QCT steigert die Serverleistung mit der zweiten Generation der skalierbaren Intel ® Xeon® Prozessoren

QCT steigert die Serverleistung mit der zweiten Generation der skalierbaren Intel ® Xeon® Prozessoren

Taipeh/Düsseldorf, 03. April 2019 – Quanta Cloud Technology (QCT), globaler Anbieter von Datacenter Lösungen, gab heute bekannt, dass seine zukunftsweisenden Serverplattformen der Produktlinien QuantaGrid und QuantaPlex nun die zweite Generation der Intel® Xeon® Scalable Prozessoren unterstützen. Sie bieten damit Datacentern eine im Vergleich zur vorherigen Prozessorgeneration deutlich höhere Leistung für rechenintensive Workloads.

„QCT will seinen Kunden auch weiterhin die neuesten Technologien anbieten, um sie bei der Verarbeitung der anspruchsvollsten Workloads im Datacenter zu unterstützen“, erklärt Mike Yang, Präsident von QCT. „Ob es sich um sensible Daten in der Cloud, den Bereich KI, Datenbanken, High-Performance-Computing oder In-Memory-Analysen handelt – mit der zweiten Generation der Xeon Scalable Prozessoren von Intel (Codename Cascade Lake) bieten unsere Server der Baureihen QuantaGrid und QuantaPlex eine bisher unerreichte Leistung und Zuverlässigkeit. „

Die Server Produktpalette von QCT ist flexibel anpassbar, und der neu vorgestellte Intel Xeon Scalable Prozessor der zweiten Generation schafft neue flexible Optionen bei der Wahl der IT-Plattform der Zukunft. In Kombination mit dem Intel® Optane™ DC Persistent Arbeitsspeicher können Datacenter eine Vielzahl der anfallenden modernen Workloads entsprechend flexibel bewältigen und so Latenzen reduzieren, indem Daten auf nichtflüchtigen Medien näher am Prozessor gespeichert werden. Die für eine bessere Speicherleistung entworfenen Intel Optane DC Persistent Speichermodule sind mit DDR4-Sockeln kompatibel und können zusammen mit herkömmlichen DDR4-DIMMS eingesetzt werden. Sowohl im „Memory“ als auch im „App Direct“ Modus konnten die QCT Server die Database Performance (Bsp. Apache Spark*) sowie die Gesamtleistung gegenüber den Prozessoren der vorherigen Generation bei zwei und vier Socket-Konfigurationen** um mehr als zehn Prozent steigern. Dies ist ein Beleg dafür, dass der Einsatz dieser neuen Technologien im Datacenter zu einer ganzen Vielzahl von Verbesserungen führt, etwa in den Bereichen Analysen, Datenbanken und In-Memory-Datenbanken, künstliche Intelligenz, hochleistungsfähige virtuelle Maschinen und bei weiteren Anwendungen. Darüber hinaus optimiert die Technologie die Ausfallsicherheit von Datacentern und verringert die Wiederanlaufzeiten von In-Memory Datenbanken von Minuten auf Sekunden.

„Das datenzentrierte Zeitalter erfordert Serverplattformen und -technologien, die Daten viel besser als zuvor verschieben, speichern und verarbeiten können“, so Jennifer Huffstetler, Vice President and General Manager of Data Center Product Management and Storage bei Intel. „Die zweite Generation unserer Intel Xeon Scalable Prozessoren und der Intel Optane DC Persistent Arbeitsspeicher, die wir in Zusammenarbeit mit innovativen Unternehmen wie QCT anbieten, sind in der Lage, die Herausforderungen der Kunden von heute sowie der von morgen zu bewältigen.“

Neben den bereits vorhandenen Next Generation IT-Plattformen stellt QCT auch den neuen QuantaGrid D52L-1U-Server vor. Diese neue Erweiterung der QuantaGrid Produktpalette basiert auf Intels Xeon Scalable Prozessoren der zweiten Generation und dem Intel Optane DC Persistent Arbeitsspeicher sowie auf weiteren modularen Designkonzepten, mit deren Einführung QCT die Komplexität reduziert und die Wartungsfreundlichkeit erhöht. Der D52L-1U ist kosteneffizient und bietet dennoch eine optimierte Leistung. Er verfügt über acht austauschbare Laufwerke mit kleinem Formfaktor in einem 1U-Gehäuse. Damit bietet er Anwendern die Flexibilität, ihre speziellen Workloads mithilfe der Intel Xeon Scalable Prozessoren der zweiten Generation zu verarbeiten und dabei Speicherplatz sowie Energie zu sparen, was die Gesamtkosten („TCO“) senkt.

In Verbindung mit der Einführung zweiten Generation der Intel Xeon Scalable Prozessoren kündigt QCT eine verifizierte Intel® Select-Lösung für das Visual Cloud Delivery Network (Visual CDN) an. Später im Jahr 2019 plant QCT die Erweiterung seiner Select Solution-Angebote auch auf SQL und NFVI. Die vorkonfigurierten Lösungen eignen sich ideal für die beschleunigte Bereitstellung von Workload-optimierten Dateninfrastrukturen.

Mehr Informationen über das Portfolio von QCT Servern sowie Bildmaterial finden Sie hier – http://www.qct.io/microsite/qct-cascade-lake-processor-family-products/index.html

Mehr über die neuen Intel Prozessoren sowie die Zusammenarbeit von QCT und Intel erfahren in den folgenden Videos – https://youtu.be/KNDJ-B-EPZA und https://youtu.be/V6z4s91SeZ8

* Leistungssteigerung um das 2,56-fache bei Verwendung der Intel Xeon Gold 6230 Prozessoren der zweiten Generation mit DDR4 (192 GB) und Intel Optane DC Persistent Speicher (1024 GB) im App Direct-Modus.

** Maximale Verbesserung um 13,8% bei SPECJBB mit 2 Sockeln und 13% bei der auf 4 Sockeln basierenden Konfiguration der zweiten Generation der Intel Xeon Platinum 8280L Prozessoren im Vergleich zur ersten Generation der Intel Xeon 8180 Prozessoren.

Bildquelle: © Quanta Cloud Technologies

Über Quanta Cloud Technology (QCT)

Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Lösungsanbieter für Datacenter. Wir verbinden die Effizienz von Hyperscale-Hardware mit Infrastruktur-Software von namhaften Herstellern, um den An- und Herausforderungen künftiger Datacenter Generationen gerecht zu werden. Zu den Kunden von QCT zählen Cloud Service Provider, Telekommunikationsanbieter sowie Betreiber von Public, Private und Hybrid Clouds.

Die Produktpalette besteht aus hyper-converged und software-defined Datacenter-Lösungen, Servern, Storage, Switches, integrierten Rack-Systemen sowie einem vielfältigen Ökosystem von Hardware- und Softwarepartnern. Als technologisch führendes Unternehmen deckt QCT das volle Leistungsspektrum von der Entwicklung, Produktion, Integration bis hin zum Service ab – das alles weltweit und aus einer Hand. QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Technologie Konstruktions- und Produktionsunternehmen. www.qct.io/de-DE

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Quelle: pr-gateway.de

Mit dem Rad die heimische Natur genießen

Fahrradanhänger und Anhängerkupplungen nachrüsten mit AHK-Preisbrecher.de

Mit dem Rad die heimische Natur genießen

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH mit Sitz in Augustfehn ist auf die Nachrüstung von Anhängerkupplungen spezialisiert. Der Shop unter ahk-preisprecher.de wurde im Frühjahr 2019 um zahlreiche Produkte erweitert, um die steigende Nachfrage und den Wunsch nach mehr Mobilität zu erfüllen.

Anhängerkupplungen für Opel Kapitän & Co.

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH führt im Ladengeschäft vor Ort sowie im eigenen Onlineshop ( https://www.ahk-preisbrecher.de) Anhängerkupplungen für rund 66 Fahrzeugmarken. Darunter finden sich Modelle für verbreitete Marken wie BMW, Audi, Mercedes oder VW. Aber auch ältere Fahrzeugmodelle können noch mit einer Anhängerkupplung ausgestattet werden. Geschäftsführer Jens Beeken: „Auch wenn ein Kunde mit seinem alten Opel Kapitän aus dem Baujahr 1939 einen Wohnwagen ziehen möchte, können wir helfen.“

Anhängerkupplungen sind gefragter denn je

Vor allem Fahrradträger erfordern die Montage einer Anhängerkupplung am Fahrzeug: „Immer mehr Städter lieben die Flexibilität und nehmen ihre Zweiräder mit für eine Radtour ins Grüne“, erklärt der Geschäftsführer. Die Beeken Fahrzeugteile GmbH verweist dabei auf die Vorteile eines Fahrradträgers, der nicht auf dem Dach, sondern auf der Anhängerkupplung befestigt wird.

„Auch für Elektrofahrzeuge, die im Regelfall nicht für den Anhängerbetrieb vorgesehen sind, gibt es häufig die passende Anhängerkupplung/ Heckträgeraufnahme für den Fahrradträger“, ergänzt Jens Beeken.

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung zurück – und hat sich seitdem der umfassenden Kundenberatung verschrieben. Bei Unsicherheiten zur Modellauswahl, etwa bei exotischen Fahrzeugen, steht das Team dem Kunden zur Seite.

Die Kupplungen werden nach der Lieferung vom Käufer selbst montiert, nur wenige Automodelle erfordern die Montage durch einen speziellen Fachbetrieb. In diesem Fall bietet AHK-Preisbrecher.de den Vor-Ort-Service in der eigenen Werkstatt neben dem Ladengeschäft an. So steht der Fahrt ins Grüne nichts mehr im Wege.

Bildquelle: Beeken Fahrzeugteile GmbH

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH mit dem zugehörigen Shop unter https://www.ahk-preisbrecher.de ist auf Anhängerkupplungen sowie Fahrradträger und weiteres Autozubehör spezialisiert. Mithilfe der im Onlineshop angebotenen Komplettpakete können Kunden ihren PKW mit einer Anhängerkupplung nachrüsten. AHK-Preisbrecher deckt dabei 66 Fahrzeughersteller ab, sowohl im Internet als auch im Ladengeschäft in Apen. Sonderanfertigungen sind auf Anfrage ebenfalls möglich.

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Quelle: pr-gateway.de

E-Mobility Neuheit: Cat® 2Droid Kickster S – E-Scooter

E-Mobility Neuheit: Cat® 2Droid Kickster S - E-Scooter

Pünktlich zum Frühjahrsanfang bringt das Berliner Unternehmen Cat® Berlin sein neues E-Mobility-Produkt, den Cat® 2Droid Kickster S, auf den Markt. Bei dem Gerät handelt es sich um einen sogenannten Elektro-Kickscooter.

Diese kleinen, wendigen Fahrgeräte, welche zur Zeit in aller Munde sind und die bereits in ihrer Bauform bereits in den 90ern und 2010ern für Furore sorgten, sind jetzt mit einem Elektromotor ausgestattet, sodass sie nicht nur über das Antreten mit einem Fuß, sondern auch ganz bequem mit dem Elektroantrieb gefahren werden können.

Das Berliner Unternehmen gibt an, dass es ab Frühjahr 2019 durch die sogenannte neu geschaffene Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung eKFV möglich sein wird, sich mit diesen Geräten im öffentlichen Straßenverkehr fortzubewegen. Damit würde den Elektro-Kickscootern eine völlig neue Rolle im Personenverkehr zukommen, denn sie können mühelos auch längere Distanzen überbrücken, sind schnell aufgeladen und auch rasch mit in Bus oder Bahn transportiert.

Der Cat® 2Droid Kickster S verfügt über Cat®-eigene HQM-Motoren, die über eine längere Lebensdauer und effektivere Energieumsetzung verfügen. Die über die Motoren erzeugte Kraft wird direkt, d.h. ohne Kette, auf den Untergrund gebracht. Das ist besonders wartungsarm und verlustarm. Ein leistungsstarker, integrierter Akku ist ebenso an Bord wie ein nützlicher Fahrcomputer, der über ein rundes Display alle wichtigen Infos anzeigt. Weiterhin gibt es alle sicherheitsrelevanten Features wie LED-Beleuchtung, Klingel, Tragegriff, Ständer, zwei Bremsen usw.

Besonders beachtenswert ist, dass das Gerät erst über den „Gashebel“ in Bewegung gesetzt werden kann, nachdem der Scooter mit dem Fuß manuell in Bewegung versetzt wurde -ein plötzliches, versehentliches Losfahren im Stand ist somit ausgeschlossen. Die Geschwindigkeit beim Fahren kann über zwei Hebel am Lenker gesteuert werden.

Der Hersteller gibt einen Preis von 299,00 Euro und sofortige Verfügbarkeit an.

https://catberlin.de/produkt/kickster-s/

Gegründet in den 1970, steht Cat® Berlin seit mehr als 40 Jahren für Leistungsstärke und Zuverlässigkeit. Als Markenführer präsentiert Cat® Berlin im Bereich der Consumer Electronics immer wieder neue Produktinnovationen.

Entwicklung, Design, Produktion und Service – alles aus einer Hand, made in Berlin.

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Quelle: pr-gateway.de

"Agenturalltag ohne unser easyJOB? Unvorstellbar!"

"Agenturalltag ohne unser easyJOB? Unvorstellbar!"

Bereits 1995 hat sich Veit Mathauer, Geschäftsführer der Stuttgarter PR-Agentur Sympra, für easyJOB entschieden. Nicht nur unsere Agentursoftware hat sich in den letzten 25 Jahren entwickelt, auch Sympra ist gewachsen: Die Agentur ist inzwischen auch in Berlin und München aktiv und Mitglied der GPRA (Gesellschaft der führenden PR-Agenturen Deutschlands). In unserem Interview erklärt der Agenturchef, warum ihn easyJOB bis heute immer wieder überrascht, was sich im Agenturalltag in den letzten Jahrzehnten getan hat und wie er talentierte Nachwuchskräfte findet und fördert.

Herr Mathauer, wo liegen Ihre Schwerpunkte und was zeichnet die Agentur aus?

Veit Mathauer: Der Fokus bei Sympra liegt auf erklärungsintensiven Themen aus dem B2B-Bereich. Wir begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Medienarbeit bis zum Publishing – und das Ganze auch international.

Sie sind Mitglied im GPRA. Was ist das und wie profitieren Sie davon?

Die GPRA ist ein Zusammenschluss von knapp 40 führenden Kommunikationsagenturen mit „PR-DNA“ in Deutschland. Bevor man beitritt, gibt es einen Zertifizierungsprozess, das stellt ein bestimmtes Qualitätslevel sicher. Die Mitglieder haben also eine hohe Professionalisierung in der Branche. Durch die unterschiedlichsten Agenturen ist die GPRA eine sehr gute Plattform zum Austausch und für Erfahrungszuwachs. Die GPRA ist auch sehr aktiv bei der Bearbeitung von Branchenthemen und geht in die Diskussion z.B. mit Hochschulabsolventen. Für uns alles in allem eine sehr fruchtbare Vereinigung.

Wie kommen Sie an Nachwuchskräfte mit Engagement und Talent?

Die finden wir vor allem an den Hochschulen. Hier in Stuttgart haben wir mit der Universität Hohenheim, der Hochschule der Medien und der Macromedia Hochschule gleich eine ganze Reihe renommierter Ausbildungsstätten. Praktikanten, Trainees und Volontäre finden wir also relativ einfach. Schwierig wird es jedoch, wenn wir einen Consultant oder gar Senior Consultant in Festanstellung haben möchten. Denn es gibt viel Konkurrenz durch große lokale Unternehmen wie Daimler, Bosch oder Porsche, die einen enormen Bedarf an Fachkräften haben. Außerdem haben wir auch spezielle Anforderungen an unsere Mitarbeiter. Die Themen, die wir für unsere B2B-Kunden aufbereiten, sind sehr stark technisch geprägt und liegen nicht jedem. Daher bilden wir gern selbst aus – viele von unseren Trainees machen später Karriere bei Sympra.

Sie halten selbst Vorlesungen an der Universität Hohenheim – liegt es in der Verantwortung von Unternehmen, in die Bildung von Nachwuchskräften zu investieren?

Ja, unbedingt! Zum einen, um sicherzustellen, dass es überhaupt genug junge Talente für unsere Branche gibt und dann, um ihnen auch gleich das nötige Rüstzeug für den Berufseinstieg mitzugeben. Zudem ist es ein wertvoller Beitrag von Unternehmen, ihr Praxiswissen an den Bildungseinrichtungen mit einzubringen. Generell nehmen wir die Ausbildung sehr ernst, egal ob das jetzt Praktikanten oder Trainees sind. Im Vordergrund steht zuerst einmal, dass die Leute etwas bei uns lernen. Unser Ziel ist es, dass die Trainees dann nach 15 Monaten direkt als Junior Consultants durchstarten können.

Ihre Agentur zeigt auch in anderen Bereichen soziales Engagement, wie kam es dazu?

Natürlich arbeiten wir seit der Agenturgründung gewinnorientiert, möchten aber auch an den Stellen Not lindern, wo es möglich ist. Sei es finanziell oder einfach dadurch, dass wir unser Know-how einbringen. So haben wir beispielsweise den Förderverein krebskranker Kinder mit unserer PR unterstützt sowie eine Sozialunternehmerin, die sich um Biogasrucksäcke für Entwicklungsregionen in Afrika bemüht. Auch das Hochschulengagement zählt für uns dazu. Insgesamt beteiligen wir uns an vielen kleinen Projekten, etwa dem Stuttgart-Lauf. Vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg wurden wir deshalb auch als soziales Unternehmen ausgezeichnet.

Klingt nach viel Arbeit … Wie erleichtert Ihnen easyJOB den mitunter stressigen Agenturalltag?

Wir haben unsere Agentur 1992 gegründet und schon drei Jahre später easyJOB eingesetzt. Am Anfang haben wir nur eine Lösung gesucht, um Arbeitsberichte schnell zu erstellen. Aber schon nach kurzer Zeit haben wir gemerkt, dass easyJOB uns noch viel mehr Möglichkeiten bietet. Als Controlling-Instrument haben wir es eigentlich erst nach Jahren genutzt. Zuerst wollten wir im Grunde einzelne Vorgänge vereinfachen, jetzt bilden wir alle relevanten Prozesse mit easyJOB ab und managen damit beispielsweise Kunden, Leistungen, Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie Finanzbuchhaltung. Wir haben mit der Software wirklich einen durchgängigen Workflow etabliert. Der Agenturalltag ist für uns ohne easyJOB gar nicht mehr vorstellbar. Wir möchten nicht zurück zu endlosen Excel-Tabellen.

Sie kennen die Software schon sehr lange – wie stark hat sich easyJOB in diesen knapp 25 Jahren verändert?

Einerseits ist die Software immer komplexer geworden, indem beispielsweise Tools aus dem Werbebereich dazu gekommen sind. Gleichzeitig wurde sie über die Jahre aber auch immer bedienerfreundlicher. Wir entdecken regelmäßig neue Funktionen, die wir einsetzen können, etwa die FIBU-Schnittstelle. Da war es zwar anfangs mühsam, die Konten einzutragen und es gab ein paar Fehlermeldungen, aber mittlerweile läuft das glatt. Das ist ein entscheidender Schritt zu mehr Digitalisierung. Wir sind froh, dass wir unsere Dokumente nicht mehr in Leitz-Ordnern durch die Gegend fahren müssen. Wenn unser Steuerberater die Rechnungen der letzten anderthalb Jahre prüfen will, kann er sie nun auf Knopfdruck einsehen. Ich musste mich dafür zwar in Themen wie Kontenrahmen erst einarbeiten, aber das hat sich gelohnt.

Zu meiner großen Freude verlief die Entwicklung insgesamt eher sanft. Damit meine ich, dass es nicht ständig Releases gibt, die man unbedingt haben muss. Wir können selbst entscheiden, welche der regelmäßigen Updates und neuen Funktionen wir installieren wollen und trotzdem ist alles abgebildet in der Software. Bemerkenswert ist die Entwicklung der Geschwindigkeit: Wenn ich mich daran erinnere, mit welchem Tempo anfangs Berichte erstellt wurden … da gab es so ein blau-gelbes Rädchen, das hat sich dann ewig gedreht – einfach aufgrund von Performance-Mangel. Heute erhalte ich auch komplexe Arbeitsberichte und Auswertungen und viele Übersichten auf Knopfdruck – toll.

Würden Sie easyJOB auch heute noch weiterempfehlen?

Auf alle Fälle, sonst würden wir es nicht schon so lange nutzen! Ein Wechsel kam für uns nie infrage. Die Software ist sehr gut durchdacht. Kunden oder ehemalige Kollegen, denen ich easyJOB vorstelle, entscheiden sich danach meist auch dafür. Einige Agenturen nutzen aber grundsätzlich keine Software, da ihnen die Einrichtung und Pflege zu mühsam ist.

Hin und wieder ist für mich nicht alles selbsterklärend, dann suche ich den einen oder anderen Befehl. Oder das Stunden eingeben kommt uns teilweise etwas mühsam vor. Da wünschen wir uns eine noch bessere Benutzerführung, wissen aber auch, dass es der Komplexität des Programmes geschuldet ist. Wenn es mal Unklarheiten oder Probleme gibt, rufe ich einfach meinen Berater an, der mir schnell und kompetent hilft. Insgesamt sind wir also sehr zufriedene easyJOB-Anwender.

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, besuchen Sie uns doch auf unserer Website oder schauen Sie in unseren Blog.

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Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB

Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Quelle: pr-gateway.de

R+V-Studie: Je älter, desto sorgenvoller

„Die Ängste der Deutschen“

R+V-Studie: Je älter, desto sorgenvoller

Wiesbaden, 3. April 2019. Ob politisch, wirtschaftlich oder gesundheitlich: Je älter die Menschen werden, desto größer sind ihre Ängste. Ganz besonders deutlich ist der Unterschied zwischen Jung und Alt bei den Sorgen um eine mögliche Pflegebedürftigkeit und eine schwere Erkrankung. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“.

Hauptthemen im Alter: Krankheit und Pflege

Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Dabei werten die Experten auch Ergebnisse nach Altersgruppen aus. „Die Ängste steigen, je älter wir werden“, fasst Studienleiterin Brigitte Römstedt von der R+V Versicherung diese Auswertung zusammen.

Die über 60-Jährigen sorgen sich dabei im Durchschnitt 19 Prozentpunkte mehr als Jugendliche. Besonders auffällig: Die Angst vor einer schweren Erkrankung ist mehr als dreimal so groß wie bei Teenagern. „Das ist nicht weiter verwunderlich, betreffen doch die meisten schweren Krankheiten ältere Menschen um ein Vielfaches häufiger“, so R+V-Expertin Römstedt. Noch größer ist der Unterschied bei der Angst vor Pflegebedürftigkeit. Für nur 14 Prozent der 14- bis 19-Jährigen ist das ein Thema – bei den über 60-Jährigen sind es rund fünfmal so viele (67 Prozent).

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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So entfernen Sie Küchengerüche schnell und effektiv

So entfernen Sie Küchengerüche schnell und effektiv

Auch beim Kochen ist Vorfreude die schönste Freude und so lassen ein frisch angebratener Knoblauch, ein langsam gegarter Braten oder eine saftige Lasagne einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Doch hängt das Festmahl vom Abend noch Stunden später in der Luft, kann das ganz schön unangenehm sein. Mit diesen Hausmitteln aus „Muttis-Trickkiste“ gehören unerwünschte Gerüche schnell der Vergangenheit an:

Kaffee

Geben Sie frisch gemahlenes Kaffeepulver oder den noch feuchten Kaffeesatz auf einen Teller und stellen ihn direkt an den Stellen auf, wo der Geruch entsteht – beispielsweise neben dem Herd.

Kaffeepulver auf einem Blattpapier auf der Heizung platziert, verströmt einen angenehmen Duft und saugt unerwünschte Gerüche auf.

Backpulver

Geben Sie Backpulver auf einen Teller und stellen diesen in der Küche auf.

Essig

Vermengen Sie ein Teil Essig mit zwei Teilen Wasser und kochen Sie die Mischung kurz auf. Zunächst mag der Essiggeruch sehr intensiv sein, das vergeht nach kurzer Zeit und damit auch die anderen unangenehmen Gerüche.

Zitrone

Legen Sie Zitronenschnitte offen in die Fächer Ihres Kühlschranks und eliminieren Sie so auch hier unerwünschte Gerüche.

Ätherische Öle

Geben Sie ein paar Tropfen ätherische Öle in Ihr Wischwasser und säubern Sie damit den Boden.

Lavendel

Fassen Sie ein paar Lavendelstängel zu einem Bund zusammen und hängen Sie dieses an eine präsente Stelle in der Küche. Im Winter können Sie auch eine Orange mit ein paar Nelken spicken und diese in der Küche aufstellen.

Salz

Entsteht unangenehmer Geruch durch hohe Feuchtigkeit – beispielsweise in einem Kühlschrank, kann ein Schälchen mit Salz Abhilfe schaffen

Kartoffeln

Wenn Töpfe und Pfannen muffig riechen, legen Sie Kartoffelspalten mit etwas Salz auf den Boden und warten Sie zwei bis drei Stunden, bis die Gerüche absorbiert sind.

Aber es gibt Gerüche, die sich wirklich hartnäckig halten und bei denen diese Hausmittel nichts bewirken. Für solche Fälle lohnt sich ein Luftreiniger, der die Luft von unangenehmen Gerüchen befreit. Wollen Sie es wie die Profis machen? In Restaurantküchen kommen häufig Ozonreiniger zum Einsatz. Diese spalten die Geruchsmoleküle auf und neutralisieren dauerhaft alle Gerüche – nicht nur in der Küche.

Für weitere Fragen und Tipps sprechen Sie gerne das Team von “ greentronic – Technik-Versand“ an. Hier berät man Sie allumfassend, welches der richtige Luft- bzw. Ozonreiniger für Ihren Bedarf ist.

Bildquelle: © AdobeStock_polkadot

Über greentronic®

greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Quelle: pr-gateway.de

Klinikum am Weissenhof: Oberarztstelle Psychiatrie

Karriere mit Work-Life-Balance

Klinikum am Weissenhof: Oberarztstelle Psychiatrie

Wir, das Klinikum am Weissenhof, sind eine hochprofessionelle Fachklinik mit einem differenzierten und flächendeckenden Versorgungssystem. In den insgesamt sieben eigenständigen Kliniken versorgen und behandeln wir psychisch kranke Menschen sowohl stationär als auch teilstationär (in den Tageskliniken an den betreffenden Standorten) und ambulant (etwa in den Psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA)).

Wir verfügen über circa 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 6 Standorten (Weinsberg, Ludwigsburg Heilbronn, Künzelsau, Winnenden und Schwäbisch Hall) und gehören damit im Raum Heilbronn zu den größten Arbeitgebern. Unser Fokus liegt auf therapeutischer Behandlung je nach den Erfordernissen des Einzelfalls und beziehungsfördernder professioneller Pflege.

Suchen Sie als Oberärztin oder Oberarzt derzeit nach einer Oberarztstelle Psychiatrie, die mit vielen Vorteilen punkten kann?

Dann bewerben Sie sich bitte am Klinikum am Weissenhof!

Als Arbeitgeber haben wir Ihnen vieles zu bieten:

Bei uns lernen Sie nie aus

Erstklassige Leistungen sind immer auch das Ergebnis kontinuierlicher Fort- und Weiterbildung. Das wissen wir und setzen darum als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg auf diverse externe und interne Weiterbildungsprogramme. Seit 2016 verfügen wir über ein EDV-gestütztes Fortbildungscurriculum eigens für diese Zwecke. Außerdem besteht am Klinikum am Weissenhof die Möglichkeit einer Promotion.

Bei uns bekommen Sie viele kleine Extras

Oft sind es die kleinen Dinge, die im Endeffekt den Ausschlag geben. Diese kleinen Vorteile gehören bei uns selbstverständlich mit dazu: so bieten wir Ihnen neben kostenfreien Parkmöglichkeiten, einer Auswahl an Frischkost in unserem Mitarbeitercasino oder einem Job-Ticket unter anderem auch die Vorteile unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Etwa mit Betriebssport oder einer Runde in unserem Fitnessraum können Sie bei uns fit und gesund bleiben. Wir möchten, dass Sie sich bei uns rundum wohl fühlen.

Bei uns lässt es sich gut arbeiten

Wir wollen von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig wissen, ob sie bei uns zufrieden sind, und zwar im Rahmen der Mitarbeiterumfrage „Great Place to Work“. Die Antworten, die wir bekommen, sprechen für uns als Arbeitgeber: im deutschen Gesundheitswesen zählen wir zu den besten. So bieten wir Ihnen etwa eine überdurchschnittliche Bezahlung (wie in den Universitätsklinken), die Option einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung (z. B. Gleitzeit), gerechte Überstundenregelungen (Freizeitausgleich/Auszahlung) und diverse zusätzliche Möglichkeiten (z. B. Genehmigung einer Nebentätigkeit) im Rahmen der Oberarztstelle Psychiatrie.

Bei uns können Sie Privat- und Berufsleben gekonnt vereinen

Privates und Berufliches in Einklang zu bringen, ist nicht immer einfach. Wir helfen Ihnen dabei, diese Herausforderung bravourös zu meistern. Wir möchten ein familienfreundlicher Arbeitgeber sein. So haben sie bei uns etwa die Option, Mitarbeiterkinder ab 6 Wochen in unserer internen Kindertagesstätte bis zu 10 Stunden pro Tag in die Betreuung zu geben. Darüber hinaus möchten wir sicherstellen, dass für jede und jeden ein der individuellen Situation entsprechendes Arbeitszeitmodell gefunden wird. Flexible Arbeitszeiten und Teilzeit sind für uns selbstverständlich. Für uns gehört Work-Life-Balance zum Standard und wird tagtäglich gelebt.

Die derzeitigen Stellenangebote, unter anderem für den Komplex Oberarztstelle Psychiatrie, sind unter www.mein-weissenhof.de aufgeführt. Dort finden Sie auch generelle Informationen, die uns als Arbeitgeber betreffen. Falls das entsprechende Angebot nicht dabei ist, lassen Sie uns doch bitte Ihre Initiativbewerbung zukommen.

Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen.

Das Klinikum am Weissenhof, Zentrum für Psychiatrie Weinsberg, ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.

Mit rund 1.500 Mitarbeitenden im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 690 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

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Klinikum am Weissenhof
Abt. Marketing
(keine Straße benötigt) —
74189 Weinsberg
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Im Fokus: Expertenvorträge von medi für den Fachhandel

medi auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2019

Im Fokus: Expertenvorträge von medi für den Fachhandel

Auf der diesjährigen EXPOLIFE INTERNATIONAL in Kassel stand der intensive Austausch mit den Fachbesuchern bei medi im Mittelpunkt. Der Hilfsmittelhersteller präsentierte dort auf über 200 Quadratmetern seine innovativen Produkte aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Orthopädie, Footcare und Woundcare. Im Fokus standen zwei Vorträge für den medizinischen Fachhandel.

Laut Veranstalter kamen in diesem Jahr 8.900 Besucher vom 28. bis 30. März zur Messe nach Kassel, 261 Aussteller waren vor Ort. Die EXPOLIFE INTERNATIONAL richtet sich an Beschäftigte aus dem Sanitäts-, Reha-, Orthopädietechnik- und Orthopädieschuhtechnik-Fachhandel.

Vortrag über Umfrage zur Schutzfunktion von Knieorthesen

Dr. Annette Erhardt, Leitung Medical Affairs bei medi, überzeugte die Fachbesucher am 29. März mit ihrem Vortrag zum Thema „Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen – Ihre Kunden danken es Ihnen!“. In diesem stellte sie die Ergebnisse einer Patientenumfrage zum Nutzen einer Orthese im Versorgungsalltag vor.(1,2)

Zunächst führte sie kurz die unterschiedlichen Krankheitsbilder ein, die das Kniegelenk betreffen können. Darüber hinaus erinnerte sie daran, dass Knieorthesen vor, nach oder auch unabhängig von einer Operation eingesetzt werden können. Somit bestünde ein hohes Potential bei diesen Produkten aufgrund der Vielfalt der verletzten Strukturen und des variablen zeitlichen Einsatzes. Dr. Erhardt beantwortete die Frage: Was wird aktuell in klinischen Studien zu Knieorthesen untersucht? Der Fokus läge vor allem auf objektiven, funktionellen Parametern wie Bewegungsumfang oder Muskelaktivität. Hingegen wies sie darauf hin, dass der subjektive, patienten-relevante Nutzen der Knieorthesen – wie deren Schutzfunktion oder die psychologische Komponente – in Studien weniger berücksichtigt werde.

Daher initiierte medi eine Umfrage, die im Rahmen des „medi Sorglospaketes“ erfolgte. Dieses beinhaltet die Rückholung der medi Knieorthese nach erfolgreicher Behandlung des Patienten. Der Erhebungsbogen wurde den Hartrahmenorthesen M.4s comfort und M.4 X-lock von März bis September 2018 beigelegt. Er enthielt Fragen zum Krankheitsbild, zur Therapie, zur Häufigkeit kritischer Ereignisse während der Rehabilitation und zum Nutzen sowie zum Tragekomfort der Orthese.

Repräsentative Ergebnisse bei fast 3.000 Umfrageteilnehmern

2.956 Patienten nahmen an der Umfrage teil. Von ihnen bewerteten 94 Prozent die Qualität der Knieorthese mit „sehr gut“ oder „gut“. 77 Prozent der Befragten gaben beim Tragekomfort „sehr gut“ oder „gut“ an. Die Handhabung der Orthese wie das An- und Ablegen des Hilfsmittels fanden 84 Prozent der Patienten „sehr gut“ oder „gut“. „Dies spiegelt die hohe Zufriedenheit der Anwender mit den Produkten wieder. 94 Prozent der Befragten würden ihre Orthese daher auch weiterempfehlen – ein beeindruckender Wert“, so Dr. Erhardt.

Die Referentin wies darauf hin, dass die Umfrage den Versorgungsalltag des Arztes und des Fachhandels sehr gut widerspiegele, da die Patienten das breite Spektrum der Krankheitsbilder abdeckten (unter anderem Kreuzband-, Seitenband-, Meniskus-, Knorpel- und Sehnenverletzungen). Außerdem konnte die Ursache der Verletzung sowohl auf sportliche Aktivitäten, zum Beispiel Skifahren, Snowboarden oder Fußball, als auch auf Alltagsunfälle wie Haushalts-, Arbeits- und Verkehrsunfälle zurückgeführt werden. Folglich bilde diese repräsentative Umfrage die Versorgungsrealität sehr gut ab.

Orthese als „Sicherheitsgurt“ bestätigt

76 Prozent der Patienten wurden operativ behandelt. „Vor allem nach einer Operation ist die Schutzfunktion einer Orthese ausschlaggebend. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass der Knieorthese eine Schutzfunktion zukommt und sie als ,Sicherheitsgurt“ wahrgenommen wird“, betonte Dr. Erhardt. 94 Prozent der Patienten stimmten der Aussage zu oder voll zu, dass die Orthese sie in der Therapie unterstützt und ihnen Sicherheit gegeben hat. 87 Prozent gewannen durch die Orthese die Sicherheit, ihr Knie richtig zu strecken oder anzuwinkeln. Darüber hinaus gaben 92 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass die Orthese sie vor kritischen beziehungsweise gefährlichen Knie-Bewegungen geschützt hat.

„Interessant war für uns die Erkenntnis, dass bei fast zwei Drittel der Anwender, nämlich 63 Prozent, tatsächlich auch ein kritisches Ereignis in der frühen Rehabilitationsphase eintrat. Ein einfacher Vergleich ist der Sicherheitsgurt im Auto! Solange nichts passiert, braucht man ihn nicht. Wenn allerdings etwas passiert, kann der Sicherheitsgurt Leben retten. Die kritischen Alltagssituationen, die die Patienten erlebt haben, können das OP-Ergebnis gefährden. Umso wichtiger ist die Schutzfunktion von Knieorthesen“, hob Dr. Erhardt hervor. Kritische Ereignisse waren vor allem „zu starkes Anwinkeln oder Strecken des Knies“ (49 Prozent), „Knie verdrehen“ (49 Prozent) und „Stolpern oder Stürzen“ (35 Prozent). Die Befragten bestätigten, dass die Orthese sie in dieser Situation schützte.

Am Ende ihres Vortrages zog Dr. Erhardt ein sehr positives Fazit: „Diese Umfrage, an der fast 3.000 Patienten teilnahmen, ist nach unserem Kenntnisstand die erste dieser Art in Deutschland. Mit ihr konnten wir den subjektiven, patienten-relevanten Nutzen einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen nachweisen.“

Patientenrechte bei Leistungsablehnungen

Bereits am 28. März referierte Jürgen Schwabe, Krankenkassenmanager bei medi, zum Thema „Patientenrechte bei Leistungsablehnungen durch die Krankenkasse“. Darin ging er zunächst auf die gesetzlichen Krankenkassen und deren Finanzsystem ein. Er verwies darauf, dass die Leistungen der Krankenkassen nahezu identisch seien. „Der Wettbewerb zwischen ihnen bezieht sich in erster Linie auf die gesunden Versicherten“, hob Schwabe hervor.

Anschließend bezog er sich auf die Verordnungshoheit der Ärzte und wies darauf hin, dass die Kosten für Hilfsmittel, die im Hilfsmittelverzeichnis stehen, vollständig von den Krankenkassen übernommen werden müssten. Dennoch bestehe die Möglichkeit einer Wirtschaftlichkeitsprüfung: Die Krankenkassen können Leistungen zurückfordern, die auf einer unwirtschaftlichen Verordnungsweise beruhen. Jedoch gäbe es für die Wirtschaftlichkeitsprüfung von Hilfsmitteln die Möglichkeit der Einzelfallprüfung, bei der die Krankenkasse begründete Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der Verordnung nachweisen müsse.

Schwabe nannte diverse Gründe für Leistungsablehnungen durch die Krankenkassen. Dazu zählen: die fehlerhafte Beantragung durch den Leistungserbringer, eine Überversorgung des Patienten mit dem Hilfsmittel, Verordnung eines Produktes, das kein anerkanntes Hilfsmittel ist, oder auch die Willkür der Krankenkasse. Hierzu präsentierte der Referent eine Übersicht mit Ablehnungsquoten der einzelnen Produktgruppen im Bereich der Hilfsmittel. Diese zeigte den Anwesenden, dass Produkte zur Inhalationstherapie und Krankenfahrzeuge am häufigsten abgelehnt werden. Danach folgen Orthesen, Inkontinenzhilfen und Hilfsmittel zur Kompressionstherapie.

Schwabe gab daher Tipps, was bei einer Ablehnung getan werden könne. „Ein Widerspruch kann nur durch den Versicherten erfolgen“, stellte der Experte klar. Die Krankenkasse dürfe in diesem Fall eine schriftliche Arztanfrage durchführen, die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung freigegeben wurde, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen einschalten und eine ungerechtfertigte Leistung unter Einhaltung des Rechtsweges ablehnen. Nicht gestattet seien hingegen die Verwendung eigener Arztanfragen ohne einem von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung freigegebenem Formular, eine Anforderung der medizinischen Unterlagen oder eine Ablehnung ohne Rechtsgrund. Auch lange Bearbeitungszeiten seien nicht gestattet – die Krankenkassen haben im Rahmen des Patientenrechtegesetzes die Fristen für die Bearbeitung von Leistungsanträgen zu beachten.

Das Fazit des Krankenkassenmanagers: „Es bestehen gesetzliche Vorgaben im Leistungsrecht für die Krankenkasse. Leistungserbringer, die daher auf ein professionelles Ablehnungsmanagement setzen, können ihre Ablehnungsquote senken und mehr Ertrag erwirtschaften.“

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Quellen:

1) Erhardt A. Subjektive Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage mit 3.000 Patienten. Orthopädie Technik 2019; Ausgabe 2/2019:32-37.

2) Umfrage bestätigt Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin; Ausgabe 12/2018:D9.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Quelle: pr-gateway.de

PolyMetall expandiert mit Standortortwechsel

PolyMetall expandiert mit Standortortwechsel

Die PolyMetall GmbH, Spezialistin für effiziente Dreh-Fräsbearbeitung von anspruchsvollen Präzisionsteilen mit hoher Genauigkeit, hat ihren Betrieb am 1. März 2019 von Wallenhorst nach Lengerich verlagert. Dort wurde ein moderner Zerspanungsbetrieb übernommen. Mit zehn neuen CNC-Maschinen von Index, Traub und Chiron sowie qualifizierten Facharbeitern weitet das Unternehmen die Herstellung von Serienteilen für die Automobilindustrie, Hydraulikbranche und Medizintechnik auf 2.500 Quadratmeter Hallenfläche aus.

Seit dem Jahr 2000 fertigt PolyMetall Dreh-Frästeile bis 80 Millimeter Stangendurchmesser, Futterteile bis 500 Millimeter und diverse Frästeile in Wiederhol- und Abrufaufträgen für renommierte Kunden in Deutschland. 2016 wurde ein umfangreiches Investitionsprogramm eingeleitet, das nun zur Übernahme eines Fertigungsbetriebes mit 2.500 Quadratmeter Hallenfläche sowie großzügigen Büro- und Besprechungsräumen führte. Dort arbeiten ab 1. März rund 30 engagierte Facharbeiter in zwei und drei Schichten an 30 CNC-Drehmaschinen, meist mit Gegenspindel und angetriebenen Werkzeugen und/oder Stangenlader sowie modernen CNC-Bearbeitungszentren. Um höchste Qualitätsansprüche zuverlässig zu erfüllen, wird ein klimatisierter Messraum mit 3D-Messmaschinen installiert. Das Qualitätssicherungssystem wurde nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Mit dem Umzug stehen großzügige Lagerkapazitäten für Abrufaufträge in verkehrsgünstiger Lage direkt an der Autobahn A1 zur Verfügung. So kann PolyMetall die Dienstleistungen für seine Kunden verbessern und umfangreiche Nachbearbeitungen übernehmen.

Obwohl der neue Standort nur 30 Kilometer vom bisherigen Firmensitz entfernt liegt, wechselt Polymetall mit dem Umzug in das Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Bildquelle: PolyMetall GmbH

Über PolyMetall

Die PolyMetall GmbH ist seit der Gründung 1996 auf effiziente Dreh- Fräsbearbeitung von anspruchsvollen Präzisionsteilen mit hoher Genauigkeit spezialisiert. Ein moderner Maschinenpark, qualifizierte Facharbeiter und ein zertifiziertes Qualitätssicherungssystem sorgen für Zufriedenheit!

Heute arbeiten rund 30 engagierte Facharbeiter an 25 CNC-Drehmaschinen, meist mit Gegenspindel und angetriebenen Werkzeugen und/oder Stangenlader sowie modernen CNC-Bearbeitungszentren. Zusätzlich stehen Fertigungsmittel für Sägen, Bohren, Flächenschleifen, Innen- und Außenrundschleifen, Sandstrahlen und automatische Teilereinigung zur Verfügung. Für die Aufgaben der Qualitätssicherung nach einem zertifizierten QS-System (DIN EN ISO 9001) wird ein klimatisierter Messraum mit Messmikroskope, 3D- Messgeräten und anderen Einrichtungen eingerichtet.

Firmenkontakt
PolyMetall GmbH
Heinrich Braukmann
Otto-Hahn-Straße 9
49525 Lengerich
+49 (0) 5481 -30 69 100
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Die Twitchcon kommt nach Berlin – und Caseking ist dabei!

Die Twitchcon kommt nach Berlin - und Caseking ist dabei!

Berlin, 03.04.2019

Als Online-Shop für Computer-Freaks, PC-Gamer und Anwender, die mehr wollen als nur Standardware, darf Caseking auf der erstmals in Europa stattfindenden Twitchcon natürlich nicht fehlen. Am 13. und 14. April können am Caseking-Stand im CityCube der Messe Berlin eindrucksvolle Gaming-PCs, hochwertige Gaming-Stühle und vieles mehr entdeckt werden. Mit zahlreichen bekannten Gesichtern der Streaming-Szene ist für weitere Unterhaltung gesorgt.

Nicht nur fürs Zocken wird ein schneller PC gebraucht, sondern fürs Streamen erst recht. Auf der Twitchcon zeigt Caseking daher spannende PCs, die sich für beide Einsatzzwecke perfekt eignen. Darunter auch ein starkes Dual-System im PHANTEKS Enthoo Elite. Dank Elgato Capture Card können die Aufnahmen des ersten Systems mit dem zweiten direkt aufgenommen und gestreamt werden, ohne dass ein zweites Gehäuse in Schreibtischnähe platziert werden muss. Für die notwendige Performance zum Gamen und Streamen sorgen hochwertige Komponenten von Intel, NVIDIA, EVGA und Ballistix. Für die perfekte Kühlung der leistungsstarken Hardware ist eine eindrucksvolle Custom-Wasserkühlung mit Komponenten von EK Water Blocks zuständig und dank CableMod sind sogar die Kabel ein Augenschmaus.

Zu einem kompletten Streaming-Setup gehört mehr als nur ein PC – und Casekings Twitchcon-Auftritt steht ganz unter dem Motto „Gestalte Dein eigenes ultimatives Streaming-Setup“. Nicht fehlen dürfen daher die notwendigen Peripheriegeräte. Neben erstklassigen Gaming-Stühlen von noblechairs und Nitro Concepts wird es daher auch farbenprächtige Monitore von AOC und Philips zu bestaunen geben. Für die Ausleuchtung der Streaming-Setups von Caseking auf der Twitchcon sind die Elgato Keylights zuständig und die ausgezeichneten Mikrofone und Headsets von Audio-Technica sorgen für die perfekte Tonaufnahme.

Es lohnt sich während der Twitchcon bei Caseking vorbeizuschauen, um aktuelle Hardwaretrends zu entdecken und sich Inspiration fürs eigene Streaming- oder Gaming-Setup zu holen. Neben den Experten von Caseking können auch bereits erfolgreiche Streamer wie Flying Uwe, Lost Aiming, MckyTV, Tanzverbot, SandcoolTVw, LeClumsyFox, Sweet Anita und viele weitere zum Aufbau des ultimativen Streaming-Setups befragt werden. Und damit dieses auch direkt umgesetzt werden kann, ist entsprechende Hardware für kurze Zeit bei Caseking reduziert erhältlich oder kann sogar gewonnen werden.

Das Twitchcon-Special bei Caseking: http://bit.ly/twitchcon-eu

Die Twitchcon Europe findet am 13. und 14. April 2019 im CityCube der Berliner Messe statt. Caseking wird an Stand K35 zu finden sein.

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben ist ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung (Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-PCs an. Zudem nimmt Caseking Spezialumbauten und Anpassungen der Gehäuse im Kundenauftrag vor. Beispiellose Casemods sind auf internationalen Messen und Events präsent. Die perfekte Durchführung der Arbeiten übernimmt Deutschlands erfolgreichster Modder Ali „THE CRE8OR“ Abbas.

Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und Taiwan.

Kontakt
Caseking GmbH
Simon Lüthje
Gaußstr. 1
10589 Berlin
+49 (0)30 5770404-29
sluethje@caseking.de
https://www.caseking.de

Quelle: pr-gateway.de