Eine Stadt im Zeichen der Musik: Yamaha auf dem Festival de Musique Menton

Eine Stadt im Zeichen der Musik: Yamaha auf dem Festival de Musique Menton

Rellingen, 04. März 2019 – Verwinkelte Gassen, atemberaubende Bauwerke und im Hintergrund das Meer: Vom 28. Juli bis zum 11. August 2018 fand das Festival de Musique in seiner nunmehr 69. Auflage im französischen Menton statt. Yamaha ist seit über 30 Jahren Veranstaltungspartner des Festivals und hat sich vor Ort im Rahmen der neuen Kurzfilmreihe STAGES mit den Organisatoren und einigen Künstlern unterhalten, um die einmalige Stimmung des Festivals einzufangen.

Langjährige Partnerschaft: Yamaha in Menton

Yamaha und die Organisatoren des Menton Festival arbeiten seit vielen Jahren Hand in Hand, um die französische Stadt im Sommer zwei Wochen lang in die Klänge klassischer Musik zu hüllen. Die Premium Pianos des japanischen Unternehmens wie der legendäre Konzertflügel CFX tragen auf den verschiedenen Bühnen dazu bei, das Festival für Besucher wie Künstler zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Für Jean-Claude Guibal, Bürgermeister von Menton, ist die Zusammenarbeit mit Yamaha ein wichtiger Bestandteil des Festivals: „Die Partnerschaft, die wir seit mehr als 30 Jahren mit Yamaha pflegen, ist ein wichtiger Teil des Festivals. Wir sind Yamaha für die langjährige Unterstützung ausgesprochen dankbar.“

Eine neue Kurzfilmreihe: STAGES startet mit dem Menton Festival

Mit der neuen Dokumentarreihe STAGES nimmt Yamaha seine Zuschauer mit auf eine Reise zu beeindruckenden Musikfestivals auf der ganzen Welt. Exklusive Interviews mit Organisatoren und Künstlern geben dabei Einblicke in die Hintergründe und Entstehungsgeschichten der Veranstaltungen. Den Auftakt der Reihe macht ein Kurzfilm zur 69. Ausgabe des Festival de Musique Menton. Die malerische Altstadtkulisse an der Cote d’Azur hatte den Ungarn Andre Böröcz im Jahr 1950 in ihren Bann gezogen und ihn dazu veranlasst, das Festival ins Leben zu rufen. Das einmalige Bühnenszenario auf dem Vorplatz der Basilika Saint-Michel-Archange, umgeben von historischen Gebäuden und mit dem Mittelmeer im Rücken, weiß die Festivalbesucher bis heute zu verzaubern.

Yamaha Premium Pianos: Auf den Bühnen der Welt zuhause

Yamaha genießt bei Künstlern einen hervorragenden Ruf als einer der weltweit führenden Instrumentenbauer. Im Rahmen der langjährigen Kooperation mit dem Menton Festival werden die Bühnen der Veranstaltung mit den legendären Premium Pianos des japanischen Unternehmens bespielt. Der große Konzertflügel CFX stellt die gesammelte Handwerkskunst von Yamaha unter Beweis und begeisterte das Publikum des 69. Festival de Musique bei Auftritten von preisgekrönten Pianisten. Der Dirigent und Pianist Lars Vogt zeigte sich im Interview mit Yamaha beeindruckt: „Yamaha hat sich zu einem der führenden Klavierbauer entwickelt. Deshalb sind sie auf zahlreichen Bühnen der Welt vertreten. Ich bin wirklich glücklich mit dem Piano. Es verleiht meinem Spiel einen weiten und zugleich persönlichen Ausdruck.“ Auch in diesem Jahr ist das japanische Unternehmen auf zahlreichen Festival- und Konzertbühnen vertreten.

Menton: Ein magischer Ort für Publikum und Künstler

Mit STAGES möchte Yamaha vor allem die Künstler zu Wort kommen lassen und gibt Zuschauern spannende Einblicke in die individuellen Erfahrungen im Rahmen deren Auftritte. Das Menton Festival bietet bei jedem Besuch aufs Neue eine einzigartige Erfahrung, wie der deutsche Pianist Lars Vogt im Gespräch mit Yamaha erzählt: „Ich denke, es handelt sich um die vielleicht schönste Konzertbühne dieser Welt“, so Vogt. Für den französischen Künstler Bertrand Chamayou ging mit seinem Auftritt auf dem 69. Festival de Musique ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: “ Ich habe immer davon geträumt, eines Tages auf dieser Bühne spielen zu können.“ Paul Lay zählt zu den größten Talenten einer jungen Generation von Jazz-Pianisten. Für Ley war der Auftritt in den Räumen des Museums eine besondere Erfahrung: „Die Nähe zum Publikum schafft eine einzigartig intime Atmosphäre“ so der Künstler im Interview mit Yamaha.

Der Film zum Menton Festival aus der Reihe STAGES sowie weitere Informationen sind auf der Landingpage abrufbar:

https://europe.yamaha.com/en/products/contents/stages/index.html

Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.

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Emerald Palace Kempinski Dubai bei den CNT Awards

Emerald Palace Kempinski Dubai bei den CNT Awards

München/Dubai – Die Leser des Conde Nast Traveller Magazins im Mittleren Osten haben gewählt: Das Emerald Palace Kempinski Dubai wurde bei den jährlichen Readers“ Choice Awards 2018/2019 zu dem most anticipated hotel opening ernannt. Dieser Preis gilt als einer der wichtigsten in der Branche.

„Diese prestigeträchtige Auszeichnung, die nur das Beste der Reisewelt würdigt, bestätigt unser Engagement, einen beispiellosen Maßstab für luxuriöse Gastfreundschaft zu setzen und unseren Gästen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Selbst die anspruchsvollsten Reisenden werden nicht nur den palastartigen Luxus unseres Hotels schätzen, sondern auch den ultimativen Komfort und das Angebot für jeden Geschmack entdecken. Diese Auszeichnung untermauert die ultra-luxuriösen Standards, die Emerald Palace bietet und wie es die Gastronomieszene in den VAE transformiert“, sagt Mohammad Wajdi Kamran, Group CEO der Emerald Palace Gruppe.

Auch Sebastien Mariette, Managing Director des Emerald Palace Kempinski Dubai, zeigt sich erfreut „Dieser Preis bestätigt die Leidenschaft und den Einsatz des gesamten Teams im Emerald Palace Kempinski Dubai. Ich bin stolz auf die Hingabe und detaillierte Aufmerksamkeit, die mein Team jedem einzelnen Gast widmet. Wir freuen uns darauf, weiterhin für ein einzigartiges Gästeerlebnis und für dauerhafte, positive Erinnerungen einzustehen.“

Mit den diesjährigen Readers“ Choice Awards wird wieder einmal das Beste in der Reisebranche zelebriert. Die Destinationsawards reichen von den schönen Orten für kulinarische Abenteuer über kulturelle Sehenswürdigkeiten bis hin zu Roadtrips, während die Hotelawards romantische Ausflüge, Familienurlaube und Spa-Retreats umfassen – im Nahen Osten und darüber hinaus. Diese Auszeichnungen werden mit Spannung erwartet und deren Ruf als „truth in travel“ gerecht.

Seit der Eröffnung vor ein paar Monaten ist es dem Emerald Palace Kempinski Dubai bereits gelungen, sich mit einer Mischung aus europäischem Flair und traditioneller Gastfreundschaft als eines der führenden Luxushotels in Dubai zu behaupten.

Über Emerald Palace Kempinski Dubai:

Den europäischen Palästen des 18. Jahrhunderts nachempfunden, verkörpert das Emerald Palace Kempinski Dubai majestätischen Luxus in seiner reinsten Form. Konzipiert für sehr anspruchsvolle Gäste, begegnet man hier auf Schritt und Tritt einer üppigen Pracht: Vom großen, mit Blattgold schimmernden Atrium mit seinem aus 40,000 Swarovski-Steinen gefertigten Chandelier bis hin zu jedem kleinsten, kunstvoll handgearbeiteten Detail in den großzügigen Räumen fühlt sich der Gast in einer Palastwelt, die seinesgleichen sucht. Mit 391 Zimmern, Suiten und Villen, acht erstklassigen Restaurants und Bars, einem 3.000 Quadratmeter grossen Cinq Mondes Spa, einem modernen Wellness- und Yogastudio, 500 Metern weißem Sandstrand und Privatkino bietet Emerald Palace Kempinski Dubai höchste Qualität und anspruchsvollen Service.

www.kempinski.com/emeraldpalace

Über Kempinski:

Kempinski Hotels wurde 1897 gegründet und ist Europas älteste Luxushotelgruppe. Kempinskis reiches Erbe an perfektem persönlichem Service und hervorragender Gastfreundschaft wird durch die Exklusivität und Individualität seiner Immobilien ergänzt. Kempinski umfasst nun ein Portfolio von 78 Fünf-Sterne-Hotels und Residenzen in 34 Ländern und baut weiterhin neue Objekte in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika, Asien und Amerika auf. Jeder einzelne spiegelt die Stärke und den Erfolg der Marke Kempinski wider, ohne ihr Erbe aus den Augen zu verlieren. Das Portfolio umfasst denkmalgeschützte Immobilien, preisgekrönte Urban Lifestyle Hotels, herausragende Resorts und repräsentative Residenzen. Jeder von ihnen erfüllt die Erwartungen, die Qualitätsgäste an Kempinski haben, und nimmt dabei die kulturellen Traditionen seines Standortes wahr. Kempinski ist Gründungsmitglied der Global Hotel Alliance (GHA), der weltweit größten Allianz unabhängiger Hotelmarken.

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MED-EL Stipendium für CI-Träger: Bewerbungen für 2019 sind herzlich willkommen

Im vergangenen Jahr unterstützte die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH erstmals die akademische Ausbildung von jungen Cochlea-Implantat-Trägern. Nun geht das Stipendium in die zweite Runde. Bewerbungen sind noch bis Mitte Mai möglich

MED-EL Stipendium für CI-Träger: Bewerbungen für 2019 sind herzlich willkommen

Starnberg, 04. März 2019 (ah): Die Bewerbungsphase für das zweite MED-EL Deutschland Stipendium läuft bereits: Noch bis zum 15. Mai 2019 können sich in Deutschland studierende und promovierende MED-EL CI-Träger aller Fachrichtungen und Nationalitäten sowohl von Universitäten als auch von Fach-/Hochschulen mit einem Motivationsschreiben um den Platz bewerben. Der Stipendiat oder die Stipendiatin erhält ab September 2019 eine monatliche finanzielle Unterstützung von 300 Euro für zwei Semester. Seit 2018 fördert MED-EL Deutschland die akademische Ausbildung von Menschen mit Hörverlust.

Weil Motivation, Talent und Leistungsbereitschaft gefördert werden müssen

„Für viele junge Menschen ist das Studium an sich schon eine große Herausforderung, für Studierende mit einer Hörbehinderung umso mehr. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass wir mit dem MED-EL Stipendium für CI-Träger bereits im zweiten Jahr in Folge herausragende junge Persönlichkeiten bei ihrer akademischen Laufbahn unterstützen und fördern können“, freut sich Gregor Dittrich, Geschäftsführer der MED-EL Deutschland GmbH. Entscheidend für die Auswahl der passenden Kandidatin oder des passenden Kandidaten sind dabei nicht nur die akademischen Leistungen, sondern auch die persönlichen jenseits der Noten. „Für uns ist es wichtig, eine Persönlichkeit zu benennen, die Verantwortung übernimmt und ihren Lebensweg meistert“, so Gregor Dittrich weiter. Die finanzielle Förderung beträgt 300 Euro im Monat und ist auf mindestens zwei Semester ausgelegt. Das Stipendium umfasst maximal die Regelstudienzeit. Eine Verlängerung ist möglich. MED-EL CI-Träger, die sich bewerben möchten, können bis 15. Mai 2019 ihre Unterlagen inklusive Motivationsschreiben und kurzer Hörbiographie unter stipendium@medel.de einreichen. Für Fragen rund um den Bewerbungsprozess kann sich ebenfalls an die genannte E-Mail Adresse gewandt werden. Weitere Informationen unter:

https://care.medel.com/wp-content/uploads/2018/10/MED_Stipendium_4-Seiter_2019_.pdf

Das Stipendium von MED-EL war eine große Erleichterung für meinen Studienalltag

Im vergangenen Jahr konnte sich Pauline Burkhardt gegen zahlreiche Bewerber durchsetzen und erhielt 2018 das erste MED-EL Stipendium für CI-TrägerInnen. Die junge Frau, die seit frühester Kindheit an einem hochgradigen Hörverlust leidet und seit ihrem siebten Lebensjahr mit einem CI auf dem linken Ohr versorgt ist, besucht den Master-Studiengang „Experimentelle und Klinische Neurowissenschaften“ an der Universität in Köln. Das Stipendium hat ihr im oft stressigen Studienalltag vieles erleichtert. Die finanzielle Förderung von 300 Euro monatlich erlaubte es der Kölnerin beispielsweise für zwei Semester ohne Nebenjob zu studieren: „Dies ermöglichte mir, mich um meine Spezialisierung der Thematik für die kommende Master-Arbeit zu kümmern und vor allem auch schneller Hausarbeiten für das Studium zu erledigen. Ich konnte mich voll und ganz auf die Aufgaben im Studium konzentrieren.“ Neben den Vorlesungen und Seminaren an der Universität, absolvierte Pauline zudem ein Praktikum in der Kölner HNO-Klinik im Bereich der CI-Forschung. „Durch das Stipendium von MED-EL fühle ich mich umso mehr motiviert, in diesem Bereich weiter zu forschen und werde nun meine Master-Arbeit in einer HNO-Klinik absolvieren und den Einfluss von Alter und Kognition auf das Sprachverstehen bei jungen und alten CI-Trägern untersuchen“, beschreibt sie ihre ehrgeizigen Ziele.

Honorarfreie Bilder zum kostenlosen Download finden Sie im Bildarchiv unter: www.comeo.de/med-el

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Über MED-EL

MED-EL Medical Electronics, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, hat es sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden. Das österreichische Familienunternehmen wurde von den Branchenpionieren Ingeborg und Erwin Hochmair gegründet, deren richtungsweisende Forschung zur Entwicklung des ersten mikroelektronischen, mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI) führte, das 1977 implantiert wurde und die Basis für das moderne CI von heute bildet. Damit war der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das 1990 die ersten Mitarbeiter aufnahm. Heute beschäftigt MED-EL weltweit mehr als 2000 Personen in 33 Niederlassungen. Das Unternehmen bietet die größte Produktpalette an implantierbaren und implantationsfreien Lösungen zur Behandlung aller Arten von Hörverlust; Menschen in 123 Ländern hören mithilfe eines Produkts von MED-EL. Zu den Hörlösungen von MED-EL zählen Cochlea- und Mittelohrimplantat-Systeme, ein System zur Elektrisch Akustischen Stimulation, Hirnstammimplantate sowie implantierbare und operationsfreie Knochenleitungsgeräte. Weitere Informationen unter: www.medel.com

MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH

Die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH wurde 1992 als erste Tochterfirma des Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Starnberg gegründet. Über 120 Mitarbeiter sind für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreuen Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche im Vertriebsgebiet Deutschland, Niederlande, Finnland, Luxemburg, den ABC Inseln in den Niederländischen Antillen und Namibia. Mehr Informationen unter www.medel.de

MED-EL Schweiz GmbH

Im Dezember 2017 wurde darüber hinaus die MED-EL Schweiz GmbH mit Sitz in Tägerwilen im Kanton Thurgau gegründet. Diese Niederlassung ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Innsbruck. Geschäftsführer der MED-EL Schweiz GmbH ist Gregor Dittrich. Das Schweizer Team ist für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreut Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche in der gesamten Schweiz.

MED-EL Care & Competence Center GmbH

Die MED-EL Care & Competence Center GmbH mit Sitz in Starnberg ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH. Geschäftsführer der MED-EL Care & Competence Center™ GmbH und der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH ist Gregor Dittrich. Mit den MED-EL Care Centern™ in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hannover, Tübingen, München, Dresden, Helsinki und dem niederländischen Nieuwegein erfüllt das Unternehmen den Anspruch eines lokalen Kompetenzzentrums und bietet Informationen rund um das Thema MED-EL Hörimplantat-Lösungen und Nachsorge. Speziell geschulte Experten bieten umfassenden Service und Informationen für Menschen, die bereits ein Hörimplantat nutzen sowie Menschen mit Hörverlust. Zudem unterstützt das Unternehmen durch die enge Zusammenarbeit mit Kliniken sowie durch qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsprogramme den gesamten Versorgungs- und Nachsorgeprozess. Öffnungszeiten der MED-EL Care Center™ und weitere Informationen zur MED-EL Care & Competence Center GmbH unter care.medel.com

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Whirlpools World startet in die neue Wellness-Saison

So wird der Garten zur Wohlfühl-Oase: Frühjahrsmesse vom 22. bis 24. März 2019 in Deißlingen-Lauffen

Whirlpools World startet in die neue Wellness-Saison

Mit der Natur erwachen im Frühling auch die Lebensgeister: Wir freuen uns darauf, wieder mehr Zeit im Freien zu verbringen, auf längere Tage und wärmende Sonnenstrahlen. Wenn man diese im eigenen Whirlpool oder Swim-Spa genießen kann, fühlt sich jeder Tag ein bisschen nach Urlaub an.

Wie der eigene Garten zur Wohlfühl-Oase wird, zeigt vom 22. bis 24. März 2019 die Frühjahrsmesse bei Whirlpools World in Deißlingen-Lauffen, Europas größter Wellness-Ausstellung. Im 5000 Quadratmeter großen Showroom werden rund 150 unterschiedliche Whirlpool-Modelle in allen Größen und Preisklassen präsentiert, dazu Swim-Spas, Saunen und Infrarotkabinen.

Die Besucher können nicht nur von besonderen Messeangeboten profitieren und sich persönlich beraten lassen, sondern als besonderes Highlight auch die neue K-Luxury-Edition von Whirlcare erleben. Gleich nebenan gibt es in der großzügigen Freilandausstellung auf insgesamt 1500 Quadratmetern jede Menge Ideen zur kreativen Gartengestaltung.

Zum Frühlingsgenuss gehört natürlich das Angrillen unbedingt dazu. Saftige Steaks, leckeres Gemüse oder ein köstlicher Braten – wem läuft da nicht das Wasser im Mund zusammen? Die hochwertigen Gasgrills von Broil King stehen deshalb ebenfalls im Fokus. Barbecue-Fans finden hier die topaktuellen Modelle dieser Saison genauso wie Ausstellungsstücke zum Sonderpreis oder das passende Zubehör.

Eine umfangreiche Auswahl an Badetextilien und Spa-Zubehör, Filter, Reinigungs- und Wasserpflegemittel für den Frühjahrsputz im Whirlpool sowie witterungsbeständige Outdoor-Fernseher und trendige Aqua-Bikes runden das Angebot ab.

Für das leibliche Wohl ist während der Frühjahrsmesse selbstverständlich gesorgt. Öffnungszeiten sind am Freitag, 22. März, von 10 bis 20 Uhr sowie am Samstag und Sonntag, 23./24. März, von 10 bis 18 Uhr (am Sonntag keine Beratung, kein Verkauf).

Mit einem 5000 Quadratmeter großen Showroom und 1500 Quadratmetern Outdoor-Fläche ist Whirlpools World One in Deißlingen-Lauffen bei Rottweil die größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas in Europa.

Hier finden Wellness-Fans alles, um sich den Traum von ihrer persönlichen Wohlfühl-Oase im eigenen Zuhause zu erfüllen. Rund 200 unterschiedliche Whirlpools und Swim-Spas, dazu Saunen, Infrarotkabinen, hochwertige Gasgrills, witterungsbeständige Outdoor-Fernseher und jede Menge Zubehör gehören zum Portfolio. Abdeckungen, Düfte, Filter oder Reinigungszubehör sowie eine Wellness-Boutique mit über 3000 Artikeln runden das umfangreiche Angebot ab.

Mit den neuen Whirlpool- und Swim-Spa-Modellen von Whirlcare Industries hat Whirlpools World One den weltweiten Generalvertrieb für ein weiteres Vollsortiment in allen Preis- und Ausstattungsklassen. Seit 1. August 2018 firmiert das Unternehmen unter dem Dach der Spas United Group GmbH.

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Lustige Rechenspiele für Kinder in der Grundschule

Rechnen lernen mit Muggelsteinen und Bildkarten – Lustige Rechenspiele und Übungen für Kinder ab der ersten Klasse

Lustige Rechenspiele für Kinder in der Grundschule

Gerade erst hatten unsere Kinder Einschulung und schon haben sie ihr erstes Zeugnis erhalten. Die Eltern haben in den vergangenen Monaten erlebt, wie sich ihr Kind als Schulkind bewährt.

Besonders in den wichtigsten Schulfächern Mathematik und Deutsch haben die Kleinen schon viel lernen können und auch müssen. Nicht immer gelingt das Rechnen, Lesen und Schreiben lernen ganz problemlos. Vielen Kindern fallen die ersten Schritte nicht leicht. Dann sind Liebe, Geduld und gute Arbeitsblätter gefragt, mit denen zuhause geübt werden kann. Und ganz wichtig ist, dass Üben und Lernen Spaß machen soll. Dann lernen die Kinder leichter und erste Erfolge können schnell erreicht werden.

Damit Kinder in den folgenden Jahren in der Grundschule und darüber hinaus viel Spaß und Erfolg im Mathematikunterricht haben, müssen die Grundlagen in der ersten Klasse gelegt worden sein. Dazu gehört im Fach Mathematik der sichere Umgang mit Zahlen im Zahlenraum von 0 bis 20.

Es beginnt mit dem sicheren Erkennen und Vergleichen von Mengen von eins bis sechs ohne zu zählen. Um Plus- und Minusaufgaben bis 20 sicher zu beherrschen, müssen die Kinder vorher Zahlen bis 10 sicher zerlegen können.

Spiele, Arbeitsblätter und Mathematik Übungen zum Rechnen lernen für Kinder ab der 1. Klasse von KiGa-Mobil finden Eltern und Lehrende auf deren Webseite.

In den umfangreichen und übersichtlich angelegten Büchern von KiGa-mobil „Rechnen lernen im Zahlenraum 0 bis 10“ erhalten die Eltern detaillierte Informationen und umfangreiche Arbeitsblätter und Übungen, mit denen sie mit ihren Kindern spielerisch den Umgang mit Zahlen von null bis zehn zuhause, unterwegs und zwischendurch lernen, üben und wiederholen können.

Im Teil 1 können die Kinder mit den Arbeitsblättern, Muggelsteinen und Bildkarten und im Teil 2 mit umfangreichen Übungsblättern das Zerlegen, Verdoppeln, Halbieren und Vergleichen von Zahlen bis zehn mit viel Spaß trainieren.

Auf der Webseite von KiGa-mobil unter dem Thema „Lernspiele“ finden die Eltern lustige kostenfreie Memorys zum Lesen und Rechnen lernen für Kinder zum Spielen. Mit den Online-Spielen man sich bestens die Zeit zu Hause, im Restaurant, oder auf der Autobahn im Stau vertreiben.

Das ist ein kostenloser Spaß für die ganze Familie.

Darüber hinaus finden Eltern bei KiGa- Mobil viele nützliche Infos und Materialien zum Lesen und Schreiben lernen und sie können interessante Kinder Apps zur Vorbereitung auf die Schule entdecken.

Lernspiele, Arbeitsblätter, E-Books und Apps für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule und ab der 1. Klasse in der Grundschule. Ein Angebot für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung der Vorschulkinder während des Überganges vom Kindergarten in die Schule, bis zum Ende der Grundschule. Checklisten zur Vorbereitung auf den Einschulungstest.

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Breitbandausbau in Deutschland gewinnt an Dynamik

Neuer Besucherrekord: 500 Teilnehmer treffen sich zum 8. Breitband-Symposium

Breitbandausbau in Deutschland gewinnt an Dynamik

Mit fast 500 Gästen aus dem In- und Ausland hat das diesjährige Breitband-Symposium in Garmisch-Partenkirchen am 20. und 21. Februar 2019 einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Die im achten Jahr in Folge von der vor Ort ansässigen Langmatz GmbH organisierte Veranstaltung hat sich längst als zentrale Plattform der FTTH-Branche erfolgreich etabliert. „Die hervorragende Resonanz dieser Veranstaltung ist Ansporn für uns, ein solches Thema auf die Beine zu stellen“, betonte Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Langmatz in seiner Begrüßungsrede.

Am ersten Tag des Symposiums hatten die Teilnehmer Gelegenheit, sich in einer Vielzahl spannender Vorträge im Kongresshaus über den Stand der Digitalisierung in Deutschland und Europa sowie aktuelle Marktentwicklungen im Breitbandausbau zu informieren. Für die Moderation sorgten in diesem Jahr Kerstin Stromberg-Mallmann und Josef Lohr, Funktionsstellenleiter Produktanlauf bei Langmatz. Das von der Vier-Schanzen-Tournee bekannte Olympia-Skistadion wurde tags darauf von Langmatz zum Open House umfunktioniert. Dort präsentierte der Organisator in einem großen Zelt seine neuesten Produkte für den Glasfaserausbau gemeinsam mit den unterschiedlichen Angeboten der 26 Partnerfirmen. Die Räume auf dem Schanzentisch, mit spektakulärem Ausblick ins Tal, wurden für Workshops rund um den Breitbandausbau genutzt. Die Themen: „Richtiges Handling der Glasfaser im Installationsalltag“, „Alternative Verlegetechniken“ und „LWL Inhouse Verteilkonzepte“. Außerdem hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, mit einem Shuttlebus in das nahe gelegene Langmatz Werk in Oberau zu fahren, um dort die verschiedensten Produktionsabteilungen kennen zu lernen.

Langmatz: Im Markt gesetzt

Als mittelständisches Unternehmen ist Langmatz auf die drei Bereiche Energietechnik, Telekommunikation und Verkehrstechnik spezialisiert. Wobei die Telekommunikation in den letzten Jahren immer mehr Raum einnehme, erläuterte Stephan Wulf in seiner Einführung. „Mit 50 Jahren im Markt ist Langmatz etabliert, wir sind gesetzt“, fasste er die erfolgreiche Entwicklung zusammen. Getrieben durch die Projekte im Breitbandausbau ist der Gesamtumsatz im letzten Jahr auf 90 Millionen Euro angestiegen. Damit ist Langmatz in Deutschland und im europäischen Ausland gut verankert. Wulf: „Was man in Deutschland bei Unternehmen nicht mehr so häufig findet und Langmatz als Unternehmen so besonders macht, ist die hohe Kernkompetenz in allen Fertigungsprozessen.“ Dies schließt die CAD-gestützte Konstruktion des Produktes ein und den Formenbau bis hin zur Fertigung des Endprodukts im eigenen Maschinenpark. Auch die hochwertigen Kunststoffe aus Recyclat werden im eigenen Hause hergestellt. Neben einer Vielzahl von Produkten für den Glasfaserausbau, die vom Central Office bis zum Teilnehmer reichen, sind Kabelschächte aus Kunststoff, die sich auch in FTTH-Projekten etabliert haben, ein zentraler Bestandteil des Portfolios. In diesem Segment ist Langmatz sowohl in Deutschland als auch Europa Marktführer.

Wie kommen wir in die Gigabit-Gesellschaft?

Geht es nach Dr. Iris Henseler-Unger, Geschäftsführerin des Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH (wik), gibt es in den nächsten Jahren drei wichtige Punkte auf dem Weg in die Gigabit-Welt: neue Technik, neue Kunden und neue Gesetze. Beim Endkunden ist Glasfaser eine neue Technik, aber auch 5G – darüber hinaus würden noch weitere Mobilfunk-Frequenzen in den Markt kommen. Ziele des Koalitionsvertrags, wie Leitmarkt für 5G zu werden und eine lückenlose Mobilfunkversorgung für den ländlichen Raum sicher zu stellen, sieht Dr. Henseler-Unger noch in weiter Ferne. Die Bundesregierung nehme dies alles sehr ernst, auch in Bezug auf die Förderung, jedoch „fehlt noch viel, das Breitbandziel 2025 zu erreichen.“ Für die Unternehmen bedeute die künftig auf Glasfaser beruhende Basisinfrastruktur unzählige Möglichkeiten, neue Geschäftsmodelle und Wachstum. Die sich durch neue Gesetzesgrundlagen – vornehmlich von der EU – ergebenden neuen Rahmenbedingungen seien erstmal für alle gut. „Aber die Leute warten ab“, sagte sie, „eventuell verbessern sich die Konditionen.“ Es müsse sich im Markt rechnen, so ihre Einschätzung. „Was im Gesetz steht, ist zunächst irrelevant.“

Digitalisierung in Europa: Das Beispiel Estland

Wie sich die Digitalisierung in Europa entwickelt, zeigte Heiko Voss in seinem Vortrag am Beispiel Estlands. Der Geschäftsführer von Voss Telecom Services GmbH und Gesellschafter von Estonian Fibre gab anhand des Cisco-Studienberichts von 2018 einen Einblick, wie Europäer den Prozess der Digitalisierung erleben. Demnach nehmen wir die zunehmende Digitalisierung vor allem in unserer Freizeit wahr (35,8%), erst danach folgt die Arbeit (23,4%). Bei unseren Gefühlen dominiert die Neugier (23,5%) nur ganz knapp vor der Genervtheit (22,8%). Ganz anders in Estland: „e-Estonia – the coolest digital society“ sei eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, die aus einer Partnerschaft zwischen einer zukunftsorientierten Regierung, einem aktiven IT-Sektor und einer technisch versierten Bevölkerung entstand, so Voss. Die Esten seien sehr stolz auf diese Entwicklung, nähmen sich selbst als digitale Gesellschaft wahr und hätten weniger Ängste. Kernziele der estnischen Regierung sind verbesserte Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft, Wohlstand der Bevölkerung und einfache sowie effiziente öffentliche Verwaltung. „Herzstück der Digitalisierung in Estland ist die 2002 eingeführte elektronische ID, die von 98 Prozent der Bürger genutzt wird“, erläuterte Voss das Erfolgskonzept der dortigen Digitalisierung.

Stadtwerke München: Digitalisierung einer Infrastruktur aus dem letzten Jahrhundert

Mit 1,2 Millionen Kunden, 9.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 7,2 Milliarden Euro zählen die Stadtwerke München (SWM) zu den größten deutschen Energieversorgern. Wie eine Großstadt die Digitalisierung vorantreibt und neue Geschäftsfelder durch den Breitbandausbau erschließt, schilderte Dr. Jörg Ochs, Geschäftsführer SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG. Eine moderne Glasfaserinfrastruktur mit 9.000 Kilometern Länge bilde in München die Basis für die Digitalisierung, erläuterte er in seinem Vortrag. Für den geplanten 5G-Ausbau habe man beispielsweise bereits alle Bushäuschen mit Glasfaser vernetzt. Ein kostenloses WLAN mit 1.500 Access Points verbindet die Bürger, das größte öffentliche TETRA-Netz sorgt für eine krisensichere Infrastruktur und ein LoRaWAN dient als effiziente Sensorvernetzung im Umfeld von IoT und Smart City. Neue Technologien werden beispielsweise im Wasserverlustmanagement eingesetzt. „Unser Ziel ist die KI-basierte Analyse von Audio-Daten“, erzählt er. Dafür werden an Hydranten Sensoren angebracht, um herauszufinden, wo eine Wasserleckage entstehen wird. Jährliches Investitionsvolumen in die TK-Infrastruktur: 50 Millionen Euro. Zum Ende seines Vortrages führte er die Zuhörer mit einem Video in die Welt einer gerade entstehenden Smart City, dem M-Quartier mit 33 Hektar Fläche.

Neue Verlegetechnik: Wie H-Trenching die Prozesse beschleunigt

Fabian Stadelmeier, verantwortlich für Sonderverlegetechnologie bei der Leonhard Weiss GmbH & Co. KG, gab in seinem Referat aus der Perspektive eines Tiefbauunternehmens Einblicke in die Entwicklung von Trenching in Deutschland. Beim so genannten H-Trenching (H steht für hochwertig) handelt es sich um eine Verlegetechnik im Netzausbau, bei der Asphaltoberflächen aufgefräst werden, um darin Leerrohre zu verlegen. Dieses Verfahren, welches bei Leonhard Weiss bereits seit einigen Jahren erfolgreich eingesetzt wird, kann die Ausbaugeschwindigkeit um das Sechsfache erhöhen, die Effizienz von Bauabläufen steigern und die Kosten um zehn bis 15 Prozent minimieren. Dass es für den erfolgreichen Einsatz dieser Methode zwingend notwendig ist, spezifische Qualitätskriterien einzuhalten und sie keine Patentlösung für jede Verkehrsfläche ist, machte er anhand eines Praxisberichts aus dem eigenen Hause deutlich. Es bestehe Verwirrung bei Kommunen, Netzbetreibern und Bauunternehmen, wie das Verfahren genau aussieht, da unterschiedliche Technologien angewandt werden, so Stadelmeier. Seine Empfehlung an Vertreter des Bundes, der Länder und Kommunen: „Wir müssen das Wissensdokument „H-Trenching“ zu einem Normentwurf entwickeln, das die Einhaltung der Qualitätsstufen vorgibt.“

Ergebnis der Podiumsdiskussion: Trenching im Tiefbau

Die im Anschluss geführte Podiumsdiskussion drehte sich um die Frage, ob das Trenching eher als alternative Verlegetechnik der Zukunft oder als potentielle Fehlerquelle im Netzausbau zu bewerten sei. Ein Grundkonsens bestand darin, dass der Einsatz vom Einzelfall abhänge. Ein Vorschlag lautete, Trenching für Strecken zu nutzen und mit konventionellem Tiefbau zu kombinieren. Von vielen Seiten wurde gefordert, wie bereits von Fabian Stadelmeier zuvor in seinem Vortrag, für das Trenching einen klaren Qualitätsstandard festzulegen, der zur Norm werden sollte.

IT-Sicherheitsgesetz: Konsequenzen für KRITIS Dienstleister

Um den Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) und die Auswirkungen aktueller Gesetzgebungsvorhaben auf nationaler und supranationaler Ebene, ging es in dem Vortrag von Matias Krempel. Der stellvertretende Leiter des Arbeitskreises „Audits und Standards“ machte die Zuhörer auf die Bedrohungsszenarien aufmerksam, die durch unsere Abhängigkeit von Telekommunikation und Strom in unserer digitalen Welt bestehen. „Wenn wir von Schutz reden, reden wir über unsere bedrohten Assets, um diese zu schützen“, stellte Krempel klar. Die EU sei gerade in der Endphase eines neuen Gesetzes, dem „Cybersecurity Act“, das die „Essential Services“ zum Gegenstand habe und in Deutschland im Rahmen des IT-Sicherheitsgesetzes umgesetzt wird. Damit werde der Fokus auf Sicherheit in der Lieferkette erweitert, auf Produkte, Services und Prozesse. Seine Empfehlung: „Wir sollten Schicksalsgemeinschaften von Herstellern und KRITIS-Dienstleistern organisieren, um die Standards mitzugestalten und in die bestehenden Prozesse zu integrieren.“

Langmatz: Schutz kritischer Infrastruktur gegen unberechtigten Zugriff

Welche Produkte ein Hersteller zum Schutz kritischer Infrastruktur entwickelt, war Gegenstand des Referats von Curt Badstieber, bei Langmatz für das Technical Business Development zuständig. „Bereits seit Ende der 90er Jahre erleben wir im Rahmen von Vandalismus und Terrorismus Angriffe auf die Glasfaser“, stellte er einleitend fest. Die Antwort von Langmatz auf Bedrohungen der Infrastruktur lautet: Erschwerter Angriff mit einfachen Maßnahmen. Dazu gehören Entwicklungen wie eine mechanische Schachtdeckelsicherung mit einem verschraubten Deckel und kodierten Schraubenköpfen. Wichtig sei dabei, Schachtdeckel oder Außenschränke nie mit Logos zu versehen, um niemand durch diese Signale anzulocken. Es gelte, wirksame Hürden für potentielle Angreifer aufzubauen, so Badstieber. Bei der Mechanischen Zugangssicherung 2.0 etwa, wird in den Kabelschacht ein Deckel mit Schwenkhebelschloss eingebaut, der verhindert, dass ein Täter mit einfachen Werkzeugen das verschlossene und verriegelte Bauteil aufbrechen kann. Unterflurlösungen, so ein anderes Beispiel, dienen dem „Verstecken der Infrastruktur.“ Kaum einer würde realisieren, dass etwa eine Mobilfunkstation unter der Erde liegt. Für den Schutz der Glasfaser hat Langmatz überdies optische Überwachungssysteme im Portfolio. Diese machen eine lückenlose Überwachung von aktiven Fasern und unbeschalteten Kabeln möglich und erkennen einen unbefugten Zugriff auf Schächte oder Außenschränke – dazu gewährleisten sie absolute Abhörsicherheit.

Digitale Agenda: Anspruch und deutsche Wirklichkeit

Dass der Anspruch der digitalen Agenda und die Wirklichkeit hierzulande weit auseinanderklaffen, schilderte Jürgen Vogler, Geschäftsführer der procilon IT-Solutions GmbH, in einem amüsanten Vortrag zum Abschluss des Veranstaltungstages. Von der niedrigen Internetgeschwindigkeit, den nicht gehaltenen Versprechen der Bundesregierung im Hinblick auf den Breitbandausbau, über die Probleme mit der Förderung, den Querelen um die Versteigerung der 5G-Mobilfunknetze, bis hin zu den explodierenden Kosten für den Flughafen BER: So sähe die deutsche Realität nun mal aus, sagte er nicht ohne Selbstironie. Vogler sieht in der Digitalisierung keinen Selbstzweck: „Wir müssen das intelligent tun.“ Er wünsche sich eine Digitalisierung mit Verstand – und möglichst sicher – so sein Credo.

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

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Faltenbeutel und Sichstreifenbeutel für Bäckerei, Metzgerei und Imbiss

Die B2B Onlineshop Pack4Food24.de, ein Portal der Pro DP Verpackungen, bietet in seinem Portfolio eine große Auswahl an Faltenbeutel unterschiedlicher Varianten, Größen und Designs.

Faltenbeutel und Sichstreifenbeutel für Bäckerei, Metzgerei und Imbiss

Ob beim Bäcker, im Backshop, an der SB Theke, beim Metzger, in der Tankstelle, usw., Papiertüten unterschiedlicher Varianten sind die idealen Verpackungen und Verkaufshelfer für verschiedenste Produkte, gerade im lebensmittelnahen Bereich.

Im Gegensatz zu Flachbeuteln wie man sie z.B. beim Verkauf von Postkarten oder Schreibwaren kennt, verfügen die Papiertüten für Brötchen, Brot, Backwaren, Aufschnitt, Snackprodukte, etc. über eine Seitenfalte, die den Tüten den Fachbegriff der Faltenbeutel verleiht.

Aber Faltenbeutel ist nicht gleich Faltenbeutel, und so unterscheiden sich die praktischen Tüten zunächst im Material. Für den herkömmlichen Einsatz werden meist Kraft- oder Cellulosepapiere genutzt, im Verkauf von fettigen oder auch leicht feuchten Speisen und Snacks greift man dann meist auf Faltenbeutel aus Pergamentersatz zurück. Bäckerfaltenbeutel sind in der Regel aus den herkömmlichen Papiermaterialien hergestellt, Metzgerfaltenbeutel für Aufschnitt, Wurst und Co. typischerweise eher aus Pergamentersatzpapieren oder Kraftpapieren mit besonders hohem Kitt Faktor. Auch die mehrlagigen Warmhaltebeutel für Hähnchen und Grillartikel zählen im Grunde zu den Faltenbeuteln, werden aber meist getrennt betrachtet.

Für den modernen Auftritt, aber auch den Praxisnutzen in SB Bereichen greifen viele Händler auf eine Variante der Faltenbeutel zurück, die einen Blick auf die darin verpackten Produkte zulässt. Die sogenannten Sichtfaltenbeutel verfügen dabei über einen duchgehenden Streifen oder großflächigen Anteil an Klarsichtfolie, die mit oder auch ohne Perforierung verwendet werden kann. Neben der hochwertigen Optik erleichtert die Sicht auf die Produkte natürlich den Kassiervorgang von durch den Kunden selbst abgepackten Artikeln. Neben der Herstellung aus herkömmlichen Kunststoffen kann dieser Sichtbereich übrigens auch aus Biomaterialien hergestellt werden.

Im Sortiment der Pro DP Verpaackungen, welches im B2B Portal Pack4Food24.de bequem, schnell und flexibel bestellt werden kann, finden Bäcker, Fleischer, Imbissbetreiber, Foodtrucks, usw. eine große Auswahl an Faltenbeutel und Sichtstreifenbeutel berschiedener Varianten, Größen und Designs.

Und wenn selbst in dem umfangreichen Angebot kein Neutraldesign oder Motiv zusagen sollte, können die praktischen Papiertüten auch individuell mit dem eigenen Firmenlogo oder Wunschdesign bedruckt werden.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.

Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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In Schmallenberg wird beruflich durchgestartet

Bei transfluid freuen sich frischgebackene Facharbeiter und ein Meister gemeinsam über ihren Erfolg

In Schmallenberg wird beruflich durchgestartet

Los ging es vor ein paar Jahren: Für die einen begann damals die Berufsausbildung und für den anderen die Meisterschule beim Maschinenbauer transfluid in Schmallenberg. Heute sind die ehemaligen Azubis und Industriemeister Christian Spaggiari um jede Menge Wissen und Erfahrungen reicher. Sie starten weiter durch in ein aufregendes Berufsleben. Das gilt natürlich vor allem für die jungen Talente, die Ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen haben. Die Verleihung des lang ersehnten Gesellen- bzw. Meisterbriefs fand in dem neuen Konferenzraum des Schmallenberger Unternehmens statt. Mit dabei waren die Geschäftsführung und Vertreter der Mitarbeiter. „Wir gratulieren euch ganz herzlich und freuen uns, dass ihr weiterhin mit zu unserem starken Team gehört“, beglückwünschte, Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin von transfluid, ihre Mitarbeiter, die sich sichtlich über das Erreichte freuten.

Erfolgreich absolviert – engagiert durchgestartet

Franz Schauerte und Marius Wagener unterstützen den Betrieb nun als Mechatroniker. Jan Schwerdtfeger und Olaf Ludemann setzen ihr Wissen als Elektroniker ein. Adriano Dolcinelli und Georg Klauke unterstützen das Team als Industriemechaniker, ebenso wie Christian Spaggiari, als Industriemeister Fachrichtung Metall.

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transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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Kleinunternehmen legt sich mit Tech-Gigant Google an

Ausnutzung der Lücken macht Google zu schaffen

Kleinunternehmen legt sich mit Tech-Gigant Google an

ie weltweit größte Suchmaschine Google, die täglich bis zu 3 Milliarden Suchanfragen beantwortet, hat einige technische Schwächen. Diese macht sich ein Kleinunternehmen aus Markt Reichenberg zu Nutze.

Bei jeder kommerziellen Internetseite ist es für den Erfolg ausschlaggebend, dass man mit den richtigen Suchwörtern – so genannten Keywords – weit oben in der Liste der Suchergebnisse erscheint. Über 90% der Seitenaufrufe werden unter den ersten drei Suchergebnissen aufgeteilt. Da kann je nach Branche die Position eins sehr wertvoll und gewinnträchtig werden.

Es ist wiederum ein streng gehütetes Geheimnis bei Google, wie genau der Mechanismus funktioniert, der dafür sorgt, dass jemand weit oben oder weit unten in der Suchergebnisliste erscheint. Rund um das Optimieren einer Seite für die Suchmaschine hat sich schon vor über einem Jahrzehnt eine ganze Branche gebildet. Manche „kämpfen“ dabei mit fairen Mitteln, während andere bewusst technische Grenzen und Schwächen von Googles Algorithmus suchen und diese dann ausnutzen.

Einziger Dienstleister im deutschsprachigen Raum

Die bisher einzige Firma, die das am deutschen Markt selbst macht, ist www.pbn-shop.de. Sie verwenden so genannte private Blog Netzwerke (kurz PBN). Dabei handelt es sich um viele verschiedene Blogs, die in einzelnen Beiträgen wiederum auf dieselbe Zielseite verweisen. Der Verweis – also der Hyperlink – wird auf ein Wort im Text gelegt. Dieses Wort entspricht dem Keyword, mit dem die Zielseite bei Google eine hohe Position erreichen soll. Dies wird dann immer wieder mit anderen Seiten aus dem Netzwerk des pbn-shop wiederholt.

Google erkennt wie im klassischen Empfehlungsmarketing, dass eine Seite immer wieder im Kontext mit einem bestimmten Wort erwähnt wird. Somit muss diese Seite wichtig oder relevant bei diesem Thema sein. Folglich steigt ihr Rang in der Suchergebnisliste, wenn jemand nach dem Wort sucht.

Der Clou: Durch zahlreiche technische Verschleierungsmaßnahmen wirken all die Blogs so, als würden sie in keinem Zusammenhang stehen. Anderenfalls würde sofort eine strenge Abstrafung durch Google drohen.

Digitaler Trend: Dienstleistung wird für einen Zeitraum gemietet

Hier zeigt sich auch ein Trend der digitalen Welt: Der Kunde von pbn-shop erwirbt kein geistiges Eigentum, stattdessen mietet er die besonderen Dienste von pbn-shop so lange, wie er sie benötigt. Dabei hängt der Preis von der „Kraft“ und der Passung der einzelnen Blog-Seiten ab.

Die genaue Anzahl der Seiten, die pbn-shop betreibt, ist zwar geheim aber es sind mehrere hundert Seiten in dem Netzwerk. Und die Nachfrage gibt pbn-shop Recht: Es gibt etliche Unternehmen, die gern bei ihrer Position ein wenig nachhelfen. So musste in Hochzeiten auch schon mal die Erstellung dutzender Artikel an externe Dienstleister vergeben oder direkt teilautomatisiert werden.

Kein Schließung der technischen Lücke absehbar

Ein Ende für dieses Geschäftsmodell ist bisher nicht in Sicht, da diese „Schwäche“ der Kern des Suchmaschinen-Mechanismus ist. Gerade deshalb ist Google stark darauf bedacht, solche Machenschaften aufzudecken und abzustrafen.

Der PBN-Shop streubt sich gegen jedgliche Google-Regel und verkauft/ vermietet PBN-Links oder erstellt welche

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Wie schafft Automatisierung Flexibilität

Rohrbearbeitungsmaschinen: Interview mit Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei transfluid

Wie schafft Automatisierung Flexibilität

Was bedeutet für Sie Digitalisierung?

Digitalisierung kann vor allem Prozesse transparenter machen. Durch vorrauschauende Diagnosen werden Abläufe unter Umständen kompakter und schlanker. Komplette Transparenz und Vernetzung sind aber nicht immer im vollen Umfang gewünscht. Da spielt dann das Thema Datensicherheit eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die digitalen Möglichkeiten sollten immer mit dem Ziel einer Verbesserung, individuell passend und nicht um ihrer selbst Willen eingesetzt werden.

Wo sehen Sie die größte Herausforderung bei Automationssystemen?

Einerseits liegen die Herausforderungen häufig in der Abhängigkeit von Serien und dem damit verbundenen Wunsch nach Flexibilität. Andererseits natürlich auch im der Grad der Qualifikation der Einrichter und Betreuer. Das heißt, das Lösungen möglichst einfach und intiutiv bedienbar sein sollten und möglichst ohne aufwendige Programmierung durch den Anwender.

Warum liegt bei der Automatisierung der Fokus insbesondere auf dem Thema Flexibilität?

Marktanforderungen, Produkte und Technologien können sich heute sehr schnell ändern. Keiner weiß genau, was die Zukunft bringt. Das bedingt eine große Flexibilität von Automatisierungssystemen, damit sie unmittelbar weiter Top-Ergebnisse liefern, auch wenn sich etwas an den Anforderungen ändert. Das geht dann auch in Richtung kompletter Bausätze mit verschiedensten Geometrien und Durchmessern.

Welche effektiven Möglichkeiten bieten Roboter jenseits des Handlings und wie sieht hier die Zukunft aus?

Roboter werden immer lernfähiger und sind vielfältiger einsetzbar – inzwischen sogar als Maschinen. Und gerade bei unterschiedlichen Bauteilen zeigt sich der Roboter dann als extrem flexibel. Wenn wir Roboter beispielsweise als Roboterbieger einsetzen, ist das sehr effektiv bei komplexen Geometrien und langen Rohren.

Was sind für Sie die wichtigsten Trends im Maschinenbau und insbesondere in der Rohrbearbeitungstechnologie?

Spezialisierung, Digitalisierung, die Entwicklung neuer Umformprozesse und natürlich die Bearbeitung neuer, besserer Werkstoffe – das eröffnet ganz neue Möglichkeiten.

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transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

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