Gesundheit von innen – unterstützt die Abwehrkräfte Ihrer Katze

Neu: Purina ONE® DualNatureTM mit Spirulina – von Experten entwickelt, von der Natur inspiriert!

Gesundheit von innen - unterstützt die Abwehrkräfte Ihrer Katze

Ein starkes Immunsystem ist wichtig für ein langes und gesundes Katzenleben. Deshalb unterstützt das neue Purina ONE® DualNatureTM mit natürlichem Spirulina die Abwehrkräfte Ihrer Katze mit der Kraft aus der Natur. Entwickelt von den PURINA Ernährungsexperten enthält die 100% komplette und ausgewogene Katzentrockennahrung die natürliche Zutat Spirulina. Die Blaualge verfügt über ein einzigartiges Nährstoffprofil mit vielen positiven Eigenschaften und hilft unter anderem, das Immunsystem Ihrer Katze zu fördern. Purina ONE® DualNatureTM mit Spirulina gibt es ab sofort in den Sorten „Für ausgewachsene Katzen“ und „Für kastrierte Katzen“ in jeweils zwei unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.

Purina ONE® DualNatureTM mit Spirulina – hilft, die Abwehrkräfte zu stärken

Die richtige Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Leben – das gilt für Zweibeiner genauso wie für Vierbeiner. Deswegen setzt das neue

Purina ONE® DualNatureTM mit Spirulina auf die Pflanzenkraft aus dem Wasser, die bereits aus der menschlichen Ernährung bekannt ist. Es handelt sich dabei um eine Blaualge, die in warmen subtropischen und tropischen Gewässern auf der ganzen Welt wächst. Aufgrund des vielfältigen Nährstoffprofils kann Spirulina dabei helfen, das Immunsystem von Katzen zu unterstützen. Denn Spirulina ist reich an hochwertigen Proteinen, Vitamin B12, Provitamin A, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren sowie Antioxidantien. Die zweifache Textur aus trockenen, knusprigen sowie weicheren Kroketten ist besonders schmackhaft und natürlich ohne Zusatz von künstlichem Aroma, Farb- oder Konservierungsstoffen. Reich an Huhn, Rind oder Lachs wird Ihre Katze bei jeder Mahlzeit mit bedarfsgerechtem, hochwertigem Protein versorgt. Zudem kann die Katzentrockennahrung dabei helfen, einen gesunden Verdauungstrakt zu unterstützen.

Purina ONE® DualNatureTM mit Spirulina ist in vier Varietäten „Für ausgewachsene Katzen mit Huhn“, „Für ausgewachsene Katzen mit Lachs“, „Für kastrierte Katzen mit Rind“ und „Für kastrierte Katzen mit Lachs“ erhältlich (unverbindliche Verkaufspreisempfehlung für die 750g-Packung 4,29 Euro).

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PURINA ist einer der weltweit führenden Experten für Heimtiernahrung. „Mit Haustieren an unserer Seite sind wir einfach glücklicher. Sie bereichern unser Leben und unsere Gesellschaft“: Aus diesem Grund geben 18.000 Mitarbeiter an 60 Standorten in 50 Ländern täglich ihr Bestes für ein langes, gesundes und glückliches Zusammenleben von Mensch und Tier. So arbeitet ein globales Netzwerk an aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und nutzt moderne Herstellungstechnologien, um ständig neue und immer weiter verbesserte Produkte anbieten zu können. Vor allem durch diese Innovationen konnten die Umsätze auch 2017 erneut gesteigert werden.

Unter dem Leitgedanken „PURINA in Society“ engagiert sich das Unternehmen außerdem für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Belange. So setzt sich PURINA mit Pets at Work zum Beispiel für mehr Hunde am Arbeitsplatz ein oder bietet im Rahmen der Initiative „Liebe fürs Leben“ kostenlosen Tierschutzunterricht für Schulkinder. Bis 2023 sollen darüber hinaus keine Produkte mit künstlichen Farbstoffen mehr im Portfolio sein. https://www.purina.de/pins/

Die Marken von PURINA sind unter anderem FELIX, GOURMET, Purina ONE, PURINA BENEFUL, PURINA BEYOND, Purina PRO PLAN, Purina Adventuros, BONZO und PURINA DENTALIFE.

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Quelle: pr-gateway.de

Jubiläumsausstellung NOW IS THE TIME startet am 24. März

Jubiläumsausstellung NOW IS THE TIME startet am 24. März

Die Ausstellung

Ein ansteckend fröhliches Lachen prägt das Plakatmotiv der Ausstellung Now Is The Time. Es ist das Lachen eines Maskengesichts, das ein Hersteller sakraler Masken in der indischen Küstenregion Konkan als profanes, aber persönliches Motiv gestaltet hat und mit dem er sich nun auf einer Fahrradfelge am Straßenrand sitzend der Kamera präsentiert. Er folgte damit einer an die Dorfbewohner*innen gerichteten Bitte der indischen Konzeptkünstlerin Gauri Gill, anstelle überlieferter Motive einmal den eigenen Gemütszustand zwischen Traum und Realität zum Thema zu machen. Die Fotografie des Maskenträgers, der hier seine eigene Rolle spielt, ist eine von vielen Neuerwerbungen, die in der Jubiläumsausstellung zum 25-jährigen Bestehen der Sammlung zu sehen sind und die die aktuelle inhaltliche Ausrichtung verkörpern.

1994 wurde das Kunstmuseum Wolfsburg gegründet und mit ihm der Startschuss für die Entwicklung einer profilierten Sammlung gegeben. Now Is The Time – Der programmatische Titel geht zurück auf Michel Majerus“ ebenso programmatisches Werk „What looks good today may not look good tomorrow“ (1999) in der Sammlung des Kunstmuseums Wolfsburg.

Nach 25 spannenden Jahren ist die Zeit gekommen, den bislang umfassendsten Blick auf die Sammlung zu werfen. Mit mehr als 600 Installationen, Werkgruppen und Einzelarbeiten von 100 Künstler*innen genießt die Sammlung mittlerweile einen internationalen Ruf und verleiht der Industriestadt Wolfsburg als kultureller Leuchtturm eine weitreichende Ausstrahlung.

Auf allen frisch sanierten Ausstellungsebenen des Museums sind Werke von 77 internationalen Künstler*innen in dialogischen oder thematischen Zusammenhängen wieder oder neu zu entdecken. Das Spektrum erstreckt sich von Erwerbungen der ersten Stunde bis hin zu jüngst erworbenen Arbeiten, die entweder an bestehende Themenstränge anknüpfen oder neue Richtungen einschlagen.

Now Is The Time bietet einen Dialog zwischen Werken der Spätmoderne und jüngeren Positionen bis hin zu Vertreter*innen der globalen Kunst. So stehen sich am Beginn der Ausstellung zwei Werke exemplarisch gegenüber: Jörg Immendorffs auf großer Leinwand gemalter Kommentar zur 1989 erfolgten innerdeutschen Grenzöffnung „Kleine Reise (Hasensülze)“ (1990) mit Marcel Duchamp im Mittelpunkt auf der einen Seite; und auf der anderen Seite die auf 58 herausgetrennten Buchseiten gemalten Kommentare zum Erbe der Kolonialzeit der aus der Dominikanischen Republik stammenden Firelei Báez, die sich auf ihre Herkunft und Identität beziehen (2018).

Ein Blick zurück nach vorn: Brüche und Entwicklungen in der Kunstgeschichte der letzten vierzig Jahre werden aufgezeigt, aber auch Vielfalt und Gleichzeitigkeit der künstlerischen Produktionen. Denn mit der Sammlung wurde zu einem Zeitpunkt begonnen, an dem die Globalisierung der Kunst sich erst zu entwickeln begann. Somit vollzog sich der Aufbau der Sammlung insbesondere vor dem Hintergrund einer rasanten Visualisierung und Medialisierung, dem Anwachsen der viel zitierten „Bilderflut“, die durch die neue Kunst gespiegelt wurde und die mit den Exponaten der Ausstellung nachvollzogen werden kann.

Das Schlüsseljahr der Sammlung ist 1968. Fast alle Werke sind nach dieser Epochenwende entstanden. In der Ausstellung reicht der Spannungsbogen von lange nicht gezeigten bis zu aktuell erworbenen Werken, von Franz Ackermann über Christian Boltanski und Elizabeth Peyton bis zu Fiona Tan und Thomas Zipp. In den letzten Jahren ist es gelungen, die Sammlung nochmals substanziell zu erweitern – vor allem mit globalen, weiblichen und politischen Positionen – insbesondere auch dank der Unterstützung durch Zustiftungen von Privatpersonen und des Freundeskreises des Kunstmuseums Wolfsburg.

Die Künstler*innen der Ausstellung

Franz Ackermann, Carl Andre, Nobuyoshi Araki, John M Armleder, Katie Armstrong, Richard Artschwager, Awst & Walther, Caroline Bachmann & Stefan Banz, Firelei Báez, Richard Billingham, Christian Boltanski, Stanley Brouwn, Jan de Cock, Tony Cragg, Rene Daniels, Jan Dibbets, Burhan Dogancay, Peter Fischli/David Weiss, Sandra Gamarra, Gilbert & George, Gauri Gill, Liam Gillick, Douglas Gordon, Andreas Gursky, Brian Harte, Eberhard Havekost, Jeppe Hein, Georg Herold, Gary Hill, Rebecca Horn, Pieter Hugo, Jörg Immendorff, Christian Jankowski, Sergej Jensen, Anselm Kiefer, In Sook Kim, Imi Knoebel, Gert Jan Kocken, Ola Kolehmainen, Jeff Koons, Jannis Kounellis, Pia Linz, Sharon Lockhart, Michel Majerus, Joseph Marioni, Remy Markowitsch, Maix Mayer, Gerhard Merz, Mario Merz, Radenko Milak, Sarah Morris, Maurizio Nannucci, Bruce Nauman, Julian Opie, Nam June Paik, Verner Panton, Elizabeth Peyton, Daniel Pflumm, Otto Piene, Julius Popp, Prajakta Potnis, Neo Rauch, Thomas Schütte, Mithu Sen, Cindy Sherman, Beat Streuli, Philip Taaffe, Fiona Tan, Sam Taylor-Johnson, Mette Tronvoll, Luc Tuymans, Mariana Vassileva, Jeff Wall, James Welling, Tim Wolff, Erwin Wurm, Thomas Zipp.

Der Katalog

Zum 25-jährigen Jubiläum des Kunstmuseums Wolfsburg erscheint im Mai ein Katalog mit Werken aller in der Sammlung vertretenen Künstler*innen im Verlag Hatje Cantz. Neben einem Vorwort von Andreas Beitin und einem einführenden Essay von Holger Broeker würdigen Texte von 97 internationalen Autor*innen die Werke der Sammlung (496 Seiten, 360 Abbildungen), in deutscher und englischer Ausgabe, 48,- EUR im Museumshop.

Bildquelle: © Gauri Gill

Das Kunstmuseum Wolfsburg bietet mit seiner großen Ausstellungshalle, die von Projekt zu Projekt architektonisch völlig verändert wird, eine ideale Hülle zur Präsentation internationaler zeitgenössischer Kunst, thematischer Überblicksschauen sowie aufwendiger Künstlerprojekte. Den Besucher erwarten mehrere Wechselausstellungen pro Jahr und ein innovatives Vermittlungsprogramm mit interaktiven Werkstatt-Projekten. Das Museumsrestaurant Awilon verwöhnt Sie kulinarisch mit internationalen Spezialitäten. Im gut sortierten Museumshop finden Sie neben vielen Kunstbänden ausgefallene Geschenkartikel.

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Quelle: pr-gateway.de

In der Smart Farm tanken Elektro-Traktoren die Sonnenkraft vom Dach

Im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) arbeiten die Projekte „3connect“ und das Projekt „GridCON“ unter anderem an effizienten und nachhaltigen Energie-Lösungen für die Landwirtschaft.

In der Smart Farm tanken Elektro-Traktoren die Sonnenkraft vom Dach

Wenn die 60 Milchkühe des Allgäuer Landwirts Josef Eldracher morgens am Melkroboter stehen, dann bemerken sie keinen Unterschied. Der Melkroboter, die Milchkühlungsanlage und das Rührwerk beziehen den Strom aus der Photovoltaik-Anlage (PV) vom Dach, auch wenn die Sonne noch gar nicht richtig aufgegangen ist. Neu ist allerdings ein Energiemanagement-System (EMS) von ABB, das die Stromflüsse zwischen der PV-Anlage, den elektrischen Geräten und der Batterie des hybriden Hoftraktors effizient lenkt. So kann der Strom für den Melkroboter PV-Strom vom Vortag etwa aus der Traktorbatterie stammen. Aber auch ein neuer stationäre Batteriespeicher kann als Stromquelle dienen, wenn der Hybrid-Traktor von John Deere seine Akkus für die Feldarbeit benötigt und geladen mitnehmen soll. Ein solches EMS bietet Landwirten wie Eldracher eine Alternative zur EEG-Förderung, die ab 2021 wegfällt.

Bei landwirtschaftlichen Energiemanagement-Systemen geht es nicht nur ums Energiesparen, erläutert Projektleiter Florian Fischer vom Allgäuer Überlandwerk (AÜW). „Vielmehr geht es um die intelligente Nutzung der erneuerbaren Energien“. Und im Allgäu ist dank tausender Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Gebäuden jede Menge nutzbare Sonnenenergie vorhanden. Nach dem Auslaufen der EEG-Förderung haben Landwirte mit ihren PV-Anlagen zwei Möglichkeiten: den Strom zu Marktpreisen ins Netz zu speisen oder ihn selbst zu nutzen. Das AÜW testet beide Möglichkeiten.

Viele Allgäuer PV-Anlagen landwirtschaftlicher Betriebe sind allerdings so groß, dass Strom nicht unmittelbar genutzt werden kann, sondern stationär oder mobil gespeichert werden muss. Deshalb verteilt das intelligente Energiemanagement-System den PV-Strom etwa in Batteriespeicher, vollelektrische oder Hybrid-Traktoren, andere landwirtschaftliche Maschinen, oder es verwandelt Strom in Wärme oder Kälte, beispielsweise zur Milchkühlung.

Das Energiemanagement-System stellt somit sicher, dass beispielsweise das elektrische Rührwerk immer zum wirtschaftlich günstigsten Zeitpunkt startet. Auch lädt das EMS den Akku des Hybridtraktors erst dann, wenn es das Nutzerprofil und die Marktumgebung erlauben. An Ruhetagen dagegen kann dieser Stromspeicher perspektivisch auch wieder Energie ans Netz oder in den landwirtschaftlichen Betrieb abgeben. Das EMS arbeitet dabei zum größten Teil – und ohne großen Aufwand für den Landwirt – im Hintergrund.

Algorithmen steuern den Energie-Fluss

Noch bevor der Strom auf dem Eldracher-Hof in die richtigen Kanäle fließt, hat das EMS mithilfe von Algorithmen das gesamte energierelevante Umfeld geprüft, prognostiziert etwa den Strombedarf, das Wetter und Börsenstrompreise. Das „virtuelle Kraftwerk Allgäu“ zieht auch die mögliche Vermarktung von Flexibilitäten ins Kalkül, optimiert die Fahrpläne der Erzeugungsanlagen, erstellt Energieprognosen, beschafft bei Bedarf Energie an den Strombörsen, reduziert den Ausgleichsenergiebedarf oder die Netznutzungsgebühren. Gleichzeitig prüft das virtuelle Kraftwerk die relevanten Märkte, etwa den Regelleistungsmarkt, den Terminmarkt, Stromnetze und deren Frequenzen. Erst nach dieser Prüfung entscheiden Algorithmen, wo und wann welcher Strom aus welcher Quelle gespeichert oder zum Antrieb eingesetzt wird. „Je mehr Teilnehmer an dieses System mit untereinander kommunizierenden Geräten angeschlossen sind, desto effizienter ist die Energieerzeugung und -verteilung“, so der AÜW-Experte Fischer.

Zurzeit werten die AÜW-Energieexperten die Ergebnisse des dreijährigen Pilotprojekts aus. Und im Mai freut sich Josef Eldracher auf einen neuen Einsatz des Hybrid-Traktors, der einen weiteren Feldversuch absolvieren wird. Auf der hügeligen Landwirtschaftsfläche von Eldracher hat sich bisher gezeigt, dass ein Hybrid-Traktor dem rein dieselbetriebenen Traktor überlegen ist: der Akku gibt dem Traktor die benötigte zusätzliche Energie.

Wie elektrisch betriebene Landmaschinen großflächig in die Landwirtschaft eingebunden werden können, zeigt das Beispiel „GridCON“ aus dem IKT EM III-Programm.

GridCON: vollelektrische, kabelgebundene Traktoren

Die treibende Vision des IKT EM III-Projektes GridCON ist ein in der Bilanz energieneutral arbeitender, intelligenter landwirtschaftlicher Betrieb. Eine solche intelligente Farm nutzt erneuerbare Energien zur Eigenversorgung und innovative Informations- und Kommunikationstechnologien, um den Betrieb auch in Verbindung mit dem Netz und mit weiteren regionalen Energieversorgern zu optimieren. Der Landwirt ist so gleichzeitig Hersteller und Nutzer (Prosumer) in ländlichen Smart Grids und wird zum aktiven Unterstützer elektrischer Versorgungsnetze, um Klimagas-, Schadstoff- und Lärmemissionen zu reduzieren und so zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und Energieversorgung beizutragen.

Das Projekt-Konsortium GridCON nahm die Erforschung autonomer, elektrisch angetriebener Fahrzeugkonzepte in Form kabelgebundener Landmaschinen in den Fokus. Beteiligt waren das European Technology Innovation Center von John Deere, das vollelektrische Traktoren, kabelgebundene Landwirtschaftsmaschinen und Hybridversionen erforscht und entwickelt, der Lehrstuhl für Regelungssysteme der Technischen Universität Kaiserslautern und die B.A.U.M. Consult GmbH.

Die kabelgebundenen Landmaschinen, so das Forschungsziel, sollten über ein elektrisches Hochleistungskabel mit lokalen Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien und dem elektrischen Verteilernetz verbunden werden. Im Folgeprojekt GridCON2 sollen ergänzend ein zentrales Energieverteilungsfahrzeug und ein halbstationäres Energieversorgungsmodul eingebunden werden. Integriert sind außerdem das Energie- und Datenmanagement und die Kabelführung beim kabelgebundenen Traktor.

Die Gründe für elektromobile Anwendungen in der Landwirtschaft sind vielfältig: Elektrische Antriebe sind kompakt, effizient und präzise regelbar, sie haben eine hohe Leistungsdichte und sind arbeits- und bedienungsfreundlich. Sie erlauben zudem die Einsparung von fossilen Treibstoffen, von Pflanzenschutz- und Düngemittel. Hinzu kommt die sehr viel höhere Leistung (>1MW), eine 3 bis 4mal höhere Energieeffizienz, etwa 50 Prozent geringere Antriebskosten, Einsparungen bei Betriebs- und Unterhaltskosten, die Unabhängigkeit von steigenden Mineralölpreisen und geringere Lärm- und Luftschadstoffemissionen.

Zwar erhöhen elektromobile Landmaschinen den Verbrauch an elektrischer Energie – kombinieren Landwirte auf ihren Höfen jedoch halbstationäre Energiespeicher, etwa Batterien, Biogas- oder Pflanzenölspeicher mit intelligenten Steuerungseinrichtungen, können sie damit den Bedarf an Verteilnetzen und deren Ausbau auf dem Land reduzieren und aus erneuerbaren Quellen mehr elektrische Energie erzeugen. Damit entsteht eine ländliche Infrastruktur, die Landwirten neue Einkommenspotenziale erschließen und den ländlichen Raum wirtschaftlich aufwerten kann. Für innovative Landwirte ergeben sich konkrete Möglichkeiten, am Energiehandel teilzunehmen, Systemdienstleistungen für das elektrische Versorgungsnetz anzubieten oder die selbsterzeugte Energie noch effizienter selbst zu nutzen. Den Wegfall der EEG-Einspeisevergütung werden sie dann kaum bemerken.

Bildquelle: Benjamin Greiff/AÜW

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Quelle: pr-gateway.de

Schule weiterdenken: Preisträger Cornelsen Zukunftspreis 2019

Schule weiterdenken: Preisträger Cornelsen Zukunftspreis 2019

(Mynewsdesk) Schule weiterdenken: Preisträger Cornelsen Zukunftspreis 2019

Mit neuen Ideen Schule besser machen. Diesem Ziel haben sich die Teilnehmer des Wettbewerbs um den Cornelsen Zukunftspreis verschrieben. Mit 12.000 Euro fördert die Cornelsen Stiftung Lehren und Lernen jährlich innovative Unterrichtsideen. Jetzt wurden auf der didacta vier Schulprojekte geehrt.

Der Cornelsen Zukunftspreis geht an aktuelle Projekte, die auf ganz unterschiedliche Weise Antworten auf drängende Fragen von Schule und Unterricht geben: Wie gelingen Differenzierung, Inklusion und Sprachförderung? Was stärkt die Ausbildung von Lehrkräften? „Jede Initiative setzt Zeichen und kann Vorbild für weitere Schulen sein. Die Auszeichnungen zeigen, dass jeder Einzelne dazu beitragen kann, Schule und Unterricht zu verbessern.“, sagt Wolf-Rüdiger Feldmann, Beiratsvorsitzender der Cornelsen Stiftung Lehren und Lernen. Erstmals wurde in diesem Jahr zusätzlich ein Sonderpreis vergeben.

Preisträger 2019

Firmenkooperationen gegen Abwanderung und Fachkräftemangel

1. Preis: Gymnasium Ruhla im Thüringer Wald

Das Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla im Thüringer Wald hat mit einer innovativen Form der Berufsorientierung eine Antwort auf die Herausforderungen der Abwanderung und des Fachkräftemangels gefunden und bietet seinen Abiturienten eine neue Perspektive. Die Themenschwerpunkte des Wahlpflichtfachs „thinkTECH“ sind auf regional ansässige Firmen abgestimmt, die den Schülerinnen und Schülern projektweise Einblick in die Praxis geben. Für dieses zukunftsweisende Konzept belegte die Schule den 1. Platz und erhielt 5.000 Euro.

Sprachförderung durch Kultur und Kunst

2. Preis: Schule Sander Straße und Kinderkulturhaus KIKU, Hamburg

Dank der Kooperation der Schule Sander Straße und des Kinderkulturhauses KIKU erfahren Schülerinnen und Schüler im Hamburger Stadtteil Lohbrügge eine lebendige Sprachförderung. Viele der Kinder kommen aus Familien, in denen kein oder wenig Deutsch gesprochen wird. Beim Theaterspielen, durch Tanz und Musik lernen sie spielerisch, die deutsche Sprache besser zu verstehen und zu sprechen. Für die Umsetzung eines besonderen Sprachbildungskonzept belegten die Projektpartner den 2. Platz und wurden mit 4.000 Euro ausgezeichnet.

Differenzierung durch Digitalisierung

3. Preis: Schule Kielkamp Hamburg

An der Hamburger Grundschule Kielkamp lernen Kinder mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“. Viele tun sich mit dem Zählen und Kopfrechnen schwer. Mit „Mathildr“ wurde hierfür ein besonderes Lernsystem entwickelt, das nun mit dem Cornelsen Zukunftspreis ausgezeichnet wurde. Einprägsame Mathematik-Materialien rund um eine App unterstützen die Darstellung von Mengen. Sie lassen sich individuell auf Neurodiversitäten anpassen und sind für Kinder mit und ohne Lernschwierigkeiten geeignet.Das Angebot enstand im Rahmen einer Studie der Universität Hamburg und wurden gemeinsam mit Eltern, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Personen mit Trisomie 21 gestaltet.

Qualifizierung der Lehrerausbildung

Sonderpreis: „Professionelles Ausbildungshandeln“ in Niedersachsen

Erstmals vergibt die Cornelsen Stiftung einen Sonderpreis, um auf die entscheidende Bedeutung der Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte für die Qualität von Schule und Unterricht hinzuweisen. In Niedersachsen haben ehemalige Seminar- und Fachleiterinnen ein Konzept erarbeitet, um die Ausbildenden von künftigen Lehrkräften weiterzubilden. In einem eigens entwickelten Curriculum und mehrtägigen Veranstaltungen geben sie grundlegendes Wissen weiter und bereiten auf den praktischen Einstieg vor. Die vom Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) begleitete Weiterbildungsinitiative erhält den 1.000 Euro dotierten Sonderpreis.

Neue Ausschreibung

Mit der Verleihung geht der Cornelsen Zukunftspreis in eine neue Runde. Für die nächste Preisvergabe können sich interessierte Schulen bis zum 15. Oktober 2019 bewerben.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cornelsen Verlag

Die Cornelsen Stiftung Lehren und Lernen engagiert sich für eine bessere Unterrichtsqualität in Deutschland. Die gemeinnützige Stiftung fördert den Austausch von Schulpraxis und Bildungswissenschaft und will gezielt Lehrerinnen und Lehrer stärken. Neben der Vergabe des Cornelsen Zukunftspreises richtet sie jedes Jahr eine Sommer-Uni für Lehrerinnen und Lehrer aus.

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Live-Event in Berlin: Future Meeting Space

Teilnehmer Experience in der Digitalen Transformation

Live-Event in Berlin: Future Meeting Space

Im Herbst vergangenen Jahres schloss das German Convention Bureau (GCB) die Phase 2 der Studie zum Future Meeting Space (FMS), durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IAO und EVVC, ab. Im Immersive Showroom des Brandenburger Tor Museums wurden die Forschungsergebnisse am 7.11.2018 im Rahmen der Berlin Science Week vor 80 Interessierten präsentiert. Organisiert, gestaltet und umgesetzt wurde das Live-Event von der brandherde GmbH, einer Agentur für Livekommunikation aus der Region Frankfurt.

Die Studienreihe Future Meeting Space beschäftigt sich mit der Entwicklung der Veranstaltungsbranche und analysiert, welche Veranstaltungskonzepte in Zukunft wichtig sein werden, welche Anforderungen und Erwartungen die Teilnehmer der Zukunft an eine Veranstaltung haben und welche Formate sich durchsetzen werden.

Die Forschungsphase 1 des FMS entwickelte 6 Szenarien, die Veranstaltungsformate unter den Aspekten Gesellschaft, Didaktik und Methodik, Technologie, Mobilität und Infrastruktur darstellen. In der zweiten Phase wurde das Augenmerk auf die Besucher-Experience gelegt. Untersucht wurden die Anforderungen unter den folgenden Aspekten: Zufriedenheit, Disruption, Wissensvermittlung, Digitalisierung, Netzwerken und Interaktion.

Die Veranstaltung sollte in einem passenden Rahmen stattfinden und die Ergebnisse der Studie widerspiegeln. Um dem Anspruch gerecht zu werden, wurde die Eventagentur brandherde, die langjähriger Partner des GCB ist, hinzugezogen, um das Event gestalterisch, konzeptionell und in der Umsetzung zu begleiten.

Das Event wurde in den Räumlichkeiten des Brandenburger Tor Museums in Berlin ausgerichtet. Der Immersive Showroom mit seiner 270° Panorama Bildschirmfläche funktionierte ideal als Präsentationsfläche der Studie.

Die Agentur brandherde schaffte es die Studienergebnisse, mit besonderem Schwerpunkt der Transformation „analog – digital“, für die Besucher/innen erlebbar zu machen.

Die Gäste kamen im „analogen“ Raum an und hatten Zeit für Gespräche. In diesem analogen Raum wurde die Digitalisierung bewusst „ausgeschaltet“ und der Gast erlebte analoge Elemente wie z.B. eine Bierdeckel-Umfrage, deren Inhalte später im interaktiven Teil wieder aufgegriffen wurden. Im Anschluss lockte eine Geräuschkulisse die Gäste durch den „Tunnel“ in die „digitale Welt“. Durch den inszenierten Ausstellungsraum der Location und einen schmalen Gang traten die Teilnehmer die Reise in die „digitale Welt“ an. Sie betraten einen dunklen, von der Projektion eines weißen, pulsierenden Kreises dominierten Raum. Aus dem Kreis startete schließlich der Opener, der die Gefühle und Empfindungen der letzten Jahrzehnte im Hinblick auf Digitalisierung widerspiegelte: Angst, Unruhe und Unsicherheit hin zu Sicherheit, Ruhe und Akzeptanz. So machte der Opener die Transformation emotional erlebbar und entließ die Zuschauer mit einem guten Gefühl in Bezug auf Transformation in die Präsentation.

Die Studie wurde im Wechsel von GCB und dem Fraunhofer Institut vorgestellt, wobei die Präsentation mit der gesamten Breite des Raumes spielte und so die Dynamik und Flexibilität der Präsentierenden aber auch der Teilnehmenden anregte. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit sich bei Bedarf durch den Raum zu bewegen, um der Präsentation zu „folgen“.

Als digitales, interaktives Tool wurde sli.do verwendet und die Bierdeckel als analoges Tool wieder aufgegriffen.

Am Ende der Präsentation fand eine angeregte Diskussion statt, die in einer anschließenden Kaffeepause mit Brain Food fortgeführt wurde. Gestärkt und angeregt ging es weiter mit einem Workshop unter der Leitung von Falling Walls Programme Manager Felix Rundel. Anhand eines Show Case wurde das zuvor vermittelte Wissen vertieft und an einem praktischen Beispiel getestet.

Um dem Networking-Anspruch, der einen besonderen Stellenwert in der Studie einnimmt, gerecht zu werden, gab es am Ende in gemütlicher Runde noch die Möglichkeit bei einem Glas Wein und Berliner Buffet weiter ins Gespräch zu kommen und sich über die erlebten Inhalte auszutauschen.

Bildquelle: @ German Convention Bureau, Beata (offenblende)

Als Agentur für Kommunikation machen wir Marken im interaktiven Umfeld für Menschen erlebbar.

B2B und B2C ist für uns Schnee von gestern – wir sehen Business 2 Human als den neuen Weg, denn unsere Zielgruppen verschmelzen in der Digitalen Welt zu Menschen in ihren verschiedenen (Er)lebenskontexten.

Unsere Steckenpferde sind Digital Experience sowie Live Experience. Wir verlassen hier gezielt ausgetretene Pfade und suchen das Besondere, denn wir glauben fest daran, dass Werbung digitaler, kreativer und erlebnisorientierter werden muss. Jedes Unternehmen und jede Marke trägt eine wertvolle Geschichte in sich, die es zu inszenieren gilt. Daher setzen wir auf Werbung, die ihre Zielgruppe fasziniert, überrascht und zur Interaktion auffordert – immer mit Fokus auf die Bedürfnisse unserer Kunden.

Erfahren Sie mehr über uns: www.brandherde.com

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Quelle: pr-gateway.de

Voller Erfolg: Digital-Coaching-Anbieter Sharpist begeistert mit Leadership-Panel

„The Hard Truth about Leadership“ zog weit über 100 Teilnehmer*innen in den Unternehmerclub Berlin

Voller Erfolg: Digital-Coaching-Anbieter Sharpist begeistert mit Leadership-Panel

Unternehmen brauchen ein neues Verständnis von Führung, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein. So lautete eine der Hauptbotschaften der Podiumsdiskussion, die gestern Abend im Rahmen des Events „The Hard Truth about Leadership“ im Unternehmerclub Berlin stattfand. „Führung bedeutet, Menschen zu befähigen, ihre eigene Bestimmung zu finden – und diese in Einklang mit der Unternehmensvision zu bringen“, brachte es Diskussionsteilnehmerin Joana Breidenbach, Gründerin von betterplace.org, auf den Punkt. Ein essentieller Schlüssel dazu ist unter anderem die gezielte, individuelle Weiterbildung von angehenden Führungskräften und High Potentials. Hier setzt das Berliner Startup Sharpist an, Ausrichter des Events. Das Unternehmen hat eine Online-Plattform entwickelt, die es möglich macht, eine unbegrenzte Mitarbeiter*innenzahl von persönlichem Coaching profitieren zu lassen. Ortsunabhängig, kontinuierlich, mit individuellen Schwerpunkten – und messbarem Erfolg.

Hendrik Schriefer, Mitbegründer von Sharpist, zeigte sich von dem Abend begeistert: „Wir freuen uns sehr, dass so viele Interessierte unserem Aufruf gefolgt sind. Weit über 100 Teilnehmer*innen sind in den Unternehmerclub gekommen und im Anschluss an das Panel wurde noch bis in die Nacht angeregt über Leadership-Themen diskutiert.“ Schriefer selbst stellte den Gästen in einem einleitenden Vortrag vor, warum digitales Coaching das Potenzial hat, die kulturelle Gesundheit einer gesamten Organisation zu optimieren. Positive Erfahrungen mit Coaching kann auch Hubertus Bessau verzeichnen: Der Co-Founder von mymuesli offenbarte in seiner Keynote, wie wichtig Coaching dafür war, das 2007 gestartete Unternehmen zu seinem heutigen Erfolg zu führen. Herzstück der Veranstaltung war das hochkarätig besetzte Panel, welches von HR-Expertin Anna Ott moderiert wurde. Die Teilnehmer*innen waren sehr engagiert und banden auch das Publikum in die englischsprachige Diskussion mit ein. Neben Joana Breidenbach waren Eva Glanzer (VP People bei GetYourGuide), Uli Schmitz (Geschäftsführer bei Axel Springer Ventures) und Thibaut Pugin (VP People Products bei Zalando) mit von der Partie.

Sharpist ist ein Anbieter von datengestütztem, mobilem Coaching für Führungskräfte aller Ebenen und Branchen. Das Unternehmen wurde Anfang 2018 von Dominik Lahmann, Fabian Niedballa und Hendrik Schriefer in Berlin gegründet und hat aktuell 15 Beschäftigte. Das maßgeschneiderte Coaching-Programm von Sharpist funktioniert rein digital via 1-zu-1 Videocoaching und personalisierten Übungen. Die Ergebnisse sind messbar. Zusätzlich zum Coaching bietet Sharpist Organisationen durch die Auswertung anonymisierter Daten ein Spiegelbild der Unternehmenskultur. Sharpist wird bereits von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Strabag und weltweit führenden Unternehmensberatungen genutzt. Weitere Informationen unter www.sharpist.com

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Drei neue Maissorten für das EURALIS Sortiment!

Drei neue Maissorten für das EURALIS Sortiment!

Nach den Sortenverhandlungen des Bundessortenamts am 13. Februar 2019 in Hannover ergänzen die drei Neuzulassungen ES Bond (S 240), ES Palladium (S 250 ca. K 240) und ES Wellington (S 260) das EURALIS Maissortiment.

„Alle drei Maissorten haben in beiden Prüfjahren ihre Leistung und Stabilität unter Beweis gestellt und erweitern somit das EURALIS Sortiment ganz hervorragend!“, so Daniel Pöhlking, Leitung Region Deutschland und Schweiz.

ES Bond mit der Siloreifezahl S 240 überzeugt durch überragende GTM- und Energieerträge kombiniert mit guter Siloqualität. Die Bewertungen durch das BSA mit den Noten 9 für GTM und Pflanzenlänge sowie der Note 8 für Biogasertrag sprechen für den Anbau von ES Bond als Silo- und Energiemais.

ES Palladium ist mit den Reifezahlen S 250 und ca. K 240 eine Dreifachnutzungssorte für alle mittelfrühen Anbaugebiete. Die langwüchsige Sorte überzeugt durch hohe bis sehr hohe GTM- und Biogaserträge, was das BSA mit den Noten 8 bzw. 7 bestätigt. Abgerundet wird das Sortenbild mit sehr guten agronomischen Eigenschaften wie Standfestigkeit, Vitalität und Kälteverträglichkeit. Darüber hinaus empfiehlt EURALIS die Sorte auch im Körnermaisanbau.

ES Wellington ist ein mittelspäter Silo- und Energiemais mit der Siloreifezahl 260 und einer einzigartigen Siloqualität. Die Sorte vereint ein sehr hohes Ertragspotenzial mit herausragenden Qualitäten bei den Eigenschaften Energiedichte, Stärkegehalt und Verdaulichkeit. Der mittellange Wuchstyp eignet sich für den Silomaisanbau für alle mittelfrühen bis mittelspäten Standorte.

Alle drei Neuzulassungen sind weitere Ergebnisse des SILOBREED Silomais-Zuchtprogramms von EURALIS. Die EURALIS SILOBREED Maissorten zeichnen sich durch ausgezeichnete verdauliche Erträge aus, die bestens für die Fütterung geeignet sind. Alle Informationen zum SILOBREED Zuchtprogramm unter https://www.euralis.de/praxis-tipps/praxis-tipps-mais/silobreed/.

Mit diesen drei leistungsstarken Neuzulassungen bietet EURALIS den landwirtschaftlichen Betrieben neben bewährten und bekannten Sorten des breit aufgestellten EURALIS Sortiments eine noch besser auf die spezifischen Ansprüche abgestimmte Sortenwahl. Von allen drei neu zugelassenen Maissorten steht bereits jetzt zur Einführung Ware für die Aussaat 2019 bereit.

Weitere Informationen zum EURALIS Maisportfolio unter https://www.euralis.de/produkte/mais/.

EURALIS Saaten GmbH

EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Nina Becker
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 52
040 608877 34
nina.becker@euralis.de
http://www.euralis.de/

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Der Zahnriemen – ein Riss geht mitten durch die Geldbörse

Kapitale Kapitalschäden und wie man sie vermeidet

Der Zahnriemen - ein Riss geht mitten durch die Geldbörse

Dein Auto hat einen Zahnriemen. Ich sage das, weil es durchaus Menschen gibt, denen der Motor egal ist,

Hauptsache er tut, was er soll. Das Wissen um die Existenz und das Wesen dieses wichtigen Teils ist aber äußerst

wichtig. Zunächst dies: Zahnriemen kennen nur Gut oder Böse. Wenn sie funktionieren, dann ist alles gut. Wenn sie

ganz plötzlich nicht mehr funktionieren – durchrutschen oder reißen – sieht es fast immer böse aus, was heißt:

Motorschaden, oft irreparabel – ein Glücksfall für jede Werkstatt.

Autohersteller machen darum in ihren Bedienungsanleitungen sehr klare Ansagen dazu, wann und

wie ein Zahnriemen zu warten bzw. auszutauschen ist. Auf jeden Fall regelmäßig und von Leuten, die sich damit

auskennen. Der Zahnriemen ist nämlich für die Steuerung der Ventile mitverantwortlich. Arbeitet er nicht oder nicht

richtig, kommt es gern zu einem heftigen Zusammenstoß. Im Motor. Zwischen Kolben und Ventilen. Das tut mir schon

weh, wenn ich es nur schreibe. Aber, keine Sorge! Denn wir wissen ja alle: Das Einhalten von Wartungsintervallen

verhindert zuverlässig jede außerplanmäßige Reparatur. – OK, das war ein Scherz. Doch wie kann man sich dann vor

den oft massiven finanziellen Folgen einer ventilen Dysfunktion durch schadhafte Zahnriemen schützen? Naja,

da gibt“s doch was von der GAV Versicherungs-AG…

Garantie Direkt – und der Kolben frisst sich nicht ins Budget

…und zwar eine Reparaturkostenversicherung. Was Sie für dich tut, verrät ja schon der Name.

Was er nicht sagt: Garantie Direkt gibt es in drei verschiedenen Größen. Da sollte für jeden die passende dabei sein.

Und noch eine gute Nachricht: Motorschäden durch defekte Zahnriemen sind bereits in der kleinsten Größe mitversichert.

Wenn du mehr über diese sehr häufig sehr sinnvolle Versicherung wissen möchtest, schau doch einmal hier nach: www-garantiedirekt.

de. Oder sprich gleich persönlich mit den Leuten bei der GAV Versicherungs-AG.

Die haben noch richtige Menschen an einem richtigen Telefon, mit der Nummer 02541 802-801.

Eine Versicherung gegen anfallende Reparaturkosten ist die wohl sinnvollste Ergänzung zu Deiner Kfz-Kasko-Versicherung. Je nach Tarifgestaltung übernimmt sie einen Großteil der anfallenden Kosten für kostspielige Reparaturen Deines Autos.

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Gebärmutterhalskrebs: Früherkennungstest GynTect ab sofort auf QPCR-System von Roche Diagnostics durchführbar

Gebärmutterhalskrebs: Früherkennungstest GynTect ab sofort auf QPCR-System von Roche Diagnostics durchführbar

(Mynewsdesk) Jena, 20. Februar 2019 – Der Test zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs GynTect¹ kann nun auch auf dem weit verbreiteten PCR-System cobas Z480² Analyzer von Roche Diagnostics durchgeführt werden. Das ermöglichte eine Erweiterung der CE IVD Zulassung (CE Kennzeichnung für In-vitro Diagnostika). Entwickler und Anbieter von GynTect ist das Biotech-Unternehmen oncgnostics GmbH.

GynTect klärt schnell und zuverlässig, ob bei einer Patientin mit einem auffälligen Befund beim Pap-Abstrich oder einer HPV-Infektion tatsächlich ein zu behandelnder Gebärmutterhalskrebs entsteht oder vorliegt. Im Abstrich der Patientin weist GynTect methylierte, also veränderte, DNA-Regionen nach. Die Methylierung der GynTect-Biomarker tritt speziell bei Gebärmutterhalskrebs auf.

Die Durchführung von GynTect mit dem cobas Z480

Um GynTect durchzuführen sind zwei Schritte notwendig. Zuerst fixiert eine Bisulfitbehandlung die DNA-Methylierung im diagnostischen Material. Für die Detektion der Markerregionen ist eine PCR (Polymerase chain reaction) notwendig, wie sie beispielsweise mit dem PCR-System cobas Z480 Analyzer von Roche durchgeführt wird. Auf der Grundlage der daraus entstanden Daten werden dann im letzten Schritt die Ergebnisse des GynTect-Tests abgeleitet. Nur ursprünglich methylierte DNA Regionen werden bei der PCR amplifiziert. Das Verfahren nennt sich daher auch methylierungsspezifiische PCR (MSP).

Mehr Labore können GynTect durchführen

„Bisher konnte GynTect nur auf dem Abi 7500 Real-time PCR Gerät von Life Technologies durchgeführt werden. Durch die Erweiterung der CE IVD-Zulassung geht das nun auch auf dem PCR-System cobas Z480 von Roche Diagnostics. Durch die hohe Verbreitung des Gerätes haben nun viel mehr Labore ohne zusätzlichen Aufwand die Möglichkeit, GynTect durchzuführen“, sagte Alfred Hansel, Gründer und Geschäftsführer von oncgnostics.

Honorarfreies Pressematerial finden Sie hier:

http://www.oncgnostics.com/downloads/

https://vimeo.com/243256803

¹GynTect ist eine eingetragene Marke der oncgnostics GmbH.

²cobas ist eine eingetragene Marke der Roche Deutschland Holding GmbH

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Über die oncgnostics GmbH

Die Jenaer oncgnostics GmbH hat sich auf die Früherkennung von Krebs spezialisiert. Ihre Tests weisen Veränderungen nach, die für die DNA von Krebszellen charakteristisch sind. Das 2012 gegründete Unternehmen brachte 2015 GynTect auf den Markt. Im Rahmen der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung klärt der Test ab, ob bereits Gebärmutterhalskrebs oder Vorstufen davon vorliegen. Die oncgnostics GmbH forscht außerdem an Abklärungstests für weitere Krebsarten. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter www.oncgnostics.com: http://www.oncgnostics.com/ .

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Karpaltunnelsyndrom Behandlung: schmerzfrei und ganz ohne Operation

In sehr vielen Fällen führt die Karpaltunnelsyndrom Behandlung mit curpal® zu einer raschen und spürbaren Linderung der Schmerzen

Karpaltunnelsyndrom Behandlung: schmerzfrei und ganz ohne Operation

Die Operation des Karpaltunnelsyndroms gehört zu häufigsten chirurgischen Eingriffen. Die Praxis zeigt, dass die kurzfristigen Ergebnisse einer Karpaltunnelsyndrom Behandlung mittels Operation meist gut sind. Langfristig aber klagen viele Patienten über post-operative Beschwerden und häufig kommt es zu einem Wiederauftreten der Beschwerden. Auch die Heilungsdauer eines Karpaltunnelsyndroms nach einer Operation ist sehr lang. Im Schnitt liegt die zwischen 1,5 – 6 Monaten. Deshalb suchen immer mehr Patienten nach wirksamen Alternativen zu dieser konventionellen Karpaltunnelsyndrom Behandlung.

Konventionelle Karpaltunnelsyndrom Behandlung

Bei leichten oder mittelstarken Beschwerden, die kommen und gehen, empfiehlt der Arzt meist das Tragen einer Handgelenks-Schiene. Zudem rät er, bestimmte Belastungen zu vermeiden. Die konventionelle Handgelenks-Schiene wird in der Nacht getragen, denn nachts sind die Beschwerden meist am stärksten, weil die Hand im Schlaf häufig abknickt. Die Schiene verhindert dieses Abknicken. Im Vergleich zu einer Karpaltunnelsyndrom Behandlung durch Kortison oder einer Operation hat eine Handgelenks-Schiene kaum Nebenwirkungen. Das ist der Vorteil dieser konventionellen Karpaltunnelsyndrom Behandlung.

Der Nachteil: Zwar kann das Tragen einer Schiene Erleichterung verschaffen, doch ist diese Erleichterung meist nur vorübergehend. Bei den meisten Menschen treten die Beschwerden nach einiger Zeit erneut auf. Und weil nur das nächtliche Abknicken der Hand verhindert, der Karpaltunnel selbst aber nicht geweitet wurde, hat man wertvolle Zeit verloren. Hinzu kommt, dass nur wenige Menschen mit einer Handgelenks-Schiene gut zurechtkommen. Die meisten fühlen sich durch sie im Schlaf gestört. Jedoch sollte man die Schiene keinesfalls auch am Tag tragen, denn dann besteht die Gefahr, dass das Handgelenk durch die Behandlung „einsteift“. Die normale Funktion eines Gelenkes ist ja die Bewegung!

Innovative Karpaltunnelsyndrom Behandlung verspricht Linderung der Schmerzen

Im Vergleich zur Handgelenks-Schiene und auch zur Operation bietet curpal® eine wirksame und sehr viel angenehmere Alternative der Karpaltunnelsyndrom Behandlung. Im Unterschied zur Handgelenks-Schiene, die das Einknicken der Hand verhindert, indem sie sie steif hält, dehnt curpal® durch Druck auf den Handballen und Handrücken die Hand und weitet und entlastet so den Karpaltunnel aktiv. Das Ergebnis: Die Schmerzen gehen zurück oder verschwinden ganz. Tauchen sie dann wieder auf, kann der Karpaltunnel erneut mit curpal® gedehnt werden.

curpal® ist eine Entwicklung der Firma Curmed mit Sitz in Villingen-Schwenningen. Schwerpunkt von Curmed ist die Entwicklung medizintechnischer Lösungen. Mit curpal® ist eine einfache, effiziente und sanfte Behandlungsmethode zur Linderung des Karpaltunnelsyndroms gelungen.

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