Mieter verliert Anspruch auf Mietminderung

verhält sich ein Mieter nicht kooperativ, kann er sein Recht auf Minderung verlieren

Mieter verliert Anspruch auf Mietminderung

dass für einen Mieter das Recht zur Mietminderung ausgeschlossen ist, wenn er die Beseitigung eines Mangels nicht unterstützt oder sogar verhindert, stellte ein Gerichtsentscheid in Berlin im Dezember 2018 klar.

Ein Mieter minderte die Miete, weil die Gastherme ausgefallen war. Da die Gastherme kurzfristig nicht repariert werden konnte, sollte der Mieter bis zur Behebung des Mangels durch den Vermieter zunächst eine provisorische Beseitigung des Mangels durchführen. In den Zimmern der Mietwohnung sollten Radiatoren aufgestellt werden, wofür der Vermieter die Stromkosten übernehmen wollte. Außerdem sollte der Mieter einen 80-Liter-Wasserboiler vorübergehend einbauen. Damit war der Mieter nicht einverstanden und minderte die Miete.

Den Rechtstreit verlor der Mieter. Der Mieter war demnach ab dem Moment, zu dem der Vermieter dem Mieter die vorübergehende Lösung vorgeschlagen hatte, nicht mehr zur Mietminderung berechtigt. Der Mieter hatte die Durchführung der vorübergehenden Lösung verweigert und war somit nach Treu und Glauben gem. § 242 BGB nicht berechtigt die Miete zu mindern. Unterstützt ein Mieter die Beseitigung eines Mietmangels nicht, verliert er sein Recht zur Mietminderung. Erst recht dann, wenn ein Mieter die Beseitigung eines Mangels verweigert oder erschwert. Einem Mieter ist es grundsätzlich zumutbar, zeitweise eine provisorische Lösung zur Beseitigung eines Mietmangels hinzunehmen. Das gilt auch, wenn ein Mietmangel durch eine provisorische Maßnahme wesentlich abgemildert wird. (AG Charlottenburg, Urteil v. 04.12.18, Az. 224 C 297/18)

Fazit: Das ist exakt der Punkt, den ich meinen Seminarteilnehmern im Falle von Mietminderungen seit Jahren empfehle: Provisorische Lösungen verringern das Mietminderungsrisiko oder schließen es, wie im obigen Fall, sogar aus.

Hinweis:

Unsere nächsten Seminare zur Betriebskostenabrechnung finden statt am

07.05.2019 in Braunschweig und am 22.05.2019 in Aachen.

Dieses Tagesseminar behandelt alle wichtigen Themen rund um die

Betriebskostenabrechnung und versetzt Sie in die Lage selbst korrekte und

rechtssichere Abrechnungen zu erstellen, an denen sich Ihre Mieter die

Zähne ausbeißen.

In diesem Jahr ist mit besonders viel Widerstand der Mieter zu rechnen, da

der Deutsche Mieterbund schon begonnen hat, die Mieter auf die in diesem

Jahr zu erwartenden Abrechnungsfehler hinzuweisen und die Belastungen

durch die Energiekosten zunehmen.

Die meisten Vermieter und auch Hausverwalter erstellen die Heiz- und

Warmwasserkostenabrechnung nicht selbst, sondern überlassen dies

Fremdfirmen. Diese geben sich oft bedeckt und lassen sich ungerne in die

Karten schauen. So entsteht der Eindruck, die Erstellung von Heiz- und

Warmwasserkostenabrechnungen wäre eine besondere Kunst, die nur diesen

Erlauchten zuteil geworden wäre.

Wirft man einen Blick in diese Abrechnungsfirmen stellt man erstaunt

fest:“Da sitzen ja gar keine Nobelpreisträger!“

So ist es! Jeder kann die Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung erstellen.

Wir müssen nur wissen, wie es geht.

Da es für Vermieter wichtig ist, solche Abrechnungen nachvollziehen zu

können und sich für Hausverwalter daraus enormes zusätzliches

Umsatzpotenzial ergeben kann, wird die Heizkostenabrechnung in diesem

Seminar ebenfalls besprochen und durchexerziert.

Zum aktuellen Seminarplan geht es

hier: https://www.trepnau.net/Immobilien-Seminare-fuer-Vermieter-Hausverwalter-Makler-Wohnungseigentuemer/

Als Diplom-Immobilienwirt (DIA), Buchautor und Verfasser von Fachartikeln ist Thomas Trepnau mit seiner 30-jährigen Branchenerfahrung ein ausgewiesener Experte, der regelmäßig Unternehmen und Investoren berät.

Diesen Erfahrungsschatz teilt Thomas Trepnau gerne mit Ihnen zu Ihrem Nutzen.

Kontakt
Trepnau Wertbestimmungs- und Werteverwaltungs GbR
C. Sander
Am Kirchberg 1
93180 Deuerling
0157 72085852
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Quelle: pr-gateway.de

Raus aus dem Alltagsstress, der digitalen Anspannung, den Sorgen und rein in die beautystyle Erholungsoase.

Kurzurlaub bei beautystyle: Das Aktiviaprogramm bietet seinen Kundinnen und Kunden drei Stunden pure Erholung und Regeneration.

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Quelle: pr-gateway.de

Co-Domains für Coburg

Co-Domains für Coburg

Wer seinen gewünschten Domainnamen bei den populären Top Level Domains nicht mehr registrieren konnten, sollte sich überlegen, ob er nicht eine co-Domain registrieren soll.

Diese Überlegung ist besonders für alle Firmen mit Niederlassung in Coburg und Privatpersonen interessant, die in Coburg arbeiten und leben.

Regionale Domains wie Bayern-Domains liegen im Trend. Wer in Coburg lebt, kann sich mit einer Co-Domain zu Coburg bekennen.

Manche meinen, daß .co auch gut als Coburg gelesen werden könnte. Das könnte besonders dann für Sie interessant sein, wenn Sie Ihren Namen oder Ihren Lieblingsbegriffe nicht unter .de oder .com registrieren konnten.

Die neuen Top-Level-Domains mit Bezug auf Städtenamen (z.B. .koeln, .berlin, .hamburg, .wien, usw.) oder Regionen (.bayern, .nrw, .saarland, .tirol, usw.) stärken die lokale und regionale Präsenz der Marken und Produkte eines Unternehmens.

Firmen sollten erwägen solche Domains zu registrieren, wenn sie bedeutende Niederlassungen oder Handelsschwerpunkte an Orten haben, die jetzt als Geo-Domains, genauer „City Domains“, registrierbar sind. Oft haben diese Metropolen und Regionen einen hohen Anteil am Wirtschaftsvolumen des jeweiligen Landes.

Bei stetig steigender Informationsmenge ist die lokale Präsenz im Internet von steigender Bedeutung. Der Verkauf der Produkte und Serviceleistungen findet zum großen Teil vor Ort statt.

Suchmaschinen werden bei der Verarbeitung von Suchanfragen auch Ergebnisse mit lokalem Bezug auswerfen -vor allem auch, weil der Benutzer seine aktuellen Standortdaten über IP-Adressen und Cookies zur Verfügung stellt. Google & Co. werden zukünftig auch lokale und regionale Domains stärker berücksichtigen als nationale oder internationale. Die Betreiber einer Webseite können eine Webseite über eine Geo-Domain so strukturieren, daß die zurückgegeben Informationen mit Hinblick auf lokale Schwerpunkte Zusatzinformationen enthalten, die auf der nationalen Webseite nicht zu finden sind, wie z.B. Kontaktdaten, Veranstaltungen mit lokalem/regionalem Bezug, Public Relations usw.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/coburg-domains.html

http://www.domainregistry.de/bayern-domains.html

http://www.domainregistry.de/neue-domains.html

Bildquelle: anaterate

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text

kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de

http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH

Hans Peter Oswald

Frohnhofweg 18

50858 Köln

Germany

Phone: +49 221 2571213

Fax: +49 221 9252272

secura@web.de

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Hans-Peter Oswald
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Weltmarktführer mit wegweisenden Lösungen für bestes Hören bei der DGA-Tagung in Heidelberg

Weltmarktführer mit wegweisenden Lösungen für bestes Hören bei der DGA-Tagung in Heidelberg

(Mynewsdesk) <Heidelberg, März 2019> Neueste Trends bei Hörimplantaten präsentierte Cochlear, Weltmarktführer für implantierbare Hörlösungen, im Rahmen der 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGA) in Heidelberg (6. – 9. März 2019). Highlight des Auftritts von Cochlear in der die Veranstaltung begleitenden Industrie-Ausstellung war Cochlear™ Nucleus® 7, der weltweit erste Cochlea-Implantat-Soundprozessor „Made for iPhone“*. Darüber hinaus waren auf dem Cochlear Stand im Hörsaalzentrum Chemie der Ruprecht-Karls-Universität auch Knochenleitungshörsystem Cochlear Baha® sowie das vollständig implantierbare Mittelohrimplantat-System Cochlear Carina® zu erleben. Einmal mehr wurde auf der Messe über die erfolgreiche Zusammenarbeit von Cochlear mit Hörgeräte-Hersteller ReSound im Rahmen der Smart Hearing Alliance informiert.

„Cochlear Nucleus 7, ist der weltweit erste CI-Soundprozessor ‚Made for iPhone‘“, erläutert Frederec Lau, Leiter Marketing von Cochlear Deutschland. „Mit ihm können Cochlea-Implantat-Träger Telefonate, Musik und jeden anderen Sound von ihrem iOS Mobilgerät direkt im Cochlea-Implantat empfangen und ihr Hörerleben vielfältig über die Cochlear Nucleus Smart App steuern. Mittlerweile ist die direkte App-Steuerung auch mit Android™ Smartphones möglich; das mobile Soundstreaming kann hier über den Cochlear Wireless Telefonclip erfolgen.“

Im Zuge der Einführung der Nucleus Smart App für Android hat Cochlear die App um die einzigartige Steuerungsfunktion ForwardFocus ergänzt. Diese vom Nutzer aktivierte Funktion ermöglicht ihm besseres Hören im herausfordernden akustischen Umfeld, beispielsweise in einem voll besetzten Restaurant. Nach Aktivierung reduziert ForwardFocus störende Geräusche im Rücken des Nutzers. Dadurch kann er seinem Gesprächspartner noch entspannter folgen. Am Stand von Cochlear konnte die Funktion in einer Live-Demonstration erlebt werden.

Unter dem Motto „Leading the Way“ präsentierte Cochlear im Rahmen der DGA-Tagung neben dem Cochlear Nucleus 7 Soundprozessorauch noch weitere technologische Neuerungen: Mit den Soundprozessoren Cochlear Baha® 5, Baha 5 Power und Baha 5 SuperPower stehen eine Vielzahl an Lösungen für Menschen mit Schallleitungsschwerhörigkeit sowie mit kombiniertem oder einseitigem Hörverlust zur Verfügung. Zudem können alle drei Soundprozessoren in Kombination mit dem Kopfbügel Baha SoundArc auch ohne vorherigen chirurgischen Eingriff erlebt und getestet werden. Ebenfalls vorgestellt wurde das vollständig implantierbare Mittelohrimplantat-System Cochlear Carina™, welches Menschen mit mittlerer bis schwerer sensorineuraler oder kombinierter Schwerhörigkeit bestes Hören und Verstehen eröffnet.

Nicht zuletzt informierte Cochlear über neueste Trends für bimodale Versorgungen aus Hörimplantat und Hörgerät, die das Unternehmen in der Smart Hearing Alliance gemeinsam mit dem führenden Hörgeräte-Hersteller ReSound verwirklicht. Die strategische Partnerschaft, in der beide Unternehmen eine langjährige Zusammenarbeit erfolgreich fortführen, besteht mittlerweile seit mehr als drei Jahren. Im Rahmen der Alliance werden smarte, wegweisende Lösungen für all diejenigen Menschen entwickelt und vermarktet, die auf dem einen Ohr mit einem Hörimplantat und auf dem anderen mit einem Hörgerät hören.

„Es freut uns sehr, den Besucherinnen und Besuchern der diesjährigen DGA-Tagung gleich eine ganze Reihe wegweisender Lösungen für bestes Hören vorstellen zu können“, so Frederec Lau abschließend. „Sowohl bei der Versorgung hörgeschädigter Menschen mit innovativen Medizinprodukten als auch bei der lebenslangen Nachsorge kommt Audiologinnen und Audiologen eine entscheidende Rolle zu. Wir nutzen die 22. DGA-Tagung, um einmal mehr mit vielen von ihnen ins Gespräch zu kommen, sie zu informieren und zugleich von ihren vielfältigen Erfahrungen und Anregungen zu profitieren.“

Übrigens: Als erstes Cochlea-Implantat-System „Made for iPhone“ findet der Cochlear™ Nucleus® 7 Soundprozessor mittlerweile auch das Interesse auflagenstarker Consumer-Electronics-Medien. So hat sich kürzlich Deutschlands führende Computerzeitschrift c’t in einem ausführlichen Test-Beitrag mit Cochlear Nucleus 7 beschäftigt – mit klar positivem Ergebnis. Den Artikel „Ohrenspitzer – Hörgeräte und Implantat-Soundprozessoren mit Bluetooth“ aus dem c’t Heft 22/2018 stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich hierfür bitte an unseren Pressekontakt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cochlear Deutschland GmbH &amp; Co. KG

Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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Quelle: pr-gateway.de

Reutlingen: Trommel – AG, viel mehr als nur "Musik"

Das Spendenparlament Reutlingen übergibt 3.600 Euro Spende an den Foerderverein der Erich-Kaestner-Schule

Reutlingen: Trommel - AG, viel mehr als nur "Musik"

Durch die Anschubfinanzierung des Spendenparlaments profitiert die neue Trommel-AG, die durch eine Fachkraft der Kulturwerkstatt e.V. durchgeführt wird, mit Schülerinnen und Schüler der Klassen 2-4 der Erich-Kästner Schule. Nun wurde die Mittelverwendung bei einer Schulveranstaltung gefeiert und von den Verantwortlichen des Spendenparlaments Reutlingen e. V. geprüft.

Der Förderverein unterstützt seit 1975 die Arbeit an der Erich-Kästner-Sprachheilschule. Im Alltag erleben Kinder bei der Kommunikation immer wieder, dass Probleme auftreten und sie falsch verstanden werden können. Gerade trommeln bietet eine gute Möglichkeit spielerisch die Sprache zu rhythmisieren, das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken und Ängste abzubauen. Kinder bekommen die Möglichkeit, sich durch das Trommeln aktiv auszudrücken. Das Miteinander im Klassenzusammenhalt, die Konzentration und das Lernverhalten werden verbessert.

Bei einer Festveranstaltung der Schule konnten sich verschiedene-AG´s präsentieren. Neben den Kindern und Eltern konnte sich die Projektansprechpartnerin Frau Kalkhof und die Vertreter des Spendenparlaments von dem sonderpädagogischen und therapeutischen Konzept der Schul-AGs überzeugen. Und ganz nebenbei gab es für die Kinder die Möglichkeit das vielfältige AG Angebot live zu erleben. Im Anschluss wurden so viele Entscheidungen der Kinder über eine zukünftige AG-Teilnahme getroffen.

Die Rektorin Frau Kristina Brune bedankte sich bei den Vertretern des Spendenparlaments für die Großzügigkeit: „Ohne Ihre Unterstützung wäre die Trommel-AG und solche wichtigen Zusatzangebote für die Schüler nicht möglich.“ In Zukunft werden weitere Aufführungen in der Schule geplant, um die Leistung der Kinder wert zu schätzen und ein Dankeschön an die Förderer auszusprechen.

Das Spendenparlament ist seit 1999 in Reutlingen aktiv. So wurden seit Gründung insgesamt 232 Projekte mit einer Gesamtsumme von über 681.000,00 EUR gefördert. Aus der Region Reutlingen ist diese Unterstützung für soziale Projekte nicht mehr weg zu denken.

Die Praxiserfahrungen von Angelika Weckmann, neue Mentorin des Spendenparlaments und staatlich anerkannte Ergotherapeutin zeigen die Notwendigkeit solcher Angebote in Schulen: „Für die Entwicklung der Kinder und den Schulalltag sind solche Förderangebote eine absolute Bereicherung“, so die Praxisinhaberin aus Pfullingen. Und die Vorsitzende Frau Christiane Koester-Wagner ergänzte nach der Vorführung: „Die beeindruckende Vorstellung der Kinder ist eine Bestätigung der gemeinsamen Arbeit. Nach der engagierten Vorstellung des Trommel-Projektes in unserer letzten Parlamentssitzung, haben die anwesenden Parlamentarier dieses mit großer Mehrheit unterstützt. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler – die Erwachsenen von morgen – danken für die engagierte „Musik“, die die Schule mit solchen Angeboten macht.“

Weitere Informationen: https://spendenparlament-reutlingen.com

Spendenparlament Reutlingen

Wir stehen seit 1999 für Transparenz, Gerechtigkeit und Leistungsstärke.

Seit der Gründung wurden bald 250 soziale Projekte in der Region Reutlingen realisiert.

Derzeit zählt das Parlament und der Verein ungefähr 140 Mitglieder.

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Dann sind Sie bei uns richtig.

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Quelle: pr-gateway.de

Bund plant höhere Meister-BAföG-Sätze

Mehr Förderung für Meister-Weiterbildungen –
REFA Hessen: Weitere attraktive Ersparnisse bei Lehrgangskosten

Bund plant höhere Meister-BAföG-Sätze

Angehende Meister dürfen sich über finanzielle Vorteile freuen: Die Bundesregierung plant, die Meister-BAföG-Sätze zu erhöhen. Das teilte die Deutsche Handwerks Zeitung mit, die sich auf eine entsprechende Aussage des Bundesbildungsministeriums bezieht. Demnach ist die Anpassung noch in dieser Legislaturperiode vorgesehen.

Nachdem bereits für das Schüler- und Studenten-BAföG eine Erhöhung beschlossen wurde, sollen nun auch angehende Meister höhere Zuschüsse für ihre Weiterbildung bekommen. Insbesondere die finanziellen Leistungen des Aufstiegs-BAföGs sollen noch einmal deutlich verbessert werden. „Berufliche Aufsteigerinnen und Aufsteiger sollen auf ihrem Weg noch mehr unterstützt werden“, heißt es. Laut Koalitionsvertrag stelle der Bund dafür 350 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung.

REFA Hessen, Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Logistik und Qualitätsmanagement, sieht darin eine erhebliche finanzielle Entlastung für Teilnehmer einer Meister-Weiterbildung. Bezogen auf die Weiterbildungen mit IHK-Abschluss – Industrie-/Logistikmeister, Wirtschaftsfachwirt, Techn. Fachwirt oder Techn. Betriebswirt – würden sich die Lehrgangskosten noch einmal reduzieren.

REFA Hessen-Vorstand Alexander Appel macht dies am Beispiel des Industriemeisters deutlich: „Würde sich der derzeitige Zuschuss von 40 Prozent um 10 Prozent erhöhen und der 40-prozentige Erlass auch um 10 Prozent erhöht werden, dann wären das mit der hessischen Bildungsprämie von 1.000 Euro nur noch 390 Euro für den gesamten Lehrgang.“ Dies bedeutet eine nochmalige Ersparnis von 612 Euro und jetzt eine Gesamtersparnis von 4.710 Euro. Die restlichen 390 Euro sind übrigens von der Steuer absetzbar.

Bei der geplanten Novellierung des Meister-BAföGs handele es sich um „bundesweite und bundeseinheitliche“ Leistungsverbesserungen, an der die Länder mit 22 Prozent an der Finanzierung beteiligt seien. Im Hinblick auf mögliche Auswirkungen auf die bisherigen „Meisterboni“ oder „Meisterprämien“ habe das Ministerium auf den Wettbewerbsföderalismus der einzelnen Länder verwiesen. Zu welchem Zeitpunkt genau das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) novelliert werden soll, habe das Ministerium offengelassen.

REFA besteht seit 1924 und ist Deutschlands erfahrenste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Die herausragende Bedeutung der REFA-Arbeit: Sie wird von Gewerkschaften und Arbeitgebern gleichermaßen anerkannt. Als Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Logistik und Qualitätsmanagement gilt REFA seit mehr als 90 Jahren als innovativer Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Vermittelt werden praxiserprobte Methoden für eine nachhaltige Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung.

Kontakt
REFA Hessen
Alexander Appel
Werner-Heisenberg-Straße 4
34123 Kassel
0561 – 581401
0561 – 5851947
info@refa-weiterbildung.de
https://www.refa-weiterbildung.de

Quelle: pr-gateway.de

Mobil-Mark auf der HMI

Raffinierte Lasermarkiersysteme 4.0. für jede Produktionsanforderung

Mobil-Mark auf der HMI

Raffinierte Lasermarkiersysteme 4.0. für jede Produktionsanforderung

Flexible Laserkomplettsysteme zur individuellen Kennzeichnung von Werkstücken werden branchenübergreifend immer gefragter. Eine wichtige Anforderung ist dabei, die Systeme möglichst einfach in Produktionsumgebungen zu integrieren und außerdem Materialien zuverlässig, langlebig und fälschungssicher zu beschriften. Passend zum diesjährigen Motto der HMI „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ stellt Mobil-Mark auf der HMI Laserkomplettsysteme vor, die nicht nur zum Produkt gefahren, sondern auch automatisiert in die bestehende Produktion integriert werden können. Ihre clevere Technologie und weitere Features, wie Aufsätze für eine exakte Anpassung an jede Oberflächenkontur oder ein umfassendes Zubehörsortiment ermöglichen grenzenlose Einsatzmöglichkeiten. Im Mittelpunkt der diesjährigen Messepräsentation wird der Faserlaser Quasar stehen, den Besucher sowohl in mobiler Ausführung als auch in automatisierter Produktionsumgebung live erleben können.

Ein Laser für alle Materialien

Der jüngste Laser des Unternehmens ist der Quasar – ein Laser, der sowohl zum Produkt gefahren als auch in bestehende Produktionsprozesse integriert werden kann und in drei Leistungsstufen erhältlich ist. Dank des patentierten Sicherheitskonzeptes des Lasers, kann dieser ohne Schutzbrille und Schutzumhausung betrieben werden. Ein wirtschaftlicher Vorteil: Dadurch, dass der logistische Aufwand entfällt, das Produkt zu einer Laserstation zu fahren, lässt sich auch der wirtschaftliche Aufwand deutlich reduzieren. Das leistungsfähige System meistert unter anderem die präzise Gravur unterschiedlichster Materialien, wie Edelstahl, Keramik, Glas, Kunststoff, Gummi oder Pulverbeschichtungen. Kunden aus unterschiedlichsten Industriezweigen, darunter die Automobil-, Kunststoff-, Keramik- und die Lebensmittelindustrie profitieren von den Lasersystemen.

Umfassendes Zubehörsortiment und Sonderlösungen

Um die Lasergravur so komfortabel wie möglich zu gestalten, bietet die Mobil-Mark GmbH ein umfassendes Zubehörsortiment an: Vom Vertikalständer für den stationären Einsatz des Lasermarkiersystems bis hin zum Touchpanel für die manuelle Eingabe oft wechselnder Beschriftungen, ist da Portfolio groß. Auch Sonderlösungen werden auf Kundenwunsch in enger Zusammenarbeit realisiert.

Die Mobil-Mark GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Ulm. Mobil-Mark entwickelt und produziert Laserkomplettsysteme, die sowohl mobil als auch stationär einsetzbar sind und nahezu jede Beschriftungsaufgabe lösen. Mit dem mobil-mark Laser hat das Unternehmen das weltweit einzige, flexibel und universell einsetzbare Laserbeschriftungssystem entwickelt und am Markt etabliert. Das gegenwärtige Produktportfolio umfasst insgesamt sechs verschiedene Lasertypen mit individuell anpassbaren Vorsätzen, Linearachsen und Laserschutzgehäusen. Für besondere Ansprüche bietet Mobil-Mark individuelle Lösungen und ist somit in der Lage, nahezu jede Kundenanforderung umzusetzen. Das Unternehmen vertreibt den Laser überwiegend in Europa. Aber auch in den USA, Ägypten, China, Indien und der Türkei ist mobil-mark bereits im Einsatz. In der Tradition bester deutscher Ingenieurskunst gewann die Ideenschmiede zahlreiche Preise, unter anderem den IFIA CUP FOR THE BEST INVENTION auf der IENA 2006, den Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand auf der CeBIT 2009 sowie den Dr. Rudolf Eberle Preis des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg.

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Quelle: pr-gateway.de

So können Hundehalter Steuern sparen

Kosten fürs Gassigehen mit dem Finanzamt abrechnen

So können Hundehalter Steuern sparen

Gute Nachricht für Hundehalter, die ihre vierbeinigen Lieblinge regelmäßig Gassi führen lassen. Nach Angaben des Internetportals www.wohnen-und-bauen.de können Kosten für die Hundebetreuung als haushaltsnahe Dienstleistung Steuern sparend geltend gemacht werden.

Ein Herz für Tiere hat offenbar der Bundesfinanzhof (BFH). Denn kürzlich entschieden die BFH-Richter unter dem Aktenzeichen VI B 25/17, dass die Betreuung und die Pflege von Haustieren bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden darf. Voraussetzung ist, dass die Pflegeperson dafür bezahlt wird. Der Fachbegriff dafür lautet: haushaltsnahe Dienstleistung. Dies bedeutet, dass die Betreuung beispielsweise von Hunden und anderen Haustieren steuerlich so behandelt wird wie die Arbeit von Handwerkern im eigenen Haus oder in der Mietwohnung.

Wichtig: Bis dato durften Steuerzahler die Kosten nur dann mit dem Finanzamt abrechnen, falls die Betreuung und die Pflege des Tieres im Haushalt von Herrchen oder Frauchen erfolgte. Jetzt aber haben die Richter des Bundesfinanzhofs den Begriff „haushaltsnahe Dienstleistung“ räumlich ein wenig weiter ausgelegt.

Nach Angaben des Informationsportals www.wohnen-und-bauen.de kann das Ausführen des Vierbeiners für ein bis zwei Stunden auch außerhalb von Haushalt und Grundstück des Auftraggebers erledigt werden. In diesem Fall handelt es sich ebenfalls um eine haushaltsnahe Dienstleistung, deren Kosten der Hundehalter Steuern sparend geltend machen darf. Ausschlaggebend ist, dass der Gassigeher Bello oder Struppi im Haushalt des Hundehalters abholt und später wieder dorthin zurückbringt. Steuerlich funktioniert das nur, sobald Profis sich um den Hund oder andere Haustiere kümmern und dafür auch bezahlt werden.

Bei einer Hundebetreuung als haushaltsnahe Dienstleistung kann Frauchen oder Herrchen durchaus einige hundert Euro Steuern sparen. Grundsätzlich dürfen nämlich 20 Prozent der Kosten von maximal 4.000 Euro im Kalenderjahr für haushaltsnahe Dienstleistungen von der Einkommensteuerschuld abgezogen werden.

Das Infoportal www.wohnen-und-bauen.de rechnet vor: Kostet die Hundebetreuung im Monat 100 Euro, auf´s Jahr gerechnet also 1.200 Euro, bekommt der Hundehalter davon 20 Prozent, somit 240 Euro im Kalenderjahr, vom Finanzamt zurück.

Tipp: Das funktioniert nur, falls der Betreuer dem Hundehalter eine Rechnung schreibt und Frauchen oder Herrchen den Rechnungsbetrag überweist. Erfolgt die Bezahlung bar oder gar schwarz, winkt das Finanzamt ab.

wohnen-und-bauen.de ist das Informationsportal für Bauherren, Immobilienkäufer, Mieter und Vermieter. Leser finden auf dieser Internetseite nutzwertige Informationen, aktuelle Gerichtsurteile, exklusive Tipps und Empfehlungen, die sich schnell umsetzen lassen. Redaktionell betreut wird die Internetseite durch ein Autorenteam namhafter Finanz- und Wirtschaftsjournalisten mit teils mehr als 30 Jahren Berufserfahrung.

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Homer Simpson auf australischer Silbermünze in Deutschland nachgefragt

Große Nachfrage nach Homer Simpson Münzen

Homer Simpson auf australischer Silbermünze in Deutschland nachgefragt

Die australische Münzprägestätte Perth Mint hat zu der seit 30 Jahren im Fernsehen laufenden Serie „The Simpsons“ Silbermünzen ausgegeben, die sich in Deutschland großer Nachfrage erfreuen. Eine Münze mit einem Donut darauf ist bereits in Australien ausverkauft, eine jüngst ausgegebene Homer-Simpson-Silbermünze, auf der der Protagonist in Farbe mit einem Bier anstößt, steht in Australien kurz vor dem offiziellen Ausverkauf. Eine große Nachfrage dazu kam gerade aus dem deutschen Markt, berichtet der Distributor australischer Münze in Deutschland, Anlagegold24. Die nur 5000x hergestellte Homer Simpson Silbermünze besteht aus 999,9er Feinsilber und wurde in Australien für den Inselstaat Tuvalu hergestellt. Die meisten Silbermünzen dürften jedoch zwischenzeitlich in deutschen und amerikanischen Sammlerhänden sein.

Erstmals wurden die Comic-Strips mit den Simpsons im Jahr 1987 ausgestrahlt und erschienen ursprünglich in 30-Sekunden-Segmenten in der Tracey-Ullman-Show. Mittlerweile werden 30-Minuten-Comics in 20 Sprachen und 60 Ländern gesendet und sind bei jung und alt beliebt.

Im Hintergrund der Silbermünze ist ‚Moes Taverne‘ zu sehen. Die Münze ist gesetzliches Zahlungsmittel in Tuvalu.

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Quelle: pr-gateway.de

Nach dem Sturm: Vorsicht vor "Dach-Haien"

R+V-Infocenter: Verträge gründlich prüfen

Nach dem Sturm: Vorsicht vor "Dach-Haien"

Wiesbaden, 13. März 2019. Orkantief „Eberhard“ hat in vielen Regionen Dächer beschädigt. Jetzt sind Dachdecker gefragt, die Schäden schnell beheben. Doch das R+V-Infocenter mahnt zur Vorsicht: Mobile Handwerkertrupps liefern oft schlechte Qualität zu überhöhten Preisen – oder lassen Verbraucher ganz im Regen stehen.

Aus Schnäppchen wird teurer Auftrag

Nach dem Sturm bieten Handwerker ihre Dienste ungefragt an der Haustür an. Hausbesitzer sollten in solchen Fällen vorsichtig sein, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Denn manche dieser mobilen Trupps nutzen aus, dass die Eigentümer sich schnelle Hilfe wünschen. Dabei suchen sie sich häufig ältere Menschen als Opfer. Die Masche der so genannten „Dach-Haie“: Sie ködern die Hausbesitzer mit vermeintlichen Schnäppchenpreisen und kommen schon am nächsten Tag mit Gerüst und Material wieder. So haben die Verbraucher keine Zeit, das Ganze zu hinterfragen oder gar vom Vertrag zurückzutreten.

Bei der Reparatur entdecken die Handwerker dann angeblich schwerwiegende Mängel. Manchmal decken sie dann das komplette Dach ab – zu saftigen Preisen und oft gegen Vorauskasse in bar. „Es gab auch Fälle, bei denen die vermeintlichen Handwerker am nächsten Tag einfach nicht wieder aufgetaucht sind. Dann haben die Hausbesitzer viel Geld für nichts bezahlt“, sagt Expertin Christine Gilles von der R+V Versicherung.

Verträge nicht ohne Prüfung unterschreiben

Verbraucher sollten Verträge in Ruhe prüfen und mit anderen Angeboten vergleichen. Zudem übernimmt in der Regel die Wohngebäudeversicherung die Reparaturkosten bei Sturmschäden. Überhöhte Rechnungen kann sie allerdings kürzen – der Hausbesitzer bleibt auf der Differenz sitzen. „Seriöse Handwerksbetriebe setzen ihre Kunden nicht unter Druck“, erklärt R+V-Expertin Christine Gilles. „Außerdem decken sie das Dach erst einmal provisorisch ab, wenn es tatsächlich undicht ist. Die Kosten dafür übernimmt meist auch die Versicherung.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters

– Viele Versicherungen geben ihren Kunden Tipps zur Schadenabwicklung und Informationen zu Handwerkern. Die Hotlines sind oft rund um die Uhr besetzt.

– Grundsätzlich sollten Dächer regelmäßig fachmännisch überprüft werden, vor allem nach dem Winter. Denn die Versicherung übernimmt die Schäden nur dann, wenn das Dach nicht schon vor dem Sturm beschädigt war.

– Wer eine Dachsanierung plant, sollte vorher den Versicherungsschutz während der Umbauphase abklären. Denn die Wohngebäudeversicherung zahlt die Sturmschäden am Dach nur, wenn das Haus vorher bewohnbar und unversehrt war.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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