Borreliose-Patienten beraten Borreliose-Patienten

25 Jahre Telefon-Borreliose-Beratung

Borreliose-Patienten beraten Borreliose-Patienten

11.05.2019. Münster. Man kann nicht mit jeder Frage zu Zecken, Borreliose und FSME zum Arzt rennen. Für Ratsuchende gibt es eine telefonische Sprechstunde und zwar auf Augenhöhe und ohne Scheu vor dem weißen Arztkittel. Borreliosepatienten beraten Borreliosepatienten. In den 25 Jahren der Borreliose-Selbsthilfe in Deutschland riefen schon mehr als 30.000 Ratsuchende an. Die häufigsten Fragen drehen sich um Borreliose-Laborergebnisse, alternative Behandlungsmethoden und um die Suche nach dem richtigen Arzt. Damit möglichst viele Anrufer während der Sprechzeiten durchkommen, werden Gespräche in der Regel auf 15 Minuten limitiert.

Die Telefon-Ratgeber sind ehrenamtliche Mitglieder des Borreliose und FSME Bundes Deutschland, die sich jeweils für eine begrenzte Zeit am häuslichen Telefon zur Verfügung stellen. Es sind Patienten, die Borreliose überwunden haben oder sie soweit im Griff haben, dass sie damit gut leben können.

Die Telefon-Hotline ist zu erreichen unter der einheitlichen Servicenummer 0180 500 6935 (14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilnetz). Die Beratungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 10.00 bis 12.30 Uhr, Freitag von 18.00 bis 20.00 Uhr. An Feiertagen ruht die Beratung.

Für die Medien

Dr. Astrid Breinlinger

Vorsitzende

Tel. 07633 – 9380272

E-Mail: vorstand@borreliose-bund.de

www.borreliose-bund.de

gemeinnützige Patientenorganisation

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3 mal 3030 Euro zum 30-jährigen Firmenjubiläum als GRÜN-Geburtstagsspende

3 mal 3030 Euro zum 30-jährigen Firmenjubiläum als GRÜN-Geburtstagsspende

GRÜN Software AG feiert 30-jähriges Firmenjubiläum. Spendenaktion über 3 mal 3030 Euro beim Fundraising Kongress 2019. Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. (CBM), Don Bosco Mission Bonn und Renovabis die glücklichen Gewinner.

Aachen, 10.05.2019. Die Aachener GRÜN Software AG feiert 2019 ihr 30-jähriges Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass verloste die GRÜN Software AG gemeinsam mit der Fundraising Agentur GRÜN alpha und der Digitalagentur giftGRÜN bei der Abendgala des diesjährigen Fundraising Kongresses, der am 9. Mai im Kongresspalais Kassel stattfand, als besonderes Highlight 3 Geburtstagsspenden zu jeweils 3030 Euro an teilnehmende Spendenorganisationen.

Am GRÜN-Stand konnten die Teilnehmer ihre Visitenkarten stellvertretend für ihre Organisation in eine Box werfen und sich so die Chance auf 3030 Euro sichern. Die drei Gewinner wurden im Rahmen der Abendgala ermittelt. Joachim Sina, Head of Fundraising bei der GRÜN Software AG zog unter den Augen der 400 teilnehmenden Fundraiserinnen und Fundraiser die drei Gewinner-Visitenkarten. Die glücklichen Gewinner sind CBM Deutschland e.V., Don Bosco Mission Bonn und Renovabis. Sina überreichte den symbolischen Scheck.

Die Gelder kommen natürlich jeweiligen Spendenprojekten zu Gute. Don Bosco Mission Bonn beispielsweise wird die 3030 EUR beim Projekt „Beethoven Moves“ einsetzen. Das Projekt betreut kolumbianische Straßenkinder und ehemalige Kindersoldaten, indem es Förderprogramme durch Tanz und Musik organisiert. Renovabis wird die 3030 Euro für das Projekt „Ferien mit Gott“ verwenden. Das Projekt unterstützt Familien mit existenziellen Sorgen in Sibirien und ermöglicht den Kindern eine unbelastete Auszeit vom herausfordernden und schwierigen Alltag. Die CBM Deutschland e.V. unterstützt Menschen mit medizinischer Behandlung, Reha und Bildung.

Die Feierlichkeiten zum Firmenjubiläum gehen weiter am 20. September 2019. Dann werden Partner, Kunden und Interessenten zum GRÜN Innovations! 2019 ins Headquarter der GRÜN Software AG eingeladen.

Die Unternehmensgruppe GRÜN Software AG ( www.gruen.net) aus Aachen ist mit rund 150 Mitarbeitern Anbieter von Branchensoftware. GRÜN entwickelt marktführende BusinessStandardlösungen für Nischen, insbesondere für die Zielgruppen Mitgliedsorganisationen Spendenorganisationen, Bildungsanbieter, Zeitwirtschaft und das Handwerk. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Weiterhin werden über die GRÜN Business Services Outsourcing-Dienstleistungen wie Datenverwaltungen oder Rechenzentrumsleistungen angeboten. Seit über 30 Jahren betreut die GRÜN Gruppe im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Wien und Bratislava europaweit Kunden.

Kontakt
GRÜN Software AG
Andreas Palm
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241/1890-0
andreas.palm@gruen.net
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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?

Brexit: Deal oder No-Deal - was erwartet den Mittelstand?

(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient.

Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um?

Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro. Aber alle Unternehmen der Branche, auch die kleineren Händler und Industrieauktionshäuser, exportieren erfolgreich in die EU und weltweit. Surplex beispielsweise verfügt über Niederlassungen in neun europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien. Die deutsche Muttergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf verkauft mehrheitlich Industriegüter in die EU. Umgekehrt exportiert die Tochtergesellschaft Surplex UK ebenfalls einen Großteil ihrer Maschinen in die EU – Tendenz steigend. Ein funktionierender Binnenmarkt ist das Rückgrat des europäischen Maschinenhandels. Doch dieser könnte schon bald am Ärmelkanal enden. Brechen dann die Logistik-Ketten zusammen? Stauen sich die LKWs kilometerlang? Werden Flug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt? Die Branche versucht, sich auf den Brexit einzustellen.

Die Gretchenfrage lautet: Deal oder No-Deal?

Daniel Jankowiak, Leiter Zoll- & Exportkontrolle bei Surplex, ist skeptisch: „Sollte der künftige Handel nach WTO-Standards abgewickelt werden, dürften Maschinenexporte ins Vereinigte Königreich nicht mehr wenige Tage, sondern Monate dauern“. Neben erheblichen Verzögerungen beim Warentransport erwartet er neue rechtliche Hürden mit zusätzlichen Genehmigungspflichten. Das, so Jankowiak, sei nicht ohne Ironie, hätten doch die Brexit-Befürworter stets über die Brüsseler Bürokratie geklagt. Doch ein No-Deal Brexit würde den Wert einheitlicher Regeln, Standards und Gesetze schlagartig deutlich machen, beispielsweise beim Export von Dual-Use Gütern wie hochpräzisen Werkzeugmaschinen.

Jenseits des Ärmelkanals schätzt man die Lage positiver ein als erwartet. John Heath, Acquisition Manager von Surplex UK (London), kennt die Sorgen des britischen Mittelstandes. Sein Job besteht darin, Unternehmen, die eine Restrukturierung oder Insolvenz vor sich haben, beim Verkauf ihres überschüssigen Inventars zu unterstützen. Heath ist von der Resilienz der britischen KMU überrascht: Zwar habe die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Monaten um 0,5% zugenommen, doch das sei keine Folge des Brexits. Betroffen seien vor allem Firmen aus den Bereichen Bau und Einzelhandel, die eher mit der Digitalisierung zu kämpfen hätten. Bei Fertigungsbetrieben, beispielsweise aus der Metall- und Holzbearbeitung, sei kein signifikanter Anstieg der Insolvenzen zu verzeichnen.

Auch andere Experten zeichnen ein gemischtes Bild. Investitionen und Exporte, so die allgemeine Auffassung, dürften aufgrund des Brexits zurückgehen. Andererseits scheint sich der Arbeitsmarkt positiv zu entwickeln. Laut Umfragen wollen 75% der britischen KMU im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Mike Cherry vom Federation of Small Businesses wird nicht müde zu betonen, dass das Wie des Brexits für die Entwicklung entscheidend sei. Dagegen hält es Dr. Ross Brown vom Center for Responsible Banking and Finance sogar für möglich, dass einzelne Unternehmen von einem No-Deal Szenario profitieren könnten.

Klarer Verlierer: Die britische Automobilindustrie

Wer jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht profitieren dürfte, ist die britische Automobilindustrie. Die Branche steht auch ohne Brexit unter Druck. Der Handelsstreit mit den USA, ökologische Fragen und Strukturprobleme haben laut einer Studie der Universität Oxford dazu geführt, dass die Investitionen in den vergangenen Jahren um 80% gesunken sind. Bei einem No-Deal Ausstieg aus dem Binnenmarkt droht der freie Fall. Die PKW Produktion könnte bis 2025 um 50% einbrechen. Mit dramatischen Folgen für die Arbeitsplätze und die betroffenen Regionen, vor allem Nordost-England, Schottland und Wales. Die Frage: Deal oder No-Deal könnte zur Schicksalsfrage der britischen Automobilindustrie werden.

Als Fazit bleibt, dass ein weicher Brexit, bei dem London und Brüssel die künftigen Handelsregeln aufeinander abstimmen, für den Mittelstand gut zu verkraften wäre. Die Unternehmen haben sich auf den EU-Austritt eingestellt und agieren erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Dagegen hätte ein harter Brexit, der zu Handelsbeziehungen nach WTO-Standards führen würde, gravierende Auswirkungen, nicht nur für den Mittelstand, sondern für die gesamte britische Wirtschaft. So warnt die Confederation of British Industry (CBI), dass das britische Bruttoinlandsprodukt in diesem Fall um 8% schrumpfen könnte.

Für einen Mittelständler wie Surplex würde die No-Deal Variante zu höheren Kosten, Verzögerungen beim Maschinentransport sowie längeren und komplizierten Genehmigungsverfahren führen. Also Sand im Getriebe in einer ohnehin labilen Situation. Selbst wenn man positive Wirkungen eines No-Deal Brexits einkalkuliert, beispielsweise günstige Wechselkurse oder ein größeres Gebrauchtmaschinen-Angebot, überwiegen die negativen Effekte deutlich. Höhere Kosten und mehr Bürokratie sind für Wachstum und Wohlstand immer schädlich. Deshalb sollte das No-Deal Szenario vermieden werden. Eine politische Mehrheit für diesen Worst Case ist glücklicherweise nicht in Sicht. Dafür wächst derzeit in ganz Europa der Wunsch, zur wirtschaftlichen Vernunft zurückzukehren. 

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Quelle: pr-gateway.de

Gut. Bessser. Paulaner Ausbildung

Gut. Bessser. Paulaner Ausbildung

(Mynewsdesk) Etwa 100 Brauer- und Mälzer Azubis haben in diesem Jahr ihre dreijährige Lehre abgeschlossen. Zum Abschluss traten sie noch einmal gegeneinander um den Titel der Münchner und Südbayerischen Braumeisterschaft an. Aufgabe im praktischen Teil war es, ein untergäriges Münchner Dunkel zu brauen. Teresa Seidl, Auszubildende bei der Paulaner Brauerei, gelang dies am Besten. Sie gewann die Wertung aus theoretischer und praktischer Prüfung. 

Paulaner gehört zu den begehrtesten Ausbildungsbetrieben der Branche. Seit Jahren belegen die Auszubildenden vordere Plätze bei den Brauermeisterschaften. „Paulaner steht schon immer für höchste Qualität. Gut, Besser, Paulaner ist nicht nur ein Werbeslogan, sondern auch Richtschnur für jeden Mitarbeiter. Diese Brautradition wollen wir weitergeben und deswegen liegt uns die Ausbildung ganz besonders am Herzen. Wahnsinn, dass Teresa jetzt südbayerische und Münchner Meisterin geworden ist, wir sind unglaublich stolz“, so Susanne Weber, Leiterin der Brauer- und Mälzer Ausbildung bei Paulaner. Neben dem klassischen Brauhandwerk bekommen die Azubis in ihrer Lehrzeit einen Einblick in die Qualitäts- und Rohstoffkontrolle. „Uns ist es wichtig, eine ganzheitliche Ausbildung unserer Auszubildenden zu ermöglichen. Sie sollen alle Facetten des Brauereiwesens kennenlernen. So bekommt man das richtige Gespür für das Handwerk und das Produkt Bier“, erklärt Weber.

Teresa Seidl hat all dies mit in ihren „Meistersud“ eingebracht: „Das Besondere an meinem Bier ist, dass es mit Liebe gebraut ist. Mir macht es Spaß mit dem Bier ein Produkt zu kreieren, das für Zusammenhalt steht“, so Seidl auf der gestrigen Preisverleihung. Ihr Bier überzeugte die Jury durch eine hohe Schaumkrone und einen süffigen, vollmundigen Geschmack.

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Paulaner Brauerei

Gut, besser, Paulaner der bekannte Slogan der Paulaner Brauerei ist nicht nur ein Werbespruch, sondern eine Richtschnur für jeden Paulaner Mitarbeiter. Seit 1634 steht der Name Paulaner für höchste Qualität und Münchner Bierkultur. Die Paulaner Braumeister brauen in München das vielfältige Sortiment einer bayerischen Brauerei, von Klassikern wie Weißbier und Hellem über die Spezialitäten Salvator und Oktoberfestbier bis hin zu neuen Bier-Kreationen. Paulaner ist ein alteingesessener Münchner Familienbetrieb, der mittlerweile in über 80 Länder weltweit exportiert und sich zu einem global denkenden, modernen und erfolgreichen Markenunternehmen entwickelt hat. Mehr Informationen unter www.paulaner.de: http://www.paulaner.de/

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Nähe. Partnerschaft. Kommunikation.

Für HKL zählt der persönliche Austausch mit Kunden und Herstellern.

Nähe. Partnerschaft. Kommunikation.

München, 10. Mai 2019 – Offene Kommunikation und der persönliche Austausch sind seit vielen Jahren die Basis der guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen HKL Mitarbeitern, Herstellern und Kunden. Auf der diesjährigen bauma in München bot die HKL Infolounge hierfür erneut den perfekten Anlaufpunkt.

„Die bauma ist eine optimale Gelegenheit, unsere Kunden persönlich zu treffen und mit ihnen über ihre Wünsche und Anforderungen zu sprechen. Beim gemeinsamen Gang über die Messe weiß ich dann schnell, welche Neuheiten für meine Kunden interessant sind und ihnen einen echten Mehrwert bringen“, berichtet HKL Regionalleiter Patric Riedinger.

In bald 50 Jahren Baumaschinenvermietung und -handel hat HKL eine enorme Anzahl von Maschinen verschiedener Hersteller gekauft, verkauft, vermietet und gewartet. Der stete Austausch mit Herstellern und Kunden gibt HKL tiefen Einblick in die Leistungsfähigkeit und Besonderheiten einer Vielzahl von Maschinen und gleichzeitig in die Ansprüche und Erwartungen der Anwender.

„Dank unserer langjährigen und vielseitigen Erfahrung können wir unsere Kunden sehr umfassend und gut beraten. Die Aufnahme einer Maschine in unseren Mietpark ist quasi ein Gutesiegel. Das wissen unsere Kunden und auch die Hersteller“, sagt Wolfgang Kuballa, Prokurist bei HKL.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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Am 13.05. ist "Internationaler Hummus-Tag"!

Hätten Sie’s gewusst?

Am 13.05. ist "Internationaler Hummus-Tag"!

Diez, im Mai 2019. (ms) Mit dem Internationalen Hummus-Tag (engl. International Hummus Day) liefert der 13. Mai allen Fans der orientalischen Küche einen echten Grund zum Feiern!

Hummus erobert die Welt!

Der Begriff Hummus hat seine Wurzeln im Arabischen hummus, bedeutet wörtlich übersetzt Kichererbse und gilt als beliebte und weit verbreitete

Speise im gesamten vorderasiatischen Raum.

Hummus ist eine orientalische Spezialität, die aus pürierten Kichererbsen, Sesampaste, Knoblauch und Kreuzkümmel hergestellt wird.

Er enthält vergleichsweise wenig Kohlenhydrate und ist gleichzeitig reich an wertvollen Proteinen, Ballaststoffen sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren*. Auch in den Kühlregalen des deutschen Handels hat die Spezialität mittlerweile Einzug gehalten (z. B. von Obela) und erfreut sich hierzulande stetig wachsender Beliebtheit.

Abwechslungsreich und vielseitig

Obela Hummus gibt es bundesweit (z. B. bei REWE, Edeka & real, 175g-Schale für 1,99 / UVP) in den sechs abwechslungsreichen Varianten Classic, sonnengetrocknete Tomaten, geröstete Pinienkerne, orientalische Art, Hot Jalapeño und Kalamata Oliven. Durch den hohen Anteil an Kichererbsen und Tahini (Sesampaste) sowie hochwertigen Garnierungen erhält Obela Hummus seinen einzigartigen Geschmack und eine besonders cremige Textur.

Obela Hummus schmeckt nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch als Dip zu knackigem Gemüse und Bowls, als Beilage zum Grillen oder einfach als bewusster Snack für zwischendurch.

In diesem Sinne: Guten Appetit und feiern wir den Internationalen Hummus-Tag!

Weitere Infos: obela.com, facebook.com/obela und @Obela_offiziell (Instagram)

*100g Obela Hummus Classic enthalten 8,5g Eiweiß, 7,3g Ballaststoffe sowie 18,1g einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Ob spanische Oliven, italienische Antipasti, griechisches Olivenöl, türkische Pfefferonen oder authentische Spezialitäten für die asiatische Küche: Bei Feinkost Dittmann pflegt man seit 118 Jahren erfolgreich die Herstellung und Vermarktung mediterraner Antipasti und internationaler Feinkost-Spezialitäten.

Feinkost Dittmann ist deutscher Marktführer bei Oliven, Antipasti, Kapern, Knoblauch- sowie Sardellenspezialitäten und die beliebteste Feinkost-Marke des deutschen Handels*.

Das Sortiment des traditionellen Familienunternehmens umfasst aktuell über 500 Artikel. Feinkost Dittmann produziert mit rund 750 Beschäftigten in vier Betrieben im In- und Ausland (Griechenland, Spanien und Türkei). Die Export-Abteilung am Standort Diez vermarktet eine Vielzahl an Feinkost-Artikeln in derzeit 28 verschiedenen Ländern weltweit.

* Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Lebensmittel Zeitung DIREKT unter Handelsentscheidern

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Die "Lightcycle Rohstoffwochen" machen Jugendliche klar zur Rohstoffwende

Earth Overshoot Day:
Bildungsinitiativen im Bereich Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft werden immer wichtiger

Die "Lightcycle Rohstoffwochen" machen Jugendliche klar zur Rohstoffwende

München, Mai 2019: Ressourcenschutz, Recycling, Kreislaufwirtschaft? Warum? Und was hat unser Konsumverhalten mit dem Klimawandel zu tun? Warum ist unser globales Ressourcenbudget immer früher verbraucht? Dieses Jahr war es bei uns in Deutschland bereits am 3. Mai soweit. Seither lebten wir auf Pump. Wann wird es dieses Jahr soweit sein? Ziel der mobilen Bildungsinitiative Lightcycle Rohstoffwochen ist es, gemeinsam mit Jugendlichen die Auswirkungen unseres sorglosen und teils verschwenderischen Umgangs mit endlichen Rohstoffen zu überprüfen und Handlungsoptionen zu entwickeln: Vermeiden oder verwerten statt gedankenlos konsumieren und achtlos wegwerfen ist die Devise.

Die bundesweite Bildungsinitiative wendet sich vor allem an Jugendliche aller Schularten der Sekundarstufen. Sie besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Lernbausteinen, die das neu erworbene Wissen nachhaltig verankern sollen. Die Lightcycle Rohstoffwochen stehen schon seit ihrem Auftakt im Jahr 2014 unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz und werden unterstützt vom Umweltbundesamt. Die Einschreibung für die Veranstaltungen für das Jahr 2019 läuft auf Hochtouren.

Wir leben in konsumorientierten Zeiten. Wir kaufen viel, verbrauchen viel und werfen eine Menge weg. Der folgenschwere Effekt: Rohstoffe werden knapp. 2018 hatten wir in Deutschland unseren Erdüberlastungstag bereits am 2. Mai. Das heißt, seit diesem Tag sind unsere gesamten nutzbaren Ressourcen für dieses Jahr verbraucht. Den Rest des Jahres leben wir auf Pump nachkommender Generationen und auf Kosten der Menschen aus meist armen Ländern. Deutschland gilt als rohstoffarmes Land, unseren Hunger nach Rohstoffen stillen wir fernab unserer eigenen Lebenswelt. Eine von vielen Optionen ist, aus vermeintlich nutzlosen Abfällen wieder wertvolle Sekundärrohstoffe zu gewinnen und die Schätze, die zum Beispiel in alten Handys, Laptops oder Elektrokleingeräten verborgen sind und in Schubladen, Kellern oder im Hausmüll schlummern, zu bewahren und zu verwerten.

„Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft, was hat das mit mir zu tun und wie wirkt sich mein Konsumverhalten global aus?“

Diesen Fragen widmet sich die „Germanwatch Rohstoffexpedition“. Die Unterrichtseinheit steht im Mittelpunkt der Initiative und wurde 2013/2014 als UN-Welt-Dekade-Projekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. 2015 ist sie zudem vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, einem Beratungsgremium der Bundesregierung in Nachhaltigkeitsfragen, als Werkstatt N-Projekt 2015 anerkannt worden.

Erfahrene Umweltpädagogen gehen direkt im Klassenzimmer mit den Jugendlichen auf eine spannende weltweite Spurensuche nach Rohstoffen. Faszinierende Livesatellitenbilder machen im Vergleich mit Archivaufnahmen und Grafiken die globalen ökologischen und sozialen Folgen von Rohstoffabbau, -transport, verarbeitung, -nutzung und -entsorgung sichtbar. Im Dialog mit den Naturwissenschaftlern von „Geoscopia Umweltbildung“ erleben und erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler den Zusammenhang zwischen unserem Lebensstil und den Folgen des wachsenden Hungers nach Rohstoffen.

Gemeinsam erarbeiten sie Handlungsoptionen, wie sie aktiv im privaten und schulischen Umfeld ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern können. Re-think, Re-fuse, Re-duce, Re-use, Re-form, Re-act, Re-pair, Re-cycle lautet die Botschaft.

Das Angebot ist fächerübergreifend und lässt sich hervorragend mit vielen in den Bildungsplänen vorgesehenen naturwissenschaftlichen, politischen oder wirtschaftlichen Bildungsthemen verknüpfen.

Zur optimalen Vorbereitung erhalten Lehrkräfte eine Vorbereitungsmappe mit Arbeitsblättern, Filmen und Literaturtipps. So kann das Thema Rohstoffe auch nachhaltig im schulischen Alltag verankert werden. Vielfach sind die kommunalen Entsorger vor Ort Partner der Rohstoffwochen und bieten zur Vertiefung des Unterrichts abschließend eine Führung mit Fachpersonal beim örtlichen Wertstoffhof an.

Seit 2014 waren die Lightcycle Rohstoffwochen deutschlandweit in mehr als 50 Städten und über 150 Schulen unterwegs und begeisterten weit mehr als 9.000 Jugendliche und Pädagog*innen. Die Resonanz der Lehrkräfte auf das Konzept ist sehr positiv. Gelobt werden vor allem die eindrücklichen Bilder, die hervorragende Verknüpfung der Thematik mit der Lebenswelt der Jugendlichen und den daraus resultierenden spannenden Diskussionen mit den Umweltpädagogen. So entstanden aus einzelnen Lightcycle Rohstoffwochen sogar Praxis-Seminare und weiterführende Projekte wie Handysammelaktionen.

Initiiert und gefördert wird die bundesweite Bildungsinitiative von der nicht gewinnorientierten Lightcycle Retourlogistik & Service GmbH, dem bundesweiten Rücknahmesystem für Altlampen und Leuchten. „Vor allem jungen Menschen möchten wir begreifbar machen, welche Schätze in ausgedienten Elektrogeräten schlummern und wie entscheidend ihr eigenes Konsumverhalten die Zukunft unserer Erde prägt.“, so Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle.

Durchgeführt wird die Bildungsinitiative vom i!bk Institut für innovative Bildungskonzepte aus München. Das i!bk initiiert, konzeptioniert und organisiert erlebnis- und handlungsorientierte Unterrichtsmodule und Bildungsveranstaltungen nach dem Prinzip „Begeistern statt Belehren“. Als Schnittstelle für Akteure aus Bildung, Politik und Wirtschaft vernetzt das i!bk die passenden Partner und setzt die Konzepte gemeinsam erfolgreich in die Tat um.

Neugierig geworden? Ein kleinen Einblick in die Unterrichtseinheiten gewährt der Trailer zur Lightcycle Rohstoffwoche (oder unter goo.gl/axxzvp) mit Stimmen von Experten, teilnehmenden Schüler*innen und begeisterten Lehrkräften.

Mehr Informationen und aktuelle Termine unter: http://www.lightcycle.de/aktionen/rohstoffwochen

Bewerben können sich interessierte Schulen über rohstoffwochen@iibk.eu.

Kontakt:

Fabian Glückert

Projektleitung

i!bk Institut für innovative Bildungskonzepte

Tel. +49 (0) 89 892676-16

E-Mail: f.glueckert@iibk.eu oder rohstoffwochen@iibk.eu

Über die Lightcycle Rohstoffwochen

Die bundesweite Bildungsinitiative Lightcycle Rohstoffwochen wendet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen. Sie besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Lernbausteinen, die komplexe, globale und lokale Zusammenhänge rund um Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft anschaulich und spannend begreifbar machen. Mit jedem Baustein wird das Wissen über alle Sinne vertieft und nachhaltig verankert. Eigene Handlungsoptionen werden erkennbar. Ziel ist es, die wertvollen Schätze, die in jeder Kommune, in Gebäuden, im Boden, in Schubladen und Kellern oder im Hausmüll verborgen sind, zu bewahren und zu verwerten und ein Umdenken im Konsumverhalten anzustoßen. Förderer und Initiator ist die Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH in München. Unterstützt wird die Initiative vom Umweltbundesamt. http://www.lightcycle.de/verbraucher/rohstoffwochen

Über Lightcycle

Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de

Über das i!bk Institut für innovative Bildungskonzepte

Das i!bk initiiert, konzeptioniert und organisiert erlebnis- und handlungsorientierte Unterrichtsmodule und Bildungsveranstaltungen nach dem Prinzip „Begeistern statt Belehren“. Als Schnittstelle für Akteure aus Bildung, Politik und Wirtschaft vernetzt das i!bk die passenden Partner und setzt die Konzepte gemeinsam erfolgreich in die Tat um. Einen Schwerpunkt der mehrfach ausgezeichneten Arbeit des i!bk (u.a. UN Dekade Projekt für nachhaltige Bildung) bilden mobile Bildungsinitiativen. www.iibk.eu oder www.bildungs-macht-spass.de

Kontakt
Institut für innovative Bildungskonzepte
Fabian Glückert
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80339 München
08989267628
f.glueckert@iibk.eu
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Optical gauge measurement accurate to the micrometre

New laser gauge allows highly dynamic thickness control even when rolling foils.

Optical gauge measurement accurate to the micrometre

Vollmer is presenting the VTLG 101/1 laser-optical thickness gauge for the first time at the METEC. It has been specially designed and developed for the cold-rolling of foils with a thickness between 0.003 and 2.0 mm, and is the only gauge of its type available on the market that can be installed in the immediate vicinity of the roll gap even when rolling foils.

While the systems from the VTLG Series to date were employed for strip with a thickness between 0.015 and 12 mm – depending on the measuring range – Vollmer has developed the new system for the rolling of foils. With a resolution of 0.05 µm, it achieves an absolute measurement precision of +/- 0.5 µm even when installed in the mill.

The VTLG thickness measurement systems are so compact and robust that they can be installed in the mill in the immediate vicinity of the roll gap. They operate with an internal scanning rate of up to 80 kHz and are thus the only optical strip thickness gauges for use in the mill suitable for highly dynamic thickness control during rolling.

As with the other members of the VTLG family, the VTLG 101/1 is also suitable for the rolling of flat products of steel and non-ferrous metals with matt or glossy surfaces.

Elke Roller, Sales Manager at Vollmer, sees the new system as proof that Vollmer has taken the right step with the implementation of laser measurement technology: „Since its market launch in 2014, the VTLG has proved its performance and in particularly its suitability for use in cold strip rolling mills in dozens of complex applications worldwide. With the VTLG 101/1, we are now going a step further: With its thickness measuring range of 0.003 to 2,0 mm, the new VTLG is ideal for the rolling of foils.“

Air cleaning systems ensure reliable operation even under the rough environmental conditions in the mill: Both the entry and exit windows of the transmitting and receiving lenses and the beam path are constantly flushed with clean air so that vapours or mists from the mill do not affect the measurement.

Vollmer has developed the VTLG not only for measurement in the mill – it is equally suitable for use on the annealing line, in the finishing shop, on strip millers or in shear lines.

At the fair Vollmer will also be presenting the classic contact gauges with digital measuring sensors and VTS evaluation that have superseded the amplifiers of the VMF Series and offer a number of further advantages. Spindle motors are no longer required for adjustment of the sensors. Furthermore, a vacuum is no longer necessary in the sensor, thus significantly reducing service work.

Vollmer at the Metec 2019

(25 to 29 June 2019 in Düsseldorf):

Hall 04, Stand D 18

About Friedrich Vollmer Feinmessgeräte GmbH

The development in 1963 of the world’s first strip thickness gauge that was able to measure the thickness of strips with an accuracy of a few µm during rolling in the cold stand marked the start of the company history. Vollmer was also one of the first companies to enable shape measurement on the passing strip.

Over the course of the years, Vollmer has developed various contact gauges as well as isotope and X-ray systems for thickness measurement on strip, shape measuring systems and roll measuring gauges. Today more than 2,000 strip thickness gauges and over 100 shape measuring systems are installed in mills worldwide. Vollmer has also equipped more than 100 roll grinding machines with roll measuring gauges. The modernisation of mills, including the changeover to hydraulic screwdowns and the installation of systems for gauge control (AGC) and flatness control (AFC) of strip round out the portfolio.

Vollmer has roughly 85 employees at its headquarters in Hagen. Partners and subsidiaries in more than 30 countries are available to support the customer and provide quick on-the-spot service.

Firmenkontakt
Friedrich Vollmer Feinmessgeraetebau GmbH
Dipl.-Ing. Elke Vollmer
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58093 Hagen / Germany
+49 2334 507-190
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Quelle: pr-gateway.de

Lebensmittelhersteller Nosor Baladna auf Erfolgskurs in Europa

Unternehmen erwartet starkes Ramadan Geschäft und zweistelliges Wachstum

Lebensmittelhersteller Nosor Baladna auf Erfolgskurs in Europa

Halal Lebensmittelhersteller Nosor Baladna Grevenbroich, 10. Mai 2019: Die Zeit des Ramadans hat jetzt begonnen. Während des Fastenmonats Ramadan sollen gläubige Moslems zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang auf Essen und Trinken verzichten. Ausgenommen sind unter anderem Schwangere, Kranke oder kleine Kinder. Die Fastenzeit der Moslems fällt auf den neunten Monat des islamischen Mondkalenders, wodurch sich der genaue Zeitraum immer um zehn bis elf Tage pro Jahr verschiebt. So kommt es, dass der Ramadan die Jahreszeiten durchläuft. Das bedeutet, dass die Gläubigen je nach Jahr und Wohnort unterschiedlich lange fasten, da Sonnenaufgang und Sonnenuntergang jahreszeitlich stark variieren. 2019 dauert der Ramadan vom 6. Mai bis zum Ramadan-Fest am 5. Juni. Dieser Tag ist für gläubige Moslems ein wichtiger Festtag, denn das Ende des Ramadans ist gleichzeitig Tag des Ramadanfests (arabisch: ‚Id al-Fitr, türkisch: ‚Ramazan Bayrami‘). Je nach Land und Region dauert das sogenannte Zuckerfest meist drei Tage. Schon während der letzten Fastentage bereiten die Familien reichhaltige Speisen, Süßes und Genüsse aller Art nach Rezepten aus ihrer Heimat zu. Viele Moslems fahren in dieser Zeit nach Hause zu den Eltern, denn das Ende der Fastenzeit ist zugleich ein großes Familienfest, vergleichbar mit Weihnachten.

Nosor Baladna ist der führende Hersteller und Händler von arabischen, Halal- und Luxus-Lebensmitteln seit 1998. Seit 2018 wird der europäische Markt von Grevenbroich aus mit einem eigenen Warenlager bedient. Die Produkte zeichnen sich durch ihre Premium-Qualität aus, die höchsten Spezifikationen und internationalen Standards entsprechen. Das Unternehmen bietet eine große Vielfalt an Lebensmitteln, das Sortiment umfasst rund 140 Produkte, von Gewürzen über eingelegtes Gemüse und Bohnen bis hin zu Spezialitäten wie Macdous. Zum diesjährigen Ramadan Fest erwartet das Unternehmen ein deutliches Umsatzplus zum Vorjahr, da das Vertriebsnetz deutlich ausgebaut wurde und bereits jetzt schon große Vorbestellungen von zufriedenen Kunden vorliegen.

Dazu der Leiter des Europageschäfts Werner Krauss: „Unsere Produkte werden insbesondere im Ramadan sehr gerne gegessen, da wir neben Grundnahrungsmitteln auch Spezialitäten anbieten. Nosor Baladna heißt auf Deutsch „Unsere Heimat“, und gerade für Menschen die aufgrund von Flucht und Migration das Ramadan Fest nicht in ihrer ursprünglichen Heimat feiern können, ist das traditionelle Essen mit der Familie so wichtig.“

Weitere Expansion in Deutschland in Vorbereitung

Der Markt für halal Lebensmittel wächst, nicht nur aufgrund der wachsenden Zahl von Muslimen die aus religiösen Gründen besondere Ansprüche an ihre Lebensmittel stellen, auch der deutsche Konsument, der sich vegan ernähren möchte, findet in dem Sortiment von Baladna viele interessante Produkte die schweinefleischfrei sind.

Ein Beispiel: Baladna Humus ist eine der berühmtesten Vorspeisen in den arabischen Ländern. Die Hauptzutaten dieses Gerichts sind die pürierten Kichererbsen und Tahini, eine Sesampaste. Es ist reich an Protein, so dass es bei Bedarf anstelle von Fleisch verwendet werden kann. Baladna bietet als Dosenkonserve ein feincremiges Produkt mit einem natürlichen Geschmack und ausgezeichneter Qualität.

Neben dem Vertrieb über auf halal Lebensmittel spezialisierten Lebensmittelgeschäften ist der Versand über einen eigenen Online-Shop geplant. Auch die Listung im deutschen Lebensmittelhandel steht bevor. Manager Werner Krauss fügt hinzu:“ Wir haben in den letzten Wochen sehr positive Gespräche mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und dem Bankwesen in Nordrhein-Westfalen geführt. Wir sind auf der Suche nach starken Investitions-Partnern, die unser rasantes Wachstum professionell unterstützen.“

Nosor Baladna ist der führende Hersteller und Händler von arabischen, Halal- und Luxus-Lebensmitteln seit 1998. Seit 2018 wird der europäische Markt von Grevenbroich aus mit einem eigenen Warenlager bedient. Die Produkte zeichnen sich durch ihre Premium-Qualität aus, die höchsten Spezifikationen und internationalen Standards entsprechen. Das Unternehmen bietet eine große Vielfalt an Lebensmitteln, das Sortiment umfasst rund 140 Produkte, von Gewürzen über eingelegtes Gemüse und Bohnen bis hin zu Spezialitäten wie Macdous.

Kontakt
Nosor Baladna GmbH
Sabine Kuch
Konrad-Zuse-Strasse 6
41516 Grevenbroich
02182 6994831
corporate.communications@nosorbaladna.com
http://www.nosorbaladna.com

Quelle: pr-gateway.de