

5. Nigeria (-)

6. Vereinigte Arabische Emirate (8)

7. Türkei (-)

8. Saudi-Arabien (5)

9. Kolumbien (9)

10. Mexiko (6)

11. Südafrika (7)

12. Singapur (-)

13. Argentinien (-)

14. Südkorea (-)

15. Hongkong (-)

16. USA (11)

17. Russland (14)

18. Italien (10)

19. Spanien (12)

20. Frankreich (13)

21. Australien (16)

22. Kanada (15)

23. Großbritannien (17)

24. Japan (18)

25. Deutschland (19)

Dieter Rumpel zum Ranking: „Trotz rückläufiger Zahlen besitzt Deutschland im internationalen Vergleich ein extrem starkes stationäres Vertriebsnetz mit über 11.100 Reisebüros. Dem zunehmenden Wunsch, Leistungen und Informationen immer und überall per Knopfdruck in Echtzeit zu erhalten, steht also ein gewachsenes Vertrauensverhältnis zum Reisebüro um die Ecke entgegen. Das betrifft besonders den Urlaubsreisenden. Unsere Travelport-Plattform unterstützt Reisebüros und Leistungsträger dabei, mit der Entwicklung Schritt zu halten, und bietet technische Lösungen, um die sich rasant wandelnde Erwartungshaltung des Kunden bestmöglich bedienen zu können“.

Weitere Informationen zu der Studie ist online zu finden unter www.travelport.com/gdtr.

Travelport (NYSE: TVPT) ist ein Technologieunternehmen, welches das Verkaufen, Buchen und Managen von Reiseleistungen kontinuierlich optimiert. Über die Travel Commerce Platform stellt Travelport der globalen Reise- und Tourismusindustrie Vertriebs-, Technik-, Zahlungs- und weitere Lösungen zur Verfügung. Dazu verbindet das Unternehmen über seine eigene B2B-Reiseplattform führende Leistungsträger weltweit mit den Online- und Offline-Vertriebspartnern.

Travelport nimmt in den Bereichen Airline-Merchandising, Angebot und Vertrieb von Hotelleistungen, Mietfahrzeugen, mobile Lösungen und B2B-Bezahlsystemen für die Reiseindustrie eine führende Position ein. Für Fluggesellschaften übernimmt das Unternehmen zudem wichtige IT-Dienstleistungen, zum Beispiel Shopping, Ticketing, Departure Control und weitere Lösungen. Travelport ist in 180 Ländern und Regionen präsent, beschäftigt rund 4.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Nettoumsatz von über 2,4 Milliarden US-Dollar. Sitz der Unternehmenszentrale ist Langley in Großbritannien.

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Quelle: pr-gateway.de

KI und Digitalisierung im Einkauf: Ivalua auf den BME-eLÖSUNGSTAGEN

Der Anbieter einer Source-to-Pay-Plattform diskutiert den Einsatz von KI im Einkauf und zeigt Lösungen für eine vollständige Ausgabenkontrolle und digitalisierte, mit ERP-Systemen integrierte Prozesse.

Frankfurt am Main – 20. Februar 2019 – Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, stellt 2019 während der BME-eLÖSUNGSTAGE den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Beschaffung in den Fokus. In dem Workshop „Den Einkauf intelligenter machen – durch volle Ausschöpfung des Potenzials von KI“ diskutiert Bertrand Maltaverne von Ivalua am 12. März um 16:30 Uhr in Düsseldorf so aktuelle Fragen wie:

* Wo schafft KI für den Einkauf den größten Wert?

* Welche Faktoren limitieren derzeit noch den Einsatz von KI in der Beschaffung?

* Wie kann die Qualität der Daten für eine bessere Entscheidungsfindung gesteigert werden?

Für Besucher der BME-eLÖSUNGSTAGE ist die Teilnahme an dem Workshop kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Darüber hinaus zeigt Ivalua auch in der begleitenden Fachmesse am Stand 56, wie Unternehmen ihre Digitalisierung in Sourcing und operativer Beschaffung weiter voranbringen können.

Nahtlose Prozesse erfordern Backend-Integration

Neben dem Einsatz von KI legt Ivalua in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf durchgängige Prozesse mit anderen Bereichen und Systemen. Denn Lieferanten-Informationen werden nicht nur für Sourcing und Beschaffung, sondern auch in anderen Abteilungen benötigt. Auftrags-, Rechnungs- und Zahlungsdetails müssen mit Finanzsystemen ausgetauscht werden. Wie die Integration von Ivalua mit ERP- und anderen Backend-Systemen für einen reibungslosen Informationsfluss sorgt, erfahren Besucher der BME-eLÖSUNGSTAGE ebenfalls an Stand 56. Hier zeigt Ivalua unter anderem ein Beispiel des Hausgeräteherstellers Whirlpool, der dank des integrierten Stammdatenmanagements seine Lieferantendaten in über 23 SAP- und anderen Systemen bereinigen konnte.

Voller Überblick über alle direkten und indirekten Ausgaben

Darüber hinaus präsentiert Ivalua auf der Konferenz, wie die tiefe Integration von Stücklisten für einen ganzheitlichen Blick auf alle Ausgabenkategorien sorgt und so hilft, sämtliche Ausgabenbereiche gezielt zu steuern. Dies vereinfacht und beschleunigt nicht nur die Einführung neuer Produkte. Lieferrisiken lassen sich leichter kontrollieren und vermindern, nicht zuletzt durch eine intensive Zusammenarbeit mit den Zulieferern bei Forecasts und Bestellungen.

Interessenten können ab sofort ein persönliches Beratungsgespräch auf http://info.ivalua.com/intelligenter-einkauf-ki-und-andere-innovationen-optimal-nutzen vereinbaren. Weitere Informationen zu Ivalua finden sich unter https://de.ivalua.com/

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 300 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Wellness für die Gelenke

Hyarthril: wärmende Gelenkcreme und kühlendes Hydrogel

Wellness für die Gelenke

Wenn Fingergelenke, Ellenbogen oder Knie wehtun, wünscht sich jeder schnell Linderung. Jetzt gibt es zwei neue Produkte, um Gelenke und angrenzende Muskelpartien mit Wärme oder Kühle zu pflegen: Hyarthril Gelenkcreme wärmend und Hyarthril Gelenkhydrogel kühlend.

Creme wie Gel enthalten ausgewählte Inhaltsstoffe in Pharmaqualität. Dazu gehört das in der Orthopädie vielseitig eingesetzte Hyaluron sowie das weniger bekannte N-Acetyl-D-Glucosamin. Letzteres hat Einfluss auf das Knorpelgewebe und seine Elastizität. Beide in Hyarthril eingesetzten Stoffe werden vegan, also ohne tierische Bestandteile, hergestellt. Darüber hinaus ist das kühlende und wärmende Duo frei von chemisch-synthetischen Antirheumatika.

Wohlfühl-Duo in Pharmaqualität: Die cremige Gelenkcreme und das geschmeidige Gelenkhydrogel sind gleichermaßen gut für Massagen geeignet. Eine Massage mit Hyarthril unterstützt die durchblutungsfördernde Wirkung auf die kleinen Muskeln rund um die Gelenkkapseln; sie entspannt und fördert das Wohlbefinden. Darüber hinaus pflegen hautfreundliche Bestandteile die Haut, ohne zu fetten.

Hyarthril Gelenkcreme sowie Hyarthril Gelenkhydrogel sind sparsam im Verbrauch. Es gibt sie im praktischen, hygienischen 150-ml-Dosierspender. Weitere Informationen gibt es unter www.hyarthril.de Die neuen Produkte der Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, sind in Apotheken erhältlich oder unter 0228 42 99 443 sowie per E-Mail info@madaus-lauscher.de für je 19,90 Euro zu bestellen.

Tipp: Wenn Ihre Schmerzen sehr stark sind, empfehlen wir, unbedingt den Arzt aufzusuchen. Er kann die Ursachen herausfinden und Ihnen – je nach Diagnose – zusätzlich ein schonendes Bewegungsprogramm mit kräftigenden Übungen verordnen. So können Sie Ihren Gelenkschmerzen entgegenwirken. Denn eins ist sicher: Wer rastet, der rostet!

Die Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, entwickelt und produziert Gesundheitsprodukte. Einen Schwerpunkt bilden Präparate für die Altersfitness, die dem Alterssyndrom Frailty mit Auswirkungen wie Muskelschwäche, Gangunsicherheit und Vergesslichkeit – verbunden mit Bewegung – vorbeugen sollen. Dr. Thomas Lauscher und Dr. Andreas Madaus haben das Unternehmen 2016 gegründet; die beiden Pharmazeuten befassen sich seit mehr als dreißig Jahren mit Arzneimitteln. In ihrem Unternehmen entwickeln sie nach aktuellem Forschungsstand Präparate, die dazu beitragen, die körperliche und geistige Konstitution von Menschen ab 50plus langfristig zu erhalten oder zu verbessern.

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NetModule auf der HMI 2019: Halle 6, Stand G 24

M2M-Industrial Router in allen Ausstattungsvarianten

NetModule auf der HMI 2019: Halle 6, Stand G 24

Der Kommunikationsspezialist NetModule präsentiert auf der HMI auf dem Gemeinschaftsstand SWISS Pavilion Stand G24 in Halle 6 eine Auswahl seiner M2M-Industrial Router:

Der kompakte NB800 ist für den Volumenmarkt ausgelegt und in OEM-Varianten erhältlich. Er zielt auf alle Anwendungen im Umfeld von Industrie 4.0 ab, bei denen robuste Verbindungen und Zuverlässigkeit Voraussetzungen sind. Zu den Features gehören ein LTE-zu-Ethernet-Gateway und eine leistungsstarke VPN-Protokoll-Suite. Für zusätzliche Anwendungen sind Hardware-Shields mit Dual CAN, seriellen Schnittstellen und Digital I/Os erhältlich.

Mehr Leistung und größere Flexibilität in einem zukunftssicheren Design bietet der robuste NB1601 Industrial Router im Metallgehäuse. Für zuverlässigen Internetzugang (über bis zu 2 LTE-Modems) integriert er die Schlüsseltechnologien für stationäre Anwendungen (Funkrouter, WLAN Access Point). Vier Ethernet Ports, Digital I/O, eine serielle Schnittstelle und ein Erweiterungssteckplatz ermöglichen Anwendungen wie Condition Monitoring, Remote Management und Telemetrie.

Für anspruchsvolle Anwendungen, die höchste Datenverarbeitungsleistung verlangen, hat NetModule eine komplett neue Gerätegeneration entwickelt: High-Speed Internet realisiert der leistungsstarke NB1800 Router durch die Kombination aus LTE bzw. LTE Advanced, zwei Gigabit Ethernetports, einen SFP-Port für Glasfaser und WLAN ac Konnektivität. Mit der Einsatzmöglichkeit als WLAN Hotspot oder als Industrial VPN Server ermöglicht er zudem Edge-Computing. Kundenspezifische Anwendungen können direkt auf dem Router laufen. DIN Rail Montage, ein weiter Temperaturbereich und ein IP40 Metallgehäuse erlauben den Einsatz auch unter rauen Bedingungen.

Ebenfalls auf Höchstleistungen ist der NB1810 Industrial Router als 6-Port-Gigabit Router getrimmt. Er kombiniert GbE mit Power-over-Ethernet+, ermöglicht also die Stromversorgung von Geräten, die über Ethernet angeschlossen sind. Der sichere Internetzugang erfolgt über mehrere LTE Advanced, WLAN, GbE und Glasfaser Verbindungen. Zu seinen Einsatzbereichen zählen auch stationäre Komplettsysteme wie vernetzte Ticketautomaten, PWLAN und Digital Signage an Haltestellen.

Zur Verwaltung von Routern in Netzwerken hat NetModule seine Connectivity Suite konzipiert. Dank zentraler Administration vereinfacht diese modulare Plattform die Installation und Wartung eines Netzwerks und ermöglicht die sichere Integration, Konfiguration und Verwaltung von den im Netzwerk eingesetzten Routern.

Bildquelle: NetModule

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):

Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.

Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Seilspielgeräte im natürlichen Look

Dass Spielgeräte nicht nur bunt sein müssen und welche Alternativen es für Spielplatzbetreiber und Architekten gibt, wissen die Experten der HUCK Seiltechnik

Seilspielgeräte im natürlichen Look

Auf einem Spielplatz kann es gar nicht bunt genug zugehen: Leitern, Rutschen, Schaukeln, Netze, Treppen, Dächer und vieles mehr springen den Spielplatzbesuchern mit ihren knalligen Farben richtig ins Auge. Aber was, wenn das zu bunt ist? „Geschmäcker sind verschieden, so ist das natürlich auch bei Spielgeräten. Die einen mögen es knallig bunt, die anderen haben das Kundenanliegen nach natürlichen Spielanlagen zu bedienen“, führt Wolfgang Keiner aus. Er ist in der Geschäftsleitung der HUCK Seiltechnik, dem Spezialisten für Seilspielgeräte aus Mittelhessen.

„Auch wenn Spielgeräte in erster Linie für Kleinkinder und Kinder entwickelt werden, fallen sie auch anderen Betrachtern ins Auge. Und nicht immer entspricht ein kunterbunter Spielplatz den Wünschen der Betreiber und Ausstatter von Spielanlagen“, erklärt Keiner. Zudem haben besonders Architekten jeden Tag mit ganz individuellen Kundenwünschen zu tun, das Thema der Natürlichkeit kommt hier also öfters auf den Tisch.

Wer Spielanlagen planen und umsetzen möchte, die sich unauffällig in die Natur einfügen, braucht Farben und Materialien, die genau das erfüllen. „Hanffarbene Seile, Taue, Netze, Brücken etc., Verbindungsteile in der Farbe Beige und auch verschiedene Holzarten wie Douglasie und Robinie können hier eingesetzt werden. Aber auch Stahlpfosten, die nach Belieben in natürlichen Farben lackiert werden können, sind eine tolle Alternative“, sagt Keiner.

Ein Projekt der HUCK Seiltechnik im holländischen Zeeland kann hier eine Anregung sein: „Wir haben eine Spielanlage entwickelt, die sich perfekt in das Strandambiente einfügt. Kinder können auf einer Seilnetzpyramide Kletterspaß erleben und oben angekommen die Aussicht auf das Meer genießen, auf der Hängematte eine Ruhepause einlegen und auf den Tampenschaukeln die Seele baumeln lassen“, beschreibt Keiner.

Mehr zum HUCK-Projekt im holländischen Zeeland können Sie hier lesen: https://www.seilwelten.de/kataloge/seilwelten/2015/de/#page_10

Und mehr zu HUCK Seiltechnik und den Seilspielgeräten – mit direkter Bestellmöglichkeit – finden Sie auf der Website unter: https://www.huck-seiltechnik.de

HUCK – Der kompetente Partner für Ihre Ideen

Seit mehr als 50 Jahren arbeitet das Unternehmen an Netz- und Seilprodukten für unterschiedlichste Branchen. Ob im Sport, am Bau, in der Industrie oder im Spiel- und Freizeitsektor: Der Seiltechnik-Hersteller bietet garantierte Qualität, die wartungsfrei und langlebig ist. Dabei ergibt sich die gute Haltbarkeit der Geräte aus den hohen Qualitätsanforderungen. Alle Produkte sind montagefreundlich und erfüllen die europäischen Sicherheitsvorschriften und TÜV-Vorgaben.

Kontakt
HUCK Seiltechnik GmbH
Michael Roth
Dillerberg 3
35614 Asslar-Berghausen
+49 (0) 6443 / 83 11 0
+49 (0) 6443 / 83 11 79
seiltechnik@huck.net
http://www.huck-seiltechnik.de

Quelle: pr-gateway.de

Online Media Partners ist Werbepartner des VfK Schifferstadt

Online Media Partners ist Werbepartner des Ringervereins und Rekordmeisters VfK Schifferstadt und unterstützt den Ringerverein im Bereich Online-Media-Strategie. Der Verein für Kraftsport (VfK) hat sich aktuell die Meisterschaft in der Deutschen Ring

Online Media Partners ist Werbepartner des VfK Schifferstadt

Heidelberg, Februar 2019. Online Media Partners, unabhängiger Online-Vermarkter und autorisiertes Beratungsunternehmen im Rahmen des Förderprogramms go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), bringt sein Netzwerk und seine Online-Marketing-Kompetenz mit ein. Im Gegenzug bekommt das Heidelberger Unternehmen Zugang zum Sponsoren-Netzwerk des Vereins und wird Schritt für Schritt auch medial eingebunden. „Wir gratulieren herzlich zur Meisterschaft! Ziel ist es, den VfK bei seiner digitalen Präsenz zu unterstützen und dabei unter anderem Medien wie VfK TV, eine Kooperation mit RPR1, mehr qualifizierte Reichweite zu bieten. Für unser Engagement gibt es mehrere gute Gründe. Ringen ist ein wunderbarer Sport für Sportler in jedem Alter. Die Aufgabe, diesen Sport auch über unsere Online-Netzwerke noch bekannter zu machen und vor allem junge Menschen zu begeistern, hat uns gereizt. Zudem ist Schifferstadt Teil der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar, in der sich Online Media Partners lokal und regional weiter als Dienstleister präsentieren möchte. VfK Schifferstadt bietet dafür eine sehr gute Plattform“, betont Kubilay Özdemir, Geschäftsführer von Online Media Partners. VfK-Geschäftsführer Murat Ögat sieht großes Potenzial: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit. Mit den Online-Marketing-Spezialisten von Online Media Partners kann der Verein seine Bedeutung und Präsenz als Rekordmeister auch im Internet und auf Social-Media-Kanälen weiter ausbauen. VfK Schifferstadt möchte auch in diesen Bereichen mit unserer ausgezeichneten, aus vielfach prämierten nationalen und zahlreichen Sportlern bestehenden Mannschaft meisterhaft auftreten.“

Mehr Informationen zu OMP unter www.ompgroup.de

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