HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Wohnalternative Mini-Haus?

HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Wohnalternative Mini-Haus?

Ob mobiles Tiny House oder stationäres Mini-Haus: Wohnen auf kleinem Raum liegt im Trend. Die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart gibt vom 25. bis 28. April 2019 Einblicke in alternative Wohnkonzepte. Und sie bietet mehr: Wer bauen, anbauen, umbauen oder modernisieren möchte, trifft hier für fast alle Gewerke die passenden Fachleute aus der Region.

Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE können Besucher einen neuen Wohntrend besichtigen: Häuser mit Straßenzulassung. Sogenannte Tiny Houses sind mobil und lassen sich von einem Ort zum anderen ziehen. Entsprechend überschaubar sind die Maße der unkonventionellen Domizile: „Eine Breite von 2,5, eine Länge von maximal 8,4 und eine Höhe von 3,95 Metern dürfen wir nicht überschreiten“, sagt Peter Fiedel, der beim Anbieter Tiny House Bayern für Vertrieb und Marketing zuständig ist. Besonders Singles und junge Paare sind an den intelligent konstruierten kleinen Holzhäusern interessiert, die Tiny House Bayern individuell nach Kundenwunsch produziert.

Preisgünstige Raumalternative

Angesichts eines Mangels an bezahlbarem Wohnraum in Ballungsgebieten stellen Tiny Houses eine gute Wohnalternative dar. Denn über eigenen Grund und Boden müssten Interessenten nicht verfügen, erklärt Fiedel. „Oft freuen sich Landwirte, wenn sie Stellflächen verpachten können.“ Manche Käufer haben andere Pläne: Sie stellen sich einfach ein Tiny House als Atelier, Gästedomizil oder Wohnraum für die Kinder in den Garten. Eine Baugenehmigung ist dafür nicht erforderlich, solange alle Vorschriften eingehalten werden.

Repräsentativer Wohnkubus

Ähnlich und doch anders ist das Mini-Haus-Konzept, das die Architekten von Schwarzwälder auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentieren: Sie bieten einen Wohnkubus aus Holz an, der sich durch sein schickes Design, hervorragende Dämmung und raumhohe Fenster auszeichnet. „Das Element eignet sich sowohl als Anbau als auch als freistehendes Mini-Haus. Wir fertigen es komplett bei uns im Werk und setzen es vor Ort auf ein vorbereitetes Fundament“, erklärt Firmeninhaber Markus Schwarzwälder. Zielgruppe sind Kunden, die zusätzliche, hochwertige Räume benötigen – zum Beispiel ein bequemes Altersdomizil, eine repräsentative Büro- bzw. Verkaufsfläche oder einen einladenden Wellness-Bereich.

Ausbau, Umbau, Modernisierung

Menschen, die Wohnalternativen suchen oder mehr Wohnraum benötigen, finden auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE neben Tiny House Bayern und Schwarzwälder weitere Aussteller, die ihnen mit ihrer Expertise weiterhelfen. Wer sein bestehendes Haus oder seine Wohnung modernisieren möchte, trifft ebenfalls die passenden Partner – egal ob es zum Beispiel um den Einbau von Dachfenstern, die Montage einer schönen Treppe, die Sanierung eines Bades oder die Dämmung der Fassade geht. Ein Tipp für alle Besucher, die ein größeres Bau- oder Umbauvorhaben planen: Das Bauherren-Kompakt-Seminar (Dauer 1 Std.) im Rahmen des HAUS|HOLZ|ENERGIE-Vortragsprogramms versorgt sie mit wichtigen Hinweisen für die Umsetzung.

Schwerpunkt Energieversorgung

Ein traditioneller Schwerpunkt der Messe liegt – der Name sagt es – auf dem Thema Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Sonne, Erde, Wasser sowie Biomasse spielen dabei eine besonders prominente Rolle. Neben den Ausstellern informieren auch diverse Vorträge über Heiztechnik und Solarenergie.

Sicher und schön wohnen

Unter dem Titel „smart und sicher“ zeigt die Messe intelligente Haustechnik, die Wohnungen barrierefreier, bequemer oder einbruchsicherer macht. „Wohnlust“ heißt der Ausstellungsbereich, in dem Raumausstatter über Wandgestaltung und Bodenbeläge informieren und zeigen, wie Wohnräume durch edle Dekostoffe zu wahren Schmuckstücken werden.

Fazit: Von A wie Alarmanlagen bis Z wie Ziegel – auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE finden Haus- und Wohnungsbesitzer die passenden Fachleute für alle ihre Bau- und Wohn-Projekte.

Ein Ticket, 10 Messen

Eine reguläre Tageskarte inkl. Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs kostet 15,00 Euro und berechtigt ebenfalls zum Besuch der folgenden zeitgleich stattfindenden Messen: GARTEN outdoor ambiente; Markt des guten Geschmacks – Die Slow Food Messe; FAIR HANDELN; Yoga World; Mineralien, Fossilien, Schmuck; i-Mobility; Dance World; Baby Welt sowie KREATIV.

Weitere Informationen und Eintrittsermäßigung unter: www.hausholzenergie.de

HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019

Fakten im Überblick

Dauer: 25. bis 28. April 2019

Ort: Messe Stuttgart, Halle 7

Zielgruppen: private Bauherren, Modernisierer und Renovierer, Haus- und Wohnungseigentümer

Veranstalter: Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH

Website: www.hausholzenergie.de

Bildquelle: Tiny House Bayern

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Quelle: pr-gateway.de

Bauma 2019 und die oft nicht sichtbaren Herausforderungen

Röder gewährt Einblick hinter die Kulissen der flächenmäßig größten Messe der Welt

Bauma 2019 und die oft nicht sichtbaren Herausforderungen

Schon 1954 begeisterte die „Frühjahrsschau für Baumaschinen“ auf 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. 2019 werden auf 614.000 Quadratmeter 600.000 Besucher erwartet. Während in der öffentlichen Wahrnehmung die siebentätige Öffnung der Messe eine besondere Ausnahmesituation für Stadt, Messegesellschaft und Aussteller darstellt, ist die Aufbauphase für viele Unternehmen, die hinter den Kulissen arbeiten, die tatsächliche Herausforderung. Darunter Röder aus Büdingen, Hersteller von mobilen Raumlösungen.

Für zwölf Großmessestände im Außenbereich der Messe zeichnet Kevin Menk, Leiter der Sport- und Eventdivision bei Röder, verantwortlich. Doka, der Weltmarktführer für Schalungstechnik und Gerüste zum Beispiel setzt auf ein modulares Raumkonzept, das auf einer Gesamtfläche von 4.700 Quadratmetern einen reibungslosen Besucherstrom von mehr als 100.000 Kunden, Interessierten und Mitarbeitern ermöglicht. Seit Januar 2019 ist das Montageteam von Röder täglich im Einsatz, um den Materialfluss von Hessen nach Bayern zu koordinieren, entgegenzunehmen, zu montieren und dem Kunden die Gewissheit zu geben, pünktlich zu Messebeginn mit einem repräsentativen Stand für Aufmerksamkeit zu sorgen.

„Weit vor der Montagezeit“, so Menk, „findet die eigentlich wichtige Phase statt.“ So verweist er auf das „One-Stop Programm“, das Röder konsequent in die Prozesse implementiert und in den vergangenen Jahren dadurch vom Produktanbieter zum Lösungsanbieter avanciert ist. Peter Geisler, Vertriebsleiter bei Röder, sagt dazu: „Unsere Kunden schätzen die lösungsorientierte Vorgehensweise, die Funktion eines Kümmerers.“ Ein eigenes Projektteam ist dabei viel näher am Kunden und dessen Wünsche, als zunächst beim eigenen Produkt. „Von der gestalterischen Planung, dem Einbringen von neuen Ideen zur Verwirklichung differenzierender Messestände über die statischen, behördlichen und brandschutztechnischen Genehmigungsverfahren sorgt unser Projektteam für möglichst reduzierte unterschiedliche Kontaktpunkte auf Kundenseite“, so Menk.

Der erste Blick auf den in der Unternehmensfarbe gelb dominierenden Messestand des Unternehmens Doka erinnert nicht an eine Leichtbauhalle. So lassen unterschiedlich kombinierte Raumelemente aus der Röder Solution-Serie die Grenze zwischen Halle und repräsentativen kubischen Räumlichkeiten verschwinden. Menk verweist dabei auf die ästhetische Anwendung von „Alea 2.0“ – einem frei modellierbaren, bedruckten Fassadenelement, das ohne Unterkonstruktion direkt am Objekt montiert wird. „Design und Machbarkeit“, so Menk, „sind oft an ihre Grenzen gestoßen, gerade auch vor dem Hintergrund der Wirtschaftlichkeit. Mit Alea 2.0 ist es unserem Unternehmen gelungen, ein Produkt zu entwickeln, das Design, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit vereint.“

Aber nicht nur Schönes, sondern vor allem auch Nützliches passiert hinter den Kulissen bei der Planung eines Messestandes. Da fungiert Röder auch als Koordinator und plant in Absprache mit den Architekten und Messebauern bereits ein Jahr vor Messebeginn unter Berücksichtigung der ohnehin sehr gering getakteten Slots für Be- und Entladungen die gesamte Logistik.

„Der schönste Moment für mein Team und mich ist die Schlüsselübergabe.“ „Danach“, so Röder CFO Herbert Klose, „heißt es: sieben Tage durchatmen, bevor der Rückbau bis Mitte Mai abgeschlossen sein muss.“

Die RÖDER Gruppe ist ein international erfolgreicher Spezialist für mobile und modulare Raumlösungen im Bereich von Zelt- und Hallensystemen. Mit weltweit über 900 engagierten Mitarbeitern überzeugt das Unternehmen durch Qualität, Know-how und Serviceleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der temporären oder stationären Bauten. Angefangen bei der Entwicklung, Konstruktion über die Produktion bis hin zur Vermarktung versteht sich die RÖDER Gruppe als Premium-Hersteller. Das oberste Ziel ist höchste Kundenzufriedenheit sowie der stetige Ausbau des Unternehmenserfolges. Die Unternehmensstärke liegt in der Individualität und in den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der flexiblen Zelt- und Hallensysteme. Dadurch bietet die RÖDER Gruppe für jede Anforderung im Bereich Events, Messen, Gastronomie, Industrie, Logistik, Produktion, Militär und Sport die passende Raumlösung.

Kontakt
THE FILMGROUP GmbH / Agentur
Alexander Streck
An Vierzehnheiligen 11
36039 Fulda
+49 661 360603-10
streck@the-filmgroup.com
https://roder.com

Quelle: pr-gateway.de

Unternehmer Cengiz Ehliz und "wee" offensiv bei Erpressung und medialem "Bashing"

Strafrechtliche Schritte gegen Thomas Peter („Tom“) Rohrböck und rechtliche Schritte gegen Berliner Popularen-Verlag

Unternehmer Cengiz Ehliz und "wee" offensiv bei Erpressung und medialem "Bashing"

München/Kreuzlingen. 12. April 2019

Seit gut acht Monaten übertreffen sich die einschlägig bekannten Portale Hessen-, Bayern-, Sachsen Depesche sowie weitere Portale unter dem Dach oder in Vernetzung mit der ominösen Berliner Popularen Network GmbH: Nahezu täglich werden hier vermeintlich spektakuläre Ergebnisse von Pseudo-Enthüllungsjournalismus veröffentlicht. Im Fokus einer gezielten Diskreditierungskampagne mit teils haarsträubenden Fake News stehen der Unternehmer des Jahres von München, Cengiz Ehliz, Visionär und Founder von „wee“, dem innovativen Cashback-/Mobile Payment-System und andere Unternehmen von „wee“, aber auch Mitarbeiter, Geschäftspartner, unbeteiligte Politiker, Verbandsfunktionäre, Profi-Sportler, Unternehmer… Was zunächst den Anschein von kritischem Journalismus hatte, mutierte zunehmend in eine gezielte mediale Schmutzkampagne, die unter dem Deckmantel von professionellem Journalismus in der Öffentlichkeit Druck aufbauen sollte. Einziges perfides Ziel: als mediale Speerspitze die kriminellen Machenschaften eines organisierten Netzwerks flankieren, erpresserischen Aktivitäten Nachdruck verleihen!

Gut acht Monate haben die Verantwortlichen bei „wee“ gewartet, dabei unzählige Fake News und bösartige Verleumdungen ertragen, um jetzt juristisch und medial in die Offensive zu gehen. Um nur einige Inhalte dieser „Schmierenkampagne“ zu thematisieren: Aus der Verleihung des renommierten Unternehmerpreises an Ehliz am 9. Februar konstruierten die Depeschen eine staatstragende „Amigo-Affäre“ mit der CSU, die in kolportierten Schmiergeldzahlungen gipfelte. Der COOINX S.A., ein eigenständiger Vertrieb aus Luxemburg, wurde ein ICO zugeschrieben, der nie angedacht war und insofern auch nicht stattfand. CEO Michael Scheibe fand sich plötzlich dem Vorwurf betrügerischen Verhaltens ausgesetzt, weil auf der Website seines Unternehmens keine formalrechtlichen Angaben zu diesem (nie stattfindenden) ICO hinterlegt wurden. Und ein erfolgreicher Vertriebspartner, der auf Zypern urlaubte, wurde ein Interview angedichtet, in welchem er Ehliz „basht“, sich aus der Zusammenarbeit mit „wee“ verbittert zurückzieht und den Anschein erweckt aus steuerlichen Gründen nach Zypern auszuwandern. Ebenso abstrus war die Geschichte über Albanien mit dem subtilen Tenor, dass der von „wee“ gesponserte Box-Europameister Robin Krasniqi mit seinem anrüchigen Netzwerk den Türöffner für einen neuen Balkanmarkt spielt.

„Alle Versuche das Problem informell zu lösen, sind gescheitert“, so Cengiz Ehliz, u.a. Mehrheitsaktionär der an der Euronext in Paris notierten Swiss Fintec Invest AG. Er wollte – ganz der pragmatische Unternehmer – Kosten und Aufwand sparen, die drohende Eskalation vermeiden, denn die beteiligten Protagonisten kennen sich.

„Es war unser damaliger CEO, Rudolf Engelsberger, der „Tom“ Rohrböck bei uns als Imagepapst anpries und den ersten Geschäftskontakt vermittelte, hierfür natürlich in Verantwortung stand. Obwohl eher skeptisch, habe ich meinem damaligen Top-Manager vertraut.“ Ehliz merkte schnell, dass die ominösen Versprechungen das Business zu unterstützen von Rohrböck nicht eingehalten wurden. Rechnungen wurden in dieser Zeit gestellt, von Engelsberger freigegeben, vom Unternehmen bezahlt. Ehliz führt aus: „Es war ein Fehler zu vertrauen. Nach der fristlosen Entlassung von Herrn Engelsberger tauchte urplötzlich wieder Herr Rohrböck auf und meinte, er könne Probleme für uns lösen, die wir bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht hatten. Ich verstand das erst, als in diesen Fake-News-Portalen immer schlimmere Unwahrheiten über mich und unser Business verbreitet wurden.“ Je heftiger die Online-Veröffentlichungen wurden – angeführt von der Hessen- und Bayern Depesche, synchronisiert mit den Portalen Sachsen Depesche, Der Derfflinger und Gomopa – , desto mehr insistierte Rohrböck bei mir. „Dieser Möchtegern-Trouble-Shooter“, lächelt Ehliz heute, „wollte einfach nicht verstehen, dass wir uns weder unter Druck setzen lassen, noch einen Cent dafür bezahlen, um diesen geschriebenen Mist aus dem Netz zu bekommen, denn das war es, was er wollte.“

Mit dem Höhepunkt der „Depeschen-Enthüllungen“, wofür Chefredakteurin Angela Prokoph-Schmitt dem Ex-CEO Engelsberger die exklusive mediale Plattform aufbereitete, um über seinen früheren Arbeitgeber vom Leder zu ziehen und Ehliz weiter zu verleumden, hatten sich die zwei Kumpel Rohrböck und Engelsberger wieder vereint.

„Schon damals“, davon ist Ehliz überzeugt, „haben uns die beiden vorsätzlich betrogen, gedeckt durch die Organfunktion des CEO Engelsberger. Das hat sich hinsichtlich der kriminellen Energie bis heute bei beiden nicht geändert.“ Aktuell versucht Engelsberger auf juristischem Weg vermeintlich bestehende Ansprüche aus seiner aktiven Zeit geltend zu machen. Und mit seinem „Bashing“ gegen den alten Arbeitgeber soll dieser Anspruch untermauert werden.

Um den Nachweis kriminellen Verhaltens objektiv führen zu können, haben Ehliz und die weeBusiness GmbH ein erfahrenes internationales Rechercheteam beauftragt. Im Ergebnis der Zielfahnder und Forensiker, die im In- und Ausland aktiv waren, ist festzustellen: Rohrböck taucht als Gesellschafter des „Popularen-Verlags“ nicht auf – dafür profitieren formal seine Familie, u.a. seine Schwester Verena Rohrböck, und alte politische Freunde aus seiner Heimat. Das Geschäftsmodell ist mit seinen Methoden in aller Schärfe strafrechtlich zu verfolgen. Ehliz: „Unsere Erfahrungen mit den von der Familie Rohrböck gesteuerten Medien machen deutlich, dass diese durch ihre Veröffentlichungen Unternehmen und exponierte Privatpersonen zu kompromittieren und die Reputation der Betroffenen nachhaltig zu schädigen suchen, falls man nicht finanzielles Entgegenkommen zeigt. Wir nennen so ein Verhalten Erpressung.“

„Wir haben uns diesen medialen Shitstorm einige Monate angeschaut“, kommentiert der Schweizer Ewald Schmutz, CFO der Swiss Fintec Invest AG, dem Dach von „wee“. „Unabhängig von unserer Verpflichtung zur Compliance haben wir eine unternehmerische Verpflichtung, gegen derartige Agitationen vorzugehen und sind natürlich motiviert, andere Unternehmen zu warnen.“

Über 30 teils seitenlange Berichte voller falscher Behauptungen wurden im Zuge der Schmutzkampagne veröffentlicht: Betriebswirtschaftlich gerechnet – Rechercheaufwand, Redaktion, Technik, SEO-Aktivitäten und Gemeinkosten – dürfte der Popularen-Verlag hierfür einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag investiert haben. Bei „wee“ allerdings ohne Chance auf einen Cent an Return on Investment.

Für weitergehende Informationen empfehlen wir folgende Links:

Main-Echo 10.07.2017

https://www.main-echo.de/ueberregional/politik/art20492,4720458

Op-online 11.07.2017

https://www.op-online.de/region/seligenstadt/neuerdings-autoren-fleisch-blut-8475065.html

https://www.op-online.de/region/seligenstadt/rechtslastiges-nachrichten-netzwerk-hessen-depesche-verfassungsschutz-aktiv-8474734.html

Frankfurter Rundschau 14.07.2017

https://www.fr.de/rhein-main/spd-org26325/noch-mehr-rechtes-gedankengut-11088663.html

SZ 24.7.2017

https://www.sueddeutsche.de/news/politik/innere-sicherheit—roedermark-hessen-depesche-verfassungsfeindliche-bestrebungen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170724-99-372194

Journalist-Magazin 13.09.2017

http://www.journalist-magazin.de/news/netzwerk-unruhe

Bayernkurier 17. 03.2019

https://www.bayernkurier.de/wirtschaft/37120-bayerns-antwort-auf-amazon/

Medienkontakt:

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Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117

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P.S. :

Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

Informationen zu wee: https://wee.com/de

Zu Visionär und wee-Founder Herrn Cengiz Ehliz: http://cengizehliz.com/

Bildquelle: Reiner Pohl

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Quelle: pr-gateway.de

Cartonplast Group invests in three service centre locations

Increasing Global Demand for Efficient and Sustainable Reusable Transport Packaging Solutions

Cartonplast Group invests in three service centre locations

Dietzenbach, Germany, 12 April 2019 – Cartonplast Group (CPL) is investing in three service centre locations: Dietzenbach (Headquarters), Germany – Essen, Germany – Figueira da Foz, Portugal.

After three years of construction at its headquarters in Dietzenbach, Germany, a milestone in the Company“s 34-year history was achieved with the construction of an ultra-modern service centre. The Reusable-Transport-Packaging-Specialist uses innovative cleaning technologies for plastic layer pads (PLPs) in the new service centre – which are used in 20 countries to transport glass, cans and PET containers to filling plants in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetics industries. The approx. 3,000 square metre hall expands the existing work area for sorting, cleaning and reprocessing of the reusable PLPs it provides on a rental basis. CPL is setting new service level standards as a leading Transport-Packaging-Outsourcing-Expert for the container manufacturing industry, with a special focus on the responsible use of natural resources. The company operates 17 service centres worldwide, 15 of which are in Europe.

„In the former service centre at our headquarters in Dietzenbach, Germany, we had reached the service capacity limits for the container manufacturing industry“, said CEO Serkan Koray, who manages CPL together with Michael Heikenfeld and Thomas Krausch. „Our new state-of-the-art service centre for the reprocessing of plastic layer pads is a symbol of our continuous growth and a further milestone in the company’s history.“

At the CPL site in Essen, Germany, the focus was on the refurbishment of the external warehouse. Following a fire in August 2018, operations were relocated to other CPL locations. CPL made successful use of its European network and ensured the smooth supply of customers despite the short-term limited loss of capacity. Other regional CPL service centres in Germany and the Netherlands supplied the affected customers with PLPs for the transportation of containers. The service operation for processing PLPs at Essen has resumed and all customers serviced from this location are optimally looked after.

CPL Portugal (Poolplaca) service centre size 4,100 m2 – Expansion +2,100 m²

Growth story: The history of „Poolplaca Portuguesa de Plásticos“ began in 2001 in the Portuguese city of Figueira da Foz. After three years of working with 10 workers and one PLP cleaning line, the company decided to install a second wash line in response to the increasing market demand. This fast expansion was a result of environmental substitution of cardboard with PLP, combined with strong growth in production capacity within the Iberian container glass manufacturing sector.

In 2006 and 2011, due to the constant increase in customer demand, combined with increasing levels of quality requirements in the market, there was a programme of wash machine capacity increases, with each new machine bringing higher technology giving improved quality levels. The next stage for the company was the preparation process for ISO 9001: 2008 certification and later in 2014, ISO 22000 certification, which Poolplaca is now both certified for. „Today, after 18 years of continuous growth, it was necessary to physically expand our facilities, install a new Washing Line to further increase our wash capacity, whilst installing new technology, to continue improving our production process and increase the quality level of CPL’s Pool service“, says Jose Maria Carrasco, CEO of CPL Iberia.

As part of this continuous improvement trend, the new wash line that CPL Portugal (Poolplaca) has invested in, is the most sophisticated in-line technology in the CPL Group that includes automatic X-Ray inspection and rejection systems, which sits within the newly purpose-built production area to complete a 4.100 m2 service centre at Figueira da Foz.

In addition to the PLPs product range, CPL’s portfolio also includes reusable top frames and plastic pallets – especially for the glass container industry. The service spectrum ranges from integrated transport solutions to individual customer-specific services. Please find the complete service and product range of CPL in our explanation video under this link.

– Click here for the CPL company presentation.

– Photo, video and graphic material is available here.

For more information, please contact Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer of CPL, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group

CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 17 CPL Service Centern verwaltet werden.

Cartonplast Group GmbH

Marie-Curie-Straße 8

D-63128 Dietzenbach

Tel.: +49 6074 8531-0

E-Mail: info@cartonplast.com

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Quelle: pr-gateway.de

Personalexperte Michael Zondler begrüßt Pläne des SPD-Wirtschaftsforums für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von freiberuflichen IT-Experten

Personalexperte Michael Zondler begrüßt Pläne des SPD-Wirtschaftsforums für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von freiberuflichen IT-Experten

„Es ist nicht so schlimm, wenn man Fehler macht. Es ist schlimm, wenn man wider besseres Wissen und gegen jede Erfahrung stur auf einer einmal getroffenen Entscheidung beharrt. Insofern ist es richtig, dass das SPD-Wirtschaftsforum mehr Rechtssicherheit beim Einsatz freier Digitalisierungsexperten fordert. Ansonsten wandern diese nämlich ins Ausland ab. Und die Unternehmen würden ansonsten weiter an einer unklaren Rechtslage leiden.“

Mit diesen Worten kommentiert der Stuttgarter Personalexperte Michael Zondler ein aktuelles Positionspapier des SPD-nahen Wirtschaftsverbandes. Die Regulierung war ursprünglich ein „Herzensanliegen der SPD“ (Frank Specht), die so den Missbrauch von Werkverträgen eindämmen und Leiharbeit auf ihre Kernfunktionen zurückführen wollte. Deshalb trat im Frühjahr ein entsprechendes Gesetz in Kraft. Mit ihrem inhaltlichen Schwenk reagiert das Wirtschaftsforum der Sozialdemokraten auf Kritik der Wirtschaft über Rechtsrisiken sehr gut bezahlter Freelancer. In Deutschland gibt es allein rund 120.000 IT-Freelancer.

Bisheriges Gesetz fördert die Abwanderung von IT-Experten ins Ausland

Schon heute sei erkennbar, dass IT- und Digitalisierungsexperten ins Ausland abwandern und ihr Spezialwissen dort anbieten, warnt der Vizepräsident des Wirtschaftsforums, Robert M. Maier. Aufgrund des unbestrittenen Fachkräftemangels in diesem Segment zögen Freelancer eine freie Tätigkeit meist selbst einer lukrativen Festanstellung vor, weil sie als Freelancer zurzeit deutlich höhere Tagessätze fordern könnten. Das Positionspapier plädiert dafür, IT-Freelancer von der jetzt geltenden gesetzlichen Regelung auszunehmen, wenn sie ein hohes Einkommen und eine angemessene Altersvorsorge nachweisen könnten.

„Das Thema ist ja nicht neu. Schon vor fünf Jahren habe ich davor gewarnt, dass die geplanten Regelungen sich nur als ein Beschäftigungsprogramm für Juristen entpuppen könnten“, sagt CENTOMO-Geschäftsführer Michael Zondler. Damals hatte ich bereits vorgeschlagen, dass die Höhe des Verdienstes von Freiberuflern ein Richtwert sein könnte, ob sie unter die damals geplanten gesetzlichen Regulierungen fallen oder nicht. Auch der Ansatz, eine angemessene Altersversorgung zu berücksichtigen, ist nicht verkehrt.“

Zondler hofft, dass die Vorschläge des SPD-Wirtschaftsforums nun Eingang in die Politik der Großen Koalition finden werden. Dadurch habe man zwar noch keinen einzigen zusätzlichen IT-Experten gewonnen. Aber wenn Deutschland im Wettbewerb mit den USA, China und anderen Staaten in Zukunft bestehen wolle, dann dürfe man die Situation für Unternehmen und Freiberufler nicht noch zusätzlich erschweren.

„Ich ergänze meine Aussage von damals. Das seit 2017 geltende Gesetz ist nicht nur ein Beschäftigungsprogramm für Juristen, sondern unterstützt die IT-Industrien in anderen Ländern. Es wirkt geradezu wie ein Auswanderungsprogramm für hochqualifizierte Spezialisten“, so Zondler.

Link zur Position des SPD-Wirtschaftsforums

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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Quelle: pr-gateway.de

Osterbackfreude

Zu Ostern wird bei Backen.de einiges aufgetischt

Osterbackfreude

Backe, backe Ostern: Schokohase und bunte Schokoeier gehören in jedes Osternest, keine Frage. Noch viel größer ist die Freude, wenn Selbstgebackenes aus der Osterbäckerei versteckt, gesucht, gefunden und dann mit Genuss vernascht werden kann. Das bestätigt die aktuelle Backen.de Backstudie*. Denn 65 Prozent der Deutschen backen mindestens einmal im Jahr und dann zu besonderen Anlässen wie Ostern. Bei den Hobby-Bäckern, die mindestens einmal im Monat oder häufiger zur Rührschüssel greifen, geben sogar 73 Prozent an, dass sie an Feiertagen wie Ostern für ihre Familie backen. Und in den Haushalten mit Kindern sind es 78 Prozent – man denke nur an die süßen Hasen aus Hefeteig oder die gepuderten Osterlämmchen, die die Kinder freudestrahlend aus ihren Osterkörbchen heben. Backen bedeutet schließlich Freude für sich und andere! Das bestätigen 57 Prozent der Deutschen, die häufig backen (mindestens einmal im Monat) und dies gerne für andere, um ihnen damit eine Freude zu machen. Denn erst diese kleinen mit viel Liebe zubereiteten Naschereien erzeugen bei vielen das richtige Ostergefühl.

Ostern ohne Naschen ist wie Frühling ohne Blüten

Die süßen Kreationen auf Backen.de brauchen sich zu Ostern nicht zu verstecken: Da tummeln sich niedliche Langohren auf Muffins neben süßen Rührteiglämmchen und allerlei Osterleckereien für die ganze Familie. Auch eine Reihe raffinierter Rezeptideen für den Oster-Brunch tischt das Team von Backen.de auf: Neben pikanten Gebäckblüten, selbstgebackenen Brötchen und Karottenkuchen darf der traditionelle Hefezopf als süße oder pikante Variante natürlich nicht fehlen. Für die kreativen Bäcker hat Backen.de darum acht verschiedene Video-Anleitungen erstellt, damit der Hefezopf zu einem ganz besonderen Highlight beim Osterbrunch wird.

Dr. Oetker bietet Hobby-Bäckern und Back-Neulingen mit Backen.de einen digitalen Backhelfer für zu Hause. Optimiert für die mobile Darstellung, verwandelt Backen.de das Smartphone oder Tablet in ein modernes Backbuch und bietet neben vielfältigen Rezeptideen eine Vielzahl an Tipps und Tricks, die den Nutzer mit Fotos und Videos Schritt für Schritt durch den Backprozess begleiten.

* Die repräsentative Umfrage wurde im November 2018 vom Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG durchgeführt. Befragt wurden bundesweit repräsentativ über 1.000 Personen ab 18 Jahren in Privathaushalten, die zumindest ab und zu selbst Kuchen oder Plätzchen backen (gestützte Abfrage, Mehrfachnennungen möglich).

Fotohinweis:

Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG (exklusive Rechte), April 2019

Nutzung: Abdruck bis März 2020 zur Illustration der redaktionellen Berichterstattung. Nur im Zusammenhang mit Informationen zu Produkten und Marken von Dr. Oetker und dem Unternehmen Dr. Oetker zu verwenden.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar/Online-Link erbeten

Über Backen.de

Ganz gleich, ob du auf der Suche nach einem bestimmten Backrezept bist, dich inspirieren lassen willst, passende DIYs zu deinen Gebäcken suchst oder eine ganz bestimmte Frage zum Backen hast, auf Backen.de bist du genau richtig.

Kontakt
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
Inga Steege
Lutterstraße 14
33617 Bielefeld
0521 – 155 26 56
inga.steege@oetker.com
http://www.backen.de

Quelle: pr-gateway.de

"Take your time": mit Four Seasons den Moment genießen – in einer Minute, einer Stunde oder einem Tag

Four Seasons schenkt seinen Gästen das Wertvollste: Zeit mit seinen Lieben und Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben

München/Toronto – Das tägliche Leben läuft oft fieberhaft, unpersönlich und viel zu schnell vorbei und bewirkt bei immer mehr Menschen eine Sehnsucht nach reellem, persönlichem Kontakt zu ihren Mitmenschen. Trotz zahlreicher Befragungen und Reports, die bestätigen, dass für Menschen weltweit Urlaub enorm wichtig ist, werden jährlich Millionen von Urlaubstagen nicht genutzt. Four Seasons Hotels and Resorts, das weltweit führende Luxusunternehmen, hat es begriffen: Zeit ist der größte Luxus überhaupt.

Take Your Time: Daily Discoveries heißt die neue Kollektion von Experiences, die Four Seasons in ausgewählten Häusern geschmiedet hat – innerhalb eines Tages, einer Stunde oder gar einer Minute können sich lebenslange Erinnerungen durch tiefe Verbindungen zu Menschen, Orten und Kulturen bilden. Seien es Land- oder Seesafaris oder der erste Bissen einer landestypischen Köstlichkeit – Four Seasons Take Your Time reflektiert die vielfältige und einzigartige Kultur jeder Destination und ihrer Menschen und schafft Erinnerungen, die bleiben.

„Wir bei Four Seasons haben festgestellt, dass sehr oft im Leben Verpflichtungen im Verhältnis zu Vergnügen immer mehr Platz einnehmen“, sagt Christian Clerc, President, Worldwide Hotel Operations. „Auch für die Gäste, die sich nur minutenweise Zeit nehmen können, haben wir in ausgesuchten Four Seasons Häusern Experiences entwickelt, die dem Gast dabei helfen sollen, mehr Zeit mit seinen Lieben zu verbringen, neue Verbindungen mit der Welt um sich herum einzugehen und sich dabei auch ein Stück weit selbst wieder zu finden.“

Take Your Time in einem Tag: Erinnerungen für ein ganzes Leben

Trüffelsuche auf dem toskanischen Land mit dem Michelin-dekorierten Team des Four Seasons Hotel Firenze; traditionelles Hawaiianisches Meeressalzsammeln im Four Seasons Resort Hualalai; bei der Libanesischen Olivenernte mitmachen im Four Seasons Hotel Beirut – ganz nach dem Motto: Eine Mahlzeit schmeckt am besten wenn man selber die Hände im Boden, im Meer und zwischen den Reben hatte.

Für Wasserratten hat das Four Seasons Astir Palace Hotel Athens einen Ausflug auf einem Kaiki-Boot organisiert. Fischen, Kultur, Schwimmen im kristallblauen Wasser und ein romantisches Essen für zwei sorgen für unvergessliche Erinnerungen.

Take Your Time in einer Stunde: eine Welt voller Inspirationen

Nicht nur Profisportler und Yogameister lieben es, an der frischen Lust zu sein und was Neues auszuprobieren – sei es auch nur für eine Stunde. Unerwartete Fähigkeiten entlockt zum Beispiel Tennis-Pro Leo Rolle (spielte schon mit Bill Gates, Robert de Niro u.a.) bei einer privaten Tennis-Session im The Ocean Club, A Four Seasons Resort, Bahamas. In Kalifornien wird eine ganze Stadt auf dem Helipad des Dachs vom Four Seasons Hotel Los Angeles at Beverly Hills zum privaten Yogastudio, und im Four Seasons Boston können sich Baseballfans jedes Alters drauf freuen, mit der Limousine zum Fenway Park chauffiert zu werden, um ein wahres „Behind the Scenes“ zu erleben.

Wer lieber im Hotel bleibt hat im Four Seasons Hotel Hong Kong die Möglichkeit, sich in den legendären Käsekeller des Drei-Sterne-Restaurants Caprice zu begeben, um zu lernen wie man eine personalisierte Käseplatte zusammenstellt.

Take Your Time in einer Minute: ein Augenblick reinen Glücks

Der Genuss des Moments, in dem man das erste Mal das Mittelmeer sieht, während man in einer Stadtseilbahn aus reinem Glas den Hügel im Grand-Hotel du Cap Ferrat, a Four Seasons Hotel, runtergleitet, auf dem Weg zum Club Dauphin Pool… Das süße Aroma von Zucker und Zimt im Four Seasons Resort Punta Mita, kurz bevor die mexikanische Spezialität Churro serviert wird… Oder dann, wenn die selbstgemachten Marshmallows in einer großzügigen Tasse heißer Schockolade schwimmen, vor der traumhaften Kulisse des Four Seasons Resort and Residences Vail… Wenn ein geretteter Vogel vom Vogelbeobachter Bruno Ambry im Four Seasons Resort Lanai für ein einmaliges Foto in Ihren Arm gelegt wird… oder wenn Gäste des Four Seasons Resort Chiang Mai in Thailand von den Mönchen in den Buddhistischen Tempeln Segnungen und Glückswünsche entgegen nehmen. Durch diese ganz besonderen Erlebnisse will Four Seasons seinen Gästen die Möglichkeit geben, auch die kürzesten sechzig Sekunden mit allen Sinnen wahrzunehmen und zu genießen.

Es ist Zeit, sich Zeit zu nehmen

Das Mantra ist: es ist unwichtig wie, Hauptsache aber man nimmt sich die Zeit. Ein Besuch bei Take Your Time: Daily Discoveries enthüllt jegliche 1 Tages-, 1 stündige- und 1 minütige- Inspirationen. Auf dem Portal stehen lokale Mitarbeiter der mehr als 100 Four Seasons Häuser weltweit zur Verfügung. Wer seine Geschichte teilen möchte, kann dies über #FSTakeYourTime tun.

Über Four Seasons Hotels and Resorts:

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 111 Hotels und Resorts, 39 Wohnimmobilien in 47 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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Quelle: pr-gateway.de

Linde Gabelstapler sind mit Wasserstoffbrennstoffzellen verfügbar

Linde Gabelstapler sind mit Wasserstoffbrennstoffzellen verfügbar

Linde Material Handling began Roadster-Gabelstapler herzustellen, die als Stromquelle Wasserstoffbrennstoffzellen verwenden. Nach Hersteller fügt man eine der vielversprechendsten Energiesysteme zu den bereits vorhandenen Lösungen hinzu.

„Unsere Kunden suchen nach kostengünstigen Energielösungen und CO2-Emissionen spielen in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle. Unsere Verkaufsberater bieten ihnen eine breite Palette möglicher Energielösungen, von Elektroantrieben blei-säure oder lithium-ionen Akku bis zu Fahrzeugen mit Wasserstoffbrennstoffzellen. In unserem Sortiment gibt es auch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, die Dieselkraftstoff, Flüssiggas oder verdichtetes Erdgas verwenden. Die beste Lösung hängt immer von den lokalen Bedingungen ab“, kommentierte Markus Weinberger, Produktmanager bei Linde Material Handling.

Während der letzten zwei Jahrzehnten entwickelt Linde Material Handling serielle Industrielastwagen mit Brennstoffzellen. Also, Stapler sind dran.

„I997 konzentrierten wir uns auf diese vielversprechende Technologie. 2010 begann die Produktion des ersten Wagen. Heute bietet Linde den größten Industrielastwagen mit Brennstoffzellen auf dem Markt an. Ungefähr 80% unserer Modelle können mit dieser vielversprechenden Energieinstallationsoption bestellt werden. Dazu gehören Wagen mit Paletten, Lastwagen und Schubmaststaplers, und jetzt die Gabelaufladern, einschließlich Roadster“, der internationaler Produktmanager bei Linde Material Handling Markus Weinberger.

Die Linde Roadster wurden auf Basis der Serienmodelle Linde E20-E35 mit einer Tragfähigkeit von 2 bis 3,5 Tonnen erzeugt. Ihre technischen und funktionalen Merkmale sind völlig vergleichbar. Als Basis wurde diese Serie aufgrund einiger technischer Merkmale ausgewählt. Insbesondere zeichnen sich die E20-E35-Modelle durch eine verbesserte Sicht aus dem Fahrerhaus aus, da keine vorderen Stützstangen vorhanden sind, was die Sicherheit bei allen Betriebstypen erheblich verbessert.

Die Linde Roadster E20-E35 sind in erster Linie für Logistikzentren und Industrieanlagen mit intensivem Güterverkehr ausgelegt.

„Da sich die stärken Seite der Serienreihe in den Räumen aussprechen, schien uns die Kombination mit der Brennstoffzellentechnologie perfekt zu sein. Schließlich erzeugt das Stromnetz während des Betriebs keine schädlichen Emissionen. Die Energieproduktion erfolgt durch eine chemische Reaktion zwischen Sauerstoff und Wasserstoff. Die dadurch erzeugte Elektrizität versorgt eine Lithium-Ionen-Batterie, die wiederum Traktionsmotoren

und Hubmotoren antreibt. Gleichzeitig dient die Batterie als Zwischenspeicher für das Rekuperationssystem und als „Power Reserve“ für Spitzenintensitätsperioden. Die einzigen Nebenprodukte während des Prozesses sind die Wärme und das reine Wasser, das beim nachfüllen mit Wasserstoff gepumpt wird“, der internationale Produktmanager für Energielösungen von Linde Material Handling Markus Weinberger.

Bildquelle: @https://www.materialfluss.de

alle-lkw.de ist ein internationaler LKW-Marktplatz, wo Sattelzugmaschinen, Anhänger, Auflieger, Kommunal- und Sonderfahrzeuge und andere Arten von Nutzfahrzeugen sowie Ersatzteile vorgestellt sind. Die Internetseite dient dazu, Nutzfahrzeuge bequem zu werben und sie schnell zu verkaufen. Der Katalog umfasst tausende Angebote von den europäischen Herstellern wie MAN, MERCEDES BENZ, SCANIA, VOLVO, RENAULT usw. Die einfache Suchnavigation der Webseite ermöglicht, ein zu allen Forderungen passendes Modell des Fahrzeuges problemlos auszuwählen.

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Quelle: pr-gateway.de

Ein Rad greift in das andere: OutSystems und ISD gehen Partnerschaft ein

Low-Code-Anbieter und IT-Service-Provider kooperieren

Ein Rad greift in das andere: OutSystems und ISD gehen Partnerschaft ein

OutSystems, Anbieter der führenden Low-Code-Plattform für die schnelle Entwicklung von Anwendungen mit Hauptsitz in Atlanta, USA ( www.outsystems.de), hat die ISD – Industrie Service für Datenverarbeitung GmbH ( www.isd.de), ein Beratungsspezialist und IT-Service-Provider für namhafte und global agierende Kunden, als Partner gewonnen. Zusammen möchte man die Digitalisierungsvorhaben von Unternehmen aus den Brachen Automotive, Chemie, Engineering, Pharma sowie Public unterstützen. Aktuell kämpfen diese mit einem zunehmenden Innovationsstau, den es zu beheben gilt. Die Kunden von ISD profitieren von den Vorteilen einer Low-Code-Plattform: Denn mit Low-Code legt die Entwicklung von Web- und Mobile-Anwendungen deutlich an Geschwindigkeit zu. OutSystems beschleunigt die Anwendungsentwicklung, während ISD seine Kunden sowohl bei der Implementierung der Plattform als auch bei der Entwicklung von neuen Anwendungen unterstützt.

Innovationsstau beheben

Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Branchen Chemie, Automotive, Engineering, Pharma und Public stark. Sie vereint allerdings eine Gemeinsamkeit: alle kämpfen mit der Abarbeitung von stetig wachsenden Backlogs. Zum einen liegt das an der Herausforderung, geeignetes Fachpersonal zu finden, das die Unternehmen bei der Behebung des Innovationsstaus unterstützt. Zum anderen verfügen sie oft über eine stark veraltete IT-Infrastruktur, deren Betreuung und Wartung enorm viel Zeit frisst. Es bleibt also kaum noch Raum, um Innovationen voranzutreiben. Dabei müssen sie schnellstens mit neuen Anwendungen auf den Markt gehen, um sich gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil zu verschaffen. Mit Low-Code gelingt genau das. Während die Erstellung von Web- oder Mobile-Applikationen über traditionelle Entwicklungsmethoden teilweise Jahre benötigt, lässt sich dieser Aufwand mit Low-Code um das Vier- bis Fünffache reduzieren. „Es handelt sich bei der Zeitersparnis um kein leeres Versprechen“, sagt Ralf Trautz, Geschäftsführer von ISD. „Mit OutSystems ist es in der Tat keine Herausforderung mehr, den Weg von der Idee bis hin zu einer produktiven Applikation sehr schnell zu gehen. Damit lässt sich die Time-to-Market von neuen Anwendungen deutlich reduzieren, was für unsere Kunden ein großer Vorteil ist.“

Langfristige Partnerschaft geplant

Um möglichst stark von den Synergien zu profitieren, wünschen sich OutSystems und ISD eine möglichst langfristige Kooperation. „Mit Unternehmen aus dem DACH-Raum zu kooperieren, bietet uns eine tolle Möglichkeit, unseren Kunden die Vorteile von Low-Code zu verdeutlichen“, sagt Martin Otten, Regional Vice President Central Europe bei OutSystems. „Sie können damit ihr Geschäft durch fortschrittliche Lösungen und Produkte transformieren. OutSystems ist beispielsweise auch sehr gut dafür geeignet, veraltete Legacy-Systeme abzulösen und diese durch moderne, cloud-basierte Plattformen zu ersetzen.“ Trautz ergänzt: „Unsere Großkunden haben den Anspruch, direkt vom Hersteller betreut zu werden. Bisher konnten wir die Mitarbeiter von OutSystems immer problemlos in Projekte involvieren. Der Austausch mit OutSystems ist sehr fruchtbar und sowohl lösungs- als auch ergebnisorientiert. Der Low-Code-Markt ist für den DACH-Raum noch recht neu. Aber wir freuen uns, in diesem Bereich als Vorreiter zu agieren.“

Bildquelle: OutSystems

Tausende von Kunden weltweit vertrauen OutSystems, der Nummer eins Low-Code-Plattform für die schnelle Anwendungsentwicklung. Ingenieure mit einer ausgeprägten Liebe zum Detail haben jeden Aspekt der OutSystems-Plattform entwickelt, um Unternehmen bei der Entwicklung von Anwendungen zu unterstützen und somit schneller zu transformieren.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und die visuelle Entwicklung ganzer Anwendungen ermöglicht, die sich leicht in bestehende Systeme integrieren lassen. Interessierte können OutSystems auf www.outsystems.com besuchen oder dem Unternehmen auf Twitter @OutSystems bzw. LinkedIn folgen.

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Quelle: pr-gateway.de

Werbebotschaften immersiv in Spiele einbinden

Advertising in Mobile Games

Werbebotschaften immersiv in Spiele einbinden

Das Platzieren von Werbung und Marketingbotschaften sowie die Auswahl geeigneter Werbeträger haben sich längst diversifiziert. Klassische Out-of-home-Werbung, 30-Sekunden-TV-Spots und Printanzeigen mögen zwar weiterhin geeignete Mittel zur Werbeansprache bestimmter Kundensegmente sein – was aber zählt ist vor allem die Ausrichtung auf die Zielgruppen und deren Vorlieben. Denn mit der Zunahme an Informationsangeboten sinkt im Allgemeinen die Bereitschaft des Konsumenten, sich auf weitere einzulassen – Stichwort Aufmerksamkeitsökonomie. Werbung muss also auf den beabsichtigten Adressaten möglichst individuell einwirken können, um seine Awareness und sein Interesse zu erzeugen, die schließlich zum Kauf anregen. Neue Arten von Werbeträgern sind gefragt, die die Zielperson nicht nur ansprechen, sondern ihn mit der Botschaft interagieren lassen. Gaming-Angebote für mobile Endgeräte wie Asphalt 9 ermöglichen eine solche Unterbringung von Marketingbotschaften und binden Zielgruppen immersiv ein.

Aufmerksamkeit von Konsumenten wird immer mehr zum knappen Gut; gleichzeitig verlangt der Adressat immer weniger nach rein rezeptiven Informationen, die quasi nebenbei oder gar bloß peripher wahrgenommen werden. Sondern er will Angebote erhalten, mit denen er sich interaktiv auseinandersetzt, die er selbst gestaltet und in die er „eintauchen“ kann. Sowohl kaufbeeinflussende Einstellung als auch Motive rücken daher in den Fokus der Werbeplanung, die ein psychografisches Targeting nötig machen und den Konsumenten bei seinen Vorlieben abholen.

Eine „Mittendrin“-Plattform wie ein Mobile Game bezieht den Adressaten als Spieler interaktiv ein: Herausforderungen wollen gemeistert, Level-Ups erreicht und Missionen abgeschlossen werden. Im Spiel kann sich der Spieler, der mit In-Game-Advertising als Werbeadressat angesprochen wird, natürlich nicht nur zurücklehnen und „berieseln“ lassen. Sondern er muss selbst aktiv werden und die Game-Challenge annehmen. Eine sowohl entspannende als auch herausfordernde Beschäftigung lässt ihn schließlich in nie zuvor entdeckte (digitale) Welten vorstoßen und eintauchen – und das orts- sowie zeitunabhängig dank Mobile Devices. Erhält das Game zudem eine stringente, spannende Handlung, ein Incentive- und Reward-System sowie Tools, um sich mit Mitspielern zu vergleichen, die den Wettbewerb fördern, verstärkt dies die Spielerimmersion.

Auf Tauchstation: Spielerfahrung und Adverts in Games

So gestaltete ansprechende Games zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass ihre Spieler sie häufig und intensiv, d. h. mit hohem Aufmerksamkeitsfaktor nutzen. Der Spieler – bzw. Werbekonsument – ist vollständig auf das mediale Angebot fokussiert, da es sein Engagement erfordert. Werbebotschaften lassen sich nun mit den Games-Inhalten verknüpfen, was die Aufmerksamkeit des Spielers und sein Spielengagement auch auf den Werbeinhalt überträgt. Dabei passt sich die Gestaltung der Werbemittel an das Game, dessen Genre und somit auch den Vorlieben der Spieler an. Für die Werbesichtbarkeit bedeutet dies eine erhebliche Steigerung und letztlich interagiert der Spieler als Werbeadressat mit der Marke.

Nahtlos in das Medium eingebundene Werbemittel unterbrechen dabei nicht die Customer Journey, sondern „docken“ an sie an. Passen Spiel und Marke gerade auch inhaltlich zueinander, können sich beide gegenseitig Vorteile verschaffen. So bieten sich beispielsweise im Fall des Mobile Racing Games Asphalt 9 In-Game-Ads zu Cartuning und Autoservices an, die den Spieler als Kunden im „Real Life“ zum Kauf anregen. Interaktion mit Marken kann zudem virtuell direkt im Spiel erfolgen; so bietet z. B. die Personalisierung von Spielcharakteren und -gegenständen die Möglichkeit von Product Placement. Die Integration von Marken-Mini-Games lässt Spieler direkt mit der Marke „spielen“ und weitere rewards erlangen. Insofern sind Mobile Games – ähnlich wie andere kulturelle Ausprägungen wie Film, Musik oder Kunst – ein wichtiger Aspekt der Gewohnheitsstiftung, der auch das Kaufverhalten mitbestimmt.

Immersives Advertising – technisch umgesetzt

Treten zudem die Game-Anbieter hinter dem Werbetreibenden zurück, kann dieser White-Label-Funktionen einsetzen. Statische und dynamische Ingame Adverts lassen sich so kombinieren und vorhandene Werbeflächen optimal nutzen. So gelingt eine emotionale Aktivierung und Aufmerksamkeitslenkung des Werbekonsumenten auf die Marke, ohne ihn in seinem Spielfluss zu unterbrechen oder gar zu stören. Auf Unternehmensseite kommen Vorteile hinzu wie die Möglichkeit zur gezielten Adressierung und Ansprache sowie kontrollierte Ausstreuung von Werbeformaten, deren Erfolgsergebnisse sich kontinuierlich tracken lassen. Planung und Analyse von Kampagnen können außerdem von Befragungen flankiert werden, die Ingame stattfinden.

Bildquelle: @ Pixabay

Gameloft, führend in der Kreation und Entwicklung von Games, hat sich seit 2000 als einer der Top Innovatoren der Branche fest etabliert. Das Unternehmen entwickelt und kreiert Spiele für alle digitalen Plattformen, darunter werden zwei Mobile Games in den Top 10 Games by All-Time Worldwide Downloads bei AppAnnie geführt. Zu dem Gameloft Portfolio gehören die eigenen, etablierten Franchises wie beispielsweise Asphalt®, Order & Chaos, Modern Combat oder Dungeon Hunter. Darüber hinaus bestehen Partnerschaften mit Universal, Illumination Entertainment, Disney®, Marvel®, Hasbro®, Fox Digital Entertainment, Mattel® und Ferrari®. Gameloft vertreibt und veröffentlicht seine Mobile Games in über 100 Ländern und beschäftigt mehr als 4.600 Mitarbeiter weltweit. Für Marken und Agenturen steht mit Gameloft Advertising Solutions ein führender B2B-Partner für innovative Ingame-Advertising-Lösungen zur Verfügung. Über den Vermarkter Gameloft Advertising Solutions können Werbetreibende monatlich 114 Millionen Unique User über Gameloft Spiele erreichen. Gameloft ist ein Unternehmen von Vivendi. Alle oben genannten Marken gehören den entsprechenden Markenbesitzern.

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