Explicatis: Arbeitszeiterfassung mit "Work" ist objektiv und verlässlich

Europäischer Gerichtshof verpflichtet zur umfassenden Arbeitszeiterfassung – Anforderungen werden von Explicatis Produkt vollständig erfüllt – leichte Bedienbarkeit und umfassende Skalierung sind entscheidende Pluspunkte

Explicatis: Arbeitszeiterfassung mit "Work" ist objektiv und verlässlich

Köln, 14. Mai 2019 – Explicatis, IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung mit Hauptsitz in Köln, sieht im heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofes kein Problem. Notwendig sei nur ein geeignetes Instrumentarium, um die Auflagen des Gerichts zu erfüllen. Insbesondere die vielfältigen Aspekte von Teilzeitarbeit, Außendienst und Heimarbeit beherrscht „Work“ ausgezeichnet. Das Explicatis-Produkt ist eine Projektsteuerungs- und Projektverwaltungssoftware, die alle Tätigkeiten der Projektmitarbeiter dokumentiert und verwaltet. Dazu gehören auch die Arbeitszeiten. „Work“ verbindet die Vorteile der einfachen Installation einer Out-of-the-box Standardsoftware mit den umfassenden Anpassungsmöglichkeiten einer Individualsoftware. Denn die einfache kundenindividuelle Erweiterbarkeit und Anpassbarkeit stand von Anfang an im Mittelpunkt, so dass sich „Work“ an die spezifischen Unternehmensprozesse anpassen kann – und nicht etwa umgekehrt.

Explicatis bietet mit „Work“ Sicherheit, Planbarkeit, Objektivität und Verlässlichkeit

Als Projektplanungsinstrument leistet „Work“ viel mehr als eine einfache Zeiterfassung. Im Produkt werden die Projekte oder Arbeitsprozesse eines Unternehmens strukturiert abgebildet. Durch die Einbindung der Mitarbeiter in diese Strukturen lassen sich eben nicht nur Arbeitszeiten, sondern auch der jeweilige Projektstand jederzeit feststellen. Das Ergebnis sind hohe Planbarkeit und Sicherheit für die Abwicklung des Projektes, sichert aber auch die Rechte der Mitarbeiter, da ihre Arbeit auch ohne die Bindung an einen realen Arbeitsplatz immer dokumentiert wird. Und das ohne großen Aufwand – einfach über den Browser oder die Mobile App.

„Work“ wurde im ständigen Austausch mit mehreren Kunden entwickelt. So wurden von vorneherein alle gängigen Anforderungen mit hinreichender Tiefe abgebildet. So sind z.B. individuelle Gleitzeit- und Überstundenmodelle, Teil- und Vollzeitbeschäftigungen mit unterschiedlichen Vollzeit-Wochenstunden sowie Feiertagskalender pro Bundesland etc. in „Work“ Out-of-the-box einsetzbar.

Die schnelle Nutzbarkeit beim Kunden und die umfassenden Anpassungsmöglichkeiten wurden seit der Erstvorstellung 2014 mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von der Initiative Mittelstand.

Nähere Informationen gibt es auf der Produktwebsite https://work.explicatis.com/

„Aus Unkenntnis eines passenden Systems verzichten noch viele Unternehmen auf die softwaregestützte Arbeits- bzw. Projektdokumentation“, so Rene Keller, Co-Geschäftsführender Gesellschafter von Explicatis. „Täglich arbeiten bereits mehrere tausend Angestellte und Freelancer mit „Work“, unter anderem in den Branchen Softwareentwicklung, Unternehmensberatung, Pflege und Gesundheitswesen, Projektgesellschaften, Handel, Ingenieurwesen und Maschinenbau.“

Sascha Dahl, ebenfalls Co-Geschäftsführender Gesellschafter von Explicatis, betont einen weiteren Aspekt: „Heute geht es doch nicht um Zeit absitzen im Büro, sondern um selbstständig und initiativ handelnde Mitarbeiter. Das muss eine Zeiterfassung einfach und verlässlich abbilden können, und wenn es nur 10 Minuten für E-Mail-Bearbeitung sind, zuhause, kurz vor dem Tatort.“

Weitere Informationen sind auf der Website www.explicatis.com

Über Explicatis GmbH

Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Der Spezialist für Softwareentwicklung erarbeitet maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Internet of Things, Web- und Mobile-Plattformen.

Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifiziertes Management. Eingesetzt werden aktuelle und agile Entwicklungsmethoden, die von der Projektkonzeption bis zum fertigen digitalen Produkt Investitionen in Zeit, Budget und Qualität sichern.

Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und enger Verbindung zu Forschung und Entwicklung. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

Pressekontakt, weitere Informationen und Fotos:

Wolfram Schuchardt

Explicatis GmbH

Max-Planck-Str. 6 – 8

50858 Köln

Telefon: +49 2234 99303-23

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Mobil: +49 157 75 74 00 46

wolfram.schuchardt@explicatis.com

Bildquelle: (c) Explicatis GmbH

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Quelle: pr-gateway.de

Musterhaus.net nominiert Musterhaus Lohfelden von Heinz von Heiden

Deutscher Musterhauspreis 2019

Musterhaus.net nominiert Musterhaus Lohfelden von Heinz von Heiden

Isernhagen/Lüneburg, 14.05.2019 – Seit dem 13. Mai 2019, können Bauinteressierte darüber abstimmen, welcher Hausanbieter die schönsten Häuser hat, denn dann startet der diesjährige Wettbewerb um die Musterhäuser des Jahres. Bis zum 18. August 2019 können die User von musterhaus.net ihre Favoriten in verschiedenen Kategorien online wählen. Mit dabei: das Heinz von Heiden-Musterhaus Lohfelden.

Die Vorzüge der Stadtvilla Lohfelden

Die schmucke Stadtvilla ist in der Kategorie Einfamilienhaus nominiert und überzeugt mit ihren zahlreichen Vorzügen:

Auf zwei Vollgeschossen und rund 150 m² bietet das Haus vom Typ Arcus 140 auch großen Familien Platz. Im Erdgeschoss überzeugt der offene Grundriss, die Diele geht fließend in den Wohn- und Essbereich über, der durch eine großzügige, offene Küche komplettiert wird. Ein zusätzlicher Raum, als Büro- oder Gästezimmer nutzbar, sowie ein Gäste-Bad mit Dusche und der Hausanschlussraum sind ebenfalls im Erdgeschoss vorhanden. Über eine offene Treppe gelangt man ins Obergeschoss. Hohe Fenster lassen viel Licht ins Haus und bieten von Treppe und Galerie aus einen schönen Blick nach draußen. Oben verfügt das Massivhaus über drei weitere Zimmer, eines davon mit integrierter Ankleide, sowie über ein schönes Familienbad. Wer gerne mehr erfahren möchte, findet die Infos zum Musterhaus Lohfelden hier: https://www.musterhaus.net/haus/heinz-von-heiden-musterhaus-lohfelden-arcus-140

Hausauswahl mit Bauexperte John Kosmalla

Die Experten-Jury von Musterhaus.net hat entschieden: Gleich 45 Häuser gehen in diesem Jahr in das Rennen um die Gunst unserer User! Dabei hat sich die Jury die Auswahl nicht leichtgemacht – denn jedes Haus hat seinen ganz eigenen Charme und seine speziellen Vorteile. Darüber hinaus wurden erneut deutlich mehr Häuser eingereicht, als schließlich dabei sein können. Gekürt werden jährlich die Top-Ausstellungsstücke der besten Anbieter des Landes, um künftigen Baufamilien eine erstklassige Entscheidungshilfe an die Hand zu geben.

Dieses Jahr wird die Jury durch den bekannten TV-Bauexperten John Kosmalla unterstützt. „In der Summe lässt sich festhalten, dass sehr viele schöne Entwürfe eingereicht worden sind. Es sind viele spannende Projekte dabei. Ich möchte nun nicht in der Haut der User stecken – sie haben die Qual der Wahl“, sagt der Architekt und TV-Bauexperte.

Abgestimmt werden kann in den Kategorien: Einfamilienhaus, Premiumhaus und Newcomer. Unter allen Teilnehmern, die ihre Stimme abgeben, werden tolle Preise verlost.

Abgestimmt werden kann auf: https://www.musterhaus.net/musterhauspreis

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 48.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.

Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

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http://www.heinzvonheiden.de/

Quelle: pr-gateway.de

Airthings Wave App ist jetzt auf Deutsch erhältlich

Airthings Wave App ist jetzt auf Deutsch erhältlich

München, 14. Mai 2019 – Airthings, Spezialist im Bereich Raumluftqualität und Hersteller der meistverkauften digitalen Radon-Detektoren, führt für seine Kunden die Airthings Wave App in deutscher Sprache ein. Der norwegische Hersteller liefert mit dem aktuellen Update für iOS und Android für die DACH-Region sein komplettes App-Interface auf Deutsch. Über die Wave App erhalten Nutzer eine detaillierte Übersicht der angeschlossenen Airthings-Geräte wie Wave Plus, Wave und das neue Wave Mini. Je nach Messwerten können sie geeignete Maßnahmen einleiten, um die Qualität ihrer Raumluft zu verbessern.

„Wir haben das Ziel, Nutzern weltweit mit einfachen und genauen Lösungen die Kontrolle über ihre Raumluftqualität zu geben. Mit dem Launch der mobilen Anwendung in deutscher Sprache erleichtern wir unseren deutschsprachigen Kunden die Nutzung der Wave App erheblich“, so Øyvind Birkenes, CEO von Airthings. „Wir werden kontinuierlich an weiteren Verbesserungen unserer Produkte und Anwendungen arbeiten, um unseren Anwendern bestmögliche Erfahrungen und einfachste Bedienung zu bieten.“ Für Airthings ist der deutsche Markt mit hohem Wachstumspotential verbunden und die Wave-Produktreihe erfreut sich auch hier großer Beliebtheit.

Airthings macht es sich zur Aufgabe, das Bewusstsein über die Gefahren von Radon in der Gesellschaft zu steigern und Menschen die Kontrolle über ihre Raumluftqualität durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu geben. Informationen zu Radon und weitere Schadstoffe in unserer Luft und wie Sie die Luftqualität in Ihren vier Wänden verbessern können, finden Sie auf www.airthings.com.

Bildquelle: Airthings

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Quelle: pr-gateway.de

Zehn Prozent Einsparpotenzial bei elektromobilen Logistiklösungen

Projekte aus dem Technologieprogramm IKT für Elektromobilität zeigen, wie sich Elektro- und gemischte Logistikflotten wirtschaftlich betreiben lassen

Zehn Prozent Einsparpotenzial bei elektromobilen Logistiklösungen

„Bei der Sächsischen Zeitung und dem eingesetzten E-Kleinfahrzeug sanken die Verbrauchskosten um bis zu 80 Prozent, die Lohnkosten um bis zu 12 Prozent und die Gesamtkosten um zehn Prozent gegenüber Vergleichsfahrzeugen mit Verbren-nungsmotor“, resümiert zufrieden Dr. Harald Hempel vom SDL-Konsortialführer DAKO GmbH.

Rückläufige Abonnentenzahlen, steigende Kosten und drohende Dieselfahrverbote: Auch die Logistik der Medienhäuser steht unter Druck und sucht nach neuen Konzepten, vorzugsweise auch mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Die Sächsische Zeitung und die Leipziger Volkszeitung (LVZ) gehören zu den Vorreitern, denn sie testen bereits elektrische und gemischte Flotten.

Dieselbetriebene Fahrzeuge einfach durch elektrisch betriebene Fahrzeuge zu ersetzen, ist häufig keine Lösung, weil kaum Elektrotransporter auf dem Markt sind – oder weil sie noch zu teuer und damit nicht wirtschaftlich sind. Die Logistikbranche braucht deshalb neue Ansätze bei der Touren- und Fahrzeugplanung von gemischten oder rein elektrischen Flotten, die von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt werden.

Im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität III (IKT EM III) des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) rollen unter der Begleitung von Praxis- und Wissenschaftsteams in den Projekten „SMART DISTRIBUTION LOGISTIK“ (SDL) und „iHub“ die ersten Teile von Logistikflotten leise, emissionsfrei und wirtschaftlich.

Das IKT EM III-Projekt SMART DISTRIBUTION LOGISTIK (SDL) unterstützt den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Fuhrpark mit einer lernenden IT-basierten Plattform. Dazu entwickelt SDL seit 2017 zusammen mit den Medienhäusern Lösungen für die Optimierung auf unterschiedlichen Stufen der logistischen Planung. Im Einsatz sind 40 Elektrokleinfahrzeuge bei der sächsischen Zeitung und zwei E-Fahrzeuge bei der LVZ.

Kleine und wendige Elektrofahrzeuge – das zeigt der Testverlauf – eignen sich für die Zustellung von Post und Zeitungen besonders. Und so arbeitet SMART DISTRIBUTION LOGISTIK auf der letzten Meile mit dem norwegischen E-Kleinfahrzeug „Paxster“ (200 kg Zuladung, Reichweite ca. 100 km) und dem Schweizerischen „VR3-Bike“ mit 130 km Reichweite (270 kg Zuladung).

Kleine E-Fahrzeuge in der Pharmalogistik

In Berlin testet das SDL-Team zusammen mit dem Projektpartner eLOG Systembetrieb seit mehreren Jahren ein Projekt in der Pharmalogistik mit dem elektrisch betriebenen Renault Kangoo Z.E.. Im Testszenario beliefert der Pharmagroßhandel drei- bis viermal täglich Apotheken. Das Testergebnis: der Einsatz der E-Fahrzeuge ist in der Innenstadt am wirkungsvollsten. Denn Verbrennungsfahrzeuge brauchen wegen des häufigen Anfahrens im Stop and Go-Verkehr viel Sprit, kommen damit auf hohe Emissionen und haben zudem einen großen Verschleiß.

„iHub“: Blick in die Zukunft der Stückgut-Logistik

„Aufgrund des bisherigen Projektverlaufs sind wir zuversichtlich, dass wir die Vorteile der Elektromobilität auch im Praxiseinsatz einer Logistikmischflotte nutzen können. Seit Testbeginn vor 15 Monaten haben wir mit einem Elektro-LKW etwa 16 Tonnen CO2 eingespart“, so Erik Wirsing, Vice President Global Innovation bei der DB Schenker AG. Beim Test waren insgesamt drei Elektro-LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht von je bis zu 18 Tonnen im Einsatz, der 12-Tonner LKW ist weiterhin in der Langzeiterprobung.

An der Berliner Geschäftsstelle des Konsortialführers Schenker Deutschland AG arbeitet seit 2017 ein großes Team an der Zukunft des Flottenmanagements in der Stückgut-Logistik. Dazu gehören die FRAMO GmbH aus Löbichau (Thüringen), ein Softwarehaus und For-schungseinrichtungen. Sie haben gemeinsam das IT-gestützte System „iHub“ zur Steuerung von gemischten dieselbetriebenen und elektrischen LKW-Flotten für ein Logistikzentrum entwickelt. „iHub“ ist auch der Name des Projektes, das im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität des BMWi gefördert wird. Die iHub-Systementwickler haben strikt darauf geachtet, dass der gemischte Fuhrpark eine echte wirtschaftliche Alternative zu klassischen LKW-Flotten bietet.

Auf der iHub-Plattform kann der Spediteur aus seinem Fuhrpark auswählen, welches Fahrzeug sich für den bevorstehenden Transport am besten eignet – konventionell oder elektrisch betrieben. Auf einen Blick sieht er die Verfügbarkeit der Fahrzeuge, den Ladestand bei elektrischen LKW und deren Reichweite. Damit auch die Energieversorgung auf dem Speditionshof funktioniert, hat das Projektteam ein autarkes Energiemanagementsystem integriert.

Die Integration von Elektro-LKW in die Logistikflotten erfordert eine intelligente Steuerung, die den Nachteil kurzer Reichweiten und langer Ladezeiten bei Elektro-LKW ausgleicht. Das bewerkstelligt eine dynamische Tourenplanung, die Transportaufträge nur dann einem E-LKW zuteilt, wenn dieser den Auftrag so zuverlässig erledigen kann wie ein Diesel-LKW.

Noch eine weitere Option hat sich aus dem IKT EM-Projekt „iHub“ ergeben: Die Stadt Hamm (180.000 Einwohner) bietet sich aufgrund ihrer verkehrsgeografischen Lage als besonderer Logistik-Standort an, bei dem sich das Ziel eines lokal emissionsfreien Lieferverkehrs mit Elektrofahrzeugen praktisch umsetzen ließe. Die Vorerfahrungen aus dem IKT EM-Projekt iHub könnten auch in diesem Projekt gute Dienste leisten.

https://www.digitale-technologien.de/

Bildquelle: Kristian Barthen

Über das Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität“

Im Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie und Mobilitätsinfrastrukturen“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) von 2016 – 2020 derzeit 22 Pilotprojekte mit ganzheitlichen Lösungskonzepten und beispielhaften Systemlösungen, die Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle integrativ berücksichtigen. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stehen auf Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) basierende Innovationen bei Fahrzeugtechnik, wirtschaftlichen Flotten- und Logistikkonzepten, Lade-, Kommunikations- und Plattformtechnologien sowie die Einbindung von Elektrofahrzeugen in intelligente Energie- und Verkehrsnetze.

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Quelle: pr-gateway.de

schuhplus verlost Ford Fiesta mit den Exklusiv-Partnern FRETZ MEN sowie GORE-TEX

Wir bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – freuen uns immer, wenn wir Ideen und Visionen umsetzen können: Und das geht nur mit echten Partnern an der Seite, um ein XXL-Gewinnspiel wie die aktuelle schuhplus-Autoverlosung zu realisieren. Umso mehr freuen wir uns, dass wir nicht nur erstklassige Herrenschuhe in Übergrößen von Fretz Men bei uns im Sortiment haben, nein: Wir freuen uns ganz besonders, mit Fretz Men sowie GORE-TEX zwei richtig tolle Marken an unserer Seite haben, die gemeinsam mit Georg Mahn und Kay Zimmer sämtliche Daumen allen Teilnehmern drücken.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
presse@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Quelle: pr-gateway.de

Nebenkosten und Betriebskosten für Mieter rechtssicher und zügig abrechnen

so können Vermieter schnell und korrekt selber die Betriebskostenabrechnung erstellen

Nebenkosten und Betriebskosten für Mieter rechtssicher und zügig abrechnen

Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?

Es gibt ihn. Druckfrisch 2019. Der Autor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Hier wird dem Vermieter unter die Arme gegriffen.

Das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie über die Alternativen. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die exakte Vorbereitung des Mietvertrags ist.

Danach werden Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten erklärt. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie Instandhaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?

Ein Kapitel widmet der Autor den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt ein. Neuerungen, wie die erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen kommen nicht zu kurz. Die Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden, wird im Kapitel über Verteilerschlüssel beantwortet. Thomas Trepnau benennt nicht nur alle möglichen Verteilerschlüssel sondern erklärt welche zweckmäßig sind. Die Anwendung ungeeigneter Verteilerschlüssesl kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Der Leser staunt, wenn er erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt , wie Nebenkostenvorauszahlungen und Betriebskostenorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, tritt der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge ein. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung verständlich erklärt

Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese selbst machen könnten und das ganze nicht so kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Nach diesem Kapitel versteht jeder die Heizkostenabrechnung. Auch mit Irrtümern zum Einbau von Wärmemengenzählern wird aufgeräumt.

Nebenkosten bei Geschäftsräumen

Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die verständliche Musterabrechnung für den Vermieter fehlt nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Ausdrucken mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.

Das Buch mit der ISBN 978-2-9560164-9-6 kann überall im Buchhandel, versandkostenfrei bei Amazon oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Fazit:

Ein übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser sicher durch ein komplexes Thema führt. Jeder Vermieter ist nach der Lektüre in der Lage, seine Nebenkosten rechtssicher abzurechnen.

Um die Heizkostenabrechnung geht es auch in den letzten beiden Seminaren in diesem Halbjahr zu den Betriebskosten am 22.05. in Aachen und am 28.06. in Hannover.

Am 17.05. bieten wir ein Maklerseminar in Bielefeld an. Nicht nur, aber auch für Makler und Käufer, Verkäufer, Maklerkunden und alle Interessierten.

Die Betriebskostenseminare behandeln alle wichtigen Themen rund um die Betriebskostenabrechnung und versetzen Sie in die Lage selbst korrekte und rechtssichere Abrechnungen zu erstellen, an denen sich Ihre Mieter die Zähne ausbeißen.

In diesem Jahr ist mit besonders viel Widerstand der Mieter zu rechnen, da der Deutsche Mieterbund schon begonnen hat, die Mieter auf die in diesem Jahr zu erwartenden Abrechnungsfehler hinzuweisen und die Belastungen durch die Energiekosten zunehmen.

Aber auch bei den kalten Betriebskosten warten einige Überraschungen auf Mieter und Vermieter.

Die meisten Vermieter und auch Hausverwalter erstellen die Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung nicht selbst, sondern überlassen dies Fremdfirmen. Diese geben sich oft bedeckt und lassen sich ungerne in die Karten schauen. So entsteht der Eindruck, die Erstellung von Heiz- und Warmwasserkostenabrechnungen wäre eine besondere Kunst, die nur diesen Erlauchten zuteil geworden wäre.

Wirft man einen Blick in diese Abrechnungsfirmen stellt man erstaunt fest:“Da sitzen ja gar keine Nobelpreisträger!“

So ist es! Jeder kann die Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung erstellen. Wir müssen nur wissen, wie es geht.

Da es für Vermieter wichtig ist, solche Abrechnungen nachvollziehen zu können und sich für Hausverwalter daraus enormes zusätzliches

Umsatzpotenzial ergeben kann, wird die Heizkostenabrechnung in diesem Seminar ebenfalls besprochen und durchexerziert.

Zum aktuellen Seminarplan, geht es hier: https://www.trepnau.net/Immobilien-Seminare-fuer-Vermieter-Hausverwalter-Makler-Wohnungseigentuemer/

Sie finden dort zusätzlich weitere Vermieter- und Verwalterseminare. Schauen Sie sich die Inhalte an, indem Sie auf die Seminarbezeichnung klicken!

Als Diplom-Immobilienwirt (DIA), Buchautor und Verfasser von Fachartikeln ist Thomas Trepnau mit seiner 30-jährigen Branchenerfahrung ein ausgewiesener Experte, der regelmäßig Unternehmen und Investoren berät.

Diesen Erfahrungsschatz teilt Thomas Trepnau gerne mit Ihnen zu Ihrem Nutzen.

Kontakt
Trepnau Wertbestimmungs- und Werteverwaltungs GbR
C. Sander
Am Kirchberg 1
93180 Deuerling
0157 72085852
info@immobilienkurs.com
https://www.immobilienkurs.com

Quelle: pr-gateway.de

Aktuelle Studie: Kunden finden Einkaufserlebnis im Ladengeschäft oft besser als das Online-Erlebnis

Neue Studie von Ruckus Networks gibt Antworten darauf, wie Einzelhändler das Ladengeschäft der Zukunft gestalten können

London, 14. Mai 2019 – Ruckus Networks (nach Übernahme Teil von CommScope) hat seinen Einzelhandelsreport „Building a Connected Store: A Retail Playbook“ veröffentlicht. Der Report untersucht, warum Kunden in Ladengeschäfte gehen und welche Technologien sie sich beim Einkaufserlebnis wünschen. Basierend auf einer Umfrage unter 5.000 Verbrauchern in Großbritannien, Frankreich und Deutschland vermittelt die Studie Einzelhändlern konkrete Handlungsvorschläge, um sich an die Veränderungen im Einzelhandelsgeschäft in Europa anzupassen.

Die Studie liefert dem Einzelhandel Gründe, um zuversichtlich hinsichtlich der Attraktivität ihrer Ladenumgebung zu sein. Denn Einzelhändler investieren in neue Technologien, um das Kundenerlebnis zu verbessern. So prognostiziert IDC, dass Einzelhändler rund 16 Milliarden US-Dollar für IoT-Lösungen ausgeben werden.

Einkaufen im Ladengeschäft vs. Online

Die Umfrage in den drei europäischen Ländern ergab, dass 36 Prozent der Befragten das Einkaufserlebnis im Ladengeschäft besser finden als das Online-Erlebnis. Immerhin noch 27 Prozent bewerten das Erlebnis als gleichwertig. Nur eine Minderheit von 21 Prozent findet das Erlebnis im Ladengeschäft schlechter als online.

In Deutschland war die Aussage sogar noch deutlicher: 47 Prozent der Befragten stuften das Erlebnis im Ladengeschäft als besser ein im Vergleich zum Online-Kauf. In Frankreich hingegen wurden die Einkaufserlebnisse überwiegend als gleichwertig beurteilt (31%). In Großbritannien berichteten 27 Prozent der Befragten, dass die Erfahrung im Ladengeschäft besser ist als Online und weitere 27 Prozent sahen das Online- und Offline-Erlebnis als gleichwertig an.

In der Bundesrepublik, in der die Unterstützung für den Einzelhandel vor Ort im Ländervergleich am stärksten ausfiel, war der Meinungsunterschied zwischen jüngeren und älteren Käufern am deutlichsten. 24 Prozent der 18- bis 24-Jährigen empfindet das In-Store-Erlebnis schlechter als Online, im nationalen Durchschnitt sind es nur 14 Prozent. Zwar sind 35 Prozent der 18- bis 24-Jährigen der Meinung, dass das Erlebnis im Ladengeschäft besser als Online ist, jedoch steht dies im Vergleich zu 47 Prozent auf nationaler Ebene, die das Einkaufserlebnis im Geschäft bevorzugen.

Der Report betrachtet außerdem, warum Käufer das Ladengeschäft betreten. Sowohl der Kaufvorgang an sich als auch Produktdemos und das Fachwissen der Mitarbeiter zählten hier zu den beliebtesten Antworten.

Welche drei der folgenden Aussagen, wenn zutreffend, beschreiben am besten, warum Sie das In-Store-Erlebnis dem Online-Erlebnis vorziehen?

32% Ich bevorzuge eine physische Verkaufsstelle (z.B. Interaktion mit einem Verkäufer im Geschäft)

27% Ich wollte von den Mitarbeitern mehr Fachauskünfte zu den Produkten bekommen

26% Ich wollte Live-Demos/ die Produkte direkt sehen

23% Ich wollte mich über die Produkte informieren, um sie später im Geschäft zu erwerben

23% Ich hatte mehr Vertrauen in die Verfügbarkeit von Produkten im Laden

14% Ich wollte mich über die Produkte informieren, um sie später online zu erwerben

10% Ich wollte die Produkte physisch erwerben, nachdem ich mich online/im Geschäft darüber informiert habe

10% Keines der genannten

8% Ich weiß es nicht

Für ein Connected-Store-Erlebnis geben die Deutschen ihre Daten nicht preis

Die Betrachtung unterschiedlicher Technologien, die sich Käufer für den Einkauf im Ladengeschäft wünschen, ergab in den drei Ländern ähnliche Ergebnisse. Die Echtzeit-Verfügbarkeit von Produkten war die meistgenannte Antwort aller Altersgruppen (41% in Deutschland, 40 %in Großbritannien und 37 % in Frankreich). In allen Ländern wünschten sich jüngere Käufer mehr Technologie im Geschäft als der jeweils nationale Durchschnitt.

Deutsche Käufer wünschen sich kostenloses WLAN (18%), Apps zur Self-Service-Bezahlung (15%), elektronische Preisschilder (15%), Augmented Reality (13%) und Self-Servicing-Bestellstationen (13%).

Trotz allem sträuben sich Kunden dagegen, ihre persönlichen Daten im Austausch gegen den Zugang zu diesen Dienstleistungen preiszugeben. Die Umfrageteilnehmer wurden gefragt, für welche Dienstleistungen (personalisierte verkaufsfördernde Mitteilungen, kostenloses WLAN oder Selbstbedienungskassen über das Smartphone) sie persönliche Details übermitteln würden. In allen drei Ländern war die meistgewählte Antwort „für keine der genannten“. Allerdings würden jüngere Befragte eher Daten zur Verfügung stellen, um dafür Dienstleistungen zu erhalten.

Nicht überraschend: Die Deutschen waren im internationalen Vergleich am wenigsten bereit, ihre persönlichen Daten im Austausch gegen Dienstleistungen preiszugeben. Und selbst bei den unter 24-Jährigen wollen 32 Prozent für „keine der genannten“ Dienstleistungen ihre persönlichen Daten offenlegen. Damit ist auch diese Altersgruppe im Vergleich mit den britischen und französischen Befragten weniger bereit, Daten für einen einzelnen Service bereitzustellen.

3 Strategien für die Zukunft des Einzelhandels

Der Bericht schlägt drei grundlegende Strategien für den Einzelhandel vor, um einen Connected Store aufzubauen.

– Nutzung von Technologien, um die Ladenumgebung unmittelbar aufzuwerten:

Einzelhändler müssen vorhandene Technologien jetzt implementieren, um ihre Ladenumgebung zu optimieren. Dies könnte beispielsweise Abfragen von Echtzeit-Lagerbeständen beinhalten (von 41 % der Deutschen gewünscht) oder Bestellstationen mit Selbstbedienung (13 % der Deutschen wünschen sich das). Dies legt den Grundstein für die nächste Stufe der Digitalen Transformation für den Einzelhandel.

– Start des Aufbaus des Einzelhandel-Showrooms:

Schon in naher Zukunft sollten Einzelhändler beginnen, eine Showroom-Umgebung einzurichten. In diesem Showroom sollte über Produkte informiert und diese präsentiert werden. Gleichzeitig sollte deren Verkauf durch einen vereinfachten Kaufprozess unterstützt werden. Dazu gehört beispielsweise die Nutzung von „smarten“ Spiegeln und von Augmented Reality.

– Schaffung einer technologischen Grundlage für einen Connected Store:

Die Technologie für unternehmenskritische Anwendungen sollte jetzt ausgewählt werden. Die Nachfrage nach ausreichend Bandbreite durch datenintensive Nutzung von Services in den Ladengeschäften erhöht die Anforderungen an die Netzwerke deutlich.

Bei der Diskussion über die Studienergebnisse bemerkt Christopher Mendoza, Senior Director EMEA Marketing bei Ruckus Networks: „Die Einzelhandelsbranche befindet sich an einem Wendepunkt. Unternehmen verstehen die Kundenerwartungen immer besser, sind aber gleichzeitig darauf fokussiert, den Umsatz zu steigern sowie neue Geschäftsmöglichkeiten erfolgreich umzusetzen. Dieser Bericht zeigt, dass die optimale Balance zwischen physischen und digitalen Verkaufskanälen einer der zentralen Erfolgsfaktoren in den kommenden Jahren sein wird.“

Über CommScope

CommScope (NASDAQ: COMM) setzt gemeinsam mit den kürzlich übernommenen Unternehmen ARRIS und Ruckus Networks neue Maßstäbe, indem sie die Zukunft der drahtgebundenen und drahtlosen Kommunikation prägen. Unser globales Team aus Mitarbeitern, Innovatoren und Technologen hat es Kunden in allen Regionen der Welt ermöglicht, vorauszusehen, was als Nächstes kommt und die Grenzen des Machbaren zu verschieben. Erfahren Sie mehr unter www.commscope.com

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Quelle: pr-gateway.de

Europawahl 2019: Deutscher Mittelstands-Bund (DMB) fordert europäische Mittelstandsoffensive

14. Mai 2019 – Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) kritisiert die mangelnde Berücksichtigung des Mittelstands in den Europawahlprogrammen der Parteien. Dabei zeigen die Spitzenkandidaten der Parteien durchaus ein gesteigertes Bewusstsein dafür, wie wichtig die Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) für die Zukunft Europas ist. Konkrete Maßnahmen werden allerdings zu selten ausgesprochen.

Vom 23. bis 26. Mai 2019 wird in Europa gewählt. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) stellen 99,8 Prozent aller europäischen Unternehmen dar. Der DMB analysiert in verschiedenen Formaten die Mittelstandsfreundlichkeit der Parteien rund um die Europawahl und schafft so Transparenz für die Entscheidungsfindung von Unternehmern und Selbständigen: „Am 26. Mai können Sie mitbestimmen, wie die Zukunft Europas gestaltet wird. Der Mittelstand muss eine zentrale Rolle in der Europapolitik spielen. Um die europäische Wirtschaft nachhaltig zu stärken, muss der Förderrahmen für KMU weiter ausgebaut und vereinfacht werden. Hierfür bedarf es einer europäischen Mittelstandsoffensive“, fordert Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB).

Eine umfassende Wahlprogrammanalyse des DMB hat ergeben, dass die Parteien kaum konkrete mittelstandsrelevante Inhalte setzen. Dies zeigte sich durch die erschreckend geringe Verwendung von Schlagworten wie „Mittelstand“, „mittelständisch“ oder „KMU“ in den Wahlprogrammen.

Aus diesem Grund hat der DMB mittelstandspolitische Wahlprüfsteine aufgestellt und die Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE, AfD und FDP zu insgesamt 18 Positionierungen befragt. Die Schwerpunktthemen in der europäischen Mittelstandspolitik fokussieren sich auf Digitalisierung, Finanzen & Steuern, Internationalisierung & Handel, Unternehmensnachfolge sowie Arbeit & Bildung. Der DMB veröffentlicht zusätzlich einen Ergebnisbericht der Kernaussagen, inklusive DMB-Position.

In einer DMB-Interviewserie stellen sich die deutschen Spitzenkandidaten der Parteien für die Europawahl 2019 und ihre Pläne für KMU vor. Dr. Katarina Barley (SPD) stimmt der „Forderung des DMB nach einer binnenmarktumfassenden Strategie für Unternehmensnachfolgen“ ausdrücklich zu. Ein klares Versprechen formuliert Manfred Weber (CDU/CSU) zum Bürokratieabbau: „Ich werde einen Systemcheck durchführen, welche EU-Regelungen überhaupt noch gebraucht werden, und 1.000 überflüssige EU-Gesetze streichen.“ Die Entwicklung einer Mittelstandsoffensive und die damit verbundenen Versprechen, wird der DMB zukünftig konstruktiv begleiten.

Zudem werden die recht komplexen Entscheidungsprozesse der EU durch den DMB verständlich gemacht. In der DMB-Beitragsserie wird das politische System der EU sowie die EU-Fördermöglichkeiten für KMU vorgestellt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der DMB-Website: www.mittelstandsbund.de/politik/europawahl-2019 .

In Kürze:

– DMB kritisiert das Fehlen der Belange des Mittelstands in den Europa-Wahlprogrammen 2019.

– Wahlprüfsteine und Interviews mit den Spitzenkandidaten des DMB, zeigen ein Bewusstsein für die Wichtigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen.

– Konkrete Maßnahmen sind allerdings kaum festzustellen.

– Dr. Katarina Barley unterstützt DMB Forderung nach einer binnenmarktumfassenden Strategie für Unternehmensnachfolgen.

– Manfred Weber will gemäß DMB Forderung überflüssige EU-Gesetze streichen.

– DMB begleitet die Entwicklung der Mittelstandsoffensive zukünftig konstruktiv.

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ vertritt der DMB die Interessen seiner rund 15.000 Mitgliedsunternehmen mit über 500.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl an Mehrwert- und Service-Leistungen, einen umfangreichen Informationsdienst für die Unternehmenspraxis sowie attraktive Rahmenverträge mit führenden Konzernen. Politische Hintergrundinformationen und themenbezogene Kompetenzcenter runden das Verbandsangebot ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de .

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Ausblick auf Veranstaltungen im Mai

Der Monat Mai ist bereits in vollem Gange und auch die nächsten Veranstaltungen mit Gastreferenten der Redneragentur CSA stehen in auf dem Programm:

Mitte Mai ist Prof. Dr. Marco Gercke zu Gast bei einem Unternehmertreffen eines Verbandes in Baden-Württemberg. Dort referiert der Direktor des Cyber Crime Research Institutes zu den Themen Datenschutz, Hacker, Cyber-Kriminalität.

Weiterhin ist der CDU- Politiker Wolfgang Bosbach im Mai für einen Immobilienkonzern in Thüringen im Einsatz. Im Rahmen einer Fachtagung spricht das ehemalige Mitglied des Bundestages über die zukünftigen Veränderungen in Stadt und Land.

Ende des Monats ist CSA Redner Frank Salzgeber für ein großes Zusammentreffen mit dem thematischen Fokus „Innovation“ in Hamburg auf der Bühne. In seiner Keynote spricht der Head of Innovation and Ventures Office der ESA über seine Arbeit und Erfahrungen und zeigt aktuelle Trends und Entwicklungen auf.

Ob Cyber Crime Experten, Politiker oder Innovationsexperten: das breite Themenspektrum der Redneragentur CSA Celebrity Speakers bietet für jeden Anlass einen geeigneten Redner.

Seit über 25 Jahren ist CSA Celebrity Speakers Associates eine der international führenden Redneragenturen. Mit 22 Standorten weltweit bietet CSA professionellen internationalen Service, kreative Problemlösungen und langjährige Beziehungen zu den renommiertesten Persönlichkeiten weltweit. Für den deutschsprachigen Raum ist die Redneragentur CSA in Düsseldorf mit einem eigenen Büro präsent. CSA repräsentiert herausragende Managementexperten, Unternehmerpersönlichkeiten, Politiker, Wissenschaftler, Sportler, Denker, Macher, Visionäre und außergewöhnliche Persönlichkeiten. Unsere Referenten inspirieren, informieren und motivieren als Keynote Speaker, Diskussionspartner, Moderatoren und Berater.

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Qlik Qonnections: Tech-Innovationen fördern nahtlose, KI-unterstützte Analytics

Augmented Intelligence, verbesserte Analysen in gesprochener Sprache und vereinfachte Qlik-Sense-Nutzung für QlikView-Kunden fördern datenkompetente Kultur in Unternehmen aller Art und Größe

Zu Beginn des jährlichen Kunden- und Partner-Events Qonnections von Qlik, das derzeit in Dallas, USA, stattfindet, hat der Data-Analytics-Spezialist mehrere Innovationen im Bereich Multi-Cloud und Augmented Intelligence vorgestellt. Damit festigt Qlik seine Position als führendes Unternehmen für SaaS-orientierte Data-Analytics-Lösungen auf Plattformbasis. Aufgebaut auf der Associative Difference als Grundstein der Analytics-Plattform und durch die Cloud-native, auf Kubernetes basierende Architektur kann Qlik Sense Enterprise jetzt exklusiv für Qlik Cloud Dienste und Services bereitstellen. Qlik adressiert damit die „Cloud-First“-Unternehmensstrategien zahlreicher Kunden und ermöglicht noch größere Auswahl und Flexibilität in Analytics-Projekten sowie ein nahtloses Benutzererlebnis – über Infrastruktur-Grenzen hinweg und auch in Multi-Cloud-Umgebungen. Skalierbare Lizenzmodelle gewährleisten umfassende Abo-Optionen für Organisationen aller Art und Größe.

SaaS-basierte Plattform liefert Analysen in Echtzeit

„Unternehmen möchten Einblicke in ihr gesamtes Ökosystem und brauchen dazu flexible und dynamische Lösungen bei der Bereitstellung von Analysen. Qlik erfüllt diese Anforderungen mit seinen neuesten Innovationen im Bereich Multi-Cloud und Augmented Intelligence“, so Mike Capone, CEO von Qlik. „Mit der SaaS-basierten Plattform liefert Qlik Daten und Analysen in Echtzeit, wo und wie auch immer sie in Unternehmen gebraucht werden, und hilft Organisationen so, datenbasiert auch komplexe geschäftliche Herausforderungen zu meistern und ihren Erfolg auszubauen.“

Die Verbesserungen in den Bereichen Multi-Cloud und Augmented Intelligence – verfügbar mit den aktuellen April- und Juni-Releases von Qlik Sense Enterprise – realisieren zentrale Ansprüche von Qliks Vision für die dritte Generation von Business Intelligence (BI): die Demokratisierung von Daten, Augmented Intelligence zur optimalen Kooperation von menschlicher Intuition und kognitiven Systemen sowie integrierte Analyse-Funktionen, die auch mobil und auf allen Endgeräten verfügbar sind. Organisationen können dadurch die Datenkompetenz im gesamten Unternehmen fördern und durch Cloud-basierte Technologie ortsunabhängig die intuitive Arbeit mit Daten ermöglichen – vom Management über die Fachabteilungen bis zum Außendienst. Durch individuelle Analytics-Dashboards und überall verfügbare Daten innerhalb einer zentral gemanagten Governance steigt in Unternehmen die datengetriebene Entscheidungsfindung und eine Transformation zur datengesteuerten Organisation gelingt.

Umfassende Bereitstellungsoptionen für mehrere Clouds

Qlik setzt auf unternehmensübergreifende Cloud-Nutzung und ermöglicht Analysen unabhängig davon, wo Daten gespeichert sind. Als einziger führender Analytics-Anbieter gewährleistet Qlik umfassende Bereitstellungsoptionen für mehrere Clouds, die alle unter einem einzigen Abonnement-Lizenzmodell verfügbar sind.

„Unser einzigartiger Ansatz bietet die Flexibilität, Elastizität und Portabilität, die eine moderne Analyse-Plattform auszeichnen – und versetzt Unternehmen in die Lage, aus Daten verwertbare Einblicke für konkrete Geschäftsprozesse zu gewinnen“, so Mike Potter, CTO von Qlik.

Mit der neuesten Version von Qlik Sense Enterprise können Anwender das Enterprise-Angebot von Qlik Sense jetzt vollständig in Qlik Cloud Services, der SaaS-Umgebung von Qlik, bereitstellen. Darüber hinaus können Unternehmen Qlik Sense Enterprise auf Basis von Kubernetes in einer öffentlichen oder privaten Cloud ihrer Wahl bereitstellen. Alle Bereitstellungsoptionen für Qlik Sense Enterprise – inklusive Qlik Sense Enterprise unter Windows – funktionieren jetzt übergreifend als Teil des Multi-Cloud-Bereitstellungs-Frameworks von Qlik, das einheitlich verwaltet werden kann. Qlik ermöglicht so echte Wahlfreiheit bei Cloud-Analysen über eine einzige Plattform. Zusätzliche Funktionen und Vorteile sind außerdem:

– die vollständige Zertifizierung für Google Cloud Platform, Amazon und Azure mit Unterstützung für Red Hat OpenShift;

– die Möglichkeit, Multi-Site- und Multi-Cloud-Bereitstellungen einheitlich zur Verfügung zu stellen und diese zu verwalten;

– verbesserte Bereitstellungsoptionen mit neuen Funktionen, die das Verwalten von Anwendern, Inhalten und Lizenzen auch in unterschiedlichen Umgebungen vereinfacht;

– ein einfaches Abonnement-Lizenzmodell, das sowohl On-Premise- als auch Cloud-Nutzung umfasst.

Maschinelles Lernen unterstützt die Analyse auch tief liegender Zusammenhänge

Erst jüngst hat Qlik den Baustein Associative Insights innerhalb der Analytics-Plattform eingeführt und integriert damit branchenführende Funktionen im Bereich Augmented Intelligence und Maschinelles Lernen. Die neue Funktion kombiniert die assoziativen und kognitiven Engines von Qlik, um auch verborgene Einblicke in Daten zu gewinnen – und so die Datenkompetenz von Anwendern durch eine intuitive Analyse-Erfahrung direkt anzusprechen und zu erweitern. Die Qlik Associative Engine identifiziert dabei auch Datenwerte, die nicht direkt abgefragt werden, aber in möglichen Zusammenhängen miteinander stehen und bietet Vorschläge zum weiteren Erforschen der Daten an. So hilft das kognitive System, auch tief liegende Zusammenhänge zu erkennen und anhand erzielter Ergebnisse weitere Fragen zu stellen, die sonst unter Umständen übersehen worden wären.

Qliks Insight Advisor schlägt Analysen vor und stellt sinnvolle Erkenntnisse bereit, die die Analyse-Erfahrung und das Anwender-Erlebnis beim Erforschen von Daten erleichtern. Basierend auf dem Gesamtdatensatz und unter Berücksichtigung der Suchkriterien eines Anwenders werden digitale Informationen dabei untersucht und mithilfe von Maschinellem Lernen mit ähnlichen Sachverhalten abgeglichen. Jede Interaktion erweitert die Wissens-Basis des Systems, so dass die Cognitive Engine ständig aus Anwender-Eingaben, Abfrage-Wegen und Anwender-Feedback lernt – und so immer präzisere Unterstützung beim intuitiven Erforschen von Daten gewährleistet. Künstliche Intelligenz (KI) und menschliche Assoziation wirken so als Augmented Intelligence optimal zusammen, um datenbasiert bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Weltweit erste ganzheitliche Zertifizierung für Datenkompetenz

Besonders der Qlik-Sense-Release im Juni 2019 wird weitere Neuerungen im Bereich Augmented Intelligence enthalten – inklusive breiter Unterstützung von Analysen in gesprochener Sprache und erweiterter Import-Möglichkeiten in Qlik Cloud Services. Qlik Sense Juni 2019 bietet außerdem:

– eine Suite von Qlik Sense SaaS-Produkten für Gruppen und Teams;

– direkte Verbindungen in der Cloud zu zusätzlichen Anwendungen wie Salesforce und SAP;

– die Möglichkeit, über die Cloud von Qlik auf QlikView-Anwendungen zuzugreifen;

– einen Qlik-Sense-Mobile-Client für Blackberry und eine Container-Version von Qlik Sense Mobile, die für Blackberry Dynamics EMM entwickelt wurden und erweiterte Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen für BYOD-Umgebungen gewährleisten;

– Unterstützung der Mobile Iron EMM-Plattform sowie verbesserte mobile Kollaboration mit Push-Benachrichtigungen für Android- und iOS-Anwendungen.

Qlik Sense Enterprise stellt jetzt auch Funktionen bereit, die es QlikView-Anwendern erleichtern, Qlik-Sense-Anwendungen einzurichten. Dies umfasst unter anderem eine neue, einheitliche Lizenzierungsfunktion, mit der Unternehmen sowohl QlikView als auch Qlik Sense mit einem einzigen Lizenzschlüssel verfügbar machen können, sowie integrierte Links zu Anwendungen. Diese bieten Kunden einen zentralen Ort, an dem ihre Anwender auf jede Qlik-App zugreifen können.

Die neuesten Innovationen innerhalb der Qlik-Plattform fördern das nahtlose Anwender-Erlebnis und damit die Datenkompetenz innerhalb von Unternehmen. Um das Bewusstsein für das Thema Datensouveränität noch weiter zu schärfen, haben Qlik und das Data Literacy Project zudem die weltweit erste ganzheitliche Zertifizierung für Datenkompetenz eingeführt sowie ein Community-Forum angekündigt, das sich der Förderung einer Gesellschaft mit mehr Datenkompetenz widmet.

Qlik hat eine Vision: Eine datenkompetente Welt, in der alle Menschen auch die schwierigsten Probleme mithilfe von Daten lösen können. Nur die End-to-End-Datenmanagement- und Analyseplattform von Qlik kombiniert sämtliche Unternehmensdaten aus allen Quellen. Sie ermöglicht Anwendern unabhängig von ihren Vorkenntnissen, ihrer Neugier und Kreativität freien Lauf zu lassen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Mit Qlik erhalten Unternehmen detaillierte Einblicke in das Kundenverhalten, optimieren ihre Geschäftsprozesse, entdecken neue Umsatzchancen und erzielen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiken und Erträgen. Qlik ist in über 100 Ländern für mehr als 48.000 Kunden weltweit tätig.

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