Erfolgreiche Messe: Übergrößen-Spezialist schuhplus auf der MAGIC in Las Vegas

Fachhändler für große Schuhe erzielt neue Kooperationspartner auf der UBM Fashion

Erfolgreiche Messe: Übergrößen-Spezialist schuhplus auf der MAGIC in Las Vegas

(Las Vegas/Dörverden) (09.02.2019) Besser könnte das Resümee nicht ausfallen. Fünf neue Übergrößen-Schuhmarken konnte schuhplus auf der MAGIC der UBM Fashion in Las Vegas für sich gewinnen. Damit wird der Übergrößen-Spezialist für Schuhe in Übergrößen aus Dörverden sein Portfolio um weitere Produktnischen ergänzen, ein deutlicher Mehrwert für die Sortimentsabdeckung, betont schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. „Wir werden etwa mit der texanischen JENE GROUP das klassische Segment aufbrechen und im Bereich der großen Damenschuhe mehr Farbkombinationen sowie Applikationen integrieren, den unsere Bestandszulieferer bisher nicht bedienen. Dadurch öffnen wir uns einem neuen Kundenklientel, bleiben dabei unserer Produktlinie aber treu.“ Mit dem Vertriebsrecht für den europäischen Markt in der Tasche baut schuhplus seine strategische Position weiterhin aus, ein Wettbewerbsvorteil, der sich durch Spezialisierung kontinuierlich vertieft. „Wir werden auf dem deutschen sowie europäischen Markt Produkte in Sondergrößen anbieten, die schlichtweg kein Händler hat. Für die Amerikaner ist insbesondere der deutsche Übergrößen-Markt mit der gegebenen Omnichannel-Präsenz von schuhplus sehr reizvoll, so dass dieses Handels-Joint-Venture für Damenschuhe in Übergrößen sowie Herrenschuhe in Übergrößen beidseitig mit Spannung zur Saison Herbst/Winter 2019 angegangen wird“, so Expansionsleiter Georg Mahn.

Marken aus aller Welt waren auf der Internationalen Schuhmesse im Convention Center Las Vegas vertreten, somit auch die amerikanischen Dependancen deutscher Schuhmarken. Eine Beobachtung war für Zimmer besonders einprägsam. „Produzenten wie Josef Seibel, Romika oder Remonte und Rieker sind auf dem US-Markt unsagbar gefragt und hoch angesehen. Seit 2002 gehören diese Hersteller fest zum Portfolio von schuhplus und es löst ein sehr gutes Gefühl aus, zu wissen, wie positiv deutsche Schuhmarken im internationalen Vergleich wertgeschätzt werden.“ Während das globale Marktgeschehen sich zunehmend im digitalen Warenverkehr aufstellt, sieht Mahn parallel dazu Optimierungsbedarf im internationalen Austausch, ein elementar wichtiges Element, um insbesondere den mittelständischen Handel zu unterstützen. „Schuhproduzenten haben verstärkt das Problem, in individuellen Märkten zu denken und darauf ihre Waren zu konzentrieren. Es gibt den US-Markt, Europa, Asien, doch die Zeiten der Globalisierung lösen diese Grenzen, denn das Smartphone kauft bei einem Händler, sodass lediglich Zeit und Transportkosten noch eine optionale Barriere darstellen. Schuhproduzenten sollten Ihre Designs und das Größenportfolio als globales Angebot sehen, was signifikant etwa die Leistungsfähigkeit von Nischenhändlern fördern und Großhandelskonzerne partiell entmachten würde.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
presse@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Quelle: pr-gateway.de

Nichtraucher in Hamburg mit Hypnose | Elmar Basse

Rauchfrei mit Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Nichtraucher in Hamburg mit Hypnose | Elmar Basse

Raucherentwöhnung mit Hypnose in Hamburg bei dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg ist ein effektives, zielführendes Verfahren. Denn mittels Hypnose können Kräfte im Unbewussten von Rauchern und Raucherinnen angesprochen werden, die auf anderen Wegen kaum erreichbar sind.

Es ist dabei mit der Raucherentwöhnung durch Hypnose allerdings auch grundsätzlich nicht viel anders als mit anderen Problemen und Störungen, die uns im Leben plagen, erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Menschen neigen dazu, in ihrem persönlichen Leben den Einfluss ihres rationalen Verstandes und ihrer Willenskraft zu überschätzen. Zweifellos gibt es eine Reihe von wichtigen, sachlichen Themen, die man am besten mit seinem Verstand bearbeitet, zum Beispiel die Finanzierung einer in Aussicht genommenen Ausgabe, den Hausbau und vieles andere mehr, zudem objektivierbare berufliche Fragestellungen.

Blickt man aber zum Beispiel, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, auf den Bereich der eigenen, persönlichen Gesundheit, so stellt man fest, dass man diese nicht einfach „herstellen“ kann: Man kann und sollte sich zweifellos gesundheitsbewusst verhalten, doch selbst das „gesündeste“ Verhalten garantiert als solches noch keine Gesundheit. Es kann bestenfalls die Wahrscheinlichkeit erhöhen, gesund zu bleiben. Wenn eine Krankheit sich meldet, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, ist es ebenso sinnvoll, sich rationalen, überprüfbaren medizinischen Verfahren zu unterziehen. Doch auch diese produzieren die Gesundheit nicht einfach. Sie unterstützen den Organismus darin, gesund zu werden, und können es bestmöglich tun, es jedoch auch nicht garantieren.

Scheitern die Anstrengungen, wird oft der „Wille“ bemüht. Menschen sagen dann: „Ich will doch gesund werden, ich kämpfe dafür.“ Dieser Kampf ist aber dann einer des bewussten Verstandes und des bewussten Willens gegen den Körper, der offenbar nicht so will, wie Verstand und Wille es gern hätten.

Wichtig ist es jedoch laut Elmar Basse, die Sprache des Körpers zu verstehen und Angebote an den Körper so zu formulieren, dass dieser sie auch aufnehmen kann. Der Befehl des rationalen Verstandes und Willens an den Körper ist oft nicht zielführend. Das kann jeder Raucher und jede Raucherin bestätigen, die immer wieder vergeblich versucht haben, sich mit der Methode Willenskraft von ihrem Rauchdrang zu befreien. In der Hypnosebehandlung bei Elmar Basse geht es nicht darum, rational-kognitiv mit dem Raucher zu sprechen, noch gar darum, ihm Befehle zu geben, sondern es ist das Ziel der Raucherentwöhnung mit Hypnose, die Kräfte des Unbewussten so anzusprechen, dass sich ein Widerwille gegen das Rauchen durchsetzt, der in jedem Menschen vorhanden ist, bis er zum Raucher oder zur Raucherin geworden ist – und auch dann noch tiefinnerlich, unbewusst vorhanden ist, nur eben durch die Abhängigkeit überdeckt wird.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.

In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. phil. Elmar Basse – Hypnose Hamburg | Heilpraktiker für Psychotherapie
Elmar Basse
Colonnaden 5
20354 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
https://www.elmarbasse.de

Quelle: pr-gateway.de

Robuster Anhänger für den schweren Einsatz im Rohstofftransport

BAUMA Messe – Baureihe Hinterkipp-Anhänger für die Wertstofflogistik

Robuster Anhänger für den schweren Einsatz im Rohstofftransport

Hüffermann stellt seine Baureihe von Transportanhängern mit Kippaufbau für die Wertstofflogistik vor. Verfügbar sind Ausführungen als Drehschemel- und Zentralachsenanhänger mit Festaufbau oder als Wechselbehälteranhänger. Ladegüter wie Bauschutt, Biomasse, Hackschnitzel aber auch Recycling- oder Abbruchmaterial lassen sich äußerst wirtschaftlich damit transportieren und abkippen. Die Anhängerchassis bauen sehr flach auf und sind als Festaufbau in drei unterschiedlichen Aufbauvolumen (30 cbm, 35 cbm und 40 cbm) verfügbar. Die preisgünstige Grundvariante ist mit einem spantenlosen Behälter aus Qste 380 Material gefertigt und prädestiniert für den Biomassetransport. Für den Abbruch- und Baubereich sowie für die Schrottlogistik bietet Hüffermann individuell auf die Kundenbedürfnisse angepasste Kippaufbauten aus hochfestem und verschleißarmen Material an.

Die Kippfunktion erledigt, je nach Bedarf eine Fronthydraulik oder ein kardanisch im Chassis aufgehängter Teleskopzylinder. Bei der Konfiguration ist der Hersteller flexibel und offen für individuelle Zusatzausstattungen welche helfen können die Wirtschaftlichkeit im Einzelfall weiter zu steigern.

Hauptvorteil der Baureihe mit festem und kippbarem Aufbau ist die zügige Logistik bei der Entladung des Transportgutes an den Behandlungsstationen in Verbindung mit einer hohen Nutzlast, denn der Anhänger kann nun selber auskippen. Die Umladung auf den Motorwagen entfällt.

Schnellere Entladung an den Behandlungsanlagen

Der typische Entladevorgang an den Behandlungs- und Verwertungsanlagen mit einem Abrollbehälter – Kippanhänger sieht so aus: Der Gliederzug trifft ein. Der Fahrer koppelt den Anhänger ab und fährt solo mit dem Motorwagen zum Abkippen des Transportgutes. Danach zieht er wieder vor, legt den leeren Wechselcontainer vom Motorwagen ab, nimmt den beladenen Container vom Anhänger auf, entleert diesen, zieht erneut vor und schiebt den leeren Container wieder auf den Anhänger. Jetzt nimmt er den zweiten leeren Container auf den Motorwagen und kuppelt den Anhänger an – fertig.

Mit dem kippbaren Anhänger mit Festaufbau geht das wesentlich schneller: Der Gliederzug trifft ein, stößt dann rückwärts mit dem kompletten Zug an die Behandlungs-/ Verwertungsanlage, kippt den Behälter auf dem Anhänger aus, zieht vor, stellt den Anhänger ab, entleert nun den Container auf dem Motorwagen, kuppelt den Anhänger wieder an – fertig.

Welche Variante – also ob Festaufbau oder Kippaufbau – besser zur spezifischen Logistik paßt, entscheidet letztlich der Kunde. ** Ende Pressetext ** download Text und 2 Fotos hier: www.pr-download.com/hueffermann33.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

Firmenkontakt
Hüffermann transportsysteme gmbh
Klaus Kieler
Ahlhorner Straße 89
27793 Wildeshausen
+49 (0) 4431 94 555 120
Klaus.Kieler@hueffermann.de
http://www.hueffermann.de

Pressekontakt
PREWE
Michael Endulat
Goldberger Str. 12
27580 Bremerhaven
+49 (0) 471 4817444
Michael.Endulat@prewe.com
http://www.prewe.com

Quelle: pr-gateway.de

Was ist die endovaskuläre Therapie der Aorta?

Bei der endovaskulären Therapie der Aorta wird das Gefäß von innen heraus behandelt

Was ist die endovaskuläre Therapie der Aorta?

SIEGEN. Bei allen Krankheitsbildern an der Aorta unterscheiden die Gefäßchirurgen die offene Operation, also den direkten Zugang zur Aorta über einen Bauchdecken- oder Flankenschnitt, von der endovaskulären Therapie mit einer Gefäßstütze. Die endovaskuläre Therapie gilt als ein minimalinvasives Verfahren und erfolgt über einen Leistenschnitt. In den zurückliegenden Jahren hat sich dieses Operationsverfahren weiterentwickelt und gilt mittlerweile als die Standard-Therapie bei Erkrankungen der Bauchaorta. Die Entscheidung für die offene bzw. die endovaskuläre Behandlung erfolgt dabei jedoch stets individuell mit Blick auf den Patienten und seinen Gesundheitszustand.

Wie läuft die endovaskuläre Therapie der Aorta ab?

Bei der endovaskulären Therapie wird eine Gefäßprothese, ein sogenannter Stentgraft, in die Hauptschlagader eingebracht. Ziel der Therapie ist es, den Blutfluss durch diese Prothese zu führen und die Einengung der Aorta oder ein Aortenaneurysma zu behandeln. Die Behandlung erfolgt dabei endovaskulär, also innerhalb des Gefäßes. Über einen Zugang an den Leistengefäßen wird die Stentprothese über Führungsdrähte zusammengefaltet in die Aorta eingeführt und unter Röntgenkontrolle mit Kontrastmittel an der richtigen Stelle der Aorta positioniert. Der Stentgraft besteht aus einem mit synthetischem Stoff überzogenen Metallgerüst. Er soll die Aorta von innen heraus stabilisieren und abdichten.

Welche unterschiedlichen Stentprothesen kommen bei Erkrankungen der Aorta zum Einsatz?

Je nach Krankheitsbild und Abschnitt der Aorta, der behandelt werden muss, kommen dabei unterschiedliche Gefäßprothesen zum Einsatz. Sie können im Bereich der Brust- wie der Bauchaorta verwendet werden und haben unterschiedliche Größen. In speziellen Fällen wird auch ein individuell angefertigter Stent verwendet. Das ist zum Beispiel im viszeralen Aortenabschnitt mit den abgehenden Gefäßen in Richtung Darm, Leber, Milz und Nieren der Fall. Dort werden fenstrierte Stentgrafts mit Fenstern oder gebranchte Stentgrafts mit verzweigten Seitenarmen für die Versorgung der abzweigenden Gefäße eingesetzt, um die Durchblutung der Organe aufrecht zu erhalten. Mittlerweile kann auch der Aortenbogen mit einer solchen Prothese behandelt werden. Dr. med. Ahmed Kosthy, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Aortenzentrum Südwestfalen des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen, ist einer der wenigen Ärzte in Europa, der diese Operation durchführen kann. Im Aortenzentrum steht ein moderner Hybrid-Operationssaal zur Verfügung, der sich für endovaskuläre Operationen besonders gut eignet.

Bildquelle: © Crystal light / Fotolia

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

Quelle: pr-gateway.de

Homöopathie: Bundesrat befürwortet Komplementärmedizin

Patientenverband und Landesregierung von BaWü setzen sich für Wahltarife mit Homöopathie ein

Homöopathie: Bundesrat befürwortet Komplementärmedizin

Kosten für Komplementärarzneimittel wie die Homöopathie können derzeit im Rahmen von Krankenkassen-Wahltarifen erstattet werden. Die Krankenkassen finanzieren Versicherten, die dieses Tarifmodell anbieten, die Kosten u.a. für homöopathische Arzneimittel. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) plant, den Krankenkassen-Wahltarif im Rahmen des sogenannten Terminservice- und Versorgungsgesetztes (TSVG) abzuschaffen. Für eine Beibehaltung der Wahltarife setzt sich der Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH) ein. Zudem hat sich die schwarz-grüne Landesregierung von Baden-Württemberg für die Wahltarife ausgesprochen. Eine entsprechende Bundesratsinitiative fand im November die Zustimmung der Länder. Ihre Argumentation: Vor allem für Menschen mit höherem Bedarf, wie chronisch Kranke oder Patienten mit Krebserkrankungen, seien die Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen nicht ausreichend.

Wahltarife mit Homöopathie sind vor allem für chronisch Kranke wichtig

Der Wahltarif basiert auf dem fünften Sozialgesetzbuch (SGB V). Er wurde im Jahr 2007 eingeführt und sieht eine Kostenübernahme für Arzneimittel aus besonderen Therapiebereichen vor. Das Bundesministerium begründet seine Pläne für eine Abschaffung mit einer geringen Nachfrage nach diesem Tarifmodell. Mit Rücksicht auf chronisch kranke oder krebskranke Patienten setzt sich der Bundesrat für den Erhalt der Wahltarife ein. Gerade diese Patientengruppe nutze die Wahltarife stärker.

Mit Wahltarifen Sicherheit für die Erstattung homöopathischer Arzneimittel erhalten

Auch Meinolf Stromberg, erster Vorsitzender des BPH, sieht vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen betroffen. Diese würden durch eine Abschaffung der Wahltarife benachteiligt, befürchtet der Patientenvertreter. Denn gerade diese Patienten sicherten über diesen Tarif ihre homöopathischen Arzneimittel ab. Nicht nachvollziehbar ist Stromberg zufolge auch die Begründung des Bundesgesundheitsministeriums, die Wahltarife würden nicht nachgefragt. Für Stromberg müssen diese Versorgungsinstrumente bestehen bleiben, um den Patienten Sicherheit zu geben. Denn eine gesetzliche Garantie für die Erstattung von Arzneimitteln oder Therapien, etwa aus der Homöopathie, gebe es zurzeit nicht. Auch die Satzungsleistungen, die Spahn als Alternative ins Gespräch bringt, seien freiwillige Leistungen der Krankenkassen.

Bildquelle: © fotogestoeber / Fotolia

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
presse@homimed.de
https://www.homimed.de

Quelle: pr-gateway.de

Gärtnerei in Stuttgart gibt Tipps für den Frühling

Damit es im Sommer grünt und blüht, gibt es im Frühjahr viel zu tun, weiß die Gärtnerei aus Stuttgart

Gärtnerei in Stuttgart gibt Tipps für den Frühling

STUTTGART. Ob im Stuttgarter Stadtteil Waldau, Siegelberg oder Rosental: Nach der langen Winterpause nimmt die Gartenarbeit im Frühling so richtig Fahrt auf. Spätestens jetzt wird der Grundstein dafür gelegt, dass in den Sommermonaten alles wächst und gedeiht. Worauf es bei der Gartenpflege im Frühling konkret ankommt, können Gartenfreunde aus Stuttgart hier nachlesen.

Den Garten fit für den Sommer machen: Tipps aus der Gärtnerei in Stuttgart

Bereits im April beginnt der Rasen ganz langsam wieder zu wachsen – der ideale Zeitpunkt also, um ihn erstmalig in diesem Jahr zu vertikutieren. Dieser Arbeitsschritt wird am besten unmittelbar vor dem ersten Wachstumsschub vorgenommen. Durch das Vertikutieren wird der Garten optimal belüftet, und auch Unkraut und Moose werden zuverlässig entfernt. Nach dem Vertikutieren empfiehlt es sich, den Rasen zu kürzen und bei Bedarf nachzusäen. Anschließend sollte er regelmäßig gemäht und gegebenenfalls gedüngt werden, damit er gesund und üppig nachwächst. Offene Bereiche zwischen den Pflanzen können nun mit Rindenmulch bedeckt werden, um dem Aufkeimen von Unkraut entgegenzuwirken. Des Weiteren sollten Hobbygärtner den Frühling nutzen, um Ziergräser zurückzuschneiden. Das polsterartige Laub diente in den Wintermonaten als natürlicher Frostschutz, kann nun aber bedenkenlos abgeschnitten werden. Ganz nebenbei wird so auch wieder Platz für neue Triebe geschaffen.

Richtig pflanzen und aussäen: Die Gärtnerei in Stuttgart weiß, worauf es ankommt

Das Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt für die Anpflanzung von Obst und Gemüse. Dabei gilt: Je früher sich die Pflanzen in der Gartenerde verwurzeln können, umso üppiger und kräftiger werden sie. Insbesondere Apfel- und Kirschbäume werden im Frühjahr eingepflanzt, aber auch Brombeersträucher können nun einen festen Platz im Garten einnehmen. Mit der Aussaat wird bereits im März begonnen. Wichtig: In spezieller Aussaaterde gedeihen die Pflanzen besonders gut. Für die Aussaat im März eignen sich beispielsweise Kohlrabi, Möhren, Radieschen sowie einige Salatarten wie beispielsweise Kopfsalat. Im April folgen dann Paprika, Spargel, Kartoffeln, Kohl und Erdbeeren. Auch Kräuter, einjährige Pflanzen und Stauden sollten gepflanzt werden, bevor die Temperaturen zu stark ansteigen. Doch Vorsicht: Einige Pflanzen dürfen erst nach den Eisheiligen im Mai gepflanzt werden. Dies gilt beispielsweise für Geranien, Begonien, Dahlien, Gurken, Bohnen und Tomaten. Im Zweifel ist es ratsam, die Pflanzen mit einem Vlies vor spätem Nachtfrost zu schützen, damit sie keinen Schaden nehmen.

Bildquelle: © white78 / Fotolia

Besonderheiten gibt es in jedem Bundesland, die der Hobbygärtner kennen sollte. Rund um den Gartenbau und auch Landschaftsbau gibt es viel Wissenswertes zu beachten. Von Pflanzentipps bis hin zu der geeigneten Gärtnerei in Stuttgart.

Kontakt
MeinGarten Stuttgart / PrimSEO GbR
Prof. Dr. Thomas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
+49 (0)7221 217460 0
+49 (0)7221 217460 9
presse@meingarten-stuttgart.de
https://www.meingarten-stuttgart.de

Quelle: pr-gateway.de