"Jetzt erst recht": DeutschlandCard startet neue partnerübergreifende Kampagne

Teilnehmer erhalten Glücks-Lose und Gewinnchancen auf Preise im Wert von 100.000 Euro

"Jetzt erst recht": DeutschlandCard startet neue partnerübergreifende Kampagne

Dass sich Punktesammeln lohnt, ist für DeutschlandCard Teilnehmer nichts Neues. Und gleich zu Beginn des Jahres erwartet sie schon das erste Punkte-Highlight. Im Rahmen der Kampagne „Jetzt erst recht“ erhalten alle Programmteilnehmer Glücks-Lose, mit denen sie nicht nur ihr Punkte-Konto füllen, sondern auch attraktive Preise im Gesamtwert von 100.000 Euro sowie zahlreiche Sofort- und Coupongewinne sichern können.

Die Mechanik der Kampagne: Vom 4. Februar bis zum 3. März erhalten DeutschlandCard Teilnehmer bei jedem Einkauf bei den Partnern EDEKA, Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, Staples ein Glücks-Los. In jedem Los befinden sich ein Coupon für den nächsten Einkauf sowie ein Glücks-Code. Natürlich werden auch die Einkäufe bei den Online-Shops belohnt. DeutschlandCard Teilnehmer, die im Aktionszeitraum bei einem der mehr als 400 teilnehmenden Online-Shops wie OTTO, booking.com oder Tchibo einkaufen, erhalten ebenfalls einen Glücks-Code. Diese Codes können bis zum 10. März auf der Aktionsseite www.deutschlandcard.de/lohntsich oder in der DeutschlandCard App eingegeben werden. Teilnehmer erfahren direkt, ob sie einen der 100.000 Sofortgewinne erhalten, weitere Coupons gewonnen haben oder an der Verlosung von einem der Hauptpreise teilnehmen.

Als Hauptgewinne warten folgende Preise auf die Teilnehmer:

– 1 x 1 Mini Cooper

– 5 x 1 Jahr gratis einkaufen bei EDEKA

– 5 x 1 Jahr gratis einkaufen bei Netto Marken-Discount

– 3 x 1 Jahr gratis tanken bei Esso

– 1 x 1 Badmöbel von Hammer

– 1 x 1 Vorwerk Saugroboter von Hammer

– 30 x 1 Samsung Galaxy A6

Zudem erwarten die Teilnehmer noch weitere Überraschungen. Auf der Aktionsseite www.deutschlandcard.de/duell sowie in der DeutschlandCard App duellieren sich „Kevin“ und „Lisa“ jede Woche in einem kleinen Wettkampf. Die Teilnehmer können dabei in der App auf ihren jeweiligen Favoriten tippen und natürlich mit ihrem Favoriten mitfiedern. Jeweils sonntags wird während des Aktionszeitraums ein Video mit der Auflösung des Duells veröffentlicht. Die Teilnehmer, die auf den richtigen Kandidaten getippt haben, nehmen automatisch an einer weiteren Verlosung teil.

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: „Die erste partnerübergreifende Aktion jeden Jahres ist immer etwas Besonderes. Durch die Vielzahl der teilnehmenden Partner und die attraktiven Gewinnchancen können unsere Teilnehmer zu Beginn des Jahres nicht nur ihr Punkte-Konto kräftig füllen, sondern mit etwas Glück auch tolle Preise gewinnen. So macht Punktesammeln noch mehr Spaß und einfach glücklich.“

Unter dem Motto „Punkte dich glücklich“ sammeln bereits mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Bonusprogramms DeutschlandCard Punkte bei den teilnehmenden Geschäften der Partnerunternehmen EDEKA und Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, sonnenklar.TV, Vergölst Reifen- und Autoservice, Gothaer Versicherung, Staples, MediKur, Hertz Autovermietung, Bauunion 1905, innogy, bei teilnehmenden Apotheken sowie bei mehr als 400 Online-Shops. Die Teilnehmer profitieren zudem regelmäßig von attraktiven Coupons beispielsweise in der DeutschlandCard App, auf der Webseite sowie in Newslettern und Punktestandsinformationen, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Die gesammelten Punkte können bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.

Weitere Informationen: www.deutschlandcard.de

Kontakt
DeutschlandCard
Martina Heinrich
Neumarkter Straße 22
81673 München
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Quelle: pr-gateway.de

Das Smartphone wird zur Schaltzentrale

Das Smartphone wird zur Schaltzentrale

Funkübertragung macht das Fahrrad 2019 noch smarter. Davon profitieren nicht nur Fahrrad-Nerds und Spitzensportler, sondern auch Alltagsfahrer. Der pressedienst-fahrrad erklärt den Anbruch der drahtlosen Ära am Fahrrad.

Mit „AXS“ liefert der US-fränkische Komponentenspezialist Sram das heißeste Thema zum Start der Radsportsaison 2019. Hinter den drei Buchstaben, ausgesprochen „access“ wie englisch „Zugang“, verbergen sich ein eigens entwickeltes Funkprotokoll und eine komplett konfigurierbare Schaltzentrale. Damit lassen sich ab sofort diverse Komponenten für Mountainbikes und Rennräder kabellos ansteuern und bedienen. Verwalten kann man das System in der AXS-App (für Android und iOS erhältlich). Welches Aufsehen die neue MTB-Schaltung schon vor ihrem Launch in der Fahrradbranche erregte, zeigt die aktuelle Leserwahl von MTB-News.de, Deutschlands größtem Mountainbike-Portal. Die Funk-Schaltung „Eagle AXS“ kam auf den zweiten Platz in der Kategorie „Innovativstes Produkt des Jahres 2018“ – obwohl es vor der Veröffentlichung am 6. Februar 2019 keine detaillierten Informationen außer ein paar erhaschten Fotos von Prototypen gab!

Der Funk ist übergesprungen

Bekannt ist das Aerial-Protokoll aus Srams Rennradschaltung „eTap“. Es beschleunigt und präzisiert das Schalten – nun auch im Gelände. Darum bedeutet der zweite Platz einige Vorschusslorbeeren für ein System, mit dem bisher fast ausschließlich Profisportler und Entwickler Praxiserfahrungen sammeln konnten. Für Maximilian Topp, PR-Koordinator Mountainbike bei Sram, aber ein Zeichen, dass man die Bedürfnisse der Mountainbiker erkannt hat: „Mit AXS wollen wir das Radfahren verbessern und vereinfachen. Die Schaltung ist einfach besser, schneller, effizienter – und auf Wunsch individualisierbar.“ Der eigene Funkstandard sorgt dafür, dass die Komponenten miteinander kommunizieren und eine starke Verschlüsselung verhindert Interferenzen von anderen Systemen. Über die App lassen sich alle unterschiedlichen AXS-Komponenten steuern und verwalten – sie ist zum Betrieb der Teile aber nicht zwingend nötig. Die App zeigt Akku- bzw. Batterieladestand aller Komponenten an und ermöglicht auch individuelle Einstellung und Feinjustierung. Während der Fahrt müssen Komponenten und Smartphone aber nicht miteinander verbunden sein.

Alles ist denkbar

So können beispielsweise die Schaltfunktionen wie vom Fahrer gewünscht auf die Schalthebel links und rechts verteilt werden. Dafür bietet Sram mit der „Eagle AXS“ (ab 2.000 Euro) eine drahtlose Mountainbike-Schaltung und mit der „Red eTap AXS“ (ab 2.868 Euro) das passende Rennradpendant. Zusätzlich wird von der Sram-Unternehmenstochter Rockshox eine funkgesteuerte Teleskop-Sattelstütze („Reverb AXS“, 800 Euro) angeboten, deren Bedienung ebenfalls über AXS läuft – hier entfällt das umständliche Verlegen der Hydraulikleitungen im Rahmen und ein Großteil des Service. „Das ist aber erst der Anfang. Man braucht nicht viel Phantasie, um AXS auch in Dämpfer, Federgabel oder im hauseigenen Reifendruckmesser „Tyrewiz“ zu sehen. Alles kann mit einem Click verwaltet und gesteuert werden. Das Fahrrad steht somit vor einem Paradigmenwechsel“, ist Topp überzeugt.

Digitalisierung versalzt Dieben die Suppe

Wie weit die Digitalisierung im Fahrradmarkt angekommen ist, zeigt sich auch an anderen Produktbereichen, in denen das Smartphone die Funktion der Schaltzentrale übernimmt und das Radfahrerleben im Alltag und Sport ungemein erleichtert. Die Sicherheitsexperten von Abus haben mit dem „A770 SmartX“ (ab 199,95 Euro) beispielsweise ein Schloss entwickelt, das sich bei eingeschalteter App bei Annäherung automatisch entriegelt – ohne umständliches Suchen nach einem Schlüssel. „Die App zeigt aber auch den genauen Standort des Rades an. Gerade bei großen Radparkplätzen ist das ein enormer Vorteil“, so Marketingmanager Torsten Mendel. Falls das hochwertige Rad doch gestohlen wird, ermöglicht die App „eConnect“ vom E-Bike-Hersteller Haibike ebenfalls Live-Ortung und -Tracking. Außerdem verfügt das System über eine Notruffunktion: Im Falle eines Sturzes wird automatisch ein SMS-Hilferuf an definierte Notfallkontakte ausgelöst. So bietet es ein echtes Plus an Sicherheit. „Das digitale Bike ist keine Illusion mehr, sondern wird 2019 mehr denn je zur Realität. Die Möglichkeiten, die sich Radfahrern in Zukunft bieten, sind vielfältig und auf jeden Einsatzzweck abgestimmt“, sagt dazu Andy Benz, Head of Project Management.

Und App geht die Fahrt

Navigiert wird bereits per Google Maps, Bike Citizens oder speziellen GPS-Geräten, die ebenfalls per App mit dem Smartphone kommunizieren und eigene Kommunikationszentralen sind. „In Kombination mit der Lezyne-App „Ally“ können Tourdaten unserer GPS-Geräte völlig unkompliziert mit Freunden geteilt werden. Ebenso kann man sich auf Tour live im Internet verfolgen lassen, wenn man z. B. in fernen Ländern unterwegs ist“, erklärt Mareen Werner von Sport Import, deutscher Vertriebspartner des GPS-Geräteherstellers. Hierfür lasse man einfach beim Start eine automatische Mail mit einem Tracking-Link an einen definierten Empfängerkreis verschicken. „Einfacher geht es nicht“, so Werner.

Bildquelle: www.sram.com | pd-f

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Mit PR-Meldungen Leads generieren: Wie Sie die besten Ergebnisse erzielen

Mit PR-Meldungen Leads generieren: Wie Sie die besten Ergebnisse erzielen

Industrie 4.0 hat nicht nur in der Produktion Einzug gehalten, sondern auch im Marketing. Setzte der deutsche Mittelstand bis vor wenigen Jahren noch auf klassische Vertriebswege, hat sich digitales Marketing mittlerweile etabliert. Es ist – nach Jahren des Trainings – eine verlässliche Methode, messbare Ergebnisse zu erzielen. Digitale PR- und Content-Marketing Kampagnen sind nicht länger nur großen Konzernen vorbehalten. Sie sind jetzt für Mittelstands-Unternehmen erschwinglich: Durch neue digitale Technologien, erhöhten Wettbewerb im Agentur-Umfeld und statistischen Erkenntnissen aus großen Datenmengen sind digitale Leadkampagnen automatisierbar.

Public Relations-Maßnahmen, die in digitales Content-Marketing münden, sind ebenfalls eine relevante Vertriebsunterstützung, die konkrete, vorqualifizierte Kontakte auf der Basis relevanter Inhalte generieren kann. Zusätzlich zur zielgenauen Qualifizierung haben die Leads Interesse an einem Produkt gezeigt. Sie sind dadurch für den Vertrieb bereits angewärmt und auf den Anruf vom Vertrieb positiv vorbereitet.

Für die Marketingabteilungen von beauftragenden Unternehmen sind digitale Kampagnen ein mehrfacher Gewinn: Messbare Erfolge für die Unternehmensleitung, glückliche Kollegen im Vertrieb, und planbare Kosten für das Controlling.

Bei digitalen Kampagnen gibt es budgetseitig selten unangenehme Überraschungen, denn die Kosten werden erfolgsbasiert berechnet und das gewünschte Ergebnis wird von Anfang an konkret definiert. Komplett-Anbieter von digitalen Marketing-Kampagnen berechnen in der Regel einen Preis pro Lead und Kontaktqualität. Je spitzer die Zielgruppe, desto höher die Kontaktqualität, desto teurer der Kontakt.

Marketing-Abteilungen von mittelständischen Unternehmen bekommen so eindeutige Ergebnisse, die nicht nur messbar sind, sondern auch direkt durch den Vertrieb kontaktiert werden können. Anbieter von digitalen Marketing-Kampagnen generieren zum Beispiel in einem definierten Zeitraum eine Liste von 50 und mehr Interessenten-Datensätze in Business-Card-Qualität und mit allen Permissions für eine Weiterverarbeitung im Vertrieb.

Wenn Sie, als Marketing- oder PR-Verantwortlicher an messbaren Erfolgen sowie Leads für den Vertrieb, die zu planbaren Kosten generiert werden, werden interessiert sind, dann lesen jetzt unser kostenloses Experten-Whitepaper „Mit Content-Marketing Leads generieren“. Erfahren Sie, wie der Mittelstand vom digitalen Content-Marketing profitiert und auf welche Dinge geachtet werden muss.

Inhalt des Whitepapers:

Wie Sie messbare Kampagnen-Ergebnisse erzielen

Was gutes Content Marketing ausmacht

Wie Sie Ihren eigenen Aufwand reduzieren

Wie Sie qualifizierte Leads für den Vertrieb generieren

Worauf Sie bei der Auswahl der Dienstleister achten sollten

Die B2B LeadFactory ist ein führender Anbieter für digitale Geschäftsanbahnung und unterstützt B2B Unternehmen dabei, mit Hilfe intelligenter Daten neue Kunden für Ihre Produkte zu gewinnen und Vertriebsergebnisse zu maximieren. Darüber hinaus bietet die B2B LeadFactory umfassende Services zur Aktivierung und Weiterqualifizierung bereits vorhandener Kunden- und Interessentenpotenziale an.

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Quelle: pr-gateway.de

Getreidefreie Power: Das neue PURINA BEYOND Trockenfutter für Hunde und Katzen

Getreidefreie Power: Das neue PURINA BEYOND Trockenfutter für Hunde und Katzen

Euskirchen, im Februar 2019

Getreidefreie Ernährung steht hoch im Kurs, und das nicht nur bei den Zweibeinern: Mit der neuen getreidefreien PURINA BEYOND Trockennahrung können Sie nun auch Ihren Hund und Ihre Katze getreidefrei ernähren. Erhältlich sind jeweils zwei Varietäten für Hund und Katze, die auf Maniok und hochwertige Proteine aus Fleisch oder Fisch setzen – ganz ohne Zusatz von Weizen und anderem Getreide.

100% komplett – 0% Getreide

Einfach verständliche Zutaten, die jeder kennt – dafür steht PURINA BEYOND. Dabei setzt die komplett ausgewogene Trockennahrung ganz auf Natürlichkeit und verzichtet auf Zucker sowie künstliche Farb-, Geschmacks- und Konservierungsstoffe. Als alternative Kohlenhydratquelle zu Getreide dient stattdessen Maniok. Die stärkehaltige Wurzelknolle aus Südamerika, auch Yuca oder „Tropen-Kartoffel“ genannt, ist reich an Vitamin B und K sowie Calium. Weitere Zutaten sind wertvolle Proteine aus Huhn, Lachs oder Rind, Gemüse sowie Vitamine und Mineralstoffe. Die getreidefreie PURINA BEYOND Trockennahrung für Katzen ist ab Mitte Februar in den Sorten „Reich an Huhn mit Maniok“ und „Reich an Lachs mit Maniok“ in der 700g-Packung zu einem Preis von 4,79 Euro erhältlich. Ab März kommt auch das getreidefreie Trockenfutter von BEYOND für Hunde in den Varietäten „Reich an Huhn mit Maniok“ und „Reich an Rind mit Maniok“ auf den Markt. Der Preis für die 1,2kg-Packung beträgt 5,99 Euro. Das Alleinfuttermittel für Hunde und Katzen eignet sich in Kombination mit der getreidefreien PURINA BEYOND Nassnahrung ebenfalls hervorragend zur Mischfütterung und ist sowohl im Lebensmitteleinzelhandel als auch im Fachhandel erhältlich.

Bildquelle: @ Nestlé Purina PetCare

PURINA ist einer der weltweit führenden Experten für Heimtiernahrung. „Mit Haustieren an unserer Seite sind wir einfach glücklicher. Sie bereichern unser Leben und unsere Gesellschaft“: Aus diesem Grund geben 18.000 Mitarbeiter an 60 Standorten in 50 Ländern täglich ihr Bestes für ein langes, gesundes und glückliches Zusammenleben von Mensch und Tier. So arbeitet ein globales Netzwerk an aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und nutzt moderne Herstellungstechnologien, um ständig neue und immer weiter verbesserte Produkte anbieten zu können. Vor allem durch diese Innovationen konnten die Umsätze auch 2017 erneut gesteigert werden.

Unter dem Leitgedanken „PURINA in Society“ engagiert sich das Unternehmen außerdem für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Belange. So setzt sich PURINA mit Pets at Work zum Beispiel für mehr Hunde am Arbeitsplatz ein oder bietet im Rahmen der Initiative „Liebe fürs Leben“ kostenlosen Tierschutzunterricht für Schulkinder. Bis 2023 sollen darüber hinaus keine Produkte mit künstlichen Farbstoffen mehr im Portfolio sein. https://www.purina.de/pins/

Die Marken von PURINA sind unter anderem FELIX, GOURMET, Purina ONE, PURINA BENEFUL, PURINA BEYOND, Purina PRO PLAN, Purina Adventuros, BONZO und PURINA DENTALIFE.

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Gleich doppelt neue Energie tanken

Lennestädter Grill-Restaurant „Zur Brücke“ setzt auf E-Ladesäule von Bigge Energie

Gleich doppelt neue Energie tanken

Das Engagement für die E-Mobilität liegt Familie Friedrichs, den Inhabern des Grill-Restaurants „Zur Brücke“, besonders am Herzen. E-Biker, die sich hier in Lennestadt eine leckere Pause gönnen, können schon seit geraumer Zeit ihre Akkus wieder aufladen. Auch Ladegeräte für Handys und freies W-Lan stehen zur Verfügung. Jetzt gibt es das energiegeladene Angebot auch für alle E-Auto-Besitzer. Direkt vor dem Grill-Restaurant steht seit Kurzem eine E-Tankstelle bereit.

Die Idee für dieses besondere Angebot haben die Friedrichs gemeinsam mit Bigge Energie in die Tat umgesetzt. Der Energieversorger stand beratend zur Seite, lieferte und montierte die Ladesäule sowie die Kennzeichnung. Die Fundamente und den Stromanschluss übernahmen regionale Handwerker. Unterstützt wurde der Einsatz des Lennestädters mit einer Förderung durch das Land.

Für Achim und Katy Friedrichs war bei dieser Aktion neben dem Extra-Service für ihre Gäste vor allem wichtig, aktiv einen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten: „Wir wollten von Anfang an dabei sein und unseren Teil zur elektrischen Zukunft beitragen, für unsere Kunden und für die Umwelt. Wir hoffen natürlich das uns jetzt noch mehr E-Mobility-Fans besuchen.“

Elektrisierendes TankE-Netzwerk inklusive

Alle E-Tanker, die zum Aufladen am Grill-Restaurant „Zur Brücke“ einkehren, profitieren von einem zusätzlichen Vorteil. Denn die Ladesäule von Bigge Energie ist im sogenannten TankE-Netzwerk eingebunden. Der heimische Energieversorger hatte sich schon 2017 mit 11 nordrhein-westfälischen Stadtwerken zu diesem Netzwerk zusammengeschlossen. Wer sich hier anmeldet, kann über die TankE-Netzwerk-App, bei der ein Zahlungsmittel wie etwa eine Kreditkarte hinterlegt ist, im gesamten Netzwerkgebiet Strom tanken. Zur besseren Orientierung zeigt die App alle Standorte der Bigge Energie-Ladesäulen und natürlich auch in den anderen Gebieten an. Und das Restaurant der Familie Friedrichs gehört jetzt natürlich ebenfalls dazu. Als energiegeladener Hafen für alle, die sich und ihr E-Auto stärken möchten.

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BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.

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Quelle: pr-gateway.de

Europäische Bananen-Produzenten vereint im Kampf für eine nachhaltigere Bananenproduktion

Europäische Bananen-Produzenten vereint im Kampf für eine nachhaltigere Bananenproduktion

6,5 Millionen Tonnen Bananen verzehren die Europäer jedes Jahr. Rund 700.000 Tonnen davon kommen aus der Europäischen Union. Doch sie haben eine starke Konkurrenz: Immerhin 1,1 Millionen Tonnen kommen aus Afrika. Lateinamerika ist mit 4,7 Millionen Tonnen der größte Lieferant.

Angebaut werden die europäischen Bananen überwiegend auf Guadeloupe und Martinique (Frankreich), Madeira (Portugal) und den Kanarischen Inseln (Spanien) – und das unter Einhaltung aller EU-Normen hinsichtlich sozialer Verantwortung und Umweltschutz. Damit erfüllen die Bananen aus Europa die höchsten Standards weltweit und sind die erste Wahl für Verbraucher, die Wert auf nachhaltig angebaute Qualitätsprodukte legen. Zugleich ist der Bananensektor von hoher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung für die Regionen in äußerster Randlage Europas: Häufig ist der Sektor einer der wichtigsten privaten Arbeitgeber in diesen Gebieten und trägt damit zur Stabilisierung der ländlichen Gebiete bei. Dabei stehen die europäischen Bananen in wirtschaftlicher Konkurrenz zu Bananen aus Nicht-EU-Ländern. Für die so genannten Drittländer gelten die EU-Richtlinien nicht, so dass sie ihre Bananen in der Regel weniger kostenaufwändig produzieren und zu einem günstigeren Preis auf den Markt bringen können. Eine große Herausforderung für die europäischen Produzenten!

Die Position der europäischen Banane stärken

Um über die nachhaltigen Anbaumethoden in den europäischen Herkunftsgebieten zu informieren und die Position der europäischen Bananen gegenüber Bananen aus Lateinamerika oder Afrika zu stärken, engagieren sich die Organisationen der Bananenproduzenten aus Guadeloupe und Martinique, Madeira und den Kanarischen Inseln seit Jahren gemeinsam im Rahmen der APEB (Association des Producteurs Europeens de Bananes – dt.: Zusammenschluss der europäischen Bananenproduzenten), aber auch im Rahmen von anderen Kooperationen wie beispielsweise der Kampagne für das Siegel der Regionen in äußerster Randlage Europas (RUP), die 2019 in ihr drittes Jahr geht.

Das RUP-Siegel wurde von der EU ins Leben gerufen, um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Erzeugnisse auf dem europäischen Markt zu erhöhen – insbesondere im Vergleich zu nicht europäischen Produkten. Das Siegel kennzeichnet Erzeugnisse aus den RUP als Qualitätsprodukte europäischer Herkunft. Bananen mit RUP-Siegel erfüllen die von der EU vorgegebenen Normen hinsichtlich gesellschaftlicher Verantwortung, Umweltschutz und nachhaltiger Produktion. Sie werden nach traditionellen Anbaumethoden unter Rücksicht auf die örtliche Biodiversität kultiviert und sind zu 100 Prozent rückverfolgbar. Damit stehen sie im Einklang mit den modernen Ansprüchen der Verbraucher an gesundes Essen, nachhaltigen Konsum und dem damit verbundenen guten Gewissen.

Den Auftakt des dritten Kampagnenjahres bildet die Fruit Logistica in Berlin (6.-8. Februar 2019). Weitere Messeauftritte sind geplant in Frankreich (Salon de l“Agriculture), Spanien (Gourmet Fair), Portugal (Feira Nacional de Agricultura) Belgien (Salon de l“Alimentation) und Polen (Polagra Food).

Auf der Fruit Logistica werden die drei Produzenten-Organisationen nicht nur mit einem gemeinsamen Informationsstand vertreten sein (Halle 21, Stand B-01a), sondern auch die Termine und Gespräche auf der Messe nutzen, um Fachbesuchern die Unterschiede zwischen den Anbaubedingungen in der EU und in den Drittländern zu erläutern und von den Vorteilen nachhaltig produzierter Bananen zu überzeugen.

Bananen aus Guadeloupe und Martinique

Die Organisation der Bananenproduzenten aus Guadeloupe und Martinique, UGPBAN, repräsentiert rund 600 Erzeuger und 6.000 Angestellte, die in normalen Jahren 270.000 Tonnen Bananen pro Jahr produzieren. Infolge des Hurricanes Maria im Herbst 2017, der große Teile der Bananenplantagen auf beiden Inseln zerstörte, ging die Erntemenge in den Folgemonaten auf ein Minimum zurück. Doch dank guter Organisation konnte die landwirtschaftliche Kooperative die Plantagen schrittweise wieder aufforsten, so dass sich die Erntemenge im Jahr 2018 insgesamt auf immerhin 165.000 Tonnen belief. Eine vollständige Rückkehr zum gewohnten Niveau wird für 2020 erwartet. Die Produzenten von Guadeloupe und Martinique haben schon immer besonderen Wert darauf gelegt, mithilfe der Expertise ihres technischen Instituts IT2 (Institut Technique Tropical) überdurchschnittliche Garantien zu bieten und dadurch Mehrwert zu kreieren.

Philippe Ruelle, CEO of UGPBAN „Unsere Familienbetriebe lassen sich nicht mechanisch bewirtschaften. Wir arbeiten hart daran, unsere Produktionsmethoden zu optimieren, die Artenvielfalt zu schützen und feste Arbeitsplätze in den Regionen zu schaffen – mit allen Kosten, die das mit sich bringt. Darum sind wir auch weiterhin auf Unterstützung durch die EU-Institutionen angewiesen.“

Trotz der Unwägbarkeiten des Klimas setzen sich die Produzenten aus Guadeloupe und Martinique für einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Mensch ein. So haben die Erzeugerorganisationen von Guadeloupe und Martinique 2008 den Plan „Nachhaltige Banane“ ins Leben gerufen. Seitdem konnten sie den Einsatz von Pflanzenschutzmittel um 65 Prozent reduzieren, innerhalb der nächsten 5 Jahre wollen sie ihn um weitere 50 Prozent senken. Ein Engagement, das sich auszahlt: Viele Tierarten bevölkern heute die Plantagen und leisten einen wertvollen Beitrag zum Erhalt des ökologischen Gleichgewichts. In Zusammenarbeit mit ihrem Technischen Institut machen die Produzenten regelmäßig Bestandsaufnahmen der Tier- und Pflanzenvielfalt in den Plantagen.

Bananen von den Kanarischen Inseln

Mit 8.900 Produzenten und einer jährlichen Erntemenge von 400.000 Tonnen sind die Kanarischen Inseln, vertreten durch die Produzentenorganisation ASPROCAN, der größte Lieferant für europäische Bananen. Doch auch sie müssen sich gegen Erzeuger aus Drittländern behaupten.

Domingo Martín, Präsident ASPROCAN: „Unsere Präsenz auf der Fruit Logistica ist ein wichtiger Beitrag zu den Bemühungen der europäischen Produzenten, die Vermarktung in anderen Ländern auszubauen und die Nachfrage für ihre Produkte zu fördern. Die Senkung der Einfuhrzölle auf Bananen aus Drittländern hat gravierende Auswirkungen auf die Marktanteile und die Preise der europäischen Banane. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Präsenz auf dieser Messe nutzen, um das Qualitätsimage der RUP-Bananen zu stärken und sie klar von den Wettbewerbsprodukten abzuheben.“

Die Beschaffenheit der Anbaugebiete auf den kanarischen Inseln macht den Einsatz von Maschinen unmöglich. Anbau und Ernte erfolgen daher auch heute noch ausschließlich in traditioneller Handarbeit. In Verbindung mit einer Optimierung der Anbaumethoden und vergleichsweise kurzen Transportwegen gelingt es den Erzeugern, den CO2-Fußabdruck unter 200g CO2 pro Kilogramm Banane zu halten – vom Anbau bis zum Verzehr.

Bananen aus Madeira

Auf Madeira bauen 2.900 Produzenten jährlich 20.000 Tonnen Bananen an. Vertreten werden sie von der Erzeuger-Organisation GESBA, ein Unternehmen, das die Bananenbranche in Madeira managt. Zu seinen wichtigsten Aufgaben zählt die Abholung der Bananen bei den Produzenten, ihre Klassifizierung, Zertifizierung, Verpackung und Vorbereitung für den Versand. Dabei geht es der GESBA darum, ein werthaltiges Produkt zu schaffen. Qualität und Geschmack stehen an erster Stelle.

Jorge Dias, Geschäftsführer GESBA: „Die Präsenz auf der Fruit Logistica ist eine gute Gelegenheit, den besonderen Wert der Produkte aus den Regionen in äußerster Randlage zu vermitteln, insbesondere der Banane. Die Messe ist auch eine Möglichkeit, neue Märkte und Vertriebskanäle zu erschließen, aber auch Logistiklösungen zu finden um die Märkte zu erreichen, in denen die Qualität und Nachhaltigkeit der Lebensmittel eine wichtige Rolle spielen.

Auch auf Madeira erfolgt der Anbau der Bananen ausschließlich nach traditionellen Methoden. Dies schützt die Böden, die Artenvielfalt und die Ökosysteme. Auch bei Produktion, Verarbeitung und Transport ist Nachhaltigkeit oberstes Gebot. Im Zentrum der Bemühungen stehen die Modernisierung der Weiterverarbeitungszentren sowie eine Optimierung der Effizienz in den Bereichen Energie und Logistik.

Initiatoren der EU-geförderten Kampagne für die Siegel der Regionen in äußerster Randlage Europas sind drei Organisationen von Bananenproduzenten: UGPBAN (Guadeloupe & Martinique – Frankreich), ASPROCAN (Kanarische Inseln – Spanien) und GESBA (Madeira – Portugal).

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Quelle: pr-gateway.de

Neues Outfit für Versicherungskennzeichen

Stichtag: 1. März – Versicherungsschutz nur mit gültigem grünen Kennzeichen

Neues Outfit für Versicherungskennzeichen

Grün ist die Farbe des Jahres 2019: Ab 1. März müssen alle Kleinkrafträder statt einem blauen ein grünes Versicherungskennzeichen tragen. Ein korrektes Kennzeichen ist wichtig, denn ohne erlischt der Versicherungsschutz und man macht sich strafbar. Wer sein Kleinkraftrad erst aus der Garage holt, wenn es warm und sonnig ist, kann das Versicherungskennzeichen auch später kaufen. Die Prämienhöhe richtet sich nach dem tatsächlichen Nutzungszeitraum. Wer erst ab Mai fährt, zahlt nicht für zwölf sondern für zehn Monate, also bis zum Ende des laufenden Verkehrsjahrs. Wo es die Kennzeichen gibt? Direkt bei der Versicherung.

Die kleinen Verwandten der Motorräder sind nicht nur oft in Unfälle verwickelt, sie werden auch häufig gestohlen. Beides zeigt: Ein umfassender Versicherungsschutz ist nötig. Dies gilt insbesondere bei Personenschäden. Wird z.B. ein gut verdienender, junger Familienvater bei einem Verkehrsunfall durch die Schuld des Rollerfahrers schwer verletzt und behält bleibende Schäden, sind Entschädigungen in Millionenhöhe durchaus realistisch. Im Bereich der Kleinkrafträder bietet die HUK-COBURG eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit 100 Millionen € Versicherungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab 37 € und die Teilkasko-Versicherung mit 150 € Selbstbeteiligung ab 26 € an.

Zu den Fahrzeugen, die ein Versicherungskennzeichen führen müssen, gehören unter anderem Kleinkrafträder wie Mofas und Mopeds oder Roller, Leichtmofas, Segways oder leichte Quads. Letztgenannte dürfen nicht mehr als 50 Kubikzentimeter Hubraum haben und nicht schneller als 45 Kilometer pro Stunde fahren.

Weniger bekannt ist, dass es Pedelecs gibt, die ein Versicherungskennzeichen tragen müssen: Die sogenannten S-Pedelecs. Bei diesen schnellen Pedelecs wird die Motorunterstützung erst bei einer Geschwindigkeit von 45 Kilometern pro Stunde abgeschaltet und die Leistung des Motors liegt bei 500 Watt. Hier bietet die HUK-COBURG eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit 100 Millionen € Versicherungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab 29 € und die Teilkasko-Versicherung mit 150 € Selbstbeteiligung bei Totalentwendung) ab 29 € an.

Mit knapp zwölf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2017 von über sieben Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit über 11,6 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2017 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Quelle: pr-gateway.de

Volksleiden Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Gesundheitsforum Eningen klärt mit Informationsvortrag des Naturheilpraktikers Walter Kasper auf

Volksleiden Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eines der Ziele des Gesundheitsforums Eningen ist die gesundheitliche Aufklärung der Menschen. Diesem Ziel kommen sie mit dem Vortrag von Walter Kasper nach, den sie am 02.April 2019 ab 19:00 im Eninger Rathaus anbieten. Walter Kasper hat bereits im vergangenen Jahr einen viel beachteten Vortrag über Gelenkerkrankungen gehalten und man kann daher sehr gespannt auf seine Ausführungen im April sein. Es wird um eine naturheilkundliche Betrachtung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehen, die inzwischen tatsächlich leider schon den Status einer Volkskrankheit erreicht haben.

Das Herz ist das zentrale Organ des Menschen, sowohl von seiner Funktion als auch von seiner Lage. Durch seine Pumpfunktion hält es den Blutkreislauf in Bewegung, über den alle Körperzellen mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Oft leiden Menschen unter einer Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems und sind dadurch weniger leistungsfähig im Beruf und auch privat. Die Zeit, die man gern zur Regeneration hätte, scheint vielen zu fehlen. Doch dass das nicht unbedingt so sein muss, können sich interessierte Zuhörer in dem Vortrag anhören, den das Gesundheitsforum Eningen gemeinsam mit dem Heilpraktiker und Dozenten Walter Kasper anbietet.

‚Ursachenbezogen und ganzheitlich‘, so ist es auf der Internetseite des Naturheilkundlers Walter Kasper aus Metzingen zu lesen. Das zeigt schon von Beginn an, dass er weiter schaut als nur auf die Symptomatik. Der Mensch selbst ist Gegenstand der Behandlung und kann einen guten Beitrag zu seiner eigenen Gesundheit leisten. So ist nicht nur seine eigene Überzeugung.

Viele Jahrhunderte lang hielten die Menschen das Herz für den Sitz der Seele. Eine Sichtweise, die naturheilkundliche Therapeuten bis heute nicht vergessen wollen. Sie zweifeln nicht daran, dass herzkranke Patienten neben der Behandlung ihrer organischen Beschwerden auch eine Behandlung auf geistig-seelischer Ebene benötigen. Ihrer Meinung nach besteht hier oft ein ursächlicher Zusammenhang.

Patienten, die an koronarer Herzkrankheit und Bluthochdruck leiden, sind oft extrem ehrgeizig in der Verfolgung ihrer Ziele und setzen sich unablässig unter Druck. Patienten mit funktionellen Herzbeschwerden neigen häufig zu Gemütsschwankungen und Lebensängsten. Beides Lebenseinstellungen, an denen man arbeiten kann, um den eigenen Zustand positiv zu verändern.

Die naturheilkundliche Therapie setzt auf das Ausschalten von Risikofaktoren und schädlichen Lebensgewohnheiten. Die Wiederherstellung des Säure-Basen-Gleichgewichts, die Verbesserung des Stoffwechsels und das gezielte Zuführen essenzieller Vitalstoffe sind ein paar wenige der klar sichtbaren Wege, die in der Naturheilpraxis mit den Patienten gegangen werden.

Am Dienstag den 02. April können sich interessierte Zuhörer im Rahmen der Vortragsreihe des Gesundheitsforums Eningen ein Bild von der ganzheitlichen Medizin und den Krankheitsbildern machen. Heilpraktiker Walter Kasper wird in einem etwa einstündigen Vortrag interessante Aspekte erläutern und Tipps geben, die für die Zuhörer sehr wertvoll sein können. Der Vortragende Walter Kasper ist ein erfahrener Natur-Heilpraktiker, mit Praxiserfahrung seit 2002. Und seit 2007 ist er Dozent an den Paracelsus Heilpraktikerschulen und bildet dort mit seinem großen Wissen den qualifizierten Nachwuchs aus.

Das Gesundheitsforum Eningen hat es einmal mehr geschafft für ihren Weg der gesundheitlichen Aufklärung einen kompetenten Dozenten zu gewinnen und die Menschen unverbindlich über die Möglichkeiten, die sie in sich tragen und die das Gesundheitssystem ihnen bietet zu informieren. Bitte mehr davon!

Den Termin am 02. April sollten Sie sich im Kalender vormerken.

Weitere Informationen:

www.gesundheitsforum-eningen.de

www.naturheilpraxis-kasper.de

Bildquelle: © pixabay – kalhh

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung

zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Quelle: pr-gateway.de

Wertgarantie startet mit zufriedenen Kunden ins neue Jahr

TÜV-Befragung ergibt Bestnoten für den Service des Spezialversicherers

Wertgarantie startet mit zufriedenen Kunden ins neue Jahr

Zum Start ins neue Jahr hat Wertgarantie von seinen Kunden eine ganz besondere Auszeichnung erhalten: Die Kunden haben die Serviceleistungen des Spezialversicherers bei einer TÜV-Befragung mit der Note 1,65 bewertet.

Der TÜV Rheinland hatte im November und Dezember mit einer repräsentativen Umfrage die Kunden des Spezialversicherers um ihre Meinung zum Kundenservice gebeten. Im Gesamtergebnis bestätigten die Befragten erneut die hervorragenden Leistungen aus den Vorjahren: Über 95 Prozent sind mit dem Kundenservice „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“, 97 Prozent der Befragten würden Wertgarantie „bestimmt“ oder „wahrscheinlich“ Freunden oder Bekannten weiterempfehlen.

„Mein Dank geht an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihrem Einsatz das Erreichen einer solch hervorragenden Note möglich gemacht haben“, kommentiert Henning Jauns, Bereichsleiter Kundendienst bei Wertgarantie, das Ergebnis. Auch mit den seit Jahren steigenden Vertragszahlen – im vergangenen Oktober hatte die Wertgarantie Group zum ersten Mal europaweit die Marke von 6 Millionen Verträgen erreicht – steht Wertgarantie noch immer für persönlichen Service und unbürokratische Bearbeitung von Schäden. Das kommt spürbar bei den Kunden an: Nahezu 94 Prozent der Kunden bewerten den Service des Unternehmens als „sehr schnell“ oder „schnell“. Rund 96 Prozent der Versicherungsnehmer sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit der unkomplizierten Abwicklung bei der Schadenregulierung.

„Gerade bei der Frage der Schadenabwicklung zeigt sich für die Kunden, ob sie die richtige Wahl getroffen haben“, verdeutlicht Konrad Lehmann, Vorstandsmitglied bei Wertgarantie. „Die erneute Bestätigung durch den TÜV unterstreicht: Wir kümmern uns schnell und zahlen pünktlich, wenn der Schaden da ist.“

Die Wertgarantie Group ist ein in über 55 Jahren gewachsener Konzern für Versicherungen. Mit Agila, Wertgarantie, der Societe Francaise de Garantie sowie Garante kommen Spezialversicherer und Garantiedienstleister unter einem Dach zusammen. Kunden aus sieben Ländern Europas nutzen die Produkte der Versicherungsgruppe mit Hauptsitz in Hannover und einem Bestand von derzeit mehr als sechs Millionen Verträgen. In der Unternehmensgruppe werden seit 1963 Haushalts- und Konsumelektronik, Fahrräder und Haustiere versichert.

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Quelle: pr-gateway.de

Millennials sind menschenscheu, Männer drücken sich

ABBYY Studie: Wunsch nach Roboter-Unterstützung stark generationenabhängig

Millennials sind menschenscheu, Männer drücken sich

München, Deutschland (06. Februar 2019) – Die 18- bis 44-Jährigen sind eher der Meinung, dass Roboter besser für Kundengespräche geeignet wären als Arbeitnehmer anderer Altersgruppen. Das hat eine Umfrage von ABBYY, einem globalen Anbieter von Lösungen und Services für Content IQ, zum Thema Roboter-Unterstützung im Büroalltag gezeigt. Demnach steht in der Liste der unbeliebtesten Bürotätigkeiten das Führen von Kundengesprächen mit elf Prozent zwar nur auf dem vierten Platz, dafür ist der Anteil der Millennials hierbei jedoch besonders hoch.

Gestützt wird diese Zahl durch zwei weitere Umfrageergebnisse. Denn auch bei den Befragten, die die Gespräche mit Kunden gerne an Roboter abgeben würden sowie bei denen, die diese Tätigkeit am wenigsten mögen, überwiegen klar die 18- bis 44-Jährigen (65 beziehungsweise 64 Prozent). Diese Ergebnisse kommen vermutlich dadurch zustande, dass besonders diese Generation mit digitalen Assistenten, Chatbots und ähnlichen Lösungen bewusst als Kunden in Kontakt gekommen ist und daher dieser Technologie deutlich offener gegenüber steht.

Ein weiteres Ergebniss der Studie: Je älter die Arbeitnehmer sind, desto weniger möchten sie sich mit Bürokratie auseinandersetzen. Denn 46,5 Prozent der Befragten, die Arbeitszeiterfassung und Expenses am wenigsten mögen, sind 45 und älter. So scheint es, dass die älteren Kollegen solche Routineaufgaben schon so lange machen, dass sie sie gerne abgeben würden.

„Wir konnten bei unserer Umfrage jedoch nicht nur einen Unterschied zwischen den verschiedenen Generationen feststellen“, erklärt Jupp Stoepetie, CMO von ABBYY. „Gerade bei einer Frage gab es auch eine große Diskrepanz zwischen den Geschlechtern. Denn Männer versuchen tatsächlich eher als Frauen, unangenehmen Aufgaben komplett aus dem Weg zu gehen.“

So sind 63 Prozent der Befragten, die ungeliebte Tätigkeiten gerne so lange liegen lassen, bis sie daran erinnert werden, männlich. Bei denen, die sich möglichst komplett vor diesen Aufgaben drücken, sind sogar 64 Prozent Männer. Mehr als die Hälfte der weiblichen Befragten versuchen hingegen ungeliebte Aufgaben sofort zu erledigen.

„Dabei lassen sich gerade die nicht so beliebten Routinetätigkeiten wie Reportings oder Dateneingabe mit modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz bereits zuverlässig durch Content-IQ-Lösungen automatisieren. Wenn Arbeitnehmer nicht durch dröge Aufgaben behindert werden, steigt automatisch die Kreativität und Produktivität und somit auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter.“

Methodik

Die Umfrage wurde von ABBYY entworfen und im September 2018 zusammen mit Google in Deutschland durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 2.011 Teilnehmer aller Geschlechter im Alter zwischen 18 und 64.

Über ABBYY

ABBYY ist ein globaler Anbieter von Lösungen und Services für Content IQ. Wir bieten ein breites Spektrum an KI-basierten Technologien und Lösungen, die Geschäftsdokumente und andere Inhalte in nutzbare Informationen umwandeln. ABBYY hilft Unternehmen – wie Banken, Versicherungen, Logistikanbietern, Organisationen aus dem Gesundheitswesen und anderen Branchen – die Digitale Transformation zu meistern. ABBYY Technologien werden von einigen der größten internationalen Firmen, öffentlichen Institutionen und Behörden, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie mehr als 50 Millionen Einzelanwendern genutzt.

ABBYY ist weltweit präsent, mit globalen Standorten in Europa (München, Deutschland), Russland (Moskau) und Nordamerika (Milpitas, Kalifornien). Wir unterhalten außerdem regionale Niederlassungen in Australien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, der Ukraine, Japan, Taiwan und Zypern. Mehr als 1.000 Angestellte weltweit entwickeln und vermarkten unsere Technologien und Lösungen.

Weitere Informationen finden Sie im Web unter www.ABBYY.com

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