Beliebte Akku – Ladegeräte für Lager- und Logistik von Gabelstapler bis FTSsen auf LogiMAT 2019

Die Ansmann AG stellt auf der LogiMAT 2019 (Halle 10 D31) mehre neue Lösungen für Akkusysteme sowie eine neue Serie von Universalladegeräten für Logistik und Lager wie Gabelstapler und Fahrerlose Transportsysteme (FTSsen) vor

Beliebte Akku - Ladegeräte für Lager- und Logistik von Gabelstapler bis FTSsen auf LogiMAT 2019

Logistik Akkulösungen von Experten, von Gabelstapler bis FTSsen. Die Ansmann AG stellt auf der Logimat 2019 mehrere weitere Leistungsklassen seiner in der Lager- und Logistikbranche beliebten IPC-Akku-Universalladegeräte vor. Diese sind sowohl für wiederaufladbare Lithium-Ionen Akkus als auch Blei und NiMH-Packs einsetzbar. Die ersten neuen Mitglieder der komfortabel zu bedienenden IPC-Akku-Ladegeräte-Familie kommen in den kleineren Leistungsvarianten 30, 120, 200 Watt maximale Ladeleistung auf den Markt. Das bisherige Standardgerät verfügte über 300 Watt Leistung. Die intelligente Ladetechnik für das Laden von Gabelstaplern, FTSsen und mehr passt den Ladestrom und die Ladespannung automatisch an. Auch Li-Ion Packs unterschiedlicher Zellenzahl lassen sich mit dem selben Gerät laden. Weitbereichseingang von 100-240V/50-60Hz und variable Sekundärsteckersätze sorgen für Flexibilität.

Ab Li-Ion, Blei oder NiMH, die Steuerungssoftware ist für Spezial-Akkupacks oder andere individuelle Anwendungen frei konfigurierbar. Die Serie verfügt über Zulassungen für USA und Australien Australien, FCC Zulassung für Telekommunikationsprodukte sowie UL 1310 für den Schutzklasse II Innen- und Außeneinsatz. Dabei unterstützt sie alle gängigen Kommunikationsprotokolle wie EnergyBus, CAN, I²C, SM, USART, LIN, HDQ. Sie ist damit auf verschiedenen Bussystemen universell einsetzbar. Auch IP geschützte Gehäuse sind lieferbar.

Akkulösungen von Experten

1991 gegründet, gehört die ANSMANN AG heute mit ihren Geschäftsbereichen „Consumer“ und „Industrie“ zu den international führenden Unternehmen für Batterie-, Akku-, Lade-, Antriebstechnik und Lichttechnologie. Mit ihren fünf Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Schweden, China und Hongkong beschäftigt die ANSMANN AG insgesamt über 400 Mitarbeiter – unter anderem in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Am Firmenhauptsitz in Assamstadt betreibt das Unternehmen einen Produktionsbereich, die zentrale Logistik und ein UN-Testzentrum, das alle notwendigen Tests und Versuchsreihen für die Transporttauglichkeit von Lithium Akkus durchführt.

Im Geschäftsbereich „Industrial“ entwickelt und produziert die ANSMANN AG OEM-Lösungen für die mobile Stromversorgung vielfältiger Anwendungen. Namhafte Hersteller weltweit setzen auf ANSMANN Technologien – unter anderem in den Bereichen Akkupacks, Netzteile, Ladegeräte und Antriebstechnik. Diese werden beispielsweise in Gartengeräten wie Akku-Rasenmähern, -Trimmern oder -Vertikutierern, in der Medizintechnik, Logistik oder Elektro-Rollstühlen sowie in Kehr- und Saugmaschinen eingesetzt. Hierbei spielen Kommunikation und Connectivity eine zunehmend zentrale Rolle. Im jüngsten Bereich „E-Bike/E-Mobility“ entwickelt und produziert Ansmann smarte, integrierte Antriebssysteme – bestehend aus Akkupack, Steuereinheit, Antrieb und Display. https://www.ansmann-energy.com

Bildquelle: @ansmann ag

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Anwendungsgebiete bekannt. Hierzu gehören u.a. Antriebs- und Akkukomponenten für e-Bikes, e-Rollstühle, Gartengeräte und viele weitere e-Kleinfahrzeuge und Gerätearten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um ein intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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Sehr geehrte Damen und Herren, …

E-Mail-Knigge

Sehr geehrte Damen und Herren, ...

Die Nachricht per Mail – das geht doch in der heutigen Zeit so schnell. „Schreiben Sie doch mal eben eine Mail“, heißt es oft. Doch wie war das noch mit der richtigen Anrede? Kann man den akademischen Titel abkürzen oder gar weglassen? Wie kreiert man eine gute Schlussformel? Imageexpertin Nicola Schmidt klärt auf:

Anrede

Auch wenn der Gesprächspartner noch so locker wirkt, ist es keine gute Idee diesen mit „Hallo“ schriftlich anzusprechen. In einer Umfrage sagten vier von zehn Studenten, dass sie ihren Professor mit „Hallo Prof“ ansprechen. Wer da nach der richtigen Anrede sucht, fährt mit „Sehr geehrter Herr Professor Sowieso“ oder mit „Frau Professorin Sowieso“ auf Nummer sicher. Diese förmliche Anrede ist gerade beim schriftlichen Erstkontakt wichtig. Sie zeigt Respekt und Wertschätzung. Später kann man die Grußformel in ein „Guten Tag“ abändern. Die förmliche Anrede wird auch heute noch unter Juristen und in der Wissenschaft angewendet.

Den akademischen Titel in der Anrede komplett wegzulassen ist ein Fauxpas. Das gilt übrigens auch für Adelstitel. Warten Sie, bis der Titelträger Ihnen das Okay gibt. Nur er darf entscheiden, wie er angesprochen, bzw. angeschrieben werden möchte.

Ein „Hallo“, „Lieber“ oder „Hi“ gehört in die Freizeit, nicht jedoch in den beruflichen Alltag. Allerdings: Bei etlichen Start-Ups ist man nicht nur schnell beim „Du“, sondern auch die Anreden werden lockerer.

Branchenunabhängig wird unter Kollegen sich ohnehin sehr oft geduzt und hier ist die Anrede mit einem „Hallo“ sogar an der Tagesordnung.

Inhaltstipps

Eine Mail sollte so kurz wie möglich gehalten werden. Kurze, knappe Sätze, die die Dinge auf den Punkt bringen sind leichter verständlich und werden eher gelesen. Wer stattdessen noch schreibt: „… bestätigen wir in vorbezeichneter Angelegenheit …“ oder „Bezugnehmend auf die oben genannte Angelegenheit…“ kommt heutzutage umständlich und schwer verständlich rüber. Monsterlange umständlich formulierte Sätze passen nicht mer in die heutige zeit. Das Behördendeutsch klingt wie aus dem vorletzten Jahrhundert, oder? Eine Mail darf und sollte ruhig mit einer Bitte oder Aufforderung verknüpft werden, am besten mit einer Zeitangabe. „Bitte senden Sie uns die Unterlagen XY bis dann und dann zu.“ oder „Sind Sie auf unserer Veranstaltung mit dabei? Dann geben Sie uns bitte schriftlich eine Zu- oder Absage bis zum …“

Zum Schluss

Die Schlussformel sollte immer zur Anrede passen, sonst kommt man doch ziemlich unglaubwürdig rüber. Wenn die Anrede mit „Sehr geehrter…“ lautet, dann ist die Verabschiedung „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Freundliche Grüße“ auch formell.

Etwas näher wirkt die Schlussformel „Beste Grüße“. Sie kann je nach Situation und Empfänger auch im ersten Kontakt angewendet werden. Auf Nummer sicher geht man, wenn man dem anderen, also dem Leser, den Vortritt lässt. Dann kann es nämlich sein, dass der Empfänger, der Ihnen nun gerade zurückgeschrieben hat, Ihnen „Viele Grüße“ sendet.

„Liebe Grüße“ ist schon sehr nah, haben im Geschäftsleben nichts zu suchen. „MfG“ wirkt schon fast rücksichtslos. Als habe der Verfasser der Mail sich keine Zeit mehr genommen, eine Grußformel auszuschreiben.

Zu guter Letzt: Hinter der Grußformel steht niemals ein Komma oder gar ein Punkt.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Panda Security: "Data Control"-Modul vereinfacht Einhaltung der DSGVO

Panda Security: "Data Control"-Modul vereinfacht Einhaltung der DSGVO

Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov* ist die Meinung über den Nutzen der DSGVO in Deutschland gespalten. Mehr als die Hälfte der Befragten (56 %) glaubt, dass die neue Regelung keinen Einfluss auf die Sicherheit ihrer Daten im Internet hat. Lediglich 13 % sehen eine Verbesserung. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Studie von techconsult**, bei der 259 deutsche Unternehmen verschiedener Größenordnung zur DSGVO befragt wurden, dass 18 % der befragten Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen noch nicht einmal mit der Umsetzung begonnen haben. Ein besonders großer Nachholbedarf zeigt sich im Handel (27 %) und bei Industrie-Unternehmen (21 %). Lediglich 43 % aller Befragten schätzen ihre unternehmensinternen Abläufe als DSGVO-konform ein – und das, obwohl erste Bußgelder bei Verstößen bereits verhängt wurden.

Dabei hilft der Einsatz von Software-Lösungen für das Datenschutzmanagement viele mit der DSGVO einhergehende Prozesse enorm zu vereinfachen. Denn schließlich gilt es sicherzustellen, dass Rechte von Betroffenen eingehalten, Auskünfte fristgerecht erteilt und Verarbeitungsvorgänge dokumentiert werden. Trotz der umfassenden Vorteile stellt die Studie keinen ausgeprägten Einsatz von entsprechenden Lösungen fest. Nur 33 % der befragten Unternehmen haben eine Software für die automatisierte Einhaltung der DSGVO im Einsatz, während 38 % noch nicht über solche Möglichkeiten verfügen. Allerdings plant hiervon die Hälfte die Einführung derartiger Lösungen.

Bei der Wahl der richtigen Lösung gilt es, einiges zu beachten: Denn es sollte nicht nur die Datenermittlung einfach gestaltet und eine umfassende Datenüberwachung zum effektiven Schutz vor Missbrauch gegeben sein. Ebenso wichtig ist die aufschlussreiche Dokumentation inklusive anwenderfreundlicher Visualisierung, die Echtzeit-Warnung bei Datenlecks und der schnelle Abruf von Reports im Falle von Anfragen oder meldepflichtigen Datenpannen. Das bietet Panda Security mit „Data Control“, einem Datensicherheitsmodul, das vollständig in die IT-Security-Plattform „Adaptive Defense 360“ integriert ist.

Während „Adaptive Defense 360“ umfassenden Schutz vor Malware sowie Zero-Day-Angriffen und neuartigen Bedrohungen auf Grundlage der Überwachung und Analyse aller relevanten Ressourcen auf allen Endpoints bietet, unterstützt das Erweiterungstool „Data Control“ Unternehmen bei der Einhaltung von Datenschutzbestimmungen. Es bietet die Möglichkeit, effektiv und anwenderfreundlich personenbezogene sowie sensible Daten sowohl in Echtzeit als auch während des gesamten Lebenszyklus auf Endpoints und Servern zu ermitteln und zu schützen.

Unternehmen müssen in der Lage sein, die unkontrollierte Vermehrung unstrukturierter Daten zu verringern. „Data Control“ identifiziert Dateien mit personenbezogenen Daten (PII) sowie Benutzer, Endpoints und Server im Unternehmen, die auf diese personenbezogenen Daten zugreifen. Hierzu wird ein indiziertes Inventar aller Daten erstellt. Dort werden unstrukturierte personengebundene Daten mit Anzahl des Vorkommens der verschiedenen Datentypen, inklusive automatischer Klassifizierung aller Informationen gespeichert. Die Klassifizierung kombiniert verschiedene Techniken und Algorithmen des maschinellen Lernens, die die Ergebnisse optimieren und gleichzeitig Fehlalarme und Ressourcenverbräuche auf den Geräten verringern. Es werden proaktive Maßnahmen implementiert, um den Zugriff auf PII zu verhindern, darunter Berichte und Echtzeitwarnungen über die unbefugte sowie verdächtige Verwendung, Übertragung und Exfiltration von Dateien mit personenbezogenen Daten.

Die Ergebnisse der Datenüberwachung und -ermittlung werden kontinuierlich via „Data Control“ auf der „Adaptive Defense“-Plattform sowie im optional hinzubuchbaren „Advanced Reporting Tool“ synchronisiert. Dieses Modul bietet die Möglichkeit, alle Ereignisse, die ruhende, verwendete und übertragene Daten betreffen, sowohl in Echtzeit als auch retrospektiv bis zu einem Jahr auf den Geräten auszuwerten. Ein wichtiger Punkt – denn kommt es im Unternehmen zu meldepflichtigen Datenschutzpannen, muss die zuständige Aufsichtsbehörde innerhalb von 72 Stunden darüber informiert werden und im Folgenden auch eine Dokumentation zur Verfügung stehen. Die techconsult Studie zeigt jedoch, dass viele Unternehmen unvorbereitet sind, sollte es zu einer Panne kommen. Lediglich 39 % der Unternehmen haben festgelegte Prozesse und wissen im Falle von Datenschutzverletzungen exakt, was zu tun ist. „Data Control“ zeigt einen leicht umsetzbaren und anwenderfreundlichen Lösungsweg für diese Problematik auf und bietet eindeutige Reports sowie Dokumentation, inklusive eines Nachweises über die DSGVO-Konformität des Unternehmens. Dabei können Warnmeldungen sowie vordefinierte Berichte individuell gestaltet und an die spezifischen Bedürfnisse jedes Unternehmens angepasst werden.

*Quelle: https://yougov.de/news/2019/02/05/dsvgo-die-halfte-sieht-keinen-einfluss-auf-die-sic/

**Quelle: https://www.techconsult.de/dsgvo-index-studie

Link zur Pressemitteilung

Seit der Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. So ist Panda Security bereits seit Ende 2014 in der Lage, die Vertrauenswürdigkeit aller laufenden Prozesse auf den Endpoints, sprich Endgeräten und Servern, in Echtzeit zu überprüfen und damit die Ausführung schadhafter Vorgänge zu verhindern. Die Verarbeitung von aktuell 1 Billionen Events täglich ist die Basis dieser Leistungsfähigkeit und das bei voller Transparenz für die einsetzende Unternehmung. Kein einziger Cryptolocker oder eine andersgeartete Malware konnte diese Technologie seit 2014 überwinden.

Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.

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STAGING COMMUNITY – Hier trifft sich die Staging Branche

STAGING COMMUNITY - Hier trifft sich die Staging Branche

Home Staging, so nennt man die verkaufsfördernde Aufbereitung und Einrichtung von Immobilien, um den bestmöglichen Verkaufspreis in deutlich schnellerer Vermarktungszeit zu erzielen. Käufer und Mieter erhalten eine Immobilie, die genau ihren Wunschvorstellungen entspricht. Da fällt eine Kaufentscheidung deutlich leichter, auch ohne großes Vorstellungsvermögen für Veränderungen.

Und daher setzen mittlerweile immer mehr Immobilienverkäufer, Makler, Bauträger, Investoren auf diese Unterstützung bei der Immobilienvermarktung und Home Staging ist in aller Munde.

Anfang Februar trafen sich Anbieter dieser Dienstleistung in der Nähe von Stuttgart auf dem 3. großen Treffen der Staging Community. Der Tenor der Teilnehmer aus ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Holland: es war eine rundum gelungene Veranstaltung mit jeder Menge fachlichem Input, Zeit zum Netzwerken und ganz viel Spaß.

Die Online Plattform Staging Community wurde 2017 von Heike Uhlemann ( HomeStagingDE ) ins Leben gerufen, um allen Unternehmern/innen der Staging Branche die Möglichkeit zu geben sich auszutauschen, Stärken zu bündeln und Synergien zu nutzen, ohne sich an eine Organisation zu binden.

Dieses Angebot wurde innerhalb kürzester Zeit von einer Vielzahl der Teilnehmer der Nischenbranche Home Staging angenommen und nicht einmal 2 Jahre später ist die Staging Community mit über 230 Mitgliedern der wahrscheinlich größte deutschsprachige Zusammenschluss der Staging Branche.

Unabhängigkeit ist für die Nutzer der Plattform wichtig, aber sie betreiben ihre Unternehmen nicht isoliert, sondern profitieren gerne vom Erfahrungsaustausch, von verbesserten Einkaufskonditionen und von den persönlichen Treffen, die regional und 1x im Jahr auf dem bundesweiten Event stattfinden.

In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto: „Lasst uns über den Tellerrand hinausschauen“. Es gab viele Fachvorträge, in denen die unterschiedlichsten Geschäftsmodelle der Staging Branche vorgestellt wurden. Das ging vom Immobilieninvestment, über das Business Staging, dem Einrichten von Wohnungen für die möblierte Vermietung, bis hin zum virtuellen Home Staging. Im Brainstorming erarbeitete die Gruppe weitere Modelle und prämierte die innovativste Geschäftsidee mit einem Preis.

Am Samstag präsentierten sich Sponsoren und Lieferanten den Teilnehmern der Veranstaltung. Sie hatten ihre Produkte im Gepäck und die Stager prüften die Möbel, Teppiche, Dekorationsartikel und Dienstleistungen und profitierten von den deutlich verbesserten Einkaufskonditonen.

Die 2 Tage waren voll gepackt mit fachlichem Input, aber der Spass am Austausch stand im Vordergrund und alle Pausen und der gemeinsame Abend beim Essen und in der eigens aufgebauten Beach Bar wurde zum Netzwerken fleißig genutzt.

Die Staging Community freut sich über Zuwachs aller Selbständigen der Branche ( Home Stager, Einrichtungsberater, Innenarchitekten, Immobilienfotografen, u.s.w. ) und bietet Kunden NEU auch die Möglichkeit auf ihrer Webseite den passenden Home Stager aus der Region zu finden und die vielen spannenden Projekte der Experten zu verfolgen.

Und auch in 2020 wird es sicher wieder ein großes Treffen der Staging Community geben.

Wir sind eine Gruppe selbständiger Unternehmer/innen aus den Bereichen Home Staging, Redesign, Immobilienverkauf, Einrichtungsberatung, Objekteinrichtung, Immobilienfotografie, u.s.w…. Mit deutlich über 200 Mitgliedern ( stetig steigend ) wachsen wir gerade zum größten Zusammenschluss deutschsprachiger Experten der Staging Branche heran.

Unabhängigkeit ist uns wichtig, dennoch möchten wir unsere Unternehmen nicht isoliert betreiben, sondern sehen im Austausch und der Vernetzung Chancen für jeden von uns.

Als Kunde profitieren Sie von unserem Know-How und den Erfahrungen, die wir innerhalb unserer Gruppe stetig weiterentwickeln und weitergeben. Ausserdem genießen unsere Experten verbesserte Einkaufskonditionen, die auch das Budget Ihres Projekts sicher entlasten werden.

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Neuer tiefer einstieg und totale Beinfreiheit – YouMo One City

Das neue Rahmenmodell des Schweizer E-Bike Herstellers YouMo

Neuer tiefer einstieg und totale Beinfreiheit - YouMo One City

Das neue Rahmenmodell des Schweizer E-Bike Herstellers YouMo ist die Erweiterung des bewährten und einzigartigen YouMo-Konzeptes: „Feel Free“ mit maximalem Komfort und Beweglichkeit, auch bei hoher Gepäcklast.

Mehr Fahrgenuss, mehr Style: der YouMo City One

Modernes Design, eine bequeme Sitzhaltung, sowie der optimale Überblick im Straßenverkehr – dafür sind die eCruiser von YouMo bekannt.

Mit dem neuen City One setzt YouMo jetzt für den absoluten „Feel Free“ – Faktor nochmal eines drauf: mit dem extra tiefen Einstieg sind die Fahrerinnen und Fahrer, egal welcher Altersklasse und Körpergröße, jetzt noch komfortabler und mit mehr Beinfreiheit unterwegs.

Altbewährtes Design & Qualität

Das E-Bike verfügt weiterhin über alle Qualitäts- und Alleinstellungsmerkmale der Schweizer eCruiser. Der fünfstufig einstellbare Unterstützungsfaktor und hochwertige Shimano-Bremsen vermitteln ein Gefühl der Sicherheit. Auch bleibt YouMo seinem klaren Design treu, das mit zusätzlichen Ausstattungshighlights wie den Schutzblechen und integriertem Rück-LED abgerundet wird. Ebenfalls optional bleibt die Möglichkeit, einen zusätzlichen Akku mitzuführen oder die passenden Schreif-Taschen, sowie Wasserflaschen am Bike anzubringen.

Ein E-Bike, mit garantiertem Fun-Faktor für jeden

Der City-Rider YouMo City One ist ein E-Bike, welches für jede Altersklasse geeignet ist: einfaches Handling und herausragender Fahrkomfort sprechen für sich. All jene, denen ein entspanntes Fahrgefühl mit angenehmen Sitz wichtig ist, sollten sich für dieses Wohlfühlbike entscheiden.

Die Story hinter YouMo

Das Unternehmen YouMo hat seinen Sitz in Rapperswil in der Schweiz und wurde 2013 vom Firmeninhaber Knut Späte gegründet. Die Idee zum eCruiser entstand, als sich sein Sohn Jon ein Motorrad zulegen wollte. Dem umweltbewussten Ingenieur Knut ging dies allerdings gegen den Strich, seinem Sohn eine benzinschluckende Knatterkiste zu finanzieren. Also erfand er YouMo und das E-Cruising für seinen Sohn. Das Ergebnis ist ein emissionsfreies, langlebiges und stylishes E-Bike mit Kultfaktor, welches technisch absolut auf der Höhe der Zeit ist. Mit seinem einzigartigen Konzept spricht es Designliebhaber an, genauso wie Freizeitfahrer, Pendler oder moderne Unternehmen im Lieferantensegment. Für ein ungetrübtes Fahrgefühl sorgen zwei Akkus und Dank der 24″“ Reifen können Fahrer aller Altersklassen ihre Freude am eCruiser haben. www.youmo.ch

Vor gut vier Jahren fing alles an. Damals lag Teenager Jon seinem Vater Knut Späte in den Ohren: Er brauche einen Motorroller. Oder noch besser, ein kultiges Mofa – Hauptsache, man könne damit maximal cool herumcruisen. Dem umweltbewussten Ingenieur allerdings ging es gegen den Strich, seinem Sohn eine benzinschluckende Knatterkiste zu finanzieren. Sowas muss es doch auch „in modern“, „in sauber“ und „in leise“ geben, dachte Vater Knut. Aber Fehlanzeige. Gab es nicht. Jedenfalls nicht in der Form, die ihm vorschwebte. Also erfand er YouMo und das E-Cruising für seinen Sohn. Und auch für dich, doch das wusste er damals noch nicht. Die Idee zog Kreise, Späte gewann Schweizer Hochschulen und Unternehmen als Partner. Die neueste Evolutionsstufe seiner Erfindung kannst du nun kaufen: Ein emissionsfreies, langlebiges und stylishes E-Bike mit Kultfaktor, technisch absolut auf der Höhe der Zeit.

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Relaunch der Website von WIR MACHEN DAS

Wearedoingit e.V., der Verein hinter „WIR MACHEN DAS“ launcht seinen neuen Webauftritt. Der neue Look zeigt, wofür der Verein steht: Vielfalt, Mut, Pragmatismus und Menschlichkeit.

Die neue Website von WIR MACHEN DAS verfügt über eine klare Struktur. Die aktiven Projekte des Vereins stehen im Vordergrund. Gleich auf der Startseite https://wirmachendas.jetzt/ bekommen die Besucher*innen einen Überblick über die Mission, das Team, die Projekte sowie Aktuelles aus unserem Onlinemagazin. Die Social Media-Kanäle und die aktuellen Texte des Projektes „Weiter Schreiben“ erscheinen im flexiblen „Radar“ auf der Startseite.

Darüber hinaus finden Besucher*innen gleich auf den ersten Blick die aktuellen Termine sowie eine Auswahl an Terminen anderer Akteur*innen aus dem Netzwerk – gemäß des Gedankens der Vernetzung von Initiativen und Organisationen, die für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft einstehen.

Besucher*innen gelangen dank interner Verlinkung schnell weiter zu den in den Projekten entstandenen Artikeln, Videos, Texten, Erfahrungsberichten und mehr. Selbstverständlich ist die neue Website für mobile Geräte optimiert.

„Wir freuen uns darüber, mit dem Relaunch unserer Website die Bedeutung und Wirkung unserer Projekte besser veranschaulichen zu können sowie dem zunehmenden Anteil an mobilen Besucher*innen ein optimales Erlebnis bieten zu können“ , so Jenny Nilen, Leiterin PR & Öffentlichkeitsarbeit bei WIR MACHEN DAS. „Unser Ziel ist es, die Fortführung unserer Projekte zu sichern und neue Projekte auf den Weg zu bringen. Dafür ist eine angemessene Präsenz im Internet unabdingbar.“ WIR MACHEN DAS

WIR MACHEN DAS ist ein bundesweit agierender gemeinnütziger Verein ausBerlin. WIR MACHEN DAS steht für Zukunft statt Herkunft, Mut statt Angst, Menschlichkeit statt Hass, Pragmatismus statt Populismus. Der Verein (wearedoingit e.V.) realisiert Projekte, die durch die Vernetzung von Neuangekommenen und Locals eine solidarische und vielfältige Gesellschaft gestalten. WIR MACHEN DAS wurde 2015 von 100 Frauen gegründet und arbeitet inzwischen mit über 100 geflüchteten Kulturschaffenden und Journalist*innen zusammen.

Kontakt
Wearedoingit e.V.
Jenny Nilén
Postfach 610254
10924 Berlin
00493028045531
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England Schritt für Schritt kennenlernen

England Schritt für Schritt kennenlernen

(Mynewsdesk) Bochum, 18.02.2019 – „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“, hatte schon Johann Wolfgang von Goethe erkannt. Der deutsche Dichter erkundete seine Lieblingsplätze bevorzugt auf zwei Beinen. In England geht das ganz besonders gut auf Englands Great Walking Trails. Diese Wanderwege führen durch die schönsten und historisch bedeutendsten Landschaften des Vereinigten Königreichs. Egal, ob Reisende auf der Suche nach einem herausfordernden Abenteuer sind oder einfach nur die Natur und gemütlichen Pubs genießen wollen – jeder Schritt bringt sie dem Land ein Stückchen näher. Auf den besten Wanderwegen Englands reicht dafür schon ein verlängertes Wochenende aus.

Vorschläge für Kurztrips

Noch ein paar Tage Resturlaub übrig? Gibt die Urlaubskasse dieses Jahr noch einen Kurztrip her? Einfach mal mit Freunden und Familie relaxen oder allein den Akku aufladen? Es gibt viele Gründe, ein langes Wochenende in England zu planen. Wer sich die Zeit nimmt, auf den Pfaden zu wandern, wird spüren, wie sich der Akku Schritt für Schritt wieder auflädt. Für alle, die England nicht nur besuchen, sondern kennenlernen wollen, ist es der ideale Weg, um dem Land näherzukommen. Von Moorlandschaft bis Weltkulturerbe – Wanderfreunde können aus sieben der besten Englands Great Walking Trails wählen. Zu jedem Weg gibt es auch Routenvorschläge für einen Kurztrip.

Der perfekte Einstieg: Norfolk Coast Path

Küstendörfer, Sumpflandschaften, Sandstrände und Wälder – es ist schwer, einen anderen Weg zu finden, der solch eine abwechslungsreiche Landschaft auf nur 135 Kilometern bietet. Der Norfolk Coast Path ist überwiegend flach und somit die ideale Einführung in Englands Fernwanderwege. Die kompakte Dreitagestour „Die Küste der Gegensätze“ bietet eine Kostprobe und eine perfekte Route für ein langes Wanderwochenende. Der Weg führt vom unberührtesten Abschnitt der North Norfolk Coast bis zum betriebsamen Badeort Cromer. Dabei haben Besucher auch ausreichend Zeit für weitere Erkundungen und können bequem den Coasthopper-Bus nutzen, um zu ihrem nächsten Startpunkt der Tageswanderung zu gelangen.

http://bit.ly/Norfolk-Coast-Path

Entlang der Grenzmauer: Hadrian´s Wall Path

Von Küste zu Küste quer durch Nordengland erstreckt sich der 135 Kilometer lange Hadrian´s Wall Path. Einst sicherte der Wall, der entlang der Grenze zwischen England und Schottland verläuft, das Römerreich nach Norden. Heute ist er das besterhaltene Denkmal der Römerzeit in England und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die flexible Fünftagestour „Epische Tage und aufregende Nächte“ ermöglicht den Reisenden von der Unterkunft in Newcastle aus, so viel oder wenig zu wandern, wie sie möchten. Tagsüber die Höhepunkte der historischen Mauer erkunden und danach in das quirlige Nachtleben stürzen – diese Tour bietet das Beste beider Welten.

http://bit.ly/Hadrianswall-bei-Tag-und-bei-Nacht

Geschichtsträchtig und anspruchsvoll: Pennine Way

Der Pennine Way ist einer der anspruchsvollsten Fernwanderwege Englands und besonders reich an Geschichte. Mit seinen 435 Kilometern von Edale bis nach Kirk Yetholm an der schottischen Grenze, verläuft dieser in Nord-Süd-Richtung durch den Peak District, den ersten Nationalpark Englands. Das Gebiet ist weitgehend Privatland und war für Wanderer nicht immer zugänglich. Eine Protestaktion bewirkte 1932 eine Änderung der Gesetze, als etwa 400 Menschen das Moorplateau Kinder Scout unerlaubt überstiegen. Der idyllische Ort Edale, das Eingangstor zum Pennine Way, ist der ideale Ausgangspunkt für Schnuppertouren. Der Routenvorschlag „Basis Edale“ ist ein entspannter Einstieg in die Region, bei dem die Wanderer die Höhen und Täler des Nationalparks durchwandern und jeden Abend nach Edale zurückkehren.

http://bit.ly/Region-Pennine-Way

Fischerdörfer und Klosterruinen: Cleveland Way

Den Cleveland Way in seiner gesamten Länge von 175 Kilometern entlang einer zerklüfteten Küste und durch eine Moorlandschaft zu erwandern, ist eine Herausforderung. Für den Anfang bietet es sich an, die Küstenstadt Whitby als Basis zu wählen und auf dem Pfad nördlich und südlich der Stadt zu wandern. Whitby ist für ihren Hafen und als Geburtsort Draculas bekannt. Auf dem Cleveland Way sind charmante Fischerdörfer und Klosterruinen zu entdecken. Wer einen zusätzlichen Tag zur Verfügung hat, sollte das historische York mit ins Programm aufnehmen. Der Routenvorschlag „Historisches Yorkshire“ führt die Wanderer zu mehreren Highlights auf dem Cleveland Way.

http://bit.ly/Cleveland-Way-Highlights

Weitere Touren von Punkt zu Punkt möglich

Wanderer können sich ihre persönlichen Touren online unter www.greatenglishtrails.comzusammenstellen. Dort gibt es auch Informationen zur Anreise, Bed & Breakfast-Adressen und Tipps für die besten Pubs der Region. Um das eigene Abenteuer zu gestalten, steht der Routenplaner zur Verfügung. Norfolk Coast Path, Hadrian´s Wall Path, Pennine Way und Cleveland Way können jeweils von einer Unterkunft aus entdeckt werden. Wer etwas komplexere Reiseplanung auch für ein verlängertes Wochenende nicht scheut, kann sich an die Punkt-zu-Punkt-Wanderungen auf drei weiteren Great Walking Trails wagen: Cotswolds Way, North Downs Way und South West Coast Path. Wer dabei trotzdem unbeschwert unterwegs sein möchte, kann einfach einen Gepäcktransfer dazu buchen.

Hinweis für die Redaktion

Mehr Informationen zum EGWT finden sich unter: www.greatenglishtrails.com.

Zusätzliches Bild- und Infomaterial finden Sie hier.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im THE DESTINATION OFFICE

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Quelle: pr-gateway.de

Versorgungsausgleich: Berücksichtigung von Schadensersatzzahlung in Rentenversicherung

Karlsruhe/Berlin (DAV). Nach einer Scheidung werden in der Regel die Rentenansprüche in einem Versorgungsausgleich ausgeglichen. Fraglich kann sein, was mit freiwilligen Beitragszahlungen oder aber auch Einzahlungen aufgrund von Schadensersatzansprüchen geschieht.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zahlungen in die Rentenversicherung während der Ehe aufgrund von Schadensersatzansprüchen beim Versorgungsausgleich berücksichtigt werden. Der andere Ehepartner hat also auch im Hinblick auf diese Rentenansprüche Anspruch auf Ausgleich. Anders verhält es sich bei freiwilligen Einzahlungen in die Rentenversicherung etwa aufgrund von Schenkungen. Diese fallen nicht unter den Versorgungsausgleich.

Versorgungsausgleich bei Scheidung

Das Paar heiratete im August 2011. Im Jahr 1999 hatte der Ehemann einen Verkehrsunfall gehabt. Die Haftpflichtversicherung zahlte erst nach der Heirat in die gesetzliche Rentenversicherung Beiträge ein. Diese entsprechen 30,77 Entgeltpunkten, der Kapitalwert liegt bei 208.000 Euro.

Im Zuge der Scheidung wurde auch ein Versorgungsausgleich vorgenommen. Auch das Anrecht aus der Schadensersatzzahlung wurde geteilt. Der Ehemann meinte, dass die Schadensersatzzahlungen nicht dem Versorgungsausgleich unterlägen.

Schadensersatzzahlungen beim Versorgungsausgleich berücksichtigen

Beim BGH war der Mann erfolglos. Die Einzahlung der Haftpflichtversicherung müsse beim Versorgungsausgleich berücksichtigt werden. Selbst wenn das Ereignis, auf dem die Schadensersatzzahlung beruht, vor der Eheschließung eingetreten sei. Darauf komme es nicht an. Die Zahlungen seien erst nach der Heirat erfolgt.

Bei einem Versorgungsausgleich würden die Ansprüche aufgrund von Einzahlung in die Rentenversicherung und Vermögen berücksichtigt. Zum Vermögen gehörten auch die Schadensersatzansprüche aufgrund des Unfalls im Jahre 1999. Diese seien nicht vergleichbar mit freiwilligen Beitragszahlungen aufgrund von Schenkungen. Der Schadensersatzanspruch sei Teil des Vermögens des Geschädigten und somit auszugleichen.

Bundesgerichtshof am 11. April 2018 (AZ: XII ZB 377/17)

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.

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Unisys stellt CloudForte™ für Microsoft Azure vor: Managed Service-Lösung vereinfacht Cloud-Migration

Die Lösung setzt auf führende Public Cloud Provider, damit Unternehmen und Organisationen innovative, skalierbare, effiziente, sichere und regelkonforme Services anbieten können.

Unisys stellt CloudForte™ für Microsoft Azure vor: Managed Service-Lösung vereinfacht Cloud-Migration

Hattersheim / Wien / Thalwil, 18. Februar 2019 – Unisys (NYSE: UIS) bringt Unisys CloudForte™ für Microsoft Azure auf den Markt. Die Lösung ist ein umfassendes Managed Service-Angebot, um die sichere digitale Transformation und Cloud-Anwendungen mit Microsoft Azure zu automatisieren und zu beschleunigen.

Dabei setzt CloudForte auf die Stärke von Azure. Unternehmen können so schnell flexible, kosteneffiziente, sichere und regelkonforme Cloud-Umgebungen automatisch aufsetzen und managen. Damit erhöht sich die Auswahl an Cloud-basierten Services, die überall und jederzeit einfach zugänglich sind.

„Unisys“ CloudForte ist ein umfangreiches Portfolio an Cloud Services, die auf Automatisierung mit integrierter Kontrolle setzen, damit Kunden wichtige Ziele sicher und kosteneffizient erreichen können. Mit der Kombination aus CloudForte und Azure sind Unisys und Microsoft ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, Kunden bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen“, sagt Adelaide O’Brien, Research Director, IDC Government Insights.

Neben dem schnelleren Zugang zu IT und Kundenservice statten CloudForte und Microsoft Azure Unternehmen und Organisationen mit folgenden Fähigkeiten aus:

– Schneller und risikofreier Umstieg auf Azure: Das „Unisys Cloud Center of Enablement“ verfügt über mehr als 300 von Microsoft zertifizierte Experten, die Behörden und Unternehmen beim Cloud-Einsatz unterstützen.

– Sicherer Zugang zu allen Azure Cloud Services: CloudForte bietet zusätzlich zum Zugang zu Cloud Services, wie sie von Microsoft angeboten werden, auch einen kuratierten Katalog aus vorgefertigten Entwürfen für die Schaffung von umfassenden Lösungen und Cloud-Implementierungen im Self-Service-Modell.

– Kontinuierliche Regelkonformität und automatisierte Kontrolle: CloudForte verfügt über automatisierte Tools, mit denen Unternehmen und Organisationen effektive Kontrollmechanismen in Echtzeit oder annähernd Echtzeit etablieren und in Kraft setzen können, die ihren Sicherheits- und finanziellen Vorgaben entsprechen.

– Genaue und transparente Abrechnung und Kostenkontrolle für alle Azure Services: CloudForte bietet vertragsgemäße Abrechnungsmöglichkeiten, einen Kostenüberblick und Kontrollmechanismen, die üblichen Regelungen oder behördlichen Vorgaben voll entsprechen.

– Modernisierung von Altsystemen nach neuen Standards: CloudForte unterstützt bei der Identifizierung von Altsystemen – egal, ob es sich um einfache oder sehr komplexe handelt – und priorisiert ihre Migration in die Cloud.

Echt-Zeit Analytics und übersichtliches Management: CloudForte beinhaltet Selbstheilungssysteme für die kontinuierliche, operative Verbesserung und das transparente Management von Multi- und hybriden Cloud-Umgebungen.

– Zero Trust-Sicherheit: Unisys verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Enterprise Security für mobile und Cloud-Umgebungen. Die Identitäts-basierten Unisys Stealth® Mikrosegmentierungsprodukte und -Services verhindern und minimieren die Auswirkungen von Cyberattacken in Netzwerken, Umgebungen und auf Geräten – von innerhalb oder außerhalb des Sicherheitsbereiches.

„Indem wir CloudForte auf Azure verfügbar machen, können wir unseren gemeinsamen Kunden eine automatisierte und sichere Lösung für ihre IT- und Business-Transformation sowie ihr alltägliches Cloud-basiertes Servicemodell zur Verfügung stellen“, sagt Chris Wick, Vice President für Infrastructure Transformation Services bei Unisys. „Die schlagkräftige Kombination eröffnet auch den Kunden und Auftraggebern unserer Kunden neue Möglichkeiten des Zugangs zu Business- und staatlichen Services.“

Als Microsoft Gold Partner verfügt Unisys über Sieben Microsoft Gold und Silber Kompetenzen: Dazu zählen unter anderem die Bereiche Cloud-Produktivität, Rechenzentrum, Windows und Endgeräte. Microsoft zeichnete Unisys 2015 and 2017 als Azure Innovation Partner aus. Mehr Informationen zur Unisys-Microsoft Zusammenarbeit erhalten Sie hier.

Außerdem führt ISG Unisys unter den Top 25 Serviceprovidern für die digitale Transformation und unter den „25 Best“ Anbietern von „Secure Digital Transformation“- Initiativen. Für seine Erfolge im Bereich digitale Transformation wurde Unisys kürzlich auch mit einem CIO 100 Award bedacht.

„Die Zusammenarbeit mit Unisys gibt Microsoft die Möglichkeit, die erwiesene Expertise im Bereich sichere, Cloud-basierte Service-Lösungen zu nutzen und neue Möglichkeiten auf der Azure Plattform bereit zu stellen. Damit erreichen unsere Kunden neue Serviceniveaus für ihre Kunden, die aus einer Vielzahl von vertikalen Kernbranchen stammen: Finanzdienstleistungen, Reisen und Logistik, Gesundheit und Biowissenschaften, öffentliche Verwaltung und staatliche Einrichtungen“, sagt Tom Keane, Corporate Vice President, Azure Global, bei Microsoft Corp.

Mehr zu CloudForte finden Sie unter www.unisys.com/CloudForte.

Unisys ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Informationstechnologie, das sich darauf spezialisiert hat, branchenspezifische Lösungen und modernste IT-Security für anspruchsvollste Kunden aus dem öffentlichen Sektor sowie aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Industrie (Automotive, Logistik, Chemie und Pharma) und Handel anzubieten. Das Angebot von Unisys umfasst Sicherheitslösungen, Advanced Data Analytics, Cloud- und Infrastruktur-Services, Applikations-Services sowie Applikations- und Serversoftware.

Kontakt
Unisys
Christine Wildgruber
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089 / 41 95 99 27
unisys@maisberger.com
http://www.unisys.com

Quelle: pr-gateway.de

Highlights und Stars auf dem 60. Ball der Wiener Wirtschaft

Highlights und Stars auf dem 60. Ball der Wiener Wirtschaft

18. Februar 2019

Wien zählt zu den bedeutendsten Städten der Ballsaisons. Seit 60 Jahren findet in der Hofburg der Ball der Wiener Wirtschaft statt. Nach der Begrüßung des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig, Bundesminister Gernot Blümel, Organisator des Balles Walter Ruck flanierten Debütanten und Debütantinnen auf dem Parkett bei der Eröffnung des Balles. Sängerin Ina Regen sorgte für das Eröffnungsprogramm. Nach dem Walzer, und ausreichenden Musikangebote in den Sälen der Wiener Hofburg begeisterte eine der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen NENA bei der Mitternachtseinlage.

Neben der Quadrille, Disco und ausreichendem Programm genossen Damen die Möglichkeit sich mit dem Styling von Karin van Vliet zu verwöhnen. Viele der Ballgäste verfolgten die Goldschmiede bei der Ausarbeitung von Schmuckstücken und verkosteten Speisen von österreichischen Herstellern.

„Dieser Abend ist unserer Wirtschaft und denjenigen Menschen gewidmet, die tagtäglich dafür arbeiten. Eine bessere Werbung für die Wiener Betriebe kann man sich nicht wünschen“, sagt ein sichtlich zufriedener Walter Ruck, Gastgeber des Abends, Landesobmann des Wiener Wirtschaftsbundes und Präsident der Wiener Wirtschaftskammer.

Unter den Ballgästen wurden unter anderen gesehen: Direktor der Wiener Wirtschaftskammer Meinhard Eckl, Abgeordneter zum Nationalrat und Generalsekretär der WKO Karlheinz Kopf, Staatssekretärin Karoline Edtstadler, Abgeordneter zum Europäischen Parlament Othmar Karas, Vizebürgermeister der Stadt Wien Dominik Nepp, Direktor des Wiener Wirtschaftsbund Christoph Biegelmayer, Bezirksvorsteher von Favoriten Marcus Franz, Klubobfrau der ÖVP Wien Gemeinderatsklub Elisabeth Olischar, Bezirksvorsteher von Simmering Paul Stadler, Bezirksvorsteher von Döbling Daniel Resch. Auch der österreichische Pop Art Star Tanja Playner und Direktor und Kurator der PAKS Gallery Heinz Playner.

„Es ist jedes Jahr eine grosse Freude als Gast den Ball der Wiener Wirtschaft zu Besuchen auf dem sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik Kunst- und Kultur treffen, ihre Erfolge feiern, Kontakte pflegen und diese erweitern. Als der Vertreter der Österreichischen Wirtschaft bin ich stolz darauf, dass wir im Kunstbetrieb weit über Österreich hinaus erfolgreich tätig sind. “ – sagt Heinz Playner.

Die Pop Art Künslerin Tanja Playner sorgte für Aufsehen mit Ihrem Pop Art Kleid „Es war wieder ein perfekter Ball der Wiener Wirtschaft mit vielen Gesprächen. Für mich als Künstlerin war es auch eine grossartige Erfahrung die Sängerin und Powerfrau Nena so nahe zu Erleben. Nena zählt zu den Stars die mit einem offenen Herzen richtig viel Freude an ihrer Performance haben und das Leben rocken“- sagt in Russland geborene und in Österreich lebende Künstlerin Tanja Playner.

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

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