Das Massivholzhaus idealer natürlicher CO2-Holz-Speicher

Bauen mit Holz ist Klimaschutz

Das Massivholzhaus idealer natürlicher CO2-Holz-Speicher

Ein Haus massiv zu bauen hat eine lange Tradition. Es schützt den Menschen vor Kälte, Wärme, Regen oder Schnee. Häuser aus Beton und Ziegel können jedoch nicht das klimaschädliche Kohlendioxod (CO2) einspeichern. Das bleibt nur dem Rohstoff Holz vorbehalten.

Bäume entziehen der Luft beim Wachstum das Treibhausgas Kohlendioxid. Der Kohlenstoff aus dem CO2 wird im Baum gespeichert, durch chemische Reaktionen aus Wasser und CO2 entsteht Sauerstoff (O2), der wieder an die Umgebung abgegeben wird.

1 Tonne Kohlendioxid wird in jedem Kubikmeter Holz gespeichert, wird es verbaut, bleibt das CO2 in Form von Kohlenstoff gebunden. Der Wald fungiert somit als CO2-Senker. Für ein Massivholzhaus können nahezu 80 Tonnen CO2-Reduzierung durch den natürlichen Baustoff erzielt werden. Der Einsatz von Holz für langlebige Produkte wie z.B. ein Massivholzhaus stellt damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz dar.

Beim Klimaschutz und bei der Reduzierung von CO2-Emissionen spielt der Wald eine entscheidende Rolle – und das gleich in mehrfacher Hinsicht:

1. Bäume entziehen der Atmosphäre das klimaschädliche CO2 während ihres Wachstums.

2. Die CO2-Speicherung des Holzes verlängert sich um die Nutzungsdauer beim Neubau von einem Massivholzhaus. Deshalb massive Häuser mit Holz bauen. Der enthaltene Kohlenstoff bleit im Holz oder Möbelstück gebunden.

3. Ein Massivholzhaus in energieeffizienter Bauweise entlastet die Atmosphäre um rund 80 Tonnen Kohlendioxid!

4. Wird ein Massivholzhaus gebaut, so werden andere energieintensivere Materialien wie Stahl oder Beton, die auf Basis endlicher Rohstoffe hergestellt werden, sinnvoll ersetzt.

Vor ca. 300 Jahren wurde der Begriff der Nachhaltigkeit geprägt. Dieses Bewirtschaftungskonzept wurde ursprünglich nur für die Forstwirtschaft entwickelt. Das heißt, es wird nie mehr Holz geerntet als nachwächst. Holz ist damit ein nachwachsender erneuerbarer Rohstoff und Baustoff. Ein Massivholzhaus speichert somit über Generationen hinweg den Kohlenstoff langfristig und ohne die Atmosphäre zu belasten.

Zusätzlich entsteht bei der Erzeugung von Bauholz für ein Massivholzhaus oder Holzwerkstoffen viel weniger CO2 als z. B. bei der Herstellung von Zement, Ziegel, Beton oder Stahl. Zudem ist der natürliche Baustoff Holz bei seiner Verwendung zum Holzhaus CO2-neutral.

Baufachleute wissen, dass verbautes Holz eine Lebensdauer von bis zu 250 Jahren und mehr hat. Wird Holz beim Bau von einem Massivholzhaus fachmännisch eingesetzt und verbaut, ist es extrem dauerhaft. Durch konstruktive Massnahmen z.B. überstehende Dächer ist keinerlei chemischer Holzschutz notwendig.

Ein Öko-Holzhaus bauen lassen mit der natürlichen Widerstandsfähigkeit verschiedener Holzarten bedeutet eine wohngesunde Lebens- und Nutzungsdauer von mehreren hundert Jahren!

Holzbauwelt ist das Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau. Hier finden sie alle Informationen über das energieeffiziente Bauen mit Holz. Außerdem eine Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser. Sowie eine Auswahl und Empfehlung leistungsfähiger mittelständischer Unternehmen, die wohngesunde und energieeffiziente Holzhäuser und Holzfertighäuser bauen.

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Guten Ruf planen mit Online Reputationsmanagement

Der gute Ruf eines Unternehmens im Internet – ein unverzichtbarer und schutzbedürftiger Wert

Guten Ruf planen mit Online Reputationsmanagement

Die meisten Menschen nehmen negative Meldungen intensiv auf, frei nach dem Sprichwort: „Wo Rauch ist, da ist auch Feuer“. Über dem Internet geht der sprichwörtliche Rauch zunehmend rasant, weitreichend und andauernd auf. Sind doch soziale Netzwerke wie Facebook, Bewertungsforen oder Meinungsportale ergiebige Kommunikationsplattformen für eine manipulative Meinungsbildung. Unbeobachtet und unkommentiert belassen, können negative Resonanzen Ihrem Unternehmen einen erheblichen Imageverlust und in der Folge einen wirtschaftlichen Schaden zufügen. Online Reputationsmanagement dient den Zielen, rechtzeitig Schadensbegrenzung zu betreiben und / oder zukünftig im Optimalfall keine Angriffsfläche für „Rufschädiger“ zu bieten.

Unabhängig von Branche oder Firmengröße – Notwendigkeit einer guten Reputation

Betroffen von rufschädigenden Kommentaren, Meinungen oder Berichten sind freiberufliche Berufsgruppen wie Ärzte, Pflegedienste oder Friseure ebenso wie kleine, mittelständische und große Unternehmen. Heute müssen Sie davon ausgehen, dass ein potentieller Kunde sich auf virtuellem Wege nicht nur über Sortiment oder Dienstleistung, sondern ebenso über Ihren Ruf informiert. Ob Online Verkaufsplattform oder Werbe-Präsenz für ein Ladengeschäft: Der Vergleich mit Ihren Mitbewerbern bleibt nicht aus: Präsentiert sich die Konkurrenz strukturierter, freundlicher und vor allem vertrauenswürdiger als Ihr Unternehmen, so geht der Wettbewerbsvorteil zunächst an einen Ihrer Mitbewerber. Auch nehmen Stammkunden einen augenscheinlich angeschlagenen Ruf wahr: Nicht wenige unter ihnen wenden sich einem Konkurrenzunternehmen zu. Reputationsmanagement macht Ihren guten Ruf planbar und wirkt derartigen Entwicklungen aktiv entgegen.

Reputationsmanagement – individuelle Prozesskette erneuert nach Rufschädigung

Professionelles Reputationsmanagement analysiert zunächst den firmenspezifischen IST-Zustand. Gibt es bereits rufschädigende Tendenzen, so gibt es unterschiedliche Strategien – darunter das Auslöschen unerwünschter Einträge oder eine auf Deeskalation ausgerichtete Kommunikation mit den „Rufschädigern“. Als weitere Maßnahme hat sich eine SEO-optimierte Umstellung der Firmen-Website bewährt: Zweck ist es, negative Einträge im Ranking der Suchmaschinen zu verdrängen. Hier sind journalistische Fähigkeiten gefragt. Sollen Werbe- oder Informationstexte doch nicht klingen wie von einem Textautomaten generiert. Auch werden im Rahmen von Reputationsmanagement (Stichwort: Reputationsrisikomanagement) weitere potentielle „Gefahrenquellen“ identifiziert und dazu adäquate Lösungsvorschläge vorgelegt. Grundsätzlich erfordert effektives Online Reputationsmanagement eine hohe Kontinuität – umgesetzt durch ein straffes Monitoring, um den aufgebauten guten Ruf sicher im Blick zu behalten und bei erneuten Rufschädigungen reagieren zu können.

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Zahnarzt aus Vaihingen / Enz informiert zu Zirkon

„Metallfrei und belastbar“ – Zahnarzt Konstantinovic aus Vaihingen / Enz informiert über Zahnersatz aus Zirkon

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz informiert zu Zirkon

VAIHINGEN / ENZ. Er gilt als gut verträglich, stabil und ästhetisch: Zahnersatz aus Zirkonoxid. Auch in der Praxis Konstantinovic kommt diese Form von Zahnersatzmaterial zum Einsatz. Der Zahnarzt leitet gemeinsam mit seinem Sohn Pedja Konstantinovic eine langjährig in Vaihingen / Enz etablierte Zahnarztpraxis. An Zirkonoxid, das auch als Zirkoniumdioxid, Zirconia oder ZrO2 bezeichnet wird, schätzen die Zahnmediziner die Flexibilität des Materials, das sowohl

– bei zahn-erhaltenden Versorgungen,

– bei Kronen und Brücken, als auch

– in der Implantat-Prothetik eingesetzt wird.

„Zirkonoxid zeichnet sich durch eine hohe Bioverträglichkeit aus. Zudem ist es der Ästhetik der Zähne als zahnfarbene Keramik dienlich. Zirkonoxid ist dem natürlichen Zahnschmelz optisch sehr ähnlich“, schildert Pedja Konstantinovic.

Vielfältige Einsatzbereiche für Zirkon beim Zahnarzt aus Vaihingen / Enz

Das Spezial-Keramik Zirkonoxid wurde ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt. Durch seine guten Materialeigenschaften ist Zirkonoxid geradezu prädestiniert für den Einsatz in der Zahnmedizin. Hier ersetzt Zirkon den konventionellen Zahnersatz aus Metall. Das ist nach Einschätzung von Zahnarzt Konstantinovic vor allem für Patienten von Vorteil, die empfindlich auf Metall-Verbindungen reagieren. Zirkon kann bei Kronen, Brücken, Inlays-Implantat-Suprakonstruktionen und als Abstützkrone für Teleskop-Prothesen verwendet werden. Seine ausgeprägte Biegefestigkeit und seine Härte macht sich der Zahnarzt dabei zunutze. Das Material kann sowohl an den Frontzähnen, als auch bei den Seitenzähnen verwendet werden.

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz: Zirkon ist ein gut verträgliches Material

„Zirkon ist deshalb gut verträglich, weil es nicht mit dem Körper reagiert und keine Spuren an den Organismus abgibt. Das kommt vor allem sehr sensiblen Patienten zugute und erzeugt keinen störenden Metallgeschmack im Mund. Gleichzeitig ist die Spezial-Keramik hochfest, belastbar und lange haltbar. Als Zahnersatz ist Zirkon optisch kaum vom natürlichen Zahn zu unterscheiden“. Zudem fügt sich das Material gut ins Gebiss ein und bildet keine dunklen Ränder am Rand der Krone.

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In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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